Kommentar
In dieser Frage darf man weder Kenntnis noch Verständnis haben
Er hat von den Lefebvristen zwar keine Ahnung, spielt aber dennoch den Experten. In Zukunft wird er als Hochschulprofessor den Altliberalismus lehren. Ein Kommentar.
Eine Webseite des Bistums Münster berichtet über die Antrittsvorlesung des neuen Kirchenrechtlers Thomas Schüller.
Eine Webseite des Bistums Münster berichtet über die Antrittsvorlesung des neuen Kirchenrechtlers Thomas Schüller.
(kreuz.net, Münster) Bei der Auswahl der Theologieprofessoren in Deutschland geht es um Gesinnung – nicht um Kompetenz.

Das bewies der neue Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller (47) auf eindrückliche Weise in einem Interview mit der ‘Münsterschen Zeitung’.

Schüller hielt heute seine Antrittsvorlesung. Er wird in Zukunft auch Direktor des Instituts für Kanonisches Recht sein.

Bis Ende 2008 war er Funktionär im altliberalen Bistum Limburg und langjähriger persönlicher Referent des inzwischen emeritierten altliberalen Limburger Bischofs, Mons. Franz Kamphaus.

In dem Interview wiederholte Schüller die Binsenwahrheit, daß der Papst wisse, daß sich eine Trennung um so mehr verfestigt, je länger sie andauere: „Beispiel sind die Altkatholiken, die sich nach dem Ersten Vatikanischen Konzil abgespalten haben.“

Außerdem sei der Papst im Jahr 1988 Verhandlungsführer gewesen, als Erzbischof Marcel Lefebvre, vier Bischöfe weihte.

Der damalige Kardinal Ratzinger sei bei dem Versuch, einen Kompromiss zu erzielen, gescheitert: „Da hat er eine biographische Wunde, die nachwirkt“ – psychologisiert Schüller.

Die Fangfrage der Zeitung „Sie haben Verständnis?“ beantwortet der zukünftige Staatstheologe ohne Zivilcourage und sachlich ungenau:

„Insgesamt sehe ich es eher kritisch, weil der Papst ohne die kirchenrechtlichen Vorschriften einzuhalten in einem Gnadenerweis den Piusbrüdern sehr weit entgegen gekommen ist, ohne, daß sie irgend etwas zurückgenommen und Reue gezeigt hätten.“

Diese Formulierung beweist, daß dem Kirchenrechtler unbekannt ist, daß der Papst in der Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt besitzt, die er immer frei ausüben kann.

Das ist im Kanon 331 des Kodex des Kanonischen Rechtes festgehalten:

„Der Bischof der Kirche von Rom, in dem das vom Herrn einzig dem Petrus, dem Ersten der Apostel, übertragene und seinen Nachfolgern zu vermittelnde Amt fortdauert, ist Haupt des Bischofskollegiums, Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden, deshalb verfügt er kraft seines Amtes in der Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt, die er immer frei ausüben kann.“

Mangels fehlender Sachkenntnisse konzentriert sich Schüller auf Beschimpfungen der Piusbruderschaft: „Im Gegenteil: Sie treiben den Vatikan vor sich her“ – unterstellt er dieser Gruppierung die Taktik der deutschen Medien und Bischöfe.

Dann wird Schüller darauf angesprochen, daß die Piusbruderschaft „trotz Verbots“ drei Priester geweiht habe.
Auch hier ist der Universitätsprofessor mit seinem Wissensstand nicht auf der Höhe der Zeit.

Denn „drei Priester“ hat die Bruderschaft nur in Deutschland geweiht. Daneben gab es wesentlich größere Weihekurse in der Schweiz und in den Vereinigten Staaten.

In diesen Ländern benützten die Ortsbischöfe – anders als in Deutschland – die Weihehandlungen nicht zum Anlaß für billige Polemiken.

Der Vatikan hat seinerseits niemals ein „Verbot“ dieser Weihen ausgesprochen oder als Bedingung für Verhandlungen mit der Bruderschaft gemacht.

Bezüglich dieser Verhandlungen ist der Wunsch der altliberalen und neokonservativen deutschen Bischöfe Vater von Schüllers Gedanken: „Und ich prophezeie mal, daß eine Verständigung nicht gelingt“.

Der Kirchenrechtler spielt auch den Besorgten, daß der von den Altliberalen in Grund und Boden gestampften Kirche „Schaden zugefügt“ werde, weil die Piusbrüder „bislang den Takt vorgeben“ hätten.

