Ehemals homosexuelle Männer, die geheiratet haben, berichten über eine tiefe emotionale und sexuelle Befriedigung in der Beziehung zu ihren Frauen. Von Joseph Nicolosi.
(kreuz.net) Wenn ein Patient auf dem Weg ist, seine Homosexualität zu überwinden, wird die dringlichste
Angelegenheit, nämlich sein sexuelles Problem, schon bald unwichtig werden gegenüber anderen Problemen
seines Lebens.
Es geht vielmehr um Fragen wie: • Wachsen in der Selbstkompetenz und im Selbstwertgefühl,
• Aufbau von gesunden männlichen Beziehungen, • Verantwortung übernehmen für das eigene Leben,
• Aufbau von langfristigen, erfüllenden Beziehungen.
Er entdeckt, daß Homosexualität sehr viel mehr
als ein sexuelles Problem ist. In Wahrheit ist es ein Identitäts-Problem, das ihn auf dem Weg zum Erwachsenwerden
in verschiedener Hinsicht blockiert hat.
Sandkasten-Spiele
Wenn die gleichgeschlechtlichen Gefühle
des Klienten abnehmen, wird sich oft allmählich eine Anziehung zum anderen Geschlecht hin entwickeln.
Ehemals homosexuelle Männer, die geheiratet haben, berichten über eine tiefe emotionale und sexuelle
Befriedigung in der Beziehung zu ihren Frauen.
Da ist ein Gefühl von tiefer Ruhe und „Richtigkeit“,
Aspekte, die es im homosexuellen Sex nicht gab. Einer meiner Patienten beschrieb die Künstlichkeit von
homosexuellem Sex im nachhinein so: „Es war, wie wenn zwei Jungen zusammen im Sandkasten spielen.“
Wildheit
als Zeichen der Unreife
Allerdings wird ein Mann denselben Pegel von wildem sexuellem Vergnügen, wie
er ihn in der schwulen Welt erlebt hat, in seiner Ehe sehr wahrscheinlich nicht wiederfinden.
Der erste
Schritt eines Ex-Homosexuellen zu einer Frau hin wird freundschaftlich sein.
Wenn er sich in dieser Beziehung
sicher fühlt, wird allmählich die sexuelle Anziehung wachsen. Das Fehlen an wilder Intensität wird
als Argument dafür benutzt, daß doch Homosexualität für diese Person normaler und entsprechender wäre.
Aber auch Kokain vermittelt ein sehr intensives „Hoch“. Einige Leute sagen, sie fühlten sich nur wirklich
„lebendig“ während sado-masochistischer Handlungen.
Die meisten Fetischisten haben einen starken sexuellen
Zwang, der sie antreibt.
Der homosexuell Orientierte bezieht die Intensität seiner sexuellen Erregung
aus einer unnatürlichen, lebenslangen Entfremdung von Männern, die in ihm ein tiefes emotionales Vakuum,
eine tiefe, nicht beantwortete Not hinterlassen hat.
Sexuelles Suchtverhalten
In Wirklichkeit ruft diese
unnatürliche Intensität nur nach einer stetigen Steigerung. So sehen wir eine weitverbreitete sexuelle
Sucht im homosexuellen Leben, begleitet von Drogenmißbrauch, Sadomasochismus, Gruppensex und anonymem
Sex an öffentlichen Treffpunkten.
Das Homo-Magazin ‘Genre’ veröffentlichte im Oktober 1996 eine Umfrage
unter 1000 Lesern und fand heraus, daß • 52% der Befragten Sex in öffentlichen Parks hatten, • 26%
hatten für Sex bezahlt, • 46% hatten Sex in öffentlichen Saunen gehabt, • 32% fesselten sich gegenseitig
während sadomasochistischer Handlungen.
Was zeigen diese Zahlen anderes, als daß es um ein suchtartiges
und obsessives Kreisen um Lust geht, angetrieben von einem emotionalen Mangelzustand?
Der verheiratete
Mann mit einer homosexuellen Vergangenheit hat dieses alte, typische und süchtige „Hoch“ des Homo-Sex
eingetauscht gegen eine subtilere, aber dauerhaft befriedigende Beziehung mit seiner Frau.
Auch heterosexuelle
Männer finden, daß die intensive sexuelle „high“-Erfahrung eher für die jüngeren Jahre charakteristisch
ist und im Verlaufe der Ehe abnimmt, um einer subtileren und differenzierteren emotionalen Tiefe und Reife
Platz zu machen.
Nächstes Mal: Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Dann waren diese Männer auch nicht homosexuell,sondern bisexuell! Außerdem hat Homosexuell nichts mit
der Identität zu tun, das ist nur so bei Transsexualität! ich frage mich wofür es Google-Suche gibt,wen
hier so viele“Hass-Prediger“ nichts lernen wollen über die Identität und Sexualität des Menschen Hier
ist ein Hass,da merkt man keinen Unterschied mehr zu den Neo-Nazis und den Verbrechern;man könne meinen,hier
stammen so viele ab vom Hitler oder den schlimmsten Verbrechern;so ein Hass unter Christen; traurig;da
hilft nur noch :Entweder Humor oder die Hoffnung,das es auch andere Christen noch gibt
#267 Zweifler † 15:06:47 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@entgeisterter Ich fasse es nicht. Du kramerst wirklich jeden alten Homo-Artikel raus. Na viel Spass nachdem
das ja das Lieblingsthema vom Schreibbüro ist.
#266 Begeisterter 15:00:34 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
erschütternde zahlen, wahre bilder und ein weg zur heilung dieser hervorragende artikel sei den unzuchtsbefürworten
wieder einmal ans herz gelegt. Das Homo-Magazin ‘Genre’ veröffentlichte im Oktober 1996 eine Umfrage
unter 1000 Lesern und fand heraus, daß • 52% der Befragten Sex in öffentlichen Parks hatten, • 26%
hatten für Sex bezahlt, • 46% hatten Sex in öffentlichen Saunen gehabt, • 32% fesselten sich gegenseitig
während sadomasochistischer Handlungen. diese zahlen dürften gestiegen sein, dass sich homoperverse
immer weniger schämen.
