Die Kirchenfeinde haben in der Diözese Linz einen ihrer besten Männer verloren. Jetzt verkaufen sich die altliberalen Täter mit der geballten Kraft ihrer Medienmacht als bemitleidenswerte Opfer.
Ferdinand Kaineder jammert im ‘Österreichischen Rundfunk’.
(kreuz.net) Gestern abend bejammerte der kirchenfeindliche Staatssender ‘Österreichischer Rundfunk’ in
seiner Linzer Regionalausgabe die Absetzung des Pressesprechers der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder
(52).
Kaineder ist dem kirchenfeindlichen Staatssender in dessen Kampf gegen die Kirche stets treu zur
Seite gestanden.
Trotz Sommerflaute hofft der ORF – wie bei der Januar-Ernennung des Linzer Weihbischofs –
einen antikatholischen Medienaufruhr heraufbeschwören zu können.
Entsprechend suggestiv wurde der Jubelbericht
über Kaineder gestern abend anmoderiert: „Eine Personalentscheidung sorgt erneut für Unruhe in der Diözese
Linz.“
Der Jubelbericht auf Kaineder stammt von den ORF-Redakteuren Caroline Geyer und Johannes Reitter.
Die zwei überschlagen sich mit Mitleidsbezeugungen für den heißgeliebten antikatholischen Bundesgenossen:
„Für Ferdinand Kaineder aus Kirchschlag bei Linz ist eine Welt zusammengebrochen“ – heulen Frau Geyer
und Reitter Krokodilstränen.
Kaineder gibt sich vor dem ORF uneinsichtig: „Ich glaube, ich habe mir
sicher nichts zuschulden kommen lassen, was diese Absetzung rechtfertigt.“
Ein weiteres Mal bietet der
ORF dem Ex-Pressesprecher ein kritikloses Forum:
„Ich glaube, daß es gewissen Kreisen, sehr konservativen
Kreisen und sehr wenigen Leuten gelungen ist, ein Bild in Rom zu erzeugen, wo die dort gemeint haben,
der Bischof hat einen Mitarbeiter, der gegen ihn arbeitet“ – phantasiert der Pressesprecher in holprigem
Deutsch.
Ohne Gegenfrage und kritische Berichterstattung sekundiert der ‘Österreichische Rundfunk’ stramm
im Parteijargon:
„Ultrakonservative katholische Gruppen wie die Internetplattformen ‘kath.net’ oder ‘gloria.tv’
berichten jedenfalls mit einer gewissen Genugtuung über den Rauswurf.“
Bei den genannten Webseiten handelt
es sich um Internet-Auftritte des neokonservativen Lagers.
Zu Wort kommt auch der Sprecher der Initiative
‘kirchentreu’ – der Rechtsanwalt Alfons Adam.
In der Initiative sind treukatholische Gläubige verbunden,
die ihren Kirchenbeitrag wegen der altliberalen Exzessen in Linz nicht mehr an die Diözese, sondern auf
ein Treuhandkonto einzahlen.
Adam ist über die Absetzung Kaineders erfreut: „Es wäre schön, wenn noch
weitere Konsequenzen gezogen würden.“
Ein schwer übergewichtiger Zivilist mit Fahrrad und kurzen Hosen,
den der ORF als Linzer Generaldechant, Hw. Franz Wild, vorstellt, ist über die Absetzung des Altliberalen
„erschüttert“.
An vorderster Front kämpfte er gegen den im Januar vom Papst ernannten Linzer Weihbischof
und beschwörte dabei die schlimmsten Untergangsszenarien.
Doch jetzt hat er die Platte gewechselt: Es
sei leider so, daß es in der Diözese Gruppen und Menschen gebe, die alles „schwarz malen“ würden.
Heulend verkauft er den altliberalen Täter Kaineder als „Opfer“.
Nach Angaben des ‘Österreichischen
Rundfunks’ will Kaineder – der nach wie vor bei der Diözese angestellt ist – jetzt nach Assisi pilgern.