Nein, den Takt für den Beerdigungsmarsch der Kirche gab und gibt schon seit Jahrzehnten nicht die Piusbruderschaft, sondern eine altliberale Clique, die nicht zuletzt im Bistum Münster und in der dortigen theologischen Fakultät bisher einen beispiellosen geistlichen Blutzoll gefordert hat.
      
64 Lesermeinungen
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#300   vonHerzmanovsky-Orlando   19:30:22 | Samstag, 10. Oktober 2009
@Frommm
Es ist ganz eindeutig, dass Herr Bischof Kamphaus die Tötungsscheine länger und im Gegensatz zum Papst ausstellen ließ. Jene Tötungsscheine, die eine Mitwirkung an den Abtreibungsmorden darstellen (Mord nach katholischer Morallehre, nicht nach unmoralischem staatlichen Gesetz). Welche sonderbaren Motive dem zugrundelagen spielt keine Rolle. Eine Diffamierung ist das nicht, wenn man darauf hinweist.
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#299   Frommm   15:15:23 | Dienstag, 14. Juli 2009
Siegfried: Wie armseelig muss man im Hirn eigentlich sein
Der Erzbischof der Piusbruderschaft hat nicht gegen den Papst gehandelt bei der Bischofsweihe.
Der Wissenschaftler muß wissen, Papst Benedikt hat die genaue Kenntnis. Diese zeige ich jetzt auf. Er kennt sie von seinem Chef, dem Abtreibungsbefürworter und Altbischof Kamphaus.
Altbischof Kamphaus einen Abtreibungsbefürworter zu nennen zeigt schon, wie armselig der Schreiber im Hirn sein muss. Aber eines wird hieran deutlich: Um Menschen zu diffamieren, die andere Überzeugungen haben, ist ihnen alles recht.
Und übrigens: Warum ist hier noch niemand auf die Idee gekommen, Bischof Terbarz-van-Elz für sein Mobbing zu loben, das dazu geführt hat, dass Schüller nun in Münster ist ???
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#298   wassers   18:16:44 | Freitag, 10. Juli 2009
Lehmann „Erzclown“
Hier muss mein Vorschreiber zu hoch gegriffen haben, denn Mainz steht nur ein „Clown“ zu oder wurde Lehmann mit dem Ehrentitel „Ehrenclown“ für seine unendlichen Verdienste für den antikatholischen Dialog geehrt? Clarisschen, klären Sie mal diese Frage, aber historisch und kirchenrechtlich!
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#297   Jörg Guttenberger, Köln   22:51:09 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Clarissa Colonia: herzlichen Dank
für Ihre fachlichen Ausführungen! J
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#296   Siegfried   11:32:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
armer Kirchenrechtler ohne Ahnung, olala-olala
Der Erzbischof der Piusbruderschaft hat nicht gegen den Papst gehandelt bei der Bischofsweihe.
Der Wissenschaftler muß wissen, Papst Benedikt hat die genaue Kenntnis. Diese zeige ich jetzt auf. Er kennt sie von seinem Chef, dem Abtreibungsbefürworter und Altbischof Kamphaus.
Papst Johannes Paul II. hat dem Vorsitzenden der Bruderschaft des päpstlichen Rechtesdie Zusage gegeben, daß dieser in der Nachfolgeregelung und damit sein Werk nicht untergeht Weihbischöfe(Anzahl, ist mir jetzt unbekannt) nach Abstimmung mit dem Heiligen Stuhl weihen darf.Die Zeit verging, jeder Termin und alle vom Erzbischof benannten Kandidaten wurden auf Betreibung einer anderen Seite, der deutschen, abgelehnt. Die Lehmann – Taktik wurde gewählt. Siehe die ordentliche Umsetzung der Wandlungsworte und vielem anderen mehr. Vom Vorsitzenden der DBK angeführt und von der ÖBK, SBK und FBK unterstützt wurde jede Vereinbarung mit dem Papst bekämpft. Alle Kandidaten wurden abgelehnt und bekämpft, ähnliches Verhalten Weihbischof Wagner in Linz. Erzbischof Lehmann (er war noch nicht Kardinal) erhob den Anspruch, nicht der Vorsitzende der Bruderschaft sondern er benenne die zu weihenden Weihbischöfe. Die Leitung der Piusbruderschaft erkannte den Tötungsversuch und mußte handeln. Lehmann hat die Taktig und des Teufels liebstes Kind die lange Bank gewählt. Der Erbischof und die Oberen der Bruderschaft erkannte die Zeit, wenn er nicht handelt, dann löst sich alles auf. Hl. Messe nach dem Missale 62 auch nicht mehr…
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#295   lux in tenebris   09:40:19 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@clarissa et N.N.
„Sofern auch der Pontifex als oberster kanonischer Gesetzgeber der Maßgabe des can. 11 CIC unterliegt…“
und ich hielt sie einmal für eine ernstzunehmende canonistin, naja…irren ist menschlich…
@N.N. „Und was sollen die Studenten der WWU Münster in Zukunft zu sich nehmen?“
