Liturgie
Der Neue Ritus ist auch schon alt
Der Novus Ordo entspricht nicht mehr dem Zeitgeist. Darum werden die Sonntagsgottesdienste in diesem Stil hauptsächlich von Katholiken im vorkonziliaren Alter besucht. Von Hubert Hecker.
Webseite der österreichischen Diözese Gurk in Kärnten
Webseite der österreichischen Diözese Gurk in Kärnten
(kreuz.net) Bei den vierzehn Familiengottesdiensten der Pfarreien Mariä Heimsuchung, Höhn, und St. Josef, Schönberg im Westerwald, geht es „lustig und spannend“ zu.

Das berichtete die Kirchenzeitung für das Bistum Limburg am 14. April 2009.

Höhn ist eine 3000-Seelen-Gemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Schönberg ist ein Ortsteil davon.

Der Altarraum verwandelt sich – so die ‘Kirchenzeitung’ – bei den Familiengottesdiensten in ein Forschungslabor.

Man beginnt mit einem geselligen Aufwärmen im Gemeindehaus. Dann geht es „entspannt und gut gelaunt in die Kirche“. Ein Countdown beginnt: „Lautstarkes Mitzählen erheitert die Gemüter und sorgt für Stimmung.“

Als Anspiel animieren die Jugendlichen mit einem Abenteuerstück und einem Theater zum Nachdenken.

Kinder- und Familiengottesdienste

Ein Bogenschütze im Altarraum

Spielwiesen-Gottesdiensten sind keine Einzelfälle und vor allem bei pastoralen Laienmitarbeitern beliebt.

Bei einem Kindergottesdienst in einer Pfarrei des Bistums Limburg demonstrierte kürzlich ein Bogenschütze im Altarraum seine Kunst.

Dabei ging es nicht um die Schergen, die den Heiligen Sebastian mit tödlichen Pfeilen ins Martyrium schickten.

Die Kinder wurden vielmehr zur Vorbereitung auf die Erstkommunion mit dem Baustein „Spannung und Entspannung“ konfrontiert.

Der Bogenschütze gab vor dem Tabernakel die ‘korrelationsdidaktische Einführung’ in die Erfahrung von ‘Spannung’.

Anschließend wurde das Gottesdienstthema vertieft, indem die Kinder Luftballons aufbliesen und aufsteigen ließen.

Die Kinder stottern irgendwelche Fürbitten

In vielen Sondergottesdiensten wird der Altarraum zu einer Demonstrationsbühne umfunktioniert.

Im Gottesdienst werden am Altar Zelte oder Spielgeräte aufgebaut, Tücher und Kieselsteine herangeschafft, Kulissen und Schaubilder aufgestellt sowie in Theaterstückchen soziale Probleme simuliert.

Man ermuntert die Kinder, im Altarraum ungezwungen umherzulaufen, zu hüpfen, zu reden, zu lachen, zu klatschen, wie es ihnen Spaß macht.

Nur Ehrfurcht und Anbetung lernen sie bei dieser sonderpädagogischen Animationsliturgie nicht.

Die Kinder werden auch nicht in den Ablauf der Heiligen Messe eingeführt. Das Altarssakrament wird ihnen nicht erklärt.

Dafür werden Klatsch- und Mitmachlieder benützt, um eine liturgische Partystimmung zu erzeugen.

Statt Lesung und Evangelium läßt man eine Kurzgeschichte vorlesen. Diese legt der Pastoralassistent im fragend-entwickelnden Predigtgespräch auf soziale Lebenstugenden hin aus.

Dann stottern die Kinder irgendwelche Fürbitten ab, die sie nicht verstehen. Es handelt sich gewöhnlich um sozialpädagogische Reflexionen und politische Impulse, die an die Adresse der Gemeinde gerichtet sind.

Liturgische Parallelwelten

Die Macher begründen ihren liturgischen Schund unterschiedlich.

So wird erklärt, daß die Texte und Handlungen des Neuen Ritus der Lebensform der heutigen Menschen und insbesondere der Jugend nicht mehr angemessen seien.

Deshalb müsse die Liturgie neu erfunden werden.

In vielen Gemeinden entwickeln sich so zwei liturgische Parallelwelten.

Der Sonntagsgottesdienst im Neuen Ritus wird hauptsächlich von Katholiken im vorkonziliaren Alter besucht.

Jugendliche, Kinder und ihre Familien fühlen sich dagegen der Kirche zugehörig, die den Gottesdienst nach dem unordentlichen Ritus feiert.

Die Ursachen des Verfalls

Der tiefere Grund für die liturgische Verweltlichung ist im Glaubensverfall zu suchen.

