Wer nach der Verkündigung des Evangeliums die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachtet, kann des Ewigen Heiles nicht teilhaftig werden. Von Josef Printz.
(kreuz.net) Frühere Päpste und Konzilien haben selbstverständlich bekräftigt, daß die Juden das Ewige
Heil nicht erlangen können, wenn sie Jesus als den Messias ablehnen.
Es genügt dazu ein Blick in den
Katechismus des Heiligen Papstes Pius X. († 1914). Dort heißt es bei Frage 132:
„Wer aus eigener Schuld
und ohne vollkommene Reue außerhalb der Kirche stirbt, findet keine Rettung.“
Auch im Zweiten Vatikanischen
Pastoralkonzil gibt es keine Texte, die erkennen lassen, daß Juden das Ewige Heil an Jesus Christus vorbei
erlangen könnten.
Seit dem Kommen des Messias ist der Alte Bund mit seinen Gesetzeswerken nach den Worten
Jesu Christi im fünften Kapitel des Matthäusevangeliums „erfüllt“.
Gott versprach im Alten Testament
die Sendung des Messias als Erlösung für die Juden. Inzwischen ist der Messias gekommen: Jesus von Nazareth.
Wenn Juden ihn ablehnen, widerstehen sie dem Willen Gottes. Dieser besteht darin, alle Menschen durch
Jesus Christus zu retten.
Jesus Christus ist der einzige Mittler des Heils. Diese Aussage ist im Römerbrief
3,24 und im ersten Timotheusbrief 2,5f. – um nur zwei Stellen zu nennen – überdeutlich.
In der Enzyklika
„Fidentem piumque“ schreibt Papst Leo XIII. († 1903):
„Jeder, der auch noch nach dem Leiden Christi seine
Hoffnung auf Gesetzesbräuche des Alten Testaments setzt und sich ihnen gleichsam als heilsnotwendig unterwirft,
so als ob der Glaube an Christus ohne diese nicht retten könnte, hat tödlich gesündigt“.
Man lese
auch die Bulle „Cantate Domino“ des Konzils von Florenz (1438-1445):
„Die Kirche zeigt an, daß alle,
die nach diesem Zeitpunkt [der Verkündigung des Evangeliums] die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen
Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben an Christus ausgeschlossen sind und keineswegs des Ewigen Heiles
teilhaftig werden können, es sei denn, sie kämen einmal von Ihren Irrtümern weg wieder zur Einsicht.“
Schließlich schreibt sogar der ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ bei Nr. 431: „Darum wird Israel
[…] das Heil nur darin finden, daß es den Namen Gottes des Erlösers anruft [nämlich Jesus].“
Email-Adressen der Empfänger
196 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kein Grund zum Wundern Ich schrieb: „Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an
den Wundern Christi erkennbar ist.“ Zum Wundern gibt es also keinen Grund. Zum sorgfältigen Lesen dagegen
durchaus.
Ich wunder mich: Zunächst: Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern
Christi erkennbar ist. Sie meinen „Wunder“ wie die von Padre Pio? Naja sie wissen ja wie Wunder annerkannt
werden, eine einberufene Versammlung überprüft ob es eine wissenschaftliche Erklärung gibt. Wenn es
diese nicht gibt, wird das Wunder annerkannt. Das die Herren den Trick mit der Säure nicht kennen, spricht
nicht gerade für ihre wissenschaftliche Kompetenz.
Die Wunder Christi sind keine Zaubertricks, und damit erübrigt sich das mit dem „Zirkusdirektor“. Im
Falle Mugabe geht das Elend Zimbabwes hauptsächlich auf Mugabe selbst zurück, in vielen anderen Fällen
wohl auch auf die Machtspitze. Oft fängt der Fisch wirklich am Kopf zu stinken an. Das mit den Mafiosi
ist allerdings auch richtig, wenn auch nicht absolut. Solche Mafiosi sind kriminell – Machthaber wie Mugabe
und anderer seiner Sorte aber auch.
In der Enzyklika „Fidentem piumque“ schreibt Papst Leo XIII. Kann man dafür die genaue Quelle angeben?
Der zitierte Satz findet sich in keinem Text der Rosenkranzenzyklika.
#203 Paulaner † 22:47:14 | Dienstag, 14. Juli 2009
Um Gottes Willen! Die Zaubertricks eines Außerirdischen sind imposant aber nicht allmächtig. Seefeldt:
Zunächst: Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern Christi erkennbar
ist. Die Wunder sind das, was mich an der Gottheit zweifeln läßt. Ein Gott ist kein Zirkusdirektor.
durch Fehlhandlungen Regierender verursacht <----<<< falsch Mithilfe korrupter Nützlinge, die davon absahnen.
Immer das gleiche, IMMER. Die haben nur das Glück, einen Anführer gefunden zu haben, der sie so organisiert
hat, dass sie sich gegenseitig nicht umgebracht haben in ihrer Korruption. KLAR? Nochmal: Die Mafiosi
sind immer vorhanden, sie suchen nur einen Anführer, der sie zusammenführt, ein Organisationstalent
mit krimineller Energie – kriminell aber sind die Mafiosi.
@ Mannheimer Sehr richtig sagen Sie, es handele sich um eine hypothetische Situation. Vielleicht wie während
der Christenverfolgungen im Röm. Reich. Vielleicht wie bei den Berufsverboten gegenüber den Juden im
Dritten Reich o. ä. Ehrlich gesagt: Ich weiß ncht, wie ich mich verhalten würde. Und das ist auch müßig.
Wenn aber Sie mit dem jetzigen System nicht zufrieden sind, dann haben Sie die Möglichkeit, sich politisch
für eine Veränderung der Sie störenden Regelungen einzusetzen.
@ Kunstmaler Zunächst: Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern
Christi erkennbar ist. Weil Gott aber auch Gott der Liebe ist, läßt er den Menschen deren Freiheit –
auch die Freiheit, Böses zu tun (was wäre das sonst auch für eine Freiheit?), und die Freiheit, Fehler
zu begehen. In jenen Ländern, in denen Hunger herrscht, ist diese Not meistens durch Fehlhandlungen Regierender
verursacht (oder durch Kriege usw.) – Mugabes Zimbabwe, das früher von Weißen weit besser regierte Rhodesien,
ist dafür geradezu ein Musterbeispiel. Natürlich ist nicht alles menschliche Leiden selbstverschuldet,
aber doch vieles. Gott will, daß es den Menschen gutgeht, da haben Sie völlig recht. Und wenn die Menschen
sich an Gottes Gebote halten, geht es ihnen auch meistens gut, denn Gott weist den rechten Weg. So formten
die gottgläubigen und -gehorsamen Mönche des frühen Mittelalter aus einem in weiten Teilen verwüsteten
Europa einen blühenden Erdteil. Es gibt die Begriffe „Scheinchristen“ und „Scheinkatholiken“. Es gibt
als Christen, ja gar als Katholiken Getaufte, die nicht an Gott glauben und gegen Gottes Gebote verstoßen.
Diesen wird der Taufschein bei Gott nicht weiterhelfen. Nach meiner Einschätzung wird es auch kaum einen
Katholiken oder Christen geben, der sich einbildet, seine Konfessionszugehörigkeit alleine öffne ihm
das Himmelstor. Es ist übrigens auch katholische und wohl auch evangelische Lehre, daß Christsein alleine
noch lange nicht den Himmel garantiert.