Es interessant, daß verheiratete Männer nich „um die Lust kreisen“… …im Gegensatz zu den Schwulen,
das ist warscheinlich auch der Grund, warum die meisten Kunden in deutschen Bordellen verheiratete Männer
sind.
#263 Wotan-Hagen 06:58:32 | Dienstag, 21. Juli 2009
Selten … … so einen unwissenschaftlichen und unfundamentalisierten Beitrag gelesen, lieber Herr Nicolosi.
Aber vielleicht können Sie ja trotzdem ein paar verirrte Seelen für Ihre Sekte finden. Schönen Gruß
auch an die frigide Frau Vonholdt! Vielleicht kann Sie Ihnen ja mal einen Lutschen. Dann kommen Sie auch
nicht mehr auf so absurde Gedanken.
Siebenschläfer: Das ist eine andere Meinung als dass diese von Katholiken vertreten werden könnte. Dennoch
hat sie ihre Berechtigung. Das Grundgesetz garantiert die Meinungsfreiheit. Zudem ist der Papst nicht
persönlich gemeint, sondern der Amtsinhaber und der ist austauschbar. Ganz abgesehen davon, sollten sich
die Bayern aufregen, um von den Norddeutschen als Lederhosendeppen der Nation oder Hinterwäldler abgebügelt
zu werden? Dafür spricht nichts…
Sefirot Sie haben Recht, ich stimme Ihnen voll zu, denn mir ist auch erst beim zweiten Blick auf die Bilder
aufgefallen, dass mit den Kreuzottern der Papst und die Kirche gemeint sind. Allerdings wundert es mich
sehr, dass selbst im katholischen Bayern offensichtlich niemand mehr daran Anstoß nimmt, wenn der Papst
als „Hassprediger“, Prediger der „Ideologie des Bösen“ und „Kreuzotter“ diffamiert wird. Woran das wohl
liegen mag?
Siebenschläfer: Was möchten Sie herausfiltern? Ich habe mich gefreut, dass über Ihren Link eine Umfanreiche
Fotoserie vom Münchner CSD zu sehen war. Das habe ich auch zum Ausdruck gebracht. Wenn CSD-Veranstalter
oder -Teilnehmer „Kreuzottern“ kritisieren, bin ich davon ausgegangen, die meinen die Kreuzottern hier
im Forum… Die darf man ja wohl noch anprangern, auch beim CSD. Wenn Sie allerdings so genau wissen,
welche Personengruppe, bzw. welche Würdenträger damit gemeint sind, haben Sie einen Informationsvorsprung.
Sind Sie froh darüber. Aber nutzen Sie Ihr Herrschaftswissen bitte nicht, um unzulässige, moralinsaure
Rückfragen zu stellen. Die kann und will ich ihnen nicht beantworten. Abgesehen davon war der Münchner
CSD recht zugeknöpft. Dem werden Sie mir doch beipflichten…, wenigstens, bitte
Tja, Anmut! Wenn er säuft. Wenn er ein untreues Schwein ist. Wenn er auf Schwächeren herumtrampelt.
Wenn er keinen Respekt vor dem Gegner hat. Wenn er sich vom Jähzorn hinreissen läßt Drum prüfe, wer
sich bindet, ob sich nicht was besseres findet. Hättste halt nicht den erstbesten geheiratet!
Siebenschläfer ein bißchen mehr Haut hätte man auf dem München CSD schon sehen mögen. Oder waren
die Temperaturen so abseitig. Vielleicht sind die Münchner auch zu gschamig…? Trotzdem vermittelt
die Fotoserie einen guten Eindruck vom Münchner CSD…Der ist ja interessanter als der Oktoberfestzug …
vor der Etikettefrage wer dann wohl in Tracht erscheint …
#255 St. Anton † 15:12:59 | Samstag, 18. Juli 2009
@ kreuzverhör Dann wären ja auch Kastraten/Eunuchen als „Seelsorger“ geeignet. Aus diesem Grund gabes
ja in vielen Gesellschaften Eunuchen. Sie dachten wohl, ihre Aussage entlarvt die Absurdität des Arguments,
fehlender Sex würde bei Frauen Vertrauen schaffen, richtig? Tatsächlich stimmt es zu 100%. Und vergessen
sie nicht: Eunuchen hatten i.d.R. lediglich keine Hoden: Sex wäre also „theoretisch“ durchaus möglich
gewesen. Auch in meinem weiträumigen Bekanntenkreis gibt es Frauen, die Freundschaften zu Schwulen pflegen.
Da wissen sie, daß sie nicht angemacht werden und haben trotzdem einen männlichen Ratgeber, der ihnen
eine Perspektive bietet, die eine weibliche Freundin nicht hat. Und genau diese Rolle hatten früher viele
Priester inne, als man ihnen den Zölibat noch abgenommen hat. Allerdings standen Priester damals in der
Mitte der Gesellschaft, heute stehen sie eher am Rand. Früher konnte eine Frau einen Priester fragen,
ob dieses oder jene Kleid auch züchtig genug ist – heute fragt eine Frau lieber einen Schwulen, ob das
Kleid überhaupt Stil hat (züchtig sein ist ja heute nicht mehr das Hauptkriterium). PS: Vielleicht sollte
man Priestern ebenfalls die Hoden abnehmen. Dann haben sie eine schönere Stimme und weniger unzüchtige
Gelüste, für die sie dann ein unpassendes, unmoralisches Ventil suchen. Finde, wer Gott dienen will,
für den sollte dies ein durchaus akzeptables Opfer sein.
So wie – erstmals exerziert – Frauen… …sich als Opfer des Patriarchats lautstark in der Öffentlichkeit
präsentiert haben, ganz genauso funktioniert es mit allen anderen Opfern, egal aus welcher Minderheit.
Möglichst laut schreien ist im Übrigen die momentan bewährteste Methode. Jammern und Fordern ruft das
Helferlein in jedem von uns.
#250 kreuzverhör † 22:01:57 | Freitag, 17. Juli 2009
Gretchen Früher wurden „auffällige“ Schwule und Trannys häufiger verhauen als heute – und zwar von
den braunen Horden der Nazis (die selbst genug Schwule in ihren Reihen hatten). Schwule die Schwule verhauen ?