Beobachter hoffen, daß er dort zur Einsicht kommt und seine kirchenfeindliche Vergangenheit bereuen
wird.
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Holocaust Es kommt her weniger auf genaue Zahlen an. Maßgeblich ist in erster Linie, daß dort überhaupt
Massenmord begangen worden ist, und das wird von keinem vernünftigen Meschen abgestritten. Das von der
Rechtsprechung ausgesprochene Verbot der Leugnung hat den Nachteil, daß für Interpretation der Geschichte
nicht mehr die Geschichtswissenschaft, sondern die Justitz zuständig ist. Das könnte der Beginn einer
Entwicklung sein, für Geschichte und andere Wissenschaften ein staatliches Interpretationsmonopol zu
entwickeln. Entsprechendes haben wir bei den Homos. Hier darf, soweit in diesem Forum vor Jahren zu lesen
war, öffentlich keine Therapie angeboten werden, weil Homosexualität damit als Krankheit anerkannt würde.
@mens sana Kommt es dir nicht komisch vor, daß die „Wahrheit“ über den „Holocaust“ staatlich reglementiert
ist? 1989 stand in Auschwitz 4 Millionen, ab 1990 nur noch 1,5 Millionen. Da hat also jemand offensichtlich
gelogen. Wer nun? Warum wurde niemand verfolgt und bestraft? Der ehemalige Spiegel-Redakteur Fritjof Meier
hat vor ein paar Jahren veröffentlicht, daß ca. 500 Tausend in Auschwitz starben. Warum wird Herr Meier
nicht verfolgt und bestraft? Wer lügt nun? Herr Meier oder die Museumsverwaltung? 1948 führte Polen
einen eigenen Auschwitzprozeß und stellte 300 Tausend Todesopfer fest. Ist ganz Polen nun ein Leugnerstaat?
Warum werden die verantwortlichen Polen nicht verfolgt und bestraft?
Naturrecht „Naturrecht“ was soll das denn sein ? Sind wir ein naturvolk neuerdings ? Vielleicht gilt „Naturrecht“
dort, wo dieser braune Bischofsclown bisher sein „Prieseterseminar“ hatte, aber wohl nicht in der EU.
Es ist eine freche und völlig sinnlose Unterstellung, daß Exz. Wiliamson „gelogen“ habe. Seine Aussage
ist uneingeschränkt vom Verfassungsrecht und vom Naturrecht gedeckt.
@wasser Das Leugnen oder Relativieren des Holocaust ist in Deutschland und Frankreich verboten und gehört
nicht zu den „Grundgesetzlich geschützten Meinungsäusserungen“ die sie hier in Anspruch nehmen wollen.
Deshalb wird ja auch gegen Herrn Williamson ermittelt. Wobei mir ziemlich gleich ist, ob das nun in Schweden
gesendet wird oder sonstwo. Eine Lüge ist und bleibt eine Lüge egal wo sie gesendet wird, das sollte
doch wohl gerade ein „Bischof“ wissen.
Mens – Sie sind wirklich nicht intakt! Sie sollten dringend gründlicher lesen, denn Sie machen sich mit
Ihrem letzten Posting eindeutig der Verleumdung schuldig, zumal Sie hier über eine Meinungsäußerung,
die grundgesetzlich geschützt ist, in absichtlicher tatsachenentstellender Weise hinaus gehen. Aber über
eines müssen Sie sich klar sein, wenn Sie strafrechtlichen Hemmschwellen nicht mehr wahrnehmen, sind
Sie entweder „krank“ oder aber Sie neigen von Natur aus dazu, Normen zu missachten und befänden sich
dann gut in Ihrem konziliaren Wahn nebst Gesellschaft aufgehoben.
@wassers Machen Sie sich besser Sorgen um sich selbst, statt um mich. Ich werde mich von Ihrem Wahnsinn
jedenfalls nicht anstecken lassen. Haben sie sich mal die Frage gestellt, ob jemand sich von Gott noch
weiter entfernen kann, als er es mit der Behauptung tut, es habe in den KZs keine Gaskammern gegeben ?
