Alte Messe
Neustadt an der Weinstraße: Neues Zentrum der katholischen Tradition
Es gibt in Deutschland auch Diözesan- Administrationen, die der Alten Messe gewogen sind. Von Peter Martin Litfin, Mutterstadt/Pfalz.
Die Alte Messe im Bistum Speyer ist künftig in der gotischen Stiftskirche Sankt Ägidius in Neustadt
Die Alte Messe im Bistum Speyer ist künftig in der gotischen Stiftskirche Sankt Ägidius in Neustadt
(kreuz.net) Die Tridentiner sind in der Pfarrkirche von Dirmstein im Kreis Bad Dürkheim gegenwärtig nur geduldet.

Darum werden sie in die gotische Stiftskirche Sankt Ägidius in Neustadt übersiedeln.

Das dürfte zu Jahresbeginn 2010 der Fall sein, wenn dort die notwendigen Bauarbeiten abgeschlossen sind.

Neustadt ist eine kreisfreie 60.000-Seelen-Stadt im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz. Der Ort war im Mittelalter eine der Residenzen der Kurpfalz.

Dort finden die Altgläubigen endlich eine eigene und repräsentative Kirche, wo sie familienfreundlich am Sonntagmorgen an der Heiligen Messe teilnehmen können.

Sankt Ägidius ist keine Nullachtfünfzehnkirche. Das Gotteshaus stammt aus dem 14. Jahrhundert und befindet sich am mittelalterlichen Markt. Mit ihren beiden unterschiedlichen Türmen ist sie das Wahrzeichen der Stadt.

Der Ortswechsel nach Neustadt ist kirchenpolitisch und ökonomisch vernünftig.

Die Stiftskirche ist seit der Reformation eine Simultankirche, in welcher der katholische Chor und das protestantische Kirchenschiff durch eine Mauer voneinander getrennt sind.

Es gab vielfältige Bestrebungen, die im Jahr 1714 eingezogene Trennmauer zu beseitigen.

Ein überkonfessioneller Verein sammelte in der Vergangenheit Geld für den Mauerfall. Doch dazu wird es nicht kommen.

Die Folge des Mauerfalls wäre gewesen, daß das gesamte Gotteshaus nur noch für protestantische Gottesdienste und für Konzerte genutzt worden wäre.

Die katholische Stadtpfarrei Sankt Marien besitzt nämlich seit dem Jahr 1862 eine eigene Kirche. Sie hat kein Interesse am Chor der Stiftskirche und erst recht kein Geld für die allfälligen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen.

Doch das Bistum Speyer scheut keine Kosten, um den Chor der Kirche für den Alten Ritus zu erhalten.

Das darf man als ein weiteres Zeichen für die Aufgeschlossenheit des Bischofs von Speyer und seines Kollegiums unter Mitwirkung seines vorherigen Generalvikars und jetzigen Offizials, Domkapitular Norbert Weis, für den Alten Ritus sehen.

Die von Papst Benedikts XVI. gewünscht überfällige „Reform der Reform“ der kirchlichen Liturgie – findet dadurch eine handfeste Hilfe.

Wie soll es zu dieser Reform kommen, wenn der Alte Meßritus einer aufgeschlossenen Sichtweise der Gläubigen vorenthalten wird?

Die Tridentiner müssen für den Neuen Ritus offen sein. Doch das Motu proprio ‘Summorum pontificum’ weist keine Einbahnstrasse.

Es verlangt von den Anhängern des Novus Ordo auch eine Aufgeschlossenheit für den Alten Ritus.

Jetzt liegt es an den Altgläubigen, kraftvoll von Neustadt aus in die Region hineinzuleuchten.

Mit der Heiligen Messe im Alten Ritus am Sonntagmorgen werden sich mehr Gläubige erreichen lassen, deren Augen sich für die Schönheit und Sakralität dieser Liturgie öffnen werden.

Neustadt verspricht zu einem Kristallisationspunkt für die Alte Messe zu werden.

Es liegt recht nahe zu Schifferstadt, wo die Altgläubigen seit fast einem Jahr jeden Samstagmorgen das Gotteshaus Sankt Laurentius füllen.

