Österreich
Verständliches Heulen
Die Kirchenfeinde haben in der Diözese Linz einen ihrer besten Männer verloren. Jetzt verkaufen sich die altliberalen Täter mit der geballten Kraft ihrer Medienmacht als bemitleidenswerte Opfer.
Ferdinand Kaineder jammert im 'Österreichischen Rundfunk'.
Ferdinand Kaineder jammert im ‘Österreichischen Rundfunk’.
(kreuz.net) Gestern abend bejammerte der kirchenfeindliche Staatssender ‘Österreichischer Rundfunk’ in seiner Linzer Regionalausgabe die Absetzung des Pressesprechers der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder (52).

Kaineder ist dem kirchenfeindlichen Staatssender in dessen Kampf gegen die Kirche stets treu zur Seite gestanden.

Trotz Sommerflaute hofft der ORF – wie bei der Januar-Ernennung des Linzer Weihbischofs – einen antikatholischen Medienaufruhr heraufbeschwören zu können.

Entsprechend suggestiv wurde der Jubelbericht über Kaineder gestern abend anmoderiert: „Eine Personalentscheidung sorgt erneut für Unruhe in der Diözese Linz.“

Der Jubelbericht auf Kaineder stammt von den ORF-Redakteuren Caroline Geyer und Johannes Reitter. Die zwei überschlagen sich mit Mitleidsbezeugungen für den heißgeliebten antikatholischen Bundesgenossen:

„Für Ferdinand Kaineder aus Kirchschlag bei Linz ist eine Welt zusammengebrochen“ – heulen Frau Geyer und Reitter Krokodilstränen.

Kaineder gibt sich vor dem ORF uneinsichtig: „Ich glaube, ich habe mir sicher nichts zuschulden kommen lassen, was diese Absetzung rechtfertigt.“

Ein weiteres Mal bietet der ORF dem Ex-Pressesprecher ein kritikloses Forum:

„Ich glaube, daß es gewissen Kreisen, sehr konservativen Kreisen und sehr wenigen Leuten gelungen ist, ein Bild in Rom zu erzeugen, wo die dort gemeint haben, der Bischof hat einen Mitarbeiter, der gegen ihn arbeitet“ – phantasiert der Pressesprecher in holprigem Deutsch.

Ohne Gegenfrage und kritische Berichterstattung sekundiert der ‘Österreichische Rundfunk’ stramm im Parteijargon:

„Ultrakonservative katholische Gruppen wie die Internetplattformen ‘kath.net’ oder ‘gloria.tv’ berichten jedenfalls mit einer gewissen Genugtuung über den Rauswurf.“

Bei den genannten Webseiten handelt es sich um Internet-Auftritte des neokonservativen Lagers.

Zu Wort kommt auch der Sprecher der Initiative ‘kirchentreu’ – der Rechtsanwalt Alfons Adam.

In der Initiative sind treukatholische Gläubige verbunden, die ihren Kirchenbeitrag wegen der altliberalen Exzessen in Linz nicht mehr an die Diözese, sondern auf ein Treuhandkonto einzahlen.

Adam ist über die Absetzung Kaineders erfreut: „Es wäre schön, wenn noch weitere Konsequenzen gezogen würden.“

Ein schwer übergewichtiger Zivilist mit Fahrrad und kurzen Hosen, den der ORF als Linzer Generaldechant, Hw. Franz Wild, vorstellt, ist über die Absetzung des Altliberalen „erschüttert“.

An vorderster Front kämpfte er gegen den im Januar vom Papst ernannten Linzer Weihbischof und beschwörte dabei die schlimmsten Untergangsszenarien.

Doch jetzt hat er die Platte gewechselt: Es sei leider so, daß es in der Diözese Gruppen und Menschen gebe, die alles „schwarz malen“ würden.

Heulend verkauft er den altliberalen Täter Kaineder als „Opfer“.

Nach Angaben des ‘Österreichischen Rundfunks’ will Kaineder – der nach wie vor bei der Diözese angestellt ist – jetzt nach Assisi pilgern.

Beobachter hoffen, daß er dort zur Einsicht kommt und seine kirchenfeindliche Vergangenheit bereuen wird.
      
