„Es vergeht kein Tag, an dem man mich nicht mit dem Tode bedroht“
Spiel der Mächtigen: Gestern waren sie noch angeblich erbitterte Feinde und heute schon dicke Freunde. Verstehen kann das niemand. Jetzt beginnen Kirchenverfolgungen.
(kreuz.net) In Honduras gab es seit langem eine sehr mächtige, weil mit viel Geld ausgestattete Kampagne,
die von dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez gesteuert wurde.
Das berichtete der Erzbischof
von Tegucigalpa, Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga, am 15. Juli in einem Interview mit der Online-Ausgabe
der ‘Frankfurter Zeitung’.
Nach Angaben des Kardinals sind Agenten des venezolanischen Geheimdienstes
im Land aktiv. Sie organisieren die angeblichen Volksproteste gegen die Absetzung von Präsident Manuel
Zelaya.
Kardinal Rodríguez hat in diesem Klima nichts zu lachen: „Aber es vergeht kein Tag, an dem man
mich nicht mit dem Tode bedroht.“
Der Prälat hatte im Namen der Bischofskonferenz den abgesetzten Präsidenten
Manuel Zelaya vor einer Rückkehr nach Honduras gewarnt, um weitere Gewalt zu verhindern.
Die Katholische
Kirche setze sich geschlossen dagegen zur Wehr, daß sich fremde Kräfte seines Landes bemächtigen: „Gegen
die Kirche arbeiten die Agenten schon jetzt mit den gleichen Methoden, wie wir sie aus Venezuela kennen.“
Am vergangenen Sonntag konnte in keiner der drei Kirchen in der Innenstadt von Tegucigalpa die Heilige
Messe gefeiert werden, weil linke Banden die Kirchen verwüstet hatten und die Gläubigen bedrohten.
Für den Kardinal ist es „absurd“, die Absetzung Zelayas mit den vielen Staatsstreichen in der Geschichte
Lateinamerikas zu vergleichen: „Hier gibt es keinen einzigen Militärangehörigen, der in irgendeiner
Weise der Regierung angehörte.“
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ fragt den Kardinal, warum sich die US-Regierung
„in trauter Eintracht mit Chávez und seinen Gefolgsleuten“ öffentlich hinter den abgesetzten Präsidenten
von Honduras gestellt hat.
Die Antwort des Kardinals: „Das würden viele Honduraner gerne wissen. Aber
niemand kann es uns erklären.“
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Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus Die ‘Frankfurter Allgemeine’ fragt den Kardinal, warum sich
die US-Regierung „in trauter Eintracht mit Chávez und seinen Gefolgsleuten“ öffentlich hinter den abgesetzten
Präsidenten von Honduras gestellt hat. Die Freimaurer halten zusammen, wenn es gegen die Vernunft, gegen
das gesunde Volksgewissen geht.
hakXXkreuz.net Nachdem das Schreibbüro die unerträglichen Aussagen des Nazis und Holocaustleugners erigerhar
stehen lässt, zeigt sich wieder einmal deutlich, daß die Bezeichnung *haXXkreuz.net* völlig gerechtfertigt
ist. Und euer peinlicher Versuch der Zensur zeigt ebenso deutlich, daß euch das ganz genau bewusst ist.
eigerhar – sollte es nicht richtigerweise heissen ehemals christliche Abendland??? Dank der handerlesenen
Truppe des dt. Episkopates der ehem. röm.-kath. Kirche, deren Vorturner zollitsch ist haben wir ja die
Grundmauern des bekennenden Glaubens an Jesus Christus zerstört. Jeder Krim-Germane war christlicher
als lehmann, der nicht an die Kirche jesu Christi glaubt. Aber Deutschland und mit ihm das christliche
Abendland, werden wieder auferstehen. Ja! Die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria hat das gesagt!
Ich vertraue darauf!
Jesus hat mit dem „deutschen“ Volk mehr Probleme als mit dem jüdischen. Franz Kappes: Jesus hatte kein
Problem mit dem jüdischen Volk? Ohne „Ans Kreuz mit ihm“ wäre sein Auftrag nicht gelungen.