#198 Mannheimer † 21:17:10 | Dienstag, 14. Juli 2009
Ach pius.inquisitor, darum gehts doch gar nicht. Dies würde offenkundig eine Änderung oder einen Bruch
der Verfassung voraussetzen. Aus Ihren bisherigen Äußerungen dachte ich entnehmen zu können, dass Sie
nicht einer von denen sind, die einem die Worte im Munde rumdrehen und sich vor Antworten drücken. Es
geht doch bei meinem Beispiel überhaupt nicht darum, ob es machbar wäre oder ob irgendweche Verfassungsartikel
dagegenstehen. Ich fragte Sie, was Sie sagen würden, sollte es (hypothetisch!) so kommen, dass der Staat
keine Christen mehr einstellte – es geht also schlicht um einen konstruierten Fall, der Sie und Ihre Glaubenskameraden
beträfe und nicht, wie im Moment, meine. Ich denke mal, Sie würden toben, sich ärgern und dagegen vorgehen,
soweit es in Ihren Möglichkeiten stünde, oder? Sie fänden es sicher ungerecht, oder etwa nicht? Nur
darum gehts hier, um die Beurteilung dieser hypothetischen Situation – nicht, ich wiederhol es lieber
nochmal, damit Sie mich richtig verstehen, um die Möglichkeit, dass es tatsächlich so kommen könnte.
Häretischer Wahn VS Lehre der Kirche Christi Kunstmaler: Mein Gottesbild ist richtig – auch wenn es häretisch
ist. Wenn Sie mal tot sind, werden Sie wissen, dass ich recht habe – noch ist Ihnen diese Einsicht nicht
gegeben. Aber natürlich! Wie konnte ich jemals daran zweifeln? Sei es drum. Meine Zeit ist mir zu schade,
um sie für Häretiker zu verschwenden, die gar nicht gewillt sind, von ihrer schiefen Bahn abzukommen
und sich in die katholische Kirche einzugliedern. Jeder, der gerettet werden will, muss sich an die Lehre
der einen heiligen apostolischen katholischen Kirche halten. Häretiker befinden sich nicht in der vollkommenen
Wahrheit, sondern vermengen sie mit der Lüge. Nur Nachfolger Christi vermögen die Wahrheit zu predigen
aus dem Heiligen Geist, aber kein Außenstehender (Häretiker; jemand, der auch nur ein einziges Dogma
leugnet). Unser Predigen kommt ja nicht aus Trug und Unrelichkeit und Arglist, sondern wie wir von Gott
als brauchbar erachtet wurden, um betraut zu werden mit dem Evangelium, so reden wir, nicht um Menschen
zu gefallen, sondern Gott, dem Prüfer unseres Herzens. (vgl. Jer 11,20). 1. Thessalonicher 2,3-4
#195 lateiniheini 20:21:16 | Dienstag, 14. Juli 2009
@eigerhar Wer sich heute noch beschneiden lässt tut es auf den Alten Bund. Mag ja sein! Aber viele tun
es auch, weil Frauen es einfach erotischer und geiler finden! Oder glaubst du, jeder denkt beim B… ans
Alte Testament…
Nur bei mit Vorhaut gewappneten dürfen die Engel singen When The Saints Go Marching…! Zeigt erst Eure
Vorhaut…, dann dürft Ihr ins Elysium. So ein Zirkus an der heiligen Pforte… Oh Ihr armseligen Quacksalber…!
#193 eigerhar † 20:14:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
Es geht um die Haltung @lateiniheine Paulus war selber beschnitten. Der Sohn Gottes hat den Alten Bund
bis zu Ende erfüllt. Wer sich heute noch beschneiden lässt tut es auf den Alten Bund. Er behauptet der
Alte Bund sei noch nicht erfüllt und Christus hätte uns nicht erlöst. Das ist die Haltung der Paulus
mit aller Verhemenz entgegentreten muss.
#192 lateiniheini 20:10:00 | Dienstag, 14. Juli 2009
Beschneidung… Also mal ganz davon abgesehen, dass ich für die meisten Poster hier sowieso in der Hölle
schmoren muss- jetzt muss ich aber anscheinend- wenn es nicht so sein sollte- dem Petrus am Himmelstor
erstmal meinen Schniedel zeigen…also, irgendwie habt ihr einen an der Waffel! Jetzt ist wohl der Apostel
Paulus bei euch zum Schutzpatron über die Vorhaut ernannt worden? Es ist einfach nur noch lachhaft!
#191 Kunstmaler † 20:03:20 | Dienstag, 14. Juli 2009
Regina1961, Phineas Regina- so war ich immer. Ich bin nie davon ausgegangen, dass nur Katholiken in den
Himmel kommen. Was wäre das für ein Gott? Phineas: Sie irren – Gott hat hier nicht mehr die volle Macht.
Diese Macht hat er nur durch Christus. Wenn man also an Christus glaubt, hat man eine Chance zu Gott zu
gelangen. Nein – Gott prüft nicht. Der Teufel beschränkt die Macht den Herrn und deshalb sandte uns
der Herr seinen Sohn Christus. Ihr Gottesbild will ich nicht ändern. Aber die Wahrheit ist: Gott hat
hier keine Macht, nur durch Christus hat er diese. Doch dies hängt wieder vom jeweiligen Menschen ab,
ob dieser Mensch auch gewillt ist Christus zu folgen. Also nicht nur von Christus reden – sondern auch
nach dem Willen Christi zu handeln. Mein Gottesbild ist richtig – auch wenn es häretisch ist. Wenn Sie
mal tot sind, werden Sie wissen, dass ich recht habe – noch ist Ihnen diese Einsicht nicht gegeben. Macht
nichts – Sie schaffen das schon – hoffentlich.
We alle anderen Religionen auch… Worauf soll hier eigentlich hingewiesen werden? Ist doch hinreichend
bekannt, dass die katholische Religion wie – wenn nicht alle – so doch zumindest die meisten Religionen
den Standpunkt vertritt, dass jeder, der anderer Meinung ist, dafür schmoren muss . Echt, nicht gerade
News, oder?
#187 eigerhar † 19:55:13 | Dienstag, 14. Juli 2009
Galaterbrief @Sefirot Das sieht Paulus aber anders. Im Galaterbrief lehrt er sich, dass wer sich beschneiden
lässt KEINE Gemeinschaft mit Christus haben kann. Wer hat Recht: Du oder Paulus?
Gott ist allmächtig – keine Beschränkung Gottes durch menschliche Überlegungen Kunstmaler: Gott hat
leider seinen Laden hier abgeben müssen, als der Teufel die Regie übernahm. Für mich nachvollziehbare
gnostische Sichtweise, da ich ihr selbst einst verfallen war. Aber dennoch falsch. Gott hat vollkommene
Macht in dieser Welt, sogar über den Teufel. Dass Gott sehr wohl in dieser Welt wirkt, beweist sich z.B.
an den unzähligen Wundern, die er wirkt. Außerdem an dem Prinzip des Guten, ohne das die Welt sofort
zugrunde gehen würde. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Richtig, es ist nicht von
dieser Welt! Gott hat hier keine Macht – denn hier ist nicht das Paradies. Gott hat Allmacht, und zwar
auch hier, s.o. Ihre Gedankengänge beschränken Sie, nicht aber Gott den Herrn. Natürlich kann man nicht
einfach so das Gottesbild eines andern ändern. Als Katholik hat man aber einen guten Grund, Häresien
abzuweisen und auf die Lehre der Kirche zu vertrauen. Was Sie tun ist nichts anderes, als die Mohamedaner
getan haben, die von ihrem eigenen Denken mehr überzeugt waren als von den Offenbarungen und Dogmen.
Das Ihrige Gottesbild ist häretisch, damit falsch, unkatholisch und ist abzulehnen.
@ Mannheimer Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren
würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK? Ihre Fragestellung ist schief.
