Der neokonservative Regensburger Bischof sabotiert mit seinen grobschlächtigen Stellungnahmen immer noch die Einheitsbemühungen von Papst Benedikt XVI. Steht dieser Oberhirte noch hinter dem Papst?
(kreuz.,net, Regensburg) Die bisherige Arbeit der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei habe wegen des
Williamson-Pogroms mit einem Fiasko geendet.
Das behauptete der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig
Müller von Regensburg im Gespräch mit der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Bischof Müller ist der
einzige deutsche Bischof, der Mitglied der römischen Glaubenskongregation ist.
Zu den Pius-Priesterweihen
Ende Juni gestand Mons. Müller, daß der Papst sie „aus weltkirchlicher Perspektive“ gelassener sehe.
Doch als Bischof müsse er handeln, wenn eine Spaltung der Ortskirche drohe – rechtfertigt Mons. Müller
seine zahlreichen unqualifizierten Wortmeldungen gegen die Piusbruderschaft. Keiner der im Bistum Regensburg
geweihten Pius-Priester stammt aus der Ortsdiözese.
Die lehrmäßigen Gespräche mit der Piusbruderschaft
versteht der Bischof nicht als ökumenischen Dialog, wo „von verschiedenen theologischen Konzeptionen
her Übereinstimmungen gesucht werden“.
Die Piusbruderschaft sei keine Kirche. Sie müsse sich vor dem
Lehramt rechtfertigen, nicht umgekehrt. Es bleibt unklar, warum das bei Protestanten oder Orthodoxen anders
sein sollte.
Bei den bevorstehenden Gesprächen gehe es nach Ansicht von Mons. Müller auch nicht darum,
Teile des Zweiten Vatikanums zurückzunehmen oder neu zu interpretieren, um Kompromißformeln zu finden:
„Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht“ – versucht der Bischof, die Mitglieder der
Piusbruderschaft lächerlich zu machen.
Mons. Müller hat in den Schriften der Lefebvristen nichts gefunden,
was die Kirche aus den Angeln heben würde.
Die Ablehnung des Konzils und seiner Aussagen zu Ökumene
und Religionsfreiheit beruht seiner Ansicht nach auf Verwechslungen, Mißverständnissen und Dialogverweigerung.
Über einen Rechtsstatus der Bruderschaft als Personalprälatur will der Bischof nicht reden. Es gehe
zuerst um die Lehre.
Wenn die Piusbrüder an ihren angeblich „irrigen Auffassungen“ festhalten würden,
hätten sie keinen Platz in der Konzilskirche.
Die Bruderschaft müsse erst einmal Anschluß an die „aktuelle
Theologie“ finden. Das Konzept einer „aktuellen Theologie“ war in der Kirche bisher unbekannt.
Vor der
‘Katholischen Nachrichtenagentur’ behauptete Bischof Müller auch, daß die Mitglieder der Piusbruderschaft
„vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen“ seien.
Damit weigert sich der Bischof, die Aufhebung der
Exkommunikation gegen die vier Piusbischöfe durch Papst Benedikt XVI. zu akzeptieren.
Die Patres der
Bruderschaft waren nie exkommuniziert.
Mons. Müller erwartet, daß die Gespräche „dieses Jahr über
die Bühne gehen“.
„Am Ende müssen sich die Piusbrüder entscheiden, ob sie wirklich in die Kirche zurückkehren
wollen.“
Danach werde sich zeigen, ob sie „die Brisanz und die theologische Tiefe des Satzes erkennen,
wonach es kein Heil außerhalb der Kirche gibt“.
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die Todsünden der V-II-Kleriker ist, daß sie keine Bekenner sind! Worte des Heilands in der Nacht zum
6. März 1970 – Jetzt ist die Zeit, die Bekenner braucht! Jetzt ist die Zeit, die Feuerseelen braucht,
Schüler und Schülerinnen der Heiligen Kirche, die stark und klar und rein durch die Welt und die Masse
der Lauen, der Satten, der Trägen, der Feigen, der Morschen und Dürren, der Betrüger und Betrogenen,
dem Lamme folgen und unter der Führung der heiligen Engel dem Siege der apokalyptischen Frau entgegenschreiten.
Zitat aus GLAUBE IST MEHR ALS GEHORMSAM wo sind die Bekenner in der V-II-Kirche?? Die größte Gefahr
droht der Kirche von seiten jener Meiner Diener, also Priestern, die nach außen den Namen Meiner Kirche
beibehalten wollen, inwendig jedoch von dem Glauben abgefallen sind und einer falschen, trügerischen
und sinnlichen Liebe huldigen. Da ihr Werk und ihr Wort Lüge ist, sind sie Knechte Satans, welcher der
Vater der Lüge ist. Da alle Lüge von kurzer Dauer ist, wird auch ihre Sünde aufgedeckt und von der
göttlichen Gerechtigkeit an ihrem Leib und Leben furchtbar geahndet werden! gleiche Quelle. Wann werden
die Seelen entlich wach um gg. diese V-II-Sekte aufzustehen, die ihre „Gläubigen“ mit der Kirchensteuer
plündert und deren Seelen direkt in Hölle leiten??
Das ist die Todsünde der Fundi-Kirche: die Scheuklappen sind gesegnet und geweiht. wassers: Müller und
die Intelligenz! Müller – Mittelmäßigkeit – Mittelweg – Mittelscheitel – mittlerer Mist: Setzen Sie
fort! Damit liefert sie nicht nur selber die Argumente der Sektierer, sie spielt sich und die Gläubigen
in ihre Hände.
Typisch katholisch, typisch für die Inquisition ) clarissa colonia: Nun ja, werter Paulaner, vielleicht
erkennen auch Sie gelegentlich (oder irgendwann), daß Ihre vermeintlichen Kenntnisse von der/über die
„Inquisition“ nicht ganz zutreffend sind … Ein Widerspruch aber keine Argumente. „Die Inquisitionsprozesse
waren im zeitgenössischen Rechtswesen fair…, Ein Angeklagter hatte z.B. das Recht, seine Feinde aufzuzählen
und wenn diese mit den Anklägern identisch waren, wurde die Anklage niedergeschlagen.“ flyingfox www.flyingfox.de/…ndex.php/Inquisition
@Brandenburgis Gotthard, Du wolltest doch mitteilen, ob Du bei „Wir sind Kirche“ bist! Ich glaube eher,
www.bistum-regensburg.de/bischof/default.asp (Gotthard) ist einfach nur not amused, hier wieder mal einen
Artikel über sich und seine Heldentaten bzw. Sprüche vors Angesicht gezimmert zu bekommen. Einfach mal
locker bleiben, Gerh … äääh, Gotthard. Zuviel Aufregung ist schlecht fürs Herzchen! Aber es ist
nun mal so, Humor verhält sich zu den Altliberalen wie Schielen zur parallelen Augenstellung!
