In der heute erschienenen Sozialenzyklika wendet sich Papst Benedikt XVI. auch gegen Kinderverhütung, Abtreibung und Euthanasie.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. veröffentlichte heute die Sozialenzyklika ‘Caritas in Veritate’.
Der Text umfaßt sechs Kapitel:
1. Die Botschaft von Populorum Progressio 2. Die Entwicklung des Menschen
in unserer Zeit 3. Brüderlichkeit, Wirtschaftliche Entwicklung und Zivilgesellschaft 4. Entwicklung der
Völker, Rechte und Pflichten, Umwelt 5. Die Zusammenarbeit der Menschheitsfamilie 6. Die Entwicklung
der Völker und die Technik
Eingangs
betont die Enzyklika, daß die Liebe, die Christus bezeugte, der hauptsächliche Antrieb für die wirkliche
Entwicklung eines jeden Menschen und der gesamten Menschheit ist.
Blick in die Ewigkeit
„Caritas in
veritate“ sei das Prinzip, um das die Soziallehre der Kirche kreise.
Ohne die Aussicht auf ein ewiges
Leben fehle dem menschlichen Fortschritt in dieser Welt der große Atem – schreibt der Papst.
Der Fortschritt
sei dann in Gefahr, sich auf eine bloße Zunahme des Besitztums zu beschränken. Die Menschheit verliere
den Mut, für die höheren Güter aufnahmebereit zu sein.
Benedikt XVI. mahnte die Regierungen, die menschliche
Person in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sei „das erste zu schützende und zu nutzende Kapital“.
Kohärenz
der vorkonziliaren und der nachkonziliaren Soziallehre
In der neuen Enzyklika betont der Papst auch die
Kohärenz des gesamten Corpus der Lehre:
„Es gibt nicht zwei Typologien von Soziallehre, eine vorkonziliare
und eine nachkonziliare, die sich voneinander unterscheiden, sondern eine einzige kohärente und zugleich
stets neue Lehre.“
Benedikt XVI. findet es richtig, die Besonderheiten der einen oder der anderen Enzyklika
hervorzuheben.
Kohärenz bedeute nicht ein Einschließen in ein System. Es handle sich um die Treue zu
einem empfangenen Licht.
Die Soziallehre der Kirche beleuchte die immer neuen Probleme mit einem Licht,
das sich nicht verändert.
Keine Verhütung
Benedikt XVI. erinnert in seiner Sozialenzyklika auch an
die Enzyklika ‘Humanae vitae’ von Paul VI.
Diese Enzyklika zeige die starken Verbindungen auf, die zwischen
der Ethik des Lebens und der Sozialethik bestehen.
‘Humanae vitae’ unterstreiche die zweifache Bedeutung
der Sexualität als Zeugung und Vereinigung und gründe damit die Gesellschaft auf das Fundament des Ehepaares.
Soziallehre heißt: keine Kinderschlachtung
Benedikt XVI. wendet sich ferner gegen die Schlachtung ungeborener
Kinder:
„In den wirtschaftlich mehr entwickelten Ländern sind die lebensfeindlichen Gesetzgebungen sehr
verbreitet und haben bereits die Gewohnheit und die Praxis entscheidend beeinflußt.
Sie tragen dazu
bei, eine geburtenfeindliche Mentalität zu lancieren, die man häufig auch auf andere Staaten zu übertragen
sucht, als stelle sie einen kulturellen Fortschritt dar.
Einige Nichtregierungsorganisationen arbeiten
aktiv für die Verbreitung der Abtreibung und fördern manchmal in den armen Ländern die Entscheidung
für die Praxis der Sterilisierung, auch bei Frauen, die sich der Bedeutung des Eingriffs nicht bewußt
sind.
Außerdem besteht der begründete Verdacht, daß gelegentlich die Entwicklungshilfe selbst an bestimmte
Formen der Gesundheitspolitik geknüpft wird, die de facto die Auferlegung starker Geburtenkontrollen
einschließen.
Besorgniserregend sind ferner Gesetzgebungen, welche die Euthanasie vorsehen, und ebenso
beunruhigend auch der Druck von nationalen und internationalen Gruppen, die deren rechtliche Anerkennung
fordern.“
Am Ende der Sozialenzyklika plädiert der Papst erneut für den Lebensschutz.
Der Kultur des
Todes stünden mächtige Instrumente zur Verfügung:
„Zur verbreiteten tragischen Plage der Abtreibung
könnte in Zukunft – aber insgeheim bereits jetzt schon in nuce vorhanden – eine systematische eugenische
Geburtenplanung hinzukommen.“
Am Ende des Lebens werde der Euthanasie der Weg bereitet.
Es bedeute einen
„nicht weniger mißbräuchlichen Ausdruck der Herrschaft über das Leben, das unter bestimmten Bedingungen
als nicht mehr lebenswert betrachtet wird“.
Politische Weltautorität mit der rosaroten Brille
Benedikt
XVI. fordert in ‘Caritas in Veritate’ auch eine „echte politische Weltautorität“.
Diese soll der Wirtschaftskrise
gegensteuern und ferner für eine Abrüstung beitragen, Sicherheit und Frieden sichern, den Umweltschutz
fördern und die Migrantenströme steuern.
Diese Weltautorität müsse sich den Prinzipien der Subsidiarität
und Solidarität verpflichtet fühlen:
„Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt sein,
über wirksame Macht verfügen, um für jeden Sicherheit, Wahrung der Gerechtigkeit und Achtung der Rechte
zu gewährleisten.“
Die Religionen sind nicht gleich
Die Religionen müßten ihren Beitrag zum Zusammenwachsen
der Völker leisten. Dafür müsse aber „Gott auch im öffentlichen Bereich Platz finden“.
„Religionsfreiheit
bedeutet nicht religiöse Gleichgültigkeit und bringt nicht mit sich, daß alle Religionen gleich sind.“
Email-Adressen der Empfänger
143 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
WAHRE NAECHSTENLIEBE.! CARITAS IN VERITATE. LIEBE IN WAHRHEIT.? WAHRE NAECHSTENLIEBE.! DER PAPST UND DIE
GERECHTIGKEIT.? RECHTLEITUNG ODER IRREFUEHRUNG.? Man sollte wissen, Wirkliche Liebe begruendet sich also
im gegenseitigen Streben und Geben und Nehmen der Wahrheit, die aber eroeffnet sich nur denen, die sie
auch wirklich ueber alles lieben.Doch fuer diesen Weg sind nun alle Tore geschlossen, von Gott verschlossen,
denn die Weltgesellschaft wollte die Wahrheit nicht, sondern den physischen Reichtum. Und von daher sind
auch die paepstlichen Schreiben nur noch faule Psycho-Zaubertricks um das Volk ueber die Forderung zur
Naechstenliebe fuer die herrschende Klasse auszubeuten und das Volk zu verpflichten jene Gierpsychen wie
den Klerus und die herrschende Klasse auch weiterhin im unrechtmaessigen Wohlstand zu akzeptieren und
zu versorgen. Anstatt an das Volk, sollte der Papst an die Reichen und den Klerus seine Naechstenliebeforderung
Forderung stellen, die Bussgewaender anzuziehen und ihren unrechtmaessig angehaeuften und vereinnahmten
Reichtum an die Armen zu verteilen. WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VON GOTT VERFLUCHT ZU NICHT ENDENDER
VERDAMMNIS. Und das beinhaltet letztendlich nie endendes Leid und die damit verbundene Armut. Und daran
aendern auch alle Lehrschreiben aller Paepste rein gar nichts, und auch nicht alle Gebete des Klerus oder
die Gebete der ganzen Welt, selbst wenn sie alle dabei auf Knien nach Jerusalem kriechen wuerden und nur
noch das VATER UNSER bis zu ihrem Tode beten. G.S…
Enzyklika Ob die BRD ein souveräner Staat ist oder nicht spielt eigentlich keine Rolle.Alle Politiker
sind Marionetten einer dunklen unsichtbaren Macht.Kein Politiker vertritt die Interessen der Bevölkerung.Wer
die Augen offen hält ,kann das sehr leicht auf vielen Ebenen beobachten ,sei es die Verherrlichung der
Schwulen (Und das ist gut so !) ,die Verschiebung von Volksvermögen -immerhin eine halbe Billion – in
dunkle Kanäle mit der Behauptung die Banken müßten gerettet werden,Zerstörung der Familien ,Zerstörung
der Gesellschaft etc. Wenn nun auch der Papst nach der Weltregierung ruft ,wissen wir was die Stunde geschlagen
hat,denn genau die steht hinter all dem. Die einzige demokratische Möglichkeit des Bürgers seine Rechte
geltend zu machen heißt : Es ist Wahl und keiner geht hin.Alternativ gibts nur die Revolution.
