Altliberale Kräfte an der Römischen Kurie haben ein wichtiges Ziel erreicht: Die für die Altgläubigen zuständige Päpstliche Kommission hat ihre bisherige Eigenständigkeit und ihre wichtigsten Mitarbeiter verloren. Von Maximilian Mayr.
Webseite von ‘Ecclesia Dei’.
(kreuz.net) Innerhalb der Römischen Kurie lassen sich faktisch zwei verschiedene Kategorien von Kommissionen
ausmachen – solche, die innerhalb einer anderen kurialen Einrichtung bestehen oder einer solchen zugeordnet
sind, und solche, die über weitgehende Eigenständigkeit verfügen.
Das schreibt der Münchener Kirchenrechtler,
Hw. Wolfgang Rothe, in seinem jüngst erschienenen Buch „Liturgische Versöhnung“.
Bislang gehörte die
Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ zur zweiten Kategorie.
Sie verfügte über weitgehende Eigenständigkeit
und war direkt dem Papst untergeordnet.
Seit dem Motu proprio ‘Ecclesiae unitatem’ vom 8. Juli 2009 hat
sich die Stellung der Kommission grundlegend verändert: Sie ist jetzt zum Anhängsel der Glaubenskongregation
degradiert worden.
Damit steht ‘Ecclesia Dei’ schlechter da als zum Beispiel die Päpstliche Kommission
für Lateinamerika, die innerhalb der Kongregation für die Bischöfe besteht, aber immerhin über einen
eigenen Vize-Präsidenten im Bischofsrang verfügt.
Das Amt des Vize-Präsidenten von ‘Ecclesia Dei’
wurde mit dem jüngsten Motu proprio stillschweigend wieder abgeschafft. Papst Benedikt XVI. hatte es
erst im Vorjahr neu geschaffen und Prälat Camille Perl mit dem Amt beauftragt.
Die Amtszeit des Prälaten
war noch im Vorjahr um fünf Jahre verlängert worden. Jetzt ist er – wie der katholische Nachrichtendienst
‘kathnews’ berichtete – durch den Wegfall seines Postens ohne Vorwarnung und gegen seinen Willen in den
Ruhestand verfrachtet worden.
Neben dem Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada,
steht an der Spitze von ‘Ecclesia Dei’ künftig nur noch ein Sekretär.
Kardinal Levada ist nicht dafür
bekannt, daß ihm am Schutz des Glaubens und der Wahrung der Tradition viel liegt.
Sekretär von ‘Ecclesia
Dei’ ist seit Ende Juni Prälat Guido Pozzo, der als bedingungslos papsttreu, aber liturgisch unbedarft
gilt.
Entgegen allen Erwartungen wurde Prälat Pozzo nicht zum Bischof ernannt.
Anders als etwa der
im Rang eines Erzbischofs stehende Sekretär der Glaubenskongregation kann er den Bischöfen damit nicht
auf Augenhöhe begegnen.
Infolge der Pensionierung von Prälat Perl und des bisherigen Kommissionspräsidenten
Dario Kardinal Castrillón Hoyos, steht ‘Ecclesia Dei’ damit sowohl vor einem strukturellen als auch vor
einem personellen Neustart.
Unzufrieden mit der Entmachtung von ‘Ecclesia Dei’ zeigt sich auch der Eichstätter
Kirchenrechtler und Altmesser, Hw. Alexander Pytlik.
Weil die Aufgaben der Kommission eine Gewichtsverschiebung
zu dogmatischen Fragen erfahren hätten, bringt er in seinem Blogbuch eine Verschiebung der liturgischen
Aufgaben zur Gottesdienstkongregation ins Spiel.
Jedenfalls steht zu erwarten, daß die Altgläubigen
in der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ aufgrund ihrer neuen strukturellen und personellen Konstellationen
weitaus weniger Gehör finden werden, als dies bisher der Fall war.