70 Lesermeinungen
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#70   Jörg Guttenberger, Köln   15:53:31 | Sonntag, 19. Juli 2009
Holocaust
Es kommt her weniger auf genaue Zahlen an. Maßgeblich ist in erster Linie, daß dort überhaupt Massenmord begangen worden ist, und das wird von keinem vernünftigen Meschen abgestritten.
Das von der Rechtsprechung ausgesprochene Verbot der Leugnung hat den Nachteil, daß für Interpretation der Geschichte nicht mehr die Geschichtswissenschaft, sondern die Justitz zuständig ist. Das könnte der Beginn einer Entwicklung sein, für Geschichte und andere Wissenschaften ein staatliches Interpretationsmonopol zu entwickeln. Entsprechendes haben wir bei den Homos. Hier darf, soweit in diesem Forum vor Jahren zu lesen war, öffentlich keine Therapie angeboten werden, weil Homosexualität damit als Krankheit anerkannt würde.
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#69   Brandenburgis   11:01:20 | Samstag, 18. Juli 2009
Mens sana leidet
unter Visionen diabolischer Art …
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#68   Leo Miles   10:40:16 | Samstag, 18. Juli 2009
@mens sana
Ich kenne keinen „braunen Bischofsclown“. Ich kenne aber alberne Systemknechte :-]
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#67   mens sana in corpore sano   10:27:40 | Samstag, 18. Juli 2009
@Leo Miles
Sagte der braune Bischofsclown nicht wörtlich. „und nicht ein einziger in einer Gaskammer …“ ?
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#66   Brandenburgis   10:12:46 | Samstag, 18. Juli 2009
Mens sana
hält sich für eine Rechtsquelle :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#65   Leo Miles   09:55:38 | Samstag, 18. Juli 2009
@mens sana
Kommt es dir nicht komisch vor, daß die „Wahrheit“ über den „Holocaust“ staatlich reglementiert ist?
1989 stand in Auschwitz 4 Millionen, ab 1990 nur noch 1,5 Millionen. Da hat also jemand offensichtlich gelogen. Wer nun? Warum wurde niemand verfolgt und bestraft?
Der ehemalige Spiegel-Redakteur Fritjof Meier hat vor ein paar Jahren veröffentlicht, daß ca. 500 Tausend in Auschwitz starben. Warum wird Herr Meier nicht verfolgt und bestraft?
Wer lügt nun? Herr Meier oder die Museumsverwaltung?
1948 führte Polen einen eigenen Auschwitzprozeß und stellte 300 Tausend Todesopfer fest. Ist ganz Polen nun ein Leugnerstaat? Warum werden die verantwortlichen Polen nicht verfolgt und bestraft?
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#64   mens sana in corpore sano   09:24:16 | Samstag, 18. Juli 2009
Naturrecht
„Naturrecht“ was soll das denn sein ? Sind wir ein naturvolk neuerdings ? Vielleicht gilt „Naturrecht“ dort, wo dieser braune Bischofsclown bisher sein „Prieseterseminar“ hatte, aber wohl nicht in der EU.
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#63   Brandenburgis   08:54:14 | Samstag, 18. Juli 2009
Es ist eine freche und völlig
sinnlose Unterstellung, daß Exz. Wiliamson „gelogen“ habe. Seine Aussage ist uneingeschränkt vom Verfassungsrecht und vom Naturrecht gedeckt.
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#62   mens sana in corpore sano   08:52:43 | Samstag, 18. Juli 2009
@wasser
Das Leugnen oder Relativieren des Holocaust ist in Deutschland und Frankreich verboten und gehört nicht zu den „Grundgesetzlich geschützten Meinungsäusserungen“ die sie hier in Anspruch nehmen wollen. Deshalb wird ja auch gegen Herrn Williamson ermittelt.
Wobei mir ziemlich gleich ist, ob das nun in Schweden gesendet wird oder sonstwo. Eine Lüge ist und bleibt eine Lüge egal wo sie gesendet wird, das sollte doch wohl gerade ein „Bischof“ wissen.
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#61   wassers   07:32:08 | Samstag, 18. Juli 2009
Mens – Sie sind wirklich nicht intakt!
Sie sollten dringend gründlicher lesen, denn Sie machen sich mit Ihrem letzten Posting eindeutig der Verleumdung schuldig, zumal Sie hier über eine Meinungsäußerung, die grundgesetzlich geschützt ist, in absichtlicher tatsachenentstellender Weise hinaus gehen. Aber über eines müssen Sie sich klar sein, wenn Sie strafrechtlichen Hemmschwellen nicht mehr wahrnehmen, sind Sie entweder „krank“ oder aber Sie neigen von Natur aus dazu, Normen zu missachten und befänden sich dann gut in Ihrem konziliaren Wahn nebst Gesellschaft aufgehoben.
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#60   mens sana in corpore sano   06:36:00 | Samstag, 18. Juli 2009
@wassers
Machen Sie sich besser Sorgen um sich selbst, statt um mich. Ich werde mich von Ihrem Wahnsinn jedenfalls nicht anstecken lassen.
Haben sie sich mal die Frage gestellt, ob jemand sich von Gott noch weiter entfernen kann, als er es mit der Behauptung tut, es habe in den KZs keine Gaskammern gegeben ?
