Papst veröffentlicht Motu Proprio „Ecclesiae Unitatem“
Benedikt XVI. hat die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei wie angekündigt der Kongregation für die Glaubenslehre eingegliedert.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. veröffentlichte heute das Motu Proprio „Ecclesiae Unitatem“ –
„Die Einheit der Kirche“.
Das Motu Proprio bindet die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’, die für
die Altgläubigen zuständig ist, an die Glaubenskongregation.
Künftig ist der Präfekt der Glaubenskongregation
von Amts wegen Präsident von ‘Ecclesia Dei’.
Benedikt XVI. unterstreicht in dem Motu Proprio seine Sorge
um die Einheit der Kirche.
Die von Erzbischof Marcel Lefebvre im Sommer 1988 vorgenommenen Bischofsweihen
seien unerlaubt gewesen – erklärt der Heilige Vater.
Im Juli 2007 habe er das Motu Proprio ‘Summorum
Pontificum’ zur Freigabe der Alten Messe veröffentlicht, um „alles zu tun, damit jene, die wirklich die
Einheit wünschen, in ihr bleiben beziehungsweise zu ihr zurückkehren können“.
„Im gleichen Geist und
mit der gleichen Absicht – jeden Bruch und jede Spaltung in der Kirche zu überwinden und eine Wunde zu
heilen, die in der Kirche immer schmerzhafter fühlbar ist – habe ich auch die Exkommunikation gegen die
vier Bischöfe aufgehoben.“
Der Papst wollte damit die Tür zum Dialog öffnen und „die Piusbruderschaft
einladen, den Weg zur vollen Gemeinschaft mit der Kirche wiederzufinden“.
Da die weiteren Probleme lehrmäßiger
Natur seien, habe er die Kommission ‘Ecclesia Dei’ an die Glaubenskongregation geknüpft.
Solange die
Lehrfragen mit der Piusbruderschaft nicht geklärt seien, habe diese keinen kanonischen Status in der
Kirche – so der Papst. Ihre Mitglieder könnten der Kirche nicht auf legitime Weise dienen.
Abschließend
betont der Heilige Vater seine „väterliche Sorge für die Piusbruderschaft“. Er wünscht, daß sie „die
volle Kirchengemeinschaft wiederfindet“.
Alle sollten „dringend“ für die Einheit der Christen beten.
Die Kommission ‘Ecclesia Dei’ behält unter der Leitung des Präfekten der Glaubenskongregation eine
eigene Struktur. Sie besteht aus dem Sekretär und dessen Mitarbeitern.
Ernennungen für die Kommission
Ecclesia Dei
Im Bulletin vom Mittwoch gab der Vatikan die Ernennungen der Kommission ‘Ecclesia Dei’ bekannt.
Benedikt XVI. hat sich beim bisherigen Präsidenten der Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillon
Hoyos (80), in einem handschriftlichen Brief für seine Arbeit bedankt.
Sein Nachfolger ist der Präfekt
der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada.
Zum neuen Sekretär ernannte der Papst am Mittwoch
den italienischen Priester Guido Pozzo.
Der Prälat arbeitet schon seit vielen Jahren in der Glaubenskongregation.
Nach der offiziellen Bezeichnung ist er dort „Studienhelfer“.
Er löst den luxemburgischen Prälaten
Camille Perl (70) ab.
Kardinal Levdada erklärte in einer Stellungnahme, daß sich das Staatssekretariat
im Namen von Benedikt XVI. bei Prälat Perl für seinen jahrelangen Dienst bedankt hat. Der Kardinal schloß
sich diesem Dank an.
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61 Lesermeinungen
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#63 Gretchen † 12:52:45 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Philipp: Typisch für Sie – kein Wort zu dem widerwärtigen „Gebet“ Ihres Gesinnungsgenossen Alexander.
