Benedikt XVI.
Sinnloses Politikergeschwafel
Wenn der Papst will, daß ihm zukünftig niemand mehr zuhört, dann ist die Produktion von Texten wie ‘Caritas in Veritate’ der Weg dazu. Ein Textauszug.
(kreuz.net) Ein Beispiel für die Bedeutung dieses Problems [einer relativistischen Sicht der menschlichen Natur] bietet uns das Phänomen des internationalen Tourismus, der einen beträchtlichen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und das kulturelle Wachstum darstellen kann, sich aber auch in eine Gelegenheit zu Ausbeutung und moralischem Verfall verwandeln kann.

Die gegenwärtige Situation bietet außergewöhnliche Möglichkeiten, denn die wirtschaftlichen Aspekte der Entwicklung, das heißt die Geldflüsse und der Anfang bedeutender unternehmerischer Erfahrungen vor Ort, können sich mit den kulturellen Aspekten, in erster Linie mit jenem der Bildung, verbinden.

In vielen Fällen geschieht dies, aber in vielen anderen ist der internationale Tourismus ein in erzieherischer Hinsicht verderbliches Ereignis sowohl für den Touristen als auch für die örtliche Bevölkerung.

Letztere wird oft mit unmoralischem oder sogar perversem Verhalten konfrontiert, wie es beim sogenannten Sextourismus der Fall ist, dem viele Menschen, selbst in jugendlichem Alter, zum Opfer fallen.

Es ist schmerzlich festzustellen, daß dies sich oft mit Zustimmung der örtlichen Regierungen, mit dem Schweigen der Regierungen der Herkunftsländer der Touristen und in Komplizenschaft vieler, die in der Branche tätig sind, abspielt.

Auch wenn es nicht zu solchen Auswüchsen kommt, wird der internationale Tourismus nicht selten als Konsum und in hedonistischer Form gelebt, als Flucht und unter den für die Herkunftsländer typischen Bedingungen organisiert, so daß eine echte Begegnung mit den Menschen und der Kultur nicht begünstigt wird.

Man muß daher an einen anderen Tourismus denken, der in der Lage ist, ein echtes gegenseitiges Kennenlernen zu fördern, ohne der Erholung und dem gesunden Vergnügen Raum wegzunehmen: Ein Tourismus dieser Art muß – auch dank einer engeren Verbindung der Erfahrung von internationaler Zusammenarbeit und zugunsten der Entwicklung – gefördert werden.
      
70 Lesermeinungen
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#75   Gustav Staedtler   16:45:46 | Freitag, 24. Juli 2009
HALLO .-. IHRE SCHEINHEILIGKEIT.
HALLO SCHEINHEILIGER PAPA,
schreiben kann man ja viel,
die Wahrheit und die wahre Liebe leben ist aber etwas ganz anderes.
Wer sein sinnliches Selbst nicht hasst, der kann mein Schueler nicht sein, sagte doch einst der Jesus von Nazareth laut den ueberlieferten Schriften zu seinen Schuelern und Nachfolgern.
Und wer also um der Liebe zur Wahrheit und so der Liebe zum allerheiligsten allmaechtigen Gott sein welt- und physisbezogenes sinnliches Ego hassen soll und hasst, der kann und darf das sensuelle, sinnliche materialistische Ego seiner Mitmenschen auch nicht lieben, dulden oder gar foerdern, sondern die Liebe besteht dann darin seinen Naechsten aufzufordern und zu ermahnen sich auf den Weg der Wahrheit zu begeben, wie man selber auch und ihn und sich selber zu ermahnen sich mit dem Lebensnotwendigen zu begnuegen, denn das gottlose satanische Wesen offenbart sich in der materialistischen Raffgier und der damit verbundenen Welmachtgier, die da der Erzeuger von Ungerechtigkeit, Krieg und Leid ist.
Die materialistische Rafferei ist Wahrheitsfeindlichkeit und also gottesfeindlicher, geistloser Mammonismus.
Die materielle Naechstenliebe ist also gar keine Liebe, sondern nur das Mindeste an herzustellender Gerechtigkeit, denn wer mehr als das Lebensnotwendige hat, der hat zuviel geraubt.Und es ist keine Liebe, wenn man als Raeuber,Betrueger und Raubmoerder etwas Geraubtes zurueckerstattet.
Ohne Wahrheit ist man verloren.
Logos Theon
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#74   Alexander von Eich   22:55:58 | Montag, 13. Juli 2009
Interessant Gotthard
Dann brauchen wir jetzt noch ein paar Katastrophen in den restlichen 66.000 Jahren und wir sind bei Adam und Eva gelandet und es gab die zwei tatsächlich.
