Fällt ein Schatten auf Pius XII.? Der spätere Papst soll Sympathien für den nationalistischen Zionismus gehabt haben.
Papst Pius XII.
(kreuz.net) Als Nuntius in München und Berlin soll sich Erzbischof Eugenio Pacelli – der spätere Pius
XII. – für nationalistische jüdische Siedler in Palästina eingesetzt haben.
Das berichtete der Journalist
Paul Badde Ende Januar auf der Webseite ‘Welt Online’.
Badde beruft sich auf das Buch „Der Papst, der
Hitler trotzte“ des deutschen Historiker Michael Hesemann (45).
Hesemann fand im vatikanischen Geheimarchiv
fünf Dokumente aus dem Archiv der „Nunziatura Apostolica Baviera“.
Daraus geht hervor, daß die israelitische
Kultusgemeinde der Schweiz Papst Benedikt XV. († 1922) bat, seinen Einfluß geltend zu machen, daß die
jüdische Bevölkerung Palästinas nicht von den Türken angetastet würde.
Der Vatikan reagiert umgehend
Der Papst wandte sich nicht direkt an den Sultan, sondern, diplomatisch erfolgversprechender, über die
Münchner Nuntiatur an die deutsche Reichsregierung – dem wichtigsten Verbündeten der Türken.
Das deutsche
Reich unterhielt damals keine diplomatischen Beziehungen mit dem Vatikan. Eine Nuntiatur gab es nur in
der bayrischen Hauptstadt München.
Der Vatikan informierten Nuntius Pacelli über die „flehentliche
Bitte“ der Schweizer Juden und bat ihn, sich bei der deutschen Regierung für „die Unversehrtheit der
jüdischen Stätten und Bevölkerung von Jerusalem“ einzusetzen.
Der Nuntius reagierte umgehend und bat
im November 1917 den Königlich-Bayerischen Außenminister Otto Ritter von Dandl († 1942) schriftlich,
in Berlin Verbündete für das Anliegen zu gewinnen.
Ritter von Dandl berichtete am 8. Dezember von einer
Antwort aus Berlin, es würde kein Anlaß zu der Befürchtung vorliegen, „daß die türkischen Behörden
in Palästina besondere, gegen die jüdische Bevölkerung gerichteten Maßnahmen zur Anwendung bringen
könnten“.
Hesemann glaubt, daß die Sorge der Zionisten insofern begründet war, als die Türken diese
verdächtigten, mit den Engländern zu kollaborieren.
Der türkische Generalgouverneur Cemal Pascha († 1922)
hatte sogar die Umsiedlung von 8.000 Juden in Jaffa angeordnet. Pascha war einer der Hauptverantwortlichen
für den türkischen Völkermord an den Armeniern.
Damals noch dankbare Juden
Hesemann glaubt, daß
Erzbischof Pacelli in dieser Sache mehr als nur seine Pflicht als vatikanischer Diplomat gemacht hat.
Seine persönliche Unterstützung des nationalistischen Zionismus sei durch weitere Indizien belegt.
Nach der Eroberung Jerusalems durch den britischen Feldmarschall Edmund Allenby († 1936) im Dezember
1917 schrieb der Leiter des Zionistischen Büros in Jerusalem, er müsse „mit tiefer Dankbarkeit an P(acelli)
denken, der die Zivilbevölkerung durch Verhinderung einer geplanten vollständigen Evakuierung dieses
Gebietes vor dem Untergang bewahrt hat“.
Eine aktive Sympathie des späteren Papstes für den jüdischen
Nationalismus geht – so Hesemann – auch aus der Biographie von Nachum Sokolow († 1936) hervor. Sokolow
war Präsident der Zionistischen Weltorganisation.
Erzbischof Pacelli ermöglichte Sokolow im Mai 1917
eine lange Privataudienz mit Benedikt XV.
Dabei versicherte ihm der Papst angeblich, daß das Vorhaben
eines Judenstaates im Heiligen Land „von der Vorsehung bestimmt“ sei.
In seiner Berliner Zeit soll Erzbischof
Pacelli prominente Katholiken dazu ermuntert haben, dem „Deutschen Komitee Pro Palästina zur Förderung
der jüdischen Palästina-Siedlung“ beizutreten.
Sein damals engster Freund, der Zentrums-Politiker Prälat
Ludwig Kaas († 1952), gehörte sogar dem Präsidium des Komitees an.
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206 Lesermeinungen
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#210 Antipacelli † 09:55:02 | Dienstag, 14. Juli 2009
@H. Schneyder: Da die „Päpste“ seit „Pius XII.“ nachweislich entweder Marranen oder vom katholischen
Glauben abgefallene Apostaten waren, ist auch auf deren Urteil hinsichtlich den angeblichen Muttergotteserscheinungen
Fatima nichts zu geben! o^/ Mag sein, dass Fatima für einige Zeit auch eine antifreimaurerische Wirkung
gehabt hat, auf lange Sicht war es aber den Feinden der katholischen Kirche, die bereits in der Zeit der
angeblichen Marienerscheinungen in Fatima fleißig dabei waren, den Vatikan für sich zu erobern, – Juden
und Freimaurern – recht willkommen, um von den von ihnen inszenierten und gelenkten Vorgängen (Dreißigjähriger
Weltkrieg, Revolutionen, Zweites Vatikanum usw.) abzulenken. Auch aus Sicht der Kabbala bietet sich eine
übertriebene Marienverehrung an, die Maria zu einem erlösenden Prinzip neben oder an Stelle Christi
erhebt. Was die Verlage kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/…bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last… angeht, die
Hesemanns Geschreibsel veröffent-lichen kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/…bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last…,
scheint erst in letzter Zeit auch der deutlich pro-halachajüdische St. Ulrich-Verlag (dieser Name ist
in Anbetracht des Kampfes des hl. Ulrich gegen die – damals noch heidnischen – Ungarn eine Schande!),
der auch Bücher des Apostaten Joseph Ratzinger veröffentlicht, dabei zu sein. Vorher waren es Verlage
wie der modernistische Pattloch-Verlag und etliche dubiose Esoterik-Verlage!
#209 Brandenburgis 09:35:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
@HSchnyder Ich habe gar nichts gegen Fatima, habe nur einige kritische Anmerkungen zum Buch von Hesemann
angebracht, von denen der Mangel an den Fußnoten/Register der geringste ist. Lesen Sie es unten nach!
@Brandenburgis: Na ja, die Fußnoten … … sind nicht immer erwünscht. Ich weiß von einigen Büchern
Hesemanns, dass er durchaus gerne mit Fußnoten arbeitet. Ich fragte mal einen anderen Autor, den mittlerweile
verstorbenen Carsten-Peter Thiede, weshalb in einigen seiner Bücher die Fußnoten fehlen. Wissen Sie,
was der antwortete? „Mein Verlag hat mir nicht erlaubt, Fußnoten zu setzen. Mein Lektor meinte, dann
wird das Buch schlechter verkauft.“ Ich fiel damals aus allen Wolken. Vielleicht ging es Hesemann ähnlich?
Auch die Häme über Fatima auf einer katholischen (?) website verstehe ich nicht. Fatima ist von allen
Päpsten von Pius XII. bis Benedikt XVI. anerkannt worden. Die Erscheinungen haben Portugals freimaurerische
Regierung zum Sturz gebracht und Salazar Rückenwind gegeben. Wieso sollten sie von Freimaurern inszeniert
worden sein??