Der Beitrag ist übrigens unter dem Link nicht mehr zu finden; ich hab unter Alexanders Eintarg nachgeschaut:
die am 8. Juli um 3.05 Uhr gepostete verbale Scheiße wurde „von der Redaktion entfernt“. Auch zu den
grässlichen Hinrichtungs-Forderungen Ihres Glaubensbruders Elijahu – kein Wort des doch so empfindlichen
Philipp. So, nun zu Ihnen: Dieses waren die allerletzten Zeilen, die ich Ihnen widme. Denn für Sie habe
ich nur noch eines über: Verachtung.
@Fäkal-Gretchen 7 Fäkalausdrücke in einem Beitrag. Das dürfte Rekord sein! Man sieht, daß Sie in
Ihrem Element sind. Ich würde Sie aber dennoch bitten, sich, auch wenn eine derartige Sprache (und vermutlich
noch mehr) in Ihren Kreisen üblich bzw. wünschenswert ist, hier ein wenig zurückzuhalten!
#59 Zweifler † 10:01:15 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Phillip Auf eine einzige verbale Entgleisung eines posters hier immer wieder hinzuweisen und gleichzeitig
die unzähligen Mordaufrufe und Beleidigungen anderer poster gutzuheissen zeugt nicht gerade von geistiger
oder moralischer Größe. Tja, so ist das mit den traurigen Katholiban … auf den Splitter im Auge der
anderen zeigen, aber den Balken im eigenen übersehen. Leider ist es so daß die Redaktion solche Dinge
immer wieder stehen lässt, wie die unzähligen postings der Revisionisten, Holocaustleuger und Nazis
hier zeigt. Alle sind aufgerufen, solch einem schändlichen Treiben entschieden entgegenzutreten.
bzgl Gretchen Warum diese Prügelphantasien? Schreibt der/die User(in) von der/dem folgendes Zitat stammt:
„Ich hoffe, daß du an deiner eigenen SCheiße erstickst!“ Tja, so ist das mit dem traurigen Gretchen…Nicht
Mann, nicht Weib, selber mordlüstern, aber immer bereit, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Gut, daß
die Redaktion inzwischen das perverse Gedicht gelöscht hat. Es ist widerwärtig, wie die Gedanken dieses
traurigen Geschöpfes immer um den Bereich Fäkalien kreisen… Alle sind aufgerufen,für diese erbarmenswerte
Kreatur und ihre bemitleidenswerte Familie zu beten!
#57 Gretchen † 09:36:23 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Al-Muschi: Warum diese Prügelphantasien? Wirst Du etwa in der Psychiatrie von gewalttätigen Mitpatienten
verhauen, so dass Du auch mal prügeln möchtest? Träum weiter, bastel Dir einen Papp-Petersdom (Es gibt
so Modellbaubögen), stell ein paar Playmobil-Männchen rein und hau sie raus! Und wenn Du dann immer
noch zornig bist, bitte Deinen Bezugstherapeuten bzw. den Stationsarzt um eine Erhöhung Deiner Atosil-
bzw. Haldol-Dosis.
#56 Tridentinus 09:23:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ganz bemerkenswert ist auch, daß die Ortsordinarien der Sprengel, wo die FSSPX sich aufhält, mit keiner
Silbe eine Rolle im Verständigungsprozeß zugewiesen erhalten. Ernüchternd für Bischof Müller.
al-Muschrik – guter Beitrag! Für diese Vertreter einer Kirche als Sozialverein und Amüsierbetrieb, für
die Gott nur noch ein leeres Wort und ein Vorwand für ihre Menschheitsbeglückungspläne ist, hat man
die Formulierung „Fraternitas canonicum in Ecclesia statutum non habet et eius ministri nullum ministerium
legitime agere possunt“ als Bonbon eingefügt. Und die Konzilskirchenapostaten, die Ihre verfaulte, geistliche
Nahrung von den Abfallhaufen der protestantischen „Theologie“ beziehen, quengelnde hirntote Mitläufer
wie Gotthard, fressen das auch gleich… Aber wir sind noch da! Rom wird wieder katholisch werden! wunderbar!
ganz genau so ist das!
#54 Paulaner † 01:28:05 | Donnerstag, 9. Juli 2009
du wirst dich wundern! al-Muschrik: Herrlich! Aber wir sind noch da! Rom wird wieder katholisch werden!
