Gott bezahlt Blut mit Blut + Kein Verständnis für Homo-Aufläufe + Diözese mit Riesen-Verlusten + Den Feind gelobt + Irgendein Riß?
Gott bezahlt Blut mit Blut
Vatikan. „Auf das menschliche Blutvergießen antwortet Gott mit dem Blut seines
Sohnes, Jesu Christi, der sein Leben für uns hingegeben hat.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen
Angelusgebet: „Das Blut Christi ist ein Pfand der Liebe Gottes für den Menschen.“
Kein Verständnis
für Homo-Aufläufe
Deutschland. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper,
hat den bevorstehenden Homo-Auflauf in Stuttgart vor der Regionalzeitung ‘Rheinische Post’ verurteilt.
Die Position der Kirche sei klar: „Respekt vor dem Einzelnen, aber wenig Verständnis für das Zur-Schau-Stellen,
diese Propaganda bei den ‘Christopher-Street-Days’ und wohl im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung –
Nein zur Forderung nach Gleichstellung homosexueller Gemeinschaften mit der Ehe.“
Diözese mit Riesen-Verlusten
Deutschland. Die deutsche Diözese Magdeburg hat mit ihrer Firmengruppe „Gero AG“ Verluste im höheren
zweistelligen Millionenbereich gebaut. Das gestand die Diözese in einem Schreiben, das gestern Sonntag
in allen Pfarreien verlesen wurde. Die „Gero AG“ ist im wesentlichen ein Immobilien-Unternehmen, das sich
aus dem katholischen Siedlungswerk Sankt Gertrud entwickelte. Eine genaue Bezifferung der Verluste ist
noch nicht möglich. Sie schränken die künftigen Handlungsmöglichkeiten der Diözese ein. Doch das
Bistum steht nicht vor der Insolvenz. Die Gelder der Pfarreien sind nicht betroffen.
Den Feind gelobt
Vatikan. Am letzten Freitag würdigte die immer umstrittenere vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore
Romano’ den französischen Reformator Johannes Calvin († 1564) als „außerordentlich“. Anlaß war der
500. Geburtstag des Kirchenspalters am 10. Juli. Der Osservatore betont „angesichts der starken Argumente
gegen Calvin“, daß er ein Christ sei. Die Zeitung vergleicht Calvin wegen seines Einflusses auf Europa
mit dem französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau († 1778). Den Calvinismus lobte die Zeitung als
„geistreiche Schöpfung“, die den Veränderungen und Revolutionen der Moderne angeblich widerstanden habe.
Irgendein Riß?
„Der Rauch Satans ist durch irgendeinen Riß in den Tempel Gottes eingedrungen.“
Papst
Paul VI. († 1978) in einer Ansprache vom 26. Juni 1972.
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45 Lesermeinungen
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Warum nimmt Kardinal Kasper in der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ zum CSD in Stuttgart
Stellung. Da wäre doch die Stuttgarter Zeitung das viel bessere, direktere Forum…?
Kardinal Kasper hat ja recht: „Respekt vor dem Einzelnen, aber wenig Verständnis für das Zur-Schau-Stellen,
diese Propaganda bei den ‘Christopher-Street-Days’ und wohl im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung –
Nein zur Forderung nach Gleichstellung homosexueller Gemeinschaften mit der Ehe.“ Dennoch ist es sehr
unklug und höchst fragwürdig gegen diese Menschen allgemein „zu Felde zu ziehen“, denn jeder von denen
hat auch ein Recht auf Respekt und Würde vor Gott und den Menschen. Das sollten gerade die Piusbrüder
begreifen und nicht so drauflospoltern. Mehr diplomatisches Einfühlungsvermögen und Besinnung auf die
Zelebration der Heiligen Handlungen als ihre HAUPTaufgabe wäre viel bedeutsamer, wie Angriffe auf Sünderinnen
und Sünder !!!
