In seiner Sozialenzyklika ging Benedikt XVI. hinter Johannes Paul II., jedoch nur bis Paul VI. zurück. Pressesplitter.
Hinter Johannes Paul II. zurück
„Die Liberalismus-trunkene Phase ‘Centesimus Annus’ (1991) seines Vorgängers
aus Polen wird nur gestreift. Kein Wort mehr davon, daß der freie Markt ‘das wirksamste Instrument für
den Einsatz der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse’ zu sein scheine. Dieser Schein
ist nach zig Billionen verbrannter Ressourcen, nach ganzen Staaten, die von der unsichtbaren Hand des
Marktes zermalmt werden, doch sehr erklärungsbedürftig. Benedikt XVI. geht wieder einmal hinter Johannes
Paul II. zurück, um ihn zu überholen.“
Aus einem Bericht des Vatikanisten der Boulevardzeitung ‘Spiegel
Online’, Alexander Smoltczyk.
Die alten Sozialenzykliken ignoriert
„Der Papst glaubt an die Vernunft
des Menschen und zitiert dazu weder Kant noch Hegel, weder Karl Marx noch Ludwig Erhard, er zitiert ausschließlichSozialschreiben
seiner Vorgänger Johannes XXIII. mit ‘Pacem in terris’, Paul VI. mit ‘Populorum progressio’, und vor
allem mehrere Schreiben von Johannes Paul II.“
Der Leiter der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio
Vatikan’, Pater Eberhard von Geminngen, in einem Kommentar für den Päpstlichen Sender.
Die Kirche beginnt
1965
„Die Fußnoten der neuen Enzyklika zeigen, daß die Zitate praktisch ausschließlich aus der Zeit
nach dem Zweiten Vatikanum stammen. Der ‘gesamte Corpus der Lehre’ (Caritas in Veritate, 12) ist offenbar
völlig aus den Augen verloren. Damit bleibt der Papst unter seinem Niveau. Diese Enzyklika hätte die
deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel auch als Bundestagsrede vorlesen können.“
Aus einer Zuschrift
an ‘kreuz.net’.
Abstrakter Text mit Doppelungen
„Er hat einen ausführlichen, anspruchsvollen, über
weite Strecken auch abstrakten Text vorgelegt, mit dem sich nun die Experten befassen werden. Dabei hat
der Papst selbst bereits den Rat vieler Fachleute eingeholt – was sicher auch manche Doppelungen im Text
erklärt.“
Aus einer Zusammenfassung von Johannes Schidelko für die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
In der Tradition der Kirche?
„Die Enzyklika ‘Caritas in veritate’ steht ganz in der Tradition der Soziallehre
der katholischen Kirche. […] Sie ist ein großartiges Werk, das allen Menschen guten Willens zentrale
Voraussetzungen einer menschengerechten und -würdigen Entwicklung – und damit auch der Globalisierung –
vor Augen hält.“
Aus der Würdigung des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.
Gewerkschaften stärken
„Zentrale Begriffe der Enzyklika sind
Entwicklung, Fortschritt, Gerechtigkeit, Solidarität, Subsidiarität, Gemeinwohl, Verantwortung, gerechte
Wirtschaft, fairer Handel, Beteiligung armer Länder am internationalen Handel, Bekämpfung der Armut,
Entwicklungshilfe. […] Eingefordert wird ein stärkerer Schutz von Arbeitnehmern und eine stärkere
Rolle von Gewerkschaften.“
Aus der Pressemitteilung des Vorsitzenden der österreichischen Bischofskonferenz,
Christoph Kardinal Schönborn von Wien.
Selbstgespräch mit Johannes Paul II. und Paul VI.
„Der Sozialethiker
Friedhelm Hengsbach kritisiert, die Sozialenzyklika habe entscheidende Defizite. ‘Gerade die Probleme
der Finanzmärkte sind ziemlich schwach und blass dargestellt. Es gibt keine konkreten Anweisungen oderkonkrete
Orientierungen, wie sie gelöst werden sollen’, sagte der emeritierte Professor für Wirtschafts- und
Gesellschaftsethik. ‘Wenn man es etwas kritisch beurteilt, ist es ein Selbstgespräch des gegenwärtigen
Papstes mit seinen zwei Vorgängern.’“
Aus einem Artikel der liberalen Zeitung ‘Zeit Online’.
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DER PAPST UND DIE GERECHTIGKEIT.? CARITAS IN VERITATE. LIEBE IN WAHRHEIT.? WAHRE NAECHSTENLIEBE.! DER
PAPST UND DIE GERECHTIGKEIT.? RECHTLEITUNG ODER IRREFUEHRUNG.? Man sollte wissen, Der Wille Gottes ist
absolute Wahrheit und absolute Gerechtigkeit, und darin begruendet sich das Reich Gottes, auch auf dieser
Erde und nicht wie faelschlich angenommen und gelehrt in physisbezogenem caritativem Verhalten, welches
naemlich immer nur oberflaechliches Sozialverhalten wie in jeder normalen Familie ist. Und dazu bedarf
es keiner klerikalen sozialistischen Klugscheisserei. Und dazu bedarf es auch keines wirklichen Messias,
denn im caritativen Materialismus ist nicht das Heil des Menschen zu finden. Dies laesst jeder Urwald
erkennen. FRESSEN UND GEFRESSEN WERDEN IST NICHT DER WEG INS HEIL, auch nicht wenn man es zu einem FRESSEN
UND SICH FRESSEN LASSEN umorganisiert.Alles in Allem ist die Enzyklika des Papstes wieder einmal nur der
Betrug und Selbstbetrug und ein klerikales Blendwerk, ein intellektuelles faszinoeses Feuerwerk, zu dem
die wissbegierigen Hohlkoepfe voller Bewunderung aufschauen und immer noch nicht erkennen, dass sie nun
alle das fuer die Zukunft zu bezahlen haben, was die auf ewig verfluchten Giersoehne mit ihrer Spielsucht
um zum Superreichtum zu gelangen verprasst haben. Und anstatt dass der Papst verlangt diese zu bestrafen
und total zu enteignen und mit der Hacke auf den Acker zu schicken, ruft er ganz allgemein das Volk auf
sich in caritativer Naechstenliebe zu ueben. G.S.
