Benedikt XVI.
Bundestagsrede von Angela Merkel?
In seiner Sozialenzyklika ging Benedikt XVI. hinter Johannes Paul II., jedoch nur bis Paul VI. zurück. Pressesplitter.
Hinter Johannes Paul II. zurück

„Die Liberalismus-trunkene Phase ‘Centesimus Annus’ (1991) seines Vorgängers aus Polen wird nur gestreift. Kein Wort mehr davon, daß der freie Markt ‘das wirksamste Instrument für den Einsatz der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse’ zu sein scheine. Dieser Schein ist nach zig Billionen verbrannter Ressourcen, nach ganzen Staaten, die von der unsichtbaren Hand des Marktes zermalmt werden, doch sehr erklärungsbedürftig. Benedikt XVI. geht wieder einmal hinter Johannes Paul II. zurück, um ihn zu überholen.“

Aus einem Bericht des Vatikanisten der Boulevardzeitung ‘Spiegel Online’, Alexander Smoltczyk.

Die alten Sozialenzykliken ignoriert

„Der Papst glaubt an die Vernunft des Menschen und zitiert dazu weder Kant noch Hegel, weder Karl Marx noch Ludwig Erhard, er zitiert ausschließlichSozialschreiben seiner Vorgänger Johannes XXIII. mit ‘Pacem in terris’, Paul VI. mit ‘Populorum progressio’, und vor allem mehrere Schreiben von Johannes Paul II.“

Der Leiter der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’, Pater Eberhard von Geminngen, in einem Kommentar für den Päpstlichen Sender.

Die Kirche beginnt 1965

„Die Fußnoten der neuen Enzyklika zeigen, daß die Zitate praktisch ausschließlich aus der Zeit nach dem Zweiten Vatikanum stammen. Der ‘gesamte Corpus der Lehre’ (Caritas in Veritate, 12) ist offenbar völlig aus den Augen verloren. Damit bleibt der Papst unter seinem Niveau. Diese Enzyklika hätte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel auch als Bundestagsrede vorlesen können.“

Aus einer Zuschrift an ‘kreuz.net’.

Abstrakter Text mit Doppelungen

„Er hat einen ausführlichen, anspruchsvollen, über weite Strecken auch abstrakten Text vorgelegt, mit dem sich nun die Experten befassen werden. Dabei hat der Papst selbst bereits den Rat vieler Fachleute eingeholt – was sicher auch manche Doppelungen im Text erklärt.“

Aus einer Zusammenfassung von Johannes Schidelko für die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.

In der Tradition der Kirche?

„Die Enzyklika ‘Caritas in veritate’ steht ganz in der Tradition der Soziallehre der katholischen Kirche. […] Sie ist ein großartiges Werk, das allen Menschen guten Willens zentrale Voraussetzungen einer menschengerechten und -würdigen Entwicklung – und damit auch der Globalisierung – vor Augen hält.“

Aus der Würdigung des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.

Gewerkschaften stärken

„Zentrale Begriffe der Enzyklika sind Entwicklung, Fortschritt, Gerechtigkeit, Solidarität, Subsidiarität, Gemeinwohl, Verantwortung, gerechte Wirtschaft, fairer Handel, Beteiligung armer Länder am internationalen Handel, Bekämpfung der Armut, Entwicklungshilfe. […] Eingefordert wird ein stärkerer Schutz von Arbeitnehmern und eine stärkere Rolle von Gewerkschaften.“

Aus der Pressemitteilung des Vorsitzenden der österreichischen Bischofskonferenz, Christoph Kardinal Schönborn von Wien.

Selbstgespräch mit Johannes Paul II. und Paul VI.

„Der Sozialethiker Friedhelm Hengsbach kritisiert, die Sozialenzyklika habe entscheidende Defizite. ‘Gerade die Probleme der Finanzmärkte sind ziemlich schwach und blass dargestellt. Es gibt keine konkreten Anweisungen oderkonkrete Orientierungen, wie sie gelöst werden sollen’, sagte der emeritierte Professor für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik. ‘Wenn man es etwas kritisch beurteilt, ist es ein Selbstgespräch des gegenwärtigen Papstes mit seinen zwei Vorgängern.’“

Aus einem Artikel der liberalen Zeitung ‘Zeit Online’.
      