Die weltliche Geschichte ist leider nicht auf der Seite der Kirche – das prophezeit uns bereits das Neue
Testament. Die Papstherrschaft und die Kirchendiktatorenherrschaft waren auch nicht ein besonders ruhmreiches
Kapitel – da ist eine Kirche, die auf die PBSPX dezimiert ist, bei weitem angenehmer vor Gott. dass Gott
im November 1918 auch das erzkatholische Haus Habsburg zur Verantwortung zog und zur endgültigen Abdankung
gezwungen hat; und zwar so, dass es sich nicht mehr davon erholt hat.
@Brandenburgis Brandenburgis: Kalvin hat eine absolut Im 19. Jahrhundert setzte sich diese unheilvolle
Tendenz fort, bis Gott im 1. Weltkrieg einen Schlußstrich zog und das verräterische Hohenzollernhaus
aus dem Verkehr zog. Sein geistiges Zerstörungswerk wirkt leider bis zum heutigen Tage nach. Sie vergassen
nur anzumerken, dass Gott im November 1918 auch das erzkatholische Haus Habsburg zur Verantwortung zog
und zur endgültigen Abdankung gezwungen hat; und zwar so, dass es sich nicht mehr davon erholt hat. Gott
scheint nicht nur halbwegs gerecht gewesen zu sein, sondern zumindest auch einen Funken Humor gehabt zu
haben. Hätte er sonst Arbeiter- und Soldatenräte geschickt, die diesen adeligen Augiasstall des Feudalismus
hinweggefegt haben? Begeisterter: und was tun sie gegen homoaufmärsche? aber wer tritt vor ort den aufläufen
entgegen? wer traut sich das noch? Die Piussekte am Sitz des Distriktoberen in Stuttgart hat ja zur CSD-Prozession,
wie jedes Jahr, zur Gegendemo www.savlog.de/…es/csd_gegendemo.jpg aufgerufen. Der riesige Buhei der
dazu von den Piushanseln veranstaltet wurde führt sicher dazu, dass sich dieses Jahr noch mehr Menschen
den Festumzug anschauen werden. Es wird sogar von entfernter wohnenden überlegt, ob man nicht hinfahren
soll und der Piussekte eine Gegen-gegendemo entgegen setzen sollte.
Die Kirche muss auch irdisch, hierarchisch funktionieren, nicht nur theologisch. Przybislav Iamesseblo:
Paulaner. werde nicht klug aus Ihrer Erklärung, die Lehre der Kirche sei nicht inhaltlich aber definitionsgemäss
festgelegt werde ich nicht klug. Würden Sie es bitte erläutern Da ich kein Kirchenmann bin und die Fachausdrücke
und Umschreibungen nicht beherrsche, versuche ich es mit einer Analogie: etwas Unternehmensführung, etwas
militärisch. Voraus: Zumindest so viel Respekt muß die gesamte Hierarchie in allen Ebenen haben, dass
sie einen Streit nicht öffentlich austrägt. Hacke ins Kreuz, erst recht nicht einem Verstorbenen, der
sich nicht wehren kann, wirft „raus“ für immer. Zum Thema: Es gibt Verfahrensregeln, die die Grundlage
der Organisation sind. Da die Inhalte der Lehre nicht durch Versuche nachweisbar und widerlegbar sind
wie in der Naturwissenschaft, ist der Konsens (über die Quelle Heiliger Geist und „top down“) essenziell.
Einzel-Weisheiten sind möglicherwiese inhaltlich interessant (so wie meine Satan=Bruder-Jesu-These, auch
meine Behauptung über die Fälschungen an der Bibel) aber irrelevant. Alle Einzelthesen von unten sind
irrelevant, alle Rechthabereien und Anwürfe nach oben sind irrelevant, gültig ist nur das, was die RKK
auszeichnet: die Definition der Lehre. Bibel –> Konzilien –> Päpste, geleitet durch den Hl. Geist. Priester
dürfen privat über abweichende Thesen diskutieren (da gibt es dann wieder Geschrei von Dummköpfen)
aber predigen, lehren dürfen sie nur die gültige, einheitliche RKK Lehre.
