Pius XII.
Ein nützlicher Idiot, der jetzt geschmäht wird?
Fällt ein Schatten auf Pius XII.? Der spätere Papst soll Sympathien für den nationalistischen Zionismus gehabt haben.
Papst Pius XII.
Papst Pius XII.
(kreuz.net) Als Nuntius in München und Berlin soll sich Erzbischof Eugenio Pacelli – der spätere Pius XII. – für nationalistische jüdische Siedler in Palästina eingesetzt haben.

Das berichtete der Journalist Paul Badde Ende Januar auf der Webseite ‘Welt Online’.

Badde beruft sich auf das Buch „Der Papst, der Hitler trotzte“ des deutschen Historiker Michael Hesemann (45).

Hesemann fand im vatikanischen Geheimarchiv fünf Dokumente aus dem Archiv der „Nunziatura Apostolica Baviera“.

Daraus geht hervor, daß die israelitische Kultusgemeinde der Schweiz Papst Benedikt XV. († 1922) bat, seinen Einfluß geltend zu machen, daß die jüdische Bevölkerung Palästinas nicht von den Türken angetastet würde.

Der Vatikan reagiert umgehend

Der Papst wandte sich nicht direkt an den Sultan, sondern, diplomatisch erfolgversprechender, über die Münchner Nuntiatur an die deutsche Reichsregierung – dem wichtigsten Verbündeten der Türken.

Das deutsche Reich unterhielt damals keine diplomatischen Beziehungen mit dem Vatikan. Eine Nuntiatur gab es nur in der bayrischen Hauptstadt München.

Der Vatikan informierten Nuntius Pacelli über die „flehentliche Bitte“ der Schweizer Juden und bat ihn, sich bei der deutschen Regierung für „die Unversehrtheit der jüdischen Stätten und Bevölkerung von Jerusalem“ einzusetzen.

Der Nuntius reagierte umgehend und bat im November 1917 den Königlich-Bayerischen Außenminister Otto Ritter von Dandl († 1942) schriftlich, in Berlin Verbündete für das Anliegen zu gewinnen.

Ritter von Dandl berichtete am 8. Dezember von einer Antwort aus Berlin, es würde kein Anlaß zu der Befürchtung vorliegen, „daß die türkischen Behörden in Palästina besondere, gegen die jüdische Bevölkerung gerichteten Maßnahmen zur Anwendung bringen könnten“.

Hesemann glaubt, daß die Sorge der Zionisten insofern begründet war, als die Türken diese verdächtigten, mit den Engländern zu kollaborieren.

Der türkische Generalgouverneur Cemal Pascha († 1922) hatte sogar die Umsiedlung von 8.000 Juden in Jaffa angeordnet. Pascha war einer der Hauptverantwortlichen für den türkischen Völkermord an den Armeniern.

Damals noch dankbare Juden

Hesemann glaubt, daß Erzbischof Pacelli in dieser Sache mehr als nur seine Pflicht als vatikanischer Diplomat gemacht hat.

Seine persönliche Unterstützung des nationalistischen Zionismus sei durch weitere Indizien belegt.

Nach der Eroberung Jerusalems durch den britischen Feldmarschall Edmund Allenby († 1936) im Dezember 1917 schrieb der Leiter des Zionistischen Büros in Jerusalem, er müsse „mit tiefer Dankbarkeit an P(acelli) denken, der die Zivilbevölkerung durch Verhinderung einer geplanten vollständigen Evakuierung dieses Gebietes vor dem Untergang bewahrt hat“.

Eine aktive Sympathie des späteren Papstes für den jüdischen Nationalismus geht – so Hesemann – auch aus der Biographie von Nachum Sokolow († 1936) hervor. Sokolow war Präsident der Zionistischen Weltorganisation.

Erzbischof Pacelli ermöglichte Sokolow im Mai 1917 eine lange Privataudienz mit Benedikt XV.

Dabei versicherte ihm der Papst angeblich, daß das Vorhaben eines Judenstaates im Heiligen Land „von der Vorsehung bestimmt“ sei.

In seiner Berliner Zeit soll Erzbischof Pacelli prominente Katholiken dazu ermuntert haben, dem „Deutschen Komitee Pro Palästina zur Förderung der jüdischen Palästina-Siedlung“ beizutreten.

Sein damals engster Freund, der Zentrums-Politiker Prälat Ludwig Kaas († 1952), gehörte sogar dem Präsidium des Komitees an.
      