128 Lesermeinungen
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#129   Gustav Staedtler   19:51:27 | Freitag, 24. Juli 2009
DER PAPST UND DIE GERECHTIGKEIT.?
CARITAS IN VERITATE.
LIEBE IN WAHRHEIT.?
WAHRE NAECHSTENLIEBE.!
DER PAPST UND DIE GERECHTIGKEIT.?
RECHTLEITUNG ODER IRREFUEHRUNG.?
Man sollte wissen,
Der Wille Gottes ist absolute Wahrheit und absolute Gerechtigkeit, und darin begruendet sich das Reich Gottes, auch auf dieser Erde und nicht wie faelschlich angenommen und gelehrt in physisbezogenem caritativem Verhalten, welches naemlich immer nur oberflaechliches Sozialverhalten wie in jeder normalen Familie ist.
Und dazu bedarf es keiner klerikalen sozialistischen Klugscheisserei.
Und dazu bedarf es auch keines wirklichen Messias, denn im caritativen Materialismus ist nicht das Heil des Menschen zu finden. Dies laesst jeder Urwald erkennen.
FRESSEN UND GEFRESSEN WERDEN IST NICHT DER WEG INS HEIL, auch nicht wenn man es zu einem FRESSEN UND SICH FRESSEN LASSEN umorganisiert.Alles in Allem ist die Enzyklika des Papstes wieder einmal nur der Betrug und Selbstbetrug und ein klerikales Blendwerk, ein intellektuelles faszinoeses Feuerwerk, zu dem die wissbegierigen Hohlkoepfe voller Bewunderung aufschauen und immer noch nicht erkennen, dass sie nun alle das fuer die Zukunft zu bezahlen haben, was die auf ewig verfluchten Giersoehne mit ihrer Spielsucht um zum Superreichtum zu gelangen verprasst haben.
Und anstatt dass der Papst verlangt diese zu bestrafen und total zu enteignen und mit der Hacke auf den Acker zu schicken, ruft er ganz allgemein das Volk auf sich in caritativer Naechstenliebe zu ueben.
G.S.
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#128   Marcelus   10:42:57 | Sonntag, 12. Juli 2009
Ein gerecht denkender Mensch wird erkennen müssen, daß sich soziale Ungerechtigkeiten nur durch
demokratischen Sozialismus lösen lassen,
so wie wir ihn in den demokratischen Staaten seit Jahrzehnten haben,
im Gegensatz zu den antidemokratisch-monarchistisch-leninistisch-pseudosozialistischen Staaten des untergegangenen Kommunismus.
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#127   Begeisterter   17:41:01 | Mittwoch, 8. Juli 2009
gretchen
wahrscheinlich fühlen sie sich in ihrem geschlechterschlamassel zu frau zypries hingezogen. wenn sie ihr schon liebesbriefe schreiben.
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#126   Gretchen †   17:39:19 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@AlexEich: Frau Zypries ist eine gute
JustizministerIN. Mir ist nicht bekannt, dass sie sich einer Frau-zu-Mann-OP unterzogen hat.
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#125   Brandenburgis   15:56:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Nah ausführlicher Lektüre
der Enzyklika ist mein Urteil: Si tacuisses, philosophus mansisses.
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#124   Alexander von Eich   15:30:52 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Zypries
ist ein schlechter Justizminister. Die Äußerungen entlarven sie als intolerant und freiheitshassend. Also genau das, was ein Justizminister in einem freiheitlichen Staatswesen nicht sein sollte. Weg mit ihr, aber schnell.
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#123   Gretchen †   15:27:51 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@unguter Hirte: Ich habe Frau Zypries
eine kurze Mail geschrieben, in der ich Ihr für die guten Worte in puncto Pius-Clique danke! Auch wenn mein Schrieb nur in irgendeinem Referatszimmer landet – ich wollte doch meine große Zustimmung für den deutlichen Widerpart gegenüber den Ultrareaktionären zum Ausdruck bringen.
Zu Ihrer Schwanz-Frage: Nach meiner Einschätzung ist Brigitte Zypries eine Bio-Frau; und wenn nicht, wär das doch auch nicht schlimm.
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#122   Der gute Hirte †   15:22:33 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Dies war auch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert worden
…eine FDJ-Agitatorin hat gar nix zu kritisieren,was in der kath Kirche vor sich geht.Da könnte ja jeder Kryptokommunist/fabianischer Sozialist/Freimaurer kommen.
Ich hoffe,recht viele katholiken denken bei der Wahl an den CDU Elefanten im Porzelan Laden.
Das war Absicht.
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#121   Antipacelli †   15:10:24 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@pator bonus: Stoff für den nächsten kreuz.net-Artikel!!!
:-) ;-) :-)
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#120   Der gute Hirte †   14:50:36 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Brigitte Zypries gibt Laut
www.mz-web.de/…ervlet/ContentServer?pagename=ksta/…
Die SPD Abtreibungsideologin dreht auf,sie fühlt sich auf ihren (hoffentlich nicht) vorhanden Schwanz getreten.
:-D :-D :-D
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#119   Antipacelli †   14:29:44 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Den, der nicht mal seinen eigenen Namen richtig schreiben kann
Sie scheinen ein Professor der Theologie zu sein?!
Ein wenig Bescheidenheit würde Ihnen sicher gut tun! :-S
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#118   Der gute Hirte †   14:22:29 | Mittwoch, 8. Juli 2009
DJM Intelligente Machthaber freuen sich über jeden Deppen,der morgens aufsteht
Was gäbe es denn intelligenteres, als die Weisheit? Dummheit? Als Antipode.
Das Intelligenteste für Herrscher ist es,ihre Untertanen dumm zu halten (Über scheinbar alles informiert,aber von nix ne wirkliche Ahnung)
Dumme sind einfacher zu manipulieren und deshalb leichter zu beherrschen.
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#117   Phillip   14:14:50 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Antipasti
Mehr fällt Ihnen nicht ein? :-D :-D :-D
Na dann wünsch ich Ihnen mal noch einen angenehmen Tag, egal ob Sie ihn mit der Planung Ihrer eigenen kleinen Gegenkirche verbringen, sich selbst zum Papst ausrufen oder sich eine Lingensche „Predigt“ zu Gemüte führen!
Der HERR, dessen Kirche Sie hier ständig verleugnen, lächelt bestimmt milde über Sie…Wie, nebenbei bemerkt, auch die meisten Menschen…
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#116   Paulaner †   14:10:25 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Mächtigen beneidest du. Auch so ein PISA-Opfer…
Der gute Hirte: Gierige beneide ich nicht
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#115   Antipacelli †   14:06:10 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Phillip: Schreib du erst mal „Philipp“ richtig!!!
Der Name Philipp kommt aus dem Griechischen:
p h i l o s (Freund) + h i p p o s (Pferd) –-> philipp = Pferdefreund! :-@
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#114   Der gute Hirte †   14:03:42 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Paulaner
wer die „Gierigen“ beneidet, kann den Hals nicht voll kriegen.
Gierige beneide ich nicht,denn sie sind süchtig,ihre eigenen Sklaven.
Süchtige sind nicht beneidenswert.
Ich bemitleide sie.
Also auch Dich,Säufer.
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#113   Paulaner †   14:00:07 | Mittwoch, 8. Juli 2009
wer die „Gierigen“ beneidet, kann den Hals nicht voll kriegen.
Der gute Hirte: Schwätzer Paulaner…
woher wissen sie,wie gierig ich bin ?
Du darfst mich alles nennen, auch Schwätzer, mit deinem Namen.
