(kreuz.net) Im Gegensatz zu den Ländern des Nahen Ostens – Israel eingeschlossen – ist Syrien ein Paradies
für die Kirche und andere christliche Gruppierungen.
Das berichtete der Journalist Ed West am 2. Juli
auf seinem Weblog bei der britischen Tageszeitung ‘The Telegraph’.
West führt diesen positiven Zustand
auf die Regierung der säkularisierenden Ba’ath-Partei zurück, die unter Saddam Hussein auch im Irak
regierte.
Dagegen geht es den Christen dreckig, wo die US-Amerikaner regieren. West nennt die Fakten:
Seit dem Jahr 2003 hat sich die Anzahl der Christen im Irak halbiert.
Die Christen in Palästina stehen
unter israelischer Besatzung vor der vollständigen Ausrottung.
Die ägyptischen Kopten, die größte
christliche Gruppierung im Nahen Osten, existieren als diskriminierte Minderheit.
West ist der Auffassung,
daß die syrischen Christen nicht das Schicksal ihrer irakischen Brüder teilen müssen, weil Präsident
Bashar al-Assad den politischen Islam unter Kontrolle hält.
Dieser hat seit dem US-Überfall im Irak
und der Zerschlagung der dortigen Ba’ath-Partei auch im Zweistromland die Macht übernommen.
Dagegen
hat Syrien unter Hafez – dem Vater von Bashar al-Assad – zwar an den zwei großen Plagen des 20. Jahrhunderts –
Sozialismus und Nationalismus – gelitten.
Aber das Land ist, so West, von „religiösem Fundamentalismus“
freigeblieben.
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28 Lesermeinungen
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Aufstehen für das Leben Sie widerstanden den Feinden ihres Volkes und gaben ihr Leben, daß Gottes Gesetz
nicht vertilgt würde“, lautet die Inschrift der Grabkapelle der Brüder Berthold und Claus von Stauffenberg
in Lautlingen. Die moralische Achse, um die sich die Männer und Frauen des 20. Juli 1944 im „Kampf gegen
den Feind unseres Volkes“, Adolf Hitler, sammelten, war „Gottes Gesetz“. Denn das Wesen des Nationalsozialismus
war die Mißachtung alles Religiösen und auch der Ordnung, in deren Namen das christliche Europa entstanden
ist. Die Nationalsozialisten standen mit ihrer Anmaßung, über „lebensunwertes“ Leben zu richten – seien
es Behinderte, „Fremdrassige“ oder sozial Andersartige –, in geistiger Tradition der athei-stisch-jakobinischen
Französischen Revolution und der blutigen kommunistischen Herrschaft seit 1917. Und sie finden ihre Nachfolger
in allen Heutigen, soweit diese danach streben, menschliches Leben zu relativieren. Seit 1976, seit der
Novellierung des Paragraphen 218, sind in Deutschland laut Dunkelziffer vermutlich bis zu acht Millionen
ungeborene Kinder dieser neuen Hybris zum Opfer gefallen. Eine ethische Katastrophe unerhörten Ausmaßes!Als
ich 1993 aus Protest gegen den „Abtreibungskompromiß“ aus der CDU ausgetreten bin, tat ich dies in Konsequenz
der zentralen Ziele – wie des Rechts auf Leben –, für deren Wiederherstellung die Männer des 20. Juli
hingerichtet worden sind. Philipp Freiherr von Boeselager, Jahrgang 1917, gehörte als Offizier zum militärischen
Widerstand gegen H…
Vis an graec utamur singulis, pro mucius utamur accusamus cu, mel te quot voluptatibus. Te per debet omittam
intellegebat, nisl solet cetero ei vis, dicat zzril quo ex. Eu sit kasd docendi. Omnium recusabo definitiones
at qui, ne mel adhuc utamur assueverit, ut dicta ceteros explicari mei. Laboramus voluptatibus et eos,
nihil adipisci forensibus an eum. No qui tollit graecis propriae. Zzril prompta maiestatis et per, et
eam noster tibique convenire, ei similique democritum contentiones his. Te unum omnium efficiendi mel,
decore accusamus molestiae ad sea, vel quaerendum ullamcorper ex. Ei duo dissentias conclusionemque, his
no vide nominavi placerat, te quo solum omnium. Mei no mandamus erroribus rationibus, assum affert ceteros
est ea, discere rationibus sit ei. No eam hinc conceptam, eu mei commodo salutandi quaerendum. Brute libris
pro ut, ex suas appareat vel. Fugit erroribus inciderint qui no. Eos vidisse ancillae similique ex. Vel
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nusquam sententiae sea, primis facete repudiare vim id. Ne minimum intellegebat comprehensam eam, in veritus
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argumentum.
noch ein Landorganist Vom radikalen Islam halte ich auch nichts, aber was hatten die Kurden denn dem „lieben“
Saddam denn getan? Ach ja, soweit ich mich erinnere wollten die ein eigenes Land, was natürlich ein schwieriges
bis unmögliches Unterfangen ist (Die Palistinänser sind ein gutes Beispiel). Das Deutsche gegen den
Schah demonstrierten, kann ich durchaus nachvolllziehen, die wollten wohl keinen Besucher im Land, der
mit seinem Geheimdienst, die Opposition unterdrückte. Außerdem sowie der Schah sich damals aufführte
mußte ja eine Gegenreaktion erfolgen, ob die restliche Welt das gut findet ist eine andere Frage, aber
im Moment nicht wirklich befriedigend zu lösen.