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paulaner – sie werden später nicht daran gemessen wieviel selbiges bier vor dem tippen ihres geschwalles
hier zum besten gegeben haben. ist ja ekelhaft! in 2009 laesst sich kaum einer mehr von der realpraesenz
Jesu Christi lenken und leiten. esotherisches dummgelaber und lilla-rosa-plueschsesselchen á la V-II
ändern nichts an der absoluten existenz der Hölle, des Fegfeuers. dies braucht natuerlich niemanden
zum glauben an Jesus Christus zu fuehren, kann aber zum nachdenken ueber die erbaermlichkeit der eigenen
person und des eigenen seelenzustandes beitragen. vor Gott sind alle Seelen gleich viel wert – alleine
die suende macht sie unrein. nichts unreines kann in den himmel gelangen, Wort Jesu Christi. wenn wir
uns muehen, koennen wir vielleicht +/- null bis zu unserem ableben unser seelenheil aufwerten. alleine
die Barmherzigkeit Gottes wird uns richten und einladen zur ewigen Anschauung in das Himmelreich einzutreten.
daher ist es gut und heilsam an die hoelle und das fegfeuer zu denken. aber nicht aus furcht, sondern
in vertrauen auf Gott und unser wollen, für die Bekehrung der armen Sünder im Rosenkranz zu gedenken.
Teile die Interpretation des obigen Artikels nicht Die Interpretation des obigen Artikels unter dem Stichwort
„Entmachtung“ teile ich nicht. In welchen Blogbüchern der Autor gelesen hat, weiß ich nicht, aber ich
lade ihn ein, genau zu lesen. Weder bin ich mit der Umformung durch den Heiligen Vater „unzufrieden“ noch
teile ich diesbezüglich einen Pessimismus. Im übrigen spreche ich mich gegen die schlagwortartigen Begriffe
„altliberal“ und „altgläubig“ aus. Katholisch ist, wer unter Anleitung des obersten Hirtenamtes das zu
glauben und zu leben sich vornimmt, was wir im Katechismus der Katholischen Kirche www.vatican.va/…ive/ccc/index_ge.htm
nachlesen können. „Altliberal“ und „altgläubig“ sind dabei sekundäre und höchst subjektive Quasi-Beurteilungen
ohne weitere Relevanz. So lade ich abschließend ein, dem Heiligen Stuhl zu vertrauen und einfach abzuwarten,
wie sich die künftige Praxis auf Basis der durch die Apostolischen Schreiben des Papstes vorgegebenen
erfreulichen Rechtslage weiterentwickelt.
Es genügt, selber am Glauben festzuhalten, „wassers“. Du wirst nicht dran gemessen (werden), wie viele
Mitmenschen du mit Höllendrohungen zu deinem Glauben geführt hast.
Festhalten am katholischen Glauben! Das ist die Devise nach der die Priesterbruderschaft zu handeln hat.
Hier liegt genau das Zentralproblem, wie für jeden Katholiken gilt auch bei den Bischöfen der Piusbruderschaft,
wieviel Unterwerfung unter das modernistische, konziliare Rom ist noch machbar, ohne den katholischen
Glauben zu gefährden. Hier treffen die Positionen hart aufeinander, während der Generalobere eher konzessionsbereit
scheint – d. h. Aufweichung und Eingemeindung – halten seine drei Bischofskollegen scheinbar eher an den
klaren Positionen des Gründers Msgr. Lefébvre fest. Wenn dieses so ist, dann ist es gut so, denn ein
Kurs der Nachgiebigkeit führt in den Untergang und die Gefährdung des katholischen Glaubens. Darum Ratzinger
zu Ratzinger und Katholiken zum Katholizismus!
