Piusbruderschaft
Anschluß an die „aktuelle Theologie“?
Der neokonservative Regensburger Bischof sabotiert mit seinen grobschlächtigen Stellungnahmen immer noch die Einheitsbemühungen von Papst Benedikt XVI. Steht dieser Oberhirte noch hinter dem Papst?
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
© Dr. Meierhofer, CC
(kreuz.,net, Regensburg) Die bisherige Arbeit der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei habe wegen des Williamson-Pogroms mit einem Fiasko geendet.

Das behauptete der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg im Gespräch mit der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Bischof Müller ist der einzige deutsche Bischof, der Mitglied der römischen Glaubenskongregation ist.

Zu den Pius-Priesterweihen Ende Juni gestand Mons. Müller, daß der Papst sie „aus weltkirchlicher Perspektive“ gelassener sehe.

Doch als Bischof müsse er handeln, wenn eine Spaltung der Ortskirche drohe – rechtfertigt Mons. Müller seine zahlreichen unqualifizierten Wortmeldungen gegen die Piusbruderschaft. Keiner der im Bistum Regensburg geweihten Pius-Priester stammt aus der Ortsdiözese.

Die lehrmäßigen Gespräche mit der Piusbruderschaft versteht der Bischof nicht als ökumenischen Dialog, wo „von verschiedenen theologischen Konzeptionen her Übereinstimmungen gesucht werden“.

Die Piusbruderschaft sei keine Kirche. Sie müsse sich vor dem Lehramt rechtfertigen, nicht umgekehrt. Es bleibt unklar, warum das bei Protestanten oder Orthodoxen anders sein sollte.

Bei den bevorstehenden Gesprächen gehe es nach Ansicht von Mons. Müller auch nicht darum, Teile des Zweiten Vatikanums zurückzunehmen oder neu zu interpretieren, um Kompromißformeln zu finden:

„Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht“ – versucht der Bischof, die Mitglieder der Piusbruderschaft lächerlich zu machen.

Mons. Müller hat in den Schriften der Lefebvristen nichts gefunden, was die Kirche aus den Angeln heben würde.

Die Ablehnung des Konzils und seiner Aussagen zu Ökumene und Religionsfreiheit beruht seiner Ansicht nach auf Verwechslungen, Mißverständnissen und Dialogverweigerung.

Über einen Rechtsstatus der Bruderschaft als Personalprälatur will der Bischof nicht reden. Es gehe zuerst um die Lehre.

Wenn die Piusbrüder an ihren angeblich „irrigen Auffassungen“
festhalten würden, hätten sie keinen Platz in der Konzilskirche.

Die Bruderschaft müsse erst einmal Anschluß an die „aktuelle Theologie“ finden. Das Konzept einer „aktuellen Theologie“ war in der Kirche bisher unbekannt.

Vor der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ behauptete Bischof Müller auch, daß die Mitglieder der Piusbruderschaft „vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen“ seien.

Damit weigert sich der Bischof, die Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Piusbischöfe durch Papst Benedikt XVI. zu akzeptieren.

Die Patres der Bruderschaft waren nie exkommuniziert.

Mons. Müller erwartet, daß die Gespräche „dieses Jahr über die Bühne gehen“.

„Am Ende müssen sich die Piusbrüder entscheiden, ob sie wirklich in die Kirche zurückkehren wollen.“

Danach werde sich zeigen, ob sie „die Brisanz und die theologische Tiefe des Satzes erkennen, wonach es kein Heil außerhalb der Kirche gibt“.
      