206 Lesermeinungen
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#210   Antipacelli †   09:55:02 | Dienstag, 14. Juli 2009
@H. Schneyder: Da die „Päpste“ seit „Pius XII.“ nachweislich entweder Marranen oder vom
katholischen Glauben abgefallene Apostaten waren, ist auch auf deren Urteil hinsichtlich den angeblichen Muttergotteserscheinungen Fatima nichts zu geben! o^/
Mag sein, dass Fatima für einige Zeit auch eine antifreimaurerische Wirkung gehabt hat, auf lange Sicht war es aber den Feinden der katholischen Kirche, die bereits in der Zeit der angeblichen Marienerscheinungen in Fatima fleißig dabei waren, den Vatikan für sich zu erobern, – Juden und Freimaurern – recht willkommen, um von den von ihnen inszenierten und gelenkten Vorgängen (Dreißigjähriger Weltkrieg, Revolutionen, Zweites Vatikanum usw.) abzulenken.
Auch aus Sicht der Kabbala bietet sich eine übertriebene Marienverehrung an, die Maria zu einem erlösenden Prinzip neben oder an Stelle Christi erhebt.
Was die Verlage kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/…bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last… angeht, die Hesemanns Geschreibsel veröffent-lichen kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/…bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last…, scheint erst in letzter Zeit auch der deutlich pro-halachajüdische St. Ulrich-Verlag (dieser Name ist in Anbetracht des Kampfes des hl. Ulrich gegen die – damals noch heidnischen – Ungarn eine Schande!), der auch Bücher des Apostaten Joseph Ratzinger veröffentlicht, dabei zu sein. Vorher waren es Verlage wie der modernistische Pattloch-Verlag und etliche dubiose Esoterik-Verlage! :-[
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#209   Brandenburgis   09:35:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
@HSchnyder
Ich habe gar nichts gegen Fatima, habe nur einige kritische Anmerkungen zum Buch von Hesemann angebracht, von denen der Mangel an den Fußnoten/Register der geringste ist. Lesen Sie es unten nach!
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#208   HSchnyder   03:10:10 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Brandenburgis: Na ja, die Fußnoten …
… sind nicht immer erwünscht. Ich weiß von einigen Büchern Hesemanns, dass er durchaus gerne mit Fußnoten arbeitet. Ich fragte mal einen anderen Autor, den mittlerweile verstorbenen Carsten-Peter Thiede, weshalb in einigen seiner Bücher die Fußnoten fehlen. Wissen Sie, was der antwortete? „Mein Verlag hat mir nicht erlaubt, Fußnoten zu setzen. Mein Lektor meinte, dann wird das Buch schlechter verkauft.“ Ich fiel damals aus allen Wolken. Vielleicht ging es Hesemann ähnlich?
Auch die Häme über Fatima auf einer katholischen (?) website verstehe ich nicht. Fatima ist von allen Päpsten von Pius XII. bis Benedikt XVI. anerkannt worden. Die Erscheinungen haben Portugals freimaurerische Regierung zum Sturz gebracht und Salazar Rückenwind gegeben. Wieso sollten sie von Freimaurern inszeniert worden sein??
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#207   Brandenburgis   22:27:19 | Montag, 13. Juli 2009
Hesemann wollte sich wohl
bei der damals aktuellen konservativen Szene anbiedern und spricht in seinem Buch irrsinnigerweise von „Unserer lieben Frau von der Gegenrevolution“ …
:-! :-! :-!
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#206   Antipacelli †   21:45:44 | Montag, 13. Juli 2009
@Mannheimer: Vielleicht liegt die Bildungslücke ja auch bei Ihnen ?!?
.
Haben Sie denn noch nicht die Bücher des Katholiken Frank Hills
Das globale Killernetzwerk …ww.verlag-anton-schmid.de/files/glob_kill.htm
oder
Terror im „Heiligen Land“ …ww.verlag-anton-schmid.de/files/ter_hlland.htm
gelesen? :-O
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#205   Brandenburgis   21:45:33 | Montag, 13. Juli 2009
Das Buch von Hesemann
enthält weder Fußnoten, noch einen Index!!!! Es ist unmöglich, die vielen Angaben, die das Buch enthält, zu überprüfen. Viele dieser Angaben sind falsch, es werden falsche und fehlerhafte historische Angaben gemacht, es werden falsche Zusammenhänge insinuiert, falsche Übersetzungen angeboten etc.
Das Buch hat einen Anhang mit vier Teilen:
1. Interview mit EB Bertone
2. Wie untersucht die Kirche Marienerscheinungen? (Von Hesemann selbst zusammengestellt)
3. Der Text der Fatima-Offenbarungen (nach Redaktion Hesemann)
4. Ein im Auftrag Hesemanns erstelltes graphologisches Gutachten. (sic!!)
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#204   Mannheimer †   21:33:33 | Montag, 13. Juli 2009
Antipacelli: Einen lichten Moment gehabt,
nur, um dann gleich wieder tieeeeeef abzustürzen in geistige Umnachtung.
Schade.
:'(
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#203   Antipacelli †   21:28:59 | Montag, 13. Juli 2009
@Mannheimer: Zumal, wenn hinter dem Flugzeugabsturz der Mossad steckte, gell?!
Genauso dämlich wie diejenigen, die Gott für ein überlebendes Kind bei einem Flugzeugabsturz danken – die dutzenden Menschen, die dabei draufgegangen sind, vergessend.
^-^ ^-^ ^-^
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#202   Mannheimer †   21:16:45 | Montag, 13. Juli 2009
Fatima-Madonna
Wojtyla hatte ja keine Skrupel, die Kugel seines „Attentats“ dieser Fetischmadonna in die Krone zu stecken…!
Der Papst sei überzeugt, dass er sein Leben dem Wirken der Madonna von Fatima verdanke. Eine „mütterliche Hand“ habe beim Attentat am 13. Mai 1981 die Kugeln geleitet und es dem Papst ermöglicht, „auf der Schwelle des Todes“ inne zu halten. www.spiegel.de/…0,1518,76342,00.html
Joh. Paul II war halt, wie die meisten Glaubenstrottel eben genau das: Ein Trottel. Eine wahrhaft „mütterliche Hand“ hätte die Kugel ganz fehl gehen lassen.
Genauso dämlich wie diejenigen, die Gott für ein überlebendes Kind bei einem Flugzeugabsturz danken – die dutzenden Menschen, die dabei draufgegangen sind, vergessend.
:-D
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#201   Brandenburgis   21:13:24 | Montag, 13. Juli 2009
Wenn das ganze Attentat
nicht mal gefaket war …
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#200   Antipacelli †   20:50:33 | Montag, 13. Juli 2009
@Brandenburgis: Schön, dass es auch noch kritische Zeitgenossen wie Sie gibt!
Ja, wenn man mal an einer Stellen reinsticht, kommt einem irgendwann die ganze Kloake entgegen!
Man muss sich schon fragen: Wie kommt es dazu, dass die jüdischen Scheinpäpste von Pacelli bis Wojtyla ein solch inniges Verhältnis zur „Muttergottes von Fatima“ hatten?
Wojtyla hatte ja keine Skrupel, die Kugel seines „Attentats“ dieser Fetischmadonna in die Krone zu stecken…! :-D
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#199   Brandenburgis   20:32:45 | Montag, 13. Juli 2009
@Antipacelli
Einen ähnlichen Eindruck hatte ich auch bei der Lektüre des Fatima-Buches von Hesemann. das ich mir rein zufällig kaufte, als ich mich über Fatima informieren wollte.
Hesemann ist nicht seriös, er schreibt nach dem Baukastenprinzip, schreibt über viele Dinge, die er gar nicht weiß und nicht beurteilen kann, und er verfolgt einen unangenehmen Bestseller-Kurs. Er bezeichnet sich als Historiker, obwohl er mit Sicherheit kein Historiker ist, bestenfalls mal ein, zwei Semester studiert hat. Auf dem Umschlag steht „Mit einem Vorwort von Joachim Kardinal Meisner“, das Vorwort ist aber kein Vorwort, sondern eine Predigt von einer Fatima-Wallfahrt, eine recht gute übrigens, das Beste an dem Buch.
Das Buch macht den Eindruck eines Auftragswerkes des Hl. Stuhls, zumindest wird das Pontifikat JPII und das Wirken Ratzingers völlig unkritisch, ja byzantinisch behandelt, JPII wird als Werkzeug Gottes und Mariens und Vollender der Geschichte dargestellt, die Prophezeiungen von Fatima seien in ihm erfüllt etc. Das Buch ist JPII gewidmet, Danksagungen an JPII, Ratzinger, Dziwisz, Bertone etc., jedoch von diesen allen keine Grußworte o. ä. in dem Buch. Die Päpste vor JPII, insbesondere Pius XII und Johannes XXIII, werden erheblich kritischer beurteilt.
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#198   Antipacelli †   20:21:40 | Montag, 13. Juli 2009
@Vorposter: Michael Hesemann ist kein Historiker, er ist ein sicher gut bezahlter, deshalb „mammo-
nistischer“ Fabrikant von projüdisch-antideutscher Volksverhetzungsliteratur!
Muss ich es wiederholen? Obwohl die „Gespräche mit Hitler“ von Hermann Rauschning längst von seriösen Historikern wie Walter Post :(3 als Totalfälschung entlarvt wurde, findet der Herr Hesemann nichts dabei, diese in seinem Buch über „Hitlers Religion“ als eine angeblich ernst zu nehmende historische Quelle zu zitieren!
