Deutschland
Eine angenehme und freundliche Atmosphäre
Warum wollen die altliberalen deutschen Bischöfe nicht mit den Lefebvristen sprechen? Die Antwort ist sonnenklar – weil die Altgläubigen die katholische Position vertreten.
Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X.
© Jim, the Photographer, CC
(kreuz.net) Im März hat der Oberste Gerichtshof der Kirche – die Apostolische Signatur – daran erinnert, daß die Forderungen des kirchenfeindlichen Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ „zum Teil der kirchlichen Lehre widersprechen und in offenem Gegensatz zur kirchlichen Ordnung stehen“.

Daran erinnerte Pater Engelbert Recktenwald am 25. Juni auf dem von ihm betriebenen ‘Portal zur katholischen Geisteswelt’.

Der Geistliche ist Mitglied der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Petrus.

Die Glaubenskongregation hatte bereits im Jahr 1996 in einem Brief an die deutschen Bischöfe vor dem Verein ‘Kirchenvolksbegehren’ gewarnt.

Pater Recktenwald zieht eine Parallele: „Es ist interessant, das Verhalten der Bischöfe in diesem Fall mit ihrem Verhalten zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zu vergleichen.“

Hinsichtlich der Lefebvristen werde man nicht müde, den Dissens herauszustreichen, die diskussions- und unterschiedslose Anerkennung aller Texte des Zweiten Vatikanums zu verlangen und bei Nichtanerkennung mit Exkommunikation zu drohen.

Dagegen stellt Pater Recktenwald fest, daß Karl Kardinal Lehmann von Mainz sich gegenüber dem Heiligen Stuhl zum Sprachrohr des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ machte. Er berichtete dem Papst sogar über deren Unterschriftensammlung.

Das teilte Kardinal Lehmann Vertretern des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ mit.

Das Gespräch des Kardinals mit den Kirchenfeinden verlief nach Angaben der Beteiligten „in einer angenehmen und freundlichen Atmosphäre“.

Dazu erklärte der bekannte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, in seinem Werk „Die andere Hierarchie“:

„Vor allem der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Lehmann, war unfähig oder unwillig, den Kirchenvolksbegehrern die Antwort zu geben, die von Glaube und Ordnung der Kirche gefordert ist. Sein ständiges Lavieren und Taktieren ermutigte den Gegner“.

Nach Angaben von Hw. May stellte der Kardinal bezüglich des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ damals auch einen „Informations- und Gesprächsbedarf“ fest.

Einen solchen sieht der gegenwärtige Vorsitzende der Bischofskonferenz bezüglich der Piusbruderschaft nicht.

Deren mehrmaliges Dialogangebot wurde abgelehnt, und das, obwohl der Heilige Stuhl am 4. Februar Gläubige und Bischöfe um ihre Mithilfe im Einigungswerk gebeten hatte.
      