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#73   Gotthard   22:53:46 | Montag, 13. Juli 2009
Untergang der Menschheit
Die Menschheit stand vor ihrem Untergang: Beinahe wäre unsere Gattung vor 72.000 Jahren ausgestorben. US-Forscher fanden nun Beweise für eine lang umstrittene Theorie, wonach ein gigantischer Vulkanausbruch in Indonesien nur wenige tausend Menschen weltweit überleben ließ.
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#72   wickerl   15:01:35 | Montag, 13. Juli 2009
leider
Ich möchte nicht so repektlos sein, habe mich aber gleich nach Erscheinen hier bei Kreuznet dahingehend geäußert, dass jetzt noch eine Enzyklika zur Sonntagsruhe ausständig ist, denn wenn man das Nichtstun predigt ist der Beifall auch gewiss. Ich halte die Sonntagsruhe für wichtig, aber man spricht damit alle nicht Religiösen an die faul sind.
Freibier für alle, der Letzte bezahlt heißt es in Bayern und scheint ein tragender Grundsatz der kirchlichen Sozaillehre zu sein. Auch der österreichische Sozialhirtenbrief ist ein von vorne bis hinten unverständliches Gewäsch.
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#71   Belisar   11:24:53 | Montag, 13. Juli 2009
Wenn die „Redaktion“ sich lächerlich machen will
dann ist dieser Titel und „Artikel“ das richtige dazu!
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#68   Franz Kappes   09:33:12 | Montag, 13. Juli 2009
Ich find’s gut
Tut mir leid, aber mir gefällt’s. Da habe ich schon viel schlimmere Texte gelesen. Alles Liebe!
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#64   DJM †   00:41:39 | Montag, 13. Juli 2009
Evangelium nach Matthäus 10,34-42.11,1.
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – amen, ich sage euch: Er wird gewiß nicht um seinen Lohn kommen. Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen.“
Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
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#63   vonHerzmanovsky-Orlando   23:54:59 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Heggi
Entweder man hat das notwendige Kleingeld oder man hat es nicht!
Klar und wenn man es hat, dann kann man damit auch ein wenig spielen! Man gönnt sich ja sonst nichts!
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#62   Heggi   23:50:44 | Sonntag, 12. Juli 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
Lotto – was ist das? Entweder man hat das notwendige Kleingeld oder man hat es nicht!
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#61   Klosterschüler   23:49:47 | Sonntag, 12. Juli 2009
@ gunther maria michel
Manchmal kommt mir ‘kreuz.net’ schon wie eine Ulk-Seite vor. Allerdings weniger offensichtlich wie Reinhard Pfarrpfeifer www.geocities.com/…ifer/startseite.html
Gruß
kl
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#60   vonHerzmanovsky-Orlando   23:44:26 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Heggi
Mit Tippfehlern haben Ihre „Böcke“ nämlich nicht viel zu tun.
Watt globste mit wievielen Tippfehlern ick bei Lotto immer wieder zu tun habe?
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#59   Heggi   23:42:16 | Sonntag, 12. Juli 2009
Jawoha 13
Statt sich hier verbal „auszukotzen“, sollten Sie sich erst einmal den Regeln der Rechtschreibung und der Zeichensetzung widmen. Mit Tippfehlern haben Ihre „Böcke“ nämlich nicht viel zu tun.
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#58   Jowaho13   22:23:53 | Sonntag, 12. Juli 2009
An alle Ignoranten
Hier finden sich so viele Dünnbrettborer die ständig dem Hl. Vater sagen müssen was er falsch oder richtig macht.
Es ist eine Schande wie respektlos und besserwisserisch
über ihn hergezogen wird.
Ihr würdet besser einen Rosenkrnaz für ihn beten, oder auch besser für Euch ich glaub Ihr habt das nötiger.
Es ist zum Teil schlimm was man so an Beiträgen hier lesen muß.
Ich werde ab jetzt keine beiträge mehr lesen.
Diese Zeit ist wie Perlen vor die Säue geschmissen, und den wichtigtuern ihre Ergüsse zu lesen ist mir zuwieder.
Mit größter Verachtung
Jowaho13
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#57   HBR   19:56:43 | Sonntag, 12. Juli 2009
Interessant
Wenn der Papst mal etwas tut, was auf der Linie der Lefevrianer – Sekte liegt oder wenn es möglich ist, die deutschen Bischöfe gegen den Papst auszuspielen, dann ist der Papst für die Altvorderen hier die absolute Herrschaft, dem Gehorsam geschuldet wird.