Franz Kappes +Paulaner! 1) Franz Kappes: Was Sie mich hier fragen, hätten Sie gerechterweise Elijahu
und A.Bischof fragen sollen, deren Beiträge ich hier kommentierte . 2) Paulaner, dem das Bier in aller
Früh schon zu Kopf steigt: Jesus wörtlich: „ Geht nicht zu den Heiden, sondern zu den verlorenen Schafen
des Hauses Israel!“ Dementsprechend missionierte Paulus immer erst dann Heiden, wenn die Juden zu denen
er sprach, seine Rede nicht hören wollten und sich von ihm abwandten.
Die Judenmission ist nicht Jesu Anliegen sondern das einiger verbohrter Evangelienfälscher. Vineta: a)
die auf Jesu größtes Anliegen „Judenmission“ verzichtet hat? Jesus hatte kein Problem mit dem jüdischen
Volk, nur mit der „Kurie“. Er hätte mit der (katholischen) Kurie die selben Probleme wieder. Egal welcher
Besserwisser – Spaltungsvariante.
Eigerhar +A. Bischof, auf welchem Planeten leben Sie denn? 1) eigerhar: „Die Aliierten und Juden haben
die Islamisten nach Europa geholt“ Mensch, auf welchem Planeten leben Sie denn? Bekanntlich wurden die
meisten Moslems hereinkomplimentiert von hoch geehrten und Millionen Christen und treuen Gottesdienstbesuchern
gewählten Politikern wie Kohl, Schäuble, Merkel, Seehofer, v. Beust, Rüttgers usw. und letztere tun
das noch heute, indem sie die moslemischen Jugendlichen sich Bräute aus Anatolien und Afghanistan hereinholen
lassen und insofern sie Sarkozy abblitzen ließen, als der die EU-Verhandlungen mit der Türkei einstellen
wollte, was 15 Mio. Anatoliern, die schon auf gepackten Koffern sitzen gar nicht gefallen hätte. 2) A.Bischof,
Sie reden sorgenvoll von der bedrohten Kostbarkeit Kirche! Meinen Sie die, a) die auf Jesu größtes Anliegen
„Judenmission“ verzichtet hat? b) die der moslemischen Zuwanderung wort-und tatenlos zusah, den Moscheebau
und Islamunterricht fördert, die Aufnahme der Türkei in die EU ? c) die durch ein Konzil sich der Welt
anpaßte, die der von ihr ausgehenden Zermürbung der Gehirne durch den Pornofraß kaum Widerstand leistete
und die lateinische Kultur als Schrott abwertend dem Verfall preisgab? d) die im eigenen engsten Bereich,
im Priesteramt, unheilbar Pädophile, praktizierende Homos und Zölibatsbrecher mit Kindern zurückhält,
aber zum 2. Mal heiratende kirchliche Angestellte wie z.B. Erzieherinnen feuert?
santa Rita Das war gut. Aber sie sollte den gefallenen Engel und die ihn anbeten nicht unterschätzen.Sie
kommen in der Regel auch gegeneinander und alle glauben das sie Feinde sind.Das deutsche Volk könnte
ein Lied davon singen,wenn es das Spiel jemals begreifen würde. Per Mariam ad Christum.
Die Konzilskirche besteht doch nur aus Aussenfilialen der Freimaurerei. Wenn dann Volksvertreter auftauchen,
die ihr Volk vor dem anglo-amerikanischen Imperialismus verteidigen wie Chavez, dann dürfen sich diese
Christus- und Volksverräter der Konzilskirche nicht wundern, aussen vor zu sein.
Erklär das mal einen Priester Wenn Rom nicht mehr weiß wer Jesus Christus ist,hat der kleine Priester
keine Chance mehr.Wenn es neben der katholischen Kirche noch unsichtbare Figuren vor irgendeinen Gott
gibt, ist die Kirche der Leib Christie nicht mehr zu verterdeidigen.Aber ich find die Zeit gut,endlich
wird es interessant.Ich habe überhaupt keine Probleme im Glauben.Es muß ja schließlich alles wahr werden.
Per Mariam ad Christum.
#37 Paulaner † 23:55:48 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Die Kirche darf keine Partei ergreifen sondern muß Intensivseelsorge betreiben. Bei den Sündern, nicht
bei den Armen und all den andern, die auch meinen, im Recht zu sein. Gotthard: Doch meine Frage: auf welcher
Seite steht die Kirche in Honduras? Aber erklär DAS einmal einem Priester!