selbstgewähltes elend. ich würde zu antidepressiva greifen oder schnellstens die fakultät wechseln…schad um die verlorene (lebens-)zeit, nicht wahr, bennipiuspunktmöchtegerninquisitor?
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#294   pius.inquisitor   00:02:40 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Zitat
„Der Markt ist, wenn gegenseitiges und allgemeines Vertrauen herrscht.“
Das ist ein sehr weiser Satz des Heiligen Vaters, der zugleich – sicherlich praeter intentionem – sehr gut auf dieses Forum übertragbar ist.
o^/
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#293   clarissa colonia   00:02:35 | Donnerstag, 9. Juli 2009
„Möchte“, cara aqua farinae,
… oder „kann“? – Errare proprium est viri!
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#292   Blackspider   23:59:20 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Eine Jounalistin weiß das besser;)
Gruß nach Hannover o^/ o^/ o^/
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#291   Mrs.Cologne   23:58:52 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@H.-O.
Achso, Sie sind dem Denken des Heiligen Vaters nicht gewachsen und verurteilen die Enzyklika deshalb.
Es gibt da ein ähnliches Verhalten bei Männern. Nämlich wenn sie eine Frau nicht für sich gewinnen können. Dann ist sie auf einmal doof (weil man sich eine Niederlage nicht eingestehen möchte).
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#290   Paulaner †   23:58:27 | Mittwoch, 8. Juli 2009
das hat ihm so ein Soziologie-/Wirtschaftsexperte vorformuliert.
vonHerzmanovsky-Orlando: …
Von solchen Sottisen wimmelt es da.
Der Papst weiß ja auch von den Aktien nichts, weder von den Gummi- noch von den Messingaktien.
Prof. Rahner sagte anno Schnee in einem Fernsehinterview: „Sollte es einmal kein Fußball mehr geben, ich würde es nicht bemerken“. Damals dachte ich bei mir in meinem Zwerchfell: Jo saggra, wir zwei haben doch was gemeinsam, wenn auch auf unterschiedlichem Level.
:-D
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#289   vonHerzmanovsky-Orlando   23:45:54 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Mrs.Cologne
Der Markt ist, wenn gegenseitiges und allgemeines Vertrauen herrscht ;-) , die wirtschaftliche Institution, die die Begegnung zwischen den Menschen ermöglicht, welche als Wirtschaftstrei-bende ihre Beziehungen durch einen Vertrag regeln und die gegeneinander aufrechenbaren Güter und Dienstleistungen austauschen, um ihre Bedürfnisse und Wünsche zu befriedigen.
Um die Weltwirtschaft zu steuern, die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen, um eine geeignete vollständige Abrüstung zu verwirklichen ;-) , die Sicherheit und den Frieden zu nähren, den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren, ist das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität, wie sie schon von meinem Vorgänger, dem seligen Papst Johannes XXIII., angesprochen wurde, dringend nötig.
Von solchen Sottisen wimmelt es da. Ein Journalist weiß das besser. Markt ist gegenseitiges und allgemeines Mißtrauen und diejenigen, die auf dem G8 Gipfel in Italien wie Nero vor den Ruinen sitzen, die produzieren geschätzte 85% der weltweiten Waffen. Die wollen das gar nicht! Und der Vatikan hat angeblich geügend Aktien von Unternehmen, die Waffen herstellen. Die wollen das auch nicht. Aber wir sollen aus Ratzingers Lippen Honig saugen. Das ist Verarsche, sonst nichts!
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#288   pius.inquisitor   23:44:07 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Eine gesunde Ernährung
mit viel Gemüse ist in aller Regel sehr gesund.
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#287   pneumat   23:35:44 | Mittwoch, 8. Juli 2009
theologisch auf biologisch
1. Der Bischof der Kirche von Rom
2. Stellvertreter www.kunstsam.de/…arikatur-cartoon.jpg Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden
Schwierige RK-kasuistische Logik in weltliche Sprache übersetzt:
Der Leiter des Gemüseladens im Puttgarden ist
Stellvertreter des Sonnenlichts – das Gemüse aufzieht – und
Oberhaupt aller Lebensmittel-Geschäfte auf der ganzen Erde.
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#286   clarissa colonia   23:26:44 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Werter Jörg
(& al.),
