Schweiz
Der Zusammenbruch wird immer offensichtlicher
In zahlreichen Diözesen herrschen Zustände wie mit der abtrünnigen Piusbruderschaft – nur sind die Probleme für den Glauben viel schwerwiegender und viel unlösbarer. Ein Beispiel.
Bischof Vitus Huonder von Chur.
Bischof Vitus Huonder von Chur.
© Pressefoto Bistum Chur
(kreuz.net, Zürich) Der Pfarrgemeinderat der reichen und hoffnungslos überalterten Gemeinde Zollikon im Schweizer Kanton Zürich geht auf Konfliktkurs mit dem zuständigen Ortsbischof, Mons. Vitus Huonder von Chur.

Das berichtete die kirchenfeindliche Lokalzeitung ‘Tages-Anzeiger’ am 8. Juli.

Bei dem Konflikt geht es um den Pfarradministrator der Gemeinde, Hw. Albin Keller.

Der Bischof hatte beschlossen, ihn auf Anfang September abzusetzen.

Doch der Kirchenvorstand – in Zürich „Kirchenpflege“ genannt – will seinen „engagierten und beliebten Seelsorger“ behalten. Er pocht darauf, daß der Bischof einen Pastoralfunktionär zwar absetzen, aber nicht entlassen kann.

Rechtlich ist der Geistliche von der Kirchegemeinde angestellt und wird von ihr bezahlt.

In Zollikon wurde nach Angaben des ‘Tages-Anzeigers’ „einstimmig“ beschlossen, Hw. Keller zu behalten.

Hintergrund der Absetzung des Priesters sind Querelen des Pfarradministrators mit dem sogenannten Gemeindeleiter, Diakon Josef Sowinski. Beide sind sich seit Jahren spinnefeind. Nach Angaben der Diözese geht es dabei um persönliche Differenzen.

Das Bistum hat „unzählige“ und ergebnislose Gespräche mit den Konfliktparteien geführt.

Auch der Zollikoner Pfarrgemeinderat hat einen eigenen Lösungsvorschlag vorgelegt, der in der Diözese kein Gehör fand.

Jetzt ist die Gemeinde sauer, daß die Diözese versucht hat, den Pfarrgemeinderat vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Sollte es zu keiner Einigung kommen, hat der Bischof die Möglichkeit, dem Pfarradministrator die Missio canonica zu entziehen.

Dann würde der Geistliche laut dem Mediensprecher des Bischofsvikars und den Angaben des ‘Tages-Anzeigers’ ohne den Segen Roms dastehen, „ähnlich wie die abtrünnige Piusbruderschaft“.

