Warum wollen die altliberalen deutschen Bischöfe nicht mit den Lefebvristen sprechen? Die Antwort ist sonnenklar – weil die Altgläubigen die katholische Position vertreten.
(kreuz.net) Im März hat der Oberste Gerichtshof der Kirche – die Apostolische Signatur – daran erinnert,
daß die Forderungen des kirchenfeindlichen Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ „zum Teil der kirchlichen Lehre
widersprechen und in offenem Gegensatz zur kirchlichen Ordnung stehen“.
Der Geistliche
ist Mitglied der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Petrus.
Die Glaubenskongregation hatte bereits
im Jahr 1996 in einem Brief an die deutschen Bischöfe vor dem Verein ‘Kirchenvolksbegehren’ gewarnt.
Pater Recktenwald zieht eine Parallele: „Es ist interessant, das Verhalten der Bischöfe in diesem Fall
mit ihrem Verhalten zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zu vergleichen.“
Hinsichtlich der Lefebvristen
werde man nicht müde, den Dissens herauszustreichen, die diskussions- und unterschiedslose Anerkennung
aller Texte des Zweiten Vatikanums zu verlangen und bei Nichtanerkennung mit Exkommunikation zu drohen.
Dagegen stellt Pater Recktenwald fest, daß Karl Kardinal Lehmann von Mainz sich gegenüber dem Heiligen
Stuhl zum Sprachrohr des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ machte. Er berichtete dem Papst sogar über deren
Unterschriftensammlung.
Das teilte Kardinal Lehmann Vertretern des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ mit.
Das Gespräch des Kardinals mit den Kirchenfeinden verlief nach Angaben der Beteiligten „in einer angenehmen
und freundlichen Atmosphäre“.
Dazu erklärte der bekannte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, in
seinem Werk „Die andere Hierarchie“:
„Vor allem der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl
Lehmann, war unfähig oder unwillig, den Kirchenvolksbegehrern die Antwort zu geben, die von Glaube und
Ordnung der Kirche gefordert ist. Sein ständiges Lavieren und Taktieren ermutigte den Gegner“.
Nach
Angaben von Hw. May stellte der Kardinal bezüglich des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ damals auch einen
„Informations- und Gesprächsbedarf“ fest.
Einen solchen sieht der gegenwärtige Vorsitzende der Bischofskonferenz
bezüglich der Piusbruderschaft nicht.
Deren mehrmaliges Dialogangebot wurde abgelehnt, und das, obwohl
der Heilige Stuhl am 4. Februar Gläubige und Bischöfe um ihre Mithilfe im Einigungswerk gebeten hatte.
Email-Adressen der Empfänger
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
lux: Müller wird gemobbt was erdreistet sich dieser bajuwarische möchtegerndespot und karrierist von
lehmanns gnaden, Man achte auf die Höflichkeit gegenüber S. Exz. Müller, die in folgender Formulierung
unterstrichen wird: dieser zur selbstüberschätzung neigende leibesriese muß man ihn erst daran erinnern …
Spricht hier der Bischöfliche Kaplan? Der Metropolitanbischof? Das Gewissen? kuriales fiasko … in einem
ganz anderen dikasterium zu vermuten … Welche Mitglieder jener Bischofskongregation um 2001/2002 sind
denn gemeint? Kard. Meißner? Kard. Ratzinger?
Orlando: Katholizismus Zuächs einmal ergibt sich die rage, was der Katholizismus nach Ihrer Auffassung
überhaupt mit den von Ihnen genannten Autoren zu tun hat. Sämtliche bekannte Ideologien sind entweder
im 19. Jahrhundert und später (z. B. 1968) entstanden. Inwieweit einzelone geistigen Wurzeln älter sind,
so die von 1968 bei Adorno, ist eine andere Frage. Aber eine solche Bewußtseinsverengung ausgerechnet
den Kirchenvätern in die Schuhe zu schieben, zeugt doch von grundlegender Unkenntnis. Gerade den Krchenvätern
ist eine solche geistige Enge völlig fremd.
@Jörg Guttenberger Der Katholizismus ist eben nicht auf die von Ihnen genannten Autoren zurückzuführen,
es sei denn auf eine völlig einseitige Interpretation! Sondern auf wen?
#29 Caldonazzi † 23:57:43 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Jörg Guttenberger, Köln: Ich bedauere, Sie des Öfteren in unangemessen polemischer Weise angeschrieben
zu haben. Nehmen Sie meine Entschuldigung bitte an. Inzwischen treibt sich hier so viel Gesindel herum,
dem zu antworten gar nicht mehr lohnt. Kreuz.net hat seine Chance, eine ernsthafte Auseinandersetzung
mit traditionellen und konservativen, ja sogar politisch reaktionären Katholiken zu führen, vertan.