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#59   Jörg Guttenberger, Köln   02:11:24 | Samstag, 18. Juli 2009
„Ultrakonservativ“, „Generaldechant“
„Ultrakonservativ“ stammt aus der Mottenkiste des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sind die österreichischen Katholiken etwa alle von gestern?
Der Titel „Generaldechant“ ist in der römischen Hierarchie unbekannt. Handelt es sich hier um eine Besonderheit aus Linz?
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#58   LM.   19:53:59 | Freitag, 17. Juli 2009
richtiger scheisstyp
blog.ertl-media.at/
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#57   wassers   19:49:32 | Freitag, 17. Juli 2009
Meine Vorschreiber sprudeln
ja förmlich vor Haß und Ablehnung des katholischen Glaubens, wie ich gerade feststelle. Haben Sie, meine geliebten Vorschreiber, denn vergessen, was das entscheidende Gebot Christi ist. Ja, es sei Ihnen nachgesehen, denn sie bekennen sich ja zum konziliaren Sektismus bzw. haben z. T. offenliegende gesundheitliche Probleme, nicht wahr „mens“! Haben Sie etwa heute Ihren Termin wieder vergessen, so dass Sie die nötigen Beruhigungsmittel nicht eingeommen haben? Denken Sie an Ihre Gesundheit, nicht nur Michael Jackson verstarb plötzlich, das kann auch jemandem passieren, der zuviel und intensiv hasst!
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#56   mens sana in corpore sano   09:06:22 | Freitag, 17. Juli 2009
@Wassers
Und ich verachte Leute gleich welchen beruflichen Standes, die das unermessliche Leid des jüdischen Volkes mit Füssen treten, in dem sie geistige Blähungen gegen Ihr eigenes besseres Wissen von sich geben und darin behaupten, dieses Leid hätte nur zu einem kleinen Teil existiert.
Und ich verachte auch alle, die solchen Leuten nicht entsprechend Paroli bieten.
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#55   Fragender   08:05:15 | Freitag, 17. Juli 2009
@ wassers
1. Wiliamson ist und bleibt aus katholischer Sicht ein „einfacher Kathoilik“ und wenn er sich als Bischof aufspielt ist und bleibt er ein Bischofsclown einer sehr dubiosen Sekte.
Abgesehen davon:
Warum denkt ihr Fundis eigentlich immer nur an Sex???
Und meiste Zeit davon an schwulen Sex?
Sex, Sex, Sex… ist das wirklich alles?
Wenn ein Priester, Bischof oder sonstwas mal Sex macht, ist das die große Katastrophe (ausser er ist auch Fundi, denn dann geht sogar ein pädophiler Kinderschänder wie Groer durch), aber die Lieblosigkeit, Verlogenheit, Menschenverachtung, Menschenhetze etc. der Katholiban und der Piussekte sind wohl gar kein Probem.
Als Jesus nach den wichtigsten Geboten gefragt wurde- sagte er da
1. Ihr sollt keinen Sex haben
2. und schon gar keinen schwulen Sex
oder brachte er das Doppel- (oder Dreifach-?) GEBOT DER LIEBE?
Und dieses Gebot der Liebe ist- im Unterschied zum Zölibat – ein Gebot Jesu Christi!
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#54   wassers   07:46:24 | Freitag, 17. Juli 2009
Fragender – „Möchtegernbischof“
Ihnen dürfte bekannt sein, dass S. E. Msgr. Williamson gültig geweihter katholischer Bischof ist, was man von dem Gros seiner konziliaren „Kollegen“ nicht sagen kann.
Sie haben richtig beobachtet, ich verachte konziliare „Bischöfe“, da die Frage der Gültigkeit ihren Weihen nicht geklärt ist, denn Msgr. Lefébvre sagte sehr korrekt: „Die Sakramente sind sämtlich zweifelhaft.“ Wie zweifelhaft und unwürdig diese Herren sich verhalten seien Sie kurz erinnert: Bulawayo = zurückgetretener „Erzbischof“ ließ sich beim Zölibatsbruch filmen – Uruguay „Bischof“ vergnügte sich gleich mit zwei Männern, doppelt hält wohl besser – Ex-„Bischof“ von Basel Rücktritt, wurde Vater, nicht durch den Heiligen Geist, sondern machte es selbst.
Wahrlich, diese Art von konziliaren Geistlichen, die Priester sind auch nicht besser, verachte ich, denn sie verhalten sich nicht nur unkatholisch, sondern sie haben einen neuen Glauben, nur an was, das scheinen sie selbst nicht zu wissen, denn die Konziliaren sind immer auf der Suche.
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#53   Fragender   17:40:54 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@ Wassers
ich habe ausreiched Aussagen dieses ewiggestrigens Möchtegern-Bischfs gelesen, die mir durchaus im Hals stecken geblieben sind und dann die Antiperistaltik aktivierten.
Schön für Sie, wenn Sie von dem revisionistischen Bischofsclown (Copyright kreuz.net für amtsanmaßende Möchtegern-Bischöfe ohne gültige Weihe) so begeistert sind.
Es zeigt aber auch, daß sie weder die Regeln und Gesetze der katholischen Kirche achten, noch die Gebote Christi. (wobei ich zweitere für wesentlich bedeutender halte)