Gotthardt Ich wußte schon immer wer sie sind.Sie sind überhaupt nicht in der Lage 30 Silberlinge zu
kassieren.Sie können ja gar keine Quittung ausstellen.
#35 Paulaner † 23:38:29 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Der Chavez hat umgelagert, das „Volk“ hat nichts davon. santa rita: Chavez hat die Vampire und Blutsauger
der krummnasigen Fraktion aus dem Land gefegt, die Bodenschätze des Landes dem Volk zugute kommen lassen
und so Elend und Armut abgebaut. Zigmal hat die CIA versucht ihn zu stürzen, weil Rockefeller gerne das
Öl zurückhätte, aber vergeblich. Er ist ein wahrer Vater seines Volkes. Wie üblich hat er zwar die
früheren „Reichen“ mit dem Blut des „Volkes“ vertrieben aber das Volk hat nichts davon abbekommen. Das
liegt einerseits an seiner schlechten Organisation, auch daran, dass es nicht allzuviel zu Verteilen gibt
und besonders daran, dass ihm das Volk egal ist, sobald er an die Macht kommt. Die Idioten bewundern ihn
trotzdem, obohl sie weiter hungern. Wie in Algerien, Libyen, Kuba, Irak, DDR, Ägypten, Rußland, Kasachstan,
Türkei, Ex-Jugoslawien, Nordkorea … usw. In Honduras habe ich einen Geschäftspartner, der mir geschrieben
hat, dass die Vorgänge vorbildlich demokratisch abgelaufen sind, für Mittelamerika höchst überraschend.
Die eigentlichen Feinde sind die USA, nicht Chaves obwohl das unerklärlich ist, denn die Amerikaner sollten
froh sein, keinen Auswandererdruck aus Honduras zu bekommen. Aber versteh einer die CIA.
#33 Elijahu † 23:37:57 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Die Untergrundkirche Satans Die Freimaurer-Geheimbünde waren von Anfang an die Untergrundkirche Satans.
Dort verehrt man Luzifer (Satan) als den „Lichtbringer“, der den Menschen das „Licht der Erkenntnis“ gebracht
haben soll, gegen den Willen Gottes (siehe Vertreibung aus dem Paradies). Man betet dort also diejenige
Kreatur an, die dafür verantwortlich ist, dass Sünde, Tod, Krankheit, Verfall, überhaupt erst in das
Leben der Menschheit eingedrungen sind… Die Freimaurer erhoffen sich nun, dass ihr „Lichtbringer“ ihnen
nach dem „Licht der Erkenntnis“ auch noch „das ewige Leben“ bringt. Die Freimaurersymbolik ist von Anfang
an durchsetzt von Symbolen des ewigen Lebens. Das können sie natürlich haben, aber anders als es ihnen
lieb wäre, soviel ist sicher. Die Untergrundkirche Satans entwickelte sich nach dem Verlust der Gnade
Gottes aus dem untergetauchten Hohepriestertum der Juden, welches in der Heiligen Schrift der Christen
als „Synagoge des Satans“ bezeichnet wurde. Nach dem Verlust der kirchlichen Allmacht im Zuge der Reformation
konnte sich die Synagoge Satans dann im Schatten der Dome unter den Heiden verbreiten, als „Freimaurer“.
Früher ging die Legende um, dass im Zentrum dieser weltweiten Verschwörung niemand anderes stehen soll
als der Verräter Judas Ischariot, der von Gott mit einem Fluch belegt wurde, der ihn jedesmal nach seinem
körperlichen Tod (z.B durch Suizid) dreieinhalb Tage später wiederauferstehen lässt, als Strafe dafür
dass er Christus verraten hat.
santa Rita Gut das ich im Kommunismus groß geworden bin und diese Heilsbringer gut einschätzen kann.Wenn
ich nicht wüßte das der Kommunismus und Kapitalismus beides Bastarde einer gottlosen Welt sind, könnte
ich meinen Glauben gefährden.Und sie begreifen es bis zum ihrem Tode nicht.Sein Reich ist nicht von dieser
Welt. Per Mariam ad Christum.
