Gomorrhismus
Homosexualität ist ein Identitätsproblem
Ehemals homosexuelle Männer, die geheiratet haben, berichten über eine tiefe emotionale und sexuelle Befriedigung in der Beziehung zu ihren Frauen. Von Joseph Nicolosi.
Homo-Perverse auf offener Straße
Homo-Perverse auf offener Straße
© manuel | MC, CC
(kreuz.net) Wenn ein Patient auf dem Weg ist, seine Homosexualität zu überwinden, wird die dringlichste Angelegenheit, nämlich sein sexuelles Problem, schon bald unwichtig werden gegenüber anderen Problemen seines Lebens.

Es geht vielmehr um Fragen wie:
• Wachsen in der Selbstkompetenz und im Selbstwertgefühl,
• Aufbau von gesunden männlichen Beziehungen,
• Verantwortung übernehmen für das eigene Leben,
• Aufbau von langfristigen, erfüllenden Beziehungen.

Er entdeckt, daß Homosexualität sehr viel mehr als ein sexuelles Problem ist. In Wahrheit ist es ein Identitäts-Problem, das ihn auf dem Weg zum Erwachsenwerden in verschiedener Hinsicht blockiert hat.

Sandkasten-Spiele

Wenn die gleichgeschlechtlichen Gefühle des Klienten abnehmen, wird sich oft allmählich eine Anziehung zum anderen Geschlecht hin entwickeln.

Ehemals homosexuelle Männer, die geheiratet haben, berichten über eine tiefe emotionale und sexuelle Befriedigung in der Beziehung zu ihren Frauen.

Da ist ein Gefühl von tiefer Ruhe und „Richtigkeit“, Aspekte, die es im homosexuellen Sex nicht gab. Einer meiner Patienten beschrieb die Künstlichkeit von homosexuellem Sex im nachhinein so: „Es war, wie wenn zwei Jungen zusammen im Sandkasten spielen.“

Wildheit als Zeichen der Unreife

Allerdings wird ein Mann denselben Pegel von wildem sexuellem Vergnügen, wie er ihn in der schwulen Welt erlebt hat, in seiner Ehe sehr wahrscheinlich nicht wiederfinden.

Der erste Schritt eines Ex-Homosexuellen zu einer Frau hin wird freundschaftlich sein.

Wenn er sich in dieser Beziehung sicher fühlt, wird allmählich die sexuelle Anziehung wachsen. Das Fehlen an wilder Intensität wird als Argument dafür benutzt, daß doch Homosexualität für diese Person normaler und entsprechender wäre.

Aber auch Kokain vermittelt ein sehr intensives „Hoch“. Einige Leute sagen, sie fühlten sich nur wirklich „lebendig“ während sado-masochistischer Handlungen.

Die meisten Fetischisten haben einen starken sexuellen Zwang, der sie antreibt.

Der homosexuell Orientierte bezieht die Intensität seiner sexuellen Erregung aus einer unnatürlichen, lebenslangen Entfremdung von Männern, die in ihm ein tiefes emotionales Vakuum, eine tiefe, nicht beantwortete Not hinterlassen hat.

Sexuelles Suchtverhalten

In Wirklichkeit ruft diese unnatürliche Intensität nur nach einer stetigen Steigerung. So sehen wir eine weitverbreitete sexuelle Sucht im homosexuellen Leben, begleitet von Drogenmißbrauch, Sadomasochismus, Gruppensex und anonymem Sex an öffentlichen Treffpunkten.

Das Homo-Magazin ‘Genre’ veröffentlichte im Oktober 1996 eine Umfrage unter 1000 Lesern und fand heraus, daß
• 52% der Befragten Sex in öffentlichen Parks hatten,
• 26% hatten für Sex bezahlt,
• 46% hatten Sex in öffentlichen Saunen gehabt,
• 32% fesselten sich gegenseitig während sadomasochistischer Handlungen.

Was zeigen diese Zahlen anderes, als daß es um ein suchtartiges und obsessives Kreisen um Lust geht, angetrieben von einem emotionalen Mangelzustand?

Der verheiratete Mann mit einer homosexuellen Vergangenheit hat dieses alte, typische und süchtige „Hoch“ des Homo-Sex eingetauscht gegen eine subtilere, aber dauerhaft befriedigende Beziehung mit seiner Frau.

Auch heterosexuelle Männer finden, daß die intensive sexuelle „high“-Erfahrung eher für die jüngeren Jahre charakteristisch ist und im Verlaufe der Ehe abnimmt, um einer subtileren und differenzierteren emotionalen Tiefe und Reife Platz zu machen.

Nächstes Mal: Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder muß lernen, ein Mann oder eine Frau zu werden 2. Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol 3. Eine emotionale Blockade
4. Homosexualität ist ein Identitätsproblem
5. Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
      