Sofern auch der Pontifex als oberster kanonischer Gesetzgeber der Maßgabe des can. 11 CIC unterliegt (alle Gläubigen sind zur Treue gegen die kirchlichen Gesetze verpflichtet), wäre auch er an die Norm des can. 1358 § 1 CIC gebunden (Nachlaß einer Beugestrafe darf nur dem Reuigen, dem Hartnäckigen hingegen kann (sic!) sie nicht gewährt werden). Wer allerdings eine Beugestrafe nachlassen kann (§ 2 i.V.m. can. 1348), dem obliegt es, ggf. durch geeignete andere pastorale oder strafrechtliche Mittel den Erfordernissen des öffentlichen kirchlichen Wohls Genüge zu tun.
Allerdings verlangt das öffentlich kirchliche Interesse (can. 1348), daß an die Stelle einer nachgelassenen Beugestrafe ein geeignetes medium pastorale, oder remedium poenale tritt. Ob dies jenseits der Publizität erfolgt ist, bin ich nicht kompetent, zu beurteilen.
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#285   Mrs.Cologne   23:23:32 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@H.-O
So, so. Und womit genau soll sich der Heilige Vater bitteschön blamiert haben?
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#284   vonHerzmanovsky-Orlando   23:19:24 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Mrs.Cologne
Es kommt einem schon einwenig komisch vor. Zumal man unter dem Erscheinungstag der Enzyklika bloß einen Artikel zu „Summourm pontificum“ und am heutigen Tag bloß eine Stellungnahme zu „Ecclesiae unitatem“ vorfindet.
Aus Mildtätigkeit! Man will ja auf der Blamage des Herrn Ratzinger nicht so rumreiten. Es genügt dass sich die Welt amüsiert!
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#283   Paulaner †   23:16:37 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wie wäre es, wenn Sie Ihre Dienste der Sache anböten?
clarissa colonia:
für die lateinische Ausgabe.
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#282   Mrs.Cologne   23:14:39 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@clarissa colonia
Es kommt einem schon einwenig komisch vor. Zumal man unter dem Erscheinungstag der Enzyklika bloß einen Artikel zu „Summourm pontificum“ und am heutigen Tag bloß eine Stellungnahme zu „Ecclesiae unitatem“ vorfindet.
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#281   Paulaner †   23:06:34 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Diese korrekte Einstellung zur Anständigkeit ist heute unvorstellbar.
Heute genügt noch weniger, allein das Motiv: „Sie haben ein Motiv und kein Alibi, geben Sie es endlich zu!“
clarissa colonia: Was auch immer
N.B.: Im liber extra wird sogar der Augenscheinsvermutung eine Absage erteilt:
Und die gleichen Leute grinsen dreckig über das diskrete Beichtgeheimnis. Nunja, wenn ich dazu den „Aufrechten*“ lese, dann wird mir auch schlecht. Aber der ist ein heutiger.
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#280   pius.inquisitor   23:03:49 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Meiner Kenntnis
entzieht es sich ebenfalls. Und dabei wird es auch bleiben.
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#279   Jörg Guttenberger, Köln   23:03:34 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Clarissa Colonia: kanonisches Recht
„Insgesamt sehe ich es eher kritisch, weil der Papst ohne die kirchenrechtlichen Vorschriften einzuhalten in einem Gnadenerweis den Piusbrüdern sehr weit entgegen gekommen ist, ohne, daß sie irgend etwas zurückgenommen und Reue gezeigt hätten.“
Hier vertritt der Professor zwar ausdrücklich nur eine persönliche Meinung. Trotzdem ergibt sich die Frage, ob er hier nicht kräftig daneben liegt. Welche kirchenrechtlichen Vorschriften hat der Papst hier nicht eingehalten? Handelt es sich um ius cogens oder ius facultativum?
Darf ich Sie zu dieser Frage um Ihre kompetente Stellungnahme bitten?
Herzlichen Dank schon im Voraus! JG
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#278   clarissa colonia   23:00:25 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Nun, mi care inquisitor,
was die Herren so an Hochglänzendem durchblättern entzieht sich natürlich meiner Kenntnis; daß es sich dabei aber vorwiegend um den kleinen Stowasser handelt, würde ich doch eher für fraglich halten …
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#277   pius.inquisitor   22:57:29 | Mittwoch, 8. Juli 2009
clarissa colonia
Möglicherweise kann N. N. seinem Distriktoberen dann ja bei der Übersetzung zur Seite stehen und im Stowasser blättern.
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#276   clarissa colonia   22:54:53 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Manchem Zelebranten
hilft auch das missale romanum nicht weiter; wenn man nur in der Schule besser aufgepaßt hätte, oder?