dumm-laber-abt (aka HwstVaterAbt) weil die Piusbruderschaft so extrem unnachgiebig und undiplomatisch
agiert wer den menschen zu gefallen ersucht, verliert sich an ihnen – fuer einen kleriker bedeutet das
V-II. die dreieinigkeit des kreuzes besteht aus drei werten: gerechtigkeit, der Vater. liebe, der Sohn
und wahrheit, der Heilige Geist. und so war es einst Maria, die von Gott selbst fuer wuerdig befunden
wurde Ihn, den Sohn Gottes selber, zu gebaeren. sie das Maria-sein aufgegeben und wurde zur Mutter der
menschheit, die Mittlerin Aller Gnaden. die Bibel bestaetigt das: was er Euch sagt, dass tut! AMEN
Und das hat der Papst übersehen ??? Dass unser extrem kluger und intelligenter bay. Hl. Vater diese Folgen
übersehen haben könnte, kann ich nicht recht glauben… Ob er letztlich die Entscheidung weit weg von
sich schieben will, weil die Piusbruderschaft so extrem unnachgiebig und undiplomatisch agiert??? HOffen
wir das nicht.
@_zeitgeist Nun, hierzu fällt mir ein, was im Zarathustra von den drei Verwandlungen steht… „Drei Verwandlungen
nenne ich euch des Geistes: wie der Geist zum Kamele wird, und zum Löwen das Kamel, und zum Kinde zuletzt
der Löwe.“ Geist zum Karmel, (das Prager Jesulein kam zum Karmel www.karmel.at/…tsch/deut/jezuld.htm),
…
Exorzisten wissen mehr. Sicher hat irgendwo einer von ihnen mal den Teufel danach gefragt, wie es sich
mit den Amsterdamer Botschaften verhält. Das Buch von Hans Baum kann ich nicht positiv bestätigen und
auch keine weitere Meinung dazu abgeben. Eine Zeit lang habe ich darin gelesen, weil es mir in einem Antiquariat
in die Hände fiel. Für Hans Baum resultiert die Dreieinigkeit des Kreuzes aus drei Werten: Gerechtigkeit,
der Vater. Liebe, der Sohn und Wahrheit, der Heilige Geist.
Diese „Kreuzes“geschichte halte ich für erdichteten und verwirrenden Kram <cit>Immer wieder lenkt Maria
unseren Blick auf das Kreuz, den Mittelpunkt der Welt. Maria bittet uns darum, dieses Bild in der ganzen
Welt zu verbreiten, denn „es ist die Deutung und die bildliche Darstellung des neuen Dogmas.“ (8.12.1952)
Aus diesem Grund betont Maria mehrmals, dass dieses Bild dem Dogma vorausgehen muss. „Dieses Bild wird
vorausgehen, … wird vorausgehen einem Dogma, einem neuen Dogma.“ (15.04.1951)</cit>
vom 25. März 1945 bis zum 31. Mai 1959 Bis zum Ende des Marienmonats. „Herr Jesus Christus, Sohn des
Vaters.“ Hier fällt auf, dass die Anrede nicht „Sohn des Höchsten“ lautet! „Sende jetzt deinen Geist
über die Erde“ Über der Erde steht auf dem Bild Maria. Sie wird als Braut des Heiligen Geistes verehrt.
Auffallend ist, dass die Erscheinung an einem 25. begann, wie die Botschaften in Medjugorje. Mit Fatima
haben beide wenig gemein, wie es auf den ersten Blick scheint. Privatoffenbarung. Doch da gab es bedeutendere.
Es scheint sich jedoch um keine Irrlehre zu handeln, wenn man sich Videos von Veranstaltungen zu Ehre
der Frau aller Völker ansieht. Ausgang scheint jedoch das Hostienwunder gewesen zu sein.
@Gotthard @Arkanum/kreuts.net: Zwischen dem 25. März und dem 31. Mai 1959 erschien Maria in unregelmäßigen
Abständen und insg. 56mal der Holländerin Ida Peerdeman. Ein gewisser Hans Baum hatte sich damals in
einem Buch interessant darüber geäussert. Es hat den Titel „Die apokalyptische Frau aller Völker“.