Mit Elijahus, Revisionisten und Pöblern lässt sich nichts gewinnen. Dieser Pöbel zieht wieder nur Pöbel
an. Die Massenspams der letzten Zeit beweisen es. Deshalb ist Ihr Kommentar von 23.11 Uhr eine ganz sltene
Ausnahme. Ich bedauere, Ihnen nichts entgegnen zu können. Auf diesen Zeitvertreib muss ich leider verzichten.
Sie bringen den Konflikt mit den Pius-Brüdern auf den Punkt. Dem ist nichts hinzuzufügen. Die meisten
seriösen Poster haben sich von kreuz.net verabschiedet. Der Rest ist weitgehend nur mehr schlechte Gesellschaft.
Gruß Caldonazzi
Orlando: Katholizismus Der Katholizismus ist eben nicht auf die von Ihnen genannten Autoren zurückzuführen,
es sei denn auf eine völlig einseitige Interpretation!
#27 Guttenberger 23:28:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Pius-Brüder, Fortsetzung Unser Herr hat uns die Freiheit nicht deswegen gegeben, damit sie uns von irgendeiner
Insganz wieder genommen wird, sondern damit verantwortlich damit umgehen. Die Kirche ist daher nicht berechtigt,
uns Gläubige unter Ausschaltung jeglichen Widerstandes in den Himmel zu karren, wie es sich die Pius-Brüder
offenbar vorstellen. Wie sollten wir uns dann unter Auswertung unserer Talente bewähren? Nach Vollkommenbheit
können wir letztlich nur in Freiheit streben. Wir vervollkommnen uns, indem wir unseren Verantwortungsbereich
vervollkommnen, also unsere tägliche Arbeit möglichst vollkommen und vollendet verrichten, indem wir
genauso primärmotiviert und aus Liebe handeln, wie Gott selbst und so unsere Ebenbildlichkeit des Herrn
in uns verwirklichen. Damit geht es sowohl um unser Inneres, also auch das Außen. Ausgang ist unser Inneres,
von wo wir nach außen möglichst vollkommen wirken sollen. Der Hauptakzent liegt aber im Innen, denn
sonst ist es unerklärlich, daß ein Mensch mitten in seinem Schaffen abberufen wird. Der Mensch wird
abberufen, wenn er sein Leben im Herrn vollendet hat, unabhängig davon, ob auch seine Aufgaben nach außen
vollendet sind. Wieso die DBK den Kirchenvoilksbegehrern weit verständnisvoller entgegen kommt, als den
Pius-Brüdern, ist allerdings in keiner Weise nachvollziehbar. Ich vermute hier eine innere Unsicherheit
und das Fehlen von Argmenten für die geistliche Auseinandersetzung bei der DBK.
@Jörg Guttenberger Daß die Pius-Brüder im Gegensatz zur r.-k. Kirche an der Lehre der katholischen
Kirche festhalten, stimmt einfach nicht! Die Piusbrüder sind Anhänger des im 19. Jahrhundert entstandenen
Katholizismus! Da haste einfach völlig unrecht! Das was da im 19.Jahrhundert deiner Meinung nach entstanden
sein soll, das ist bis auf Augustinus, Clemens von Rom und Paulus zurückzuführen. Die Irrtümer der
Modernisten, die sind mehrheitlich im 19.Jh entstanden, gehen aber teilweise freilich auch schon weiter
zurück, auf die Reformation, teilweise bis auf die Gnosis der ersten Jahrhunderte.
Pius-Brüder Grundsätzlich sind die Pius-Bischöfe wegen Rücknahme der Exkommunikation zu den Sakramenten
zugelassen, allerdings wegen Fortbestehender Suspendierung nur als Laien. Wo steht, daß die illegalen
Weihen schwere Sünde sind? Bitte genaue Fundstelle, nicht nur irgendeine unverbindliche Interpretation!