Hesemann wollte sich wohl bei der damals aktuellen konservativen Szene anbiedern und spricht in seinem
Buch irrsinnigerweise von „Unserer lieben Frau von der Gegenrevolution“ …
Das Buch von Hesemann enthält weder Fußnoten, noch einen Index!!!! Es ist unmöglich, die vielen Angaben,
die das Buch enthält, zu überprüfen. Viele dieser Angaben sind falsch, es werden falsche und fehlerhafte
historische Angaben gemacht, es werden falsche Zusammenhänge insinuiert, falsche Übersetzungen angeboten
etc. Das Buch hat einen Anhang mit vier Teilen: 1. Interview mit EB Bertone 2. Wie untersucht die Kirche
Marienerscheinungen? (Von Hesemann selbst zusammengestellt) 3. Der Text der Fatima-Offenbarungen (nach
Redaktion Hesemann) 4. Ein im Auftrag Hesemanns erstelltes graphologisches Gutachten. (sic!!)
@Mannheimer: Zumal, wenn hinter dem Flugzeugabsturz der Mossad steckte, gell?! Genauso dämlich wie diejenigen,
die Gott für ein überlebendes Kind bei einem Flugzeugabsturz danken – die dutzenden Menschen, die dabei
draufgegangen sind, vergessend.
#202 Mannheimer † 21:16:45 | Montag, 13. Juli 2009
Fatima-Madonna Wojtyla hatte ja keine Skrupel, die Kugel seines „Attentats“ dieser Fetischmadonna in die
Krone zu stecken…! Der Papst sei überzeugt, dass er sein Leben dem Wirken der Madonna von Fatima verdanke.
Eine „mütterliche Hand“ habe beim Attentat am 13. Mai 1981 die Kugeln geleitet und es dem Papst ermöglicht,
„auf der Schwelle des Todes“ inne zu halten. www.spiegel.de/…0,1518,76342,00.html Joh. Paul II war halt,
wie die meisten Glaubenstrottel eben genau das: Ein Trottel. Eine wahrhaft „mütterliche Hand“ hätte
die Kugel ganz fehl gehen lassen. Genauso dämlich wie diejenigen, die Gott für ein überlebendes Kind
bei einem Flugzeugabsturz danken – die dutzenden Menschen, die dabei draufgegangen sind, vergessend.
@Brandenburgis: Schön, dass es auch noch kritische Zeitgenossen wie Sie gibt! Ja, wenn man mal an einer
Stellen reinsticht, kommt einem irgendwann die ganze Kloake entgegen! Man muss sich schon fragen: Wie
kommt es dazu, dass die jüdischen Scheinpäpste von Pacelli bis Wojtyla ein solch inniges Verhältnis
zur „Muttergottes von Fatima“ hatten? Wojtyla hatte ja keine Skrupel, die Kugel seines „Attentats“ dieser
Fetischmadonna in die Krone zu stecken…!
@Antipacelli Einen ähnlichen Eindruck hatte ich auch bei der Lektüre des Fatima-Buches von Hesemann.
das ich mir rein zufällig kaufte, als ich mich über Fatima informieren wollte. Hesemann ist nicht seriös,
er schreibt nach dem Baukastenprinzip, schreibt über viele Dinge, die er gar nicht weiß und nicht beurteilen
kann, und er verfolgt einen unangenehmen Bestseller-Kurs. Er bezeichnet sich als Historiker, obwohl er
mit Sicherheit kein Historiker ist, bestenfalls mal ein, zwei Semester studiert hat. Auf dem Umschlag
steht „Mit einem Vorwort von Joachim Kardinal Meisner“, das Vorwort ist aber kein Vorwort, sondern eine
Predigt von einer Fatima-Wallfahrt, eine recht gute übrigens, das Beste an dem Buch. Das Buch macht den
Eindruck eines Auftragswerkes des Hl. Stuhls, zumindest wird das Pontifikat JPII und das Wirken Ratzingers
völlig unkritisch, ja byzantinisch behandelt, JPII wird als Werkzeug Gottes und Mariens und Vollender
der Geschichte dargestellt, die Prophezeiungen von Fatima seien in ihm erfüllt etc. Das Buch ist JPII
gewidmet, Danksagungen an JPII, Ratzinger, Dziwisz, Bertone etc., jedoch von diesen allen keine Grußworte
o. ä. in dem Buch. Die Päpste vor JPII, insbesondere Pius XII und Johannes XXIII, werden erheblich kritischer
beurteilt.
@Vorposter: Michael Hesemann ist kein Historiker, er ist ein sicher gut bezahlter, deshalb „mammo- nistischer“
Fabrikant von projüdisch-antideutscher Volksverhetzungsliteratur! Muss ich es wiederholen? Obwohl die
„Gespräche mit Hitler“ von Hermann Rauschning längst von seriösen Historikern wie Walter Post :(3 als
Totalfälschung entlarvt wurde, findet der Herr Hesemann nichts dabei, diese in seinem Buch über „Hitlers
Religion“ als eine angeblich ernst zu nehmende historische Quelle zu zitieren! Fatima ist jüdisch-freimaurerisches
Hollywood des frühen 20. Jahrhunderts. Es diente und dient in erster Linie dazu, leichtgläubige Katholiken
über die wirkliche Gefahr, die jüdisch-freimaurerische, hinwegzutäuschen. Die angeblichen Muttergotts-Botschaften
enthalten theologische Irrtümer, um nicht zu sagen Schwachsinn wie die Aufopferung der Gottheit Christi.
Die meisten der in der Fatimaliteratur beschriebenen „außergewöhnlichen“ Phänomene finden sich so oder
so ähnlich auch in der Ufo- und Phantasyliteratur, mit der auch Hesemann – wie gesagt – seine Karriere
als Schriftsteller begonnen hat. Selbst für das angeblich so außergewöhnliche Sonnenwunder gibt es
eine natürlich Erklärung: Wer lange genug direkt in die Sonne sieht, wird sie auch irgendwann hüpfen
sehen, abgesehen davon, dass er sein Augenlicht riskiert. In einem südlichen Land wie Portugal ist es
zudem alles andere als verwunderlich, wenn die von einem Wolkenbruch nassen Klamotten in wenigen Minuten
wieder durch die Wärme der dort kräftig scheinende Sonne trocken sind. Der „St. Ulrich-Verlag“ ist mehr
als dubios! o^/
Bereits der zweite Landraub Jenen, die den Juden ein Recht auf einen eigenen Staat im Palästinensergebiet
zusprechen, weil es dort früher einen jüdischen Staat gab, muß entgegenhalten werden, daß schon der
frühere Judenstaat ein Landraub war. Denn die alten Israeliten kamen nicht in ein menschenleeres Land,
sondern trafen dort die kanaanitischen Völker an – die von den Israeliten ausgerottet wurden. So mancher
Israeli und sonstiger Jude würde wohl auch heute wieder gerne das andere Volk, diesmal eben die Palästinenser,
ausrotten, aber in der heutigen Zeit mit ihren Massenmedien und angesichts der israelischen Bedürftigkeit
gegenüber den USA und Teilen der übrigen Welt geht das nicht so gut …
@ Antipacelli Vielen Dank für Ihre Stellungnahme zur Frage nach der – aus Ihrer Sicht – gegebenen Fortdauer
der apostolischen Sukzession. Diese ist ja – mit gültigen Sakramenten – auch in den schismatischen photianischen,
monophysitischen und nestorianischen Ostkirchen vorhanden, nur mangelt es dort – bei aller Schönheit
der liturgischen Traditionen – ja leider an der Fülle des katholischen Glaubens bzw. wird dieser sogar
z. T. geleugnet und bekämpft. Was die Priesterbruderschaft St. Pius X. betrifft, so wird die seit einigen
Jahren betriebene Wiederannäherung an Rom längst nicht von allen mitgetragen; unter den Laien findet
man gelegentlich durchaus revisionistische und sedisvakantistische Auffassungen, die jedoch, wie Sie ganz
richtig schreiben, nicht offiziell geduldet werden.