33 Lesermeinungen
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#34   pius.inquisitor   20:57:00 | Dienstag, 14. Juli 2009
lux: Müller wird gemobbt
was erdreistet sich dieser bajuwarische möchtegerndespot und karrierist von lehmanns gnaden,
Man achte auf die Höflichkeit gegenüber S. Exz. Müller, die in folgender Formulierung unterstrichen wird:
dieser zur selbstüberschätzung neigende leibesriese
muß man ihn erst daran erinnern …
Spricht hier der Bischöfliche Kaplan? Der Metropolitanbischof? Das Gewissen?
kuriales fiasko … in einem ganz anderen dikasterium zu vermuten …
Welche Mitglieder jener Bischofskongregation um 2001/2002 sind denn gemeint? Kard. Meißner? Kard. Ratzinger?
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#33   Jörg Guttenberger, Köln   20:15:05 | Sonntag, 12. Juli 2009
Caritatem: Katholzismus
Wie kommen Sie darauf, die Pius-Brüder verträten die Ansicht der Katholiken? Seit wann ist der Katholizimus katholisch?
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#32   caritatem   14:08:26 | Samstag, 11. Juli 2009
Wie bitte
Levebvristen vertreten unsere Position,von 1.Milliarde Katholiken ?
Bestimmt nicht !!!
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#31   Jörg Guttenberger, Köln   23:25:49 | Freitag, 10. Juli 2009
Orlando: Katholizismus
Zuächs einmal ergibt sich die rage, was der Katholizismus nach Ihrer Auffassung überhaupt mit den von Ihnen genannten Autoren zu tun hat.
Sämtliche bekannte Ideologien sind entweder im 19. Jahrhundert und später (z. B. 1968) entstanden. Inwieweit einzelone geistigen Wurzeln älter sind, so die von 1968 bei Adorno, ist eine andere Frage. Aber eine solche Bewußtseinsverengung ausgerechnet den Kirchenvätern in die Schuhe zu schieben, zeugt doch von grundlegender Unkenntnis. Gerade den Krchenvätern ist eine solche geistige Enge völlig fremd.
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#30   vonHerzmanovsky-Orlando   13:03:48 | Freitag, 10. Juli 2009
@Jörg Guttenberger
Der Katholizismus ist eben nicht auf die von Ihnen genannten Autoren zurückzuführen, es sei denn auf eine völlig einseitige Interpretation!
Sondern auf wen?
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#29   Caldonazzi †   23:57:43 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Jörg Guttenberger, Köln: Ich bedauere, Sie des Öfteren in unangemessen polemischer Weise
angeschrieben zu haben. Nehmen Sie meine Entschuldigung bitte an.
Inzwischen treibt sich hier so viel Gesindel herum, dem zu antworten gar nicht mehr lohnt. Kreuz.net hat seine Chance, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit traditionellen und konservativen, ja sogar politisch reaktionären Katholiken zu führen, vertan.
Mit Elijahus, Revisionisten und Pöblern lässt sich nichts gewinnen. Dieser Pöbel zieht wieder nur Pöbel an. Die Massenspams der letzten Zeit beweisen es.
Deshalb ist Ihr Kommentar von 23.11 Uhr eine ganz sltene Ausnahme. Ich bedauere, Ihnen nichts entgegnen zu können. Auf diesen Zeitvertreib muss ich leider verzichten.
Sie bringen den Konflikt mit den Pius-Brüdern auf den Punkt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Die meisten seriösen Poster haben sich von kreuz.net verabschiedet. Der Rest ist weitgehend nur mehr schlechte Gesellschaft.
Gruß
Caldonazzi
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:34 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Orlando: Katholizismus
Der Katholizismus ist eben nicht auf die von Ihnen genannten Autoren zurückzuführen, es sei denn auf eine völlig einseitige Interpretation!
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#27   Guttenberger   23:28:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Pius-Brüder, Fortsetzung
Unser Herr hat uns die Freiheit nicht deswegen gegeben, damit sie uns von irgendeiner Insganz wieder genommen wird, sondern damit verantwortlich damit umgehen. Die Kirche ist daher nicht berechtigt, uns Gläubige unter Ausschaltung jeglichen Widerstandes in den Himmel zu karren, wie es sich die Pius-Brüder offenbar vorstellen. Wie sollten wir uns dann unter Auswertung unserer Talente bewähren?
Nach Vollkommenbheit können wir letztlich nur in Freiheit streben. Wir vervollkommnen uns, indem wir unseren Verantwortungsbereich vervollkommnen, also unsere tägliche Arbeit möglichst vollkommen und vollendet verrichten, indem wir genauso primärmotiviert und aus Liebe handeln, wie Gott selbst und so unsere Ebenbildlichkeit des Herrn in uns verwirklichen.