Daß die Pius-Brüder im Gegensatz zur r.-k. Kirche an der Lehre der katholischen Kirche festhalten, stimmt
einfach nicht! Die Piusbrüder sind Anhänger des im 19. Jahrhundert entstandenen Katholizismus! Wer glaubt,
der Katholizismus sei katholisch, ist genauso naiv, wie wer den Sozialismus für sozial hält oder meint,
ein Zitronenfalter falte Zitronen. Zum wiederholten Mal: das Konzil hat die Kirche aus der ideologischen
Enge des Katholizismus herausgeführt in die Weite ihrer ursprünlichen Katholizität! Bei der Auseinandersetzung
mit den Piusbrüdern geht es also um ideologische Enge oder katholische Weite, um Ideologie oder Wirtklichkeit,
Zwang oder Freiheit (Religionsfreiheit, Ökumene), Katholizismus oder Katholizität. Zwar ist der Kirchenbesuch
und die Teilnahme am Leender Kirche tatsächlich zurückgegangen. Dieser Rückgang hat aber schon vor
dem Konzil begonnen, was gerne übersehen wird. Bei Paulus lesen wir, wenn wir selbst unseren Leib zur
Verbrennung hingägen, hätten aber die Liebe nicht, so wäre es nichts. Gerade diesen Satz sollten sich
die Pius-Brüder hinter die Ohren schreiben.
die dt. Bischöfe liebe eher Sekte als eigene Brüder. Kommunion mit Häretikern jeder Richtung ist hierzulande
doch unter dem herrlichen VII „Ökumenismus“ aufzufassen.
Ist die Meinung aus Deutschland so wichtig? In den USA sind die Menschen viel gelassener, und die SSPX
baut in Kansa eine neue Kirche! Und kein amerikanischer Bischof macht ein Geschrei, obwohl ein amerikanischer
Bischof viel mehr Bedeutung hat in der Öffentlichkeit als irgendeiner von seinen dt. Kollegen. Man denkt
an den neuen Bischof von New York, was für eine Persönlichkeit, sogar die linksliberale Zeitung „New
York Times“ hat äußerst euphorisch von ihm berichtet. Hat er was gegen die SSPX gesagt? Klar, die ganze
Welt außerhalb Deutschland will einfach die Versöhnung. Wir haben es nunmal satt, daß die Tradition
und die Lehre der Kirche jahrzehnte lang mit Füßen getreten sind. Schluß mit dem Mißstand!
@Carl Es ist und tut gut zu sehen, daß überall Menschen sich ebenfalls außerordentlich an den Veröffentlichungen
des Bischofs erfreuen… und der Himmel hilft dazu, daß er immer und immer wieder ausführlich zu Wort
kommt, So ist es und es wäre schon mal ein großer Schritt in die richtige Richtung, würde man erst
mal ein Auge in seine Eleison-Kommentare werfen, ehe man falsch über ihn urteilt. obwohl er von der eigenen
Bruderschaft kaltgestellt und von der Welt verfolgt wird. Ich kann und will es mir nicht vorstellen, dass
dies ein Dauerzustand bleibt, undenkbar. Die Verfolgung wurde von den Medien ja immer wieder angeschürt,
zum k… Man kann nur beten und hoffen, dass sich dieser ganze ekelhafte Affenzirkus nicht wiederholt.
Ein hingebungsvoller Katholik führt ein über drei Stunden langes Video-Interview mit dem Löwen von
England. Da passen die intelligenten Fragen, da gibt es wunderbare Pässe! Fortsetzung!! Bitte!! Bald!!
:)
@Mrs Cologne Bischöfe der Piusbruderschaft=auch weiterhin von den Sakramenten ausgeschlossen? Logo, solange
sie ihre „schweren Sünden“ (illegale Weihen usw. usf.) nicht gebeichtet haben.
#19 Mrs.Cologne 15:45:05 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Bischöfe der Piusbruderschaft=auch weiterhin von den Sakramenten ausgeschlossen? „Die Bischöfe der Piusbrüder
sind weiterhin suspendiert und auch von dem Empfang der Sakramente ausgeschloßen.“ Bischof Müller auf
die Frage, ob man denn während der Gespräche, auch gemeinsam die Messe feiern werde.
bischof müller: „Die bisherige Arbeit der Kommission „Ecclesia Dei“ endete ja in einem Fiasko.“ was erdreistet
sich dieser bajuwarische möchtegerndespot und karrierist von lehmanns gnaden, die arbeit der kommission
„ecclesia dei“ in den dreck zu ziehen?! weil er als sogenanntes mitglied der glaubenskongregation zweimal
im jahr cappuccino in den unteren etagen des heiligen offiziums schlürfen darf, meint dieser zur selbstüberschätzung
neigende leibesriese wohl, die arbeit an der kurie zensurieren zu können?? kennt dieser mensch kein schamgefühl?
muß man ihn erst daran erinnern, dass seine eigene amtsführung bislang zu nichts als spott und hohn
anlaß gab? und, ist er somit schlußendlich nicht selbst der beste lebende beweis, dass ein kuriales
fiasko -wenn überhaupt- in einem ganz anderen dikasterium zu vermuten ist?