Fatima ist jüdisch-freimaurerisches Hollywood des frühen 20. Jahrhunderts. Es diente und dient in erster Linie dazu, leichtgläubige Katholiken über die wirkliche Gefahr, die jüdisch-freimaurerische, hinwegzutäuschen. Die angeblichen Muttergotts-Botschaften enthalten theologische Irrtümer, um nicht zu sagen Schwachsinn wie die Aufopferung der Gottheit Christi. Die meisten der in der Fatimaliteratur beschriebenen „außergewöhnlichen“ Phänomene finden sich so oder so ähnlich auch in der Ufo- und Phantasyliteratur, mit der auch Hesemann – wie gesagt – seine Karriere als Schriftsteller begonnen hat. Selbst für das angeblich so außergewöhnliche Sonnenwunder gibt es eine natürlich Erklärung: Wer lange genug direkt in die Sonne sieht, wird sie auch irgendwann hüpfen sehen, abgesehen davon, dass er sein Augenlicht riskiert. In einem südlichen Land wie Portugal ist es zudem alles andere als verwunderlich, wenn die von einem Wolkenbruch nassen Klamotten in wenigen Minuten wieder durch die Wärme der dort kräftig scheinende Sonne trocken sind.
Der „St. Ulrich-Verlag“ ist mehr als dubios! o^/
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#197   Seefeldt   17:32:30 | Montag, 13. Juli 2009
Bereits der zweite Landraub
Jenen, die den Juden ein Recht auf einen eigenen Staat im Palästinensergebiet zusprechen, weil es dort früher einen jüdischen Staat gab, muß entgegenhalten werden, daß schon der frühere Judenstaat ein Landraub war.
Denn die alten Israeliten kamen nicht in ein menschenleeres Land, sondern trafen dort die kanaanitischen Völker an – die von den Israeliten ausgerottet wurden.
So mancher Israeli und sonstiger Jude würde wohl auch heute wieder gerne das andere Volk, diesmal eben die Palästinenser, ausrotten, aber in der heutigen Zeit mit ihren Massenmedien und angesichts der israelischen Bedürftigkeit gegenüber den USA und Teilen der übrigen Welt geht das nicht so gut …
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#196   sensus catholicus   10:07:41 | Montag, 13. Juli 2009
@ Antipacelli
Vielen Dank für Ihre Stellungnahme zur Frage nach der – aus Ihrer Sicht – gegebenen Fortdauer der apostolischen Sukzession. Diese ist ja – mit gültigen Sakramenten – auch in den schismatischen photianischen, monophysitischen und nestorianischen Ostkirchen vorhanden, nur mangelt es dort – bei aller Schönheit der liturgischen Traditionen – ja leider an der Fülle des katholischen Glaubens bzw. wird dieser sogar z. T. geleugnet und bekämpft.
Was die Priesterbruderschaft St. Pius X. betrifft, so wird die seit einigen Jahren betriebene Wiederannäherung an Rom längst nicht von allen mitgetragen; unter den Laien findet man gelegentlich durchaus revisionistische und sedisvakantistische Auffassungen, die jedoch, wie Sie ganz richtig schreiben, nicht offiziell geduldet werden.
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#195   Brandenburgis   10:01:35 | Montag, 13. Juli 2009
Ich will nicht gegen Hesemann
polemisieren. Ich kenne nur ein Buch von ihm, das Fatima-Buch, und dieses Buch hat leider einige Mängel. Deswegen interessiert mich, was andere über Hesemann denken und urteilen. Bin gern bereit mein Urteiel zu revideiren bzw. zu schärfen.
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#194   HSchnyder   06:36:22 | Montag, 13. Juli 2009
Brandenburgis: Fakten bleiben Fakten…
Dass Hesemann ein guter Historiker ist, hat er mit seiner Pius XII-Biografie unter Beweis gestellt, die jetzt in Italien sogar mit einem Vorwort von Pater P. Gumpel SJ, dem wohl weltweit führenden Pius-Fachmann, erscheinen soll. Dabei ist er alles andere als „willfährig und unkritisch“, bietet er doch der mainstream-Propaganda gegen den Pacelli-Papst Paroli. Dessen Sympathie für den frühen Zionismus ist allerdings unbestreitbar. Hesemann wäre ein schlechter Historiker, wenn er ignorieren oder verleumden würde, was aus den von ihm eingesehenen Dokumenten im vatikanischen Geheimarchiv ganz klar hervorgeht.
Also, was soll die Polemik? Hat einer der Herren das Buch überhaupt gelesen?
(Es erschien im St. Ulrich-Verlag, was auch der Behauptung, der Autor sei „einem mammonistischen Geist verfallen“ Hohn spricht, denn katholische Kleinverlage sind nicht gerade bekannt für großzügige Honorare. Geld macht man doch eher a la Dan Brown oder, um beim Thema zu bleiben, a la Hochhuth, Cornwall oder Goldhagen).
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#193   Caldonazzi †   02:20:44 | Montag, 13. Juli 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Bevor du dich weiter blamierst, solltest du Nachhilfe nehmen.
Historiker sind die entscheidenden Plausibilatoren von Macht.
Gäbe es das Wort, müsst es Plausibilitoren heißen. Aber das Wort gibt es nicht!
Deine Geistesblitze lassen jede „Plausibilität“ vermissen!
Einfach köstlich! Herzmanovsky-Orlando dreht sich im Grab um.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#192   pamino   01:46:52 | Montag, 13. Juli 2009
Credo
Sonntag, 12. Juli 2009 11:24, Seefeldt: Das Große Glaubensbekenntnis bestimmt, daß Christus Gott ist, NICHT Jude!
Deutscher Graffito: Freiheit statt Volkszählung
Englisches Plakat: No loitering or bicycles
Großes Glaubensbekenntnis weiter: Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria virgine, et homo factus est.
Also war Unser Herr ein Mensch, und da er von einer jüdischen Mutter geboren wurde, war er ein jüdischer Mensch.
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#191   vonHerzmanovsky-Orlando   23:00:45 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Brandenburgis
Ein Historiker kann und darf weder eine unkritische, noch eine willfährige Person sein.
Strenger Verweis, du kannst doch nicht 99,9% der Historiker ihr Historikersein absprechen. Es ist wie zu Einhards Zeiten, die Historiker spielen bei der Rechtfertigung und Glorifizierung von Macht eine entscheidende Rolle. Was wirklich war, das interessiert niemanden. Was gewesen sein muss, damit die Mächtigen ihre Macht zurecht innehaben, das ist das Entscheidende. Historiker sind die entscheidenden Plausibilatoren von Macht.
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#190   Brandenburgis   22:54:59 | Sonntag, 12. Juli 2009
Ein Historiker
kann und darf weder eine unkritische, noch eine willfährige Person sein.
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#189   vonHerzmanovsky-Orlando   22:50:41 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Denkender
Das begründet keinerlei Anrecht auf das Land, das einem anderen Volk weggenommen wurde.
Plädierst du nun dafür, dass man eine halbe Milliarde Landkarten mit alten Anrechten zur Basis des Rechts macht, oder dass man eine, eine einzige Karte mit alten Anrechten zur Basis des Rechts macht?
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#188   Denkender   22:41:51 | Sonntag, 12. Juli 2009
Das begründet keinerlei Anrecht auf das Land, das einem anderen Volk weggenommen wurde
In der ersten Hälfte des 19.Jhd. lebten dort viel mehr Palästinenser als Hebräer – noch 1948 mehr als doppelt so viele.
Die Araber mußten das wissen, und sich jetzt mit dem Grundbesitzeigentümer abfinden.
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#187   vonHerzmanovsky-Orlando   22:40:31 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Brandenburgis
Ich glaube, dass Hesemann Historiker ist. Ich halte ihn für eine völlig unkritische, willfährige Person.
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#186   Denkender   22:33:23 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Das vertriebene Volk Israel hat ein Anrecht auf das Land Israel –
und das mußte auch den Arabern – zumeist Nomaden – und Europäern, die sich dort angesiedelt haben, bekannt sein.
Die können dort ja auch bleiben, haben sich aber dem Staat Israel unterzuordnen,
und die Rückkehr aller Juden nach Israel hat Vorrang.
Und so sollte es Deutschland auch mit dem ihm weggenommenen Gebiet in ferner Zukunft halten, nach einem Krieg, der durch britische und polnische Provokation herbeigeführt worden ist.
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#185   Seefeldt   22:30:01 | Sonntag, 12. Juli 2009
Wirklich ein Anrecht?
Marcelus:
Und natürlich hat das vertriebene Volk Israel ein Anrecht auf das ihm vorenthaltene Land
Hat es das wirklich?
In der ersten Hälfte des 19.Jhd. lebten dort viel mehr Palästinenser als Hebräer – noch 1948 mehr als doppelt so viele.
Die Staatsgründung Israels geschah durch Terrorakte gegen die Palästinenser und die Briten, nach der Ermordung tausender Palästinenser und der Vertreibung hunderttausender Palästinenser aus deren Heimat.
Man wird mich wohl wieder einen „Antisemiten“ schelten (übrigens: auch die Palästinenser und sonstigen Araber sind Semiten!) – aber sei’s drum:
Die Gründung des Staates Israel ist leider eines der schlimmsten Verbrechen nach dem 2.Weltkrieg.