Ein gerecht denkender Mensch wird erkennen müssen, daß sich soziale Ungerechtigkeiten nur durch demokratischen
Sozialismus lösen lassen, so wie wir ihn in den demokratischen Staaten seit Jahrzehnten haben, im Gegensatz
zu den antidemokratisch-monarchistisch-leninistisch-pseudosozialistischen Staaten des untergegangenen
Kommunismus.
Zypries ist ein schlechter Justizminister. Die Äußerungen entlarven sie als intolerant und freiheitshassend.
Also genau das, was ein Justizminister in einem freiheitlichen Staatswesen nicht sein sollte. Weg mit
ihr, aber schnell.
@unguter Hirte: Ich habe Frau Zypries eine kurze Mail geschrieben, in der ich Ihr für die guten Worte
in puncto Pius-Clique danke! Auch wenn mein Schrieb nur in irgendeinem Referatszimmer landet – ich wollte
doch meine große Zustimmung für den deutlichen Widerpart gegenüber den Ultrareaktionären zum Ausdruck
bringen. Zu Ihrer Schwanz-Frage: Nach meiner Einschätzung ist Brigitte Zypries eine Bio-Frau; und wenn
nicht, wär das doch auch nicht schlimm.
Dies war auch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert worden …eine FDJ-Agitatorin hat gar nix zu
kritisieren,was in der kath Kirche vor sich geht.Da könnte ja jeder Kryptokommunist/fabianischer Sozialist/Freimaurer
kommen. Ich hoffe,recht viele katholiken denken bei der Wahl an den CDU Elefanten im Porzelan Laden. Das
war Absicht.
#119 Antipacelli † 14:29:44 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Den, der nicht mal seinen eigenen Namen richtig schreiben kann Sie scheinen ein Professor der Theologie
zu sein?! Ein wenig Bescheidenheit würde Ihnen sicher gut tun!
DJM Intelligente Machthaber freuen sich über jeden Deppen,der morgens aufsteht Was gäbe es denn intelligenteres,
als die Weisheit? Dummheit? Als Antipode. Das Intelligenteste für Herrscher ist es,ihre Untertanen dumm
zu halten (Über scheinbar alles informiert,aber von nix ne wirkliche Ahnung) Dumme sind einfacher zu
manipulieren und deshalb leichter zu beherrschen.
@Antipasti Mehr fällt Ihnen nicht ein? Na dann wünsch ich Ihnen mal noch einen angenehmen Tag, egal
ob Sie ihn mit der Planung Ihrer eigenen kleinen Gegenkirche verbringen, sich selbst zum Papst ausrufen
oder sich eine Lingensche „Predigt“ zu Gemüte führen! Der HERR, dessen Kirche Sie hier ständig verleugnen,
lächelt bestimmt milde über Sie…Wie, nebenbei bemerkt, auch die meisten Menschen…
#115 Antipacelli † 14:06:10 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Phillip: Schreib du erst mal „Philipp“ richtig!!! Der Name Philipp kommt aus dem Griechischen: p h i
l o s (Freund) + h i p p o s (Pferd) –-> philipp = Pferdefreund!
Paulaner wer die „Gierigen“ beneidet, kann den Hals nicht voll kriegen. Gierige beneide ich nicht,denn
sie sind süchtig,ihre eigenen Sklaven. Süchtige sind nicht beneidenswert. Ich bemitleide sie. Also auch
Dich,Säufer.
wer die „Gierigen“ beneidet, kann den Hals nicht voll kriegen. Der gute Hirte: Schwätzer Paulaner…
woher wissen sie,wie gierig ich bin ? Du darfst mich alles nennen, auch Schwätzer, mit deinem Namen.
@Antipacelli Was genau meinen Sie mit „angeblich“? Ich weiß nicht welcher Sekte Sie angehören, aber
bei Benedikt XVI handelt es sich um den Nachfolger Petri. Daß Sie wahrscheinlich lieber „Seine Peinlichkeit
von Muttis Gnaden, Lingen I.“ auf dem apostolischen Stuhl sähen, ist mir klar. Anstatt aber unentwegt
gegen den Heiligen Vater zu hetzen, könnten Sie doch auch einmal einen Artikel zur Zahnhygiene verfassen.
Wie wärs?
Die Weltregierung; ganz gleich von wem Sie geführt wird, ist unseren Dösköppen doch völlig wurscht.
Hauptsache der Fernsehkasten flimmert, Ho(l)lywood bringt neue Schundfilme, Urlaub auf Raten, Großkotzen
auf Pump, et cet. Solange die Hamster in den Käfigen gefüttert werden, solange laufen sie in ihrem Rädchen.
#103 Brandenburgis 13:23:20 | Mittwoch, 8. Juli 2009
MIt Weltautorität weist der Hl. Vater darauf hin, daß endlich wieder ein deutsch-römischer Kaiser als
Schirmvogt der römischen Kirche eingesetzt werden muß
#101 Antipacelli † 12:53:08 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Zollitsch ist der gleiche Globetrottel wie Wojtyla und die anderen Scheinpäpste seit Pacelli! „Die Enzyklika
‘Caritas in veritate’ steht ganz in der Tradition der Soziallehre der katholischen Kirche. […] Sie ist
ein großartiges Werk, das allen Menschen guten Willens zentrale Voraussetzungen einer menschengerechten
und -würdigen Entwicklung – und damit auch der Globalisierung – vor Augen hält.“
heiße Eisen nicht gefragt Wir bekommen eine neue Wirtschaftsordnung nach dem Willen des Heiligen Stuhles.