Hier auch… Eine angenehme und freundliche Atmosphäre… wenn ich die Alte schon sehe kommt bei mir
die Wut hoch! www.priesterinnen.net/christine.html Und die will auch noch Bischöfse sein! Mir wird
Bischof Williamson, ein einsamer Fels in der Brandung @ Dani C. : Eine Wohltat, Ihre Zeilen. Jeder Satz
ein Volltreffer. Es ist und tut gut zu sehen, daß überall Menschen sich ebenfalls außerordentlich an
den Veröffentlichungen des Bischofs erfreuen… und der Himmel hilft dazu, daß er immer und immer wieder
ausführlich zu Wort kommt, obwohl er von der eigenen Bruderschaft kaltgestellt und von der Welt verfolgt
wird. Menzingen/Stuttgart wird wenig entzückt sein, daß der von ihnen ungeliebte und schlecht behandelte
Bischof die ganze Welt erreicht. Ein hingebungsvoller Katholik führt ein über drei Stunden langes Video-Interview
mit dem Löwen von England. Da passen die intelligenten Fragen, da gibt es wunderbare Pässe! Von so etwas
Gefügtem kann die Fsspx-Führung nur träumen –- für die interessiert sich nur der Obermodernist B16
und seine Modernismus-Mannen aus rein taktischen Gründen, um das Werk des verhaßten Erzbischof Lefebvre
doch noch endlich zu kassieren. Das neue Motu Proprio ist wieder eine einzige Abwatscherei der Tradition.
Aber auch diese Gröte werden sie bejubeln, denn sie wissen nicht, was sie tun. Gott schütze Bischof
Williamson!
@Carl Der Bischof kommt wieder in Form. Herr Heiner hilft ihm dabei: Video Interview part I. Es ist eine
wahre Freude, dieses Interview zu sehen. Auf jede Frage eine deutliche und wie gewohnt präzise Antwort
ohne schwammiges, wie von den deutschen „Bischöfen“ gewohntes Herumgerede. DARAN sollten sich unsere
„Exzellenzen“ und „Eminenzen“ ein Beispiel nehmen. DAS nennt man noch Sorge um Werte und Tradition, kein
faules sich treiben lassen und liberales Geschnatter. Und DAS nennt man vor allem einen Bischof! Dieses
Video war eine prima Idee und es ist schön zu sehen, dass es ihm augenscheinlich gut geht. Er hat definitiv
mehr Humor als sämtliche oben genannte Herren miteinander. Und dies in einer nicht gerade einfachen Zeit,
muss man leider sagen. Gott schütze Bischof Richard Williamson. Ein Fels in einer Brandung voller Schlangen.
@redaktion@kreuz.net †: VON DER REDAKTION ENTFERNT Na? So jung und schon tot? Blöd ne?
#14 Mrs.Cologne 13:48:56 | Donnerstag, 9. Juli 2009
„Angenehme und freundlich Atmosphäre“ Hier hätte mein Posting von 13:17 unter den Kreuzmeldungen besser
hingepaßt. Daß so etwas mit diesen Leuten gar nicht möglich ist, kann man z.B. an den Postings von
„joberens“ erkennen. Es sein denn…
Piusbruderschaft muss in Rom belehrt werden: Bei einem KNA-Interview sagte der Regensburger Bischof kürzlich:
„Die Piusbruderschaft ist keine Kirche. Sie muss sich vor dem Lehramt rechtfertigen, nicht umgekehrt.
Es geht auch nicht darum, Teile des Zweiten Vatikanischen Konzils zurückzunehmen oder neu zu interpretieren,
damit irgendwelche Kompromissformeln möglich werden. – Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht.
Ich habe in den Schriften der Lefebvrianer nichts gefunden, was die Kirche aus den Angeln heben würde.
Ihre Ablehnung des Konzils und seiner zentralen Aussagen zu Ökumene und Religionsfreiheit beruht auf
Verwechslungen, Missverständnissen und Dialogverweigerung. Sie haben sich im neuscholastischen Denken
der 1950er Jahre eingebunkert. KNA: Es gibt Spekulationen über den künftigen Rechtsstatus der Bruderschaft.
Dort spricht man schon von einer Personalprälatur. Müller: Das ist jetzt überhaupt nicht dran. Zunächst
geht es um die Doktrin. Wenn die Piusbrüder an ihren irrigen Auffassungen festhalten, haben sie keinen
Platz in der Kirche. Sie müssen jetzt erst einmal Anschluss an die aktuelle Theologie finden… Müller:
Erster Ansprechpartner ist Pater Guido Pozzo, der Sekretär der neuen Unterabteilung in der Glaubenskongregation.
