Wien
Nachruf auf einen Pastoral-Ideologen
Seit Jahrzehnten hängen die Altliberalen wie eine Fahne im Wind. Entsprechend verwittert und ausgewaschen präsentieren sie sich heute der gelangweilten Öffentlichkeit.
Webseite von Hw. Paul Michael Zulehner
Webseite von Hw. Paul Michael Zulehner
(kreuz.net) Ende Juni bejubelte die Webseite der altliberalen Erzdiözese Wien ein angebliches „Fachsymposium“ anläßlich der Emeritierung des Wiener Pastoral-Ideologen, Hw. Paul Michael Zulehner.

Hw. Zulehner ist für seine Tiraden gegen Papst und Kirche bekannt. Er ist auch ein erbitterter Feind der kirchlichen Orthodoxie.

In der angeberischen Veranstaltung ging es um angebliche „Zukunftsbilder“ von Kirche und Glaube. Dabei wurden die üblichen altliberalen Ladenhüter aufgetischt.

Der Anlaß fand im Wiener Kardinal-König-Haus statt. Es gilt als ein Zentrum des nostalgischen Altliberalismus.

Die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts hängengebliebenen und meist selber pensionierten Referenten präsentierten ihre „Visionen für das Jahr 2030“.

So erklärte der österreichische Altvizekanzler Erhard Busek (68), daß „Glaube und Religion eine öffentliche Angelegenheit sind und bleiben werden“. Busek gehört zur B-Prominenz der österreichischen Homo- und Abtreibungspartei ‘ÖVP’.

Die Kirche werde sich zukünftig noch stärker als „Gewissen der Gesellschaft“ profilieren und sich aktiver in die gesellschaftlich-politischen Diskurse einbringen müssen – heuchelte der Apologet der Kinderschlachtung.

Statt den Glauben zu verkündigen, empfahl Busek der Kirche „die Migrationsbewegung als pastorale Aufgabe“.

Durch das „dichte soziale Netz etwa der Pfarren“ könne die Kirche dazu beitragen, die wachsende Vielfalt als Chance für ein friedliches Miteinander zu nutzen.

Der Politiker warnte vor einer zunehmenden „Aggressivität in der Kommunikation“. Es gelte, die „Abrüstung der Worte“ einzuüben.

Es ist nicht davon auszugehen, daß der Politiker sich mit dieser Formulierung gegen die immer heftiger werdenden öffentlichen Angriffe gegen die Kirche wenden wollte.

Einen Auftritt hatte auch der Pastoralamtsleiter der altliberalen Diözese Salzburg, Dompfarrer Balthasar Sieberer.

Er forderte eine „den Menschen zugewandten Kirche“ – äußerte sich aber kaum zu den Gründen für die von der Kirche abgewandten Menschen.

Mit den bekannten Verschnörkelungen sprach er sich auch gegen den Zölibat aus: Die Kirche lege möglichen Priesterkandidaten zu viele Steine in den Weg.

Mit einer ähnlichen Formulierung forderte er auch die dogmatisch unmögliche Frauenweihe. Er bezeichnete das als „Beschreiten neuer Wege etwa in der Amtsfrage“.

Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte sind in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften in zahllosen Fällen bewiesen worden.

Die Vizerektorin der Universität Wien und Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät, Christa Schnabl, bestätigte in ihrer Wortmeldung das nachkonziliäre Konzept der Theologie als Schwatzfach.

In diesem Sinn bezeichnete sie die „Suche nach einer Gerechtigkeit für alle als Quelle des christlichen Engagements in der Gesellschaft“.

Das sei ein „urbiblisches Motiv“. Darin liege auch „der Schlüssel zur christlichen Einmischung“.

Auf einem ähnlichen Niveau verkaufte sich der altliberale Tübinger Moraltheologe Dietmar Mieth (69).

Zukunftsfähig und letztlich biblisch sei nur eine Spiritualität, die „die Intensität der religiösen Erfahrung mit einer kognitiven Reflexion verbindet“ – schwatzte Mieth vor sich hin.

Reflektierte Spiritualität habe auch eine „interreligiöse Dimension“ – wurde er noch eine weitere Modeformulierung los.

Der frühere Wiener Stadtschulratspräsident Kurt Scholz kam zur Erkenntnis, daß die Zukunftsfähigkeit der Kirche entscheidend von ihrem Einsatz für die Jugend abhänge.

Lobende Worte fand Scholz für den Einsatz der altliberalen und pastoral sterilen ‘Katholischen Aktion’.

Er pries deren Beitrag zur gegenwärtig in Österreich laufenden Bildungsreformdebatte.
      
