Seit Jahrzehnten hängen die Altliberalen wie eine Fahne im Wind. Entsprechend verwittert und ausgewaschen präsentieren sie sich heute der gelangweilten Öffentlichkeit.
Webseite von Hw. Paul Michael Zulehner
(kreuz.net) Ende Juni bejubelte die Webseite der altliberalen Erzdiözese Wien ein angebliches „Fachsymposium“
anläßlich der Emeritierung des Wiener Pastoral-Ideologen, Hw. Paul Michael Zulehner.
Hw. Zulehner ist
für seine Tiraden gegen Papst und Kirche bekannt. Er ist auch ein erbitterter Feind der kirchlichen Orthodoxie.
In der angeberischen Veranstaltung ging es um angebliche „Zukunftsbilder“ von Kirche und Glaube. Dabei
wurden die üblichen altliberalen Ladenhüter aufgetischt.
Der Anlaß fand im Wiener Kardinal-König-Haus
statt. Es gilt als ein Zentrum des nostalgischen Altliberalismus.
Die in den 60er Jahren des letzten
Jahrhunderts hängengebliebenen und meist selber pensionierten Referenten präsentierten ihre „Visionen
für das Jahr 2030“.
So erklärte der österreichische Altvizekanzler Erhard Busek (68), daß „Glaube
und Religion eine öffentliche Angelegenheit sind und bleiben werden“. Busek gehört zur B-Prominenz der
österreichischen Homo- und Abtreibungspartei ‘ÖVP’.
Die Kirche werde sich zukünftig noch stärker
als „Gewissen der Gesellschaft“ profilieren und sich aktiver in die gesellschaftlich-politischen Diskurse
einbringen müssen – heuchelte der Apologet der Kinderschlachtung.
Statt den Glauben zu verkündigen,
empfahl Busek der Kirche „die Migrationsbewegung als pastorale Aufgabe“.
Durch das „dichte soziale Netz
etwa der Pfarren“ könne die Kirche dazu beitragen, die wachsende Vielfalt als Chance für ein friedliches
Miteinander zu nutzen.
Der Politiker warnte vor einer zunehmenden „Aggressivität in der Kommunikation“.
Es gelte, die „Abrüstung der Worte“ einzuüben.
Es ist nicht davon auszugehen, daß der Politiker sich
mit dieser Formulierung gegen die immer heftiger werdenden öffentlichen Angriffe gegen die Kirche wenden
wollte.
Einen Auftritt hatte auch der Pastoralamtsleiter der altliberalen Diözese Salzburg, Dompfarrer
Balthasar Sieberer.
Er forderte eine „den Menschen zugewandten Kirche“ – äußerte sich aber kaum zu
den Gründen für die von der Kirche abgewandten Menschen.
Mit den bekannten Verschnörkelungen sprach
er sich auch gegen den Zölibat aus: Die Kirche lege möglichen Priesterkandidaten zu viele Steine in
den Weg.
Mit einer ähnlichen Formulierung forderte er auch die dogmatisch unmögliche Frauenweihe. Er
bezeichnete das als „Beschreiten neuer Wege etwa in der Amtsfrage“.
Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte
sind in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften in zahllosen Fällen bewiesen worden.
Die Vizerektorin
der Universität Wien und Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät, Christa Schnabl, bestätigte
in ihrer Wortmeldung das nachkonziliäre Konzept der Theologie als Schwatzfach.
In diesem Sinn bezeichnete
sie die „Suche nach einer Gerechtigkeit für alle als Quelle des christlichen Engagements in der Gesellschaft“.
Das sei ein „urbiblisches Motiv“. Darin liege auch „der Schlüssel zur christlichen Einmischung“.
Auf
einem ähnlichen Niveau verkaufte sich der altliberale Tübinger Moraltheologe Dietmar Mieth (69).
Zukunftsfähig
und letztlich biblisch sei nur eine Spiritualität, die „die Intensität der religiösen Erfahrung mit
einer kognitiven Reflexion verbindet“ – schwatzte Mieth vor sich hin.
Reflektierte Spiritualität habe
auch eine „interreligiöse Dimension“ – wurde er noch eine weitere Modeformulierung los.
Der frühere
Wiener Stadtschulratspräsident Kurt Scholz kam zur Erkenntnis, daß die Zukunftsfähigkeit der Kirche
entscheidend von ihrem Einsatz für die Jugend abhänge.
Lobende Worte fand Scholz für den Einsatz der
altliberalen und pastoral sterilen ‘Katholischen Aktion’.
Er pries deren Beitrag zur gegenwärtig in
Österreich laufenden Bildungsreformdebatte.
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88 Lesermeinungen
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MM MM MM Müller meint: kreuz.net als „letzte Hoffnung“ (zeit-www.kreuz.net/…e.9414.htmlcommunity).