Und das wissen Sie auch. Wieso ist die „schief“? Dies würde offenkundig eine Änderung oder einen Bruch
der Verfassung voraussetzen. Wie Ihr Kollege das „gelöst“ hat, interessiert mch – offen gesagt – nicht.
#182 Paulaner † 18:20:07 | Dienstag, 14. Juli 2009
in Deutschland? ein Beamter unter Täuschung des Arbeitsgebers? bis er verbeamtet war. Jetzt ist er zwar
noch Kirchenmitglied – das ist Einstellungsvorraussetzung gewesen, aber jeder weiss, dass er Atheist ist.
Der Staat mit seinen Beamten ist ebenso beschissen wie die Kirche mit ihren Pfaffen.
#181 Mannheimer † 18:16:15 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Nö, weiss ich nicht. Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat
sich als Tendenzbetrieb deklarieren würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das
OK? Ihre Fragestellung ist schief. Und das wissen Sie auch. Wieso ist die „schief“? Offensichtlich fänden
Sie das nicht OK, gelle? Ich übrigens auch nicht – das religiöse Bekenntnis oder Nicht-Bekenntnis darf
einfach keine Rolle spielen bei der Einstellung bei irgendeinem Betrieb – und schon geich gar nicht, wenn
der jeweilige Betrieb ein Beinahe-Monopol auf ebenjenen Beruf hat – es sei denn, der Beruf hat irgendeinen
Glauben als Grundvorraussetzung, wie etwa beim Priester. Mein Kumpel hat das übrigens so gelöst (lustigerweise
hat das der Mann vom Arbeitsamt auch so empfohlen – was eine Heuchelei!): Er hat einige Jahre den Glauben
vorgetäuscht bzw einfach wenig dazu gesagt – bis er verbeamtet war. Jetzt ist er zwar noch Kirchenmitglied –
das ist Einstellungsvorraussetzung gewesen, aber jeder weiss, dass er Atheist ist.
#180 Paulaner † 18:14:11 | Dienstag, 14. Juli 2009
Zu dem Text vom Nicht-Abschaffen habe ich ein smily gezeichnet. Das wird nicht so heiß gegessen, wie
es gekocht wird. willy3: Und wie üblich darf in der Kirche nichts abgeschafft werden, nur übermalt.
Kunstmaler: genau… Aber ein Atheist, der z.B. ein ordentlicher Familienvater ist und seine Familie in
Ehren hält, indem er die Frau auch heiratet, die er liebt und so seinen Kindern eine ordentiche Kindheit
bietet, der darf natürlich nicht an so einer Schule tätig sein. Aber der Hurenpriester, der sich ne
Schlampe hält, der darf natürlich am Altar stehen und PREDIGEN. Da schlägt die Marktwirtschaft auf
dem Arbeitsmarkt zu: Die „unschuldigen Priester“ werden zu wenig, Lehrer hingegen gibts wie Sand am Meer.
Und wie üblich darf in der Kirche nichts abgeschafft werden, nur übermalt. Das in der Kirche nichts
abgeschafft werden „darf“ ist in vielen Christlichen Kirchen ein Problem… denn das einzig wahrhaft unveränderbare
ist das Wort Gottes! Im Artikel hies es u.a : Die Kirche zeigt an, daß alle, die nach diesem Zeitpunkt
[der Verkündigung des Evangeliums] die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten,
vom Glauben an Christus ausgeschlossen sind Das ist auch so ein Beispiel… der Sabbat ist Z.b KEIN Jüdischies
Gesetz ! Gott gab den Menschen den Sabbat nach der Schöpfung und dieser Ruhetag wurde nie ausser Kraft
gesetzt und behält auch Heute noch seine Gültikeit ! Da können Sie auch gerne mal einige hohe Mitglieder
des Klerus fragen.
@ Mannheimer Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren
würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK? Ihre Fragestellung ist schief.
Und das wissen Sie auch.
#177 Paulaner † 17:39:01 | Dienstag, 14. Juli 2009
Statthalter ist in irgendeiner Sprache einmal unglücklich barock so übersetzt worden und festgenagelt
und geblieben. willy3: Papst der oberste Verwalter… Aber dass er sich Stellvertreter Christi nennt,
damit habe ich ein Problem… Sorry, wiso beansprucht der Papst diese Position, wenn ich als sündiger
Immer diese Übersetzungen, die Renaissancezeit und so! und dann hat sich ein Gockelpapst darin wohlgefühlt.
Und wie üblich darf in der Kirche nichts abgeschafft werden, nur übermalt.
Papst der oberste Verwalter… @Paulaner: Sie schreiben der Papst ist der oberste Verwalter der irdischen
Organisation ? O.k damit habe ich ja auch kein Problem. Aber dass er sich Stellvertreter Christi nennt,
damit habe ich ein Problem… Sorry, wiso beansprucht der Papst diese Position, wenn ich als sündiger
Mensch,direkt zu Jesus Christus gehen kann ? Er ist für uns am Kreuz gestorben, damit wir durch IHN zum
Vater ( Gott ) kommen können. Der Papst kann keine Sünden vergeben ! @eigerhar… Auschwitzlüge ??
Sorry, aber für solche Aussagen sollten Sie sofort aus dem Forum ausgeschlossen werden ! Liegt nicht
an mir …
#174 Kunstmaler † 17:14:25 | Dienstag, 14. Juli 2009
genau… Aber wieso darf ich nicht Sportlehrer werden als Atheist an einer „Schule in kirchlicher Trägerschaft“?
und wir müssen hierbei unterscheiden, ob ein „Betrieb“ tatsächlich kirchlich ist oder nicht – keine
einzige Schule z.B. wird tatsächlich bezahlt von einer Kirche. Abgesehen davon die RKK soll lieber mal
unter den Hurenpriestern aufräumen, die sich ne Kebse halten und uneheliche Kinder haben. Aber selber
zum Himmel stinken mit einer Moral, die zum Kotzen ist – ja, Zölibat brechen – das könnens die Priesterflitscherln,
aber an die Dogmen festhalten. Ja – so sieht es aus bei manchen Dienern. Aber ein Atheist, der z.B. ein
ordentlicher Familienvater ist und seine Familie in Ehren hält, indem er die Frau auch heiratet, die
er liebt und so seinen Kindern eine ordentiche Kindheit bietet, der darf natürlich nicht an so einer
Schule tätig sein. Aber der Hurenpriester, der sich ne Schlampe hält, der darf natürlich am Altar stehen
und PREDIGEN. Ist ja zum Schießen. Aber Hauptsache „katholisch“
#173 Paulaner † 17:07:33 | Dienstag, 14. Juli 2009
Mannheimer, das ist Quatsch! Unter den Christen sind nicht einige Deutsche sondern unter den Deutschen
sind einige Christen Und nochmal: Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich
als Tendenzbetrieb deklarieren würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK?
#172 Mannheimer † 17:02:45 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Wirklich? Es sit nun einmal so, dass es hier in D „Tendenzbetriebe“ gibt: Parteien, Kirchen
etc. – Warum sollte also z. B. ein Neonazi in der Parteizenrale der SPD arbeiten? Kirchen, ja, klar –
ich will aber nicht Pfarrer werden als Atheist. Aber wieso darf ich nicht Sportlehrer werden als Atheist
an einer „Schule in kirchlicher Trägerschaft“? und wir müssen hierbei unterscheiden, ob ein „Betrieb“
tatsächlich kirchlich ist oder nicht – keine einzige Schule z.B. wird tatsächlich bezahlt von einer
Kirche. Die laufenden Kosten, seiens nun Lehrergehälter, Instandhaltung von Gebäuden, Anschaffung von
Lehrmaterial etc bezahlt Vater Staat – also unter anderem ich mit meinen Steuern. „Träger“, seiens nun
kirchliche oder private, steuern nur „Gimmicks“ bei, also Kirchen z.B. eine Schuleigene Kapelle und private
vielleicht eine lustige Hüpfburg. Und gleichzeitig sind ja die Schüler auch Muslime, Atheisten, Katholiken,
Agnostiker oder noch nicht festgelegte, etc – eben der Schnitt der Gesellschaft. Und, „es ist nun einmal
so“ ist keine Rechtfertigung für irgendwas. Das muss und wird sich ändern, mittel- bis langfristig.
