Judentum
Die Juden kommen ohne Jesus nicht in den Himmel
Wer nach der Verkündigung des Evangeliums die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachtet, kann des Ewigen Heiles nicht teilhaftig werden. Von Josef Printz.
Jude an der Klagemauer in Jerusalem
Jude an der Klagemauer in Jerusalem
© YuvalH, CC
(kreuz.net) Frühere Päpste und Konzilien haben selbstverständlich bekräftigt, daß die Juden das Ewige Heil nicht erlangen können, wenn sie Jesus als den Messias ablehnen.

Es genügt dazu ein Blick in den Katechismus des Heiligen Papstes Pius X. († 1914). Dort heißt es bei Frage 132:

„Wer aus eigener Schuld und ohne vollkommene Reue außerhalb der Kirche stirbt, findet keine Rettung.“

Auch im Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzil gibt es keine Texte, die erkennen lassen, daß Juden das Ewige Heil an Jesus Christus vorbei erlangen könnten.

Seit dem Kommen des Messias ist der Alte Bund mit seinen Gesetzeswerken nach den Worten Jesu Christi im fünften Kapitel des Matthäusevangeliums „erfüllt“.

Gott versprach im Alten Testament die Sendung des Messias als Erlösung für die Juden. Inzwischen ist der Messias gekommen: Jesus von Nazareth.

Wenn Juden ihn ablehnen, widerstehen sie dem Willen Gottes. Dieser besteht darin, alle Menschen durch Jesus Christus zu retten.

Jesus Christus ist der einzige Mittler des Heils. Diese Aussage ist im Römerbrief 3,24 und im ersten Timotheusbrief 2,5f. – um nur zwei Stellen zu nennen – überdeutlich.

In der Enzyklika „Fidentem piumque“ schreibt Papst Leo XIII. († 1903):

„Jeder, der auch noch nach dem Leiden Christi seine Hoffnung auf Gesetzesbräuche des Alten Testaments setzt und sich ihnen gleichsam als heilsnotwendig unterwirft, so als ob der Glaube an Christus ohne diese nicht retten könnte, hat tödlich gesündigt“.

Man lese auch die Bulle „Cantate Domino“ des Konzils von Florenz (1438-1445):

„Die Kirche zeigt an, daß alle, die nach diesem Zeitpunkt [der Verkündigung des Evangeliums] die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben an Christus ausgeschlossen sind und keineswegs des Ewigen Heiles teilhaftig werden können, es sei denn, sie kämen einmal von Ihren Irrtümern weg wieder zur Einsicht.“

Schließlich schreibt sogar der ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ bei Nr. 431: „Darum wird Israel […] das Heil nur darin finden, daß es den Namen Gottes des Erlösers anruft [nämlich Jesus].“
      
196 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#207   Seefeldt   18:46:26 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Kein Grund zum Wundern
Ich schrieb:
„Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern Christi erkennbar ist.“
Zum Wundern gibt es also keinen Grund. Zum sorgfältigen Lesen dagegen durchaus.
Redaktion benachrichtigen
#206   Tobit   18:26:38 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Ich wunder mich:
Zunächst: Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern Christi erkennbar ist.
Sie meinen „Wunder“ wie die von Padre Pio?
Naja sie wissen ja wie Wunder annerkannt werden, eine einberufene Versammlung überprüft ob es eine wissenschaftliche Erklärung gibt. Wenn es diese nicht gibt, wird das Wunder annerkannt. Das die Herren den Trick mit der Säure nicht kennen, spricht nicht gerade für ihre wissenschaftliche Kompetenz.
Redaktion benachrichtigen
#205   Seefeldt   16:05:49 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Die Wunder Christi sind keine Zaubertricks,
und damit erübrigt sich das mit dem „Zirkusdirektor“.
Im Falle Mugabe geht das Elend Zimbabwes hauptsächlich auf Mugabe selbst zurück, in vielen anderen Fällen wohl auch auf die Machtspitze.
Oft fängt der Fisch wirklich am Kopf zu stinken an.
Das mit den Mafiosi ist allerdings auch richtig, wenn auch nicht absolut.
Solche Mafiosi sind kriminell – Machthaber wie Mugabe und anderer seiner Sorte aber auch.
Redaktion benachrichtigen
#204   sullivan   00:56:54 | Mittwoch, 15. Juli 2009
In der Enzyklika „Fidentem piumque“ schreibt Papst Leo XIII.
Kann man dafür die genaue Quelle angeben? Der zitierte Satz findet sich in keinem Text der Rosenkranzenzyklika.
Redaktion benachrichtigen
#203   Paulaner †   22:47:14 | Dienstag, 14. Juli 2009
Um Gottes Willen! Die Zaubertricks eines Außerirdischen sind imposant aber nicht allmächtig.
Seefeldt:
Zunächst: Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern Christi erkennbar ist.
Die Wunder sind das, was mich an der Gottheit zweifeln läßt. Ein Gott ist kein Zirkusdirektor.
durch Fehlhandlungen Regierender verursacht <----<<< falsch
Mithilfe korrupter Nützlinge, die davon absahnen. Immer das gleiche, IMMER. Die haben nur das Glück, einen Anführer gefunden zu haben, der sie so organisiert hat, dass sie sich gegenseitig nicht umgebracht haben in ihrer Korruption.
KLAR? Nochmal: Die Mafiosi sind immer vorhanden, sie suchen nur einen Anführer, der sie zusammenführt, ein Organisationstalent mit krimineller Energie – kriminell aber sind die Mafiosi.
Redaktion benachrichtigen
#202   pius.inquisitor   22:20:29 | Dienstag, 14. Juli 2009
los, mannheimer,
Sie haben noch einen Versuch! :-)
Redaktion benachrichtigen
#200   pius.inquisitor   21:31:21 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Mannheimer
Sehr richtig sagen Sie, es handele sich um eine hypothetische Situation.
Vielleicht wie während der Christenverfolgungen im Röm. Reich. Vielleicht wie bei den Berufsverboten gegenüber den Juden im Dritten Reich o. ä.
Ehrlich gesagt: Ich weiß ncht, wie ich mich verhalten würde. Und das ist auch müßig.
Wenn aber Sie mit dem jetzigen System nicht zufrieden sind, dann haben Sie die Möglichkeit, sich politisch für eine Veränderung der Sie störenden Regelungen einzusetzen.
Redaktion benachrichtigen
#199   Seefeldt   21:30:41 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Kunstmaler
Zunächst: Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern Christi erkennbar ist.
Weil Gott aber auch Gott der Liebe ist, läßt er den Menschen deren Freiheit – auch die Freiheit, Böses zu tun (was wäre das sonst auch für eine Freiheit?), und die Freiheit, Fehler zu begehen.
In jenen Ländern, in denen Hunger herrscht, ist diese Not meistens durch Fehlhandlungen Regierender verursacht (oder durch Kriege usw.) – Mugabes Zimbabwe, das früher von Weißen weit besser regierte Rhodesien, ist dafür geradezu ein Musterbeispiel.
Natürlich ist nicht alles menschliche Leiden selbstverschuldet, aber doch vieles.
Gott will, daß es den Menschen gutgeht, da haben Sie völlig recht. Und wenn die Menschen sich an Gottes Gebote halten, geht es ihnen auch meistens gut, denn Gott weist den rechten Weg.
So formten die gottgläubigen und -gehorsamen Mönche des frühen Mittelalter aus einem in weiten Teilen verwüsteten Europa einen blühenden Erdteil.
Es gibt die Begriffe „Scheinchristen“ und „Scheinkatholiken“.
Es gibt als Christen, ja gar als Katholiken Getaufte, die nicht an Gott glauben und gegen Gottes Gebote verstoßen. Diesen wird der Taufschein bei Gott nicht weiterhelfen.
Nach meiner Einschätzung wird es auch kaum einen Katholiken oder Christen geben, der sich einbildet, seine Konfessionszugehörigkeit alleine öffne ihm das Himmelstor. Es ist übrigens auch katholische und wohl auch evangelische Lehre, daß Christsein alleine noch lange nicht den Himmel garantiert.
Redaktion benachrichtigen
#198   Mannheimer †   21:17:10 | Dienstag, 14. Juli 2009
Ach pius.inquisitor, darum gehts doch gar nicht.
Dies würde offenkundig eine Änderung oder einen Bruch der Verfassung voraussetzen.
Aus Ihren bisherigen Äußerungen dachte ich entnehmen zu können, dass Sie nicht einer von denen sind, die einem die Worte im Munde rumdrehen und sich vor Antworten drücken.
Es geht doch bei meinem Beispiel überhaupt nicht darum, ob es machbar wäre oder ob irgendweche Verfassungsartikel dagegenstehen. Ich fragte Sie, was Sie sagen würden, sollte es (hypothetisch!) so kommen, dass der Staat keine Christen mehr einstellte – es geht also schlicht um einen konstruierten Fall, der Sie und Ihre Glaubenskameraden beträfe und nicht, wie im Moment, meine.