88 Lesermeinungen
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#88   Grätengerippe   10:09:28 | Dienstag, 7. Juli 2009
MM MM MM
Müller meint: kreuz.net als „letzte Hoffnung“ (zeit-www.kreuz.net/…e.9414.htmlcommunity).
Das lustige Pfeifen, wenn der Arsch auf Grundeis geht.
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#87   Lara Kroft   09:48:20 | Dienstag, 7. Juli 2009
Einloggen von Enthüllern wird gerade blockiert
So wurde mir mitgeteilt. Ob Dieterchen Piusinquisitor dahinter steckt? :-D
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#86   Lichtgestalt   09:37:19 | Dienstag, 7. Juli 2009
Tja, Galatea, stellvertretende Pressereferentin
Das Schicksal, unerwünscht geduzt zu werden, teilen wir.
Dein Chef Eli/Alexander von Eich macht das doch hier und anderswo ständig.
Grenzen kann er nicht respektieren und rückt gern auf die Pelle.
Und du Unschuldslamm, was hast du denn schon für Beleidigungen und Lügen verbreitet?! Du Hackerspezialistin!
Selbstanzeige, um deine Haut zu retten, lehntest du ja ab.
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#85   franziskus   09:21:24 | Dienstag, 7. Juli 2009
Gottes Tiergarten ist groß! Wo bleibt Humor?
Auch in diesem Forum tummeln sich die verschiedensten Arten.
Joberens ist eben eine besondere Art.
Zulehner hat durch gründliche Umfragen manches klargestellt.
Zum Beispiel, dass es bei den katholischen Priestern mindestens vier verschiedene Arten oder Grundeinstellungen gibt.
Daher bitte ich um mehr Toleranz oder Humor!
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#84   derLeser   20:26:32 | Montag, 6. Juli 2009
HIER: Berens bei seiner Einlieferung
www.youtube.com/watch?v=t0WpGeErd5I
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#83   Mrs.Cologne   20:20:15 | Montag, 6. Juli 2009
@joketzerberens
Wie wäre es, wenn Sie die letzten 8 Buchstaben aus der Klammer, welche Sie immer unter Ihrem Namen anführen, weglassen würden? Dann würde man Ihre Postings und Ihre Haltung zur Kirche eventuell besser verstehen können.
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#82   joberens   20:10:49 | Montag, 6. Juli 2009
Martin Bieger Dogmen – Meinungen und Ansichten ihrer Zeit
Versuchen wir doch zu erkennen, daß Dogmen nicht mehr und nicht weniger sind als Meinungen und Ansichten über bestimmte Dinge aus der Zeit sind in der sie entstanden sind jedoch ohne die geringste Garantie von Gott her.
So sollten sie auch nicht als für alle Zeit zemnentiert gelten sondern jederzeit neueren Erkenntnissen angepaßt werden können.
jOSEF Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#81   MartinBieger   19:59:57 | Montag, 6. Juli 2009
@Joberens
Dann hätte die Kirche sich auch ihre ganzen Dogmen nicht nötig.
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#80   Mrs.Cologne   19:58:42 | Montag, 6. Juli 2009
@joketzerberens
Ich wiederhole: Hören Sie auf von „wir“ oder „uns“ zu sprechen!
Jemand der wie Sie versucht, durch Lügen und Verleumdungen, der Kirche und dem Heiligen Vater zu schaden, ist schon lange nicht mehr katholisch.
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#79   joberens   19:51:44 | Montag, 6. Juli 2009
unglaubwürdig
Man kann es gar nicht oft genug wiederholen. Das größte Problem für unsere kath. Kirche ist, daß unsere kath. Kirchenführung sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und sich so selbst immer negativer und unglaubwürdiger macht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#78   Marcelus   16:36:51 | Montag, 6. Juli 2009
Hw. Zulehner ist einer der Tausenden modernistischen Dogmenleugner, die hochbezahlt die Kirche
verderben –
alleine ein Zulehner wäre bereits ein Grund für jeden denkenden Katholiken, seine Kirchensteuerzahlungen schon vor Jahrzehnten eingestellt zu haben,
und die PBSPX zu unterstützen.
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#77   franziskus   15:31:35 | Montag, 6. Juli 2009
@Jens (von der Küstenwache?)
Ihr Link zu Altvater J.H. Stilling ging in die Hose und hat mit dem Pflichtzölibatsthema leider nichts zu tun.
Außer, dass man die Ahnung bekommt, wie sehr umstritten dieses Thema schon seit Jahrhunderten ist.
Prof. Zulehner will den Pflichtzölibat für hauptberufliche Priester nicht abschaffen, sondern eine „Leutpriester-Kategorie“ die es früher so ähnlich schon gab, wieder einführen.
Im Urchristentum kam immer erst die Handaufhebung (Volkswahl) und dann erst die Handauflegung (Priesterweihe).
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#76   Jens Unterbauer   14:18:52 | Montag, 6. Juli 2009
Zulehner und der Zölibat
Dass der Hw. Herr Professor Zulehner für die Abschaffung des Pflicht-Zölibats eintritt, ist ja nichts Aussergewöhnliches!
Selbst bei einer O:) Privat-Offenbarung in der Heiligen Stadt werden solche Forderungen aus dem Jenseits laut:
www.uni-siegen.de/~stilling
Dort auf „Theologie“ und „Zölibat-Vorteil“ gehen.
Jens.
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#75   Siegfried   13:08:00 | Montag, 6. Juli 2009
zu Belisar: Klare Worte
Kasper sprach immer klare Worte, die sind so klar, daß nichts zu erkennen ist. Nur die Presse muß glauben er habe eine Ahnung. Von was, das ist unbekannt.
Im Jahre 1978 habe ich dem damaligen Weihbischof in Ulm an der Donau bei einer Besprechung in sozialen Angelegenheiten gegenüber gesessen.
Der damals gewonnene Eindruck ist bis heute geblieben. Es wäre besser, er würde Schweigen.
Soviel Unsinn wie er, kann von der Piusbruderschaft kein Weihbischof sprechen. Nicht einmal alle vier zusammen.
Beten wir für seine Bekehrung. Beten wir darum, daß er endgültig dem Heiligen Vater den Freiraum läßt sein Amt neu zu besetzen.
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#74   franziskus   11:58:04 | Montag, 6. Juli 2009
Hausrezepte?
Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte sind in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften in zahllosen Fällen bewiesen worden
Was meint dieser Satz? Die Wirkungslosigkeit der Institution des evangelischen Pfarrhauses oder die von weiblichen Pastoren? Wer beurteilt die „Zahllosigkeit“?
Mit Pfarrer und Pfarrhaushälterin hat die kath. Kirche auch kein besseres „Hausrezept“.
Zulehner schein nicht so blöd zu sein. Er hat mit Bischof Lobinger (Südafrika) das Konzept des nebenberuflichen priesterlichen Liturgen neu erfunden:
Ein funktionierendes Pfarrteam, ein Kreis ehrenamtlicher Pfarrmitarbeiter ermutigt einen aus ihren Reihen, ein theologisches Basisstudium zu machen, um dann vom Bischof nur für diese Pfarrgemeinde zum Priester geweiht und nebenberuflich eingesetzt zu werden.
So könnte das Recht jeder Gemeinde auf eine Sonntagsmesse gesichert werden.
Die zölibatären Vollpriester hätten dann die Oberaufsicht und mehr Zeit für überregionale Aufgaben.
Vielleicht gäbe es dann auch mehr nebenberufliche kirchliche Laien-Funktionäre, damit die überhöhten Personalkosten gesenkt werden können.
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#73   Mannheimer †   11:10:11 | Montag, 6. Juli 2009
Lebendig?
:-D :-D :-D :-D www.pavatex.ch/…0/Blog/Schimmel2.jpg Smilies anklicken.
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#72   pneumat   11:05:20 | Montag, 6. Juli 2009
„Wir sind eine lebendige Kirche“
Mat 24:28 www.seeadlerforschung.de/…der/nahrung-abb1.jpg
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#71   Belisar   09:07:24 | Montag, 6. Juli 2009
Klare Worte
Klare Worte findet der Kurienkardinal auch zur Pius-Bruderschaft. Die Analyse von den Mangelerscheinungen könne er noch teilen, auch wenn er nicht so schwarz sehe wie die Pius-Bruderschaft. Wörtlich betonte Kasper dann: „Aber ich kann mir überhaupt nicht denken, dass eine Gruppe aus dem Ungehorsam heraus die Kirche zu erneuen vermag. Man muss nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes Paul II., über den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche Sachen. Aus ihrer Haltung heraus ist eine Erneuerung der Kirche nicht möglich.Die Haltung der Pius-Bruderschaft ist auch nicht katholisch. Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist. Die Pius-Bruderschaft folgt im Grunde einem protestantischen Prinzip. Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“
Die Piusbrüder seien keine große Gefahr für die Kirche. Man solle das Gespräch mit ihnen versuchen, um zur Einheit zu kommen. Allerdings müssen die Pius-Brüder nach der großzügigen Geste des Papstes umdenken. Kasper sieht bis jetzt keine Zeichen der Besinnung bei der Piusbruderschaft. Er erklärt dann: „Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis, das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil. Wir sind eine lebendige Kirche.“
(Quelle: Kath.net)
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#70   pneumat   00:11:46 | Montag, 6. Juli 2009
die Altliberalen
„Mit einer ähnlichen Formulierung forderte er auch die dogmatisch unmögliche Frauenweihe. Er bezeichnete das als „Beschreiten neuer Wege etwa in der Amtsfrage“.
Diese Schwätzer müssten doch wissen, dass Apostel alles nach Christus Anweisungen taten. Sie richteten die junge Kirche so ein, wie es der Kirchengründer Christus ihnen aufgetragen hat.
Act 1:1 Die erste Rede habe ich getan, lieber Theophilus, von alle dem, das Jesus anfing, beides, zu tun und zu lehren, bis an den Tag, da er aufgenommen ward, nachdem er den Aposteln, welche er hatte erwählt, durch den Heiligen Geist Befehl getan hatte, welchen er sich nach seinem Leiden lebendig erzeigt hatte durch mancherlei Erweisungen, und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.
Es genügt nur die Apostolische Kanonen ansehen, um sich darin zu überzeugen.
Ein Beispiel:
Constitutiones Apostolorum www.unifr.ch/…v/kapitel3179-22.htm
24. Von den Jungfrauen; Konstitution des Nämlichen.
Bezüglich der Jungfrauen verordne ich*: Eine Jungfrau werde nicht geweiht, denn wir haben kein Gebot des Herrn.
*Jakobus des Alphäus
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#69   Der gute Hirte †   23:01:56 | Sonntag, 5. Juli 2009
a.t.m
Wer soll den auf die Kranken schauen, wenn nicht die Gesunden.
Auf Kranke schaut,wer selbst schon mal ernsthaft krank gewesen, oder in seinem nächsten Umfeld Kranke hat -v.a Schwerkranke,solche, deren ganzen Leben nur aus Krankheit zu bestehen scheint,weil ein schwereres Leiden dann das andere geradezu automatisch nach sich zieht,geradezu ein Teufelskreis.Jesus weiss,dass schwere Krankheit eine besondere Heimsuchung des Teufels ist und steht deshalb ganz nah am Opfer.Teufel,Krankheit,Tod…das gehört alles zusammen,Jesus hat, persönlich gegen alle diese Erscheinungen selbst angekämpft.als das personifizierte Leben selbst.
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#68   a.t.m   22:46:46 | Sonntag, 5. Juli 2009
an: Der Gute Hirte
Wer soll den auf die Kranken schauen, wenn nicht die Gesunden. Es leigt an den Gesunden die kranken zu behüten, leiten und zu beschützen.
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#67   Der gute Hirte †   22:23:34 | Sonntag, 5. Juli 2009
Und deine hier offengelegten Überzeugungen teile ich nicht.
Danke.
Das wäre ja auch eine Strafe für mich.
Jesus liebt die Schwachen,Kranken,Sonderlinge,Leute mit seeelischen Schmerzen und sonstigen „handicaps“
Denn die wissen genau: Die Welt ist nicht gerecht,wird es auch nie sein,und die Kranken werden immer unter den „Gesunden“ sein und sie daran erinnern,dass die Menschen die den Kelch des Leidens trinken,neben den Kindern,Jesus am Allernächsten sind.
Diejenigen aber,die sich selbst „gesund“ wähnen,die werden sich ganz Hinten anstellen müssen:
Nicht die „Gesunden“ brauchen den Arzt,sondern die Kranken.
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#66   Caldonazzi †   22:17:37 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Galatea: Erzähl uns einmal, wo du dich für die Kirche einsetzt, auch dann, wenn dir stürmischer
Gegenwind entgegenschlägt?
Und erzähl uns von deinen diesbezüglichen Erfolgen. Das könnte motivieren.
Oder hast du da etwa gar nichts aufzuweisen?
Spielst du nur in der geschützten Werkstatt von kreuz.net die glaubenstreue Tusse?
Ich höre!
Aber bitte keine affektierten Satzfetzen.
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#65   Elijahu †   22:07:48 | Sonntag, 5. Juli 2009
33’lü wird sogar die Meinungsfreiheit in den USA abschaffen um mich zur Strecke zu bringen
Denn er ist:
devcentral.f5.com/…ternetToughGuy_2.jpg
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#64   Galatea   21:52:52 | Sonntag, 5. Juli 2009
Sehr geehrte Mrs. Cologne:
Schock:
Sie sind auf „Du“ mit einem Ketzer? Oder ist das bloß seine 68er Anstandslosigkeit?
Ich werde im Leben niemals jemand Fremden duzen.
Leider werde ich oft genug nicht geziezt.
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#63   Caldonazzi †   21:52:45 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Der gute Hirte: Bei mir brauchst du nicht in deine altvaterische Trickkiste zu greifen. Das
funktioniert nicht.
Haben sie was gegen Homosexuelle ?
Ziemlich dürftig, deine Entgegnung.
Ich beurteile Menschen nicht nach ihrer sexuellen Orientierung, sondern nach ihren mir bekannten, geäußerten Einstellungen. Die lehne ich ab oder teile sie.
Deine Bitzelei tue ich als kindisch ab, und deine hier offengelegten Überzeugungen teile ich nicht.
Leute, wie du, schaden der Kirche. Das bedauere ich.
Du tätest gut daran, dich selbst und deine Claqueure weniger ernst zu nehmen. Schließlich seid ihr eine vernachlässigbare, gesellschaftliche und religiöse Randgruppe.
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#62   Elijahu †   21:49:11 | Sonntag, 5. Juli 2009
Da springt der Teufel im Dreieck
dass der böse Elijahu ihn immer noch schmähen darf bei kreuz.net.
Bald schon, bald schon wird der Erzengel Michael dich aus dem Himmel auf die Erde schleudern.
Deine Zeit läuft ab, und Elijahu verlacht dich.
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#61   33'lü   21:47:50 | Sonntag, 5. Juli 2009
eli, du bist ja noch da
d) Haftung: Jeder Benutzer trägt die inhaltliche Verantwortung für die von ihm verfaßten Beiträge. Insbesondere ist es untersagt, strafbare, jugendgefährdende, ordnungswidrige, verfassungswidrige, sittenwidrige, pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte zu verbreiten, anzubieten oder sonst zugänglich zu machen…Personenbezogene Daten dürfen nicht verarbeitet werden, wenn es dem Datenschutzgesetz zuwiderläuft…
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,,sagt die Redakktion und laesst dich somit ganz schön im Regen stehen. İch habe dieses Forum abgespreichert und der Redaktion mitgeteilt, sie solle sich warm anziehen. Und schau, schau, man begann Beitraege zu löschen. Zu spaet.
Und du schreibst immer noch. Bist also kein schwer wiegender Fall…
İch wünsche euch einen weiterhin ergiebigen Meinungsaustausch
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#60   Der gute Hirte †   21:46:09 | Sonntag, 5. Juli 2009
…die geistig gesunden Heterosexuellen
Ja.
Gesund müssen sie sein :
Flink wie ein Windhund,zäh wie Krupp-Stahl.
Dann wirds sicher besser.
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#59   Mrs.Cologne   21:41:05 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Josef Ketzer-Berens
„Woher willst Du denn wissen, daß ein evangelischer Pastor vor Gott nicht mindestens genau so wertvoll sein dürfte als sein katholischer Kollege?“
1. Beschäftigen Sie sich einmal mit den Konversionen der evangelischen Christen zur Kirche.
2. Die Evangelikalen sind schismatisch.
Darüberhinaus handelt es sich bei einem katholischen Priester und einem evangelische Pastor nicht um Kollegen.
@Galatea: Sie sind auf „Du“ mit einem Ketzer? Oder ist das bloß seine 68er Anstandslosigkeit?
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#58   Brandenburgis   21:40:44 | Sonntag, 5. Juli 2009
Was soll denn der Quatsch
mit den „reaktionären Karrieretypen“????
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#57   Elijahu †   21:40:08 | Sonntag, 5. Juli 2009
Sogar Leblhuber verabscheut Homoperverse
Verabscheut er auch den Heilbaren Homo?
www.spiegel.de/…trecke-44059-11.html
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#56   Galatea   21:37:48 | Sonntag, 5. Juli 2009
Darum gehts, Herr Guter Hirte, –
und vergessens den Rest:
Ich alleine kenne 2 Gemeinden, wo man ganz locker mit der Tatsache umgeht, dass der Pfarrer, bzw. Pfarradministrator mit Frau und/oder Kind im Pfarrhaus lebt.
Dies ist des Caldonazzis Quintessenz und Daseinsberechtigung.
Vergessen Sie es.
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#55   Der gute Hirte †   21:34:53 | Sonntag, 5. Juli 2009
Caldonazzi
Von Psychosen und Neurosen geplagte, in seelischen, meist durch das Elternhaus bedingten Konflikten gefangene Sonderlinge, reaktionäre Karrieretypen und Homosexuelle haben wir genug.
Haben sie was gegen Homosexuelle ?
So ziemlich alle,die Jesus auch nur einigermassen verstanden haben,waren „Sonderlige“:
Besondere Menschen.
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#54   Elijahu †   21:29:47 | Sonntag, 5. Juli 2009
„Bitte Gott nicht zu bevormund versuchen“
Jetzt hält er sich schon für Gott.
Was für eine abscheuliche Gestalt.
www.spiegel.de/…trecke-44059-11.html
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#53   Caldonazzi †   21:27:39 | Sonntag, 5. Juli 2009
@joberens: Diesmal muss ich dir uneingeschränkt Recht geben.
