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Gott bezahlt Blut mit Blut + Kein Verständnis für Homo-Aufläufe + Diözese mit Riesen-Verlusten + Den Feind gelobt + Irgendein Riß?
Gott bezahlt Blut mit Blut

Vatikan. „Auf das menschliche Blutvergießen antwortet Gott mit dem Blut seines Sohnes, Jesu Christi, der sein Leben für uns hingegeben hat.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet: „Das Blut Christi ist ein Pfand der Liebe Gottes für den Menschen.“

Kein Verständnis für Homo-Aufläufe

Deutschland. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, hat den bevorstehenden Homo-Auflauf in Stuttgart vor der Regionalzeitung ‘Rheinische Post’ verurteilt. Die Position der Kirche sei klar: „Respekt vor dem Einzelnen, aber wenig Verständnis für das Zur-Schau-Stellen, diese Propaganda bei den ‘Christopher-Street-Days’ und wohl im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung – Nein zur Forderung nach Gleichstellung homosexueller Gemeinschaften mit der Ehe.“

Diözese mit Riesen-Verlusten

Deutschland. Die deutsche Diözese Magdeburg hat mit ihrer Firmengruppe „Gero AG“ Verluste im höheren zweistelligen Millionenbereich gebaut. Das gestand die Diözese in einem Schreiben, das gestern Sonntag in allen Pfarreien verlesen wurde. Die „Gero AG“ ist im wesentlichen ein Immobilien-Unternehmen, das sich aus dem katholischen Siedlungswerk Sankt Gertrud entwickelte. Eine genaue Bezifferung der Verluste ist noch nicht möglich. Sie schränken die künftigen Handlungsmöglichkeiten der Diözese ein. Doch das Bistum steht nicht vor der Insolvenz. Die Gelder der Pfarreien sind nicht betroffen.

Den Feind gelobt

Vatikan. Am letzten Freitag würdigte die immer umstrittenere vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ den französischen Reformator Johannes Calvin († 1564) als „außerordentlich“. Anlaß war der 500. Geburtstag des Kirchenspalters am 10. Juli. Der Osservatore betont „angesichts der starken Argumente gegen Calvin“, daß er ein Christ sei. Die Zeitung vergleicht Calvin wegen seines Einflusses auf Europa mit dem französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau († 1778). Den Calvinismus lobte die Zeitung als „geistreiche Schöpfung“, die den Veränderungen und Revolutionen der Moderne angeblich widerstanden habe.

Irgendein Riß?

„Der Rauch Satans ist durch irgendeinen Riß in den Tempel Gottes eingedrungen.“

Papst Paul VI. († 1978) in einer Ansprache vom 26. Juni 1972.
      
45 Lesermeinungen
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#45   Sefirot   16:40:30 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Warum nimmt Kardinal Kasper
in der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ zum CSD in Stuttgart Stellung. Da wäre doch die Stuttgarter Zeitung das viel bessere, direktere Forum…? :-)
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#44   Prälat Hinter †   14:33:58 | Dienstag, 7. Juli 2009
Kardinal Kasper hat ja recht:
„Respekt vor dem Einzelnen, aber wenig Verständnis für das Zur-Schau-Stellen, diese Propaganda bei den ‘Christopher-Street-Days’ und wohl im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung – Nein zur Forderung nach Gleichstellung homosexueller Gemeinschaften mit der Ehe.“
Dennoch ist es sehr unklug und höchst fragwürdig gegen diese Menschen allgemein „zu Felde zu ziehen“, denn jeder von denen hat auch ein Recht auf Respekt und Würde vor Gott und den Menschen. Das sollten gerade die Piusbrüder begreifen und nicht so drauflospoltern. Mehr diplomatisches Einfühlungsvermögen und Besinnung auf die Zelebration der Heiligen Handlungen als ihre HAUPTaufgabe wäre viel bedeutsamer, wie Angriffe auf Sünderinnen und Sünder !!!
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#43   pius.inquisitor   23:53:42 | Montag, 6. Juli 2009
hl. marcelus
wollen uns deine worte etwa die überzeugung mitteilen, dass die fsspx „der heilige rest“ der kirche ist?