Das lustige Pfeifen, wenn der Arsch auf Grundeis geht.
#86 Lichtgestalt 09:37:19 | Dienstag, 7. Juli 2009
Tja, Galatea, stellvertretende Pressereferentin Das Schicksal, unerwünscht geduzt zu werden, teilen wir.
Dein Chef Eli/Alexander von Eich macht das doch hier und anderswo ständig. Grenzen kann er nicht respektieren
und rückt gern auf die Pelle. Und du Unschuldslamm, was hast du denn schon für Beleidigungen und Lügen
verbreitet?! Du Hackerspezialistin! Selbstanzeige, um deine Haut zu retten, lehntest du ja ab.
Gottes Tiergarten ist groß! Wo bleibt Humor? Auch in diesem Forum tummeln sich die verschiedensten Arten.
Joberens ist eben eine besondere Art. Zulehner hat durch gründliche Umfragen manches klargestellt. Zum
Beispiel, dass es bei den katholischen Priestern mindestens vier verschiedene Arten oder Grundeinstellungen
gibt. Daher bitte ich um mehr Toleranz oder Humor!
@joketzerberens Wie wäre es, wenn Sie die letzten 8 Buchstaben aus der Klammer, welche Sie immer unter
Ihrem Namen anführen, weglassen würden? Dann würde man Ihre Postings und Ihre Haltung zur Kirche eventuell
besser verstehen können.
Martin Bieger Dogmen – Meinungen und Ansichten ihrer Zeit Versuchen wir doch zu erkennen, daß Dogmen
nicht mehr und nicht weniger sind als Meinungen und Ansichten über bestimmte Dinge aus der Zeit sind
in der sie entstanden sind jedoch ohne die geringste Garantie von Gott her. So sollten sie auch nicht
als für alle Zeit zemnentiert gelten sondern jederzeit neueren Erkenntnissen angepaßt werden können.
jOSEF Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joketzerberens Ich wiederhole: Hören Sie auf von „wir“ oder „uns“ zu sprechen! Jemand der wie Sie versucht,
durch Lügen und Verleumdungen, der Kirche und dem Heiligen Vater zu schaden, ist schon lange nicht mehr
katholisch.
unglaubwürdig Man kann es gar nicht oft genug wiederholen. Das größte Problem für unsere kath. Kirche
ist, daß unsere kath. Kirchenführung sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und
sich so selbst immer negativer und unglaubwürdiger macht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Hw. Zulehner ist einer der Tausenden modernistischen Dogmenleugner, die hochbezahlt die Kirche verderben –
alleine ein Zulehner wäre bereits ein Grund für jeden denkenden Katholiken, seine Kirchensteuerzahlungen
schon vor Jahrzehnten eingestellt zu haben, und die PBSPX zu unterstützen.
@Jens (von der Küstenwache?) Ihr Link zu Altvater J.H. Stilling ging in die Hose und hat mit dem Pflichtzölibatsthema
leider nichts zu tun. Außer, dass man die Ahnung bekommt, wie sehr umstritten dieses Thema schon seit
Jahrhunderten ist. Prof. Zulehner will den Pflichtzölibat für hauptberufliche Priester nicht abschaffen,
sondern eine „Leutpriester-Kategorie“ die es früher so ähnlich schon gab, wieder einführen. Im Urchristentum
kam immer erst die Handaufhebung (Volkswahl) und dann erst die Handauflegung (Priesterweihe).
Zulehner und der Zölibat Dass der Hw. Herr Professor Zulehner für die Abschaffung des Pflicht-Zölibats
eintritt, ist ja nichts Aussergewöhnliches! Selbst bei einer Privat-Offenbarung in der Heiligen Stadt
werden solche Forderungen aus dem Jenseits laut: www.uni-siegen.de/~stilling Dort auf „Theologie“ und
„Zölibat-Vorteil“ gehen. Jens.
zu Belisar: Klare Worte Kasper sprach immer klare Worte, die sind so klar, daß nichts zu erkennen ist.
Nur die Presse muß glauben er habe eine Ahnung. Von was, das ist unbekannt. Im Jahre 1978 habe ich dem
damaligen Weihbischof in Ulm an der Donau bei einer Besprechung in sozialen Angelegenheiten gegenüber
gesessen. Der damals gewonnene Eindruck ist bis heute geblieben. Es wäre besser, er würde Schweigen.
Soviel Unsinn wie er, kann von der Piusbruderschaft kein Weihbischof sprechen. Nicht einmal alle vier
zusammen. Beten wir für seine Bekehrung. Beten wir darum, daß er endgültig dem Heiligen Vater den Freiraum
läßt sein Amt neu zu besetzen.