265 Lesermeinungen
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#269   Neuapostolisch   16:52:00 | Freitag, 15. Juli 2011
Dann waren diese Männer auch nicht homosexuell,sondern bisexuell!
Außerdem hat Homosexuell nichts mit der Identität zu tun, das ist nur so bei Transsexualität!
ich frage mich wofür es Google-Suche gibt,wen hier so viele“Hass-Prediger“
nichts lernen wollen über die Identität und Sexualität des Menschen
Hier ist ein Hass,da merkt man keinen Unterschied mehr zu den Neo-Nazis und den Verbrechern;man könne meinen,hier stammen so viele ab vom Hitler
oder den schlimmsten Verbrechern;so ein Hass unter Christen;
traurig;da hilft nur noch :Entweder Humor oder die Hoffnung,das es auch andere Christen noch gibt
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#268   Begeisterter   12:47:48 | Donnerstag, 19. November 2009
zweifler
mit dem zahlenmaterial wollen sie sich in ihrer homo-kuschel-welt nicht auseinander setzen, oder?
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#267   Zweifler †   15:06:47 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@entgeisterter
Ich fasse es nicht. Du kramerst wirklich jeden alten Homo-Artikel raus. Na viel Spass nachdem das ja das Lieblingsthema vom Schreibbüro ist.
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#266   Begeisterter   15:00:34 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
erschütternde zahlen, wahre bilder und ein weg zur heilung
dieser hervorragende artikel sei den unzuchtsbefürworten wieder einmal ans herz gelegt.
Das Homo-Magazin ‘Genre’ veröffentlichte im Oktober 1996 eine Umfrage unter 1000 Lesern und fand heraus, daß
• 52% der Befragten Sex in öffentlichen Parks hatten,
• 26% hatten für Sex bezahlt,
• 46% hatten Sex in öffentlichen Saunen gehabt,
• 32% fesselten sich gegenseitig während sadomasochistischer Handlungen.
diese zahlen dürften gestiegen sein, dass sich homoperverse immer weniger schämen.
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#265   Samurai   23:08:40 | Freitag, 24. Juli 2009
Es interessant, daß verheiratete Männer nich „um die Lust kreisen“…
…im Gegensatz zu den Schwulen, das ist warscheinlich auch der Grund, warum die meisten Kunden in deutschen Bordellen verheiratete :-$ Männer sind.
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#263   Wotan-Hagen   06:58:32 | Dienstag, 21. Juli 2009
Selten …
… so einen unwissenschaftlichen und unfundamentalisierten Beitrag gelesen, lieber Herr Nicolosi. Aber vielleicht können Sie ja trotzdem ein paar verirrte Seelen für Ihre Sekte finden.
Schönen Gruß auch an die frigide Frau Vonholdt! Vielleicht kann Sie Ihnen ja mal einen Lutschen. Dann kommen Sie auch nicht mehr auf so absurde Gedanken.
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#262   Sefirot   21:38:03 | Sonntag, 19. Juli 2009
Siebenschläfer: Das ist eine andere Meinung
als dass diese von Katholiken vertreten werden könnte. Dennoch hat sie ihre Berechtigung. Das Grundgesetz garantiert die Meinungsfreiheit.
Zudem ist der Papst nicht persönlich gemeint, sondern der Amtsinhaber und der ist austauschbar.
Ganz abgesehen davon, sollten sich die Bayern aufregen, um von den Norddeutschen als Lederhosendeppen der Nation oder Hinterwäldler abgebügelt zu werden?
Dafür spricht nichts…
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#261   Homosex ist schwer gestört   21:28:52 | Sonntag, 19. Juli 2009
Der obige Artikel ist viel zu positiv
gegenüber der Homosexualität.
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#260   Siebenschläfer   11:14:13 | Sonntag, 19. Juli 2009
Sefirot
Sie haben Recht, ich stimme Ihnen voll zu, denn mir ist auch erst beim zweiten Blick auf die Bilder aufgefallen, dass mit den Kreuzottern der Papst und die Kirche gemeint sind. Allerdings wundert es mich sehr, dass selbst im katholischen Bayern offensichtlich niemand mehr daran Anstoß nimmt, wenn der Papst als „Hassprediger“, Prediger der „Ideologie des Bösen“ und „Kreuzotter“ diffamiert wird. Woran das wohl liegen mag?
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#259   Sefirot   18:37:55 | Samstag, 18. Juli 2009
Siebenschläfer: Was möchten Sie herausfiltern?
Ich habe mich gefreut, dass über Ihren Link eine
Umfanreiche Fotoserie vom Münchner CSD zu sehen war. Das habe ich auch zum Ausdruck gebracht.
Wenn CSD-Veranstalter oder -Teilnehmer „Kreuzottern“ kritisieren, bin ich davon ausgegangen, die meinen die
Kreuzottern hier im Forum… Die darf man ja wohl noch anprangern, auch beim CSD.
Wenn Sie allerdings so genau wissen, welche Personengruppe, bzw. welche Würdenträger damit gemeint sind, haben Sie einen Informationsvorsprung. Sind Sie froh darüber.
Aber nutzen Sie Ihr Herrschaftswissen bitte nicht, um unzulässige, moralinsaure Rückfragen zu stellen. Die
kann und will ich ihnen nicht beantworten.
Abgesehen davon war der Münchner CSD recht zugeknöpft. Dem werden Sie mir doch beipflichten…, wenigstens, bitte :-D
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#258   Siebenschläfer   16:44:24 | Samstag, 18. Juli 2009
Sefirot
Und dass dabei Papst und Bischöfe als Kreuzottern, Hassprediger und Prediger des Bösen dargestellt werden gefällt Dir auch?
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#257   Kraut   16:24:37 | Samstag, 18. Juli 2009
Tja, Anmut!
Wenn er säuft.
Wenn er ein untreues Schwein ist.
Wenn er auf Schwächeren herumtrampelt.
Wenn er keinen Respekt vor dem Gegner hat.
Wenn er sich vom Jähzorn hinreissen läßt
Drum prüfe, wer sich bindet,
ob sich nicht was besseres findet.
Hättste halt nicht den erstbesten geheiratet!
:-D :-D :-D
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#256   Sefirot   15:33:13 | Samstag, 18. Juli 2009
Siebenschläfer
ein bißchen mehr Haut hätte man auf dem München CSD schon sehen mögen. Oder waren die Temperaturen so abseitig. Vielleicht sind die Münchner auch zu gschamig…? :-)
Trotzdem vermittelt die Fotoserie einen guten Eindruck
vom Münchner CSD…Der ist ja interessanter als der
Oktoberfestzug … vor der Etikettefrage wer dann wohl in Tracht erscheint … :-$
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#255   St. Anton †   15:12:59 | Samstag, 18. Juli 2009
@ kreuzverhör
Dann wären ja auch Kastraten/Eunuchen als „Seelsorger“ geeignet.
Aus diesem Grund gabes ja in vielen Gesellschaften Eunuchen. Sie dachten wohl, ihre Aussage entlarvt die Absurdität des Arguments, fehlender Sex würde bei Frauen Vertrauen schaffen, richtig?
:-)
Tatsächlich stimmt es zu 100%.
Und vergessen sie nicht: Eunuchen hatten i.d.R. lediglich keine Hoden: Sex wäre also „theoretisch“ durchaus möglich gewesen.
Auch in meinem weiträumigen Bekanntenkreis gibt es Frauen, die Freundschaften zu Schwulen pflegen. Da wissen sie, daß sie nicht angemacht werden und haben trotzdem einen männlichen Ratgeber, der ihnen eine Perspektive bietet, die eine weibliche Freundin nicht hat.