Damit geht es sowohl um unser Inneres, also auch das Außen. Ausgang ist unser Inneres, von wo wir nach außen möglichst vollkommen wirken sollen. Der Hauptakzent liegt aber im Innen, denn sonst ist es unerklärlich, daß ein Mensch mitten in seinem Schaffen abberufen wird. Der Mensch wird abberufen, wenn er sein Leben im Herrn vollendet hat, unabhängig davon, ob auch seine Aufgaben nach außen vollendet sind.
Wieso die DBK den Kirchenvoilksbegehrern weit verständnisvoller entgegen kommt, als den Pius-Brüdern, ist allerdings in keiner Weise nachvollziehbar. Ich vermute hier eine innere Unsicherheit und das Fehlen von Argmenten für die geistliche Auseinandersetzung bei der DBK.
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#26   vonHerzmanovsky-Orlando   23:18:14 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Jörg Guttenberger
Daß die Pius-Brüder im Gegensatz zur r.-k. Kirche an der Lehre der katholischen Kirche festhalten, stimmt einfach nicht! Die Piusbrüder sind Anhänger des im 19. Jahrhundert entstandenen Katholizismus!
Da haste einfach völlig unrecht! Das was da im 19.Jahrhundert deiner Meinung nach entstanden sein soll, das ist bis auf Augustinus, Clemens von Rom und Paulus zurückzuführen. Die Irrtümer der Modernisten, die sind mehrheitlich im 19.Jh entstanden, gehen aber teilweise freilich auch schon weiter zurück, auf die Reformation, teilweise bis auf die Gnosis der ersten Jahrhunderte.
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#25   Jörg Guttenberger, Köln   23:11:13 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Pius-Brüder
Grundsätzlich sind die Pius-Bischöfe wegen Rücknahme der Exkommunikation zu den Sakramenten zugelassen, allerdings wegen Fortbestehender Suspendierung nur als Laien. Wo steht, daß die illegalen Weihen schwere Sünde sind? Bitte genaue Fundstelle, nicht nur irgendeine unverbindliche Interpretation!
Daß die Pius-Brüder im Gegensatz zur r.-k. Kirche an der Lehre der katholischen Kirche festhalten, stimmt einfach nicht! Die Piusbrüder sind Anhänger des im 19. Jahrhundert entstandenen Katholizismus! Wer glaubt, der Katholizismus sei katholisch, ist genauso naiv, wie wer den Sozialismus für sozial hält oder meint, ein Zitronenfalter falte Zitronen.
Zum wiederholten Mal: das Konzil hat die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus herausgeführt in die Weite ihrer ursprünlichen Katholizität! Bei der Auseinandersetzung mit den Piusbrüdern geht es also um ideologische Enge oder katholische Weite, um Ideologie oder Wirtklichkeit, Zwang oder Freiheit (Religionsfreiheit, Ökumene), Katholizismus oder Katholizität.
Zwar ist der Kirchenbesuch und die Teilnahme am Leender Kirche tatsächlich zurückgegangen. Dieser Rückgang hat aber schon vor dem Konzil begonnen, was gerne übersehen wird.
Bei Paulus lesen wir, wenn wir selbst unseren Leib zur Verbrennung hingägen, hätten aber die Liebe nicht, so wäre es nichts. Gerade diesen Satz sollten sich die Pius-Brüder hinter die Ohren schreiben.
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#24   für die Kirche   17:32:38 | Donnerstag, 9. Juli 2009
die dt. Bischöfe liebe eher Sekte als eigene Brüder.
Kommunion mit Häretikern jeder Richtung ist hierzulande doch unter dem herrlichen VII „Ökumenismus“ aufzufassen.
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#23   stimme der vernunft †   17:07:40 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@f.d.k.
kein amerikanischer Bischof macht ein Geschrei
Die sind halt an Sekten gewöhnt dort drüben.
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#22   für die Kirche   16:48:19 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ist die Meinung aus Deutschland so wichtig? In den USA sind die
Menschen viel gelassener, und die SSPX baut in Kansa eine neue Kirche! Und kein amerikanischer Bischof macht ein Geschrei, obwohl ein amerikanischer Bischof viel mehr Bedeutung hat in der Öffentlichkeit als irgendeiner von seinen dt. Kollegen.
Man denkt an den neuen Bischof von New York, was für eine Persönlichkeit, sogar die linksliberale Zeitung „New York Times“ hat äußerst euphorisch von ihm berichtet. Hat er was gegen die SSPX gesagt? Klar, die ganze Welt außerhalb Deutschland will einfach die Versöhnung. Wir haben es nunmal satt, daß die Tradition und die Lehre der Kirche jahrzehnte lang mit Füßen getreten sind.