Lutheranerin hast keine Ahnung von der Welt. Der radikale Islam muss gewalttätig unterdrückt werden.
Und dies tat z.B. Saddam. Seit den 70ern bricht dieser überall durch und wie sieht die Welt heute aus?
Nimm doch den Iran zu Schah’s Zeiten und heute. Oder Algerien. Bis die islamische Herrschaft mit Unterstützung
der USA überall durchbrechen, waren es zwar auch schon Diktaturen, aber es waren fortschrittliche Diktaturen,
Diktaturen in denen die Diktatoren ihre Macht gut zur Verhinderung von noch Schlimmerem einsetzten. Schon
bei den Griechen war die Tyrannis eine durchaus positive Regierungsform. Und die dreckigen Deutschen,
was hatten die zu tun? Gegen den Schah protestieren, diese Spinner. Teheran sah aus wie Paris. Oder die
Frauen in Algerien trugen Kleidung wie die Frauen in Rom oder Wien. Und heute? Bombende Stoffballen, Terror
und Wahnsinn. Dankeschön dafür
Teufelsbrut Der Artikel spricht die Wahrheit aus. Die Christen werden in Israels verfolgt und im Irak.
Christenhass und damit Teufelsbrut wohin man schaut! Egal ob sie sich Zionisten, Islamisten, Evangelikale
nennen, Teufelsbrut sind sie!
ja holla! Eine positive Äußerung über ein „säkularisierendes Regime“ … und das hier? :)3 Freilich
bleibt die Frage offen, ob in Syrien tatsächlich ein säkularisierendes Regime existiert oder die relativ
z.B. zum Iran bessere Lage der Christen nicht eher dadurch zu erklären ist, daß die Familie Assad der
vergleichsweise gemäßigten Glaubensrichtung der Aleviten angehört, welche ihrerseits z.B. die Scharia
ablehnt. Das wäre dann aber eher ein Ausdruck relativer religiöser Toleranz als der einer etwaigen Säkularisierung.
gretchen a git schabbes oich far dich! Sie wollen, wenn ich Sie richig verstanden habe, so eine Art einseitige
Relation des Staates (der Länder, Kommunen) zu den Glaubensgemeinschaften, jedoch keinen umgekehrten
Einfluss der Glaubnesgem. auf den Staat. Das klingt auf den ersten Blick überzeugen. Dagegen ließe sich
Folgendes sagen: In einem demokratischen Rechtsstaat besteht Vertrags- und Koalitionsfreiheit. Das glit
dann auch für den Staat selbst. Erkann für konrete Projekte usw. doch mit z. B. gellschaftlcih relevanten
Gruppen reden und sich zusammenschließen. Umgekehrt wäre es politisch unklug, jemanden von vornherein
ausschließne zu wolen. Mal so als extremerGeadanke: Der Staat könnte – bei Ihrer Kosntruktion – bestens
mit einem Kaninchenzuctvrein kooperieren, ncht jedoch mit den Mormenen. Das ist aber unklug, zumal doch
die Religioeneinen großen Einfluss auf das Leben der Menschen haben – wie man ja auch in diesem Forum
sieht … (Sorry f. d. Rechtschreibung1)
Auf Regierungen dürfen Religionen, Kirchen, Glaubensgemeinschaften usw. keinen Einfluss haben! Ihrerseits
müssen Regierungen, Verwaltungen etc. bei ihrem Entscheiden stets so handeln, dass Religionen, Kirchen
und Glaubensgemeinschaften gleich behandelt werden. Beispiel: Über den Bau einer Moschee muss nach den
gleichen Kriterien entschieden werden wie über den Bau einer christlichen Kirche, einen Versammlungsraum
der Zeugen Jehovas oder einer Synagoge. Schalom Schabbat!
Säkularisierung ist das Zauberwort West führt diesen positiven Zustand auf die Regierung der säkularisierenden
Ba’ath-Partei zurück Merke: Länder können nur frei sein, wenn die Regierungen sich nicht von irgendwelchen
Religionen dreinreden lassen. Welche Religion das ist, ist dabei völlig egal. Götter haben nichts in
weltlichen Regierungen verloren. Es freut mich sehr, dass selbst die Redaktion dieser Seiten zu dieser
Einsicht gelangt zu sein schein.
schönes Paradies… … aber wer’s mag! Sooo schön ists für Christen in Syria… www.ado-world.org/en/syria.php?id=82&lang=d
und sooo schrecklich ists in Erez Jisrael… www.nahostfocus.de/page.php?id=1095 Manchmal hat man bei
der Lektüre von Artikel auf k.net das Gefühl, der Autor ist zum Sch* noch zu blöd! Am Jisrael chaj,
Gut Shabbes
noch ein landorganist na klar, Saddam war ein Menschenfreund. Er hat ja auch nur die Kurden massakrieren
lassen, aber macht ja nix, die sind eh nix wert.
Saddam Hussein ihn zu entfernen war der reinste Wahnsinn! Er hat die Muselextremisten in seinem Land in
Schach gehalten. Zu seiner Zeit gabs da keine Taliban.