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#42   Marcelus   22:05:25 | Montag, 6. Juli 2009
Die weltliche Geschichte ist leider nicht auf der Seite der Kirche – das prophezeit uns bereits
das Neue Testament.
Die Papstherrschaft und die Kirchendiktatorenherrschaft waren auch nicht ein besonders ruhmreiches Kapitel –
da ist eine Kirche, die auf die PBSPX dezimiert ist, bei weitem angenehmer vor Gott.
dass Gott im November 1918 auch das erzkatholische Haus Habsburg zur Verantwortung zog und zur endgültigen Abdankung gezwungen hat; und zwar so, dass es sich nicht mehr davon erholt hat.
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#41   Matthäus drei+ †   21:50:33 | Montag, 6. Juli 2009
@Brandenburgis
Brandenburgis: Kalvin hat eine absolut
Im 19. Jahrhundert setzte sich diese unheilvolle Tendenz fort, bis Gott im 1. Weltkrieg einen Schlußstrich zog und das verräterische Hohenzollernhaus aus dem Verkehr zog. Sein geistiges Zerstörungswerk wirkt leider bis zum heutigen Tage nach.
Sie vergassen nur anzumerken, dass Gott im November 1918 auch das erzkatholische Haus Habsburg zur Verantwortung zog und zur endgültigen Abdankung gezwungen hat; und zwar so, dass es sich nicht mehr davon erholt hat.
Gott scheint nicht nur halbwegs gerecht gewesen zu sein, sondern zumindest auch einen Funken Humor gehabt zu haben. Hätte er sonst Arbeiter- und Soldatenräte geschickt, die diesen adeligen Augiasstall des Feudalismus hinweggefegt haben?
Begeisterter: und was tun sie gegen homoaufmärsche?
aber wer tritt vor ort den aufläufen entgegen? wer traut sich das noch?
Die Piussekte am Sitz des Distriktoberen in Stuttgart hat ja zur CSD-Prozession, wie jedes Jahr, zur Gegendemo www.savlog.de/…es/csd_gegendemo.jpg aufgerufen.
Der riesige Buhei der dazu von den Piushanseln veranstaltet wurde führt sicher dazu, dass sich dieses Jahr noch mehr Menschen den Festumzug anschauen werden. Es wird sogar von entfernter wohnenden überlegt, ob man nicht hinfahren soll und der Piussekte eine Gegen-gegendemo entgegen setzen sollte.
>:)
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#40   MartinBieger   19:32:25 | Montag, 6. Juli 2009
@aufrechter
Unzuchtsstab?
Selten so gelacht :-D
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#39   Paulaner †   15:17:42 | Montag, 6. Juli 2009
Die Kirche muss auch irdisch, hierarchisch funktionieren, nicht nur theologisch.
Przybislav Iamesseblo: Paulaner. werde nicht klug
aus Ihrer Erklärung, die Lehre der Kirche sei nicht inhaltlich aber definitionsgemäss festgelegt werde ich nicht klug. Würden Sie es bitte erläutern
Da ich kein Kirchenmann bin und die Fachausdrücke und Umschreibungen nicht beherrsche, versuche ich es mit einer Analogie: etwas Unternehmensführung, etwas militärisch.
Voraus:
Zumindest so viel Respekt muß die gesamte Hierarchie in allen Ebenen haben, dass sie einen Streit nicht öffentlich austrägt. Hacke ins Kreuz, erst recht nicht einem Verstorbenen, der sich nicht wehren kann, wirft „raus“ für immer.
Zum Thema: Es gibt Verfahrensregeln, die die Grundlage der Organisation sind.
Da die Inhalte der Lehre nicht durch Versuche nachweisbar und widerlegbar sind wie in der Naturwissenschaft, ist der Konsens (über die Quelle Heiliger Geist und „top down“) essenziell.
Einzel-Weisheiten sind möglicherwiese inhaltlich interessant (so wie meine Satan=Bruder-Jesu-These, auch meine Behauptung über die Fälschungen an der Bibel) aber irrelevant.
Alle Einzelthesen von unten sind irrelevant, alle Rechthabereien und Anwürfe nach oben sind irrelevant, gültig ist nur das, was die RKK auszeichnet: die Definition der Lehre. Bibel –> Konzilien –> Päpste, geleitet durch den Hl. Geist.