Und nochmal: Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren
würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK?
#171 Paulaner † 17:02:00 | Dienstag, 14. Juli 2009
Dass du wieder Luft kriegst, „Willy3“ Der Papst ist der oberste Verwalter der irdischen Organisation.
willy3: Es gibt nur einen Mittler ! Wenn du keine irdische Organisation mit Sakramenten brauchst, dann
bleib allein glücklich.
Jeder kann in den Himmel kommen… ganz egal ob er Moslem ist oder Jude ! Ja sogar aufrichtige Katholiken
können es schafen ;) Jeder wird nach seinem Wissen und Gewissen von Gott bewertet !
hallo eigerhar es interessiert die juden nicht, was ihr euch da hier zusammenspinnt. also laß doch das
leere geschwafel sein, und geht hinaus und macht was produktives.
#166 eigerhar † 16:39:34 | Dienstag, 14. Juli 2009
Jesus ist der einzige Mittler @willy3 wenn diese Texte doch unmissverständlich beweisen dass nur Jesus
der Mittler zwischen Menschen und Gott sein kann ? Jesus ist der einzige Mittler. Darin sind sich Katholiken
und Protestanten einig. Das ist völlig unmissverständlich in der Bibel bezeugt und schliesst auch aus,
dass es für Juden einen Sonderweg gibt. Die Taufe ist auf den Namen Jesu. Durch die Taufe nehmen wir
in besonderes Weise am Leben Jesu teil. Wir rufen im Heiligen Geist, ABBA Vater, obwohl Jesus der einzige
echte Sohn Gottes ist. Jesus ist im Himmel und sitzt jetzt auch als Mensch zur Rechten Gottes. Auf Erden
wirkt Jesus als einziger Mittler durch die Menschen in der Kirche. Die Kirche ist der mystische Leib Jesu.
Der Papst ist das Haupt des mystischen Leibes. Der Papst ist in besonderer Weise der Stellvertreter Christi.
Alles dies ist in Christus und durch Christus. Christus ist und bleibt der einzige Mittler.
Es gibt nur einen Mittler ! Papst Leo XIII schreibt: Jesus Christus ist der einzige Mittler des Heils.
Diese Aussage ist im Römerbrief 3,24 und im ersten Timotheusbrief 2,5f. – um nur zwei Stellen zu nennen –
überdeutlich… Frage; warum nannte er sich und nett sich der aktuelle Papst immer noch Stellvertreter
Gottes, wenn diese Texte doch unmissverständlich beweisen dass nur Jesus der Mittler zwischen Menschen
und Gott sein kann ?
#162 Kunstmaler † 16:21:09 | Dienstag, 14. Juli 2009
Alexander von Eich ich wollte ihnen eigentlich nur ihre dummdreiste Arroganz vor Augen führen. Aha –
ich bin also arrogant, wenn ich behaupte, dass Gott hier Arme nicht leiden lassen möchte. Und ich bin
dummdreist, wenn ich meine, dass Gott will, dass es allen Menschen gut geht. Christus spricht: Mein Reich
ist nicht von dieser Welt ! und er spricht: eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher
ins Himmelreich. Ein RKK Priester, der sich ein Leben lang vollfrißt und nebenbei noch ne Kebse hat und
uneheliche Kinder – der ist reich und wird, weil er in einer Lebenslüge lebt, Gott nie schauen und wenn
dieser noch so an Dogmen glaubt. Eine dummdreiste Arroganz ist es, zu glauben, dass wenn man Katholik
ist, einem die Himmelstüre von alleine aufgeht – das ist dummdreist und von einer unglaublichen Arroganz.
@ mannheimer Es sit nun einmal so, dass es hier in D „Tendenzbetriebe“ gibt: Parteien, Kirchen etc. –
Warum sollte also z. B. ein Neonazi in der Parteizenrale der SPD arbeiten?
#157 Kunstmaler † 16:09:18 | Dienstag, 14. Juli 2009
Alexander von Eich Sie wollen meinen Text nicht verstehen. Hier leiden Menschen in dieser Welt – aber
derjenige Mensch, der sattgefressen vorm Napf sitzt, kann gerne vor sich hin rülpsen, dass Gott hier
Macht hätte. Und hören Sie auf mit dem Kleinkram eines Schullehrers…wenn du das so siehst, dann bist
du nicht das oder das… Gott hat nur im Jenseits die volle Macht über die Seele – deshalb tut der Teufel
ja auch alles, um den Menschen von Gott durch die Sünde zu entfernen. Aber das verstehen Sie einfach
nicht.
Hw. Dr. Dr. Hesse über die Hölle Die Hölle ist ein Ort, der aus der Barmherzigkeit Gottes entstanden
ist. Stellt euch einmal vor: jemand, der Gott ablehnt, Gott hasst, von Gott weg sein will, wird direkt
in seine Gegenwart gesetzt. Da wären die Qualen der Hölle noch unvorstellbar höher, als sie es so schon
sind. Das Licht Gottes kann nur im Seligen nicht brennen, sondern bloß glühen; nur im Seligen leuchten
und nicht verzehren, vernichten, verbrennen. (Wie es beim Verliebten ist: So lange er verliebt ist, glüt
er. Wenn das Verliebte enttäuscht ist, brennt er). Und als Akt der Barmherzigkeit schließt Er dieses
Licht aus. Die Hölle wird schon im Alten Testament als Ort der Finsternis bezeichnet. Da fragen die Menschen:
„Wie kann ein guter Gott so etwas zulassen?“ Wenn Er uns einen freien Willen gegeben hat, muss Er auch
das zulassen, sonst würde Er sich selber widersprechen, was nicht geht. Wenn Er zulässt, dass wir einen
freien Willen haben, dann muss Er auch zulassen, dass wir uns gegen Ihn entscheiden. Wenn Er, ohne den
Akt der Barmherzigkeit (Hölle), zulässt, dass wir uns gegen Ihn entscheiden, dann kommen wir mit den
Seligen in den Himmel, erleiden aber unvorstellbar viel höhere Qualen als in der Hölle. @Kunstmaler:
Der Antichrist verleitet den Menschen zwar zum Irrtum und zur Hölle, zum Entfernen von Gott. Aber er
erschuf die Hölle nicht. Leider muss ich weg; ich hätte mich gern länger mit Ihnen (allen) unterhalten.
PS: Häufig redet man bei komplizierten Themen an einander vorbei. (Stichwort „Prüfen“…
Ja, das darfst du gerne alles glauben, Kunstmaler aber katholisch oder christlich ist das nicht. Es ist
gnostisch, d.h. der Teufel oder Demiurg hat als „böser“ Weltschöpfer genausoviel oder zweitweise mehr
Macht als der „gute Gott“.
#154 Mannheimer † 15:55:18 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Und? Ihre Auffassung teile ich nicht, insbesondere dass die „Wellness-Katholiken“ in
Wahrheit Agnostiker seien. Mal angenommen, Sie hätten recht damit: Würde das denn rechtfertigen, dass
man seinen Nicht- bzw Anders-Glauben verheimlichen muss, um an einer Schule oder in einem Heim tätig
werden zu können? Oder andersrum: Was würden Sie dazu sagen, wenn eine Schule oder ein Heim Menschen
nicht einstellen würde, weil sie Christen sind?