Ich denke mal, Sie würden toben, sich ärgern und dagegen vorgehen, soweit es in Ihren Möglichkeiten stünde, oder? Sie fänden es sicher ungerecht, oder etwa nicht?
Nur darum gehts hier, um die Beurteilung dieser hypothetischen Situation – nicht, ich wiederhol es lieber nochmal, damit Sie mich richtig verstehen, um die Möglichkeit, dass es tatsächlich so kommen könnte.
Redaktion benachrichtigen
#197   Leo Miles   20:43:33 | Dienstag, 14. Juli 2009
Hallo??
Wie kann ein häretisches „Gottesbild“ richtig sein?? Wie schizophren ist das denn :-]
Redaktion benachrichtigen
#196   Phineas   20:30:55 | Dienstag, 14. Juli 2009
Häretischer Wahn VS Lehre der Kirche Christi
Kunstmaler: Mein Gottesbild ist richtig – auch wenn es häretisch ist. Wenn Sie mal tot sind, werden Sie wissen, dass ich recht habe – noch ist Ihnen diese Einsicht nicht gegeben.
Aber natürlich! Wie konnte ich jemals daran zweifeln?
Sei es drum. Meine Zeit ist mir zu schade, um sie für Häretiker zu verschwenden, die gar nicht gewillt sind, von ihrer schiefen Bahn abzukommen und sich in die katholische Kirche einzugliedern.
Jeder, der gerettet werden will, muss sich an die Lehre der einen heiligen apostolischen katholischen Kirche halten. Häretiker befinden sich nicht in der vollkommenen Wahrheit, sondern vermengen sie mit der Lüge. Nur Nachfolger Christi vermögen die Wahrheit zu predigen aus dem Heiligen Geist, aber kein Außenstehender (Häretiker; jemand, der auch nur ein einziges Dogma leugnet).
Unser Predigen kommt ja nicht aus Trug und Unrelichkeit und Arglist, sondern wie wir von Gott als brauchbar erachtet wurden, um betraut zu werden mit dem Evangelium, so reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, dem Prüfer unseres Herzens. (vgl. Jer 11,20).
1. Thessalonicher 2,3-4
Redaktion benachrichtigen
#195   lateiniheini   20:21:16 | Dienstag, 14. Juli 2009
@eigerhar
Wer sich heute noch beschneiden lässt tut es auf den Alten Bund.
Mag ja sein! Aber viele tun es auch, weil Frauen es einfach erotischer und geiler finden!
Oder glaubst du, jeder denkt beim B… ans Alte Testament… :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#194   Sefirot   20:20:48 | Dienstag, 14. Juli 2009
Nur bei mit Vorhaut gewappneten dürfen
die Engel singen When The Saints Go Marching…!
Zeigt erst Eure Vorhaut…, dann dürft Ihr ins Elysium. So ein Zirkus an der heiligen Pforte…
Oh Ihr armseligen Quacksalber…! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#193   eigerhar †   20:14:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
Es geht um die Haltung
@lateiniheine
Paulus war selber beschnitten.
Der Sohn Gottes hat den Alten Bund bis zu Ende erfüllt.
Wer sich heute noch beschneiden lässt tut es auf den Alten Bund. Er behauptet der Alte Bund sei noch nicht erfüllt und Christus hätte uns nicht erlöst.
Das ist die Haltung der Paulus mit aller Verhemenz entgegentreten muss.
Redaktion benachrichtigen
#192   lateiniheini   20:10:00 | Dienstag, 14. Juli 2009
Beschneidung…
Also mal ganz davon abgesehen, dass ich für die meisten Poster hier sowieso in der Hölle schmoren muss- jetzt muss ich aber anscheinend- wenn es nicht so sein sollte- dem Petrus am Himmelstor erstmal meinen Schniedel zeigen…also, irgendwie habt ihr einen an der Waffel! Jetzt ist wohl der Apostel Paulus bei euch zum Schutzpatron über die Vorhaut ernannt worden?
Es ist einfach nur noch lachhaft!
Redaktion benachrichtigen
#191   Kunstmaler †   20:03:20 | Dienstag, 14. Juli 2009
Regina1961, Phineas
Regina- so war ich immer. Ich bin nie davon ausgegangen, dass nur Katholiken in den Himmel kommen. Was wäre das für ein Gott?
Phineas: Sie irren – Gott hat hier nicht mehr die volle Macht. Diese Macht hat er nur durch Christus. Wenn man also an Christus glaubt, hat man eine Chance zu Gott zu gelangen. Nein – Gott prüft nicht.
Der Teufel beschränkt die Macht den Herrn und deshalb sandte uns der Herr seinen Sohn Christus.
Ihr Gottesbild will ich nicht ändern.
Aber die Wahrheit ist: Gott hat hier keine Macht, nur durch Christus hat er diese. Doch dies hängt wieder vom jeweiligen Menschen ab, ob dieser Mensch auch gewillt ist Christus zu folgen. Also nicht nur von Christus reden – sondern auch nach dem Willen Christi zu handeln.
Mein Gottesbild ist richtig – auch wenn es häretisch ist.
Wenn Sie mal tot sind, werden Sie wissen, dass ich recht habe – noch ist Ihnen diese Einsicht nicht gegeben. Macht nichts – Sie schaffen das schon – hoffentlich.
Redaktion benachrichtigen
#190   eigerhar †   20:01:12 | Dienstag, 14. Juli 2009
Hört mich Paulus, was ich Euch sage
Wenn Ihr Euch beschneiden lasst wird Christus Euch nichts nützen.
Galater 5,2
Redaktion benachrichtigen
#189   Sefirot   19:57:20 | Dienstag, 14. Juli 2009
eigerhar: …und das soll ein Beschnittener
geschrieben haben? Paulus war ja schließlich Jude.
Das glauben Sie doch selbst nicht…
Redaktion benachrichtigen
#188   Peter-Pan   19:57:14 | Dienstag, 14. Juli 2009
We alle anderen Religionen auch…
Worauf soll hier eigentlich hingewiesen werden?
Ist doch hinreichend bekannt, dass die katholische Religion wie – wenn nicht alle – so doch zumindest die meisten Religionen den Standpunkt vertritt, dass jeder, der anderer Meinung ist, dafür schmoren muss ;-).
Echt, nicht gerade News, oder?
Redaktion benachrichtigen
#187   eigerhar †   19:55:13 | Dienstag, 14. Juli 2009
Galaterbrief
@Sefirot
Das sieht Paulus aber anders.
Im Galaterbrief lehrt er sich, dass wer sich beschneiden lässt KEINE Gemeinschaft mit Christus haben kann.
Wer hat Recht:
Du oder Paulus?
Redaktion benachrichtigen
#186   Sefirot   19:40:52 | Dienstag, 14. Juli 2009
Wer die Nachfolge Jesu will,
muss Jude werden und sich der Beschneidung unterziehen…
Redaktion benachrichtigen
#184   Phineas   19:26:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
Gott ist allmächtig – keine Beschränkung Gottes durch menschliche Überlegungen
Kunstmaler: Gott hat leider seinen Laden hier abgeben müssen, als der Teufel die Regie übernahm.
Für mich nachvollziehbare gnostische Sichtweise, da ich ihr selbst einst verfallen war. Aber dennoch falsch. Gott hat vollkommene Macht in dieser Welt, sogar über den Teufel. Dass Gott sehr wohl in dieser Welt wirkt, beweist sich z.B. an den unzähligen Wundern, die er wirkt. Außerdem an dem Prinzip des Guten, ohne das die Welt sofort zugrunde gehen würde.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Richtig, es ist nicht von dieser Welt!
Gott hat hier keine Macht – denn hier ist nicht das Paradies.
Gott hat Allmacht, und zwar auch hier, s.o.
Ihre Gedankengänge beschränken Sie, nicht aber Gott den Herrn.
Natürlich kann man nicht einfach so das Gottesbild eines andern ändern. Als Katholik hat man aber einen guten Grund, Häresien abzuweisen und auf die Lehre der Kirche zu vertrauen. Was Sie tun ist nichts anderes, als die Mohamedaner getan haben, die von ihrem eigenen Denken mehr überzeugt waren als von den Offenbarungen und Dogmen.
Das Ihrige Gottesbild ist häretisch, damit falsch, unkatholisch und ist abzulehnen.
Redaktion benachrichtigen
#183   pius.inquisitor   19:12:13 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Mannheimer
Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK?
Ihre Fragestellung ist schief. Und das wissen Sie auch.
Wieso ist die „schief“?
Dies würde offenkundig eine Änderung oder einen Bruch der Verfassung voraussetzen.
Wie Ihr Kollege das „gelöst“ hat, interessiert mch – offen gesagt – nicht.