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#275   N.N.   22:51:17 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Sprache
Einige Leser mögen es www.vatican.va/…clicals/index_ge.htm erst in die lateinische Sprache übersetzen, bevor sie es verstehen können
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#274   pius.inquisitor   22:50:16 | Mittwoch, 8. Juli 2009
es ist doch wohl anzunehmen,
dass sich die FSSPX (fraternitas schismatica sancti Pii X) zur Interpretation nicht auf eine Übersetzung, sondern nur auf die authentische lateinische Fassung stützen wird. Insofern wird das noch etwas dauern. Abgesehen von den Sprachkünsten des deutschen Distriktoberen „Schmiddi“.
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#273   clarissa colonia   22:40:48 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Nun, wertes Farinawasser,
setzte Verständnis denn nicht Sprachkenntnis voraus?
(Mehr als abzulesen vermag man wohl nicht …)
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#272   Mrs.Cologne   22:34:58 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Frage
Weshalb gibt es eigentlich noch keine Reaktion der FSSPX auf „Caritas in veritate“?
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#271   Honeybatcher   22:10:31 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@ clarissa colonia
Nun, wo soll ich anfangen? Es ging zunächst um einen historischen Abriss zwischen Gründung der FSSPX und dem Schisma 1988 (das ja immer wieder absurderweise von den Pius-Brüdern bestritten wird), die vielen kanonischen Strafen, die sich vor allem die vier FSSPX-Bischöfe seitdem durch zahllose unerlaubte Weihehandlungen zugezogen haben, die Voraussetzungen für eine Aufhebung der Exkommunikation (Zeichen der tätigen Reue), die jedoch von den Piusbrüdern nicht geleistet wurden usw. Und es ging um mögliche kanonische Lösungen und Szenarien für den Fall einer Einigung zwischen dem Vatikan und der FSSPX über die Konzilsbeschlüsse.
Interessant war für mich vor allem die persönliche Einsicht, wie sich die Piusbrüder seit ihrem Bestehen sich keiner Autorität unterstellen, weder dem CIC, noch den Päpsten (Paul VI., Johannes Paul II. und letztlich auch Benedikt XVI.) Sie machen letztlich, was sie für richtig halten. Vielleicht können Sie sich ja mal den Vortrag von der Uni-Homepage herunterladen (sofern er dort mal eingestellt wird)
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#270   MarkTwain   22:07:17 | Mittwoch, 8. Juli 2009
TOD DEN HOMOPERVERSEN
TOD DEN HOMOPERVERSEN!!!!!!!!!!!
für Homoperverse beirut.indymedia.org/…ges/2005/07/2998.jpg
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#269   chico flojo   22:05:29 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Warnung:, @Biene
Diese Postings beinhalten einen Link zu einer virenversuchten PAGE.
NICHT ÖFFNEN!!!
@Biene
Wenn komische Dinge passieren, PC aus, Bruder anrufen. Eventuell werden Sie ausspioniert. Also – Passwörter sofort ändern. Evtl. Neustart. Und vor allem den Virenscanner (hoffentlich aktuell!) aktivieren.Offline gehen!!
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#207   Mrs.Cologne   21:58:57 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Achtung!
Nicht auf die Verlinkungen klicken!
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#174   N.N.   21:55:51 | Mittwoch, 8. Juli 2009
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#156   chico flojo   21:54:11 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Warnung von Freddie Schenk:
Diese Postings beinhalten einen Link zu einer virenversuchten PAGE.
NICHT ÖFFNEN!!!
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#110   clarissa colonia   21:49:50 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Nun, was hat
Thomas Schüller denn gesagt; wenn Sie schon dabei waren, sollten Sie nicht nur loben, sondern auch berichten!
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#97   St. Anton †   21:48:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Lefebvristen & Ahnung
Er hat von den Lefebvristen zwar keine Ahnung
Na, mit den Lefebrvristen ist es natürlich so:
1) Nur wer wahren Glaubens ist, kann die Wahrheit schauen.
2) Ahnung haben heißt: Die Wahrheit erkennen können.
4) Die Wahrheit ist das, was die Lefebvristen glauben.
5) Ahnung von den Lefebvristen haben kann also nur, wer selber Lefebvrist ist.
Ganz einfache Logik! Oder nicht…?
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#96   Honeybatcher   21:48:37 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@ Prof. Schüller