Wie ist das möglich ? Ob Eunuchen nett sind weiss ich nicht,kann mir aber nicht vorstellen,dass sie ohne
Neidgefühle leben. Ich denke eher das macht verbittert.
@kreuzverhör: Warum nicht? Wenn es nette Eunuchen sind! Diese sind gewiss sehr empfindsam, wie der nachstehende
Link zeigt: www.youtube.com/watch?v=-YLbXp2polc
Wieso Taktikwechsel…? …ich war kreuz.net immer schon dankbar wegen des Engagements. Das kommen Leute
zusammen, um ihre Positionen darzutun, zu unterfüttern und vielleicht neues kennenzulernen und auszuprobieren.
Das kann doch nicht verwerflich sein… Deshalb muss ich doch keine Taktik wechseln…
„Homosexualität ist ein Identitätsproblem“ … kann ja wohl nicht stimmen. Immerhin waren es seit Donnerstag,
16. Juli, 19 Uhr bis Freitag, 17. Juli, 19.55 Uhr, also 25 Stunden after, 243 Zuschriften in diesem Thread.
Wo ist das Identitätsproblem bei der Nachfrage, beziehungsweise bei der Meinungsfreude zum Thema „Homosexualität“.
Dank an die :(3 kreuz.net-Redaktion :(3 , die es fertiggebracht hat, das Thema „Homosexualität“ auch
in die katholischen Kreise getragen zu haben, die immer noch davon überzeugt sind, Homosexualität sei
Sünde und von der weltlichen Gerichtsbarkeit abzustrafen… Auch wenn die Leute auf ihrer Meinung beharren,
setzen sie sich auch mit abgedroschenen Argumenten damit auseinander…und das ist gut so…!
#243 kreuzverhör † 19:55:53 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen Es geht doch darum, dass sich Frauen lieber an jemanden anlehnen, von dem sie keine sexuellen
„Attacken“ fürchten müssen, ja noch nicht mal eine – und sei sie noch so dezente „Anmache“. Dann wären
ja auch Kastraten/Eunuchen als „Seelsorger“ geeignet.
@kreuzverhör Wenn er säuft. Wenn er ein untreues Schwein ist. Wenn er auf Schwächeren herumtrampelt.
Wenn er keinen Respekt vor dem Gegner hat. Wenn er sich vom Jähzorn hinreissen läßt. Passt gut zu einigen
Kreuznettern
#241 kreuzverhör † 19:45:16 | Freitag, 17. Juli 2009
Wann ist ein Mann ein Mann? Wann ist ein Mann Kein Mann? Wenn er säuft. Wenn er ein untreues Schwein
ist. Wenn er auf Schwächeren herumtrampelt. Wenn er keinen Respekt vor dem Gegner hat. Wenn er sich vom
Jähzorn hinreissen läßt. Liste lässt sich fortführen…
@Begeisterter, Sie sind ja so unwissend: Warnt die Dumpfbacke mich vor Migranten! Nun, ich will Ihnen
ein bisschen Nachilfe in puncto Tranny-Leben geben (bin ich nicht lieb?!): K e i n Tranny würde sich
aus der Tür wagen (nicht wegen der Migranten, sondern überhaupt), wenn das „Passing“ nicht stimmte.
Passing besagt: Niemand, kein Migrant und auch kein scharfäugiger Schutzmann, würde auf die Idee kommen,
dass da keine „Bio-Frau“ kommt! Das Aussehen muss perfekt sein!! Gewiss, es gibt vereinzelt Trannys, die
machen sich übertrieben tuntig zurecht – und das kann durchaus provokant wirken. Aber: Ich bin schon
sooo vielen Migranten begegnet und habe sie nur als freundliche Menschen erfahren, die der Dame (mir)
die Tür aufhalten oder das Köfferchen ins Gepäckfach der Bahn heben. Und nahezu täglich gehe ich an
„Migranten-Ecken“ vorbei, wo (zum Teil recht finster wirkende) Halbwüchsige mit Migrationshintergrund
herumlungern. Noch nie kam da ein böser Spruch. Warum auch? Schauen sich ruhig einmal das kleine Video
an, auf das der Link verweist (absolut sexfrei); es zeigt in einer US-Sendung Tranny-Models, und Sie werden
einsehen: Das „ist eine Frau“ (aber eben keine Bio-Frau). Klar, das sind Models, aber auch „gewöhnliche“
Trannys zeigen sich nur „ganz Frau“ in der Öffentlichkeit. Übrigens: Früher wurden „auffällige“ Schwule
und Trannys häufiger verhauen als heute – und zwar von den braunen Horden der Nazis (die selbst genug
Schwule in ihren Reihen hatten). www.youtube.com/watch?v=c3qKCsJOtI8&…
#238 Begeisterter 19:17:35 | Freitag, 17. Juli 2009
ohne tonnenweise puder trau sich so ein geschlechtsloses wesen wohl nicht auf die straße. ihm/ihr gehört
mein mitleid, weil ihr/ihm mehr als nur mattpuder fehlt.
#237 Brandenburgis 19:16:00 | Freitag, 17. Juli 2009
Grönemeyer ist ein lausiger Sänger und ein noch schlechterer Schauspieler. Sein Charakter ist unsauber
und dubios. Seine Lieder changieren zwischen Infantilität und ausgeprägtem Schwachsinn.
@Brandenburgis: Absoluter Blödsinn, das mit Grönemeyer, was Sie hier verzapfen. Warum eigentlich? Hier
wird doch schon genügend Schwachsinn publiziert, weshalb dann noch eine Unwahrheit über den armen Grönemeyer?
#234 Begeisterter 18:51:29 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen im gegensatz zu gretchen kann ich mal einen fehler eingestehen. wenn mal irgendwo ein „s“ fehlt.
aber da sieht man gretchens charakter. ihr geht es um hetze, hauptsache, sie kann mir eins reinwürgen.
da wird mir schnell die grönemeyer-äußerung in die schuhe geschoben. da sieht man wie sehr die gute
von ihrem homo-feldzug besessen ist. jeder, der nicht für sie und die homo- bzw. transperversion ist,
wird niedergewalzt. toleranz – aber sich, jedoch nur für die perversion!