Redaktion benachrichtigen
#182   Paulaner †   18:20:07 | Dienstag, 14. Juli 2009
in Deutschland? ein Beamter unter Täuschung des Arbeitsgebers?
bis er verbeamtet war. Jetzt ist er zwar noch Kirchenmitglied – das ist Einstellungsvorraussetzung gewesen, aber jeder weiss, dass er Atheist ist.
Der Staat mit seinen Beamten ist ebenso beschissen wie die Kirche mit ihren Pfaffen.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#181   Mannheimer †   18:16:15 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Nö, weiss ich nicht.
Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK?
Ihre Fragestellung ist schief. Und das wissen Sie auch.
Wieso ist die „schief“?
Offensichtlich fänden Sie das nicht OK, gelle? Ich übrigens auch nicht – das religiöse Bekenntnis oder Nicht-Bekenntnis darf einfach keine Rolle spielen bei der Einstellung bei irgendeinem Betrieb – und schon geich gar nicht, wenn der jeweilige Betrieb ein Beinahe-Monopol auf ebenjenen Beruf hat – es sei denn, der Beruf hat irgendeinen Glauben als Grundvorraussetzung, wie etwa beim Priester.
Mein Kumpel hat das übrigens so gelöst (lustigerweise hat das der Mann vom Arbeitsamt auch so empfohlen – was eine Heuchelei!): Er hat einige Jahre den Glauben vorgetäuscht bzw einfach wenig dazu gesagt – bis er verbeamtet war. Jetzt ist er zwar noch Kirchenmitglied – das ist Einstellungsvorraussetzung gewesen, aber jeder weiss, dass er Atheist ist.
Redaktion benachrichtigen
#180   Paulaner †   18:14:11 | Dienstag, 14. Juli 2009
Zu dem Text vom Nicht-Abschaffen habe ich ein smily gezeichnet.
Das wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
willy3: Und wie üblich darf in der Kirche nichts abgeschafft werden, nur übermalt.
Kunstmaler: genau…
Aber ein Atheist, der z.B. ein ordentlicher Familienvater ist und seine Familie in Ehren hält, indem er die Frau auch heiratet, die er liebt und so seinen Kindern eine ordentiche Kindheit bietet, der darf natürlich nicht an so einer Schule tätig sein.
Aber der Hurenpriester, der sich ne Schlampe hält, der darf natürlich am Altar stehen und PREDIGEN.
Da schlägt die Marktwirtschaft auf dem Arbeitsmarkt zu: Die „unschuldigen Priester“ werden zu wenig, Lehrer hingegen gibts wie Sand am Meer.
Redaktion benachrichtigen
#179   willy3   17:57:36 | Dienstag, 14. Juli 2009
Und wie üblich darf in der Kirche nichts abgeschafft werden, nur übermalt.
Das in der Kirche nichts abgeschafft werden „darf“ ist in vielen Christlichen Kirchen ein Problem… denn das einzig wahrhaft unveränderbare ist das Wort Gottes!
Im Artikel hies es u.a : Die Kirche zeigt an, daß alle, die nach diesem Zeitpunkt [der Verkündigung des Evangeliums] die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben an Christus ausgeschlossen sind
Das ist auch so ein Beispiel… der Sabbat ist Z.b KEIN Jüdischies Gesetz ! Gott gab den Menschen den Sabbat nach der Schöpfung und dieser Ruhetag wurde nie ausser Kraft gesetzt und behält auch Heute noch seine Gültikeit ! Da können Sie auch gerne mal einige hohe Mitglieder des Klerus fragen.
Redaktion benachrichtigen
#178   pius.inquisitor   17:54:02 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Mannheimer
Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK?
Ihre Fragestellung ist schief. Und das wissen Sie auch.
Redaktion benachrichtigen
#177   Paulaner †   17:39:01 | Dienstag, 14. Juli 2009
Statthalter ist in irgendeiner Sprache einmal unglücklich barock so übersetzt worden
und festgenagelt und geblieben.
willy3: Papst der oberste Verwalter…
Aber dass er sich Stellvertreter Christi nennt, damit habe ich ein Problem… Sorry, wiso beansprucht der Papst diese Position, wenn ich als sündiger
Immer diese Übersetzungen, die Renaissancezeit und so!
:-@ und dann hat sich ein Gockelpapst darin wohlgefühlt.
Und wie üblich darf in der Kirche nichts abgeschafft werden, nur übermalt.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#176   willy3   17:30:17 | Dienstag, 14. Juli 2009
Papst der oberste Verwalter…
@Paulaner:
Sie schreiben der Papst ist der oberste Verwalter der irdischen Organisation ? O.k damit habe ich ja auch kein Problem. Aber dass er sich Stellvertreter Christi nennt, damit habe ich ein Problem… Sorry, wiso beansprucht der Papst diese Position, wenn ich als sündiger
Mensch,direkt zu Jesus Christus gehen kann ? Er ist für uns am Kreuz gestorben, damit wir durch IHN zum Vater ( Gott ) kommen können. Der Papst kann keine Sünden vergeben !
@eigerhar… Auschwitzlüge ?? Sorry, aber für solche Aussagen sollten Sie sofort aus dem Forum ausgeschlossen werden ! Liegt nicht an mir …
Redaktion benachrichtigen
#175   Regina 1961   17:24:33 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Kunstmalerin
Was geschieht denn gerade mit Ihnen? So kenne ich Sie fast gar nicht wieder. Fast sympathisch. Oder ist das nur eine Maske?
Regina
Redaktion benachrichtigen
#174   Kunstmaler †   17:14:25 | Dienstag, 14. Juli 2009
genau…
Aber wieso darf ich nicht Sportlehrer werden als Atheist an einer „Schule in kirchlicher Trägerschaft“? und wir müssen hierbei unterscheiden, ob ein „Betrieb“ tatsächlich kirchlich ist oder nicht – keine einzige Schule z.B. wird tatsächlich bezahlt von einer Kirche.
Abgesehen davon die RKK soll lieber mal unter den Hurenpriestern aufräumen, die sich ne Kebse halten und uneheliche Kinder haben.
Aber selber zum Himmel stinken mit einer Moral, die zum Kotzen ist – ja, Zölibat brechen – das könnens die Priesterflitscherln, aber an die Dogmen festhalten. Ja – so sieht es aus bei manchen Dienern.
Aber ein Atheist, der z.B. ein ordentlicher Familienvater ist und seine Familie in Ehren hält, indem er die Frau auch heiratet, die er liebt und so seinen Kindern eine ordentiche Kindheit bietet, der darf natürlich nicht an so einer Schule tätig sein.
Aber der Hurenpriester, der sich ne Schlampe hält, der darf natürlich am Altar stehen und PREDIGEN.
Ist ja zum Schießen.
Aber Hauptsache „katholisch“ :-D :-[ :-D
Redaktion benachrichtigen
#173   Paulaner †   17:07:33 | Dienstag, 14. Juli 2009
Mannheimer, das ist Quatsch!
Unter den Christen sind nicht einige Deutsche sondern unter den Deutschen sind einige Christen
Und nochmal: Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK?
Redaktion benachrichtigen
#172   Mannheimer †   17:02:45 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Wirklich?
Es sit nun einmal so, dass es hier in D „Tendenzbetriebe“ gibt: Parteien, Kirchen etc. – Warum sollte also z. B. ein Neonazi in der Parteizenrale der SPD arbeiten?
Kirchen, ja, klar – ich will aber nicht Pfarrer werden als Atheist.
Aber wieso darf ich nicht Sportlehrer werden als Atheist an einer „Schule in kirchlicher Trägerschaft“? und wir müssen hierbei unterscheiden, ob ein „Betrieb“ tatsächlich kirchlich ist oder nicht – keine einzige Schule z.B. wird tatsächlich bezahlt von einer Kirche. Die laufenden Kosten, seiens nun Lehrergehälter, Instandhaltung von Gebäuden, Anschaffung von Lehrmaterial etc bezahlt Vater Staat – also unter anderem ich mit meinen Steuern. „Träger“, seiens nun kirchliche oder private, steuern nur „Gimmicks“ bei, also Kirchen z.B. eine Schuleigene Kapelle und private vielleicht eine lustige Hüpfburg. Und gleichzeitig sind ja die Schüler auch Muslime, Atheisten, Katholiken, Agnostiker oder noch nicht festgelegte, etc – eben der Schnitt der Gesellschaft.
Und, „es ist nun einmal so“ ist keine Rechtfertigung für irgendwas. Das muss und wird sich ändern, mittel- bis langfristig.
Und nochmal: Was würden Sie sagen, wenn beispielsweise der säkuläre Staat sich als Tendenzbetrieb deklarieren würde und keine Christen mehr beschäftigen würde? Fänden Sie das OK?
Redaktion benachrichtigen
#171   Paulaner †   17:02:00 | Dienstag, 14. Juli 2009
Dass du wieder Luft kriegst, „Willy3“
Der Papst ist der oberste Verwalter der irdischen Organisation.
willy3: Es gibt nur einen Mittler !