#153 Kunstmaler † 15:55:15 | Dienstag, 14. Juli 2009
Ach Alexander von … Gott hat leider seinen Laden hier abgeben müssen, als der Teufel die Regie übernahm.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Gott hat hier keine Macht – denn hier ist nicht
das Paradies. Gehen Sie mal in jene Länder, wo Leute nix zu fressen haben und plappern Sie dann von Gott
hätte hier die Macht. Ja – natürlich – Gott prüft die Armen, die verhungernden Kinder, ja natürlich.
Gott will, dass es allen Menschen gut geht. Und solange es hier nicht allen Menschen gut geht, solange
hat Gott hier keine Macht, wie es auch sein Sohn uns sagte. Aber Sie wollen halt nicht lesen und vor allem
nicht verstehen, wenn Christus spricht, dass diese Welt nicht seine Welt ist.
Kunstmaler -spielt sich als Katholik auf, ist aber Gnostiker „Gott lässt uns nicht freiwillig die Wahl –
er musste es, weil der Teufel uns aus dem Paradies vertrieben hat.“ Gott muss überhaupt nichts, jedenfalls
wenn wir von dem Gott der kath. Kirche und des Christentums reden. Sie negieren damit die Allmacht Gottes
und damit ist der Gott des Kunstmalers nicht der des Christentums. Also Maler ist ein Apostat -tut aber
so, als wäre er streng katholisch.
#150 Regina 1961 15:46:30 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Alexander von Eich Warum Gott den Baum der Erkenntnis aufgestellt hat? Damit Du endlich unter Deinem
echten Namen hier postest: CHRISTIAN ULMEN!!! Regina
#149 Kunstmaler † 15:46:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
Phineas Gott prüft nicht – er hat das nicht nötig. Die Seele entfernt sich alleine von Gott, wenn diese
sich verführen lässt. Der Antichrist verführt den Menschen und so mancher dumme Mensch fällt darauf
rein. Aber Gott, der die Liebe ist, der prüft niemanden. Egal, was Inspirierte so alles daher geschreiben
haben. Ich halte mich an die Aussagen Christi, der den Sünder versuchte zu bekehren, ihn aber leider
von sich wies, wenn dieser von der Sünde nicht abließ. So sprach er über uneinsichtige Sünder:…und
wischt euch noch den Staub von den Füßen. Gott liebt alle seine Kinder gleich und prüft niemanden.
Doch leider unterliegen manche Seelen den Verführungen des Bösen, aber Gott wollte das niemals. Gott
sieht nicht dabei zu, wie seine Kinder in ihr Verderben rennen und meint dann, er würde prüfen. Der
Kosmos ist mehr als „eine Schulstunde“. Der Kosmos ist ganz anders und Gott ist ganz anders, als sich
das so mancher Priester vorstellt. Die Schrift zu lesen, heißt noch nicht, Gott zu verstehen. Trotzdem
einen schönen Tag an Sie – ich habe Ihre Einträge gelesen. Sie sind einer der wenigen User hier, der
Stil hat.
Kunstmaler „Gott prüft nicht“ Also ich gehe mal davon aus, dass Sie damit Jahwe -den Gott der Bibel-
meinen. Warum stellt er dann den verbotenen Baum im Paradies auf, von dem Adam und Eva nicht essen sollen?
@Kunstmaler Danke für Ihre Beurteilung mener Person – die Ihnen in keinster Weise zukommt. Stimmt! Allerdings
sollten Sie sich so etwas nicht zu Herzen nehmen. Wenn ich Sie als Kunstbanause mit einem „Pardon“ in
Klammern bezeichne, ist das wirklich nur scherzhaft und in Anspielung auf Ihren Namen gemeint. Gott prüft
NICHT. Denn Gott kennt jedes Haar auf unserem Haupt und hat solche Dodelein nicht nötíg. Verabsolutieren
Sie Ihre eigenen Überlegungen bitte nicht. Dass Gott alles weiß und das er prüft, schließt einander
nicht aus. Wir Menschen sind nunmal an unsere Sprache gebunden, die niemals Gott gerecht werden kann.
Sind Sie Katholik? Dann wissen Sie sicherlich, dass in der Hl. Schrift geschrieben steht, dass Gott prüft.
Oder stellen Sie Ihre eigenen Überlegungen über die Aussagen der inspirierten Verfasser der Schrift?
Immer wieder glauben solche Oberkatholiken wie Sie, dass Gott prüfen würde, weil Sie die wahre Größe
Gottes noch nicht erkannt haben, weil Sie wie ein Schulkind auf die Belohnung warten. Steht Ihnen eine
Beurteilung meiner Person zu? Ich denke, Menschen können einander in dieser Hinsicht nicht beurteilen,
wie sollten Sie auch? Sie können ja nicht einmal wörtliche Gedanken lesen, wie sollten Sie da noch das
Wesen des anderen Menschen beurteilen können? Aber Sie können es natürlich, stimmt’s? Gott lässt uns
nicht freiwillig die Wahl – er musste es, weil der Teufel uns aus dem Paradies vertrieben hat. Der Gott
der Genesis ist in Ihren Augen der Teufel?
Phineas: Sie werfen mit Floskeln um sich als kämen Sie direkt von einem Zungenrednerkurs…in der VHS.
Ist das etwa so… Verhaspeln Sie sich nicht. Es wäre schade um Sie!
@ mannheimer Vielen, aufrichtigen Dank für die ausführliche und offenkundig authentische Antwort! Ihre
Auffassung teile ich nicht, insbesondere dass die „Wellness-Katholiken“ in Wahrheit Agnostiker seien.
Aber ich schätze Ihren klaren Standpunkt noch bewusster.
Austreten? Confiteor: Wenn Sie das nicht anerkennen können… treten Sie doch aus! Welcher Verein Ihren
Unfug auch propagieren mag, ich bin ihm gar nicht erst beigetreten. Von daher kann ich mit Ihrem Vorschlag,
„auszutreten“, wenn ich Ihren Schwachsinn nicht „anzuerkennen“ vermag, herzlich wenig anfangen. Bislang
kannte ich solche Schlussfolgerungen nur von Drogensüchtigen. („Er war im Tempel und lehrte in Synagogen.
Folglich weiß Er, was es bedeutet, sein Kreuz auf sich zu nehmen“) Bei Ihnen kann ich freilich nicht
wissen, ob Sie selber einer sind oder schlichtweg ein Irrer.
#143 Kunstmaler † 15:15:21 | Dienstag, 14. Juli 2009
Phineas Danke für Ihre Beurteilung mener Person – die Ihnen in keinster Weise zukommt. Die Hölle ist
nicht von Gott und Gott prüft nicht. Sie lesen schon richtig – Gott prüft NICHT. Denn Gott kennt jedes
Haar auf unserem Haupt und hat solche Dodelein nicht nötíg. Nur der Mensch glaubt durch seine Ignoranz
der Güte Gottes gegenüber, dass Gott seine Kinder in die Sünde laufen ließe. Denn Gott ist ein liebender
Gott und er schenkte uns seinen Sohn Jesus Christus, der uns den Weg zu Gott zeigte. Immer wieder glauben
solche Oberkatholiken wie Sie, dass Gott prüfen würde, weil Sie die wahre Größe Gottes noch nicht
erkannt haben, weil Sie wie ein Schulkind auf die Belohnung warten. Welch eine menschliche Idiotie. Gott
lässt uns nicht freiwillig die Wahl – er musste es, weil der Teufel uns aus dem Paradies vertrieben hat.
Gott will uns durch seinen Sohn zu sich holen und dies ohne Prüfung. Christus will uns bei sich haben
durch Liebe, nicht durch Prüfung.
