Ecclesia-Dei
‘Ecclesia Dei’ stillschweigend entmachtet
Altliberale Kräfte an der Römischen Kurie haben ein wichtiges Ziel erreicht: Die für die Altgläubigen zuständige Päpstliche Kommission hat ihre bisherige Eigenständigkeit und ihre wichtigsten Mitarbeiter verloren. Von Maximilian Mayr.
Webseite von 'Ecclesia Dei'.
Webseite von ‘Ecclesia Dei’.
(kreuz.net) Innerhalb der Römischen Kurie lassen sich faktisch zwei verschiedene Kategorien von Kommissionen ausmachen – solche, die innerhalb einer anderen kurialen Einrichtung bestehen oder einer solchen zugeordnet sind, und solche, die über weitgehende Eigenständigkeit verfügen.

Das schreibt der Münchener Kirchenrechtler, Hw. Wolfgang Rothe, in seinem jüngst erschienenen Buch „Liturgische Versöhnung“.

Bislang gehörte die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ zur zweiten Kategorie.

Sie verfügte über weitgehende Eigenständigkeit und war direkt dem Papst untergeordnet.

Seit dem Motu proprio ‘Ecclesiae unitatem’ vom 8. Juli 2009 hat sich die Stellung der Kommission grundlegend verändert: Sie ist jetzt zum Anhängsel der Glaubenskongregation degradiert worden.

Damit steht ‘Ecclesia Dei’ schlechter da als zum Beispiel die Päpstliche Kommission für Lateinamerika, die innerhalb der Kongregation für die Bischöfe besteht, aber immerhin über einen eigenen Vize-Präsidenten im Bischofsrang verfügt.

Das Amt des Vize-Präsidenten von ‘Ecclesia Dei’ wurde mit dem jüngsten Motu proprio stillschweigend wieder abgeschafft. Papst Benedikt XVI. hatte es erst im Vorjahr neu geschaffen und Prälat Camille Perl mit dem Amt beauftragt.

Die Amtszeit des Prälaten war noch im Vorjahr um fünf Jahre verlängert worden. Jetzt ist er – wie der katholische Nachrichtendienst ‘kathnews’ berichtete – durch den Wegfall seines Postens ohne Vorwarnung und gegen seinen Willen in den Ruhestand verfrachtet worden.

Neben dem Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, steht an der Spitze von ‘Ecclesia Dei’ künftig nur noch ein Sekretär.

Kardinal Levada ist nicht dafür bekannt, daß ihm am Schutz des Glaubens und der Wahrung der Tradition viel liegt.

Sekretär von ‘Ecclesia Dei’ ist seit Ende Juni Prälat Guido Pozzo, der als bedingungslos papsttreu, aber liturgisch unbedarft gilt.

Entgegen allen Erwartungen wurde Prälat Pozzo nicht zum Bischof ernannt.

Anders als etwa der im Rang eines Erzbischofs stehende Sekretär der Glaubenskongregation kann er den Bischöfen damit nicht auf Augenhöhe begegnen.

Infolge der Pensionierung von Prälat Perl und des bisherigen Kommissionspräsidenten Dario Kardinal Castrillón Hoyos, steht ‘Ecclesia Dei’ damit sowohl vor einem strukturellen als auch vor einem personellen Neustart.

Unzufrieden mit der Entmachtung von ‘Ecclesia Dei’ zeigt sich auch der Eichstätter Kirchenrechtler und Altmesser, Hw. Alexander Pytlik.

Weil die Aufgaben der Kommission eine Gewichtsverschiebung zu dogmatischen Fragen erfahren hätten, bringt er in seinem Blogbuch eine Verschiebung der liturgischen Aufgaben zur Gottesdienstkongregation ins Spiel.

Jedenfalls steht zu erwarten, daß die Altgläubigen in der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ aufgrund ihrer neuen strukturellen und personellen Konstellationen weitaus weniger Gehör finden werden, als dies bisher der Fall war.
      