#29 santa rita 23:24:59 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez hat die Vampire und Blutsauger der krummnasigen Fraktion aus dem Land gefegt, die Bodenschätze
des Landes dem Volk zugute kommen lassen und so Elend und Armut abgebaut. Zigmal hat die CIA versucht
ihn zu stürzen, weil Rockefeller gerne das Öl zurückhätte, aber vergeblich. Er ist ein wahrer Vater
seines Volkes.
#28 Paulaner † 23:23:17 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Höllenritt-Inquisition Glauben sie an die Existenz Satans oder nicht.Ich will ein klares Ja oder Nein.Und
wenn sie sich sich entschieden haben,weiß ich wer sie sind.
#27 _zeitgeist 23:22:34 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez ist ebenso ein Freimaurer wie Juan Carlos, der sog. Iberische König. Es gab in der FAZ ein Bild
von beiden mit einem typischen Freimaurergruß. Hierbei umhaken sich die beiden kleinen Finder der Grüßenden,
und zwar ausschließlich. Aber so begrüßt man sich ja im Freundeskreis. Selbst das konsensualisierte
Wiki äußert sich zu okkulten Praktiken de.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Grove Kenner wissen zudem um den
Geheimhaltungsgrad „Bohemian Top Secret“
Gotthardt Glauben sie an die Existenz Satans oder nicht.Ich will ein klares Ja oder Nein.Und wenn sie
sich sich entschieden haben,weiß ich wer sie sind.
#25 kreuzverhör † 23:11:07 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Eshilft auch nichts, dass sich Chavez bekreuzigt. In Honduras verwüsten seine Leute die Etablierte …
Eine Kirche,die sich zu sehr in Politik involviert,die ist da wohl immer in einer gewissen Gefahr. In
politischen Winkelzügen sind Politiker noch immer die besseren Fachleute als Kirchenmänner.
@shuca Wer die Schöpfung bewahren will,will den entscheidenen Kampf zwischen Christus und Satan nicht
akzeptieren.Eigentlich will er den Sieg des Herrn und seiner Mutter verhindern wow – welch Tiefe der Erkenntnis!
wow – welch theologischer Schwachsinn!
Simon Boccanegra Alle die das Paradies auf Erden versprechen werden Berge von Leichen produzieren. Hugo
Chavez ist nur ein nützlicher Idiot. Nichts wird er erreichen.Dieser Trottel macht genau das was man
vom ihm erwartet.Wenn man vom Sohn Gottes ausgeht, wird man besonders in der Endphase von einer ungeheuren
Konzentration auf diese Welt erleben.Die Massen werden von ihren paar Jahren auf dieser Welt fixiert und
werden gnadenlos darum kämpfen.Aber sein Reich ist nicht von dieser Welt.Rom ist nach dem Konzil nicht
mehr in der Lage die Menschen auf die Ewigkeit beim Dreifaltigen Gott und seiner allerheiligsten Mutter
vorzubereiten.Wer die Schöpfung bewahren will,will den entscheidenen Kampf zwischen Christus und Satan
nicht akzeptieren.Eigentlich will er den Sieg des Herrn und seiner Mutter verhindern .Er fühlt sich wohl
im Reich der Sünde .
#22 eigerhar † 22:59:40 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Die Kirche äussert sich politisch neutral Der Kardinal von Honduras wünscht nicht, dass Zelaya nach
Honduras zurückkehrt. Er sagt, um Blutvergiessen zu vermeiden, aber offensichtlich steckt mehr dahinter,
denn der Kardinal stützt auch die Argumentation von Präs. Micheletti, dass Zelaya zuvor gegen die Verfassung
verstossen habe. Es scheint also ziemlich Offensichtlich, dass die Kirche Angst vor Zelaya hat, obwohl
sie abstreitet mit ihm Probleme zu haben. Chavez ist ein Bolschewist. Das bedeutet nicht, dass er in allem
Unrecht hat, nur in allem Wesentlichen. Eshilft auch nichts, dass sich Chavez bekreuzigt. In Honduras
verwüsten seine Leute die Etablierte Kirche. Wahrscheinlich ist er von irgend einer extrem linken Sekte,
die die Kirche vernichte will.
Wo steht der Kardinal? Eine Minderheit hat sich des Goldes, des Silbers, der Mineralien, des Wassers,
der guten Landstücke, des Öles bemächtigt und den Reichtum in den Händen Weniger vereint. diese Aussage
stimmt absolut! … Ob die Folgerungen des Herrn Chavez die richtigen sind, sollte diskutiert werden.