Seefeldt: Die BRD ist kein souverainer Staat, sondern die Oberhoheit liegt noch immer bei jenen Staaten,
die den II. Weltkrieg gewonnen haben, und die auch extraterritoriale Militärstützpunkte in der BRD unterhalten.
Die USA und Großbritannien-Nordirland sollen sogar theoretisch noch Wahlen annullieren können, wenn
ihnen das Ergebnis nicht paßt. Auf jeden Fall muß der BRD-Kanzler die geheime Kanzlerakte unterschreiben,
die ihn auf die Weltkriegssieger unter USA-Führung verpflichtet. Die BRD ist nur ein de-facto-souverainer
Staat, aber nicht de jure.
Aber … die damalige Bundesregierung peitschte den Euro gegen den Willen des Volkes durch, die derzeitige
Bundesregierung will den „Vertrag von Lissabon“ durchpeitschen, ohne das Volk zu befragen, und überhäuft
das Land mit Schulden, so daß ich nochmals frage: Glauben Sie wirklich, daß die Bundesregierung durch
das Volk kontrolliert wird?
Seefeldt: Die BRD ist ein Land mit Bürgerrechten und keine Regierung kann seine Bürger zu etwas zwingen,
was deren Gewissen widerspricht, also sind auch alle BRD-Soldaten in Afghanistan freiwillig. Niemand zwingt
sie dazu, und jeder kann aus dem Dienst austreten, und erhält Sozialgeld vom Staat.
Gute Institutionen? Lassen wir einmal dahingestellt, was eine gute Institution ist und was nicht. Aber
wenn ich beispielsweise daran denke, wie die damalige Bundesregierung gegen den Willen des Volkes den
Euro durchpeitschte und die derzeitige Regierung Lissabon ohne Volksbefragung durchpeitschen will und
in Afghanistan Krieg spielt und außerdem die Bundesrepublik mit ungeheuren Schulden überhäuft – glauben
Sie wirklich, daß die Bundesrepublik durch das Volk kontrolliert wird?
Seefeldt: Gute Institutionen wie NATO, EU, USA und UNO können natürlich auch für verbrecherische Zweckemißbraucht
werden: Davon ist auch das Papsttum und die Kirche nicht ausgenommen, obwohl diese durch göttliche Anordnung
zwingend notwendig sind. Eine De-facto-Demokratie ist jede Republik, in der es freie Wahlen gibt und deren
Regierung durch das Volk grundsätzlich kontrolliert wird, also natürlich auch Rußland und die USA.
Wenn ich an die heutige NATO denke, … kann ich auch bei dieser keinen übertriebenen Friedenswillen
erkennen – angesichts beispielsweise der Überfälle auf Serbien, den Irak und Afghanistan … Die USA
haben übrigens auch in den letzten Jahrzehnten einen Krieg nach dem anderen losgebrochen, zu einer Zeit
also, zu der sie die heutige Demokratie waren. Ihre „Weltrepublik aller de-facto-demokratischer Republiken“ –
was ist eigentlich mit den anderen? Wozu gehört Ihrer Meinung nach Rußland?
Seefeldt: Die USA und das Römische Reich, genau wie das alte Griechenland, waren nur Teildemokratien,
und keine echten Demokratien, weil nur besitzende Bürger an der Herrschaft beteiligt waren, die sich
Sklaven hielten, und auch Frauen von der Wahl ausschlossen. Echte Demokratien sind die heutigen Demokratien –
und die bedürfen natürlich internationaler Zusammenschlüsse, um Kriege auszuschließen, wie etwa NATO
und EU. Am besten wäre eine Weltrepublik aller de-facto-demokratischer Republiken von Amerika über Eurasien
bishin nach Australien.
@ Marcelus: Bitte verwechseln Sie nicht Demokratie mit Friedensbereitschaft! Der kriegerischste Staat
der letzten Jahrhunderte sind die USA, und die waren von Anfang an eine Demokratie. Auch die römische
Republik war ausgesprochen kriegerisch, die attische ebenso. Und alle Demokratie hielt die USA nicht davon
ab, einen brutalen Bürgerkrieg zu führen, nämlich den von 1861-65.
Eine demokratische Weltautorität wäre die einzige Möglichkeit, um die Kriege unter Staaten zu verhindern,
wie ja bereits die demokratische Europaautorität, die EU, beweist, die am besten zu einer Eurasischen
Union ausgedehnt werden sollte, mit Demokratien wie die Kaiserrepublik Japan und die Präsidentenrepublik
der Philippinen als EU-Mitgliedsstaaten.
Deine blauen Augen… …machen mich so sentimental, hieß es doch in der Neuen Deutschen Welle. „Blue
spanish eyes…“ heißt allerdings: melancholischer Blick!
#134 Elijahu † 16:18:34 | Donnerstag, 9. Juli 2009
G8 Staaten halten weiterhin dogmatisch am Freihandel fest: Die G-8-Staaten wehren sich gegen Protektionismus
und Handelsschranken: In der Schlusserklärung zum Gipfel in L’Aquila bekräftigen sie ihre Absicht, die
sogenannte Doha-Runde endlich zum Abschluss zu bringen – und damit den Freihandel zu stützen. www.spiegel.de/…,1518,635271,00.html
Die Ursache für die gegenwärtige Weltwirtschaftskatastrophe wird also weiterhin beibehalten. Der Freihandel,
der Heilige Gral der „Globalisierer“. Maßnahmen um die Kasinokapitalisten zu regulieren wurden KEINE
getroffen; auch und erst recht keine „Weltregierung“. Die wird es auch erst geben wenn jede einzelne Nation
völlig verarmt ist und vorm Staatsbankrott steht. Wenn diese ganze Sache vorbei werden wir alle enteignet
und mittellos sein und einer kleinen Schicht von superreichen Schwerverbrechern gegenüber stehen, die
sich die ganze Welt angeeignet hat. In Deutschland werden dann soziale Verhältnisse einkehren wie in
der Dritten Welt, betoniert durch einen totalitären Polizei- und Überwachungsstaat, in dem die verfassungsmässig
garantierten Grundrechte in der Praxis nur noch für jene gelten werden, die sich das auch leisten können…
Das Endziel der globalen Geheimbündler, die Weltbevölkerung in absehbarer Zeit von 6 Milliarden auf
500 Millionen zu reduzieren, schwebt dabei weiterhin wie ein Damoklesschwert über unser aller Haupt.
#133 Paulaner † 15:46:46 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ihr Konservativen müßt euch von der Missionslast befreien. Konzentriert euch bitte auf die vorhandenen
Katholiken, damit die nicht auch noch verloren gehen, denn auf die hat es der Satan abgesehen. Das ist
ein enormes Arbeitspensum. Die „Protestanten“ als Bibelsekten aller Art rütteln an den Wänden rundum
und sie sind ähnlich fanatisch wie ihr Fundamentalisten, schimpfen gegen den Papst, sind kaum zu unterscheiden!