Ich will nicht gegen Hesemann polemisieren. Ich kenne nur ein Buch von ihm, das Fatima-Buch, und dieses
Buch hat leider einige Mängel. Deswegen interessiert mich, was andere über Hesemann denken und urteilen.
Bin gern bereit mein Urteiel zu revideiren bzw. zu schärfen.
Brandenburgis: Fakten bleiben Fakten… Dass Hesemann ein guter Historiker ist, hat er mit seiner Pius
XII-Biografie unter Beweis gestellt, die jetzt in Italien sogar mit einem Vorwort von Pater P. Gumpel
SJ, dem wohl weltweit führenden Pius-Fachmann, erscheinen soll. Dabei ist er alles andere als „willfährig
und unkritisch“, bietet er doch der mainstream-Propaganda gegen den Pacelli-Papst Paroli. Dessen Sympathie
für den frühen Zionismus ist allerdings unbestreitbar. Hesemann wäre ein schlechter Historiker, wenn
er ignorieren oder verleumden würde, was aus den von ihm eingesehenen Dokumenten im vatikanischen Geheimarchiv
ganz klar hervorgeht. Also, was soll die Polemik? Hat einer der Herren das Buch überhaupt gelesen? (Es
erschien im St. Ulrich-Verlag, was auch der Behauptung, der Autor sei „einem mammonistischen Geist verfallen“
Hohn spricht, denn katholische Kleinverlage sind nicht gerade bekannt für großzügige Honorare. Geld
macht man doch eher a la Dan Brown oder, um beim Thema zu bleiben, a la Hochhuth, Cornwall oder Goldhagen).
#193 Caldonazzi † 02:20:44 | Montag, 13. Juli 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Bevor du dich weiter blamierst, solltest du Nachhilfe nehmen. Historiker sind
die entscheidenden Plausibilatoren von Macht. Gäbe es das Wort, müsst es Plausibilitoren heißen. Aber
das Wort gibt es nicht! Deine Geistesblitze lassen jede „Plausibilität“ vermissen! Einfach köstlich!
Herzmanovsky-Orlando dreht sich im Grab um.
Credo Sonntag, 12. Juli 2009 11:24, Seefeldt: Das Große Glaubensbekenntnis bestimmt, daß Christus Gott
ist, NICHT Jude! Deutscher Graffito: Freiheit statt Volkszählung Englisches Plakat: No loitering or bicycles
Großes Glaubensbekenntnis weiter: Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria virgine, et homo factus
est. Also war Unser Herr ein Mensch, und da er von einer jüdischen Mutter geboren wurde, war er ein jüdischer
Mensch.
@Brandenburgis Ein Historiker kann und darf weder eine unkritische, noch eine willfährige Person sein.
Strenger Verweis, du kannst doch nicht 99,9% der Historiker ihr Historikersein absprechen. Es ist wie
zu Einhards Zeiten, die Historiker spielen bei der Rechtfertigung und Glorifizierung von Macht eine entscheidende
Rolle. Was wirklich war, das interessiert niemanden. Was gewesen sein muss, damit die Mächtigen ihre
Macht zurecht innehaben, das ist das Entscheidende. Historiker sind die entscheidenden Plausibilatoren
von Macht.
@Denkender Das begründet keinerlei Anrecht auf das Land, das einem anderen Volk weggenommen wurde. Plädierst
du nun dafür, dass man eine halbe Milliarde Landkarten mit alten Anrechten zur Basis des Rechts macht,
oder dass man eine, eine einzige Karte mit alten Anrechten zur Basis des Rechts macht?
Das begründet keinerlei Anrecht auf das Land, das einem anderen Volk weggenommen wurde In der ersten
Hälfte des 19.Jhd. lebten dort viel mehr Palästinenser als Hebräer – noch 1948 mehr als doppelt so
viele. Die Araber mußten das wissen, und sich jetzt mit dem Grundbesitzeigentümer abfinden.
Seefeldt: Das vertriebene Volk Israel hat ein Anrecht auf das Land Israel – und das mußte auch den Arabern –
zumeist Nomaden – und Europäern, die sich dort angesiedelt haben, bekannt sein. Die können dort ja auch
bleiben, haben sich aber dem Staat Israel unterzuordnen, und die Rückkehr aller Juden nach Israel hat
Vorrang. Und so sollte es Deutschland auch mit dem ihm weggenommenen Gebiet in ferner Zukunft halten,
nach einem Krieg, der durch britische und polnische Provokation herbeigeführt worden ist.
Wirklich ein Anrecht? Marcelus: Und natürlich hat das vertriebene Volk Israel ein Anrecht auf das ihm
vorenthaltene Land Hat es das wirklich? In der ersten Hälfte des 19.Jhd. lebten dort viel mehr Palästinenser
als Hebräer – noch 1948 mehr als doppelt so viele. Die Staatsgründung Israels geschah durch Terrorakte
gegen die Palästinenser und die Briten, nach der Ermordung tausender Palästinenser und der Vertreibung
hunderttausender Palästinenser aus deren Heimat. Man wird mich wohl wieder einen „Antisemiten“ schelten
(übrigens: auch die Palästinenser und sonstigen Araber sind Semiten!) – aber sei’s drum: Die Gründung
des Staates Israel ist leider eines der schlimmsten Verbrechen nach dem 2.Weltkrieg. Man darf nicht vergessen:
Es waren nicht die Palästinenser, die für die Zerstreuung der Juden sorgten – das waren die Römer,
die von den ständigen Judenaufständen die Nase voll hatten und endlich für Ruhe sorgen wollten. Fest
steht: Das Verbrechen der Staatsgründung Israels ist noch heute eine schwärende Wunde in Nahost, und
ich kann die Palästinenser gut verstehen, die ihre Heimat wiederhaben wollen. Obendrein ist es ja nicht
einmal bei diesem Verbrechen geblieben – bis heute werden die verbliebenen Palästinenser brutal entrechtet
und unterdrückt. Die deutschen Bischöfe, nun wirklich keine Judenfeinde, gerieten nicht umsonst in blankes
Entsetzen, als sie die dortigen Zustände sahen. Übrigens: Gott Vater hat nur einen Sohn. So hat es Gott
geoffenbart.
Pius XII. hatte frühe Sympathien für den Zionismus – das wissen wir bereits aus Guido Knopps Doku „Vatikan –
Die Macht der Päpste“, Folge 1: „Pius XII. und der Holocaust“. Pius XII. selbst sagte einem Juden nach
dem Krieg in einer Audienz, er hätte bereits frühe Sympathien für den Zionismus gehabt. Und natürlich
hat das vertriebene Volk Israel ein Anrecht auf das ihm vorenthaltene Land – genauso wie wir Deutsche
ein Anrecht auf das gestohlene deutsche Land haben.
Die materialistischen Blockaden feiern in der Theologie fröhliche Urständ Daß Jesus Gott ist und in
Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm, steht in dem Großen Glaubensbekenntnis,
der verbindlichen Glaubensvorgabe für die Christenheit. Gott, der Vater, kann Söhne zeugen, so viel
er will. Der läßt sich doch nichts von irdischen Theologentheoretikern nachträglich vorschreiben, nur
damit ihre Hirngespinste stimmig sind.
#179 Antipacelli † 18:04:08 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Seefeldt: Wenn sich jemand schon „Paulaner“ nennt, kann es sich bei ihm ja nur um einen bedauerns- werten,
nicht ernst zu nehmenden Bieroholiker handeln!