107 Lesermeinungen
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#109   r.ruhrgebietler   20:10:55 | Samstag, 11. Juli 2009
die Todsünden der V-II-Kleriker ist, daß sie keine Bekenner sind!
Worte des Heilands in der Nacht zum 6. März 1970 – Jetzt ist die Zeit, die Bekenner braucht! Jetzt ist die Zeit, die Feuerseelen braucht, Schüler und Schülerinnen der Heiligen Kirche, die stark und klar und rein durch die Welt und die Masse der Lauen, der Satten, der Trägen, der Feigen, der Morschen und Dürren, der Betrüger und Betrogenen, dem Lamme folgen und unter der Führung der heiligen Engel dem Siege der apokalyptischen Frau entgegenschreiten.
Zitat aus GLAUBE IST MEHR ALS GEHORMSAM
wo sind die Bekenner in der V-II-Kirche??
Die größte Gefahr droht der Kirche von seiten jener Meiner Diener, also Priestern, die nach außen den Namen Meiner Kirche beibehalten wollen, inwendig jedoch von dem Glauben abgefallen sind und einer falschen, trügerischen und sinnlichen Liebe huldigen. Da ihr Werk und ihr Wort Lüge ist, sind sie Knechte Satans, welcher der Vater der Lüge ist. Da alle Lüge von kurzer Dauer ist, wird auch ihre Sünde aufgedeckt und von der göttlichen Gerechtigkeit an ihrem Leib und Leben furchtbar geahndet werden!
gleiche Quelle.
Wann werden die Seelen entlich wach um gg. diese V-II-Sekte aufzustehen, die ihre „Gläubigen“ mit der Kirchensteuer plündert und deren Seelen direkt in Hölle leiten??
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#108   Paulaner †   19:00:53 | Freitag, 10. Juli 2009
Das ist die Todsünde der Fundi-Kirche: die Scheuklappen sind gesegnet und geweiht.
wassers: Müller und die Intelligenz!
Müller – Mittelmäßigkeit – Mittelweg – Mittelscheitel – mittlerer Mist: Setzen Sie fort!
:-S Damit liefert sie nicht nur selber die Argumente der Sektierer, sie spielt sich und die Gläubigen in ihre Hände.
>:)
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#107   wassers   18:28:59 | Freitag, 10. Juli 2009
Müller und die Intelligenz!
Müller – Mittelmäßigkeit – Mittelweg – Mittelscheitel – mittlerer Mist: Setzen Sie fort!
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#106   Paulaner †   09:39:10 | Freitag, 10. Juli 2009
Typisch katholisch, typisch für die Inquisition :-))
clarissa colonia: Nun ja, werter Paulaner,
vielleicht erkennen auch Sie gelegentlich (oder irgendwann), daß Ihre vermeintlichen Kenntnisse von der/über die „Inquisition“ nicht ganz zutreffend sind …
Ein Widerspruch aber keine Argumente.
:-)
„Die Inquisitionsprozesse waren im zeitgenössischen Rechtswesen fair…, Ein Angeklagter hatte z.B. das Recht, seine Feinde aufzuzählen und wenn diese mit den Anklägern identisch waren, wurde die Anklage niedergeschlagen.“
flyingfox www.flyingfox.de/…ndex.php/Inquisition
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#105   Dani California   07:49:22 | Freitag, 10. Juli 2009
@Brandenburgis
Gotthard, Du wolltest doch
mitteilen, ob Du bei „Wir sind Kirche“ bist!
Ich glaube eher, www.bistum-regensburg.de/bischof/default.asp (Gotthard) ist einfach nur not amused, hier wieder mal einen Artikel über sich und seine Heldentaten bzw. Sprüche vors Angesicht gezimmert zu bekommen.
Einfach mal locker bleiben, Gerh … äääh, Gotthard. Zuviel Aufregung ist schlecht fürs Herzchen! :-)
Aber es ist nun mal so, Humor verhält sich zu den Altliberalen wie Schielen zur parallelen Augenstellung!
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#104   _zeitgeist   02:27:27 | Freitag, 10. Juli 2009
Caldonazi als Agent Provocateur
Dir ist nichts heilig, außer deinem monatlichem Judaslohn. Caldonazi, auch Wi… oder L… genannt, vom Staat genährt und besoldet um Streit und Hass zu säen
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#103   Caldonazzi †   02:11:02 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Wofür du dieses Forum hältst, lässt sich leicht erahnen.
Für Politik interessiere ich mich weniger.
Schaut das dann sooooooooooooo aus?
Das Himmler-Zitat ist nicht volksverhetzend. Weil aus dem Anfangssatz deutlich wird, dass das Zitat nicht zustimmend zu verstehen ist.
Der deutsche Bundestag wird für sein Verbrechen -Errichtung der Holo-Stätte in Berlin- zur Rechenschaft gezogen. Todesstrafe oder längere Kerkerhaft für die Abstimmenden.
Ich werde morgen, wie geplant, der Deutschnationalen Studentenunion beitreten.
Du interessierst dich nicht für Politik? Wirklich nicht?
Und die christliche Moral ist dir auch nicht so wichtig!
Ja, mir ist die chrsitliche Moral ja auch nicht soo wichtig Caldonazzilein.
Welchen Mummenschanz treibst du dann hier?
Weder Politik, noch kath. Glauben? Was dann?
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#102   _zeitgeist   01:56:44 | Freitag, 10. Juli 2009
Dem Calonazi
kannst Du aus der Reserve locken, wenn es denn um seine straftatbewehrten Hetzäußerungen geht. Da verkriecht sich der Apologet gerne in die von ihm bei kreuz.net gewährte, jedoch von ihm geheuchelte Anonymität.
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#101   Alexander von Eich   01:47:19 | Freitag, 10. Juli 2009
@Caldonazzi:
Für Politik interessiere ich mich weniger.
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#100   Caldonazzi †   01:42:59 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Du gehörst genau zu jenem Gesocks, das man hier, wenn es denn ein
katholisches Portal wäre, nicht schreiben lassen dürfte.
Ja, mir ist die chrsitliche Moral ja auch nicht soo wichtig Caldonazzilein. Obwohl ich einiges davon auch gut finde. Aber Lügen zum Beispiel find ich teilweise legitim, wenn man damit die „richtigen“ Leute treffen kann. Oder auch zu Provokationszwecken
Dass man dich hier unzensiert schreiben lässt, sagt ja zuerst einmal etwas über die Strategie dieses Blogs aus.
Und da ziehen eben politische Trottel Trottel an.
Hier ist gar nichts katholisch. Der katholische Glaube wird auf kreuz.net zum Polittheater einer subversiven Randgruppe.
Deine Beiträge landen allesamt auf dem Misthaufen.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#99   _zeitgeist   01:34:48 | Freitag, 10. Juli 2009
Für Hetzer und Misanthropen
wie Dich gab es den Straftatbestand des Groben Unfugs.
Und für Deine Drohungen gegen Leib und Leben Anderer und Deine faschistoiden Impulsexzesse, die sich gegen eine Religionsgemeinschaft richten, hält das StGB einige Paragrafen bereit.
Du Nazi
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#98   clarissa colonia   01:26:03 | Freitag, 10. Juli 2009
Werter „zeitgeist“ (sic !), & al.,
Sie wollten wen (nochmals, bitte!) um die Korrektur von einer (welcher genau?) rechtlichen Meinung zu (genau welchem?) Tatbestand auffordern?
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#97   Caldonazzi †   01:22:35 | Freitag, 10. Juli 2009
@_zeitgeist: Ich hab nichts gegen Poster, wie dich.
Diesen Faschisten wie Caldonazi muss man mit allen Mitteln entgentreten. Wehret den Anfängen!
Ihr könnt euch ganz ungestraft und ungestört auf kreuz.net sammeln und gegen jede Moral anbellen.
Nur eure dümmlichen Phrasen schreien geradezu nach Widerworten.
Etwas mehr Intelligenz und eure Sache stünde besser.
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#96   _zeitgeist   01:18:36 | Freitag, 10. Juli 2009
Faschisten und Verfassungsfeinde wie Caldonazzi
sind eigentlich Gegenstand strafrechtlicher Ermittlungen.
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#95   Alexander von Eich   01:15:05 | Freitag, 10. Juli 2009
Ja, mir ist die chrsitliche Moral
ja auch nicht soo wichtig Caldonazzilein. Obwohl ich einiges davon auch gut finde. Aber Lügen zum Beispiel find ich teilweise legitim, wenn man damit die „richtigen“ Leute treffen kann. Oder auch zu Provokationszwecken >:)
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#94   Caldonazzi †   01:12:04 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Halt die Klappe!
Es interessiert mich nicht, ob du dich als katholisch bezeichnest, oder nicht. Mich interessiert, ob du dich innerhalb oder außerhalb des Grundgesetzes positionierst.