Sie sind nur weniger streitsüchtig.
B16 fordert keine Weltregierung (@ Ruhrgebietler, @ Alois Bischof) Ich denke, da wird er von einigen hier
falsch verstanden: eine Weltregierung im Sinne der radikalaufklärerischen Kirchenfeinde des 18. Jhds
war ja eine souveräne Instanz, die alle Bereiche des öffentlichen Lebens regulieren konnte. Der Papst
fordert doch aber, soweit ersichtlich, eine Behörde mit klar abgegrenzten Rechten und Pflichten, um etwas
zu regulieren, was einfach eine etwas intensivere Regulierung nötig zu haben scheint, die national nicht
geschafft wird (nach seiner Meinung und der Meinung vieler anderer auch). Weltregierung = allzuständig,
allmächtig, umfassend Papstvorschlag = eine Behörde mit engen Zuständigkeiten, genau festgelegten Kompetenzen
Verschiedene Behörden für verschiedene Aufgaben auf verschiedenen Ebenen (Stadt, Region, Land, Großraum,
Welt) ist aber das Gegenteil einer einheitlichen Weltregierung. Es ist ein „status mixtus“, letztlich
etwas gutkatholisches. Es gibt eben Dinge, die kann man national nicht mehr regeln (einfaches Bsp: Flugverkehr),
es gibt Sachen, die sollte man national nicht regeln, weil es regional oder kommunal viel besser geht
(Bsp: Kulturförderung, Stadtplanung). Das nennt man Subsidiarität. Die „Aufklärer“ hingegen wollten
alles einer Instanz zuweisen. Der Begriff dazu lautet: Souveränität. Deshalb z.B. der frz Zentralismus.
Katholisch: Subsidiarität Antikatholisch: Souveränität Die Begründung des Papstes ist hier gut katholisch.
Santa Rita und andere irren.
Santa Rita liegt richtig mit seiner NWO-Enzykliken-Parallele Diese Enzyklika ist nicht römisch-katholisch
(genauswenig wie das V2 als Ganzes), weil B16 leider Gottes nicht rechtgläubig ist. Sein Aufwärmen z.B.
der V2-Religionsfreiheit-Irrlehre ist kalter Kaffe, der höchstens von der Novus-Fsspx dankbar aufgewärmt
wird. Die Enzyklika flankiert streckenweise lediglich die Umsetzung der „New World Order“ (NWO), die die
Hochfinanz im Zuge der von ihr verursachten globalen Krise installiert. Daher das Gerede der Landeshochverärreterin
Merkel, daß man jetzt „globale Instutionen“ mit „hohen Kompetenzen“ zur Eindämmung der Krise brauche,
usw. Die Enzyklika klingt auf weiten Strecken gleich hohl wie eine Ansprache Merkels und anderer Quasselbuden-Bewohner.
Sie haben eben denselben „Ghost-Writer“, der nicht der „Holy Ghost“ ist. Was die früheren Päpste der
unveränderlichen Kirche im 19. Jahrhundert an Material der Freimaurergruppe „Alta Vendita“ veröffentlicht
haben, was u.a. besagt, daß nach einem Konzil (dem V2) ein Papst komme, der meine, unter dem Banner Petrus
zu marschieren, in Wahrheit aber ihre (Freimaurer) Pläne umsetze, das ist seit einigen Jahren Realität.
Es wird alles abgeräumt werden. („Abräumen“ stammt vom Waldbauer, Mühlhiasl, Irlmaier, etc.) Schwester
Lucia (Fatima) veröffentlichte gegen Ende ihres demütigen Lebens die Worte Mariens, daß sie den strafenden
Arm ihres Sohnes nicht mehr zurückhalten könne und alle Gebete von uns höchstens eine minimale Abschwächung
bewirken könnten, aber keinen Aufschub mehr.
#130 Paulaner † 12:41:21 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Sorgt euch zuerst einmal um eure Gläubigen, die sind die Bürger! chico flojo: @Leo Miles Es ist müßig,
darüber nachzudenken. Das Tier ist dabei, langsam sein Haupt zu erheben. Das ist nicht nur müßig sondern
verkehrt herum. Ein demokratischer Staat ist dadurch gekennzeichnet, dass die Bürger den Staatswillen
bestimmen. Ihr Priester habt (leider) die Fähigkeit längst verloren, die Bürger = Gläubigen anständig
zu leiten. Das ist EUER Versagen und jetzt wollt ihr dafür das System=TIER beschuldigen. Das TIER seid
ihr, die zerstrittene, verlogene und unkeusche Kurie!
#129 chico flojo 20:40:53 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Leo Miles Nä, glaub’ ich nicht. Ich kenne jetzt nicht die Verfassung von 1848. Aber die Trennung von
Kirche und Staat war in Frankreich glaube ich schon etwas länger Alltag. „…solange die Rechte der katholischen
Kirche…“. Damit ist die Garantie für die ungehinderte Religions-und Kultausübung gemeint. Und zwar
frei von jeglichen Einschränkungen oder irgendwelchen Zwängen. Diese Freiheit kann auch in einem laizistischen
oder besser säkularistischen Staat gegeben sein. Zum zweiten Absatz: Ich sehe die Kirche, so wie sie
heute für mich wahrnehmbar ist, auf dem Beginn eines Leidensweges. Vielleicht geht sie (sie wird) eines
Tages den gleichen schweren Pfad gehen müssen, wie einst Christus. Da wir ja als Kirche auch der mystische
Leib Christi sind, liegt das nicht so fern. Wenn dem so ist, dann ist die Trennung von Kirche und Staat
Teil des Heilsplanes Gottes. Nur so – ich könnte mir schon einen katholischen Staat vorstellen. Ich denke
dabei immer an Garcia Moreno. Aber ein Staat in der Größe von Monaco, Liechetenstein oder Andorra. In
Deutschland beispielsweise ist allein die Vorstellung illusorisch. Damit brauchen wir uns gar nicht zu
beschäftigen. Sie werden selbst gewisse Mindestanforderungen nicht durchkriegen. Es sei denn, Sie wollen
so etwas wie einen Bürgerkrieg. Oder wie wollen Sie 82 Millionen Einwohner (Stand 2006) auf den rechten
Pfad bringen? Es ist müßig, darüber nachzudenken. Das Tier ist dabei, langsam sein Haupt zu erheben.
@chico Mit verlaub, du interpretierst etwas seltsam. Keineswegs besagt diese Aussage, daß der Papst eine
generelle Trennung von Kirche und Staat befürwortet. Diese Aussage ist wohl eher taktischer Natur, die
Staatsmacht nicht unnötig herauszufordern. Aber ich frage mich, wie du da ein Plädoyer für den Laizismus
herausliest? Die Frage nach „Trennung von Spreu und Weizen“ ist eine andere. Freilich läuft die Heilsgeschichte
bzw Offenbarung so ab, egal wofür der Vatikan plädiert oder auch nicht. Aber trotzdem darf ein Papst
keine Häresien verkünden. Er muß trotzdem die Einheit der Gesellschaft unter dem Königtum Christi
fördern. Ansonsten macht er sich schuldig wie Judas Iskariot. Auch dieser Verrat mußte ja so kommen.