:-D
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#112   Phillip   13:57:23 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Antipacelli
Was genau meinen Sie mit „angeblich“? Ich weiß nicht welcher Sekte Sie angehören, aber bei Benedikt XVI handelt es sich um den Nachfolger Petri.
Daß Sie wahrscheinlich lieber „Seine Peinlichkeit von Muttis Gnaden, Lingen I.“ auf dem apostolischen Stuhl sähen, ist mir klar.
Anstatt aber unentwegt gegen den Heiligen Vater zu hetzen, könnten Sie doch auch einmal einen Artikel zur Zahnhygiene verfassen. Wie wärs?
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#111   Kraut   13:54:12 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Weltregierung;
ganz gleich von wem Sie geführt wird, ist unseren Dösköppen doch völlig wurscht.
Hauptsache der Fernsehkasten flimmert, Ho(l)lywood bringt neue Schundfilme, Urlaub auf Raten, Großkotzen auf Pump, et cet.
Solange die Hamster in den Käfigen gefüttert werden, solange laufen sie in ihrem Rädchen.
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#109   Der gute Hirte †   13:48:03 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Macht korrumpiert…
…absolute Macht korrumpiert absolut.
Viel Spass mit der Weltregierung.
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#108   Kraut   13:45:06 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Ja,ja. Erfolg – erzielt durch Hinterlist und Durchtriebenheit.
Das ist die Zauberformel.
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#107   Der gute Hirte †   13:42:31 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Schwätzer Paulaner…
woher wissen sie,wie gierig ich bin ?
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#106   Paulaner †   13:41:19 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Mächtigen sind nicht gieriger als du, nur erfolgreicher.
Der gute Hirte: …eine neue Wirtschaftsordnung…
…geht so an:
Weniger gierig sein !
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#105   Der gute Hirte †   13:39:18 | Mittwoch, 8. Juli 2009
…eine neue Wirtschaftsordnung…
…geht so an:
Weniger gierig sein !
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#104   Paulaner †   13:38:02 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Du gehörst zu den ganz einfach Gestrickten, :-)
Antipacelli: Zollitsch
du Miterfinder der Schallplatte mit Sprung.
:-D
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#103   Brandenburgis   13:23:20 | Mittwoch, 8. Juli 2009
MIt Weltautorität
weist der Hl. Vater darauf hin, daß endlich wieder ein deutsch-römischer Kaiser als Schirmvogt der römischen Kirche eingesetzt werden muß
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#102   Der gute Hirte †   13:20:11 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Gier ist eine der stärksten Triebkräfte im Menschen
Wirklich Mächtige
…wissen genau,was sie wollen :
MEHR !
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#101   Antipacelli †   12:53:08 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Zollitsch ist der gleiche Globetrottel wie Wojtyla und die anderen Scheinpäpste seit Pacelli!
„Die Enzyklika ‘Caritas in veritate’ steht ganz in der Tradition der Soziallehre der katholischen Kirche. […] Sie ist ein großartiges Werk, das allen Menschen guten Willens zentrale Voraussetzungen einer menschengerechten und -würdigen Entwicklung – und damit auch der Globalisierung – vor Augen hält.“
:-[ :-[ :-[
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#100   wickerl   12:46:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
heiße Eisen nicht gefragt
Wir bekommen eine neue Wirtschaftsordnung nach dem Willen des Heiligen Stuhles. Hoffentlich nicht die der Kirche, weil wenn ich mir die Knausrigkeit katholischer Institutionen anschaue, dann bedeutet das ewige Rezession, und wenn ich mir die Bank Vatikan anschaue, im Zusammenhalt mit der Banco Ambrosiano, dann kann ich nur sagen, dass wenn die Geschäftsbanken alle so gewirtschaftet hätten wie die Vatikanbank,w ir die Kreditkrise schon 30 Jahre früher gehabt hätten.
Jetzt fehlt noch eine Enzyklika zur Sonntagsruhe, denn wenn es ums Nichtstun geht dann kann man auch auf breite Zustimmung hoffen, und die heißen Eisen fasst man ohnehin nicht an, wichtiger erschiene mir eine Enzyklika zum Sexualleben und zur Empfängnisverhütung und zum ungeborenen Leben. Das brennte unter den Nägeln.
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#99   Paulaner †   12:39:08 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Manager fürchten sich vor dem Staatsanwalt und vor dem Betriebsrat,
vor den Banken, aber nicht vor den Kunden.
Deswegen ist die Marktwirtschaft schon längst keine mehr. Der Sozialgesetzgeber hat die Marktwirtschaft außer Betrieb gesetzt, zB. mit dem Produkthaftungsgesetz: „die sind eh alle gleich“, was dazu führt, dass die Normal-Kunden nicht mehr nach Qualität sondern nur mehr nach BILLIG wählen. So sieht der Markt auch aus: globalisiert.
Der gute Hirte:
… die Mächtigen dieser Welt sind in Wahrheit ohnmächtig…
Sie sind nicht ohnmächtig aber – verkehrtrum, auf dem Arbeitsmarkt. Wie soll das bloß ein Pfäfflein oder ein Lehrer mit „Kapital“ verstehen.
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#98   Elijahu †   12:37:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Nicht Weltregierung, sondern Abkehr vom dogmatischen Freihandel
Bis Mitte der 90er Jahre hat es keinen freien Kapital- und Warenverkehr gegeben in Deutschland.
Ging es damals schlecht? Nein, ganz im Gegenteil, es ging uns wirtschaftlich WEITAUS besser als heute…denn durch das politische Instrument des Zollhandels konnten kluge Politiker die Wirtschaftspolitik zugunsten ihres jeweiligen Volkes manipulieren.
Erpressungen durch global agierende Unternehmen waren damals völlig ausgeschlossen. Hätte ein Unternehmen damals so etwas gewagt, dann hätte die jeweilige Regierung einfach durch Strafzölle oder Einfuhrverbote deren Absatz ruiniert.
Das wollen die Neoliberalen natürlich nicht. Der Heilige Gral, das ist der Freihandel, von dem einzig und allein diejenigen profitieren, die nicht von der Frucht ihrer Hände Arbeit, sondern vom Wucher leben, von „Zins“ und „Kapitaleinnahmen“. Die einzigen die vom Freihandel profitieren, das sind also die Faulpelze, die Parasiten in unserer Gesellschaft. Warum sollten wir denen ermöglichen wie die Maden im Speck zu leben und dabei den Ast abzusägen auf dem sie sitzen? Warum sollten wir diesen Finanzparasiten erlauben uns alle in die Armut zu treiben?
Der von den Wall Street-Ratten global erzwungene Freihandel muss weg.
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#97   alvofiu   11:56:47 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Diese Enzyklika
sagt in der Tat nix mehr als das wir ohnehin schon wissen!
So gesehen hätte sie tatsächlich jede unsere Politiker als Vormittagsgeschwätz
im Parlament vorlesen können.
Außer eine ist der mir eigenartig Vorkommt:
wieso ruft ein Papst nach einer Weltautorität? >:) Braucht etwa ein rechtgläubige
Katholik eine größere Weltautorität als unseren Herrn Jesus Christus? Ist es
etwa als ein Ruf nach dem Antichrist als Weltretter zu verstehen?
Ich brauche auf jeden Fall diese „Weltautorität“ mit Sicherheit nicht!
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#96   Lieblingsuli   11:41:15 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Brandenburgis