„Ultrakonservativ“, „Generaldechant“ „Ultrakonservativ“ stammt aus der Mottenkiste des 19. und frühen
20. Jahrhunderts. Sind die österreichischen Katholiken etwa alle von gestern? Der Titel „Generaldechant“
ist in der römischen Hierarchie unbekannt. Handelt es sich hier um eine Besonderheit aus Linz?
Meine Vorschreiber sprudeln ja förmlich vor Haß und Ablehnung des katholischen Glaubens, wie ich gerade
feststelle. Haben Sie, meine geliebten Vorschreiber, denn vergessen, was das entscheidende Gebot Christi
ist. Ja, es sei Ihnen nachgesehen, denn sie bekennen sich ja zum konziliaren Sektismus bzw. haben z. T.
offenliegende gesundheitliche Probleme, nicht wahr „mens“! Haben Sie etwa heute Ihren Termin wieder vergessen,
so dass Sie die nötigen Beruhigungsmittel nicht eingeommen haben? Denken Sie an Ihre Gesundheit, nicht
nur Michael Jackson verstarb plötzlich, das kann auch jemandem passieren, der zuviel und intensiv hasst!
@Wassers Und ich verachte Leute gleich welchen beruflichen Standes, die das unermessliche Leid des jüdischen
Volkes mit Füssen treten, in dem sie geistige Blähungen gegen Ihr eigenes besseres Wissen von sich geben
und darin behaupten, dieses Leid hätte nur zu einem kleinen Teil existiert. Und ich verachte auch alle,
die solchen Leuten nicht entsprechend Paroli bieten.
@ wassers 1. Wiliamson ist und bleibt aus katholischer Sicht ein „einfacher Kathoilik“ und wenn er sich
als Bischof aufspielt ist und bleibt er ein Bischofsclown einer sehr dubiosen Sekte. Abgesehen davon:
Warum denkt ihr Fundis eigentlich immer nur an Sex??? Und meiste Zeit davon an schwulen Sex? Sex, Sex,
Sex… ist das wirklich alles? Wenn ein Priester, Bischof oder sonstwas mal Sex macht, ist das die große
Katastrophe (ausser er ist auch Fundi, denn dann geht sogar ein pädophiler Kinderschänder wie Groer
durch), aber die Lieblosigkeit, Verlogenheit, Menschenverachtung, Menschenhetze etc. der Katholiban und
der Piussekte sind wohl gar kein Probem. Als Jesus nach den wichtigsten Geboten gefragt wurde- sagte er
da 1. Ihr sollt keinen Sex haben 2. und schon gar keinen schwulen Sex oder brachte er das Doppel- (oder
Dreifach-?) GEBOT DER LIEBE? Und dieses Gebot der Liebe ist- im Unterschied zum Zölibat – ein Gebot Jesu
Christi!
Fragender – „Möchtegernbischof“ Ihnen dürfte bekannt sein, dass S. E. Msgr. Williamson gültig geweihter
katholischer Bischof ist, was man von dem Gros seiner konziliaren „Kollegen“ nicht sagen kann. Sie haben
richtig beobachtet, ich verachte konziliare „Bischöfe“, da die Frage der Gültigkeit ihren Weihen nicht
geklärt ist, denn Msgr. Lefébvre sagte sehr korrekt: „Die Sakramente sind sämtlich zweifelhaft.“ Wie
zweifelhaft und unwürdig diese Herren sich verhalten seien Sie kurz erinnert: Bulawayo = zurückgetretener
„Erzbischof“ ließ sich beim Zölibatsbruch filmen – Uruguay „Bischof“ vergnügte sich gleich mit zwei
Männern, doppelt hält wohl besser – Ex-„Bischof“ von Basel Rücktritt, wurde Vater, nicht durch den
Heiligen Geist, sondern machte es selbst. Wahrlich, diese Art von konziliaren Geistlichen, die Priester
sind auch nicht besser, verachte ich, denn sie verhalten sich nicht nur unkatholisch, sondern sie haben
einen neuen Glauben, nur an was, das scheinen sie selbst nicht zu wissen, denn die Konziliaren sind immer
auf der Suche.