Ich hasse nicht Juden ich will lediglich ihre teilweise schädliche Wirksamkeit beenden.
Vielleicht noch die Knobloch oben auf den brennenden Haufen draufschmeißen, dann weiß auch wirklich jeder, dass wir es todernst meinen mit unserem Willen, nämlich den ultimativen Schlusstrich zu ziehen und die Wiederauferstehung unseres Deutschlands einzuleiten.
Das sagt wohl alles.
Wenn du den Ablass erklärst, geht die christliche Moral flöten.
Also, halt die Klappe.
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#93   Alexander von Eich   01:01:29 | Freitag, 10. Juli 2009
Und es ist auch wieder unpräzise:
Es geht nur um die Minderung zeitlicher Sündenstrafen. Also die Strafen, die man sich auf der Erde oder im Fegefeuer zuziehen kann.
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#92   _zeitgeist   00:57:17 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich
Diesen Faschisten wie Caldonazi muss man mit allen Mitteln entgentreten. Wehret den Anfängen!
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#91   DJM †   00:57:08 | Freitag, 10. Juli 2009
Evangelium nach Matthäus 10,16-23
„Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt.“
Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
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#90   Alexander von Eich   00:56:40 | Freitag, 10. Juli 2009
Hallo DJM,
Ich habe nicht angefangen o^/
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#89   DJM †   00:55:27 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander
Niemand ist perfekt. Sie können katholisch sein. Niemand nimmt ihnen das Recht dazu. Bleiben Sie friedlich. Amen
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#88   Alexander von Eich   00:53:32 | Freitag, 10. Juli 2009
@Caldonazzi
Du anmaßender Schwätzer.
Führst dich hier auf, als wärst du allen „moralisch“ meilenweit überlegen. Vielleicht liest du dir erstmal mein vorheriges Posting genau durch. Ich habe genau das Gegenteil geschrieben, nämlich dass ich KEIN Katholik bin.
Du hingegen gibst dich als solcher aus, glaubst aber nicht an die Glaubenssätze, jedenfalls nicht an alle.
Also: Wer spielt sich hier auf?
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#87   clarissa colonia   00:49:27 | Freitag, 10. Juli 2009
Nun ja, werter Paulaner,
vielleicht erkennen auch Sie gelegentlich (oder irgendwann), daß Ihre vermeintlichen Kenntnisse von der/über die „Inquisition“ nicht ganz zutreffend sind …
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#86   Caldonazzi †   00:40:57 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Spiel dich hier nicht als glaubenstreuer Katholik auf. Das steht dir nicht.
Deine Sünde wird dir durch die gültige Beichte vergeben, die Strafe dafür aber nicht. Und um diese Strafminderung geht es im Ablass. Wiedergutmachung ist die Parole! Der Ablass ersetzt zur Gänze oder zum Teil die Wiedergutmachung. Und Ablass gegen Geld ersetzte auch.
Und das war und ist menschliches Regelwerk und nicht göttliches.
Das AT und das NT sprechen von Umkehr! Shub (Hebräisch), metanoia (Griechisch), paenitentia (Lateinisch= Reue).
Du sollst umkehren! In deinem Denken und in deinen Taten. Dazu bist auch du aufgerufen.
Der Ablass wird dir womöglich wenig helfen!
Der Paulaner ist hundetrmal christlicher als du!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#85   clarissa colonia   00:36:06 | Freitag, 10. Juli 2009
Mon Cher, mon cher Cousin,
wenn sogar Sie die Verpflichtung erkennen, sich dem Pontifex als dem einzig legitimen successor Petri zu unterwerfen, wieso teilen dann Ihre Bruderschaftsfreunde und -bundesgenossen diese Erkenntnis nicht – und ziehen die entsprechenden Kosequenzen daraus?
(Nun ja, scurrae gab es in der Kirchengeschichte schon viele, da ist der werte Marcellinus mendax weder der erste, noch der letzte!)
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#84   Paulaner †   00:33:25 | Freitag, 10. Juli 2009
Das hast du wieder nicht verstanden.
Alexander von Eich: @Paulaner
Man kann doch ganz einfach nachprüfen, ob man katholisch ist:
Die Inquisition war kein Gerichtsverfahren im heutigen Sinn, das wollte ich dir mit „du hast einen an der Waffel“ zeigen aber du hörst nicht zu.
Bei der Inquisition haben die Herren vorher festgelegt, dass der Delinquent ein Ketzer ist und er durfte nur noch gestehen.
Das glaubst du nicht? Stell dir doch den Grafen oder noch leichter den Kraut vor. Ja die waren damals auch so und die hätten das gern wieder. Lies drüber in der Literatur.
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#83   Alexander von Eich   00:27:37 | Freitag, 10. Juli 2009
@Paulaner
„Ob ich katholisch bin, das bestimmt nicht mehr der Priester sondern ich selber.“
Was hast du nur immer mit den Priestern? Doch eine Neurose?
Man kann doch ganz einfach nachprüfen, ob man katholisch ist: Man vergleicht einfach die Glaubenssätze der Kirche mit dem was man glaubt oder nicht glaubt. Dann kann man die Frage beantworten. Aber das heißt eben nicht, dass man das selber „bestimmt“, denn sonst könnte man sich ja seinen eigenen Glauben definieren und ihn einfach mal „katholisch“ nennen.
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#82   Paulaner †   00:22:57 | Freitag, 10. Juli 2009
Ob ich katholisch bin, das bestimmt nicht mehr der Priester sondern ich selber.
Das ist es, was die „Konservativen“ nicht einsehen wollen. Im alten Inquisitionsverfahren haben die „Geistlichen Herren“ über die Gläubigen ohne Anhörung beraten und danach entschieden, ob sie katholisch sind oder nicht.
Lies einmal den Text des Grafen genau:
„Die Inquisition ist eine Frage der Pastoral und nicht des Glaubens.“
Alexander von Eich: du hast einen an der Waffel.
:-D
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#81   Alexander von Eich   00:15:19 | Freitag, 10. Juli 2009
Sag mal Paulaner,
du hast aber auch irgendwas an der Waffel oder? Irgend eine Neuröschen :-D
Es ist ganz einfach so: Wenn man das glaubt, was im Katechismus steht, ist man katholisch, weil das der Kern der kath. Lehre ist. Und wenn man nichts vorsätzlich ablehnt, was ein Konzil oder ein Papst als verbindliche Glaubenslehre definiert hat. Wenn man das nicht macht, ist man nicht katholisch- so wie z.B. ich. Ich muss hier noch den „Gläubigen“ erklären, was überhaupt katholisch ist.
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#80   Graf von Galen   00:14:36 | Freitag, 10. Juli 2009
Wider VII, Bischof Müller, @ Großwildjäger
„Jungfräulichkeit Marias nach der Geburt Jesu.“
Läßt sich ggf. aus Genesis herleiten, welches die
monatlichen Beschwerden und die Geburtsschmerzen
der Frau als Folge der Sünde beschreibt. Da Maria
ohne Sünde war, kann sie diese Strafen auch nicht
getroffen haben. Dies íst jetzt aber meine persönliche
Meinung. Ob die Kirche das Dogma hierzu auch so
begründet hat, weiß ich nicht.
Unfehlbarkeit des Papstes.
Hierzu gibt es das Wort Jesu an Petrus „Du bist
Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine
Kirche bauen“. Außerdem das Wort Jesu, daß er
der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und daß
die Kirche gem. Paulus der mystische Leib Christi
ist.
Das monarchische Episkopat
Ergibt sich aus der Bestimmung Petri zum Stellver-
treter Christi auf Erden.
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#79   DJM †   00:13:45 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander
„Binde-und Lösegewalt“
Auf den Staat übertragen, bedeutet es „Habeas Corpus www.definero.de/…exikon/Habeas+Corpus“, was soviel bed. wie „Du habest den Körper“. Die Habeas Corpus Akte wurde in allen demokratischen Verfassungen aufgenommen. – Die geistliche Binde- und Lösegewalt, geht Hand in Hand mit der weltlichen, da Gesetze auf Rechten fußen, auf Menschenrechten und Pflichten, wobei eines nicht das Andere ersetzet, sondern ergänzt, wie bei den Freiheitsrechten. Die Binde- und Lösegewalt obliegt dem „Herrscher der Welt“? Niemals. Zwei-Schwerter sind es.