Daß Jesus Gott ist … … und in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch
annahm, steht in dem Großen Glaubensbekenntnis, der verbindlichen Glaubensvorgabe für die Christenheit.
#177 Antipacelli † 17:22:36 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Seefeldt: Wenn Gott Vater der gleiche wäre wie der Judengott Jahwe, könnte man vielleicht sagen, dass
auch er Jude ist… Jedenfalls hätte er viel Ähnlichkeit mit deren Charakter (vgl. Joh 8,44: „Ihr habt
den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang
an… er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge“)!
Jesus nannte sich selber Menschensohn In Maria entstand aber mit Jesus kein neues Wesen, sondern in Maria
nahm das göttliche Wesen Fleisch an. Das ist eine willkürliche, nein, absurde Hurradefinition. Typisch
Theologie, um den Brei herum, nicht ganz gelogen, weil als Lüge gerade noch nicht nachweisbar. Jesus
nannte sich selber Menschensohn, solange seine „Seele“ im irdischen Körper war.
Die Abstammung eines Menschen Ein Mensch stammt von seinen Eltern ab, wenn durch die Vereinigung von väterlichem
Samen und mütterlicher Eizelle ein neues Wesen entsteht. In Maria entstand aber mit Jesus kein neues
Wesen, sondern in Maria nahm das göttliche Wesen Fleisch an. Und wie es in der Chrysostomos-Liturgie
heißt, wurde Jesus Mensch, ohne sich zu verändern. Deswegen ist Jesus wesensmäßig Gott, nicht Jude.
Er ist ja auch „eines Wesens mit dem Vater“, und da der Vater kein Jude ist, ist auch Jesus kein Jude.
Unsympathische Winkelzüge! Seefeldt: Nur ein Evangelium nennt einen Stammbaum, Aber auch in dieser Hinsicht
gilt, daß in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm – ohne sich
zu verändern und damit auch, ohne zum Juden zu werden. Christus ist auch als Mensch Gott geblieben. Aber
selbstverständlich ist Jesus ein Jude gewesen, solange er Menschensohn war, seine Mutter war eine Jüdin.
Das Auserwählte Volk hat Gott (JHWH) mit Abraham „genetisch rein“ ausschließlich zu diesem Zweck „herangezüchtet“,
um bei der Verkündigung (Erzengel Gabriel) „…ich bin die Magd des Herrn…“ zu kulminieren, den Sohn
des Unsterblichen zu empfangen. Das wäre sonst mit irdisch degenerierten Frauen nach vielen tausend Jahren
nach 1Gen6.2 nicht mehr möglich gewesen. Zusätzlich war die „abgekoppelte Empfängnis“ der Maria erforderlich
von der satanischen Linie der irdischen Menschen (siehe 8.Dez.). Das ist Himmelsjura!
#173 Antipacelli † 16:03:18 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Vorposter: Die beiden voneinander abweichenden Stammbäume Jesu finden sich in der Tat bei Matthäus
(Mt 1, 1-17) und Lukas (Lk 3, 23-38). Sie sollten wohl hauptsächlich Jesu Abstammung „dem Fleische nach“
von Abraham, David usw. aufzeigen – die Voraussetzung dafür, dass ihn die damaligen Juden auch als Messias,
den „Sohn Davids“, anerkennen konnten. Jesus selbst hat aber mehrfach Hinweise auf seine Abstammung als
unerheblich von sich gewiesen, da er von seiner Existenz „vor David“ und seiner Größe „größer als
Abraham“ überzeugt war. Er hätte daher sicher mit der gleichen Vehemenz die Versuche der heutigen Juden
und Judaisierer, ihn als „Juden“ zu vereinnahmen, weit von sich gewiesen! @Seefeldt: Für kein Volk ist
es schwerer, seine ethnische Identiät zu bestimmen als für das jüdische, das über Jahrhunderte hinweg
kein eigenes Land hatte, sondern unter den Völkern der Welt gelebt und deren Sprache, Kultur und eben
auch deren Gene mehr und mehr übernommen hat. Für einen sehr großen Teil der heutigen Juden, die Aschkenasen,
lässt sich sogar mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sagen, dass sie viel eher mit dem Turkstamm der
Chassiden verwandt sind als mit den Israeliten der Antike. Und wie gesagt: Die Regel mit der jüdischen
Mutter macht das „jüdische Volk“ in letzter Konsequenz zu einer fiktiven Größe!
Seefeldt: Zwei Evangelien nennen Stammbäume – Matthäus und ich würde sagen Lukas. Und natürlich ist
Maria auch Jüdin – oder warum hält sich eine Nichtjüdin an das Mosaische Gesetz, und läßt ihren Sohn
in die mosaische Religion aufnehmen.
Nur ein Evangelium nennt einen Stammbaum, und das ist das Matthäus-Evangelium, dessen Stammbaum sich
übrigens auf den heiligen Joseph beschränkt, der ja bekanntlich nicht der leiblicher Vater Christi ist.
Wer hat außerdem behauptet, daß Maria keine Jüdin gewesen sei? Ich jedenfalls nicht. Aber auch in dieser
Hinsicht gilt, daß in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm –
ohne sich zu verändern und damit auch, ohne zum Juden zu werden. Christus ist auch als Mensch Gott geblieben.
Seefeldt: Zwei Evangelien überliefern Stammbäume des hl. Joseph, Matthäus und noch ein Evangelist.
Und die sind einwandfrei jüdisch, und warum sollte Maria Nichtjüdin gewesen sein? Maria war ganz klar
Jüdin, und hielt sich auch an das Mosaische Gesetz: Die Kirche feiert darum auch das mosaische Reinungfest
Mariens. Jesus war damit mütterlicherseits Jude, und väterlicherseits durch Adoption und auf jeden Fall
voller Jude.
Die Stammbäume, genauer der vom Evangelisten Matthäus überlieferte Stammbaum ist der Stammbaum des
heiligen Joseph, doch der gibt für die Abstammung Christi überhaupt nichts her, da der heilige Joseph
ja bekanntlich nicht der leibliche Vater Christi ist. Und nochmals: In dem Menschen Jesus Christus entstand
kein neuer Mensch, vielmehr nahm das bereits bestehende göttliche Wesen in dem Menschen Jesus Christus
„Fleisch an“, wie es das Große Glaubensbekenntnis ausdrückt. * Das Neuhebräische ist eine künstlich
neugeschaffene Sprache, Träger dieser Sprache ist aber das jüdische Volk (genauer: der in Israel lebende
Teil des jüdischen Volkes).
Antipacelli: Sie brauchen nur die Stammbäume im Neuen Testament zu lesen: Darin ist belegt, Jesus ist
aus dem jüdischen Volk, auch wenn die Stammbäume die Stammbäume seines Adoptivvaters sind.
Vielleicht könnte man sagen: Jude ist, wer Nachkomme des jüdischen Volkes aus Israel ist, das aus Israel
vertrieben wurde, und wer von diesem Volk als Jude anerkannt wird, und dazu braucht es eine einheitliche
jüdische Autorität, und die ist heute der wiedergegründete Staat Israel.
Die hebräische Sprache war allerdings bis zur Gründung des Staates Israel ausgestorben und wurde erst
als Neuhebräisch künstlich wiederbelebt. Das jüdische Volk hatte also als Charakteristikum keine eigene
Sprache mehr, und die Zugehörigkeit definierte sich vor allem über das Religionsbekenntnis oder über
das Religionsbekenntnis der Vorfahren.