Zölibat schreckt offenbar nicht selten die besten Kandidaten ab
Von Psychosen und Neurosen geplagte, in seelischen, meist durch das Elternhaus bedingten Konflikten gefangene Sonderlinge, reaktionäre Karrieretypen und Homosexuelle haben wir genug. Was fehlt, sind die geistig gesunden Heterosexuellen, die zwar gerne Seelsorger wären, sich aber ein zölibatäres Leben nicht vortsellen können.
Und viele Heterosexuelle steigen aus, weil sie das verlogene Doppelleben auf die Dauer nicht aushalten.
Der Abt eines berühmten oberösterreichischen Stifts musste es sich gefallen lassen, dass man beim Aufgang zur Klausur einen Storch aufstellte, als er zum zweiten Mal Vater wurde.
Die Problematik leugnen zu wollen, ist lächerlich.
Ich alleine kenne 2 Gemeinden, wo man ganz locker mit der Tatsache umgeht, dass der Pfarrer, bzw. Pfarradministrator mit Frau und/oder Kind im Pfarrhaus lebt.
Diese Heuchelei schadet der Kirche immens. Nichts ist schädlicher für eine religiöse Gemeinschaft, als offenkundige Scheinheiligkeit.
Aber die hiesigen Betschwestern und Betbrüder lügen sich lieber in ihre eigene Tasche.
Zulehner zu verunglimpfen, ist kontraproduktiv.
Aber die hiesigen Dummköpfe werden das nie und nimmer begreifen.
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#52   joberens   21:24:46 | Sonntag, 5. Juli 2009
Galathea – Bitte Gott nicht zu bevormund versuchen
Woher willst Du denn wissen, daß ein evangelischer Pastor für Gott nicht mindestens genau so wertvoll sein dürfte als sein kath. Kollege?
Da im Namen Gottes zu werten und zu urteilen dürfte vollkommen unsinnig und naiv sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#51   Galatea   21:00:01 | Sonntag, 5. Juli 2009
Kein Wunder, Herr joberens:
Ich weiß definitiv, daß es keinen Pastorenmangel in der evangel. Kirche gibt.
– krisensicherer Job
– Ansehen
– viel Geld für wenig Arbeit
Es geht Pastorenmangel ist aber etwas freilich anderes als Priestermangel.
Sie müssen ja momentan rund drehen, bei dem, was der Hl. Vater veröffentlcht.
Heilandsackle, und noch immer keine Frauenordination.
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#50   Der gute Hirte †   20:59:41 | Sonntag, 5. Juli 2009
Leo Miles:
Mit dem Paulaner kannst du nicht reden,der führt hier nur seine Selbstgespräche.
Am liebsten hört er sich selber labern.
Stell ihm das da hin,als Selbstbestätigung.
www.heico-coburg.de/…ackelkopf-dackel.jpg
Dann ist er zufrieden.
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#49   Mrs.Cologne   20:57:45 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Josef Ketzer
Aber Ihr Kirchenfeinde Verein hat Qualität, ja? Das glauben Sie doch selber nicht, Sie theologische Dumpfbacke!
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#48   joberens   20:55:32 | Sonntag, 5. Juli 2009
Qualität
Das die Piuspriester da ‘Ausnahmen sind, wage ich zu bezweifeln.
Josef Berens
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#47   Paulaner †   20:55:09 | Sonntag, 5. Juli 2009
Und ich hatte schon gehofft, am Fanatiker ein Stück Mensch entdeckt zu haben.
Leo Miles:
Ich dachte mal kurz, daß man sich mit Paulaner vielleicht doch sinnstiftend unterhalten könnte. Aber diese Hoffnung ist wohl mal wieder vergebens O:O
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#46   Der gute Hirte †   20:53:51 | Sonntag, 5. Juli 2009
dafür kenne ich den Clausewitz :-))
SUN TZU
ON THE ART OF WAR
Dagegen ist der Clausewitz ein Waisenkind.
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#45   Prälat Hinter †   20:52:15 | Sonntag, 5. Juli 2009
Ausgenommen die Piusbruderschaftspriester:
„So hat doch der bekannte Pastoraltheologe Norbert Greinacher vor ein paar Jahren offen im „Focus“ behauptet, daß drei viertel der derzeitigen Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge nicht geeignet sind.
Wenn man die Neupriester so unter die Lupe nimmt, scheint er sogar nicht Unrecht zu haben.
Auch die sogenannten Spätberufenen scheinen nicht immer das Gelbe vom Ei zu sein, denn nicht selten hat man da den Eindruck, daß es sich dabei um im normalen Beruf gescheiterte Persönlichkeiten handeln könnte, die nun Zuflucht im sicheren, amtskirchlichen Beamtentum suchen.
Unter dem unsinngien Pflichtzölibat leidet also nicht nur die Quantität sondern, was vielleicht genau so schlimm ist, auch die Qualität.“
Darum gibt es ja die Priester von Wigratzbad und in der Piusbruderschaft, damit die Qualität wieder besser wird. Nur sollten die sich nicht mit Moralin verspritzen besudeln sondern die Heiligen Handlungen vollziehen – sonst nix !!!
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#44   Mrs.Cologne   20:48:23 | Sonntag, 5. Juli 2009
@jogibärens
Jeder hier weiß, daß Sie von „Wir sind Kirche“ sind und ebenso, daß diese Vereinigung sich mit nichts anderem beschäftigt, als mit der Verbreitung von Lügen und Halbwahrheiten zum Zwecke der Durchsetzung ihrer eigenen subjektiven Interessen.
Sind Sie hier um Bekanntheit zu erlangen oder weshalb vergeuden Sie hier Ihre Zeit?
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#43   Paulaner †   20:42:13 | Sonntag, 5. Juli 2009
dafür kenne ich den Clausewitz :-))
Leo Miles
Du kennst die Bibel schlecht. Schau mal bei Lk 14,31.
Diese Lukas-Stelle hat weder mit Strategie noch mit Taktik zu tun sondern nur mit „trau mich nicht“.
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#42   Leo Miles   20:39:49 | Sonntag, 5. Juli 2009
@guter Hirte
Ich dachte mal kurz, daß man sich mit Paulaner vielleicht doch sinnstiftend unterhalten könnte. Aber diese Hoffnung ist wohl mal wieder vergebens :-]
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#41   Der gute Hirte †   20:36:59 | Sonntag, 5. Juli 2009
Leo Miles
Paulaner meinte auch nicht den Clausewitz,sondern Freimauererfinten:
Nepper,Schlepper,Bauernfänger.
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#40   joberens   20:36:41 | Sonntag, 5. Juli 2009
sanfrancesco – Zölibat schreckt offenbar nicht selten die besten Kandidaten ab
Ich weiß definitiv, daß es keinen Pastorenmangel in der evangel. Kirche gibt.
Dort werden freie Stellen ausgeschrieben und da melden sich meist eine ganz Menge, von denen dann meist drei zum Vorpredigen eingeladen werden und das Presbiterium entscheidet dann, welcher die Stelle bekommt.
Unsere kath. Kirche leider auch nicht nur unter der Qunatität der Priester sondern auch unter der immer weniger guten Qualität.
So hat doch der bekannte Pastoraltheologe Norbert Greinacher vor ein paar Jahren offen im „Focus“ behauptet, daß drei viertel der derzeitigen Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge nicht geeignet sind.
Wenn man die Neupriester so unter die Lupe nimmt, scheint er sogar nicht Unrecht zu haben.
Auch die sogenannten Spätberufenen scheinen nicht immer das Gelbe vom Ei zu sein, denn nicht selten hat man da den Eindruck, daß es sich dabei um im normalen Beruf gescheiterte Persönlichkeiten handeln könnte, die nun Zuflucht im sicheren, amtskirchlichen Beamtentum suchen.
Unter dem unsinngien Pflichtzölibat leidet also nicht nur die Quantität sondern, was vielleicht genau so schlimm ist, auch die Qualität.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#39   Leo Miles   20:35:49 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Paulaner
Du kennst die Bibel schlecht. Schau mal bei Lk 14,31.
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#38   Paulaner †   20:27:47 | Sonntag, 5. Juli 2009
Na das ist doch offensichtlich: in der Bibel gibt es keine taktischen, strategischen Anleitungen,
das war auch nicht sehr ernst gemeint, da hätte ich auch gerade euch Mazel Tov wünschen können.
:-D
Leo Miles: @Paulaner
Ich weiß, wer Clausewitz ist. Aber was würde er
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#37   Leo Miles   20:21:26 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Paulaner
Ich weiß, wer Clausewitz ist. Aber was würde er zu dieser Situation konkret raten? Du hast ihn doch so angepriesen. Also nun raus mit der Sprache :-]
@sanfrancesco
Der Denkfehler ist, daß aus Familien mit verheirateten Priestern neue Priester kommen würden. Eher sind die Kinder besonders abgeneigt, wie es sich auch in der evangelischen Häresie zeigt.
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#36   Mrs.Cologne   20:15:26 | Sonntag, 5. Juli 2009
@jogibärens
Genau! Deshalb haben Sie und Ihre Vereinigung es ja auch so leicht, die Menschen mit Ihrer theologischen Unkenntnis immer wieder einzulullen.
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#35   sanfrancesco   20:15:08 | Sonntag, 5. Juli 2009
Pastorenmangel gibt es nicht?
Angeblich gibt es ihn (den Pastorenmangel) auch bei den Evangelischen, habe ich gehört (@joberens), wobei ich zustimmen kann, daß der Zölibat ein Filter ist, der aufgrund der Erfahrungen mit Jungpriestern heute (entweder super-rechtskonservativ, oder profitgierige Direktimporte aus dem östlichen Ausland) überdacht gehört. Aber durch diese Aussage schaffe ich mir sicher einige Feinde…
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#34   Der gute Hirte †   20:15:07 | Sonntag, 5. Juli 2009
Sondern von innen ihre Arbeit leisten…
Die Piusbruderschaft wird bald ihre segensreiche Arbeit im Inneren der Kirche aufnehmen.
Auch der alles unterwühlende Freimaurer,weiss,dass er von innen her „arbeiten“ muss
Damit sein kein Vergleich angestellt.
Es solle nur das Erfolgsrezept dargestellt werden.
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#33   Elijahu †   20:14:15 | Sonntag, 5. Juli 2009
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#32   joberens   20:13:00 | Sonntag, 5. Juli 2009
Eigenes Denken
Ein amtskirchliches Problem ist auch, daß man den Mut und die Fähigkeit zum eigenen Denken der Christen und Katholiken unterschätzt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#31   Paulaner †   20:12:10 | Sonntag, 5. Juli 2009
Der ist ein unbiblischer Preiss!
Leo Miles: @Paulaner, Was sagt Clausewitz denn dazu?
Da donnern die Kanonen, aber die metallenen!
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#30   Leo Miles   20:08:10 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Paulaner
Was sagt Clausewitz denn dazu?
@joberens
Die „Aufklärung“ war schon vor 250 Jahren. Du kommst zu spät :-] . Deine Zeit ist abgelaufen…
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#29   joberens   20:05:17 | Sonntag, 5. Juli 2009
selbst denken ist auf dem Vormarsch – Einlullen lasse ist out
Die Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Christen und Katholiken nimmt zu und so wird sich Manches ganz von selbst erledigen.
Wenn man sich amtskirchlich nicht wieder mehr an Jesus und dem Evangelium zu orientieren versucht, wird es immer mit unserer kath. Kirche immer schneller berab gehen und sie wird vielleicht in einer kleinen Sekte enden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#28   Paulaner †   20:04:30 | Sonntag, 5. Juli 2009
Zu wenig Gewicht gegen die „liberalen“ Schreihälse.
chico flojo: @Paulaner
sondern von innen ihre Arbeit leisten.
Damit sie dann genauso mundtot wäre wie die FSSP ohne X?
Und in der letzten Zeit auch noch die Entgleisungen von Williamson und in kreuz.net.
Alle fokussieren sich auf „Nebenkriegsschauplätze“, auf denen sie besonders leicht zu schlagen sind. Die Bibel ist da ein miserabler Ratgeber, glaubt mirs, Clausewitz hilft weiter.
:-D
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#27   Leo Miles   19:58:42 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Paulaner
