Lateinamerika
„Es vergeht kein Tag, an dem man mich nicht mit dem Tode bedroht“
Spiel der Mächtigen: Gestern waren sie noch angeblich erbitterte Feinde und heute schon dicke Freunde. Verstehen kann das niemand. Jetzt beginnen Kirchenverfolgungen.
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez
© Agência Brasil, CC
(kreuz.net) In Honduras gab es seit langem eine sehr mächtige, weil mit viel Geld ausgestattete Kampagne, die von dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez gesteuert wurde.

Das berichtete der Erzbischof von Tegucigalpa, Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga, am 15. Juli in einem Interview mit der Online-Ausgabe der ‘Frankfurter Zeitung’.

Nach Angaben des Kardinals sind Agenten des venezolanischen Geheimdienstes im Land aktiv. Sie organisieren die angeblichen Volksproteste gegen die Absetzung von Präsident Manuel Zelaya.

Kardinal Rodríguez hat in diesem Klima nichts zu lachen: „Aber es vergeht kein Tag, an dem man mich nicht mit dem Tode bedroht.“

Der Prälat hatte im Namen der Bischofskonferenz den abgesetzten Präsidenten Manuel Zelaya vor einer Rückkehr nach Honduras gewarnt, um weitere Gewalt zu verhindern.

Die Katholische Kirche setze sich geschlossen dagegen zur Wehr, daß sich fremde Kräfte seines Landes bemächtigen: „Gegen die Kirche arbeiten die Agenten schon jetzt mit den gleichen Methoden, wie wir sie aus Venezuela kennen.“

Am vergangenen Sonntag konnte in keiner der drei Kirchen in der Innenstadt von Tegucigalpa die Heilige Messe gefeiert werden, weil linke Banden die Kirchen verwüstet hatten und die Gläubigen bedrohten.

Für den Kardinal ist es „absurd“, die Absetzung Zelayas mit den vielen Staatsstreichen in der Geschichte Lateinamerikas zu vergleichen: „Hier gibt es keinen einzigen Militärangehörigen, der in irgendeiner Weise der Regierung angehörte.“

Die ‘Frankfurter Allgemeine’ fragt den Kardinal, warum sich die US-Regierung „in trauter Eintracht mit Chávez und seinen Gefolgsleuten“ öffentlich hinter den abgesetzten Präsidenten von Honduras gestellt hat.

Die Antwort des Kardinals: „Das würden viele Honduraner gerne wissen. Aber niemand kann es uns erklären.“
      
50 Lesermeinungen
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#52   Gotthard   22:23:58 | Freitag, 17. Juli 2009
@r.ruhrgebietler
Die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria hat das gesagt! Ich vertraue darauf!
wo gibt es dieses Buuletin zu lesen?
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#51   Leo Miles   20:51:37 | Freitag, 17. Juli 2009
Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ fragt den Kardinal, warum sich die US-Regierung „in trauter Eintracht mit Chávez und seinen Gefolgsleuten“ öffentlich hinter den abgesetzten Präsidenten von Honduras gestellt hat.
Die Freimaurer halten zusammen, wenn es gegen die Vernunft, gegen das gesunde Volksgewissen geht.
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#50   Zweifler †   11:27:00 | Freitag, 17. Juli 2009
hakXXkreuz.net
Nachdem das Schreibbüro die unerträglichen Aussagen des Nazis und Holocaustleugners erigerhar stehen lässt, zeigt sich wieder einmal deutlich, daß die Bezeichnung *haXXkreuz.net* völlig gerechtfertigt ist.
Und euer peinlicher Versuch der Zensur zeigt ebenso deutlich, daß euch das ganz genau bewusst ist.
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#49   r.ruhrgebietler   11:24:30 | Freitag, 17. Juli 2009
eigerhar – sollte es nicht richtigerweise heissen
ehemals christliche Abendland???
Dank der handerlesenen Truppe des dt. Episkopates der ehem. röm.-kath. Kirche, deren Vorturner zollitsch ist haben wir ja die Grundmauern des bekennenden Glaubens an Jesus Christus zerstört.
Jeder Krim-Germane war christlicher als lehmann, der nicht an die Kirche jesu Christi glaubt.