Man darf nicht vergessen: Es waren nicht die Palästinenser, die für die Zerstreuung der Juden sorgten – das waren die Römer, die von den ständigen Judenaufständen die Nase voll hatten und endlich für Ruhe sorgen wollten.
Fest steht: Das Verbrechen der Staatsgründung Israels ist noch heute eine schwärende Wunde in Nahost, und ich kann die Palästinenser gut verstehen, die ihre Heimat wiederhaben wollen. Obendrein ist es ja nicht einmal bei diesem Verbrechen geblieben – bis heute werden die verbliebenen Palästinenser brutal entrechtet und unterdrückt. Die deutschen Bischöfe, nun wirklich keine Judenfeinde, gerieten nicht umsonst in blankes Entsetzen, als sie die dortigen Zustände sahen.
Übrigens: Gott Vater hat nur einen Sohn. So hat es Gott geoffenbart.
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#184   Marcelus   21:34:39 | Sonntag, 12. Juli 2009
Pius XII. hatte frühe Sympathien für den Zionismus –
das wissen wir bereits aus Guido Knopps Doku „Vatikan – Die Macht der Päpste“, Folge 1: „Pius XII. und der Holocaust“.
Pius XII. selbst sagte einem Juden nach dem Krieg in einer Audienz, er hätte bereits frühe Sympathien für den Zionismus gehabt.
Und natürlich hat das vertriebene Volk Israel ein Anrecht auf das ihm vorenthaltene Land – genauso wie wir Deutsche ein Anrecht auf das gestohlene deutsche Land haben.
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#183   Paulaner †   21:04:26 | Sonntag, 12. Juli 2009
Ach Gott, hast du DEN Idioten auch schon wieder glauben lassen, dass er intelligent wär
Maldoror: Kommt halt her…
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#182   Maldoror   20:58:07 | Sonntag, 12. Juli 2009
Kommt halt her…
…ich verprügel euch so hart mit meinem 1013-Seiten-Dostojewsky-Buch.
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#181   Brandenburgis   20:53:52 | Sonntag, 12. Juli 2009
Ich glaube nicht, daß Hesemann
Historiker ist. Ich halte ihn für eine völlig unkritische, willfährige Person.
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#180   Paulaner †   18:36:59 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die materialistischen Blockaden feiern in der Theologie fröhliche Urständ
Daß Jesus Gott ist und in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm, steht in dem Großen Glaubensbekenntnis, der verbindlichen Glaubensvorgabe für die Christenheit.
Gott, der Vater, kann Söhne zeugen, so viel er will. Der läßt sich doch nichts von irdischen Theologentheoretikern nachträglich vorschreiben, nur damit ihre Hirngespinste stimmig sind.
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#179   Antipacelli †   18:04:08 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Seefeldt: Wenn sich jemand schon „Paulaner“ nennt, kann es sich bei ihm ja nur um einen bedauerns-
werten, nicht ernst zu nehmenden Bieroholiker handeln! :-S
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#178   Seefeldt   17:32:29 | Sonntag, 12. Juli 2009
Daß Jesus Gott ist …
… und in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm, steht in dem Großen Glaubensbekenntnis, der verbindlichen Glaubensvorgabe für die Christenheit.
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#177   Antipacelli †   17:22:36 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Seefeldt: Wenn Gott Vater der gleiche wäre wie der Judengott Jahwe,
könnte man vielleicht sagen, dass auch er Jude ist…
Jedenfalls hätte er viel Ähnlichkeit mit deren Charakter (vgl. Joh 8,44: „Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an… er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge“)! :-D
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#176   Paulaner †   17:16:07 | Sonntag, 12. Juli 2009
Jesus nannte sich selber Menschensohn
In Maria entstand aber mit Jesus kein neues Wesen, sondern in Maria nahm das göttliche Wesen Fleisch an.
Das ist eine willkürliche, nein, absurde Hurradefinition. Typisch Theologie, um den Brei herum, nicht ganz gelogen, weil als Lüge gerade noch nicht nachweisbar.
Jesus nannte sich selber Menschensohn, solange seine „Seele“ im irdischen Körper war.
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#175   Seefeldt   17:07:52 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die Abstammung eines Menschen
Ein Mensch stammt von seinen Eltern ab, wenn durch die Vereinigung von väterlichem Samen und mütterlicher Eizelle ein neues Wesen entsteht.
In Maria entstand aber mit Jesus kein neues Wesen, sondern in Maria nahm das göttliche Wesen Fleisch an.
Und wie es in der Chrysostomos-Liturgie heißt, wurde Jesus Mensch, ohne sich zu verändern.
Deswegen ist Jesus wesensmäßig Gott, nicht Jude.
Er ist ja auch „eines Wesens mit dem Vater“, und da der Vater kein Jude ist, ist auch Jesus kein Jude.
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#174   Paulaner †   16:30:21 | Sonntag, 12. Juli 2009
Unsympathische Winkelzüge!
Seefeldt: Nur ein Evangelium nennt einen Stammbaum,
Aber auch in dieser Hinsicht gilt, daß in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm – ohne sich zu verändern und damit auch, ohne zum Juden zu werden. Christus ist auch als Mensch Gott geblieben.
Aber selbstverständlich ist Jesus ein Jude gewesen, solange er Menschensohn war, seine Mutter war eine Jüdin. Das Auserwählte Volk hat Gott (JHWH) mit Abraham „genetisch rein“ ausschließlich zu diesem Zweck „herangezüchtet“, um bei der Verkündigung (Erzengel Gabriel) „…ich bin die Magd des Herrn…“ zu kulminieren, den Sohn des Unsterblichen zu empfangen.
Das wäre sonst mit irdisch degenerierten Frauen nach vielen tausend Jahren nach 1Gen6.2 nicht mehr möglich gewesen. Zusätzlich war die „abgekoppelte Empfängnis“ der Maria erforderlich von der satanischen Linie der irdischen Menschen (siehe 8.Dez.).
Das ist Himmelsjura! O:)
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#173   Antipacelli †   16:03:18 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Vorposter: Die beiden voneinander abweichenden Stammbäume Jesu finden sich in der Tat
bei Matthäus (Mt 1, 1-17) und Lukas (Lk 3, 23-38).
Sie sollten wohl hauptsächlich Jesu Abstammung „dem Fleische nach“ von Abraham, David usw. aufzeigen – die Voraussetzung dafür, dass ihn die damaligen Juden auch als Messias, den „Sohn Davids“, anerkennen konnten.
Jesus selbst hat aber mehrfach Hinweise auf seine Abstammung als unerheblich von sich gewiesen, da er von seiner Existenz „vor David“ und seiner Größe „größer als Abraham“ überzeugt war. Er hätte daher sicher mit der gleichen Vehemenz die Versuche der heutigen Juden und Judaisierer, ihn als „Juden“ zu vereinnahmen, weit von sich gewiesen!
@Seefeldt: Für kein Volk ist es schwerer, seine ethnische Identiät zu bestimmen als für das jüdische, das über Jahrhunderte hinweg kein eigenes Land hatte, sondern unter den Völkern der Welt gelebt und deren Sprache, Kultur und eben auch deren Gene mehr und mehr übernommen hat. Für einen sehr großen Teil der heutigen Juden, die Aschkenasen, lässt sich sogar mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sagen, dass sie viel eher mit dem Turkstamm der Chassiden verwandt sind als mit den Israeliten der Antike. Und wie gesagt: Die Regel mit der jüdischen Mutter macht das „jüdische Volk“ in letzter Konsequenz zu einer fiktiven Größe! :-@
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#172   Marcelus   13:58:07 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Zwei Evangelien nennen Stammbäume –
Matthäus und ich würde sagen Lukas.
Und natürlich ist Maria auch Jüdin – oder warum hält sich eine Nichtjüdin an das Mosaische Gesetz, und läßt ihren Sohn in die mosaische Religion aufnehmen.
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#171   Seefeldt   13:56:31 | Sonntag, 12. Juli 2009
Nur ein Evangelium nennt einen Stammbaum,
und das ist das Matthäus-Evangelium, dessen Stammbaum sich übrigens auf den heiligen Joseph beschränkt, der ja bekanntlich nicht der leiblicher Vater Christi ist.
Wer hat außerdem behauptet, daß Maria keine Jüdin gewesen sei? Ich jedenfalls nicht.
Aber auch in dieser Hinsicht gilt, daß in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm – ohne sich zu verändern und damit auch, ohne zum Juden zu werden. Christus ist auch als Mensch Gott geblieben.
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#170   Marcelus   13:23:31 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Zwei Evangelien überliefern Stammbäume des hl. Joseph,
Matthäus und noch ein Evangelist.
Und die sind einwandfrei jüdisch,
und warum sollte Maria Nichtjüdin gewesen sein?
Maria war ganz klar Jüdin, und hielt sich auch an das Mosaische Gesetz: Die Kirche feiert darum auch das mosaische Reinungfest Mariens.
Jesus war damit mütterlicherseits Jude, und väterlicherseits durch Adoption und auf jeden Fall voller Jude.