#232 Begeisterter 18:43:40 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen nicht, dass ich es ihnen wünschen würde, aber so wie sie rumlaufen, ist ein verlaufenes make-up
nicht das schlimmste, was ihnen passieren könnte… viele migranten haben für sowas wie sie kein verständnis
und artikulieren das auch!
Nix verlottert: Sie sollten mal sehen, wie sorgfältig ich mich jetzt meinem MakeUp widmen werde, weil
ich gleich ein paar nette Leute besuche! Bei der Hitze draußen ist besondere Sorgfalt nötig, sonst verläuft
die Foundation, und an Matt-Puder darf es auch nicht fehlen!
#230 Begeisterter 18:35:35 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen es ist bezeichnend, wie kleinlich sie an feinheiten der deutschen sprache hängen. wahrscheinlich
müssen sie so akribisch dort den regeln anhängen, weil es in ihrem verlotterter, geschlechtslosen leben
keinerlei grundsätze und orientierungen sonst gibt. ein armutszeugnis! Passt doch hervorragend zum Begeisterten
und seinen Ansichten! Übrigens: A bisserl dumm ist er auch. Die Behauptung, Grönemeyer sei ein Findelkind,
ist Quatsch. Grönemeyer, aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, wurde „ganz normal“ von seiner Mutter
in ärztlicher Obhut in Göttingen geboren. das habe ich NIE behauptet. das war der brandenburger. komisch,
sonst sind sie so eine kleinliche krämerseele, aber beim genauen lesen haperts.
@Gretchen Ich denke, Sie haben Probleme mit den Beiträgen von Begeisterter, weil er Sie so zeigt, wie
Sie sind! Eine traurige, auf Fäkalien fixierte Person, nicht Mann und nicht Frau, gefangen in Hass und
Selbstekel, die große Trauer über sich selbst und ihre arme Familie gebracht hat. Ich hoffe, der HERR
erbarmt sich in seiner unendlichen Güte und hilft Ihnen zurück auf den Weg der Liebe, der Menschlichkeit
und Würde!
Dass Begeisterter Probleme mit der deutschen Sprache hat, ist bekannt – nicht nur durch seinen Verzicht
auf Versalien. Aber: Sprache und Wortwahl können auch entlarvend bzw. bezeichnend sein. B. bezeichnet
mich nicht als „verdorben“, sondern als „verderbt“. Jenes Wort bedeutet laut einschlägiger Werke „moralisch
verkommen“ (B. kann mich getrost so bezeichnen, da scheiß ich drauf!). Und: Durchweg wird „verderbt“
in aktuellen Ausgaben entsprechender Werke als „veraltetes“ Wort bezeichnet. Passt doch hervorragend zum
Begeisterten und seinen Ansichten! Übrigens: A bisserl dumm ist er auch. Die Behauptung, Grönemeyer
sei ein Findelkind, ist Quatsch. Grönemeyer, aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, wurde „ganz normal“
von seiner Mutter in ärztlicher Obhut in Göttingen geboren.
Was wäre die Welt, was wäre kreuz-net ohne das Laster? Einfach überflüssig, leer wie ein jungfräuliches
Blatt Papier. Langweilig also? Hoffentlich sieht das der Liebe Gott auch so und läßt für jeden Einfaltspinsel
ein Forum wo er sich mästen kann. Wenn nicht, dann Gnade all denen Gott, die immer schon wußten, daß
das alles mit Gottessehnsucht nichts zu tun hat und die deshalb davor warnen, damit die Belasteten auch
noch den Weg zur Umkehr finden, bevor es zu spät ist.
@sefirot ganz massiv bei Ihren Meinungsäußerungen unterdrückt. Ständig werden Ihre Beiträge von der
Redaktion entfernt. Das hat nichts mit Meinungsäußerung zu tun. Gretchen und himmlischeschwester haben
einfach kein Benehmen. Ihre Beiträge sind allen Menschen mit einem gewissen Gefühl für Anstand nicht
zuzumuten.
Was ist schwul an diesem Text? Wenn alles „schwul“ ist, was in diesem Lied beschrieben wird, oha! Wer
entsprechende Meinungen vertritt, für den ist vermutlich alles „nicht-schwul“, was so richtig nach „hartem
Kerl“ aussieht (und riecht!). Aber, das gebe ich zu bedenken: Es gibt in der schwulen Szene eine gar nicht
so kleine „Fraktion“, die sich eben so gibt! Kurz geschorene Haare, ganz auf „Macho“ getrimmt wie ein
Western-Held, Kampfanzüge bzw. uniformähnliche Kleidungsstücke, dazu Lederstiefel, Verzicht auf Deo
usw., denn „echte Kerle“ riechen nach Leder, Tabak, Whisky oder Schweiß – und auch das Vokabular dieser
Männer ist alles andere als „tuntig“, und auch „tuckiges“ Gehabe pflegen diese Brüder nicht: Wenn die
ankommen, wirkt das wie: „Da kommen die ganz Harten!“ Man vermutet eher, dasss das Leute sind, denen es
Spaß machen würde, Schwule zu verprügeln. Macht es aber nicht! Diese „Harten“ schmusen miteinander,
gehen miteinander ins Bett usw. usw.!
Gretchen und die Himmelsschwester werden ganz massiv bei Ihren Meinungsäußerungen unterdrückt. Ständig
werden Ihre Beiträge von der Redaktion entfernt. Warum eigentlich, liebe kreuz.net-Redaktion…? Geben
Sie Ihrem Herzen einen Stoß. Sind Sie mal ein bißchen cooler…!
Männer Männer nehmen in den Arm Männer geben Geborgenheit, Männer weinen heimlich, Männer brauchen
viel Zärtlichkeit und Männer sind so verletzlich, Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich.
Männer kaufen Frauen, Männer stehen ständig unter Strom, Männer baggern wie blöde, Männer lügen
am Telefon, Männer sind allzeit bereit, Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit. Männer
haben’s schwer, nehmen’s leicht, außen hart und innen ganz weich, werden als Kind schon auf Mann geeicht.