Jesus war doch ein Jude… haben Sie das nie im Religionsunterricht gelernt. Als 12-jähriger war er im
Tempel zu Jerusalem und hat landauf, landab in den Synagogen gelehrt…, wie im Zweiten Testament zu lesen
ist Er weiß es doch wohl am besten…, Phineas, was es bedeutet täglich sein kreuz auf sich zu nehmen…
Wenn Sie das nicht anerkennen können… treten Sie doch aus!
@Confiteor Verbreiten Sie Ihre kirchenfeindliche und im Übrigen schwachsinnige und völlig häretische
Propaganda bitte nicht hier. Erzählen Sie den Juden, wie sehr sie „ihr Kreuz auf sich nehmen“.
Wenn wer die Nachfolge Jesu in der Konsequenz ernst nimmt, wäre eigentlich gehalten, ihm auch in der
Religion nachzufolgen und den Gijur, den Übertritt zum Judentum, zu vollziehen. Nur das wäre die rchtig
verstandene Nachfolge. Nur die kann letztlich gemeint sein mit dem Aufruf: Wer mir nachfolgen will, nehme
täglich sein Kreuz…
@Kunstmaler Lieber Kunstbanause (Pardon), das ist ganz und gar nicht „natürlich völliger Unsinn“. Die
Hölle ist Grundvoraussetzung für die Willensfreiheit des Menschen (oder sind sie vielleicht Calvinist?).
Gott schenkt aus seiner Güte heraus dem Menschen den freien Willen, somit auch die Entscheidung gegen
ihn und für die Hölle. Alles andere ist Unsinn und unkatholisch.
#138 Kunstmaler † 14:54:38 | Dienstag, 14. Juli 2009
Phineas Auch die Hölle geht aus einem Akt der Barmherzigkeit Gottes hervor. Das ist natürlich völliger
Unsinn. Denn die Hölle kam durch den Antichristen und nicht durch Gott und der Antichrist war kein Geschenk
für uns. Christus kam, um die Seele vor der Hölle zu bewahren und nicht um diese dort „aufzubewahren“.
Ohne Christus geht es in die Hölle iniser: Wohin kommen diese Menschen, die sich nie etwas haben zu schulden
kommen lassen. Sie kommen in die Hölle, allerdings auf einen anderen Platz als bewusste Gottesfeinde.
Auch die Hölle geht aus einem Akt der Barmherzigkeit Gottes hervor.
@Phineas Im Gegensatz zu den Juden sind die Buddhisten und Hindus sind unmittelbare Wegbereiter des Antichristen.
Na klar, wer denn sonst??? Da wir immer so schön von uns ablenken, uns als völlig harmlos darstellen,
und die ganzen nützlichen Idioten an die freimaurerische/zionistische Weltverschwörung glauben, können
wir klammheimlich und in Ruhe die Neue Weltordnung installieren. Geschickt eingefädelt, was??? Ich prophezeie:
Die Pyramide wird vom Dollarschein verschwinden. Spätestens in zehn Jahren wird ein Buddha drauf gedruckt
sein…
#135 Mannheimer † 13:41:50 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Ganz einfach! All jene „weichgespülten“ Christen sind diejenigen, die das System, wie
es in D existiert, am Laufen halten, obwohl sie im Grunde den ganzen Scheiss nicht glauben, den die Kirchen
so verzapfen. Als persönliches Beispiel: Ich habe einen Freund, der ist überzeugter Atheist. Er hat
Sonderpädagogik studiert – und um auf dem Arbeitsmarkt als Sonderschullehrer eine Chance zu haben, muss
er in der Kirche bleiben, und seinen Nicht-Glauben verheimlichen, denn 90% der Sonderschulen mit seinen
Fachrichtungen (G+V) sind in „kirchlicher Trägerschaft“ – und da besteht ein Religionszwang. Bei mir
selber ist es nicht ganz so dramatisch, ich bin Heilerziehungspfleger, da gibts aufgrund der mannigfaltigeren
Beschäftigungsmöglichkeiten mehr nichtkirchliche potentielle Arbeitgeber – aber auch ich bin eingeschränkt –
und zwar von Leuten, die den ganzen Mist (Hölle, Teufel, die „wahre“ Religion“) im Grunde nicht wirklich
gauben. Freunde und Bekannte von mir, die ebenfalls Berufe im sozialen Bereich haben, beklagen ähnliches.
Krankenpfleger, Altenpfleger, Behindertenbetreuer, Erzieher… überall derselbe Mist. Würden all jene
„Weichspül-Christen“ (und das sind die allermeisten in D würd ich behaupten) endlich mal dazu stehen,
dass sie im Grunde Agnostiker sind, die halt irgendwie „an ein liebes höheres Wesen“ (und nicht an den
Gott der Bibel oder der Kirchen) glauben, dann würde dieses System in Nullkommanix zusammenbrechen.
piuspunkt und sein schauerliches strafgericht gegen lux in tenebris teil 2: „Auf der anderen Seite scheint
er ein „klerikaler speichellecker“ zu sein – so wie er Stellung bezieht für Groer und Krenn“ wie absurd!
wäre ich das, müsste ich mir ja die kleriker und theologen wählen, die sie adorieren… „Mit der arroganten
Socke bin ich jedenfalls fertig“ was ihnen als arroganz erscheint, bennipius, ist in wahrheit großes
erzieherisches wohlwollen, denn ich meine, dass ganz tief im innern ihres wellnesstheologenhezens ein
guter kern schlummert und sie schon jetzt -heimlich und noch uneingestanden- die geradlinigkeit der fsspx
sehr bewundern. wenn sie der stimme ihres herzens folgen, wird aus ihnen wird noch ein ganz patenter kerl.
glaub’ unsereinem! :)3
#133 Paulaner † 13:33:36 | Dienstag, 14. Juli 2009
Da steht er, der Pharisäer, er kann nicht anders Mannheimer: [kursiv]Hildegardfan: Hä? Ich rege mich
nicht darüber auf, ob oder ob nicht die Indios nach katholischem Glauben wohin kommen – das geht mir
am Arsch vorbei. Meine Aufregungs-Richtung ist eine ganz andere.[kursiv] Das Karussel dreht sich.
@ mannheimer Meine Aufregungs-Richtung ist eine ganz andere. Nachdem ich nun uf eine Reihe Ihrer Fragen
nach bestem Wissen und Gewissen versucht habe, fair zu antworten, möchte nun einmal ich fragen: welches
ist denn Ihre Aufregungsrichtung?
#131 Mannheimer † 13:04:30 | Dienstag, 14. Juli 2009
Hildegardfan: Hä? Sollen wir mal anfangen, Verfehlungen verschiedener Atheisten aufzuzählen?!? Hä?
Es geht mir nullkommanix um „Verfehlungen einzelner Gläubiger“ (oder wo hab ich Anlass dazu gegeben,
das so zu sehen?), sondern darum, dass die Grundlage des Christentums, also die Bibel, in sich schon schwachsinnig
ist. Sie legen den gleichen missionarischen Eifer an den Tag wie die Piussler. Ja. na und? Ich finde ja
im Grunde auch, dass die Piusler wenigstens ehrlich sind, was ihre Religion angeht (auch wenn Religion
Unsinn ist) – und davor muss ich sagen. Hut ab! Wenn ich hingegen einen weichgespülten Christen lese,
dann weiss ich nicht, ob ich nun lachen oder weinen soll, wenn ma wieder geschrieben wird zu irgendeinem
Gebot oder Verbot „ja, das ist ja nicht so gemeint…!“ oder „zeitbedingt blablabla“ oder ähnliches.