Aber trotzdem ist er nicht gut, sondern Jesus sagt: „Es wäre besser für ihn, er wäre nie geboren worden.“
#127 chico flojo 20:07:36 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Leo Miles Nein, ich irre mich nicht. Es ging konkret um die französiche Verfassung. Und darum, daß
ich jetzt keine Lust habe, in dem Buch zu suchen,…Moment, ich hab’s: „Im Jahre 1848 hatte er auch dem
französchen Klerus geraten, die Verfassung der zweiten Republik loyal anzunehmen, und durch den Mund
von Kardinal Antonelli ließ er erklären, daß der Heilige Stuhl in keiner Weise Gegner der konstitutionellen
Monarchie sei, ebensowenig wie der Republik, sofern diese die Rechte der Kirche achte.“ Aus: Der Papst
der Immaculata von Vicenzo Faraoni. Die Zeiten, als die katholische Kirche des Schutztes durch den Staat
bedurfte, sind vorbei. Jetzt ist langsam die Zeit von Spreu und Weizen gekommen. Sorry, hat was länger
gedauert.
#125 chico flojo 19:52:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Leo Miles Ich bin mir nicht hundertpro sicher. Aber ich meine, es war der Papst der Immaculata, der an
die französchen Bischöfe bzgl. der Trennung von Staat und Kirche geschreiben hat und dessen Aussagen
dem widersprechen, was Sie schreiben. Es kann auch ein anderer als PiusIX. gewesen sein. Aber der Inhalt
trifft zu.
@Paulaner Wenn du die Trennung von Kirche und Staat forderst, dann forderst du die Trennung des Staates
vom Leib Christi, also von Gott. Ein „Katholik“ der das fordert – also die Existenz eines Staates ohne
Christus als obersten Herrn – hat aufgehört, ein Katholik zu sein.
#123 Antipacelli † 13:36:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Bieroholiker: Schon zu viele Paulaner gesoffen heute, dass du micht nicht verstehst? Oder willst du einfach
nicht? Der Adressatenkreis ist so lange schnurzpiepegal, so lange die „Enzyklika“ und ihr Schreiberling
unglaubwürdig sind! Die Diskrepanz von Wort und Tat bei den unrechtmäßigen Amtsinhabern ist es, was
ein katastrophales Zerrbild der heiligen Kirche vermittelt und so abgrundtief schändlich ist! o^/
Der Papst hat nicht für feindselige Idioten geschrieben sondern für Christen. Die Enzyklika wendet sich
nicht an die Mächtigen wie ein Voodoo – Zauber sondern an uns Gläubige in unseren Berufen, wo wir unsere
christlichen Verhaltensweisen einzubringen haben. Die jetzige und die vergangenen 2 bis 3 verlorenen Priestergenerationen
kann er nicht mehr erreichen in ihrer Verbohrtheit.
Ein Kleingeist möchte dem Papst Ratschläge erteilen. Antipacelli: Wenn Ratzinger wirklich eine Weltautorität
in der genannten Art will, dann muss er sie zum Freund gewinnen! Nicht inhalieren, wovor sie sich fürchten
oder womit sie ihren kleingeistigen Anhängern drohen. Wer ist „Ratzinger“, du Lümmel?
#119 Antipacelli † 12:49:16 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wenn Ratzinger wirklich eine Weltautorität in der genannten Art will, sollte er mit gutem Beispiel vorangehen
und endlich damit aufhören, den größten Feinden der Menschheit und des Christentums, dem Halachajudentum
und Zionismus, hinterher zu rennen und durch seine Besuche in Synagogen, Holocaustgedenkstätten, angeblichen
ehemaligen „Vernichtungslagern“ usw. zu beehren! Er müsste diesen kriminellen Vereinigungen vielmehr
beweisen, dass er ein Mann mit Rückgrat ist, indem er – alle Elemente in seiner „Kirche“, die jenen dienen
(z.B. Freimaurer), aus derselben so schell wie möglich hinauswirft, – die Voraussetzungen für den Aufbau
katholischer Staaten schafft, indem er die Irrlehre des 2. Vatikanum über die nicht vorhandene „Religionsfreiheit“
rückgängig macht. Das wären die ersten notwendigen Schritte, denen weitere folgen müssten und ohne
die Worte wie die in der neuen Enzyklika enthaltenen nur eitles, unglaubwürdiges Getöse sind! o^/
#118 Lieblingsuli 11:32:22 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Alles eine Frage des Standes Es gibt eben gewisse Regeln, die es einzuhalten gilt. Wo kämen wir denn
dahin, wenn jeder egoistisch denkt? Die natürliche „Weltautorität“ sollte immer eine Rolle spielen.
Na klar, diese Gemeinschaft zwingt zur Subjektivität und zur Tarnung. Lieblingsuli Was stört denn? Ich
bin Teil einer Gemeinschaft Wie konnte ich das nur übersehen und Sie für normal halten?
Manchmal habe ich den Eindruck, als gäbe es ein PISA-Problem. Lieblingsuli: „Mein Reich ist nicht von
dieser Welt“ Manchmal habe ich den Eindruck, hier unterrichtet der Blinde den Tauben. Das liest sich wie:
das stört mich, das hätte ich lieber weg. Wirtschaftsprofessoren wissen es nicht immer besser. Klar,
aber die „Pilatusfrage“ dazu habe ich angeschnitten. Ich glaube nicht, dass das Abwimmeln System hat,
das ist PISA.
#114 Lieblingsuli 11:04:52 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Paulaner Wirtschaftsprofessoren wissen es nicht immer besser. Gerade in der Finanzkrise hat sich diese
Art des Gelehrtentums nicht immer einheitlich präsentiert. Aber vielleicht liegt ja hier wieder die Einheit
in der Vielfalt. Volkswirtschaftler vs. Betriebswirtschaftler – da fängt es doch schon a.
Das schmeckt der „Elite“ natürlich nicht … Die Wirtschaftsprofessoren halten sich die Ohren zu, wenn
ich ihnen den Vorwurf an den Kopf werfe, dass SIE die Banker mit dem Rüstzeug ausgestattet haben, mit
dem sie jetzt die Finanzwirtschaft an die Wand gefahren haben. Sie waschen die Hände in Unschuld. Die
Wirtschaftswissenschaft ist aber, anders als die Naturwissenschaft, mehr als eine beschreibende, buchhalterische
Wissenschaft, sie bildet die Aktiven aus zur Aktivität! In den letzten 30 Jahren bevorzugt mit dem „Kapital“.
Das gleiche gilt für die Theologen in den Priesterseminaren.
#112 Lieblingsuli 10:30:19 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Begeisterter Der Duktus der Redaktion ist nicht immer wohlfeil – da stimme ich zu. Ich werde auch in
Zukunft mich eher verstärkt anderweitig orientieren wollen, da mir nicht genau bekannt ist, wer hinter
dieser Seite steckt.
#111 Begeisterter 10:27:21 | Mittwoch, 8. Juli 2009
ich auch nicht… habe sie nur überfliegen können, aber die kritik hier geht fehl. es ist kein blauäugiger
text. das kann ich nach einer ersten – wenn auch unzureichenden – lektüre behaupten.
Nicht traditionell sondern AUFS KREUZ GELEGT Vieira: „Weltautorität“? Die nennt man traditionell „Fürst
der Welt“ oder auch „Satan“, „Durcheinanderwürfler“ etc. pp. Das mit dem „Fürst-der-Welt“ hat was mit
„Aufs-Kreuz-Legen“ zu tun im wörtlichen Sinn (das liegende Kreuz). Der Satan war nie der Fürst der Welt
sondern viel früher einmal nur der Statthalter Gottes auf der Erde, er hat sich ausgegeben (übrigens
in der kreuzförmigen Königsstadt) als „mächtiger als Gott“ durch Täuschung. Jesus hat Satan auf DIESEM
Kreuz besiegt! Siehe OBEN!
#107 Lieblingsuli 10:19:22 | Mittwoch, 8. Juli 2009
„Change“ um jeden Preis Wo wollen wir denn hin? In eine gottlose Welt, die den gefallenen Menschen in
den Mittelpunkt stellt und ihn zum Maß aller Dinge erhebt? Waren denn die letzten 2.000 Jahre umsonst?
