Die Kirche hat andere Sorgen + Dienstältester Benediktinerabt gestorben + Umkehr und Buße für Homos + Erzbischof gegen Altgläubige + Staat privilegiert Homo-Perversion in Irland
Die Kirche hat andere Sorgen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern den neuen Botschafter von Haiti
beim Heiligen Stuhl, Carl-Henri Guiteau. Dabei sprach der Heilige Vater über den Zusammenhang von Armut,
Umweltschutz und politischer Verantwortung. Die Ausnutzung natürlicher Ressourcen schade oft den Ärmsten.
Bei diesem Problem könnten nur politische und wirtschaftliche Entscheidungen wirksam helfen. Es brauche
eine internationale Kooperation – nahm der Papst die heute erscheinende Sozialenzyklika vorweg.
Dienstältester
Benediktinerabt gestorben
Österreich. Am Montag ist der altliberale Abt des einst blühenden niederösterreichischen
Benediktinerstifts Göttweig, Pater Clemens Lashofer (69), nach langer Krankheit gestorben. Der Abt kam
bereits mit zehn Jahren als Sängerknabe in das Kloster. Im Jahr 1973 wurde er 32jährig der weitweit
jüngster Benediktinerabt.
Umkehr und Buße für Homos
Großbritannien. Der anglikanische Erzbischof
von Rochester, Michael Nazir-Ali, fordert Homo-Unzüchtige auf, umzukehren. Der gebürtige Pakistaner
sprach zu dem Thema mit der britischen Zeitung ‘Sunday Telegraph’. Die anglikanische Gemeinschaft begrüße
Sodomisten, erklärte Nazir-Ali: Doch diese müßten ihr Leben ändern und Buße tun.
Erzbischof gegen
Altgläubige
Weißrußland. Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz (63) von Minsk in Weißrußland hält seine
Altgläubigen zum Narren. Am 1. Juli baten diese für eine alljährliche Pilgerfahrt in den Marienwallfahrtsort
Budslau – 150 Kilometer nördlich von Minsk – um eine Alte Messe. Nach Problemen im letzten Jahr sammelten
sie heuer neunzig Unterschriften. Der Prälat ignorierte die Anfrage. In der Erzdiözese Minsk zelebriert
nur die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Alte Messe.
Staat privilegiert Homo-Perversion in Irland
Irland. Ende Juni verabschiedete die irische Regierung ein Gesetz für Homo-Privilegien. Irische Homo-Paarungen
und Paare in Wilder Ehe werden mit ähnlichen Privilegien ausgestattet wie Eheleute. Doch Sodomisten dürfen
gemäß dem Gesetz keine Kinder adoptieren – auch nicht jene eines Homo-Partners.
Email-Adressen der Empfänger
39 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
…der altliberale Abt… Ja, habt Ihr noch immer nicht begriffen, dass gegen Groer, Krenn, Haas, Wagner…
eine Hetze betrieben wurde und noch wird um sie moralisch zu töten!!!
#39 thaumaturgos 13:02:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
… der altliberale Abt des einst blühenden niederösterreichischen Benediktinerstifts Göttweig …
darum hat sich während seines Abbatiates der Göttweiger Konvent – trotz Groer – verdoppelt, keine Frage,
ein dem untergang geweihtes Haus … ihr IDITOTEN!
#38 Begeisterter 10:18:28 | Mittwoch, 8. Juli 2009
die umkehr als erlösung für der homoperversion verfallene Die anglikanische Gemeinschaft begrüße Sodomisten,
erklärte Nazir-Ali: Doch diese müßten ihr Leben ändern und Buße tun. das könnte nur zu gut eine
botschaften der katholiken sein. wir sind offen, freundlich und voller mitleid für unzüchtigen und helfen
ihnen auf dem weg zur umkehr. die türen stehen weit offen!
#35 MartinBieger 20:16:01 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Kreuz.Net An Irland solltet ihr euch mal ein Beispiel nehmen.Ein an für sich stockkatholisches Land
führt die eingetragene Lebenspartnerschaft ein. Das dürfte eurem Weltanschaulichen Unterbau einigen
Schaden zufügen,was mich persönlich freut.
Abt Clemens Abt Clemens war nicht Abt des EINST blühenden Benediktinerstiftes Göttweig, sondern er hat
in seiner langen Zeit als verdienter Abt, das Stift zu einer neuen Blüte gebracht.
Homos die Lieblinge von kreuz.net Soviele (lustige) Nachrichten über Homos findet man ja in ganzen Schwulenpresse
nicht, wie hier auf kreuz.net. So langsam schart kreuz.net noch einen richtigen Schwulen-Kleriker-Fan-Club
um sich. – Köstlich…
„Sie sind eine ganz traurige Figur, Stimme“ Das ist keine Stimme der Vernunft, die eine göttliche Dimension
und Kategorie ist. Das ist die Stimme der weltlichen, sterblichen, satanischen „Vernunft“ (künstlicher,
kalter Intellekt), wie hier die meisten der Gottlosen aufwesen.