Hausrezepte? Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte sind in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften
in zahllosen Fällen bewiesen worden Was meint dieser Satz? Die Wirkungslosigkeit der Institution des
evangelischen Pfarrhauses oder die von weiblichen Pastoren? Wer beurteilt die „Zahllosigkeit“? Mit Pfarrer
und Pfarrhaushälterin hat die kath. Kirche auch kein besseres „Hausrezept“. Zulehner schein nicht so
blöd zu sein. Er hat mit Bischof Lobinger (Südafrika) das Konzept des nebenberuflichen priesterlichen
Liturgen neu erfunden: Ein funktionierendes Pfarrteam, ein Kreis ehrenamtlicher Pfarrmitarbeiter ermutigt
einen aus ihren Reihen, ein theologisches Basisstudium zu machen, um dann vom Bischof nur für diese Pfarrgemeinde
zum Priester geweiht und nebenberuflich eingesetzt zu werden. So könnte das Recht jeder Gemeinde auf
eine Sonntagsmesse gesichert werden. Die zölibatären Vollpriester hätten dann die Oberaufsicht und
mehr Zeit für überregionale Aufgaben. Vielleicht gäbe es dann auch mehr nebenberufliche kirchliche
Laien-Funktionäre, damit die überhöhten Personalkosten gesenkt werden können.
Klare Worte Klare Worte findet der Kurienkardinal auch zur Pius-Bruderschaft. Die Analyse von den Mangelerscheinungen
könne er noch teilen, auch wenn er nicht so schwarz sehe wie die Pius-Bruderschaft. Wörtlich betonte
Kasper dann: „Aber ich kann mir überhaupt nicht denken, dass eine Gruppe aus dem Ungehorsam heraus die
Kirche zu erneuen vermag. Man muss nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes Paul II., über
den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche Sachen. Aus ihrer
Haltung heraus ist eine Erneuerung der Kirche nicht möglich.Die Haltung der Pius-Bruderschaft ist auch
nicht katholisch. Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist. Die Pius-Bruderschaft
folgt im Grunde einem protestantischen Prinzip. Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und
wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“ Die Piusbrüder seien keine große
Gefahr für die Kirche. Man solle das Gespräch mit ihnen versuchen, um zur Einheit zu kommen. Allerdings
müssen die Pius-Brüder nach der großzügigen Geste des Papstes umdenken. Kasper sieht bis jetzt keine
Zeichen der Besinnung bei der Piusbruderschaft. Er erklärt dann: „Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis,
das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil. Wir sind eine lebendige
Kirche.“ (Quelle: Kath.net)
die Altliberalen „Mit einer ähnlichen Formulierung forderte er auch die dogmatisch unmögliche Frauenweihe.
Er bezeichnete das als „Beschreiten neuer Wege etwa in der Amtsfrage“. Diese Schwätzer müssten doch
wissen, dass Apostel alles nach Christus Anweisungen taten. Sie richteten die junge Kirche so ein, wie
es der Kirchengründer Christus ihnen aufgetragen hat. Act 1:1 Die erste Rede habe ich getan, lieber Theophilus,
von alle dem, das Jesus anfing, beides, zu tun und zu lehren, bis an den Tag, da er aufgenommen ward,
nachdem er den Aposteln, welche er hatte erwählt, durch den Heiligen Geist Befehl getan hatte, welchen
er sich nach seinem Leiden lebendig erzeigt hatte durch mancherlei Erweisungen, und ließ sich sehen unter
ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes. Es genügt nur die Apostolische Kanonen
ansehen, um sich darin zu überzeugen. Ein Beispiel: Constitutiones Apostolorum www.unifr.ch/…v/kapitel3179-22.htm
24. Von den Jungfrauen; Konstitution des Nämlichen. Bezüglich der Jungfrauen verordne ich*: Eine Jungfrau
werde nicht geweiht, denn wir haben kein Gebot des Herrn. *Jakobus des Alphäus
a.t.m Wer soll den auf die Kranken schauen, wenn nicht die Gesunden. Auf Kranke schaut,wer selbst schon
mal ernsthaft krank gewesen, oder in seinem nächsten Umfeld Kranke hat -v.a Schwerkranke,solche, deren
ganzen Leben nur aus Krankheit zu bestehen scheint,weil ein schwereres Leiden dann das andere geradezu
automatisch nach sich zieht,geradezu ein Teufelskreis.Jesus weiss,dass schwere Krankheit eine besondere
Heimsuchung des Teufels ist und steht deshalb ganz nah am Opfer.Teufel,Krankheit,Tod…das gehört alles
zusammen,Jesus hat, persönlich gegen alle diese Erscheinungen selbst angekämpft.als das personifizierte
Leben selbst.
an: Der Gute Hirte Wer soll den auf die Kranken schauen, wenn nicht die Gesunden. Es leigt an den Gesunden
die kranken zu behüten, leiten und zu beschützen.