Hoffentlich nicht die der Kirche, weil wenn ich mir die Knausrigkeit katholischer Institutionen anschaue,
dann bedeutet das ewige Rezession, und wenn ich mir die Bank Vatikan anschaue, im Zusammenhalt mit der
Banco Ambrosiano, dann kann ich nur sagen, dass wenn die Geschäftsbanken alle so gewirtschaftet hätten
wie die Vatikanbank,w ir die Kreditkrise schon 30 Jahre früher gehabt hätten. Jetzt fehlt noch eine
Enzyklika zur Sonntagsruhe, denn wenn es ums Nichtstun geht dann kann man auch auf breite Zustimmung hoffen,
und die heißen Eisen fasst man ohnehin nicht an, wichtiger erschiene mir eine Enzyklika zum Sexualleben
und zur Empfängnisverhütung und zum ungeborenen Leben. Das brennte unter den Nägeln.
Die Manager fürchten sich vor dem Staatsanwalt und vor dem Betriebsrat, vor den Banken, aber nicht vor
den Kunden. Deswegen ist die Marktwirtschaft schon längst keine mehr. Der Sozialgesetzgeber hat die Marktwirtschaft
außer Betrieb gesetzt, zB. mit dem Produkthaftungsgesetz: „die sind eh alle gleich“, was dazu führt,
dass die Normal-Kunden nicht mehr nach Qualität sondern nur mehr nach BILLIG wählen. So sieht der Markt
auch aus: globalisiert. Der gute Hirte: … die Mächtigen dieser Welt sind in Wahrheit ohnmächtig…
Sie sind nicht ohnmächtig aber – verkehrtrum, auf dem Arbeitsmarkt. Wie soll das bloß ein Pfäfflein
oder ein Lehrer mit „Kapital“ verstehen.
Nicht Weltregierung, sondern Abkehr vom dogmatischen Freihandel Bis Mitte der 90er Jahre hat es keinen
freien Kapital- und Warenverkehr gegeben in Deutschland. Ging es damals schlecht? Nein, ganz im Gegenteil,
es ging uns wirtschaftlich WEITAUS besser als heute…denn durch das politische Instrument des Zollhandels
konnten kluge Politiker die Wirtschaftspolitik zugunsten ihres jeweiligen Volkes manipulieren. Erpressungen
durch global agierende Unternehmen waren damals völlig ausgeschlossen. Hätte ein Unternehmen damals
so etwas gewagt, dann hätte die jeweilige Regierung einfach durch Strafzölle oder Einfuhrverbote deren
Absatz ruiniert. Das wollen die Neoliberalen natürlich nicht. Der Heilige Gral, das ist der Freihandel,
von dem einzig und allein diejenigen profitieren, die nicht von der Frucht ihrer Hände Arbeit, sondern
vom Wucher leben, von „Zins“ und „Kapitaleinnahmen“. Die einzigen die vom Freihandel profitieren, das
sind also die Faulpelze, die Parasiten in unserer Gesellschaft. Warum sollten wir denen ermöglichen wie
die Maden im Speck zu leben und dabei den Ast abzusägen auf dem sie sitzen? Warum sollten wir diesen
Finanzparasiten erlauben uns alle in die Armut zu treiben? Der von den Wall Street-Ratten global erzwungene
Freihandel muss weg.
Diese Enzyklika sagt in der Tat nix mehr als das wir ohnehin schon wissen! So gesehen hätte sie tatsächlich
jede unsere Politiker als Vormittagsgeschwätz im Parlament vorlesen können. Außer eine ist der mir
eigenartig Vorkommt: wieso ruft ein Papst nach einer Weltautorität? Braucht etwa ein rechtgläubige
Katholik eine größere Weltautorität als unseren Herrn Jesus Christus? Ist es etwa als ein Ruf nach
dem Antichrist als Weltretter zu verstehen? Ich brauche auf jeden Fall diese „Weltautorität“ mit Sicherheit
nicht!
Wo, Elijahu, sollen denn die HAndelsgrenzen gezogen werden: Um Europa? Um Deustchland? Um die einzelnen
Bundesländer? Vieliecht um die Landkreise oder Ortschaften?
Naturrecht: Ikone Johannes Messner www.univie.ac.at/messner-gesellschaft/ Es wäre schön, wenn der Papst
in seiner neuen Sozialenzyklika, die ich noch nicht kenne, grundsätzliche Werte des Naturrechtes, wie
sie der gläubige Johannes Messner vertreten hat, berücksichtigt. :(3
#89 Lieblingsuli 10:27:41 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Elijahu Lieber Eijahu, die Mächtigen dieser Welt sind in Wahrheit ohnmächtig und sie haben Angst, dass
ihnen diese Welt eines Tages um die Ohren fliegt. Denken wir doch nur an 9/11.
Die „Gerechtigkeit“ in der Neuen Weltordnung: Abtreibung, Homoehe, Gender-Mainstreaming… Die Strategie
der Mächtigen: Erst das Problem schaffen und dann die Lösung dazu anbieten ? Genau so ist es. Der Plan:
die Völker der Welt in einem globalen Wirtschaftskrieg („Freihandel“) solange gegeneinander anstacheln
bis sie nach der Weltregierung schreien. Es braucht natürlich keine Weltregierung. Man könnte ja auch
von dem erst seit etwa 10 Jahren praktizierten Freihandel lassen, der die direkte Ursache für die Weltwirtschaftskrise
ist… …aber die globalen „Eliten“, diese „Menschenfreunde“, haben sich nun einmal in den Kopf gesetzt,
die Menschheit zu „erlösen“ indem sie ihr „äusserst gerechtes Regime“ errichten. Warum mit ein paar
Ländern begnügen wenn man die ganze Welt beglücken kann mit seiner Ideologie? Dann sind am Ende alle
Völker gleicharm und jeder Mensch ein Sklave der „Neuen Weltordnung“. Dann endlich können solche modernen
„Errungenschaften“ wie die „sexuelle Revolution“, das Recht auf Abtreibung, das „Antidiskriminierungsgesetz“,
die Homoehe, das „Gender-Mainstreaming“ etc in die letzten Winkel der Welt getragen werden. Notfalls mit
Bomben und Granaten, siehe Irak und Afghanistan. Der Papst ist, wahrscheinlich dank „ausgewiesener (neoliberaler)
Experten“ dieser Freimaurerstrategie voll auf den Leim gegangen. Hätte er – oder auch nur irgendwer im
Vatikan – sich mal ernsthaft mit der Materie befasst, dann hätte er sich vielleicht nicht dermassen blamieren
müssen wie er das jetzt getan hat.