Wir haben dort unsere geistliche Heimat gefunden. Diese Heilige Messe ist zum beachteten und geachteten kirchlichen Geschehen geworden.

Im Umzug der Dirmsteiner sehen wir eine verheissungsvolle Stärkung des altgläubigen Anliegens im Vorderpfälzer Raum.
      
32 Lesermeinungen
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#33   RosaLu1   22:11:05 | Freitag, 17. Juli 2009
@Alois Bischof
Es gibt in Neustadt an der Weinstraße bereits eine blühende FSSPX-Kapelle und Missionsstation
Von „blühend“ kann wohl kaum die Rede sein. Ich bin „Insider“ und muss feststellen, dass sich viele Gläubige in letzter Zeit vom Priorat in Neustadt distanziert haben und zwar nicht nur aufgrund der Williamson Affäre Anfang des Jahres.
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#32   ORIGO   00:52:45 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Gebetskreis mit Choralschola in Duisburg
Suche gleichgesinnte Katholiken zur Gründung eines Gebetskreises und einer Choralschola. Beten und Singen sollen grundsätzlich auf Lateinisch gelernt und gepflegt werden. Der Gebetskreis und der Chor werden zunächst keiner Kirchengemeinde angeschlossen. Interessenten sind herzlich eingeladen. Schwerpunktort soll zunächst Duisburg und das Ruhrgebiet (NRW) sein. Ihr sollt nur den Willen, etwas Glauben und Weltoffenheit mitbringen.
Kontakt: tridentinadu@yahoo.de
Der Initiator
o^/
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#31   wassers   11:46:19 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Ja, Mannheimer,
Sie als konziliar-atheistischer Häretiker mussten natürlich Ihre dünnfädrigen Auslassungen zum besten geben, nur ist Ihre Argumentation so schwach, vielleicht kommen Sie ja aus „Mannheim“ und ich bin „des Wassers“, na, wie sieht es damit aus?
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#30   pius.inquisitor   10:00:36 | Mittwoch, 15. Juli 2009
ruhrgebietler
Sie … halten sich mit dummlaber auf und antikirchlichen sowie glaubensfeindlichem Gewäsch auf!
Gehen Sie beichten und empfangen nach einer tiefgehenden Beichte ehrfürchtig die Hlg. Eucharistie in der ewig gültigen trid. Liturgie!
Täuscht mich der Eindruck oder sind Sie ein ziemlich dummer und ausgesprochen unhöflicher Mensch?
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#29   Mannheimer †   08:33:14 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Wassers: Vielleicht
heisst der Gotthard ja wirklich so – kann sich ja niemand seinen Namen aussuchen, nicht wahr? Genausowenig wie die Taufe, die im Regelfal auch niemand freiwillig hat über sich ergehen lassen.
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#28   wassers   07:57:10 | Mittwoch, 15. Juli 2009
„Gotthard“ – Schämen Sie antikatholisches
Prädikat sich gar nicht, den Namen „Gottes“ in Ihren Namensbestandtteil aufzunehmen. Sie machen doch durch ihre Statements Ihren beständigen Haß auf die katholische Kirche deutlich. Das habe ich Ihnen und anderen bereits hinreichend deutlich gemacht. Wenn Sie die katholische Kirche so ablehen, muß ja in Ihnen etwas sein, dass Sie zu diesen Hassorgien treibt. Haben Sie, armes Geschöpf, einmal darüber nachgedacht?
P. S. In Afrika blüht die „Kirche“? Wo, in Bulawayo, in der Zeugung von Nachwuchs durch konziliare Kleriker, siehe diverse Berichte hier an diesem Orte. Nennen Sie das „Blühen“. Dann sind es vergiftete Blüten anlog zum Konzil, das vergiftete Früchte hervorgebracht hat. Schauen Sie sich selbst an, wenn Sie vor einem Spiegel in all Ihrer Perfidität überhaupt Ihren Anblick ertragen, aber Atheisten oder auch Konziliare haben ja zumeist kein Gewissen oder?
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#27   r.ruhrgebietler   07:08:00 | Mittwoch, 15. Juli 2009
pius.inquisitor – und Sie sind nicht dabei!
halten sich mit dummlaber auf und antikirchlichen sowie glaubensfeindlichem Gewäsch auf!
Gehen Sie beichten und empfangen nach einer tiefgehenden Beichte ehrfürchtig die Hlg. Eucharistie in der ewig gültigen trid. Liturgie!
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#26   pius.inquisitor   23:39:50 | Dienstag, 14. Juli 2009
Apostolische Sukzession
Tja, irgendwie scheinen die verehrten Traditionalisten im Moment alle bei der Komplet zu sein.