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#78   Paulaner †   00:11:33 | Freitag, 10. Juli 2009
Das mag im Mittelalter so gewesen sein,
heute heißt sie deswegen auch „Kongregation für das Glaubenslehre“ und euch „Adeligen“ sind die Zähne gezogen!
Graf von Galen: Wider VII, Bischof Müller, @ Großwildjäger
„Die Inquisition ist eine Frage der Pastoral und nicht des Glaubens.“
Das täte Ihnen so passen, „Graf“! Was Sie nämlich mit „Glauben“ meinen, das ist die Lehre.
Die Lehre (aka Wahrheit und nichts als die Wahrheit) hat von den Theologen und Priestern vorgetragen zu werden. Was wir Gläubigen glauben (von Ihnen fälschlich mit „Pastoral“ umschrieben), das geht euch nichts mehr an. Die Scheiterhaufen sind abgeschafft seit dem V.II, da könnt ihr springen bis an die Decke.
Die Pastoral betrifft die Seelsorge, um die ihr euch sträflich gedrückt habt, ihr vornehmen Geistlichen Herren.
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#77   Alexander von Eich   00:05:51 | Freitag, 10. Juli 2009
Der Ott sagt dazu (Unfehlbarkeit):
Im rabbinischen Sprachgebrauch verstand man „binden und lösen“ die authentische Gesetzeserklärung. Und von der „Binde-und Lösegewalt“, die Jesus dem Petrus verleiht, ist in Mt 16,18 die Rede. Das bedeutet demnach -so der Ott- dass Petrus (und seine Nachfolger) von Gott den Beistand erhält, das Gesetz des neuen Bundes, das Evangelium, authentisch zu erklären. Und weil in dieser Stelle (16,18) auch vom Felsen der Kirche gesprochen wird, der Petrus sein soll wird das als weiterer Beleg angeführt.
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#76   Großwildjäger   23:57:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Graf von Galen:
OK, machen wir weiter:
Jungfräulichkeit Marias nach der Geburt Jesu.
Unfehlbarkeit des Papstes.
Das monarchische Episkopat?
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#75   Alexander von Eich   23:53:17 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Der Ablass
ist gar keine Sündenbefreiung -oder Vergebung, sondern setzt diese voraus. Der Ablass wird verstanden als Nachlass zeitlicher Sündenstrafen gegen Bußwerke. Heißt also: Wenn das Bußsakrament ungültig empfangen wurde (wozu z.B. auch gehört, dass dabei die Aufrichtigkeit fehlt), ist jeder Ablass hinfällig.
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#74   Graf von Galen   23:50:09 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Wider VII, Bischof Müller, @ Großwildjäger
Die Inquisition ist eine Frage der Pastoral und nicht
des Glaubens.
Die Beichte ist von Christus eingesetzt und steht
sogar in der Hl. Schrift. Die Ohrenbeichte ist wiederum
eine Frage der Pastoral. Es ist halt nicht Jedermanns
Sache seine schwere Sünden (am besten noch Ehe-
bruch, wenn die eigene Frau auch in der Kirche zu-
gegen ist) vor der gesamten Gemeinde zu bekennen.
Der Ablaß ist eine Angelegenheit, die aus der Über-
lieferung hergeleitet wurde. D.h. dieser ist über-
liefert worden und wurde später herausgearbeitet.
Dies geschieht jedoch durch Reduktion und niemals
dadurch, daß etwas hinzugefügt wird.
Ein Beispiel hierzu ist das Verhältnis von Skizze zu
einer technischen Zeichnung mit dem Lineal.
Wenn die Kirche ein Dogma verabschiedet, zieht sie
bildlich einen klaren Strich, wo vorher noch der stumpfe
Bleistift Deutungen zuließ.
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#73   Großwildjäger   23:47:14 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Alexander von Eich:
Ablass: es steht NICHT in der Bibel, dass die Priester gegen Bezahlung von Sünden, selbst von geplanten, befreien.
Inquisition: es steht nicht in der Bibel, dass Menschen, die nicht dem katholischen Glauben angehören, gnadenlos verfolgt werden sollen.
Und Ohrenbeichte, Reliquienanbetung, Heiligenverehrung?
Da gibt es ja noch viel mehr Punkte…
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#72   maliems   23:45:21 | Donnerstag, 9. Juli 2009
der gL Müller
is n blöde Kerl
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#71   Alexander von Eich   23:39:45 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ablass steht in der Bibel
Stichwort Schlüsselgewalt. Inqusition gab es auch bei den Aposteln. Da kann man nachlesen, wie die Apostel einen Häretiker „dem Satan übergeben, um ihn zu züchtigen.“
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#70   Großwildjäger   23:37:46 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Graf von Galen:
Wenn demnach nach dem Tod des letzten Apostels keine neuen Lehren etc. eingeführt werden dürfen, was ist dann mit: Ohrenbeichte, Ablass, Inquisition und was der Dinge so alle sind, welche die katholische Kirche im Laufe der Jahrhunderte nach dem Tod des letzten Apostels eingeführt hat???
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#69   Graf von Galen   23:30:19 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Wider VII, Bischof Müller
„Die Bruderschaft müsse erst einmal Anschluß an die „aktuelle Theologie“ finden.“
Wenn Bischof Müller katholisch wäre, dann wüßte er,
daß gem. VI dogmatisiert, also unfehlbare Lehre, die
Traditon mit dem Tod des letzten Apostels abge-
schlossen ist. Es also keine „neuen“ Lehren geben
kann und somit VII in die Irre geht, wo es gegen die
unfehlbare Lehre der Kirche Texte verfaßt hat.
VII gehört in den Mülleimer und Bischöfe wie Bischöf
Müller, die hier anscheinend hartnäckig gegen die
kath. Kirche agieren, gehören abgesetzt.
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#68   Kraut   22:57:33 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ich sagte es bereits;
G r u s e l i g.
Der Anblick alleine von den Lagerstätten läßt einem den Atem stocken. In einem früheren Link von Elijahu erfuhr ich schon einmal von deren Existenz.
www.faustina.eu/…altsverzeichnis.html
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#67   vonHerzmanovsky-Orlando   22:57:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@HwstVaterAbt
Der Pius-Verein sollte sich mit dem Verein „verheiratete Priester und ihre Frauen“ zusammenschließen . Sie haben die gleiche kirchenrechtliche Stellung.“
Man sieht daran, dass diese rein kirchenrechtliche Betrachtungsweise nicht weiterführt.
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#65   Der gute Hirte †   22:53:18 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Kraut
der Lagerplatz liegt an der Lions Club Road
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
Redaktion benachrichtigen
#64   Gotthard   22:44:27 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@für die Kirche
Sie alter Haßverbreiter Dreckschleuder:
darf ich Dich mal bitten, mir meinen Hass nachzuweisen?
ich habe sehr emotionsfrei die Situation dargestellt.
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#63   Prälat Hinter †   22:42:23 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Genau das will der Papst ja verhindern:
„Die Mitglieder dieses Pius-Vereins sind geweihte Männer, die allerdings keine ihrer Vollmachten ausüben dürfen…
die Mitglieder des Vereins haben innerhalb der Kirche die gleiche Stellung wie alle Priester, die wegen Heirat ihr Amt niedergelegt haben: nur in Notfällen dürfen sie die Sakramente spenden.
Der Pius-Verein sollte sich mit dem Verein „verheiratete Priester und ihre Frauen“ zusammenschließen . Sie haben die gleiche kirchenrechtliche Stellung.“
Redaktion benachrichtigen
#62   vonHerzmanovsky-Orlando   22:31:15 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Gotthard
Die Mitglieder dieses Pius-Vereins sind geweihte Männer, die allerdings keine ihrer Vollmachten ausüben dürfen…
die Mitglieder des Vereins haben innerhalb der Kirche die gleiche Stellung wie alle Priester, die wegen Heirat ihr Amt niedergelegt haben: nur in Notfällen dürfen sie die Sakramente spenden.