Und genau diese Rolle hatten früher viele Priester inne, als man ihnen den Zölibat noch abgenommen hat. Allerdings standen Priester damals in der Mitte der Gesellschaft, heute stehen sie eher am Rand. Früher konnte eine Frau einen Priester fragen, ob dieses oder jene Kleid auch züchtig genug ist – heute fragt eine Frau lieber einen Schwulen, ob das Kleid überhaupt Stil hat (züchtig sein ist ja heute nicht mehr das Hauptkriterium).
PS: Vielleicht sollte man Priestern ebenfalls die Hoden abnehmen. Dann haben sie eine schönere Stimme und weniger unzüchtige Gelüste, für die sie dann ein unpassendes, unmoralisches Ventil suchen. Finde, wer Gott dienen will, für den sollte dies ein durchaus akzeptables Opfer sein.
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#254   Siebenschläfer   10:09:37 | Samstag, 18. Juli 2009
Ist dieser
Arsch www.csdmuenchen.de/…ade/zz6_b6_8009.html schöner? Oder doch lieber die Kreuzottern www.csdmuenchen.de/…ade/zz6_b6_7939.html :-D
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#253   wassers   07:27:17 | Samstag, 18. Juli 2009
Gibt es keine
ästhetischeren Bilder als dieses alte Wabbelgehänge von Gesäßen?
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#252   DJM †   22:22:38 | Freitag, 17. Juli 2009
@An die Galatea
Jammern und Fordern ruft das Helferlein in jedem von uns.
o^/ Ein Lüftchen, ein Hauch, oder konzentriert eine Träne. :'(
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#251   Galatea   22:06:26 | Freitag, 17. Juli 2009
So wie – erstmals exerziert – Frauen…
…sich als Opfer des Patriarchats lautstark in der Öffentlichkeit präsentiert haben, ganz genauso funktioniert es mit allen anderen Opfern, egal aus welcher Minderheit.
Möglichst laut schreien ist im Übrigen die momentan bewährteste Methode.
Jammern und Fordern ruft das Helferlein in jedem von uns.
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#250   kreuzverhör †   22:01:57 | Freitag, 17. Juli 2009
Gretchen
Früher wurden „auffällige“ Schwule und Trannys häufiger verhauen als heute – und zwar von den braunen Horden der Nazis (die selbst genug Schwule in ihren Reihen hatten).
Schwule die Schwule verhauen ?
Wie ist das möglich ?
Ob Eunuchen nett sind weiss ich nicht,kann mir aber nicht vorstellen,dass sie ohne Neidgefühle leben.
Ich denke eher das macht verbittert.
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#249   Gretchen †   21:53:43 | Freitag, 17. Juli 2009
@kreuzverhör: Warum nicht?
Wenn es nette Eunuchen sind! Diese sind gewiss sehr empfindsam, wie der nachstehende Link zeigt:
www.youtube.com/watch?v=-YLbXp2polc
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#248   DJM †   21:52:48 | Freitag, 17. Juli 2009
@kreuzverhör
Schach Matt :-D
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#247   kreuzverhör †   21:51:09 | Freitag, 17. Juli 2009
Sefirot
Was sagst du zu den Leuten,die Kreuz net beschimpfen ?
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#246   Sefirot   21:16:44 | Freitag, 17. Juli 2009
Wieso Taktikwechsel…?
…ich war kreuz.net immer schon dankbar wegen des
Engagements.
Das kommen Leute zusammen, um ihre Positionen darzutun, zu unterfüttern und vielleicht neues kennenzulernen und auszuprobieren.
Das kann doch nicht verwerflich sein… Deshalb muss ich doch keine Taktik wechseln…
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#245   kreuzverhör †   21:12:02 | Freitag, 17. Juli 2009
Sefirot,Lob stinkt nicht wa ?
Wie jetzt ?
Taktikwechsel ?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-S :-S
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#244   Sefirot   20:40:09 | Freitag, 17. Juli 2009
„Homosexualität ist ein Identitätsproblem“
… kann ja wohl nicht stimmen.
Immerhin waren es seit Donnerstag,
16. Juli, 19 Uhr bis Freitag, 17. Juli,
19.55 Uhr, also 25 Stunden after,
243 Zuschriften in diesem Thread.
Wo ist das Identitätsproblem bei
der Nachfrage, beziehungsweise bei
der Meinungsfreude zum Thema
„Homosexualität“.
Dank an die :(3 kreuz.net-Redaktion
:(3 , die es fertiggebracht hat, das Thema „Homosexualität“ auch in die
katholischen Kreise getragen zu haben,
die immer noch davon überzeugt sind,
Homosexualität sei Sünde und von der
weltlichen Gerichtsbarkeit abzustrafen…
Auch wenn die Leute auf ihrer Meinung
beharren, setzen sie sich auch mit
abgedroschenen Argumenten damit
auseinander…und das ist gut so…!
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#243   kreuzverhör †   19:55:53 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen
Es geht doch darum, dass sich Frauen lieber an jemanden anlehnen, von dem sie keine sexuellen „Attacken“ fürchten müssen, ja noch nicht mal eine – und sei sie noch so dezente „Anmache“.
Dann wären ja auch Kastraten/Eunuchen als „Seelsorger“ geeignet.
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
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#242   Anmut   19:47:02 | Freitag, 17. Juli 2009
@kreuzverhör
Wenn er säuft.
Wenn er ein untreues Schwein ist.
Wenn er auf Schwächeren herumtrampelt.
Wenn er keinen Respekt vor dem Gegner hat.
Wenn er sich vom Jähzorn hinreissen läßt.
Passt gut zu einigen Kreuznettern :-P
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#241   kreuzverhör †   19:45:16 | Freitag, 17. Juli 2009
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann Kein Mann?
Wenn er säuft.
Wenn er ein untreues Schwein ist.
Wenn er auf Schwächeren herumtrampelt.
Wenn er keinen Respekt vor dem Gegner hat.
Wenn er sich vom Jähzorn hinreissen läßt.
Liste lässt sich fortführen…
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#240   Anmut   19:32:45 | Freitag, 17. Juli 2009
D.J.M
Dieser Text ist schwul.
Und auch wenn es so wäre, wäre es mir völlig schnuppe.
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#239   Gretchen †   19:23:54 | Freitag, 17. Juli 2009
@Begeisterter, Sie sind ja so unwissend:
Warnt die Dumpfbacke mich vor Migranten! Nun, ich will Ihnen ein bisschen Nachilfe in puncto Tranny-Leben geben (bin ich nicht lieb?!): K e i n Tranny würde sich aus der Tür wagen (nicht wegen der Migranten, sondern überhaupt), wenn das „Passing“ nicht stimmte. Passing besagt: Niemand, kein Migrant und auch kein scharfäugiger Schutzmann, würde auf die Idee kommen, dass da keine „Bio-Frau“ kommt! Das Aussehen muss perfekt sein!! Gewiss, es gibt vereinzelt Trannys, die machen sich übertrieben tuntig zurecht – und das kann durchaus provokant wirken. Aber: Ich bin schon sooo vielen Migranten begegnet und habe sie nur als freundliche Menschen erfahren, die der Dame (mir) die Tür aufhalten oder das Köfferchen ins Gepäckfach der Bahn heben. Und nahezu täglich gehe ich an „Migranten-Ecken“ vorbei, wo (zum Teil recht finster wirkende) Halbwüchsige mit Migrationshintergrund herumlungern. Noch nie kam da ein böser Spruch. Warum auch? Schauen sich ruhig einmal das kleine Video an, auf das der Link verweist (absolut sexfrei); es zeigt in einer US-Sendung Tranny-Models, und Sie werden einsehen: Das „ist eine Frau“ (aber eben keine Bio-Frau). Klar, das sind Models, aber auch „gewöhnliche“ Trannys zeigen sich nur „ganz Frau“ in der Öffentlichkeit. Übrigens: Früher wurden „auffällige“ Schwule und Trannys häufiger verhauen als heute – und zwar von den braunen Horden der Nazis (die selbst genug Schwule in ihren Reihen hatten).