Strafzölle – vielleicht wäre das eine Lösung.
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#95   Brandenburgis   11:35:33 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wo, Elijahu, sollen denn
die HAndelsgrenzen gezogen werden: Um Europa? Um Deustchland? Um die einzelnen Bundesländer? Vieliecht um die Landkreise oder Ortschaften?
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#94   Lieblingsuli   11:02:21 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Der gute Hirte
Sicherheit ist immer gut. :(3
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#93   Der gute Hirte †   10:58:26 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Lieblingsuli
… die Mächtigen dieser Welt sind in Wahrheit ohnmächtig…
Wirklich Mächtige
…wissen genau,was sie wollen.
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#92   franziskus   10:55:03 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Naturrecht: Ikone Johannes Messner
www.univie.ac.at/messner-gesellschaft/
Es wäre schön, wenn der Papst in seiner neuen Sozialenzyklika, die ich noch nicht kenne, grundsätzliche Werte des Naturrechtes, wie sie der gläubige Johannes Messner vertreten hat, berücksichtigt.
:(3
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#91   Lieblingsuli   10:53:00 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Der gute Hirte
Was glaubst Du denn?
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#90   Der gute Hirte †   10:50:26 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Elijahu
… die Mächtigen dieser Welt sind in Wahrheit ohnmächtig…
Ja,den Scheiss sollen wir nämlich glauben.
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#89   Lieblingsuli   10:27:41 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Elijahu
Lieber Eijahu, die Mächtigen dieser Welt sind in Wahrheit ohnmächtig und sie haben Angst, dass ihnen diese Welt eines Tages um die Ohren fliegt. Denken wir doch nur an 9/11.
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#88   Elijahu †   10:20:15 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die „Gerechtigkeit“ in der Neuen Weltordnung: Abtreibung, Homoehe, Gender-Mainstreaming…
Die Strategie der Mächtigen:
Erst das Problem schaffen und dann die Lösung dazu anbieten ?
Genau so ist es. Der Plan: die Völker der Welt in einem globalen Wirtschaftskrieg („Freihandel“) solange gegeneinander anstacheln bis sie nach der Weltregierung schreien.
Es braucht natürlich keine Weltregierung. Man könnte ja auch von dem erst seit etwa 10 Jahren praktizierten Freihandel lassen, der die direkte Ursache für die Weltwirtschaftskrise ist…
…aber die globalen „Eliten“, diese „Menschenfreunde“, haben sich nun einmal in den Kopf gesetzt, die Menschheit zu „erlösen“ indem sie ihr „äusserst gerechtes Regime“ errichten. Warum mit ein paar Ländern begnügen wenn man die ganze Welt beglücken kann mit seiner Ideologie?
Dann sind am Ende alle Völker gleicharm und jeder Mensch ein Sklave der „Neuen Weltordnung“. Dann endlich können solche modernen „Errungenschaften“ wie die „sexuelle Revolution“, das Recht auf Abtreibung, das „Antidiskriminierungsgesetz“, die Homoehe, das „Gender-Mainstreaming“ etc in die letzten Winkel der Welt getragen werden.
Notfalls mit Bomben und Granaten, siehe Irak und Afghanistan.
Der Papst ist, wahrscheinlich dank „ausgewiesener (neoliberaler) Experten“ dieser Freimaurerstrategie voll auf den Leim gegangen. Hätte er – oder auch nur irgendwer im Vatikan – sich mal ernsthaft mit der Materie befasst, dann hätte er sich vielleicht nicht dermassen blamieren müssen wie er das jetzt getan hat.
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#87   Paulaner †   10:00:02 | Mittwoch, 8. Juli 2009
sagte er denn nicht: „MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT“
r.ruhrgebietler: so berihtet die WAZ davon
daß der Hlg. Vater eine Weltregierung fordert.
Sie unterschlägt dabei, daß dies nur das soziale Königtum Jesu Christi sein kann!!! Die grundlegende Lehre vom Königtum Christi ist der Eckstein der Soziallehre der Kirche. Jesus Christus ist nicht nur gekommen, um das Neue Gesetz zu lehren und um sein irdisches Leben mit seiner Passion zu beenden, aber auch um ein legitimes Recht über seine Geschöpfe als „König der Könige und Herr der Herren“ (Off 19,16) und als Erlöser des Menschengeschlechts auszuüben.
Gott behüte die Welt vor einem Reich, das mit Pfaffen deiner Sorte regiert wird!
>:)
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#86   Der gute Hirte †   09:50:02 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Motzer Paulaner
Motz woanders rum.
o.O
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#85   Paulaner †   09:43:59 | Mittwoch, 8. Juli 2009
da schau ich mir mal kurz die kreuz.net Leser an – die üblichen Banalitäten.
Antisemitismus, Weltregierung, Homokram,
ach wie schön. :-!
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#84   Der gute Hirte †   09:34:04 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Weltregierung,verführerisch aber auch sehr gefährlich
Die Strategie der Mächtigen:
Erst das Problem schaffen und dann die Lösung dazu anbieten ?
Wie konnte es sein,dass es überhaupt zu dieser Finanz und Wirtschafts-Katastrophe kommen konnte,warum hats niemand gemerkt ?Warum wurden die Menschen nicht vorher gewarnt,von Politikern,Gewerkschaften,Kirchenleuten:Leute,so wie es jetzt läuft,das geht ins Auge.War man einfach von Dummheit und Raffgier selbst geblendet,oder gab es ein heimlich unheimliches Stillhalteabkommen,bis zur Explosion,um die Idee einer „Weltregierung einer Weltfinanzaufsicht/Weltarmee“wirklich pushen zu können,um die Menschen dazu „überreden“ zu können,der große Stock und dazu das freundliche Gerede vom großen Bruder,der schon alles richten wird ?Diese Idee vom großen Weltenlenker ist sehr verführerisch und auch sehr viele Intellektuelle lassen sich gerne von so etwas bezirzen.
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#83   r.ruhrgebietler   06:38:29 | Mittwoch, 8. Juli 2009
so berihtet die WAZ davon
daß der Hlg. Vater eine Weltregierung fordert.
Sie unterschlägt dabei, daß dies nur das soziale Königtum Jesu Christi sein kann!!! Die grundlegende Lehre vom Königtum Christi ist der Eckstein der Soziallehre der Kirche. Jesus Christus ist nicht nur gekommen, um das Neue Gesetz zu lehren und um sein irdisches Leben mit seiner Passion zu beenden, aber auch um ein legitimes Recht über seine Geschöpfe als „König der Könige und Herr der Herren“ (Off 19,16) und als Erlöser des Menschengeschlechts auszuüben. Die heiligen drei Könige irrten nicht, als sie dem Jesuskind Weihrauch brachten, um seine Gottheit zu ehren, Myrrhe, um seine Passion vorzubereiten, und Gold in Anerkennung seines Königtums (vgl. Mt 2,1-12). Ihre Anbetung erfüllte die Prophezeiungen des Alten Testamentes über den Messias, wo er anerkannt ist als alleiniger König und Herr, dem alle Nationen Unterwerfung und Gehorsam schulden (vgl. Ps 47 und 72).
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#82   DJM †   00:04:24 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Der gute Hirte
Emotionale Intelligenz de.wikipedia.org/…otionale_Intelligenz wäre auch noch ein Faktor, neben der kognitive intelligenz, die man mit ins Kalkül einbeziehen müsste, bei Ihrer Rechnung.
Weisheit geht über die reine Intelligenz weit hinaus.