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#169   Seefeldt   13:20:18 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die Stammbäume,
genauer der vom Evangelisten Matthäus überlieferte Stammbaum ist der Stammbaum des heiligen Joseph, doch der gibt für die Abstammung Christi überhaupt nichts her, da der heilige Joseph ja bekanntlich nicht der leibliche Vater Christi ist.
Und nochmals: In dem Menschen Jesus Christus entstand kein neuer Mensch, vielmehr nahm das bereits bestehende göttliche Wesen in dem Menschen Jesus Christus „Fleisch an“, wie es das Große Glaubensbekenntnis ausdrückt.
*
Das Neuhebräische ist eine künstlich neugeschaffene Sprache, Träger dieser Sprache ist aber das jüdische Volk (genauer: der in Israel lebende Teil des jüdischen Volkes).
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#168   Marcelus   12:49:13 | Sonntag, 12. Juli 2009
Antipacelli: Sie brauchen nur die Stammbäume im Neuen Testament zu lesen:
Darin ist belegt, Jesus ist aus dem jüdischen Volk,
auch wenn die Stammbäume die Stammbäume seines Adoptivvaters sind.
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#167   Denkender   12:35:24 | Sonntag, 12. Juli 2009
Vielleicht könnte man sagen: Jude ist, wer Nachkomme des jüdischen Volkes aus Israel ist,
das aus Israel vertrieben wurde, und wer von diesem Volk als Jude anerkannt wird,
und dazu braucht es eine einheitliche jüdische Autorität, und die ist heute der wiedergegründete Staat Israel.
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#166   Marcelus   12:32:39 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die hebräische Sprache war allerdings bis zur Gründung des Staates Israel ausgestorben
und wurde erst als Neuhebräisch künstlich wiederbelebt.
Das jüdische Volk hatte also als Charakteristikum keine eigene Sprache mehr,
und die Zugehörigkeit definierte sich vor allem über das Religionsbekenntnis oder über das Religionsbekenntnis der Vorfahren.
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#165   Seefeldt   12:30:06 | Sonntag, 12. Juli 2009
Hebräer und Mosaisten
Es gibt die hebräische Sprache, und diese Sprache wird von einem Volk getragen – dem hebräischen, heute meistens als „Juden“ bezeichnet.
Desgleichen gibt es eine Glaubensgemeinschaft, die von Moses gegründet wurde und auch heute noch besteht – die Mosaisten, wie sie früher z.B. in Statistiken genannt wurden, heute aber ebenfalls meistens als „Juden“ bezeichnet.
Diese Zweideutigkeit des Begriffes „Juden“ ist etwas unglücklich – aber es gibt doch eine große Übereinstimmung, denn wohl (fast) alle Mosaisten sind auch Hebräer. Auch die meisten Hebräer sind wohl Mosaisten, doch gab und gibt es auch Hebräer, die keine Mosaisten sind.
Man sieht übrigens so manchem Hebräer seine Volkszugehörigkeit an – Bubis, Spiegel, Rabin, Peres, Meir und auch Hans Rosenthal könnten diesbezüglich genannt werden. Auch manchem Deutschen, Schweden, Engländer, Russen, Franzosen, Italiener usw. sieht man deren Volkszugehörigkeit, ja mitunter auch deren Stammeszugehörigkeit an (Max Graf, Heinz Erhardt, Gerhard Stoltenberg) an, aber eben nicht jedem.
Es gibt die Völker auf der Erde, und es gibt auch das hebräische Volk.
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#164   Marcelus   12:26:08 | Sonntag, 12. Juli 2009
Antipacelli: Zum jüdischen Volk gehört (1.) jeder, der sich zum jüdischen Volk bekennt
und (2.) jeder, den der jüdische Staat als Jude anerkennt.
Es gibt also Staat-Israel-Juden und Nicht-Staat-Israel-Juden und die Definitionen können sich widersprechen,
genau wie beim deutschen Volk.
Die Deutschen haben aber eine einfachere Volkszugehörigkeitsdefinition: Deutscher ist, wer deutscher Erstsprache ist, oder eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
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#163   Antipacelli †   12:15:05 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Seefeldt: Belegen Sie, dass es heute noch ein „Volk der Hebräer“ gibt!
Die Regel, wonach „ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat“, läuft darauf hinaus, dass der irgendwann einmal – bei einer fiktiven jüdischen Urmutter – vorhandene volle jüdische Genpool irgendwann durch Verheiratung mit Nichtjuden so sehr verwässert ist, dass es keinen Unterschied mehr macht, ob jemand eine „jüdische“ Mutter hat oder nicht!
Und die mosaische Religion, d.h. der Alte Bund hat mit dem Kommen Jesu Christi, aufgehört. o^/
Oder sind Sie da anderer Ansicht?
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#162   Marcelus   12:07:09 | Sonntag, 12. Juli 2009
Und alle Volksdeutschen – also alle, die deutscher Erstsprache sind –
haben das Anrecht auf die BRD-Bürgerschaft laut BRD-Verfassung.
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#161   Antipacelli †   12:06:02 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Marcelus, „Denkender“
Wenn Sie schon der Meinung sind, die römisch-katholische Kirche lehre, Jesus sei Jude gewesen, belegen Sie dies doch bitte!
Kommen Sie mir aber ja nicht mit dem von Ratzinger und Schönborn verfassten, häretischen KKK („Katechismus der Katholischen Kirche“)! :-S
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#160   Denkender   12:04:36 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Was eine Nation ausmacht, das ist Sache der Nation und derer Angehörigen.
Deutscher ist, wer deutscher Erstsprache ist oder die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, also sind alle BRD-Bürger Deutsche und alle deutschen Erstsprachler außerhalb der BRD: von Belgien bis nach Namibien.
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#159   Seefeldt   12:02:01 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die gesetzliche Nationalität ist nicht identisch mit dem Wesen …
So gibt es in der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise so manchen Neubürger „mit Migrationshintergrund“, der zwar die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, aber nicht unbedingt wesensmäßig Deutscher ist – auf den ersten Blick erkennbar bei Neubürgern aus Schwarzafrika …
Daß vor dem jüdischen Gesetz Christus Jude war, schrieb ich ja schon selbst. Aber wesensmäßig ist Christus eben Gott, und darauf kommt es an.
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#158   Nixnutz   11:59:24 | Sonntag, 12. Juli 2009
@ r.ruhrgebietler
ich habe mich die bei mir ueblichen karfreitagsgebete gehalten – ganz so, wie hier gedruckt stehen
In meinem alten Schott von 1953 ist „pro pérfidis Iudaeis“ übersetzt mit „für die treulosen Juden“. Ob das eine gute Übersetzung ist, ist eine berechtigte Frage. Aber es ändert nichts daran, daß lat. „pérfidus“ nicht dasselbe bedeutet wie dt. „perfide“.
„pérfidus“ bedeutet: wortbrüchig, treulos, unredlich (so z.B. das Wörterbuch von Stowasser)
„perfide“ bedeutet laut Duden: niederträchtig, gemein
„beten für die perfiden Juden“ – das ist eine falsche Übersetzung.
Für „die perfiden Juden“ zu beten, ist noch weniger akzeptabel, noch niederträchtiger als „pro pérfidis Iudaeis“.
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#157   Denkender   11:57:14 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Jesus ist Mensch –
und als solcher hat er eine Nationalität, die jüdische.
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#156   Seefeldt   11:56:00 | Sonntag, 12. Juli 2009
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch
Etwas anderes habe ich nie behauptet. Auch das große Glaubensbekenntnis lehrt Gottheit und Menschheit Christi.
Aber: Um Mensch zu sein, muß man nicht Jude sein.
Ich bin ein Mensch, aber kein Jude, Marcelus ist ein Mensch, wahrscheinlich aber auch kein Jude – und auch Christus ist in seiner menschlichen Natur kein Jude, sondern göttlichen Wesens.
Wäre Jesus Jude, wären auch Gott Vater und der Heilige Geist wegen der Wesensgleichheit Juden – absoluter Quatsch also.
Jesus behielt auch in seiner Menschwerdung sein Wesen unverändert bei, blieb also auch als Mensch Gott.
Als wahrer, echter Mensch in jeder Faser – aber gleichzeitig auch als wahrer Gott.
Was Jesus als Mensch tat, konnte nur Gott vollbringen.
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#155   Marcelus   11:48:27 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Wenn du behauptest, Christus wäre kein Mensch,
dann bist du ein Dogmenleugner und Nichtkatholik.
Die Kirche lehrt: Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch.
Und du leugnest die Menschheit Christi – eine formelle Häresie.
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#154   Seefeldt   11:46:56 | Sonntag, 12. Juli 2009
Ich bin katholisch,
brauche also nicht erst katholisch zu werden, und ich warte immer noch auf einen Beleg für die Behauptung, daß die Kirche etwas lehren soll, was dem Großen Glaubensbekenntnis widerspricht.