Wann ist ein Mann ein Mann? Wann ist ein Mann ein Mann? Männer haben Muskeln, Männer sind furchtbar
stark, Männer können alles, Männer kriegen ‘nen Herzinfarkt und Männer sind einsame Streiter, müssen
durch jede Wand, müssen immer weiter. Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht. außen hart und innen
ganz weich, werden als Kind schon auf Mann geeicht. Wann ist ein Mann ein Mann? Männer führen Kriege,
Männer sind schon als Baby blau, Männer rauchen Pfeife, Männer sind furchtbar schlau, Männer bauen
Raketen, Männer machen alles, ja ganz genau. Wann ist ein Mann ein Mann? (2x) Männer kriegen keine Kinder,
Männer kriegen dünnes Haar, Männer sind auch Menschen, Männer sind etwas sonderbar und Männer sind
so verletzlich, Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich. Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht.
außen hart und innen ganz weich, werden als Kind schon auf Mann geeicht. Wann ist ein Mann ein Mann?
„Wann ist ein Mann ein Mann?“: Mit diesem Lied hat doch schon H. Grölemeyer die Klischee-Vorstellungen
von einem „richtigen“ Mann zu Recht in Frage gestellt. Aber in manchen Hirnen geistern immer noch die
längst überholten „Ideale“ von einem „richtigen“ Mann, – den es schlichtweg nicht gibt. Zudem „richtig“
immer subjektiv ist. Es geht doch darum, dass sich Frauen lieber an jemanden anlehnen, von dem sie keine
sexuellen „Attacken“ fürchten müssen, ja noch nicht mal eine – und sei sie noch so dezente „Anmache“.
Mich zum Beispiel, bekennd als „Tranny“ lebend, verbindet eine solche sehr gute „platonische“ Freundschaft
mit einer (Bio-)Frau; wir gehen zusammen zum Shopping, ins Café, diskutieren über dies und das und tauschen
uns auch über äußerst persönliche Probleme aus; und wir liegen gemeinsam wie zwei Schwestern auf dem
großen Bett und lesen oder hören Musik – aber niemals würde sich zwischen uns so etwas wie eine „erotische
Spannung“ entwickeln! Das ist echte Freundschaft – und wir beide sind dafür sehr dankbar.
@Begeisterter haben sie noch nie einen unmännlichen homo gesehen? Nö, weil ich keinen sechsten Sinn
dafür habe, wer hetero und wer homo ist. Mit anderen Worten: Homosexuelle sehen äußerlich genauso aus
wie Heterosexuelle (Natürlich mit den individuellen Unterschieden, die jeder Mensch hat. Ich bin ja auch
schließlich nicht der Klon meiner Schwester ) Das ganze Gezetere um angeblich „unmännliche“ Männer
verstehe ich nicht …
@Kraut lieber einen ganzen, echten und ehrlichen Kerl. Verraten Sie mir doch mal was ein „ganzen“, „echten“
und „unehrlichen“ Kerl überhaupt ist. Und gibt es auch „halbe“ Kerle? Was wäre ein „unechter“ Kerl?
Eine Frau, die sich als Mann ausgibt? (Was unehrliche Kerle sind, müssen Sie mir nicht erklären. )
@Maidenhauptführer Kraut: Die Klientel, die Sie ansprechen, ist nahezu ausgestorben – und spätestens
seit dem am 10. Oktober 1945 erlassenen Kontrollratsgesetz Nr. 2 nicht mehr aktiv.
#210 kreuzverhör † 15:21:31 | Freitag, 17. Juli 2009
Der schwule Beichtvater… …passt genau zu solchen „Frauen“. Der hat genauso keine moralischen Bedenken
(Originalton Gretchen :Moralkeule) wie sie und wird ihnen also sofort Absolution erteilen, ohne weiteres
Nachhaken Schon praktisch, so ein Beichtvater ohne Reue.
#208 kreuzverhör † 15:14:02 | Freitag, 17. Juli 2009
Der schwule Beichtvater… …ein Beruf mit Zukunft. Kommunisten,Freimauerer, ich weiss dass ihr da seid.
Auch wenn ihr euch hier als Schwule und Lesben tarnt.
ein schwuler Freund „die beste Freundin“ BAAA-HAHAHAHAHA! Ein Frauenversteher, hm? Lächerlich sowas.
Klar ist, daß nur die dummen frustrierten Weiber und die Schlampen zu so einer Memme rennen und sich
ausflennen. Eine kluge Frau mit gesundem Menschenverstand bevorzugt da lieber einen ganzen, echten und
ehrlichen Kerl.
@St. Anton: Sie erwähnen hier einen in diesem Forum bislang kaum erwähnten Fakt: Heute himmeln Frauen
lieber einen Homo an, wenn sie sich nach männlich-platonischem Rückhalt sehnen. Dem kann ich aus Erfahrung
in meinem nicht gerade kleinen Freundeskreis nur zustimmen: Vielen Frauen ist ein schwuler Freund „die
beste Freundin“, dem/„der“ sie nahezu alles anvertrauen kann – und das immer in dem Bewusstsein, dass
sie von dem jeweiligen Mann keine sexuellen Avancen zu befürchten hat. Abgesehen davon, dass Pfarrer
schon seit langem für die meisten Menschen keine Ansprechpartner mehr sind, wenn sie etwas Vertrauliches
„los werden“ möchten, kann sich eine Frau ja nicht sicher sein, dass sie vom jeweiligen Priester nicht
doch als Sexualobjekt angesehen wird, denn: Wenn auch viele Priester schwul sind – durchaus nicht alle!
Da ist die Freundschaft Frau-Schwuler doch sicherer (und dem schwulen Freund kann man doch auch intime
Belange viel besser anvertrauen als einem Pfaffen, von dem frau vielleicht doch die „katholische Moralkeule“
zu befürchten hat).
#205 kreuzverhör † 15:06:56 | Freitag, 17. Juli 2009
Anton Stattdessen ernten halbnackte, fröhliche, gutverdienende Schwule Beifall und Zuspruch, wenn sie
in einem Umzug durch die Stadt ziehen.Soviel Zuspruch gibt es bei einer kümmerlichen Pius-Prozession
nicht, richtig? Versteh schon. Das entspricht Gottes Heilsplan natürlich viel eher.Wo die Massen toben
und sich am Liebsten selber feiern,da ist der liebe Gott sicherlich eher zu finden. Früher lebten Priester
zwar im Zölibat – aber Anerkennung, Einladungen zum Mittagessen, anhimmelnde Blicke der Frauen – all
das war ihnen sicher. Heute himmeln Frauen lieber einen Homo an, wenn sie sich nach männlich-platonischem
Rückhalt sehnen. Männlich-platonischer Rückhalt ? Und Frauen wollen so etwas bei Männern finden ?