Und wir werden die von Gott Abgefallenen aus der heiligen Kirche prügeln… bevor dein alberner Wunsch
in Erfüllung geht werdet ihr allesamt rausgeprügelt.
Ach, werter al-Muschrik, Sie kennen die Gedanken des Papstes näher; besonders jene, die ihn bewogen haben,
dieses so und nicht anders zu formulieren? Lassen Sie die Unwissenden (wie mich) doch an Ihren intimen
Kenntnissen über und tiefen Einsichten in die Motivationen des Pontifex teilhaben …
#52 al-Muschrik 01:15:17 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Herrlich! Die Konzilokokken platzen fast vor Wut. Wenn die Nekromanten, Medien, Seancenleiter und tutti
quanti der Konzilsgeisterbeschwörergemeinde nicht so total dumm wären, müßte Ihr Rasen im Zorn noch
weitaus schlimmer geraten. Bei uns Katholiken ist es allen (Laien und Klerikern) klar, daß wir bis zum
Ende der Verhandlungen so weitermachen werden wie bisher (d.h. alle Sakramente spenden bzw. empfangen),
und daß an deren Ende ein exempter Status der Piusbruderschaft stehen wird. Und dem Papst und all denen
im Vatikan, die echte Verhandlungen haben wollen ebenso. Denn die Unterwerfung unter die episcopi apostatici
und haeretici verlangen von uns doch nur die μωροι, die entweder die Rückkehr alles Katholischen
in die V2-Kirche von vorneherein verhindern wollen oder aber hoffen, wir würden unseren Kopf freiwillig
unter das Fallbeil legen. Für diese Vertreter einer Kirche als Sozialverein und Amüsierbetrieb, für
die Gott nur noch ein leeres Wort und ein Vorwand für ihre Menschheitsbeglückungspläne ist, hat man
die Formulierung „Fraternitas canonicum in Ecclesia statutum non habet et eius ministri nullum ministerium
legitime agere possunt“ als Bonbon eingefügt. Und die Konzilskirchenapostaten, die Ihre verfaulte, geistliche
Nahrung von den Abfallhaufen der protestantischen „Theologie“ beziehen, fromm jaulende Hyänen wie cc
oder quengelnde hirntote Mitläufer wie Gotthard, fressen das auch gleich… Aber wir sind noch da! Rom
wird wieder katholisch werden! Und wir werden die von Gott Abgefallenen aus der heiligen Kirche prügeln…
Mit großer Wahrscheinlichkeit, werter Gotthard, muß man wohl davon ausgehen, daß die keuschheitlichen
Bruderschaftsvorbildpriester dies als weiteres Indiz für die kuriale, ja sogar pontifikale Bestätigung
ihres illegalen Tuns auslegen werden. Das braucht aber nicht verwundern! Wer das Theologiestudium auf
65 Semesterwochenstunden Moral reduziert hat, dem wird man vernünftigerweise weder Zurechnungsfähigkeit,
noch Rechtsverständnis unterstellen müssen …
Anerkennung?? Erkennt der Pius-Verein in Deutschland unter Schmidberger das neueste Motu Propio nun an?
Auf der Website wird jedenfalls ohne weitere Kommentare ein Kommentar der KNA veröffentlich, in dem folgende
Sätze stehen: Bis die offenen Lehrdifferenzen geklärt seien, hätten die Piusbruderschaft und ihre Mitglieder
jedoch keinen ordnungsgemäßen Status in der Kirche und könnten kein Amt legitim ausüben. Auch Levada
stellt in einer Erklärung klar, solange die Differenzen in Glaubensfragen nicht geklärt seien, besäße
die Priesterbruderschaft keinen kirchenrechtlichen Status und ihre Geistlichen könnten daher kein Amt
in der Kirche legitim wahrnehmen. Schmidberger erkennt also an, dass er zunächst mal in Urlaub gehen
kann … Wird den Menschen, die zum Pius-Verein kommen, am Sonntag auch diese neue Erkenntnis mitgeteilt
werden?