Sie sind innen. Sie sind inmitten des mystischen Leibes Christi. Sie sind sein Sprachrohr. Sie haben sich auch nicht „rausgeschlichen“, sondern die abgefallene, verprotestantisierte Konzilskirche hat sich verständlicherweise von der katholischen Piusbruderschaft abgewendet. So rum wird es schon richtiger :-]
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#26   chico flojo   19:56:21 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Paulaner
sondern von innen ihre Arbeit leisten.
Damit sie dann genauso mundtot wäre wie die FSSP ohne X?
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#25   Der gute Hirte †   19:54:03 | Sonntag, 5. Juli 2009
Die CDU, ein Etikettenschwindel !
„Eine christlich-demokratische Partei ist weder eine Partei der Kirchen noch der Christen“,
Volker Kauder
Etikettenschwindel !
Die CDU lädt Atheisten ein,die Partei zu führen,lenken,zu dominieren,was inzwischen auch der Fall ist.
Weiter aus dem CDU Grundsätzen :…so wenig kann aus dem Christentum eine konkrete parteipolitische Handlungsanweisung entwickelt werden.
Das ist ein Hammer,was !
Lenin,Stalin,Hitler würde dieser Satz gefallen.
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#24   Paulaner †   19:51:58 | Sonntag, 5. Juli 2009
Ausnahmsweise gehe ich auf diesen Scherz ein…
Leo Miles: @Paulaner
Die traditionstreue und zölibatäre Piusbruderschaft ist ziemlich stark. 500 Piuspriester halten die ganze Welt in Atem .
Die verdorbene Konzilskirche ist tatsächlich schwach geworden, da hast du mal ausnahmsweise recht
Die Piusbruderschaft, genauer die Levebvrianer, hätten sich nicht davonschleichen sollen aus der Kirche und beleidigte Leberwurst spielen sondern von innen ihre Arbeit leisten.
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#23   Brandenburgis   19:50:41 | Sonntag, 5. Juli 2009
Der Zölibatr ist notwendig
und seine Kraft wird die Kirche erneuern. Wer gegen den Zölibat polemisiert, kämpft gegen Christum selbst.
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#22   joberens   19:49:29 | Sonntag, 5. Juli 2009
unsinnig und unnötig wie ein Kropf
Der Zölibat ist unsinnig und unnötig wie ein Kropf. Er ist mit nichts zu begründen, ganz allein unsinnige, menschliche Erfindung und wird immer mehr zu reinen Priesterverhinderungsgesetz.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#21   Leo Miles   19:35:48 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Paulaner
Die traditionstreue und zölibatäre Piusbruderschaft ist ziemlich stark. 500 Piuspriester halten die ganze Welt in Atem :-].
Die verdorbene Konzilskirche ist tatsächlich schwach geworden, da hast du mal ausnahmsweise recht :-] .
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#20   Paulaner †   19:26:43 | Sonntag, 5. Juli 2009
Derzeit stärkt der Zölibat schon längere Zeit die Kirche Christi nicht mehr.
Leo Miles: Der Zölibat ist gut.
Denn er stärkt den Priester und somit die Kirche Christi.
>:) Sondern er schwächt, zerstört die Disziplin und damit das Ansehen der Kurie ganz enorm.
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#19   Leo Miles   19:21:38 | Sonntag, 5. Juli 2009
Der Zölibat ist gut.
Denn er stärkt den Priester und somit die Kirche Christi. Eine Frau bzw Familie fordert vom Ehegatten Aufmerksamkeit. Diese müßte der Priester von seinem Dienst für Gott und die Gemeinde „abzweigen“. Das wäre sogleich eine Schwächung der Kirche. Deswegen wollen die Feinde der Kirche, wie unser joberens, den Zölibat abschaffen.
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#18   Paulaner †   19:12:25 | Sonntag, 5. Juli 2009
weil es stört ist es unnötig, was für eine Theologenlogik
:-D joberens: Pflichtzölibat – rein menschlich Erfindung
Es wird so für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen, unsinnigen, reinen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf.
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#17   joberens   18:52:29 | Sonntag, 5. Juli 2009
Pflichtzölibat – rein menschlich Erfindung
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, rein menschliche Erfindung und aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat nichts zu tun. Auch für Gott könnte es unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Ja. diese Aufgezwungene Menschseinsbeschneidung könnte sogar eine Versündigung vor Gott sein.
So scheint das Pflichtzölibat allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die nichts mit Gott zu tun haben dürfte und nur reine menschliche Erfindung ist.
Es wird so für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen, unsinnigen, reinen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf.
Der beste Beweis dafür, daß das Pflichtzölibat Grund für den mangelnden Priesternachwuchs ist, beweist uns doch die evangel. Kirche, die gute und teilweise sogar qualitativ bessere Pastoren als unsere kath. Kirche sogar im Überfluß hat. Pastorenmangel gibt es da bekanntlich nicht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   noch ein Landorganist   18:52:25 | Sonntag, 5. Juli 2009
es gilt auch für
@ Fake Unterbauer
wie lächerlich wollen sich die Knallchargen machen, die diese einfache, nicht zu leugnende TATSACHE nicht zur Kenntnis nehmen:
„Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte sind in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften in zahllosen Fällen bewiesen worden.“
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#15   Jens Unterbauer   18:46:38 | Sonntag, 5. Juli 2009
Was Professor Zulehner
sehr früh voraussah ist der immer stärker spürbar werdende Priestermangel.
Dazu hat er meines Erachtens durchaus erwägenswerte Gedanken vorgetragen (wie fakultatives Zölibat; Weihe von viri probati; Vermehrung der Diakone; Zulassung der Frauen zum Priesteramt).