Mich hat schon sehr gewundert, warum das Thema nirgends beackert wurde. Gallowglas: @Paulaner Und nun
bin ich Mäuse-Elefant in den Scherbenporzellanladen kreuz.net geplumpst. Da muss ich rundum höflich
um Vergebung bitten.
Ja, Phillip, Bei Ihnen weiß ich nie so richtig, ob ich lachen oder weinen soll. In Ihrem Hass sind Sie
in jedem Fall bemitleidenswert. so war es schon immer, so wird es immer sein: Entweder man ist Ihrer Meinung,
oder man ist hasserfüllt. Und wenn es nur irgendwie meinungstechnisch passt, dann solidarisiert man sich
auch gerne mal mit dem richtig peinlichen und stinkenden Forenabschaum, gell?
@Paulaner Zugegeben, es hört sich viel spektakulärer an, wenn man schreibt, daß „katholische Vermittlungsstellen
per Gesetz geschlossen werden“, und die Kirche kann sich damit mal wieder schön als „unschuldiges Opfer“
hinstellen … Das ändert aber nichts daran, daß es sich dabei um eine unverschämte Lüge handelt …
aber man ist von der Kirche ja auch nichts anderes als Lügen gewohnt.
Aha, Gemeinnützigkeit! Am Golde hängt doch alles. Gallowglas: @Paulaner Wenn es der Kirche WIRKLICH
um die Kinder gehen würde, müsste sie nur die Finanzierung der Agenturen selbst übernehmen, dann könnte
sie ihre bisherige Praxis beibehalten … datt muss einem ja jesaacht wern!
Haben diese kirchlichen Stellen bisher eigentlich nur an Katholiken vermittelt oder haben sie Kinder auch
an Andersgläubige vermittelt und damit auf den sicheren Weg in die Hölle geschickt? Dann sind die Krokodilstränen
der Kirche jetzt ja nicht sonderlich glaubwürdig.
@Paulaner Ich meine übrigens, dass „Gesinnungs“gesetzgebung dieser Art vor 30 Jahren noch undenkbar gewesen
wäre.Da hätte es das Prinzip der Vielfalt gegeben und der Staat hätte sich nicht wie ein Vorgesetzter
aufgeplustert. Echte „Gesinnungsgesetzgebung“ gab es vor 30 Jahren noch, ja, damals hat der Staat noch
wesentlich stärker vor der Kirche gekuscht, als heute. Aber diese Zeiten sind glücklicherweise langsam
vorbei und es setzt sich nach und nach die Erkenntnis durch, daß sich auch die Kirche an die gleichen
Gesetze halten muß, wie alle anderen auch. (ja, leider gibt es noch viel zu viele Bereiche, in denen
die Kirchen per Gesetz bevorzugt werden, aber auch die werden langsam, aber sicher, weniger … ) Nebenbei,
die „katholischen“ Vermittlungsstellen wurden in keinster Weise gezwungen, Kinder an Homosexuelle zu vermitteln,
genauso wenig, wie sie ihren Betrieb einstellen müssen. Es geht, wie immer bei der Kirche, nur ums Geld,
denn da die Kirche sich weigert, Kinder zu vermitteln, verlieren ihre Vermittlungsstellen den Gemeinnützigkeits
Status und erhalten damit keine Gelder vom Staat mehr. Wenn es der Kirche WIRKLICH um die Kinder gehen
würde, müsste sie nur die Finanzierung der Agenturen selbst übernehmen, dann könnte sie ihre bisherige
Praxis beibehalten …
Was sind das nur für halbseidene „Liberale“, die den Staat für einen würdigen Nachfolger der Kirche
akzeptieren. Mitsamt Militär und Bürokratie, Korruption und Verschuldung … Sie halten zwar das gemeine
Volk für blöd und sich selber für ungeheuer klug aber trotzdem trauen sie der Demokratie alles zu.
Da meine ich den zeitlichen Ablauf: das Gesetz ist neu, die katholischen Vermittlungsstellen dagegen haben
sich von jeher geweigert, Kinder an Homo-Ehen zu vermitteln. Gallowglas: @Paulaner Die „katholischen“
Vermittlungsstellen in GB wurden nicht vom Gesetz, sondern von der Kirche ins Abseits gestellt Woher ihre
Ausrichtung gekommen ist, ist dabei nicht so wichtig. Ich meine übrigens, dass „Gesinnungs“gesetzgebung
dieser Art vor 30 Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Da hätte es das Prinzip der Vielfalt gegeben und
der Staat hätte sich nicht wie ein Vorgesetzter aufgeplustert. Aber jetzt lassen sich die Leute alles
gefallen.
