Benedikt XVI.
Blauäugiger Ruf nach einer Weltautorität
In der heute erschienenen Sozialenzyklika wendet sich Papst Benedikt XVI. auch gegen Kinderverhütung, Abtreibung und Euthanasie.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. veröffentlichte heute die Sozialenzyklika ‘Caritas in Veritate’.

Der Text umfaßt sechs Kapitel:

1. Die Botschaft von Populorum Progressio
2. Die Entwicklung des Menschen in unserer Zeit
3. Brüderlichkeit, Wirtschaftliche Entwicklung und Zivilgesellschaft
4. Entwicklung der Völker, Rechte und Pflichten, Umwelt
5. Die Zusammenarbeit der Menschheitsfamilie
6. Die Entwicklung der Völker und die Technik

Eingangs betont die Enzyklika, daß die Liebe, die Christus bezeugte, der hauptsächliche Antrieb für die wirkliche Entwicklung eines jeden Menschen und der gesamten Menschheit ist.

Blick in die Ewigkeit

„Caritas in veritate“ sei das Prinzip, um das die Soziallehre der Kirche kreise.

Ohne die Aussicht auf ein ewiges Leben fehle dem menschlichen Fortschritt in dieser Welt der große Atem – schreibt der Papst.

Der Fortschritt sei dann in Gefahr, sich auf eine bloße Zunahme des Besitztums zu beschränken. Die Menschheit verliere den Mut, für die höheren Güter aufnahmebereit zu sein.

Benedikt XVI. mahnte die Regierungen, die menschliche Person in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sei „das erste zu schützende und zu nutzende Kapital“.

Kohärenz der vorkonziliaren und der nachkonziliaren Soziallehre

In der neuen Enzyklika betont der Papst auch die Kohärenz des gesamten Corpus der Lehre:

„Es gibt nicht zwei Typologien von Soziallehre, eine vorkonziliare und eine nachkonziliare, die sich voneinander unterscheiden, sondern eine einzige kohärente und zugleich stets neue Lehre.“

Benedikt XVI. findet es richtig, die Besonderheiten der einen oder der anderen Enzyklika hervorzuheben.

Kohärenz bedeute nicht ein Einschließen in ein System. Es handle sich um die Treue zu einem empfangenen Licht.

Die Soziallehre der Kirche beleuchte die immer neuen Probleme mit einem Licht, das sich nicht verändert.

Keine Verhütung

Benedikt XVI. erinnert in seiner Sozialenzyklika auch an die Enzyklika ‘Humanae vitae’ von Paul VI.

Diese Enzyklika zeige die starken Verbindungen auf, die zwischen der Ethik des Lebens und der Sozialethik bestehen.

‘Humanae vitae’ unterstreiche die zweifache Bedeutung der Sexualität als Zeugung und Vereinigung und gründe damit die Gesellschaft auf das Fundament des Ehepaares.

Soziallehre heißt: keine Kinderschlachtung

Benedikt XVI. wendet sich ferner gegen die Schlachtung ungeborener Kinder:

„In den wirtschaftlich mehr entwickelten Ländern sind die lebensfeindlichen Gesetzgebungen sehr verbreitet und haben bereits die Gewohnheit und die Praxis entscheidend beeinflußt.

Sie tragen dazu bei, eine geburtenfeindliche Mentalität zu lancieren, die man häufig auch auf andere Staaten zu übertragen sucht, als stelle sie einen kulturellen Fortschritt dar.

Einige Nichtregierungsorganisationen arbeiten aktiv für die Verbreitung der Abtreibung und fördern manchmal in den armen Ländern die Entscheidung für die Praxis der Sterilisierung, auch bei Frauen, die sich der Bedeutung des Eingriffs nicht bewußt sind.

Außerdem besteht der begründete Verdacht, daß gelegentlich die Entwicklungshilfe selbst an bestimmte Formen der Gesundheitspolitik geknüpft wird, die de facto die Auferlegung starker Geburtenkontrollen einschließen.

Besorgniserregend sind ferner Gesetzgebungen, welche die Euthanasie vorsehen, und ebenso beunruhigend auch der Druck von nationalen und internationalen Gruppen, die deren rechtliche Anerkennung fordern.“


Am Ende der Sozialenzyklika plädiert der Papst erneut für den Lebensschutz.

Der Kultur des Todes stünden mächtige Instrumente zur Verfügung:

„Zur verbreiteten tragischen Plage der Abtreibung könnte in Zukunft – aber insgeheim bereits jetzt schon in nuce vorhanden – eine systematische eugenische Geburtenplanung hinzukommen.“

Am Ende des Lebens werde der Euthanasie der Weg bereitet.

Es bedeute einen „nicht weniger mißbräuchlichen Ausdruck der Herrschaft über das Leben, das unter bestimmten Bedingungen als nicht mehr lebenswert betrachtet wird“.

Politische Weltautorität mit der rosaroten Brille

Benedikt XVI. fordert in ‘Caritas in Veritate’ auch eine „echte politische Weltautorität“.

Diese soll der Wirtschaftskrise gegensteuern und ferner für eine Abrüstung beitragen, Sicherheit und Frieden sichern, den Umweltschutz fördern und die Migrantenströme steuern.

Diese Weltautorität müsse sich den Prinzipien der Subsidiarität und Solidarität verpflichtet fühlen:

„Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt sein, über wirksame Macht verfügen, um für jeden Sicherheit, Wahrung der Gerechtigkeit und Achtung der Rechte zu gewährleisten.“

Die Religionen sind nicht gleich

Die Religionen müßten ihren Beitrag zum Zusammenwachsen der Völker leisten. Dafür müsse aber „Gott auch im öffentlichen Bereich Platz finden“.

„Religionsfreiheit bedeutet nicht religiöse Gleichgültigkeit und bringt nicht mit sich, daß alle Religionen gleich sind.“
      