Naja: warum auch nicht es steht Ihnen schließlich frei, Ihre Wahl zu treffen.
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#52   Leo Miles   17:36:55 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Fragender
Die Samariter waren weder Juden noch Christen, noch sehr angesehen (im Gegenteil). Die „rechtgläubigen“ Juden (d.h. die, die sich stolz dafür gehalten haben), haben den Kontakt mit diesem „Gesindel“ zutiefst abgeleht- ähnlich wie die hochmütigen Piushanseln udn Forumsneurotiker mit Homos, Juden, Protestanten, Moslems etc.
1. Du willst gegen das erste und zweite Gebot verstoßen.
2. Jesus fordert nicht dazu auf, sondern zur Hilfe gegenüber notleidenden Menschen.
3. Die Piusbruderschaft lehnt nicht den Kontakt zu verirrten Menschen ab. Sie spricht einfach den Irrtum an, in dem sich die armen Menschen befinden. Und das ist ganz im Sinne Jesu Christi.
Durch Hetze gegen Schwule?
Durch das Verkünden der Wahrheit über den Homowahn.
Durch Verherrlichung von alteb Nazi-„Helden“?
Wer wird hier inwiefern verherrlicht?
Durch Verrehrung von Revisionisten?
Wer wird hier inwiefern verehrt?
Und was soll an Revision, also Überprüfung, schlecht sein? Nur jemand, der etwas zu verbergen hat, wünscht keine Überprüfung.
Durch Überheblichkeit gegenüber Christen anderer Konfessionen?
Es gibt nur EINE Kirche Christi. Somit gibt es keine anderen „christlichen Konfessionen“. Es gibt verwirrte und verirrte Getaufte, aber es gibt nicht mehrere Kirchen Christi.
Durch Verächtlich-machung des Papstes und des VII?
Durch das freie Denken und nachprüfen unkatholischer Aussagen. Hast du ein Problem mit freiem Denken und Hinterfragen?
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#51   wassers   15:58:32 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Fragender Sie müssen sich
schon die Mühe machen, das Interview S. E. Msgr. Williamsons zu sehen, dann bleibt Ihnen Ihr „I think it is sufficient“ im Halse stecken. But, of course, you have to meat one condition to understand the English language properly.
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#50   Josef Preßlmayer   08:55:05 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Der erste Stein aus der „Festung des Satans“ in Linz herausgebrochen!
Ferdinand Kaineder hatte, wie die Made im Speck, ein herrliches Leben im Satans-Reich der Erzdiözese Linz. Damit ist es nun, Gott sei Dank, vorbei! Er hatte eine, dem „Linzer Weg“ angepasste Auffasssung von „katholischer Sittenlehre“ und verlinkte die „Jugend-CD“ für 15.000 Erst-Kirchensteuerzahler mit sämtlichen Abtreibungskliniken Österreichs.
Es dauerte lange, bis dieser Krug zerbrach!
Eine verzweifelte Gegenreaktion des Vatikan mit der Designierung eines katholischen Weihbischofs, Gerhard Maria Wagner, wurde durch dessen Nötigung zum Rücktritt, zunichte gemacht.
Im Siegesrausch brüstete sich einer der Verschwörungs-Dekane sogar der jahrzehntelangen Unzucht mit seiner Haushälterin und wollte damit einer Reihe weiterer Wortbrecher des „Linzer Weges“ die Bahn ebnen.
Der freche Coup scheiterte und jetzt reagierte der Vatikan auch auf den Abschuss seines Wunsch-Weihbischofs, wobei auch Anzeigen an die Sancta Rota Romana und umfangreiche Dokumentationen, welche Papst Benedikt XVI. und dem Nuntius zur Verfügung gestellt wurden, behilflich gewesen sein dürften.
Die Abtreibungs-Propaganda des Linzer Presesprechers wurde aber erst dadurch möglich, dass dort das Tötungs-Netzwerk besonders fest verankert ist.
Seit Beginn der Pro-Life-Bewegung in Österreich Mitte der 90er-Jahre und dem Auftreten der „Aktionsgruppe Jugend für das Leben“, jetzt „Jugend für das Leben“ bekämpft die „Aktion Leben“, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt, die Pro-Lifer auf das Entschiedenste…
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#49   Fragender   07:27:52 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@wassers
Zitat wassers:
1. Msgr. Williamson hat den Völkermord (…) nicht geleugnet, sondern er hat geschichtliche Erkenntnisse, die allgemein anerkannt sind, mit einer Meinungsäußerung seinerseits versehen, in dem er begann: „I think…“
I think this is sufficient!
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#48   wassers   07:23:41 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Fragender, Sie sind ein Verleumder!
Lesen Sie einmal meine Statements und versuchen mir, Sie Verleumder, nachzuweisen, ich hätte eine faschistoide Gesinnung! Aber was Sie machen ist typisch für konziliare Verleumder, wenn sie nicht weiter wissen, ist mit braunem Dreck werfen immer gut, insofern fällt der Vorwurf auf Sie zurück: Konziliar = faschistisch!
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#47   hieronymus333   02:30:36 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Warum fängt denn Kaineder