Das Bistum sucht jetzt das Gespräch mit Hw. Keller.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Otto von Hamburgo   20:45:40 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Hw.VaterAbt: Nicht so schwarz sehen
Bitte Hw.Herr Abt sehen Sie Doch die Kirche Schweiz nicht so schwarz. Nicht DIE Kirche ist schlecht, es gibt aber einige Vertreter in dieser Kirche, die das Bild der Kirche CH in Misskredit bringen. Zu ihnen gehören die Bischöfe von Chur und Basel, der Weihbischof Vollmar in Zürich, der Generalvikar Pater Trauffer in Solothurn, und ganz bestimmt arrogante und überhebliche Bischofsvikare im Bistum Basel. Einige andere Namen wären noch zu nennen, die die Kirche Schweiz an den Abgrund führen. Der Bischof von Sion z.B. lässt grüssen! Zum Glück gibt es noch die Bischöfe von St. Gallen und von Lugano!
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#30   für die Kirche   17:08:44 | Freitag, 10. Juli 2009
@DJM: das mit dem „Radio Vatican“ und „Toiletteninschriften“ ist aber ein
echter Brüller!
oh man oh man, den Herrn bei Radio Vatican fällt nun nichts mehr besseres ein als diese niveaulose Beschimpfung! Ne, etwas eleganteres hätte ich doch erwartet.
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#29   Der gute Hirte †   14:28:31 | Freitag, 10. Juli 2009
strache sagt der polizei die meinung
www.youtube.com/watch?v=cIR9YrZjLPc&…
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#28   Paulaner †   10:50:49 | Freitag, 10. Juli 2009
Wenn es in CH möglich ist, dass die Gläubigen in der Kurie mitreden,
dann haben sie die Kirche mit dem Staat verwechselt. Dann geschieht es der katholischen Kirche dort recht, sie hat sich evangelisieren lassen.
:-D
wickerl: unübersichtlich
Ich halte die Betrachtungsweise für adäquat: Die Kirche ist ein Unternehmen mit Angestellten, das (gefälligst) die Dienstleistung an den Kunden = Gläubigen zu erbringen hat und dafür bezahlt wird.
Das passt zwar den Angestellten nicht aber es hat den Vorteil, dass Kunden nicht ins Unternehmen hineinzureden haben. Solange sie (die Angestellten) mit diesem „Modell Unternehmen“ nicht einverstanden sind, müssen sie sich den Paulaner und die „Wir sind Kirche“ gefallen lassen.
Wobei ich den Verdacht habe, dass die „Wir sind Kirche“ aus vielen Angestellten der Firma bestehen, was das „Wir“ säuerlich schmecken lässt, die werden bezahlt.
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#27   wickerl   10:28:39 | Freitag, 10. Juli 2009
unübersichtlich
Bischof Huonder ist mir bisher immer nur positiv aufgefallen, den hier geschilderten Fall kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht weiß um was es da geht, insofern dass ich nicht weiß wer welche Positionen vertritt.
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#26   r.ruhrgebietler   07:17:13 | Freitag, 10. Juli 2009
wider V-II!!
und seinen Häresien und Anlehnungen an das Freimaurertum!
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#25   Der gute Hirte †   23:15:26 | Donnerstag, 9. Juli 2009
derLeser
Les mal ne Zeitung mit diesem Artikel im Hinterkopf.
de.wikipedia.org/wiki/Neusprech
video.google.com/videoplay?docid=-3439346…
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#24   DJM †   23:10:34 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Der gute Hirte
FREIHEIT FÜR RUSSLAND !
ONE GREECE ! :-D
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#23   Der gute Hirte †   23:09:19 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Kraut
Nö.
Mach ich nicht.
FREIHEIT FÜR RUSSLAND !
(aber auch für Deutschland,nur das dauert noch n bisschen,die deutschen Schläfer schlafen noch tief und fest)
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#22   Kraut   23:01:11 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@der gute Hirte: ich empfehle dringend, die Links meines „Namensvettern“ NICHT zu öffnen.
Nur so nebenbei!
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#21   Der gute Hirte †   23:01:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Alles Scheisse…
…sie liegen auf dem Niveau von Toiletteninschriften
Auch Toilettenschriften können recht haben !
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#20   derLeser   22:59:14 | Donnerstag, 9. Juli 2009
alles über das in der Presse
hergezogen wirf ist grundsätzlich gut.
Alles was gelobt wird schlecht.
Eine einfache Faustregel mit verblüffender Gültigkeit
Will man Wahrheiten erfahren so lese man spiegelverkehrt
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#19   DJM †   22:56:08 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@DerLeser: Presse publiziert was Heloten hören sollen
„Ein weiteres Beispiel ist diese sehr umstrittene Seite von Kreuz-Net: Hier herrscht ja wirklich totale Anonymität, ja sie wird geradezu zum Ideal erhoben, im Sinne von ,Leute schickt uns Eure Nachrichten, ihr braucht auch gar nicht sagen, wer ihr seid’. Das führt dann dazu, dass polemisiert wird und üble Beschimpfungen stattfinden, von denen ich behaupten würde, sie liegen auf dem Niveau von Toiletteninschriften.“ [Quelle: Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=297962]
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#18   Der gute Hirte †   22:48:46 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Revolutionen in Deutschland
Josef Stalin:
In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müßte.
„Wenn die Deutschen einen Bahnhof überfallen wollen, lösen sie vorher noch eine Bahnsteigkarte“
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#17   DJM †   22:46:34 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Paulaner
Ausgezeichnet, auf Wilhelm Tell wäre ich jetzt nicht gekommen.
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#16   Paulaner †   22:44:55 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Das ist eine vorbildliche Realität!
HwstVaterAbt: Die Fälle mehren sich:
[…] Das ist die sehr traurige Realität !!!
Wilhelm Tell! :-)
Die Herren von der Kurie sollen gefälligst ihrer Aufgabe nachkommen, ordentlich!
Und sonst nichts!
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#15   derLeser   22:43:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Zeitungen
sind Organe der Mächtigen.
Presse publiziert was Heloten hören sollen