Dies insbesondere wenn sie Unrecht haben; wenn sie nämlich Recht haben mit ihrer Diagnose, dass die Mehrheit der Bischöfe vom Glauben abgefallen sind und dass daher die Kirche akut in Gefahr ist, dann gebietet dies (und erlaubt es nicht nur), dass die katholisch gebliebenen Bischöfe alles tun um die Kirche zu erhalten. Die Sünde ist freilich nie erlaubt, aber die sonstigen Satzungen auch der Kirche sind in der Not nur mehr sinngemäß anzuwenden. Not hat kein Gebot heißt es und diejenigen, die der FSSPX das Notstandsrecht bestreiten sind gerade die, die von der FSSPX als Ursache des Notstands bezeichnet werden. Damit schließt sich der Kreis dann wieder.
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#61   Kraut   22:19:47 | Donnerstag, 9. Juli 2009
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#60   für die Kirche   22:17:32 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Gotthard: Sie alter Haßverbreiter Dreckschleuder: als Laie würde ich lieber zu einem SSPX-Priester
gehen als zu Ihnen. Von Ihrem Verhalten hier weiß ich, daß Sie ein modernistischer Priester sind. Von dem Gottesdienst solcher Priester bleibe ich sowieso schon fern, denn manchmal habe ich den Eindruck, ich sei bei den Protestanten.
Da meine Familie protestantisch ist, frage ich mich, wieso trette ich in die Katholische Kirche, um das zu haben, was ich ohnehin schon habe, sehr attraktiv um die Mitgliederzahl zu vermehren nicht wahr? Ihre Konzeption zus. mit Ihrer Ideologie sind einfach nicht zukunfstfähig, nicht einmal überlebensfähig.
Die Zeit Ihrer Generation ist längst vorüber und vorbei.
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#59   Kraut   22:15:55 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ein Durchblicker eben…
www.infokriegernews.de/?p=769
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#58   Gotthard   22:09:45 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Mitglieder
Natürlich sind die Mitglieder der Piusbruderschaft nicht exkommuniziert.
Sie sind aber nichts weiter als katholische Gläubige innerhalb der Kirche. Keine Bischöfe, keine Priester. Einfach nur katholische Gläubige,
Die Mitglieder dieses Pius-Vereins sind geweihte Männer, die allerdings keine ihrer Vollmachten ausüben dürfen…
die Mitglieder des Vereins haben innerhalb der Kirche die gleiche Stellung wie alle Priester, die wegen Heirat ihr Amt niedergelegt haben: nur in Notfällen dürfen sie die Sakramente spenden.
Der Pius-Verein sollte sich mit dem Verein „verheiratete Priester und ihre Frauen“ zusammenschließen . Sie haben die gleiche kirchenrechtliche Stellung.
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#57   Der gute Hirte †   22:02:05 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über BvG-Urteil zu Lissabonner Vertrag
www.youtube.com/watch?v=BtInXIHfxeM&…
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#56   Prälat Hinter †   21:54:11 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Wo er recht hat, hat er recht:
„Mit jedem Konzilsbeschluss und jeder dogmatischen Lehrentscheidung wurde je „aktuelle Theologie“ umgesetzt, indem sich Konzilsväter bzw. Päpste die Ergebnisse zeitgenössischer Auseinandersetzungen zu Eigen machten.
Wäre das Konzept der „aktuellen Theologie“ – wie der Autor behauptet – unbekannt gewesen, dann hätte es nie das Nizänische und das Nizäno-Konstantinopolitanische Symbolum gegeben, nie die Christologie von Chalkedon, nie die Bildertheologie von Nizäa II, nie die Infallibilitätslehre und den Jurisdiktionsprimat des I. Vatikanums – tja, und auch nie den Ökumenismus der II. Vatikanums, nie „Lumen Gentium“, nie „Sacrosanctum Concilium“ usw.“
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#55   monti   21:29:09 | Donnerstag, 9. Juli 2009
was wahr ist, muss wahr bleiben und kann nicht nach Gutdünken negiert werden:
Sie sind aber nichts weiter als katholische Gläubige innerhalb der Kirche. Keine Bischöfe, keine Priester. Einfach nur katholische Gläubige, die wieder Sakramente empfangen, nur empfangen dürfen.
Ihre Weihen sind gültig. Also sind sie Bischöfe und Priester. Als solche sind sie jedoch suspendiert und haben kein Amt innerhalb der Kirche inne. Aber Bischöfe und Priester bleiben sie dennoch.
Nein, ich bin kein Mitglied beim Piusverein, nicht mal ein Tradi. Aber ich mag es nicht, wenn einfach Tatsachen geleugnet werden.
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#54   Alexander von Eich   21:19:51 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Alpha-Wolf
Können Sie bestätigen, dass sich der User „Gretchen“ von seinen Mitverschwörern -ungeschminkt- „Horst“ nennen lässt?
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#53   timpressum †   21:14:21 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Einfach gläubige
Natürlich sind die Mitglieder der Piusbruderschaft nicht exkommuniziert.
Sie sind aber nichts weiter als katholische Gläubige innerhalb der Kirche. Keine Bischöfe, keine Priester. Einfach nur katholische Gläubige, die wieder Sakramente empfangen, nur empfangen dürfen. Ich glaube, ich hätte auch als Ortsbischof etwas dagegen, wenn die einfach so tun als ob…
Aber so lange die sich benehmen, als wenn sie alles besser wüssten als der Papst, wird das auch nichts mehr mit dem Bischofsamt. Und solange sich die anderen weigern, die Messe auch mit dem Gesicht zum Volk in der Landessprache zu feiern, auch nichts mehr mit der Inkardination in eine Diözese…
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#52   Alpha-Wolf   21:08:20 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Frische Vollmilch aus dem Gülletank von Dieter
Da bedauert er Mangel an Güte und Respekt und moniert „Dreschen“ und „Hetze“. Mit 67 Jahren lässt das Gedächtnis für eigene Hetze und Dreschen nach????
Gespaltenheit ist das nicht, das ist bewusste Täuschung und Bösartigkeit.
Auch Frau „Dr.“ Silke „Schlämmer“ ist einer Amnesie anheimgefallen? Nein, es ist die trügerische Hoffnung, nicht persönlich für ihre Straftaten haftbar gemacht werden zu können. Auf zeit-online entwirft sie elaborierte Visionen für das „Paradies“ auf Erden.
Das Paradies, das sie Diskussionsteilnehmern außerhalb der Hackerbande bereitet hat, war ein trefflicher Vorgeschmack. :-! :-@
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#51   hieronymus333   21:08:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Was heißt hier steht,
es müsste vielmehr heißen: „stand er jemals“.
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#50   Der gute Hirte †   21:04:00 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Bischof Müller und Manichel
…einfach übermotiviert.
Sollten vielleicht beide mal Urlaub nehmen.
Die Frage bleibt nämlich:
Hätte der Manichel auch eine Hammer-und Sichelfahne aus einem Grab geholt ?
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#49   lux in tenebris   20:47:09 | Donnerstag, 9. Juli 2009
gunther maria michel
ich glaube auch, es hilft nur noch beten… :-(
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#48   Der gute Hirte †   20:33:08 | Donnerstag, 9. Juli 2009
gunther maria michel
Das Leben richtet sich eben nur höchst selten genau nach irgendwelchen Lehrbüchern und Gesetzbüchern, das gilt auch in der Kirche.
Sagen sie das bitte nicht unserer Rechts/Unrechtsfetischistin Clarissa,die flippt sonst aus in ihrer Anstalt.
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#47   gunther maria michel   20:30:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ich hoffe auf
eine baldige Einigung der Piusbruderschaft mit Rom und bete dafür. Eine solche Einigung muss möglich sein, denn in der Tat hält die Piusbruderschaft nur am katholischen Glauben fest, wie er seit Jahrhunderten gilt, und wenn keine Einigung möglich sein sollte, dann allerdings müsste man fragen, wie katholisch ist die katholische Kirche überhaupt noch. Ich glaube, der Heilige Vater weiß das ganz genau, und deshalb behandelt er die Angelegenheit zügig.
Die Leute, die hier nicht müde werden, gegen die Piusbruderschaft zu schimpfen, sollten daran denken, wie beschämend es für ihren falschen Eifer sein wird, wenn die Einigung erst erreicht ist.
Mit Recht wird hier m.E. auch auf die Orthodoxie verwiesen, ebenso auf die katholische Nationalkirche in China.