niketas:
Interessant Ihre Beobachtung zu den Weihelinien. Es gibt da ein Portal – catholic hierarchy o. ä. – wo diese Linien verzeichnet sind. Interessant ist Folgendes:
Ausnahmslos alle der jetzigen Bischöfe, die ich mal angeklickt habe, sind in der Sukzessionslinie auf diesen Rebibbia zurückzuführen.
Haben Sie irgendeine Vermutung, weshalb die andeen Kardinäle und Bischöfe (!) zu Rebibbias Zeit in dieser Hinsicht „unfruchtbar“ waren? Es erscheint doch höchst unwahrscheinlch, dass die anderen damaligen Bischöfe allesamt keine Bischofsweihen gespendet haben sollen, außer Rebibbia eben.
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#25   Gotthard   22:21:54 | Dienstag, 14. Juli 2009
@wassers
Dass weder ihre konziliare „Frau“ noch Sie mit einer katholischen Liturgie etwas anfängen können, ist doch bei Ihrem Hintergrund so klar, das dies schon ein Grund mehr ist, um nach Afrika auszuwandern,
Deine rassistischen Vorurteile kannst Du Dir in den Allerwertesten stecken. Ein Tradi-Dummbratz wie Du hat doch keinen Horizont …
Zur allseitigen Information: die katholische Kirche in Afrika ist eine sehr lebendige Kirche mit sehr vielen Berufungen und ständig neuen Ordensgründungen, deren Gottesdienste lebendig und überfüllt sind.
Die missionarische Kraft ist ungebrochen und hunderttausende Erwachsene werden jedes Jahr getauft.
Diese Kirchen leben – ohne jeden Tradi-Schnick-Schnack!!!!
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#23   wassers   21:48:39 | Dienstag, 14. Juli 2009
Lateinprotestant – Sie in einer katholischen
Messe, das musste ja voll daneben gehen. Dass weder ihre konziliare „Frau“ noch Sie mit einer katholischen Liturgie etwas anfängen können, ist doch bei Ihrem Hintergrund so klar, das dies schon ein Grund mehr ist, um nach Afrika auszuwandern, dann ist hier im Fourm ein Schwachkopf weniger und Frau Merkel wird auch nicht mehr „angebetet2!
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#22   Paulaner †   21:04:06 | Dienstag, 14. Juli 2009
Sie blüht!
@Alois Bischof
Es gibt in Neustadt an der Weinstraße bereits eine blühende FSSPX-Kapelle und Missionsstation
@Gotthard
Welche Tätigkeiten kann diese blühende Missionsstation vorweisen?
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#21   lateiniheini   21:02:46 | Dienstag, 14. Juli 2009
@maria goretti
Es sind 20 Minuten Autofahrt von hier, und ich werde sicherlich den Weg machen. Vielleicht kann man ja auch Fahrgemeinschaften bilden.
Jaja, ich habe auch schon mehrfach die Pius-Messe besucht, einmal mit meiner Frau (ein zweites Mal hat sie sich geweigert)… zwanzig Minuten Fahrt haben wir auch gehabt! Erstens Mal sind wir blöd angeguckt worden, weil wir Jeans anhatten (besonders meine Frau, weil Frauen anscheinend nur in Röcken Zutritt haben), ich hatte ein kurzärmeliges Poloshirt an (das war denen da wahrscheinlich auch nicht recht), ich habe gestanden und gebetet, meine Frau wusste überhaupt nicht, was sie machen soll…also Chaos perfekt!
Sie (röm.-kath.) geht nie wieder dahin, ich (evang.) auch nicht, weil ich -je länger das dauerte- immer weiter von Jesus entfernt wurde( ich eine persönliche Empfindung)!
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#20   Sefirot   20:52:55 | Dienstag, 14. Juli 2009
Werte Maria Goretti: Das muss ja für Sie
einen Ausnahmezustand verursachen wie Ostern, Pfingsten und Wweihnachten an einem Tag zusammen,…hä…! O:) O:) O:)
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#19   Gotthard   20:51:27 | Dienstag, 14. Juli 2009