Hebräer und Mosaisten Es gibt die hebräische Sprache, und diese Sprache wird von einem Volk getragen –
dem hebräischen, heute meistens als „Juden“ bezeichnet. Desgleichen gibt es eine Glaubensgemeinschaft,
die von Moses gegründet wurde und auch heute noch besteht – die Mosaisten, wie sie früher z.B. in Statistiken
genannt wurden, heute aber ebenfalls meistens als „Juden“ bezeichnet. Diese Zweideutigkeit des Begriffes
„Juden“ ist etwas unglücklich – aber es gibt doch eine große Übereinstimmung, denn wohl (fast) alle
Mosaisten sind auch Hebräer. Auch die meisten Hebräer sind wohl Mosaisten, doch gab und gibt es auch
Hebräer, die keine Mosaisten sind. Man sieht übrigens so manchem Hebräer seine Volkszugehörigkeit
an – Bubis, Spiegel, Rabin, Peres, Meir und auch Hans Rosenthal könnten diesbezüglich genannt werden.
Auch manchem Deutschen, Schweden, Engländer, Russen, Franzosen, Italiener usw. sieht man deren Volkszugehörigkeit,
ja mitunter auch deren Stammeszugehörigkeit an (Max Graf, Heinz Erhardt, Gerhard Stoltenberg) an, aber
eben nicht jedem. Es gibt die Völker auf der Erde, und es gibt auch das hebräische Volk.
Antipacelli: Zum jüdischen Volk gehört (1.) jeder, der sich zum jüdischen Volk bekennt und (2.) jeder,
den der jüdische Staat als Jude anerkennt. Es gibt also Staat-Israel-Juden und Nicht-Staat-Israel-Juden
und die Definitionen können sich widersprechen, genau wie beim deutschen Volk. Die Deutschen haben aber
eine einfachere Volkszugehörigkeitsdefinition: Deutscher ist, wer deutscher Erstsprache ist, oder eine
deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
#163 Antipacelli † 12:15:05 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Seefeldt: Belegen Sie, dass es heute noch ein „Volk der Hebräer“ gibt! Die Regel, wonach „ein Jude ist,
wer eine jüdische Mutter hat“, läuft darauf hinaus, dass der irgendwann einmal – bei einer fiktiven
jüdischen Urmutter – vorhandene volle jüdische Genpool irgendwann durch Verheiratung mit Nichtjuden
so sehr verwässert ist, dass es keinen Unterschied mehr macht, ob jemand eine „jüdische“ Mutter hat
oder nicht! Und die mosaische Religion, d.h. der Alte Bund hat mit dem Kommen Jesu Christi, aufgehört.
o^/ Oder sind Sie da anderer Ansicht?
#161 Antipacelli † 12:06:02 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Marcelus, „Denkender“ Wenn Sie schon der Meinung sind, die römisch-katholische Kirche lehre, Jesus sei
Jude gewesen, belegen Sie dies doch bitte! Kommen Sie mir aber ja nicht mit dem von Ratzinger und Schönborn
verfassten, häretischen KKK („Katechismus der Katholischen Kirche“)!
Seefeldt: Was eine Nation ausmacht, das ist Sache der Nation und derer Angehörigen. Deutscher ist, wer
deutscher Erstsprache ist oder die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, also sind alle BRD-Bürger Deutsche
und alle deutschen Erstsprachler außerhalb der BRD: von Belgien bis nach Namibien.
Die gesetzliche Nationalität ist nicht identisch mit dem Wesen … So gibt es in der Bundesrepublik Deutschland
beispielsweise so manchen Neubürger „mit Migrationshintergrund“, der zwar die deutsche Staatsbürgerschaft
besitzt, aber nicht unbedingt wesensmäßig Deutscher ist – auf den ersten Blick erkennbar bei Neubürgern
aus Schwarzafrika … Daß vor dem jüdischen Gesetz Christus Jude war, schrieb ich ja schon selbst. Aber
wesensmäßig ist Christus eben Gott, und darauf kommt es an.
@ r.ruhrgebietler ich habe mich die bei mir ueblichen karfreitagsgebete gehalten – ganz so, wie hier gedruckt
stehen In meinem alten Schott von 1953 ist „pro pérfidis Iudaeis“ übersetzt mit „für die treulosen
Juden“. Ob das eine gute Übersetzung ist, ist eine berechtigte Frage. Aber es ändert nichts daran, daß
lat. „pérfidus“ nicht dasselbe bedeutet wie dt. „perfide“. „pérfidus“ bedeutet: wortbrüchig, treulos,
unredlich (so z.B. das Wörterbuch von Stowasser) „perfide“ bedeutet laut Duden: niederträchtig, gemein
„beten für die perfiden Juden“ – das ist eine falsche Übersetzung. Für „die perfiden Juden“ zu beten,
ist noch weniger akzeptabel, noch niederträchtiger als „pro pérfidis Iudaeis“.
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch Etwas anderes habe ich nie behauptet. Auch das große Glaubensbekenntnis
lehrt Gottheit und Menschheit Christi. Aber: Um Mensch zu sein, muß man nicht Jude sein. Ich bin ein
Mensch, aber kein Jude, Marcelus ist ein Mensch, wahrscheinlich aber auch kein Jude – und auch Christus
ist in seiner menschlichen Natur kein Jude, sondern göttlichen Wesens. Wäre Jesus Jude, wären auch
Gott Vater und der Heilige Geist wegen der Wesensgleichheit Juden – absoluter Quatsch also. Jesus behielt
auch in seiner Menschwerdung sein Wesen unverändert bei, blieb also auch als Mensch Gott. Als wahrer,
echter Mensch in jeder Faser – aber gleichzeitig auch als wahrer Gott. Was Jesus als Mensch tat, konnte
nur Gott vollbringen.
Seefeldt: Wenn du behauptest, Christus wäre kein Mensch, dann bist du ein Dogmenleugner und Nichtkatholik.
Die Kirche lehrt: Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Und du leugnest die Menschheit Christi –
eine formelle Häresie.
Ich bin katholisch, brauche also nicht erst katholisch zu werden, und ich warte immer noch auf einen Beleg
für die Behauptung, daß die Kirche etwas lehren soll, was dem Großen Glaubensbekenntnis widerspricht.
Dazu wäre die Kirche übrigens überhaupt nicht berechtigt, das kirchliche Lehramt hat keine Narrenfreiheit,
denn es ist an Gottes Offenbarung und die folgende Glaubensüberlieferung gebunden.
Seefeldt: Du bist leider im Irrtum Die Kirche glaubt nicht nur an ein Glaubensbekenntnis, sondern an alles,
was die Kirche lehrt. Besuch einen römisch-katholischen Katechismuskurs, wenn du katholisch werden willst.
Das Große Glaubensbekenntnis ist verbindliche Glaubensvorgabe der Christenheit Ich wiederhole mich: Wer
der Meinung ist, das Lehramt lehre einen dem Großen Glaubensbekenntnis widersprechenden Glauben, möge
das bitte belegen.
Seefeldt: In der Römisch-Katholischen Kirche gibt das Lehramt der Kirche unter dem Papst den Glaube…
vor – und die Pflicht des Gläubigen ist es, sich dem Lehramt zu unterwerfen, das im Zweifelsfall die
Unfehlbarkeit besitzt.
Das Große Glaubensbekenntnis gibt den christlichen Glauben vor, und wer behauptet, es gäbe christliche
Lehren, die dem Großen Glaubensbekenntnis widersprechen, möge das bitte belegen. Doch nochmals: Das
Große Glaubensbekenntnis ist seit weit über anderthalb Jahrtausenden verbindliche Glaubensvorgabe des
Christentums; es ist wichtiger als das Geschwätz einiger Zeitgenossen.
Seefeldt: Informiere dich, was das Lehramt der Kirche lehrt, und allein dieses lehrt die Lehre der Kirche,
und nicht ein einzelner Deutscher gegen die Kirche.