Die zeitgeistigen Gottesdienstmacher haben keinen Sinn für den transzendenten Gott oder die sakramentale Gegenwart Christi in Hostie und Tabernakel.

Jesus gilt als Inbegriff von Menschlichkeit. Der göttliche Heiland und dessen Sühnopfer am Kreuz, das in der Heiligen Messe vergegenwärtigt wird, werden als Nebensächlichkeiten angesehen.

Man glaubt, daß Gott im Menschen aufgehoben sei und deshalb nur in menschlicher Gemeinschaft zu finden wäre.

Wenn sich also die Gemeinde selber feiert und sich die Familiengottesdienstversammlung in zeitgemäßen Formen ausdrückt, dann – glaubt man – ereigne sich Gott.

Gebet ist nach dieser Ideologie ein anderes Wort für gemeinschaftliche Selbsterfahrung:

Aus dem Priester von früher wird dann ein gottesdienstlicher Versammlungsleiter. Er übt die Rolle des Moderators aus – die selbstverständlich auch ein Laie übernehmen kann.
      
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#45   r.ruhrgebietler   20:04:54 | Samstag, 11. Juli 2009
Gottesdienst, hl. Messe, Liturgie
Abwechselnd ist von Gotesdiensten, hl. Messen und Liturgien die Rede. Alle drei sind keine deckungsgleichen Begriffe. Was denn nun?
Bei weitem nicht!
Gottesdienst – protestantische Kult, geprägt von Irrglauben und gottesferne; zu Teilen auch V-II-Geistesgut
hl. Messe – Litugischer Rahmen für die
Liturgie – zentrales Element der hl. Messe. Im wesntlichen gerpägt durch die ewig gültige trid. Liturgie, die Gott gefällig ist, weil sie die Opfermesse ist! Zitat: „Jetzt ist die Zeit, die Bekenner braucht! Jetzt ist die Zeit, die Feuerseelen braucht, Schüler und Schülerinnen der Heiligen Kirche, die stark und klar und rein durch die Welt und die Masse der Lauen, der Satten, der Trägen, der Feigen, der Morschen und Dürren, der Betrüger und Betrogenen, dem Lamme folgen und unter der Führung der heiligen Engel dem Siege der apokalyptischen Frau entgegenschreiten.“ GLAUBEN IST MEHR ALS GEHORSAM, Worte des Heilands in der Nacht zum 6. März 1970
Redaktion benachrichtigen
#44   Lieblingsuli   15:38:26 | Samstag, 11. Juli 2009
Heiliger Benedikt
Habe gerade mal in den Allgemeinen Römischen Kalender geschaut. Was sagt uns das?
Redaktion benachrichtigen
#43   Franz Kappes   11:09:36 | Samstag, 11. Juli 2009
@Alpha-Wolf
Der große Bruder kann aber nicht überall sein.
Redaktion benachrichtigen
#41   Alpha-Wolf   09:02:37 | Samstag, 11. Juli 2009
Elijahuber postet nachts gern in rot:-)
Die Anklickzahlen sind gestiegen, weil eine kleine Hackerbande Tag und Nacht zwischen verschiedenen Internetforen hin und her klickt.
Und haltet mal den Verfassungsschutz nicht für so blöd, dass er auf fakes des Elijahuber hereinfällt. Es bricht ganz allein ihm das Genick, nicht kreuz.net.
Nun frönt mal euerer anonymen Agitiersucht, auch im HubRoom (danke, Zapp /Kara, für diese Anregung zur Titulierung der zeit-community) :-D
Redaktion benachrichtigen
#40   Franz Kappes   08:22:15 | Samstag, 11. Juli 2009
Wie sollen
… die jungen Katholiken die Schönheit der Liturgie wahrnehmen können, wenn wir sie ihnen vorenthalten? Der Abfall ist vorprogrammiert.
Redaktion benachrichtigen
#39   Alexander von Eich   02:18:08 | Samstag, 11. Juli 2009
he kacke
alte Nazisau.
Redaktion benachrichtigen
#36   Sefirot   00:06:03 | Samstag, 11. Juli 2009
Aber der Novus Ordo
ist noch lange nicht so alt wie der tridentinische Ordo. Der hat ja schon Jahrhunderte auf dem Rücken… o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#35   Siegfried   00:00:18 | Samstag, 11. Juli 2009
was erwartet man von den Pastis?
eigentlich nichts!
Dies sind Personen, die schon Schwierigkeiten haben sich in der eigen Person zu erkennen.
Die als Knaben geborenen wissen nicht, das Ziel des Knaben ist es ein Mann zu werden! Sie stehen alleine sind unglücklich, da sie erkennen ein Mann kann ich nie werden.