Wenn du keine irdische Organisation mit Sakramenten brauchst, dann bleib allein glücklich.
Redaktion benachrichtigen
#170   ixtlan †   16:56:31 | Dienstag, 14. Juli 2009
hallo eigerhar
du kleiner schwachbrüstiger ausschwitzlügner-geh raus in die sonne und verprasse dein hartz4!
Redaktion benachrichtigen
#168   willy3   16:43:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
Jeder kann in den Himmel kommen…
ganz egal ob er Moslem ist oder Jude ! Ja sogar aufrichtige Katholiken können es schafen ;) Jeder wird nach seinem Wissen und Gewissen von Gott bewertet !
Redaktion benachrichtigen
#167   ixtlan †   16:43:54 | Dienstag, 14. Juli 2009
hallo eigerhar
es interessiert die juden nicht, was ihr euch da hier zusammenspinnt. also laß doch das leere geschwafel sein, und geht hinaus und macht was produktives.
Redaktion benachrichtigen
#166   eigerhar †   16:39:34 | Dienstag, 14. Juli 2009
Jesus ist der einzige Mittler
@willy3
wenn diese Texte doch unmissverständlich beweisen dass nur Jesus der Mittler zwischen Menschen und Gott sein kann ?
Jesus ist der einzige Mittler.
Darin sind sich Katholiken und Protestanten einig. Das ist völlig unmissverständlich in der Bibel bezeugt und schliesst auch aus, dass es für Juden einen Sonderweg gibt.
Die Taufe ist auf den Namen Jesu.
Durch die Taufe nehmen wir in besonderes Weise am Leben Jesu teil. Wir rufen im Heiligen Geist, ABBA Vater, obwohl Jesus der einzige echte Sohn Gottes ist.
Jesus ist im Himmel und sitzt jetzt auch als Mensch zur Rechten Gottes.
Auf Erden wirkt Jesus als einziger Mittler durch die Menschen in der Kirche. Die Kirche ist der mystische Leib Jesu.
Der Papst ist das Haupt des mystischen Leibes. Der Papst ist in besonderer Weise der Stellvertreter Christi.
Alles dies ist in Christus und durch Christus. Christus ist und bleibt der einzige Mittler.
Redaktion benachrichtigen
#165   ixtlan †   16:35:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
kein jude
möchte mit leuten wie diesen hier, die behaupten in den himmel zu kommen, dort mit diesen beisammen sein. keiner!
Redaktion benachrichtigen
#164   Alexander von Eich   16:27:59 | Dienstag, 14. Juli 2009
Kunstmaler
Als Nichtkatholik kann dir doch scheißegal sein, ob ein Priester den Zölibat nicht einhält. Versteh ich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#163   willy3   16:21:28 | Dienstag, 14. Juli 2009
Es gibt nur einen Mittler !
Papst Leo XIII schreibt: Jesus Christus ist der einzige Mittler des Heils. Diese Aussage ist im Römerbrief 3,24 und im ersten Timotheusbrief 2,5f. – um nur zwei Stellen zu nennen – überdeutlich…
Frage;
warum nannte er sich und nett sich der aktuelle Papst immer noch Stellvertreter Gottes, wenn diese Texte doch unmissverständlich beweisen dass nur Jesus der Mittler zwischen Menschen und Gott sein kann ?
Redaktion benachrichtigen
#162   Kunstmaler †   16:21:09 | Dienstag, 14. Juli 2009
Alexander von Eich
ich wollte ihnen eigentlich nur ihre dummdreiste Arroganz vor Augen führen.
Aha – ich bin also arrogant, wenn ich behaupte, dass Gott hier Arme nicht leiden lassen möchte.
Und ich bin dummdreist, wenn ich meine, dass Gott will, dass es allen Menschen gut geht.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt !
und er spricht: eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich.
Ein RKK Priester, der sich ein Leben lang vollfrißt und nebenbei noch ne Kebse hat und uneheliche Kinder – der ist reich und wird, weil er in einer Lebenslüge lebt, Gott nie schauen und wenn dieser noch so an Dogmen glaubt.
Eine dummdreiste Arroganz ist es, zu glauben, dass wenn man Katholik ist, einem die Himmelstüre von alleine aufgeht – das ist dummdreist und von einer unglaublichen Arroganz.
Redaktion benachrichtigen
#161   Alexander von Eich   16:14:58 | Dienstag, 14. Juli 2009
Das war nicht beabsichtigt,
ich wollte ihnen eigentlich nur ihre dummdreiste Arroganz vor Augen führen.
Redaktion benachrichtigen
#160   Kunstmaler †   16:13:12 | Dienstag, 14. Juli 2009
Alexander von Eich
wiederspricht den Dogmen der Katholischen Kirche.
Huch…jetzt habe ich aber Angst. :-D
Redaktion benachrichtigen
#159   Alexander von Eich   16:11:25 | Dienstag, 14. Juli 2009
Doch,doch
ich verstehe es schon. Aber es ist nicht christlich bzw. wiederspricht den Dogmen der Katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#158   pius.inquisitor   16:09:25 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ mannheimer
Es sit nun einmal so, dass es hier in D „Tendenzbetriebe“ gibt: Parteien, Kirchen etc. – Warum sollte also z. B. ein Neonazi in der Parteizenrale der SPD arbeiten?
Redaktion benachrichtigen
#157   Kunstmaler †   16:09:18 | Dienstag, 14. Juli 2009
Alexander von Eich
Sie wollen meinen Text nicht verstehen.
Hier leiden Menschen in dieser Welt – aber derjenige Mensch, der sattgefressen vorm Napf sitzt, kann gerne vor sich hin rülpsen, dass Gott hier Macht hätte.
Und hören Sie auf mit dem Kleinkram eines Schullehrers…wenn du das so siehst, dann bist du nicht das oder das…
Gott hat nur im Jenseits die volle Macht über die Seele – deshalb tut der Teufel ja auch alles, um den Menschen von Gott durch die Sünde zu entfernen. Aber das verstehen Sie einfach nicht.
Redaktion benachrichtigen
#156   Phineas   16:07:24 | Dienstag, 14. Juli 2009
Hw. Dr. Dr. Hesse über die Hölle
Die Hölle ist ein Ort, der aus der Barmherzigkeit Gottes entstanden ist. Stellt euch einmal vor: jemand, der Gott ablehnt, Gott hasst, von Gott weg sein will, wird direkt in seine Gegenwart gesetzt. Da wären die Qualen der Hölle noch unvorstellbar höher, als sie es so schon sind. Das Licht Gottes kann nur im Seligen nicht brennen, sondern bloß glühen; nur im Seligen leuchten und nicht verzehren, vernichten, verbrennen. (Wie es beim Verliebten ist: So lange er verliebt ist, glüt er. Wenn das Verliebte enttäuscht ist, brennt er). Und als Akt der Barmherzigkeit schließt Er dieses Licht aus. Die Hölle wird schon im Alten Testament als Ort der Finsternis bezeichnet.
Da fragen die Menschen: „Wie kann ein guter Gott so etwas zulassen?“
Wenn Er uns einen freien Willen gegeben hat, muss Er auch das zulassen, sonst würde Er sich selber widersprechen, was nicht geht. Wenn Er zulässt, dass wir einen freien Willen haben, dann muss Er auch zulassen, dass wir uns gegen Ihn entscheiden. Wenn Er, ohne den Akt der Barmherzigkeit (Hölle), zulässt, dass wir uns gegen Ihn entscheiden, dann kommen wir mit den Seligen in den Himmel, erleiden aber unvorstellbar viel höhere Qualen als in der Hölle.
@Kunstmaler: Der Antichrist verleitet den Menschen zwar zum Irrtum und zur Hölle, zum Entfernen von Gott. Aber er erschuf die Hölle nicht.
Leider muss ich weg; ich hätte mich gern länger mit Ihnen (allen) unterhalten.
PS: Häufig redet man bei komplizierten Themen an einander vorbei. (Stichwort „Prüfen“…
Redaktion benachrichtigen
#155   Alexander von Eich   15:59:26 | Dienstag, 14. Juli 2009
Ja, das darfst du gerne alles glauben, Kunstmaler
aber katholisch oder christlich ist das nicht. Es ist gnostisch, d.h. der Teufel oder Demiurg hat als „böser“ Weltschöpfer genausoviel oder zweitweise mehr Macht als der „gute Gott“.
Redaktion benachrichtigen
#154   Mannheimer †   15:55:18 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Und?
Ihre Auffassung teile ich nicht, insbesondere dass die „Wellness-Katholiken“ in Wahrheit Agnostiker seien.
Mal angenommen, Sie hätten recht damit: Würde das denn rechtfertigen, dass man seinen Nicht- bzw Anders-Glauben verheimlichen muss, um an einer Schule oder in einem Heim tätig werden zu können?