@Stimme Nicht aufregen, lohnt sich nicht … die Gräte gehört einfach zu der Sorte Mensch, die es nicht
ertragen kann, wenn unangenehme Fakten ausgesprochen werden. @Gräte Habe ich etwa nicht recht ? Stellt
die Kirche ihre kleinliche Borniertheit etwa NICHT über das Wohl der Kinder ? Der Kirche ist es wichtiger,
ihre verstaubten Ansichten zu erhalten, als den Kindern zu helfen und einige der Vermittlungsstellen haben
das erkannt und sich von der Kirche gelöst, damit sie den Kindern weiterhin helfen können.
pascal, sollten sie weiter so gegen die heilige mutter kirche lästern, dann müssen sie zu buße folgendes
dreimal täglich sehen www.youtube.com/watch?v=JTyd6BlILOI
he Philipp, ich verspüre keinen Hass, nur ehrliches Mitleid. Wenn du was von Hass lesen willst, lies
die Postings von Elijahu und vielen anderen hier, oder auch die sogenennten redaktionellen Beiträge,
die von Hass und Verdrehungen nur so triefen (nicht nur auf Schwule, auch auf die Kirche, darüber mach
dir mal lieber Gedanken) Ich mache mich lustig. Lustig über euch, die ihr von Erlösung und einem Gott
der Liebe schwafelt aber so verbissen seid, dass es einen erschreckt. Über euren Gott, der sicher genug
Humor hat, um über meine Scherze zu schmunzeln, denn schliesslich erträgt er ja auch euch als seine
Anhänger, dazu ist extrem viel Humor nötig (oder Gleichgültigkeit, wer weiss). Und über euren Glauben,
denn der ist so absurd, dass man schon eine große Portion, na, ich nenn es mal höflich „geistige Demut“
braucht, um das allen ernstes zu glauben. Ich wehre mich allerdings, wenn besonders fanatische Anhänger
dieses Glaubens (und die scheinen sich hier ja zu konzentrieren) meinen, sie müssten andere Leute damit
belästigen. Glaubt was ihr wollt, es ist mir völlig wurscht, aber verschont den Rest der Menschheit,
und vor allem die unschuldigen Kinder mit eurer Indoktrination.
Ihre Ferndiagnose ist falsch, meine ich. Phillip: @Stimme Es ist wirklich traurig zu sehen, wieviele Hass
in Ihnen steckt. Er haßt Gott nicht, im Gegenteil, er sieht ihn nicht, er ist ihm egal. Wenn ich ihm
die Vorzüge meiner Frau erzählen würde, dann würde er auch belämmert reagieren, er kennt sie nicht.
Aber er kann sich wahrscheinlich (ungefähr) vorstellen, warum ich sie liebe, denn er hat auch eine Frau.
Bei Gott ist das anders, er kennt keinen, es geht auch ohne. Viele Priester sagen, dass es auch ohne Frau
geht. Mit Ihrer Aufdringlichkeit (im Namen, mit dem Mandat einer höheren Macht) werden Sie ihn wahrscheinlich
(Sie würden an dieser Stelle „sicherlich“ schreiben) nicht überzeugen. Das Aneinandervorbeireden ist
satanisches Programm.
@Paulaner Die „katholischen“ Vermittlungsstellen in GB wurden nicht vom Gesetz, sondern von der Kirche
ins Abseits gestellt … (wie die ehemaligen Beratungsstellen in Deutschland auch) und das sich einige
davon von der Kirche gelöst haben um ihre Arbeit weiter betreiben zu können zeigt doch nur eins : Im
Gegensatz zur Kirche sind den Agenturen die Kinder nicht egal …
@Gretchen Kann gut sein,daß Sie recht haben. Eine Gesellschaft, die Kinder im Mutterleib bestialisch
umbringt, wird auch keine Hemmungen haben, sie zu Homoperversen zu deportieren.
@Neues Gesetz Irland: Deo gratias! Und die Liberalisierung der antiquierten Adoptions-Regelungen kommt
so sicher wie das Amen in der Kirche. Dort und anderswo. Und das ist auch gut so!
@Stimme Bei Ihnen weiß ich nie so richtig, ob ich lachen oder weinen soll. In Ihrem Hass sind Sie in
jedem Fall bemitleidenswert. Und auch die Tatsche, daß Sie hier ständig gläubige Menschen beleidigen,
ist schon sehr traurig. Andererseits sind Sie in Ihrer Unbeholfenheit manchmal schon erheiternd! Hoffentlich
können Sie sich irgendwann einmal aus Ihrem Hass befreien und finden zur Liebe Gottes!
@Stimme Es ist wirklich traurig zu sehen, wieviele Hass in Ihnen steckt. Ich weiß nicht, woher Ihr Hass
auf den HERRN und seine Kirche kommt, aber Ihre Beiträge sind wirklich das Allerletzte! Sie sind eine
ganz traurige Figur, Stimme. Und ich glaube, Sie wissen es auch selber…
oh doch soviele Man man ganze 90 Unterschriften, da haben sich die Altgläubigen aber Mühe gegeben. Ein
richtiger Erdrutsch. Ich merks schon das schwappt jetzt bestimmt als Welle zu uns herüber.
In GB müssen die katholischen Adaptionsvermittlungen schließen, weil sie sich weigern, Kinder an Homo-Paare
zu vermitteln. Ein neues Gesetz hat diese Vermittlungsinstitutionen ins Abseits gebracht. Einige haben
sich jedoch von der Kirche gelöst … Das habe ich zufällig im Radio gehört.
@r.ruhrgebietler und die Diözese Minsk profitiert (wieder einmal) on der FSSPX! Das könnte man mit der
ersten Titelüberschrift heute kommentieren: Die Kirche hat andere Sorgen