Schluß mit dem Mißstand!
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#21   Dani California   15:58:04 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Carl
Es ist und tut gut zu sehen, daß überall Menschen sich ebenfalls außerordentlich an den Veröffentlichungen des Bischofs erfreuen… und der Himmel hilft dazu, daß er immer und immer wieder ausführlich zu Wort kommt,
So ist es und es wäre schon mal ein großer Schritt in die richtige Richtung, würde man erst mal ein Auge in seine Eleison-Kommentare werfen, ehe man falsch über ihn urteilt.
obwohl er von der eigenen Bruderschaft kaltgestellt und von der Welt verfolgt wird.
Ich kann und will es mir nicht vorstellen, dass dies ein Dauerzustand bleibt, undenkbar.
Die Verfolgung wurde von den Medien ja immer wieder angeschürt, zum k… :-!
Man kann nur beten und hoffen, dass sich dieser ganze ekelhafte Affenzirkus nicht wiederholt.
Ein hingebungsvoller Katholik führt ein über drei Stunden langes Video-Interview mit dem Löwen von England. Da passen die intelligenten Fragen, da gibt es wunderbare Pässe!
Fortsetzung!! Bitte!! Bald!! :)
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#20   stimme der vernunft †   15:47:08 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Mrs Cologne
Bischöfe der Piusbruderschaft=auch weiterhin von den Sakramenten ausgeschlossen?
Logo, solange sie ihre „schweren Sünden“ (illegale Weihen usw. usf.) nicht gebeichtet haben.
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#19   Mrs.Cologne   15:45:05 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Bischöfe der Piusbruderschaft=auch weiterhin von den Sakramenten ausgeschlossen?
„Die Bischöfe der Piusbrüder sind weiterhin suspendiert und auch von dem Empfang der Sakramente ausgeschloßen.“
Bischof Müller auf die Frage, ob man denn während der Gespräche, auch gemeinsam die Messe feiern werde.
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#18   lux in tenebris   15:12:12 | Donnerstag, 9. Juli 2009
bischof müller: „Die bisherige Arbeit der Kommission „Ecclesia Dei“ endete ja in einem Fiasko.“
was erdreistet sich dieser bajuwarische möchtegerndespot und karrierist von lehmanns gnaden, die arbeit der kommission „ecclesia dei“ in den dreck zu ziehen?! weil er als sogenanntes mitglied der glaubenskongregation zweimal im jahr cappuccino in den unteren etagen des heiligen offiziums schlürfen darf, meint dieser zur selbstüberschätzung neigende leibesriese wohl, die arbeit an der kurie zensurieren zu können?? kennt dieser mensch kein schamgefühl? muß man ihn erst daran erinnern, dass seine eigene amtsführung bislang zu nichts als spott und hohn anlaß gab? und, ist er somit schlußendlich nicht selbst der beste lebende beweis, dass ein kuriales fiasko -wenn überhaupt- in einem ganz anderen dikasterium zu vermuten ist?
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#17   Auchkatholisch   15:04:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Hier auch…
Eine angenehme und freundliche Atmosphäre…
wenn ich die Alte schon sehe :-O kommt bei mir die Wut :-[ :-D hoch!
www.priesterinnen.net/christine.html
Und die will auch noch Bischöfse sein!
Mir wird :-!
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#16   Carl   14:43:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Bischof Williamson, ein einsamer Fels in der Brandung
@ Dani C. : Eine Wohltat, Ihre Zeilen. Jeder Satz ein Volltreffer.
Es ist und tut gut zu sehen, daß überall Menschen sich ebenfalls außerordentlich an den Veröffentlichungen des Bischofs erfreuen… und der Himmel hilft dazu, daß er immer und immer wieder ausführlich zu Wort kommt, obwohl er von der eigenen Bruderschaft kaltgestellt und von der Welt verfolgt wird.
Menzingen/Stuttgart wird wenig entzückt sein, daß der von ihnen ungeliebte und schlecht behandelte Bischof die ganze Welt erreicht. Ein hingebungsvoller Katholik führt ein über drei Stunden langes Video-Interview mit dem Löwen von England. Da passen die intelligenten Fragen, da gibt es wunderbare Pässe! Von so etwas Gefügtem kann die Fsspx-Führung nur träumen –- für die interessiert sich nur der Obermodernist B16 und seine Modernismus-Mannen aus rein taktischen Gründen, um das Werk des verhaßten Erzbischof Lefebvre doch noch endlich zu kassieren.