Aber Deutschland und mit ihm das christliche Abendland, werden wieder auferstehen.
Ja! Die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria hat das gesagt! Ich vertraue darauf!
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#46   Paulaner †   10:30:06 | Freitag, 17. Juli 2009
Jesus hat mit dem „deutschen“ Volk mehr Probleme als mit dem jüdischen.
:-D
Franz Kappes: Jesus hatte kein Problem mit dem jüdischen Volk?
:-[ Ohne „Ans Kreuz mit ihm“ wäre sein Auftrag nicht gelungen.
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#45   Vineta   10:27:28 | Freitag, 17. Juli 2009
Franz Kappes +Paulaner!
1) Franz Kappes:
Was Sie mich hier fragen, hätten Sie gerechterweise Elijahu und A.Bischof fragen sollen, deren Beiträge ich hier kommentierte .
2) Paulaner, dem das Bier in aller Früh schon zu Kopf steigt:
Jesus wörtlich: „ Geht nicht zu den Heiden, sondern zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel!“
Dementsprechend missionierte Paulus immer erst dann Heiden, wenn die Juden zu denen er sprach, seine Rede nicht hören wollten und sich von ihm abwandten.
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#44   Franz Kappes   09:47:18 | Freitag, 17. Juli 2009
@Paulaner
Jesus hatte kein Problem mit dem jüdischen Volk?
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#43   Paulaner †   09:42:12 | Freitag, 17. Juli 2009
Die Judenmission ist nicht Jesu Anliegen
sondern das einiger verbohrter Evangelienfälscher.
Vineta: a) die auf Jesu größtes Anliegen „Judenmission“ verzichtet hat?
:-( Jesus hatte kein Problem mit dem jüdischen Volk, nur mit der „Kurie“. Er hätte mit der (katholischen) Kurie die selben Probleme wieder. Egal welcher Besserwisser – Spaltungsvariante.
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#42   Franz Kappes   09:36:51 | Freitag, 17. Juli 2009
@Vineta
Was hat das jetzt mit Chavez zu tun?
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#41   Vineta   00:53:05 | Freitag, 17. Juli 2009
Eigerhar +A. Bischof, auf welchem Planeten leben Sie denn?
1) eigerhar:
„Die Aliierten und Juden haben die Islamisten nach Europa geholt“
Mensch, auf welchem Planeten leben Sie denn? Bekanntlich wurden die meisten Moslems hereinkomplimentiert von hoch geehrten und Millionen Christen und treuen Gottesdienstbesuchern gewählten Politikern wie Kohl, Schäuble, Merkel, Seehofer, v. Beust, Rüttgers usw.
und letztere tun das noch heute, indem sie die moslemischen Jugendlichen sich Bräute aus Anatolien und Afghanistan hereinholen lassen und insofern sie Sarkozy abblitzen ließen, als der die EU-Verhandlungen mit der Türkei einstellen wollte, was 15 Mio. Anatoliern, die schon auf gepackten Koffern sitzen gar nicht gefallen hätte.
2) A.Bischof, Sie reden sorgenvoll von der bedrohten Kostbarkeit Kirche! Meinen Sie die,
a) die auf Jesu größtes Anliegen „Judenmission“ verzichtet hat?
b) die der moslemischen Zuwanderung wort-und tatenlos zusah, den Moscheebau und Islamunterricht fördert, die Aufnahme der Türkei in die EU ?
c) die durch ein Konzil sich der Welt anpaßte, die der von ihr ausgehenden Zermürbung der Gehirne durch den Pornofraß kaum Widerstand leistete und die lateinische Kultur als Schrott abwertend dem Verfall preisgab?
d) die im eigenen engsten Bereich, im Priesteramt, unheilbar Pädophile, praktizierende Homos und Zölibatsbrecher mit Kindern zurückhält, aber zum 2. Mal heiratende kirchliche Angestellte wie z.B. Erzieherinnen feuert?
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#40   Shuca   00:20:52 | Freitag, 17. Juli 2009
santa Rita
Das war gut. Aber sie sollte den gefallenen Engel und die ihn anbeten nicht unterschätzen.Sie kommen in der Regel auch gegeneinander und alle glauben das sie Feinde sind.Das deutsche Volk könnte ein Lied davon singen,wenn es das Spiel jemals begreifen würde.