Darin bereibt er Die Letzzeitkatastrophen, Das Siegel Satans, Das Geheimnis des Kreuzes, Das Zeichen der
Frau, Das Geheimnis der Bosheit, Bannträger des Antichrists, Die zwei Zeugen. Als vom Heiligen Geist
diktiert, wie die Schrift eines Heiligen ist dieses Buch nicht.
ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, daß DJM und Gotthard hier auf zwei ganz unterschiedliche
Vorgänge Bezug nehmen. Die angeblichen Erscheinungen, von denen Gotthard spricht, sollen sich erst nach
dem 2.Weltkrieg ereignet haben.
Jahr 1345 Amsterdam / Niederlande Ein mit dem Sterbesakrament versehener Mann musste sich ergeben. Seine
Frau warf alles ins Herdfeuer. Am nächsten Morgen schwebte die HI. Hostie unversehrt über den Gluten.
(Kapellenbau) (Feuer äscherte 1452 Amsterdam ein, auch jene Kapelle. In der Asche fand man die Hostie
unversehrt).
@RT73 „die einst Maria war“ hat mit der Auferstehung oder der Himmelfahrt Marias nichts zu tun, wenn man
sich mal auf dieser Seite umschaut: www.de-vrouwe.net/deutsch/ Macht danach durchaus einen Sinn. Ob allerdings
die gesamte Erscheinung einen Sinn macht ? Das Verhalten Marias wäre demnach ja das eines Politikers,
der sich für ein höheres Amt immer selbst ins Gespräch bringt… Andererseits: Wenn es Gott gibt, ist
natürlich nichts unmöglich…
Die Realität, lux, ist mit Logik und Distanz an eine Sache herangehen und sehen, wie die römische Kirche
Machtpolitik historisch und auch heute noch betreibt. Da verschließen Sie Ihre Augen, weil Sie nicht
wahr haben wollen, was Sie sehr wohl sehen. Der Zerstörung der Kirche Roms wird nicht Einhalt geboten,
sondern es wird nach einem faulen Kompromiss gesucht. Sie sollten sich ein wenig mehr mit Politik befassen,
denn auch Kirchenpolitik funktioniert nach dem selben Motto.
jaja, wassers, undank ist der piusbrüder lohn… vielleicht haben sie ja den vatikan und die ecclesia
dei diensträume verwanzt, dass sie so vermessene urteile leichthin auszusprechen wagen. für mich spricht
die realität aber eine ganz andere sprache: nur mühsam unterdrückte wut von liberalen bischöfen und
theologen und unruhe in der kurie wegen des motu proprio, eine noch nie dagewesene verleumdungskampagne
in der presse gegen den heiligen vater wegen der aufhebung der exkommunikation, eine bis 2007 für gänzlich
unmöglich gehaltene renaissance der überlieferten liturgie, ein aufblühen traditioneller orden und
priestergemeinschaften, ein theologischer diskurs mit den erfahrensten dogmatikern der piusbruderschaft
über die neubewertung des konzils im lichte der tradition… das sind die fakten, bester! eine kopernikanische
wende, ein theologischer mauerfall, eine stille revolution findet gegenwärtig in der kirche statt, aber
für sie und ihresgleichen lediglich inszenierter theaterdonner, um die vat II ideologie weiterzuführen
(!) und die piusbruderschaft zu spalten… (da gäbe es wahrlich einfachere wege!) sorry, aber man muß
seine nase schon ziemlich tief ins sektiererglas gesteckt haben, um dem heiligen vater und der kommission
ecclesia dei ein derartig schizophrenes handeln unterstellen zu können. aber bitte, tröten sie nur weiter
ihre verschwörungstheorien vor sich her, mag ihen glauben, wer will…