68 Lesermeinungen
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#71   Lieblingsuli   13:03:43 | Donnerstag, 6. August 2009
Von einer Entmachtung kann keine Rede sein
Es handelt sich hier vielmehr IMHO um eine Aufwertung.
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#70   wassers   17:28:03 | Sonntag, 26. Juli 2009
Bei Ihnen ist einiges in Unordnung,
Sie können entweder nicht denken oder aber sollten sich in Behandlung zu einem Alt-68iger Psychiater begeben.
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#68   r.ruhrgebietler   19:39:49 | Dienstag, 21. Juli 2009
paulaner – sie werden später nicht daran gemessen
wieviel selbiges bier vor dem tippen ihres geschwalles hier zum besten gegeben haben. ist ja ekelhaft!
in 2009 laesst sich kaum einer mehr von der realpraesenz Jesu Christi lenken und leiten. esotherisches dummgelaber und lilla-rosa-plueschsesselchen á la V-II ändern nichts an der absoluten existenz der Hölle, des Fegfeuers. dies braucht natuerlich niemanden zum glauben an Jesus Christus zu fuehren, kann aber zum nachdenken ueber die erbaermlichkeit der eigenen person und des eigenen seelenzustandes beitragen.
vor Gott sind alle Seelen gleich viel wert – alleine die suende macht sie unrein. nichts unreines kann in den himmel gelangen, Wort Jesu Christi. wenn wir uns muehen, koennen wir vielleicht +/- null bis zu unserem ableben unser seelenheil aufwerten. alleine die Barmherzigkeit Gottes wird uns richten und einladen zur ewigen Anschauung in das Himmelreich einzutreten. daher ist es gut und heilsam an die hoelle und das fegfeuer zu denken. aber nicht aus furcht, sondern in vertrauen auf Gott und unser wollen, für die Bekehrung der armen Sünder im Rosenkranz zu gedenken.
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#67   cum te   12:28:47 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Pynktchen
Aber Camille P. war sicher nicht ganz unschuldig am Mediendesaster Anfang 2009.
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#66   Dr. Alexander Pytlik   09:52:36 | Dienstag, 21. Juli 2009
Teile die Interpretation des obigen Artikels nicht
Die Interpretation des obigen Artikels unter dem Stichwort „Entmachtung“ teile ich nicht. In welchen Blogbüchern der Autor gelesen hat, weiß ich nicht, aber ich lade ihn ein, genau zu lesen. Weder bin ich mit der Umformung durch den Heiligen Vater „unzufrieden“ noch teile ich diesbezüglich einen Pessimismus. Im übrigen spreche ich mich gegen die schlagwortartigen Begriffe „altliberal“ und „altgläubig“ aus. Katholisch ist, wer unter Anleitung des obersten Hirtenamtes das zu glauben und zu leben sich vornimmt, was wir im Katechismus der Katholischen Kirche www.vatican.va/…ive/ccc/index_ge.htm nachlesen können. „Altliberal“ und „altgläubig“ sind dabei sekundäre und höchst subjektive Quasi-Beurteilungen ohne weitere Relevanz. So lade ich abschließend ein, dem Heiligen Stuhl zu vertrauen und einfach abzuwarten, wie sich die künftige Praxis auf Basis der durch die Apostolischen Schreiben des Papstes vorgegebenen erfreulichen Rechtslage weiterentwickelt.
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#65   Paulaner †   08:56:15 | Dienstag, 21. Juli 2009
Es genügt, selber am Glauben festzuhalten, „wassers“.
Du wirst nicht dran gemessen (werden), wie viele Mitmenschen du mit Höllendrohungen zu deinem Glauben geführt hast.
O:)
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#64   wassers   07:15:56 | Dienstag, 21. Juli 2009
Festhalten am katholischen Glauben!
Das ist die Devise nach der die Priesterbruderschaft zu handeln hat. Hier liegt genau das Zentralproblem, wie für jeden Katholiken gilt auch bei den Bischöfen der Piusbruderschaft, wieviel Unterwerfung unter das modernistische, konziliare Rom ist noch machbar, ohne den katholischen Glauben zu gefährden. Hier treffen die Positionen hart aufeinander, während der Generalobere eher konzessionsbereit scheint – d. h. Aufweichung und Eingemeindung – halten seine drei Bischofskollegen scheinbar eher an den klaren Positionen des Gründers Msgr. Lefébvre fest. Wenn dieses so ist, dann ist es gut so, denn ein Kurs der Nachgiebigkeit führt in den Untergang und die Gefährdung des katholischen Glaubens. Darum Ratzinger zu Ratzinger und Katholiken zum Katholizismus!
