Deutschland
Sabotage gegen den Bischof
In Limburg ist man gerade mit dem Versuch beschäftigt, den dortigen Oberhirten so sehr einzuschüchtern, daß er einwilligt, sich das Rückgrat herausoperieren zu lassen.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
© Moguntiner, CC
(kreuz.net) Modernistische Kreise im Bistum Limburg versuchen den Kurs des neuen Bischofs, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, zu sabotieren.

In mehreren Wellen haben sich altliberale Kräfte auf den Bischof eingeschossen.

Die ‘Nassauische Neue Presse’ – die Limburger Regionalausgabe der ‘Frankfurter Neuen Presse’ – betätigt sich dabei als Scharfmacherin.

Jüngstes Beispiel für eine Attacke gegen den Bischof war dessen Vorhaben, das Statut für die Pfarrseelsorge nicht zu verlängern.

Altliberale klammern sich an überholte Modelle

Mit dieser Ausnahmeregelung hatte der Vorgängerbischof, Mons. Franz Kamphaus, seit 1995 Laien mit der Leitung einer Pfarrei eingestellt.

Im Jahr 2003 waren insgesamt 65 Personen als Pfarrbeauftragte tätig.

Mit der Einrichtung der „Pastoralen Räume“ als quasi Großpfarreien mit einem „priesterlichen Leiter“ ist das Modell der Pfarrbeauftragten aber praktisch obsolet geworden.

Die Reduzierung der Pfarrbeauftragten unter Bischof Kamphaus hat der neue Oberhirte fortgesetzt, so daß derzeit nur noch dreißig Pfarrbeauftragte im Dienst stehen.

Altliberales Gejammer

Die Ankündigung des Bischofs, daß dieses Beauftragungsstatut nicht verlängert wird und damit keine neue Pfarrbeauftragten ernannt werden, nahmen die Modernisten zum Anlaß, dem Bischof „Unverständnis und Empörung“ entgegenzuschleudern.

Nach Angaben der ‘Nassauischen Neuen Presse’ empörte sich der Priesterrat des Bistums, daß der Bischof seine Verantwortung und Leitungsfunktion für das Bistum so deutlich herausgestellt hat.

Unter Bischof Kamphaus hätten die synodalen Gremien die Vorhaben des Bischofs „prüfen und sichten“ können. Nach dem Placet der Gremien konnte der Bischof dann die jeweilige Entscheidung verkünden.

Die altliberalen Kräfte befürchten nun, daß der neue Oberhirte sein Bischofsamt nicht als Moderator versteht, sondern als ‘Episcopos’ – ‘Aufseher und Wächter’, der die Kirche leitet und führt.

Deshalb zetern sie und versuchen den Bischof auf den „bewährten Kurs des synodalen Miteinanders“ zu zwingen.

Bezirksdekan Dieter Lippert, Mitglied in der Plenarkonferenz des Ordinariats, macht sich zum Sprecher der Synodal-Protestler, wenn er vom Bischof „die richtige Reihenfolge fordert: Erst beraten, dann entscheiden.“

Mündige Christen in der Dauerpubertät

Nach der Kanonade der Groß-Synodalen schießen sich die Leserbriefschreiber der „mündigen Christen“ auf den Bischof ein.

Mit „großem Entsetzen und Unverständnis“ wenden sich Sonja und Bernhard Geis aus Runkel von dem neuen Bischof ab, der das Bistum angeblich als „Machtmensch in absolutistischer Form“ regiere.

Der Oberhirte wolle das „Rückgrat des Volkes Gottes wegoperieren“, nämlich die „Limburger Synodalordnung mit dem Dialog von Amt und Mandat“ – poltert ein anderer Leserbriefschreiber.

Auch die Heckenschützen von dem antikirchlichen Verein „Wir sind Kirche“ fehlen bei dem Trommelfeuer gegen den Bischof nicht.

Eine Henny Töpfer spürt das Ende der altliberalen Kirchenträume: „Angst breitet sich aus, Angst um die Entwicklung im Bistum.“

Pfarrer Hubertus Janssen, bekannt durch seine Attacken gegen Papst und Kirche, malt den schwärzesten Anti-Konzilsgeist an die Wand: „Angst ist spürbar im Bistum, ein Klima der einengenden Verschwiegenheit, die krank macht und Existenzangst hervorruft.“

Fortschritt in den Abgrund

In den Beiträgen zu diesem Thema ist ein Hauch von Nostalgie zu spüren: Unter Bischof Kamphaus, ja, da herrschte noch „Toleranz und Menschlichkeit“, da wehte der Geist von Mündigkeit und Mitbestimmung durchs Bistum.

Die nassauische Regionalzeitung stimmt eine Lobeshymne auf das Pontifikat von Bischof Kamphaus an:

Mit der Einführung des Pfarrstatuts zur „kooperativen Wahrnehmung von Leitungsverantwortung in der Seelsorge“ hätten das Bistum Limburg zusammen mit der Diözese Aachen die „fortschrittlichsten Pastoralmethoden“ in Deutschland eingeführt.