Die Übergabe der Zuständigkeit für außerordentliche Gemeinschaften an die Gottesdienstkongregation
sehe ich eher als Zeichen, dass die ganze Tradition der römischen Liturgie nicht Sache von ein paar Orden
ist, sondern die gesamte Kirche betrifft. Daher ist es wohl eher ein Schritt zur Normalisierung. Und zum
Thema „Miterlöserin“ ist zu sagen, dass dieser Ausdruck m.M. nicht zutreffend ist, da Christus der einzige
Erlöser ist. Zwar hat Maria einen überragenden Beitrag zum Erlösungswerk geleistet, der den aller anderen
Geschöpfe übersteigt, („ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt“), jedoch wurde sie nur im Hinblick
auf die Verdienste ihres Sohnes von jeder Sünde bewahrt und somit fähig, den Herrn zu empfangen. Die
Verdienstursache unserer Erlösung ist allein das Leiden und Sterben Christi. Des weiteren ist die Wendung
„die einst Maria war“ auch falsch, da – wie die Kirche immer gelehrt hat – der auferstandene Mensch dieselbe
Person (mit Leib und Seele) ist, die er im irdischen Leben war, außer der Tatsache, dass er von der Sünde
und vom Tod befreit ist. Die Erbsünde ist jedoch kein substanzieller Bestandteil des Menschen, sondern
nur akzidentiell und somit die Sterblichkeit auch, da sie eine Folge der Erbsünde ist. Daher wird durch
die Auferstehung an der Substanz der Person nichts geändert. Christus hatte nach der Auferstehung auch
noch seine Wundmale. Die Erscheinung in Amsterdam, auf die sich diese Wendungen zurückführen, ist kirchlich
meines Wissens nicht anerkannt. Privatoffenbarungen sind ohnehin nicht dogmatisch bindend
Hoyos hat seinen Job getan und die Spaltung in die katholischen Gläubigen getragen, so dass auch die
Bruderschaft St. Pius X sich im Richtungsstreit befindet und das ist genau die Aufgabe gewesen, die der
Präsident der Kommission und diese selbst hatte. Alles andere wäre Augenwischerei, angesichts einiger
Schwaden Weihrauchs, um die Gläubigen zu täuschen. Nein, machen wir uns nichts vor, Ratzinger hatte
nicht im geringsten vor, die römische Kirche zu rekatholisieren, sondern nur die neue Ausrichtung zu
festigen und soviel „heim“ zu holen wie nur möglich. Alles Weitere ist dümmliche Illusion, die nichtdenkende
Katholiken so sehr lieben. Der „Papst“ hat gesprochen und ich nicke und was ist, wenn dieser den katholischen
Glauben nicht vollständig verkündet? Ja sagen, NEIN, DANKE!
gotthard Du hast vielleicht eine Theologie… eine Gartenzwerg-Theologie aus dem Schrebergarten. aus ihrer
sicht ihrer vorgestrigen atheistischen liberalen theologie mag eine theologie die den persönlichen gott
als faktor integriert eine „schrebergarten theologie“ sein die neue weltofffene tolerante theologie die
göttliches wirken keineswegs ausschliest hält natürlich privatoffenbarungen für durchaus real möglich,
da der persönliche gott schon immer bestimmte menschen als sprachrohr nutzte. eine frage: glauben sie
dass es dämonen gibt (als persönliche geistwesen) ?
@r.ruhrgebietler Wenn die liebende Jungfrau und Gottesmutter, die einst Maria war, dies so wünscht, ist
dem doch nicht entgegen zu arbeiten! Mann, Mann, Mann … wer soll denn sonst noch Wünsche habe, die
zu erfüllen sind? Du hast vielleicht eine Theologie… eine Gartenzwerg-Theologie aus dem Schrebergarten.