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#63   r.ruhrgebietler   06:43:32 | Dienstag, 21. Juli 2009
dumm-laber-abt (aka HwstVaterAbt)
weil die Piusbruderschaft so extrem unnachgiebig und undiplomatisch agiert wer den menschen zu gefallen ersucht, verliert sich an ihnen – fuer einen kleriker bedeutet das V-II. die dreieinigkeit des kreuzes besteht aus drei werten: gerechtigkeit, der Vater. liebe, der Sohn und wahrheit, der Heilige Geist. und so war es einst Maria, die von Gott selbst fuer wuerdig befunden wurde Ihn, den Sohn Gottes selber, zu gebaeren. sie das Maria-sein aufgegeben und wurde zur Mutter der menschheit, die Mittlerin Aller Gnaden. die Bibel bestaetigt das: was er Euch sagt, dass tut! AMEN
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#62   Prälat Hinter †   01:30:23 | Dienstag, 21. Juli 2009
Und das hat der Papst übersehen ???
Dass unser extrem kluger und intelligenter bay. Hl. Vater diese Folgen übersehen haben könnte, kann ich nicht recht glauben…
Ob er letztlich die Entscheidung weit weg von sich schieben will, weil die Piusbruderschaft so extrem unnachgiebig und undiplomatisch agiert???
HOffen wir das nicht.
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#61   DJM †   00:36:48 | Dienstag, 21. Juli 2009
@_zeitgeist
Nun, hierzu fällt mir ein, was im Zarathustra von den drei Verwandlungen steht…
„Drei Verwandlungen nenne ich euch des Geistes: wie der Geist zum Kamele wird, und zum Löwen das Kamel, und zum Kinde zuletzt der Löwe.“
Geist zum Karmel, (das Prager Jesulein kam zum Karmel www.karmel.at/…tsch/deut/jezuld.htm), …
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#60   _zeitgeist   00:23:21 | Dienstag, 21. Juli 2009
oder Richard Strauss
Also sprach Zarathustra www.youtube.com/watch?v=igAy4bG8Q6Q&…
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#59   DJM †   00:18:37 | Dienstag, 21. Juli 2009
Exorzisten wissen mehr.
Sicher hat irgendwo einer von ihnen mal den Teufel danach gefragt, wie es sich mit den Amsterdamer Botschaften verhält. Das Buch von Hans Baum kann ich nicht positiv bestätigen und auch keine weitere Meinung dazu abgeben. Eine Zeit lang habe ich darin gelesen, weil es mir in einem Antiquariat in die Hände fiel. Für Hans Baum resultiert die Dreieinigkeit des Kreuzes aus drei Werten: Gerechtigkeit, der Vater. Liebe, der Sohn und Wahrheit, der Heilige Geist.
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#58   Paulaner †   00:03:46 | Dienstag, 21. Juli 2009
Diese „Kreuzes“geschichte halte ich für erdichteten und verwirrenden Kram
<cit>Immer wieder lenkt Maria unseren Blick auf das Kreuz, den Mittelpunkt der Welt. Maria bittet uns darum, dieses Bild in der ganzen Welt zu verbreiten, denn „es ist die Deutung und die bildliche Darstellung des neuen Dogmas.“ (8.12.1952) Aus diesem Grund betont Maria mehrmals, dass dieses Bild dem Dogma vorausgehen muss. „Dieses Bild wird vorausgehen, … wird vorausgehen einem Dogma, einem neuen Dogma.“ (15.04.1951)</cit>
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#57   DJM †   23:35:06 | Montag, 20. Juli 2009
vom 25. März 1945 bis zum 31. Mai 1959
Bis zum Ende des Marienmonats.
„Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters.“
Hier fällt auf, dass die Anrede nicht „Sohn des Höchsten“ lautet!
„Sende jetzt deinen Geist über die Erde“
Über der Erde steht auf dem Bild Maria. Sie wird als Braut des Heiligen Geistes verehrt. Auffallend ist, dass die Erscheinung an einem 25. begann, wie die Botschaften in Medjugorje. Mit Fatima haben beide wenig gemein, wie es auf den ersten Blick scheint. Privatoffenbarung. Doch da gab es bedeutendere. Es scheint sich jedoch um keine Irrlehre zu handeln, wenn man sich Videos von Veranstaltungen zu Ehre der Frau aller Völker ansieht. Ausgang scheint jedoch das Hostienwunder gewesen zu sein.
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#56   Gotthard   23:29:00 | Montag, 20. Juli 2009
@djm …
Als vom Heiligen Geist diktiert, wie die Schrift eines Heiligen ist dieses Buch nicht.
damit ist dieses Buch also auch nicht lesenswert.
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#55   Arkanum/kreuts.net †   23:17:07 | Montag, 20. Juli 2009
genau, DJM,
das meinte ich.
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#54   DJM †   23:12:53 | Montag, 20. Juli 2009
@Gotthard