Anders sieht es, wie der Artikel zeigt, aber aus, wenn der Papst etwas tut, was einem Altnostalgiker nicht gefällt. Dann wird der Papst in der Luft zerrissen. Somit schaffen sich die Nostalgiker ihre eigene kirchliche Gemeinschaft o^/ o^/
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#56   gunther maria michel   19:09:28 | Sonntag, 12. Juli 2009
Der Titel und der Einleitungssatz dieses kreuz.net-Artikels
mit dem Textauszug aus der neuen Enzyklika „Caritas in veritate“des Hl. Vaters ist respektlos und dumm.
Die Enzyklika verdient höchste Beachtung und Befolgung. Sie ist ein Lichtblick in der Finsternis dieser Zeit. Sie ist katholisch und eröffnet Perspektiven für alle Menschen guten Willens.
Einen Papst von der Weisheit, Güte und Klugheit Benedikts XVI. haben wir alle nicht verdient. Statt darüber froh zu sein, verpassen bestimmte Leute keine Gelegenheit, ihn verächtlich zu machen und zeigen damit nur die Niedrigkeit ihrer Gesinnung.
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#55   Confiteor   18:27:10 | Sonntag, 12. Juli 2009
DerRabe… nun gut, mea culpa. Sie haben
vom Gottesstaat und vom gottlosen Gottesstaat gesprochen, oder nicht. Dann frage ich Sie, was sollte
ein Gottesstaat. Dass kann ja auch nur ein auf menschlichen Satzungen beruhendes Monster sein…? o^/ o^/ o^/
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#54   Matthäus drei+ †   17:24:43 | Sonntag, 12. Juli 2009
Liebe in Wahrheit
Das Problem des Papstes ist nicht, dass ihm niemand mehr zuhört. Das Problem des Papstes ist, dass er sich selbst derartig diskreditiert hat, dass ihm niemand mehr glaubt, was er sagt. Am allerwenigsten die Piusbrüder.
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#53   DerRabe   16:19:33 | Sonntag, 12. Juli 2009
Confiteor,
Den Text nochmal lesen! Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ich eien gottlosen Gottesstaat möchte. Aber bei der Inflation der Worte und Werte können Sie sich ja ohne weiteres eine Lüge leisten.
Gottlose Gottesstaaten hat es schon zur genüge gegeben. Wenn Menschen aber wirklich Gottesfürchtig sind dann tragen Sie zur Herrschaft Gottes bei, also zu seinen schützenden Geboten und zum Raum für seine Liebe, ohne die wir nicht leben können.
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#52   Confiteor   16:11:32 | Sonntag, 12. Juli 2009
DerRabe: Ist ja außerordentlich interessant,
dass es nach Ihrer Meinung auch gottlose Gottesstaaten geben soll. Woher beziehen die
denn das Pulver…? ^-^
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#51   Paulaner †   15:55:58 | Sonntag, 12. Juli 2009
ach was, das ist kein Komplex, das ist nur Neid!
Pius XII: Was ist daran schlecht?
…der hat einfach einen anti-akademischen Komplex.
Purer, gelber Neid, ich kenn das von mir selber
:-D :-D :-D
Für einen Komplex reicht es bei uns Ungebildeten doch gar nicht, was issn sowas ghomblüziertes überhaupt?
:'( :-$
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#50   DerRabe   15:23:37 | Sonntag, 12. Juli 2009
Einen gottlosen…
…Gottesstaat sollte man nicht mit einem Gottesstaat verwechseln. Wie sehr ein Staat Gottlos ist das bestimmen wir ganz alleine.
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#49   Pius XII   15:22:48 | Sonntag, 12. Juli 2009
Was ist daran schlecht?
Der Textauszug ist doch eine insgesamt ausgewogene Auseinandersetzung mit dem Tourismus. Wer das ablehnt, der hat einfach einen anti-akademischen Komplex.
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#48   Sefirot   15:18:11 | Sonntag, 12. Juli 2009
Marcellus: Gottesstaat hat doch nichts mit
politischem Katholizismus zu tun. Polit-Katholizismus gab es in der Nachkriegszeit, als die „C“-Parteien sich etabliert haben und Konrad Adenauer Kanzler war.
Damals prägte der Politische Katholizismus weitgehend die Denke der Menschen in der Bundesrepublik. Die Ära ist seit der Großen Koalition (1969) restlos ausgeträumt…
Aber das war ja auch kein Gottesstaat, wie ihn heute die Taliban in Afghanistan vertreten, sondern die Bundesrepublik hatte und hat immer die Basis in der FDGO, dem Grundgesetz.
Politischer Katholizismus ist eine gesellschaftliche Erscheinungsform, nicht unbedingt die beste, die vom Gottesstaat eines Augustinus galaxienweit entfernt ist.