Die als Mädchen geborenen hätten das natürliche Ziel eine Frau zu werden, diese Personen sind unglücklich, sie haben erkannt, dieses Ziel erreiche ich nie!
Hier kommt die Erkenntnis der Gesellschaftslehre der 68er Politiker zum Tragen, die Genderstrategien. Von denen will niemand etwas wissen! Außer den geistig Kranken und seelisch zerstörten 68gern.
Jetzt wird geschaut,was kann ich tun?, „ich werde Schauspieler!“, das ist der Wunsch,aber ohne Begabung.
Wo? das Theater, das Filmstudio erkennt ja die Minderbegabung. Jetzt haben sie es, wo sie noch etwas erreichen. Sie sagen; „ich werde die Regie übernehmen und dann suche ich mir die Schauspieler selber.“
Nun haben sie ihre 68er Fähigkeit entwickelt. Wir werden Pastis, dort haben wir was wir brauchen:
1. eine Bühne wird die Kirche;
2. ein Publikum, das sind Menschen die eigentlich Gott verherrlichen wollen und Gott anbeten wollen. Dies dürfen die aber erst, nachdem wir den Ablaus erhielten.
3, Schauspieler haben wir, die kosten nichts. Die Kinder, die wollen ja immer spielen und bringen Zuschauer. Dazu noch einige Tanten aus dem Ort, von denen, die immer der Mittelpunkt sein wollen.
So spielt das Leben :-! >:) :-! :-( :-S Toll oder :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#34   Jörg Guttenberger, Köln   23:52:17 | Freitag, 10. Juli 2009
Gottesdienst
Abwechselnd ist von Gotesdiensten, hl. Messen und Liturgien die Rede. Alle drei sind keine deckungsgleichen Begriffe. Was denn nun?
Redaktion benachrichtigen
#33   Elijahu †   22:29:27 | Freitag, 10. Juli 2009
DJM hält sich für weise…
…ist aber doch nichts weiter als ein typischer Vertreter der Amtskirchen-Stiefellecker. Was Glaube überhaupt ist, selbst das weiss er nicht.
Redaktion benachrichtigen
#32   wassers   22:08:57 | Freitag, 10. Juli 2009
Ja, da haben sich die protestantischen
Häretiker – Lutheranerin + lateinheini – ein Forum gesucht, um Ihre Irrlehren unter den Restgläubigen der einstmals mächtigen katholischen Kirche zu verbreiten. Sie reihen sich ein in eine ganze Reihe von Schmutzfinken, die nichts Besseres zu tun haben, als die grundgesetzliche garantierte Religionsfreiheit für sich lauthals in Anspruch zu nehmen und sie zugleich den Katholiken im Verein mit den ökumenischen Verrätern der konziliaren Kirche zu verneinen. Sie – dazu gehören auch Frau Merkel und Frau Zypries – haben nicht die geringste Vorstellung, was katholisch sein eigentlich bedeutet, denn sie kennen nicht einmal hinreichend die Basis Ihres Irrglaubens: das Augsburger Bekenntnis. Lesen Sie einmal und dann überlegen Sie, was Luther und seine Anhänger mit Ihnen, meine Damen und Herren neue Protestanten, gemacht hätte! Bevor Sie sich da nicht Klarheit verschafft haben, sollten Sie Ihren häretischen Mäuler halten und sich theologisch bilden.
Redaktion benachrichtigen
#31   DJM †   22:08:01 | Freitag, 10. Juli 2009
DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM
Eines schließt das Andere nicht aus. Da fängt es schon mal an. Glaube ist von Gott. Gehorsam ist für Gott. Aber wem erzähl ich das?
Redaktion benachrichtigen
#30   r.ruhrgebietler   22:04:35 | Freitag, 10. Juli 2009
luthermutter
Worte des Heilands
in der Nacht zum 5. Januar 1973
Ich segne dich, Mein Sohn, in der Nacht Meiner besonderen Gnade – um des Werkes willen, für das du von der Vorsehung des Himmlischen Vaters bestimmt wurdest…
War es nicht die Vorsehung des Himmlischen Vaters, die euch … die Möglichkeit gegeben hat, das erhabenste, größte und schönste Werk*, das je über die Erlösung und die Mutter der Erlösung vom Himmel eingegeben und von Menschenhand niedergeschrieben worden ist, der Welt und den Menschen zugänglich zu machen? Jetzt, da in Meiner einen und wahren Kirche ein unheimlicher Kampf gegen ihren Bestand und ihr Wirken entbrannt ist, bewahret die Waffenrüstung Gottes zur Verteidigung des Glaubens, für die Rettung der Seelen und für die Stärkung der Schwachen, der Verwirrten und der Bedrohten. Wisse, wisset: der Geist der Zerstörung – Satan mit seinen unsichtbaren Helfern – ist, wie nie zuvor, bemüht, seine Pläne zu verwirklichen. Alle diese Dämonen stürmen an gegen die Ordnung in der Kirche und gegen die Göttlichen Gebote.