Per Mariam ad Christum.
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#39   santa rita   00:12:37 | Freitag, 17. Juli 2009
Die Konzilskirche
besteht doch nur aus Aussenfilialen der Freimaurerei.
Wenn dann Volksvertreter auftauchen, die ihr Volk vor dem anglo-amerikanischen Imperialismus verteidigen wie Chavez, dann dürfen sich diese Christus- und Volksverräter der Konzilskirche nicht wundern, aussen vor zu sein.
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#38   Shuca   00:08:32 | Freitag, 17. Juli 2009
Erklär das mal einen Priester
Wenn Rom nicht mehr weiß wer Jesus Christus ist,hat der kleine Priester keine Chance mehr.Wenn es neben der katholischen Kirche noch unsichtbare Figuren vor irgendeinen Gott gibt, ist die Kirche der Leib Christie nicht mehr zu verterdeidigen.Aber ich find die Zeit gut,endlich wird es interessant.Ich habe überhaupt keine Probleme im Glauben.Es muß ja schließlich alles wahr werden.
Per Mariam ad Christum.
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#37   Paulaner †   23:55:48 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Die Kirche darf keine Partei ergreifen sondern muß Intensivseelsorge betreiben.
Bei den Sündern, nicht bei den Armen und all den andern, die auch meinen, im Recht zu sein.
Gotthard: Doch meine Frage: auf welcher Seite steht die Kirche in Honduras?
:-@ Aber erklär DAS einmal einem Priester! :-(
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#36   Shuca   23:43:48 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Gotthardt
Ich wußte schon immer wer sie sind.Sie sind überhaupt nicht in der Lage 30 Silberlinge zu kassieren.Sie können ja gar keine Quittung ausstellen.
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#35   Paulaner †   23:38:29 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Der Chavez hat umgelagert, das „Volk“ hat nichts davon.
santa rita: Chavez hat die Vampire und Blutsauger der krummnasigen Fraktion aus dem Land gefegt, die Bodenschätze des Landes dem Volk zugute kommen lassen und so Elend und Armut abgebaut.
Zigmal hat die CIA versucht ihn zu stürzen, weil Rockefeller gerne das Öl zurückhätte, aber vergeblich.
Er ist ein wahrer Vater seines Volkes.
Wie üblich hat er zwar die früheren „Reichen“ mit dem Blut des „Volkes“ vertrieben aber das Volk hat nichts davon abbekommen. Das liegt einerseits an seiner schlechten Organisation, auch daran, dass es nicht allzuviel zu Verteilen gibt und besonders daran, dass ihm das Volk egal ist, sobald er an die Macht kommt.
Die Idioten bewundern ihn trotzdem, obohl sie weiter hungern.
Wie in Algerien, Libyen, Kuba, Irak, DDR, Ägypten, Rußland, Kasachstan, Türkei, Ex-Jugoslawien, Nordkorea … usw.
In Honduras habe ich einen Geschäftspartner, der mir geschrieben hat, dass die Vorgänge vorbildlich demokratisch abgelaufen sind, für Mittelamerika höchst überraschend. Die eigentlichen Feinde sind die USA, nicht Chaves obwohl das unerklärlich ist, denn die Amerikaner sollten froh sein, keinen Auswandererdruck aus Honduras zu bekommen. Aber versteh einer die CIA.
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#34   Gotthard   23:38:25 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@shuca
Glauben sie an die Existenz Satans oder nicht.Ich will ein klares Ja oder Nein
Du willst? … herrlich … wollen kannst Du lange!
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#33   Elijahu †   23:37:57 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Die Untergrundkirche Satans
Die Freimaurer-Geheimbünde waren von Anfang an die Untergrundkirche Satans. Dort verehrt man Luzifer (Satan) als den „Lichtbringer“, der den Menschen das „Licht der Erkenntnis“ gebracht haben soll, gegen den Willen Gottes (siehe Vertreibung aus dem Paradies).