LM. Anton hat eine Meinung,nur keine Ahnung Anton plappert ungefiltert NATO Propaganda nach. Russland
hat nach wie vor alle Möglichkeiten und Mittel die gesamte NATO vollständig und endlösungsmässig zu
vaporisieren. Die USA ist inzwischen so klamm,dass sie sich offenbar nicht mal mehr den Raptor leisten
kann.
st anton sie sind leider sehr uninformiert Die russische Armee übrigens ist die marodeste der Welt, das
meiste Gerät ist verrostet, die Moral liegt am Boden, die Abwehrsysteme sind veraltet und ihre Soldaten
desertieren sogar für eine Portion Pommes. das ist ein grober irrtum. so hat ru zb das weltbeste flugabwehrsystem
tor m1 sowie die weltbesten schiffsabwehrraketen ss27 sunburn. diese haben eine trefferquote von 99 %
und sind quasi unzerstörbar. atomar bestückt schmelzen die in 1 sec einen flugzeugträger ein. etwas
vergleichliches existiert in west armeen nicht
mariokin – wen interessiert das? darf nicht mehr verwendet werden? Wenn die liebende Jungfrau und Gottesmutter,
die einst Maria war, dies so wünscht, ist dem doch nicht entgegen zu arbeiten! Nur wer sich mit der Materie
NICHT eingehend beschäftigt hat kommt zu „missverständlichen“ Annahmen. Aber dazu ist +.net ja da: missverständliches
zu streuen und ventilieren zu lassen.
bester cato „In diesem Zusammenhang muss man darauf hinweisen, dass der Kommission „Ecclesia Dei“ nicht
nur Kompetenzen in liturgischen Fragen zu kamen, sondern dass sie auch umfangreiche Rechte besaß hinsichtlich
der Errichtung von Gemeinschaften, die entweder exklusiv die Messe im klassisch-römischen Ritus feiern
(bspw. Petrusbruderschaft) oder zumindest birituell sind (Bsp. Servi Iesu et Mariae).“ fein beobachtet!
ich denke, diese „lücke“ wird bald ausgefüllt
Altmesser? Ist das jemand, der Entfernungen noch in Werst mißt? Komisch … ich dachte immer, auch Dr.Pytlik
rechne in Kilometern … und ich denke es nach wie vor.
Das Schrecklichste … … an diesem Artikel ist, daß hier Herrn Rothe wieder ein Forum geboten wird,
sogar mit der irreführenden und eine hinterhältig abgründige Rehabilitation lancierenden Titulatur
Münchener Kirchenrechtler (er ist im Erbistum München-Freising aus Gnade und Barmherzigkeit mitarbeitender
Priester).
Bitte beachten Sie ausdrücklich die „UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS“ – Sefirot: Maria hat doch keine Metamorphose
durchgemacht. Maria dürfte bzw. sollte bereits im irdischen Leben ein „biologischer Sonderfall“ gewesen
sein, wodurch die Himmelfahrt „technisch möglich“ gewesen ist.
@kreuzverhör Gehört zum Charme auch das ständige verlinken von kruden youtube-Videos? Ich vermisse
die Hinweise auf die drohende Gefahr der freimaurischen Weltherrschaft, mein bester Bodo11.
@ kreuzi Hör mal auf zu nerven, Du kleiner Möchtegern. Die russische Armee übrigens ist die marodeste
der Welt, das meiste Gerät ist verrostet, die Moral liegt am Boden, die Abwehrsysteme sind veraltet und
ihre Soldaten desertieren sogar für eine Portion Pommes www.welt.de/…t-nach-Georgien.html. Soviel mal
zum „russischen Bären“. In westlichen Armeen lacht man sich halbtot über Nachrichten vom russischen
Militär. In Russland glaubt man noch den Großmachtsträumen – aber in Wirklichkeit ist Russland noch
nichteinmal mehr „echtes“ Mitglied der G8… dort darf Russland nur noch mitmachen, weil sie uns ihr Erdgas
so preiswert liefern… So. Zurück zu katholischen Themen.