Zuerst haben sie das hohe Gut und die Gnade des Glaubens schon in den Seelen der Kinder zu ersticken versucht.
Anmerkung des Herausgebers: Hinweis auf «Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria» von Maria von Agreda.
aus DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM
Redaktion benachrichtigen
#29   Luteranerin †   21:23:37 | Freitag, 10. Juli 2009
ruhrgebietler
nö, stimmt nicht:und wenn ihr nicht werdet wie die Kinder!, kommt hinterher.
Von kath. Kirche, tridentinischer Messe, Tradition, Piusbrüder u.ä. finde ich in der Bibel und gerade auch bei dieser Aussage gar nix.
Redaktion benachrichtigen
#28   Strauss   21:17:49 | Freitag, 10. Juli 2009
@Paulaner
Sie halten sich für dumm?
Redaktion benachrichtigen
#27   lateiniheini   21:13:38 | Freitag, 10. Juli 2009
@r.ruhrgebietler
und wenn ihr nicht werdet wie die Kinder! Und damit ist der bekennende Glaube an Jesus Christus in seiner, durch den Hlg. Vater geführten röm.-kath. Kirche ist, gemeint.
Oh, hat er Ihnen es doch persönlich verraten!
Redaktion benachrichtigen
#26   Paulaner †   21:08:53 | Freitag, 10. Juli 2009
Genau, die Welt ist einfach. Die Dummen sind immer die andern.
Strauss: @Paulaner Sie reden wirres Zeug.
Ihnen täte ein bißchen gesunder Menschenverstand nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen
#25   r.ruhrgebietler   21:08:30 | Freitag, 10. Juli 2009
luthermutter
stimmt! sie z.B. verstehen nix.
a) weil wie für protestanten üblich, das zitat aus dem kontext gerissen wurde
b) weil Jesus Christus zuvor den bedeutenderen Teil sagte: und wenn ihr nicht werdet wie die Kinder! Und damit ist der bekennende Glaube an Jesus Christus in seiner, durch den Hlg. Vater geführten röm.-kath. Kirche ist, gemeint.
Redaktion benachrichtigen
#24   Strauss   20:40:41 | Freitag, 10. Juli 2009
@Paulaner
Sie reden wirres Zeug.
Ihnen täte ein bißchen gesunder Menschenverstand nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen
#23   Luteranerin †   20:23:13 | Freitag, 10. Juli 2009
lateiniheini
an den Bildern ist gar nichts schlimm. Jesus sgte doch noch „lasset die Kinder zu mir kommen“. Aber manche Leute verstehen das halt nicht.
Redaktion benachrichtigen
#22   Paulaner †   20:14:00 | Freitag, 10. Juli 2009
Pfeif auf das sogenannte „klare“ Weltbild
Strauss: Das wahre Unheil
Gut geschrieben: das ist das wahre Unheil.
Nichts ist so zerrüttet wie die Kirche mit ihrem Haufen Rechthaber, die alle ihre „klaren“ Blödheiten als „wahre“ Lehre in den Boden rammen möchten anstatt sich demütig unterzuordnen.
Redaktion benachrichtigen
#21   lateiniheini   20:10:12 | Freitag, 10. Juli 2009
Wieso???
Was ist denn bitteschön an den Bildern so schlimm? Der Mensch als Ebenbild Gottes? Ja, sicher doch! Ist die Kirche für den Menschen da, oder der Mensch für die Kirche?
Seid ihr so naiv oder glaubt ihr wirklich, dass irgendjemand von denen euren Piussen die Tüten einrennt? Wenn die RKK den Pius-Weg beschreitet, dann ist das der Weg zur Sektiererei!
Redaktion benachrichtigen
#20   Strauss   19:50:35 | Freitag, 10. Juli 2009
Das wahre Unheil
liegt tatächlich in der Gleichstellung und Gleichsetzung aller Kulturen und Religionen. Man will nicht mehr akzeptieren, dass es eine wahre Religion und aus dieser hevorquellend eine universale und heilsbringende Kultur gibt, die die Menschen zivilisiert und mit dem Licht der Venunft erleuchtet.