Oder andersrum: Was würden Sie dazu sagen, wenn eine Schule oder ein Heim Menschen nicht einstellen würde, weil sie Christen sind?
Redaktion benachrichtigen
#153   Kunstmaler †   15:55:15 | Dienstag, 14. Juli 2009
Ach Alexander von …
Gott hat leider seinen Laden hier abgeben müssen, als der Teufel die Regie übernahm.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Gott hat hier keine Macht – denn hier ist nicht das Paradies. Gehen Sie mal in jene Länder, wo Leute nix zu fressen haben und plappern Sie dann von Gott hätte hier die Macht. Ja – natürlich – Gott prüft die Armen, die verhungernden Kinder, ja natürlich.
Gott will, dass es allen Menschen gut geht.
Und solange es hier nicht allen Menschen gut geht, solange hat Gott hier keine Macht, wie es auch sein Sohn uns sagte. Aber Sie wollen halt nicht lesen und vor allem nicht verstehen, wenn Christus spricht, dass diese Welt nicht seine Welt ist.
Redaktion benachrichtigen
#152   Confiteor   15:51:31 | Dienstag, 14. Juli 2009
Hallo Regina 1961
…schön von Dir zu lesen… :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#151   Alexander von Eich   15:50:08 | Dienstag, 14. Juli 2009
Kunstmaler -spielt sich als Katholik auf, ist aber Gnostiker
„Gott lässt uns nicht freiwillig die Wahl – er musste es, weil der Teufel uns aus dem Paradies vertrieben hat.“
Gott muss überhaupt nichts, jedenfalls wenn wir von dem Gott der kath. Kirche und des Christentums reden. Sie negieren damit die Allmacht Gottes und damit ist der Gott des Kunstmalers nicht der des Christentums. Also Maler ist ein Apostat -tut aber so, als wäre er streng katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#150   Regina 1961   15:46:30 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Alexander von Eich
Warum Gott den Baum der Erkenntnis aufgestellt hat? Damit Du endlich unter Deinem echten Namen hier postest: CHRISTIAN ULMEN!!!
Regina
Redaktion benachrichtigen
#149   Kunstmaler †   15:46:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
Phineas
Gott prüft nicht – er hat das nicht nötig.
Die Seele entfernt sich alleine von Gott, wenn diese sich verführen lässt. Der Antichrist verführt den Menschen und so mancher dumme Mensch fällt darauf rein.
Aber Gott, der die Liebe ist, der prüft niemanden.
Egal, was Inspirierte so alles daher geschreiben haben.
Ich halte mich an die Aussagen Christi, der den Sünder versuchte zu bekehren, ihn aber leider von sich wies, wenn dieser von der Sünde nicht abließ. So sprach er über uneinsichtige Sünder:…und wischt euch noch den Staub von den Füßen.
Gott liebt alle seine Kinder gleich und prüft niemanden.
Doch leider unterliegen manche Seelen den Verführungen des Bösen, aber Gott wollte das niemals. Gott sieht nicht dabei zu, wie seine Kinder in ihr Verderben rennen und meint dann, er würde prüfen.
Der Kosmos ist mehr als „eine Schulstunde“.
Der Kosmos ist ganz anders und Gott ist ganz anders, als sich das so mancher Priester vorstellt.
Die Schrift zu lesen, heißt noch nicht, Gott zu verstehen.
Trotzdem einen schönen Tag an Sie – ich habe Ihre Einträge gelesen. Sie sind einer der wenigen User hier, der Stil hat.
Redaktion benachrichtigen
#148   Alexander von Eich   15:43:15 | Dienstag, 14. Juli 2009
Kunstmaler „Gott prüft nicht“
Also ich gehe mal davon aus, dass Sie damit Jahwe -den Gott der Bibel- meinen.
Warum stellt er dann den verbotenen Baum im Paradies auf, von dem Adam und Eva nicht essen sollen?
Redaktion benachrichtigen
#147   Phineas   15:36:20 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Kunstmaler
Danke für Ihre Beurteilung mener Person – die Ihnen in keinster Weise zukommt.
Stimmt! Allerdings sollten Sie sich so etwas nicht zu Herzen nehmen. Wenn ich Sie als Kunstbanause mit einem „Pardon“ in Klammern bezeichne, ist das wirklich nur scherzhaft und in Anspielung auf Ihren Namen gemeint.
Gott prüft NICHT. Denn Gott kennt jedes Haar auf unserem Haupt und hat solche Dodelein nicht nötíg.
Verabsolutieren Sie Ihre eigenen Überlegungen bitte nicht. Dass Gott alles weiß und das er prüft, schließt einander nicht aus. Wir Menschen sind nunmal an unsere Sprache gebunden, die niemals Gott gerecht werden kann. Sind Sie Katholik? Dann wissen Sie sicherlich, dass in der Hl. Schrift geschrieben steht, dass Gott prüft. Oder stellen Sie Ihre eigenen Überlegungen über die Aussagen der inspirierten Verfasser der Schrift?
Immer wieder glauben solche Oberkatholiken wie Sie, dass Gott prüfen würde, weil Sie die wahre Größe Gottes noch nicht erkannt haben, weil Sie wie ein Schulkind auf die Belohnung warten.
Steht Ihnen eine Beurteilung meiner Person zu? Ich denke, Menschen können einander in dieser Hinsicht nicht beurteilen, wie sollten Sie auch? Sie können ja nicht einmal wörtliche Gedanken lesen, wie sollten Sie da noch das Wesen des anderen Menschen beurteilen können? Aber Sie können es natürlich, stimmt’s?
Gott lässt uns nicht freiwillig die Wahl – er musste es, weil der Teufel uns aus dem Paradies vertrieben hat.
Der Gott der Genesis ist in Ihren Augen der Teufel?
Redaktion benachrichtigen
#146   Confiteor   15:27:13 | Dienstag, 14. Juli 2009
Phineas: Sie werfen mit Floskeln um sich als kämen
Sie direkt von einem Zungenrednerkurs…in der VHS. Ist das etwa so… Verhaspeln Sie sich nicht. Es wäre schade um Sie!
Redaktion benachrichtigen
#145   pius.inquisitor   15:24:48 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ mannheimer
Vielen, aufrichtigen Dank für die ausführliche und offenkundig authentische Antwort!
Ihre Auffassung teile ich nicht, insbesondere dass die „Wellness-Katholiken“ in Wahrheit Agnostiker seien. Aber ich schätze Ihren klaren Standpunkt noch bewusster.
Redaktion benachrichtigen
#144   Phineas   15:22:22 | Dienstag, 14. Juli 2009
Austreten?
Confiteor: Wenn Sie das nicht anerkennen können… treten Sie doch aus!
Welcher Verein Ihren Unfug auch propagieren mag, ich bin ihm gar nicht erst beigetreten. Von daher kann ich mit Ihrem Vorschlag, „auszutreten“, wenn ich Ihren Schwachsinn nicht „anzuerkennen“ vermag, herzlich wenig anfangen.
Bislang kannte ich solche Schlussfolgerungen nur von Drogensüchtigen. („Er war im Tempel und lehrte in Synagogen. Folglich weiß Er, was es bedeutet, sein Kreuz auf sich zu nehmen“)
Bei Ihnen kann ich freilich nicht wissen, ob Sie selber einer sind oder schlichtweg ein Irrer.
Redaktion benachrichtigen
#143   Kunstmaler †   15:15:21 | Dienstag, 14. Juli 2009
Phineas
Danke für Ihre Beurteilung mener Person – die Ihnen in keinster Weise zukommt.
Die Hölle ist nicht von Gott und Gott prüft nicht.
Sie lesen schon richtig – Gott prüft NICHT.
Denn Gott kennt jedes Haar auf unserem Haupt und hat solche Dodelein nicht nötíg.
Nur der Mensch glaubt durch seine Ignoranz der Güte Gottes gegenüber, dass Gott seine Kinder in die Sünde laufen ließe.
Denn Gott ist ein liebender Gott und er schenkte uns seinen Sohn Jesus Christus, der uns den Weg zu Gott zeigte.
Immer wieder glauben solche Oberkatholiken wie Sie, dass Gott prüfen würde, weil Sie die wahre Größe Gottes noch nicht erkannt haben, weil Sie wie ein Schulkind auf die Belohnung warten. Welch eine menschliche Idiotie.
Gott lässt uns nicht freiwillig die Wahl – er musste es, weil der Teufel uns aus dem Paradies vertrieben hat.
Gott will uns durch seinen Sohn zu sich holen und dies ohne Prüfung. Christus will uns bei sich haben durch Liebe, nicht durch Prüfung.