Die Gespräche wird kein Bischof führen, die Zahl der Beteiligten wird klein gehalten werden…“
Als Jude darf er es ja sagen: Der israelische Künstler Gilad Atzmon: Der Holocaust ist eine komplette,
von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung (Ruhr Nachrichten; Bochum, 29. November 2005).
Das muss man der Fairness halber unterstützen: „Nach Angaben von Hw. May stellte der Kardinal ((Lehmann))
bezüglich des Vereins ‘Kirchenvolksbegehren’ damals auch einen „Informations- und Gesprächsbedarf“ fest.
Einen solchen sieht der gegenwärtige Vorsitzende der Bischofskonferenz bezüglich der Piusbruderschaft
nicht. Deren mehrmaliges Dialogangebot wurde abgelehnt, und das, obwohl der Heilige Stuhl am 4. Februar
Gläubige und Bischöfe um ihre Mithilfe im Einigungswerk gebeten hatte.“ Das ist nicht fair, dennoch
kommt es auch nicht von ungefähr: würden die Piusbrüder mehr diplomatische Klugheit einfliessen lassen,
dann wäre es auch mit einer Kommunikation mit den dt. Bischöfen leichter. Jede Medaille hat halt ihr
Vor- und Hinterseite… Da müssen sich auch die Piusbrüder mehr an dre eigenen Nase fassen und vielleicht
von der Dialogdidaktik der „Kirchenvolksbegehrer“ lernen. Wenn sie sich nicht zu gut dafür sind, sollten
sie es mal probieren. Hochmut kommt ja bekanntlich vor der Gesprächsverweigerung.
Carl zeigt auch schon die ersten Symptome „Die Äußerungen Bischof Williamsons gehören zum besten in
der Kirche Christi, was es derzeit auf dem Globus gibt.“
Gott schütze Bischof Williamson Der Bischof kommt wieder in Form. Herr Heiner hilft ihm dabei: Video
Interview …erestoration.blogspot.com/…-bishop-richard.html part I. BiFe bekommt genauso sein Fett
weg wie das V2 (und mit ihm B16), und das auf höchstem Höflichkeitsniveau. Aurelius: „Das würde zumindest
die eine oder andere kranke Äußerung Williamsons erklären.“ Die Äußerungen Bischof Williamsons gehören
zum besten in der Kirche Christi, was es derzeit auf dem Globus gibt. Es ist nach einer Weile des scharfen
Beobachtens klar, daß das nicht aus ihm alleine kommt, sondern hier hilft der Hl. Geist. Kein Mensch
kann alles das wissen und erkennen, was Bischof Williamson sagt: sei es der False-Flag-Terrorismus „9/11“
oder sei es die „Holocaust“-Lüge –- um gleich die dickste derzeitige Lüge zu nennen, über welche die
Synagoge Satans ihren Frontalangriff auf die Kirche Christi führt, ohne daß die Katholiken es merkten…
Die Synagoge vereinnahmt das einzige Ganzopfer der Welt, den Holocaustum, gleich Opfertod Jesu Christi,
durch einen imaginären Massenmord-„Holocaust“. Der jüdische Holologe Claude Lanzmann schrieb: „Ausschwitz
ist die Widerlegung Christi“. Deswegen darf nicht herauskommen, daß es keine Gaskammern gab und deswegen
auch keinen „Holocaust“ (wohl Konzentrationslager, wie überall damals und heute, aber eben keinen „Holocaust“).
Das Schöne am Thema ist: damit dringt man gleich zum Kern der Lügenwelt vor, an welche die armen V2-„Katholiken“
glauben, und auch immer mehr „Tradis“, wie z.B. die verblendeten Fsspx-Führer. Möge der Herr sie erleuchten!
Was „Altliberale“ und „Pius-Hasser“ viellecht zum Einlenken bringt Diese Worte eines „Ganz-Altliberalen“:
So long as popular truth is one-sided, it is more desirable than otherwise that unpopular truth should
have one-sided assertors too; such being usually the most energetic, and the most likely to compel reluctant
attention to the fragment of wisdom which they proclaim as if it were the whole. John Stuart Mill, (1859),
On Liberty
„Eine angenehme und freundliche Atmosphäre“ …nun ja, warum nicht, wenn die Beteiligten bekommen, was
sie begehren, ist das ja kein Kunststück. Eine solche Atmosphäre verführt auch gern zu einem hübschen
Nickerchen…, wenn rituell alles wie geölt abläuft[fett]*grins
Legt Schweinegrippe das Gehirn lahm? Und war die Erkrankung bereits im November letzten Jahres? Das würde
zumindest die eine oder andere kranke Äußerung Williamsons erklären.