Welchen Sinn macht das Märtyrertum, wenn es nichts gibt, für das es sich zu sterben lohnt? @Gretchen:
Wollen Sie wirklich die Erbsündenlehre negieren?
@Stimme der Vernunft: Das ist eine typisch frömmlerische hohle Phrase aus dem Kanon der Jenseits-und
Parusie-Vertröstungen, die sich an den Begriff des Königstums Jesu Christi anlehnt und zum Vokabular
derer gehört, welche die Augen verschließen vor der Weltrealität und verdrängen, dass die Nachfolge,
zu der Jesus aufruft, auch den Mut zur Veränderung mit einschließt. Wie Sie schon zutreffend sagen:
Quatsch.
#105 Lieblingsuli 10:12:11 | Mittwoch, 8. Juli 2009
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ Manchmal habe ich den Eindruck, hier unterrichtet der Blinde den
Tauben. „Caritas in veritate“ ist sicherlich gut zu lesen, aber die Freiheit des Einzelnen erlaubt es
auch, davon Abstand zu nehmen. Moraltheologisch zurück in die Steinzeit – ist es das, was wir wollen?
@Ruhrpotti daß dies nur das soziale Königtum Jesu Christi sein kann! Was soll denn das für ein Quatsch
sein „soziales Königtum Jesu Christi“? OK, wenn Jesus Christus hier auftaucht, kann er meinetwegen den
König geben, dann kann er ja auch in seiner Allmacht mal eben schnell alle Probleme lösen, Hunger und
Krankheiten abschaffen und das Paradies schaffen. Ich glaub aber nicht, dass er in nächster Zeit auftauchen
wird.
Hier tummel sich die Hobby-Päpste ja in gar reicher Zahl! Mein Vorschlag für Pneumat und Gesinnungsbrüder.
Versammelt Euch zum eigenen Konklave. Gewiss stellen Euch die Zaitzkofen-Insassen einen Raum zur Verfügung,
in dem auch ein Ofen zum Rauch-Abblasen steht. Dann könnt Ihr endlich einen Pontifex bestimmen, der Euch
gemäße Enzykliken verfasst. Wer Papst wird? Natürlich Elijahu! Als erste Amtshandlung dürfte er sich,
während ihm Pius-Jungpfaffen mit Pfauenwedeln frische Luft zufächern, auf der Sedia Gestatoria nach
Regensburg tragen lassen, um dort den bösen Bischof zu verdammen. Ihr alle werdet natürlich sogleich
zu Kardinälen ernannt! Dann dürft Ihr Euch Eminenz nennen, und niemand wird es Euch übel nehmen, denn:
Auch die vielen Napoleons, die weltweit die Psychiatrien bevölkern, werden akzeptiert. Ebenso wie die
Christusse, die von Zeit zu Zeit am Bronzetor des Apostolischen Palastes zu Rom Einlass zu ihrem Stellvertreter
begehren und dort, nach freundlichem Gespräch mit Schweizer Gardisten, von ebenso netten Männern in
weißen Kitteln ins Gemelli-Klinikum transportiert werden. Keine Sorge: Auch in der psychiatrischen Abteilung
des Bezirkskrankenhauses in Regensburg wird man sehr freundlich zu Euch sein, und ihr könnt dort in aller,
aller Ruhe eine Enzyklika nach der anderen schreiben – und eine jede ist viel, viel besser als die von
Bendikt XVI. (Noch ein Tipp: Bastelt rechtzeitig für Elijahu eine Tiara, ehe die Preise für Trompetenblech
wieder steigen!)
so berichtet die WAZ daß der Hlg. Vater eine Weltregierung fordert. Sie unterschlägt dabei, daß dies
nur das soziale Königtum Jesu Christi sein kann!!! Die grundlegende Lehre vom Königtum Christi ist der
Eckstein der Soziallehre der Kirche. Jesus Christus ist nicht nur gekommen, um das Neue Gesetz zu lehren
und um sein irdisches Leben mit seiner Passion zu beenden, aber auch um ein legitimes Recht über seine
Geschöpfe als „König der Könige und Herr der Herren“ (Off 19,16) und als Erlöser des Menschengeschlechts
auszuüben. Die heiligen drei Könige irrten nicht, als sie dem Jesuskind Weihrauch brachten, um seine
Gottheit zu ehren, Myrrhe, um seine Passion vorzubereiten, und Gold in Anerkennung seines Königtums (vgl.
Mt 2,1-12). Ihre Anbetung erfüllte die Prophezeiungen des Alten Testamentes über den Messias, wo er
anerkannt ist als alleiniger König und Herr, dem alle Nationen Unterwerfung und Gehorsam schulden (vgl.
Ps 47 und 72). Es gab schon (mindestens) einen Fall in der Geschichte als jemand gottlos und ohne Jesus
Christus nach der Weltherrschaft greifen wollte. Das Erbe trägt die Welt heute noch und Satan erbeutet
unzählige Seelen, die wie Schneeflocken für die Hölle fallen.
#96 Caldonazzi † 01:41:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Danke, kreuz.net! Die neuesten Nachrichten aus Katholistan sind der krönende Abschluss eines schweißtreibenden,
aber zuletzt denn doch noch mit Lachtränen gewürzten Tages. Und erst die Kommentare! Alle Achtung! Kabarett
vom Feinsten! Mein besonderer Dank gilt da Paulaner mit „Man kann Gott natürlich auch erdichten aber
er ist historisch“, Elijahu mit „Ratzinger, die Marionette der Freimaurersatanisten auf dem Petrusstuhl“,
DJM mit „Intelligenz ist künstlich. Weisheit ist echt.“, pius.inquisitor mit „Wenn Elijahu Recht hat,
dann kommt der Antichrist im – Papamobil“, santa rita mit „dass jeder Staat, der sich den Direktiven der
Weltregierung widersetzt, dadurch automatisch angloamerikanische Bombenteppiche abbonniert.“, Leo Miles
mit „Ein Neugeborenes ist… unverdorben und wenn man es so will: konservativ.“, Biene Maja mit „Danke
ich hab die ganze Wohnung durchgeputzt“, eigerharmit „In der ganzen Welt wurden die Juden verfolgt, nur
unter den katholischen Germanen nicht.“, derLeser mit „die Zukunft ist die autarke selbstversorgende Regionalgemeinschaft
Wie bei Asterrix“ und schwarzwaldbub mit „So ein Stuss!“ Letzterem Kommentar schließe ich mich an. o^/
o^/ o^/
Die üblichen Verdächtigen … Wie sich die Wirtschaftsexperten und die Theologen und die Politiker die
Wirtschaft halt so vorstellen: die Wirtschaft soll sich anständiger benehmen. Dann fliegen die Anständigen
raus aus dem Wettbewerb und die Wildschweine bleiben übrig. Und mehr Kontrollen! Steuerkontrollen! Und
die Wirtschaftseperten und die Theologen und die Politiker wundern sich und bringen neue Vorschläge:
die Wirtschaftstreibenden sollen sich anständiger benehmen. Dann fliegen die Anständigen raus aus dem
Wettbewerb und die Wildschweine bleiben übrig. Und mehr Kontrollen! Steuerkontrollen! Und die Wirtschaftseperten
und die Theologen und die Politiker wundern sich und bringen neue Vorschläge: die Wirtschaftstreibenden
sollen sich anständiger benehmen. Dann fliegen die Anständigen raus aus dem Wettbewerb und die Wildschweine
bleiben übrig. Und mehr Kontrollen! Steuerkontrollen! Gut dass die Wirtschaftsexperten wissen, wie das
geht.