@Alois Bischof
Es gibt in Neustadt an der Weinstraße bereits eine blühende FSSPX-Kapelle und Missionsstation
Welche Tätigkeiten kann diese blühende Missionsstation vorweisen?
Wie viele Erwachsene wurden im letzten Jahr dort getauft?
Wie viele Moslems wurden zu Christus geführt?
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#18   MariaGoretti   20:46:51 | Dienstag, 14. Juli 2009
Neustadt an der Weinstrasse
Dass das ein Schachzug der Bistumsleitung ist, so würde ich es nicht verstehen. Erstens gehen die Gläubigen, die zu St. Pius gehen, nicht zu uns und umgekehrt. Zweitens hätten wir in Neustadt eine eigene Kirche, wo dann auch eine Fronleichnamsprozession möglich ist, was uns ja in Dirmstein verboten war.l
Das einzig Negative dabei ist, dass viele Gläubige aus dem Raum Dirmstein/Einselthum/Offstein/Worms die Fahrt nach Neustadt nicht machen werden, besonders im Winter, zumal viele älter sind, aber dafür denke ich, kommen neue Gläubige aus der weiteren Pfalz hinzu.
Es sind 20 Minuten Autofahrt von hier, und ich werde sicherlich den Weg machen. Vielleicht kann man ja auch Fahrgemeinschaften bilden.
Und ausserdem, wir sollten der Bistumsleitung dankbar sein, dass die heiligen tridentinischen Messen gefeiert werden und z. T. von der Bistumsleitung selbst!
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#17   möchtegern-kathole   20:08:28 | Dienstag, 14. Juli 2009
Natürlich ist der Artikel nur eine bösartige …
… Sache.
Dis Bistumsleitung will den Piusbrüdern in Neustadt Konkurenz machen, und den Dirmsteinern wegnehmen. Kein sonderlich katholisches Ansinnen. Per kreuz.net macht man dann Reklame.
Lieber Gott, durchkreuze ihre Pläne und die Pläne dieses Hrn. Liftin, und lass die kreuz.net-Redakteure das verstehen.
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#16   lateiniheini   20:01:31 | Dienstag, 14. Juli 2009
@bischof
Unser Herr und Gott Jesus Christus hat Seine heilige Kirche auf dem Felsen Petri gegründet, und nicht auf Hans Küng oder Karl Lehmann oder Mons. Zollitsch. Auch nicht auf der Theologie des Joseph Alois Ratzinger in Tübingen.
Aber ganz bestimmt auch nicht auf Schmidberger, Williamson, Fellay und Pius, den viertelvorzwölften!
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#15   noch ein Landorganist   18:38:05 | Dienstag, 14. Juli 2009
Nixchecker allenthalben
Der Artikel trieft vor Sarkasmus an allen Ecken und Enden. Und manche Deppen (z.B der Konfettitor) merkens net :-D , tja man sieht wieder schön, wo die Ahnungslosigkeit und Dummheit zu Hause ist.
Auf HBR, die Null mit totem Hirn, die sich nur durch Lügen halbwegs am Leben hält, am Besten garnicht eingehen. Der ist so stumpfsinnig, der muss als Kind oft aufs Hirnkasterl gefallen sein.
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#14   Prälat Hinter †   18:35:47 | Dienstag, 14. Juli 2009
So realistisch sehe ich das auch:
„Der Beifall, welcher der Speyerer Bistumsleitung durch den Bericht gezollt wird, könnte ein Pyrrhus-Sieg für alle sein, die glauben, dass der tridentische Ritus in der Pfalz jetzt den Hort gefunden hat, missionarisch tätig zu sein.
Den Bärdendienst wird sich Bischof Wiesemann ganz nicht erweisen…“
Darum ist es sooo ungeheuer nötig vernünftige Gesprächsergebnisse in Rom zu erziehlen !!!
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#13   Confiteor   18:29:44 | Dienstag, 14. Juli 2009
kreuz.net muss nicht den Eindruck erwecken,