Man sollte Äpfel und Birnen nicht addieren. Wenn man es aber dennoch tut, sollte man sich hinterher nicht wundern, wenn man Fallobst und andere Hängebusen bekommt…!
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#47   DerRabe   15:13:49 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die Worte des Papstes…
…sind es wert verbreitet zu werden. Was an diesem Textauszug des Papstes Geschwafel sein soll bleibt mir schleierhaft. Wenn ihr zu diesem Thema einen besseren Kommentar habt dann verbessert den Papst, sagt aber nicht so leichtfertig der Text sei Geschwafel
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#46   Marcelus   15:06:16 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die Mehrheit der Demokratiebürger will keinen Gottesstaat
– einige Individuen schon, und die dürfen das ja auch wollen, solange sie nicht die Demokratie abschaffen wollen.
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#45   Sefirot   15:04:19 | Sonntag, 12. Juli 2009
Marcellus: Woher wissen Sie denn das so
genau, was Europäer und Amerikaner wollen? Vielleicht will der eine oder andere Europäer den politischen Katholizismus und Sie wissen es nicht.
Die Amerikaner haben ihre eigene politische Religion mit Coke und Bible Belt und sind durchweg glücklich damit, wie zum Beispiel der Missionar von eigenen Gnaden, George W. Bush
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#44   Marcelus   14:57:57 | Sonntag, 12. Juli 2009
Sefirot: Wir Europäer wollen keinen politischen Katholizismus –
auch nicht die Amerikaner, noch sonst jemand.
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#43   Sefirot   14:54:28 | Sonntag, 12. Juli 2009
Marce3lus: Sie haben sich so schön den Pluralis majetatis
angewöhnt…
Es ist eine große Freude, wie brillant Sie das Instrument beherrschen… Wem wollen Sie damit als Majestät zu imponieren geruhen…? :-D
Wenn Sie als Einzelperson keinen politischen Katholizismus wollen, muss ich ihn doch auch nicht wollen…oder wollen Sie ihn deshalb…? ^-^
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#42   Marcelus   14:49:22 | Sonntag, 12. Juli 2009
Sefirot: Wir wollen keinen politischen Katholizismus –
der ist heute Gott sei Dank auf die Vatikanstadt beschränkt.
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#41   Sefirot   14:46:26 | Sonntag, 12. Juli 2009
Denkender
Du bist ein Dummkopf -wir wollen keinen politischen Katholizismus. Ihre Partei hat schon genug Schaden angerichtet und Millionen Menschen getötet.
Nur weil Sie namentlich behaupten, ein Denkender zu
sein, schließt das nicht aus, dass Sie ein Dumpfkopf sind.
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#40   Denkender   14:15:22 | Sonntag, 12. Juli 2009
Nichtkatholischer: Den katholischen Glauben erfahren Sie aus den unfehlbaren Dogmen und sonstigen
fehlbaren Lehren der Päpste – auch bei SJM, Opus Dei etc.
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#39   ihrseidnichtkatholisch   14:13:47 | Sonntag, 12. Juli 2009
@denkender
klar weil die piusbande die einzigen sind die das können besitzen sie auch keinen kanonischen status… :-D
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#38   Mrs.Cologne   14:04:00 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Redaktion
„Wenn der Papst will, daß ihm zukünftig niemand mehr zuhört, dann ist die Produktion von Texten wie ‘Caritas in Veritate’der Weg dazu.“
So etwas könnt Ihr natürlich nur ohne Gesicht bzw. Autorenname behaupten, nicht? Und dann auch noch ohne jegliche Begründung. Wie erbärmlich…
P.S.: Entweder ‘Caritas In Veritate’ oder ‘Caritas in veritate’.
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#37   Denkender   13:54:18 | Sonntag, 12. Juli 2009
Nichtkatholischer: Anscheinend hast du die katholische Lehre nicht verstanden –
du solltest dringend Glaubenslektionen bei der PBSPX besuchen.
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#36   pneumat   13:54:06 | Sonntag, 12. Juli 2009
Flohmarkt für Gedankenmüll:
„ich(also jemand, der anders denkt und lebt) möge dieses Forum nicht mehr „belästigen“.
Was ist Wert vom oberflächlchen ketzerischen Denken/Leben eines unzulänglichen Ichs?
Zunächst die verbindliche Apostolische Kirchenlehre www.unifr.ch/bkv/awerk.htm in Details kennen lernen (oder die Gabe des Hl. Geistes aufweisen), erst dann Anspruch auf Meinung erheben.