Die Weichgespülten wissen nämlich im Grunde, dass sie Unfug glauben oder zu glauben vorgeben, denn entweder
ist die Bibel Gottes Wort – oder sie ist es nicht. Ein bisschen Gottes Wort geht nicht, rein logisch betrachtet,
denn man hat keinerlei Unterscheidungsmöglichkeit, welches bisschen jetzt Gottes Wort sei und welches
bisschen nicht. Warum also regen Sie sich auf? Und worüber? Ich rege mich nicht darüber auf, ob oder
ob nicht die Indios nach katholischem Glauben wohin kommen – das geht mir am Arsch vorbei. Meine Aufregungs-Richtung
ist eine ganz andere.
@ mannheimer Variante 1: Wenn man einige Textstellen des NT isoliert, dann kommmten die Indios n deie
Hölle . – Eine solche Bibelauslegung betreiben auch die Zeugen Jehovas. Oder Dann kommen aber auch die
Schwulen in den Knast. Genau das ist die Linie! Gucken Sie sich das Posting von Ydefix an. Variane 2:
In der bibel werden keiine Indianer erwähnt. Wir können das gr nciht wissen. :-= Gegenfrage: Als Atheist
müssten Sie doch solche unsinnigen Spekulationen kalt lassen. Es gibt keinen Himmel und keine Hölle.
Der Mensch ist ein höher entwickeltes tier und mit dem Tod ist Schicht im Schacht. – Oder wollen Sie
doch lieber glauben?
#129 Kunstmaler † 12:51:39 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius. inquisitor zugunsten der Lebensgefährtin nur zur Anmerkung – das ist ne Schlampe und keine Gefährtin.
Denn eine Frau, die nichts Besseres zu tun hat, als sich mit einem RKK Priester einzulassen ist sowieso
der letzte Dreck. Arm sind eben die Kinder. Aber anscheinend wissen ja auch jene kathol. Priester, dass
deren Lebensgefährtinnen der letzte Dreck sind – sonst würden sie diese ja heiraten. Komisch – so groß
kann also die Liebe nicht sein. Was für eine Lügenbande von Huren. Da brauchen sich manche Katholiken
über andere nicht aufzuregen. Die sollen lieber selber schauen, wohin sie mit deren Lügenseelen wandern.
#128 hildegardfan 12:50:20 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Mannheimer: wenns danach geht, was in der Bibel steht, kommen die Indios ale in die Hölle. Etwas, was
besagte Indios wahrscheinlich gänzlich kalt ließe. Warum also regen Sie sich auf? Und worüber? Sollen
wir mal anfangen, Verfehlungen verschiedener Atheisten aufzuzählen?!? Da käme auch einiges zusammen.
Sie legen den gleichen missionarischen Eifer an den Tag wie die Piussler. Nur halt in die andere Richtung.
Kusntmaler Priester, die mit ner Kebse in Sünde leben und deren Kinder vaterlos aufwachsen lassen Da
stimme ich Ihnen zu: Um des Kindswohles willen, zugunsten der Lebensgefährtin und überhaupt wegen des
8. Gebots sollte der Priester seien Beruf aufgeben.
#125 Kunstmaler † 12:41:22 | Dienstag, 14. Juli 2009
vielleicht sollten sich eher jene katholische Priester, die mit ner Kebse in Sünde leben und deren Kinder
vaterlos aufwachsen lassen darum kümmern, ob sie in den Himmel kommen durch solch eine Lebenslüge. Wer
in einer Lebenslüge lebt – dem wird nämlich der Himmel versperrt werden, denn nur eine aufrichtige Seele
kann Gott schauen. Wer seinen Kindern ein guter Vater und eine gute Mutter ist und keine Sünden hat,
der wird Gott schauen, denn diese Menschen leben nämlich nach den Geboten von Jesus Christus. Seine Gebote
einzuhalten ist demnach kein unwesentlicher Schritt, um zu Gott zu gelangen. Man braucht nicht zu glauben,
dass einem die Himmelstüre geöffnet wird, nur weil man Katholik ist. Das braucht sich hier gar niemand
einzubilden.
@ mannheimer Und was, wenn schon, wie Sie es formulieren, „ein Missionar zu ihnen vorgedrungen ist“, sie
aber, wie es der Natur des Menschen entspricht, ihre Religion und der ihrer Väter, nicht aufgeben wollen?
Na, was dann? So ähnlich wie gestern: Die strammen Piusbrüder erklären, dass die drei direkt in die
Hölle marschieren. Wenn Sie mit ihnen Sympathie haben, erzählen sie zusätzlch: Es sei denn, ein Wunder
geschieht. Und damit ein Wunder geschieht, sollte man ganz viel beten, v. a. den Rosenkranz. Und die verachteten
Wellness-Katholiken sagen: Als Christen sind wir zur Hoffnung berufen. Wir lieben die drei Indios und
hoffen, dass auch sie …
#123 Mannheimer † 12:28:26 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Missionar…? Ihr Indio und seine Frau und sein Sohn leben de facto, so wie Sie den Fall
konstruiert haben, „vor“ der Verkündigung des Evangeliums, da noch nie ein Missionar zu ihnen vorgedrungen
ist. Also slebst nach „klassischer“ kath. Lehremuss jeder anstädnige Christ hoffen, dass die drei in
den Himmel kommen. Und was, wenn schon, wie Sie es formulieren, „ein Missionar zu ihnen vorgedrungen ist“,
sie aber, wie es der Natur des Menschen entspricht, ihre Religion und der ihrer Väter, nicht aufgeben
wollen? Na, was dann?
@ Iniser: Die Indio-Familie Vor einigen Tagen oder gestern hat hier irgend jemand einen Text gepostet,
in dem auf eine Formulirung des Konzils von Florenz hingewiesen wurde. Nach diser Formulierung kommen
Menschen erst „nach der Verkündigung“ des Evangleiums nur durch Christus in den Himmel. Ihr Indio und
seine Frau und sein Sohn leben de facto, so wie Sie den Fall konstruiert haben, „vor“ der Verkündigung
des Evangeliums, da noch nie ein Missionar zu ihnen vorgedrungen ist. Also slebst nach „klassischer“ kath.
Lehremuss jeder anstädnige Christ hoffen, dass die drei in den Himmel kommen.
#118 Mannheimer † 11:35:22 | Dienstag, 14. Juli 2009
DerRabe weiss es nicht. Wau! Naja, da befindet er sich in guter Gesellschaft, denn auch Jesus wusste es
nicht… Oder er hat einfach dazu geschwiegen, was mit den damals sicher 95% der Menschen passiert, die
keine Juden oder Christen sind. 95%, was ist das schon. Und auch jetzt, wen juckt das? Das ist genau dasselbe
Problem wie das der „ungetauft verstorbenen Kinder“, für die man früher extra die Vorhölle erfunden
hat – was heute kleinlaut zurückgenommen werden musste, weil es dafür (selbst für Christen) in der
„Schrift“ keinerlei Hinweis gibt. Diese Vorhölle wurde im Mittelalter erfunden – damals waren die eigenen
verstorbenen Kinder ein großes (theo)logisches Problem – und die meisten Menschen ahnten nichtmal, dass
das Christentum nur unter einem Bruchteil der Weltbevölkerung verbreitet war (und ist). Heute wissen
wir ungefähr, wie das mit der Religion so funktioniert, im Großen und Ganzen kann man sagen: Man hat
die Religion, die die Eltern und das soziale Umfeld haben. Wird jmd in Pakistan geboren, dann ist die
Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er Muslim wird, wird einer in Nepal geboren, dann wird er sehr sicher
Buddhist.Zusammenfassend kann man sagen, dass es dann, wenn man einen „lieben, guten, barmherzigen, allwissenden
Gott“ annimmt, eigentlich nur so sein kann, dass allein der Mensch und seine Taten zähen und nicht der
Glaube – aber das können die Religionsvertreter verständlicherweise nicht zugeben.
wer ist denn der mensch, dass er sagen könnte wer verdammt wird und wer nicht? das letzte wort hat gott
allein! wir aber haben gottes angebote und warnungen und sollten sie beherzigen.
iniser, bevor sie mich kritisieren lesen sie sich doch erstmal ihre eigenen worte vom vollkommen lieben
menschen durch. und lesen sie mal die bibel: ihre angebote und ihre warnungen.
iniser, sie haben einen gedanklichen fehler. wir menschen sind allesamt sünder also auch dieser mann,
der auf die gnade gottes angeiwesen ist. wir konstruieren beispiele gegen gott aber gott bleibt immer
derselbe und wir sind nur menschen und sollten demütig sagen und beten: oh gott, sei mir armen sünder
gnädig!