Das Leben richtet sich eben nur höchst selten genau nach irgendwelchen Lehrbüchern und Gesetzbüchern, das gilt auch in der Kirche.
Die Exkommunikation gegen die Orthodoxie ist aufgehoben, obgleich die ganze Orthodoxie strengenommen nach wie vor exkommuniziert ist, weil sie wesentliche katholische Dogmen nicht anerkennt, wie vor allem den päpstlichen Primat und die päpstliche Unfehlbarkeit. Trotzdem schlägt heute niemand gegen die Orthodoxie so wie gegen die Piusbruderschaft, oder bezweifelt die Gültigkeit ihrer Sakramentenspendung, obgleich diese ebenfalls „illegitim“ erfolgt.
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#46   Der gute Hirte †   20:25:01 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Bischof Müller und Manichel sind sich ähnlich
…beide leiden unter einem offenbar überhöhtem Geltungszwang.
Der eine stört die Totenruhe und gräbt eine Flagge wieder aus,die doch da Unten in aller Ruhe hätte verrotten können,-was ja auch keine schlechte Symbolik gewesen wäre-,nein-er muss sie sich in seiner Privatsammlung offenbar für sich selber konservieren,sozusagen als Jagdtrophäe.
Der Müller handelt ähnlich unüberlegt und überstürzt:Weil er gegen die einen Extremisten ist,macht er sich zum nützlichen Idioten der anderen Seite,obwohl beide doch nur SPIEGELBILDER VON EINANDER SIND.Seine Jagdtrophäe scheint nun die Pius-Bruderschaft zu sein,und deswegen lehnt er sich da ganz weit aus dem Fenster.
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#45   Brandenburgis   20:14:04 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ich bin lutherisch verheiratet,
das ist auch gültig!
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#44   für die Kirche   20:07:01 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Gotthard: Sie können lügen wieviel Sie wollen, ich bin aber informierte Father-Z leserin
der ein sehr gut ausgebildeter Priester ist, humorvoll und human dazu, leutselig, modern hat viele hobbys.
Der informiert die Öffentlichkeit genau und sachlich über diese Sachen, Eheschließung von SSPX gültig oder nicht, das wurde gerade behandelt, Buße? sicherlich gültig, gibt dazu aber manche einschränkungen.
Father Z. war übrigens ein enger Mitarbeiter in der Ecclesia-Dei-Kommission in Rom, und unterhält sehr gute Beziehungen zu Rom.
Also, kann ich seine Seite nur empfehlen: ich bin eine Anhängerin der Kantschen Aufklärung, wir Laien müssen uns von der unfreien Bevormundung des Ortsordinariats befreien und mündig werden, und dazu gilt, Informationsblockade überwinden, sich sachlich zu informieren. eigene urteile fällen…
Father Z’s blog:
wdtprs.com/blog/
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#43   Der gute Hirte †   20:04:31 | Donnerstag, 9. Juli 2009
So ist es richtig…
Die ausgestreckte Hand des Papstes haben sie ergriffen, aber sie wollen nichts daraus lernen. Ganz im Gegenteil: sie verhöhnen diese Hand letztlich.
Die Pius-Brüder kommen nicht als Bettler,die um Almosen nachsuchen.Sondern in einer schwierigen Situation der gesamten kath. Kirche in Europa.Gelingt die Zusammenarbeit,können alle davon profitieren.Es gibt ein starkes Zeichen für die Einigungsfähigkeit von Christen überhaupt,man beobachtet sicher andern Orts (z.B Orthodoxie)sehr genau,wie die kath Kirche mit „Abweichlern“ umgeht.Es gibt ein starkes Zeichen für Versöhnungswillen und Versöhnungsfähigkeit.Das ist für die geasmte kath, Weltkirche wichtig,würde doch so angezeigt,dass nicht nur Heiden auch einen Platz in ihr finden können,sondern NATÜRLCIH auch ehemals eigene verirrte Schäflein.
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#42   DJM †   20:02:46 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Für die Kirche
Rosenkränze –- FÜR . Rosenkränze sind Bitten um FÜRsprache. 12 000 mal 50 ergibt 600.000 mal Bitten um Fürbitten plus der Quintessenz, den 60.000 Vater Unser am Beginn jedes Gesätzchens.
Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen…
60.000 Seelen – 56.000 Seelen ergibt 4.000 Gerettete.
Simple Rechnung
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#41   Brandenburgis   20:01:09 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Gotthard, Du wolltest doch
mitteilen, ob Du bei „Wir sind Kirche“ bist!
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#40   Gotthard   19:58:25 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@für die Kirche
Haben nicht die dt. Bischöfe Monate lange Szenen gemacht?
unsere Bischöfe müssen keine Szenen machen – sie haben ausschließlich immer wieder auf die kirchenrechtliche Situation verwiesen – was natürlich dem Pius-Verein nicht passt.
* Bischöfe, die keine Funktionen ausüben dürfen – es aber immer wieder tun!
* Priester, die suspendiert sind, aber dennoch immer wieder illegal Sakramente spenden
* von denen Ehe und Buße sogar ungültig sind!
Das hochheilige tridentinische Konzil hat eindeutige Regeln zur Ehe-Assistenz aufgestellt – die vom Pius-Verein nicht einhalten werden können. Aber solchen Kleinigkeiten gibt man sich dort nicht ab – weisen unsere Bischöfe darauf hin , sind sie Querschläger und Pius-Hasser und unter aller Sau.
Die Tatsachen sprechen allerdings eine andere Sprache.
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#39   No Comment   19:57:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@kathnews
Soweit ich sehe hat kathnews die erste deutsche Fassung gebracht. Das Medium wird man im Auge behalten müssen.
Der Bericht über Camille Perl ist sicher auch zuverlässig recherchiert.
o^/
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#38   für die Kirche   19:54:10 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Dr. Schlämmer @DJM
@DJM: danke, ich habe wohl ein falsches Wort verwendet, ich meine die 12 Millionen Rosenkränze zur Weihe Rußlands an das Herz Mariae.
@Dr. Schlämmer: Ihr Eindruck ist falsch. SSPX beschäftigt sich sehr intensiv mit VII, auch Bf. Williamson und seine Anhänger kennen die Dokumente sehr genau. Und sie haben sehr viel darüber nachgedacht. Daß manche Hartliner dies paschal ablehnen, trifft zu. Dennoch die offizielle Haltung der SSPX ist es nicht.
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#37   chico flojo   19:53:29 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@für die Kirche
Bitte – gern geschehen. Ich hatte die Übersetzung schon vorher auf Zenit gefunden und vorhin über introibo.net, wo der Link gesetzt war, als ich Ihren Post las. Es sind allerdings Vorabübersetzungen, die noch keinen amtlichen Charakter haben – glaub’ ich.
@möchtegern-kathole
Freut mich, daß mal wieder hier sind.
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#36   DJM †   19:48:57 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Für die Kirche
Die Aufforderung zum Gebet korrespondiert mit dem von Bf. Fellay ausgerufenen Rosenkranzkreuzzug.
Da widerspreche ich nur ungern, möchte jedoch zu bedenken geben, dass der Rosenkranz-SÜHNE-kreuzzug von P. Petrus ins Leben gerufen wurde.
www.rsk-ma.at/
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#35   möchtegern-kathole   19:48:20 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Dr. Schlämmer
Eigentlich war es anders rum. Erst war Erzbischof Lefebvre und andere mit ganzem Herzen bei der Konzilssache, um dann – nach reiflichem Studium – manches und auch nicht alles zu verwerfen. Daruas erklärt sich, warum er bestimmte Konzils-Dokumente anfangs mit unterschrieben hat, um sich später zu distanzieren.
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#34   für die Kirche   19:47:05 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@chico flojo: herzlichen Dank für den Link! Ja!
Aber es zeigt wieder, wie lächerlich die dt. Amtskirche sich verhält. Die dt. Übers. des päpstlichen Motu Proprio wird nur durch Initiativen wie kathnew zur Verfügung gestellt. Und auf der offiziellen Webseite von Vatikan ist bis heute keine dt. Übers. von „Summorum Pontificum“ verfügbar!
Aus der dt. Übers. des Motu Proprio „unitatem ecclesiae“:
7. Mit dieser Entscheidung haben Wir insbesondere gewünscht, Unsere väterliche Fürsorge für die „Bruderschaft St. Pius X.“ zu zeigen, sodass es am Ende zur vollen Gemeinschaft mit der Kirche kommen möge.
Wir richten an alle eine dringende Einladung, ununterbrochen zum Herrn zu beten, auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, „ut unum sint“.
Die Aufforderung zum Gebet korrespondiert mit dem von Bf. Fellay ausgerufenen Rosenkranzkreuzzug.
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#33   Der gute Hirte †   19:45:03 | Donnerstag, 9. Juli 2009
…der Grund, warum die katholische Kirche mit den Deutschen Christen nichts anfangen konnte
…war, weil die selber mit sich nichts anfangen konnten.
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
Im Gegensatz dazu besteht der modernistische Klerus bald nur noch aus Polen und Afrikanern.
…und zwar in ganz Europa.
An ihre Früchten sollt ihr sie erkennen und da siehts ganz mau aus im Haben-Konto.
Der Notstand ist da,gar keine Frage.
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#32   chico flojo   19:39:43 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@für die Kirche
Meinen Sie dieses ‘Motu Proprio’? www.kathnews.de/…laubenskongregation/(kathnews.de)
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#31   Dr. Schlämmer   19:38:37 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Nachgedacht
„Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht“ – versucht der Bischof, die Mitglieder der Piusbruderschaft lächerlich zu machen.
Nur nicht überheblich auf wohlwollende Hilfen zur Horizonterweiterung reagieren.
Da Lefebvre das V 2 pauschal ablehnte, obwohl es erst später aufgearbeitet und damit ein Prozess des Verstehens und der Umsetzung eingeleitet wurde, ist in der Tat davon auszugehen, dass es in der Bruderschaft bezüglich V 2 eine reflexartige, pauschale Antihaltung gibt, die mit Verständnisproblemen verbunden ist.
Das V 2 gilt oder galt dort ja gewissermaßen als no go area , wo man sich nur die Finger verbrennen kann.
Ein Atomkraftwerk zu verstehen, ist eine wirkliche Herausforderung, wenn man bislang nur die Dampfmaschine kannte.
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#30   für die Kirche   19:33:56 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@appius: Ihr Eindruck stammt wohl von der dt. Interpretation. Woher sollen Sie sogar über
die Intention des Heiligen Vaters informiert sein? Haben nicht die dt. Bischöfe Monate lange Szenen gemacht? Ob es so in den anderen Ländern so ist?
haben Sie das Motu Proprio des Heiligen Vaters gelesen?
Gibt es jetzt eine dt. Übersetzung.
Wenn nicht, können Sie die engl. bei
www.rorate-caeli.blogspot.com
lesen.
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#29   appius   19:26:30 | Donnerstag, 9. Juli 2009
PiusBrüder sind unbelehrbar
Man kann über Bischof Müller sicherlich geteilter sein. Die Aktion gegen die Laiengremien im Bistum Regensburg vor gut 2 Jahren sprechen da ihre eigene Sprache: Laien haben – außer Kirchensteuern zu zahlen und brav zu den Oberhirten zu stehen – nichts zu sagen. So gehts nicht – absolut nicht.
Aber in der causa Piusbrüger hat er recht. Diese Bruderschaft will sich katholisch nennen und ignoriert wesentliche Erkenntnisse und Beschlüsse des II. Vaticanums. So als ob sie die Wahrheit gepachtet hätten und alle anderen arme verirrte Schafe wären. Diese Ignoranz und Arroganz ist untragbar. Die ausgestreckte Hand des Papstes haben sie ergriffen, aber sie wollen nichts daraus lernen. Ganz im Gegenteil: sie verhöhnen diese Hand letztlich. Wenn sie die offene Hand mit echter Bruderliebe und im Geist der Einheit ergreifen wollen, müssen sie auch eigene Positionen überdenken und sich dem Konzil anschließen. Sie spalten eher als dass sie verbinden.
So hat Bischof Müller als treuer Bischof zum Papst recht, wenn er sich entsprechend äußert. Abgesehen davon brauchte er sich in den vergangenen Jahren nicht zu den Priesterweihen zu äußern – die Hand des Papstes war damals noch nicht ausgestreckt und die PiusBrüder somit nicht Mitglieder der katholischen Kirche. Das wollte der Papst ändern. Durch ihre nach wie vor sture Haltung sind sie aber immer noch außerhalb der kath. Kirche – auch wenn sie es uns anders glauben machen wollen.
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#28   No Comment   19:18:58 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@GMM:
kreuz.net ist mit ziemlicher Sicherheit ein stark satanisch inspiriertes Projekt, das eine Karikatur des Christentums zeichnet, um gemäßigte Kräfte nach „links“ zu drücken (und somit wieder strengere Parteilichkeit der extremen Rechten zu provozieren). Anders ist das nicht plausibel.
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#27   frische Vollmilch   18:58:31 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@gunther maria michel
Kreuz.net zeichnet sich insgesamt leider nicht als Ort von Wohlwollen und Respekt aus. Es handelt sich um eine reißerische Hetzpostille, deren Standpunkte mal sedisvakantistisch, mal piusbruderschaftstreu und ganz gelegentlich auch romtreu sind. Regelmäßige Widersprüche scheinen Autoren und Redaktion egal zu sein, solange man nur auf irgendetwas eindreschen kann. Dass sich dieses Blättchen ernsthaft meint „katholisch“ nennen zu können, ist ein absoluter Hohn…
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#26   Criticon   18:54:33 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Bischof Müller – aus Versehen extremistisch und voreilig
Es tut mir leid sagen zu müssen, dass Bischof Müller sich des öfteren bis an die Grenze des Lächerlichen begeben hat mit seinem „Kampf gegen Rechts.“ Zum Beispiel, als er den Aufruf einer linksextremen Seite gegen die NPD unterschrieben hat. Und weiter im Januar dieses Jahres, als Müller auf den „neonazistischen Anschlag“ auf Mannichl einging und dabei „rechtsradikale Umtriebe und Organisationen“ geißelte. Da war seine Eminenz ein wenig voreilig, denn Mannichl ist inzwischen höchst umstritten wegen dieser Angelegenheit. Oder hat Bischof Müller in dieser Sache Informationen über den/die Täter? Nein, wohl nicht, aber dann hätte er sich doch besser in dieser Sache ruhig verhalten und seine Weisheit für sich behalten.
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#25   r.ruhrgebietler   18:49:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
libertas
der Satan fährt urplötzlich in die Seele von müller und dewegen ist er vom Hass total zerfressen! müller wollte nie Jesus Christus nachfolgen und dem Hlg. Vater untertan sein. Die Früchte des Wirkens müller sehen wir jetzt und zukünfitg, bis er ablebt.
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#24   Libertas Ecclesiae   18:43:58 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ gunther maria michel
S. E. Gerhard Ludwig Müller ist bereits seit 2002 (sic!) Bischof von Regensburg. Warum hat er sich dann 2003, 2004, 2005, 20006, 2007 und 2008 nicht für die Priesterweihen in Zaitzkofen interessiert? Seine Hirtensoge hätte schon in all diesen Jahren der Piusbruderschaft gelten sollen.
Ausgerechent da, wo der Papst die Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe zurückgenommen hat, macht er ein Drama daraus, anstatt den Piusbrüdern die Hand auszustrecken.
Und sein Diözesanklerus hätte auch in weiten Teilen theologischen Nachhilfeunterricht nötig.
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#23   gunther maria michel   18:27:51 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Ich finde es respektlos und unwürdig,
wie hier gegen Bischof Müller geschrieben wird. Ich meine die kreuz.net-Redaktion und eine Reihe von Kommentatoren.
Der Mann ist der legitime Oberhirte seiner Diözese, und da kann er nicht tun, als gehe es ihn nichts an, wenn in ein paar Kilometer Entfernung von Regensburg, auf seinem geistlichen Territorium, ohne seine Genehmigung katholische Priester geweiht werden.