sagte er denn nicht: „MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT“ r.ruhrgebietler: so berihtet die WAZ davon
daß der Hlg. Vater eine Weltregierung fordert. Sie unterschlägt dabei, daß dies nur das soziale Königtum
Jesu Christi sein kann!!! Die grundlegende Lehre vom Königtum Christi ist der Eckstein der Soziallehre
der Kirche. Jesus Christus ist nicht nur gekommen, um das Neue Gesetz zu lehren und um sein irdisches
Leben mit seiner Passion zu beenden, aber auch um ein legitimes Recht über seine Geschöpfe als „König
der Könige und Herr der Herren“ (Off 19,16) und als Erlöser des Menschengeschlechts auszuüben. Gott
behüte die Welt vor einem Reich, das mit Pfaffen deiner Sorte regiert wird!
Die Weltregierung,verführerisch aber auch sehr gefährlich Die Strategie der Mächtigen: Erst das Problem
schaffen und dann die Lösung dazu anbieten ? Wie konnte es sein,dass es überhaupt zu dieser Finanz und
Wirtschafts-Katastrophe kommen konnte,warum hats niemand gemerkt ?Warum wurden die Menschen nicht vorher
gewarnt,von Politikern,Gewerkschaften,Kirchenleuten:Leute,so wie es jetzt läuft,das geht ins Auge.War
man einfach von Dummheit und Raffgier selbst geblendet,oder gab es ein heimlich unheimliches Stillhalteabkommen,bis
zur Explosion,um die Idee einer „Weltregierung einer Weltfinanzaufsicht/Weltarmee“wirklich pushen zu können,um
die Menschen dazu „überreden“ zu können,der große Stock und dazu das freundliche Gerede vom großen
Bruder,der schon alles richten wird ?Diese Idee vom großen Weltenlenker ist sehr verführerisch und auch
sehr viele Intellektuelle lassen sich gerne von so etwas bezirzen.
so berihtet die WAZ davon daß der Hlg. Vater eine Weltregierung fordert. Sie unterschlägt dabei, daß
dies nur das soziale Königtum Jesu Christi sein kann!!! Die grundlegende Lehre vom Königtum Christi
ist der Eckstein der Soziallehre der Kirche. Jesus Christus ist nicht nur gekommen, um das Neue Gesetz
zu lehren und um sein irdisches Leben mit seiner Passion zu beenden, aber auch um ein legitimes Recht
über seine Geschöpfe als „König der Könige und Herr der Herren“ (Off 19,16) und als Erlöser des Menschengeschlechts
auszuüben. Die heiligen drei Könige irrten nicht, als sie dem Jesuskind Weihrauch brachten, um seine
Gottheit zu ehren, Myrrhe, um seine Passion vorzubereiten, und Gold in Anerkennung seines Königtums (vgl.
Mt 2,1-12). Ihre Anbetung erfüllte die Prophezeiungen des Alten Testamentes über den Messias, wo er
anerkannt ist als alleiniger König und Herr, dem alle Nationen Unterwerfung und Gehorsam schulden (vgl.
Ps 47 und 72).
@Der gute Hirte Emotionale Intelligenz de.wikipedia.org/…otionale_Intelligenz wäre auch noch ein Faktor,
neben der kognitive intelligenz, die man mit ins Kalkül einbeziehen müsste, bei Ihrer Rechnung. Weisheit
geht über die reine Intelligenz weit hinaus. Was gäbe es denn intelligenteres, als die Weisheit? Dummheit?
Als Antipode. Intelligent kann auch ein Serienmörder sein,ja geradezu eine Intelligenzbestie. Für ihn
kann es auch weise sein, sich zu stellen. Intelligent wäre es freilich nur zum Teil. Also wäre eine
Antipode der Bestie gerade recht. Wenn man sie nicht mit Intelligenz füttert, kann sie nicht überleben.
Jemand sagte mir mal: Der Teufel ist immer so gscheit, wie man selber. Nun, nichts ist schneller als der
Geist, sagt man. Den Mephistoles umschrieb der „Mythos“, als „Den, der so schnell ist, wie die Gedanken
der Menschen.“ In diesem Sinne ist Intelligenz gepaart mit Weisheit zu verstehen, denn Jesus sagte: Seid
klug, wie die Schlangen und arglos, wie die Tauben. Er sagte nicht, werdet wie die Skorpione, sondern
tretet über sie hinweg. Nur wenn Liebe sich mit Intelligenz verbündet,entsteht echte Weisheit „Intelligenz“
ist künstlich. Weisheit ist echt. Hirn und Herz in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Das geht nur
durch das Gebet. Keine Meditation erreicht das, sondern nur der lebendige Umgang mit Gott. Das Herz, welches
höher schlägt bei jedem Gebet und kein murmeln, kein stammeln, sondern zarte Worte zum Bräutigam der
Seele. Das ist Weisheit.
DJM Liebhaber der Weisheit Liebhaber der Weisheit Weisheit geht über die reine Intelligenz weit hinaus.