#53 Fragender 17:40:54 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@ Wassers ich habe ausreiched Aussagen dieses ewiggestrigens Möchtegern-Bischfs gelesen, die mir durchaus
im Hals stecken geblieben sind und dann die Antiperistaltik aktivierten. Schön für Sie, wenn Sie von
dem revisionistischen Bischofsclown (Copyright kreuz.net für amtsanmaßende Möchtegern-Bischöfe ohne
gültige Weihe) so begeistert sind. Es zeigt aber auch, daß sie weder die Regeln und Gesetze der katholischen
Kirche achten, noch die Gebote Christi. (wobei ich zweitere für wesentlich bedeutender halte) Naja: warum
auch nicht es steht Ihnen schließlich frei, Ihre Wahl zu treffen.
#52 Leo Miles 17:36:55 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Fragender Die Samariter waren weder Juden noch Christen, noch sehr angesehen (im Gegenteil). Die „rechtgläubigen“
Juden (d.h. die, die sich stolz dafür gehalten haben), haben den Kontakt mit diesem „Gesindel“ zutiefst
abgeleht- ähnlich wie die hochmütigen Piushanseln udn Forumsneurotiker mit Homos, Juden, Protestanten,
Moslems etc. 1. Du willst gegen das erste und zweite Gebot verstoßen. 2. Jesus fordert nicht dazu auf,
sondern zur Hilfe gegenüber notleidenden Menschen. 3. Die Piusbruderschaft lehnt nicht den Kontakt zu
verirrten Menschen ab. Sie spricht einfach den Irrtum an, in dem sich die armen Menschen befinden. Und
das ist ganz im Sinne Jesu Christi. Durch Hetze gegen Schwule? Durch das Verkünden der Wahrheit über
den Homowahn. Durch Verherrlichung von alteb Nazi-„Helden“? Wer wird hier inwiefern verherrlicht? Durch
Verrehrung von Revisionisten? Wer wird hier inwiefern verehrt? Und was soll an Revision, also Überprüfung,
schlecht sein? Nur jemand, der etwas zu verbergen hat, wünscht keine Überprüfung. Durch Überheblichkeit
gegenüber Christen anderer Konfessionen? Es gibt nur EINE Kirche Christi. Somit gibt es keine anderen
„christlichen Konfessionen“. Es gibt verwirrte und verirrte Getaufte, aber es gibt nicht mehrere Kirchen
Christi. Durch Verächtlich-machung des Papstes und des VII? Durch das freie Denken und nachprüfen unkatholischer
Aussagen. Hast du ein Problem mit freiem Denken und Hinterfragen?
Fragender Sie müssen sich schon die Mühe machen, das Interview S. E. Msgr. Williamsons zu sehen, dann
bleibt Ihnen Ihr „I think it is sufficient“ im Halse stecken. But, of course, you have to meat one condition
to understand the English language properly.
Der erste Stein aus der „Festung des Satans“ in Linz herausgebrochen! Ferdinand Kaineder hatte, wie die
Made im Speck, ein herrliches Leben im Satans-Reich der Erzdiözese Linz. Damit ist es nun, Gott sei Dank,
vorbei! Er hatte eine, dem „Linzer Weg“ angepasste Auffasssung von „katholischer Sittenlehre“ und verlinkte
die „Jugend-CD“ für 15.000 Erst-Kirchensteuerzahler mit sämtlichen Abtreibungskliniken Österreichs.