143 Lesermeinungen
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#147   Gustav Staedtler   19:33:22 | Freitag, 24. Juli 2009
WAHRE NAECHSTENLIEBE.!
CARITAS IN VERITATE.
LIEBE IN WAHRHEIT.?
WAHRE NAECHSTENLIEBE.!
DER PAPST UND DIE GERECHTIGKEIT.?
RECHTLEITUNG ODER IRREFUEHRUNG.?
Man sollte wissen, Wirkliche Liebe begruendet sich also im gegenseitigen Streben und Geben und Nehmen der Wahrheit, die aber eroeffnet sich nur denen, die sie auch wirklich ueber alles lieben.Doch fuer diesen Weg sind nun alle Tore geschlossen, von Gott verschlossen, denn die Weltgesellschaft wollte die Wahrheit nicht, sondern den physischen Reichtum.
Und von daher sind auch die paepstlichen Schreiben nur noch faule Psycho-Zaubertricks um das Volk ueber die Forderung zur Naechstenliebe fuer die herrschende Klasse auszubeuten und das Volk zu verpflichten jene Gierpsychen wie den Klerus und die herrschende Klasse auch weiterhin im unrechtmaessigen Wohlstand zu akzeptieren und zu versorgen.
Anstatt an das Volk, sollte der Papst an die Reichen und den Klerus seine Naechstenliebeforderung Forderung stellen, die Bussgewaender anzuziehen und ihren unrechtmaessig angehaeuften und vereinnahmten Reichtum an die Armen zu verteilen.
WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VON GOTT VERFLUCHT ZU NICHT ENDENDER VERDAMMNIS.
Und das beinhaltet letztendlich nie endendes Leid und die damit verbundene Armut. Und daran aendern auch alle Lehrschreiben aller Paepste rein gar nichts, und auch nicht alle Gebete des Klerus oder die Gebete der ganzen Welt, selbst wenn sie alle dabei auf Knien nach Jerusalem kriechen wuerden und nur noch das VATER UNSER bis zu ihrem Tode beten.
G.S…
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#146   caesar4441   21:56:31 | Montag, 13. Juli 2009
Enzyklika
Ob die BRD ein souveräner Staat ist oder nicht spielt eigentlich keine Rolle.Alle Politiker sind Marionetten einer dunklen unsichtbaren Macht.Kein Politiker vertritt die Interessen der Bevölkerung.Wer die Augen offen hält ,kann das sehr leicht auf vielen Ebenen beobachten ,sei es die Verherrlichung der Schwulen (Und das ist gut so !) ,die Verschiebung von Volksvermögen -immerhin eine halbe Billion – in dunkle Kanäle mit der Behauptung die Banken müßten gerettet werden,Zerstörung der Familien ,Zerstörung der Gesellschaft etc.
Wenn nun auch der Papst nach der Weltregierung ruft ,wissen wir was die Stunde geschlagen hat,denn genau die steht hinter all dem.
Die einzige demokratische Möglichkeit des Bürgers seine Rechte geltend zu machen heißt : Es ist Wahl und keiner geht hin.Alternativ gibts nur die Revolution.
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#145   Marcelus   12:06:55 | Montag, 13. Juli 2009
Seefeldt: Die BRD ist kein souverainer Staat, sondern die Oberhoheit liegt noch immer bei jenen
Staaten, die den II. Weltkrieg gewonnen haben, und die auch extraterritoriale Militärstützpunkte in der BRD unterhalten.
Die USA und Großbritannien-Nordirland sollen sogar theoretisch noch Wahlen annullieren können, wenn ihnen das Ergebnis nicht paßt.
Auf jeden Fall muß der BRD-Kanzler die geheime Kanzlerakte unterschreiben, die ihn auf die Weltkriegssieger unter USA-Führung verpflichtet.
Die BRD ist nur ein de-facto-souverainer Staat, aber nicht de jure.
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#144   Brandenburgis   17:14:04 | Sonntag, 12. Juli 2009
Marcelus ist sowieso
nichts als ein verkommener, plappernder Lügner.
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#143   Seefeldt   17:12:54 | Sonntag, 12. Juli 2009
Aber …
die damalige Bundesregierung peitschte den Euro gegen den Willen des Volkes durch, die derzeitige Bundesregierung will den „Vertrag von Lissabon“ durchpeitschen, ohne das Volk zu befragen, und überhäuft das Land mit Schulden, so daß ich nochmals frage:
Glauben Sie wirklich, daß die Bundesregierung durch das Volk kontrolliert wird?
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#142   Marcelus   14:04:42 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Die BRD ist ein Land mit Bürgerrechten und keine Regierung kann seine Bürger zu etwas
zwingen, was deren Gewissen widerspricht,
also sind auch alle BRD-Soldaten in Afghanistan freiwillig.
Niemand zwingt sie dazu, und jeder kann aus dem Dienst austreten, und erhält Sozialgeld vom Staat.
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#141   Seefeldt   14:01:51 | Sonntag, 12. Juli 2009
Gute Institutionen?
Lassen wir einmal dahingestellt, was eine gute Institution ist und was nicht.
Aber wenn ich beispielsweise daran denke, wie die damalige Bundesregierung gegen den Willen des Volkes den Euro durchpeitschte und die derzeitige Regierung Lissabon ohne Volksbefragung durchpeitschen will und in Afghanistan Krieg spielt und außerdem die Bundesrepublik mit ungeheuren Schulden überhäuft – glauben Sie wirklich, daß die Bundesrepublik durch das Volk kontrolliert wird?
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#140   Marcelus   13:31:55 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Gute Institutionen wie NATO, EU, USA und UNO können natürlich auch
für verbrecherische Zweckemißbraucht werden: Davon ist auch das Papsttum und die Kirche nicht ausgenommen, obwohl diese durch göttliche Anordnung zwingend notwendig sind.
Eine De-facto-Demokratie ist jede Republik, in der es freie Wahlen gibt und deren Regierung durch das Volk grundsätzlich kontrolliert wird, also natürlich auch Rußland und die USA.
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#139   Seefeldt   13:26:20 | Sonntag, 12. Juli 2009
Wenn ich an die heutige NATO denke, …
kann ich auch bei dieser keinen übertriebenen Friedenswillen erkennen – angesichts beispielsweise der Überfälle auf Serbien, den Irak und Afghanistan …
Die USA haben übrigens auch in den letzten Jahrzehnten einen Krieg nach dem anderen losgebrochen, zu einer Zeit also, zu der sie die heutige Demokratie waren.
Ihre „Weltrepublik aller de-facto-demokratischer Republiken“ – was ist eigentlich mit den anderen?
Wozu gehört Ihrer Meinung nach Rußland?
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#138   Marcelus   11:08:48 | Sonntag, 12. Juli 2009
Seefeldt: Die USA und das Römische Reich, genau wie das alte Griechenland, waren nur
Teildemokratien, und keine echten Demokratien, weil nur besitzende Bürger an der Herrschaft beteiligt waren, die sich Sklaven hielten, und auch Frauen von der Wahl ausschlossen.
Echte Demokratien sind die heutigen Demokratien – und die bedürfen natürlich internationaler Zusammenschlüsse, um Kriege auszuschließen, wie etwa NATO und EU.
Am besten wäre eine Weltrepublik aller de-facto-demokratischer Republiken von Amerika über Eurasien bishin nach Australien.
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#137   Seefeldt   11:04:37 | Sonntag, 12. Juli 2009
@ Marcelus: Bitte verwechseln Sie nicht Demokratie mit Friedensbereitschaft!
Der kriegerischste Staat der letzten Jahrhunderte sind die USA, und die waren von Anfang an eine Demokratie.
Auch die römische Republik war ausgesprochen kriegerisch, die attische ebenso.
Und alle Demokratie hielt die USA nicht davon ab, einen brutalen Bürgerkrieg zu führen, nämlich den von 1861-65.
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#136   Marcelus   10:50:43 | Sonntag, 12. Juli 2009
Eine demokratische Weltautorität wäre die einzige Möglichkeit, um die Kriege unter Staaten zu
verhindern, wie ja bereits die demokratische Europaautorität, die EU, beweist,
die am besten zu einer Eurasischen Union ausgedehnt werden sollte, mit Demokratien wie die Kaiserrepublik Japan und die Präsidentenrepublik der Philippinen als EU-Mitgliedsstaaten.
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#135   No Comment   09:14:17 | Freitag, 10. Juli 2009
Deine blauen Augen…
…machen mich so sentimental, hieß es doch in der Neuen Deutschen Welle. „Blue spanish eyes…“ heißt allerdings: melancholischer Blick!
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#134   Elijahu †   16:18:34 | Donnerstag, 9. Juli 2009
G8 Staaten halten weiterhin dogmatisch am Freihandel fest:
Die G-8-Staaten wehren sich gegen Protektionismus und Handelsschranken: In der Schlusserklärung zum Gipfel in L’Aquila bekräftigen sie ihre Absicht, die sogenannte Doha-Runde endlich zum Abschluss zu bringen – und damit den Freihandel zu stützen.
www.spiegel.de/…,1518,635271,00.html
Die Ursache für die gegenwärtige Weltwirtschaftskatastrophe wird also weiterhin beibehalten. Der Freihandel, der Heilige Gral der „Globalisierer“.
Maßnahmen um die Kasinokapitalisten zu regulieren wurden KEINE getroffen; auch und erst recht keine „Weltregierung“. Die wird es auch erst geben wenn jede einzelne Nation völlig verarmt ist und vorm Staatsbankrott steht.