Ich dachte Frauen suchen sich diesen Rückhalt eher bei Geschlechtsgenossinnen und da auch eher mit Erfolg.
Die Priester – früher stolz und männlich – werden heute von vielen Menschen als verweichlichte Memmen
gesehen, die aus Aberglaube einen Beruf gemacht haben – und die, verglichen mit einem halbnackten, durchtrainierten
CDS-Teilnehmer – ziemlich unmännlich daherkommen in ihren Gewändern… Diese vielen Menschen fahren
viel zu Viel auf bioße Äusserlichkeiten ab,kein Wunder,werden sie doch in unserer Mediengesellschaft
so indoktriniert.
#203 St. Anton † 14:44:10 | Freitag, 17. Juli 2009
@ kreuzverhör Vielleicht hat ixtlan gar nicht unrecht – und die Piusse sind tatsächlich neidisch? Es
muß sich schrecklich anfühlen, wenn man glaubt, die Wahrheit (Gottes Heilsplan) zu kennen, aber dafür
keinerlei Respekt zu ernten, wie es früher mal der Fall war. Stattdessen ernten halbnackte, fröhliche,
gutverdienende Schwule Beifall und Zuspruch, wenn sie in einem Umzug durch die Stadt ziehen, der von Neugierigen,
toleranten, aufgeklärten Menschen gesäumt wird. Soviel Zuspruch gibt es bei einer kümmerlichen Pius-Prozession
nicht, richtig? Und das Schlimmste: Früher lebten Priester zwar im Zölibat – aber Anerkennung, Einladungen
zum Mittagessen, anhimmelnde Blicke der Frauen – all das war ihnen sicher. Heute himmeln Frauen lieber
einen Homo an, wenn sie sich nach männlich-platonischem Rückhalt sehnen. Die Priester – früher stolz
und männlich – werden heute von vielen Menschen als verweichlichte Memmen gesehen, die aus Aberglaube
einen Beruf gemacht haben – und die, verglichen mit einem halbnackten, durchtrainierten CDS-Teilnehmer –
ziemlich unmännlich daherkommen in ihren Gewändern… Ich weiß nicht, ob da was dran ist. Aber ich
weiß, was die Gründe sind, deretwegen ich niemals hätte Priester werden wollen.
@ Phillip Wenn homosexuelle Menschen einfach in Ruhe ihr Leben leben würden, anstatt auf Schandparaden
durch die Gegend zu ziehen und ihre Perversion zu feiern, wäre es hier mit Sicherheit bedeutend stiller
zu diesem unangenehmen Thema. Genau, das ist auch meine Meinung und auch der Hamburger Erzbischof Thissen
sagt es: „Wir haben nichts gegen Homosexuelle. In unseren Kirchen haben wir ja auch Menschen, die homosexuell
veranlagt sind. Wir richten uns also nicht gegen Homosexuelle, sondern dagegen, Homosexualität als Norm
zu propagieren.“
St.Anton Ja, aber erklären Sie das mal Kreuznettern Entweder sind Sie dann selbst schwul, oder von der
„Homo-Lobby“ infiltriert worden, möglich ist auch ein Jude oder Protestant oder im schlimmsten Fall Freimaurer
oder gar ein Kirchenfeind
#198 kreuzverhör † 14:31:35 | Freitag, 17. Juli 2009
ixtlan Die kirchlichen Würdenträger in ihren glitzernden Ornatenund Röckchen neiden es ihren Homo-Brüdern
am CSD, daß sich diese noch grellbuntere Mäntelchen anziehen. Du bist nicht zufällig ein Schwachkopf ?
#197 St. Anton † 14:29:33 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Anmut Genau das ist der Punkt: Ein Heterosexueller wird nicht schwul, genausowenig wie ein Schwuler
plötzlich „straight“ wird. Mein Verdacht ist, daß es unter Priestern durchaus den einen oder anderen
verkappten Homo gibt, der dachte, daß er sich durch den Rückzug in die Kirche vorm heiklen Thema „Familie
und Sex“ drücken kann. Das sind dann diejenigen, die sich insgeheim von nackten, tanzenden Männer angezogen
fühlen – und fälschlicherweise glauben, diese Unzuchtgedanken würden bei jedermann hervorgerufen…
Wenn man anderen einfach ihr Sexualleben lassen würde, ohne sie ständig „therapieren“ zu wollen, dann
wäre so einiges besser … Denn ich habe noch nie gehört, dass jemand bei einem Anblick von Schwulen
oder Lesben, gemeint hätte: „Hey, supi, ab jetzt werde ich auch homosexuell.“ Andersrum: Fühlen sich
Homosexuelle bei einem Anblick eines heterosexuellen Pärchens, plötzlich zum anderen Geschlecht hingezogen?
Ich glaube kaum …
#195 St. Anton † 14:25:21 | Freitag, 17. Juli 2009
@ kreuzverhör Ja, Sie haben richtig gelesen: Die Kirche hat heutzutage keine Feinde. Es gibt Gegner einer
pius-seeligen Pseudotraditionsauslegung des Glaubens – und es gibt viele Kritiker des Papstes, der Institution,
des Glaubens. Aber einen „Feind“ der Kirche gibt es nicht. Na gut: Vielleicht den einen oder anderen missionarischen
Atheisten vielleicht. Falls Ihnen ein Name eines wirklichen Kirchenfeindes einfällt, nennen Sie ihn mir.
Falls mich die Begründung überzeugt, nehme ich meine Behauptung selbstverständlich zurück. Ansonsten:
Bitte beim Thema bleiben: Das angebliche Identitätsproblem, das komischerweise nur von frömmelnden Fanatikern,
nicht aber von angesehenen Psychologen erkannt wird…
Homos gegen Kirche das ist ein Kampf unter Brüdern Die kirchlichen Würdenträger in ihren glitzernden
Ornatenund Röckchen neiden es ihren Homo-Brüdern am CSD, daß sich diese noch grellbuntere Mäntelchen
anziehen.