Allerdings sind die dt. Bischöfe und überhaupt die Kirchenführung nicht unschuldig an dieser Situation, die eine Folge der Gesprächsverweigerung ist.
Hier sollten sich alle einmal selbst überwinden und aufeinander zugehen, statt einander als Feinde zu betrachten, worüber sich allein der Teufel freuen kann.
Man kann kein Gespräch miteinander führen ohne ein Minimum von gegenseitigem menschlichen Respekt und Wohlwollen.
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#22   Tridentinus   18:25:56 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Gotthard
Deutschland den Deutschen! Ausländer raus! – Oder wie? So einer sind Sie wohl auch noch!
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#21   für die Kirche   18:23:16 | Donnerstag, 9. Juli 2009
eigerhar: Deine Tarnung war früher besser, jetzt läßt Du aber durchblicken, daß Du ein Fake bist.
Habe schon gewundert, woher so naivling herkommt.
Aber eben, Lügen werden doch immer sehr schnell als solche offensichtlich.
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#20   Alois Bischof   18:17:39 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Neo“konservativer“ „Katholizismus“
ist nur ein Art moderaten Neomodernismus, aber besteht nicht weniger auf die „Konservierung“ der Revolution des II. Vatikanums, der innerlichen Zerstörung und Vernichtung unserer hl. römischen Mutter-Kirche also.
Die Heuchelei ist ja offensichtlich.
„So aus lenin’schem Geist.“
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#19   eigerhar †   18:14:53 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Deutsche Christen
Bischof Müller!!!
Katholisch heisst universal.
Die Kirche ist keine rassische oder völkische Gemeinschaft, sondern betrifft alle Rassen und Völker in gleicher Weise.
Die Sorge um das völkische Erbe ist Sache der WELTLICHEN Gewalt.
Das ist der Grund, warum die katholische Kirche mit den Deutschen Christen nichts anfangen konnte. Die katholische Kirche ist eben nicht (wie etwa die anglikanische) eine Nationalkirche.
Das Völkische kommt in der Priesterbruderschaft genug auf seine Kosten.
Pater Schmidberger ist ein echter Deutscher.
Die Schweizer Priester und Oberen stehen von ihrem Blut dem deutschen Volk sehr nahe.
Im Gegensatz dazu besteht der modernistische Klerus bald nur noch aus Polen und Afrikanern.
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#18   Burgorus   18:12:21 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Solche Angriffe
wie die von der vorgeblichen redaktíon@kreuz.net zeigen doch nur, dass den Versklavungsideologen kreuz.net ein Dorn im Auge ist.
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#17   Pompim †   18:09:30 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Klasse
Einfach klasse.
Redaktion Kreuz.net ist wieder da.
Wurde heute schon gesperrt.
War ja auch klar. Die Redaktion läßt sich ja so nicht gerne an der Nase herumführen.
Aber das ist halt eben der Fluch der Anonymität.
Kreuz.net kann gegen diese Leser nicht vorgehen, sie können sie nur sperren sonst nichts, keine rechtliche Handhabe, sonst wäre die Anonymität futsch.
Wir brauchen mehr solcher Leser.
Weiter so.
Finde den Beitrag einfach prima.
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#16   für die Kirche   18:04:23 | Donnerstag, 9. Juli 2009
und Sie sind das Schwein, das Viren hier herum verbreiten.
Sie Fake. :-!
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#14   Sefirot   17:44:32 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Sollte die Pius-Brüder-Bank besser auch gleich
als einer Bad-Bank designed werden…* ? Ein verlockender Gedanke
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#13   Heggi   17:38:47 | Donnerstag, 9. Juli 2009
auchdasnoch
Ob jeder Regensburger aus der Kirche austreten sollte, um sein Geld bei den Piusbrüdern anzulegen, ist vielleicht nicht der richtige Vorschlag. Aber mit dem römischen Schreiben vom 13.03.2006 läßt sich zumindest ohne Exkommunikation aus der Kirche als Körperschaft des ö.R. austreten, sofern beim Betroffenen nicht Apostasie, Häresie oder ein Schisma vorliegt. Das Geld als „Peterspfennig“ nach Rom abzuführen, macht in meinen Augen mehr Sinn. Inzwischen gibt es, wie ich erfahren habe, ernstfafte Überlegungen, dieses Thema auf einer Kirchensteuertagung zu diskutieren und zur Abführung der Kirchensteuer nach Rom in Form der „Peterspfennig-Spende“ aufzurufen. Ich habe auch keine Lust mehr, die deutschen Bischöfe und ihren Apparat durchzufüttern. Man überlege sich mal: Derzeit wir der sinnlose diözesane Apparat in 27-facher Ausfertigung in von den 90 Prozent derjenigen unterhalten, die praktisch nicht mehr zur Kirche kommen. Diesen Leuten klar zu machen, daß sich die Bischöfe für sie ohnehin nicht mehr interesssieren, das wäre wichtig. Vielleicht würden dann die Bischöfe solche Leute wie Gotthard an die Luft setzen.
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#12   für die Kirche   17:38:39 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Gotthard: Zaitkofen hat ein anderes Konzept: global, international, dynamic, young.
Die Diözesan-Struktur stammt dagegen aus weiß Gott wie geraumer Zeite. Eigentlich ein feudaler Überrest.
In der globalisierten modernen Welt soll neue Struktur her: Personalprälatur, Apostolische Administration usw.
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#11   Libertas Ecclesiae   17:30:29 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Gotthard
Ja eben drum. Warum soll dann jetzt in Regensburg eine Spaltung der Ortskirche drohen, wenn diese Männer weder aus der Diözese noch aus Deutshcland stammen?
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#10   Gotthard   17:09:15 | Donnerstag, 9. Juli 2009
noch genauer!
Keiner der im Bistum Regensburg geweihten Pius-Priester stammt aus der Ortsdiözese.
Keiner der in Zaitzkofen illegal geweihten Männer stammt aus Deutschland!
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#9   auchdasnoch   17:04:43 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Pius Brüder Bank
Bischof Gerhard Ludwig Müller sollte man mal zuerst die Kirchensteuer abnehmen.
Jeder Regensburger sollte aus dem Laden austreten und seine Kirchensteuer zukünftig bei den Piusbründern sicher anlegen, damit die wesentlichen Säulen der Kirche erhalten bleiben.
So eine Pius Brüder Bank wäre doch nicht schlecht. Der Opferstock wäre neu erfunden… und diese Bischof-Beamten hätten mal ein echtes Problem.
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#8   clarissa colonia   17:03:53 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Für die Schwachverständigen:
1. – Der regensburger Bischof hat am 28. Juni acht (8) Diakone seines Bistums zu Priestern geweiht.
2. – Die Äußerungen des regensburger Bischofs, in dessen Territorium rechtswidrig gleichentags Weihen gespendet worden sind, referierten lediglich die geltende Rechtslage.
3. – Die Genehmigung des Ortsbischofs für Weihen in seinem Sprengel ist unabhängig davon, ob diese Angehörigen seiner Diözese gesprendet werden soll, wobei jedoch zu unterstellen ist, daß die drei zaitzkofener Weihekandidaten einen kanonischen Wohnsitz in der Diözese Regensburg erworben haben.
4. – Die korrekte Wiedergabe objektiver Rechtstatbestände war nicht unsachlich; der Hinweis auf die Illegitimität dieser Weihen nicht unqualifiziert.
5. – Unqualifizierte Äußerungen zur geltenden Rechts- und konkreten Sachlage hat man bislang nur von den fraterculi mendaciloqui gehört.
6. – Der Pontifex hatte klargestellt, daß die Amtsträger der Bruderschaft ihre Weihegewalt nicht legal ausüben können. Wäre diesen daran gelegen gewesen, den sich daraus ergebenden Rechtszweifel vorab zu klären, hätte man an deren Einigungswillen glauben können.
7. – Da dies aber nicht geschah, wird man wohl nicht umhinkönnen, der faex fallax zu unterstellen, sie wolle und tue nicht, was sie sage … aber, das taten sie ja auch schon früher unter der chlorreichen Regentschaft Marcellini mendaciosi nicht
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