Der Heilige Vater befindet sich im Todeskampf: Italienische Medien spekulieren, daß er bereits das Bewußtsein
verloren habe. Der Vatikan dementiert: Er sei wach und bete. Der polnische Kardinal Andrzej Maria Deskur,
ein enger Freund des Papstes, meinte: „Er dämmert friedlich weg.“
Eine Betrachtung zum Tod. Von Papst
Johannes Paul II.
Ein Knopf im Hals
(kreuz.net) Wir sprechen das Wort „Tod“ mit einem Knopf im Hals aus. Die Menschheit hat sich nach so vielen
Generationen zu einem gewissen Grad mit der Wirklichkeit des Todes und seiner Unvermeidlichkeit abgefunden.
Dennoch ist der Tod immer ein zutiefst erschütterndes Ereignis.Der Tod Christi ist tief in die Herzen derer, die Christus nahe waren, und in das Bewußtsein von ganz Jerusalem eingedrungen. Die Stille, die sich dort nach dem Tode Jesu ausbreitete, erfüllt den Abend des Karfreitags und den ganzen Sabbat der anschließend folgte.
Die drei Frauen, von denen das Evangelium des Karsamstags spricht, erinnerten sich gut an den schweren Stein, durch den der Eingang ins Grab versiegelt war. Sie erinnerten sich an diesen Stein. Sie haben vielleicht über ihn gesprochen, als sie am Tag nach dem Sabbat zum Grabe eilten. Der Stein symbolisiert auch das Gewicht, welches ihre Herzen niederdrückte. Es war der Stein, der den Toten von den Lebenden trennte, der Grenzstein zwischen Leben und Tod, das Gewicht des Todes.
Die Frauen, die am Morgen nach dem Sabbat zum Grabe eilten, sprachen nicht über den Tod, sondern über den Stein. Als sie die Stelle erreichten, stellten sie fest, daß der Stein den Zugang zum Grab nicht länger versperrte. Er war weggerollt worden. Sie fanden Jesus nicht im Grab. Sie suchten ihn. Vergebens!
„Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er verheißen hat“ (Mt 28:6). Sie eilten zurück zur Stadt und berichteten den Jüngern, daß er ins Leben zurückgebracht worden war und sie in Galiläa sehen sollten. Die Frauen waren aber nicht in der Lage, irgendein Wort zu sagen.
Die Neuigkeiten des Todes waren ihnen in geflüsterten Tönen gegeben worden. Die Neuigkeit der Auferstehung war für sie nicht einfach in Worte zu fassen. Es war schwierig, die Worte zu wiederholen, die sie hörten, so sehr hatte die Wirklichkeit des Todes die Gedanken und das Herz der Personen ergriffen.
Genau darum ist die Ostervigil, der Tag nach dem Karfreitag, der Tag des großen Wartens. Das ist das Osterwachen. Tag und Nacht warten auf den Tag, den der Herr gemacht hat.
14. April 1979
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Donnerstag, 7. April 2005 21:44
Brandenburgis: GerdEric
Sehr wohl hat Gott persönlich das Priestertum gestiftet und in Christus den Ewigen Hohenpriester für immer eingesetzt. Das geht aus der hl. Schrift lupenrein hervor und ist durch Evangelium und Kirchengeschichte zweifelsfrei bestätigt.
Donnerstag, 7. April 2005 09:41
GerdEric: Kirche von Unten…
Ist da was Falsches dran?
Wenn ich die Schöpfung sehe,
so schuf Gott Adam und Eva,
Bauern,
aber keine Könige oder gar Priester.
Auch Jesus beteiligte sich an „Kirche von Unten“,
er wanderte,
wie so viele Andere auch,
durch das Land und rief zur Umkehr auf,
nichts ist da von Obrikeitsgläubigkeit,
allerdings hielt er fest an den überkommenen Riten,
den Opferungen im Tempel,
er löste sie nicht auf,
er forderte sie von seinen Anhängern.
Der Heilige Geist weht wo er will,
nicht nur
(wenn überhaupt)
irgend wo bei von Menschen gewählten „Hirten“,
Gott erwählt sich seine Propheten selbst
(womit ich die Küng oder Drewermann nicht als solche bezeichnen möchte,
sicher nicht).
Sollen die Oberhirten doch deutliche Worte reden,
so werden viele Halbherzige die katholische Kirche verlassen.
Und Romtreue ist nicht gleich Gottgefällig,
denn das Wort Gottes ist nicht an Rom gebunden.
Brandenburgis: Derartige Gruppierungen sind doch absolut unrepräsentativ für die deutsche Kirche, …
Was wäre denn repräsentativ?
etwa die Menge der Kirchgänger?
Mit freundlichen Grüssen
GerdEric
Wenn ich die Schöpfung sehe,
so schuf Gott Adam und Eva,
Bauern,
aber keine Könige oder gar Priester.
Auch Jesus beteiligte sich an „Kirche von Unten“,
er wanderte,
wie so viele Andere auch,
durch das Land und rief zur Umkehr auf,
nichts ist da von Obrikeitsgläubigkeit,
allerdings hielt er fest an den überkommenen Riten,
den Opferungen im Tempel,
er löste sie nicht auf,
er forderte sie von seinen Anhängern.