Redaktion benachrichtigen
#142   Confiteor   15:12:39 | Dienstag, 14. Juli 2009
Jesus war doch ein Jude…
haben Sie das nie im Religionsunterricht gelernt. Als 12-jähriger war er im Tempel zu Jerusalem und hat landauf, landab in den Synagogen gelehrt…, wie im Zweiten Testament zu lesen ist
Er weiß es doch wohl am besten…, Phineas, was es bedeutet täglich sein kreuz auf sich zu nehmen…
Wenn Sie das nicht anerkennen können… treten Sie doch aus!
Redaktion benachrichtigen
#141   Phineas   15:07:06 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Confiteor
Verbreiten Sie Ihre kirchenfeindliche und im Übrigen schwachsinnige und völlig häretische Propaganda bitte nicht hier. Erzählen Sie den Juden, wie sehr sie „ihr Kreuz auf sich nehmen“.
Redaktion benachrichtigen
#140   Confiteor   15:02:33 | Dienstag, 14. Juli 2009
Wenn wer die Nachfolge Jesu
in der Konsequenz ernst nimmt, wäre eigentlich gehalten, ihm auch in der Religion nachzufolgen und
den Gijur, den Übertritt zum Judentum, zu vollziehen. Nur das wäre die rchtig verstandene Nachfolge. Nur die kann letztlich gemeint sein mit dem Aufruf: Wer mir nachfolgen will, nehme täglich sein Kreuz…
Redaktion benachrichtigen
#139   Phineas   15:02:01 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Kunstmaler
Lieber Kunstbanause (Pardon), das ist ganz und gar nicht „natürlich völliger Unsinn“.
Die Hölle ist Grundvoraussetzung für die Willensfreiheit des Menschen (oder sind sie vielleicht Calvinist?). Gott schenkt aus seiner Güte heraus dem Menschen den freien Willen, somit auch die Entscheidung gegen ihn und für die Hölle.
Alles andere ist Unsinn und unkatholisch.
Redaktion benachrichtigen
#138   Kunstmaler †   14:54:38 | Dienstag, 14. Juli 2009
Phineas
Auch die Hölle geht aus einem Akt der Barmherzigkeit Gottes hervor.
Das ist natürlich völliger Unsinn.
Denn die Hölle kam durch den Antichristen und nicht durch Gott und der Antichrist war kein Geschenk für uns.
Christus kam, um die Seele vor der Hölle zu bewahren und nicht um diese dort „aufzubewahren“.
Redaktion benachrichtigen
#137   Phineas   14:43:42 | Dienstag, 14. Juli 2009
Ohne Christus geht es in die Hölle
iniser: Wohin kommen diese Menschen, die sich nie etwas haben zu schulden kommen lassen.
Sie kommen in die Hölle, allerdings auf einen anderen Platz als bewusste Gottesfeinde.
Auch die Hölle geht aus einem Akt der Barmherzigkeit Gottes hervor.
Redaktion benachrichtigen
#136   Kiki de Montparnasse †   14:35:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Phineas
Im Gegensatz zu den Juden sind die Buddhisten und Hindus sind unmittelbare Wegbereiter des Antichristen.
Na klar, wer denn sonst??? Da wir immer so schön von uns ablenken, uns als völlig harmlos darstellen, und die ganzen nützlichen Idioten an die freimaurerische/zionistische Weltverschwörung glauben, können wir klammheimlich und in Ruhe die Neue Weltordnung installieren. >:)
Geschickt eingefädelt, was???
Ich prophezeie: Die Pyramide wird vom Dollarschein verschwinden. Spätestens in zehn Jahren wird ein Buddha drauf gedruckt sein…
Redaktion benachrichtigen
#135   Mannheimer †   13:41:50 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Ganz einfach!
All jene „weichgespülten“ Christen sind diejenigen, die das System, wie es in D existiert, am Laufen halten, obwohl sie im Grunde den ganzen Scheiss nicht glauben, den die Kirchen so verzapfen.
Als persönliches Beispiel: Ich habe einen Freund, der ist überzeugter Atheist. Er hat Sonderpädagogik studiert – und um auf dem Arbeitsmarkt als Sonderschullehrer eine Chance zu haben, muss er in der Kirche bleiben, und seinen Nicht-Glauben verheimlichen, denn 90% der Sonderschulen mit seinen Fachrichtungen (G+V) sind in „kirchlicher Trägerschaft“ – und da besteht ein Religionszwang.
Bei mir selber ist es nicht ganz so dramatisch, ich bin Heilerziehungspfleger, da gibts aufgrund der mannigfaltigeren Beschäftigungsmöglichkeiten mehr nichtkirchliche potentielle Arbeitgeber – aber auch ich bin eingeschränkt – und zwar von Leuten, die den ganzen Mist (Hölle, Teufel, die „wahre“ Religion“) im Grunde nicht wirklich gauben.
Freunde und Bekannte von mir, die ebenfalls Berufe im sozialen Bereich haben, beklagen ähnliches. Krankenpfleger, Altenpfleger, Behindertenbetreuer, Erzieher… überall derselbe Mist.
Würden all jene „Weichspül-Christen“ (und das sind die allermeisten in D würd ich behaupten) endlich mal dazu stehen, dass sie im Grunde Agnostiker sind, die halt irgendwie „an ein liebes höheres Wesen“ (und nicht an den Gott der Bibel oder der Kirchen) glauben, dann würde dieses System in Nullkommanix zusammenbrechen.
Redaktion benachrichtigen
#134   lux in tenebris   13:35:19 | Dienstag, 14. Juli 2009
piuspunkt und sein schauerliches strafgericht gegen lux in tenebris
teil 2:
„Auf der anderen Seite scheint er ein „klerikaler speichellecker“ zu sein – so wie er Stellung bezieht für Groer und Krenn“ wie absurd! wäre ich das, müsste ich mir ja die kleriker und theologen wählen, die sie adorieren…
„Mit der arroganten Socke bin ich jedenfalls fertig“
was ihnen als arroganz erscheint, bennipius, ist in wahrheit großes erzieherisches wohlwollen, denn ich meine, dass ganz tief im innern ihres wellnesstheologenhezens ein guter kern schlummert und sie schon jetzt -heimlich und noch uneingestanden- die geradlinigkeit der fsspx sehr bewundern. wenn sie der stimme ihres herzens folgen, wird aus ihnen wird noch ein ganz patenter kerl.
glaub’ unsereinem! ;-) :)3
Redaktion benachrichtigen
#133   Paulaner †   13:33:36 | Dienstag, 14. Juli 2009
Da steht er, der Pharisäer, er kann nicht anders
Mannheimer: [kursiv]Hildegardfan: Hä?
Ich rege mich nicht darüber auf, ob oder ob nicht die Indios nach katholischem Glauben wohin kommen – das geht mir am Arsch vorbei. Meine Aufregungs-Richtung ist eine ganz andere.[kursiv]
Das Karussel dreht sich.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#132   pius.inquisitor   13:24:18 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ mannheimer
Meine Aufregungs-Richtung ist eine ganz andere.
Nachdem ich nun uf eine Reihe Ihrer Fragen nach bestem Wissen und Gewissen versucht habe, fair zu antworten, möchte nun einmal ich fragen:
welches ist denn Ihre Aufregungsrichtung?
Redaktion benachrichtigen
#131   Mannheimer †   13:04:30 | Dienstag, 14. Juli 2009
Hildegardfan: Hä?
Sollen wir mal anfangen, Verfehlungen verschiedener Atheisten aufzuzählen?!?
Hä?
Es geht mir nullkommanix um „Verfehlungen einzelner Gläubiger“ (oder wo hab ich Anlass dazu gegeben, das so zu sehen?), sondern darum, dass die Grundlage des Christentums, also die Bibel, in sich schon schwachsinnig ist.
Sie legen den gleichen missionarischen Eifer an den Tag wie die Piussler.
Ja. na und? Ich finde ja im Grunde auch, dass die Piusler wenigstens ehrlich sind, was ihre Religion angeht (auch wenn Religion Unsinn ist) – und davor muss ich sagen. Hut ab!
Wenn ich hingegen einen weichgespülten Christen lese, dann weiss ich nicht, ob ich nun lachen oder weinen soll, wenn ma wieder geschrieben wird zu irgendeinem Gebot oder Verbot „ja, das ist ja nicht so gemeint…!“ oder „zeitbedingt blablabla“ oder ähnliches. Die Weichgespülten wissen nämlich im Grunde, dass sie Unfug glauben oder zu glauben vorgeben, denn entweder ist die Bibel Gottes Wort – oder sie ist es nicht. Ein bisschen Gottes Wort geht nicht, rein logisch betrachtet, denn man hat keinerlei Unterscheidungsmöglichkeit, welches bisschen jetzt Gottes Wort sei und welches bisschen nicht.
Warum also regen Sie sich auf? Und worüber?
Ich rege mich nicht darüber auf, ob oder ob nicht die Indios nach katholischem Glauben wohin kommen – das geht mir am Arsch vorbei. Meine Aufregungs-Richtung ist eine ganz andere.