#193 kreuzverhör † 14:19:13 | Freitag, 17. Juli 2009
St Anton Die Kirche heutzutage hat tatsächlich gar keine Feinde Wer so einen Schwachsinn ablässt,ist
wirklich ein Fall für die Klapse. Interessant ist doch immer, wie die Kirchenfeinde Frauen zu ihren
nützlichen IdiotInnen machen wollen. Ebenso „Ausländer“. Das lässt tief blicken.
#192 St. Anton † 14:17:15 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Philipp Genaugenommen gibt es den CSD ja nur, weil Schwule früher verfolgt wurden. Der CSD soll an
das Ereignis erinnern, als sich Schwule zum ersten Mal erfolgreich gegen ungerechtfertigte polizeiliche
Schikane zur Wehr setzten. Das war in einer Straße namens Christopher Street, daher der Name.
@Zweifler Wenn homosexuelle Menschen einfach in Ruhe ihr Leben leben würden, anstatt auf Schandparaden
durch die Gegend zu ziehen und ihre Perversion zu feiern, wäre es hier mit Sicherheit bedeutend stiller
zu diesem unangenehmen Thema. Ich finde es aber gut, daß Sie Gretchens Fixiertheit auf Fäkalien auch
schon bemerkt haben. Schließlich haben Sie Ihren Beitrag mit „und“ eigeleitet, was ja eine gewisse Zustimmung
ausdrückt. Oder habe ich das falsch verstanden?
@Phillip Und wie auffällig daß sich hier bei haXXkreuz.net auch alles immer um dieses Thema dreht. Wie
schon Arkanum festgestellt hatte, hat dieses Machwerk hier deutlich mehr Artikel über Homosexuallität
als die Wikipedia und ist doch drei Jahre jünger. Die pathologische Beschäftigung mit dem Beziehungsleben
anderer Menschen lässt sowohl beim Schreibbüro als auch bei den intoleranten postern sehr tief blicken.
#189 St. Anton † 14:07:17 | Freitag, 17. Juli 2009
@ ixtlan „Freimaurer“ ist eine sehr lustige Kategorie. Vermutlich sind echte, wirkliche Freimaurer heutzutage
die harmlosesten und biedersten „Kirchenfeinde“, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Die Kirche
heutzutage hat tatsächlich gar keine Feinde: Sie ist wehrlos und machtlos – und wird höchstens bemitleidet.
Piusse nehmen der Kirche diese Schwäche insgeheim übel. Sie sehnen sich nach verlorener Anerkennung,
nach Respekt, den Priester früher hatten. Der wirkliche „Feind“ dieser rückwärtsgewandten Traditionsfrömmelei –
die ja letztlich auf einer groben Vereinfachung der Weltanschauung beruht – ist: Das Denken. Die Fundis
sehnen sich zurück nach Zeiten, wo Gut und Böse noch trennscharf auszumachen waren, wo man Gewissheiten
kannte, wo man schwarz-weiß denken konnte und durfte. Wo Glaube und Wissen im Einklang waren, weil es
niemand nachgefragt hat. Alles, was diese Ordnung stört, wird als Störung empfunden: Frauen, Ausländer,
Nachdenklichkeit, Toleranz, Demokratie, Pluralismus, Liberale Liturgie, Andersgläubige… alles. Eigentlich
sind die Piusse und andere Traditionalisten ein Fall für den Psychiater: Diese Welt überfordert sie,
sie kommen mit Vielfalt nicht zurecht.
#188 kreuzverhör † 14:06:13 | Freitag, 17. Juli 2009
Die soll der Blitz beim Scheißen treffen Gretchen outet sich als : …rückständig, primitiv, ordinär,
bildungsfern Und die warme himmlischeschwester pflichtet ihr bei.
@begeisterter Guten Tag, Begeisterter! für homoaktivisten wie gretchen dreht sich alles um das thema
fäkalien. kein wunder, dass jeder ihrer/seiner beiträge ein griff ins klo ist. ich wünsche gretchen,
dass es/er/sie wieder zu einer anständigen sprache findet und sein transperverser geist gesundet! Da
kann ich mich nur anschließen! Schon auffällig, wie sich beim bemitleidenswerten Gretchen immer alles
um Fäkalien dreht. Ich frag mich, was mit Menschen passiert ist, die so tief gesunken sind.
tja, irgendwann wird es hier auch ein gesetz geben, nachdem man im deutschen internet amerikanische server
abschalten kann. bis dahin haben wir hier halt ein satiremagazin in diesem sinne ist mir bei dem schönen
wetter die zeit zu schade, länger hier zu verweilen …
sicher ist: ohne Freimaurer und ihre jahrhundertelangen Beiträge zur Aufklärung würde hier heute keiner
sitzen und am PC schreiben. und kein Auto fahren, und Frauen würden nicht studieren können… wir würden
alle noch im tiefen katholisch-europäischen Mittelalter stecken und Fron-Arbeit für unsere Feudalherren
verrichten und uns vor Ihrem Feuer-Gericht fürchten. Katholizismus nein Danke.
@himmlischeschwester Mich haben sie gleich zensiert als ich das wort haXXnkreuz.net verwendet habe. Aber
die ganzen Nazis hier ihr Unwesen treiben lassen. Aber das Wahrheitsgebot gilt eben nicht für das Schreibbüro.
@gretchen ja da hast du ja recht. allerdings, wenn man die webseite schon so programmiert, dass kommentare
bestimmter nutzer gleich als „entfernt“ reingestellt werden, ist das schon sehr verwunderlich. zumal ich
niemals „unter der gürtellinie“ kommentiert habe. ansonsten kann man hier wirklich nur seine zeit unter
dem motto „amusement“ verbringen.