Dazu wäre die Kirche übrigens überhaupt nicht berechtigt, das kirchliche Lehramt hat keine Narrenfreiheit, denn es ist an Gottes Offenbarung und die folgende Glaubensüberlieferung gebunden.
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#153   Denkender   11:42:45 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Du bist leider im Irrtum
Die Kirche glaubt nicht nur an ein Glaubensbekenntnis, sondern an alles, was die Kirche lehrt.
Besuch einen römisch-katholischen Katechismuskurs, wenn du katholisch werden willst.
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#152   Seefeldt   11:40:54 | Sonntag, 12. Juli 2009
Das Große Glaubensbekenntnis ist verbindliche Glaubensvorgabe der Christenheit
Ich wiederhole mich: Wer der Meinung ist, das Lehramt lehre einen dem Großen Glaubensbekenntnis widersprechenden Glauben, möge das bitte belegen.
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#151   Marcelus   11:34:41 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: In der Römisch-Katholischen Kirche gibt das Lehramt der Kirche unter dem Papst den Glaube…
vor – und die Pflicht des Gläubigen ist es, sich dem Lehramt zu unterwerfen, das im Zweifelsfall die Unfehlbarkeit besitzt.
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#150   Seefeldt   11:33:19 | Sonntag, 12. Juli 2009
Das Große Glaubensbekenntnis gibt den christlichen Glauben vor,
und wer behauptet, es gäbe christliche Lehren, die dem Großen Glaubensbekenntnis widersprechen, möge das bitte belegen.
Doch nochmals: Das Große Glaubensbekenntnis ist seit weit über anderthalb Jahrtausenden verbindliche Glaubensvorgabe des Christentums; es ist wichtiger als das Geschwätz einiger Zeitgenossen.
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#149   Denkender   11:25:57 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Informiere dich, was das Lehramt der Kirche lehrt,
und allein dieses lehrt die Lehre der Kirche,
und nicht ein einzelner Deutscher gegen die Kirche.
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#148   Seefeldt   11:24:59 | Sonntag, 12. Juli 2009
Das Große Glaubensbekenntnis bestimmt, daß Christus Gott ist, NICHT Jude!
Verbindliche Glaubensvorgabe der Christenheit ist das Große Glaubensbekenntnis, und das bestimmt, daß Christus Gott ist, nicht Jude.
Wer Christus zum Juden machen will, begeht Häresie.
Denn die Aussage, daß Christus „vor aller Zeit geboren wurde“, bestimmt, daß Christus kein Jude sein kann, da die Juden bekanntlich nicht vor aller Zeit geboren wurden.
Und die Aussage, daß Christus „eines Wesens mit dem Vater ist“, besagt dasselbe, denn da Gott Vater kein Jude ist, kann auch Christus kein Jude sein, ebensowenig wie der Heilige Geist.
Daß es derzeit gottverlassene Kirchenleute gibt, die den Unsinn, die Häresie vom Judesein Christi daherschwafeln, ist mir bekannt – sie widersprechen damit aber dem Großen Glaubensbekenntnis, und das Große Glaubensbekenntnis ist wichtiger als das Geschwätz irgendwelcher scheinkirchlicher Häretiker.
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#147   Marcelus   11:16:08 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Du bist leider ein Häretiker,
Christus ist natürlich Jude, wie die Kirche lehrt.
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#146   Seefeldt   11:14:44 | Sonntag, 12. Juli 2009
Jesus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater – und daher KEIN Jude
Das Große Glaubensbekenntnis schreibt als christlichen Glauben vor, daß Jesus Gott ist, „eines Wesens mit dem Vater“, „aus dem Vater geboren vor aller Zeit“.
Die beiden Zitate aus dem Großen Glaubensbekenntnis schließen ein Judesein Christi aus.
Vor dem jüdischen Gesetz war Christus zwar Jude – nicht aber seinem Wesen nach.
Allen Christen muß klar sein (oder werden), daß bei der Geburt Christi kein neues Wesen entstand, sondern das seit Ewigkeit bestehende Wesen „Fleisch annahmen“ – ohne sich zu verändern, wie es in der Chrysostomos-Liturgie so richtig wie wichtig ausgedrückt wird.
Übrigens: Das Neue Testament, die Offenbarung Gottes, ist in Altgriechisch verfaßt, und ich selbst bin Katholik, aber kein Nazi.
Und Jesus Christus sagte den Juden in höchster Person, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8,54f).
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#145   Marcelus   11:03:43 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt der Antikatholik: Weißt du, daß Jesus Jude ist,
und fast die gesamte Hl. Schrift jüdisch ist?
Bekehre dich zur römisch-katholischen Religion und schwöre dem dummen Nazismus ab.
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#144   Seefeldt   10:58:47 | Sonntag, 12. Juli 2009
Jesus wurde aufgrund jüdischer Erpressung umgebracht
Pilatus wollte Jesus bekanntlich nicht hinrichten lassen. Er unternahm mehrere Versuche, die Hinrichtung zu vermeiden. Die jüdische Drohung „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ ließ ihm aber keine Wahl mehr, wenn er sein eigenes Leben retten wollte. Denn das „bist du kein Freund des Kaisers“ hieß damals „denunzieren wir dich als Freund des Sejanus“ – jenes Sejanus, der bis vor kurzem Prätorianerbefehlshaber und Vertrauter des damaligen Kaisers Tiberius war, dann allerdings selbst Kaiser werden und dazu Tiberius umbringen wollte. Daraufhin ließ Tiberius seinerseits Sejanus und jeden anderen umbringen, den er für einen Freund des Sejanus hielt.
Was nun die angebliche „jüdische Sauberkeit“ betrifft, gibt es ganz andere Aussagen – beispielsweise von Soldaten, die während des 1.Weltkrieges in das vorwiegend von Juden bewohnte Galizien gerieten. Ludwig Thoma und der (tschechische) Verfasser des „Soldaten Schwejk“ legen geradezu ekelerregende Zeugnisse ab, auch der Engländer Charles Dickens sieht bei Juden viel eher Schmutz als Sauberkeit.
Wenn man jene Galizienschilderungen liest, muß man schon befürchten, daß so einiger Judenhaß auf galizischen Erfahrungen beruht.
Im übrigen gibt es sowohl ein jüdisches Volk (die Hebräer) als auch eine jüdische Religionsgemeinschaft (die Mosaisten).
@r.ruhrgebietler:
ich bin Gott sowie Jesus Christus verpflichtet
Sie meinten es wohl nicht so, aber doch zur Klarheit:
Christus ist Gott !
Das „sowie“ ist fehl am Platze.
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#143   Marcelus   10:13:46 | Sonntag, 12. Juli 2009
Der Unsinn des „Sedisvakantismus“
den Apostaten Eugenio Pacelli
Keinem Papst ist die formelle Leugnung eines Dogmas nachzuweisen!
Und damit ist jeder Papst als Papst anzuerkennen.
Ein Papst, der Modernisten protegiert, und den Ritus verfolgt, muß man sich allerdings widersetzen – aber es ist dennoch der Papst.
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#142   r.ruhrgebietler   10:10:34 | Sonntag, 12. Juli 2009
anmerkung
@kunstmaler – lesen sie nur bildzeitung oder auch mal die bibel? at bzw. nt?
@nixnutz – wie sie mit dem begriff perfidi umgehen ist ihre sache. ich habe mich die bei mir ueblichen karfreitagsgebete gehalten – ganz so, wie hier gedruckt stehen. wer das wie zu seinen politischen zwecken umfunktioniert ist mir egal. ich bin Gott sowie Jesus Christus verpflichtet und keinem menschen.
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#141   pamino   02:51:37 | Sonntag, 12. Juli 2009
bescheidene Frage, denn heut zu Tage würckt das viel
Freitag, 10. Juli 2009 20:27, Antipacelli: […] den Apostaten Eugenio Pacelli […]
Das ist wirklich ausgelesener Sedisvakantismus. Wer war also der letzte gültige Papst?
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#140   Marcelus   23:26:12 | Samstag, 11. Juli 2009
Wieso ist die Rückkehr in die Heimat „nationalistisch“?
Das ist eine dumme Unterstellung – kein Heimatvertriebener, der in seine Heimat zurückkehren möchte, ist Nationalist.
Dumme Propaganda.
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#139   Nixnutz   20:43:06 | Samstag, 11. Juli 2009
@ r.ruhrgebietler
Zudem betet die rkK für die Bekehrung der perfiden Juden.
Die „perfidi Iudaei“ und die „perfidia Iudaeorum“ sind 1960 auf Anordnung von Joh. XXIII. schon aus der vorkonziliaren Karfreitagsliturgie gestrichen worden. Sie tauchen auch in der 2008 neugefaßten Fürbitte nicht wieder auf. Womit nicht gesagt sein soll, daß diese Neufassung eine gute Idee war.
Außerdem: lat. „perfidus“ heißt „treulos“ und nicht, wie das deutsche „perfide“ insinuiert „niederträchtig“.
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#138   Kunstmaler †   19:20:10 | Samstag, 11. Juli 2009
r.ruhrgebietler
Niemand ist auserwählt, niemand ist perfide!
Gott sieht jeden Menschen alleine für sich und nimmt am Ende jedes Lebens jede Seele eigens ins Gericht.
Man nur hoffen, dass Gott Erbarmen mit jedem Menschen hat – das ist die einzige Hoffnung, die wir alle haben.
www.youtube.com/watch?v=ZDFFHaz9GsY