Man will auch nicht mehr wahrhaben, dass die wahre Religion und Kultur des Schutzes bedarf. Es offensichtlich im Wesen des Christentums, dass es Schutz bedürftig ist wie ein kleines Kind. Schon die Wahrheit selber ist als Säugling in Welt gekommen, und sich ganz in die Hände der Menschen gegeben. Grausam wie die Menschen sind, mußte der Menschensohn dann in einem Stall geboren werden.
Ebenso kommt der Mensch nicht von sich aus zur Wahrheit. Er kann nur durch Führung von oben das wahre Licht finden. (siehe die heiligen drei Könige). Ja der Mensch wüßte überahupt nichts von Gott, hätte dieser sich ihm nicht offenbart. Der Mensch mit seinem kleinen Verstand kann von sich aus nicht erkennen, wenn ihm nicht von oben das Licht gegeben wird. Deswegen ist es notwendig, dass alle Menschen mit Vorbildfunktion (Erzieher, Volksvertreter, Beamte usw.) sich uneingeschränkt zur kath. Religion bekennen, damit auch die Menschen, auf die der heilige Geist noch nicht herabgekommen ist, eine klare Orientierung bekommen.
Wieviele Menschen gehen verloren, weil ihnen Medien und Gesellschaft ihr pluralistisches Weltbild verkaufen, weil sich damit gutes Geld verdienen läßt?
Redaktion benachrichtigen
#19   Paulaner †   19:27:27 | Freitag, 10. Juli 2009
Und Sie? Was für ein Gegenmodell haben Sie, wenn ein Gläubiger fragt bei der Seelsorge?
:-( Fragt ja keiner mehr.
noch ein Landorganist: Die Ursachen des Verfalls ist dass die relevante Stellen in der Kirche den Standpunkt aufgegeben haben, eine wichtige Botschaft zu haben, geschweige denn die Wahrheit. Gott ist ein undemokratisches Schw…, da lassen wir ihn lieber gleich weg.
Was für ein Gegenmodell haben Sie denn? Zum demokratischen. Können Sie das „rüberbringen“ durch lauter Messfeiern und Zeigefinger auf die „anderen“?
Es genügt nicht, dass Sie unter Ihresgleichen zufriedenes, einverstandenes Nicken einheimsen können. Die Selbstbefr^H^Hweihräucherung war ein Schuss in den Ofen!
Redaktion benachrichtigen
#18   r.ruhrgebietler   19:15:58 | Freitag, 10. Juli 2009
bleibt da eine Frage
um an WASSERS anzuknüpfen:
wie katholisch ist Organisation des Vatikans seit 1962 eigentlich noch? Hat sich die Freimaurerei mit rahner und seinen Freunden schon so weit im Vatikan durchgesetzt, daß heute nur noch der Rhein in den Tiber fließt? Wir haben einen dt. Papst, und eine übermächtige, von Freimaurern durchsetzte dt. Bischofkonferenz. Ganz im Stil der Maurerei innert den Logen hat sich seit 1962 – übrigens ganz in der franz. Revolution nachzuempfinden.
Wer die Zusammenhänge jetzt noch nicht blickt…
ABER: es gibt sie noch, die röm. kath. Kirche! In wenigen Bruderschaften, die die unverkürzte Glaubenslehre und die Hlg. Eucharistie bewahren! Gott-sei-Dank!
Redaktion benachrichtigen
#17   noch ein Landorganist   19:09:24 | Freitag, 10. Juli 2009
Die Ursachen des Verfalls
ist dass die relevante Stellen in der Kirche den Standpunkt aufgegeben haben, eine wichtige Botschaft zu haben, geschweige denn die Wahrheit. Gott ist ein undemokratisches Schw…, da lassen wir ihn lieber gleich weg.
Wenn man es nicht sagt, weiß niemand, dass eine Handlung einen sinn hat. Wenn der Inhalt belanglos ist, bzw. garnicht vorhanden, ist natürlich auch die äußere Form beliebig. Die v2-Kirche ist hohl wie ihre Luftballons.
Ebenso leer sind die Kirchen. Warum sollte jemand irgendwo hin gehen, wo es nichts gibt?
Redaktion benachrichtigen
#16   wassers   18:42:33 | Freitag, 10. Juli 2009
Bogenschütze ist
eine gute Idee, nur muss der Bogen auch richtig funktionieren und der Bursche den richtigen Hauptkasper treffen. Dann wäre das Spiel perfekt. Neuer Titel für die konziliare Sonntagszusammenkunft: „Wer trifft den Pastor mit dem ersten Pfeil – Wettbewerb um den rechten Glauben“ Das wäre doch etwas, würde dann auch in den konziliaren Augiasstall gehen und Pfeile reichen und anschließend die Friedenspfeife „rauchen“.
Redaktion benachrichtigen
#15   Paulaner †   18:27:47 | Freitag, 10. Juli 2009
Ich fürchte mich nicht vor der Negerkultur.
Strauss: @Paulaner