Wenn diese ganze Sache vorbei werden wir alle enteignet und mittellos sein und einer kleinen Schicht von superreichen Schwerverbrechern gegenüber stehen, die sich die ganze Welt angeeignet hat. In Deutschland werden dann soziale Verhältnisse einkehren wie in der Dritten Welt, betoniert durch einen totalitären Polizei- und Überwachungsstaat, in dem die verfassungsmässig garantierten Grundrechte in der Praxis nur noch für jene gelten werden, die sich das auch leisten können…
Das Endziel der globalen Geheimbündler, die Weltbevölkerung in absehbarer Zeit von 6 Milliarden auf 500 Millionen zu reduzieren, schwebt dabei weiterhin wie ein Damoklesschwert über unser aller Haupt.
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#133   Paulaner †   15:46:46 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ihr Konservativen müßt euch von der Missionslast befreien.
Konzentriert euch bitte auf die vorhandenen Katholiken, damit die nicht auch noch verloren gehen, denn auf die hat es der Satan abgesehen.
Das ist ein enormes Arbeitspensum. Die „Protestanten“ als Bibelsekten aller Art rütteln an den Wänden rundum und sie sind ähnlich fanatisch wie ihr Fundamentalisten, schimpfen gegen den Papst, sind kaum zu unterscheiden! Sie sind nur weniger streitsüchtig.
>:)
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#132   Pius XII   15:26:15 | Donnerstag, 9. Juli 2009
B16 fordert keine Weltregierung (@ Ruhrgebietler, @ Alois Bischof)
Ich denke, da wird er von einigen hier falsch verstanden: eine Weltregierung im Sinne der radikalaufklärerischen Kirchenfeinde des 18. Jhds war ja eine souveräne Instanz, die alle Bereiche des öffentlichen Lebens regulieren konnte. Der Papst fordert doch aber, soweit ersichtlich, eine Behörde mit klar abgegrenzten Rechten und Pflichten, um etwas zu regulieren, was einfach eine etwas intensivere Regulierung nötig zu haben scheint, die national nicht geschafft wird (nach seiner Meinung und der Meinung vieler anderer auch).
Weltregierung = allzuständig, allmächtig, umfassend
Papstvorschlag = eine Behörde mit engen Zuständigkeiten, genau festgelegten Kompetenzen
Verschiedene Behörden für verschiedene Aufgaben auf verschiedenen Ebenen (Stadt, Region, Land, Großraum, Welt) ist aber das Gegenteil einer einheitlichen Weltregierung. Es ist ein „status mixtus“, letztlich etwas gutkatholisches.
Es gibt eben Dinge, die kann man national nicht mehr regeln (einfaches Bsp: Flugverkehr), es gibt Sachen, die sollte man national nicht regeln, weil es regional oder kommunal viel besser geht (Bsp: Kulturförderung, Stadtplanung). Das nennt man Subsidiarität.
Die „Aufklärer“ hingegen wollten alles einer Instanz zuweisen. Der Begriff dazu lautet: Souveränität. Deshalb z.B. der frz Zentralismus.
Katholisch: Subsidiarität
Antikatholisch: Souveränität
Die Begründung des Papstes ist hier gut katholisch. Santa Rita und andere irren.
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#131   Carl   15:08:44 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Santa Rita liegt richtig mit seiner NWO-Enzykliken-Parallele
Diese Enzyklika ist nicht römisch-katholisch (genauswenig wie das V2 als Ganzes), weil B16 leider Gottes nicht rechtgläubig ist.
Sein Aufwärmen z.B. der V2-Religionsfreiheit-Irrlehre ist kalter Kaffe, der höchstens von der Novus-Fsspx dankbar aufgewärmt wird.
Die Enzyklika flankiert streckenweise lediglich die Umsetzung der „New World Order“ (NWO), die die Hochfinanz im Zuge der von ihr verursachten globalen Krise installiert. Daher das Gerede der Landeshochverärreterin Merkel, daß man jetzt „globale Instutionen“ mit „hohen Kompetenzen“ zur Eindämmung der Krise brauche, usw.
Die Enzyklika klingt auf weiten Strecken gleich hohl wie eine Ansprache Merkels und anderer Quasselbuden-Bewohner. Sie haben eben denselben „Ghost-Writer“, der nicht der „Holy Ghost“ ist.
Was die früheren Päpste der unveränderlichen Kirche im 19. Jahrhundert an Material der Freimaurergruppe „Alta Vendita“ veröffentlicht haben, was u.a. besagt, daß nach einem Konzil (dem V2) ein Papst komme, der meine, unter dem Banner Petrus zu marschieren, in Wahrheit aber ihre (Freimaurer) Pläne umsetze, das ist seit einigen Jahren Realität.
Es wird alles abgeräumt werden. („Abräumen“ stammt vom Waldbauer, Mühlhiasl, Irlmaier, etc.)
Schwester Lucia (Fatima) veröffentlichte gegen Ende ihres demütigen Lebens die Worte Mariens, daß sie den strafenden Arm ihres Sohnes nicht mehr zurückhalten könne und alle Gebete von uns höchstens eine minimale Abschwächung bewirken könnten, aber keinen Aufschub mehr.
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#130   Paulaner †   12:41:21 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Sorgt euch zuerst einmal um eure Gläubigen, die sind die Bürger!
chico flojo: @Leo Miles
Es ist müßig, darüber nachzudenken. Das Tier ist dabei, langsam sein Haupt zu erheben.
Das ist nicht nur müßig sondern verkehrt herum.
Ein demokratischer Staat ist dadurch gekennzeichnet, dass die Bürger den Staatswillen bestimmen. Ihr Priester habt (leider) die Fähigkeit längst verloren, die Bürger = Gläubigen anständig zu leiten. Das ist EUER Versagen und jetzt wollt ihr dafür das System=TIER beschuldigen.
>:) Das TIER seid ihr, die zerstrittene, verlogene und unkeusche Kurie!
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#129   chico flojo   20:40:53 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Leo Miles
Nä, glaub’ ich nicht. Ich kenne jetzt nicht die Verfassung von 1848. Aber die Trennung von Kirche und Staat war in Frankreich glaube ich schon etwas länger Alltag. „…solange die Rechte der katholischen Kirche…“. Damit ist die Garantie für die ungehinderte Religions-und Kultausübung gemeint. Und zwar frei von jeglichen Einschränkungen oder irgendwelchen Zwängen. Diese Freiheit kann auch in einem laizistischen oder besser säkularistischen Staat gegeben sein.
Zum zweiten Absatz:
Ich sehe die Kirche, so wie sie heute für mich wahrnehmbar ist, auf dem Beginn eines Leidensweges.
Vielleicht geht sie (sie wird) eines Tages den gleichen schweren Pfad gehen müssen, wie einst Christus. Da wir ja als Kirche auch der mystische Leib Christi sind, liegt das nicht so fern. Wenn dem so ist, dann ist die Trennung von Kirche und Staat Teil des Heilsplanes Gottes.
Nur so – ich könnte mir schon einen katholischen Staat vorstellen. Ich denke dabei immer an Garcia Moreno.
Aber ein Staat in der Größe von Monaco, Liechetenstein oder Andorra. In Deutschland beispielsweise ist allein die Vorstellung illusorisch. Damit brauchen wir uns gar nicht zu beschäftigen. Sie werden selbst gewisse Mindestanforderungen nicht durchkriegen. Es sei denn, Sie wollen so etwas wie einen Bürgerkrieg. Oder wie wollen Sie 82 Millionen Einwohner (Stand 2006) auf den rechten Pfad bringen? Es ist müßig, darüber nachzudenken. Das Tier ist dabei, langsam sein Haupt zu erheben.
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#128   Leo Miles   20:16:43 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@chico
Mit verlaub, du interpretierst etwas seltsam. Keineswegs besagt diese Aussage, daß der Papst eine generelle Trennung von Kirche und Staat befürwortet. Diese Aussage ist wohl eher taktischer Natur, die Staatsmacht nicht unnötig herauszufordern. Aber ich frage mich, wie du da ein Plädoyer für den Laizismus herausliest?
Die Frage nach „Trennung von Spreu und Weizen“ ist eine andere. Freilich läuft die Heilsgeschichte bzw Offenbarung so ab, egal wofür der Vatikan plädiert oder auch nicht. Aber trotzdem darf ein Papst keine Häresien verkünden. Er muß trotzdem die Einheit der Gesellschaft unter dem Königtum Christi fördern. Ansonsten macht er sich schuldig wie Judas Iskariot. Auch dieser Verrat mußte ja so kommen. Aber trotzdem ist er nicht gut, sondern Jesus sagt: „Es wäre besser für ihn, er wäre nie geboren worden.“
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#127   chico flojo   20:07:36 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Leo Miles
Nein, ich irre mich nicht. Es ging konkret um die französiche Verfassung.
Und darum, daß ich jetzt keine Lust habe, in dem Buch zu suchen,…Moment, ich hab’s:
„Im Jahre 1848 hatte er auch dem französchen Klerus geraten, die Verfassung der zweiten Republik loyal anzunehmen, und durch den Mund von Kardinal Antonelli ließ er erklären, daß der Heilige Stuhl in keiner Weise Gegner der konstitutionellen Monarchie sei, ebensowenig wie der Republik, sofern diese die Rechte der Kirche achte.“
Aus:
Der Papst der Immaculata von Vicenzo Faraoni.
Die Zeiten, als die katholische Kirche des Schutztes durch den Staat bedurfte, sind vorbei. Jetzt ist langsam die Zeit von Spreu und Weizen gekommen.
Sorry, hat was länger gedauert.