@Arkanum/kreuts.net:
Zwischen dem 25. März und dem 31. Mai 1959 erschien Maria in unregelmäßigen Abständen und insg. 56mal der Holländerin Ida Peerdeman. Ein gewisser Hans Baum hatte sich damals in einem Buch interessant darüber geäussert. Es hat den Titel „Die apokalyptische Frau aller Völker“. Darin bereibt er Die Letzzeitkatastrophen, Das Siegel Satans, Das Geheimnis des Kreuzes, Das Zeichen der Frau, Das Geheimnis der Bosheit, Bannträger des Antichrists, Die zwei Zeugen.
Als vom Heiligen Geist diktiert, wie die Schrift eines Heiligen ist dieses Buch nicht.
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#53   Gotthard   23:02:38 | Montag, 20. Juli 2009
@djm …
eine sehr nette Geschichte … fromm aber uninteressant.
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#52   Arkanum/kreuts.net †   23:02:30 | Montag, 20. Juli 2009
ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren,
daß DJM und Gotthard hier auf zwei ganz unterschiedliche Vorgänge Bezug nehmen. Die angeblichen Erscheinungen, von denen Gotthard spricht, sollen sich erst nach dem 2.Weltkrieg ereignet haben.
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#51   Gretchen †   23:02:18 | Montag, 20. Juli 2009
@Gotthard: Ganz offiziell hat
die Römisch-Katholische-Kirche „Maria Amsterdam“ durch das „Constat de supernaturalitate“ sehr wohl bestätigt!
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#50   Glöckner †   22:59:50 | Montag, 20. Juli 2009
Wi, was mache mer
jetzder?????????
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#49   DJM †   22:57:57 | Montag, 20. Juli 2009
Jahr 1345 Amsterdam / Niederlande
Ein mit dem Sterbesakrament versehener Mann musste sich ergeben. Seine Frau warf alles ins Herdfeuer. Am
nächsten Morgen schwebte die HI. Hostie unversehrt über den Gluten. (Kapellenbau) (Feuer äscherte 1452 Amsterdam ein, auch jene Kapelle. In der
Asche fand man die Hostie unversehrt).
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#48   Gotthard   22:56:40 | Montag, 20. Juli 2009
@djm …
Die Kirche hat Amsterdam bestätigt
diese angebliche Erscheinung ist überhaupt nicht bestätigt – und wird auch wohl nie bestätigt.
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#47   DJM †   22:53:13 | Montag, 20. Juli 2009
@monti
Die Kirche hat Amsterdam bestätigt, ausgehend von einem Hostienwunder.
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#46   monti   22:49:12 | Montag, 20. Juli 2009
@RT73
„die einst Maria war“ hat mit der Auferstehung oder der Himmelfahrt Marias nichts zu tun, wenn man sich mal auf dieser Seite umschaut:
www.de-vrouwe.net/deutsch/
Macht danach durchaus einen Sinn.
Ob allerdings die gesamte Erscheinung einen Sinn macht ?
Das Verhalten Marias wäre demnach ja das eines Politikers, der sich für ein höheres Amt immer selbst ins Gespräch bringt…
Andererseits: Wenn es Gott gibt, ist natürlich nichts unmöglich…
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#45   wassers   22:31:04 | Montag, 20. Juli 2009
Die Realität, lux, ist mit
Logik und Distanz an eine Sache herangehen und sehen, wie die römische Kirche Machtpolitik historisch und auch heute noch betreibt. Da verschließen Sie Ihre Augen, weil Sie nicht wahr haben wollen, was Sie sehr wohl sehen. Der Zerstörung der Kirche Roms wird nicht Einhalt geboten, sondern es wird nach einem faulen Kompromiss gesucht. Sie sollten sich ein wenig mehr mit Politik befassen, denn auch Kirchenpolitik funktioniert nach dem selben Motto.
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#44   lux in tenebris   21:50:30 | Montag, 20. Juli 2009
jaja, wassers, undank ist der piusbrüder lohn…
vielleicht haben sie ja den vatikan und die ecclesia dei diensträume verwanzt, dass sie so vermessene urteile leichthin auszusprechen wagen. für mich spricht die realität aber eine ganz andere sprache: nur mühsam unterdrückte wut von liberalen bischöfen und theologen und unruhe in der kurie wegen des motu proprio, eine noch nie dagewesene verleumdungskampagne in der presse gegen den heiligen vater wegen der aufhebung der exkommunikation, eine bis 2007 für gänzlich unmöglich gehaltene renaissance der überlieferten liturgie, ein aufblühen traditioneller orden und priestergemeinschaften, ein theologischer diskurs mit den erfahrensten dogmatikern der piusbruderschaft über die