Das neue Motu Proprio ist wieder eine einzige Abwatscherei der Tradition. Aber auch diese Gröte werden sie bejubeln, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Gott schütze Bischof Williamson!
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#15   Dani California   14:22:44 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Carl
Der Bischof kommt wieder in Form. Herr Heiner hilft ihm dabei: Video Interview part I.
Es ist eine wahre Freude, dieses Interview zu sehen. Auf jede Frage eine deutliche und wie gewohnt präzise Antwort ohne schwammiges, wie von den deutschen „Bischöfen“ gewohntes Herumgerede.
DARAN sollten sich unsere „Exzellenzen“ und „Eminenzen“ ein Beispiel nehmen. DAS nennt man noch Sorge um Werte und Tradition, kein faules sich treiben lassen und liberales Geschnatter.
Und DAS nennt man vor allem einen Bischof!
Dieses Video war eine prima Idee und es ist schön zu sehen, dass es ihm augenscheinlich gut geht.
Er hat definitiv mehr Humor als sämtliche oben genannte Herren miteinander. Und dies in einer nicht gerade einfachen Zeit, muss man leider sagen.
Gott schütze Bischof Richard Williamson. Ein Fels in einer Brandung voller Schlangen.
@redaktion@kreuz.net †: VON DER REDAKTION ENTFERNT
Na? So jung und schon tot? Blöd ne? :-D
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#14   Mrs.Cologne   13:48:56 | Donnerstag, 9. Juli 2009
„Angenehme und freundlich Atmosphäre“
Hier hätte mein Posting von 13:17 unter den Kreuzmeldungen besser hingepaßt.
Daß so etwas mit diesen Leuten gar nicht möglich ist, kann man z.B. an den Postings von „joberens“ erkennen. Es sein denn…
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#13   Prälat Hinter †   13:28:57 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Piusbruderschaft muss in Rom belehrt werden:
Bei einem KNA-Interview sagte der Regensburger Bischof kürzlich: „Die Piusbruderschaft ist keine Kirche. Sie muss sich vor dem Lehramt rechtfertigen, nicht umgekehrt. Es geht auch nicht darum, Teile des Zweiten Vatikanischen Konzils zurückzunehmen oder neu zu interpretieren, damit irgendwelche Kompromissformeln möglich werden. – Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht. Ich habe in den Schriften der Lefebvrianer nichts gefunden, was die Kirche aus den Angeln heben würde. Ihre Ablehnung des Konzils und seiner zentralen Aussagen zu Ökumene und Religionsfreiheit beruht auf Verwechslungen, Missverständnissen und Dialogverweigerung. Sie haben sich im neuscholastischen Denken der 1950er Jahre eingebunkert.
KNA: Es gibt Spekulationen über den künftigen Rechtsstatus der Bruderschaft. Dort spricht man schon von einer Personalprälatur.
Müller: Das ist jetzt überhaupt nicht dran. Zunächst geht es um die Doktrin. Wenn die Piusbrüder an ihren irrigen Auffassungen festhalten, haben sie keinen Platz in der Kirche. Sie müssen jetzt erst einmal Anschluss an die aktuelle Theologie finden…
Müller: Erster Ansprechpartner ist Pater Guido Pozzo, der Sekretär der neuen Unterabteilung in der Glaubenskongregation. Die Gespräche wird kein Bischof führen, die Zahl der Beteiligten wird klein gehalten werden…“
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#12   Burgorus   13:03:53 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Als Jude darf er es ja sagen:
Der israelische Künstler Gilad Atzmon: Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung (Ruhr Nachrichten; Bochum, 29. November 2005).
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#11   Prälat Hinter †   12:56:20 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Das muss man der Fairness halber unterstützen:
„Nach Angaben von Hw. May stellte der Kardinal ((Lehmann)) bezüglich des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ damals auch einen „Informations- und Gesprächsbedarf“ fest.
Einen solchen sieht der gegenwärtige Vorsitzende der Bischofskonferenz bezüglich der Piusbruderschaft nicht.
Deren mehrmaliges Dialogangebot wurde abgelehnt, und das, obwohl der Heilige Stuhl am 4. Februar Gläubige und Bischöfe um ihre Mithilfe im Einigungswerk gebeten hatte.“
Das ist nicht fair, dennoch kommt es auch nicht von ungefähr: würden die Piusbrüder mehr diplomatische Klugheit einfliessen lassen, dann wäre es auch mit einer Kommunikation mit den dt. Bischöfen leichter. Jede Medaille hat halt ihr Vor- und Hinterseite… Da müssen sich auch die Piusbrüder mehr an dre eigenen Nase fassen und vielleicht von der Dialogdidaktik der „Kirchenvolksbegehrer“ lernen. Wenn sie sich nicht zu gut dafür sind, sollten sie es mal probieren. Hochmut kommt ja bekanntlich vor der Gesprächsverweigerung.