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#126   Leo Miles   19:55:09 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@chico
Ja du irrst dich :-] .
Aber du kannst trotzdem gerne die etwaige Aussage eines etwaigen Papstes hier entsprechend zitieren. Ich warte gespannt.
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#125   chico flojo   19:52:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Leo Miles
Ich bin mir nicht hundertpro sicher. Aber ich meine, es war der Papst der Immaculata, der an die französchen Bischöfe bzgl. der Trennung von Staat und Kirche geschreiben hat und dessen Aussagen dem widersprechen, was Sie schreiben. Es kann auch ein anderer als PiusIX. gewesen sein. Aber der Inhalt trifft zu.
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#124   Leo Miles   19:44:53 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Paulaner
Wenn du die Trennung von Kirche und Staat forderst, dann forderst du die Trennung des Staates vom Leib Christi, also von Gott.
Ein „Katholik“ der das fordert – also die Existenz eines Staates ohne Christus als obersten Herrn – hat aufgehört, ein Katholik zu sein.
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#123   Antipacelli †   13:36:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Bieroholiker: Schon zu viele Paulaner gesoffen heute, dass du micht nicht verstehst?
Oder willst du einfach nicht?
Der Adressatenkreis ist so lange schnurzpiepegal, so lange die „Enzyklika“ und ihr Schreiberling unglaubwürdig sind!
Die Diskrepanz von Wort und Tat bei den unrechtmäßigen Amtsinhabern ist es, was ein katastrophales Zerrbild der heiligen Kirche vermittelt und so abgrundtief schändlich ist! o^/ :-@
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#122   Paulaner †   13:23:09 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Der Papst hat nicht für feindselige Idioten geschrieben sondern für Christen.
Die Enzyklika wendet sich nicht an die Mächtigen wie ein Voodoo – Zauber sondern an uns Gläubige in unseren Berufen, wo wir unsere christlichen Verhaltensweisen einzubringen haben.
Die jetzige und die vergangenen 2 bis 3 verlorenen Priestergenerationen kann er nicht mehr erreichen in ihrer Verbohrtheit.
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#121   Antipacelli †   13:04:52 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Bieroholiker: Mit „Ratzinger“ meine ich den Satanisten Joseph Ratzinger,
wen sonst?! :-S
Klickst du hier images.google.com/imgres?imgurl=http://…! ^-^
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#120   Paulaner †   12:54:47 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Ein Kleingeist möchte dem Papst Ratschläge erteilen.
Antipacelli: Wenn Ratzinger wirklich eine Weltautorität in der genannten Art will,
dann muss er sie zum Freund gewinnen!
Nicht inhalieren, wovor sie sich fürchten oder womit sie ihren kleingeistigen Anhängern drohen.
Wer ist „Ratzinger“, du Lümmel?
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#119   Antipacelli †   12:49:16 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wenn Ratzinger wirklich eine Weltautorität in der genannten Art will,
sollte er mit gutem Beispiel vorangehen und endlich damit aufhören, den größten Feinden der Menschheit und des Christentums, dem Halachajudentum und Zionismus, hinterher zu rennen und durch seine Besuche in Synagogen, Holocaustgedenkstätten, angeblichen ehemaligen „Vernichtungslagern“ usw. zu beehren!
Er müsste diesen kriminellen Vereinigungen vielmehr beweisen, dass er ein Mann mit Rückgrat ist, indem er
– alle Elemente in seiner „Kirche“, die jenen dienen (z.B. Freimaurer), aus derselben so schell wie möglich hinauswirft,
– die Voraussetzungen für den Aufbau katholischer Staaten schafft, indem er die Irrlehre des 2. Vatikanum über die nicht vorhandene „Religionsfreiheit“ rückgängig macht.
Das wären die ersten notwendigen Schritte, denen weitere folgen müssten und ohne die Worte wie die in der neuen Enzyklika enthaltenen nur eitles, unglaubwürdiges Getöse sind! o^/
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#118   Lieblingsuli   11:32:22 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Alles eine Frage des Standes
Es gibt eben gewisse Regeln, die es einzuhalten gilt. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder egoistisch denkt? Die natürliche „Weltautorität“ sollte immer eine Rolle spielen.
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#117   Paulaner †   11:25:56 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Na klar, diese Gemeinschaft zwingt zur Subjektivität und zur Tarnung.
Lieblingsuli
Was stört denn? Ich bin Teil einer Gemeinschaft
Wie konnte ich das nur übersehen und Sie für normal halten?
:-[
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#116   Lieblingsuli   11:18:36 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Paulaner
Was stört denn? Ich bin Teil einer Gemeinschaft – aber diese Gemeinschaft suche ich mir aus und niemand sonst. Die Freiheit nehm’ ich mir ;-)
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#115   Paulaner †   11:13:01 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Manchmal habe ich den Eindruck, als gäbe es ein PISA-Problem.
Lieblingsuli: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“
Manchmal habe ich den Eindruck, hier unterrichtet der Blinde den Tauben.
Das liest sich wie: das stört mich, das hätte ich lieber weg.
Wirtschaftsprofessoren wissen es nicht immer besser.
Klar, aber die „Pilatusfrage“ dazu habe ich angeschnitten.
Ich glaube nicht, dass das Abwimmeln System hat, das ist PISA.
:-]
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#114   Lieblingsuli   11:04:52 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Paulaner
Wirtschaftsprofessoren wissen es nicht immer besser. Gerade in der Finanzkrise hat sich diese Art des Gelehrtentums nicht immer einheitlich präsentiert. Aber vielleicht liegt ja hier wieder die Einheit in der Vielfalt.
Volkswirtschaftler vs. Betriebswirtschaftler – da fängt es doch schon a.
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#113   Paulaner †   10:53:26 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Das schmeckt der „Elite“ natürlich nicht …
Die Wirtschaftsprofessoren halten sich die Ohren zu, wenn ich ihnen den Vorwurf an den Kopf werfe, dass SIE die Banker mit dem Rüstzeug ausgestattet haben, mit dem sie jetzt die Finanzwirtschaft an die Wand gefahren haben. Sie waschen die Hände in Unschuld.
Die Wirtschaftswissenschaft ist aber, anders als die Naturwissenschaft, mehr als eine beschreibende, buchhalterische Wissenschaft,
sie bildet die Aktiven aus zur Aktivität!
In den letzten 30 Jahren bevorzugt mit dem „Kapital“.
Das gleiche gilt für die Theologen in den Priesterseminaren.
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#112   Lieblingsuli   10:30:19 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Begeisterter
Der Duktus der Redaktion ist nicht immer wohlfeil – da stimme ich zu. Ich werde auch in Zukunft mich eher verstärkt anderweitig orientieren wollen, da mir nicht genau bekannt ist, wer hinter dieser Seite steckt.
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#111   Begeisterter   10:27:21 | Mittwoch, 8. Juli 2009
ich auch nicht…
habe sie nur überfliegen können, aber die kritik hier geht fehl.
es ist kein blauäugiger text. das kann ich nach einer ersten – wenn auch unzureichenden – lektüre behaupten.
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#110   Lieblingsuli   10:25:54 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Begeisterter
Was sagt er denn zum Freiheitsbegriff? Ich fand noch nicht die rechte Ruhe, um die Enzyklika durchzuarbeiten.
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#109   Paulaner †   10:25:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Nicht traditionell sondern AUFS KREUZ GELEGT
Vieira: „Weltautorität“?
Die nennt man traditionell „Fürst der Welt“ oder auch „Satan“, „Durcheinanderwürfler“ etc. pp.
Das mit dem „Fürst-der-Welt“ hat was mit „Aufs-Kreuz-Legen“ zu tun im wörtlichen Sinn (das liegende Kreuz).
Der Satan war nie der Fürst der Welt sondern viel früher einmal nur der Statthalter Gottes auf der Erde, er hat sich ausgegeben (übrigens in der kreuzförmigen Königsstadt) als „mächtiger als Gott“ durch Täuschung.
Jesus hat Satan auf DIESEM Kreuz besiegt! Siehe OBEN!
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#108   Begeisterter   10:21:10 | Mittwoch, 8. Juli 2009
die kritik hier
an unserem hl. vater finde ich entsetzlich und substanzlos.
die kirche muss visionär denken und das tut er in dieser enzyklika.
Redaktion benachrichtigen
#107   Lieblingsuli   10:19:22 | Mittwoch, 8. Juli 2009
„Change“ um jeden Preis