Caldonazi als Agent Provocateur Dir ist nichts heilig, außer deinem monatlichem Judaslohn. Caldonazi,
auch Wi… oder L… genannt, vom Staat genährt und besoldet um Streit und Hass zu säen
#103 Caldonazzi † 02:11:02 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Wofür du dieses Forum hältst, lässt sich leicht erahnen. Für Politik interessiere
ich mich weniger. Schaut das dann sooooooooooooo aus? Das Himmler-Zitat ist nicht volksverhetzend. Weil
aus dem Anfangssatz deutlich wird, dass das Zitat nicht zustimmend zu verstehen ist. Der deutsche Bundestag
wird für sein Verbrechen -Errichtung der Holo-Stätte in Berlin- zur Rechenschaft gezogen. Todesstrafe
oder längere Kerkerhaft für die Abstimmenden. Ich werde morgen, wie geplant, der Deutschnationalen Studentenunion
beitreten. Du interessierst dich nicht für Politik? Wirklich nicht? Und die christliche Moral ist dir
auch nicht so wichtig! Ja, mir ist die chrsitliche Moral ja auch nicht soo wichtig Caldonazzilein. Welchen
Mummenschanz treibst du dann hier? Weder Politik, noch kath. Glauben? Was dann?
Dem Calonazi kannst Du aus der Reserve locken, wenn es denn um seine straftatbewehrten Hetzäußerungen
geht. Da verkriecht sich der Apologet gerne in die von ihm bei kreuz.net gewährte, jedoch von ihm geheuchelte
Anonymität.
#100 Caldonazzi † 01:42:59 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Du gehörst genau zu jenem Gesocks, das man hier, wenn es denn ein katholisches Portal
wäre, nicht schreiben lassen dürfte. Ja, mir ist die chrsitliche Moral ja auch nicht soo wichtig Caldonazzilein.
Obwohl ich einiges davon auch gut finde. Aber Lügen zum Beispiel find ich teilweise legitim, wenn man
damit die „richtigen“ Leute treffen kann. Oder auch zu Provokationszwecken Dass man dich hier unzensiert
schreiben lässt, sagt ja zuerst einmal etwas über die Strategie dieses Blogs aus. Und da ziehen eben
politische Trottel Trottel an. Hier ist gar nichts katholisch. Der katholische Glaube wird auf kreuz.net
zum Polittheater einer subversiven Randgruppe. Deine Beiträge landen allesamt auf dem Misthaufen. o^/
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Für Hetzer und Misanthropen wie Dich gab es den Straftatbestand des Groben Unfugs. Und für Deine Drohungen
gegen Leib und Leben Anderer und Deine faschistoiden Impulsexzesse, die sich gegen eine Religionsgemeinschaft
richten, hält das StGB einige Paragrafen bereit. Du Nazi
Werter „zeitgeist“ (sic !), & al., Sie wollten wen (nochmals, bitte!) um die Korrektur von einer (welcher
genau?) rechtlichen Meinung zu (genau welchem?) Tatbestand auffordern?
#97 Caldonazzi † 01:22:35 | Freitag, 10. Juli 2009
@_zeitgeist: Ich hab nichts gegen Poster, wie dich. Diesen Faschisten wie Caldonazi muss man mit allen
Mitteln entgentreten. Wehret den Anfängen! Ihr könnt euch ganz ungestraft und ungestört auf kreuz.net
sammeln und gegen jede Moral anbellen. Nur eure dümmlichen Phrasen schreien geradezu nach Widerworten.
Etwas mehr Intelligenz und eure Sache stünde besser.
Ja, mir ist die chrsitliche Moral ja auch nicht soo wichtig Caldonazzilein. Obwohl ich einiges davon auch
gut finde. Aber Lügen zum Beispiel find ich teilweise legitim, wenn man damit die „richtigen“ Leute treffen
kann. Oder auch zu Provokationszwecken
#94 Caldonazzi † 01:12:04 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Halt die Klappe! Es interessiert mich nicht, ob du dich als katholisch bezeichnest,
oder nicht. Mich interessiert, ob du dich innerhalb oder außerhalb des Grundgesetzes positionierst. Ich
hasse nicht Juden ich will lediglich ihre teilweise schädliche Wirksamkeit beenden. Vielleicht noch die
Knobloch oben auf den brennenden Haufen draufschmeißen, dann weiß auch wirklich jeder, dass wir es todernst
meinen mit unserem Willen, nämlich den ultimativen Schlusstrich zu ziehen und die Wiederauferstehung
unseres Deutschlands einzuleiten. Das sagt wohl alles. Wenn du den Ablass erklärst, geht die christliche
Moral flöten. Also, halt die Klappe.
Und es ist auch wieder unpräzise: Es geht nur um die Minderung zeitlicher Sündenstrafen. Also die Strafen,
die man sich auf der Erde oder im Fegefeuer zuziehen kann.
Evangelium nach Matthäus 10,16-23 „Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher
klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden
euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter
und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt,
macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was
ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Brüder
werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern
auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden;
wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt,
so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels,
bis der Menschensohn kommt.“ Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
@Caldonazzi Du anmaßender Schwätzer. Führst dich hier auf, als wärst du allen „moralisch“ meilenweit
überlegen. Vielleicht liest du dir erstmal mein vorheriges Posting genau durch. Ich habe genau das Gegenteil
geschrieben, nämlich dass ich KEIN Katholik bin. Du hingegen gibst dich als solcher aus, glaubst aber
nicht an die Glaubenssätze, jedenfalls nicht an alle. Also: Wer spielt sich hier auf?
Nun ja, werter Paulaner, vielleicht erkennen auch Sie gelegentlich (oder irgendwann), daß Ihre vermeintlichen
Kenntnisse von der/über die „Inquisition“ nicht ganz zutreffend sind …
#86 Caldonazzi † 00:40:57 | Freitag, 10. Juli 2009
@Alexander von Eich: Spiel dich hier nicht als glaubenstreuer Katholik auf. Das steht dir nicht. Deine
Sünde wird dir durch die gültige Beichte vergeben, die Strafe dafür aber nicht. Und um diese Strafminderung
geht es im Ablass. Wiedergutmachung ist die Parole! Der Ablass ersetzt zur Gänze oder zum Teil die Wiedergutmachung.
Und Ablass gegen Geld ersetzte auch. Und das war und ist menschliches Regelwerk und nicht göttliches.