Intelligent kann auch ein Serienmörder sein,ja geradezu eine Intelligenzbestie. Nur wenn Liebe sich mit
Intelligenz verbündet,entsteht echte Weisheit : Hirn und Herz in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
piusbruderschaft.de Bei den Piusbrüdern heißt es von einem Pater Marziac: „Seit 25 Jahren predigt er
mehrmals im Monat die Exerzitien des hl. Ignatius.“ Da die Exerzitien nun aber dreißig Tage dauern, stellt
sich eine einzige Frage: Wie macht der gute Mann das?
@Der gute Hirte Dann wird aus reinen Intelligenz auch Weisheit. Als man Pythagoras fragte, ob er denn
ein Weiser (Philo) sei, antwortete er, er sei ein Philo-Sophes, also ein „Liebhaber der Weisheit.“ Von
daher kommt der Beruf.
Wer keinen Glauben hat,ist auch nicht wirklich vernünftig Wer keinen Glauben hat,ist auch nicht wirklich
vernünftig,er ist vielleicht intelligent,aber nicht wirklich weise. Wirklich vernünftig,ja noch mehr:weise
ist nur die Liebe,also Gott. Gott schenkt die echte Vernunft durch die Befolgung seines Willens,der die
Liebe selbst ist.Dann wird aus reinen Intelligenz auch Weisheit. Der Sünde fehlt die einfachste Logik,weil
sie immer lügen muss,um sich selbst vor dem Gewissen zu rechtfertigen,der Sünder lügt sich immerzu
in die eigene Tasche.
Intelligente Menschen kommen gar nicht auf die rekursive Schnapsidee. Auch das Lernen geschieht nach den
göttlichen Gesetzmäßigkeiten zum allergrößten Teil aus dem Bestehenden und ein klein wenig durch
Zufälle: da liegt in der Studienbibliothek gerade ein Buch mit einem Titel oder offen da, das zu einer
neuen „Inspiration“ führt. War es der Schutzengel, der Heilige Geist oder der verstorbene Opa? Oder der
Zufall mit der roten Ampel und dem Regen. Natürlich – – – der Schweiß war es, sonst nichts! Gaudeamus
igitur.
Hmmmm Clarissa, Sie machen mich nachdenklich. – Freud und Einstein bezogen sich beide gerne auf Schopenhauer.
Einstein in einem Interview, wo er „sein Motto“ präsentierte, den Satz Schopenhauers – Der Mensch kann
zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will. So meinte Einstein, dieser Satz begleite
ihn in allen Lebenslagen. Schopenhauers Frühwerk, – Über die Vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden
Grunde www.zeno.org/…ant+und+seine+Schule – lies er sich über den Vernunftbegriff Kants aus. Nietzsche
hingegen verneint den Begriff, geistiger Ursächlichkeit völlig und Philipp Mainländer reizt den Schopenhauerischen
Begriff freie Bahn als der wohl schärfste Pessimist der Philosophiegeschichte. Eine Idiosynkrasie, hätte
Nietzsche wohl gemeint. Aber Mainländer belächelte Nietzsche nur in einem seiner Werke. Also geht der
Glaube wohl der Vernunft vorraus und nicht umgekehrt, würde ich meinen, werte Clarissa.
Der gute Hirte Der Papst war schon immer ein Optimist. Angesichts von Hunderten von Millionen Ermordeter
im letzten Jahrhundert ist der Optimismus eine geradezu verbrecherische Geisteshaltung.
@Paulaner Elilein wird dich „informieren“ und „aufklären“. Hänge an seinen Lippen, dann brauchst du
nicht selbst das Denken zu lernen. Plapperst ja eh alles nach wie seine als „Faun“ tausend Mal gepostete
Behauptung, schwule Jugendliche hätten eine hohe Selbstmordrate. Und pass auf, dass er dich nicht wieder
„Affenarsch“ nennt , wie ich lesen konnte.
Der Papst glaubt an die Vernunft des Menschen Der Papst war schon immer ein Optimist. Das Problem ist
nur:Was ist nun wirklich vernünftig ? Vernunft kann nie GEGEN Gottes Gebote gehen. Denn die alleine sind
wirklich vernünftig. Alles andere endet im Chaos.
Hengsbach hat Wirtschafts-Dilettantismus erwartet. Wollte der gar den Papst dem allgemeinen Gelächter
der Fachwelt aussetzen? Oder mea culpa aus den eigenen Spekulationen? Irgendwo habe ich gelesen, dass
die Bank Of Amerika zu einem erheblichen Teil dem Vatikan gehören soll, ob das stimmt, weiß ich aber
nicht – sie wird gerade vom US-Bundesstaat gestützt.
Die Weltherrschaftspläne der Synagoge Satans durch Freihandel kann nie und nimmer irgend jemand „veramen“
!!!!!! Ich bin hier wohl der antikommunistischste Antikommunist in diesem Forum. Ist Ihnen klar, daß
die Komunisten keinerlei Freihandel kannten und u. a. deshalb verarmt sind??????? Ihre Ansichten sind
typischer Neoliberalismus. Und obwohl in der Systempresse gern behauptet wird, der Neoliberalismus sei
nun am Ende, bleibt die Heilige Kuh des Neoliberalismus – der Freihandel aka die „Globalisierung“ – unangetastet.
Die Globalisierung ist der Versuch des amerikanischen Finzanzkapitals, die weltweite Vorherrschaft zu
erringen. Das amerikanische Finanzkapital ist aber nicht, wie jedes Kind weiss, amerikanisch, sondern
der Synagoge Satans angehörig. Es geht also um nichts anderes als um die globale Weltherrschaft der Synagoge
Satans. Einen wichtigen Schritt hat die Synagoge Satans schon erreicht: in den von ihr beherrschten Ländern
darf niemand mehr über die wahren Ursachen des zivilisatorischen Niedergangs reden, vor allem aber darf
er die Schuldigen nicht mehr benennen, die sich über die Holocaustreligion gegen jede Kritik immun gemacht
haben. Exakt das, was heute wieder versucht wird, wurde 1929 schon einmal versucht. Auch damals hatte
man konkrete Pläne zur Errichtung einer Weltregierung; diesen Plänen im Weg standen damals in Europa
Adolf Hitler, oder genauer gesagt, das deutsche nichtjüdische Establishment, und Roosevelt in den USA
mit dem New Deal. Diesmal steht denen niemand im Weg.
