kreuz.net
Eine Kirche von Parteien
Bischof Kurt Koch von Basel regte sich in der Sendung „Club“ des Schweizer Fernsehens im Februar fürchterlich über „dieses kreuz.net“ auf. Von Lukas Brühwiler-Frésey.
Die beiden Webseiten 'kreuz.net' und 'kath.net'.
Die beiden Webseiten ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’.
(kreuz.net) Private katholische Internetseiten sind trügerisch – sagte der Vizepräsident des internationalen katholischen Mediendachverbandes ‘Signis’ Ende Juni.

Sie bringen Stellungnahmen, bedienen in der Regel eine Gruppe mit einer spezifischen soziologischen Struktur und betreiben Kampagnen für ihre Klientel.

Das Nachrichtenportal ‘kath.net’ publiziert verdienstvollerweise viele Originaltexte von Bischöfen und Institutionen, die dem Netzwerk genehm sind.

Außerdem dient es einem Papstkult, der in der Fan-Gemeinde „Generation Benedikt“ hohe Identifikation und scharfe Abgrenzungen verlangt.

Ähnlich – wenngleich mit schärferen Vorzeichen – geht es bei ‘kreuz.net’ zu und her.

Das Nachrichtenportal verfolgt – bisweilen durchaus erfrischend und global ausgerichtet – einen prononciert kirchenkritischen Standpunkt.

Bischof Kurt Koch von Basel regte sich in der Sendung „Club“ des Schweizer Fernsehens vom 17. Februar 2009 fürchterlich auf über „dieses kreuz.net“:

„Es ist eine Katastrophe“ – meinte er. Eine Begründung lieferte er nicht.

Man muß vergleichen

Für eine umfassende Information braucht man alle Medienstimmen. Versuche – etwa von Radio Vatikan oder von der deutschen Bischofskonferenz – vorzuschreiben, wo man sich informieren soll, sind in einem medialen Zeitalter illusorisch.

Ein Beispiel ist die Berichterstattung vom 4. Juni 2009 über die Stellungnahme von Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda mit der Breitseite gegen die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. auf ‘kath.net’ und ‘kreuz.net’.

‘Kath.net’ dokumentierte die Stellungnahme im Wortlaut – ‘kreuz.net’ gewichtete die Predigt und zeigte nachvollziehbare Widersprüche in der Haltung des rotarierfreundlichen Bischofs auf.

Ein weiteres Beispiel: die Berichte zum Engagement des ökumenischen Arbeitskreises ‘Bündnis Christliche Schweiz’ anläßlich der ‘Europride’ in Zürich.

Beide Nachrichtenportale berichteten darüber positiv – ‘kreuz.net’ ausführlicher als ‘kath.net’. Schließlich ging es um ein Reizthema oberster Klasse.

‘Kath.net’ transportierte – ohne Nennung des verantwortlichen Redaktors – fragwürdige Begriffe wie „die traditionelle Familie als Gottes geniale Idee“, „christliches Familienmodell“, „Gebet gegen Europride“.

Es wurden offenbar einfach die Inputs der Organisatoren übernommen.

Zweifel an der Kultperson

Drittes Beispiel. Zurzeit verzweifelt Nathanael Liminski, Mitglied der Abtreibungspartei CDU und führendes Mitglied der „Generation Benedikt“, an seiner Kultperson Benedikt XVI.

Er behauptete am 25. Juni 2009 auf ‘kath.net’, daß die neuerlichen Pius-Priesterweihen das Verhältnis zwischen der Bruderschaft und Rom auf eine „Zerreißprobe“ stellen würden. Rom sei mit seinem Latein am Ende.

Mehr entgegenkommen dürfe auch der Papst nicht. Der Aufstand der Anständigen in der Priesterbruderschaft sei ausgeblieben – was unterstellt, daß es dort auch Unanständige gebe.

„Und Rom schaut zu?“, fragte Liminski offensichtlich verzweifelt. Ja, Rom schaut zu.