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#35   Der gute Hirte †   13:52:32 | Sonntag, 12. Juli 2009
…sondern zu gutem Essen und zu richtig gutem Sex
Vögeln,Saufen und Fressen.
Das ist es offenbar, was Deutschland noch bewegt.
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#34   Denkender   13:52:04 | Sonntag, 12. Juli 2009
Nichtkatholischer: Die Lehre der Kirche ist unfehlbar –
wer die Lehre formell leugnet, ist Nichtkatholik,
also alle Modernisten.
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#33   ihrseidnichtkatholisch   13:49:49 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Marcelus
Naja dann haben Sie aber nicht viel vom katholischen Glauben verstanden. Weil es sind nicht SIE oder ein kleiner extremistischer Haufen, der die Kirche bildert und damit auch (neben der Bibel), die Lehre der Kirche begründet.
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#32   Der gute Hirte †   13:48:52 | Sonntag, 12. Juli 2009
sefirot
Christ bedeutet allerdings immer, in der Welt sein…
Das kann schon sein Meister,…aber nie um den Preis des eignen Selbstverrates.
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#31   r.ruhrgebietler   13:48:39 | Sonntag, 12. Juli 2009
brauchen einen Staat nach den Geboten Gottes und Jesus Christus!
I.d.Z. wird vom sozialen Königtum Jesu Christi gesprochen!
Prüfen wir: welchen der etablierten polit. Parteien des dt. Bundestages sind christlich? Keine einzige! Alle mindestens links bis ultra-links. Es gibt nicht einmal eine Partei, die in der Mitte sich befindet! Brauner Müll ist ohnehin nicht vorhanden und das ist auch gut so.
Was fehlt? Eine Partei nach dem Herzen Jesu Christi und den 10 Geboten Gottes. Wir brauchen Priester, viele Priester, viele heiligmäßige Priester. Opferpriester!
…aus GLAUBE IST MEHR…
Worte des Heilands in der Nacht zum 2. April 1971
Da in der gegenwärtigen Zeit, so auch in der kommenden Zeit, die Kräfte des Hasses, die Mächte der Lüge und der Finsternis am Werke sind, die Ordnung Gottes und den Glauben der Offenbarung, die Gebote des Schöpfers und die Wege der Wahrheit, das Geheimnis Meiner Liebe und das Gnadenwirken des Heiligen Geistes zu verlassen, ja zu leugnen und sogar zu bekämpfen, möget ihr mit allen Kindern Gottes er kennen, daß die Zeit des Antichrist angebrochen ist.
Wie lange diese Zeit dauert, soll nach dem Willen des Vaters und gemäß Seiner ewigen Weisheit den Menschen verborgen bleiben.
Aber alle Gutgesinnten und im heiligen Glauben Treuen sollen wissen, daß über allem Geschehen GOTT steht, daß dem wunderbarsten aller Geschöpfe, Meiner jungfräulichen Mutter Maria, Macht gegeben ist, und daß sich die Getreuen Gottes bewußt sein mögen, wie Sankt Michael in der Kraft Gottes Luzifer und seinen Anhang in den ewigen Abgrund stürzte,
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#30   Marcelus   13:47:10 | Sonntag, 12. Juli 2009
Nichtkatholischer: Der Papst ist kein Despot, sondern Diener der Kirche –
wird er zum Despoten, dann widersetzt man sich diesem Papst,
und nichts anderes tun die lefebvrianischen Katholiken:
sich dem Modernismus, der Dogmenleugnung und der Ritusverfolgung sich zu widersetzen.
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#29   ihrseidnichtkatholisch   13:45:20 | Sonntag, 12. Juli 2009
In den Beiträgen zeigt sich…
… doch wieder, dass die ULTRAtraditionalisten (auch Reaktionäre genannt) noch beliebiger sind wie die Extremliberalen. Wird ein Moto Propiu herausgegeben was ihnen gefällt (siehe tridentinische Ritus) schreien Sie Hurra heiliger Vater wir sind an deiner Seite. Die aktuelle Enzyklika gefällt ihnen aus verschiedenen Gründen nicht, und siehe da nun wird der heilige Vater niedergemacht für seine Worte.
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#28   Der gute Hirte †   13:23:19 | Sonntag, 12. Juli 2009
gretchen
Sie poltern hier herein mit Worten wie:
Ultrakonservative
Clique
beschränkt
geistig eingemauert
Klar,dass sie zum Gehen auffordere,bis sie wieder wissen,wie man sich benimmt.
Dankeschön.
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#27   Marcelus   13:08:56 | Sonntag, 12. Juli 2009
Sefirot: Deine Aussage bestätigt nur, daß du Antichrist bist –
bekehre dich zur Kirche oder fahre zur Hölle.