Was gäbe es denn intelligenteres, als die Weisheit? Dummheit? Als Antipode.
Intelligent kann auch ein Serienmörder sein,ja geradezu eine Intelligenzbestie.
Für ihn kann es auch weise sein, sich zu stellen. Intelligent wäre es freilich nur zum Teil. Also wäre eine Antipode der Bestie gerade recht. Wenn man sie nicht mit Intelligenz füttert, kann sie nicht überleben. Jemand sagte mir mal: Der Teufel ist immer so gscheit, wie man selber. Nun, nichts ist schneller als der Geist, sagt man. Den Mephistoles umschrieb der „Mythos“, als „Den, der so schnell ist, wie die Gedanken der Menschen.“ In diesem Sinne ist Intelligenz gepaart mit Weisheit zu verstehen, denn Jesus sagte: Seid klug, wie die Schlangen und arglos, wie die Tauben. Er sagte nicht, werdet wie die Skorpione, sondern tretet über sie hinweg.
Nur wenn Liebe sich mit Intelligenz verbündet,entsteht echte Weisheit
„Intelligenz“ ist künstlich. Weisheit ist echt.
Hirn und Herz in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
Das geht nur durch das Gebet. Keine Meditation erreicht das, sondern nur der lebendige Umgang mit Gott. Das Herz, welches höher schlägt bei jedem Gebet und kein murmeln, kein stammeln, sondern zarte Worte zum Bräutigam der Seele. Das ist Weisheit.
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#81   Der gute Hirte †   23:52:10 | Dienstag, 7. Juli 2009
DJM Liebhaber der Weisheit
Liebhaber der Weisheit
Weisheit geht über die reine Intelligenz weit hinaus.
Intelligent kann auch ein Serienmörder sein,ja geradezu eine Intelligenzbestie.
Nur wenn Liebe sich mit Intelligenz verbündet,entsteht echte Weisheit : Hirn und Herz in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
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#80   pius.inquisitor   23:49:57 | Dienstag, 7. Juli 2009
piusbruderschaft.de
Bei den Piusbrüdern heißt es von einem Pater Marziac:
„Seit 25 Jahren predigt er mehrmals im Monat die Exerzitien des hl. Ignatius.“
Da die Exerzitien nun aber dreißig Tage dauern, stellt sich eine einzige Frage: Wie macht der gute Mann das?
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#79   DJM †   23:44:07 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Der gute Hirte
Dann wird aus reinen Intelligenz auch Weisheit.
Als man Pythagoras fragte, ob er denn ein Weiser (Philo) sei, antwortete er, er sei ein Philo-Sophes, also ein „Liebhaber der Weisheit.“ Von daher kommt der Beruf.
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#78   Der gute Hirte †   23:41:40 | Dienstag, 7. Juli 2009
Wer keinen Glauben hat,ist auch nicht wirklich vernünftig
Wer keinen Glauben hat,ist auch nicht wirklich vernünftig,er ist vielleicht intelligent,aber nicht wirklich weise.
Wirklich vernünftig,ja noch mehr:weise ist nur die Liebe,also Gott.
Gott schenkt die echte Vernunft durch die Befolgung seines Willens,der die Liebe selbst ist.Dann wird aus reinen Intelligenz auch Weisheit.
Der Sünde fehlt die einfachste Logik,weil sie immer lügen muss,um sich selbst vor dem Gewissen zu rechtfertigen,der Sünder lügt sich immerzu in die eigene Tasche.
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#77   DJM †   23:41:06 | Dienstag, 7. Juli 2009
@paulaner
der Schweiß war es, sonst nichts!
Berufung – Aber wer rief die Toten zum Tanz? Ach, das war Michael Jackson.
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#76   Paulaner †   23:38:04 | Dienstag, 7. Juli 2009
Intelligente Menschen kommen gar nicht auf die rekursive Schnapsidee.
Auch das Lernen geschieht nach den göttlichen Gesetzmäßigkeiten zum allergrößten Teil aus dem Bestehenden und ein klein wenig durch Zufälle: da liegt in der Studienbibliothek gerade ein Buch mit einem Titel oder offen da, das zu einer neuen „Inspiration“ führt. War es der Schutzengel, der Heilige Geist oder der verstorbene Opa? Oder der Zufall mit der roten Ampel und dem Regen.
Natürlich – – – der Schweiß war es, sonst nichts!
:-!
Gaudeamus igitur.
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#75   Blackspider   23:27:54 | Dienstag, 7. Juli 2009
Oh ja, das ist ja Rita lin von „Zeit-online“
:-]
Und Berta Li aus den EKD-Foren ^-^ ^-^
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#74   pius.inquisitor   23:27:08 | Dienstag, 7. Juli 2009
paulaner,
haben Sie vielleicht ne Ahnung, wen DJM mit dem „einen Lehrer“ meint? Doch wohl hoffentlich nciht sich selbst …
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#73   DJM †   23:25:01 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Paulaner
Ich habe mir mein Studium selber ausgesucht und de facto gibt es nur einen Lehrer.
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#72   Paulaner †   23:22:38 | Dienstag, 7. Juli 2009
Schade, dass so viel Intelligenz in brotloser Philosophey mündet :-))
DJM: Hmmmm
:-D :-] :-)
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#71   Blaubärin Schreckenfels   23:21:33 | Dienstag, 7. Juli 2009
Oh, schon wieder lovely Rita-Dieter maid
Was macht ihr hinter Gittern? Sterbt an Entzugserscheinungen?
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#70   DJM †   23:18:49 | Dienstag, 7. Juli 2009
Hmmmm
Clarissa, Sie machen mich nachdenklich. – Freud und Einstein bezogen sich beide gerne auf Schopenhauer. Einstein in einem Interview, wo er „sein Motto“ präsentierte, den Satz Schopenhauers – Der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will. So meinte Einstein, dieser Satz begleite ihn in allen Lebenslagen. :-! Schopenhauers Frühwerk, – Über die Vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde www.zeno.org/…ant+und+seine+Schule – lies er sich über den Vernunftbegriff Kants aus. Nietzsche hingegen verneint den Begriff, geistiger Ursächlichkeit völlig und Philipp Mainländer reizt den Schopenhauerischen Begriff freie Bahn als der wohl schärfste Pessimist der Philosophiegeschichte. Eine Idiosynkrasie, hätte Nietzsche wohl gemeint. Aber Mainländer belächelte Nietzsche nur in einem seiner Werke. Also geht der Glaube wohl der Vernunft vorraus und nicht umgekehrt, würde ich meinen, werte Clarissa.
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#69   santa rita   23:12:07 | Dienstag, 7. Juli 2009
Der gute Hirte
Der Papst war schon immer ein Optimist.
Angesichts von Hunderten von Millionen Ermordeter im letzten Jahrhundert ist der Optimismus eine geradezu verbrecherische Geisteshaltung.
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#68   Lara Kroft   23:10:33 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Paulaner
Elilein wird dich „informieren“ und „aufklären“.
Hänge an seinen Lippen, dann brauchst du nicht selbst das Denken zu lernen.
Plapperst ja eh alles nach wie seine als „Faun“ tausend Mal gepostete Behauptung, schwule Jugendliche hätten eine hohe Selbstmordrate.
Und pass auf, dass er dich nicht wieder „Affenarsch“ nennt , wie ich lesen konnte. :-!
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#67   clarissa colonia   23:09:25 | Dienstag, 7. Juli 2009
Aber …
der Vernunftgebrauch geht dem Glauben voraus und führt den Menschen zu diesem durch die Offenbarung und die Gnade …
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#66   Der gute Hirte †   23:04:55 | Dienstag, 7. Juli 2009
Der Papst glaubt an die Vernunft des Menschen
Der Papst war schon immer ein Optimist.
Das Problem ist nur:Was ist nun wirklich vernünftig ?
Vernunft kann nie GEGEN Gottes Gebote gehen.
Denn die alleine sind wirklich vernünftig.