Das Große Glaubensbekenntnis bestimmt, daß Christus Gott ist, NICHT Jude! Verbindliche Glaubensvorgabe
der Christenheit ist das Große Glaubensbekenntnis, und das bestimmt, daß Christus Gott ist, nicht Jude.
Wer Christus zum Juden machen will, begeht Häresie. Denn die Aussage, daß Christus „vor aller Zeit geboren
wurde“, bestimmt, daß Christus kein Jude sein kann, da die Juden bekanntlich nicht vor aller Zeit geboren
wurden. Und die Aussage, daß Christus „eines Wesens mit dem Vater ist“, besagt dasselbe, denn da Gott
Vater kein Jude ist, kann auch Christus kein Jude sein, ebensowenig wie der Heilige Geist. Daß es derzeit
gottverlassene Kirchenleute gibt, die den Unsinn, die Häresie vom Judesein Christi daherschwafeln, ist
mir bekannt – sie widersprechen damit aber dem Großen Glaubensbekenntnis, und das Große Glaubensbekenntnis
ist wichtiger als das Geschwätz irgendwelcher scheinkirchlicher Häretiker.
Jesus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater – und daher KEIN Jude Das Große Glaubensbekenntnis schreibt
als christlichen Glauben vor, daß Jesus Gott ist, „eines Wesens mit dem Vater“, „aus dem Vater geboren
vor aller Zeit“. Die beiden Zitate aus dem Großen Glaubensbekenntnis schließen ein Judesein Christi
aus. Vor dem jüdischen Gesetz war Christus zwar Jude – nicht aber seinem Wesen nach. Allen Christen muß
klar sein (oder werden), daß bei der Geburt Christi kein neues Wesen entstand, sondern das seit Ewigkeit
bestehende Wesen „Fleisch annahmen“ – ohne sich zu verändern, wie es in der Chrysostomos-Liturgie so
richtig wie wichtig ausgedrückt wird. Übrigens: Das Neue Testament, die Offenbarung Gottes, ist in Altgriechisch
verfaßt, und ich selbst bin Katholik, aber kein Nazi. Und Jesus Christus sagte den Juden in höchster
Person, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8,54f).
Seefeldt der Antikatholik: Weißt du, daß Jesus Jude ist, und fast die gesamte Hl. Schrift jüdisch ist?
Bekehre dich zur römisch-katholischen Religion und schwöre dem dummen Nazismus ab.
Jesus wurde aufgrund jüdischer Erpressung umgebracht Pilatus wollte Jesus bekanntlich nicht hinrichten
lassen. Er unternahm mehrere Versuche, die Hinrichtung zu vermeiden. Die jüdische Drohung „Wenn du ihn
freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ ließ ihm aber keine Wahl mehr, wenn er sein eigenes Leben
retten wollte. Denn das „bist du kein Freund des Kaisers“ hieß damals „denunzieren wir dich als Freund
des Sejanus“ – jenes Sejanus, der bis vor kurzem Prätorianerbefehlshaber und Vertrauter des damaligen
Kaisers Tiberius war, dann allerdings selbst Kaiser werden und dazu Tiberius umbringen wollte. Daraufhin
ließ Tiberius seinerseits Sejanus und jeden anderen umbringen, den er für einen Freund des Sejanus hielt.
Was nun die angebliche „jüdische Sauberkeit“ betrifft, gibt es ganz andere Aussagen – beispielsweise
von Soldaten, die während des 1.Weltkrieges in das vorwiegend von Juden bewohnte Galizien gerieten. Ludwig
Thoma und der (tschechische) Verfasser des „Soldaten Schwejk“ legen geradezu ekelerregende Zeugnisse ab,
auch der Engländer Charles Dickens sieht bei Juden viel eher Schmutz als Sauberkeit. Wenn man jene Galizienschilderungen
liest, muß man schon befürchten, daß so einiger Judenhaß auf galizischen Erfahrungen beruht. Im übrigen
gibt es sowohl ein jüdisches Volk (die Hebräer) als auch eine jüdische Religionsgemeinschaft (die Mosaisten).
@r.ruhrgebietler: ich bin Gott sowie Jesus Christus verpflichtet Sie meinten es wohl nicht so, aber doch
zur Klarheit: Christus ist Gott ! Das „sowie“ ist fehl am Platze.
Der Unsinn des „Sedisvakantismus“ den Apostaten Eugenio Pacelli Keinem Papst ist die formelle Leugnung
eines Dogmas nachzuweisen! Und damit ist jeder Papst als Papst anzuerkennen. Ein Papst, der Modernisten
protegiert, und den Ritus verfolgt, muß man sich allerdings widersetzen – aber es ist dennoch der Papst.
anmerkung @kunstmaler – lesen sie nur bildzeitung oder auch mal die bibel? at bzw. nt? @nixnutz – wie
sie mit dem begriff perfidi umgehen ist ihre sache. ich habe mich die bei mir ueblichen karfreitagsgebete
gehalten – ganz so, wie hier gedruckt stehen. wer das wie zu seinen politischen zwecken umfunktioniert
ist mir egal. ich bin Gott sowie Jesus Christus verpflichtet und keinem menschen.
bescheidene Frage, denn heut zu Tage würckt das viel Freitag, 10. Juli 2009 20:27, Antipacelli: […]
den Apostaten Eugenio Pacelli […] Das ist wirklich ausgelesener Sedisvakantismus. Wer war also der letzte
gültige Papst?
Wieso ist die Rückkehr in die Heimat „nationalistisch“? Das ist eine dumme Unterstellung – kein Heimatvertriebener,
der in seine Heimat zurückkehren möchte, ist Nationalist. Dumme Propaganda.
@ r.ruhrgebietler Zudem betet die rkK für die Bekehrung der perfiden Juden. Die „perfidi Iudaei“ und
die „perfidia Iudaeorum“ sind 1960 auf Anordnung von Joh. XXIII. schon aus der vorkonziliaren Karfreitagsliturgie
gestrichen worden. Sie tauchen auch in der 2008 neugefaßten Fürbitte nicht wieder auf. Womit nicht gesagt
sein soll, daß diese Neufassung eine gute Idee war. Außerdem: lat. „perfidus“ heißt „treulos“ und nicht,
wie das deutsche „perfide“ insinuiert „niederträchtig“.
#138 Kunstmaler † 19:20:10 | Samstag, 11. Juli 2009
r.ruhrgebietler Niemand ist auserwählt, niemand ist perfide! Gott sieht jeden Menschen alleine für sich
und nimmt am Ende jedes Lebens jede Seele eigens ins Gericht. Man nur hoffen, dass Gott Erbarmen mit jedem
Menschen hat – das ist die einzige Hoffnung, die wir alle haben. www.youtube.com/watch?v=ZDFFHaz9GsY
anti pac Die Juden sind das biblisch auserwählte Volk Gottes! Oder wollen Sie das in Abrede stellen?
Zudem betet die rkK für die Bekehrung der perfiden Juden. Also hören Sie hier auf zu bellen. Ist ja
unerträglich’!
#136 Antipacelli † 18:05:50 | Samstag, 11. Juli 2009
@St. Anton Die Juden“ gibt es nicht. Da kann ich Ihnen nur zustimmen: Die Juden sind weder ein Volk oder
eine Rasse, noch eine Religionsgemeinschaft. Sie sind eine kriminelle Vereinigung, die sich den Anschein
des Volkes bzw. der Religionsgemeinschaft gibt! Genausowenig wie „die Christen“ Vollkommen daneben! Christ
wird man durch die heilige Taufe und sein Bekenntnis zu Jesus Christus. Die Taufe vermittelt ein „unauslöschliches
Merkmal“, das weder mit der Beschneidung (die es ja auch bei den Muslimen gibt) oder dem Glauben, zum
„auserwählten Volk Jahwes“ zu gehören, ersetzt werden kann! Die Römer waren keine „Erfüllungsgehilfen“,
sondern Besatzer, die mit harter Hand ihre eigenen Interessen duchsetzten Mag sein, dass es auch im Interesse
der Römer lag, Jesus zu beseitigen. Fürchteten sie doch nichts mehr als (potentielle) politische Aufwiegler!