www.youtube.com/watch?v=c3qKCsJOtI8&…
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#238   Begeisterter   19:17:35 | Freitag, 17. Juli 2009
ohne tonnenweise puder
trau sich so ein geschlechtsloses wesen wohl nicht auf die straße.
ihm/ihr gehört mein mitleid, weil ihr/ihm mehr als nur mattpuder fehlt.
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#237   Brandenburgis   19:16:00 | Freitag, 17. Juli 2009
Grönemeyer
ist ein lausiger Sänger und ein noch schlechterer Schauspieler. Sein Charakter ist unsauber und dubios. Seine Lieder changieren zwischen Infantilität und ausgeprägtem Schwachsinn.
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#236   kreuzverhör †   19:01:07 | Freitag, 17. Juli 2009
…und an Matt-Puder darf es auch nicht fehlen!
Gib dem Luder ordentlich Puder.
(Das Boot)
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#235   Gretchen †   18:55:55 | Freitag, 17. Juli 2009
@Brandenburgis: Absoluter Blödsinn,
das mit Grönemeyer, was Sie hier verzapfen. Warum eigentlich? Hier wird doch schon genügend Schwachsinn publiziert, weshalb dann noch eine Unwahrheit über den armen Grönemeyer?
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#234   Begeisterter   18:51:29 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen
im gegensatz zu gretchen kann ich mal einen fehler eingestehen. wenn mal irgendwo ein „s“ fehlt.
aber da sieht man gretchens charakter. ihr geht es um hetze, hauptsache, sie kann mir eins reinwürgen. da wird mir schnell die grönemeyer-äußerung in die schuhe geschoben. da sieht man wie sehr die gute von ihrem homo-feldzug besessen ist. jeder, der nicht für sie und die homo- bzw. transperversion ist, wird niedergewalzt. toleranz – aber sich, jedoch nur für die perversion!
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#233   Brandenburgis   18:47:27 | Freitag, 17. Juli 2009
Grönemeyer wurde
seinen „Eltern“ vor die Hintertür gelegt …
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#232   Begeisterter   18:43:40 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen
nicht, dass ich es ihnen wünschen würde, aber so wie sie rumlaufen, ist ein verlaufenes make-up nicht das schlimmste, was ihnen passieren könnte… viele migranten haben für sowas wie sie kein verständnis und artikulieren das auch!
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#231   Gretchen †   18:38:26 | Freitag, 17. Juli 2009
Nix verlottert: Sie sollten mal sehen,
wie sorgfältig ich mich jetzt meinem MakeUp widmen werde, weil ich gleich ein paar nette Leute besuche! Bei der Hitze draußen ist besondere Sorgfalt nötig, sonst verläuft die Foundation, und an Matt-Puder darf es auch nicht fehlen!
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#230   Begeisterter   18:35:35 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen
es ist bezeichnend, wie kleinlich sie an feinheiten der deutschen sprache hängen. wahrscheinlich müssen sie so akribisch dort den regeln anhängen, weil es in ihrem verlotterter, geschlechtslosen leben keinerlei grundsätze und orientierungen sonst gibt. ein armutszeugnis!
Passt doch hervorragend zum Begeisterten und seinen Ansichten!
Übrigens: A bisserl dumm ist er auch. Die Behauptung, Grönemeyer sei ein Findelkind, ist Quatsch. Grönemeyer, aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, wurde „ganz normal“ von seiner Mutter in ärztlicher Obhut in Göttingen geboren.
das habe ich NIE behauptet. das war der brandenburger. komisch, sonst sind sie so eine kleinliche krämerseele, aber beim genauen lesen haperts.
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#229   Phillip   18:34:46 | Freitag, 17. Juli 2009
@Gretchen
Ich denke, Sie haben Probleme mit den Beiträgen von Begeisterter, weil er Sie so zeigt, wie Sie sind! Eine traurige, auf Fäkalien fixierte Person, nicht Mann und nicht Frau, gefangen in Hass und Selbstekel, die große Trauer über sich selbst und ihre arme Familie gebracht hat.
Ich hoffe, der HERR erbarmt sich in seiner unendlichen Güte und hilft Ihnen zurück auf den Weg der Liebe, der Menschlichkeit und Würde!
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#228   Sefirot   18:33:40 | Freitag, 17. Juli 2009
Phil: Nun, jeder Mensch hat doch
eine völlig individuelle Zumutbarkeitsgrenze…!
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#227   Gretchen †   18:27:21 | Freitag, 17. Juli 2009
Dass Begeisterter Probleme
mit der deutschen Sprache hat, ist bekannt – nicht nur durch seinen Verzicht auf Versalien. Aber: Sprache und Wortwahl können auch entlarvend bzw. bezeichnend sein. B. bezeichnet mich nicht als „verdorben“, sondern als „verderbt“. Jenes Wort bedeutet laut einschlägiger Werke „moralisch verkommen“ (B. kann mich getrost so bezeichnen, da scheiß ich drauf!). Und: Durchweg wird „verderbt“ in aktuellen Ausgaben entsprechender Werke als „veraltetes“ Wort bezeichnet. Passt doch hervorragend zum Begeisterten und seinen Ansichten!
Übrigens: A bisserl dumm ist er auch. Die Behauptung, Grönemeyer sei ein Findelkind, ist Quatsch. Grönemeyer, aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, wurde „ganz normal“ von seiner Mutter in ärztlicher Obhut in Göttingen geboren.
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#226   Stephanus   18:24:57 | Freitag, 17. Juli 2009
Was wäre die Welt, was wäre kreuz-net
ohne das Laster?
Einfach überflüssig, leer wie ein jungfräuliches Blatt Papier.
Langweilig also?
Hoffentlich sieht das der Liebe Gott auch so und läßt für jeden Einfaltspinsel ein Forum wo er sich mästen kann.
Wenn nicht, dann Gnade all denen Gott, die immer schon wußten, daß das alles mit Gottessehnsucht nichts zu tun hat und die deshalb davor warnen, damit die Belasteten auch noch den Weg zur Umkehr finden, bevor es zu spät ist.
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#225   Phillip   18:19:10 | Freitag, 17. Juli 2009
@sefirot
ganz massiv bei Ihren Meinungsäußerungen unterdrückt. Ständig werden Ihre Beiträge von der Redaktion entfernt.
Das hat nichts mit Meinungsäußerung zu tun. Gretchen und himmlischeschwester haben einfach kein Benehmen. Ihre Beiträge sind allen Menschen mit einem gewissen Gefühl für Anstand nicht zuzumuten.
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#224   Gretchen †   18:05:39 | Freitag, 17. Juli 2009
Was ist schwul an diesem Text?
Wenn alles „schwul“ ist, was in diesem Lied beschrieben wird, oha! Wer entsprechende Meinungen vertritt, für den ist vermutlich alles „nicht-schwul“, was so richtig nach „hartem Kerl“ aussieht (und riecht!). Aber, das gebe ich zu bedenken: Es gibt in der schwulen Szene eine gar nicht so kleine „Fraktion“, die sich eben so gibt! Kurz geschorene Haare, ganz auf „Macho“ getrimmt wie ein Western-Held, Kampfanzüge bzw. uniformähnliche Kleidungsstücke, dazu Lederstiefel, Verzicht auf Deo usw., denn „echte Kerle“ riechen nach Leder, Tabak, Whisky oder Schweiß – und auch das Vokabular dieser Männer ist alles andere als „tuntig“, und auch „tuckiges“ Gehabe pflegen diese Brüder nicht: Wenn die ankommen, wirkt das wie: „Da kommen die ganz Harten!“ Man vermutet eher, dasss das Leute sind, denen es Spaß machen würde, Schwule zu verprügeln. Macht es aber nicht! Diese „Harten“ schmusen miteinander, gehen miteinander ins Bett usw. usw.!