Werter Gotthard, die hiesigen (a) Schwachverständigen werden dazu sicher eine (b) andere „Lehrmeinung“
haben. Dabei dürfte aber geflissentlich übersehen werden, daß (b) als Beweis für (a) taugt …
Interpretation Was sollte daran mißverständlich oder interpretationsbedürftig sein? es gibt keinerlei
Interpretationsspielraum! Der lateinische Text ist noch präziser als der deutsche: sie können keinen
legitimen (also erlaubten und damit heilsamen) Dienst ausüben – aus ihrer Stellung innerhalb der Kirche
ist das unmöglich. Es bedarf dazu keinerlei Verbotes … Dieses „Nicht-Können“ ist ungebrochene Tradition
des Ordo … nur Schismatiker haben sich darüber immer wieder hinweggesetzt und sich auf die „Gültigkeit“
zurückgezogen.
Nun, wohlan: „Fraternitas canonicum in Ecclesia statutum non habet et eius ministri nullum ministerium
legitime agere possunt“ „Die Bruderschaft hat keine kanonische Stellung in der Kirche und ihre Diener
(scil. der Bruderschaft) können kein Amt rechtmäßig ausüben.“ Was sollte daran mißverständlich oder
interpretationsbedürftig sein?
@Gotthard Schismatisch und häretisch ist die Konzilskirche, denn sie hält sich nicht ans Evangelium
und auch nicht an die Lehren der Kirchenväter und die verkündeten Dogmen der über 200 vorangegangenen
Päpste. Außerdem, was regst du dich überhaupt über den vermeintlichen „Ungehorsam“ der Piusbruderschaft
auf? Du bist doch ein Perverser von „Wir sind Satanisten, ääh Kirche“. Du anerkennst doch auch nicht
die „Lehrautorität“ von Paul VI. und Co. Du bist doch nur ein Querulant und Synagogenknecht. @eigerhar
Bischof Williamson for Pope!
Gotthard, Ihre Deutung des Satzes ist nicht die einzig mögliche. Man kann ihn auch so verstehen: Der
Dienst, den die Bruderschaft der Kirche erweist, kann heute, unter den gegebenen Bedingungen, leider nur
formell illegitim geschehen. Auch der hl. Athanasius hörte nicht auf, der Kirche zu dienen, als Papst
Liberius die Schwachheit hatte, dem Druck der Arianer nachzugeben.
@Gotthard Na, dann übersetz mal: Sed doctrinae quaestiones, ut liquet, manent atque, usque dum non enodentur,
Fraternitas canonicum in Ecclesia statutum non habet et eius ministri nullum ministerium legitime agere
possunt (ibid., No. 4).
gott, hartl das schreibt doch der papst nur vorbeugend, weil exzellenz zollitsch händeringend nach einer
urlaubsvertretung sucht und dabei schon an exzellenz williamson dachte…
eindeutig Solange die Lehrfragen mit der Piusbruderschaft nicht geklärt seien, habe diese keinen kanonischen
Status in der Kirche – so der Papst. Ihre Mitglieder könnten der Kirche nicht auf legitime Weise dienen.
noch einmal eine eindeutige Aussage des Papstes! Alles, was dieser Verein tut, dient nicht dem Heil der
Seelen, da illegitim!!!!! Wer illegitime Handlungen vornimmt, handelt schismatisch! Wer in Lehrfragen
nicht mit der Lehre der Kirche übereinstimmt, handelt häretisch!
gott, hartl… in seine heimat? ich hörte, in ungenach würde bald eine pfarrstelle vakant nein, das
wäre zu viel ungemach, da schicken wir pater brown mit seiner rosshauptnerin hin…
Nehme mich zurück @Tridentinus Seien Sie nicht so empfindlich! Erstens glaube ich nicht, daß der Heilige
Vater diesen vorwiegend organisatorischen Text selbst verfaßt ist und zweitens gibt es eine Taktik, kanonistisch
streng zu sein, aber doktrinell aufgeschlossen. Sie haben recht. Ich nehme mich zurück. Nach den Anfeindungen
der Medien war ich etwas sauer. Ich glaube der Papst macht es gut und klug. Werde mich in Zukunft besser
beherrschen. Sorry!