Priester dürfen privat über abweichende Thesen diskutieren (da gibt es dann wieder Geschrei von Dummköpfen) aber predigen, lehren dürfen sie nur die gültige, einheitliche RKK Lehre.
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#38   Begeisterter   14:55:11 | Montag, 6. Juli 2009
aufrechterkatholik
ich bedanke mich sehr für ihren zuspruch und die erinnerung an die worte unseres lieben hl. vaters, die auch gegen die homo-unzüchtigen so viel gnade und weitsicht zum aufleuchten bringen. das mitleiden, die compassio, ist etwas urchristliches. eine kraftquelle für beide seiten. denn, wer mitleidet, dem wird auch geschenkt.
es grüßt sie herzlich
der begeisterte
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#37   aufrechterkatholik   14:32:28 | Montag, 6. Juli 2009
Begeisterter
nach dem Hinweis des mir aufs tiefste verbundenen Ansgars habe ich Ihren Einlassungen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Sie tragen Ihren Namen zu Recht! Und haben noch einmal darauf aufmerksam gemacht, dass man den Homohedonistenperversisten Mitleid entgegen bringen soll, wie es unser geliebter hl. Vater in seinem Katechismus auch von uns erwartet. Und, ich darf ergänzen: Hoffnung. Der Unzuchtsstab so vieler Homohedonisten sucht doch auch nichts anderes als die Geborgenheit der Höhle, wenn auch in verengter und irregeleiteter Form. Es besteht Hoffnung, den Inhaber des Unzuchtsstabes vielleicht zu locken, die Geborgenheit der Höhle in des Weibes Schoß zu suchen (um das mal etwas flacher zu sagen: drin ist drin, wo auch immer), und ihn so auf den Weg der Tugend und Normalität zurückzuführen. Wir sollten in diesem Zusammenhang uns immer wieder der Fürsprache der virgo prius ac posterius versichern, jawoll! Und Ihnen deftig-wackere aufrechte Grüße, jawoll!
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#36   Mannheimer †   14:19:20 | Montag, 6. Juli 2009
Begeisterter: Ausreden, Ausreden, Ausreden…
Na, was sonst?
War ja klar.
:-!
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#35   Begeisterter   14:15:08 | Montag, 6. Juli 2009
bin auch gegen homoperverse priester
… wo das hinführt sieht man ja in münchen…
www.sueddeutsche.de/…chen/183/476692/text/
habe viel mitleid für diesen unzüchtigen, aber ich bin auch sehr angewidert von ihm.
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#34   willy3   14:11:46 | Montag, 6. Juli 2009
Wer in einem Glasshaus wohnt…
Wer in einem Glashaus wohnt… sollte nicht mit Steinen werfen ! :-@
es ist kein Geheimniss dass über 50% der Katholischen Kurie Homosexuell sind und dies nicht selten an Kindern auslebt…
Gott bezahlt Blut mit Blut, darüber sollte sich die Katholische Kirche mal Gedanken machen… Sie wird einmal aus dem Kelch voll mit Gottes Zorn trinken, und das nicht zu knapp !
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#33   Begeisterter   14:10:41 | Montag, 6. Juli 2009
mannheimer – realitätsverlust
ich bin weder feig. schließlich vertrete ich ja auch eine minderheitenmeinung, haben sie doch selbst geschrieben…
noch bin ich ein lügner. auch von der loveparade wurde berichtet, ja. aber die homounzüchtigen treffen sich jedes jahr in jeder halbwegs größeren stadt zu ihren aufmärschen. das hat andere dimensionen.
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#32   Przybislav Iamesseblo   14:09:01 | Montag, 6. Juli 2009
Paulaner. werde nicht klug
aus Ihrer Erklärung, die Lehre der Kirche sei nicht inhaltlich aber definitionsgemäss festgelegt werde ich nicht klug. Würden Sie es bitte erläutern
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#31   Mannheimer †   14:07:58 | Montag, 6. Juli 2009
Begeisterter: Feige UND auch noch ein Lügner?
gehen hetero-ehebrecher so demonstrieren wie die homo-unzüchtigen? NEIN!
Doch, Sie feiger Lügner.
Hier z.B.