Behauptete Liminskis in seinem ‘kath.net’-Beitrag vom 25. Juni 2009 noch, zwischen den Priesterweihen vom 27. Juni 2009 und den Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 bestünden keine wesentlichen Unterschiede, so mußte er in seinem Artikel vom 27. Juni 2009 die Richtigstellung von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg zitieren, wonach es sich nicht um dasselbe handelte.

Die medialen Ausritte Liminskis schließen sich der Kampagne mancher deutscher Bischöfe an, die Gespräche mit der Priesterbruderschaft zum Scheitern zu bringen und in diesem Sinne Druck auf Papst Benedikt XVI. zu machen.

Denn wäre die Priesterbruderschaft voll in die Kirche integriert, bekämen gewisse Fan-Gemeinden ernsthafte Konkurrenz.

Wirkliche Freunde des Papstes übernehmen seine Prioritätenliste, seine Orientierung an der Wahrheit und seinen Stil.

Liminski und die ihnen verbundenen Nachrichtenportale haben diesbezüglich noch erhebliches Optimierungspotenzial.

Auszug aus einer Medienaussendung des Verfassers vom 13. Juli.
      
37 Lesermeinungen
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#38   Conrad   18:10:31 | Freitag, 24. Juli 2009
Roter Reichel
Homosexualität akzeptiert ja, aber nicht deren Werbung es nachzutun. Nicht die Inanspruchnahme Eltern spielen zu wollen, das können sie einfach nicht. Pervers ist pervers.
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#37   Ökonom †   11:57:33 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
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#36   ratzeputz †   11:37:05 | Freitag, 24. Juli 2009
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!!
www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
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#35   Roter_Reichel   14:55:15 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Begründung offensichtlich
„Es ist eine Katastrophe“ – meinte er. Eine Begründung lieferte er nicht.
Bei einer Internetseite, die Homosexualität mit Kinderschänderei verbindet und Abtreibung als Kindermord interpretiert, ist ja wohl die Begründung offensichtlich. Eben diese Ausfälle stellen kreuz.net ausserhalb der Meinungsfreiheit und in das Abseits von Volksverhetzung und Menschenverachtung.
Schließlich ging es um ein Reizthema oberster Klasse.
Ein Reizthema für den christlichen Fundametalismus. Die Allgemeinheit hat Homosexualität toleriert – daher auch die Entrüstung, als die Pius-Sekte versuchte, mit ihren steinzeitlichen Märchen Zwietracht unter den Menschen zu sähen.
Denn wäre die Priesterbruderschaft voll in die Kirche integriert, bekämen gewisse Fan-Gemeinden ernsthafte Konkurrenz.
Mir als Ausserkirchlichem erscheint ein ganz anderes Bild. Meines Erachtes benutzen die Pius-Fanatiker den Papst dazu, die von ihnen zwar herabgewürdigte, aber für sie eben nicht ganz unwichtige rechtliche Angehörigkeit zur römisch-katholischen Kirche zu festigen. Was der Papst darüber hinaus für Prioritäten hat – z.B. die Anerkennung des Zweiten Vatikanums – interessiert sie scheinbar nicht besonders. Jedenfalls habe ich nicht gehört, dass sie bereit wären, ihre Ansichten oder die Gültigkeit ihrer Personalweihen zu ändern, wegen denen sie einst aus der Kirche ausgeschloßen wurden.
Mit sozialdemokratischen Grüßen aus Berlin,
Sebastian Reichel
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#34   Paulaner †   13:15:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
In was für einer sterilen Welt lebst du denn,
Pontifex? Man muss sich doch hier nur kurz umschauen um zu wissen, wie recht Bischof Koch hat.
Seelsorge vor Ort machst du offensichtlich nicht.
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#33   Pontifex   13:10:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Man muss sich doch hier
nur kurz umschauen um zu wissen, wie recht Bischof Koch hat. „Katastrophe“ ist übrigens ein gelinder Ausdruck für diese Hetzseite.
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#32   Simon Boccanegra   13:03:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Quatsch ist die Haltung der deutschen Bischöfe!