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#223   Begeisterter   18:04:31 | Freitag, 17. Juli 2009
weil gretchen
pervers und verderbt ist.
womit wird sie unterdrückt? mit recht!
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#222   DJM †   17:58:28 | Freitag, 17. Juli 2009
@Anmut
Dieser Text ist schwul.
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#221   Brandenburgis   17:57:23 | Freitag, 17. Juli 2009
Grönemeyer ist gar kein
Deutscher, sondern ein heimatloses Findelkind.
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#220   Sefirot   17:56:59 | Freitag, 17. Juli 2009
Gretchen und die Himmelsschwester werden
ganz massiv bei Ihren Meinungsäußerungen unterdrückt. Ständig werden Ihre Beiträge von der Redaktion entfernt.
Warum eigentlich, liebe kreuz.net-Redaktion…? Geben
Sie Ihrem Herzen einen Stoß. Sind Sie mal ein bißchen cooler…!
Redaktion benachrichtigen
#219   Anmut   17:56:22 | Freitag, 17. Juli 2009
DJM –
Grönemeyer ist ja auch Deutscher ;)
Redaktion benachrichtigen
#218   DJM †   17:53:57 | Freitag, 17. Juli 2009
@Anmut
Sorry, aber der Song ist typisch Deutsch. :-!
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#217   Anmut   17:52:59 | Freitag, 17. Juli 2009
Männer
Männer nehmen in den Arm
Männer geben Geborgenheit,
Männer weinen heimlich,
Männer brauchen viel Zärtlichkeit und
Männer sind so verletzlich,
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich.
Männer kaufen Frauen,
Männer stehen ständig unter Strom,
Männer baggern wie blöde,
Männer lügen am Telefon,
Männer sind allzeit bereit,
Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit.
Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht,
außen hart und innen ganz weich,
werden als Kind schon auf Mann geeicht.
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann ein Mann?
Männer haben Muskeln,
Männer sind furchtbar stark,
Männer können alles,
Männer kriegen ‘nen Herzinfarkt und
Männer sind einsame Streiter,
müssen durch jede Wand, müssen immer weiter.
Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht.
außen hart und innen ganz weich,
werden als Kind schon auf Mann geeicht.
Wann ist ein Mann ein Mann?
Männer führen Kriege,
Männer sind schon als Baby blau,
Männer rauchen Pfeife,
Männer sind furchtbar schlau,
Männer bauen Raketen,
Männer machen alles, ja ganz genau.
Wann ist ein Mann ein Mann? (2x)
Männer kriegen keine Kinder,
Männer kriegen dünnes Haar,
Männer sind auch Menschen,
Männer sind etwas sonderbar und
Männer sind so verletzlich,
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich.
Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht.
außen hart und innen ganz weich,
werden als Kind schon auf Mann geeicht.
Wann ist ein Mann ein Mann?
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#216   Gretchen †   17:50:41 | Freitag, 17. Juli 2009
„Wann ist ein Mann ein Mann?“: Mit diesem
Lied hat doch schon H. Grölemeyer die Klischee-Vorstellungen von einem „richtigen“ Mann zu Recht in Frage gestellt. Aber in manchen Hirnen geistern immer noch die längst überholten „Ideale“ von einem „richtigen“ Mann, – den es schlichtweg nicht gibt. Zudem „richtig“ immer subjektiv ist.
Es geht doch darum, dass sich Frauen lieber an jemanden anlehnen, von dem sie keine sexuellen „Attacken“ fürchten müssen, ja noch nicht mal eine – und sei sie noch so dezente „Anmache“. Mich zum Beispiel, bekennd als „Tranny“ lebend, verbindet eine solche sehr gute „platonische“ Freundschaft mit einer (Bio-)Frau; wir gehen zusammen zum Shopping, ins Café, diskutieren über dies und das und tauschen uns auch über äußerst persönliche Probleme aus; und wir liegen gemeinsam wie zwei Schwestern auf dem großen Bett und lesen oder hören Musik – aber niemals würde sich zwischen uns so etwas wie eine „erotische Spannung“ entwickeln! Das ist echte Freundschaft – und wir beide sind dafür sehr dankbar.
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#215   Anmut   17:43:52 | Freitag, 17. Juli 2009
@Begeisterter
haben sie noch nie einen unmännlichen homo gesehen?
Nö, weil ich keinen sechsten Sinn dafür habe, wer hetero und wer homo ist. Mit anderen Worten: Homosexuelle sehen äußerlich genauso aus wie Heterosexuelle (Natürlich mit den individuellen Unterschieden, die jeder Mensch hat. Ich bin ja auch schließlich nicht der Klon meiner Schwester ;-) )
Das ganze Gezetere um angeblich „unmännliche“ Männer verstehe ich nicht …
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#214   Begeisterter   17:38:08 | Freitag, 17. Juli 2009
anmut
stellen sie sich doch nicht so an.
haben sie noch nie einen unmännlichen homo gesehen?
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#213   Anmut   17:26:48 | Freitag, 17. Juli 2009
@Kraut
lieber einen ganzen, echten und ehrlichen Kerl.
Verraten Sie mir doch mal was ein „ganzen“, „echten“ und „unehrlichen“ Kerl überhaupt ist. Und gibt es auch „halbe“ Kerle? Was wäre ein „unechter“ Kerl? Eine Frau, die sich als Mann ausgibt?
(Was unehrliche Kerle sind, müssen Sie mir nicht erklären. :-P )
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#212   Jena-boy †   16:42:40 | Freitag, 17. Juli 2009
@Kraut:
Jane ist klar. Fast jedes Mädel hat einen schwulen Freund heutzutage. Ist so!
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#211   Gretchen †   15:22:49 | Freitag, 17. Juli 2009
@Maidenhauptführer Kraut: Die Klientel,
die Sie ansprechen, ist nahezu ausgestorben – und spätestens seit dem am 10. Oktober 1945 erlassenen Kontrollratsgesetz Nr. 2 nicht mehr aktiv.
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#210   kreuzverhör †   15:21:31 | Freitag, 17. Juli 2009
Der schwule Beichtvater…
…passt genau zu solchen „Frauen“.
Der hat genauso keine moralischen Bedenken (Originalton Gretchen :Moralkeule) wie sie und wird ihnen also sofort Absolution erteilen, ohne weiteres Nachhaken
Schon praktisch, so ein Beichtvater ohne Reue.
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#209   Kraut   15:16:07 | Freitag, 17. Juli 2009
Deutsche Maiden, Mädels!
Kommt zu mir, wenn Ihr Probleme habt!
Die schlimmen Fälle in meine Praxis, bitte.
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#208   kreuzverhör †   15:14:02 | Freitag, 17. Juli 2009
Der schwule Beichtvater…
…ein Beruf mit Zukunft.
Kommunisten,Freimauerer, ich weiss dass ihr da seid.
Auch wenn ihr euch hier als Schwule und Lesben tarnt.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#207   Kraut   15:12:59 | Freitag, 17. Juli 2009
ein schwuler Freund „die beste Freundin“
BAAA-HAHAHAHAHA!
Ein Frauenversteher, hm? Lächerlich sowas. Klar ist, daß nur die dummen frustrierten Weiber und die Schlampen zu so einer Memme rennen und sich ausflennen.
Eine kluge Frau mit gesundem Menschenverstand bevorzugt da lieber einen ganzen, echten und ehrlichen Kerl.