Und deine hier offengelegten Überzeugungen teile ich nicht. Danke. Das wäre ja auch eine Strafe für
mich. Jesus liebt die Schwachen,Kranken,Sonderlinge,Leute mit seeelischen Schmerzen und sonstigen „handicaps“
Denn die wissen genau: Die Welt ist nicht gerecht,wird es auch nie sein,und die Kranken werden immer unter
den „Gesunden“ sein und sie daran erinnern,dass die Menschen die den Kelch des Leidens trinken,neben den
Kindern,Jesus am Allernächsten sind. Diejenigen aber,die sich selbst „gesund“ wähnen,die werden sich
ganz Hinten anstellen müssen: Nicht die „Gesunden“ brauchen den Arzt,sondern die Kranken.
@Galatea: Erzähl uns einmal, wo du dich für die Kirche einsetzt, auch dann, wenn dir stürmischer Gegenwind
entgegenschlägt? Und erzähl uns von deinen diesbezüglichen Erfolgen. Das könnte motivieren. Oder hast
du da etwa gar nichts aufzuweisen? Spielst du nur in der geschützten Werkstatt von kreuz.net die glaubenstreue
Tusse? Ich höre! Aber bitte keine affektierten Satzfetzen.
Sehr geehrte Mrs. Cologne: Schock: Sie sind auf „Du“ mit einem Ketzer? Oder ist das bloß seine 68er Anstandslosigkeit?
Ich werde im Leben niemals jemand Fremden duzen. Leider werde ich oft genug nicht geziezt.
@Der gute Hirte: Bei mir brauchst du nicht in deine altvaterische Trickkiste zu greifen. Das funktioniert
nicht. Haben sie was gegen Homosexuelle ? Ziemlich dürftig, deine Entgegnung. Ich beurteile Menschen
nicht nach ihrer sexuellen Orientierung, sondern nach ihren mir bekannten, geäußerten Einstellungen.
Die lehne ich ab oder teile sie. Deine Bitzelei tue ich als kindisch ab, und deine hier offengelegten
Überzeugungen teile ich nicht. Leute, wie du, schaden der Kirche. Das bedauere ich. Du tätest gut daran,
dich selbst und deine Claqueure weniger ernst zu nehmen. Schließlich seid ihr eine vernachlässigbare,
gesellschaftliche und religiöse Randgruppe.
Da springt der Teufel im Dreieck dass der böse Elijahu ihn immer noch schmähen darf bei kreuz.net. Bald
schon, bald schon wird der Erzengel Michael dich aus dem Himmel auf die Erde schleudern. Deine Zeit läuft
ab, und Elijahu verlacht dich.
eli, du bist ja noch da d) Haftung: Jeder Benutzer trägt die inhaltliche Verantwortung für die von ihm
verfaßten Beiträge. Insbesondere ist es untersagt, strafbare, jugendgefährdende, ordnungswidrige, verfassungswidrige,
sittenwidrige, pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte zu verbreiten, anzubieten oder sonst
zugänglich zu machen…Personenbezogene Daten dürfen nicht verarbeitet werden, wenn es dem Datenschutzgesetz
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zu löschen. In schwerwiegenden Fällen oder bei Wiederholungen wird die Nutzung untersagt. Für Ansprüche,
die von dritter Seite auf Grund solcher Beiträge gestellt werden, hält der Benutzer die alleinige Verantwortung.
,,sagt die Redakktion und laesst dich somit ganz schön im Regen stehen. İch habe dieses Forum abgespreichert
und der Redaktion mitgeteilt, sie solle sich warm anziehen. Und schau, schau, man begann Beitraege zu
löschen. Zu spaet. Und du schreibst immer noch. Bist also kein schwer wiegender Fall… İch wünsche
euch einen weiterhin ergiebigen Meinungsaustausch
@Josef Ketzer-Berens „Woher willst Du denn wissen, daß ein evangelischer Pastor vor Gott nicht mindestens
genau so wertvoll sein dürfte als sein katholischer Kollege?“ 1. Beschäftigen Sie sich einmal mit den
Konversionen der evangelischen Christen zur Kirche. 2. Die Evangelikalen sind schismatisch. Darüberhinaus
handelt es sich bei einem katholischen Priester und einem evangelische Pastor nicht um Kollegen. @Galatea:
Sie sind auf „Du“ mit einem Ketzer? Oder ist das bloß seine 68er Anstandslosigkeit?
Darum gehts, Herr Guter Hirte, – und vergessens den Rest: Ich alleine kenne 2 Gemeinden, wo man ganz locker
mit der Tatsache umgeht, dass der Pfarrer, bzw. Pfarradministrator mit Frau und/oder Kind im Pfarrhaus
lebt. Dies ist des Caldonazzis Quintessenz und Daseinsberechtigung. Vergessen Sie es.