nicht beim ORF an, da muss er nicht auf die Christen Rücksicht nehmen, sondern kann schlimmstenfalls der Opernball moderieren.
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#46   Fragender   23:43:01 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@wassers
naja- für Sie und ihre militanten Comilites müßte ja der Titel der „Geburtsstadt des Führers“ die Stadt deutlich sympatischer machen, oder?
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#45   wassers   23:25:28 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Nein, aber das
Übelste, was der Konziliarismus in diesem Lande zu bieten hat.
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#44   RJH   22:18:29 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Dabei ist Linz
ja eigentlich nicht die Geringste unter Österreichs Städten!
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#43   Fragender   21:45:26 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@ Leo
Jesus kann sich nicht geirrt haben, weil Er der Sohn Gottes ist.
Da sind wir einer Meinung…
Das Gleichnis mit dem Samariter hat aber nichts mit dem blasphemischen „Gebtestreffen von Assisi“ zu tun.
Sehr wohl. Die Samariter waren weder Juden noch Christen, noch sehr angesehen (im Gegenteil). Die „rechtgläubigen“ Juden (d.h. die, die sich stolz dafür gehalten haben), haben den Kontakt mit diesem „Gesindel“ zutiefst abgeleht- ähnlich wie die hochmütigen Piushanseln udn Forumsneurotiker mit Homos, Juden, Protestanten, Moslems etc.
… und genau diesen Hochmütigen hält Jesus das Vorbild des Samariters vor… sollte nicht nur diesen zu denken geben…
Kreuz.net erfüllt diese Aufgabe insofern, als daß es auf die Not und Hilfsbedürftigkeit unsere kranken Zivilisation hinweist und zum entsprechenden Handeln ermuntert.
Durch Hetze gegen Schwule?
Durch Verherrlichung von alteb Nazi-„Helden“?
Durch Verrehrung von Revisionisten?
Durch Überheblichkeit gegenüber Christen anderer Konfessionen?
Durch Verächtlich-machung des Papstes und des VII?
… wohl kaum.
die (feigen, anonymen) Proponenten von Kreuz.net sind Zeichen unserer kranken Zivilisation, die sich aus Unsicherheit über die Gegenwart und Zukunft an eine längst vergangenen Realität („Tradition“) klammert.
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#42   DJM †   21:01:09 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@Leo Miles
Jesus fordert bei dem Gleichnis nicht, unterschiedliche Götter anzubeten, sondern Menschen in Not, egal welchen Hintergrund sie haben, zu helfen
Gott sollst du anbeten. Nicht das Geschöpf. :-]
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#41   Leo Miles   20:59:46 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@Fragender
Jesus kann sich nicht geirrt haben, weil Er der Sohn Gottes ist.
Das Gleichnis mit dem Samariter hat aber nichts mit dem blasphemischen „Gebtestreffen von Assisi“ zu tun.
Jesus fordert bei dem Gleichnis nicht, unterschiedliche Götter anzubeten, sondern Menschen in Not, egal welchen Hintergrund sie haben, zu helfen.
Kreuz.net erfüllt diese Aufgabe insofern, als daß es auf die Not und Hilfsbedürftigkeit unsere kranken Zivilisation hinweist und zum entsprechenden Handeln ermuntert.
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#40   Fragender   20:52:55 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@ Leo
Na dann…
…hat sich Jesus wohl geirrt, als er ausgerechnet einen Samariter als Vorbild der Nächstenliebe beschrieb…
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#39   DJM †   20:52:25 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Philister
Wer ist wie Gott?
^-^
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#38   Leo Miles   20:50:57 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@Fragender
Das kann nicht christlich sein, denn es heißt: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben und den Namen des Herrn nicht verunehren. Jesus sagt: „Ich bin der Weg…“. Alles andere ist also Irrweg. Wer sich mit dem Irrweg verbrüdert, verbrüdert sich mit seinem Tod.
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#37   Fragender   20:41:38 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@ Leo
warum eigentlich nicht?
ich halte das für wesentlich christlicher als sich von einem Katholiban oder einem kirchenhassenden Piusclown eine perverse Drohbotschaft predigen zu lassen- zumal in Latein.
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#36   Leo Miles   19:42:53 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Hahaha
Nach Angaben des ‘Österreichischen Rundfunks’ will Kaineder – der nach wie vor bei der Diözese angestellt ist – jetzt nach Assisi pilgern.