Paar Bilder. 1 www.powerlineradio.de/…eparade_menschen.jpg – 2 www.spiegel.de/…0,1020,242654,00.jpg – 3 static.rp-online.de/…E_PARADE_PDUS101.jpg– 4 www.fr-online.de/…0719_2230_15_dpa.jpg– 5 img.stern.de/…16/Parade001_600.jpg – 6 www.pumpkintours.co.uk/…40/26/loveparade.jpg
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#30   Begeisterter   14:00:34 | Montag, 6. Juli 2009
ich habe hier auch schon beiträge gegen heterounzüchtige geschrieben…
… aber die homoperversen legen es ja darauf an. gehen hetero-ehebrecher so demonstrieren wie die homo-unzüchtigen? NEIN!
und nächste woche bin ich auf dem csd ^-^
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#29   Mannheimer †   13:57:48 | Montag, 6. Juli 2009
Begeisterter: Mehrheitsfähig, ja, Mehrheit, nein. Ich beibe dabei, Sie und Ihresgleichen sind feige…
Stellen Sie sich doch vor den Bundestag und prangern die Hetero-Unzucht an!
Nein? Wieso nicht?
Weil dann 90% gegen Sie sind. Sie versuchen permanent, den paar HS die es gibt, das Leben schwer zu machen, sehnen den „gerechten, heiligen Volkszorn“ herbei – dabei vergessend, dass ebenjenes Volk zu 90% ebenfalls aus Unzüchtigen, Ehebrechern besteht. Aber eben Hetero-Unzüchtigen.
Und das scheint kein großes Problem darzustellen.
Feiglinge. Gegen Minderheiten hetzen, das können Sie und die RKK schon immer. :-!
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#28   Begeisterter   13:52:20 | Montag, 6. Juli 2009
verrechnet
ich dachte, die minderheit ist in der mehrheit? 20 piusbrüder gegen tausender perverser? die homoperverse minderheit hat sich längst mehrheitsfähgi gemacht.
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#27   Mannheimer †   13:50:10 | Montag, 6. Juli 2009
Begeisterter: Feigling!
jetzt muss man sich rechtfertigen, wenn man gegen die unzüchtigen homoperversen-aufmärsche demonstrieren will.
Es geht bei euch Feiglingen immer um Minderheiten, gelle?
Obs nun Juden sind, ob „Ketzer“ oder heute Schwule – euer „gerechter Zorn“ trifft immer Minderheiten.
Dass 90% der Bevölkerung „Unzüchtige“ sind, interessiert euch nicht – kein Wunder, sind ja auch eben 90% und mit denen will man sichs keineswegs verscherzen. :-!
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#26   Begeisterter   13:45:46 | Montag, 6. Juli 2009
früher trauten sich die unzüchtigen nicht auf die straße
jetzt muss man sich rechtfertigen, wenn man gegen die unzüchtigen homoperversen-aufmärsche demonstrieren will.
so weit haben wir es also schon gebracht :'(
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#25   Elijahu †   13:42:37 | Montag, 6. Juli 2009
Das schändliche Zerstörungswerk der Synagoge Satans liegt offen zutage
In andern Ländern ist es selbstverständlich dass es zu sowas wie dem CSD christliche Gegendemonstrationen gibt. Nur im post- und prä-faschistischem Deutschland ist es nur den moralisch Verlotterten, dem Gesindel, dem Abschaum erlaubt, ihre verderblich Meinung öffentlich zu verbreiten.
Tatsächlich hat der Haß auf alles Metaphysische, alles Religiöse in Mitteleuropa längst pathologische Züge erreicht. Toleranz? Fehlanzeige. Toleranz gibt es nur für moralisch Verlotterte; anständige Menschen werden verfolgt und unterdrückt, die unselige Tradition des Dritten Reichs setzt sich im Vierten Reich ungebrochen fort.
Wir leben in einer Toleranzdiktatur die mittlweile präfaschistische Züge angenommen hat. Nur wird es diesmal nicht die Synagoge Satans treffen (die heute selber zu den schlimmsten Übeltätern gehört und dabei auf den Schutz der Staatsmacht Satans zählen darf); sondern die Frommen, die Anständigen, die Gläubigen.