Ich fürchte mich vor denen, die mir vorschreiben, dass ich die Neger auf einmal nicht mehr Neger nennen darf, weil sie die Gedanken steuern wollen! Die sind das Gegenstück zu den Gedankenkontrollierern, die sie heuchlerisch bekämpfen.
Leider haben diese Rechthaber dafür gesorgt, dass es bei der Gesinnung keine Normalverteilung mehr gibt, keine Glockenkurve mit einer starken Mitte sondern auf beiden Seiten zwei Häufungen von Idioten.
So schaut jetzt auch die katholische Kirche aus.
o.O
Die beiden Haufen plärren sich gegenseitig nur unkultiviert an, weil die Entfernung so groß ist.
Redaktion benachrichtigen
#14   Job   18:21:33 | Freitag, 10. Juli 2009
@Burgorus:
Die Kinder verstehen sehr wohl, wenn man erzählt…
Sicherlich können sich Kinder für fantastische und märchenhafte Geschichten begeistern, aber sollte man nicht gerade Erstkommunikanten die Eucharistie so vermitteln, dass sie den Glauben daran auch ins Erwachsenenalter mitnehmen können?
Redaktion benachrichtigen
#13   Der gute Hirte †   18:15:03 | Freitag, 10. Juli 2009
LM ,allgemeine Praxis
Ist wie bei den Nazis.
Nur die „Unnützen“ wurden bestraft, „nützliche Idioten“ hat man weiterbeschäftigt.
z.B Hier : www.amazon.de/…aftler/dp/3811832506
Gegen Ende des 2. Weltkriegs machten die Siegermächte Jagd auf deutsche Wissenschaftler! Aber nicht um sie einzusperren, sondern um sie für sich arbeiten zu lassen – an Raketen und anderen geheimwaffen. Prominentestes „Opfer“: Wernher von Braun, der Erfinder der V 1 und V 2 Raketen.
Redaktion benachrichtigen
#12   LM.   18:07:19 | Freitag, 10. Juli 2009
Redaktion benachrichtigen
#11   Der gute Hirte †   18:05:24 | Freitag, 10. Juli 2009
Perverse „Jugendschutzorganisationen“ in der BRD
www.babycaust.de/…ycaust-de/m-bpjm.htm
Mit aller Gewalt und massiven Drohgebärden
wollen die Behörden und sogenannten „Jugendschutzorganisationen“,
daß die Webseite www.Babycaust.de
nicht mehr deutlich über den Kindermord im Mutterschoß berichtet.
Wenn es nach dem Willen dieser „Jugendschutzorganisationen“ geht, soll in Zukunft
der Internetauftritt von www.Babycaust.de gänzlich abgeschaltet werden
oder nur Erwachsenen nach einem Alterscheck, ähnlich wie bei Hart-Porno-Seiten, zugänglich sein.
Redaktion benachrichtigen
#10   pius.inquisitor   17:55:51 | Freitag, 10. Juli 2009
@ britta
Ob der Verfasser dieser „Reportage“, H. Hecker, Mitglied der Piusbruderschaft ist, kann man ruhig offen lassen – auch wenn sich eine gedankliche Nähe nicht verleugnen lässt.
Typisch an der Art und Weise, wie betimmte Kreise aus der Ecke der schismatischen Piusbruderschaft die katholische Kirche in Deutschland fortwährend durch denunziatorische Artikel zu desavouieren suchen, ist nämlch, dass gezielt nach soclhen Situationen gesucht wird, die – insbesondere bei Unnkenntnis der näheren Umstände – zahlreiche Fragen hinsichtlich des Sinnes aufwerfen. Beispiel: Wenn in dem Gottesdinst Luftballons verwendet worden sind, dann wird man sich etwas dbei gedacht haben – was sich aber dem Leser nicht ohne Weiteres erschließen muss. Das bietet dann zahllose Möglichkeiten zur Denunziation.
Redaktion benachrichtigen
#9   St. Anton †   17:50:03 | Freitag, 10. Juli 2009
Freude und Gottesdienst
Es gibt – mal neutraul überkonfessionell und interreligiös betrachtet – grundsätzlich zwei Auffassungen von Gottesdiensten – und man kann das auf die katholische Messe gut übertragen:
Die einen verstehen unter Gottesdienst eine Pflichterfüllung: Dienst.
Die anderen feiern die Liebe Gottes.
Eine Messe sollte eigentlich letzteres sein. Wer sich an herumtollenden Kindern in der Kirche stört, die in ihrer Unschuld noch keine Ehrfurcht vor Gott empfinden, der soll doch mal die Worte von Jesus Christus zu diesem Thema nachschlagen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Burgorus   17:17:13 | Freitag, 10. Juli 2009