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#26   Denkender   13:02:35 | Sonntag, 12. Juli 2009
Sefirot: Du bist ein Dummkopf –
wir wollen keinen politischen Katholizismus.
Ihre Partei hat schon genug Schaden angerichtet und Millionen Menschen getötet.
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#25   Sefirot   12:59:14 | Sonntag, 12. Juli 2009
Marcellus: Immer wenn es was zu tun gibt,
haben Leute wie Sie kluge Ausreden parat, um bloß nicht aktiv zu werden, weil ihnen noch nie etwas besseres einefallen ist, als ihr Drohnendasein zu rechtfertigen.
Deshalb werden Ritualfragen zu Existentialfragen hoch stilisiert, wobei es am wenigsten um die Verehrung Gottes geht, sondern um klerikale Pingelichkeiten, damit nur kein Partikelchen von der Oblate bricht und die Rubriken auch eingehalten werden.
Wenn das Ihre Gottesverehrung ist, dann bitte… Darauf kann ja wohl verzichtet werden.
Christ bedeutet allerdings immer, in der Welt sein…:-)
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#24   Klosterschüler   12:46:54 | Sonntag, 12. Juli 2009
Genießt das Leben, solange ihr es nicht begreift
Der Text strahlt halt so eine Naivität aus, die mit ihrem ‘sowohl als auch’ immerzu elementare Gegensätze der Konkurrenz verwischt: <i> möchte ich in Erinnerung rufen, daß das erste zu schützende und zu nutzende Kapital der Mensch ist, die Person in ihrer Ganzheit – »ist doch der Mensch Urheber, Mittelpunkt und Ziel aller Wirtschaft«.61 </i>
Es ist halt leider so, dass der Großteil sein Lebtag nur ‘zu nutzendes Kapital’ bleibt, und das Hauptziel aller Wirtschaft die Renditemaximierung Weniger ist. Es nervt, aber man könnte auch B16 um seine Naivität beneiden, in ihr läßt sich seliger leben als in einer üblen Welt.
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#23   Gretchen †   12:46:06 | Sonntag, 12. Juli 2009
@wassers: Sie haben Recht – und ich werde
den Tag des Herrn wahrlich nutzen. Allerdings weder zum Nachdenken über mich, noch über den Schwachsinn, der hier verzapft wird – sondern zu gutem Essen und zu richtig gutem Sex! Macht mehr Freude als der Schiet hier!
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#22   Marcelus   12:44:04 | Sonntag, 12. Juli 2009
Gretchen: Wenn etwas nicht sachlich ist,
dann können Sie das ja beanstanden, wie jeder hier.
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#21   Gretchen †   12:43:03 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Marcelus: Wenn jede Äußerung sachlich
wäre hier, wie schön! Ach, wie sachlich ist es doch, wenn Elijahu mal wieder zum Hinrichten aufruft, zum Enthaupten beispielsweise…oder wenn andere Ultras mit Teufel, Hölle und Fegefeuer winken!
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#20   Marcelus   12:40:53 | Sonntag, 12. Juli 2009
Gretchen: Sie können gerne Ihre Meinung äußern,
wenn Sie sachlich ist, wie jeder hier.
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#19   Gretchen †   12:40:08 | Sonntag, 12. Juli 2009
@Hirte: Der beste Beweis
für meine These, dass Sie und Ihre ultrakonservativen Gesinnungsbrüder sich geistig eingemauert haben, ist Ihre Aufforderung, ich (also jemand, der anders denkt und lebt) möge dieses Forum nicht mehr „belästigen“. Jawoll! Ist doch viel bequemer, in der eigenen Brühe zu schmoren! Aber: Sich nur gegenseitig Wattebäuschchen zuzuwerfen und zu trällern „Pipe, piep, piep – wir haben uns alle lieb!“: Ist das der Sinn eines Forums??
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#18   Marcelus   12:37:58 | Sonntag, 12. Juli 2009
Leninismus ist entweder Oligarchie
oder Monarchie bzw. Tyrannei.
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#17   Denkender   12:36:24 | Sonntag, 12. Juli 2009
Der demokratische Sozialismus ist der einzige echte Sozialismus –
Leninismus ist Monarchie, und keine Demokratie.
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#16   Der gute Hirte †   12:34:47 | Sonntag, 12. Juli 2009
Gretchen
Spinnen sie von mir aus ihre Vision vom „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ (wie entlarvend !)weiter,aber belästigen sie uns hier bitte nicht weiter.
Dankeschön.
Das gilt auch für Logenbruder sefirot.