Doch meine Frage: auf welcher Seite steht die Kirche in Honduras?
Worte von Hugo Chávez „Die Welt hat genug für alle, doch eine Minderheit, die Nachkommen derer, die
Christus kreuzigten, … , haben sich die Reichtümer der Welt zueigen gemacht. Eine Minderheit hat sich
des Goldes, des Silbers, der Mineralien, des Wassers, der guten Landstücke, des Öles bemächtigt und
den Reichtum in den Händen Weniger vereint.“ Hat Chávez nicht recht?
#17 Stephanus 21:55:21 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Man sollte die heißen Tage sinnvoll nutzen Wenn man einige der in den letzten Tagen publizierten Artikel
liest und sie ernst nimmt, dann sollte man die heißen Tage nutzen und sich mit warmer Winterkleidung
die es jetzt billig gibt, eindecken. Denn: Wir müssen uns wohl alle warm anziehen, wenn das so weiter
geht!
#16 kreuzverhör † 21:30:30 | Donnerstag, 16. Juli 2009
DJM Die Schwindler Nietzsche schrieb: „Der Politiker sei ein nationaler Schwindler“. Das ist wohl nur
die halbe Wahrheit. Er kann darüber hinaus auch noch ein internationaler Schwindler sein. Denken sie
nur mal an den Hitler-Stalin Pakt. Eine Wende um 180 Grad für beide Akteuere.
#14 kreuzverhör † 20:40:39 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Politiker sind Opportunisten Gestern waren sie noch angeblich erbitterte Feinde und heute schon dicke
Freunde. Verstehen kann das niemand. Das ist ganz normal. Politiker sind so. Nur die Blöden glauben an
Politiker und an das,was sie sagen.Morgen schon reden sie ganz anders und verprellen damit ihre bisherigen
Mitläufer.
Maulhelden Wo halten die Herren Maulhelden denn ihre Brust feil zum Martyrium? Wann werdet ihr denn Selbstmordattentäter
gegen die moslemische Gefahr, um anschließend sofort ins Paradies zu gelangen?
#12 eigerhar † 18:02:38 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez nicht angreifen? @Alois Bischof Hugo Chávez ist zwar eine Gefahr, aber nur weil er ein US-Gegner
ist, soll die Kirche ihn noch nicht öffentlich angreien. Das hat der Kardinal von Honduras gar nicht
gemacht. Er hat sich politisch neutral verhalten gegen Zelaya, der von Chavez unterstützt wird. Ich halte
es Chavez auch zu Gute, dass er sich gegen den Imperialismus der USA wehrt. Allerdings ist Chavez ein
Dummkopf und macht sich zum Handlanger des Bolschewismus, weil er, wie viele Südamerikaner, ein verklärtes
Bild vom Kommunismus hat. Durch seine Dummheit, durch seine Unbeherrschtheit und durch seine Arroganz
ist er eine der grössten Gefahren in Südamerika. Für mich gilt für das 100% Verdikt des Bolschewismus
für Chavez. Honduras darf nicht der Spielball anderer Nationen werden, sondern muss seine Autonomie wahren.
Honduras muss sich gegen Venezuela wehren. Die Autonomie des Staates ist eines der wichtigsten Ziele eines
Staatslenkers, wie Micheletti dies hervorragend macht, ganz gleich, was er für ein Mensch ist.