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#24   Begeisterter   13:19:53 | Montag, 6. Juli 2009
stimme
Und normale Menschen schon zweimal nicht.
also eher die abnormen, die homo-unzüchtigen?
na, wenn sie meinen…
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#23   stimme der vernunft †   13:18:39 | Montag, 6. Juli 2009
@Begeisterter
Sieh es ein: Du, dein Gott und deine verrückte Religion lockt heute keinen Hund mehr hinter dem Kamin vor. Und normale Menschen schon zweimal nicht.
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#22   Mannheimer †   13:17:11 | Montag, 6. Juli 2009
Ja, dann beten Sie mal, Brandenburgis!
Find ich gut, wenn Sie beten. Bleiben Sie zu Hause und beten …llanea.wellingtongrey.net/…yer-vs-hard-work.png Sie inbrünstig!
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#21   Begeisterter   13:17:08 | Montag, 6. Juli 2009
oh doch!
wie viele homo-unzüchtige waren es am anfang der csds? in manchen städten waren es 20! glaube sie mir, die kirche und ihre moral haben schon viele krisen durchlebt und immer wieder zu neuer wirkungskraft gefunden. ich denke mir, die piusbruderschaft ist nur das auftakt, dann sieht die gesellschaft wieder, dass es auch eine gegenmeinung gibt!
und ob es jemand interessiert! die piusbruderschaft erfreut sich eines immer breiteren medialen echos. es werden mehr anhänger kommen und es wird berichtet werden.
ich sehe uns am anfang einer großen bewegung. sie werden eines tages schon sehen. aber um sie, pascal, mache ich mir keine großen sorgen, abgesehen von ihrem schwulsein, scheinen sie mir ganz gut geraten. im gegensatz zu anderen homos hier!
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#20   stimme der vernunft †   13:15:32 | Montag, 6. Juli 2009
@Brandenburgis
Ja dann bet mal schön brav.
:-D :-D :-D
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#19   Brandenburgis   13:13:26 | Montag, 6. Juli 2009
Das Gebet der Frommen
vermag vieles!
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#18   Pascal123   13:12:23 | Montag, 6. Juli 2009
@begeisterter
Sie glauben doch nicht tatsächlich das sich auch nur einer in seiner Ansicht zu HS ändert nur weil 20 Traurige Gestalten in Stuttgart Rosenkränze beten??
Der CSd in Köln war sehr toll Familien mit Ihren Kindern darunter sogar viele Familien mit Migrantenhintergrund die viel Spaß hatten. Tanzen, Musik nette Leute treffen, ein bischen Alkohol trinken und sich wohl fühlen.
So etwas nehmen uns die Pius-Brüder nie wieder, sollen Sie Rosenkränze beten interessiert sowie so keine Sau ob die da sind oder nicht.
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#17   Großwildjäger   13:09:08 | Montag, 6. Juli 2009
@ Pascal123:
Jo, ich habe gestern den Bericht im WDR gesehen! :)3
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#16   Begeisterter   13:07:54 | Montag, 6. Juli 2009
pascal123
davon erhoffe ich mir viel mehr. nämlich, dass es zu einem grundsätzlichen umdenken kommt.
ich freue mich, wenn sie ein schönes wochenende hatten ^-^
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#15   Pascal123   13:05:24 | Montag, 6. Juli 2009
@begeisterter
Wegen der Pius-Demo wird es aber auch nicht einen Homo weniger geben, und das ist doch viel wichtiger.
Der CSD in Köln war übrigens sehr toll
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#14   Begeisterter   12:52:49 | Montag, 6. Juli 2009
paulaner
durch die gegendemo der piusbrüder ist keiner zum homoperversen geworden.
sie sind mir vorbild und kraft in meinem engagement gegen die unzucht!
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#13   Paulaner †   12:50:09 | Montag, 6. Juli 2009
am besten nichts! Gegendemos verschlimmern die Sache nur.
Begeisterter: und was tun sie gegen homoaufmärsche?
Das ist eine „loose loose“ – Situation.
Junghengste sind nicht gefragt.
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#12   Begeisterter   12:36:38 | Montag, 6. Juli 2009
und was tun sie gegen homoaufmärsche?
kasper mag dagegen sein, schön und gut.
aber wer tritt vor ort den aufläufen entgegen? wer traut sich das noch? früher haben sich die homoperversen nicht auf die straße getraut, es waren nur wenige unzüchtige. im gleichen maße sollten wir die meinungshoheit zurückerobern!