Es dauerte lange, bis dieser Krug zerbrach! Eine verzweifelte Gegenreaktion des Vatikan mit der Designierung
eines katholischen Weihbischofs, Gerhard Maria Wagner, wurde durch dessen Nötigung zum Rücktritt, zunichte
gemacht. Im Siegesrausch brüstete sich einer der Verschwörungs-Dekane sogar der jahrzehntelangen Unzucht
mit seiner Haushälterin und wollte damit einer Reihe weiterer Wortbrecher des „Linzer Weges“ die Bahn
ebnen. Der freche Coup scheiterte und jetzt reagierte der Vatikan auch auf den Abschuss seines Wunsch-Weihbischofs,
wobei auch Anzeigen an die Sancta Rota Romana und umfangreiche Dokumentationen, welche Papst Benedikt
XVI. und dem Nuntius zur Verfügung gestellt wurden, behilflich gewesen sein dürften. Die Abtreibungs-Propaganda
des Linzer Presesprechers wurde aber erst dadurch möglich, dass dort das Tötungs-Netzwerk besonders
fest verankert ist. Seit Beginn der Pro-Life-Bewegung in Österreich Mitte der 90er-Jahre und dem Auftreten
der „Aktionsgruppe Jugend für das Leben“, jetzt „Jugend für das Leben“ bekämpft die „Aktion Leben“,
die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt, die Pro-Lifer auf das Entschiedenste…
#49 Fragender 07:27:52 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@wassers Zitat wassers: 1. Msgr. Williamson hat den Völkermord (…) nicht geleugnet, sondern er hat
geschichtliche Erkenntnisse, die allgemein anerkannt sind, mit einer Meinungsäußerung seinerseits versehen,
in dem er begann: „I think…“ I think this is sufficient!
Fragender, Sie sind ein Verleumder! Lesen Sie einmal meine Statements und versuchen mir, Sie Verleumder,
nachzuweisen, ich hätte eine faschistoide Gesinnung! Aber was Sie machen ist typisch für konziliare
Verleumder, wenn sie nicht weiter wissen, ist mit braunem Dreck werfen immer gut, insofern fällt der
Vorwurf auf Sie zurück: Konziliar = faschistisch!
#47 hieronymus333 02:30:36 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Warum fängt denn Kaineder nicht beim ORF an, da muss er nicht auf die Christen Rücksicht nehmen, sondern
kann schlimmstenfalls der Opernball moderieren.
@ Leo Jesus kann sich nicht geirrt haben, weil Er der Sohn Gottes ist. Da sind wir einer Meinung… Das
Gleichnis mit dem Samariter hat aber nichts mit dem blasphemischen „Gebtestreffen von Assisi“ zu tun.
Sehr wohl. Die Samariter waren weder Juden noch Christen, noch sehr angesehen (im Gegenteil). Die „rechtgläubigen“
Juden (d.h. die, die sich stolz dafür gehalten haben), haben den Kontakt mit diesem „Gesindel“ zutiefst
abgeleht- ähnlich wie die hochmütigen Piushanseln udn Forumsneurotiker mit Homos, Juden, Protestanten,
Moslems etc. … und genau diesen Hochmütigen hält Jesus das Vorbild des Samariters vor… sollte nicht
nur diesen zu denken geben… Kreuz.net erfüllt diese Aufgabe insofern, als daß es auf die Not und Hilfsbedürftigkeit
unsere kranken Zivilisation hinweist und zum entsprechenden Handeln ermuntert. Durch Hetze gegen Schwule?
Durch Verherrlichung von alteb Nazi-„Helden“? Durch Verrehrung von Revisionisten? Durch Überheblichkeit
gegenüber Christen anderer Konfessionen? Durch Verächtlich-machung des Papstes und des VII? … wohl
kaum. die (feigen, anonymen) Proponenten von Kreuz.net sind Zeichen unserer kranken Zivilisation, die
sich aus Unsicherheit über die Gegenwart und Zukunft an eine längst vergangenen Realität („Tradition“)
klammert.