Wo wollen wir denn hin? In eine gottlose Welt, die den gefallenen Menschen in den Mittelpunkt stellt und ihn zum Maß aller Dinge erhebt? Waren denn die letzten 2.000 Jahre umsonst? Welchen Sinn macht das Märtyrertum, wenn es nichts gibt, für das es sich zu sterben lohnt? @Gretchen: Wollen Sie wirklich die Erbsündenlehre negieren?
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#106   Gretchen †   10:14:02 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Stimme der Vernunft: Das ist eine typisch
frömmlerische hohle Phrase aus dem Kanon der Jenseits-und Parusie-Vertröstungen, die sich an den Begriff des Königstums Jesu Christi anlehnt und zum Vokabular derer gehört, welche die Augen verschließen vor der Weltrealität und verdrängen, dass die Nachfolge, zu der Jesus aufruft, auch den Mut zur Veränderung mit einschließt. Wie Sie schon zutreffend sagen: Quatsch.
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#105   Lieblingsuli   10:12:11 | Mittwoch, 8. Juli 2009
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt“
Manchmal habe ich den Eindruck, hier unterrichtet der Blinde den Tauben.
„Caritas in veritate“ ist sicherlich gut zu lesen, aber die Freiheit des Einzelnen erlaubt es auch, davon Abstand zu nehmen. Moraltheologisch zurück in die Steinzeit – ist es das, was wir wollen?
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#104   stimme der vernunft †   10:04:05 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Ruhrpotti
daß dies nur das soziale Königtum Jesu Christi sein kann!
Was soll denn das für ein Quatsch sein „soziales Königtum Jesu Christi“?
OK, wenn Jesus Christus hier auftaucht, kann er meinetwegen den König geben, dann kann er ja auch in seiner Allmacht mal eben schnell alle Probleme lösen, Hunger und Krankheiten abschaffen und das Paradies schaffen.
Ich glaub aber nicht, dass er in nächster Zeit auftauchen wird.
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#103   Gretchen †   09:46:09 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Hier tummel sich die Hobby-Päpste
ja in gar reicher Zahl! Mein Vorschlag für Pneumat und Gesinnungsbrüder. Versammelt Euch zum eigenen Konklave. Gewiss stellen Euch die Zaitzkofen-Insassen einen Raum zur Verfügung, in dem auch ein Ofen zum Rauch-Abblasen steht. Dann könnt Ihr endlich einen Pontifex bestimmen, der Euch gemäße Enzykliken verfasst. Wer Papst wird? Natürlich Elijahu! Als erste Amtshandlung dürfte er sich, während ihm Pius-Jungpfaffen mit Pfauenwedeln frische Luft zufächern, auf der Sedia Gestatoria nach Regensburg tragen lassen, um dort den bösen Bischof zu verdammen. Ihr alle werdet natürlich sogleich zu Kardinälen ernannt! Dann dürft Ihr Euch Eminenz nennen, und niemand wird es Euch übel nehmen, denn: Auch die vielen Napoleons, die weltweit die Psychiatrien bevölkern, werden akzeptiert. Ebenso wie die Christusse, die von Zeit zu Zeit am Bronzetor des Apostolischen Palastes zu Rom Einlass zu ihrem Stellvertreter begehren und dort, nach freundlichem Gespräch mit Schweizer Gardisten, von ebenso netten Männern in weißen Kitteln ins Gemelli-Klinikum transportiert werden. Keine Sorge: Auch in der psychiatrischen Abteilung des Bezirkskrankenhauses in Regensburg wird man sehr freundlich zu Euch sein, und ihr könnt dort in aller, aller Ruhe eine Enzyklika nach der anderen schreiben – und eine jede ist viel, viel besser als die von Bendikt XVI. (Noch ein Tipp: Bastelt rechtzeitig für Elijahu eine Tiara, ehe die Preise für Trompetenblech wieder steigen!)
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#101   Vieira   08:06:17 | Mittwoch, 8. Juli 2009
„Weltautorität“?
Die nennt man traditionell „Fürst der Welt“ oder auch „Satan“, „Durcheinanderwürfler“ etc. pp.
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#100   r.ruhrgebietler   06:46:18 | Mittwoch, 8. Juli 2009
so berichtet die WAZ
daß der Hlg. Vater eine Weltregierung fordert.
Sie unterschlägt dabei, daß dies nur das soziale Königtum Jesu Christi sein kann!!! Die grundlegende Lehre vom Königtum Christi ist der Eckstein der Soziallehre der Kirche. Jesus Christus ist nicht nur gekommen, um das Neue Gesetz zu lehren und um sein irdisches Leben mit seiner Passion zu beenden, aber auch um ein legitimes Recht über seine Geschöpfe als „König der Könige und Herr der Herren“ (Off 19,16) und als Erlöser des Menschengeschlechts auszuüben. Die heiligen drei Könige irrten nicht, als sie dem Jesuskind Weihrauch brachten, um seine Gottheit zu ehren, Myrrhe, um seine Passion vorzubereiten, und Gold in Anerkennung seines Königtums (vgl. Mt 2,1-12). Ihre Anbetung erfüllte die Prophezeiungen des Alten Testamentes über den Messias, wo er anerkannt ist als alleiniger König und Herr, dem alle Nationen Unterwerfung und Gehorsam schulden (vgl. Ps 47 und 72).
Es gab schon (mindestens) einen Fall in der Geschichte als jemand gottlos und ohne Jesus Christus nach der Weltherrschaft greifen wollte. Das Erbe trägt die Welt heute noch und Satan erbeutet unzählige Seelen, die wie Schneeflocken für die Hölle fallen.
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#99   Blaubärin Schreckenfels   03:18:55 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Ein echter Bischo Tycho Elijahuber
:-D :-D :-D
Gefangen in Hass und Todeswünschen.
Der Humanismus, wie er leibt und lebt. >:) >:) >:)
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#97   Paulaner †   02:58:12 | Mittwoch, 8. Juli 2009
einer spinnt immer
derLeser: Produktionsmittel müssen dem Gemeinwesen überstellt werden
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#96   Caldonazzi †   01:41:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Danke, kreuz.net!
Die neuesten Nachrichten aus Katholistan sind der krönende Abschluss eines schweißtreibenden, aber zuletzt denn doch noch mit Lachtränen gewürzten Tages.
Und erst die Kommentare! Alle Achtung! Kabarett vom Feinsten!
Mein besonderer Dank gilt da
Paulaner mit
„Man kann Gott natürlich auch erdichten aber er ist historisch“,
Elijahu mit
„Ratzinger, die Marionette der Freimaurersatanisten auf dem Petrusstuhl“,
DJM mit
„Intelligenz ist künstlich. Weisheit ist echt.“,
pius.inquisitor mit
„Wenn Elijahu Recht hat, dann kommt der Antichrist im – Papamobil“,
santa rita mit
„dass jeder Staat, der sich den Direktiven der Weltregierung widersetzt, dadurch automatisch angloamerikanische Bombenteppiche abbonniert.“,
Leo Miles mit
„Ein Neugeborenes ist… unverdorben und wenn man es so will: konservativ.“,
Biene Maja mit
„Danke ich hab die ganze Wohnung durchgeputzt“,
eigerharmit
„In der ganzen Welt wurden die Juden verfolgt, nur unter den katholischen Germanen nicht.“,
derLeser mit
„die Zukunft ist die autarke selbstversorgende Regionalgemeinschaft Wie bei Asterrix“ und
schwarzwaldbub mit
„So ein Stuss!“
Letzterem Kommentar schließe ich mich an.
o^/ o^/ o^/
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#95   derLeser   01:16:02 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Produktionsmittel müssen dem Gemeinwesen überstellt werden
meinetwegen mit Pächter wie bei einer Tankstelle wenns sein muss
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#94   Paulaner †   01:12:17 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die üblichen Verdächtigen …
Wie sich die Wirtschaftsexperten und die Theologen und die Politiker die Wirtschaft halt so vorstellen: die Wirtschaft soll sich anständiger benehmen.
:-D
Dann fliegen die Anständigen raus aus dem Wettbewerb und die Wildschweine bleiben übrig.
o.O Und mehr Kontrollen! Steuerkontrollen!
Und die Wirtschaftseperten und die Theologen und die Politiker wundern sich und bringen neue Vorschläge: die Wirtschaftstreibenden sollen sich anständiger benehmen.
:-D
Dann fliegen die Anständigen raus aus dem Wettbewerb und die Wildschweine bleiben übrig.
o.O Und mehr Kontrollen! Steuerkontrollen!
Und die Wirtschaftseperten und die Theologen und die Politiker wundern sich und bringen neue Vorschläge: die Wirtschaftstreibenden sollen sich anständiger benehmen.
:-D
Dann fliegen die Anständigen raus aus dem Wettbewerb und die Wildschweine bleiben übrig.
o.O Und mehr Kontrollen! Steuerkontrollen!
Gut dass die Wirtschaftsexperten wissen, wie das geht.
:-!
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#93   pius.inquisitor   00:50:50 | Mittwoch, 8. Juli 2009
ja, pneumotorax,
ist schon ziemlich langweilig hier …
dann noch eine fröhliche schicht! lesen sie die enzyklika!
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#92   pneumat   00:41:47 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Penis-Insinuator
darf das Gräßchen …cidas.files.wordpress.com/…house-400a071807.jpg adoptieren
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#91   DJM †   00:35:49 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Paulaner
ich habe beschlossen
ich bin mir sicher, Sie werden Vergebung erlangen.