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#137   r.ruhrgebietler   19:09:39 | Samstag, 11. Juli 2009
anti pac
Die Juden sind das biblisch auserwählte Volk Gottes! Oder wollen Sie das in Abrede stellen?
Zudem betet die rkK für die Bekehrung der perfiden Juden.
Also hören Sie hier auf zu bellen. Ist ja unerträglich’!
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#136   Antipacelli †   18:05:50 | Samstag, 11. Juli 2009
@St. Anton
Die Juden“ gibt es nicht.
Da kann ich Ihnen nur zustimmen: Die Juden sind weder ein Volk oder eine Rasse, noch eine Religionsgemeinschaft. Sie sind eine kriminelle Vereinigung, die sich den Anschein des Volkes bzw. der Religionsgemeinschaft gibt!
Genausowenig wie „die Christen“
Vollkommen daneben! Christ wird man durch die heilige Taufe und sein Bekenntnis zu Jesus Christus. Die Taufe vermittelt ein „unauslöschliches Merkmal“, das weder mit der Beschneidung (die es ja auch bei den Muslimen gibt) oder dem Glauben, zum „auserwählten Volk Jahwes“ zu gehören, ersetzt werden kann!
Die Römer waren keine „Erfüllungsgehilfen“, sondern Besatzer, die mit harter Hand ihre eigenen Interessen duchsetzten
Mag sein, dass es auch im Interesse der Römer lag, Jesus zu beseitigen. Fürchteten sie doch nichts mehr als (potentielle) politische Aufwiegler! Der Anteil der jüdischen Führungsschicht am Tod Jesu wird jedoch keinem ernst zu nehmenden Fachwissen-schaftler bestritten.
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#135   Kunstmaler †   18:02:22 | Samstag, 11. Juli 2009
St.Anton
„Die Juden“ gibt es nicht. Genausowenig wie „die Christen“.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Was Völker früher gemacht haben, kann man nicht den nächsten Generationen in die Schuhe schieben.
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#134   executor   17:58:48 | Samstag, 11. Juli 2009
„Hirte“
Wie du selbst es mit der Meinungsfreiheit anderer Menschen hältst, das wird vor noch mehr als 1272 Lesern breitgetreten, darauf dürft ihr euch alle freuen. :-D
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#133   St. Anton †   17:56:55 | Samstag, 11. Juli 2009
@ Antipacelli
Na, und selbst wenn das stimmen sollte: Auch der „Hohe jüdische Rat“ ist nicht gleich „die Juden“.
„Die Juden“ gibt es nicht. Genausowenig wie „die Christen“.
Dennoch: Die Römer hatten das Land besetzt und hatten es fest im Griff. Die Römer waren keine „Erfüllungsgehilfen“, sondern Besatzer, die mit harter Hand ihre eigenen Interessen duchsetzten.
(Klar: Als das Christentum in Rom, dreihundert Jahre später, Staatsreligion wurde, da hat man das dann etwas „milder“ gesehen und hat die Verantwortung auf die Juden abgewälzt… welcher Staat beschuldigt sich selbst des Verbrechens, den Begründer der eigenen Staatsreligion umgebracht zu haben? Denken Sie mal drüber nach.)
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#132   Antipacelli †   17:49:06 | Samstag, 11. Juli 2009
@St. Anton: Erzähl deine Märchen wem du willst, aber nicht mir!!!
Jesus wurde nicht „von den Juden“ umgebracht, sondern vom römischen Statthalter
Für den Tod Jesu war nicht Pontius Pilatus maßgeblich, sondern der jüdische „Hohe Rat“. Pilatus war Erfüllungsgehilfe.
Im Talmud wird jeweils mit These und Antithese begründet, wie ein gläubiger Jude leben soll
Der Talmud ist nicht durchweg Diskussion und selbst wenn er dies wäre: für die Halachajuden hat jede darin geäußerte Meinung, auch wenn sie noch so pervers ist, normative Kraft, ganz einfach, weil sie von einem ihrer „Geistlichen“, eben einem Rabbiner geäußert wurde, dessen Autorität von diesen Sektierern so wenig angetastet werden darf wie die eines Papstes oder Bischofs von einem Katholiken.
Sehr viele Talmud-Zitate, die man auf Seiten von Rechtsradikalen … lesen kann, sind ohnehin frei erfunden
1. Nenne mir bitte drei Beispiele solcher angeblich erfundener Zitate!
2. Viele Talmudausgaben wurden von „anstößigen“ Stellen bereinigt, die aber dennoch weitertradiert werden. Neuerdings sind auch wieder Ausgabe anzutreffen, welche auch diese Stellen enthalten.
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#131   St. Anton †   17:29:52 | Samstag, 11. Juli 2009
Jesus von Nazareth
Jesus wurde nicht „von den Juden“ umgebracht, sondern vom römischen Statthalter.
Und nein, im Talmud findet sich kein „Christenhass“. Im Talmud wird jeweils mit These und Antithese begründet, wie ein gläubiger Jude leben soll. Manchmal werden die Thesen zitiert, „Blabla ist X“ – aber die Schlussfolgerung wird weggelassen (Ergebnis „Blabla ist eben nicht X“). Der Talmud ist nichts für Dumme.
Sehr viele Talmud-Zitate, die man auf Seiten von Rechtsradikalen und ähnlichem Gesocks lesen kann, sind ohnehin frei erfunden, wie die ünrige antisemitische Hetzpropaganda ebenfalls (wie die „Protokolle der Weisen von Zion“ und ähnliche braune Sch…).
Die Juden wurden deshalb gehasst, weil sie eine Minderheit waren, die auf Bildung Wert gelegt hat – und auf Sauberkeit.
Als die Pest ausbrach, gab es unter den Juden weniger Opfer. Da man nicht wusste, daß erst mangelhafte Hygiene Pest ermöglicht, gerieten Juden in „Verdacht“, etwas damit zu tun zu haben.
In vielen Ländern hat man den Juden verboten, sich in Zünften mitzuorganisieren. „Reguläre“ Berufe waren ihnen daher verschlossen. Sie mussten andere Berufe ergreifen und einzelne, Gebildete, waren da sehr erfolgreich.
Gerade ging ein Mordprozess in Frankreich zuende. Eine Bande Krimineller hatte einen armen, jüdischen Mobiltelefonverkäufer entführt, weil sie dachten: „Juden sind alle reich“.
Das glaubten manche im Mittelalter auch, dabei gab es unter den Juden genauso überwiegend arme Schweine wie unter den Christen.
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#130   Antipacelli †   17:22:56 | Samstag, 11. Juli 2009
@sensus catholicus: Auch wenn bereits Pius XI. der letzte Papst war,
bedeutet dies nicht, dass alle folgenden Bischofs- oder Priesterweihen als ungültig anzusehen wären. Wenn diese im überlieferten Ritus und der Intention, das zu tun, was sie Kirche tut, gespendet wurden, waren sie sicher gültig.
Allerdings sind seit 1939 die Bischofsstühle nicht mehr rechtmäßig wiederbesetzt und auch die jurisdiktionellen Entscheidungen der folgenden Scheinpäpste und Scheinbischöfe – einschließlich 2. Vatikanum – sind als nichtig anzusehen.
Für die Position des Kreises um Andreas Pitsch, den Leiter des von Ihnen genannten katholischen Verlags in der Schweiz, ist mir bekannt. Ich halte sie für extrem, aber nachvollziehbar.
Ich selbst würde nicht so weit gehen und die Spendung der heiligen Sakramente durch zwar gültig geweihte, aber nicht beauftragte Bischöfe und Priester von vornherein als etwas Verwerfliches ablehnen.
Die Piusbruderschaft stellt für mich jedoch so lange ein Problem dar, wie sie sich dem jüdisch-modernistischen Rom annähert und sedisvakantistische wie geschichtsrevisionistische Meinungen in den eigenen Reihen nicht toleriert.
Zur Unterscheidung von Antisemitismus und Antijudaismus: Unter „Antijudaismus“ ist die traditionell ablehende Haltung der katholischen Kirche dem Halachajudentum gegenüber zu verstehen, die selbstverständlich auch einen Staat mit dieser Scheinreligion als Staatsreligion ablehnen wird. Wird mit „Antisemitismus“ Hass auf das fiktive „Volk der Juden“ verstanden, wurde dieser von der Kirche immer schon abgelehnt. :-)
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#129   Brandenburgis   13:25:38 | Samstag, 11. Juli 2009
Der Papst
ist Stellvertreter Xi nur insoferne er katholisch ist. Die Schlüsselgewalt hat er nur als oberster Hirte. Die Schlüsselgewalt ist garn nicht vom Papstamt abhängig. Gleiches gilt fürs Lehramt. Während einer Sedisvakanz entschlafen weder Schlüssel- noch Lehramt.
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#128   Paulaner †   13:10:24 | Samstag, 11. Juli 2009
Zum Testament des Papstes Pius XII
DJM: @Paulaner
Schade, dass ein Testament so öffentlich und indiskret ist.
Ist es ja gar nicht. Ein Papst lebt in der Weltöffentlichkeit, eben da dieser für gesamte Welt zuständig ist, für jeden Einzelnen…
Sie haben recht, dennoch ist es mir im obigen Kontext etwas schieflastig vorgekommen, wie eine Art Eingeständnis.
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#127   defendor   13:03:44 | Samstag, 11. Juli 2009
@wickerl…Der Papst…
…ist durch die VOLL-MACHT
unseres HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS
SEIN Stellvertreter auf Erden !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist der
KÖNIG des Himmels und der Erde !
Wenn der Heilige Vater, der Papst, denn diese stellvertretende Königswürde auch optisch repräsentiert, dann tut er nichts anderes als den Auftrag unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS zu erfüllen,