Caldonazzi Von Psychosen und Neurosen geplagte, in seelischen, meist durch das Elternhaus bedingten Konflikten
gefangene Sonderlinge, reaktionäre Karrieretypen und Homosexuelle haben wir genug. Haben sie was gegen
Homosexuelle ? So ziemlich alle,die Jesus auch nur einigermassen verstanden haben,waren „Sonderlige“:
Besondere Menschen.
@joberens: Diesmal muss ich dir uneingeschränkt Recht geben. Zölibat schreckt offenbar nicht selten
die besten Kandidaten ab Von Psychosen und Neurosen geplagte, in seelischen, meist durch das Elternhaus
bedingten Konflikten gefangene Sonderlinge, reaktionäre Karrieretypen und Homosexuelle haben wir genug.
Was fehlt, sind die geistig gesunden Heterosexuellen, die zwar gerne Seelsorger wären, sich aber ein
zölibatäres Leben nicht vortsellen können. Und viele Heterosexuelle steigen aus, weil sie das verlogene
Doppelleben auf die Dauer nicht aushalten. Der Abt eines berühmten oberösterreichischen Stifts musste
es sich gefallen lassen, dass man beim Aufgang zur Klausur einen Storch aufstellte, als er zum zweiten
Mal Vater wurde. Die Problematik leugnen zu wollen, ist lächerlich. Ich alleine kenne 2 Gemeinden, wo
man ganz locker mit der Tatsache umgeht, dass der Pfarrer, bzw. Pfarradministrator mit Frau und/oder Kind
im Pfarrhaus lebt. Diese Heuchelei schadet der Kirche immens. Nichts ist schädlicher für eine religiöse
Gemeinschaft, als offenkundige Scheinheiligkeit. Aber die hiesigen Betschwestern und Betbrüder lügen
sich lieber in ihre eigene Tasche. Zulehner zu verunglimpfen, ist kontraproduktiv. Aber die hiesigen Dummköpfe
werden das nie und nimmer begreifen.
Galathea – Bitte Gott nicht zu bevormund versuchen Woher willst Du denn wissen, daß ein evangelischer
Pastor für Gott nicht mindestens genau so wertvoll sein dürfte als sein kath. Kollege? Da im Namen Gottes
zu werten und zu urteilen dürfte vollkommen unsinnig und naiv sein. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
Kein Wunder, Herr joberens: Ich weiß definitiv, daß es keinen Pastorenmangel in der evangel. Kirche
gibt. – krisensicherer Job – Ansehen – viel Geld für wenig Arbeit Es geht Pastorenmangel ist aber etwas
freilich anderes als Priestermangel. Sie müssen ja momentan rund drehen, bei dem, was der Hl. Vater veröffentlcht.
Heilandsackle, und noch immer keine Frauenordination.
Leo Miles: Mit dem Paulaner kannst du nicht reden,der führt hier nur seine Selbstgespräche. Am liebsten
hört er sich selber labern. Stell ihm das da hin,als Selbstbestätigung. www.heico-coburg.de/…ackelkopf-dackel.jpg
Dann ist er zufrieden.
Und ich hatte schon gehofft, am Fanatiker ein Stück Mensch entdeckt zu haben. Leo Miles: Ich dachte mal
kurz, daß man sich mit Paulaner vielleicht doch sinnstiftend unterhalten könnte. Aber diese Hoffnung
ist wohl mal wieder vergebens O:O
Ausgenommen die Piusbruderschaftspriester: „So hat doch der bekannte Pastoraltheologe Norbert Greinacher
vor ein paar Jahren offen im „Focus“ behauptet, daß drei viertel der derzeitigen Priesteramtskandidaten
komische Leute und für die Seelsorge nicht geeignet sind. Wenn man die Neupriester so unter die Lupe
nimmt, scheint er sogar nicht Unrecht zu haben. Auch die sogenannten Spätberufenen scheinen nicht immer
das Gelbe vom Ei zu sein, denn nicht selten hat man da den Eindruck, daß es sich dabei um im normalen
Beruf gescheiterte Persönlichkeiten handeln könnte, die nun Zuflucht im sicheren, amtskirchlichen Beamtentum
suchen. Unter dem unsinngien Pflichtzölibat leidet also nicht nur die Quantität sondern, was vielleicht
genau so schlimm ist, auch die Qualität.“ Darum gibt es ja die Priester von Wigratzbad und in der Piusbruderschaft,
damit die Qualität wieder besser wird. Nur sollten die sich nicht mit Moralin verspritzen besudeln sondern
die Heiligen Handlungen vollziehen – sonst nix !!!