Will er nochmal mit dem Dalai Lama und Indianerhäuptlingen und Hindutänzern die Friedenspfeife rauchen?
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#35   Fragender   17:41:54 | Mittwoch, 15. Juli 2009
tje…
wenn ich mich erinnere, wie die kirchenfeindliche Plattform kreuz.net Kokodilstränen weinte und jammerte, als der Kirchenhasser Williamson wegen seiner Nazi-Lügen aufgedeckt wurde, dann ist die Wortwahl dieses anonymen Artikels schon sehr bemerkenswert.
der Nazi, Kirchenfeind und Bischofsclown war der „Märtyrer“, die Verleumder sind „treukatholische Gläubige“ … und das Opfer der Verleumder ist ein „Kirchenfeind“…
naja, auch so kann man „Wahrheit“ sehen.
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#34   Günther-Georg   16:43:30 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Schwachsinn
Da kann man nur sagen. In Linz beginnt’s!
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#33   Brandenburgis   15:52:31 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Irrenhaus Linz
Bitte mal diesen unglaublichen Schwachsinn www.kaineder.at/ ansehen!!!!! :-D :-D :-D
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#32   Fragezeichen   15:35:14 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Eine Frage…
Zitat aus dem Artikel:
„Ich glaube, daß es gewissen Kreisen, sehr konservativen Kreisen und sehr wenigen Leuten gelungen ist, ein Bild in Rom zu erzeugen, wo die dort gemeint haben, der Bischof hat einen Mitarbeiter, der gegen ihn arbeitet“
Eine Frage: Kann sich Rom um jeden Mitarbeiter jedes Diözesanbischofs kümmern?
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#31   N.N.   14:35:12 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Unbegreifliches von Ludwig Schwarz
„Um verschiedenen Vermutungen entgegenzutreten, möchte ich betonen, dass es sich hier um den Funktionswechsel in einem einzelnen Bereich handelt.“
Er ist krank. Er äußert sich unverständlich.
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#30   Alfredo Ottaviani   13:11:45 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@pius.inquisitor
Verzeihen Sie, mein Lieber. Da das Ganze aber hier noch einmal aufgezogen wurde, fühlte ich mich in der Verpflichtung!
Liebe Grüße
Alfredo Ottaviani :-)
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#29   pius.inquisitor   12:50:05 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Ottaviano
Wenn man sich mal die Pressemeldungen und Interviews auf Gloria-Tv und Kath.net anschaut, dann meint man, der diözesane Prozess zur Seligsprechung von Ferdi Kaineder wird in Kürze eröffnet. Gerade der Herr Generaldechant der Diözese Linz ist erschüttert. Seltsamerweise war er das nicht, als er und seine Mafia Weihbischof Wagner abgeschossen haben.
Jaja, die bösen Tradiforen im Internet…
Haben Sie nicht schon gestern Abend nahezu genau das Gleiche gepostet? – Ach ja, bei Ihrem Alter …
:-)
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#28   Sefirot   12:47:38 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Der Thread vom „Altliberalen Spielball“
liegt beitragsmäßig deutlich an der Spitze…! Also: Anstrengen Leute…!
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#27   Alfredo Ottaviani   12:46:19 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Santo subito???
Wenn man sich mal die Pressemeldungen und Interviews auf Gloria-Tv und Kath.net anschaut, dann meint man, der diözesane Prozess zur Seligsprechung von Ferdi Kaineder wird in Kürze eröffnet. Gerade der Herr Generaldechant der Diözese Linz ist erschüttert. Seltsamerweise war er das nicht, als er und seine Mafia Weihbischof Wagner abgeschossen haben.
Jaja, die bösen Tradiforen im Internet… :-]
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#26   Elijahu †   12:44:24 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Das soll ein Sieg sein?
Der Mann wurde erst JAHRE NACH DEM SKANDAL aus dem Amt entfernt. Der hätte damals SOFORT gehen müssen, damit hätte man dann mal ein Zeichen setzen können. Aber anscheinend muss da erst jahrelang Druck aus Rom kommen bevor sich Jabba der Bischof mal durchringt.
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#25   pius.inquisitor   12:35:46 | Mittwoch, 15. Juli 2009
St. Anton
Ja, super! Vielen Dank für Ihre umfangreiche und tiefgründige Stellungnahme, die uns allen sehr geholfen hat!
War ‘n Scherz. :-) :(3
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#24   Sefirot   12:35:38 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Die kleine Stadt in der kleinen
deutschsprachigen Bundesrepublik
Österreich hat es faustdick hinter
den Ohren…Ganz anders als vor
Jahren St. Pölten, denn alle haben
Freude am derzeit angeblichen