aufrechterkatholik ich bedanke mich sehr für ihren zuspruch und die erinnerung an die worte unseres lieben
hl. vaters, die auch gegen die homo-unzüchtigen so viel gnade und weitsicht zum aufleuchten bringen.
das mitleiden, die compassio, ist etwas urchristliches. eine kraftquelle für beide seiten. denn, wer
mitleidet, dem wird auch geschenkt. es grüßt sie herzlich der begeisterte
Begeisterter nach dem Hinweis des mir aufs tiefste verbundenen Ansgars habe ich Ihren Einlassungen besondere
Aufmerksamkeit gewidmet. Sie tragen Ihren Namen zu Recht! Und haben noch einmal darauf aufmerksam gemacht,
dass man den Homohedonistenperversisten Mitleid entgegen bringen soll, wie es unser geliebter hl. Vater
in seinem Katechismus auch von uns erwartet. Und, ich darf ergänzen: Hoffnung. Der Unzuchtsstab so vieler
Homohedonisten sucht doch auch nichts anderes als die Geborgenheit der Höhle, wenn auch in verengter
und irregeleiteter Form. Es besteht Hoffnung, den Inhaber des Unzuchtsstabes vielleicht zu locken, die
Geborgenheit der Höhle in des Weibes Schoß zu suchen (um das mal etwas flacher zu sagen: drin ist drin,
wo auch immer), und ihn so auf den Weg der Tugend und Normalität zurückzuführen. Wir sollten in diesem
Zusammenhang uns immer wieder der Fürsprache der virgo prius ac posterius versichern, jawoll! Und Ihnen
deftig-wackere aufrechte Grüße, jawoll!
bin auch gegen homoperverse priester … wo das hinführt sieht man ja in münchen… www.sueddeutsche.de/…chen/183/476692/text/
habe viel mitleid für diesen unzüchtigen, aber ich bin auch sehr angewidert von ihm.
Wer in einem Glasshaus wohnt… Wer in einem Glashaus wohnt… sollte nicht mit Steinen werfen ! es ist
kein Geheimniss dass über 50% der Katholischen Kurie Homosexuell sind und dies nicht selten an Kindern
auslebt… Gott bezahlt Blut mit Blut, darüber sollte sich die Katholische Kirche mal Gedanken machen…
Sie wird einmal aus dem Kelch voll mit Gottes Zorn trinken, und das nicht zu knapp !
mannheimer – realitätsverlust ich bin weder feig. schließlich vertrete ich ja auch eine minderheitenmeinung,
haben sie doch selbst geschrieben… noch bin ich ein lügner. auch von der loveparade wurde berichtet,
ja. aber die homounzüchtigen treffen sich jedes jahr in jeder halbwegs größeren stadt zu ihren aufmärschen.
das hat andere dimensionen.
Paulaner. werde nicht klug aus Ihrer Erklärung, die Lehre der Kirche sei nicht inhaltlich aber definitionsgemäss
festgelegt werde ich nicht klug. Würden Sie es bitte erläutern
ich habe hier auch schon beiträge gegen heterounzüchtige geschrieben… … aber die homoperversen legen
es ja darauf an. gehen hetero-ehebrecher so demonstrieren wie die homo-unzüchtigen? NEIN! und nächste
woche bin ich auf dem csd
Begeisterter: Mehrheitsfähig, ja, Mehrheit, nein. Ich beibe dabei, Sie und Ihresgleichen sind feige…
Stellen Sie sich doch vor den Bundestag und prangern die Hetero-Unzucht an! Nein? Wieso nicht? Weil dann
90% gegen Sie sind. Sie versuchen permanent, den paar HS die es gibt, das Leben schwer zu machen, sehnen
den „gerechten, heiligen Volkszorn“ herbei – dabei vergessend, dass ebenjenes Volk zu 90% ebenfalls aus
Unzüchtigen, Ehebrechern besteht. Aber eben Hetero-Unzüchtigen. Und das scheint kein großes Problem
darzustellen. Feiglinge. Gegen Minderheiten hetzen, das können Sie und die RKK schon immer.
verrechnet ich dachte, die minderheit ist in der mehrheit? 20 piusbrüder gegen tausender perverser? die
homoperverse minderheit hat sich längst mehrheitsfähgi gemacht.