Kreuz.net ist den Verblendeten ein wirkliches Ärgernis. Die Redaktion durchschaut die Machenschaften der Neokonservativen. Diese Neocons sind von amerikanischen Denkfabriken aus gesteuert. Vordergründig vertreten sie christliche Interessen, doch sie stützen die Herrschaft korrupter Parteien und korrupter Politiker samt ihrer Seilschaften.
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#31   MartinBieger   12:16:26 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Recht hat dieser Bischof
Diese privaten,angeblich katholischen Webseiten sind trügerisch.
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#30   kreuzverhör †   12:04:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
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#29   Simon Boccanegra   11:51:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Lakaien der Mächtigen
Nathanael Liminski und sein neokonservatives Netzwerk werden wie auch kath.net – ohne daß sie es wissen – von jenen dunklen Kräften in Amerika finanziert, welche die Notenpressen und die Finanzmärkte der westlichen Welt unter Kontrolle halten und die anständigen Menschen der ganzen Welt um die Früchte ihrer Arbeit betrügen. Deren politisches Ziel ist es, das Netzwerk der Angela Merkel zu stärken, die den Betrügern die Weltherrschaft zu sichern hilft. Für junge Burschen wie Nathanael Liminski ist dies eine tolle Karrierechance. Er meint, für den Papst zu arbeiten, doch objektiv gesehen arbeitet er für jene, welche das Christentum in Europa durch Islamisierung, Gender-Politik und Werterelativismus auflösen wollen: den Merkel-Clan mit seinen Hintermännern in Amerika.
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#28   Paulaner †   09:38:04 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wenn du KATHOLISCHE Zensur möchtest, dann musst du zu kath.net wechseln.
wakatho: stimmt
Hier in kreuz.net kannst du dich selber zensieren.
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#27   wakatho †   08:17:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
stimmt
Diese Seite „Kreuz.net“ ist für die Katholische Kirche wirklich ein Katstrophe. Schlimm, dass man gegen diese Hetzseite nicht vorgehen kann, weil anonym; und der Server wird in den USA betrieben.
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#26   kreuzverhör †   01:34:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Heilige Stuhl…
…steht über dem Meister vom Stuhl.
Auf ewig.
www.youtube.com/watch?v=UYDMIsX3nEc&…
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#25   Fragender   00:58:32 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Faszinierend…
Wirkliche Freunde des Papstes übernehmen seine Prioritätenliste, seine Orientierung an der Wahrheit und seinen Stil.
… wie heuchlerisch und verlogen Sedisvakantisten sein können.
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   21:22:05 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@Belisar
oder die STASI, KGB, MI6
Die Stasi ist im BND aufgegangen, der KGB in FSB und SWR, (nur in Belorus gibt es ihn noch!) und der MI6 ist nach dem Selbstmord von David Kelly und der Scharkow-Affaire auch nicht mehr das, was er schon mal war.
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#23   Belisar   21:14:31 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@von herz…
oder die STASI, KGB, MI6 :-D
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#22   vonHerzmanovsky-Orlando   21:12:22 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@Belisar
Ich frage mich wir diesen Müll hier eigentlich finaziert.
Die Freimaurer? Die Homo-lobby? Alte SS-Offiziere?
oder vielleicht diese FSSPX? Naja in diese Reihe passen die ja ganz gut
Der BND.
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#21   Belisar   21:08:55 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Der braucht keine Begründen liefern :D
Die Begründung liest man doch in JEDEM Artikel dieser Seite :-D