C. Perl In welcher Weise wird Prälat Camille Perl für die Kirche weiterhin seinen wertvollen Dienst
tun können? Vielleicht kehrt er ja in seine Heimat zurück und wird dort Pfarrer.
Nun, aber schon der Versuch zur „Spendung“ des Bußsakraments und der Erheassistenz führen wegen Nichtbeachtung
der Bedingungen zur kanonischen Ungültigkeit derselben …
@pius.inquisitor sine potestate et sine potentia Mittwoch, 8. Juli 2009 16:56, pius.inquisitor: pamino –
nennen sie mir einen einzigen legalen sakramentalen akt der piomanen! Aber keine Panik. Sie dürfen erst
einmal 24 stunden recherchieren. Bist Du legasthenisch? Die sind seit zwar (?1974) illegal, ABER GÜLTIG,
und darum geht’s in erster Linie, was immer auch aus diesen Diskussionen kommt.
bravo Paulaner Mittwoch, 8. Juli 2009 14:40, Paulaner: Wenn die neunmalklugen Deutschen nicht wären,
dann gäbe es keinen Luther… Theodiscus tu dixisti.
pamino volle zustimmung! – die DBK ist aus dem Kirchenamt rausgeworfen worden – falls nicht, dann besorgt
das bald jemand anders … – das verbotene ist immer besonders reizboll – nennen sie mir einen einzigen
legalen sakramentalen akt der piomanen! Aber keine Panik. Sie dürfen erst einmal 24 stunden recherchieren.
o^/
weder häretisch noch schismatisch, sondern nur illegal! Mittwoch, 8. Juli 2009 14:09, pius.inquisitor:
[…] Der deutsche Distrikt-Obere der FSSPX (Fraternitas schismatica Sancti Pii X), Franz S., genannt
„Schmiddi“ […]. Der Hw. Schmidberger ist ein früherer Mathematiklehrer, so daß man gelegentlich Verständnis
aufbringen muß. Aber kirchenamtlich ist nie behauptet worden, die FSSPX sei schismatisch. Du scheinst
etwas lässig mit wichtigen Details umzugehen.
fragen über fragen Als in den 1970er Jahren erstmals auch Frauen Sportsendungen im Fernsehen moderieren
durften, war das ziemlich diskutiert und manche „Machos“ warteten dann auch nur auf irgendwelche Fehlleistungen,
die dann in Gestalt des Versprechers „Schalke 05“ auch prompt kamen. Jene Moderatorin, der das widerfuhr,
kannte natürlch die Medien. Und in einer Sendung am Samstag Abend präsentierte sie bereits „Bild am
Sonntag“ des folgenden Tages, in der ihre Sendung verrissen worden war. – Frage also: Wie kommt es, dass
k-net über ein motu proprio mit dem titel „ecclesiae unitatem“ berichtet?
eigerharr bringt es auf den Punkt warum es sich bei der PIUS X um eine lefebvristische Sekte handelt,
bei der es um den Messritus nur noch formal geht. Die Lefebvrianer „gewähren“ dem Papst dort Anerkennung
und Gefolgschaft, wo er sie auf „ihrer“ Linie – einer irrigen Auffassung von Tradition – berührt. Wäre
da nicht die apostolische Sukzession, die zweifellos gegeben ist, diese irrigen Fanatiker wären in der
Exkommunikation verblieben und ihre aktuell nur suspendierten Priester dieser verfallen.