Redaktion benachrichtigen
#130   pius.inquisitor   12:55:06 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ mannheimer
Variante 1:
Wenn man einige Textstellen des NT isoliert, dann kommmten die Indios n deie Hölle . – Eine solche Bibelauslegung betreiben auch die Zeugen Jehovas. Oder Dann kommen aber auch die Schwulen in den Knast. Genau das ist die Linie! Gucken Sie sich das Posting von Ydefix an.
Variane 2:
In der bibel werden keiine Indianer erwähnt. Wir können das gr nciht wissen. :-=
Gegenfrage: Als Atheist müssten Sie doch solche unsinnigen Spekulationen kalt lassen. Es gibt keinen Himmel und keine Hölle. Der Mensch ist ein höher entwickeltes tier und mit dem Tod ist Schicht im Schacht. – Oder wollen Sie doch lieber glauben?
Redaktion benachrichtigen
#129   Kunstmaler †   12:51:39 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius. inquisitor
zugunsten der Lebensgefährtin
nur zur Anmerkung – das ist ne Schlampe und keine Gefährtin. Denn eine Frau, die nichts Besseres zu tun hat, als sich mit einem RKK Priester einzulassen ist sowieso der letzte Dreck. Arm sind eben die Kinder.
Aber anscheinend wissen ja auch jene kathol. Priester, dass deren Lebensgefährtinnen der letzte Dreck sind – sonst würden sie diese ja heiraten.
Komisch – so groß kann also die Liebe nicht sein.
Was für eine Lügenbande von Huren.
Da brauchen sich manche Katholiken über andere nicht aufzuregen. Die sollen lieber selber schauen, wohin sie mit deren Lügenseelen wandern.
Redaktion benachrichtigen
#128   hildegardfan   12:50:20 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Mannheimer:
wenns danach geht, was in der Bibel steht, kommen die Indios ale in die Hölle.
Etwas, was besagte Indios wahrscheinlich gänzlich kalt ließe. :-S
Warum also regen Sie sich auf? Und worüber?
Sollen wir mal anfangen, Verfehlungen verschiedener Atheisten aufzuzählen?!?
Da käme auch einiges zusammen. :-)
Sie legen den gleichen missionarischen Eifer an den Tag wie die Piussler. :-S
Nur halt in die andere Richtung.
Redaktion benachrichtigen
#127   pius.inquisitor   12:46:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
Kusntmaler
Priester, die mit ner Kebse in Sünde leben und deren Kinder vaterlos aufwachsen lassen
Da stimme ich Ihnen zu: Um des Kindswohles willen, zugunsten der Lebensgefährtin und überhaupt wegen des 8. Gebots sollte der Priester seien Beruf aufgeben.
Redaktion benachrichtigen
#126   Mannheimer †   12:45:26 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Und ebenso wie gestern
haben die Pius-Brüder recht – wenns danach geht, was in der Bibel steht, kommen die Indios ale in die Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#125   Kunstmaler †   12:41:22 | Dienstag, 14. Juli 2009
vielleicht sollten sich eher jene katholische Priester,
die mit ner Kebse in Sünde leben und deren Kinder vaterlos aufwachsen lassen darum kümmern, ob sie in den Himmel kommen durch solch eine Lebenslüge.
Wer in einer Lebenslüge lebt – dem wird nämlich der Himmel versperrt werden, denn nur eine aufrichtige Seele kann Gott schauen. Wer seinen Kindern ein guter Vater und eine gute Mutter ist und keine Sünden hat, der wird Gott schauen, denn diese Menschen leben nämlich nach den Geboten von Jesus Christus. Seine Gebote einzuhalten ist demnach kein unwesentlicher Schritt, um zu Gott zu gelangen.
Man braucht nicht zu glauben, dass einem die Himmelstüre geöffnet wird, nur weil man Katholik ist.
Das braucht sich hier gar niemand einzubilden.
Redaktion benachrichtigen
#124   pius.inquisitor   12:32:43 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ mannheimer
Und was, wenn schon, wie Sie es formulieren, „ein Missionar zu ihnen vorgedrungen ist“, sie aber, wie es der Natur des Menschen entspricht, ihre Religion und der ihrer Väter, nicht aufgeben wollen?
Na, was dann?
So ähnlich wie gestern: Die strammen Piusbrüder erklären, dass die drei direkt in die Hölle marschieren. Wenn Sie mit ihnen Sympathie haben, erzählen sie zusätzlch: Es sei denn, ein Wunder geschieht. Und damit ein Wunder geschieht, sollte man ganz viel beten, v. a. den Rosenkranz.
Und die verachteten Wellness-Katholiken sagen: Als Christen sind wir zur Hoffnung berufen. Wir lieben die drei Indios und hoffen, dass auch sie …
Redaktion benachrichtigen
#123   Mannheimer †   12:28:26 | Dienstag, 14. Juli 2009
pius.inquisitor: Missionar…?
Ihr Indio und seine Frau und sein Sohn leben de facto, so wie Sie den Fall konstruiert haben, „vor“ der Verkündigung des Evangeliums, da noch nie ein Missionar zu ihnen vorgedrungen ist. Also slebst nach „klassischer“ kath. Lehremuss jeder anstädnige Christ hoffen, dass die drei in den Himmel kommen.
Und was, wenn schon, wie Sie es formulieren, „ein Missionar zu ihnen vorgedrungen ist“, sie aber, wie es der Natur des Menschen entspricht, ihre Religion und der ihrer Väter, nicht aufgeben wollen?
Na, was dann?
Redaktion benachrichtigen
#122   pius.inquisitor   12:19:13 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Iniser: Die Indio-Familie
Vor einigen Tagen oder gestern hat hier irgend jemand einen Text gepostet, in dem auf eine Formulirung des Konzils von Florenz hingewiesen wurde. Nach diser Formulierung kommen Menschen erst „nach der Verkündigung“ des Evangleiums nur durch Christus in den Himmel.
Ihr Indio und seine Frau und sein Sohn leben de facto, so wie Sie den Fall konstruiert haben, „vor“ der Verkündigung des Evangeliums, da noch nie ein Missionar zu ihnen vorgedrungen ist. Also slebst nach „klassischer“ kath. Lehremuss jeder anstädnige Christ hoffen, dass die drei in den Himmel kommen.
Redaktion benachrichtigen
#120   resini   11:46:20 | Dienstag, 14. Juli 2009
Vorhölle
Hier ein Link zur Vorhölle
www.focus.de/…logie_aid_54188.html
Redaktion benachrichtigen
#118   Mannheimer †   11:35:22 | Dienstag, 14. Juli 2009
DerRabe weiss es nicht.
Wau!
Naja, da befindet er sich in guter Gesellschaft, denn auch Jesus wusste es nicht…
Oder er hat einfach dazu geschwiegen, was mit den damals sicher 95% der Menschen passiert, die keine Juden oder Christen sind. 95%, was ist das schon. Und auch jetzt, wen juckt das?
Das ist genau dasselbe Problem wie das der „ungetauft verstorbenen Kinder“, für die man früher extra die Vorhölle erfunden hat – was heute kleinlaut zurückgenommen werden musste, weil es dafür (selbst für Christen) in der „Schrift“ keinerlei Hinweis gibt. Diese Vorhölle wurde im Mittelalter erfunden – damals waren die eigenen verstorbenen Kinder ein großes (theo)logisches Problem – und die meisten Menschen ahnten nichtmal, dass das Christentum nur unter einem Bruchteil der Weltbevölkerung verbreitet war (und ist).
Heute wissen wir ungefähr, wie das mit der Religion so funktioniert, im Großen und Ganzen kann man sagen: Man hat die Religion, die die Eltern und das soziale Umfeld haben. Wird jmd in Pakistan geboren, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er Muslim wird, wird einer in Nepal geboren, dann wird er sehr sicher Buddhist.Zusammenfassend kann man sagen, dass es dann, wenn man einen „lieben, guten, barmherzigen, allwissenden Gott“ annimmt, eigentlich nur so sein kann, dass allein der Mensch und seine Taten zähen und nicht der Glaube – aber das können die Religionsvertreter verständlicherweise nicht zugeben.
Redaktion benachrichtigen
#117   DerRabe   10:32:30 | Dienstag, 14. Juli 2009
wer ist denn der mensch,
dass er sagen könnte wer verdammt wird und wer nicht? das letzte wort hat gott allein! wir aber haben gottes angebote und warnungen und sollten sie beherzigen.
Redaktion benachrichtigen
#116   Elíjahaha   10:28:23 | Dienstag, 14. Juli 2009
@iniser
Lass man gut sein.
Das drumherumreden bringt nichts.
DerRabe weiß es nicht.
Wir kommen alle alle in den Himmel…
Redaktion benachrichtigen
#115   DerRabe   10:23:40 | Dienstag, 14. Juli 2009
iniser,
bevor sie mich kritisieren lesen sie sich doch erstmal ihre eigenen worte vom vollkommen lieben menschen durch.
und lesen sie mal die bibel: ihre angebote und ihre warnungen.