Zur Lage der Menscheit Jede allgemeine Analyse der sozialen & ökonomischen Situation muß sich heutzutage
mit zwei exponentiell hochgehenden Dynamiken konfrontieren: Die steigenden Zinslasten (Zinseszinseffekt)
und das globale Bevökerungswachstum. Außer in alternativen, randständigen Gruppen werden diese beiden
Probleme nicht öffentlich diskutiert. Solange ich am Anfang eines Scheeballsystems bin, braucht es mich
nicht zu kümmern, dass Globus und Menscheit begrenzt ist. Aber wir sind nicht mehr am Anfang. In Ländern
wie Algerien, Pakistan beträgt die Arbeitslosigkeit über 50%. Die Jahrgänge ab 1980 in vielen Ländern
sind größer als in Deutschland. Aber wie sieht deren Zukunft aus, keine Ehe, Beruf, Besitz -nix. Die
Zinskosten jeder Ware, die wir kaufen, von der Butter bis zur Mietwohnung liegen bereits über 25%. Hat
der Papst, haben unsere Politiker darauf Antworten? Ich gebe Elijahu Recht. Die Globalisierung wird zu
einer Angleichung nach unten führen. Wer wissen will, wie es den Menschen in Dortmund, Berlin etc. gehen
wird, braucht nur einen Spaziergang durch Bombay zu machen. Ein Reicher lebt in armen Ländern besser
als in Europa. Die Hilfskräfte sind billig und faktisch rechtlos, fast Sklaven. Den technischen Komfort
kann er sich aus dem Westen kommen lassen. Für ihn die beste aller Welten!
@Brandenburgensis wünscht sich ein Volksgericht. Hatten wir schon mal! Dessen Präsident verendete unter
Trümmern. Auch die ultra-reaktionäre „Glaubenswelt“ der Hetzer hierselbst ist am Einstürzen; übrig
bleiben werden Trümmer, Staub, nichts.
@Mannheimer Krieg ist heute etwas völlig Alltägliches. Doch das stört dich nicht. Was dich juckt, sind
ein paar Episoden einer mehrere jahrundertelangen Geschichte in denen es nicht einmal ein Bruchteil der
Opfer wie seit der „Aufklärung“ gab. Du willst die moderne Barbarei verharmlosen. Du bist sozusagen ein
Leugner des wahren Holocaust, der hier vor sich geht. Es gab schon immer Kriege. Aber es gibt auch gerechte
Kriege, nämlich wenn man für das Gute kämpft. Heute wird für Rothschild und Co geblutet und abgetrieben
und ausgebeutet. Und das besorgen so „aufgeklärte“ Knechte wie du…
Freihandel ohne Weltregierung = Verarmung aller Nationen Das ist schlicht eine Sache der Logik. ALLE verarmen
im Freihandel ausser den wenigen reichen Profiteuren! Im Freihandel gibt es einen Wettbewerb der Völker,
der nur nach unten hin offen ist: was Umweltzerstörung betrifft, was Löhne betrifft, was Sozialsysteme
betrifft, dieser Wettbewerb ist NUR nach unten offen! Ohne eine Weltregierung (die überall auch politische
Autorität hat) die diese Dingen reguliert sind die Folgen des Freihandels für alle Nationen katastrophal.
Das ist die kommunistische Auffassung von „Gerechtigkeit“: alle Völker sind gleicharm. Letztendlich dient
die Globalisierung/der Freihandel also der Errichtung einer Weltregierung; dies wird schon seit fast 100
Jahren von der Synagoge Satans geplant und dieser Plan geht gerade scheinbar in sein Endstadium. Diese
Weltregierung aber kann bei 6 Milliarden Menschen überhaupt nicht mehr demokratisch oder auch nur menschlicher
Natur sein. Macht korrumpiert, und totale Macht korrumpiert völlig. Wenn eine solche Weltregierung erst
einmal installiert worden ist, dann ist der rote Teppich ausgerollt für das Erscheinen des Antichristen
und das Ende dieses Weltzeitalters steht vor der Tür. Dass ausgerechnet der Papst jetzt nach einer solchen
Weltregierung schreit zeigt, dass er selber wohl der Rotte der Verdammten zuzuorden ist. Ein Skandal sondergleichen,
aber für jeden der Ratzingers Ansichten kennt keine wirkliche Überraschung.
Elijahu durch Freihandel kann nie und nimmer irgend jemand „veramen“ !!!!!! Ich bin hier wohl der antikommunistischste
Antikommunist in diesem Forum. Ist Ihnen klar, daß die Komunisten keinerlei Freihandel kannten und u.
a. deshalb verarmt sind???????
Was damals an Hitler gescheitert ist, wird heute wieder versucht: die Versklavung aller Nationen Autarke
Inseln der Seligkeit werden in der globalisierten Welt nicht geduldet werden. Es ist blauäugig, das zu
glauben. Ziel derjenigen Kräfte die hier im Hintergrund wirken, ist die gute alte Weltherrschaft: es
geht um totale Macht, totale Kontrolle. Nicht umsonst führt der Antichrist in der Offenbarung des Johannes
ein „Mal“ ein, ohne dass niemand kaufen oder verkaufen kann. Der individuelle Mensch soll durch seine
völlige Abhängigkeit von den Mächtigen moralisch erpressbar gemacht werden. „Beug dein Knie vor mir
oder ich werde dich wirtschaftlich vernichten“, die Logik des Herrschers der Welt, des Teufels, geht in
der Globalisierung ihrer Vollendung entgehen. Wer sich dieser totalen Kontrolle zu entziehen versucht
(siehe Irak/Iran, Korea und Afghanistan), der wird plattgemacht und assimiliert. Was heute unter „Globalisierung“
abläuft ist nicht etwa, wie immer behauptet wird, „Turbokapitalismus“, es ist Kommunismus im neuen Gewand.