@eigerhar Seien Sie nicht so empfindlich! Erstens glaube ich nicht, daß der Heilige Vater diesen vorwiegend
organisatorischen Text selbst verfaßt ist und zweitens gibt es eine Taktik, kanonistisch streng zu sein,
aber doktrinell aufgeschlossen. Außerdem müssen Sie sich ja nicht versöhnen oder sind Sie einer der
10 Priester, die die FSSPX für die Gespräche ins Rennen schickt?
Warum wird die Idee von Pius Inquisitor eigentlich nicht umgesetzt? Haben die zuviel Angst? Es ist doch
ganz klar: Wenn man genug Gläubige, Helfer und Waffen zusammenschafft, ist das gar kein Problem. Denn
im Vatikan darf keine italienische Polizei oder Soldaten agieren. Man müsste also einfach nur genug Leute
und Waffen haben und könnte damit die unliebsamen Modernisten ziemlich schnell aus dem Vatikan entfernen
und ihn übernehmen. Warum machen die das nicht? Angst?
Das weiß ich hab auch nicht geschrieben falsch, wegen des eventuelle helvetischen Hintergrund des Schreibers,
dennoch ist die „rechtmässige Busse“ grausam und von den Schweizern eine dämliche Entscheidung!
neunmalkluge deutsche stimmt vollkommen! Und wenn die bekloppten, primitiven, aber reisefreudigen Ostanatolier
nicht wären, dann gäbe es kein Hochfest Peter und PAUL. o^/
Versöhnung auf gleicher Augenhöhe Die Sprache, die der Papst hier verwendet verunmöglicht eine Versöhnung:
Er hoffe, dass die Piusbruderschaft die Einheit mit der Kirche wiederfinde. (oder so ähnlich). Die Piusbruderschaft
ist nicht von der Kirche getrennt. Von diesem arroganten hohen Ross des Papstes darf sich die Piusbruderschaft
nicht auf eine Einigung einlassen. Es geht darum gewisse Differenzen zum 2.Vat beizulegen. Jede andere
Sprachregelung ist beleidigend.
eigerhar Formal kann man sie selbstverständlich suspendieren. Und von dieser formal möglichen, kanonist.
Strenge geht Ecclesiae Unitatem aus. Offenbar um den Widerständen den Wind aus den Segeln zu nehmen,
die sich der ebenso deutlich ausgesprochen Offenheit für theologische Gespräche enthegenstellen und
dies auch weiter tun werden. Dabei ist es auch wichtig, daß der Papst sich selbst das letzte Urteil darüber
vorbehält, ob die Gespräche von Erfolg gekrönt sind. Das ist zwar selbstverständlich, wird aber auch
explizit gesagt. Deshalb wäre es wichtig, die Gespräche unter diesem (!) Papst zu einem Ergebnis zu
führen, das auch ein künftiger, persönlich an der Problematik vielöleicht nicht so wohlgesonnen interessierter
Papst, nicht einfach ausradieren kann. Das Stichwort ist die Verbindlichkeit der Hermeutik der Kontinuität
für die Gesamtkirche und nicht nur für gutwillige Konservative und Tradis.
Wenigstens im Artikel ist kein Bezug auf DE enthalten. pius.inquisitor: Nachrichten Stuttgart: Der deutsche
Distrikt-Obere Wenn die neunmalklugen Deutschen nicht wären, dann gäbe es keinen Luther…
Legitim / illegitim Vor wenigen Jahren hiess es vom neuen Rom noch, die alte Messe sei verboten. Heute
hat der Papst richtig erkannt, dass man diese Messe nie rechtmässig verbieten konnte. Aber statt Busse
dafür zu tun bestraft er nun die, denen er selber Recht gegeben hat. In einigen Jahren wird ein Papst
bekannt geben, dass man auch die Piusbruderschaft nie rechtmässig suspendieren konnte. Solange kann ich
warten.
Nachrichten Stuttgart: Der deutsche Distrikt-Obere der FSSPX (Fraternitas schismatica Sancti Pii X), Franz
S., genannt „Schmiddi“, hat heute morgen in einem Interview angekündigt, die Befreiung des besetzten
Rom stehe unmittelbar bevor. Bei der Befreiung des Heiligen Stuhls sollen ausschließlich Eliteeinheiten
der Piusbruderschaft zum Einsatz kommen. – Beobachter vermuten, „Schmiddi“ habe in seiner Jugend zuviel
Risiko(TM) gespielt.