@Leo Miles Jesus fordert bei dem Gleichnis nicht, unterschiedliche Götter anzubeten, sondern Menschen
in Not, egal welchen Hintergrund sie haben, zu helfen Gott sollst du anbeten. Nicht das Geschöpf.
@Fragender Jesus kann sich nicht geirrt haben, weil Er der Sohn Gottes ist. Das Gleichnis mit dem Samariter
hat aber nichts mit dem blasphemischen „Gebtestreffen von Assisi“ zu tun. Jesus fordert bei dem Gleichnis
nicht, unterschiedliche Götter anzubeten, sondern Menschen in Not, egal welchen Hintergrund sie haben,
zu helfen. Kreuz.net erfüllt diese Aufgabe insofern, als daß es auf die Not und Hilfsbedürftigkeit
unsere kranken Zivilisation hinweist und zum entsprechenden Handeln ermuntert.
@Fragender Das kann nicht christlich sein, denn es heißt: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben
und den Namen des Herrn nicht verunehren. Jesus sagt: „Ich bin der Weg…“. Alles andere ist also Irrweg.
Wer sich mit dem Irrweg verbrüdert, verbrüdert sich mit seinem Tod.
@ Leo warum eigentlich nicht? ich halte das für wesentlich christlicher als sich von einem Katholiban
oder einem kirchenhassenden Piusclown eine perverse Drohbotschaft predigen zu lassen- zumal in Latein.
Hahaha Nach Angaben des ‘Österreichischen Rundfunks’ will Kaineder – der nach wie vor bei der Diözese
angestellt ist – jetzt nach Assisi pilgern. Will er nochmal mit dem Dalai Lama und Indianerhäuptlingen
und Hindutänzern die Friedenspfeife rauchen?
tje… wenn ich mich erinnere, wie die kirchenfeindliche Plattform kreuz.net Kokodilstränen weinte und
jammerte, als der Kirchenhasser Williamson wegen seiner Nazi-Lügen aufgedeckt wurde, dann ist die Wortwahl
dieses anonymen Artikels schon sehr bemerkenswert. der Nazi, Kirchenfeind und Bischofsclown war der „Märtyrer“,
die Verleumder sind „treukatholische Gläubige“ … und das Opfer der Verleumder ist ein „Kirchenfeind“…
naja, auch so kann man „Wahrheit“ sehen.
#32 Fragezeichen 15:35:14 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Eine Frage… Zitat aus dem Artikel: „Ich glaube, daß es gewissen Kreisen, sehr konservativen Kreisen
und sehr wenigen Leuten gelungen ist, ein Bild in Rom zu erzeugen, wo die dort gemeint haben, der Bischof
hat einen Mitarbeiter, der gegen ihn arbeitet“ Eine Frage: Kann sich Rom um jeden Mitarbeiter jedes Diözesanbischofs
kümmern?
Unbegreifliches von Ludwig Schwarz „Um verschiedenen Vermutungen entgegenzutreten, möchte ich betonen,
dass es sich hier um den Funktionswechsel in einem einzelnen Bereich handelt.“ Er ist krank. Er äußert
sich unverständlich.
@pius.inquisitor Verzeihen Sie, mein Lieber. Da das Ganze aber hier noch einmal aufgezogen wurde, fühlte
ich mich in der Verpflichtung! Liebe Grüße Alfredo Ottaviani
Ottaviano Wenn man sich mal die Pressemeldungen und Interviews auf Gloria-Tv und Kath.net anschaut, dann
meint man, der diözesane Prozess zur Seligsprechung von Ferdi Kaineder wird in Kürze eröffnet. Gerade
der Herr Generaldechant der Diözese Linz ist erschüttert. Seltsamerweise war er das nicht, als er und
seine Mafia Weihbischof Wagner abgeschossen haben. Jaja, die bösen Tradiforen im Internet… Haben Sie
nicht schon gestern Abend nahezu genau das Gleiche gepostet? – Ach ja, bei Ihrem Alter …
Santo subito??? Wenn man sich mal die Pressemeldungen und Interviews auf Gloria-Tv und Kath.net anschaut,
dann meint man, der diözesane Prozess zur Seligsprechung von Ferdi Kaineder wird in Kürze eröffnet.