(der endlich seine Loge SELBER putzen sollte !)
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#15   wassers   12:33:32 | Sonntag, 12. Juli 2009
Gretchen, Sie reden
von beschränktem Horizont. Haben Sie einmal Ihre eigenen Möglichkeiten kritisch analysiert. Die „Ultras“, von denen Sie sprechen, sind Katholiken und nichts anderes, denn sie vertreten den katholischen Glauben in seiner gesamten Fülle. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass sie sich nicht auf liturgische oder dogmatische Fragen beschränken, sondern dass sie Ethik und Moral entsprechend würdigen. Sie sollten sich einmal die Mühe machen, bevor Sie meinen, urteilen zu können, sich einen Überblick über die von Katholiken hier geäußerten Positionen in allen Aspekten zu verschaffen. Ihre Schlussfolgerungen halten dann nämlich einer kritischen Überprüfung nicht stand, insofern erst prüfen, dann posten und damit einen schönen Tag des Herren, den Sie zum Nachdenken nutzen sollten über sich selbst.
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#14   pius.inquisitor   12:28:04 | Sonntag, 12. Juli 2009
matt3
Sind Sie eigentlich völlig durchgeknallt?
Haben Sie meine Kritik an dem kreuz.net-Artikel nicht verstanden oder wollen Sie bewusst provozieren? Ihre Unterstellungen sind völlig aus der Luft gegrifffen und boshaft. Einen schönen Sonntag noch!
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#13   matt3   12:25:08 | Sonntag, 12. Juli 2009
so what?: Kleinkinder werden von perversen Sex-Touristen vergewaltigt…
der Papst prangert das an, dem Pius ists egal. Anscheinend hat man ihn durch die Zustände im Priesterseminar zur Mitleidlosigkeit und Gleichgültigkeit erzogen. Wer kann solche Leute ernst nehmen?
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#12   Gretchen †   12:17:11 | Sonntag, 12. Juli 2009
@matt3 und @sefirot: Mit Zustimmung
habe ich Ihren Beitrag gelesen, der die Lage treffend kennzeichnet. Dieses Forum ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Ultrakonservative selbst geistig einmauern und in ihrem selbst gewählten Abgeschottet-Sein dann inbrünstig ihr (teils braunes) Süppchen köcheln – gewürzt mit Vaticanum-II-Hass und Kniefälligkeit vor der (ebenfalls geistig eingemauerten) Pius-Clique. Von den Mauerzinnen ihres geistigen Gefängnisses heraus „schießen“ die Forum-Ultras gar gern gegen Alles, was ihren äußerst beschränkten Horizont übersteigt: neuerdings besonders heftig gegen den Papst angesichts seiner (begrüßenswerten) Sozial-Enzyklika und mit wahrer Inbrunst gegen alle, deren Sexualverhalten über den Vermehrungs-Coitus hinaus geht.
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#11   pius.inquisitor   12:01:05 | Sonntag, 12. Juli 2009
Sex- und Sauftourismus
Das ist doch mal ein +.net-Thema für den Sonntagvormittag!
Unbestritten: Beides gibt es.
Unbestritten auch: Es gibt Sport- und Bildungstourismus.
Dass der Papst keinen all-inclusive-Urlaub in einem Drei-Sterne-Hotel in „Malle“ verbringt, ist wohl nicht anders zu erwarten. Dass manche „Kreuz-Netter“ das allerdings tun dürften, ebenso. – So what?
Wer einen Club-Urlaub bucht, der gewinnt viellleicht keinen allzu tiefen Eidnruck von der spezifischen Kultur eines Landes und von den tatsächlichen Lebensbedingungen der Menschen. Wer aber als „Pilger“ und Staatsoberhaupt in einer eigenen Maschine in fremde Länder reist, verbringt auch keinen Tag ohne Entourage und Pressemeute in einem Slum. – So what?
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#10   Marcelus   11:32:34 | Sonntag, 12. Juli 2009
Sefirot: Die Frage der Gottesverehrung ist die wichtigste Frage für die Kirche –
ansonsten sind die Staatsbürger zuständig, die Demokratie und Sozialismus verwirklichen müssen.
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#9   Sefirot   11:23:57 | Sonntag, 12. Juli 2009
Hauptsache die Ritualfragen
sind zugunsten der tridentinischen Messe geklärt.
Wenn ja, spielen alle anderen brüllenden Misstände keine Rolle und wenn die Welt in Scherben fällt.
Dann kann ja mal wieder fröhlich Urständ’ gefeiert werden,… wa?
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#8   Marcelus   11:21:16 | Sonntag, 12. Juli 2009
matt3: Die Kirche ist Gott sei Dank keine politische Partei mehr –
und so soll das auch bleiben.