Das AT und das NT sprechen von Umkehr! Shub (Hebräisch), metanoia (Griechisch), paenitentia (Lateinisch=
Reue). Du sollst umkehren! In deinem Denken und in deinen Taten. Dazu bist auch du aufgerufen. Der Ablass
wird dir womöglich wenig helfen! Der Paulaner ist hundetrmal christlicher als du! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/
Mon Cher, mon cher Cousin, wenn sogar Sie die Verpflichtung erkennen, sich dem Pontifex als dem einzig
legitimen successor Petri zu unterwerfen, wieso teilen dann Ihre Bruderschaftsfreunde und -bundesgenossen
diese Erkenntnis nicht – und ziehen die entsprechenden Kosequenzen daraus? (Nun ja, scurrae gab es in
der Kirchengeschichte schon viele, da ist der werte Marcellinus mendax weder der erste, noch der letzte!)
Das hast du wieder nicht verstanden. Alexander von Eich: @Paulaner Man kann doch ganz einfach nachprüfen,
ob man katholisch ist: Die Inquisition war kein Gerichtsverfahren im heutigen Sinn, das wollte ich dir
mit „du hast einen an der Waffel“ zeigen aber du hörst nicht zu. Bei der Inquisition haben die Herren
vorher festgelegt, dass der Delinquent ein Ketzer ist und er durfte nur noch gestehen. Das glaubst du
nicht? Stell dir doch den Grafen oder noch leichter den Kraut vor. Ja die waren damals auch so und die
hätten das gern wieder. Lies drüber in der Literatur.
@Paulaner „Ob ich katholisch bin, das bestimmt nicht mehr der Priester sondern ich selber.“ Was hast du
nur immer mit den Priestern? Doch eine Neurose? Man kann doch ganz einfach nachprüfen, ob man katholisch
ist: Man vergleicht einfach die Glaubenssätze der Kirche mit dem was man glaubt oder nicht glaubt. Dann
kann man die Frage beantworten. Aber das heißt eben nicht, dass man das selber „bestimmt“, denn sonst
könnte man sich ja seinen eigenen Glauben definieren und ihn einfach mal „katholisch“ nennen.
Ob ich katholisch bin, das bestimmt nicht mehr der Priester sondern ich selber. Das ist es, was die „Konservativen“
nicht einsehen wollen. Im alten Inquisitionsverfahren haben die „Geistlichen Herren“ über die Gläubigen
ohne Anhörung beraten und danach entschieden, ob sie katholisch sind oder nicht. Lies einmal den Text
des Grafen genau: „Die Inquisition ist eine Frage der Pastoral und nicht des Glaubens.“ Alexander von
Eich: du hast einen an der Waffel.
Sag mal Paulaner, du hast aber auch irgendwas an der Waffel oder? Irgend eine Neuröschen Es ist ganz
einfach so: Wenn man das glaubt, was im Katechismus steht, ist man katholisch, weil das der Kern der kath.
Lehre ist. Und wenn man nichts vorsätzlich ablehnt, was ein Konzil oder ein Papst als verbindliche Glaubenslehre
definiert hat. Wenn man das nicht macht, ist man nicht katholisch- so wie z.B. ich. Ich muss hier noch
den „Gläubigen“ erklären, was überhaupt katholisch ist.
Wider VII, Bischof Müller, @ Großwildjäger „Jungfräulichkeit Marias nach der Geburt Jesu.“ Läßt
sich ggf. aus Genesis herleiten, welches die monatlichen Beschwerden und die Geburtsschmerzen der Frau
als Folge der Sünde beschreibt. Da Maria ohne Sünde war, kann sie diese Strafen auch nicht getroffen
haben. Dies íst jetzt aber meine persönliche Meinung. Ob die Kirche das Dogma hierzu auch so begründet
hat, weiß ich nicht. Unfehlbarkeit des Papstes. Hierzu gibt es das Wort Jesu an Petrus „Du bist Petrus
und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“. Außerdem das Wort Jesu, daß er der Weg, die Wahrheit
und das Leben ist und daß die Kirche gem. Paulus der mystische Leib Christi ist. Das monarchische Episkopat
Ergibt sich aus der Bestimmung Petri zum Stellver- treter Christi auf Erden.
@Alexander „Binde-und Lösegewalt“ Auf den Staat übertragen, bedeutet es „Habeas Corpus www.definero.de/…exikon/Habeas+Corpus“,
was soviel bed. wie „Du habest den Körper“. Die Habeas Corpus Akte wurde in allen demokratischen Verfassungen
aufgenommen. – Die geistliche Binde- und Lösegewalt, geht Hand in Hand mit der weltlichen, da Gesetze
auf Rechten fußen, auf Menschenrechten und Pflichten, wobei eines nicht das Andere ersetzet, sondern
ergänzt, wie bei den Freiheitsrechten. Die Binde- und Lösegewalt obliegt dem „Herrscher der Welt“? Niemals.
Zwei-Schwerter sind es.
Das mag im Mittelalter so gewesen sein, heute heißt sie deswegen auch „Kongregation für das Glaubenslehre“
und euch „Adeligen“ sind die Zähne gezogen! Graf von Galen: Wider VII, Bischof Müller, @ Großwildjäger
„Die Inquisition ist eine Frage der Pastoral und nicht des Glaubens.“ Das täte Ihnen so passen, „Graf“!
Was Sie nämlich mit „Glauben“ meinen, das ist die Lehre. Die Lehre (aka Wahrheit und nichts als die Wahrheit)
hat von den Theologen und Priestern vorgetragen zu werden. Was wir Gläubigen glauben (von Ihnen fälschlich
mit „Pastoral“ umschrieben), das geht euch nichts mehr an. Die Scheiterhaufen sind abgeschafft seit dem
V.II, da könnt ihr springen bis an die Decke. Die Pastoral betrifft die Seelsorge, um die ihr euch sträflich
gedrückt habt, ihr vornehmen Geistlichen Herren.
Der Ott sagt dazu (Unfehlbarkeit): Im rabbinischen Sprachgebrauch verstand man „binden und lösen“ die
authentische Gesetzeserklärung. Und von der „Binde-und Lösegewalt“, die Jesus dem Petrus verleiht, ist
in Mt 16,18 die Rede. Das bedeutet demnach -so der Ott- dass Petrus (und seine Nachfolger) von Gott den
Beistand erhält, das Gesetz des neuen Bundes, das Evangelium, authentisch zu erklären. Und weil in dieser
Stelle (16,18) auch vom Felsen der Kirche gesprochen wird, der Petrus sein soll wird das als weiterer
Beleg angeführt.
Der Ablass ist gar keine Sündenbefreiung -oder Vergebung, sondern setzt diese voraus. Der Ablass wird
verstanden als Nachlass zeitlicher Sündenstrafen gegen Bußwerke. Heißt also: Wenn das Bußsakrament
ungültig empfangen wurde (wozu z.B. auch gehört, dass dabei die Aufrichtigkeit fehlt), ist jeder Ablass
hinfällig.