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#90   pius.inquisitor   00:31:00 | Mittwoch, 8. Juli 2009
mini-pneumatomache
Lassen Sie gretchen doch in Ruhe lästern. Es gibt ja auch lebende reitende Leichen:
…ierra.files.wordpress.com/…6/cavallo-parato.jpg
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#89   Paulaner †   00:30:08 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Schade, dass ich diese Intelligenzbestie nicht nutzen kann.
DJM: @Elijahu
ich habe beschlossen, Elijahu zu plonken. :-D
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#88   pneumat   00:25:19 | Mittwoch, 8. Juli 2009
reitende Leichen
So was konnte nur einem Grätchen* einfallen, dem elenden Abbild der echten reitenden Skelette.
Ist sie neidisch auf die tote Welt? Ist nicht tot genug?
Doch zur Genüge, nur eben klein Grätchen, passt aber im Hals zu stecken.
*Als Gräten bezeichnet man knöcherne Teile des Skeletts
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#87   DJM †   00:24:10 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Elijahu
Wahrscheinlich mithilfe der Gentechnik.
Die Kirche hat das Patent auf’s Klonen, wegen der wundersamen Vermehrung.
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#86   pius.inquisitor   00:18:53 | Mittwoch, 8. Juli 2009
tja, gretchen,
so’n papst hat es aber auch schwer. Keinem kann er es recht machen. Wenn der Vatikan in Finanzdingen wenigstens ein Vorbild wäre …
Zu der anderen Sache: nun, wenn TRatzinger sich mit den Piuleuten verbrüdert, dann weden viele kreuz.net-user gewissermaßen mit ihm verwschwäger. Ob ihm das so recht sein kann, muss er selbst beurteilen, falls er denn schon online ist …
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#85   Elijahu †   00:14:55 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Ratzinger, die Marionette der Freimaurersatanisten auf dem Petrusstuhl
Dem Erscheinen des Antichristen wird eine weltweite Hungersnot vorangehen, und die beiden Propheten Henoch und Elias werden die ganze Welt mit ihm bekannt machen.
Der Antichrist wird diese beiden Propheten im Verlauf eines geistlichen Wettstreits töten, und sich daran machen seine Irrlehre über die ganze Welt verbreiten.
Der Antichrist ist nichts anderes als der Teufel in Menschengestalt, der vom Erzengel Michael aus dem Himmel verbannt wurde und in menschlicher Gestalt nun seinem Ende entgegensieht.
Der Antichrist wird alle biblischen Zeichen und Wunder nachäffen. Er wird Kranke heilen, Lahme gehend machen, Feuer vom Himmel fallen lassen, sogar Tote auferwecken. Seine Macht liegt in der Imitation dieser Wunder, er kann von sich aus nichts erschaffen.
Der Kern seiner Irrlehre wird darin bestehen, die Menschheit zu einem zweiten und letzten Sündenfall zu verführen: dem Griff nach dem Baum des Lebens und damit der Unsterblichkeit. Wahrscheinlich mithilfe der Gentechnik.
Bevor aber all das passieren kann, kommt das Ende dieses Weltzeitalter, wie es in der Offenbarung des Johannes beschrieben wird, mit einer Zeit der Not wie es nie eine gegeben hat und nie wieder eine geben wird.
Die zehn „Könige“, die gemäss Offenbarung zur „Endlösung der Heiligenfrage“ im Tal Armageddon versammelt werden, sind wahrscheinlich die Weltregierung, deren Einrichtung der Freimaurerpapst jetzt fordert.
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#84   derLeser   00:09:30 | Mittwoch, 8. Juli 2009
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#83   Gretchen †   00:05:28 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Zu singen nach dem bekannten Danke-Lied:
Danke, für diese guten Worte,
Danke, Dir lieber Benedikt!
Die hier an diesem Forum-Orte
Hetzen, sind verrückt.
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#82   pius.inquisitor   00:00:10 | Mittwoch, 8. Juli 2009
gretchen,
elijahu habe ich leider nicht erkannt. die anderen erinnerten aber ein wenig an die insassen von zaitzkofen …
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#81   Elijahu †   23:58:44 | Dienstag, 7. Juli 2009
Ratzinger ist nach dieser Enzyklika endgültig der Rotte der Verdammten zuzuordnen
„Um die Weltwirtschaft zu steuern, die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen, um eine geeignete vollständige Abrüstung zu verwirklichen, die Sicherheit und den Frieden zu nähren, den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren, ist das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität, wie sie schon von meinem Vorgänger, dem seligen Papst Johannes XXIII., angesprochen wurde, dringend nötig.“
Man beachte, wie er sich bei dieser Aussage auf den Freimaurerpapst J. XXIII. beruft, der für den Glaubensabfall von 1965 hauptverantwortlich ist.
Dieser Papst, Joseph Ratzinger, ist ein Freimaurer und ein Satanist. Es ist offenkundig warum sich die Veröffentlichung dieser Enzyklika solange hingezogen hat. Er hat die Maske fallen lassen und für jeden Christen ist es nun ersichtlich auf welcher Seite dieser Mann die ganze Zeit wirklich stand. Dieser Papst hat die ganze Zeit ein falsches Spiel getrieben mit den auserwählten Kindern Gottes.
Wer sich nach dieser Selbstoffenbarung jetzt noch von ihm verarschen lässt, dem ist nicht zu helfen. Wir Christen sind bei diesem letzten Kampf Gut gegen Böse jeder auf uns allein gestellt.
Die Lösung für die gegenwärtigen sozialen und wirtschaftlichen Probleme ist nicht eine „Weltregierung“, sondern die Abkehr vom abolutistischen Freihandel wie er seit Mitte der 90er Jahre praktiziert wird!
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#80   santa rita   23:56:07 | Dienstag, 7. Juli 2009
Die Feigheit hat einen Namen:
Josef Ratzinger.
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#79   Gretchen †   23:54:44 | Dienstag, 7. Juli 2009
Nix Papamobil! Er und sie
kommen sehr wohl zu Pferd! Wie? Nun, das ist auf dem beigefügten Video zu sehen! (Ob Elijahu so ähnlich aussieht wie einer der Reiter??)
www.youtube.com/watch?v=HQ4cSttgLbI
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#78   pius.inquisitor   23:54:29 | Dienstag, 7. Juli 2009
djm, wow
den Autor habe ich verifiziert. Danke.
Für das Phnomen erlaube ich mir dann auch Sie einmal direkt auf meinen persönlichen horror-clip zu verweisen.
M. E. passend wegen einer bestimmten user-gruppe. Aber bitte festhalten.
www.youtube.com/watch?v=TdiJmHtE1Sw
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#77   pneumat   23:54:00 | Dienstag, 7. Juli 2009
Gerhard Kemme:
Niemand hat wirklich einen Überblick, von wem eine reale globale Herrschaft ausgeübt wird(?)
Kein Zufall, dass grade auf dem Geldschein (one Dollar) das zukünftige globale Imperium in einer Geheimsprache – die für FM’s typisch ist – abgebildet ist. Das Wort ONE groß in der Mitte des Geldscheins deutet die globale Einheit der OneWorld an.
Dollar selbst stellt das universelle Instrument dar, durch es erreicht wird.
Die „ägyptische“ Pyramide …topic.files.wordpress.com/…e-united_states_.jpg zeigt die streng hierarchische (keine demokratische) Struktur dieser Macht. Das Auge an der Spitze ist nicht vom allsehenden Gott. Gott hat mit Dollars – der Macht dieser Welt – nichts zu tun. Das ist die Macht des Luzifers. Seine Zahl -getarnt – findet man auch auf der Banknote:
MDCCLXXVI 1766 (Gründungsjahr) sieht erstaunlich ähnlich der DCLXVI – 666.
Und die Spitze selbst wäre die regierende Elite der Novus Ordo.
Das Porträt George Washingtons (1732 – 1797) gehört in der Tat angeblich Adam Weishaupt images.google.com/images?hl=de&lr=&um=1… (1748 -1830). Er sei Jude gewesen und habe das „Neue Testament Satans“ (alias „Protokolle der Weisen von Zion“) geschrieben… George Washington soll während seiner Amtszeit ermordet und durch Adam Weishaupt ersetzt worden sein. de.wikipedia.org/wiki/Adam_Weishaupt
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#76   DJM †   23:50:26 | Dienstag, 7. Juli 2009
jubelnde Massen
Massenpsychologie – Gustave Le Bon, wäre da sehr gut zu lesen, wenn Sie das interessiert. Da kann man noch viel über die Deutschen lernen, man glaubt es kaum.
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#75   pius.inquisitor   23:45:19 | Dienstag, 7. Juli 2009
djm, nun
quatschen Sie mal nicht die Thesen von Elijahu mit einer blöden Bemerkung platt. – Der Antichrist des 21. Jahrhunderts kommt nicht mit dem Pferd – das müssten Sie ja verstanden haben. Wenn Elijahu Recht hat, dann kommt der Antichrist im – Papamobil … umringt von „Pilgern“ mit Digicams … jubelnde Massen, die blindlings ins Verderben laufen …
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#74   DJM †   23:37:50 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Elijahu
Steigbügelhalter des Antichristen
Kommt denn der Antichrist auf einem metaphorischen Pferd? Hm, vielleicht einer der sieben?