Man betet dort also diejenige Kreatur an, die dafür verantwortlich ist, dass Sünde, Tod, Krankheit, Verfall, überhaupt erst in das Leben der Menschheit eingedrungen sind…
Die Freimaurer erhoffen sich nun, dass ihr „Lichtbringer“ ihnen nach dem „Licht der Erkenntnis“ auch noch „das ewige Leben“ bringt. Die Freimaurersymbolik ist von Anfang an durchsetzt von Symbolen des ewigen Lebens.
Das können sie natürlich haben, aber anders als es ihnen lieb wäre, soviel ist sicher.
Die Untergrundkirche Satans entwickelte sich nach dem Verlust der Gnade Gottes aus dem untergetauchten Hohepriestertum der Juden, welches in der Heiligen Schrift der Christen als „Synagoge des Satans“ bezeichnet wurde. Nach dem Verlust der kirchlichen Allmacht im Zuge der Reformation konnte sich die Synagoge Satans dann im Schatten der Dome unter den Heiden verbreiten, als „Freimaurer“.
Früher ging die Legende um, dass im Zentrum dieser weltweiten Verschwörung niemand anderes stehen soll als der Verräter Judas Ischariot, der von Gott mit einem Fluch belegt wurde, der ihn jedesmal nach seinem körperlichen Tod (z.B durch Suizid) dreieinhalb Tage später wiederauferstehen lässt, als Strafe dafür dass er Christus verraten hat.
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#32   Shuca   23:35:50 | Donnerstag, 16. Juli 2009
santa Rita
Gut das ich im Kommunismus groß geworden bin und diese Heilsbringer gut einschätzen kann.Wenn ich nicht wüßte das der Kommunismus und Kapitalismus beides Bastarde einer gottlosen Welt sind, könnte ich meinen Glauben gefährden.Und sie begreifen es bis zum ihrem Tode nicht.Sein Reich ist nicht von dieser Welt.
Per Mariam ad Christum.
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#31   kreuzverhör †   23:28:23 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Er ist ein wahrer Vater seines Volkes.
Jedenfalls ist er ein guter Freund Russlands.
www.youtube.com/watch?v=Nt51vWCSMwU
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#30   Shuca   23:25:46 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Paulaner
Sie sind ein großer Quatschkopf vor Christus.Für was sie eigentlich stehen weiß kein Mensch.
Per Mariam ad Christum.
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#29   santa rita   23:24:59 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez
hat die Vampire und Blutsauger der krummnasigen Fraktion aus dem Land gefegt, die Bodenschätze des Landes dem Volk zugute kommen lassen und so Elend und Armut abgebaut.
Zigmal hat die CIA versucht ihn zu stürzen, weil Rockefeller gerne das Öl zurückhätte, aber vergeblich.
Er ist ein wahrer Vater seines Volkes.
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#28   Paulaner †   23:23:17 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Höllenritt-Inquisition
Glauben sie an die Existenz Satans oder nicht.Ich will ein klares Ja oder Nein.Und wenn sie sich sich entschieden haben,weiß ich wer sie sind.
:-D >:) :-[ ^-^ :-@
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#27   _zeitgeist   23:22:34 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez
ist ebenso ein Freimaurer wie Juan Carlos, der sog. Iberische König. Es gab in der FAZ ein Bild von beiden mit einem typischen Freimaurergruß. Hierbei umhaken sich die beiden kleinen Finder der Grüßenden, und zwar ausschließlich. Aber so begrüßt man sich ja im Freundeskreis.
Selbst das konsensualisierte Wiki äußert sich zu okkulten Praktiken de.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Grove
Kenner wissen zudem um den Geheimhaltungsgrad
„Bohemian Top Secret“
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#26   Shuca   23:18:40 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Gotthardt
Glauben sie an die Existenz Satans oder nicht.Ich will ein klares Ja oder Nein.Und wenn sie sich sich entschieden haben,weiß ich wer sie sind.
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#25   kreuzverhör †   23:11:07 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Eshilft auch nichts, dass sich Chavez bekreuzigt. In Honduras verwüsten seine Leute die Etablierte …
Eine Kirche,die sich zu sehr in Politik involviert,die ist da wohl immer in einer gewissen Gefahr.
In politischen Winkelzügen sind Politiker noch immer die besseren Fachleute als Kirchenmänner.