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#11   Paulaner †   11:29:59 | Montag, 6. Juli 2009
Sie wissen doch, dass ich Ihr „Rechthaben“ nicht anzweifle.
Przybislav Iamesseblo: Paulaner: begründen Sie ihre These
Es ist bloß irrelevant.
Definitionsgemäß ist die Lehre der katholischen Kirche top down festgelegt. Nicht inhaltlich sondern definitionsgemäß.
Sobald Sie daran rütteln (an der Definition), egal aus welchem Motiv, sind Sie „raus“.
da capo: nicht inhaltlich ist die Lehre das, was die katholische Kirche zusammenhält sondern die Definition, dass sie nicht demokratisch oder durch Weisheit einzelner Gelehrter bestimmt und erweitert wird sondern vom Konzil und vom Papst unter Führung des Heiligen Geistes.
Demokratie ist ja zB. auch nicht durch den Inhalt der Gesetze definiert sondern durch ihre Methode des Entstehens. Gottseidank ist die Kirche nicht mehr staatsrelevant, deswegen darf sie undemokratisch sein und vom Hl.Geist gelenkt werden, wir Mitglieder der Glaubensgemeinschaft sind damit einverstanden (ausgenommen die damischen „Wir-sind-Kirche“).
Dass die Kirche den Humanismus und die daraus folgende Aufklärung in Europa und erweitert auf die ganze Welt nicht durchstehen wird, ist voraussehbar gewesen: mangels Disziplinlosigkeit des Klerus, nicht wegen der Glaubenslosigkeit der Laien.
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#10   Belisar   11:22:16 | Montag, 6. Juli 2009
Da schlag ich zu!
Klare Worte findet der Kurienkardinal auch zur Pius-Bruderschaft. Die Analyse von den Mangelerscheinungen könne er noch teilen, auch wenn er nicht so schwarz sehe wie die Pius-Bruderschaft. Wörtlich betonte Kasper dann: „Aber ich kann mir überhaupt nicht denken, dass eine Gruppe aus dem Ungehorsam heraus die Kirche zu erneuen vermag. Man muss nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes Paul II., über den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche Sachen. Aus ihrer Haltung heraus ist eine Erneuerung der Kirche nicht möglich.Die Haltung der Pius-Bruderschaft ist auch nicht katholisch. Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist. Die Pius-Bruderschaft folgt im Grunde einem protestantischen Prinzip. Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“
Die Piusbrüder seien keine große Gefahr für die Kirche. Man solle das Gespräch mit ihnen versuchen, um zur Einheit zu kommen. Allerdings müssen die Pius-Brüder nach der großzügigen Geste des Papstes umdenken. Kasper sieht bis jetzt keine Zeichen der Besinnung bei der Piusbruderschaft. Er erklärt dann: „Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis, das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil. Wir sind eine lebendige Kirche.“
(Quelle: Kath.net)
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#9   Przybislav Iamesseblo   10:49:32 | Montag, 6. Juli 2009
Brandenburgis: nicht zu vergessen…
das unselige Wirken Kardinal Richelieu traurigen Gedenkens.
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#8   auchdasnoch   10:48:27 | Montag, 6. Juli 2009
UUPS! – ET ORBI – Der Ketzer Spiegel Nr. 28
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#7   Brandenburgis   10:26:59 | Montag, 6. Juli 2009
Kalvin hat eine absolut
unheilvollen und katastrophalen Einfluß auf die Welt- und Geistesgeschichte ausgeübt. Nachdem der Religionsfrieden die Kalvinisten gottlob ausschloß, tra das Haus Hohenzollern 1615 zum Kalvinismus über und demoonstrierte so seine Destruktivität, die 1530 bereits zunächst zum Sieg des Luthertums in Norddeustchland geführt hatte.
Eines der schlimmsten Ergebnisse des 30jährigen Kriegs war die Tatsache, daß dem Heilgen Reich die Tolerierung des gottwidrigen Kalvinismus aufgezwungen wurde, auch hier wieder die Hohenzollern an der Spitze, die Reihenweise Hochstifter und andere Territorien „reformierten“.