Noch nie etwas gelesen was neutral oder wenigstens halbwegs objektiv wäre. Deswegen ist diese Seite ein Kathastrophe. :-D
Ich frage mich wir diesen Müll hier eigentlich finaziert.
Die Freimaurer? Die Homo-lobby? Alte SS-Offiziere?
oder vielleicht diese FSSPX? Naja in diese Reihe passen die ja ganz gut :-P
Und wer steckt dahinter? Osama bin Laden? Georg Bush? Der Mann in der eisernen Maske? Der Besitzer eines Bourdelles? Chuck Norris?
Wer weis?
Solange diese Fragen nicht geklärt sind ist diese Seite unseriöus und wird nur als Latrinenfurz gesehen (was mit der Qualität dieser Artikel durchaus im Einklang steht).
Also soll sich mal diese „arkane Bruderschaft“ outen!
Oder lieber doch nicht vielleicht finden wir sie ja auch auf der Seite des FBI die meist gesuchten Verbrecher! Vielleicht haben die Typen sich ja schon geoutet nur ohne Erklärung.
Diese Bilder mit den Männern in Leder wo der Arsch rauskuckt, dass könnte die Redaktion sein! :-D
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#20   Brandenburgis   21:06:33 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Herzmaowsy, ich sage doch
gar nicht, daß Krieg Unrecht ist. Ich sage nur, daß DIESER Krieg Unrecht ist. Ich hätte nichts dagegen, wenn die Bundeswehr gemeinsam mit Frankreich den Kontinent von amerikanischen Truppen „säubert“. Die Franzosen könnte man mit einem erblich bei Frankreich verbleibendem europäischen Verteidigungsministerium ködern. So was ähnliches war doch schon in den 50er Jahren geplant …
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#19   vonHerzmanovsky-Orlando   20:57:07 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@Brandenburgis
Nu höre mal, mit dir hab ich noch ein Hühnchen zu rupfen! Das ist doch der gleiche Defaitismus, wegen dem schon zwei Weltkriege verloren gegangen sind. Wenn nun das Volk endlich mal zusammenstehen könnte gegen die paar Freischärler und unseren Soldaten ein herzliches Sieg-Heil zurufen könnte. Es ist die erste Schlacht, die wir seit dem Endkampf um Berlin schlagen und schon kommen wieder so Leute aus der Tradition der Weissen Rose und wollen uns erklären, dass Krieg Unrecht ist usf. Abstoßend. Unser Bundeskanzlerin verabscheut schon aus ihrer DDR-Erziehung heraus den Krieg, aber sie weiß auch, dass man da durch muß. Ewiger Frieden ist nur durch ewigen Krieg möglich. Datt ist doch die Lehre, die gerade wir als Deutsche aus den Erfahrungen der Vergangenheit ziehen müssen. Und es sind dort freilich Menschen, für die theoretisch auch die Menschenrechte gelten, aber die haben ja diese Rechte selber verspielt durch ihren Fundamentalismus und so. Was die Russen bei ihrem im Übrigen wertvollen Kampf gegen die Fundamentalisten da unten angefangen haben, wir vollenden es. Lieber ein Land ohne Intellegenzia als so ein faschistoides Gesindel wie die Taliban!
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#18   Brandenburgis   20:56:16 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Ja, Kreuzverhör
daß die Muschiks nun „freiwiliig“ dorthin gehen, ändert nichts an dem wahnsinnigen und durch und durch kriminellen Charakter dieser „Mission“
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#17   kreuzverhör †   20:41:03 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Brandenburgis:
Gehirngewaschene gehen freiwillig dahin,insofern erübrigen sich Krokodilstränen.
Denn es ist ja eine Mission,kein Krieg.
Sagt das Wahrheitsministerium.
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#15   Brandenburgis   20:35:50 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Nur damit wir uns nicht mißverstehen
ich lehne diesen Krieg uneingeschränkt ab und halte es für kriminell, daß die Bundesregierung dort deutsche Soldaten verheizt.
Kein Wunder, da wir eine Stasi-Agentin als „Kanzler“ und einen Kriminellen als Verteidugngsminister haben.
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#14   möchtegern-kathole   20:33:35 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@Brandenburgis
„das ist völlig normaler und neutraler militärischer Sprachgebrauch. Hat mit Stalin-Säuberungen nun wirklich nichts zu tun …“