Entmachtung – Aktzentverschiebung In diesem Zusammenhang muss man darauf hinweisen, dass der Kommission
„Ecclesia Dei“ nicht nur Kompetenzen in liturgischen Fragen zu kamen, sondern dass sie auch umfangreiche
Rechte besaß hinsichtlich der Errichtung von Gemeinschaften, die entweder exklusiv die Messe im klassisch-römischen
Ritus feiern (bspw. Petrusbruderschaft) oder zumindest birituell sind (Bsp. Servi Iesu et Mariae). Aus
der aktuellen Berichterstattung geht momentan nicht hervor, wie dies in Zukunft gehandhabt werden soll
und wer künftig für diese Gemeinschaften zuständig ist. Die neue Konstellation, in der die Kommission
„aufgehängt“ ist, macht im Wesentlichen eine Akzentverschiebung von liturgischen und ordensrechtlichen
Fragen hin zu dogmatischen Fragen deutlich. Es scheint aber, dass die anderen beiden Aspekte deutlich
vernachlässigt werden.
Die einst Maria war…entweder…oder… Die Formulierung „die einst Maria war“ mag zwar mißverständlich
sein, aber… Wenn die Erscheinung den tatsächlich stattgefunden haben sollte und Maria es genau so gesagt
hat, dann darf bei aller Mißverständlichkeit auch nicht die Glaubenskongregation die Formulierung ändern.
Anderenfalls würde sie sich anmaßen, der Gottesmutter einen Irrtum oder ein Versehen zu unterstellen.
Etwas anderes gilt natürlich, wenn die Erscheinung nicht autentisch ist. In diesem Fall kann man aber
auch getrost den Rest der Offenbarung in die Tonne treten und muß sich keine Gedanken über das Gebet
der Frau aller Völker machen.
@ kreuzverhör In diesem Artikel und den dazugehörigen Kommentaren geht es um die Kommission „Ecclesia
Dei“. Für russische Bären wie Dich ist das natürlich ein etwas anspruchsvolles Thema, klar. Wenn Du
dazu nichts beizutragen hast, lass es doch einfach.
die einst Maria „war“ Da muss ich Gotthard zustimmen, dieser Passus ist vom Vatikan als irreführend eingestuft
worden und darf im offiziellen Gebetstext jetzt nicht mehr verwendet werden. Die Erscheinung aber ist
meines Wissens kirchl. anerkannt worden.
Einigkeit statt Sektierertum Seit dem Motu proprio ‘Ecclesiae unitatem’ vom 8. Juli 2009 hat sich die
Stellung der Kommission grundlegend verändert: Sie ist jetzt zum Anhängsel der Glaubenskongregation
degradiert worden. Das ist auch richtig so. Es gibt eine Kirche und eine Glaubenskongregation. Die Kirche
kann es sich nicht erlauben, jedem Spinnerhaufen eigene Rechte zuzugestehen. Wem Kurs und Lehre der katholischen
Kirche nicht passen, hat in ihr nichts verloren. Gott sei Dank hat unser Papst Benedikt aus den jüngsten
Sperenzchen gelernt und zieht nun endlich Konsequenzen.
alles laeuft auf die verbindliche wiedereinfuehrung der ewig gueltigen trid. Liturgie hinaus! wir weden
die entwicklung frohlockend weiter verfolgen. die altliberalen sind bald schon ganz entsorgt. die haben
fertig. damit kann dann auch das Dogma MARIA MITERLÖSERIN, MITTLERIN UND FÜRSPRECHERIN endlich bekanntgegeben
werden. beten wir mit dem Hlg. Vater also fuer dieses Dogma der Kirche Jesu Christi: HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS, SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE. LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN, IN DEN HERZEN
ALLER VÖLKER, DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN, VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG. MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN. AMEN.
Altmesser? Wieso hat Hw. Pytlik denn ein Altmesser? In einem Haushaltwarengeschäft hier in Köln kann
man Altmesser beim Kauf eines Marken-Neumessers in Zahlung geben.