Der Anteil der jüdischen Führungsschicht am Tod Jesu wird jedoch keinem ernst zu nehmenden Fachwissen-schaftler
bestritten.
#135 Kunstmaler † 18:02:22 | Samstag, 11. Juli 2009
St.Anton „Die Juden“ gibt es nicht. Genausowenig wie „die Christen“. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Was Völker
früher gemacht haben, kann man nicht den nächsten Generationen in die Schuhe schieben.
„Hirte“ Wie du selbst es mit der Meinungsfreiheit anderer Menschen hältst, das wird vor noch mehr als
1272 Lesern breitgetreten, darauf dürft ihr euch alle freuen.
#133 St. Anton † 17:56:55 | Samstag, 11. Juli 2009
@ Antipacelli Na, und selbst wenn das stimmen sollte: Auch der „Hohe jüdische Rat“ ist nicht gleich „die
Juden“. „Die Juden“ gibt es nicht. Genausowenig wie „die Christen“. Dennoch: Die Römer hatten das Land
besetzt und hatten es fest im Griff. Die Römer waren keine „Erfüllungsgehilfen“, sondern Besatzer, die
mit harter Hand ihre eigenen Interessen duchsetzten. (Klar: Als das Christentum in Rom, dreihundert Jahre
später, Staatsreligion wurde, da hat man das dann etwas „milder“ gesehen und hat die Verantwortung auf
die Juden abgewälzt… welcher Staat beschuldigt sich selbst des Verbrechens, den Begründer der eigenen
Staatsreligion umgebracht zu haben? Denken Sie mal drüber nach.)
#132 Antipacelli † 17:49:06 | Samstag, 11. Juli 2009
@St. Anton: Erzähl deine Märchen wem du willst, aber nicht mir!!! Jesus wurde nicht „von den Juden“
umgebracht, sondern vom römischen Statthalter Für den Tod Jesu war nicht Pontius Pilatus maßgeblich,
sondern der jüdische „Hohe Rat“. Pilatus war Erfüllungsgehilfe. Im Talmud wird jeweils mit These und
Antithese begründet, wie ein gläubiger Jude leben soll Der Talmud ist nicht durchweg Diskussion und
selbst wenn er dies wäre: für die Halachajuden hat jede darin geäußerte Meinung, auch wenn sie noch
so pervers ist, normative Kraft, ganz einfach, weil sie von einem ihrer „Geistlichen“, eben einem Rabbiner
geäußert wurde, dessen Autorität von diesen Sektierern so wenig angetastet werden darf wie die eines
Papstes oder Bischofs von einem Katholiken. Sehr viele Talmud-Zitate, die man auf Seiten von Rechtsradikalen …
lesen kann, sind ohnehin frei erfunden 1. Nenne mir bitte drei Beispiele solcher angeblich erfundener
Zitate! 2. Viele Talmudausgaben wurden von „anstößigen“ Stellen bereinigt, die aber dennoch weitertradiert
werden. Neuerdings sind auch wieder Ausgabe anzutreffen, welche auch diese Stellen enthalten.
#131 St. Anton † 17:29:52 | Samstag, 11. Juli 2009
Jesus von Nazareth Jesus wurde nicht „von den Juden“ umgebracht, sondern vom römischen Statthalter. Und
nein, im Talmud findet sich kein „Christenhass“. Im Talmud wird jeweils mit These und Antithese begründet,
wie ein gläubiger Jude leben soll. Manchmal werden die Thesen zitiert, „Blabla ist X“ – aber die Schlussfolgerung
wird weggelassen (Ergebnis „Blabla ist eben nicht X“). Der Talmud ist nichts für Dumme. Sehr viele Talmud-Zitate,
die man auf Seiten von Rechtsradikalen und ähnlichem Gesocks lesen kann, sind ohnehin frei erfunden,
wie die ünrige antisemitische Hetzpropaganda ebenfalls (wie die „Protokolle der Weisen von Zion“ und
ähnliche braune Sch…). Die Juden wurden deshalb gehasst, weil sie eine Minderheit waren, die auf Bildung
Wert gelegt hat – und auf Sauberkeit. Als die Pest ausbrach, gab es unter den Juden weniger Opfer. Da
man nicht wusste, daß erst mangelhafte Hygiene Pest ermöglicht, gerieten Juden in „Verdacht“, etwas
damit zu tun zu haben. In vielen Ländern hat man den Juden verboten, sich in Zünften mitzuorganisieren.
„Reguläre“ Berufe waren ihnen daher verschlossen. Sie mussten andere Berufe ergreifen und einzelne, Gebildete,
waren da sehr erfolgreich. Gerade ging ein Mordprozess in Frankreich zuende. Eine Bande Krimineller hatte
einen armen, jüdischen Mobiltelefonverkäufer entführt, weil sie dachten: „Juden sind alle reich“. Das
glaubten manche im Mittelalter auch, dabei gab es unter den Juden genauso überwiegend arme Schweine wie
unter den Christen.
#130 Antipacelli † 17:22:56 | Samstag, 11. Juli 2009
@sensus catholicus: Auch wenn bereits Pius XI. der letzte Papst war, bedeutet dies nicht, dass alle folgenden
Bischofs- oder Priesterweihen als ungültig anzusehen wären. Wenn diese im überlieferten Ritus und der
Intention, das zu tun, was sie Kirche tut, gespendet wurden, waren sie sicher gültig. Allerdings sind
seit 1939 die Bischofsstühle nicht mehr rechtmäßig wiederbesetzt und auch die jurisdiktionellen Entscheidungen
der folgenden Scheinpäpste und Scheinbischöfe – einschließlich 2. Vatikanum – sind als nichtig anzusehen.
Für die Position des Kreises um Andreas Pitsch, den Leiter des von Ihnen genannten katholischen Verlags
in der Schweiz, ist mir bekannt. Ich halte sie für extrem, aber nachvollziehbar. Ich selbst würde nicht
so weit gehen und die Spendung der heiligen Sakramente durch zwar gültig geweihte, aber nicht beauftragte
Bischöfe und Priester von vornherein als etwas Verwerfliches ablehnen. Die Piusbruderschaft stellt für
mich jedoch so lange ein Problem dar, wie sie sich dem jüdisch-modernistischen Rom annähert und sedisvakantistische
wie geschichtsrevisionistische Meinungen in den eigenen Reihen nicht toleriert. Zur Unterscheidung von
Antisemitismus und Antijudaismus: Unter „Antijudaismus“ ist die traditionell ablehende Haltung der katholischen
Kirche dem Halachajudentum gegenüber zu verstehen, die selbstverständlich auch einen Staat mit dieser
Scheinreligion als Staatsreligion ablehnen wird. Wird mit „Antisemitismus“ Hass auf das fiktive „Volk
der Juden“ verstanden, wurde dieser von der Kirche immer schon abgelehnt.
#129 Brandenburgis 13:25:38 | Samstag, 11. Juli 2009
Der Papst ist Stellvertreter Xi nur insoferne er katholisch ist. Die Schlüsselgewalt hat er nur als oberster
Hirte. Die Schlüsselgewalt ist garn nicht vom Papstamt abhängig. Gleiches gilt fürs Lehramt. Während
einer Sedisvakanz entschlafen weder Schlüssel- noch Lehramt.