Begeisterter: Feigling! jetzt muss man sich rechtfertigen, wenn man gegen die unzüchtigen homoperversen-aufmärsche
demonstrieren will. Es geht bei euch Feiglingen immer um Minderheiten, gelle? Obs nun Juden sind, ob „Ketzer“
oder heute Schwule – euer „gerechter Zorn“ trifft immer Minderheiten. Dass 90% der Bevölkerung „Unzüchtige“
sind, interessiert euch nicht – kein Wunder, sind ja auch eben 90% und mit denen will man sichs keineswegs
verscherzen.
früher trauten sich die unzüchtigen nicht auf die straße jetzt muss man sich rechtfertigen, wenn man
gegen die unzüchtigen homoperversen-aufmärsche demonstrieren will. so weit haben wir es also schon gebracht
Das schändliche Zerstörungswerk der Synagoge Satans liegt offen zutage In andern Ländern ist es selbstverständlich
dass es zu sowas wie dem CSD christliche Gegendemonstrationen gibt. Nur im post- und prä-faschistischem
Deutschland ist es nur den moralisch Verlotterten, dem Gesindel, dem Abschaum erlaubt, ihre verderblich
Meinung öffentlich zu verbreiten. Tatsächlich hat der Haß auf alles Metaphysische, alles Religiöse
in Mitteleuropa längst pathologische Züge erreicht. Toleranz? Fehlanzeige. Toleranz gibt es nur für
moralisch Verlotterte; anständige Menschen werden verfolgt und unterdrückt, die unselige Tradition des
Dritten Reichs setzt sich im Vierten Reich ungebrochen fort. Wir leben in einer Toleranzdiktatur die mittlweile
präfaschistische Züge angenommen hat. Nur wird es diesmal nicht die Synagoge Satans treffen (die heute
selber zu den schlimmsten Übeltätern gehört und dabei auf den Schutz der Staatsmacht Satans zählen
darf); sondern die Frommen, die Anständigen, die Gläubigen.
@Begeisterter Sieh es ein: Du, dein Gott und deine verrückte Religion lockt heute keinen Hund mehr hinter
dem Kamin vor. Und normale Menschen schon zweimal nicht.
oh doch! wie viele homo-unzüchtige waren es am anfang der csds? in manchen städten waren es 20! glaube
sie mir, die kirche und ihre moral haben schon viele krisen durchlebt und immer wieder zu neuer wirkungskraft
gefunden. ich denke mir, die piusbruderschaft ist nur das auftakt, dann sieht die gesellschaft wieder,
dass es auch eine gegenmeinung gibt! und ob es jemand interessiert! die piusbruderschaft erfreut sich
eines immer breiteren medialen echos. es werden mehr anhänger kommen und es wird berichtet werden. ich
sehe uns am anfang einer großen bewegung. sie werden eines tages schon sehen. aber um sie, pascal, mache
ich mir keine großen sorgen, abgesehen von ihrem schwulsein, scheinen sie mir ganz gut geraten. im gegensatz
zu anderen homos hier!
@begeisterter Sie glauben doch nicht tatsächlich das sich auch nur einer in seiner Ansicht zu HS ändert
nur weil 20 Traurige Gestalten in Stuttgart Rosenkränze beten?? Der CSd in Köln war sehr toll Familien
mit Ihren Kindern darunter sogar viele Familien mit Migrantenhintergrund die viel Spaß hatten. Tanzen,
Musik nette Leute treffen, ein bischen Alkohol trinken und sich wohl fühlen. So etwas nehmen uns die
Pius-Brüder nie wieder, sollen Sie Rosenkränze beten interessiert sowie so keine Sau ob die da sind
oder nicht.