Redaktion benachrichtigen
#113   DerRabe   10:16:57 | Dienstag, 14. Juli 2009
iniser,
sie haben einen gedanklichen fehler. wir menschen sind allesamt sünder also auch dieser mann, der auf die gnade gottes angeiwesen ist.
wir konstruieren beispiele gegen gott aber gott bleibt immer derselbe und wir sind nur menschen und sollten demütig sagen und beten: oh gott, sei mir armen sünder gnädig!
Redaktion benachrichtigen
#111   DerRabe   10:01:58 | Dienstag, 14. Juli 2009
Wehe aber denen,
die das wahre Wort Gottes hören es jedoch zur Lüge erklären und bekämpfen. Wehe denen, die das Gegenparadies zu seinen schützenden Geboten und seiner Liebe errichten! Die Schuld der Juden lag damals darin, dass sie seine Worte hörten und seine Taen sahen und ihn dennoch zum Teufel erklärten. Bis heute ist der Starrsinn von gläubigen Juden nicht gewischen und lastet wie ein Fluch auf ihnen.
Wehe auch den Christen, die dem Zeitgeist in den Hintern kriechen und damit also auf zwei Hochzeiten tanzen was Christus für unmöglich erklärt hat: „Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen…“
Redaktion benachrichtigen
#110   Franz Kappes   09:55:00 | Dienstag, 14. Juli 2009
@iniser
Gut, dass wir nicht entscheiden müssen, wer die ewige Glückseligkeit verdient hat.
Redaktion benachrichtigen
#109   DerRabe   09:53:35 | Dienstag, 14. Juli 2009
Es kommt überhaupt niemand…
…ohne Jesus in den Himmel, so sagt es die Bibel ganz unmissverständlich. Wenn nun ein Mensch, der noch nie von Jesus hörte und ohne Jesus im Herzen stirbt, dann wird auch dieser Mensch vor Jesus stehen und muss ihn als den Sohn Gottes bekennen. Es liegt dann alleine an Jesus diesen Menschen in das ewige Leben aufzunehmen oder nicht. Jesus wird gerecht urteilen! Wer daraus schlußfolgenrd nun sagt, dass es also unerheblich sei ob man an Jesus glaube oder nicht, der verkennt, dass der Mensch durch Jesus viel näher an die Wahrheit kommt und viel eher auf gute Führung hoffen und vertrauen darf. Wer sein Menschsein ohne Jesus ausbaden will, der wird sich böse wundern! Nur wenn wir unter der Gnade Gottes spürbar stehen werden wir das Ziel erreichen.
Redaktion benachrichtigen
#107   Franz Kappes   08:18:08 | Dienstag, 14. Juli 2009
Britney Spears
Und was ist mit ihr?
Redaktion benachrichtigen
#106   IZAAC   08:07:23 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Mannheimer
Wenn schon, dann bitte alles wiedergeben, was Christus gesagt hat !
Diesen keinen, aber wichtigen Satz, den der HERR im Anschluss gesagt hat, haben sie schlicht „vergessen“!
„Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen“
Wahrlich, ich sage euch: Dem Land der Sodomer und Gomorrher wird es erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als dieser Stadt.
Redaktion benachrichtigen
#105   Mannheimer †   04:23:36 | Dienstag, 14. Juli 2009
Offensichtlich, Vineta, legen die meisten Juden
keinen Wert darauf, missioniert zu werden.
Was ist denn eigentlich „Mission“? Im Grunde ein Informieren.
Ich würde behaupten, 99% der Juden wissen, was das Christentum ist – und lehnen es ab. Was also wollen Sie da noch missionieren / informieren?
Nehmen Sie sich also dann bitte auch Jesus Ausspruch zu Herzen, der da lautet: „Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen“ (Matthäus 10,14)
Mit anderen Worten: Verpisst euch und lasst die in Ruhe, die euer Geschwafel nicht wollen. Einer der wenigen wirklich vernünftigen, Frieden schaffenden Sprüche, die Jesus zugeschrieben werden. :)3
Redaktion benachrichtigen
#104   Vineta   04:09:35 | Dienstag, 14. Juli 2009
Die von Christus geforderte Judenmission findet nicht statt
Es gibt keine einzige kath. Organisation, die sich darum kümmert. Statt dessen läßt die Kirche nur einmal im Jahr, am Karfreitag, darum beten, Gott möge es irgendwie richten, ohne dabei zu merken, daß Gott auch ohne Gebet alles irgendwie richtet.
Und was tut der Papst ? Er schweigt dazu und formulierte vor einem Jahr eine neue Karfreitagsfürbitte, die zu divergierenden Interpretationen Anlaß bietet, so daß jeder sich durch diesen Text bestätigt sieht:
1) Kardinal Schönborn liest heraus oder hinein, daß der Text eine energisch betriebene Judenmission ausschließt, allenfalls sporadisch könne man versuchen, taktvoll einen Juden zum Christentum hinüberzuziehen.
2) Kardinal Kasper deutet Benedikts Fürbittgebet eschatologisch, sie setze nicht auf Judenmission , die Bekehrung der Juden sei ( als ob man darum eigens beten müßte?) eine endzeitliche Hoffnung.
3) Kardinal Lehmann erkennt darin keinen Aufruf zur Judenmission, die überflüssig sei.
4) Zollitsch bittet um Zeit bzw. endlos Zeit für die Klärung der Fürbitte durch die Amtskirche.
5) Und alle konservativen Katholiken jubeln Benedikt XVI zu in der naiven Meinung, seine Karfreitagsfürbitte sei ein klarer Beweis dafür, daß die Kirche an der Judenmission ( auch wenn nichts dergleichen in die Wege geleitet wird) festhalte.
Redaktion benachrichtigen
#103   Kraut   01:33:26 | Dienstag, 14. Juli 2009
Die Juden kommen ohne Jesus Christus NICHT in den Himmel!
Das ist so. Das ist Fakt!
Da können sie an der Klagemauer rumflennen, bis sie resigniert einstürzt.
Caldo-Jiddi enttarnt sich immer mehr:
Was mich nachdenklich macht, ist deine Unkenntnis. Wer sich als Jude bekennt, sollte wissen, wofür er steht.
Redaktion benachrichtigen
#102   Caldonazzi †   01:19:57 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Großwildjäger:
Aber dass Sie mich jetzt in einen Topf mit dem braunen Gesindel werfen, das geht einfach zu weit!
Das tue ich nicht und habe es auch nie getan.
Wenn du das so locker behauptest, argumentierst du, wie die kreuz.netler.
Was mich nachdenklich macht, ist deine Unkenntnis. Wer sich als Jude bekennt, sollte wissen, wofür er steht.
Du weißt es nicht.
Dein Spaß in der Wanne ist nicht sehr überzeugend.
Kein Jude würde sich, gerade auf kreuz.net, so bloßstellen.
Redaktion benachrichtigen
#101   Nixnutz   01:15:07 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ pius.inquisitor
Definitiv weiß ich allerdings, dass der zeitgenosse nicht mein Pfarrer ist!
Auch dazu meinen herzlichen Glückwunsch. Sie sollten zum Dank eine Wallfahrt machen oder eine Novene halten oder eine große Kerze spenden – am besten alles zusammen!
Redaktion benachrichtigen
#100   eigerhar †   01:12:40 | Dienstag, 14. Juli 2009
Da würden sich die Nazis freuen
@Calonazzi
Bis dahin bleibe ich ein Kulturkatholik. Das ist eine Kathegorie, die den kreuz.net-Strategen gänzlich fremd ist.
Hoffentlich.
Kultur-Katholik. Das tönt wie „Deutsch-Katholisch“.
Das ist ein Widerspruch. Katholisch heisst universal. Deutsch ist völkisch.
Es kann Deutsch-Christen geben, Englisch-Anglikaner oder, Israel-Juden.
Aber Deutsch-Katholiken (Kultur-Katholiken) kann es nicht geben.
Die katholische Lehre unterscheidet zwischen geistlicher und weltlicher Gewalt.
Die katholische Kirche ist eine Welt-Religion und keine National-Religion.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 11 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
JudentumDie Religion dient als Vorwand für den Nationalismus JudentumDer National-Zionismus benötigt den Antisemitismus wie die Luft zum Atmen JudentumEin Appell an Nichtjuden JudentumDer Rabbiner hat mehr von sich gesagt, als er wollte JudentumDas heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums JudentumNur die Taufe kann die Juden retten JudentumDer größte Dieb JudentumNur das Evangelium kann die Lösung bringen JudentumJuden mit Gewissen JudentumZum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen JudentumOberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott JudentumHistorischer Doppelmord JudentumDer Papst ist schlimmer als Bischof Williamson JudentumNoch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche JudentumDie Kirche braucht keine Juden
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net