@jogibärens Jeder hier weiß, daß Sie von „Wir sind Kirche“ sind und ebenso, daß diese Vereinigung
sich mit nichts anderem beschäftigt, als mit der Verbreitung von Lügen und Halbwahrheiten zum Zwecke
der Durchsetzung ihrer eigenen subjektiven Interessen. Sind Sie hier um Bekanntheit zu erlangen oder weshalb
vergeuden Sie hier Ihre Zeit?
dafür kenne ich den Clausewitz ) Leo Miles Du kennst die Bibel schlecht. Schau mal bei Lk 14,31. Diese
Lukas-Stelle hat weder mit Strategie noch mit Taktik zu tun sondern nur mit „trau mich nicht“.
@guter Hirte Ich dachte mal kurz, daß man sich mit Paulaner vielleicht doch sinnstiftend unterhalten
könnte. Aber diese Hoffnung ist wohl mal wieder vergebens
sanfrancesco – Zölibat schreckt offenbar nicht selten die besten Kandidaten ab Ich weiß definitiv, daß
es keinen Pastorenmangel in der evangel. Kirche gibt. Dort werden freie Stellen ausgeschrieben und da
melden sich meist eine ganz Menge, von denen dann meist drei zum Vorpredigen eingeladen werden und das
Presbiterium entscheidet dann, welcher die Stelle bekommt. Unsere kath. Kirche leider auch nicht nur unter
der Qunatität der Priester sondern auch unter der immer weniger guten Qualität. So hat doch der bekannte
Pastoraltheologe Norbert Greinacher vor ein paar Jahren offen im „Focus“ behauptet, daß drei viertel
der derzeitigen Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge nicht geeignet sind. Wenn
man die Neupriester so unter die Lupe nimmt, scheint er sogar nicht Unrecht zu haben. Auch die sogenannten
Spätberufenen scheinen nicht immer das Gelbe vom Ei zu sein, denn nicht selten hat man da den Eindruck,
daß es sich dabei um im normalen Beruf gescheiterte Persönlichkeiten handeln könnte, die nun Zuflucht
im sicheren, amtskirchlichen Beamtentum suchen. Unter dem unsinngien Pflichtzölibat leidet also nicht
nur die Quantität sondern, was vielleicht genau so schlimm ist, auch die Qualität. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Na das ist doch offensichtlich: in der Bibel gibt es keine taktischen, strategischen Anleitungen, das
war auch nicht sehr ernst gemeint, da hätte ich auch gerade euch Mazel Tov wünschen können. Leo Miles:
@Paulaner Ich weiß, wer Clausewitz ist. Aber was würde er
@Paulaner Ich weiß, wer Clausewitz ist. Aber was würde er zu dieser Situation konkret raten? Du hast
ihn doch so angepriesen. Also nun raus mit der Sprache @sanfrancesco Der Denkfehler ist, daß aus Familien
mit verheirateten Priestern neue Priester kommen würden. Eher sind die Kinder besonders abgeneigt, wie
es sich auch in der evangelischen Häresie zeigt.
@jogibärens Genau! Deshalb haben Sie und Ihre Vereinigung es ja auch so leicht, die Menschen mit Ihrer
theologischen Unkenntnis immer wieder einzulullen.
Pastorenmangel gibt es nicht? Angeblich gibt es ihn (den Pastorenmangel) auch bei den Evangelischen, habe
ich gehört (@joberens), wobei ich zustimmen kann, daß der Zölibat ein Filter ist, der aufgrund der
Erfahrungen mit Jungpriestern heute (entweder super-rechtskonservativ, oder profitgierige Direktimporte
aus dem östlichen Ausland) überdacht gehört. Aber durch diese Aussage schaffe ich mir sicher einige
Feinde…
Sondern von innen ihre Arbeit leisten… Die Piusbruderschaft wird bald ihre segensreiche Arbeit im Inneren
der Kirche aufnehmen. Auch der alles unterwühlende Freimaurer,weiss,dass er von innen her „arbeiten“
muss Damit sein kein Vergleich angestellt. Es solle nur das Erfolgsrezept dargestellt werden.
Eigenes Denken Ein amtskirchliches Problem ist auch, daß man den Mut und die Fähigkeit zum eigenen Denken
der Christen und Katholiken unterschätzt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
selbst denken ist auf dem Vormarsch – Einlullen lasse ist out Die Zahl der sich selbst informierenden
und selbst denkenden Christen und Katholiken nimmt zu und so wird sich Manches ganz von selbst erledigen.
Wenn man sich amtskirchlich nicht wieder mehr an Jesus und dem Evangelium zu orientieren versucht, wird
es immer mit unserer kath. Kirche immer schneller berab gehen und sie wird vielleicht in einer kleinen
Sekte enden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Zu wenig Gewicht gegen die „liberalen“ Schreihälse. chico flojo: @Paulaner sondern von innen ihre Arbeit
leisten. Damit sie dann genauso mundtot wäre wie die FSSP ohne X? Und in der letzten Zeit auch noch die
Entgleisungen von Williamson und in kreuz.net. Alle fokussieren sich auf „Nebenkriegsschauplätze“, auf
denen sie besonders leicht zu schlagen sind. Die Bibel ist da ein miserabler Ratgeber, glaubt mirs, Clausewitz
hilft weiter.