neubewertung des konzils im lichte der tradition… das sind die fakten, bester! eine kopernikanische wende, ein theologischer mauerfall, eine stille revolution findet gegenwärtig in der kirche statt, aber für sie und ihresgleichen lediglich inszenierter theaterdonner, um die vat II ideologie weiterzuführen (!) und die piusbruderschaft zu spalten… (da gäbe es wahrlich einfachere wege!) sorry, aber man muß seine nase schon ziemlich tief ins sektiererglas gesteckt haben, um dem heiligen vater und der kommission ecclesia dei ein derartig schizophrenes handeln unterstellen zu können. aber bitte, tröten sie nur weiter ihre verschwörungstheorien vor sich her, mag ihen glauben, wer will…
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#43   RT73   21:43:08 | Montag, 20. Juli 2009
Die Übergabe der Zuständigkeit für außerordentliche Gemeinschaften
an die Gottesdienstkongregation sehe ich eher als Zeichen, dass die ganze Tradition der römischen Liturgie nicht Sache von ein paar Orden ist, sondern die gesamte Kirche betrifft. Daher ist es wohl eher ein Schritt zur Normalisierung.
Und zum Thema „Miterlöserin“ ist zu sagen, dass dieser Ausdruck m.M. nicht zutreffend ist, da Christus der einzige Erlöser ist. Zwar hat Maria einen überragenden Beitrag zum Erlösungswerk geleistet, der den aller anderen Geschöpfe übersteigt, („ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt“), jedoch wurde sie nur im Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes von jeder Sünde bewahrt und somit fähig, den Herrn zu empfangen. Die Verdienstursache unserer Erlösung ist allein das Leiden und Sterben Christi.
Des weiteren ist die Wendung „die einst Maria war“ auch falsch, da – wie die Kirche immer gelehrt hat – der auferstandene Mensch dieselbe Person (mit Leib und Seele) ist, die er im irdischen Leben war, außer der Tatsache, dass er von der Sünde und vom Tod befreit ist. Die Erbsünde ist jedoch kein substanzieller Bestandteil des Menschen, sondern nur akzidentiell und somit die Sterblichkeit auch, da sie eine Folge der Erbsünde ist. Daher wird durch die Auferstehung an der Substanz der Person nichts geändert. Christus hatte nach der Auferstehung auch noch seine Wundmale.
Die Erscheinung in Amsterdam, auf die sich diese Wendungen zurückführen, ist kirchlich meines Wissens nicht anerkannt. Privatoffenbarungen sind ohnehin nicht dogmatisch bindend
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#42   wassers   20:52:24 | Montag, 20. Juli 2009
Hoyos hat seinen Job
getan und die Spaltung in die katholischen Gläubigen getragen, so dass auch die Bruderschaft St. Pius X sich im Richtungsstreit befindet und das ist genau die Aufgabe gewesen, die der Präsident der Kommission und diese selbst hatte. Alles andere wäre Augenwischerei, angesichts einiger Schwaden Weihrauchs, um die Gläubigen zu täuschen. Nein, machen wir uns nichts vor, Ratzinger hatte nicht im geringsten vor, die römische Kirche zu rekatholisieren, sondern nur die neue Ausrichtung zu festigen und soviel „heim“ zu holen wie nur möglich. Alles Weitere ist dümmliche Illusion, die nichtdenkende Katholiken so sehr lieben. Der „Papst“ hat gesprochen und ich nicke und was ist, wenn dieser den katholischen Glauben nicht vollständig verkündet? Ja sagen, NEIN, DANKE!
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#41   möchtegern-kathole   20:36:12 | Montag, 20. Juli 2009
Jemand schrieb:
„Du hast vielleicht eine Theologie… eine Gartenzwerg-Theologie aus dem Schrebergarten.“
Kein gutes Argument – pure Polemik.
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#40   kreuzverhör †   20:32:33 | Montag, 20. Juli 2009
St. Anton
Sie wollens doch nicht etwa auf einen Versuch ankommen lassen ?
Das könnte eventuell ein Fehler sein.
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#39   Gotthard   20:17:08 | Montag, 20. Juli 2009
@LM …
eine frage:
glauben sie dass es dämonen gibt (als persönliche geistwesen) ?
in welchem Glaubensbekenntnis sollen die vorkommen?
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#38   LM.   20:12:49 | Montag, 20. Juli 2009
gotthard
Du hast vielleicht eine Theologie… eine Gartenzwerg-Theologie aus dem Schrebergarten.
aus ihrer sicht ihrer vorgestrigen atheistischen liberalen theologie mag eine theologie die den persönlichen gott als faktor integriert eine „schrebergarten theologie“ sein