Wenn dem so ist, dann ist das die eigentliche Katastophe, dass das schon als „völlig normal und neutral“ angesehen wird. Und ob der Unterschied zu Stalin-Säuberungen so groß ist? Marder und Mörser sind kein Spielzeug sondern grausame Waffen.
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#13   Brandenburgis   20:29:00 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Frau Mühlmann ist ein
durchschnittliches journalistisches Dummchen, der nichts weiter vorzuwerfen ist, außer daß sie eben zur Journaille gehört.
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#12   kreuzverhör †   20:24:46 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Sophie Mühlmann liebt offenbar roten Rotz
Zwei Jahre studierte sie in der Volksrepublik China, doch nach ihrer Rückkehr war Asien ihr nicht genug.
Volontariat bei der Deutschen Welle
Von da an berichtete sie immer wieder für die ARD über China, bevor sie im Frühjahr 2000 zur WELT kam.
debatte.welt.de/…%2BM%25C3%25BChlmann
Noch Fragen ?
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#11   Brandenburgis   20:24:17 | Mittwoch, 22. Juli 2009
WAs wollen Sie denn möchtegern
das ist völlig normaler und neutraler militärischer Sprachgebrauch. Hat mit Stalin-Säuberungen nun wirklich nichts zu tun …
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#10   möchtegern-kathole   20:16:11 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Totale Entgleisung der Welt
Da lobe ich mir kreuz.net. Bei welt.de (erster Artikel momentan) schreibt der Autor von „Säuberungen“. Unglaublich, wie schnell die bis vor paar Jahren anerkannten Massenmedien solche menschenverachtenden Formulierungen gebrauchen, die suggerieren, bei dem Gegner handele es sich um „Dreck“: denn wo kein Dreck, da muss man auch nicht „säubern“.
Die Autorin, eine gewisse „Sophie Mühlmann“, hat sich bei der Wortwahl wohl um 70 Jahre vertan. Vielleicht sollte der Chefredakteur mal seine Zeitung etwas „säubern“ …
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#9   kreuzverhör †   19:58:29 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Pseudochristen
sind als Christen getarnte Freimaurer und Kommunisten bzw Sozialisten,sogenannate Kryptofreimaurer und Kryptostalinisten =Champagnerkommunisten.
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#8   St. Anton †   19:18:23 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ LM.
Nun, diese Bewegung gibt es, aber warum „notwendigerweise im deutschen Sprachgebiet“? Könnte doch auch woanders sein.
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#7   LM.   18:50:58 | Mittwoch, 22. Juli 2009
online
nachrichtenorgane wir kreuz, kath, net und wie sie heissen sind nur ein kleiner ausdruck der grossen reformbewegung zurück zum katholizismus der sich notwendigerweide im deutschsprachigem missionsgebiet formiert.
dass es widerstand und gekeife gibt ist klar, der abszess mag das skalpell nicht.
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#6   Brandenburgis   18:42:51 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Danke Rufer,
auf diese Aussage haben wir begierig gewartet!
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#5   Rufer48 †   18:41:40 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Was bei +kreuz.net abgeht, ist nichts anderes
als dümmliches Sektierergeschwafel!!!
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#4   Prälat Hinter †   18:39:42 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Ausgerechnet Bischof Koch jammert:
über kreuz.net. – Bei dem geht es ja in seiner Diözese zu, wie im Hühnerstall. Er selbst hat so gut wie nix zu sagen, aufmüpfige Priester und vor allem selbst über Jahrzehnte herangezüchtete überhebliche und höchst angriffslustige total verweltlichte Laien machen letztlich was sie wollen. Dieser Bischof ist eine Galeonsfigur – das Schiff läuft längst unter falscher Flagge und Steuermann ist sicher nicht der Hl. Geist. Diese Schweizer Bischöfe sind sowieso keine wirklich romorientierte Herren, sondern die schauen, dass sie sich mit dem Schweizer Volk (das zum Grossteil absolut nicht kath. interessiert ist!!!) und dem von diesem gespendeten Brosamen soweit arrangieren, dass Rom diese sogen. Schweizer Kirche nicht noch irgendwann auflöst. Im Vergleich zu Deutschland ist die Schweiz religiös gesehen ein Mulitkultiland, wo weder Priester noch Bischöfe überhaupt gross geachtet sind. Die Pfarreien machen oft was sie wollen und sind häufig derart verweltlicht, dass es sich kaum noch lohnt die Kirchengebäude zu erhalten. Der Schweiz sage ich einen ganz desaströsen Niedergang im röm.-kath. Leben voraus. Noch nicht mal zu Bussandachten, wo sogar eine sog. „Lossprechung“ erteilt wird kommen noch Leute – vom Beichtstuhl einmal ganz zu schweigen. Die Schweiz steht wirklich am Abgrund und was da so alles in röm.-kath. Pfarren und Gemeinschaften in Schulen und Fakultäten an Häresien und liturgischen Sauereien möglich ist, also da sollte ein Koch samt ges. Schweizer Episkopat demütig sein!!!
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#3   St. Anton †   18:37:59 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Elijahu
Nein, Du irrst Dich. Das Wort „Antichrist“ hat eine andere Bedeutung.
Es stimmt zwar, daß man Begriffe häufig nicht wörtlich interpretieren darf, denn die Begriffverwender scheren sich wenig um Etymologie und daher ändern sich Begriffsinhalte ständig.
Aber Antichrist? Das ist sonnenklar: Der Antichrist ist der Gegen-Christ. Der Begriff „anti“ hat keine Begriffsveränderung erfahren.
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#2   Elijahu †   17:58:25 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Wir brauchen keine Pseudochristen
Die richtige Übersetzung des Wörtchens Antichrist ist nicht Gegen-Christ, sondern Schein-Christ, Pseudo-Christ, jemand der so tut als ob er ein Christ wäre aber keiner ist.
Solche (völlig irrelevanten) Gestalten wie Liminiski sind solche Pseudochristen. Das erkennt man schon allein an dem Umstand dass er ind er CDU ist, kein echter Katholik kann Mitglied in einer solch kirchen- und papstfeindlichen Freimaurerloge sein.
Das Zugehen des Papstes auf die Piusbruderschaft war nichts anderes als die Bankrotterklärung der altliberalen 68er-Pastoral und ein innerkirchlicher Kurswechsel.
Ausreichend ist das natürlich nicht mal annähernd, von einer solchen Gestalt wie Ratzinger – selber früher altliberal-modernistisch und mitverantwortlich für das Pastoralkonzils-Desaster – ist aber auch nicht wirklich noch etwas zu erwarten.
Die Teilkirchen in Europa und den USA müssen sich selber helfen da sie ja von Rom und den Diözesanbischöfen im Stich gelassen wurden. Die Piusbruderschaft macht vor wies geht. Auch ohne altliberale Kirchenzerstörer…
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#1   wassers   17:57:42 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Natürlich ist kreuz.net eine Katastrophe,
weil dieses das einzige Organ ist, in dem die katholische Wahrheit frei und offen verkündet werden kann. Warum hasst der Herr aus Basel denn dieses Organ, weil hier gezielt die Finger in die eitrigen Wunden der konziliaren Sekte gelegt werden können. Gerade der Basler Herr hatte und hat doch genug mit seinem sektiererischen „Priester“ zu tun. Hat der Basler vergessen, dass einer seiner Vorgänger den Herren aus Polen um Entlassung aus dem Amt bitten musste, weil er Vater wurde. War es der Heilige Geist, der seine Geliebte geschwängert hat, nein, er selbst. Nun, Herr Koch müssen Sie sich mitsamt Ihren „Brüder im Bischofsamt“ natürlich pesten, dass man diese Wahrheit und es ist die konziliare Wahrheit einer maroden Organisation weltweit publik machen kann und nicht einfach anordnet: Das wird tot geschwiegen! Freuen wir uns, dass es kreuz.net gibt und dass es Menschen gibt, die in der heutigen Zeit der Feiglinge, nicht feige sind, sondern mit viel Arbeit der katholischen Wahrheit Bahn brechen und ihr Geltung verschaffen. Dank an die Redaktion und lassen Sie sich nicht einschüchtern!
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