reitende Leichen So was konnte nur einem Grätchen* einfallen, dem elenden Abbild der echten reitenden
Skelette. Ist sie neidisch auf die tote Welt? Ist nicht tot genug? Doch zur Genüge, nur eben klein Grätchen,
passt aber im Hals zu stecken. *Als Gräten bezeichnet man knöcherne Teile des Skeletts
tja, gretchen, so’n papst hat es aber auch schwer. Keinem kann er es recht machen. Wenn der Vatikan in
Finanzdingen wenigstens ein Vorbild wäre … Zu der anderen Sache: nun, wenn TRatzinger sich mit den
Piuleuten verbrüdert, dann weden viele kreuz.net-user gewissermaßen mit ihm verwschwäger. Ob ihm das
so recht sein kann, muss er selbst beurteilen, falls er denn schon online ist …
Ratzinger, die Marionette der Freimaurersatanisten auf dem Petrusstuhl Dem Erscheinen des Antichristen
wird eine weltweite Hungersnot vorangehen, und die beiden Propheten Henoch und Elias werden die ganze
Welt mit ihm bekannt machen. Der Antichrist wird diese beiden Propheten im Verlauf eines geistlichen Wettstreits
töten, und sich daran machen seine Irrlehre über die ganze Welt verbreiten. Der Antichrist ist nichts
anderes als der Teufel in Menschengestalt, der vom Erzengel Michael aus dem Himmel verbannt wurde und
in menschlicher Gestalt nun seinem Ende entgegensieht. Der Antichrist wird alle biblischen Zeichen und
Wunder nachäffen. Er wird Kranke heilen, Lahme gehend machen, Feuer vom Himmel fallen lassen, sogar Tote
auferwecken. Seine Macht liegt in der Imitation dieser Wunder, er kann von sich aus nichts erschaffen.
Der Kern seiner Irrlehre wird darin bestehen, die Menschheit zu einem zweiten und letzten Sündenfall
zu verführen: dem Griff nach dem Baum des Lebens und damit der Unsterblichkeit. Wahrscheinlich mithilfe
der Gentechnik. Bevor aber all das passieren kann, kommt das Ende dieses Weltzeitalter, wie es in der
Offenbarung des Johannes beschrieben wird, mit einer Zeit der Not wie es nie eine gegeben hat und nie
wieder eine geben wird. Die zehn „Könige“, die gemäss Offenbarung zur „Endlösung der Heiligenfrage“
im Tal Armageddon versammelt werden, sind wahrscheinlich die Weltregierung, deren Einrichtung der Freimaurerpapst
jetzt fordert.
Zu singen nach dem bekannten Danke-Lied: Danke, für diese guten Worte, Danke, Dir lieber Benedikt! Die
hier an diesem Forum-Orte Hetzen, sind verrückt.
Ratzinger ist nach dieser Enzyklika endgültig der Rotte der Verdammten zuzuordnen „Um die Weltwirtschaft
zu steuern, die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und
sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen, um eine geeignete vollständige Abrüstung zu verwirklichen,
die Sicherheit und den Frieden zu nähren, den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme
zu regulieren, ist das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität, wie sie schon von meinem
Vorgänger, dem seligen Papst Johannes XXIII., angesprochen wurde, dringend nötig.“ Man beachte, wie
er sich bei dieser Aussage auf den Freimaurerpapst J. XXIII. beruft, der für den Glaubensabfall von 1965
hauptverantwortlich ist. Dieser Papst, Joseph Ratzinger, ist ein Freimaurer und ein Satanist. Es ist offenkundig
warum sich die Veröffentlichung dieser Enzyklika solange hingezogen hat. Er hat die Maske fallen lassen
und für jeden Christen ist es nun ersichtlich auf welcher Seite dieser Mann die ganze Zeit wirklich stand.
Dieser Papst hat die ganze Zeit ein falsches Spiel getrieben mit den auserwählten Kindern Gottes. Wer
sich nach dieser Selbstoffenbarung jetzt noch von ihm verarschen lässt, dem ist nicht zu helfen. Wir
Christen sind bei diesem letzten Kampf Gut gegen Böse jeder auf uns allein gestellt. Die Lösung für
die gegenwärtigen sozialen und wirtschaftlichen Probleme ist nicht eine „Weltregierung“, sondern die
Abkehr vom abolutistischen Freihandel wie er seit Mitte der 90er Jahre praktiziert wird!
Nix Papamobil! Er und sie kommen sehr wohl zu Pferd! Wie? Nun, das ist auf dem beigefügten Video zu sehen!
(Ob Elijahu so ähnlich aussieht wie einer der Reiter??) www.youtube.com/watch?v=HQ4cSttgLbI
djm, wow den Autor habe ich verifiziert. Danke. Für das Phnomen erlaube ich mir dann auch Sie einmal
direkt auf meinen persönlichen horror-clip zu verweisen. M. E. passend wegen einer bestimmten user-gruppe.
Aber bitte festhalten. www.youtube.com/watch?v=TdiJmHtE1Sw
Gerhard Kemme: Niemand hat wirklich einen Überblick, von wem eine reale globale Herrschaft ausgeübt
wird(?) Kein Zufall, dass grade auf dem Geldschein (one Dollar) das zukünftige globale Imperium in einer
Geheimsprache – die für FM’s typisch ist – abgebildet ist. Das Wort ONE groß in der Mitte des Geldscheins
deutet die globale Einheit der OneWorld an. Dollar selbst stellt das universelle Instrument dar, durch
es erreicht wird. Die „ägyptische“ Pyramide …topic.files.wordpress.com/…e-united_states_.jpg zeigt
die streng hierarchische (keine demokratische) Struktur dieser Macht. Das Auge an der Spitze ist nicht
vom allsehenden Gott. Gott hat mit Dollars – der Macht dieser Welt – nichts zu tun. Das ist die Macht
des Luzifers. Seine Zahl -getarnt – findet man auch auf der Banknote: MDCCLXXVI 1766 (Gründungsjahr)
sieht erstaunlich ähnlich der DCLXVI – 666. Und die Spitze selbst wäre die regierende Elite der Novus
Ordo. Das Porträt George Washingtons (1732 – 1797) gehört in der Tat angeblich Adam Weishaupt images.google.com/images?hl=de&lr=&um=1…
(1748 -1830). Er sei Jude gewesen und habe das „Neue Testament Satans“ (alias „Protokolle der Weisen von
Zion“) geschrieben… George Washington soll während seiner Amtszeit ermordet und durch Adam Weishaupt
ersetzt worden sein. de.wikipedia.org/wiki/Adam_Weishaupt
jubelnde Massen Massenpsychologie – Gustave Le Bon, wäre da sehr gut zu lesen, wenn Sie das interessiert.
Da kann man noch viel über die Deutschen lernen, man glaubt es kaum.
djm, nun quatschen Sie mal nicht die Thesen von Elijahu mit einer blöden Bemerkung platt. – Der Antichrist
des 21. Jahrhunderts kommt nicht mit dem Pferd – das müssten Sie ja verstanden haben. Wenn Elijahu Recht
hat, dann kommt der Antichrist im – Papamobil … umringt von „Pilgern“ mit Digicams … jubelnde Massen,
die blindlings ins Verderben laufen …
Ratzinger als Steigbügelhalter des Antichristen „Weltautorität aber keine Weltregierung“ Reichlich naiv.