@Paulaner Sie sind innen. Sie sind inmitten des mystischen Leibes Christi. Sie sind sein Sprachrohr. Sie
haben sich auch nicht „rausgeschlichen“, sondern die abgefallene, verprotestantisierte Konzilskirche hat
sich verständlicherweise von der katholischen Piusbruderschaft abgewendet. So rum wird es schon richtiger
Die CDU, ein Etikettenschwindel ! „Eine christlich-demokratische Partei ist weder eine Partei der Kirchen
noch der Christen“, Volker Kauder Etikettenschwindel ! Die CDU lädt Atheisten ein,die Partei zu führen,lenken,zu
dominieren,was inzwischen auch der Fall ist. Weiter aus dem CDU Grundsätzen :…so wenig kann aus dem
Christentum eine konkrete parteipolitische Handlungsanweisung entwickelt werden. Das ist ein Hammer,was !
Lenin,Stalin,Hitler würde dieser Satz gefallen.
Ausnahmsweise gehe ich auf diesen Scherz ein… Leo Miles: @Paulaner Die traditionstreue und zölibatäre
Piusbruderschaft ist ziemlich stark. 500 Piuspriester halten die ganze Welt in Atem . Die verdorbene Konzilskirche
ist tatsächlich schwach geworden, da hast du mal ausnahmsweise recht Die Piusbruderschaft, genauer die
Levebvrianer, hätten sich nicht davonschleichen sollen aus der Kirche und beleidigte Leberwurst spielen
sondern von innen ihre Arbeit leisten.
unsinnig und unnötig wie ein Kropf Der Zölibat ist unsinnig und unnötig wie ein Kropf. Er ist mit nichts
zu begründen, ganz allein unsinnige, menschliche Erfindung und wird immer mehr zu reinen Priesterverhinderungsgesetz.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Paulaner Die traditionstreue und zölibatäre Piusbruderschaft ist ziemlich stark. 500 Piuspriester halten
die ganze Welt in Atem . Die verdorbene Konzilskirche ist tatsächlich schwach geworden, da hast du mal
ausnahmsweise recht .
Derzeit stärkt der Zölibat schon längere Zeit die Kirche Christi nicht mehr. Leo Miles: Der Zölibat
ist gut. Denn er stärkt den Priester und somit die Kirche Christi. Sondern er schwächt, zerstört die
Disziplin und damit das Ansehen der Kurie ganz enorm.
Der Zölibat ist gut. Denn er stärkt den Priester und somit die Kirche Christi. Eine Frau bzw Familie
fordert vom Ehegatten Aufmerksamkeit. Diese müßte der Priester von seinem Dienst für Gott und die Gemeinde
„abzweigen“. Das wäre sogleich eine Schwächung der Kirche. Deswegen wollen die Feinde der Kirche, wie
unser joberens, den Zölibat abschaffen.
weil es stört ist es unnötig, was für eine Theologenlogik joberens: Pflichtzölibat – rein menschlich
Erfindung Es wird so für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen, unsinnigen,
reinen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf.
Pflichtzölibat – rein menschlich Erfindung Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, rein
menschliche Erfindung und aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen
nicht selten schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat
nichts zu tun. Auch für Gott könnte es unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll
er ja kein Wohlgefallen haben. Ja. diese Aufgezwungene Menschseinsbeschneidung könnte sogar eine Versündigung
vor Gott sein. So scheint das Pflichtzölibat allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung
derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise und nicht zu Unrecht,
erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der
Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung,
die nichts mit Gott zu tun haben dürfte und nur reine menschliche Erfindung ist. Es wird so für unsere
kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen, unsinnigen, reinen Priesterverhinderungsgesetz.
Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf. Der beste Beweis dafür, daß das Pflichtzölibat Grund
für den mangelnden Priesternachwuchs ist, beweist uns doch die evangel. Kirche, die gute und teilweise
sogar qualitativ bessere Pastoren als unsere kath. Kirche sogar im Überfluß hat. Pastorenmangel gibt
es da bekanntlich nicht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
es gilt auch für @ Fake Unterbauer wie lächerlich wollen sich die Knallchargen machen, die diese einfache,
nicht zu leugnende TATSACHE nicht zur Kenntnis nehmen: „Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte sind
in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften in zahllosen Fällen bewiesen worden.“
Was Professor Zulehner sehr früh voraussah ist der immer stärker spürbar werdende Priestermangel. Dazu
hat er meines Erachtens durchaus erwägenswerte Gedanken vorgetragen (wie fakultatives Zölibat; Weihe
von viri probati; Vermehrung der Diakone; Zulassung der Frauen zum Priesteramt). Ich empfinde es als unfair,
diesem um das Wohl der Menschen besorgten Gelehrten das Mäntelchen „Altliberaler“ umzuhängen –- was
immer das auch im einzelnen bedeuten soll. Jens.
Unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt Das größte Problem für unsere kath. Kichenführung
ist, daß sie sich so unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und dadurch so leicht angreifbar
ist wird und ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Schon wieder so ein Bonsai-Inquisitor! DEFACTO auch noch, wo hat er das bloß her? axel sassenberg: Artikel
Zulehner Da die Liberalen durchweg ein gebrochenes Verständnis der Hl. Schrift haben, können sie defacto
keine Christen sein. Inhaltlich lege ich mich mit so einem Ausgrenzer-Stussss gar nicht auseinander.
@ 33’lü Nein, Paul Zulehner ist nicht verstorben. – Respekt vor Lebenden und Toten wird hier sowieso
nur dann redaktionell bekundet, wenn die betreffende Person wenigstens punktuell mit der Auffassung von
kreuz.net übereinstimmt, und bei Zulehner ist das nicht der Fall.
Artikel Zulehner Die Kirche Jesu Christi hat sich in dem, was sie sagt und lehrt, am Vorbild und an den
Aussagen Jesu Christi zu orientieren und an nichts sonst. Da die Liberalen durch- weg ein gebrochenes
Verständnis der Hl. Schrift haben, können sie defacto keine Christen sein. Laß die un- gläubige Welt
geifern und wüten, „die Worte Jesu Christi werden nicht vergehen, obgleich Himmel und Er- de vergehen
werden.“ Wichtig ist nicht das Wohlgefallen einiger liberaler Irrlehrer, sondern das Wohlgefallen des
lebendigen Gottes. Oder sehr volkstümlich ausge- drückt: Man kann aus liberalen Sautrögen keine recht-
gläubigen Violinen schnitzen!
wie lächerlich wollen sich die Knallchargen machen, die diese einfache, nicht zu leugnende TATSACHE nicht
zur Kenntnis nehmen: „Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte sind in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften
in zahllosen Fällen bewiesen worden.“
@33’lü Daß dieser Report-Beitrag eindeutig tendenziös ausgelegt ist, läßt sich wohl kaum übersehen.
Übrigens gut zum Schluß: „Nein, ich glaube 2000 Jahr zurück.“
altliberal Es ist eben praktisch, wenn man an jedes Ding ein Etikettchen haengen kann. Je weniger, desto
besser, sonst könnte man sie noch verwechseln. Und so entstehen dann diese Worthülsenpostings. Und auf
nachfragen kommt dann ein, „so direkt kann man das nicht sagen, aber…“ www.swr.de/…4/11qol71/index.html
nein sowas, wird der nie erwachsen, der Scholz! „Der frühere Wiener Stadtschulratspräsident Kurt Scholz
kam zur Erkenntnis, daß die Zukunftsfähigkeit der Kirche entscheidend von ihrem Einsatz für die Jugend
abhänge.“
@Vorposter Der Begriff „altliberal“ soll wohl nahelegen, dass aus Sicht der Gruppen, die sich um die Alte
Messe scharen, nicht sie selbst, wie ihnen oft vorgeworfenwird, „verstaubt“ oder „veraltet“ sind, sondern
gewisse Grundüberzeugungen des (linkskatholischen) Mainstream aus deren Sicht den Makel einer – inzwischen
veralteten oder (auch personell) in die Jahre gekommenen – Modeerscheinung tragen. Der Begriff bzw. dessen
penetrante Verwendung trifft als ein genuines Anliegen dieser Gruppen. Damit will ich mich nicht selbst
positioniert haben; aber jede Aussage trägt bekanntlich ein Körnchen Wahrheit in sich.
?????? Nun bin ich etwas verunsichert. Nachruf, beinhaltet bei Menschen allgemein, dass sie verstorben
sind. Sollte dies der Fall sein, vermisse ich hier eine Form von Respekt oder Würdigung seiner Leistungen.
Davon lese ich im Beitrag nichts. Also Nachruf auf Gedankengut, welches Herr Zulehner vertreten hat und/oder
vertritt? Unklar. Wer ist den Herr Zulehner? homepage.univie.ac.at/…/php/Paul2/index.php?id=39 Mit Verlaub:
Das Wort altliberal muss in kreuz.net geradezu zentralen Stellenwert haben, so wie Synagoge Satans. İn
meinem Wortschatz bezieht sich das Wort altliberal auf eine kurze Phase zwischen 1860 und 1880. Linksliberale,
Altliberale, Nationalliberale. hier?