Wider VII, Bischof Müller, @ Großwildjäger Die Inquisition ist eine Frage der Pastoral und nicht des
Glaubens. Die Beichte ist von Christus eingesetzt und steht sogar in der Hl. Schrift. Die Ohrenbeichte
ist wiederum eine Frage der Pastoral. Es ist halt nicht Jedermanns Sache seine schwere Sünden (am besten
noch Ehe- bruch, wenn die eigene Frau auch in der Kirche zu- gegen ist) vor der gesamten Gemeinde zu bekennen.
Der Ablaß ist eine Angelegenheit, die aus der Über- lieferung hergeleitet wurde. D.h. dieser ist über-
liefert worden und wurde später herausgearbeitet. Dies geschieht jedoch durch Reduktion und niemals dadurch,
daß etwas hinzugefügt wird. Ein Beispiel hierzu ist das Verhältnis von Skizze zu einer technischen
Zeichnung mit dem Lineal. Wenn die Kirche ein Dogma verabschiedet, zieht sie bildlich einen klaren Strich,
wo vorher noch der stumpfe Bleistift Deutungen zuließ.
#73 Großwildjäger 23:47:14 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Alexander von Eich: Ablass: es steht NICHT in der Bibel, dass die Priester gegen Bezahlung von Sünden,
selbst von geplanten, befreien. Inquisition: es steht nicht in der Bibel, dass Menschen, die nicht dem
katholischen Glauben angehören, gnadenlos verfolgt werden sollen. Und Ohrenbeichte, Reliquienanbetung,
Heiligenverehrung? Da gibt es ja noch viel mehr Punkte…
Ablass steht in der Bibel Stichwort Schlüsselgewalt. Inqusition gab es auch bei den Aposteln. Da kann
man nachlesen, wie die Apostel einen Häretiker „dem Satan übergeben, um ihn zu züchtigen.“
#70 Großwildjäger 23:37:46 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Graf von Galen: Wenn demnach nach dem Tod des letzten Apostels keine neuen Lehren etc. eingeführt werden
dürfen, was ist dann mit: Ohrenbeichte, Ablass, Inquisition und was der Dinge so alle sind, welche die
katholische Kirche im Laufe der Jahrhunderte nach dem Tod des letzten Apostels eingeführt hat???
Wider VII, Bischof Müller „Die Bruderschaft müsse erst einmal Anschluß an die „aktuelle Theologie“
finden.“ Wenn Bischof Müller katholisch wäre, dann wüßte er, daß gem. VI dogmatisiert, also unfehlbare
Lehre, die Traditon mit dem Tod des letzten Apostels abge- schlossen ist. Es also keine „neuen“ Lehren
geben kann und somit VII in die Irre geht, wo es gegen die unfehlbare Lehre der Kirche Texte verfaßt
hat. VII gehört in den Mülleimer und Bischöfe wie Bischöf Müller, die hier anscheinend hartnäckig
gegen die kath. Kirche agieren, gehören abgesetzt.
Ich sagte es bereits; G r u s e l i g. Der Anblick alleine von den Lagerstätten läßt einem den Atem
stocken. In einem früheren Link von Elijahu erfuhr ich schon einmal von deren Existenz. www.faustina.eu/…altsverzeichnis.html
@HwstVaterAbt Der Pius-Verein sollte sich mit dem Verein „verheiratete Priester und ihre Frauen“ zusammenschließen .
Sie haben die gleiche kirchenrechtliche Stellung.“ Man sieht daran, dass diese rein kirchenrechtliche
Betrachtungsweise nicht weiterführt.
@für die Kirche Sie alter Haßverbreiter Dreckschleuder: darf ich Dich mal bitten, mir meinen Hass nachzuweisen?
ich habe sehr emotionsfrei die Situation dargestellt.
Genau das will der Papst ja verhindern: „Die Mitglieder dieses Pius-Vereins sind geweihte Männer, die
allerdings keine ihrer Vollmachten ausüben dürfen… die Mitglieder des Vereins haben innerhalb der
Kirche die gleiche Stellung wie alle Priester, die wegen Heirat ihr Amt niedergelegt haben: nur in Notfällen
dürfen sie die Sakramente spenden. Der Pius-Verein sollte sich mit dem Verein „verheiratete Priester
und ihre Frauen“ zusammenschließen . Sie haben die gleiche kirchenrechtliche Stellung.“
@Gotthard Die Mitglieder dieses Pius-Vereins sind geweihte Männer, die allerdings keine ihrer Vollmachten
ausüben dürfen… die Mitglieder des Vereins haben innerhalb der Kirche die gleiche Stellung wie alle
Priester, die wegen Heirat ihr Amt niedergelegt haben: nur in Notfällen dürfen sie die Sakramente spenden.
Dies insbesondere wenn sie Unrecht haben; wenn sie nämlich Recht haben mit ihrer Diagnose, dass die Mehrheit
der Bischöfe vom Glauben abgefallen sind und dass daher die Kirche akut in Gefahr ist, dann gebietet
dies (und erlaubt es nicht nur), dass die katholisch gebliebenen Bischöfe alles tun um die Kirche zu
erhalten. Die Sünde ist freilich nie erlaubt, aber die sonstigen Satzungen auch der Kirche sind in der
Not nur mehr sinngemäß anzuwenden. Not hat kein Gebot heißt es und diejenigen, die der FSSPX das Notstandsrecht
bestreiten sind gerade die, die von der FSSPX als Ursache des Notstands bezeichnet werden. Damit schließt
sich der Kreis dann wieder.
Gotthard: Sie alter Haßverbreiter Dreckschleuder: als Laie würde ich lieber zu einem SSPX-Priester gehen
als zu Ihnen. Von Ihrem Verhalten hier weiß ich, daß Sie ein modernistischer Priester sind. Von dem
Gottesdienst solcher Priester bleibe ich sowieso schon fern, denn manchmal habe ich den Eindruck, ich
sei bei den Protestanten. Da meine Familie protestantisch ist, frage ich mich, wieso trette ich in die
Katholische Kirche, um das zu haben, was ich ohnehin schon habe, sehr attraktiv um die Mitgliederzahl
zu vermehren nicht wahr? Ihre Konzeption zus. mit Ihrer Ideologie sind einfach nicht zukunfstfähig, nicht
einmal überlebensfähig. Die Zeit Ihrer Generation ist längst vorüber und vorbei.
Mitglieder Natürlich sind die Mitglieder der Piusbruderschaft nicht exkommuniziert. Sie sind aber nichts
weiter als katholische Gläubige innerhalb der Kirche. Keine Bischöfe, keine Priester. Einfach nur katholische
Gläubige, Die Mitglieder dieses Pius-Vereins sind geweihte Männer, die allerdings keine ihrer Vollmachten
ausüben dürfen… die Mitglieder des Vereins haben innerhalb der Kirche die gleiche Stellung wie alle
Priester, die wegen Heirat ihr Amt niedergelegt haben: nur in Notfällen dürfen sie die Sakramente spenden.