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#206   Gretchen †   15:07:13 | Freitag, 17. Juli 2009
@St. Anton: Sie erwähnen hier einen
in diesem Forum bislang kaum erwähnten Fakt: Heute himmeln Frauen lieber einen Homo an, wenn sie sich nach männlich-platonischem Rückhalt sehnen. Dem kann ich aus Erfahrung in meinem nicht gerade kleinen Freundeskreis nur zustimmen: Vielen Frauen ist ein schwuler Freund „die beste Freundin“, dem/„der“ sie nahezu alles anvertrauen kann – und das immer in dem Bewusstsein, dass sie von dem jeweiligen Mann keine sexuellen Avancen zu befürchten hat. Abgesehen davon, dass Pfarrer schon seit langem für die meisten Menschen keine Ansprechpartner mehr sind, wenn sie etwas Vertrauliches „los werden“ möchten, kann sich eine Frau ja nicht sicher sein, dass sie vom jeweiligen Priester nicht doch als Sexualobjekt angesehen wird, denn: Wenn auch viele Priester schwul sind – durchaus nicht alle! Da ist die Freundschaft Frau-Schwuler doch sicherer (und dem schwulen Freund kann man doch auch intime Belange viel besser anvertrauen als einem Pfaffen, von dem frau vielleicht doch die „katholische Moralkeule“ zu befürchten hat).
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#205   kreuzverhör †   15:06:56 | Freitag, 17. Juli 2009
Anton
Stattdessen ernten halbnackte, fröhliche, gutverdienende Schwule Beifall und Zuspruch, wenn sie in einem Umzug durch die Stadt ziehen.Soviel Zuspruch gibt es bei einer kümmerlichen Pius-Prozession nicht, richtig?
Versteh schon.
Das entspricht Gottes Heilsplan natürlich viel eher.Wo die Massen toben und sich am Liebsten selber feiern,da ist der liebe Gott sicherlich eher zu finden.
Früher lebten Priester zwar im Zölibat – aber Anerkennung, Einladungen zum Mittagessen, anhimmelnde Blicke der Frauen – all das war ihnen sicher. Heute himmeln Frauen lieber einen Homo an, wenn sie sich nach männlich-platonischem Rückhalt sehnen.
Männlich-platonischer Rückhalt ?
Und Frauen wollen so etwas bei Männern finden ?
Ich dachte Frauen suchen sich diesen Rückhalt eher bei Geschlechtsgenossinnen und da auch eher mit Erfolg.
Die Priester – früher stolz und männlich – werden heute von vielen Menschen als verweichlichte Memmen gesehen, die aus Aberglaube einen Beruf gemacht haben – und die, verglichen mit einem halbnackten, durchtrainierten CDS-Teilnehmer – ziemlich unmännlich daherkommen in ihren Gewändern…
Diese vielen Menschen fahren viel zu Viel auf bioße Äusserlichkeiten ab,kein Wunder,werden sie doch in unserer Mediengesellschaft so indoktriniert.
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#204   Kraut   15:00:37 | Freitag, 17. Juli 2009
Was für traurige Gestalten.
Betrachtet man das Thread-Bild, wird man unweigerlich an die Kreaturen aus Mad Max erinnert. Überzeuge sich der Leser selbst:
www.cinemaisdope.com/…lordhumungus-wez.jpg
…orium.files.wordpress.com/2009/05/max22.jpg
Wenn also Elijahu von der Rotte der Verdammten spricht, hat er absolut recht!
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#203   St. Anton †   14:44:10 | Freitag, 17. Juli 2009
@ kreuzverhör
Vielleicht hat ixtlan gar nicht unrecht – und die Piusse sind tatsächlich neidisch?
Es muß sich schrecklich anfühlen, wenn man glaubt, die Wahrheit (Gottes Heilsplan) zu kennen, aber dafür keinerlei Respekt zu ernten, wie es früher mal der Fall war.
Stattdessen ernten halbnackte, fröhliche, gutverdienende Schwule Beifall und Zuspruch, wenn sie in einem Umzug durch die Stadt ziehen, der von Neugierigen, toleranten, aufgeklärten Menschen gesäumt wird.
Soviel Zuspruch gibt es bei einer kümmerlichen Pius-Prozession nicht, richtig?
Und das Schlimmste: Früher lebten Priester zwar im Zölibat – aber Anerkennung, Einladungen zum Mittagessen, anhimmelnde Blicke der Frauen – all das war ihnen sicher. Heute himmeln Frauen lieber einen Homo an, wenn sie sich nach männlich-platonischem Rückhalt sehnen. Die Priester – früher stolz und männlich – werden heute von vielen Menschen als verweichlichte Memmen gesehen, die aus Aberglaube einen Beruf gemacht haben – und die, verglichen mit einem halbnackten, durchtrainierten CDS-Teilnehmer – ziemlich unmännlich daherkommen in ihren Gewändern…
Ich weiß nicht, ob da was dran ist. Aber ich weiß, was die Gründe sind, deretwegen ich niemals hätte Priester werden wollen.
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#202   kreuzverhör †   14:42:57 | Freitag, 17. Juli 2009
Falls Ihnen ein Name eines wirklichen Kirchenfeindes einfällt, nennen Sie ihn mir
Die Dummheit.
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#201   Siebenschläfer   14:40:28 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Phillip
Wenn homosexuelle Menschen einfach in Ruhe ihr Leben leben würden, anstatt auf Schandparaden durch die Gegend zu ziehen und ihre Perversion zu feiern, wäre es hier mit Sicherheit bedeutend stiller zu diesem unangenehmen Thema.
Genau, das ist auch meine Meinung und auch der Hamburger Erzbischof Thissen sagt es:
„Wir haben nichts gegen Homosexuelle. In unseren Kirchen haben wir ja auch Menschen, die homosexuell veranlagt sind. Wir richten uns also nicht gegen Homosexuelle, sondern dagegen, Homosexualität als Norm zu propagieren.“
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#200   Anmut   14:37:15 | Freitag, 17. Juli 2009
St.Anton
Ja, aber erklären Sie das mal Kreuznettern ;-)
Entweder sind Sie dann selbst schwul, oder von der „Homo-Lobby“ infiltriert worden, möglich ist auch ein Jude oder Protestant oder im schlimmsten Fall Freimaurer oder gar ein Kirchenfeind :-D
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#199   Luteranerin †   14:33:53 | Freitag, 17. Juli 2009
Anmut, St. Anton
:)3 :)3 :)3 Vollkommen richtig, was ihr beiden schreibt.
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#198   kreuzverhör †   14:31:35 | Freitag, 17. Juli 2009
ixtlan
Die kirchlichen Würdenträger in ihren glitzernden Ornatenund Röckchen neiden es ihren Homo-Brüdern am CSD, daß sich diese noch grellbuntere Mäntelchen anziehen.
Du bist nicht zufällig ein Schwachkopf ?
:-D :-D :-D :-D :-D
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#197   St. Anton †   14:29:33 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Anmut
Genau das ist der Punkt: Ein Heterosexueller wird nicht schwul, genausowenig wie ein Schwuler plötzlich „straight“ wird.
Mein Verdacht ist, daß es unter Priestern durchaus den einen oder anderen verkappten Homo gibt, der dachte, daß er sich durch den Rückzug in die Kirche vorm heiklen Thema „Familie und Sex“ drücken kann.
Das sind dann diejenigen, die sich insgeheim von nackten, tanzenden Männer angezogen fühlen – und fälschlicherweise glauben, diese Unzuchtgedanken würden bei jedermann hervorgerufen…
;-)
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#196   Anmut   14:26:27 | Freitag, 17. Juli 2009
Wenn man
anderen einfach ihr Sexualleben lassen würde, ohne sie ständig „therapieren“ zu wollen, dann wäre so einiges besser …
Denn ich habe noch nie gehört, dass jemand bei einem Anblick von Schwulen oder Lesben, gemeint hätte: „Hey, supi, ab jetzt werde ich auch homosexuell.“