Eine Institution die überhaupt genug Macht und Autorität hätte Staaten wie Israel, den USA, Russland
und China Politik zu verorden, eine solche Institution wäre de fakto eine Weltregierung. Dass eine reine
Palaverbude wie die UN nicht funktioniert ist für jeden ersichtlich. Eine „Weltautorität“ wäre nichts
anderes als eine Weltregierung. Man kann davon ausgehen dass eine solche Weltregierung sich konkret als
politisches Bündnis der ~10 wirtschaftsstärksten Nationen der Welt manifestiert. Diese hätten dann
die militärische und wirtschaftliche Macht, den restlichen 140+ Nationen ihren Willen zu diktieren. Jetzt
gucken wir uns die ~10 wirtschaftsstärksten Nationen einmal an. Das sind allesamt säkularisierte, also
entchristlichte Nationen die das Naturgesetz und die christlichen Gebote mit Füssen treten. Und ausgerechnet
denen will der Papst globale Autorität zuschachern…das ist ein Verrat an uns Christen wie er in der
Geschichte der Kirche noch nicht vorgekommen ist. Solche Gestalten wie der Pädophile Cohn-Bendit, die
heute den Christen in Europa das Leben schwer machen, könnten das dann in der ganzen Welt tun, könnten
ihre „Werte“ dann noch in den letzten Winkel exportieren. Dieser Papst wird in die Geschichte eingehen
als der Papst der dem Antichristen dem Weg geebnet hat.
Trennung von Staat und Kurie ist notwendig! Leo Miles: Der selige Papst Bonifatius VIII. setzte immerhin
noch durch, daß der Kaiser anerkennen muß, daß er seine Ernennung vom Papst erhählt, die weltliche
Macht also dem Königtum Christi zu dienen hat. Das ist ein Unfug, eine kindische Vorstellung, die es
GOTT SEI DANK nicht mehr gibt. o^/ Ihr Priester, stellt euch gefälligst nicht weiter so dumm an, dass
euch die Gläubigen reihenweise vor Grausen DAVON und zum Teufel ÜBERlaufen. Dann werden sie als Wähler
in der Demokratie die richtigen Politiker an die Macht setzen.
Alois Bischof Wie naiv sind Sie denn ? Die Passage: Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt
sein, über wirksame Macht verfügen, um für jeden Sicherheit, Wahrung der Gerechtigkeit und Achtung
der Rechte zu gewährleisten. Offensichtlich muß sie die Befugnis besitzen, gegenüber den Parteien den
eigenen Entscheidungen wie auch den in den verschiedenen internationalen Foren getroffenen abgestimmten
Maßnahmen Beachtung zu verschaffen. bedeutet, dass jeder Staat, der sich den Direktiven der Weltregierung
widersetzt, dadurch automatisch angloamerikanische Bombenteppiche abbonniert.
@ DJM Aber beide Schwerter müssen christlich sein, d.h. beide Schwerter müssen Gott dienen und das Königtum
Christi anerkennen und aufrichten wollen, die Kirche auf ihre, die weltliche Macht auch auf ihre eigene
Weise. Aber beide müssen dasselbe Ziel vor Augen haben. Wo wird in dieser Enzyklika vom Königtum Christi
gesprochen? Was soll denn diese ominöse „Weltautorität“ für ein Ziel haben? Worauf beruft sich denn
diese „Weltautorität“? Woher hat sie ihre Autorität. Der selige Papst Bonifatius VIII. setzte immerhin
noch durch, daß der Kaiser anerkennen muß, daß er seine Ernennung vom Papst erhählt, die weltliche
Macht also dem Königtum Christi zu dienen hat. Das war damals noch Usus. Worüber reden die feinen Herren
heute eigentlich? Von Christus kein Wort…
Weltautorität aber keine Weltregierung In der englischen Fassung erkennt man klar, daß Benedikt XVI.
eine zwar verbindliche, aber keine absolute Weltautorität in Sachen Wirtschaft und Gerechtigkeit fordert
und keine Weltregierung für die globale Wirtschaft. Die Enzyklika respektiert die einzelnen Staaten der
Welt und ist nicht globalistisch oder naiv pro-UNO.
Der globale Sklavenstaat der Synagoge Satans Es glaubt doch wohl niemand ernsthaft dass es in einer Weltregierung
pluralistisch zugehen wird oder dass zum Beispiel wir Katholiken uns da noch frei entfalten könnten.
Es steht nichts weniger auf dem Spiel als die Existenz der katholischen Kirche selbst – und der Papst
wirft ebendiese Kirche in seiner neuen Enzyklika der Synagoge Satans zum Fraß vor. Dieser Papst hat den
Kampf gegen die Mächte der Unterwelt aufgegeben, er hat kapituliert; er ist ein Feigling und ein Verräter.
Zwei-Schwerter-Lehre dass ich nicht lache. Wer solche Begriffe überhaupt IN DEN MUND NIMMT zeigt damit
nur dass er von den tatsächlichen Machtverhältnissen heute nicht die geringste Ahnung hat. Eine-Welt-Regierung =
die totale Diktatur der „political correctness“. Nur so als Beispiel: unter einer Eine-Welt-Regierung
gäbe es so etwas wie kreuz.net überhaupt nicht. Denn die wären politisch zu unkorrekt… Wer FÜR Toleranz,
Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschlichkeit ist, der MUSS gegen die Eine-Welt-Regierung sein. Das
der Papst sich jetzt dafür ausspricht, ist ein Skandal sondergleichen.
Weltautorität vs. Weltpluralismus Welche Religion oder Ideologie möchte nicht die Weltregierung übernehmen
und damit jeglichen Widerspruch eliminieren. Wer eine Weltautorität will, braucht nur die Weltrevolution
Lenins in die Tat umzusetzen und selbst der Islam hätte nichts dagegen, einzige Autorität für alle
Zeiten zu werden. Wer also nicht voller Jubel zustimmt, wenn die Scientology Church nach der Weltherrschaft
greift, der sollte dann allerdings auch sehr kritisch werden, wenn das Oberhaupt der Katholiken derartige
Vorschläge verkündet. Global darf es nur Pluralismus geben, ansonsten gäbe es keinen Widerspruch mehr
und die Herrschenden könnten mit der Menschheit machen, was sie wollen. Niemand hat wirklich einen Überblick,
von wem eine reale globale Herrschaft ausgeübt wird – insofern wäre es für die Menschen verheerend,
wenn sich weltweit eine Einheitsregierung oder Einheitsmeinung etabliert. Jede regionale Regierung oder
kleine politische Bewegung, die eine Alternative zur Political Correctness bietet, sollte geschützt und
unterstützt werden.
Zwei Schwerter Elijahu – Der Papst weiß über die Zwei-Schwerter-Lehre bescheid. Was er glaubt, wie er
denkt und wie er handelt, sind das Entscheidende.
Der endgültige Glaubensabfall des Joseph Ratzinger Die Weltregierung der Synagoge Satans wird eine Weltregierung
des absoluten Bösen sein. Wohin die Reise geht sieht man schon heute an der EU, deren gottlose Politik
längst auch von der US-Regierung betrieben wird: das Böse wird gezielt protegiert und gefördert, die
anständigen Menschen verfolgt, unterdrückt und mundtot gemacht. Selbst unter den Nazis ging es nicht
so schlimm zu wie heute unter den Cohn-Bendits und den Volker Becks! Wie der Papst angesichts dieser fatalen
Entwicklungen allen Ernstes eine Weltregierung fordern kann, das ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.
Es ist kein Wunder dass die Veröffentlichung dieser Sozialenzyklika sich über Jahre hingezogen hat und
immer wieder verzögert wurde. Der Papst hat scheinbar mit sich gerungen, ob er diesen letzten, fatalen
Schritt auch wirklich gehen soll, ob er sein Knie vorm Weltreich des Antichristen beugen soll; und nun
zeigt er allen Gläubigen, dass er diesen Kampf um seine unsterbliche Seele verloren hat. Dieser Mann
hat keinen Funken Glauben mehr. Er hat das Kirchenvolk verraten und verkauft.