Der Pius-Verein sollte sich mit dem Verein „verheiratete Priester und ihre Frauen“ zusammenschließen .
Sie haben die gleiche kirchenrechtliche Stellung.
Wo er recht hat, hat er recht: „Mit jedem Konzilsbeschluss und jeder dogmatischen Lehrentscheidung wurde
je „aktuelle Theologie“ umgesetzt, indem sich Konzilsväter bzw. Päpste die Ergebnisse zeitgenössischer
Auseinandersetzungen zu Eigen machten. Wäre das Konzept der „aktuellen Theologie“ – wie der Autor behauptet –
unbekannt gewesen, dann hätte es nie das Nizänische und das Nizäno-Konstantinopolitanische Symbolum
gegeben, nie die Christologie von Chalkedon, nie die Bildertheologie von Nizäa II, nie die Infallibilitätslehre
und den Jurisdiktionsprimat des I. Vatikanums – tja, und auch nie den Ökumenismus der II. Vatikanums,
nie „Lumen Gentium“, nie „Sacrosanctum Concilium“ usw.“
was wahr ist, muss wahr bleiben und kann nicht nach Gutdünken negiert werden: Sie sind aber nichts weiter
als katholische Gläubige innerhalb der Kirche. Keine Bischöfe, keine Priester. Einfach nur katholische
Gläubige, die wieder Sakramente empfangen, nur empfangen dürfen. Ihre Weihen sind gültig. Also sind
sie Bischöfe und Priester. Als solche sind sie jedoch suspendiert und haben kein Amt innerhalb der Kirche
inne. Aber Bischöfe und Priester bleiben sie dennoch. Nein, ich bin kein Mitglied beim Piusverein, nicht
mal ein Tradi. Aber ich mag es nicht, wenn einfach Tatsachen geleugnet werden.
#53 timpressum † 21:14:21 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Einfach gläubige Natürlich sind die Mitglieder der Piusbruderschaft nicht exkommuniziert. Sie sind aber
nichts weiter als katholische Gläubige innerhalb der Kirche. Keine Bischöfe, keine Priester. Einfach
nur katholische Gläubige, die wieder Sakramente empfangen, nur empfangen dürfen. Ich glaube, ich hätte
auch als Ortsbischof etwas dagegen, wenn die einfach so tun als ob… Aber so lange die sich benehmen,
als wenn sie alles besser wüssten als der Papst, wird das auch nichts mehr mit dem Bischofsamt. Und solange
sich die anderen weigern, die Messe auch mit dem Gesicht zum Volk in der Landessprache zu feiern, auch
nichts mehr mit der Inkardination in eine Diözese…
#52 Alpha-Wolf 21:08:20 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Frische Vollmilch aus dem Gülletank von Dieter Da bedauert er Mangel an Güte und Respekt und moniert
„Dreschen“ und „Hetze“. Mit 67 Jahren lässt das Gedächtnis für eigene Hetze und Dreschen nach???? Gespaltenheit
ist das nicht, das ist bewusste Täuschung und Bösartigkeit. Auch Frau „Dr.“ Silke „Schlämmer“ ist einer
Amnesie anheimgefallen? Nein, es ist die trügerische Hoffnung, nicht persönlich für ihre Straftaten
haftbar gemacht werden zu können. Auf zeit-online entwirft sie elaborierte Visionen für das „Paradies“
auf Erden. Das Paradies, das sie Diskussionsteilnehmern außerhalb der Hackerbande bereitet hat, war ein
trefflicher Vorgeschmack.
Bischof Müller und Manichel …einfach übermotiviert. Sollten vielleicht beide mal Urlaub nehmen. Die
Frage bleibt nämlich: Hätte der Manichel auch eine Hammer-und Sichelfahne aus einem Grab geholt ?
gunther maria michel Das Leben richtet sich eben nur höchst selten genau nach irgendwelchen Lehrbüchern
und Gesetzbüchern, das gilt auch in der Kirche. Sagen sie das bitte nicht unserer Rechts/Unrechtsfetischistin
Clarissa,die flippt sonst aus in ihrer Anstalt.
Ich hoffe auf eine baldige Einigung der Piusbruderschaft mit Rom und bete dafür. Eine solche Einigung
muss möglich sein, denn in der Tat hält die Piusbruderschaft nur am katholischen Glauben fest, wie er
seit Jahrhunderten gilt, und wenn keine Einigung möglich sein sollte, dann allerdings müsste man fragen,
wie katholisch ist die katholische Kirche überhaupt noch. Ich glaube, der Heilige Vater weiß das ganz
genau, und deshalb behandelt er die Angelegenheit zügig. Die Leute, die hier nicht müde werden, gegen
die Piusbruderschaft zu schimpfen, sollten daran denken, wie beschämend es für ihren falschen Eifer
sein wird, wenn die Einigung erst erreicht ist. Mit Recht wird hier m.E. auch auf die Orthodoxie verwiesen,
ebenso auf die katholische Nationalkirche in China. Das Leben richtet sich eben nur höchst selten genau
nach irgendwelchen Lehrbüchern und Gesetzbüchern, das gilt auch in der Kirche. Die Exkommunikation gegen
die Orthodoxie ist aufgehoben, obgleich die ganze Orthodoxie strengenommen nach wie vor exkommuniziert
ist, weil sie wesentliche katholische Dogmen nicht anerkennt, wie vor allem den päpstlichen Primat und
die päpstliche Unfehlbarkeit. Trotzdem schlägt heute niemand gegen die Orthodoxie so wie gegen die Piusbruderschaft,
oder bezweifelt die Gültigkeit ihrer Sakramentenspendung, obgleich diese ebenfalls „illegitim“ erfolgt.
Bischof Müller und Manichel sind sich ähnlich …beide leiden unter einem offenbar überhöhtem Geltungszwang.
Der eine stört die Totenruhe und gräbt eine Flagge wieder aus,die doch da Unten in aller Ruhe hätte
verrotten können,-was ja auch keine schlechte Symbolik gewesen wäre-,nein-er muss sie sich in seiner
Privatsammlung offenbar für sich selber konservieren,sozusagen als Jagdtrophäe. Der Müller handelt
ähnlich unüberlegt und überstürzt:Weil er gegen die einen Extremisten ist,macht er sich zum nützlichen
Idioten der anderen Seite,obwohl beide doch nur SPIEGELBILDER VON EINANDER SIND.Seine Jagdtrophäe scheint
nun die Pius-Bruderschaft zu sein,und deswegen lehnt er sich da ganz weit aus dem Fenster.