als sei die Pfalz, resp. das Bistum Speyer außerordentlich am außerordentlichen Ritus interessiert.
Die Speyerer Bistumsleitung hat sich aus klugen Gründen zu dem Schritt entschieden, den Chorraum von St. Marien für die überholte Form der Meßfeier zur Verfügung zustellen, um den Piusbrüdern keine Chance zu geben, sich in irgendeinem Blumenladen in Neustadt /Weinstraße einzunisten und Sektenleben zu versprühen und gedeihen zu lassen…
Ähnlich war es in der Bistumszeitung „Der Pilger“ zu lesen. Der Chorraum der Simultankirche St. Marien ist viele Jahre nicht genutzt worden.
Der Beifall, welcher der Speyerer Bistumsleitung durch den Bericht gezollt wird, könnte ein Pyrrhus-Sieg für alle sein, die glauben, dass der tridentische Ritus in der Pfalz jetzt den Hort gefunden hat, missionarisch tätig zu sein.
Den Bärdendienst wird sich Bischof Wiesemann ganz nicht erweisen… :-) :-) :-)
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#12   kali   18:20:09 | Dienstag, 14. Juli 2009
@HBR…
und gehorchen dem Papst nur, wenn es ihnen passt.
Das machen doch die modern(d)en Bischöfe auch, aber aus Gründen für die Auflösung alles Katholischen.
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#11   Alois Bischof   18:18:31 | Dienstag, 14. Juli 2009
HBR…
Tatsächlich darf kein wahrer Katholik der Konzilskirche gehorchen, wenn er weiterhin zur römisch-katholischen und apostolischen Kirche Roms gehören möchte.
Denn Ihre eigene „Kirche der Deutschen Bischofskonferenz“ (auch innerhalb der Konzilskirche schon eine Sonderclique) befindet sich in totalitärer Opposition zur römisch-katholischen Kirche und zu traditionstreuen Christen.
Wie die CDU-Blockpartei der DDR, ist sie von Spitzeln voll seit 1965.
Eine Kirche à la Abbé Jean Boulier ist keine Kirche.
Unser Herr und Gott Jesus Christus hat Seine heilige Kirche auf dem Felsen Petri gegründet, und nicht auf Hans Küng oder Karl Lehmann oder Mons. Zollitsch. Auch nicht auf der Theologie des Joseph Alois Ratzinger in Tübingen.
Sondern in Rom. Auf dem Blutaltar des heiligen Apostels Petrus, Simon Bar Jona.
Der hl. Petrus hat keinen Altar der Göttin Vesta geküßt oder die Schriften der Gnostiker geküßt, sowie Johannes-Paul II. leider den Koran in Damaskus geküßt.
Eine Strategie der Vernichtung von wahrlich römisch-katholischen und kirchentreuen FSSPX-Kapellen wurde schon 1984 in Frankreich erprobt. Funktionierte – Gott sei Dank – aber nicht.
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#10   HBR   18:10:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
A. Bischof
Es gibt in Neustadt an der Weinstraße bereits eine blühende FSSPX-Kapelle und Missionsstation für alle traditionstreue römisch-katholische Christen vor Ort.
Kein Katholik sollte sich zur Lefevrianer-Sekte begeben. Sie haben keinen kanonischen Stand in der Kirche und gehorchen dem Papst nur, wenn es ihnen passt. Also nicht besonders katholish
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#9   Alois Bischof   17:59:55 | Dienstag, 14. Juli 2009
FSSPX-Kapelle
Es gibt in Neustadt an der Weinstraße bereits eine blühende FSSPX-Kapelle und Missionsstation für alle traditionstreue römisch-katholische Christen vor Ort.
Es dürfte sich bei dieser „Barmherzigkeit“ und „Generosität“ von diözesaner Seite um Kirchenpolitik handeln.
Divide et impera.