@Britta: Eucharistische Wunder.
Hatte mein letztes Posting versehentlich abgesandt, bevor es fertig war.
Als mein Neffe und Patenkind Erstkommunion hatte, fuhr ich zu ihm und unterrichtete ihn zusammen mit beiden älteren Geschwistern kurz.
Auf die Frage, was er bei der Kommunion erhalte, meinte er, ein „heiliges Brot“. Auf weiteres Fragen, „in dem Jesus uns nahe ist“. Da musste ich ihn erstmal aufklären, dass dieses Brot Jesus ist.
Dann erzählte ich ihm einige eucharistische Wunder wie das von Locarno und ich glaube auch das von der heiligen Imelda, der Patronin der Erstkommunikanten.
Die Kinder verstehen sehr wohl, wenn man erzählt, wie diese immer sehnsüchtig auf der Kommunionbank kniend den Heiland angebetet hat, bis dann eines Tages die Hostie vor ihr geschwebt ist. Das Wunder wurde bekannt und ein Priester reichte der heiligen Imelda vor der eigentlichen Zeit die Erstkommunion, woraufhin sie, mit Jesus vereinigt, gleich zu ihm in den Himmel ging.
Auch haben die Kinder keine Schwierigkeiten damit, sich sieben Jahrhunderte zurückzuversetzen. Es ist nicht so, dass sie die Geschichte nciht mehr verstünden, wenn sie sich vor unserer Zeit ereignet hat, wie das bei den meisten Geschichten der Fall ist.
Mein Erstkommunikant zeigte mir dann einen Rosenkranz mit Bohnen, auf denen ein Tabernakel war – auch ein eucharistisches Wunder während eines Krieges. Im Acker, wo diese Tabernakelbohnen wuchsen, war nämlich das Allerheiligste vergraben. Es wurde gefunden, da sich die Pferde an dieser Stelle hinknieten.
Redaktion benachrichtigen
#7   defendor   17:02:53 | Freitag, 10. Juli 2009
Angesichts derartiger…
…„Aufführungen“ dürfte es mittlerweile jedermann / jederfrau, der noch was an der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche gelegen ist, klar werden, dass – sollte die modernistische Zersetzung weiter wüten – grosse Teile der nächsten röm katholischen Generationen ein Abziehbild sämtlicher häretischen Vereinigungen werden !
Nicht von ungefähr hat der HEILIGE GEIST unmissverständliche Zeichen gesetzt und ER wird das Begonnene auch vollenden.
Das zersetzerische –
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche vewässernde und krummbiegende bis ganz verneinende – Treiben der verbissenen Modernisten-Gruppierungen hinterlässt einen Scherbenhaufen, der mittlerweile schichtweise erhöht wird !
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition
wird denn auch diesen wachsenden Scherbenhaufen zusammenkehren müssen und dorthin befördern, wo derartige theologisch-modernistische „Ansichten“ hingehören…weit weg – und ohne Aussicht auf „Rückkehr – von der Heiligen Mutter Kirche !
Die mittlerweile unfassbaren Missstände innerhalb der Heiligen Mutter Kirche fussen in verbissenen „Relativierern“ und „Wegtolerierern“ von fundamentalen – unfehlbaren – Glaubenswahrheiten sowie von der ebenso unfehlbaren Sittenlehre !
Diesen „Sprachrohren“ des religiösen Indifferentismus und Synkretismus gilt es denn auch ihrer „Megaphone“ zu entledigen und
wieder
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche Gehör zu verschaffen !
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#6   Burgorus   16:46:11 | Freitag, 10. Juli 2009
@Britta: Ich kenne nicht das Fassungsvermögen von Kindern, die Sie betreuen.
Gepredigt wurde über die Selige Imelda. Es sei dahingestellt, wie es auf heutige Kinder wirkt, wenn sie von einem Mädchen aus dem 14. Jahrhundert erzählt bekommen, das bei seiner Erstkommunion tot umfiel…
Redaktion benachrichtigen
#5   Strauss   16:37:12 | Freitag, 10. Juli 2009
@Paulaner
Nein, nicht das V.II hat alles ruiniert sondern die Medien und die 68er Werteverschiebung. „Willy-wählen“ hat die europäische Lokomotive zum Schlusslicht degradiert.