@Gotthard: Sie können lügen wieviel Sie wollen, ich bin aber informierte Father-Z leserin der ein sehr
gut ausgebildeter Priester ist, humorvoll und human dazu, leutselig, modern hat viele hobbys. Der informiert
die Öffentlichkeit genau und sachlich über diese Sachen, Eheschließung von SSPX gültig oder nicht,
das wurde gerade behandelt, Buße? sicherlich gültig, gibt dazu aber manche einschränkungen. Father
Z. war übrigens ein enger Mitarbeiter in der Ecclesia-Dei-Kommission in Rom, und unterhält sehr gute
Beziehungen zu Rom. Also, kann ich seine Seite nur empfehlen: ich bin eine Anhängerin der Kantschen Aufklärung,
wir Laien müssen uns von der unfreien Bevormundung des Ortsordinariats befreien und mündig werden, und
dazu gilt, Informationsblockade überwinden, sich sachlich zu informieren. eigene urteile fällen… Father
Z’s blog: wdtprs.com/blog/
So ist es richtig… Die ausgestreckte Hand des Papstes haben sie ergriffen, aber sie wollen nichts daraus
lernen. Ganz im Gegenteil: sie verhöhnen diese Hand letztlich. Die Pius-Brüder kommen nicht als Bettler,die
um Almosen nachsuchen.Sondern in einer schwierigen Situation der gesamten kath. Kirche in Europa.Gelingt
die Zusammenarbeit,können alle davon profitieren.Es gibt ein starkes Zeichen für die Einigungsfähigkeit
von Christen überhaupt,man beobachtet sicher andern Orts (z.B Orthodoxie)sehr genau,wie die kath Kirche
mit „Abweichlern“ umgeht.Es gibt ein starkes Zeichen für Versöhnungswillen und Versöhnungsfähigkeit.Das
ist für die geasmte kath, Weltkirche wichtig,würde doch so angezeigt,dass nicht nur Heiden auch einen
Platz in ihr finden können,sondern NATÜRLCIH auch ehemals eigene verirrte Schäflein.
@Für die Kirche Rosenkränze –- FÜR . Rosenkränze sind Bitten um FÜRsprache. 12 000 mal 50 ergibt
600.000 mal Bitten um Fürbitten plus der Quintessenz, den 60.000 Vater Unser am Beginn jedes Gesätzchens.
Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, daß
mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend
verloren gingen… 60.000 Seelen – 56.000 Seelen ergibt 4.000 Gerettete. Simple Rechnung
@für die Kirche Haben nicht die dt. Bischöfe Monate lange Szenen gemacht? unsere Bischöfe müssen keine
Szenen machen – sie haben ausschließlich immer wieder auf die kirchenrechtliche Situation verwiesen –
was natürlich dem Pius-Verein nicht passt. * Bischöfe, die keine Funktionen ausüben dürfen – es aber
immer wieder tun! * Priester, die suspendiert sind, aber dennoch immer wieder illegal Sakramente spenden
* von denen Ehe und Buße sogar ungültig sind! Das hochheilige tridentinische Konzil hat eindeutige Regeln
zur Ehe-Assistenz aufgestellt – die vom Pius-Verein nicht einhalten werden können. Aber solchen Kleinigkeiten
gibt man sich dort nicht ab – weisen unsere Bischöfe darauf hin , sind sie Querschläger und Pius-Hasser
und unter aller Sau. Die Tatsachen sprechen allerdings eine andere Sprache.
#39 No Comment 19:57:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@kathnews Soweit ich sehe hat kathnews die erste deutsche Fassung gebracht. Das Medium wird man im Auge
behalten müssen. Der Bericht über Camille Perl ist sicher auch zuverlässig recherchiert. o^/
@Dr. Schlämmer @DJM @DJM: danke, ich habe wohl ein falsches Wort verwendet, ich meine die 12 Millionen
Rosenkränze zur Weihe Rußlands an das Herz Mariae. @Dr. Schlämmer: Ihr Eindruck ist falsch. SSPX beschäftigt
sich sehr intensiv mit VII, auch Bf. Williamson und seine Anhänger kennen die Dokumente sehr genau. Und
sie haben sehr viel darüber nachgedacht. Daß manche Hartliner dies paschal ablehnen, trifft zu. Dennoch
die offizielle Haltung der SSPX ist es nicht.
#37 chico flojo 19:53:29 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@für die Kirche Bitte – gern geschehen. Ich hatte die Übersetzung schon vorher auf Zenit gefunden und
vorhin über introibo.net, wo der Link gesetzt war, als ich Ihren Post las. Es sind allerdings Vorabübersetzungen,
die noch keinen amtlichen Charakter haben – glaub’ ich. @möchtegern-kathole Freut mich, daß mal wieder
hier sind.
@Für die Kirche Die Aufforderung zum Gebet korrespondiert mit dem von Bf. Fellay ausgerufenen Rosenkranzkreuzzug.
Da widerspreche ich nur ungern, möchte jedoch zu bedenken geben, dass der Rosenkranz-SÜHNE-kreuzzug
von P. Petrus ins Leben gerufen wurde. www.rsk-ma.at/
@ Dr. Schlämmer Eigentlich war es anders rum. Erst war Erzbischof Lefebvre und andere mit ganzem Herzen
bei der Konzilssache, um dann – nach reiflichem Studium – manches und auch nicht alles zu verwerfen. Daruas
erklärt sich, warum er bestimmte Konzils-Dokumente anfangs mit unterschrieben hat, um sich später zu
distanzieren.
@chico flojo: herzlichen Dank für den Link! Ja! Aber es zeigt wieder, wie lächerlich die dt. Amtskirche
sich verhält. Die dt. Übers. des päpstlichen Motu Proprio wird nur durch Initiativen wie kathnew zur
Verfügung gestellt. Und auf der offiziellen Webseite von Vatikan ist bis heute keine dt. Übers. von
„Summorum Pontificum“ verfügbar! Aus der dt. Übers. des Motu Proprio „unitatem ecclesiae“: 7. Mit dieser
Entscheidung haben Wir insbesondere gewünscht, Unsere väterliche Fürsorge für die „Bruderschaft St.
Pius X.“ zu zeigen, sodass es am Ende zur vollen Gemeinschaft mit der Kirche kommen möge. Wir richten
an alle eine dringende Einladung, ununterbrochen zum Herrn zu beten, auf die Fürsprache der seligen Jungfrau
Maria, „ut unum sint“. Die Aufforderung zum Gebet korrespondiert mit dem von Bf. Fellay ausgerufenen Rosenkranzkreuzzug.
…der Grund, warum die katholische Kirche mit den Deutschen Christen nichts anfangen konnte …war, weil
die selber mit sich nichts anfangen konnten. Im Gegensatz dazu besteht der modernistische Klerus
bald nur noch aus Polen und Afrikanern. …und zwar in ganz Europa. An ihre Früchten sollt ihr sie erkennen
und da siehts ganz mau aus im Haben-Konto. Der Notstand ist da,gar keine Frage.