Zum Testament des Papstes Pius XII DJM: @Paulaner Schade, dass ein Testament so öffentlich und indiskret
ist. Ist es ja gar nicht. Ein Papst lebt in der Weltöffentlichkeit, eben da dieser für gesamte Welt
zuständig ist, für jeden Einzelnen… Sie haben recht, dennoch ist es mir im obigen Kontext etwas schieflastig
vorgekommen, wie eine Art Eingeständnis.
@wickerl…Der Papst… …ist durch die VOLL-MACHT unseres HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS SEIN Stellvertreter
auf Erden ! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist der KÖNIG des Himmels und der Erde ! Wenn der Heilige
Vater, der Papst, denn diese stellvertretende Königswürde auch optisch repräsentiert, dann tut er nichts
anderes als den Auftrag unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS zu erfüllen, der SEINEN mystischen Leib,
die Heilige Mutter Kirche auf den Felsen – den heiligen Petrus – gestiftet hat und diesem und seinen Nachfolgern
die Vollmacht der Schlüsselgewalt übertragen hat ! Diese Schlüsselgewalt beinhaltet nun auch die von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS aufgetragene Sorge um das Seelenheil der ihnen anvertauten Glieder
SEINES mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche: das Weiden SEINER Schafe ( das oberste Hirten-Amt
), ihre Belehrung ( das oberste Lehr-Amt ) sowie das „Verwalten“ SEINER für uns erworbenen Gnaden ( das
oberste Priester-Amt ) Nur so darf das Auftreten eines Papstes gedeutet werden ! Alles andere sind „Deutungen“
von der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre nicht wohlgesonnenen Kreisen ! www.gloriapolo.net/
unpassend Diese Art von Kleidung aus dem 13. Jahrhundert, Königskrone und dergleichen ist natürlich
für einen Papst der nicht König sondern Bischof ist sehr unpassend
eigerhar www.youtube.com/watch?v=DYuWOi56Wq0 Wir haben Jesus umgebracht und sind stolz drauf. Offenbar
auch ein Anhänger des Talmud no camera,no picture…der Bitte kann leider nicht entsprochen
werden…
Da haben Sie Recht, Großwildjäger! Aber das scheint ja doch nicht die Redaktion gewesen zu sein. Mal
abwarten was noch geboten wird. Gesegnetes WE allerseits.
@Hirte Das ist bezeichnend für die Zustände in Deutschland,Österreich und der Schweiz,also Ländern,die
unter direkter Kontrolle der Gesinnungs-Stasi/Gesinnungsschnüffler stehen. Alleine die Tatsache, dass
Sie Ihren Beitrag hier in aller Öffentlichkeit verbreiten können (und die FSSPXler ihre Propagandalügen),
straft Ihre Aussage Lügen! Bin gespannt, wann und ob überhaupt die Server herunterfahren. Als Ausweichquartier
dient ja schon lange kreuts.net www.kreuts.net/. Werft doch mal einen Blick rein.
service@kreuz.net Tja,diese Freunde der Meinungsfreiheit,diese guten Demokraten,haben offensichtlich massiv
zugeschlagen. Das ist bezeichnend für die Zustände in Deutschland,Österreich und der Schweiz,also Ländern,die
unter direkter Kontrolle der Gesinnungs-Stasi/Gesinnungsschnüffler stehen. Herzlichen Dank für die bisher
geleistete Arbeit. ich hoffe kreuz net bleibt so wie es ist:bissig,provokant,ein echter Aufreger für
die „Anständigen“ und die Schläfer.
@Paulaner Schade, dass ein Testament so öffentlich und indiskret ist. Ist es ja gar nicht. Ein Papst
lebt in der Weltöffentlichkeit, eben da dieser für gesamte Welt zuständig ist, für jeden Einzelnen.
Es ist schon ein Unterschied, Erkenntnis Gottes durch einen Papst zu erlangen, besonders da die Kirche
ein Leib in Christus ist. Schade, dass Sie daran zweifeln. Ein ähnlicher Satz könnte in unser aller
Testament stehen, weil der Papst zwischen Gott und den Menschen sein Dasein begreift und zur Reife führt.
In Fatima bspw. wurden zwei Dinge geoffenbart: Gnade und Erbarmen www.adorare.de/fatima1.html. Wie könnte
da ein Papst diese nicht erbitten?
Talmud und Christenhass @Caldo-Nazi „Und was den Talmud betrifft: Dessen intellektuelle und dialektische
Diskussion der Hl. Schrift kann ein Sekundäranalphabet wie du nicht verständig lesen.“ Der babylonische
Talmud ist wohl eines der niederträchtigsten, abergläubischsten Hass-Bücher der Weltgeschichte. www.swg-hamburg.de/…Jesus_im_Talmud1.pdf
Die Aussagen des Talmuds sind der EINZIGE Grund des Zornes mittelalterlicher Christen gegen die Juden.
Die Päpste und Könige mussten diesem berechtigten Zorn einiger Christen immer wieder entgegentreten,
damit er nicht in antichristlichen Hass umschlug. Der Talmud ist stolz darauf, dass Juden den Sohn Gottes
umgebracht haben. Der Sohn Gottes wird mit den übelsten Worten beschimpft. Nichtjuden werden nicht als
volle Menschen bezeichnet. Jedes Verbrechen ist gegen Nichtjuden erlaubt. Wer heute den Talmud verteidigt
macht sich heute noch am Gottesmord schuldig.
Bischofsweihe hängt nicht vom Papst, sondern davaon ab, dass die vom Papst ab, sondern davon, dass der
oder die konsekrierenden Bischöfe katholisch sind und das katholische und apostolische Bischofsamt weitergeben
wollen. Im Bereich der römischen Kirche hat sich im Laufe der Jahrhunderte eingebürgert, dass eine päpstliche
Ernennungsurkunde verlesen wird dergestalt, ob der Kandidat die päpstliche Zustimmung habe. Wenn es in
Rom keinen tatsächlichen Patriarchen des Westens gab oder gibt, so ist das für die Weihe eines Bischofs
unerheblich, denn das Bischofsamt ist sowohl in der Ost- als auch in Westkirche die höchste Weihestufe.
Pseudohirte und sein „geliebter Bruder“ Dieter berichtet allerdings nicht der Weltöffentlichkeit im thread
„zweierlei maß“ über den Zustand seiner Geschlechtsteile bei kaltem Wasser, sondern gesteht im virtuellen
Raum freimütig, dass er auf der Suche nach dem G-Punkt ist.
@ Antipacelli Wenn Papst Pius XII. – Ihrer sedisvakantistischen Sichtweise zufolge – kein gültiger bzw.
legitimer Papst mehr war, kann es dann für Sie heute überhaupt noch gültig und legitim geweihte römisch-katholische
Bischöfe in der Welt geben? Die letzten unter Papst Pius XI. (+ 1939) geweihten dürften ja inzwischen
verstorben sein. Und wie sieht es dann mit dem Priestertum und den hl. Sakramenten außer der Taufe und
Ehe aus? Entspricht Ihr Standpunkt der im Artikel „Sedisvakantismus“ der deutschen Wikipedia (de.wikipedia.org/…iki/Sedisvakantismus)
dargestellten, 2008 in einer „Öffentlichen Glaubenserklärung“ kundgetanen Position des Verax-Verlages
in Müstair (CH)? Auch unter Sedisvakantisten ist dies ja eine Minderheitsmeinung. Für eine Antwort wäre
ich Ihnen sehr dankbar!