Glückwunsch zu Ihrer Antrittsvorlesung, die mir sehr gefallen hat! Ich wünschte, Sie säßen bei den Gesprächen mit den Piusbrüdern im Boot! Herzlich Willkommen in Münster! :)3
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#26   N.N.   21:37:11 | Mittwoch, 8. Juli 2009
und jetzt Schluß mit diesen Unappetitlichkeiten
Und was sollen die Studenten der WWU Münster in Zukunft zu sich nehmen?
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#25   lux in tenebris   21:26:57 | Mittwoch, 8. Juli 2009
clarissa
es steht dort explizit (s. 229), dass er droht, einen konkordatsfall bezüglich seiner verbindung zu frau loesch zu schaffen. mehr kann man sich nicht outen.
und jetzt schluß mit diesen unappetitlichkeiten. was interessiert mich vorgrimler…
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#24   clarissa colonia   21:20:01 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Mi cara lux obumbrata,
steht dort explicite, daß er (scil. Herbert Vorgrimler) mit ihr (scil. Sigrid Loersch) geschlechtliche Handlungen contra VIum vorgenommen hat, oder ist das nur Ihre Interpretation von Vorgrimlers Äußerungen?
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#23   N.N.   21:19:58 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Vorgrimmlers was auch immer
War er Vorbild?
War sein Handeln vorbildlich?
War sein Handeln als Hochschullehrer vorbildlich?
War er der überzeugende Lehrer einer Romtreue?
War er der ehrliche Exeget des letzten Konzils?
War er interessegeleiteter Interpret Herrn Rahners?
Gottes Segen allen Irregeleiteten!
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#22   Honeybatcher   21:18:07 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Glänzender Vortrag
Habe heute selbst die Antrittsvorlesung mitbekommen und kann nur sagen: SUPER! Hieb- und stichfest, ließ nicht an Deutlichkeit vermissen. Und das alles auf der Grundlage des CIC.
Klar, dass für den „Kommentator“ von x-net nur noch persönliche Diffamierung (altliberal) als letztes Mittel gegen einen Profi seines Fachs übrig bleibt.
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#21   lux in tenebris   21:15:21 | Mittwoch, 8. Juli 2009
clarissa
geht dieser vorwurf an mich oder bennipius? immerhin sprach letzterer von sigrid als ehefrau. doch: de mortuis nihil nisi bene.
post scriptum: lesen sie seine erinnerungen, dann sind sie dabei gewesen, leider!
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#20   clarissa colonia   21:08:55 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Was auch immer
Sigrid Loersch für Herbert Vorgrimler gewesen sein mag – Waren Sie dabei?
N.B.: Im liber extra wird sogar der Augenscheinsvermutung eine Absage erteilt: Selbst, wenn ein Mann und eine Frau nackt in einem Bett vorgefunden würden, läßt dies nicht den Schluß auf eine geschlechtliche Beziehung derselben zu; dieser Beweis ist eigens zu führen.
Insuper: Ich kannte einen (mittlerweile verstorbenen) Priester, der eine von ihrem Ehemann schmählich verlassene Frau mit zwei kleinen Kindern in seinen Haushalt aufgenommen hat, den sie ihm führte. Begegnungen und Treffen brach er stets frühzeitig ab mit dem Hinweis, er müsse „nach Hause zu Frau und Kindern“, was aber auch in seiner Gemeinde nie zu Irritationen geführt hat, weil man ihn und seine Einstellungen kannte …
Soviel nur zu ehrabschneiderischen Unterstellungen.
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#19   pius.inquisitor   21:02:56 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Danke, N. N.,
für Ihre bezeichnende Auskunft!
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#18   lux in tenebris   20:58:41 | Mittwoch, 8. Juli 2009
oh, ich fasse es nicht, bennipius!
herr vorgrimler ist meines wissens noch immer priester, auch wenn man das -zugegebenermaßen- nicht glauben mag! seine sigrid war also nicht seine ehefrau, sondern das, was man auf kreuz.net landläufig kebse nennt.
@NN bitte machen sie nicht noch werbung für dieses traurige elaborat.
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#17   N.N.   20:56:56 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Vorgrimmlers Ehefrau
Vorgrimmler de.wikipedia.org/…i/Herbert_Vorgrimler ist immer ein vorbildlicher Ehemann gewesen.
Er pflegt heute schon den Grabstein an der zukünftigen Seite neben seinem verblichenen Eheweibe mit Kenntnis des Ortsordinarius.
Wie hieß der noch gleich? Lettmann?
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#16   pius.inquisitor   20:50:09 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Herr N. N.