die neue weltofffene tolerante theologie die göttliches wirken keineswegs ausschliest hält natürlich privatoffenbarungen für durchaus real möglich, da der persönliche gott schon immer bestimmte menschen als sprachrohr nutzte.
eine frage:
glauben sie dass es dämonen gibt (als persönliche geistwesen) ?
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#37   Gotthard   19:50:13 | Montag, 20. Juli 2009
@r.ruhrgebietler
Wenn die liebende Jungfrau und Gottesmutter, die einst Maria war, dies so wünscht, ist dem doch nicht entgegen zu arbeiten!
Mann, Mann, Mann … wer soll denn sonst noch Wünsche habe, die zu erfüllen sind?
Du hast vielleicht eine Theologie… eine Gartenzwerg-Theologie aus dem Schrebergarten.
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#36   St. Anton †   19:43:57 | Montag, 20. Juli 2009
@ kreuzverhör
Mir scheint eher, daß Sie hier Propaganda nachplappern. Die putin’sche nämlich.
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#35   kreuzverhör †   18:28:36 | Montag, 20. Juli 2009
LM. Anton hat eine Meinung,nur keine Ahnung
Anton plappert ungefiltert NATO Propaganda nach.
Russland hat nach wie vor alle Möglichkeiten und Mittel die gesamte NATO vollständig und endlösungsmässig zu vaporisieren.
Die USA ist inzwischen so klamm,dass sie sich offenbar nicht mal mehr den Raptor leisten kann.
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#34   LM.   18:00:00 | Montag, 20. Juli 2009
st anton sie sind leider sehr uninformiert
Die russische Armee übrigens ist die marodeste der Welt, das meiste Gerät ist verrostet, die Moral liegt am Boden, die Abwehrsysteme sind veraltet und ihre Soldaten desertieren sogar für eine Portion Pommes.
das ist ein grober irrtum.
so hat ru zb das weltbeste flugabwehrsystem tor m1 sowie
die weltbesten schiffsabwehrraketen ss27 sunburn.
diese haben eine trefferquote von 99 % und sind quasi unzerstörbar. atomar bestückt schmelzen die in 1 sec einen flugzeugträger ein. etwas vergleichliches existiert in west armeen nicht
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#33   r.ruhrgebietler   17:43:11 | Montag, 20. Juli 2009
mariokin – wen interessiert das?
darf nicht mehr verwendet werden?
Wenn die liebende Jungfrau und Gottesmutter, die einst Maria war, dies so wünscht, ist dem doch nicht entgegen zu arbeiten! Nur wer sich mit der Materie NICHT eingehend beschäftigt hat kommt zu „missverständlichen“ Annahmen. Aber dazu ist +.net ja da: missverständliches zu streuen und ventilieren zu lassen.
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#32   Romulus   17:41:44 | Montag, 20. Juli 2009
Vergifteter Kuchen
Tja, soooooo Unrecht mit dem Bild vom vergifteten Kuchen V2 hatte Mons. Williamson doch nicht.
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#31   lux in tenebris   16:58:11 | Montag, 20. Juli 2009
bester cato
„In diesem Zusammenhang muss man darauf hinweisen, dass der Kommission „Ecclesia Dei“ nicht nur Kompetenzen in liturgischen Fragen zu kamen, sondern dass sie auch umfangreiche Rechte besaß hinsichtlich der Errichtung von Gemeinschaften, die entweder exklusiv die Messe im klassisch-römischen Ritus feiern (bspw. Petrusbruderschaft) oder zumindest birituell sind (Bsp. Servi Iesu et Mariae).“
fein beobachtet! ich denke, diese „lücke“ wird bald ausgefüllt ;-)
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#30   auchdasnoch   16:02:02 | Montag, 20. Juli 2009
Warum es strafrechtlich gesehen
nicht mehr lohnt, den Holocaust zu leugnen:
www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=221.0
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#29   Franz Kappes   15:48:18 | Montag, 20. Juli 2009
@Zweifler
Egal wer. Auf in den Kampf!
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#28   Zweifler †   15:39:42 | Montag, 20. Juli 2009
@kreuzverhör/bodo11
Da sind bestimmt die pöhsen Freimaurer schuld daran.
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#27   Franz Kappes   15:39:29 | Montag, 20. Juli 2009
@Sefirot
Es gibt immer auch ein wenig um Besitzstandswahrung.
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#26   Arkanum/kreuts.net †   15:34:11 | Montag, 20. Juli 2009
Altmesser?
Ist das jemand, der Entfernungen noch in Werst mißt? :-D