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#73   santa rita   23:34:12 | Dienstag, 7. Juli 2009
Elijahu
Sie laufen zur Hochform auf!
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#72   Elijahu †   23:25:58 | Dienstag, 7. Juli 2009
Ratzinger als Steigbügelhalter des Antichristen
„Weltautorität aber keine Weltregierung“
Reichlich naiv. Eine Institution die überhaupt genug Macht und Autorität hätte Staaten wie Israel, den USA, Russland und China Politik zu verorden, eine solche Institution wäre de fakto eine Weltregierung.
Dass eine reine Palaverbude wie die UN nicht funktioniert ist für jeden ersichtlich. Eine „Weltautorität“ wäre nichts anderes als eine Weltregierung.
Man kann davon ausgehen dass eine solche Weltregierung sich konkret als politisches Bündnis der ~10 wirtschaftsstärksten Nationen der Welt manifestiert. Diese hätten dann die militärische und wirtschaftliche Macht, den restlichen 140+ Nationen ihren Willen zu diktieren.
Jetzt gucken wir uns die ~10 wirtschaftsstärksten Nationen einmal an. Das sind allesamt säkularisierte, also entchristlichte Nationen die das Naturgesetz und die christlichen Gebote mit Füssen treten. Und ausgerechnet denen will der Papst globale Autorität zuschachern…das ist ein Verrat an uns Christen wie er in der Geschichte der Kirche noch nicht vorgekommen ist.
Solche Gestalten wie der Pädophile Cohn-Bendit, die heute den Christen in Europa das Leben schwer machen, könnten das dann in der ganzen Welt tun, könnten ihre „Werte“ dann noch in den letzten Winkel exportieren.
Dieser Papst wird in die Geschichte eingehen als der Papst der dem Antichristen dem Weg geebnet hat.
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#71   Paulaner †   23:08:48 | Dienstag, 7. Juli 2009
Trennung von Staat und Kurie ist notwendig!
Leo Miles:
Der selige Papst Bonifatius VIII. setzte immerhin noch durch, daß der Kaiser anerkennen muß, daß er seine Ernennung vom Papst erhählt, die weltliche Macht also dem Königtum Christi zu dienen hat.
Das ist ein Unfug, eine kindische Vorstellung, die es GOTT SEI DANK nicht mehr gibt.
o^/ Ihr Priester, stellt euch gefälligst nicht weiter so dumm an, dass euch die Gläubigen reihenweise vor Grausen DAVON und zum Teufel ÜBERlaufen.
>:)
Dann werden sie als Wähler in der Demokratie die richtigen Politiker an die Macht setzen.
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#70   santa rita   22:56:49 | Dienstag, 7. Juli 2009
Alois Bischof
Wie naiv sind Sie denn ?
Die Passage:
Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt sein, über wirksame Macht verfügen, um für jeden Sicherheit, Wahrung der Gerechtigkeit und Achtung der Rechte zu gewährleisten. Offensichtlich muß sie die Befugnis besitzen, gegenüber den Parteien den eigenen Entscheidungen wie auch den in den verschiedenen internationalen Foren getroffenen abgestimmten Maßnahmen Beachtung zu verschaffen.
bedeutet, dass jeder Staat, der sich den Direktiven der Weltregierung widersetzt, dadurch automatisch angloamerikanische Bombenteppiche abbonniert.
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#69   Leo Miles   22:48:25 | Dienstag, 7. Juli 2009
@ DJM
Aber beide Schwerter müssen christlich sein, d.h. beide Schwerter müssen Gott dienen und das Königtum Christi anerkennen und aufrichten wollen, die Kirche auf ihre, die weltliche Macht auch auf ihre eigene Weise. Aber beide müssen dasselbe Ziel vor Augen haben.
Wo wird in dieser Enzyklika vom Königtum Christi gesprochen? Was soll denn diese ominöse „Weltautorität“ für ein Ziel haben? Worauf beruft sich denn diese „Weltautorität“? Woher hat sie ihre Autorität.
Der selige Papst Bonifatius VIII. setzte immerhin noch durch, daß der Kaiser anerkennen muß, daß er seine Ernennung vom Papst erhählt, die weltliche Macht also dem Königtum Christi zu dienen hat. Das war damals noch Usus. Worüber reden die feinen Herren heute eigentlich? Von Christus kein Wort…
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#68   Alois Bischof   22:44:59 | Dienstag, 7. Juli 2009
Weltautorität aber keine Weltregierung
In der englischen Fassung erkennt man klar, daß Benedikt XVI. eine zwar verbindliche, aber keine absolute Weltautorität in Sachen Wirtschaft und Gerechtigkeit fordert und keine Weltregierung für die globale Wirtschaft. Die Enzyklika respektiert die einzelnen Staaten der Welt und ist nicht globalistisch oder naiv pro-UNO.
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#67   Elijahu †   22:44:38 | Dienstag, 7. Juli 2009
Der globale Sklavenstaat der Synagoge Satans
Es glaubt doch wohl niemand ernsthaft dass es in einer Weltregierung pluralistisch zugehen wird oder dass zum Beispiel wir Katholiken uns da noch frei entfalten könnten.
Es steht nichts weniger auf dem Spiel als die Existenz der katholischen Kirche selbst – und der Papst wirft ebendiese Kirche in seiner neuen Enzyklika der Synagoge Satans zum Fraß vor. Dieser Papst hat den Kampf gegen die Mächte der Unterwelt aufgegeben, er hat kapituliert; er ist ein Feigling und ein Verräter.
Zwei-Schwerter-Lehre dass ich nicht lache. Wer solche Begriffe überhaupt IN DEN MUND NIMMT zeigt damit nur dass er von den tatsächlichen Machtverhältnissen heute nicht die geringste Ahnung hat.
Eine-Welt-Regierung = die totale Diktatur der „political correctness“. Nur so als Beispiel: unter einer Eine-Welt-Regierung gäbe es so etwas wie kreuz.net überhaupt nicht. Denn die wären politisch zu unkorrekt…
Wer FÜR Toleranz, Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschlichkeit ist, der MUSS gegen die Eine-Welt-Regierung sein. Das der Papst sich jetzt dafür ausspricht, ist ein Skandal sondergleichen.
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#66   Gerhard Kemme   22:33:43 | Dienstag, 7. Juli 2009
Weltautorität vs. Weltpluralismus
Welche Religion oder Ideologie möchte nicht die Weltregierung übernehmen und damit jeglichen Widerspruch eliminieren. Wer eine Weltautorität will, braucht nur die Weltrevolution Lenins in die Tat umzusetzen und selbst der Islam hätte nichts dagegen, einzige Autorität für alle Zeiten zu werden. Wer also nicht voller Jubel zustimmt, wenn die Scientology Church nach der Weltherrschaft greift, der sollte dann allerdings auch sehr kritisch werden, wenn das Oberhaupt der Katholiken derartige Vorschläge verkündet. Global darf es nur Pluralismus geben, ansonsten gäbe es keinen Widerspruch mehr und die Herrschenden könnten mit der Menschheit machen, was sie wollen. Niemand hat wirklich einen Überblick, von wem eine reale globale Herrschaft ausgeübt wird – insofern wäre es für die Menschen verheerend, wenn sich weltweit eine Einheitsregierung oder Einheitsmeinung etabliert. Jede regionale Regierung oder kleine politische Bewegung, die eine Alternative zur Political Correctness bietet, sollte geschützt und unterstützt werden. :-@
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#65   DJM †   22:33:34 | Dienstag, 7. Juli 2009
Zwei Schwerter
Elijahu – Der Papst weiß über die Zwei-Schwerter-Lehre bescheid. Was er glaubt, wie er denkt und wie er handelt, sind das Entscheidende.
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#64   Elijahu †   22:29:14 | Dienstag, 7. Juli 2009
Der endgültige Glaubensabfall des Joseph Ratzinger
Die Weltregierung der Synagoge Satans wird eine Weltregierung des absoluten Bösen sein. Wohin die Reise geht sieht man schon heute an der EU, deren gottlose Politik längst auch von der US-Regierung betrieben wird: das Böse wird gezielt protegiert und gefördert, die anständigen Menschen verfolgt, unterdrückt und mundtot gemacht. Selbst unter den Nazis ging es nicht so schlimm zu wie heute unter den Cohn-Bendits und den Volker Becks!
Wie der Papst angesichts dieser fatalen Entwicklungen allen Ernstes eine Weltregierung fordern kann, das ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.
Es ist kein Wunder dass die Veröffentlichung dieser Sozialenzyklika sich über Jahre hingezogen hat und immer wieder verzögert wurde. Der Papst hat scheinbar mit sich gerungen, ob er diesen letzten, fatalen Schritt auch wirklich gehen soll, ob er sein Knie vorm Weltreich des Antichristen beugen soll; und nun zeigt er allen Gläubigen, dass er diesen Kampf um seine unsterbliche Seele verloren hat. Dieser Mann hat keinen Funken Glauben mehr. Er hat das Kirchenvolk verraten und verkauft.
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#63   pneumat   21:05:47 | Dienstag, 7. Juli 2009
Lycos: @ Franz Kappes
Eine rein weltliche Ordnung wird nicht funktionieren, weil es erstens den Satan gibt und weil das Böse auch in uns Menschen steckt.
Die zukünftigen Chipträger werden durch OneWorld-Zentrale zum Guten „angeregt“ (etwa Elektroschock bei „schlechtem“ Benehmen etc.)
Also, der Papst denkt absolut verbindlich zur alten guten