Andersrum: Fühlen sich Homosexuelle bei einem Anblick eines heterosexuellen Pärchens, plötzlich zum anderen Geschlecht hingezogen? Ich glaube kaum …
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#195   St. Anton †   14:25:21 | Freitag, 17. Juli 2009
@ kreuzverhör
Ja, Sie haben richtig gelesen: Die Kirche hat heutzutage keine Feinde.
Es gibt Gegner einer pius-seeligen Pseudotraditionsauslegung des Glaubens – und es gibt viele Kritiker des Papstes, der Institution, des Glaubens.
Aber einen „Feind“ der Kirche gibt es nicht. Na gut: Vielleicht den einen oder anderen missionarischen Atheisten vielleicht.
Falls Ihnen ein Name eines wirklichen Kirchenfeindes einfällt, nennen Sie ihn mir. Falls mich die Begründung überzeugt, nehme ich meine Behauptung selbstverständlich zurück.
Ansonsten: Bitte beim Thema bleiben: Das angebliche Identitätsproblem, das komischerweise nur von frömmelnden Fanatikern, nicht aber von angesehenen Psychologen erkannt wird…
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#194   ixtlan †   14:25:03 | Freitag, 17. Juli 2009
Homos gegen Kirche
das ist ein Kampf unter Brüdern
Die kirchlichen Würdenträger in ihren glitzernden Ornatenund Röckchen neiden es ihren Homo-Brüdern am CSD, daß sich diese noch grellbuntere Mäntelchen anziehen.
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#193   kreuzverhör †   14:19:13 | Freitag, 17. Juli 2009
St Anton
Die Kirche heutzutage hat tatsächlich gar keine Feinde
Wer so einen Schwachsinn ablässt,ist wirklich ein Fall für die Klapse.
:-! :-! :-! :-@
Interessant ist doch immer, wie die Kirchenfeinde Frauen zu ihren nützlichen IdiotInnen machen wollen.
Ebenso „Ausländer“.
Das lässt tief blicken.
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#192   St. Anton †   14:17:15 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Philipp
Genaugenommen gibt es den CSD ja nur, weil Schwule früher verfolgt wurden.
Der CSD soll an das Ereignis erinnern, als sich Schwule zum ersten Mal erfolgreich gegen ungerechtfertigte polizeiliche Schikane zur Wehr setzten. Das war in einer Straße namens Christopher Street, daher der Name.
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#191   Phillip   14:12:51 | Freitag, 17. Juli 2009
@Zweifler
Wenn homosexuelle Menschen einfach in Ruhe ihr Leben leben würden, anstatt auf Schandparaden durch die Gegend zu ziehen und ihre Perversion zu feiern, wäre es hier mit Sicherheit bedeutend stiller zu diesem unangenehmen Thema.
Ich finde es aber gut, daß Sie Gretchens Fixiertheit auf Fäkalien auch schon bemerkt haben. Schließlich haben Sie Ihren Beitrag mit „und“ eigeleitet, was ja eine gewisse Zustimmung ausdrückt. Oder habe ich das falsch verstanden?
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#190   Zweifler †   14:07:36 | Freitag, 17. Juli 2009
@Phillip
Und wie auffällig daß sich hier bei haXXkreuz.net auch alles immer um dieses Thema dreht.
Wie schon Arkanum festgestellt hatte, hat dieses Machwerk hier deutlich mehr Artikel über Homosexuallität als die Wikipedia und ist doch drei Jahre jünger.
Die pathologische Beschäftigung mit dem Beziehungsleben anderer Menschen lässt sowohl beim Schreibbüro als auch bei den intoleranten postern sehr tief blicken.
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#189   St. Anton †   14:07:17 | Freitag, 17. Juli 2009
@ ixtlan
„Freimaurer“ ist eine sehr lustige Kategorie.
Vermutlich sind echte, wirkliche Freimaurer heutzutage die harmlosesten und biedersten „Kirchenfeinde“, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Die Kirche heutzutage hat tatsächlich gar keine Feinde: Sie ist wehrlos und machtlos – und wird höchstens bemitleidet. Piusse nehmen der Kirche diese Schwäche insgeheim übel. Sie sehnen sich nach verlorener Anerkennung, nach Respekt, den Priester früher hatten.
Der wirkliche „Feind“ dieser rückwärtsgewandten Traditionsfrömmelei – die ja letztlich auf einer groben Vereinfachung der Weltanschauung beruht – ist: Das Denken.
Die Fundis sehnen sich zurück nach Zeiten, wo Gut und Böse noch trennscharf auszumachen waren, wo man Gewissheiten kannte, wo man schwarz-weiß denken konnte und durfte. Wo Glaube und Wissen im Einklang waren, weil es niemand nachgefragt hat. Alles, was diese Ordnung stört, wird als Störung empfunden: Frauen, Ausländer, Nachdenklichkeit, Toleranz, Demokratie, Pluralismus, Liberale Liturgie, Andersgläubige… alles.
Eigentlich sind die Piusse und andere Traditionalisten ein Fall für den Psychiater: Diese Welt überfordert sie, sie kommen mit Vielfalt nicht zurecht.
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#188   kreuzverhör †   14:06:13 | Freitag, 17. Juli 2009
Die soll der Blitz beim Scheißen treffen
Gretchen outet sich als :
…rückständig, primitiv, ordinär, bildungsfern
Und die warme himmlischeschwester pflichtet ihr bei.
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#187   Phillip   14:02:47 | Freitag, 17. Juli 2009
@begeisterter
Guten Tag, Begeisterter!
für homoaktivisten wie gretchen dreht sich alles um das thema fäkalien. kein wunder, dass jeder ihrer/seiner beiträge ein griff ins klo ist.
ich wünsche gretchen, dass es/er/sie wieder zu einer anständigen sprache findet und sein transperverser geist gesundet!
Da kann ich mich nur anschließen! Schon auffällig, wie sich beim bemitleidenswerten Gretchen immer alles um Fäkalien dreht.
Ich frag mich, was mit Menschen passiert ist, die so tief gesunken sind.
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#186   himmlischeschwester   13:55:19 | Freitag, 17. Juli 2009
tja, irgendwann
wird es hier auch ein gesetz geben, nachdem man im deutschen internet amerikanische server abschalten kann.
bis dahin haben wir hier halt ein satiremagazin
in diesem sinne ist mir bei dem schönen wetter die zeit zu schade, länger hier zu verweilen …
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#185   ixtlan †   13:46:59 | Freitag, 17. Juli 2009
sicher ist: ohne Freimaurer
und ihre jahrhundertelangen Beiträge zur Aufklärung würde hier heute keiner sitzen und am PC schreiben. und kein Auto fahren, und Frauen würden nicht studieren können…
wir würden alle noch im tiefen katholisch-europäischen Mittelalter stecken und Fron-Arbeit für unsere Feudalherren verrichten und uns vor Ihrem Feuer-Gericht fürchten.
Katholizismus nein Danke.
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#184   Zweifler †   13:45:43 | Freitag, 17. Juli 2009
@himmlischeschwester
Mich haben sie gleich zensiert als ich das wort haXXnkreuz.net verwendet habe. Aber die ganzen Nazis hier ihr Unwesen treiben lassen. Aber das Wahrheitsgebot gilt eben nicht für das Schreibbüro.
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#183   himmlischeschwester   13:41:13 | Freitag, 17. Juli 2009
@gretchen
ja da hast du ja recht.
allerdings, wenn man die webseite schon so programmiert, dass kommentare bestimmter nutzer gleich als „entfernt“ reingestellt werden, ist das schon sehr verwunderlich.
zumal ich niemals „unter der gürtellinie“ kommentiert habe.