pascal123 davon erhoffe ich mir viel mehr. nämlich, dass es zu einem grundsätzlichen umdenken kommt.
ich freue mich, wenn sie ein schönes wochenende hatten
@begeisterter Wegen der Pius-Demo wird es aber auch nicht einen Homo weniger geben, und das ist doch viel
wichtiger. Der CSD in Köln war übrigens sehr toll
paulaner durch die gegendemo der piusbrüder ist keiner zum homoperversen geworden. sie sind mir vorbild
und kraft in meinem engagement gegen die unzucht!
am besten nichts! Gegendemos verschlimmern die Sache nur. Begeisterter: und was tun sie gegen homoaufmärsche?
Das ist eine „loose loose“ – Situation. Junghengste sind nicht gefragt.
und was tun sie gegen homoaufmärsche? kasper mag dagegen sein, schön und gut. aber wer tritt vor ort
den aufläufen entgegen? wer traut sich das noch? früher haben sich die homoperversen nicht auf die straße
getraut, es waren nur wenige unzüchtige. im gleichen maße sollten wir die meinungshoheit zurückerobern!
Sie wissen doch, dass ich Ihr „Rechthaben“ nicht anzweifle. Przybislav Iamesseblo: Paulaner: begründen
Sie ihre These Es ist bloß irrelevant. Definitionsgemäß ist die Lehre der katholischen Kirche top down
festgelegt. Nicht inhaltlich sondern definitionsgemäß. Sobald Sie daran rütteln (an der Definition),
egal aus welchem Motiv, sind Sie „raus“. da capo: nicht inhaltlich ist die Lehre das, was die katholische
Kirche zusammenhält sondern die Definition, dass sie nicht demokratisch oder durch Weisheit einzelner
Gelehrter bestimmt und erweitert wird sondern vom Konzil und vom Papst unter Führung des Heiligen Geistes.
Demokratie ist ja zB. auch nicht durch den Inhalt der Gesetze definiert sondern durch ihre Methode des
Entstehens. Gottseidank ist die Kirche nicht mehr staatsrelevant, deswegen darf sie undemokratisch sein
und vom Hl.Geist gelenkt werden, wir Mitglieder der Glaubensgemeinschaft sind damit einverstanden (ausgenommen
die damischen „Wir-sind-Kirche“). Dass die Kirche den Humanismus und die daraus folgende Aufklärung in
Europa und erweitert auf die ganze Welt nicht durchstehen wird, ist voraussehbar gewesen: mangels Disziplinlosigkeit
des Klerus, nicht wegen der Glaubenslosigkeit der Laien.
Da schlag ich zu! Klare Worte findet der Kurienkardinal auch zur Pius-Bruderschaft. Die Analyse von den
Mangelerscheinungen könne er noch teilen, auch wenn er nicht so schwarz sehe wie die Pius-Bruderschaft.
Wörtlich betonte Kasper dann: „Aber ich kann mir überhaupt nicht denken, dass eine Gruppe aus dem Ungehorsam
heraus die Kirche zu erneuen vermag. Man muss nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes
Paul II., über den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche
Sachen. Aus ihrer Haltung heraus ist eine Erneuerung der Kirche nicht möglich.Die Haltung der Pius-Bruderschaft
ist auch nicht katholisch. Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist. Die Pius-Bruderschaft
folgt im Grunde einem protestantischen Prinzip. Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und
wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“ Die Piusbrüder seien keine große
Gefahr für die Kirche. Man solle das Gespräch mit ihnen versuchen, um zur Einheit zu kommen. Allerdings
müssen die Pius-Brüder nach der großzügigen Geste des Papstes umdenken. Kasper sieht bis jetzt keine
Zeichen der Besinnung bei der Piusbruderschaft. Er erklärt dann: „Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis,
das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil. Wir sind eine lebendige
Kirche.“ (Quelle: Kath.net)
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Kalvin hat eine absolut unheilvollen und katastrophalen Einfluß auf die Welt- und Geistesgeschichte ausgeübt.