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#24   Gotthard   23:11:07 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@shuca
Wer die Schöpfung bewahren will,will den entscheidenen Kampf zwischen Christus und Satan nicht akzeptieren.Eigentlich will er den Sieg des Herrn und seiner Mutter verhindern
wow – welch Tiefe der Erkenntnis!
wow – welch theologischer Schwachsinn!
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#23   Shuca   23:04:28 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Simon Boccanegra
Alle die das Paradies auf Erden versprechen werden Berge von Leichen produzieren. Hugo Chavez ist nur ein nützlicher Idiot. Nichts wird er erreichen.Dieser Trottel macht genau das was man vom ihm erwartet.Wenn man vom Sohn Gottes ausgeht, wird man besonders in der Endphase von einer ungeheuren Konzentration auf diese Welt erleben.Die Massen werden von ihren paar Jahren auf dieser Welt fixiert und werden gnadenlos darum kämpfen.Aber sein Reich ist nicht von dieser Welt.Rom ist nach dem Konzil nicht mehr in der Lage die Menschen auf die Ewigkeit beim Dreifaltigen Gott und seiner allerheiligsten Mutter vorzubereiten.Wer die Schöpfung bewahren will,will den entscheidenen Kampf zwischen Christus und Satan nicht akzeptieren.Eigentlich will er den Sieg des Herrn und seiner Mutter verhindern .Er fühlt sich wohl im Reich der Sünde .
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#22   eigerhar †   22:59:40 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Die Kirche äussert sich politisch neutral
Der Kardinal von Honduras wünscht nicht, dass Zelaya nach Honduras zurückkehrt.
Er sagt, um Blutvergiessen zu vermeiden, aber offensichtlich steckt mehr dahinter, denn der Kardinal stützt auch die Argumentation von Präs. Micheletti, dass Zelaya zuvor gegen die Verfassung verstossen habe.
Es scheint also ziemlich Offensichtlich, dass die Kirche Angst vor Zelaya hat, obwohl sie abstreitet mit ihm Probleme zu haben.
Chavez ist ein Bolschewist.
Das bedeutet nicht, dass er in allem Unrecht hat, nur in allem Wesentlichen.
Eshilft auch nichts, dass sich Chavez bekreuzigt. In Honduras verwüsten seine Leute die Etablierte Kirche.
Wahrscheinlich ist er von irgend einer extrem linken Sekte, die die Kirche vernichte will.
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#21   kreuzverhör †   22:58:06 | Donnerstag, 16. Juli 2009
El Show de Chávez: „Bush es Mr. Danger“
www.youtube.com/watch?v=Mwka2ytMjLY&…
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#20   Gotthard   22:50:57 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Wo steht der Kardinal?
Eine Minderheit hat sich des Goldes, des Silbers, der Mineralien, des Wassers, der guten Landstücke, des Öles bemächtigt und den Reichtum in den Händen Weniger vereint.
diese Aussage stimmt absolut! … Ob die Folgerungen des Herrn Chavez die richtigen sind, sollte diskutiert werden.
Doch meine Frage: auf welcher Seite steht die Kirche in Honduras?
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#19   kreuzverhör †   22:45:10 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez glaubt…
www.youtube.com/watch?v=eCHrEBY-fyY&…
…zumindest an den Teufel.
Und davor hat er sichtbar Respekt,er bekreuzigt sich.
:-O
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#18   Simon Boccanegra   22:38:53 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Worte von Hugo Chávez
„Die Welt hat genug für alle, doch eine Minderheit, die Nachkommen derer, die Christus kreuzigten, … , haben sich die Reichtümer der Welt zueigen gemacht. Eine Minderheit hat sich des Goldes, des Silbers, der Mineralien, des Wassers, der guten Landstücke, des Öles bemächtigt und den Reichtum in den Händen Weniger vereint.“
Hat Chávez nicht recht?
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#17   Stephanus   21:55:21 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Man sollte die heißen Tage sinnvoll nutzen
Wenn man einige der in den letzten Tagen publizierten Artikel liest und sie ernst nimmt, dann sollte man die heißen Tage nutzen und sich mit warmer Winterkleidung die es jetzt billig gibt, eindecken.
Denn:
Wir müssen uns wohl alle warm anziehen, wenn das so weiter geht!