Man versucht wohl die verunsicherten Katholiken von der Priesterbruderschaft St. Pius X. wegzuführen und in die Hände eines Meßzentrums zu führen, das von einem Bistum abhängig ist und von einer deutschen Bischofskonferenz die ausgesprochen traditionsfeindlich und glaubensfeindlich agiert, und von entsprechenden „altliberalen“ (neomodernistischen) bzw. marxistischen Kreisen dominiert werden.
Gefährlich also. Die finanzielle und physische Unabhängigkeit des traditionalistischen römisch-katholischen Widerstandes gegen den Neomodernismus der Konzilskirche ist wichtig.
Neutralisierung der Kritiker und Gegner durch „Eingliederung“ (und entsprechender Unterwerfung) ist eine bekannte politische Geheimstrategie.
Die Naivität des Autors des Artikels ist riesengroß!
Eine Simultankirche ist historisch interessant und wertvoll, jedoch eine penible Lage für das hl. Meßopfer nach überliefertem, römischem Ritus. (Und es sind sicher nicht die Evangelischen die hier die Gefahr bilden, sondern Diözesanmachthaber.)
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#8   sankt niketas   17:39:47 | Dienstag, 14. Juli 2009
Haha!
Die Tridentiner müssen für den Neuen Ritus offen sein.
Na sag das mal einer den Piussektierern oder der Redaktion von kreuz.net! :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#7   Brandenburgis   17:36:42 | Dienstag, 14. Juli 2009
Es gibt in Deutschland noch
eine Vielzahl von Simultankirchen aus der Zeit der Reformation.
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#6   Tridentinus   17:23:06 | Dienstag, 14. Juli 2009
@HBR!
Erstens ist der Altersdurchschnitt im außerordentlichen Usus oft tatsächlich niedriger als im durchschnittlichen Pfarr-NOM. Und zweitens: Wo im dt. Sprachraum können Sie mir eine Kirche nennen, die w e g en des NOM voll ist oder zu der Jugendliche jogen, weil dort der NOM ist?!
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#5   HBR   17:17:15 | Dienstag, 14. Juli 2009
So so *lol*
Mit der Heiligen Messe im Alten Ritus am Sonntagmorgen werden sich mehr Gläubige erreichen lassen, deren Augen sich für die Schönheit und Sakralität dieser Liturgie öffnen werden.
Ein paar alte Mütterchen und verblendete Nostalgiker werden sich wahrscheinlich aus der Entfernung heran karren lassen. Aber sonst? Die alte und völlig überkommene Messe ist nicht geeignet, die Kirchen zu füllen
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#4   r.ruhrgebietler   16:47:01 | Dienstag, 14. Juli 2009
wo soll der denn sein
der eiserne Vorhang??? Hab i doa wos übersehn??
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#3   Tridentinus   16:46:48 | Dienstag, 14. Juli 2009
Außerdem ist das dann ein Beweis,
daß der Usus extraordinarius nicht nur für die Ökumene mit den Ostkirchen geeignet ist, sondern auch mit den Protestanten. Vielleicht sogar unterstrichen durch die architektonische Trennung!
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#2   matt3   16:43:03 | Dienstag, 14. Juli 2009
ist ja ulkig: eine Kirche mit eisernem Vorhang…
ich bin mir sicher die Tradis werden die Mauer noch verstärken und mit Stacheldraht auskleiden. Aber wenns drüben Rockkonzerte spielt dann wäre eine Schalldämpfung auch empfehlenswert :-D
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#1   r.ruhrgebietler   16:19:13 | Dienstag, 14. Juli 2009
Die Tridentiner müssen für den Neuen Ritus offen sein.
Doch das Motu proprio ‘Summorum pontificum’ weist keine Einbahnstrasse.
Ganz genau – nur braucht man Gutes nicht weglegen! Was hier bewiesen wurde.
Wann wird ähnliches im Ruhrgebiet stattfinden???
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