Alles andere endet im Chaos.
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#65   Paulaner †   22:58:00 | Dienstag, 7. Juli 2009
Hengsbach hat Wirtschafts-Dilettantismus erwartet.
Wollte der gar den Papst dem allgemeinen Gelächter der Fachwelt aussetzen?
Oder mea culpa aus den eigenen Spekulationen?
:-D
Irgendwo habe ich gelesen, dass die Bank Of Amerika zu einem erheblichen Teil dem Vatikan gehören soll, ob das stimmt, weiß ich aber nicht – sie wird gerade vom US-Bundesstaat gestützt.
:-#
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#64   Brandenburgis   22:44:55 | Dienstag, 7. Juli 2009
ICh lasse Elijahun
und Dir gern den Vortritt!! :-D :-D :-D
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#63   pius.inquisitor   22:36:24 | Dienstag, 7. Juli 2009
nicht nur worte
hat denn keiner einen blick für den schönen ring des heiligen vaters, der wie zufällig genau ins bild gedreht ist?
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#62   vonHerzmanovsky-Orlando   22:32:39 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Brandenburgis
Elijahu hat soeben die nach unten offene Dummheitsskala durchbrochen …
Oh je, er ist bei dir angekommen!
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#61   Brandenburgis   22:30:41 | Dienstag, 7. Juli 2009
Elijahu hat
soeben die nach unten offene Dummheitsskala durchbrochen … :-D :-D :-D
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#60   DJM †   22:20:19 | Dienstag, 7. Juli 2009
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#59   Alexander von Eich   22:19:05 | Dienstag, 7. Juli 2009
Er blickt hinauf in Himmels Au’n, da Heldenväter niederschau’n
www.youtube.com/watch?v=zikcHnimsxk&…
o^/
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#58   Galatea   22:18:41 | Dienstag, 7. Juli 2009
Liste aller Kriege…
…sicherlich unvollständig.
Aber lesenswert:
de.wikipedia.org/…ki/Liste_von_Kriegen www.kreuz.net/
Kann gelesen werden und ist außerdem „wertfrei“.
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#57   Elijahu †   22:14:57 | Dienstag, 7. Juli 2009
Die Weltherrschaftspläne der Synagoge Satans
durch Freihandel kann nie und nimmer irgend jemand „veramen“ !!!!!! Ich bin hier wohl der antikommunistischste Antikommunist in diesem Forum. Ist Ihnen klar, daß die Komunisten keinerlei Freihandel kannten und u. a. deshalb verarmt sind???????
Ihre Ansichten sind typischer Neoliberalismus. Und obwohl in der Systempresse gern behauptet wird, der Neoliberalismus sei nun am Ende, bleibt die Heilige Kuh des Neoliberalismus – der Freihandel aka die „Globalisierung“ – unangetastet.
Die Globalisierung ist der Versuch des amerikanischen Finzanzkapitals, die weltweite Vorherrschaft zu erringen. Das amerikanische Finanzkapital ist aber nicht, wie jedes Kind weiss, amerikanisch, sondern der Synagoge Satans angehörig. Es geht also um nichts anderes als um die globale Weltherrschaft der Synagoge Satans. Einen wichtigen Schritt hat die Synagoge Satans schon erreicht: in den von ihr beherrschten Ländern darf niemand mehr über die wahren Ursachen des zivilisatorischen Niedergangs reden, vor allem aber darf er die Schuldigen nicht mehr benennen, die sich über die Holocaustreligion gegen jede Kritik immun gemacht haben.
Exakt das, was heute wieder versucht wird, wurde 1929 schon einmal versucht. Auch damals hatte man konkrete Pläne zur Errichtung einer Weltregierung; diesen Plänen im Weg standen damals in Europa Adolf Hitler, oder genauer gesagt, das deutsche nichtjüdische Establishment, und Roosevelt in den USA mit dem New Deal. Diesmal steht denen niemand im Weg.
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#56   Klosterschüler   22:13:44 | Dienstag, 7. Juli 2009
Zur Lage der Menscheit
Jede allgemeine Analyse der sozialen & ökonomischen Situation muß sich heutzutage mit zwei exponentiell hochgehenden Dynamiken konfrontieren: Die steigenden Zinslasten (Zinseszinseffekt) und das globale Bevökerungswachstum. Außer in alternativen, randständigen Gruppen werden diese beiden Probleme nicht öffentlich diskutiert. Solange ich am Anfang eines Scheeballsystems bin, braucht es mich nicht zu kümmern, dass Globus und Menscheit begrenzt ist. Aber wir sind nicht mehr am Anfang. In Ländern wie Algerien, Pakistan beträgt die Arbeitslosigkeit über 50%. Die Jahrgänge ab 1980 in vielen Ländern sind größer als in Deutschland. Aber wie sieht deren Zukunft aus, keine Ehe, Beruf, Besitz -nix. Die Zinskosten jeder Ware, die wir kaufen, von der Butter bis zur Mietwohnung liegen bereits über 25%. Hat der Papst, haben unsere Politiker darauf Antworten?
Ich gebe Elijahu Recht. Die Globalisierung wird zu einer Angleichung nach unten führen. Wer wissen will, wie es den Menschen in Dortmund, Berlin etc. gehen wird, braucht nur einen Spaziergang durch Bombay zu machen.
Ein Reicher lebt in armen Ländern besser als in Europa. Die Hilfskräfte sind billig und faktisch rechtlos, fast Sklaven. Den technischen Komfort kann er sich aus dem Westen kommen lassen. Für ihn die beste aller Welten!
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#55   Gretchen †   22:13:19 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Brandenburgensis wünscht sich
ein Volksgericht. Hatten wir schon mal! Dessen Präsident verendete unter Trümmern. Auch die ultra-reaktionäre „Glaubenswelt“ der Hetzer hierselbst ist am Einstürzen; übrig bleiben werden Trümmer, Staub, nichts.
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#54   Leo Miles   22:07:38 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Mannheimer
Krieg ist heute etwas völlig Alltägliches. Doch das stört dich nicht.
Was dich juckt, sind ein paar Episoden einer mehrere jahrundertelangen Geschichte in denen es nicht einmal ein Bruchteil der Opfer wie seit der „Aufklärung“ gab.
Du willst die moderne Barbarei verharmlosen. Du bist sozusagen ein Leugner des wahren Holocaust, der hier vor sich geht.
Es gab schon immer Kriege. Aber es gibt auch gerechte Kriege, nämlich wenn man für das Gute kämpft. Heute wird für Rothschild und Co geblutet und abgetrieben und ausgebeutet.
Und das besorgen so „aufgeklärte“ Knechte wie du…
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#53   santa rita   21:51:40 | Dienstag, 7. Juli 2009
Elijahu
Lichtvolle Beiträge!
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#52   Brandenburgis   21:34:45 | Dienstag, 7. Juli 2009
Der MArtin BIeger
interessiert sich außerordentlich für NS-Relikte und Uniformen. Der wird sich riesig über diese Video freuen!
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#51   Elijahu †   21:34:02 | Dienstag, 7. Juli 2009
Freihandel ohne Weltregierung = Verarmung aller Nationen
Das ist schlicht eine Sache der Logik. ALLE verarmen im Freihandel ausser den wenigen reichen Profiteuren!
Im Freihandel gibt es einen Wettbewerb der Völker, der nur nach unten hin offen ist: was Umweltzerstörung betrifft, was Löhne betrifft, was Sozialsysteme betrifft, dieser Wettbewerb ist NUR nach unten offen!
Ohne eine Weltregierung (die überall auch politische Autorität hat) die diese Dingen reguliert sind die Folgen des Freihandels für alle Nationen katastrophal.
Das ist die kommunistische Auffassung von „Gerechtigkeit“: alle Völker sind gleicharm.
Letztendlich dient die Globalisierung/der Freihandel also der Errichtung einer Weltregierung; dies wird schon seit fast 100 Jahren von der Synagoge Satans geplant und dieser Plan geht gerade scheinbar in sein Endstadium.