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#14   Großwildjäger   22:40:39 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@ Aurelius:
Natürlich nur die Veröffentlichungen der FSSPX… ;-)
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#13   Aurelius   22:39:16 | Donnerstag, 9. Juli 2009
„kirchenfeindlich“
Welche Zeitung oder welches Magazin ist laut kreuz.net eigentlich nicht „kirchenfeindlich“?
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#12   Prälat Hinter †   22:36:06 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Die Fälle mehren sich:
Auch der Basler Bischof Koch hatte mit einem Pfr. in der Gemeinde Röschenz (Kanton Basel Land) ähnliche Probleme. Dort hat sich der Pfr. doch tatsl. durchgesetzt und der Bischof gab dem Aufmüpfigen ständig klein bei. Die Schweizer lassen sich nicht von Bischöfen – aber auch nicht von Pfrn. – gross beeindrucken. Das ist kein kath. Volk sondern ein unsymphatischer Sonderfall in der röm.-kath. Kirche. Wenn der Vatican in den Schweizer Pfarreien und Diözesen durchgreifen würde, gäbe es die kath. Kirche dort faktisch nicht mehr, nur noch abtrünnigeselbstgefällige Auswahlchristen. Die Schweiz ist in römischer Sicht ein einziger oberpeinlicher Sumpf von Häretikern und liturgischen Dreckschw… Sich mit der Schweiz vergleichen – das ist oberpeinlich. Eine röm.-kath. Kirche gibt es in der Schweiz fast nicht mehr. Das ist die sehr traurige Realität !!!
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#11   Der gute Hirte †   22:32:02 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Letzte Worte großer Männer
www.life-is-more.at/…cus/texte_detail.php?id=4
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden“; (Psalm 90,12), sagt die Bibel.
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#10   Paulaner †   22:11:39 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Angekündigte Revolutionen gehen nach hinten los.
mahasuka: Grossmaul
:-D
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#9   Der gute Hirte †   21:48:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Strafbar-nicht strafbar
Jurij Below:
Jedoch politisch richtig heiß immer noch 5 Millionen.
Falsch.
Politisch korrekt sind 6 Millionen.
Passen sie auf,dass sie da nicht eine Million unterschlagen.
Das ist wichtig,weil in der DDR 2 strafbar
Ist hier nicht so wie bei der straffreien Abtreibung heute in der BRD.
(8 Millionen und weiss Gott wie viel Millionen mehr noch unterschlagene Ermordete,aber das ist den Machthabern nicht wirklich wichtig,deshalb NICHT strafbewehrt)
Die Vergangenheit ist wichtiger,jedenfalls bis heute.
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#8   Kraut   21:36:45 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Paulaner rennt wie der kleine Fiffi am Zaun entlang
und bellt die großen Hunde an.
Doch eines Tages passiert es doch,
daß da hat der Zaun ein Loch…
www.tritscherhof.at/Bilder/hund.jpg
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#7   Der gute Hirte †   21:36:43 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Paulaner
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, die zu der Tagung geladen hatte…
Unsere Champagnerkommunistin …wieder in ihrem Element…
:-! :-! :-!
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#6   Paulaner †   21:21:59 | Donnerstag, 9. Juli 2009
jetzt durfte ich sowas einmal ausprobieren…
Der gute Hirte:
lustig, wofür du nütze sein kannst.
:-D
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#5   Der gute Hirte †   21:08:28 | Donnerstag, 9. Juli 2009
…olitikglobal.blogspot.com/
Liebe Abonnentin, lieber Abonnent!
Nachdem erst im Mai die Domains: politik-global.org und .net ausführend vom LKA gesperrt wurden, hat es den Anschein, dass die deutsche Regierung und ihre untergeordneten Stellen Politik-Global zum Staatsfeind N°1 erkoren haben.
In einer Demokratie gibt es doch keine politische Verfolgung. Das erneute Schließen der Domain:
politik-global.ch.vu zeigte jedoch, daß Meinungsfreiheit und Wahrheit in der „BRD“ nicht nur den eigenen Buergern vorenthalten werden soll, sondern auch den Buergern in der Schweiz und Oesterreich – quasi als Vorwegnahme der EU-Diktatur.
Inzwischen funktioniert jedoch auch .ch.vu wieder – und in Kürze auch wieder:politik-global.org + .net und zwei weitere domains und proxy-Adressen. Ich habe noch nie einer Diktatur nachgegeben – auch nicht einer Diktatur eines staatlichen Scheingebildes, also einer Verwaltungsdiktatur, die für die alliierten Besatzer das Gebiet der „BRD“ verwaltet.Je unaufrichtiger und verlogener ein Regime ist, desto mehr fuerchtet es die Wahrheit. Dass die Stellen der „BRD“ sich nun gebaeren, wie Nord-Korea und andere Radikal-Diktaturen und nur noch mit ihrer vielseitigen aber stets gleich ausgerichteten Propaganda das Volk wie eine Hammelherde durch Desinformation zu einheitlichem Handeln bringen wollen – mag dort funktionieren, wo jemand weder Internet noch kritisches Denkvermögen besitzt.em LKA sei gesagt, ich bin kein Antisemit – aber ich bin aufrechter Anti-Zionist. Außerdem bi…
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#4   möchtegern-kathole   21:03:03 | Donnerstag, 9. Juli 2009
„Im Griff hat“
… und „kann man kontrollieren“
Danke für den Link … einfach nur gut.
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#3   Der gute Hirte †   20:44:40 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Youtube wird auch bald gesperrt !
www.youtube.com/watch?v=7xQT338eb-0
…wenn man die IM GRIFF HAT !
Alles klar !
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#2   für die Kirche   19:59:28 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@möchtegern-kathole: Tja, einige Gruppen die Macht haben dürfen nun definieren, was „Haß“ ist, und
so können sie durch ihre Machtposition ihren Haß den anderen gegenüber austoben.
Deutschland, ein Wintermärchen. Gilt immer noch.
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#1   möchtegern-kathole   19:55:31 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Off Topic: Zensur in Deutschland
www.heise.de/…ert--/meldung/141770
Es kommt wie es kommen muss: bald gibt es nur noch „konforme“ Seiten.
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