Der Heilige Geist weht wo er will,
nicht nur
(wenn überhaupt)
irgend wo bei von Menschen gewählten „Hirten“,
Gott erwählt sich seine Propheten selbst
(womit ich die Küng oder Drewermann nicht als solche bezeichnen möchte,
sicher nicht).
Sollen die Oberhirten doch deutliche Worte reden,
so werden viele Halbherzige die katholische Kirche verlassen.
Und Romtreue ist nicht gleich Gottgefällig,
denn das Wort Gottes ist nicht an Rom gebunden.
Brandenburgis: Derartige Gruppierungen sind doch absolut unrepräsentativ für die deutsche Kirche, …
Was wäre denn repräsentativ?
etwa die Menge der Kirchgänger?
Mit freundlichen Grüssen
GerdEric
Donnerstag, 7. April 2005 08:29
chato †: Genannte Bewegungen
verkörpern wahrlich nicht die Kirche.
Dennoch: Wie gestern Abend im Fernsehen, führt „Kirche von unten“ (um alle Bewegungen in diesem Begriff zusammen zu fassen die buchstäblich von unten kommen) das große Wort. Berufene lassen sich von ihnen überfahren; scheuen kraftvolle Gegenrede, da sich sie traditionell nicht über Andere erheben möchten. Hier täte sie gut daran, denn die Kirche hat die Wahrheit des Wortes Jesu auf ihrer Seite. Sie beugt sich aber mehr der Meinung statt der Wahrheit. Romtreue wurde zum Unwort.
Dennoch: Wie gestern Abend im Fernsehen, führt „Kirche von unten“ (um alle Bewegungen in diesem Begriff zusammen zu fassen die buchstäblich von unten kommen) das große Wort. Berufene lassen sich von ihnen überfahren; scheuen kraftvolle Gegenrede, da sich sie traditionell nicht über Andere erheben möchten. Hier täte sie gut daran, denn die Kirche hat die Wahrheit des Wortes Jesu auf ihrer Seite. Sie beugt sich aber mehr der Meinung statt der Wahrheit. Romtreue wurde zum Unwort.
Mittwoch, 6. April 2005 21:37
Brandenburgis: Deutsche Kirche
Derartige Gruppierungen sind doch absolut unrepräsentativ für die deutsche Kirche, ja sie sind zum großen
Teil gar nicht Kirche, sondern von fanatischen KIrchenfeinden finanzierte Agenten des Bösen. Im Übrigen
ist uns der NOM genauso aufgezwungen worden wie den anderen Ortskirchen.
Ich könnte hier Riesenlisten mit tausenden deutscher Heiliger aufführenn, möchte dies jedoch aus Zeitgründen vermeiden.
Ich könnte hier Riesenlisten mit tausenden deutscher Heiliger aufführenn, möchte dies jedoch aus Zeitgründen vermeiden.
Samstag, 2. April 2005 09:44
chato †: Über Brandenburgis’ Blauäugigkeit
kann man wirklich nur staunen.
Und warum ist dann „Kirche von unten“ – „wir sind die Kirche“ oder das
„ZdK – Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ in stetiger anti-Rom-Stimmung und brandmarken „Romtreue“ als gestrig?
Und warum ist dann „Kirche von unten“ – „wir sind die Kirche“ oder das
„ZdK – Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ in stetiger anti-Rom-Stimmung und brandmarken „Romtreue“ als gestrig?
Samstag, 2. April 2005 09:14
spectator †: @ Brandenburgis
Ich weise disen unqualifizierten Angriff auf das Deutsche Denken zurück.
Und ich lache über deine Zurückweisung.
In Deutschland wurde stets in engstem Gleichklang mit Rom gedacht.
Blödsinn.
Deutschland bemüht sich nicht um die Verwirklichung des Evangelium Christi und der christlichen Werte, Deutschland bemüht sich um faule Ökumene Kompromisse.
Deutschland ist seit 1918 fremdbesetzt…
Von wem?
– Von Schwulen, die mit einer erzwungenen Zustimmung der Kirche vor Gott ihr perverses Leben genehmigen möchten?
– von Wiederverheirateten, denen das Protestantentum eingeredet hat, dass sie das Recht auf den Kommunionempfang haben?
– von Frauen, die die Abschaffung des Zölibates fordern?
…alles Chaoten, denen das Geheul der Hölle den Verstand stahl
Und ich lache über deine Zurückweisung.
In Deutschland wurde stets in engstem Gleichklang mit Rom gedacht.
Blödsinn.
Deutschland bemüht sich nicht um die Verwirklichung des Evangelium Christi und der christlichen Werte, Deutschland bemüht sich um faule Ökumene Kompromisse.
Deutschland ist seit 1918 fremdbesetzt…
Von wem?
– Von Schwulen, die mit einer erzwungenen Zustimmung der Kirche vor Gott ihr perverses Leben genehmigen möchten?
– von Wiederverheirateten, denen das Protestantentum eingeredet hat, dass sie das Recht auf den Kommunionempfang haben?
– von Frauen, die die Abschaffung des Zölibates fordern?
…alles Chaoten, denen das Geheul der Hölle den Verstand stahl
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