Und ebenso wie damals beim Kommunismus die Synagoge Satans tonangebend war und im Hintergrund die Fäden
zog, so auch heute wieder. Ironischerweise hat ebenjenes Volk, das sich zum willigen Vollstrecker des
Willens der Synagoge Satans gemacht hat, am meisten unter den Folgen zu leiden: die USA trifft es in der
durch den Freihandel verursachten Wirtschaftskrise am härtesten. Autarkie wäre in der Tat das einzige
Mittel sich dieser zivilisatorischen Katastrophe zu entziehen. Autarkie hiesse jeden, die Heilige Kuh
des Freihandels aufzugeben.
Durch den Freihandel verarmen die wohlhabenden Nationen und gleichen sich der Dritten Welt an Bis Mitte
der 90er Jahre durch die Freihandelsverträge der globale Freihandel eingeführt wurde, ging es uns wirtschaftlich
hervorragend. Seitdem durch den Freihandel die nationalen Regierungen durch die Wirtschaft erpressbar
geworden sind, geht es rapide bergab. Das Ziel der Ideologen, die für diese Entwicklung verantwortlich
sind, ist eine Angleichung der Lebensverhältnisse der Dritten und der Ersten Welt. Und zwar soll die
erste Welt an die Dritte angegleicht werden, nicht umgekehrt! Die globale „Elite“ empfindet es als ungerecht
dass wir in den USA und in Europa in Saus und Braus leben und die Menschen in der Dritten Welt von der
Hand in den Mund leben, und darum will man nun dafür sorgen, dass wir hier in den USA und in Europa bald
auch von der Hand in den Mund leben. Kommt uns das bekannt vor? Richtig, diese Einstellung hatten wir
zuletzt im Kommunismus. In diesem Forum wird diese Ansicht anschaulich vertreten durch „Brandenburgensis“.
Die einzigen die vom Freihandel profitieren sind die wenigen, die von ihren Kapitaleinkünften leben können.
Wer das nicht kann – also 99% der Weltbevölkerung, auch der sogenannte Mittelstand/die Mittelschicht
in den westlichen Ländern – der profitiert in keinster Weise davon sondern zählt zu den Verlierern der
„Globalisierung“. Die Lösung für das Problem der weltweiten Armut kann unmöglich der Freihandel sein.
Im Gegenteil, er zieht lediglich jene noch in die Armut hinein die bisher davon nicht betroffen waren…
#44 Mannheimer † 20:46:43 | Dienstag, 7. Juli 2009
Ach Leo: Lügen für Gott ist hier „in“, ich weiss. Ich habe Ihnen Beispiele genannt. Ich könnte ganze
Seiten füllen mit weiteren Beispielen, ich nenne jetzt aus dem Stegreif mal paar weitere Namen von ausgelöschten
Stätden und barbarischen Kriegsschauplätzen, die Sie dann auch gerne wieder relativieren können: Sachsenkriege,
Pruzzenkriege, Kreuzzüge, Jerusalem, Konstantinopel, Antiochia, Carcasonne, Paris, Cordoba, Mailand,
Genua, Hussitenkriege, 30jähriger Krieg, Eroberung Amerikas, usw usw usf. Ich behaupte ja gar nicht,
dass die Zeit nach der Aufklärung weit besser gewesen wäre, was Barbareien und Kriege angeht – sie war
was das angeht nicht viel anders als die vorhergehende christlich-religiöse Ära.
Das stimmt überhaupt nicht! Die Industrialisierung verlagert sich in Länder, wo Menschen bereit und
in der Lage sind, hart und fleißig zu arbeiten. Und dort gehört die Arbeit hin. Wenn Europa und Amerika
von Demokraten verführt meinen, sie könnten auf ewig den Wohlstand der Welt ohne entsprechenede Leistung
genießen, dann irren sie sich. Und das werden wir alle bald merken. Schuld sind die durch und durch kriminellen
Demokraten/Sozialisten; in Deutschland vor allem die SPD, die verboten gehört und deren führende Leute
allesamt vor ein Volksgericht gestellt werden. Der Rest der Kartellparteien ist auch nicht besser.
Theorem der komparativen Kosten Es gibt wenig, worüber sich nahezu alle ernstzunehmenden Ökonomen einig
sind. Aber der wohlstandsfördernde Effekt des Freihandels zählt dazu. Da nach katholischer Lehre Glaube
und Wissenschaft sich ergänzen, und zwar alles aus dem Glauben, aber eben nicht mit dem Glauben gemacht
werden muss, kommt auch der Papst um diese wissenschaftliche Erkenntnis nicht herum. Marktwirtschaft und
Freihandel sind unverzichtbar.
Der neoliberalen Propaganda voll auf den Leim gegangen Die Vorstellung, daß durch Freihandel irgend jemand
verarmen wrde, ist reichlich dumm. Sehen sie, das haben sie der GEBALLTEN PROPAGANDA der Mächtigen ines
ganzen Jahrzehnts zu verdanken, dass sie das glauben. Was sie nicht sehen (oder sehen wollen), ist das
zwar billige Waren eingeführt werden und somit Güter für jeden erschwinglicher werden. Das jedoch ist
nur der erste Schritt. Der zweite Schritt ist die Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland, (genauer gesagt
dorthin wo die schlechtesten Löhne gezahlt werden) und der daraus resultierende Lohndumpingwettbewerb.