#31 Dr. Schlämmer 19:38:37 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Nachgedacht „Es handelt sich eher um theologischen Nachhilfeunterricht“ – versucht der Bischof, die Mitglieder
der Piusbruderschaft lächerlich zu machen. Nur nicht überheblich auf wohlwollende Hilfen zur Horizonterweiterung
reagieren. Da Lefebvre das V 2 pauschal ablehnte, obwohl es erst später aufgearbeitet und damit ein Prozess
des Verstehens und der Umsetzung eingeleitet wurde, ist in der Tat davon auszugehen, dass es in der Bruderschaft
bezüglich V 2 eine reflexartige, pauschale Antihaltung gibt, die mit Verständnisproblemen verbunden
ist. Das V 2 gilt oder galt dort ja gewissermaßen als no go area , wo man sich nur die Finger verbrennen
kann. Ein Atomkraftwerk zu verstehen, ist eine wirkliche Herausforderung, wenn man bislang nur die Dampfmaschine
kannte.
@appius: Ihr Eindruck stammt wohl von der dt. Interpretation. Woher sollen Sie sogar über die Intention
des Heiligen Vaters informiert sein? Haben nicht die dt. Bischöfe Monate lange Szenen gemacht? Ob es
so in den anderen Ländern so ist? haben Sie das Motu Proprio des Heiligen Vaters gelesen? Gibt es jetzt
eine dt. Übersetzung. Wenn nicht, können Sie die engl. bei www.rorate-caeli.blogspot.com lesen.
PiusBrüder sind unbelehrbar Man kann über Bischof Müller sicherlich geteilter sein. Die Aktion gegen
die Laiengremien im Bistum Regensburg vor gut 2 Jahren sprechen da ihre eigene Sprache: Laien haben –
außer Kirchensteuern zu zahlen und brav zu den Oberhirten zu stehen – nichts zu sagen. So gehts nicht –
absolut nicht. Aber in der causa Piusbrüger hat er recht. Diese Bruderschaft will sich katholisch nennen
und ignoriert wesentliche Erkenntnisse und Beschlüsse des II. Vaticanums. So als ob sie die Wahrheit
gepachtet hätten und alle anderen arme verirrte Schafe wären. Diese Ignoranz und Arroganz ist untragbar.
Die ausgestreckte Hand des Papstes haben sie ergriffen, aber sie wollen nichts daraus lernen. Ganz im
Gegenteil: sie verhöhnen diese Hand letztlich. Wenn sie die offene Hand mit echter Bruderliebe und im
Geist der Einheit ergreifen wollen, müssen sie auch eigene Positionen überdenken und sich dem Konzil
anschließen. Sie spalten eher als dass sie verbinden. So hat Bischof Müller als treuer Bischof zum Papst
recht, wenn er sich entsprechend äußert. Abgesehen davon brauchte er sich in den vergangenen Jahren
nicht zu den Priesterweihen zu äußern – die Hand des Papstes war damals noch nicht ausgestreckt und
die PiusBrüder somit nicht Mitglieder der katholischen Kirche. Das wollte der Papst ändern. Durch ihre
nach wie vor sture Haltung sind sie aber immer noch außerhalb der kath. Kirche – auch wenn sie es uns
anders glauben machen wollen.
#28 No Comment 19:18:58 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@GMM: kreuz.net ist mit ziemlicher Sicherheit ein stark satanisch inspiriertes Projekt, das eine Karikatur
des Christentums zeichnet, um gemäßigte Kräfte nach „links“ zu drücken (und somit wieder strengere
Parteilichkeit der extremen Rechten zu provozieren). Anders ist das nicht plausibel.
@gunther maria michel Kreuz.net zeichnet sich insgesamt leider nicht als Ort von Wohlwollen und Respekt
aus. Es handelt sich um eine reißerische Hetzpostille, deren Standpunkte mal sedisvakantistisch, mal
piusbruderschaftstreu und ganz gelegentlich auch romtreu sind. Regelmäßige Widersprüche scheinen Autoren
und Redaktion egal zu sein, solange man nur auf irgendetwas eindreschen kann. Dass sich dieses Blättchen
ernsthaft meint „katholisch“ nennen zu können, ist ein absoluter Hohn…
Bischof Müller – aus Versehen extremistisch und voreilig Es tut mir leid sagen zu müssen, dass Bischof
Müller sich des öfteren bis an die Grenze des Lächerlichen begeben hat mit seinem „Kampf gegen Rechts.“
Zum Beispiel, als er den Aufruf einer linksextremen Seite gegen die NPD unterschrieben hat. Und weiter
im Januar dieses Jahres, als Müller auf den „neonazistischen Anschlag“ auf Mannichl einging und dabei
„rechtsradikale Umtriebe und Organisationen“ geißelte. Da war seine Eminenz ein wenig voreilig, denn
Mannichl ist inzwischen höchst umstritten wegen dieser Angelegenheit. Oder hat Bischof Müller in dieser
Sache Informationen über den/die Täter? Nein, wohl nicht, aber dann hätte er sich doch besser in dieser
Sache ruhig verhalten und seine Weisheit für sich behalten.
libertas der Satan fährt urplötzlich in die Seele von müller und dewegen ist er vom Hass total zerfressen!
müller wollte nie Jesus Christus nachfolgen und dem Hlg. Vater untertan sein. Die Früchte des Wirkens
müller sehen wir jetzt und zukünfitg, bis er ablebt.
@ gunther maria michel S. E. Gerhard Ludwig Müller ist bereits seit 2002 (sic!) Bischof von Regensburg.
Warum hat er sich dann 2003, 2004, 2005, 20006, 2007 und 2008 nicht für die Priesterweihen in Zaitzkofen
interessiert? Seine Hirtensoge hätte schon in all diesen Jahren der Piusbruderschaft gelten sollen. Ausgerechent
da, wo der Papst die Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe zurückgenommen hat, macht er ein Drama daraus,
anstatt den Piusbrüdern die Hand auszustrecken. Und sein Diözesanklerus hätte auch in weiten Teilen
theologischen Nachhilfeunterricht nötig.
Ich finde es respektlos und unwürdig, wie hier gegen Bischof Müller geschrieben wird. Ich meine die
kreuz.net-Redaktion und eine Reihe von Kommentatoren. Der Mann ist der legitime Oberhirte seiner Diözese,
und da kann er nicht tun, als gehe es ihn nichts an, wenn in ein paar Kilometer Entfernung von Regensburg,
auf seinem geistlichen Territorium, ohne seine Genehmigung katholische Priester geweiht werden. Allerdings
sind die dt. Bischöfe und überhaupt die Kirchenführung nicht unschuldig an dieser Situation, die eine
Folge der Gesprächsverweigerung ist. Hier sollten sich alle einmal selbst überwinden und aufeinander
zugehen, statt einander als Feinde zu betrachten, worüber sich allein der Teufel freuen kann. Man kann
kein Gespräch miteinander führen ohne ein Minimum von gegenseitigem menschlichen Respekt und Wohlwollen.
eigerhar: Deine Tarnung war früher besser, jetzt läßt Du aber durchblicken, daß Du ein Fake bist.