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#16   kreuzverhör †   21:30:30 | Donnerstag, 16. Juli 2009
DJM Die Schwindler
Nietzsche schrieb: „Der Politiker sei ein nationaler Schwindler“.
Das ist wohl nur die halbe Wahrheit.
Er kann darüber hinaus auch noch ein internationaler Schwindler sein.
Denken sie nur mal an den Hitler-Stalin Pakt.
Eine Wende um 180 Grad für beide Akteuere.
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#15   DJM †   20:59:20 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Kreuzfeuer
Politiker sind Opportunisten
Nietzsche schrieb: „Der Politiker sei ein nationaler Schwindler“.
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#14   kreuzverhör †   20:40:39 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Politiker sind Opportunisten
Gestern waren sie noch angeblich erbitterte Feinde und heute schon dicke Freunde. Verstehen kann das niemand.
Das ist ganz normal.
Politiker sind so.
Nur die Blöden glauben an Politiker und an das,was sie sagen.Morgen schon reden sie ganz anders und verprellen damit ihre bisherigen Mitläufer.
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#13   Gotthard   18:46:51 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Maulhelden
Wo halten die Herren Maulhelden denn ihre Brust feil zum Martyrium?
Wann werdet ihr denn Selbstmordattentäter gegen die moslemische Gefahr, um anschließend sofort ins Paradies zu gelangen?
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#12   eigerhar †   18:02:38 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez nicht angreifen?
@Alois Bischof
Hugo Chávez ist zwar eine Gefahr, aber nur weil er ein US-Gegner ist, soll die Kirche ihn noch nicht öffentlich angreien.
Das hat der Kardinal von Honduras gar nicht gemacht.
Er hat sich politisch neutral verhalten gegen Zelaya, der von Chavez unterstützt wird.
Ich halte es Chavez auch zu Gute, dass er sich gegen den Imperialismus der USA wehrt.
Allerdings ist Chavez ein Dummkopf und macht sich zum Handlanger des Bolschewismus, weil er, wie viele Südamerikaner, ein verklärtes Bild vom Kommunismus hat.
Durch seine Dummheit, durch seine Unbeherrschtheit und durch seine Arroganz ist er eine der grössten Gefahren in Südamerika.
Für mich gilt für das 100% Verdikt des Bolschewismus für Chavez.
Honduras darf nicht der Spielball anderer Nationen werden, sondern muss seine Autonomie wahren.
Honduras muss sich gegen Venezuela wehren. Die Autonomie des Staates ist eines der wichtigsten Ziele eines Staatslenkers, wie Micheletti dies hervorragend macht, ganz gleich, was er für ein Mensch ist.
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#11   Alois Bischof   17:42:32 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Wie bei den Cristeros-Kriegen 1920-1929 in Mexiko
wird die US-Regierung die katholischen Priester nicht vor der Gewalt der Säkularisten, egal ob Neo-Marxisten (heute) oder sozialliberale Freimaurer wie damals, schützen.
Deswegen soll die Kirche vor Ort einen unabhängigen Kurs gehen, und sich nicht zum Sprachrohr der US-Interessen und der CIA umstrukturieren lassen.
Konservativer Katholizismus heißt auch: selbst denkender Glaube.
Die Vereinigten Staaten haben zwar marxistische Regierungen bekämpft, und manchmal mit Recht, z.B. in Chile des Augusto Pinochet, wo Salvador Allende einen sowjetischen Staatsstreich plante und durchführen wollte (ungefähr 2.000 sowjetische Spione vor Ort, meist hingerichtet).
Aber heute gilt dies nicht mehr.
Hugo Chávez ist zwar eine Gefahr, aber nur weil er ein US-Gegner ist, soll die Kirche ihn noch nicht öffentlich angreifen.
Übrigens sagen die MysterikerInnen des 20. Jahrhunderts für das Jahr unmittelbar vor einem Dritten Weltkrieg größte Kirchenverfolgungen in Europa voraus, und zwar durch ein Wiederaufleben marxistischer und roter bzw. anarchistischer Bewegungen.
Der Haß gegen Christus und vor allem gegen die Kirche wird täglich in den Massenmedien geschürt. Mehr und intensiver als damals, wo die Menschen noch unabhängiger dachten und keine Fernsehroboter waren.