Da mit den Arbeitsplätzen dann auch das Einkommen wegfällt, kommt es nicht etwa in den Dritte-Welt-Ländern
zu einem Angleichen an den Lebensstil an die westlichen Länder, sondern es ist genau umgekehrt: die Lebensverhältnisse
in den westlichen Ländern gleichen sich mehr und mehr an die Dritte Welt an. Es gibt nur Verlierer. Die
Dritte Welt wird kaputtindustrialisiert, die alten Lebensstrukturen werden zerstört, mit allen Folgen
wie man sie aus dem 19. Jahrhundert noch kennt. Und die Erste Welt wird langsam aber sicher auf das Niveau
der Dritten Welt herabversklavt. Die EINZIGEN die von Freihandel (der sogenannten „Globalisierung“) profitieren,
sind all jene, die von den Einnahmen ihres Kapitals leben können und nicht „im Schweisse ihres Angesichts“
für ihr täglich Brot schuften müssen. Zu diesen Menschen zählen im übrigen auch der Papst und die
Bischöfe.
@Mannheimer Du kannst also ganze 2 Städte für einen Zeitraum von 400 Jahren benennen, wo insgesamt angebliche
50.000 Todesopfer zu beklagen waren?? 50.000 sind für „Aufklärung“ und Marxismus innerhalb von Tagen,
ja Stunden vernichtet worden. Aber das ist ja okay, denn es gibt ja nun Milliarden davon. Also ran an
den Speck…
Die offenbar nicht sehr goße Bedeutung der neuen Enzyklika selbst im katholischen Lager erhellt aus folgendem
Vergleich: Während auf der DBK-Homepage deren Vors., Erzb. Zollitsch pflichtschuldigst eine Lobeshymne
auf die Sozial-Enzyklika anstimmt, verschweigt die Piusbruderschaft das päpstl. Rundschreiben auf der
Homepage ihres deutschen Distrikts komplett. – Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt.
Gredchen da es eine Sozialenzyklika ist ist sie natürlich sehr weltlich. Das ist auch die Aufgabe einer
Sozialenzyklika. Das weltlich soziale ist gesamtgesehen aber ein eher unbedeutender Bereich unseres Glaubens.
Es geht um das ewige Leben
Nicht ein einziges kritisches Wort zur „Globalisierung“… …obwohl diese menschengemachte Entwicklung
alles andere ist als fatalistisch. Sie wird einfach als gegeben hingenommen. Der hemmungslose Freihandel,
der ebenso wie 1929 die wesentliche Ursache für den Zusammenbruch der Weltwirtschaft ist, ist auch für
den Papst eine unantastbare Heilige Bis Mitte der 90er Jahre hinein gab es keinen absoluten Freihandel.
Die meisten Freihandelsverträge wurden erst unter Schröder abgeschlossen – auf massiven politischen
Druck der Amerikaner hin, und fernab von den Augen der „freien“ Presse und der Öffentlichkeit. Nicht
einmal ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis dank dieser menschengemachten „Globalisierung“ das deutsche
Volk völlig verarmt, die bewährten Sozialsysteme an den Rand des Abgrunds gebracht, Millionen von Arbeitsplätzen
vernichtet und die heimische Wirtschaft völlig verwüstet wurde: ein direktes Resultat des schrankenlosen
Freihandels, der die heimischen Märkte mit Billigstprodukte aus der Dritten Welt überschwemmte. All
das sieht der Papst schlicht nicht. Er ist der Propaganda der Neoliberalen – deren Agenda nach wie vor
auf der Tagesordnung steht – voll auf den Leim gegangen. Wie sein Vorgänger ist er in politischen und
wirtschaftlichen Fragen ein Anfänger.
Joseph Ratzinger zeigt einmal mehr in seiner neuen Enzyklika, dass er „in der Welt steht“ und dass er
sein ausgezeichnetes Analysevermöge, durch das er als Hochschullehrer immer wieder beeindruckte, auch
im Papstamt vortrefflich anzuwenden weiß. Er äußert sich in der Welt für die Welt des Jahres 2009.
Für den anachronistischen Quatsch, den nicht wenige Schreiber hier absülzen, hätte er höchstens ein
mitleidiges Lächeln übrig – 1,5 Sekunden lang, um sich dann wieder wichtigeren Themen zuzuwenden.
@DJM: ich fürchte ich muß Sie etwas aufklären: Werk, ein theologischer Begriff, der in der Reformation
eine große Rolle spielt. Ob wir allein durch Glauben oder auch durch Werke d.h. gute, wohltätige ethische,
gerechte Taten, auch gerechtfertigt werden. Siehe auch Jakobus-Brief, Rechtfertigungslehre siehe auch
Paulus Briefe an die Römer. Die Protestanten glauben, der Mensch wird allein durch den Glauben gerechtfertigt,
was aber bloß durch eine verfälschende Übersetzung Luthers begründet wird, wir Katholiken glauben
aber, daß die guten Taten auch eine Mitwirkung haben. Es ist also gut katholisch, das ethisch verantwortliche
Verhalten der Katholiken in der Welt durch kirchliche Autorität regeln zu lassen. Die da hier herum blind
schreien sind bereits vom Katholizismus abgefallen. Nicht umsonst betont auch die SSPX das soziale Konigtum
Jesu Christi. Es ist nämlich eine traditionell katholische Lehre, was der Heilige Vater hier schildert.
Sie haben vorher meine Äußerung falsch verstanden.
bedauerlich Die Päpste vor Paul VI. sind der damnation memoriae verfallen, jetzt muss noch eine Sonntagsruheenzyklika
her, weil man auch damit auf Gefallen stößt, der Applaus ist mit derartigen nicht allzu inhaltsvollen
Phrasen gewährleistet. Ich glaube aber nicht dass man damit dem Papstamt gerecht wird.