ansonsten kann man hier wirklich nur seine zeit unter dem motto „amusement“ verbringen.
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#182   Begeisterter   13:35:34 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen und ihre/seine fäkaliensprache
Draußen ist gerade Gewitter, und hierschreiben einige Leute einen erzkonservativ geprägten Dreck, dass man nur wünschen kann: Die soll der Blitz beim Scheißen treffen!
für homoaktivisten wie gretchen dreht sich alles um das thema fäkalien. kein wunder, dass jeder ihrer/seiner beiträge ein griff ins klo ist.
ich wünsche gretchen, dass es/er/sie wieder zu einer anständigen sprache findet und sein transperverser geist gesundet!
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#180   himmlischeschwester   13:30:19 | Freitag, 17. Juli 2009
klasse – zensur und das ganz automatisch
jetzt haben sie schon eine automatische zensurfunktion eingebaut.
sobald man einen normalen kommentar abgibt, wird zensiert.
„von der redaktion entfernt“ steht da. obwohl er noch gar nicht online war.
das zeigt das wahre gesicht dieses portals.
schon zum zweiten mal passiert.
unglaublich – das ist hier kein nachrichtenportal sondern ein polemisches zensurportal
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#177   Begeisterter   13:23:43 | Freitag, 17. Juli 2009
paulaner – ein schändlicher priesterhasser
schauen sie doch erst einmal sich an, bevor sie in bausch und bogen über den priesterstand herziehen.
was sie hier von sich geben, ist schwerster geistiger sondermüll, zeugnis einer tiefen spirituellen verwirrung und dokument groben irrglaubens.
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#176   kreuzverhör †   13:20:37 | Freitag, 17. Juli 2009
Friedhofsruhe ist kein gerechter Friede
General Graham sagte, er wäre einmal in Russland gewesen mit einem Sowjetfunktionär, und der Sowjetfunktionär fragte ihn: „Wollen Sie nicht den Frieden?“ Und der General antwortete: „Nein! Denn ich weiss, wie Sie den Frieden definieren. Ich möchte diese Art Frieden nicht.“ Während ihrer Konversation fuhren sie an einem riesigen Plakat vorbei, das Soldaten mit ihren Gewehren zeigte. Die Aufschrift auf dem Plakat lautete: „Pobieda kommunista eta mir,“ was auf Deutsch lautet: „Der kommunistische Sieg ist der Friede.“
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#175   stimme der vernunft †   12:54:00 | Freitag, 17. Juli 2009
@Wassers
… manischen Zwang als Frau etwas sagen zu müssen?
Nun hab ich doch auf den ersten Blick glatt „marianischen Zwang etwas sagen zu müssen“ gelesen.
Medjugorje ist überall :-D :-D :-D
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#174   kreuzverhör †   12:46:50 | Freitag, 17. Juli 2009
Gretchen
Sie können mich mal,sie Null.
Paulaner :
wenn die Priester nicht solche Schwächlinge, Nieten und Rechthaber wären.
Das Immunsystem vieler Priester ist eben vergiftet,weil sie falschen Ideen und Visionen anhängen.Damit infizieren sie dann auch die ihnen anvertrauten Gläubigen.
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#173   Phillip   12:44:20 | Freitag, 17. Juli 2009
@perverses Gretchen
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Und das von Ihnen!? Der, die Sie hier nur von Fäkalien, perversen Unzuchtspraktiken und ähnlichem schreiben.
Merken Sie eigentlich überhaupt noch, was Sie so von sich geben?
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#172   wassers   12:41:52 | Freitag, 17. Juli 2009
Mädchen, dann
brauchen Sie ihm doch nicht antworten, sondern überlesen das oder standen sie unter einem manischen Zwang als Frau etwas sagen zu müssen?
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#171   Gretchen †   12:34:21 | Freitag, 17. Juli 2009
@kreuzverhör: Schon Ihre Wortwahl
outet Sie als rückständig, primitiv, ordinär, bildungsfern – und keiner weiteren Reaktion bzw.Antwort würdig.
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#170   Paulaner †   12:30:59 | Freitag, 17. Juli 2009
Nicht die Freimaurer ruinieren die katholische Kirche sondern die Priester unter Anleitung Satans.
kreuzverhör: gegen die Freimaurer
Du kannst auf die Freimaurer oder andere „Feinde“ der Kirche hinweisen bis zum Umfallen – die wären alle schwach und ohnmächtig, wenn die Priester nicht solche Schwächlinge, Nieten und Rechthaber wären.
>:)
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#169   kreuzverhör †   12:22:01 | Freitag, 17. Juli 2009
Die Revoluzzer outen sich :
Yves Congar, einer der Verfertiger der Reform, bemerkte mit stiller Genugtuung, dass „die Kirche friedlich ihre Oktoberrevolution vollzogen“ hat. Congar gab auch zu, dass die Erklärung der Religionsfreiheit des Zweiten Vatikanums dem Syllabus von Pius IX. entgegensteht
Bemerkenswert ist eine ähnliche Bemerkung des progressistischen Kardinal Suenens, selbst Konzilsvater, der glühend vom „alten Regime“ das zu Ende gegangen wäre redete. Die Worte, die er gebrauchte, um das Konzil zu preisen, sind äusserst vielsagend, beklemmend und belastend. Suenens erklärte: „Das Vatikanum II ist das 89 der Kirche.“
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#168   pius.inquisitor   12:20:32 | Freitag, 17. Juli 2009
martin bieger
alles klar. – aber der märtyrer der tradis hat heute geburtstag, deshalb gebührt ihm die ehre des vorrangs!
:-)
kreuzverhör
Ihre Kritik am Konzil ist bekannt. Ich möchte darauf nicht weiter eingehen und bitte diesbezügl. um Verständnis.
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#167   kreuzverhör †   12:15:18 | Freitag, 17. Juli 2009
Sag mir, mit wem du gehst und ich werde dir sagen, was du bist
Pius XI.:Im Anfang zeigte sich der Kommunismus, wie er war: in seiner ganzen Verruchtheit. Bald aber schon wurde er gewahr, dass er auf solche Weise sich die Völker entfremde; und so änderte er seine Taktik und versucht nun die Massen zu ködern mit verschiedenen Täuschungen, indem er seine wahren Absichten hinter Ideen verbirgt, die an und für sich gut sind und anziehend… So gründen sie unter Benennungen, die auf den Kommunismus nicht einmal anspielen, Vereinigungen und Zeitschriften, die dann einzig dazu dienen, ihre Ideen in Kreise zu bringen, die ihnen sonst nicht leicht zugänglich sind. Ja, sie suchen sogar durch Trug und List, in katholische und religiöse Vereinigungen einzudringen. So laden sie, ohne auch nur irgendwie von ihren ruchlosen Grundsätzen abzugehen, die Katholiken ein, mit ihnen auf dem sogenannten humanitären und karitativen Gebiet zusammenzuarbeiten und machen gelegentlich Vorschläge, die in allem dem christlichen Geist und der Lehre der Kirche entsprechen… Sorget dafür, Ehrwürdige Brüder, dass sich die Gläubigen nicht täuschen lassen! Der Kommunismus ist in seinem innersten Kern schlecht, und es darf sich auf keinem Gebiet mit ihm auf Zusammenarbeit einlassen, wer immer die christliche Kultur retten will.
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#166   MartinBieger   12:13:56 | Freitag, 17. Juli 2009
@piu.inquisitor
Na klar habe ich das.Das sollte ja nur ein alternativvorschlag sein.
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