#11 Alois Bischof 17:42:32 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Wie bei den Cristeros-Kriegen 1920-1929 in Mexiko wird die US-Regierung die katholischen Priester nicht
vor der Gewalt der Säkularisten, egal ob Neo-Marxisten (heute) oder sozialliberale Freimaurer wie damals,
schützen. Deswegen soll die Kirche vor Ort einen unabhängigen Kurs gehen, und sich nicht zum Sprachrohr
der US-Interessen und der CIA umstrukturieren lassen. Konservativer Katholizismus heißt auch: selbst
denkender Glaube. Die Vereinigten Staaten haben zwar marxistische Regierungen bekämpft, und manchmal
mit Recht, z.B. in Chile des Augusto Pinochet, wo Salvador Allende einen sowjetischen Staatsstreich plante
und durchführen wollte (ungefähr 2.000 sowjetische Spione vor Ort, meist hingerichtet). Aber heute gilt
dies nicht mehr. Hugo Chávez ist zwar eine Gefahr, aber nur weil er ein US-Gegner ist, soll die Kirche
ihn noch nicht öffentlich angreifen. Übrigens sagen die MysterikerInnen des 20. Jahrhunderts für das
Jahr unmittelbar vor einem Dritten Weltkrieg größte Kirchenverfolgungen in Europa voraus, und zwar durch
ein Wiederaufleben marxistischer und roter bzw. anarchistischer Bewegungen. Der Haß gegen Christus und
vor allem gegen die Kirche wird täglich in den Massenmedien geschürt. Mehr und intensiver als damals,
wo die Menschen noch unabhängiger dachten und keine Fernsehroboter waren. Es muß wohl so kommen. Nur
Märtyrer können den Neomodernismus besiegen und niederkämpfen, sowie auch marxistische Irrtümer (immer
noch lebendig). Für die hl. römische apostolische Kirche!
#10 eigerhar † 17:32:25 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Es wird ieine Zeit kommen? Die Zeit haben wir doch längst hinter uns! Alle, welche die Nazis verspotten,
welche das Abendland retten wollten, meinen Gott einen Dienst zu tun!!!
romulus schlimmer noch, der tag wird kommen, da zündet man kirchen an, um sich humanistisch zu gebärden!
wird nicht schon heute christentum mit intoleranz und antidemokratie gleichgesetzt von leuten, die damit
ihre eigene intoleranz und antidemokratische gesinnung bemänteln wollen?!
#8 eigerhar † 17:28:39 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Islamisten und Juden Die Islamisten haben Europa fuer sich erobert und die feigen Mietlinge erheben –
wie zu erwarten! – ihre Stimme nicht dagegen! Armes Deutschland! Sie sagen es. Die Aliierten und Juden
haben die Islamisten nach Europa geholt, damit Europa multikulturell ist, bevor das christliche Europa
wieder erwacht. Nun stehen die Juden und der Westen selber auf der Abschussliste der Islamisten. Die Aliierten
und Juden haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt. Viele Hetzbewegungen gegen des Islam sind von den USA
und den Juden gesteuert. Sie werden den Geist nicht mehr los den sie riefen. Und Europa ist durch die
Bedrückung der Eisenhower-Administration (Antichristen) in seinen Mietlings-Organisationen so schwach,
dass es keinen Widerstand leisten kann.
Das kommt auch noch bei uns Am vergangenen Sonntag konnte in keiner der drei Kirchen in der Innenstadt
von Tegucigalpa die Heilige Messe gefeiert werden, weil linke Banden die Kirchen verwüstet hatten und
die Gläubigen bedrohten. Machen wir uns doch nichts vor. Genau solche Zustände wünschen sich die Kirchenfeinde (
das sind Linke, Rechtsradikale, Atheisten, Muslime, Liberale, Neuheiden, Homosexuelle, Sozialschmarotzer,
Zionisten, Taufscheinkatholiken…) auch für Deutschland und Europa. Es wäre für diese Leute das größte
Glück eine Kirchen anzuzünden und Gläubige zu bedrohen und wenn sie sich tausendmal humanistisch nennen
würden.
#5 Alois Hudal 17:18:26 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Ruhrerkrankung: Heute in allen Punkten Zustimmung ! Unsere sogenannten Bischöfe werden sich hier bestimmt
nicht wehren, da sie dann befürchten müßten, keine Zugänge mehr zu den Fleischtöpfen zu bekommen
!
Franz Kappes Sie sagen es – leider! Leider Haben Sie Recht! Die Islamisten haben Europa fuer sich erobert
und die feigen Mietlinge erheben – wie zu erwarten! – ihre Stimme nicht dagegen! Armes Deutschland!
wieso jetzt beginnend?? tatsach ist, dass lgermissen in seinem bistum schon seit langem rechtglaeubige
katholiken verfolgt! dir dbk verfolgt ebenfalls rechtglaeubige christen und die ewig gueltige trid. liturgie.
sie hat nicht inm geringsten interesse daran dem papst zu folgen! wir brauchen also nicht nach honduras
guggen sondern es reicht deutschland – im ehemals christlichen europa