Habe schon gewundert, woher so naivling herkommt. Aber eben, Lügen werden doch immer sehr schnell als
solche offensichtlich.
#20 Alois Bischof 18:17:39 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Neo“konservativer“ „Katholizismus“ ist nur ein Art moderaten Neomodernismus, aber besteht nicht weniger
auf die „Konservierung“ der Revolution des II. Vatikanums, der innerlichen Zerstörung und Vernichtung
unserer hl. römischen Mutter-Kirche also. Die Heuchelei ist ja offensichtlich. „So aus lenin’schem Geist.“
#19 eigerhar † 18:14:53 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Deutsche Christen Bischof Müller!!! Katholisch heisst universal. Die Kirche ist keine rassische oder
völkische Gemeinschaft, sondern betrifft alle Rassen und Völker in gleicher Weise. Die Sorge um das
völkische Erbe ist Sache der WELTLICHEN Gewalt. Das ist der Grund, warum die katholische Kirche mit den
Deutschen Christen nichts anfangen konnte. Die katholische Kirche ist eben nicht (wie etwa die anglikanische)
eine Nationalkirche. Das Völkische kommt in der Priesterbruderschaft genug auf seine Kosten. Pater Schmidberger
ist ein echter Deutscher. Die Schweizer Priester und Oberen stehen von ihrem Blut dem deutschen Volk sehr
nahe. Im Gegensatz dazu besteht der modernistische Klerus bald nur noch aus Polen und Afrikanern.
Klasse Einfach klasse. Redaktion Kreuz.net ist wieder da. Wurde heute schon gesperrt. War ja auch klar.
Die Redaktion läßt sich ja so nicht gerne an der Nase herumführen. Aber das ist halt eben der Fluch
der Anonymität. Kreuz.net kann gegen diese Leser nicht vorgehen, sie können sie nur sperren sonst nichts,
keine rechtliche Handhabe, sonst wäre die Anonymität futsch. Wir brauchen mehr solcher Leser. Weiter
so. Finde den Beitrag einfach prima.
auchdasnoch Ob jeder Regensburger aus der Kirche austreten sollte, um sein Geld bei den Piusbrüdern anzulegen,
ist vielleicht nicht der richtige Vorschlag. Aber mit dem römischen Schreiben vom 13.03.2006 läßt sich
zumindest ohne Exkommunikation aus der Kirche als Körperschaft des ö.R. austreten, sofern beim Betroffenen
nicht Apostasie, Häresie oder ein Schisma vorliegt. Das Geld als „Peterspfennig“ nach Rom abzuführen,
macht in meinen Augen mehr Sinn. Inzwischen gibt es, wie ich erfahren habe, ernstfafte Überlegungen,
dieses Thema auf einer Kirchensteuertagung zu diskutieren und zur Abführung der Kirchensteuer nach Rom
in Form der „Peterspfennig-Spende“ aufzurufen. Ich habe auch keine Lust mehr, die deutschen Bischöfe
und ihren Apparat durchzufüttern. Man überlege sich mal: Derzeit wir der sinnlose diözesane Apparat
in 27-facher Ausfertigung in von den 90 Prozent derjenigen unterhalten, die praktisch nicht mehr zur Kirche
kommen. Diesen Leuten klar zu machen, daß sich die Bischöfe für sie ohnehin nicht mehr interesssieren,
das wäre wichtig. Vielleicht würden dann die Bischöfe solche Leute wie Gotthard an die Luft setzen.
@Gotthard: Zaitkofen hat ein anderes Konzept: global, international, dynamic, young. Die Diözesan-Struktur
stammt dagegen aus weiß Gott wie geraumer Zeite. Eigentlich ein feudaler Überrest. In der globalisierten
modernen Welt soll neue Struktur her: Personalprälatur, Apostolische Administration usw.
@ Gotthard Ja eben drum. Warum soll dann jetzt in Regensburg eine Spaltung der Ortskirche drohen, wenn
diese Männer weder aus der Diözese noch aus Deutshcland stammen?
noch genauer! Keiner der im Bistum Regensburg geweihten Pius-Priester stammt aus der Ortsdiözese. Keiner
der in Zaitzkofen illegal geweihten Männer stammt aus Deutschland!
#9 auchdasnoch 17:04:43 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Pius Brüder Bank Bischof Gerhard Ludwig Müller sollte man mal zuerst die Kirchensteuer abnehmen. Jeder
Regensburger sollte aus dem Laden austreten und seine Kirchensteuer zukünftig bei den Piusbründern sicher
anlegen, damit die wesentlichen Säulen der Kirche erhalten bleiben. So eine Pius Brüder Bank wäre doch
nicht schlecht. Der Opferstock wäre neu erfunden… und diese Bischof-Beamten hätten mal ein echtes
Problem.
Für die Schwachverständigen: 1. – Der regensburger Bischof hat am 28. Juni acht (8) Diakone seines Bistums
zu Priestern geweiht. 2. – Die Äußerungen des regensburger Bischofs, in dessen Territorium rechtswidrig
gleichentags Weihen gespendet worden sind, referierten lediglich die geltende Rechtslage. 3. – Die Genehmigung
des Ortsbischofs für Weihen in seinem Sprengel ist unabhängig davon, ob diese Angehörigen seiner Diözese
gesprendet werden soll, wobei jedoch zu unterstellen ist, daß die drei zaitzkofener Weihekandidaten einen
kanonischen Wohnsitz in der Diözese Regensburg erworben haben. 4. – Die korrekte Wiedergabe objektiver
Rechtstatbestände war nicht unsachlich; der Hinweis auf die Illegitimität dieser Weihen nicht unqualifiziert.
5. – Unqualifizierte Äußerungen zur geltenden Rechts- und konkreten Sachlage hat man bislang nur von
den fraterculi mendaciloqui gehört. 6. – Der Pontifex hatte klargestellt, daß die Amtsträger der Bruderschaft
ihre Weihegewalt nicht legal ausüben können. Wäre diesen daran gelegen gewesen, den sich daraus ergebenden
Rechtszweifel vorab zu klären, hätte man an deren Einigungswillen glauben können. 7. – Da dies aber
nicht geschah, wird man wohl nicht umhinkönnen, der faex fallax zu unterstellen, sie wolle und tue nicht,
was sie sage … aber, das taten sie ja auch schon früher unter der chlorreichen Regentschaft Marcellini
mendaciosi nicht