sind Sie vielleicht mal durch eine Prüfung bei Herrn Vorgrimler gefallen oder haben Sie seine Theologie nicht verstanden? Oder sind Sie einfach derart ungehobelt, dass Sie hier in einem Forum auch noch öffentlich seine verstorbene Ehefrau verhöhnen?
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#15   N.N.   20:46:50 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Vorgrimmlers Biographie
Herr Vorgrimmler sorgt schon dafür, daß alle dort den Ungeist atmen.
Auch wenn er alt und gebrechlich ist.
Auch wenn er nur noch Begonien am Grab seiner Sigrid pflanzt.
Auch wenn er in seinem multikulti Zereminonialraum im Clemenshospital nur noch lallert.
Gift spucken kann er noch. Siehe Auto-Biographie.
(Empfehle besonders die Seiten vom Auto vor der Ampel mit Herrn Lettmann.)
Gottes Segen auch für alle Giftspucker.
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#14   clarissa colonia   20:35:45 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Werter numerius negidius,
Herbert Vorgrimler wurde in Münster im Jahre 1994 (!) emeritiert und feierte heuer seinen 80. Geburtstag. Mit Klaus Lüdicke, Schüllers Vorgänger, dürfte wohl der letzte Professor emeritiert worden sein, der noch zu Vorgrimlers Zeiten einen Lehrstuhl innehatte.
Fazit: Sie äußern viel mehr Meinung, als Ihre bescheidene Ahnung tragen kann.
(Aber das ist symptomatisch für die Bruderschaft und ihre Koterie …)
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#13   N.N.   20:34:23 | Mittwoch, 8. Juli 2009
nihil obstat
wie hieß noch gleich dieser Ortsordinarius von Münster,
der das Nihil obstat erteilt haben muß? Vergessen.
Normen www.ulrichrhode.de/…cs/nihil-obstat.html zum Einholen des „Nihil obstat“, von dem Art. 27 § 2 der Apostolischen Konstitution „Sapientia Christiana“ handelt.
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#12   Leo Miles   20:33:58 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Was für eine
Witzfigur. Er ist wohl Kommunist. Gute Nacht V2 :-P
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#11   pius.inquisitor   20:27:48 | Mittwoch, 8. Juli 2009
ehrwürdiger bruder n. n.
Herr Schüller paßt in die Fakultät der WWU Münster.
Herr Vorgrimmler sorgt schon dafür, daß alle dort den Ungeist atmen.
Man spürt so richtig ihre Freude! Das ist fein! o^/
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#10   N.N.   20:25:28 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Vorgrimmlers Bande
Herr Schüller paßt in die Fakultät der WWU Münster.
Herr Vorgrimmler sorgt schon dafür, daß alle dort den Ungeist atmen.
Stolz bemerkte Hw. Vorgrimler, daß die Fakultät am Ende seiner Amtszeit im Jahr 1994 „geeint und einig“ war: „Es gab keine Fraktionen mehr“.
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#9   pius.inquisitor   20:05:03 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Herzlichen Glückwunsch,
Herr Schüller, und alles Gute!
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#8   Prälat Hinter †   19:42:05 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Man darf gespannt bleiben
wie rasch die Gespräche zw. Piusbruderschaf und Vatican zu einem beiderseits befriedigendem Ergebnis kommen und sollte nicht vor-verurteilen, daß daraus nix wird. -Freilich sollte sich die Piusbruderschaft wirklich bitte nicht ständig im Dunskreis einer Bekehrung Homosexueller aufhalten, irgendwie macht das einen doch auffällig-hinweisenden Eindruck auf die Gemeinschaft selbst… Also vorsicht bitte und mehr Zurückhaltung in diesen Dingen. Hauptaufgabe ist die Feier einer würdigen Liturgie im alten Ritus und nicht Moralgegeifere auf Marktplätzen!!!
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#7   clarissa colonia   19:32:56 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Nicht jedem vielleicht
mag Thomas Schüller ein ausgesprochener Sympathieträger sein.
Aber, daß er den kanonischen Rechts unkundig sei, kann man nur im Widerspruch zur Wahrheit behaupten.
Praeterea: Das, was ich bereits von Bruderschaftsbrüdern (anderenorts) und ihren schwachverständigen Koterien (z. T. hier) hören und lesen mußte macht manches erklärlich: Kein Wunder, daß man sich bei den Brüdern nicht ums Kirchenrecht schert – man kennt es ja nicht!
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#6   Gotthard   18:46:44 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Alois Bischof
Und mit Kirchensteuer wird dieser Mann dann vom Volke bezahlt. Man darf diese Steuer nicht mehr bezahlen, wenn man römisch-katholisch sein und bleiben möchte.