Diese Weltregierung aber kann bei 6 Milliarden Menschen überhaupt nicht mehr demokratisch oder auch nur menschlicher Natur sein. Macht korrumpiert, und totale Macht korrumpiert völlig. Wenn eine solche Weltregierung erst einmal installiert worden ist, dann ist der rote Teppich ausgerollt für das Erscheinen des Antichristen und das Ende dieses Weltzeitalters steht vor der Tür.
Dass ausgerechnet der Papst jetzt nach einer solchen Weltregierung schreit zeigt, dass er selber wohl der Rotte der Verdammten zuzuorden ist. Ein Skandal sondergleichen, aber für jeden der Ratzingers Ansichten kennt keine wirkliche Überraschung.
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#50   pius.inquisitor   21:20:05 | Dienstag, 7. Juli 2009
brandenbugis
Sie haben doch vorhin jemandem eine SS-Uniform angeboten.
www.youtube.com/watch?v=TdiJmHtE1Sw
Wollen Sie das wirklich?
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#49   Brandenburgis   21:18:34 | Dienstag, 7. Juli 2009
Elijahu
durch Freihandel kann nie und nimmer irgend jemand „veramen“ !!!!!! Ich bin hier wohl der antikommunistischste Antikommunist in diesem Forum. Ist Ihnen klar, daß die Komunisten keinerlei Freihandel kannten und u. a. deshalb verarmt sind???????
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#48   Elijahu †   21:15:52 | Dienstag, 7. Juli 2009
Was damals an Hitler gescheitert ist, wird heute wieder versucht: die Versklavung aller Nationen
Autarke Inseln der Seligkeit werden in der globalisierten Welt nicht geduldet werden. Es ist blauäugig, das zu glauben. Ziel derjenigen Kräfte die hier im Hintergrund wirken, ist die gute alte Weltherrschaft: es geht um totale Macht, totale Kontrolle. Nicht umsonst führt der Antichrist in der Offenbarung des Johannes ein „Mal“ ein, ohne dass niemand kaufen oder verkaufen kann.
Der individuelle Mensch soll durch seine völlige Abhängigkeit von den Mächtigen moralisch erpressbar gemacht werden. „Beug dein Knie vor mir oder ich werde dich wirtschaftlich vernichten“, die Logik des Herrschers der Welt, des Teufels, geht in der Globalisierung ihrer Vollendung entgehen.
Wer sich dieser totalen Kontrolle zu entziehen versucht (siehe Irak/Iran, Korea und Afghanistan), der wird plattgemacht und assimiliert.
Was heute unter „Globalisierung“ abläuft ist nicht etwa, wie immer behauptet wird, „Turbokapitalismus“, es ist Kommunismus im neuen Gewand. Und ebenso wie damals beim Kommunismus die Synagoge Satans tonangebend war und im Hintergrund die Fäden zog, so auch heute wieder. Ironischerweise hat ebenjenes Volk, das sich zum willigen Vollstrecker des Willens der Synagoge Satans gemacht hat, am meisten unter den Folgen zu leiden: die USA trifft es in der durch den Freihandel verursachten Wirtschaftskrise am härtesten.
Autarkie wäre in der Tat das einzige Mittel sich dieser zivilisatorischen Katastrophe zu entziehen. Autarkie hiesse jeden, die Heilige Kuh des Freihandels aufzugeben.
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#47   derLeser   21:04:14 | Dienstag, 7. Juli 2009
die Zukunft
ist die autarke selbstversorgende Regionalgemeinschaft
Wie bei Asterrix
– nach den Umbrüchen
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#46   Elijahu †   20:58:40 | Dienstag, 7. Juli 2009
Durch den Freihandel verarmen die wohlhabenden Nationen und gleichen sich der Dritten Welt an
Bis Mitte der 90er Jahre durch die Freihandelsverträge der globale Freihandel eingeführt wurde, ging es uns wirtschaftlich hervorragend. Seitdem durch den Freihandel die nationalen Regierungen durch die Wirtschaft erpressbar geworden sind, geht es rapide bergab.
Das Ziel der Ideologen, die für diese Entwicklung verantwortlich sind, ist eine Angleichung der Lebensverhältnisse der Dritten und der Ersten Welt. Und zwar soll die erste Welt an die Dritte angegleicht werden, nicht umgekehrt!
Die globale „Elite“ empfindet es als ungerecht dass wir in den USA und in Europa in Saus und Braus leben und die Menschen in der Dritten Welt von der Hand in den Mund leben, und darum will man nun dafür sorgen, dass wir hier in den USA und in Europa bald auch von der Hand in den Mund leben. Kommt uns das bekannt vor?
Richtig, diese Einstellung hatten wir zuletzt im Kommunismus. In diesem Forum wird diese Ansicht anschaulich vertreten durch „Brandenburgensis“.
Die einzigen die vom Freihandel profitieren sind die wenigen, die von ihren Kapitaleinkünften leben können. Wer das nicht kann – also 99% der Weltbevölkerung, auch der sogenannte Mittelstand/die Mittelschicht in den westlichen Ländern – der profitiert in keinster Weise davon sondern zählt zu den Verlierern der „Globalisierung“.
Die Lösung für das Problem der weltweiten Armut kann unmöglich der Freihandel sein. Im Gegenteil, er zieht lediglich jene noch in die Armut hinein die bisher davon nicht betroffen waren…
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#45   Brandenburgis   20:48:11 | Dienstag, 7. Juli 2009
Lieber Mannheimer
bitte äußern Sie sich nie wieder zu historischen gegenständen!
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#44   Mannheimer †   20:46:43 | Dienstag, 7. Juli 2009
Ach Leo: Lügen für Gott ist hier „in“, ich weiss.
Ich habe Ihnen Beispiele genannt. Ich könnte ganze Seiten füllen mit weiteren Beispielen, ich nenne jetzt aus dem Stegreif mal paar weitere Namen von ausgelöschten Stätden und barbarischen Kriegsschauplätzen, die Sie dann auch gerne wieder relativieren können: Sachsenkriege, Pruzzenkriege, Kreuzzüge, Jerusalem, Konstantinopel, Antiochia, Carcasonne, Paris, Cordoba, Mailand, Genua, Hussitenkriege, 30jähriger Krieg, Eroberung Amerikas, usw usw usf.
Ich behaupte ja gar nicht, dass die Zeit nach der Aufklärung weit besser gewesen wäre, was Barbareien und Kriege angeht – sie war was das angeht nicht viel anders als die vorhergehende christlich-religiöse Ära.
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#43   Brandenburgis   20:46:03 | Dienstag, 7. Juli 2009
Das stimmt überhaupt nicht!
Die Industrialisierung verlagert sich in Länder, wo Menschen bereit und in der Lage sind, hart und fleißig zu arbeiten. Und dort gehört die Arbeit hin. Wenn Europa und Amerika von Demokraten verführt meinen, sie könnten auf ewig den Wohlstand der Welt ohne entsprechenede Leistung genießen, dann irren sie sich. Und das werden wir alle bald merken.
Schuld sind die durch und durch kriminellen Demokraten/Sozialisten; in Deutschland vor allem die SPD, die verboten gehört und deren führende Leute allesamt vor ein Volksgericht gestellt werden. Der Rest der Kartellparteien ist auch nicht besser.
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#42   Pius XII   20:42:36 | Dienstag, 7. Juli 2009
Theorem der komparativen Kosten
Es gibt wenig, worüber sich nahezu alle ernstzunehmenden Ökonomen einig sind. Aber der wohlstandsfördernde Effekt des Freihandels zählt dazu.
Da nach katholischer Lehre Glaube und Wissenschaft sich ergänzen, und zwar alles aus dem Glauben, aber eben nicht mit dem Glauben gemacht werden muss, kommt auch der Papst um diese wissenschaftliche Erkenntnis nicht herum. Marktwirtschaft und Freihandel sind unverzichtbar.
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#41   Elijahu †   20:36:41 | Dienstag, 7. Juli 2009
Der neoliberalen Propaganda voll auf den Leim gegangen