Wehe aber denen, die das wahre Wort Gottes hören es jedoch zur Lüge erklären und bekämpfen. Wehe denen,
die das Gegenparadies zu seinen schützenden Geboten und seiner Liebe errichten! Die Schuld der Juden
lag damals darin, dass sie seine Worte hörten und seine Taen sahen und ihn dennoch zum Teufel erklärten.
Bis heute ist der Starrsinn von gläubigen Juden nicht gewischen und lastet wie ein Fluch auf ihnen. Wehe
auch den Christen, die dem Zeitgeist in den Hintern kriechen und damit also auf zwei Hochzeiten tanzen
was Christus für unmöglich erklärt hat: „Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen…“
Es kommt überhaupt niemand… …ohne Jesus in den Himmel, so sagt es die Bibel ganz unmissverständlich.
Wenn nun ein Mensch, der noch nie von Jesus hörte und ohne Jesus im Herzen stirbt, dann wird auch dieser
Mensch vor Jesus stehen und muss ihn als den Sohn Gottes bekennen. Es liegt dann alleine an Jesus diesen
Menschen in das ewige Leben aufzunehmen oder nicht. Jesus wird gerecht urteilen! Wer daraus schlußfolgenrd
nun sagt, dass es also unerheblich sei ob man an Jesus glaube oder nicht, der verkennt, dass der Mensch
durch Jesus viel näher an die Wahrheit kommt und viel eher auf gute Führung hoffen und vertrauen darf.
Wer sein Menschsein ohne Jesus ausbaden will, der wird sich böse wundern! Nur wenn wir unter der Gnade
Gottes spürbar stehen werden wir das Ziel erreichen.
@Mannheimer Wenn schon, dann bitte alles wiedergeben, was Christus gesagt hat ! Diesen keinen, aber wichtigen
Satz, den der HERR im Anschluss gesagt hat, haben sie schlicht „vergessen“! „Und wenn euch jemand nicht
aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt
den Staub von euren Füßen“ Wahrlich, ich sage euch: Dem Land der Sodomer und Gomorrher wird es erträglicher
ergehen am Tage des Gerichts als dieser Stadt.
#105 Mannheimer † 04:23:36 | Dienstag, 14. Juli 2009
Offensichtlich, Vineta, legen die meisten Juden keinen Wert darauf, missioniert zu werden. Was ist denn
eigentlich „Mission“? Im Grunde ein Informieren. Ich würde behaupten, 99% der Juden wissen, was das Christentum
ist – und lehnen es ab. Was also wollen Sie da noch missionieren / informieren? Nehmen Sie sich also dann
bitte auch Jesus Ausspruch zu Herzen, der da lautet: „Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede
nicht hören wird, so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren
Füßen“ (Matthäus 10,14) Mit anderen Worten: Verpisst euch und lasst die in Ruhe, die euer Geschwafel
nicht wollen. Einer der wenigen wirklich vernünftigen, Frieden schaffenden Sprüche, die Jesus zugeschrieben
werden. :)3
Die von Christus geforderte Judenmission findet nicht statt Es gibt keine einzige kath. Organisation,
die sich darum kümmert. Statt dessen läßt die Kirche nur einmal im Jahr, am Karfreitag, darum beten,
Gott möge es irgendwie richten, ohne dabei zu merken, daß Gott auch ohne Gebet alles irgendwie richtet.
Und was tut der Papst ? Er schweigt dazu und formulierte vor einem Jahr eine neue Karfreitagsfürbitte,
die zu divergierenden Interpretationen Anlaß bietet, so daß jeder sich durch diesen Text bestätigt
sieht: 1) Kardinal Schönborn liest heraus oder hinein, daß der Text eine energisch betriebene Judenmission
ausschließt, allenfalls sporadisch könne man versuchen, taktvoll einen Juden zum Christentum hinüberzuziehen.
2) Kardinal Kasper deutet Benedikts Fürbittgebet eschatologisch, sie setze nicht auf Judenmission , die
Bekehrung der Juden sei ( als ob man darum eigens beten müßte?) eine endzeitliche Hoffnung. 3) Kardinal
Lehmann erkennt darin keinen Aufruf zur Judenmission, die überflüssig sei. 4) Zollitsch bittet um Zeit
bzw. endlos Zeit für die Klärung der Fürbitte durch die Amtskirche. 5) Und alle konservativen Katholiken
jubeln Benedikt XVI zu in der naiven Meinung, seine Karfreitagsfürbitte sei ein klarer Beweis dafür,
daß die Kirche an der Judenmission ( auch wenn nichts dergleichen in die Wege geleitet wird) festhalte.
Die Juden kommen ohne Jesus Christus NICHT in den Himmel! Das ist so. Das ist Fakt! Da können sie an
der Klagemauer rumflennen, bis sie resigniert einstürzt. Caldo-Jiddi enttarnt sich immer mehr: Was mich
nachdenklich macht, ist deine Unkenntnis. Wer sich als Jude bekennt, sollte wissen, wofür er steht.
#102 Caldonazzi † 01:19:57 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Großwildjäger: Aber dass Sie mich jetzt in einen Topf mit dem braunen Gesindel werfen, das geht einfach
zu weit! Das tue ich nicht und habe es auch nie getan. Wenn du das so locker behauptest, argumentierst
du, wie die kreuz.netler. Was mich nachdenklich macht, ist deine Unkenntnis. Wer sich als Jude bekennt,
sollte wissen, wofür er steht. Du weißt es nicht. Dein Spaß in der Wanne ist nicht sehr überzeugend.
Kein Jude würde sich, gerade auf kreuz.net, so bloßstellen.
@ pius.inquisitor Definitiv weiß ich allerdings, dass der zeitgenosse nicht mein Pfarrer ist! Auch dazu
meinen herzlichen Glückwunsch. Sie sollten zum Dank eine Wallfahrt machen oder eine Novene halten oder
eine große Kerze spenden – am besten alles zusammen!
#100 eigerhar † 01:12:40 | Dienstag, 14. Juli 2009
Da würden sich die Nazis freuen @Calonazzi Bis dahin bleibe ich ein Kulturkatholik. Das ist eine Kathegorie,
die den kreuz.net-Strategen gänzlich fremd ist. Hoffentlich. Kultur-Katholik. Das tönt wie „Deutsch-Katholisch“.
Das ist ein Widerspruch. Katholisch heisst universal. Deutsch ist völkisch. Es kann Deutsch-Christen
geben, Englisch-Anglikaner oder, Israel-Juden. Aber Deutsch-Katholiken (Kultur-Katholiken) kann es nicht
geben. Die katholische Lehre unterscheidet zwischen geistlicher und weltlicher Gewalt. Die katholische
Kirche ist eine Welt-Religion und keine National-Religion.