Kinderabtreibung
Die Schlächterei beginnt nicht ohne Proteste
Die Lebensrechtsorganisation ‘Jugend für das Leben’ demonstriert heute in Salzburg, während ein Kommando aus Wien im Landeskrankenhaus lebensunwerte Kinder tötet. Fünfzehn Kinder, von denen die meisten noch dieses Jahr geboren werden könnten, verlieren heute ihr junges Leben.
(kreuz.net, Salzburg) Heute Samstag informiert die ‘Jugend für das Leben’ die Bevölkerung von Salzburg über die Schrecken der Kinderabtreibung, die nach dem Willen der sozialistischen Landeshauptfrau, Gabriele Burgstaller, über die Mozartstadt gebracht werden. Während im Landeskrankenhaus fünfzehn Köpfe ungeborener Kinder in den Abfallkübel rollen, wird die Lebensschutzorganisation an zwei Standorten für das Lebensrecht jedes Menschen demonstrieren.

Mitte der Woche war noch von acht Kinderabtreibungen die Rede, heute wurde bekannt, daß alle 15 Tötungstermine vergeben wurden. Bis zu 15 Kinder können ab heute jeden Samstag zerstückelt und abgesaugt werden. In der kommenden Woche sind bereits die Hälfte der tödlichen Abtreibungstermine vergeben.

Vor der Landesklinik wird ein Informationsstand – so ‘Jugend für das Leben’ – schwangeren Frauen, sowie den Ärzten und Mitarbeitern des Spitals Mut machen, zum Leben zu stehen. Durch dunkle Trauerkleidung wolle man auf das Schicksal der ungeborenen Mitmenschen hinweisen.

An einem zweiten Standort in der Stadt Salzburg zeigt die ‘Jugend für das Leben’ ein zwei Meter großes Embryomodell. Die Vergrößerung stellt ein Kind im Alter von zwölf Wochen dar. In diesem Alter ist das Kind nach österreichischen Rechts völlig vogelfrei und kann nach Lust und Laune getötet werden. Die ‘Jugend für das Leben’ sucht der Salzburger Bevölkerung dadurch die verachtete Würde der kleinsten und schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft vor Augen zu stellen.

Die österreichweite Lebensrechtsbewegung ‘HLI- Ja zum Leben’ wird ab heute jeden ersten Samstag im Monat einen Gebetszug zur neu errichteten Tötungsstätte für Kinder organisieren.
      
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