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#7   matt3   11:19:29 | Sonntag, 12. Juli 2009
ich habe oft den Eindruck…
die Traditionalisten nehmen die eigentlichen moralischen Mißstände in der Welt überhaupt nicht wahr. Sie sind derart fixiert auf ihr katholisches Prozedere, sodass ihnen Mißstände nur dann substantiell erscheinen, wenn sie dieses betreffen.
Der Papst hat zum Glück keinen so engstirnigen Horizont.
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#6   Romulus   11:19:24 | Sonntag, 12. Juli 2009
Wie seit dem V2 päpstliche Dokumente zu lesen sind
Bei päpstlichen Dokumenten habe ich mir folgende Vorgehensweise angewöhnt:
Ich warte die ersten Reaktionen ab. Wird der Papst von allen Seiten, also von Politikern (CDU CSU FDP SPD GRÜNE) und Mainstream-Medien in höchsten Tönen gelobt, braucht man sich erst gar nicht die Mühe zu machen sich durch den Text durchzuquälen.
Regen sich dagegen alle auf und rennen wie ein wild gewordener Hühnerhaufen durcheinander, dann muss es gut sein. Dann mache ich mir die Mühe und lese.
Oben abgedruckter Textauszug hat mir wieder Recht gegeben.
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#5   Der gute Hirte †   11:13:00 | Sonntag, 12. Juli 2009
Raus mit der STASI aus Deutschland !
blog.mobbing-gegner.de/
Warum werden Politiker nicht aktiv, wenn sie sehen und hören, wie Mobbing-Täter unser Sozialsystem ruinieren, wenn sie schon keine Achtung vor der Würde des Menschen haben? Weshalb wird nur in Baden-Württemberg von der Deutschen Rentenversicherung gegen Mobbing mobil gemacht? Warum nicht in Hessen oder Berlin und in den neuen Bundesländer, wenn man weiß, dass dort alleine tausende von ehemlaigen Stasispitzel frei agieren dürfen. „Die Zahl ehemaliger Stasi-Mitarbeiter in deutschen Behörden ist offensichtlich größer als bisher bekannt. Rund 17 000 frühere Beschäftigte des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sollen trotz Prüfungen im öffentlichen Dienst ostdeutscher Landesverwaltungen verblieben sein.“ Wen wundert es dann, dass es so viele Mobbing-Fälle ziwschen Dresden und Erfurt gibt?
…echt-ist-durchsetzbar.com/index.php?id=105
Die Behördenwillkür nimmt in unserem Land dramatische Ausmaße an. Institutionen und Konzerne werden unterstützt, einzelne „Raubritter“ mit viel Geld abgefunden, der Bürger zahlt anstatt selbst profitieren zu können. Viele Bürger werden nicht mehr ernst genommen, ihr Anliegen wird nicht gehört oder unrechtmäßig behandelt. Ich habe selbst über drei Jahre hinweg ungezählte Dienstaufsichtsbeschwerden an hohe Staatsbeamte gerichtet und erhielt erst Antwort, nachdem ich als Landtagskandidat in Hessen in meinem Heimatort Staufenberg 7,2% der Wählerstimmen erreichte. Dies zeigt, daß nur eine starke Stimme, w…
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#4   matt3   11:11:21 | Sonntag, 12. Juli 2009
ich wüßte nicht was an diesem Text verkehrt sein soll
Er spricht hier doch ein sehr wichtiges Problem an. Ein Politiker würde es nicht wagen den Sex- und Sauftourismus derart anzuprangern.
Was ist das ausserdem für eine Art von Journalismus, wo man sich zunächst pauschal abfällig über einen Text äußert und dann keinerlei Begründung abgibt?
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#3   Marcelus   11:10:07 | Sonntag, 12. Juli 2009
JMX: Der Großteil des Klerusses ist liberal –
und Ursache der Kinder- und Jugendschändung.
Unter antiliberalen Klerikern gibt es das nicht.
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#2   JMX   11:06:37 | Sonntag, 12. Juli 2009
Ich glaube kaum,
daß es die nur liberalen Kleriker waren, die z.B. in deutschen und irischen Kinderheimen systematisch Kinder mißbrauchten. Die konservativen waren genauso schlimm, wenn nicht schlimmer. :-!
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#1   Marcelus   10:39:48 | Sonntag, 12. Juli 2009
Der Papst sollte am wirksamsten mit gutem Beispiel vorangehen,
und endlich gegen die Schuldigen am Kinder- und Jugendlichenmißbrauch vorgehen: die liberalen Kleriker.
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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