Im 19. Jahrhundert setzte sich diese unheilvolle Tendenz fort, bis Gott im 1. Weltkrieg einen Schlußstrich zog und das verräterische Hohenzollernhaus aus dem Verkehr zog. Sein geistiges Zerstörungswerk wirkt leider bis zum heutigen Tage nach.
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#6   Der gute Hirte †   10:13:18 | Montag, 6. Juli 2009
Selektives Lob
Der Kirchenspalter und Irrlehrer (Prädestinationslehre) Calvin wird gelobt.
Die Kirchenspalter von der „Pius-Sekte“ aber nicht.
Wie kommt das ?
Gleiches Recht für alle !
Der Calvinismus ist eine Irrlehre,keine „geistreiche Schöpfung“ sondern eine stinkende Missgeburt persönlichen Geltungsstrebens (Wichtigtuerrei)
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#5   Przybislav Iamesseblo   10:08:35 | Montag, 6. Juli 2009
Paulaner: begründen Sie ihre These
aber zuvor lesen Sie den Text in den „acta apostolicae sedis“ nach.
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#4   Paulaner †   09:41:23 | Montag, 6. Juli 2009
Auf die Gefahr hin, dass ich mich hier unbeliebt mache: Satan verwirrt Sie bei Ihrer Tirade
gegen Papst Paul VI.
Przybislav Iamesseblo: Was nicht sein darf soll auch nicht sein
Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, werde ich immer wieder darauf hinweisen,
>:)
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#3   Elijahu †   09:36:36 | Montag, 6. Juli 2009
„Die Position der Kirche sei klar: „Respekt vor dem Einzelnen““
Respektiert den heilbaren Homo.
www.spiegel.de/…trecke-44059-11.html
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#2   Przybislav Iamesseblo   09:11:54 | Montag, 6. Juli 2009
Was nicht sein darf soll auch nicht sein
Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, werde ich immer wieder darauf hinweisen, dass der Bezug auf den Fevler Montini (Paul VI) zur Verteidigung der Tradition ungeeignet ist. Wer nämlich glaubt, der Frevler Montini habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans im Inneren der Kirche, die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen Text zu lesen. Er steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum neunten Jahrestag seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem Zustand der Unsicherheit. Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und anstatt dessen hängen Wolken, fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit. Man predigt den Ökumenismus und entfernt sich durch Errichtung neuer anstatt Entfernung alter Gräben immer mehr von der anderen Seite.“
Wer diesen Satz also richtig auslegt, muss notwendigerweise zur Schlussfolgerung gelangen, dass im Verständnis Montinis die Auflehnung gegen die von ihm im Namen des Konzils verordneten Reformen, selbst wenn sie im Namen des unverfälschten katholischen Glauben erfolgt, satanischen Ursprungs ist. Es ist daher nicht ratsam, will man die Tradition verteidigen, sich auf den Frevler Montini zu berufen.
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#1   Belisar   09:06:51 | Montag, 6. Juli 2009
Klare Worte
Klare Worte findet der Kurienkardinal auch zur Pius-Bruderschaft. Die Analyse von den Mangelerscheinungen könne er noch teilen, auch wenn er nicht so schwarz sehe wie die Pius-Bruderschaft. Wörtlich betonte Kasper dann: „Aber ich kann mir überhaupt nicht denken, dass eine Gruppe aus dem Ungehorsam heraus die Kirche zu erneuen vermag. Man muss nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes Paul II., über den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche Sachen. Aus ihrer Haltung heraus ist eine Erneuerung der Kirche nicht möglich.Die Haltung der Pius-Bruderschaft ist auch nicht katholisch. Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist. Die Pius-Bruderschaft folgt im Grunde einem protestantischen Prinzip. Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“
Die Piusbrüder seien keine große Gefahr für die Kirche. Man solle das Gespräch mit ihnen versuchen, um zur Einheit zu kommen. Allerdings müssen die Pius-Brüder nach der großzügigen Geste des Papstes umdenken. Kasper sieht bis jetzt keine Zeichen der Besinnung bei der Piusbruderschaft. Er erklärt dann: „Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis, das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil. Wir sind eine lebendige Kirche.“
(Quelle: Kath.net)
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