Es muß wohl so kommen. Nur Märtyrer können den Neomodernismus besiegen und niederkämpfen, sowie auch marxistische Irrtümer (immer noch lebendig). Für die hl. römische apostolische Kirche!
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#10   eigerhar †   17:32:25 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Es wird ieine Zeit kommen?
Die Zeit haben wir doch längst hinter uns!
Alle, welche die Nazis verspotten, welche das Abendland retten wollten, meinen Gott einen Dienst zu tun!!!
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#9   lux in tenebris   17:29:37 | Donnerstag, 16. Juli 2009
romulus
schlimmer noch, der tag wird kommen, da zündet man kirchen an, um sich humanistisch zu gebärden!
wird nicht schon heute christentum mit intoleranz und antidemokratie gleichgesetzt von leuten, die damit ihre eigene intoleranz und antidemokratische gesinnung bemänteln wollen?! :-!
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#8   eigerhar †   17:28:39 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Islamisten und Juden
Die Islamisten haben Europa fuer sich erobert und die feigen Mietlinge erheben – wie zu erwarten! – ihre Stimme nicht dagegen! Armes Deutschland!
Sie sagen es.
Die Aliierten und Juden haben die Islamisten nach Europa geholt, damit Europa multikulturell ist, bevor das christliche Europa wieder erwacht.
Nun stehen die Juden und der Westen selber auf der Abschussliste der Islamisten.
Die Aliierten und Juden haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt.
Viele Hetzbewegungen gegen des Islam sind von den USA und den Juden gesteuert. Sie werden den Geist nicht mehr los den sie riefen.
Und Europa ist durch die Bedrückung der Eisenhower-Administration (Antichristen) in seinen Mietlings-Organisationen so schwach, dass es keinen Widerstand leisten kann.
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#7   Romulus   17:23:06 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Das kommt auch noch bei uns
Am vergangenen Sonntag konnte in keiner der drei Kirchen in der Innenstadt von Tegucigalpa die Heilige Messe gefeiert werden, weil linke Banden die Kirchen verwüstet hatten und die Gläubigen bedrohten.
Machen wir uns doch nichts vor. Genau solche Zustände wünschen sich die Kirchenfeinde ( das sind Linke, Rechtsradikale, Atheisten, Muslime, Liberale, Neuheiden, Homosexuelle, Sozialschmarotzer, Zionisten, Taufscheinkatholiken…) auch für Deutschland und Europa. Es wäre für diese Leute das größte Glück eine Kirchen anzuzünden und Gläubige zu bedrohen und wenn sie sich tausendmal humanistisch nennen würden.
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#6   r.ruhrgebietler   17:22:08 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Alois Hudal
jo! pfruendesicherung statt bekennertum! event statt opfermesse.
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#5   Alois Hudal   17:18:26 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Ruhrerkrankung:
Heute in allen Punkten Zustimmung ! Unsere sogenannten Bischöfe werden sich hier bestimmt nicht wehren, da sie dann befürchten müßten, keine Zugänge mehr zu den Fleischtöpfen zu bekommen !
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#4   r.ruhrgebietler   17:10:44 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Franz Kappes
Sie sagen es – leider! Leider Haben Sie Recht! Die Islamisten haben Europa fuer sich erobert und die feigen Mietlinge erheben – wie zu erwarten! – ihre Stimme nicht dagegen! Armes Deutschland!
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#3   Franz Kappes   17:02:12 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Christliches Europa
Hahahahaha
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#2   r.ruhrgebietler   17:00:55 | Donnerstag, 16. Juli 2009
wieso jetzt beginnend??
tatsach ist, dass :-# lgermissen in seinem bistum schon seit langem rechtglaeubige katholiken verfolgt! dir dbk verfolgt ebenfalls rechtglaeubige christen und die ewig gueltige trid. liturgie. sie hat nicht inm geringsten interesse daran dem papst zu folgen!
wir brauchen also nicht nach honduras guggen sondern es reicht deutschland – im ehemals christlichen europa
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#1   Franz Kappes   16:53:27 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Spiel nicht mit den Schmuddelkindern
Wer sich mit den Skrupellosen einlässt, hat nicht immer etwas zu lachen.
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