Gerade der Herr Generaldechant der Diözese Linz ist erschüttert. Seltsamerweise war er das nicht, als
er und seine Mafia Weihbischof Wagner abgeschossen haben. Jaja, die bösen Tradiforen im Internet…
Das soll ein Sieg sein? Der Mann wurde erst JAHRE NACH DEM SKANDAL aus dem Amt entfernt. Der hätte damals
SOFORT gehen müssen, damit hätte man dann mal ein Zeichen setzen können. Aber anscheinend muss da erst
jahrelang Druck aus Rom kommen bevor sich Jabba der Bischof mal durchringt.
Die kleine Stadt in der kleinen deutschsprachigen Bundesrepublik Österreich hat es faustdick hinter den
Ohren…Ganz anders als vor Jahren St. Pölten, denn alle haben Freude am derzeit angeblichen Skandal:
die lieben Traditionalisten, die edlen Piusbrüder, die verleugnenden Sedisvakantisten, die feurigen Benediktanhänger
und die große mehrheitsprägende Schar der jungen knackigen Altliberalen…!
#22 Franz Kappes 12:14:04 | Mittwoch, 15. Juli 2009
@pius.inquisitor Da haben wir ja etwas gemeinsam. Bei Serifot vergeht mir dieser allerdings. Doch dies
soll unsere Beziehung nicht belasten. Schönen Tag noch!
franz kappes Mit ist nicht an Ihrer Sympathie gelegen, sondern an einer – soweit in dieem Rahmen möglich –
sinnvollen Auseinandersetzung, die durchaus auch Spaß machen darf.
„Die Kirchenfeinde“ kirchenfeindlichen Staatssender in dessen Kampf gegen die Kirche… einen antikatholischen
Medienaufruhr heraufbeschwören… Es stimmt uneingeschränkt, dass die Welt der Kirche Christi gegenüber
feindlich gesinnt ist und diese ständig bekämpft. Nur die RKK ist keine Kirche Christi mehr im Sinne
des Wortlautes. Diese vergammelte, moralisch verrottete, von der Apostolischen Überlieferung abgefallene
Kirche hätte auch Christus selbst bekämpft. Man denke an seine heftigen Angriffe gegen die Geistlichen
der AT-Kirche, die ihn später umbrachten. Der RKK ginge es heute nicht anders, und vielleicht würde
sie auch dem jüdischen Beispiel folgen. Dostojewskij in seinem Großinquisitor …rblumengruesse.twoday.net/stories/5468956/
überzeugend begründet diese ungeheuere Vermutung. Nur aufrichtige Reue und kompromissloser Rückkehr
zu sieben Apostolischen Katholischen Konzilen könnte die RKK noch retten.
verfehlt ich teile den Optimismus nicht dass die einen ihrer besten Männer verloren haben, der wird bald
wo anders, doppelt so hoch dotiert im Diözesanbereich wieder auftauchen.
Agieren nicht reagieren Bischof Schwarz hat anscheinend (leider) immer noch nicht verstanden, wie es in
seiner Diözese läuft: 1. Es genügt nicht, eine einzelne Personalentscheidung zu treffen und alle anderen
vergleichbaren Fälle zu ignorieren. Dieses scheibchenweise Vorgehen leistet nur seinen Kritikern Vorschub,
weil so der Eindruck entsteht, dass es um die Person und nicht um die Sache geht (vgl. Pfr. Friedl). Jahrelang
schweigen und zusehen, um dann plötzlich ein Machtwort zu sprechen, weckt sicher keine Sympathien. 2.