#182 Begeisterter 13:35:34 | Freitag, 17. Juli 2009
gretchen und ihre/seine fäkaliensprache Draußen ist gerade Gewitter, und hierschreiben einige Leute
einen erzkonservativ geprägten Dreck, dass man nur wünschen kann: Die soll der Blitz beim Scheißen
treffen! für homoaktivisten wie gretchen dreht sich alles um das thema fäkalien. kein wunder, dass jeder
ihrer/seiner beiträge ein griff ins klo ist. ich wünsche gretchen, dass es/er/sie wieder zu einer anständigen
sprache findet und sein transperverser geist gesundet!
klasse – zensur und das ganz automatisch jetzt haben sie schon eine automatische zensurfunktion eingebaut.
sobald man einen normalen kommentar abgibt, wird zensiert. „von der redaktion entfernt“ steht da. obwohl
er noch gar nicht online war. das zeigt das wahre gesicht dieses portals. schon zum zweiten mal passiert.
unglaublich – das ist hier kein nachrichtenportal sondern ein polemisches zensurportal
#177 Begeisterter 13:23:43 | Freitag, 17. Juli 2009
paulaner – ein schändlicher priesterhasser schauen sie doch erst einmal sich an, bevor sie in bausch
und bogen über den priesterstand herziehen. was sie hier von sich geben, ist schwerster geistiger sondermüll,
zeugnis einer tiefen spirituellen verwirrung und dokument groben irrglaubens.
#176 kreuzverhör † 13:20:37 | Freitag, 17. Juli 2009
Friedhofsruhe ist kein gerechter Friede General Graham sagte, er wäre einmal in Russland gewesen mit
einem Sowjetfunktionär, und der Sowjetfunktionär fragte ihn: „Wollen Sie nicht den Frieden?“ Und der
General antwortete: „Nein! Denn ich weiss, wie Sie den Frieden definieren. Ich möchte diese Art Frieden
nicht.“ Während ihrer Konversation fuhren sie an einem riesigen Plakat vorbei, das Soldaten mit ihren
Gewehren zeigte. Die Aufschrift auf dem Plakat lautete: „Pobieda kommunista eta mir,“ was auf Deutsch
lautet: „Der kommunistische Sieg ist der Friede.“
@Wassers … manischen Zwang als Frau etwas sagen zu müssen? Nun hab ich doch auf den ersten Blick glatt
„marianischen Zwang etwas sagen zu müssen“ gelesen. Medjugorje ist überall
#174 kreuzverhör † 12:46:50 | Freitag, 17. Juli 2009
Gretchen Sie können mich mal,sie Null. Paulaner : wenn die Priester nicht solche Schwächlinge, Nieten
und Rechthaber wären. Das Immunsystem vieler Priester ist eben vergiftet,weil sie falschen Ideen und
Visionen anhängen.Damit infizieren sie dann auch die ihnen anvertrauten Gläubigen.
@perverses Gretchen Und das von Ihnen!? Der, die Sie hier nur von Fäkalien, perversen Unzuchtspraktiken
und ähnlichem schreiben. Merken Sie eigentlich überhaupt noch, was Sie so von sich geben?
Mädchen, dann brauchen Sie ihm doch nicht antworten, sondern überlesen das oder standen sie unter einem
manischen Zwang als Frau etwas sagen zu müssen?
Nicht die Freimaurer ruinieren die katholische Kirche sondern die Priester unter Anleitung Satans. kreuzverhör:
gegen die Freimaurer Du kannst auf die Freimaurer oder andere „Feinde“ der Kirche hinweisen bis zum Umfallen –
die wären alle schwach und ohnmächtig, wenn die Priester nicht solche Schwächlinge, Nieten und Rechthaber
wären.
#169 kreuzverhör † 12:22:01 | Freitag, 17. Juli 2009
Die Revoluzzer outen sich : Yves Congar, einer der Verfertiger der Reform, bemerkte mit stiller Genugtuung,
dass „die Kirche friedlich ihre Oktoberrevolution vollzogen“ hat. Congar gab auch zu, dass die Erklärung
der Religionsfreiheit des Zweiten Vatikanums dem Syllabus von Pius IX. entgegensteht Bemerkenswert ist
eine ähnliche Bemerkung des progressistischen Kardinal Suenens, selbst Konzilsvater, der glühend vom
„alten Regime“ das zu Ende gegangen wäre redete. Die Worte, die er gebrauchte, um das Konzil zu preisen,
sind äusserst vielsagend, beklemmend und belastend. Suenens erklärte: „Das Vatikanum II ist das 89 der
Kirche.“
martin bieger alles klar. – aber der märtyrer der tradis hat heute geburtstag, deshalb gebührt ihm die
ehre des vorrangs! kreuzverhör Ihre Kritik am Konzil ist bekannt. Ich möchte darauf nicht weiter eingehen
und bitte diesbezügl. um Verständnis.
#167 kreuzverhör † 12:15:18 | Freitag, 17. Juli 2009
Sag mir, mit wem du gehst und ich werde dir sagen, was du bist Pius XI.:Im Anfang zeigte sich der Kommunismus,
wie er war: in seiner ganzen Verruchtheit. Bald aber schon wurde er gewahr, dass er auf solche Weise sich
die Völker entfremde; und so änderte er seine Taktik und versucht nun die Massen zu ködern mit verschiedenen
Täuschungen, indem er seine wahren Absichten hinter Ideen verbirgt, die an und für sich gut sind und
anziehend… So gründen sie unter Benennungen, die auf den Kommunismus nicht einmal anspielen, Vereinigungen
und Zeitschriften, die dann einzig dazu dienen, ihre Ideen in Kreise zu bringen, die ihnen sonst nicht
leicht zugänglich sind. Ja, sie suchen sogar durch Trug und List, in katholische und religiöse Vereinigungen
einzudringen. So laden sie, ohne auch nur irgendwie von ihren ruchlosen Grundsätzen abzugehen, die Katholiken
ein, mit ihnen auf dem sogenannten humanitären und karitativen Gebiet zusammenzuarbeiten und machen gelegentlich
Vorschläge, die in allem dem christlichen Geist und der Lehre der Kirche entsprechen… Sorget dafür,
Ehrwürdige Brüder, dass sich die Gläubigen nicht täuschen lassen! Der Kommunismus ist in seinem innersten
Kern schlecht, und es darf sich auf keinem Gebiet mit ihm auf Zusammenarbeit einlassen, wer immer die
christliche Kultur retten will.