r-katholischen Tradition, nur statt Inquisition kommen ChipSchläge der „Weltautorität“ www.wfg-gk.de/…erschwoerbild112.jpg, an die Vatikan www.wfg-gk.de/…erschwoerbild116.jpg seine ehemalige Weltmacht delegiert www.honigbaerli.eu/…pst-in-usa2008-3.jpg.
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#62   sct   20:56:54 | Dienstag, 7. Juli 2009
@derLeser
Eben.Der Mensch denkt,Gott lenkt!
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#61   Brandenburgis   20:47:30 | Dienstag, 7. Juli 2009
Ja, Pius XII
ich bin der Ansicht, daß die Enzyklika zwar etwas einseitig ist, jedoch so weit ersichtlich katholisch.
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#60   Pius XII   20:45:56 | Dienstag, 7. Juli 2009
Brandenburgis, was ist los, wir sind ja einer Meinung!
Soweit ich es bereits lesen konnte und auch nach den Zusammenfassungen hier und andernorst ist diese Enzyklika wirklich katholisch. Das ist ja ein weites Feld, und man kann katholisch sein und anderer Meinung. Aber dem Papst im Namen irgendwelcher obskurer Verschwörungstheorien – wie „santa rita“ – die Katholizität abzusprechen – das ist absurd!
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#59   derLeser   20:39:42 | Dienstag, 7. Juli 2009
vielleicht
benutzt Gott ja die NWO ?
das Ziel ist die Welt unter Christus. Die NWO schafft globale Insitutionen für die Weltregierung (wenn auch für böse Zwecke)
Gott lässt sie die Vorarbeit machen. Dann 5 vor 12 – rumms
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#58   Brandenburgis   20:35:27 | Dienstag, 7. Juli 2009
Er muß doch eine
katholische Tradition nach dem „Konzil“ simulieren … :-$ >:)
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#57   eigerhar †   20:27:30 | Dienstag, 7. Juli 2009
Enzyklika ist katholisch
Brandenburgis hat recht.
Die Enzyklika ist katholisch, soweit ich gelesen habe.
Die Lobhudelei von Paul VI. finde ich jedoh zum Kotzen.
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#56   Leo Miles   20:20:11 | Dienstag, 7. Juli 2009
Unter Katholiken herrscht leider
das „Poor-Benedikt-Syndrome“ ( www.traditioninaction.org/…3rpPoorBenedict.html ).
Santa rita hat durchaus recht. Man sollte sich nicht täuschen lassen. Damals noch Kardinal, hat er in seinen Veröffentlichungen Häresie an Häresie gereiht.
Er ist nicht „der arme Papst, der sich in mitten von Freimaurerwölfen durchbeißen muß“. Er selber ist einer von ihnen.
Ein Beispiel: Von 1998 bis 2000 war er „Kommandeur der Ehrenlegion“, die einst Napoleon ins Leben rief. Man schaue mal bei wikipedia nach, was für illustre Gestalten dort ein- und ausgehen. Dort versammelt sich die Creme de la Creme der internationalen Freimaurerei aus Politik, „Kirche“, „Wissenschaft“ und Medien. Der Name Rothschild taucht natürlich auch auf… ^-^
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#55   Brandenburgis   20:13:12 | Dienstag, 7. Juli 2009
Santa Rita
Das geht zu weit! RAtzingers Enzyklika ist gut katholisch … o.O :-O
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#54   santa rita   20:04:02 | Dienstag, 7. Juli 2009
NWO-Papst
Nach dieser Enzyklika, insbesondere Punkt 67, kann niemand mehr bestreiten, das Benedikt für die Agenda der Bilderberger und damit für den Antichrist arbeitet. Benedikt hat sich unter die Baumeister des zweiten babylonischen Turmbaus eingereiht. Niemand sollte sagen, er sei verwirrt oder wisse nicht was er tue. Er sieht sich als Rädchen in dem gewaltigen Konstruktionsprozess der Neuen Weltordnung entsprechend Hegels Philosophie der Geschichte.
Was hier geschieht kann nur noch auf dem Boden der geheimen Offenbarung verstanden werden. Insbesondere müssen hier die beiden Tiere, die Freunde werden, ins Auge gefasst werden. Da ist zum einen das Tier aus dem Meer, welches das anglo-amerikanische Freimaurerreich ist. Da ist zum anderen das Tier vom Festland, welches die Konzilssekte ist, die den Antichrist beglaubigt und der Welt zur Verehrung vorschreibt. 45 Jahre nach dem Konzil ist die Konzilskirche reif für den Antichrist.
Der Tier-Aspekt beinhaltet u. a. das darwinistisch-animalische Menschenbild, das den beiden Machtgebilden zugrunde liegt. Und da soll doch niemand behaupten, dass der Darwinismus (Evolutionstheorie) nicht in der Konzilssekte vorherrschend ist.
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#53   Beatus Theophilus_89   19:28:06 | Dienstag, 7. Juli 2009
Die lang ersehnte Sozialenzyklika von Papst Benedikt ist endlich da!
‘Caritas in Veritate’ wird hierbei eine Art Anleitung zum christlichen, sozialen Glauben spielen und entscheidend die Richtung für die nächsten Jahre weisen.
Ich selbst bin gespannt auf die Lektüre dieses Werkes. Das nur in PDF-Format erhältlich ist. Vielleicht irgendwann auch in Buchform gebunden.
Ich freue mich darauf auf spannende Themen, die von Papst Benedikt XVI. erörtert wurden.
Ein entscheidender Beitrag für den Weltfrieden
In unseren Tagen wird die Enzyklika Modernitätscharakter erhalten und somit uns und die verantwortlichen Politiker und Würdenträger im Staat und Gesellschaft Gedankenanstoß und Requiration dienen.
Dieses Werk, das stark an die Bedürfnisse der Menschen in Zukunft anknüpft. Wird wohl auch eine Art Bedienerführung für christlich, verantwortbare Politik sein!
Interessant auch für Sozialdemokraten, ob diese alles richtig machen. Bzw. ob ihre soziale Einstellung überhaupt als richtig gilt. :-)
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#52   Leo Miles   18:59:33 | Dienstag, 7. Juli 2009
Benedikt
Benedikt XVI. fordert in ‘Caritas in Veritate’ auch eine „echte politische Weltautorität“.
Wohl der Weltenbaumeister der „Protokolle der Weisen“…
„Religionsfreiheit bedeutet nicht religiöse Gleichgültigkeit und bringt nicht mit sich, daß alle Religionen gleich sind.“
Stimmt, die Holo-Religion steht über allen anderen…
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#51   Compassion   18:43:23 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Defendor,ein unmißverständliches
Zeichen wäre es gewesen,die Abtreibung als Mord zu bezeichnen.Stattdessen wird hier das Wort lebensfeindlich gebraucht.
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#50   r.ruhrgebietler   18:11:48 | Dienstag, 7. Juli 2009
paulaner!
zurück aus dem biergarten?
ihnen sollte der zutritt zu +.net verwehrt werden!
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#49   Paulaner †   18:02:13 | Dienstag, 7. Juli 2009
Es gibt viele Leute, die Gandhi zitieren aber wer setzt sich schon an ein Spinnrad?
r.ruhrgebietler: defendor
Setzen wir mal Fr. Dr. Gloria Polo und Ihre „Erfahrungen“ also von Gott in diese Welt gesetztes Zeichen, dann leben hier die wenigsten gottgefällig…
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#48   Accusator   17:34:02 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Paulaner
Dein wichtiger Appel an die Atheisten wird ungehört verhallen. Das hier vertretene atheistische Ehepaar ist selbst fanatisch.
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#47   Domenico Tuttisanti   17:01:52 | Dienstag, 7. Juli 2009
„Religionsfreiheit
bedeutet nicht religiöse Gleichgültigkeit“!
In diesem Punkt geht der Papst über die lehramtlichen Aussagen einiger seiner Amtsvorgänger hinaus (Mirari vos 1832, Quanta cura 1864), die tatsächlich – mehr oder weniger stillschweigend – Religionsfreiheit mit Indifferentismus gleichsetzten oder das eine aus dem anderen notwendig hervorgehen lassen. Die früheren Verdammungsurteile beruhen aber zum Teil auf dieser falschen Gleichsetzung. Sie sollen den Indifferentismus treffen, beschneiden aber zugleich das natürliche Recht eines jeden Menschen, sich in religiösen Fragen höchstpersönlich und frei von Bevormundung und Zwang selbst an der erkannten Wahrheit auszurichten. Erst durch die Unterscheidung von (staatlicher) Religionsfreiheit und (dogmatischem) Indifferentismus wird ein Weg gebahnt, die natürliche Freiheit des Menschen auf die eigene Gewissensentscheidung mit der strengen Ausrichtung des Gewissens an der Wahrheit zu vereinbaren.
Hieran werden sich auch die Gespräche mit der FSSPX über die immer wieder ins Spiel gebrachte Erklärung DH von 1965 zu orientieren haben. Das Lehramt lehrt eben (auch in der Frage der Religionsfreiheit) nichts revolutionär Neues, sondern es lehrt das Alte – nur begrifflich und sachlich differenzierter!
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#46   St. Anton †   16:56:44 | Dienstag, 7. Juli 2009
Religionsfreiheit
Religionsfreiheit bedeutet, daß der Staat verschiedene Religionen möglichst gleich behandeln soll und daß niemand wegen seines Bekenntnis zu einer Religion (oder wegen seines Nichtbekenntnis zu einer Religion) benachteiligt werden darf.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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