Die Vorstellung, daß durch
Freihandel irgend jemand verarmen wrde, ist reichlich dumm.
Sehen sie, das haben sie der GEBALLTEN PROPAGANDA der Mächtigen ines ganzen Jahrzehnts zu verdanken, dass sie das glauben.
Was sie nicht sehen (oder sehen wollen), ist das zwar billige Waren eingeführt werden und somit Güter für jeden erschwinglicher werden.
Das jedoch ist nur der erste Schritt.
Der zweite Schritt ist die Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland, (genauer gesagt dorthin wo die schlechtesten Löhne gezahlt werden) und der daraus resultierende Lohndumpingwettbewerb.
Da mit den Arbeitsplätzen dann auch das Einkommen wegfällt, kommt es nicht etwa in den Dritte-Welt-Ländern zu einem Angleichen an den Lebensstil an die westlichen Länder, sondern es ist genau umgekehrt: die Lebensverhältnisse in den westlichen Ländern gleichen sich mehr und mehr an die Dritte Welt an.
Es gibt nur Verlierer. Die Dritte Welt wird kaputtindustrialisiert, die alten Lebensstrukturen werden zerstört, mit allen Folgen wie man sie aus dem 19. Jahrhundert noch kennt. Und die Erste Welt wird langsam aber sicher auf das Niveau der Dritten Welt herabversklavt.
Die EINZIGEN die von Freihandel (der sogenannten „Globalisierung“) profitieren, sind all jene, die von den Einnahmen ihres Kapitals leben können und nicht „im Schweisse ihres Angesichts“ für ihr täglich Brot schuften müssen.
Zu diesen Menschen zählen im übrigen auch der Papst und die Bischöfe.
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#40   Leo Miles   20:30:49 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Mannheimer
Du kannst also ganze 2 Städte für einen Zeitraum von 400 Jahren benennen, wo insgesamt angebliche 50.000 Todesopfer zu beklagen waren??
50.000 sind für „Aufklärung“ und Marxismus innerhalb von Tagen, ja Stunden vernichtet worden.
Aber das ist ja okay, denn es gibt ja nun Milliarden davon. Also ran an den Speck… >:)
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#39   pius.inquisitor   20:22:11 | Dienstag, 7. Juli 2009
Die offenbar nicht sehr goße Bedeutung
der neuen Enzyklika selbst im katholischen Lager erhellt aus folgendem Vergleich: Während auf der DBK-Homepage deren Vors., Erzb. Zollitsch pflichtschuldigst eine Lobeshymne auf die Sozial-Enzyklika anstimmt, verschweigt die Piusbruderschaft das päpstl. Rundschreiben auf der Homepage ihres deutschen Distrikts komplett. – Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt.
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#38   derLeser   20:21:24 | Dienstag, 7. Juli 2009
Gredchen
da es eine Sozialenzyklika ist ist sie natürlich sehr weltlich. Das ist auch die Aufgabe einer Sozialenzyklika.
Das weltlich soziale ist gesamtgesehen aber ein eher unbedeutender Bereich unseres Glaubens.
Es geht um das ewige Leben
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#37   Brandenburgis   20:16:14 | Dienstag, 7. Juli 2009
Die VOrtsellung, daß durch
Freihandel irgend jemand verarmen wrde, ist reichlich dumm.
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#36   Elijahu †   20:09:22 | Dienstag, 7. Juli 2009
Nicht ein einziges kritisches Wort zur „Globalisierung“…
…obwohl diese menschengemachte Entwicklung alles andere ist als fatalistisch. Sie wird einfach als gegeben hingenommen. Der hemmungslose Freihandel, der ebenso wie 1929 die wesentliche Ursache für den Zusammenbruch der Weltwirtschaft ist, ist auch für den Papst eine unantastbare Heilige
Bis Mitte der 90er Jahre hinein gab es keinen absoluten Freihandel. Die meisten Freihandelsverträge wurden erst unter Schröder abgeschlossen – auf massiven politischen Druck der Amerikaner hin, und fernab von den Augen der „freien“ Presse und der Öffentlichkeit.
Nicht einmal ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis dank dieser menschengemachten „Globalisierung“ das deutsche Volk völlig verarmt, die bewährten Sozialsysteme an den Rand des Abgrunds gebracht, Millionen von Arbeitsplätzen vernichtet und die heimische Wirtschaft völlig verwüstet wurde: ein direktes Resultat des schrankenlosen Freihandels, der die heimischen Märkte mit Billigstprodukte aus der Dritten Welt überschwemmte.
All das sieht der Papst schlicht nicht. Er ist der Propaganda der Neoliberalen – deren Agenda nach wie vor auf der Tagesordnung steht – voll auf den Leim gegangen. Wie sein Vorgänger ist er in politischen und wirtschaftlichen Fragen ein Anfänger.
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#35   Gretchen †   19:53:44 | Dienstag, 7. Juli 2009
Joseph Ratzinger zeigt einmal mehr
in seiner neuen Enzyklika, dass er „in der Welt steht“ und dass er sein ausgezeichnetes Analysevermöge, durch das er als Hochschullehrer immer wieder beeindruckte, auch im Papstamt vortrefflich anzuwenden weiß. Er äußert sich in der Welt für die Welt des Jahres 2009. Für den anachronistischen Quatsch, den nicht wenige Schreiber hier absülzen, hätte er höchstens ein mitleidiges Lächeln übrig – 1,5 Sekunden lang, um sich dann wieder wichtigeren Themen zuzuwenden.
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#34   für die Kirche   19:52:40 | Dienstag, 7. Juli 2009
@DJM: genau! Der subjektive erfundene Sinn, daher zersplittern sich die Protestanten
in tausende von Gruppen …
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#33   DJM †   19:50:21 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Für die Kirche
Man sagt, die Protestanten halten am „Sinn“ fest.
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#32   für die Kirche   19:49:01 | Dienstag, 7. Juli 2009
@DJM: ich fürchte ich muß Sie etwas aufklären: Werk,
ein theologischer Begriff, der in der Reformation eine große Rolle spielt. Ob wir allein durch Glauben oder auch durch Werke d.h. gute, wohltätige ethische, gerechte Taten, auch gerechtfertigt werden. Siehe auch Jakobus-Brief, Rechtfertigungslehre siehe auch Paulus Briefe an die Römer.
Die Protestanten glauben, der Mensch wird allein durch den Glauben gerechtfertigt, was aber bloß durch eine verfälschende Übersetzung Luthers begründet wird, wir Katholiken glauben aber, daß die guten Taten auch eine Mitwirkung haben. Es ist also gut katholisch, das ethisch verantwortliche Verhalten der Katholiken in der Welt durch kirchliche Autorität regeln zu lassen. Die da hier herum blind schreien sind bereits vom Katholizismus abgefallen. Nicht umsonst betont auch die SSPX das soziale Konigtum Jesu Christi. Es ist nämlich eine traditionell katholische Lehre, was der Heilige Vater hier schildert.
Sie haben vorher meine Äußerung falsch verstanden.
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#31   wickerl   19:45:50 | Dienstag, 7. Juli 2009
bedauerlich
Die Päpste vor Paul VI. sind der damnation memoriae verfallen, jetzt muss noch eine Sonntagsruheenzyklika her, weil man auch damit auf Gefallen stößt, der Applaus ist mit derartigen nicht allzu inhaltsvollen Phrasen gewährleistet. Ich glaube aber nicht dass man damit dem Papstamt gerecht wird.
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#30   Brandenburgis   19:45:25 | Dienstag, 7. Juli 2009
@Mannheimer
Bitte keinen Antisemitismus, Sie verkappter böser NAzi!
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#29   Mannheimer †   19:43:00 | Dienstag, 7. Juli 2009
Brandenburgis, ich kenne Ihren Blut-Gott.
Aber danke nochmal für die Bestätigung.
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