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#10   Aurelius   12:54:20 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Carl zeigt auch schon die ersten Symptome
„Die Äußerungen Bischof Williamsons gehören zum besten in der Kirche Christi, was es derzeit auf dem Globus gibt.“
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#9   Carl   12:40:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Gott schütze Bischof Williamson
Der Bischof kommt wieder in Form. Herr Heiner hilft ihm dabei: Video Interview …erestoration.blogspot.com/…-bishop-richard.html part I.
BiFe bekommt genauso sein Fett weg wie das V2 (und mit ihm B16), und das auf höchstem Höflichkeitsniveau.
Aurelius: „Das würde zumindest die eine oder andere kranke Äußerung Williamsons erklären.“
Die Äußerungen Bischof Williamsons gehören zum besten in der Kirche Christi, was es derzeit auf dem Globus gibt.
Es ist nach einer Weile des scharfen Beobachtens klar, daß das nicht aus ihm alleine kommt, sondern hier hilft der Hl. Geist. Kein Mensch kann alles das wissen und erkennen, was Bischof Williamson sagt: sei es der False-Flag-Terrorismus „9/11“ oder sei es die „Holocaust“-Lüge –- um gleich die dickste derzeitige Lüge zu nennen, über welche die Synagoge Satans ihren Frontalangriff auf die Kirche Christi führt, ohne daß die Katholiken es merkten… Die Synagoge vereinnahmt das einzige Ganzopfer der Welt, den Holocaustum, gleich Opfertod Jesu Christi, durch einen imaginären Massenmord-„Holocaust“.
Der jüdische Holologe Claude Lanzmann schrieb: „Ausschwitz ist die Widerlegung Christi“. Deswegen darf nicht herauskommen, daß es keine Gaskammern gab und deswegen auch keinen „Holocaust“ (wohl Konzentrationslager, wie überall damals und heute, aber eben keinen „Holocaust“).
Das Schöne am Thema ist: damit dringt man gleich zum Kern der Lügenwelt vor, an welche die armen V2-„Katholiken“ glauben, und auch immer mehr „Tradis“, wie z.B. die verblendeten Fsspx-Führer.
Möge der Herr sie erleuchten!
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#8   Lorenz   12:04:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Was „Altliberale“ und „Pius-Hasser“ viellecht zum Einlenken bringt
Diese Worte eines „Ganz-Altliberalen“:
So long as popular truth is one-sided, it is more desirable than otherwise that unpopular truth should have one-sided assertors too; such being usually the most energetic, and the most likely to compel reluctant attention to the fragment of wisdom which they proclaim as if it were the whole.
John Stuart Mill, (1859), On Liberty
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#7   Sefirot   12:00:51 | Donnerstag, 9. Juli 2009
„Eine angenehme und freundliche Atmosphäre“
…nun ja, warum nicht, wenn die Beteiligten bekommen, was sie begehren, ist das ja kein Kunststück. Eine solche
Atmosphäre verführt auch gern zu einem hübschen Nickerchen…, wenn rituell alles wie geölt abläuft[fett]*grins ;-)
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#6   MartinBieger   11:56:36 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Vielleicht
Ist es aber auch die Strafe Gottes für seine Holocaustleugnung.
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#5   Aurelius   11:55:35 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Legt Schweinegrippe das Gehirn lahm?
Und war die Erkrankung bereits im November letzten Jahres?
Das würde zumindest die eine oder andere kranke Äußerung Williamsons erklären.
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#4   lateiniheini   11:53:35 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Schweinegrippe?
Die Diagnose lautete Verdacht auf Schweinegrippe.
Und- hatte er etwa ein Ringelschwänzchen…? :-D :-D
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#3   resini   11:49:18 | Donnerstag, 9. Juli 2009
erstaunlich
Der Bischof hat sich wirklich erstaunlich gut erholt.
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#2   MartinBieger   11:31:28 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Na und
Interessiert das irgendeinen?.
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