Komisch … ich dachte immer, auch Dr.Pytlik rechne in Kilometern … und ich denke es nach wie vor. ;-)
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#24   adlimina   15:24:16 | Montag, 20. Juli 2009
Das Schrecklichste …
… an diesem Artikel ist, daß hier Herrn Rothe wieder ein Forum geboten wird, sogar mit der irreführenden und eine hinterhältig abgründige Rehabilitation lancierenden Titulatur Münchener Kirchenrechtler (er ist im Erbistum München-Freising aus Gnade und Barmherzigkeit mitarbeitender Priester).
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#22   Paulaner †   14:49:11 | Montag, 20. Juli 2009
Bitte beachten Sie ausdrücklich die „UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS“ –
Sefirot: Maria hat doch keine Metamorphose durchgemacht.
O:) Maria dürfte bzw. sollte bereits im irdischen Leben ein „biologischer Sonderfall“ gewesen sein, wodurch die Himmelfahrt „technisch möglich“ gewesen ist.
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#21   Zweifler †   14:44:11 | Montag, 20. Juli 2009
@kreuzverhör
Gehört zum Charme auch das ständige verlinken von kruden youtube-Videos? Ich vermisse die Hinweise auf die drohende Gefahr der freimaurischen Weltherrschaft, mein bester Bodo11.
:-D
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#20   kreuzverhör †   14:39:35 | Montag, 20. Juli 2009
Wir schlagen euch
…allein schon mit unserem Charme
:-$ :-$ :-$ :-$ ;-)
www.youtube.com/watch?v=Uewiqx7DzGY&…
sefirot :Wie gut kannst Russisch ?
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#19   Sefirot   14:34:54 | Montag, 20. Juli 2009
nein, Kommissare sind bei der Polizei
In einer Kommission sitzen Kommissäre. Deutsche ist
nicht einfach… :-)
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#18   kreuzverhör †   14:21:12 | Montag, 20. Juli 2009
In einer Kommission
…sitzen Kommissare.
Oder sehe ich das falsch ?
:-D
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#17   St. Anton †   14:20:40 | Montag, 20. Juli 2009
@ kreuzi
Hör mal auf zu nerven, Du kleiner Möchtegern.
Die russische Armee übrigens ist die marodeste der Welt, das meiste Gerät ist verrostet, die Moral liegt am Boden, die Abwehrsysteme sind veraltet und ihre Soldaten desertieren sogar für eine Portion Pommes www.welt.de/…t-nach-Georgien.html.
Soviel mal zum „russischen Bären“. In westlichen Armeen lacht man sich halbtot über Nachrichten vom russischen Militär. In Russland glaubt man noch den Großmachtsträumen – aber in Wirklichkeit ist Russland noch nichteinmal mehr „echtes“ Mitglied der G8… dort darf Russland nur noch mitmachen, weil sie uns ihr Erdgas so preiswert liefern…
So. Zurück zu katholischen Themen.
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#16   Cato   14:19:24 | Montag, 20. Juli 2009
Entmachtung – Aktzentverschiebung
In diesem Zusammenhang muss man darauf hinweisen, dass der Kommission „Ecclesia Dei“ nicht nur Kompetenzen in liturgischen Fragen zu kamen, sondern dass sie auch umfangreiche Rechte besaß hinsichtlich der Errichtung von Gemeinschaften, die entweder exklusiv die Messe im klassisch-römischen Ritus feiern (bspw. Petrusbruderschaft) oder zumindest birituell sind (Bsp. Servi Iesu et Mariae). Aus der aktuellen Berichterstattung geht momentan nicht hervor, wie dies in Zukunft gehandhabt werden soll und wer künftig für diese Gemeinschaften zuständig ist.
Die neue Konstellation, in der die Kommission „aufgehängt“ ist, macht im Wesentlichen eine Akzentverschiebung von liturgischen und ordensrechtlichen Fragen hin zu dogmatischen Fragen deutlich. Es scheint aber, dass die anderen beiden Aspekte deutlich vernachlässigt werden.
Redaktion benachrichtigen
#15   Sefirot   14:15:22 | Montag, 20. Juli 2009
Maria hat doch keine
Metamorphose durchgemacht.
Ist doch lachhaft die Vorstellung.
Die Rosen werden immer giftiger
die hier blühen…
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#14   kreuzverhör †   14:11:36 | Montag, 20. Juli 2009
Es zittern die morschen Knochen…seiner Gegner
www.youtube.com/watch?v=y9G92WKoB2A&…
Gegen böse Gangster hilft nur ein guter Gangster.
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#13   Defensor Fidei   14:03:52 | Montag, 20. Juli 2009
Die einst Maria war…entweder…oder…
Die Formulierung „die einst Maria war“ mag zwar mißverständlich sein, aber…