der SEINEN mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche auf den Felsen – den heiligen Petrus – gestiftet hat und diesem und seinen Nachfolgern die Vollmacht der Schlüsselgewalt übertragen hat !
Diese Schlüsselgewalt beinhaltet nun auch die
von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS aufgetragene Sorge um das Seelenheil der ihnen anvertauten Glieder
SEINES mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche:
das Weiden SEINER Schafe
( das oberste Hirten-Amt ),
ihre Belehrung
( das oberste Lehr-Amt ) sowie
das „Verwalten“ SEINER für uns erworbenen Gnaden
( das oberste Priester-Amt )
Nur so darf das Auftreten eines Papstes gedeutet werden !
Alles andere sind „Deutungen“ von der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre nicht wohlgesonnenen Kreisen !
www.gloriapolo.net/
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#126   wickerl   12:30:31 | Samstag, 11. Juli 2009
unpassend
Diese Art von Kleidung aus dem 13. Jahrhundert, Königskrone und dergleichen ist natürlich für einen Papst der nicht König sondern Bischof ist sehr unpassend
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#125   Franz Kappes   11:02:43 | Samstag, 11. Juli 2009
@Großwildjäger, die 2.
Ich fürchte, mit Leuten wie Ihnen wird der Tag nie schön. :(3
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#124   Der gute Hirte †   10:49:45 | Samstag, 11. Juli 2009
eigerhar
www.youtube.com/watch?v=DYuWOi56Wq0
Wir haben Jesus umgebracht und sind stolz drauf.
Offenbar auch ein Anhänger des Talmud
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
no camera,no picture…der Bitte kann leider nicht entsprochen werden…
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#123   LM.   10:32:31 | Samstag, 11. Juli 2009
matthäus korrektur
das warst nicht du sondern dein genosse
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#122   Franz Kappes   10:31:35 | Samstag, 11. Juli 2009
@Großwildjäger
Warum das?
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#121   LM.   10:26:26 | Samstag, 11. Juli 2009
aber ich finde
rotfrontboschewisten wie obelix die priester im gulag sadistisch quälen wollen sollten auch gesperrt werden
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#120   Großwildjäger   10:25:23 | Samstag, 11. Juli 2009
Der Tag…
…verspricht, erheiternd zu werden…
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#119   Matthäus drei+ †   10:23:56 | Samstag, 11. Juli 2009
Da haben Sie Recht, Großwildjäger!
Aber das scheint ja doch nicht die Redaktion gewesen zu sein. Mal abwarten was noch geboten wird.
Gesegnetes WE allerseits.
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#118   Großwildjäger   10:18:54 | Samstag, 11. Juli 2009
@ Matthäus drei:
Bei kreuts. net gibt es jedoch den Unterschied, dass Nazi-Gesudel nicht geduldet wird und ein freundlicher Umgangston herrscht…
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#117   Matthäus drei+ †   10:14:05 | Samstag, 11. Juli 2009
@Hirte
Das ist bezeichnend für die Zustände in Deutschland,Österreich und der Schweiz,also Ländern,die unter direkter Kontrolle der Gesinnungs-Stasi/Gesinnungsschnüffler stehen.
Alleine die Tatsache, dass Sie Ihren Beitrag hier in aller Öffentlichkeit verbreiten können (und die FSSPXler ihre Propagandalügen), straft Ihre Aussage Lügen!
Bin gespannt, wann und ob überhaupt die Server herunterfahren.
Als Ausweichquartier dient ja schon lange kreuts.net www.kreuts.net/. Werft doch mal einen Blick rein.
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#116   Der gute Hirte †   09:51:39 | Samstag, 11. Juli 2009
service@kreuz.net
Tja,diese Freunde der Meinungsfreiheit,diese guten Demokraten,haben offensichtlich massiv zugeschlagen.
Das ist bezeichnend für die Zustände in Deutschland,Österreich und der Schweiz,also Ländern,die unter direkter Kontrolle der Gesinnungs-Stasi/Gesinnungsschnüffler stehen.
Herzlichen Dank für die bisher geleistete Arbeit.
ich hoffe kreuz net bleibt so wie es ist:bissig,provokant,ein echter Aufreger für die „Anständigen“ und die Schläfer.
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#114   DJM †   09:22:51 | Samstag, 11. Juli 2009
@Paulaner
Schade, dass ein Testament so öffentlich und indiskret ist.
Ist es ja gar nicht. Ein Papst lebt in der Weltöffentlichkeit, eben da dieser für gesamte Welt zuständig ist, für jeden Einzelnen. Es ist schon ein Unterschied, Erkenntnis Gottes durch einen Papst zu erlangen, besonders da die Kirche ein Leib in Christus ist. Schade, dass Sie daran zweifeln. Ein ähnlicher Satz könnte in unser aller Testament stehen, weil der Papst zwischen Gott und den Menschen sein Dasein begreift und zur Reife führt. In Fatima bspw. wurden zwei Dinge geoffenbart: Gnade und Erbarmen www.adorare.de/fatima1.html. Wie könnte da ein Papst diese nicht erbitten?
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#113   eigerhar †   08:10:42 | Samstag, 11. Juli 2009
Talmud und Christenhass
@Caldo-Nazi
„Und was den Talmud betrifft: Dessen intellektuelle und dialektische Diskussion der Hl. Schrift kann ein Sekundäranalphabet wie du nicht verständig lesen.“
Der babylonische Talmud ist wohl eines der niederträchtigsten, abergläubischsten Hass-Bücher der Weltgeschichte.
www.swg-hamburg.de/…Jesus_im_Talmud1.pdf
Die Aussagen des Talmuds sind der EINZIGE Grund des Zornes mittelalterlicher Christen gegen die Juden.
Die Päpste und Könige mussten diesem berechtigten Zorn einiger Christen immer wieder entgegentreten, damit er nicht in antichristlichen Hass umschlug.
Der Talmud ist stolz darauf, dass Juden den Sohn Gottes umgebracht haben.
Der Sohn Gottes wird mit den übelsten Worten beschimpft. Nichtjuden werden nicht als volle Menschen bezeichnet. Jedes Verbrechen ist gegen Nichtjuden erlaubt.
Wer heute den Talmud verteidigt macht sich heute noch am Gottesmord schuldig.
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#112   wassers   07:44:18 | Samstag, 11. Juli 2009
Bischofsweihe hängt nicht vom Papst, sondern davaon ab, dass die
vom Papst ab, sondern davon, dass der oder die konsekrierenden Bischöfe katholisch sind und das katholische und apostolische Bischofsamt weitergeben wollen. Im Bereich der römischen Kirche hat sich im Laufe der Jahrhunderte eingebürgert, dass eine päpstliche Ernennungsurkunde verlesen wird dergestalt,
ob der Kandidat die päpstliche Zustimmung habe. Wenn es in Rom keinen tatsächlichen Patriarchen des Westens gab oder gibt, so ist das für die Weihe eines Bischofs unerheblich, denn das Bischofsamt ist sowohl in der Ost- als auch in Westkirche die höchste Weihestufe.
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#111   Lara Kroft   07:35:57 | Samstag, 11. Juli 2009
Pseudohirte und sein „geliebter Bruder“
Dieter berichtet allerdings nicht der Weltöffentlichkeit im thread „zweierlei maß“ über den Zustand seiner Geschlechtsteile bei kaltem Wasser, sondern gesteht im virtuellen Raum freimütig, dass er auf der Suche nach dem G-Punkt ist. :-D
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#110   sensus catholicus   05:06:06 | Samstag, 11. Juli 2009
@ Antipacelli
Wenn Papst Pius XII. – Ihrer sedisvakantistischen Sichtweise zufolge – kein gültiger bzw. legitimer Papst mehr war, kann es dann für Sie heute überhaupt noch gültig und legitim geweihte römisch-katholische Bischöfe in der Welt geben? Die letzten unter Papst Pius XI. (+ 1939) geweihten dürften ja inzwischen verstorben sein. Und wie sieht es dann mit dem Priestertum und den hl. Sakramenten außer der Taufe und Ehe aus? Entspricht Ihr Standpunkt der im Artikel „Sedisvakantismus“ der deutschen Wikipedia (de.wikipedia.org/…iki/Sedisvakantismus) dargestellten, 2008 in einer „Öffentlichen Glaubenserklärung“ kundgetanen Position des Verax-Verlages in Müstair (CH)? Auch unter Sedisvakantisten ist dies ja eine Minderheitsmeinung. Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar!
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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Weiterlesen:
Pius XII.Aus Angst vor den Juden? Pius XII.Die Seligsprechung wird immer unausweichlicher Pius XII.Die Kirche lebt immer noch im National-Sozialismus Pius XII.Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten Pius XII.„Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ Pius XII.Warum lehnten beide Zeitungen ab? Pius XII.Auch für die Freunde von Glanz und Gloria Pius XII.Sie schweigen Pius XII.Die Verleumder stehen auf verlorenem Posten Johannes XXIII.Es war nicht alles falsch Pius XII.Der Papst wandte sich immer wieder an das Regime Pius XII.Eine Freude und ein Zeitverlust Pius XII.Das Buch fand nur eine geringe Verbreitung Pius XII.Es galt als kühn, eine mächtige Person zu diffamieren Pius XII.Nicht alle Juden spucken auf den Papst
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