Lycos: @ Franz Kappes Eine rein weltliche Ordnung wird nicht funktionieren, weil es erstens den Satan
gibt und weil das Böse auch in uns Menschen steckt. Die zukünftigen Chipträger werden durch OneWorld-Zentrale
zum Guten „angeregt“ (etwa Elektroschock bei „schlechtem“ Benehmen etc.) Also, der Papst denkt absolut
verbindlich zur alten guten r-katholischen Tradition, nur statt Inquisition kommen ChipSchläge der „Weltautorität“
www.wfg-gk.de/…erschwoerbild112.jpg, an die Vatikan www.wfg-gk.de/…erschwoerbild116.jpg seine ehemalige
Weltmacht delegiert www.honigbaerli.eu/…pst-in-usa2008-3.jpg.
Brandenburgis, was ist los, wir sind ja einer Meinung! Soweit ich es bereits lesen konnte und auch nach
den Zusammenfassungen hier und andernorst ist diese Enzyklika wirklich katholisch. Das ist ja ein weites
Feld, und man kann katholisch sein und anderer Meinung. Aber dem Papst im Namen irgendwelcher obskurer
Verschwörungstheorien – wie „santa rita“ – die Katholizität abzusprechen – das ist absurd!
vielleicht benutzt Gott ja die NWO ? das Ziel ist die Welt unter Christus. Die NWO schafft globale Insitutionen
für die Weltregierung (wenn auch für böse Zwecke) Gott lässt sie die Vorarbeit machen. Dann 5 vor
12 – rumms
Enzyklika ist katholisch Brandenburgis hat recht. Die Enzyklika ist katholisch, soweit ich gelesen habe.
Die Lobhudelei von Paul VI. finde ich jedoh zum Kotzen.
Unter Katholiken herrscht leider das „Poor-Benedikt-Syndrome“ ( www.traditioninaction.org/…3rpPoorBenedict.html
). Santa rita hat durchaus recht. Man sollte sich nicht täuschen lassen. Damals noch Kardinal, hat er
in seinen Veröffentlichungen Häresie an Häresie gereiht. Er ist nicht „der arme Papst, der sich in
mitten von Freimaurerwölfen durchbeißen muß“. Er selber ist einer von ihnen. Ein Beispiel: Von 1998
bis 2000 war er „Kommandeur der Ehrenlegion“, die einst Napoleon ins Leben rief. Man schaue mal bei wikipedia
nach, was für illustre Gestalten dort ein- und ausgehen. Dort versammelt sich die Creme de la Creme der
internationalen Freimaurerei aus Politik, „Kirche“, „Wissenschaft“ und Medien. Der Name Rothschild taucht
natürlich auch auf…
NWO-Papst Nach dieser Enzyklika, insbesondere Punkt 67, kann niemand mehr bestreiten, das Benedikt für
die Agenda der Bilderberger und damit für den Antichrist arbeitet. Benedikt hat sich unter die Baumeister
des zweiten babylonischen Turmbaus eingereiht. Niemand sollte sagen, er sei verwirrt oder wisse nicht
was er tue. Er sieht sich als Rädchen in dem gewaltigen Konstruktionsprozess der Neuen Weltordnung entsprechend
Hegels Philosophie der Geschichte. Was hier geschieht kann nur noch auf dem Boden der geheimen Offenbarung
verstanden werden. Insbesondere müssen hier die beiden Tiere, die Freunde werden, ins Auge gefasst werden.
Da ist zum einen das Tier aus dem Meer, welches das anglo-amerikanische Freimaurerreich ist. Da ist zum
anderen das Tier vom Festland, welches die Konzilssekte ist, die den Antichrist beglaubigt und der Welt
zur Verehrung vorschreibt. 45 Jahre nach dem Konzil ist die Konzilskirche reif für den Antichrist. Der
Tier-Aspekt beinhaltet u. a. das darwinistisch-animalische Menschenbild, das den beiden Machtgebilden
zugrunde liegt. Und da soll doch niemand behaupten, dass der Darwinismus (Evolutionstheorie) nicht in
der Konzilssekte vorherrschend ist.
Die lang ersehnte Sozialenzyklika von Papst Benedikt ist endlich da! ‘Caritas in Veritate’ wird hierbei
eine Art Anleitung zum christlichen, sozialen Glauben spielen und entscheidend die Richtung für die nächsten
Jahre weisen. Ich selbst bin gespannt auf die Lektüre dieses Werkes. Das nur in PDF-Format erhältlich
ist. Vielleicht irgendwann auch in Buchform gebunden. Ich freue mich darauf auf spannende Themen, die
von Papst Benedikt XVI. erörtert wurden. Ein entscheidender Beitrag für den Weltfrieden In unseren Tagen
wird die Enzyklika Modernitätscharakter erhalten und somit uns und die verantwortlichen Politiker und
Würdenträger im Staat und Gesellschaft Gedankenanstoß und Requiration dienen. Dieses Werk, das stark
an die Bedürfnisse der Menschen in Zukunft anknüpft. Wird wohl auch eine Art Bedienerführung für christlich,
verantwortbare Politik sein! Interessant auch für Sozialdemokraten, ob diese alles richtig machen. Bzw.
ob ihre soziale Einstellung überhaupt als richtig gilt.
Benedikt Benedikt XVI. fordert in ‘Caritas in Veritate’ auch eine „echte politische Weltautorität“. Wohl
der Weltenbaumeister der „Protokolle der Weisen“… „Religionsfreiheit bedeutet nicht religiöse Gleichgültigkeit
und bringt nicht mit sich, daß alle Religionen gleich sind.“ Stimmt, die Holo-Religion steht über allen
anderen…
@Defendor,ein unmißverständliches Zeichen wäre es gewesen,die Abtreibung als Mord zu bezeichnen.Stattdessen
wird hier das Wort lebensfeindlich gebraucht.
Es gibt viele Leute, die Gandhi zitieren aber wer setzt sich schon an ein Spinnrad? r.ruhrgebietler: defendor
Setzen wir mal Fr. Dr. Gloria Polo und Ihre „Erfahrungen“ also von Gott in diese Welt gesetztes Zeichen,
dann leben hier die wenigsten gottgefällig…
„Religionsfreiheit bedeutet nicht religiöse Gleichgültigkeit“! In diesem Punkt geht der Papst über
die lehramtlichen Aussagen einiger seiner Amtsvorgänger hinaus (Mirari vos 1832, Quanta cura 1864), die
tatsächlich – mehr oder weniger stillschweigend – Religionsfreiheit mit Indifferentismus gleichsetzten
oder das eine aus dem anderen notwendig hervorgehen lassen. Die früheren Verdammungsurteile beruhen aber
zum Teil auf dieser falschen Gleichsetzung. Sie sollen den Indifferentismus treffen, beschneiden aber
zugleich das natürliche Recht eines jeden Menschen, sich in religiösen Fragen höchstpersönlich und
frei von Bevormundung und Zwang selbst an der erkannten Wahrheit auszurichten. Erst durch die Unterscheidung
von (staatlicher) Religionsfreiheit und (dogmatischem) Indifferentismus wird ein Weg gebahnt, die natürliche
Freiheit des Menschen auf die eigene Gewissensentscheidung mit der strengen Ausrichtung des Gewissens
an der Wahrheit zu vereinbaren. Hieran werden sich auch die Gespräche mit der FSSPX über die immer wieder
ins Spiel gebrachte Erklärung DH von 1965 zu orientieren haben. Das Lehramt lehrt eben (auch in der Frage
der Religionsfreiheit) nichts revolutionär Neues, sondern es lehrt das Alte – nur begrifflich und sachlich
differenzierter!
Religionsfreiheit Religionsfreiheit bedeutet, daß der Staat verschiedene Religionen möglichst gleich
behandeln soll und daß niemand wegen seines Bekenntnis zu einer Religion (oder wegen seines Nichtbekenntnis
zu einer Religion) benachteiligt werden darf.