Große Sprüche kannst Du klopfen – doch leider haben sie keine reelle Unterfütterung!
Um der Bezahlung des Professors zu entgehen, musst Du schon auswandern.
Der Prof wird vom Land NRW bezahlt …
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#5   proetcontra   18:39:55 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Ach Bischof!
Von was träumst Du, wenn es Nacht ist?
Typischer realitätsverweigernder Lefebvristen-Sektierer!
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#4   lux in tenebris   18:37:17 | Mittwoch, 8. Juli 2009
nikki und der da oben
beweisen wieder einmal, wie tief sich die sogenannten altliberalen in ihren kokon des berüchtigten „geist des konzils“ versponnen und von der lehre der kirche entfernt haben. wenn der papst -und das ist dogma!- vollen jurisdiktionsprimat besitzt, dann ist es vollkommen absurd, ihm verstoß gegen kirchenrechtliche vorschriften anzulasten. da hilft auch der billige und depperter und hermeneutisch ganz und gar nicht strittige unsinnsverweis auf can.11 des CIC nichts!
im übrigen hat der da oben anscheinend nicht nur vom jurisdiktionsprimat keinen blassen schimmer, er unterschlägt auch noch, dass das oberste prinzip des kirchenrechts das salus animarum ist, der papst – als pontifex – das gesetz in diesem sinne weit anwenden kann und muß.
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#3   Alois Bischof   18:04:54 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wessen Brot man ißt, dessen Sprache man spricht
Ganz klarer Fall eines „Experten“, der von der dt. Bischofskonferenz für ihre „wissenschaftliche“ Hetze gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. und traditionstreue römisch-katholische Akademiker, darunter Theologen, Schriftsteller, und eine wachsende Zahl anderer führender Persönlichkeiten die erwacht sind, mißbraucht wird.
Und mit Kirchensteuer wird dieser Mann dann vom Volke bezahlt. Man darf diese Steuer nicht mehr bezahlen, wenn man römisch-katholisch sein und bleiben möchte.
„Erzbischof der Piusbrüder“, so bezeichnete dieser Münsteraner „Experte“ Erzbischof Marcel Lefebvre, der Erzbischof von Dakar und Tulle in Senegal bzw. Frankreich war, und apostolischer Vikar des Papstes für ganz Westafrika. Für die Piusbruderschaft ist er einfach deren Weihbischof und Gründer sowie Vater gewesen.
Die FSSPX hat ihn nicht zum Erzbischof „ernannt“, wie dieser 47-Jährige es behauptet, sondern ihn als römisch-katholischen Erzbischof und Gründervater angenommen. Als emeritierter Assistent der päpstlichen Krone, hat er dort Priester und Notstandsweihbischöfe geweiht.
Die Notstandslage hält weiterhin an. Die Konzilskirche regiert noch. Auch an „Fakultäten“ die gar nicht mehr kritisch sind, sondern finanzhörige.
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#2   pamino   17:53:07 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Spectabilität
Er hat von [x] zwar keine Ahnung, spielt aber dennoch den Experten. In Zukunft wird er als Hochschulprofessor [y] lehren.
Das ist aber heute überall die Regel, nicht die Ausnahme.
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#1   sankt niketas   17:52:56 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Das ist hermeneutisch strittig
Diese Formulierung beweist, daß dem Kirchenrechtler unbekannt ist, daß der Papst in der Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt besitzt, die er immer frei ausüben kann.
Das ist im Kanon 331 des Kodex des Kanonischen Rechtes festgehalten:
Hier verschweigt der Autor freilich den noch grundlegenden (weil in den normae generales des CIC zu findenden) can. 11, der festlegt, dass das kirchliche Recht für alle Katholiken bindend ist. Da der Papst meines Wissens katholisch ist, ist also der CIC auch für ihn bindend.
Als Gesetzgeber kann er den CIC zwar ändern, aber solange er ihn nicht ändert, ist er an ihn gebunden – denn der CIC gilt für alle Katholiken. Da dies eine Grundnorm ist, ist sie höher zu bewerten als der vom Autor des Artikels zitierte can. 331.
Ungeachtet der Tatsache, dass die Taten des Papstes durch keine Instanz mehr gerichtet werden dürfen, ist es also dennoch möglich, dass der Papst eine Rechtsverstoß begeht, nämlich wenn er ein von ihm nicht ausdrücklich außer Kraft gesetztes Gesetz missachtet.
Ob das im genannten Fall zutrifft, sei dahingestellt, dass es jedenfalls MÖGLICH ist, beweist – gegen die Behauptung des Autors – can. 11 CIC.
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