Skandal: die lieben Traditionalisten,
die edlen Piusbrüder,
die verleugnenden Sedisvakantisten,
die feurigen Benediktanhänger
und die große mehrheitsprägende
Schar der jungen knackigen Altliberalen…! :-D
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#23   St. Anton †   12:28:46 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Neues aus Linz!
Linz – die kleine Stadt im kleinen Land Österreich, nahe der tschechischen Grenze, macht wieder von sich reden!
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#22   Franz Kappes   12:14:04 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@pius.inquisitor
Da haben wir ja etwas gemeinsam. Bei Serifot vergeht mir dieser allerdings. Doch dies soll unsere Beziehung nicht belasten. Schönen Tag noch!
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#21   pius.inquisitor   12:03:52 | Mittwoch, 15. Juli 2009
franz kappes
Mit ist nicht an Ihrer Sympathie gelegen, sondern an einer – soweit in dieem Rahmen möglich – sinnvollen Auseinandersetzung, die durchaus auch Spaß machen darf. :-)
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#20   pneumat   12:02:37 | Mittwoch, 15. Juli 2009
„Die Kirchenfeinde“
kirchenfeindlichen Staatssender in dessen Kampf gegen die Kirche…
einen antikatholischen Medienaufruhr heraufbeschwören…
Es stimmt uneingeschränkt, dass die Welt der Kirche Christi gegenüber feindlich gesinnt ist und diese ständig bekämpft. Nur die RKK ist keine Kirche Christi mehr im Sinne des Wortlautes. Diese vergammelte, moralisch verrottete, von der Apostolischen Überlieferung abgefallene Kirche hätte auch Christus selbst bekämpft. Man denke an seine heftigen Angriffe gegen die Geistlichen der AT-Kirche, die ihn später umbrachten.
Der RKK ginge es heute nicht anders, und vielleicht würde sie auch dem jüdischen Beispiel folgen.
Dostojewskij in seinem Großinquisitor …rblumengruesse.twoday.net/stories/5468956/ überzeugend begründet diese ungeheuere Vermutung.
Nur aufrichtige Reue und kompromissloser Rückkehr zu sieben Apostolischen Katholischen Konzilen könnte die RKK noch retten.
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#19   wickerl   11:56:50 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@rheiny
Sie haben nicht kapiert wie es um Bischof Schwarz bestellt ist, der hätte sich auch den Kaineder behalten wenn es irgendwie gegangen wäre
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#18   Franz Kappes   11:53:59 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@pius.inquisitor
Dass Sie mit Sefirot einverstanden sind, macht Sie leider nicht sympathischer.
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#17   wickerl   11:53:05 | Mittwoch, 15. Juli 2009
verfehlt
ich teile den Optimismus nicht dass die einen ihrer besten Männer verloren haben, der wird bald wo anders, doppelt so hoch dotiert im Diözesanbereich wieder auftauchen.
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#16   Rheiny   11:25:51 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Agieren nicht reagieren
Bischof Schwarz hat anscheinend (leider) immer noch nicht verstanden, wie es in seiner Diözese läuft:
1. Es genügt nicht, eine einzelne Personalentscheidung zu treffen und alle anderen vergleichbaren Fälle zu ignorieren. Dieses scheibchenweise Vorgehen leistet nur seinen Kritikern Vorschub, weil so der Eindruck entsteht, dass es um die Person und nicht um die Sache geht (vgl. Pfr. Friedl). Jahrelang schweigen und zusehen, um dann plötzlich ein Machtwort zu sprechen, weckt sicher keine Sympathien.
2. Bei unbequemen Entscheidungen muss man sich vorher eine Vorgehensweise überlegen und in die Offensive gehen. Dabei muss man „Ross und Reiter nennen“. Die Pressemitteilung aus Linz ist ein Armutszeugnis. Wenn ich weiss, welche Reaktion auf so eine Entscheidung zu erwarten ist, dann darf die Deutung dieser Entscheidung und die Information der Öffentlichkeit nicht den Kritikern überlassen werden. Durch Stillhalten gewinnt man nichts. Schon gar nicht, wenn ich mich über die Gründe ausschweige.
3. Wenn Bischof Schwarz jetzt nicht Initiative zeigt und die unzähligen Problemfälle konsequent und ausdrücklich (!) angeht, dann kann er jetzt schon seinen Hut nehmen. Er bleibt sonst immer der Gejagdte und wird in der öffentlichen Diskussion nie mehr einen Fuß auf den Boden bekommen.
Die Schweiz ist für die Kirche und den katholischen Glauben verloren … Österreich steht kurz davor. Die Bischöfe sind offensichtlich nicht gewillt, dieser Entwicklung etwas entgegen zu setzen.
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#15   pius.inquisitor   11:20:13 | Mittwoch, 15. Juli 2009
sefirot
Dann sind wir uns ja offenbar einig! Schön!