Bei unbequemen Entscheidungen muss man sich vorher eine Vorgehensweise überlegen und in die Offensive
gehen. Dabei muss man „Ross und Reiter nennen“. Die Pressemitteilung aus Linz ist ein Armutszeugnis. Wenn
ich weiss, welche Reaktion auf so eine Entscheidung zu erwarten ist, dann darf die Deutung dieser Entscheidung
und die Information der Öffentlichkeit nicht den Kritikern überlassen werden. Durch Stillhalten gewinnt
man nichts. Schon gar nicht, wenn ich mich über die Gründe ausschweige. 3. Wenn Bischof Schwarz jetzt
nicht Initiative zeigt und die unzähligen Problemfälle konsequent und ausdrücklich (!) angeht, dann
kann er jetzt schon seinen Hut nehmen. Er bleibt sonst immer der Gejagdte und wird in der öffentlichen
Diskussion nie mehr einen Fuß auf den Boden bekommen. Die Schweiz ist für die Kirche und den katholischen
Glauben verloren … Österreich steht kurz davor. Die Bischöfe sind offensichtlich nicht gewillt, dieser
Entwicklung etwas entgegen zu setzen.
habe ich etwa etwas grundlegend anderes behauptet…? Es muss doch wenigstens einen geben, der die Redaktion
für die Vorlage lobt und von den Forumsteilnehmer entsprechend Raison verlangt, dies auch zu würdigen
im wüsten Schlammbad der Vulgärkirchenpolitik…
sefirot Dann nehmen Sie das offenkundig anders wahr. – Nach meiner Wahrnehmung wird hier – wie so oft –
schmutzige Wäsche gewaschen. Der Bericht trieft vor Häme über die Absetzung Kaineders. Inhaltlcih gibt
es da ncihts Neues, rein gar nichts. Hier läuft Vulgärkirchenpolitik mit den übelsten Mitteln.
Nei, nein pius.inquisitor: Ich irre nicht. Es geht mir doch nur darum, dass die Diskussionsgrundlage,
wie von kreuz.net. freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, auch entsprechend gewürdigt wird
und keine Nebenkriegsschauplätze damit inszeniert werden…
Einblick in die Zukunft von Linz Ein Blick farm4.static.flickr.com/…45501_ee71776b1b.jpg?v=0 in die
Zukunft des Bistums Linz und seines neues Personals. Richtig geraten: mit der Antidehydrierflasche in
der Hand ist der Pastoralverbundsvorsitzende. Wahrscheinlich getaufter Laie in Leitungsfunktion.
@ sefirot Sie irren sich! Was dort abgegangen ist, wird von einigen Leuten hier mit dem Feuer (eines Scheiterhaufens)
verglichen und, worüber sie Genugtuung empfinden. Was wollen Sie denn mehr? Und wieso ärgern Sie sich,
ohne selbst Informationen bzw. Einschätzungen zu liefern?
Verweichlichter Jammerlappen Kainy sollte sich bei seinen Eltern für die schlechte Erziehung beschweren.
Es ist infantil sich mit Gejoggel ungerechtfertigte Gunsterweise erzwingen zu wollen.
Könnten die Herrschaften mal über das Thema diskutieren und nicht über die reiende Kraft des Feuers.
Das ist nämlich nicht Thema, sondern geht haarscharf dran vorbei… aber vorbeigeschrammt ist auch daneben…!
@ gotthard muss ich mir die Figur dieses Herrn vorstellen wie die von Krenn oder Haas? Die Figur nicht.
Und die Haltung ganz und gar nicht. – Schauen Sie sich den kurzen Bericht einmal an.
pius.inquisitor: Sie sehen doch die Landsknecht scharen, welche die Holzscheite ihrer Herrschaften beikarren,
damit es ordentlich knistert und knackt und das Feuer ordentlich was zu beißen hat… Da kommt Freude
auf…
Berichterstattung „Ultrakonservative katholische Gruppen wie die Internetplattformen ‘kath.net’ oder ‘gloria.tv’
berichten jedenfalls mit einer gewissen Genugtuung über den Rauswurf.“ Ja, und +.net mit Häme und neuem
Schüren des Feuers.