Ich empfinde es als unfair, diesem um das Wohl der Menschen besorgten Gelehrten das Mäntelchen „Altliberaler“ umzuhängen –- was immer das auch im einzelnen bedeuten soll.
Jens.
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#14   Paulaner †   18:43:33 | Sonntag, 5. Juli 2009
Doch nicht die Führung, „Behrens“ oder wer immer. Die Priester sind ungehorsame Angeber.
:-D Lauter Häuptlinge und keine Indianer.
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#13   joberens   18:35:44 | Sonntag, 5. Juli 2009
Unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt
Das größte Problem für unsere kath. Kichenführung ist, daß sie sich so unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und dadurch so leicht angreifbar ist wird und ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#12   Paulaner †   18:10:44 | Sonntag, 5. Juli 2009
Schon wieder so ein Bonsai-Inquisitor! DEFACTO auch noch, wo hat er das bloß her?
axel sassenberg: Artikel Zulehner
Da die Liberalen durchweg ein gebrochenes Verständnis der Hl. Schrift haben, können sie defacto keine Christen sein.
:-( Inhaltlich lege ich mich mit so einem Ausgrenzer-Stussss gar nicht auseinander.
:-D
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#11   Arkanum/kreuts.net †   18:03:28 | Sonntag, 5. Juli 2009
@ 33’lü
Nein, Paul Zulehner ist nicht verstorben. – Respekt vor Lebenden und Toten wird hier sowieso nur dann redaktionell bekundet, wenn die betreffende Person wenigstens punktuell mit der Auffassung von kreuz.net übereinstimmt, und bei Zulehner ist das nicht der Fall.
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#10   Brandenburgis   17:57:12 | Sonntag, 5. Juli 2009
Es dürfte schwer fallen
Hern ZUhlehnern mangelnde Orthodoxie nachzuweisen …
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#9   axel sassenberg   17:51:59 | Sonntag, 5. Juli 2009
Artikel Zulehner
Die Kirche Jesu Christi hat sich in dem, was sie sagt und
lehrt, am Vorbild und an den Aussagen Jesu Christi zu
orientieren und an nichts sonst. Da die Liberalen durch-
weg ein gebrochenes Verständnis der Hl. Schrift haben,
können sie defacto keine Christen sein. Laß die un-
gläubige Welt geifern und wüten, „die Worte Jesu
Christi werden nicht vergehen, obgleich Himmel und Er-
de vergehen werden.“ Wichtig ist nicht das Wohlgefallen
einiger liberaler Irrlehrer, sondern das Wohlgefallen des
lebendigen Gottes. Oder sehr volkstümlich ausge-
drückt: Man kann aus liberalen Sautrögen keine recht-
gläubigen Violinen schnitzen!
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#8   noch ein Landorganist   17:27:56 | Sonntag, 5. Juli 2009
wie lächerlich
wollen sich die Knallchargen machen, die diese einfache, nicht zu leugnende TATSACHE nicht zur Kenntnis nehmen:
„Die Wirkungslosigkeit dieser Hausrezepte sind in zahlreichen protestantischen Gemeinschaften in zahllosen Fällen bewiesen worden.“
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#7   chico flojo   15:58:38 | Sonntag, 5. Juli 2009
@33’lü
Daß dieser Report-Beitrag eindeutig tendenziös ausgelegt ist, läßt sich wohl kaum übersehen. Übrigens gut zum Schluß:
„Nein, ich glaube 2000 Jahr zurück.“
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#6   33'lü   15:34:24 | Sonntag, 5. Juli 2009
altliberal
Es ist eben praktisch, wenn man an jedes Ding ein Etikettchen haengen kann. Je weniger, desto besser, sonst könnte man sie noch verwechseln.
Und so entstehen dann diese Worthülsenpostings.
Und auf nachfragen kommt dann ein, „so direkt kann man das nicht sagen, aber…“
www.swr.de/…4/11qol71/index.html
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#5   Gotthard   15:25:45 | Sonntag, 5. Juli 2009
@brandenburgis
da Du diesen Mann nicht kennst – und wohl auch nicht kennenlernen willst, gebe ich Dir auf Deine nichssagende Frage auch keine Antwort.
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#4   Paulaner †   15:22:27 | Sonntag, 5. Juli 2009
nein sowas, wird der nie erwachsen, der Scholz!
„Der frühere Wiener Stadtschulratspräsident Kurt Scholz kam zur Erkenntnis, daß die Zukunftsfähigkeit der Kirche entscheidend von ihrem Einsatz für die Jugend abhänge.“
:-|
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#3   Brandenburgis   15:18:33 | Sonntag, 5. Juli 2009
Ein „Hochwürden“
ist der Mann ja doch wohl nicht …
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#2   Dr. Schlämmer   15:17:31 | Sonntag, 5. Juli 2009
@Vorposter
Der Begriff „altliberal“ soll wohl nahelegen, dass aus Sicht der Gruppen, die sich um die Alte Messe scharen, nicht sie selbst, wie ihnen oft vorgeworfenwird, „verstaubt“ oder „veraltet“ sind, sondern gewisse Grundüberzeugungen des (linkskatholischen) Mainstream aus deren Sicht den Makel einer – inzwischen veralteten oder (auch personell) in die Jahre gekommenen – Modeerscheinung tragen.
Der Begriff bzw. dessen penetrante Verwendung trifft als ein genuines Anliegen dieser Gruppen.
Damit will ich mich nicht selbst positioniert haben; aber jede Aussage trägt bekanntlich ein Körnchen Wahrheit in sich.
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#1   33'lü   15:04:07 | Sonntag, 5. Juli 2009
??????
Nun bin ich etwas verunsichert. Nachruf, beinhaltet bei Menschen allgemein, dass sie verstorben sind.
Sollte dies der Fall sein, vermisse ich hier eine Form von Respekt oder Würdigung seiner Leistungen. Davon lese ich im Beitrag nichts.
Also Nachruf auf Gedankengut, welches Herr Zulehner vertreten hat und/oder vertritt?
Unklar. Wer ist den Herr Zulehner? homepage.univie.ac.at/…/php/Paul2/index.php?id=39
Mit Verlaub: Das Wort altliberal muss in kreuz.net geradezu zentralen Stellenwert haben, so wie Synagoge Satans.
İn meinem Wortschatz bezieht sich das Wort altliberal auf eine kurze Phase zwischen 1860 und 1880. Linksliberale, Altliberale, Nationalliberale.
hier?
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