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#14   Sefirot   11:18:30 | Mittwoch, 15. Juli 2009
habe ich etwa etwas
grundlegend anderes behauptet…? Es muss doch wenigstens einen geben, der die Redaktion für die
Vorlage lobt und von den Forumsteilnehmer entsprechend Raison verlangt, dies auch zu würdigen im
wüsten Schlammbad der Vulgärkirchenpolitik… ;-)
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#13   pius.inquisitor   11:14:34 | Mittwoch, 15. Juli 2009
sefirot
Dann nehmen Sie das offenkundig anders wahr. – Nach meiner Wahrnehmung wird hier – wie so oft – schmutzige Wäsche gewaschen. Der Bericht trieft vor Häme über die Absetzung Kaineders. Inhaltlcih gibt es da ncihts Neues, rein gar nichts. Hier läuft Vulgärkirchenpolitik mit den übelsten Mitteln.
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#12   Sefirot   11:12:06 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Nei, nein pius.inquisitor: Ich irre nicht. Es geht mir
doch nur darum, dass die Diskussionsgrundlage, wie von kreuz.net. freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, auch entsprechend gewürdigt wird und keine
Nebenkriegsschauplätze damit inszeniert werden… ;-)
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#11   N.N.   11:09:15 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Einblick in die Zukunft von Linz
Ein Blick farm4.static.flickr.com/…45501_ee71776b1b.jpg?v=0 in die Zukunft des Bistums Linz und seines neues Personals.
Richtig geraten: mit der Antidehydrierflasche in der Hand ist der Pastoralverbundsvorsitzende. Wahrscheinlich getaufter Laie in Leitungsfunktion.
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#10   pius.inquisitor   11:07:47 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@ sefirot
Sie irren sich!
Was dort abgegangen ist, wird von einigen Leuten hier mit dem Feuer (eines Scheiterhaufens) verglichen und, worüber sie Genugtuung empfinden. Was wollen Sie denn mehr?
Und wieso ärgern Sie sich, ohne selbst Informationen bzw. Einschätzungen zu liefern?
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#9   eigerhar †   11:05:17 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Verweichlichter Jammerlappen
Kainy sollte sich bei seinen Eltern für die schlechte Erziehung beschweren.
Es ist infantil sich mit Gejoggel ungerechtfertigte Gunsterweise erzwingen zu wollen.
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#8   Sefirot   11:04:51 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Könnten die Herrschaften mal über
das Thema diskutieren und nicht über die reiende Kraft des Feuers. Das ist nämlich nicht Thema, sondern geht haarscharf dran vorbei… aber vorbeigeschrammt ist auch daneben…! :-)
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#7   pius.inquisitor   11:04:40 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@ gotthard
muss ich mir die Figur dieses Herrn vorstellen wie die von Krenn oder Haas?
Die Figur nicht. Und die Haltung ganz und gar nicht. – Schauen Sie sich den kurzen Bericht einmal an.
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#6   noch ein Landorganist   11:01:56 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Feuer reinigt! Seit Jahrtausenden weiß man das!
Ja, und +.net mit Häme und neuem Schüren des Feuers.
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#5   Gotthard   11:00:59 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Übergewicht
muss ich mir die Figur dieses Herrn vorstellen wie die von Krenn oder Haas?
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#4   pius.inquisitor   10:50:10 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@ Sefirot
So ist es, leider.
Zu den schlechten Verlierern (vom Jan/Feb!) habe ich mich bereits mehrfch geäußert.
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#3   Sefirot   10:48:06 | Mittwoch, 15. Juli 2009
pius.inquisitor: Sie sehen doch die Landsknecht
scharen, welche die Holzscheite ihrer Herrschaften beikarren, damit es ordentlich knistert und knackt und
das Feuer ordentlich was zu beißen hat… Da kommt
Freude auf… :-D :-D :-D
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#2   pius.inquisitor   10:43:29 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Berichterstattung
„Ultrakonservative katholische Gruppen wie die Internetplattformen ‘kath.net’ oder ‘gloria.tv’ berichten jedenfalls mit einer gewissen Genugtuung über den Rauswurf.“
Ja, und +.net mit Häme und neuem Schüren des Feuers.
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#1   Sefirot   10:42:51 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Meldungen aus Linz
werden jetz am Fließband produziert. Aller Augen schauen auf Linz…, denn hinter Linz beginnt’s…!
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