Ja, aber durch diesen Obama wird alles noch schlimmer werden…die ganze Negerkultur wird endgültig salonfähig und Standart in allen Ländern. Popkultur und Pary bis zum Abwinken-nur noch das Klima und der Buchenwald sind schützenswert, die Religion ist beliebig („salem aleikum“, meine Brüder!), Ungeborene haben da überhaupt nichts mehr verloren. Mr. President streckt allen seine blutige Hand entgegen. Obama besiegelt den Untergang des Abendlandes.
Redaktion benachrichtigen
#4   Paulaner †   16:22:27 | Freitag, 10. Juli 2009
woran es wohl liegen mag, dass die Vielfalt jetzt Angst macht.
Strauss: @Britta
…usw…die kath. Kirche ist schon wirklich toll…diese Vielfalt…
Vor (über) 50 Jahren habe ich von der Vielfalt gar nicht genug bekommen können! Auch Sprachen, die ich nur mangelhaft verstanden habe, habe ich zumindest inhaltlich zu interpretieren versucht, Nächte bin ich mit dem Kopfhörer an der Kurzwelle hängen geblieben.
Nein, nicht das V.II hat alles ruiniert sondern die Medien und die 68er Werteverschiebung. „Willy-wählen“ hat die europäische Lokomotive zum Schlusslicht degradiert.
Redaktion benachrichtigen
#3   Britta   16:21:51 | Freitag, 10. Juli 2009
Lieber Strauss
Ihr Ausdruck „Gospelnegerlieder“ zeigt, wes Geistes Kind Sie sind. Ihr ganzer Bericht hat nichts Sachliches an sich.
Wahrscheinlich sind Sie Anhänger der Piusbrüder, das würde Ihre Haltung erklären.
Redaktion benachrichtigen
#2   Strauss   16:10:46 | Freitag, 10. Juli 2009
@Britta
Ich könnte Ihnen auch ein paar Eindrücke von einer Erstkommunionfeier schildern. Ich nenne Ihn den „Obama-Ritus“.
Dabei spielt die Kirchenorgel keine Rolle mehr…gesungen wird nur noch auf Englisch und zwar Gospelnegerlieder. Dazu wird natürlich eifrig geklatscht…der Jogginganzug mit FC-Bayern Logo ist natürlich Pflicht…der „Vorsteher“, Animateur oder Oberpartylöwe lädt dann zur Mahlfeier ein…natürlich sind alle mitlerweile ziemlich gut drauf…die Party ist richtig am dampfen…zum Mahl sind dann natürlich alle eingeladen, und besonders die Sünder wei „Jesus die ja besonders so lieb hat“…usw…die kath. Kirche ist schon wirklich toll…diese Vielfalt…
Redaktion benachrichtigen
#1   Britta   15:57:18 | Freitag, 10. Juli 2009
Neuer Ritus – Alter Ritus
Hurra, ihr könnt über einen Familiengottesdienst im „Neuen Ritus“ herziehen. Wie sieht es aber im Alten Ritus aus? Hier meine Eindrücke von einer Erstkommunionfeier: Während der ganzen Messe wurde in Latein gebetet und gesungen, so dass die Kinder nicht einmal das Vaterunser sprechen konnten. Lesung und Evangelium wurden zwar in Deutsch (nach ihrer Verkündigung in Latein) vorgetragen, aber schnell hintereinander gelesen, was nicht dem Fassungsvermögen von Kindern entsprach. Es wurde eine Choralmesse gesungen, selbstverständlich konnten die Erstkommunikanten da nicht mittun. Das einzige deutsche Lied war das Schlusslied (ein Marienlied). Ganz offensichtlich war es den Kindern nicht bekannt (obwohl sie doch von einem Priester und nicht von Laien vorbereitet wurden). Gepredigt wurde über die Selige Imelda. Es sei dahingestellt, wie es auf heutige Kinder wirkt, wenn sie von einem Mädchen aus dem 14. Jahrhundert erzählt bekommen, das bei seiner Erstkommunion tot umfiel…
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
LiturgieNach der ersten Station übernahm sie die Führung LiturgieZuviel Betrieb am Sonntag morgen? LiturgieIch distanziere mich von dem alten Mann in Rom LiturgieDie Ablehnung kommt von den Mitbrüdern LiturgieTeilweise mit brutaler Gewalt LiturgieDer Tabernakel muß ins Zentrum zurück LiturgieAbendmahls-Parodie vermutlich abgesagt LiturgieBlasphemisches Abendmahlsamt LiturgieSchlichtweg nicht annehmbar LiturgieViele hatten Tränen in den Augen LiturgieDie Liturgie ist ahistorisch Liturgie„Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“ LiturgieEin wahrer Karneval LiturgiePfarrei auf dem Holzweg LiturgieVerbotene Dialektmesse
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net