Nachdem der Religionsfrieden die Kalvinisten gottlob ausschloß, tra das Haus Hohenzollern 1615 zum Kalvinismus
über und demoonstrierte so seine Destruktivität, die 1530 bereits zunächst zum Sieg des Luthertums
in Norddeustchland geführt hatte. Eines der schlimmsten Ergebnisse des 30jährigen Kriegs war die Tatsache,
daß dem Heilgen Reich die Tolerierung des gottwidrigen Kalvinismus aufgezwungen wurde, auch hier wieder
die Hohenzollern an der Spitze, die Reihenweise Hochstifter und andere Territorien „reformierten“. Im
19. Jahrhundert setzte sich diese unheilvolle Tendenz fort, bis Gott im 1. Weltkrieg einen Schlußstrich
zog und das verräterische Hohenzollernhaus aus dem Verkehr zog. Sein geistiges Zerstörungswerk wirkt
leider bis zum heutigen Tage nach.
Selektives Lob Der Kirchenspalter und Irrlehrer (Prädestinationslehre) Calvin wird gelobt. Die Kirchenspalter
von der „Pius-Sekte“ aber nicht. Wie kommt das ? Gleiches Recht für alle ! Der Calvinismus ist eine Irrlehre,keine
„geistreiche Schöpfung“ sondern eine stinkende Missgeburt persönlichen Geltungsstrebens (Wichtigtuerrei)
Auf die Gefahr hin, dass ich mich hier unbeliebt mache: Satan verwirrt Sie bei Ihrer Tirade gegen Papst
Paul VI. Przybislav Iamesseblo: Was nicht sein darf soll auch nicht sein Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt
zu machen, werde ich immer wieder darauf hinweisen,
Was nicht sein darf soll auch nicht sein Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, werde ich immer
wieder darauf hinweisen, dass der Bezug auf den Fevler Montini (Paul VI) zur Verteidigung der Tradition
ungeeignet ist. Wer nämlich glaubt, der Frevler Montini habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans
im Inneren der Kirche, die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen
Text zu lesen. Er steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum
neunten Jahrestag seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem
Zustand der Unsicherheit. Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und
anstatt dessen hängen Wolken, fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit.
Man predigt den Ökumenismus und entfernt sich durch Errichtung neuer anstatt Entfernung alter Gräben
immer mehr von der anderen Seite.“ Wer diesen Satz also richtig auslegt, muss notwendigerweise zur Schlussfolgerung
gelangen, dass im Verständnis Montinis die Auflehnung gegen die von ihm im Namen des Konzils verordneten
Reformen, selbst wenn sie im Namen des unverfälschten katholischen Glauben erfolgt, satanischen Ursprungs
ist. Es ist daher nicht ratsam, will man die Tradition verteidigen, sich auf den Frevler Montini zu berufen.
Klare Worte Klare Worte findet der Kurienkardinal auch zur Pius-Bruderschaft. Die Analyse von den Mangelerscheinungen
könne er noch teilen, auch wenn er nicht so schwarz sehe wie die Pius-Bruderschaft. Wörtlich betonte
Kasper dann: „Aber ich kann mir überhaupt nicht denken, dass eine Gruppe aus dem Ungehorsam heraus die
Kirche zu erneuen vermag. Man muss nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes Paul II., über
den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche Sachen. Aus ihrer
Haltung heraus ist eine Erneuerung der Kirche nicht möglich.Die Haltung der Pius-Bruderschaft ist auch
nicht katholisch. Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist. Die Pius-Bruderschaft
folgt im Grunde einem protestantischen Prinzip. Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und
wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“ Die Piusbrüder seien keine große
Gefahr für die Kirche. Man solle das Gespräch mit ihnen versuchen, um zur Einheit zu kommen. Allerdings
müssen die Pius-Brüder nach der großzügigen Geste des Papstes umdenken. Kasper sieht bis jetzt keine
Zeichen der Besinnung bei der Piusbruderschaft. Er erklärt dann: „Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis,
das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil. Wir sind eine lebendige
Kirche.“ (Quelle: Kath.net)