Wenn die Erscheinung den tatsächlich stattgefunden haben sollte und Maria es genau so gesagt hat, dann darf bei aller Mißverständlichkeit auch nicht die Glaubenskongregation die Formulierung ändern. Anderenfalls würde sie sich anmaßen, der Gottesmutter einen Irrtum oder ein Versehen zu unterstellen.
Etwas anderes gilt natürlich, wenn die Erscheinung nicht autentisch ist. In diesem Fall kann man aber auch getrost den Rest der Offenbarung in die Tonne treten und muß sich keine Gedanken über das Gebet der Frau aller Völker machen.
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#12   kreuzverhör †   13:58:07 | Montag, 20. Juli 2009
Mal wieder was zum Lachen
www.youtube.com/watch?v=c8WafaOnVGo&…
…für euch traurigen Gestalten.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#11   St. Anton †   13:45:19 | Montag, 20. Juli 2009
@ kreuzverhör
In diesem Artikel und den dazugehörigen Kommentaren geht es um die Kommission „Ecclesia Dei“. Für russische Bären wie Dich ist das natürlich ein etwas anspruchsvolles Thema, klar.
Wenn Du dazu nichts beizutragen hast, lass es doch einfach.
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#10   mariokin   13:33:41 | Montag, 20. Juli 2009
die einst Maria „war“
Da muss ich Gotthard zustimmen, dieser Passus ist vom Vatikan als irreführend eingestuft worden und darf im offiziellen Gebetstext jetzt nicht mehr verwendet werden.
Die Erscheinung aber ist meines Wissens kirchl. anerkannt worden.
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#9   kreuzverhör †   13:29:51 | Montag, 20. Juli 2009
St. Anton
Wollen sie deutscher Gartenzwerg dem russischen Bären ans Bein pinkeln ?
Das gabs schon mal.
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#8   Lieblingsuli   13:28:43 | Montag, 20. Juli 2009
Entmachtung?
Mitnichten – die Sache wird immer mehr zu einer Chefsache, was sie eigentlich auch ist.
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#7   Gotthard   13:21:09 | Montag, 20. Juli 2009
@r.ruhrgebietler
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
das ist ein widerliche Irrlehre!
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#6   St. Anton †   13:18:30 | Montag, 20. Juli 2009
@ kreuz verhört
Wer nicht einstecken kann, sollte besser nicht austeilen.
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#5   Tridentinus   13:12:15 | Montag, 20. Juli 2009
Pytlik hat kein Altmesser,
laut diesem Artikel ist er einer! Schreckliches Deutsch!
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#4   kreuzverhör †   13:09:01 | Montag, 20. Juli 2009
Anton-der falsche Fuffziger
„Nö, ein Embryo ist noch kein Mensch.“
Anton-Burschi:
Das ist nicht „dein Papst“.
Dazu bist du viel zu dumm.
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#3   St. Anton †   12:49:41 | Montag, 20. Juli 2009
Einigkeit statt Sektierertum
Seit dem Motu proprio ‘Ecclesiae unitatem’ vom 8. Juli 2009 hat sich die Stellung der Kommission grundlegend verändert: Sie ist jetzt zum Anhängsel der Glaubenskongregation degradiert worden.
Das ist auch richtig so. Es gibt eine Kirche und eine Glaubenskongregation. Die Kirche kann es sich nicht erlauben, jedem Spinnerhaufen eigene Rechte zuzugestehen. Wem Kurs und Lehre der katholischen Kirche nicht passen, hat in ihr nichts verloren.
Gott sei Dank hat unser Papst Benedikt aus den jüngsten Sperenzchen gelernt und zieht nun endlich Konsequenzen.
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#2   r.ruhrgebietler   12:49:16 | Montag, 20. Juli 2009
alles laeuft auf die verbindliche
wiedereinfuehrung der ewig gueltigen trid. Liturgie hinaus! wir weden die entwicklung frohlockend weiter verfolgen.
die altliberalen sind bald schon ganz entsorgt. die haben fertig.
damit kann dann auch das Dogma MARIA MITERLÖSERIN, MITTLERIN UND FÜRSPRECHERIN endlich bekanntgegeben werden.
beten wir mit dem Hlg. Vater also fuer dieses Dogma der Kirche Jesu Christi:
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
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#1   colonius   12:49:08 | Montag, 20. Juli 2009
Altmesser?
Wieso hat Hw. Pytlik denn ein Altmesser? In einem Haushaltwarengeschäft hier in Köln kann man Altmesser beim Kauf eines Marken-Neumessers in Zahlung geben.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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