Limburg hätte sogar eine „Vorreiterrolle in der Weltkirche“ übernommen, insofern später die Diözesen Innsbruck, Salzburg und Linz dem Limburger Laien-Modell zur Pfarrbeauftragung gefolgt seien.

Bei den Meldungen zum Niedergang der Kirche in den Bistümern Aachen und Linz dürfen die Limburger Katholiken froh sein, daß der neue Bischof zumindest versucht, dem Verfall des kirchlichen Lebens gegenzusteuern.

Der Text ist eine Medienmitteilung des ‘Arbeitskreises von Katholiken im Raum Frankfurt am Main’.
      
74 Lesermeinungen
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#74   guneterk01 †   21:26:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
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#73   Paulaner †   21:24:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
(leergefischt)
Regina 1961: @Paulaner
Nein, der Pool ist nicht leergefischt.
:-) Habe ich übersehen.
Ich denke nicht schwarzweiß sondern statistisch verteilt. Je leerer der pool ist, desto schwieriger ist es, einen guten Fang zu machen. Gekippt ist der pool noch nicht aber es fehlt nicht mehr weit.
Das Problem sind allerdings die Spätfolgen! Ähnlich wie bei den Lehrern: schlechte Schüler werden nach 15 Jahren schlechte Lehrer und dann geht es aber rapid bergab! Nicht alle zwar aber immer schneller. Die Lehrherren klagen allerdings schon gewaltig!
Und was ich bei Behörden so alles erlebe, bei Gerichten und in Schulen meiner Kinder …
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#72   Brandenburgis   21:13:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Tolles Entré,
Guneter …
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#71   guneterk01 †   21:11:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
fundamentalistischer dreck!
mein gott, welche scheiße hier als christlich verkauft wird ist doch nur noch zum kotzen. die katholiken sind sich selber die größten feinde. sie zerstören ihre kirche selbst und besudeln gott, indem sie ihn als faschistenfreund darstellen.
Idiotie ist eine Geisteskrankheit – im Gegensat zu Homosexualität.
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#70   Confiteor   10:59:40 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Wenn Priester Kastraten sein müssten,
gäbe es wenigstens nicht das Problem mit dem Zölibat. Aber G*tt sei Dank ist das nicht auch Vorschrift.
Leute wie r.ruhrgebietler würden bestimmt heißlaufen bis nach Rom um einen solchen Schmarren zum Dogma zu erheben…
Hallo Regina 1961…geht es gut? :(3 :)3
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#69   Regina 1961   10:52:59 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ruhrgebietler
Ach ruri, mit Deinem überhöhtem Idealismus stehst Du Dir selbst im Wege. Vielleicht ist es auch eine besondere Gnade, zu erkennen, daß es dieser von Dir beschriebenen Besonderheiten bei einem Priester nicht bedarf. Wohlgemerkt, ich rede hier von weltlichen Priestern. Nicht von Ordensfrauen und -männern.
Regina
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#68   r.ruhrgebietler   08:54:04 | Dienstag, 21. Juli 2009
Priesterbild nach dem Herzen Jesu Christi
Lesen wir in den Marienerscheinungen anderes? Wohl kaum!
Priester sind nur Menschen, nur Männer, die Ideale haben. Aber sie sind nicht besser oder schlechter als jeder andere normal Sterbliche.[
Die Gottesmutter: betet für die Priester
Ich zolle jedem Priester höchste Achtung.
wenn’s denn ein Priester ist! Sonst wäre es die Achtung, die ich einem jeden Menschen zolle!
Aber die zolle ich auch meinem Mitmenschen. Ein Priester darf nichts Besonderes sein, denn sonst kann er nicht mehr dienen, bzw. das Dienen verselbständigt sich.
Der Priester IST ETWAS BESONDERES! ER darf Brot und Wein in die mystischen Gestalten von Leib und Blut Jesu Christi wandeln und in seinen geweihten Händen halten.
Und genau das hat Jesus Christus im Letzten Abendmahl eingesetzt.
ABER genau darin unterscheidet sih der Priester vom Weltmenschen. Hätte der Priester weltliche Attitüde, so wäre er kein Priester Jesu Christi, da er der Welt anhängt, nicht ab dem Kreuzesopfer und Sühne tod Jesu Christi für viele.
Es bedarf einer besonderen Gnade dies zu verstehen.
Die allermeisten Kleriker haben diese Gnade nicht – und sie leben auch nicht in dieser Gnade.
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#67   Gotthard   18:22:42 | Montag, 20. Juli 2009
@r.ruhrgebietler
Kennen Sie (wenigstens einen!) solchen Priester?
Du hast vielleicht ein verqueres Priesterbild…solche Typen gibt es Gott sei Dank nicht – und hat es nie gegeben!
Es ist einfach schade, dass Du Dich diesem Idealbild nicht unterworfen hast – DANN hätte es wenigstens einen Priester nach Deinem Herzen gegeben.
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#66   Regina 1961   17:40:29 | Montag, 20. Juli 2009
@Paulaner
Auch Sie möchte ich bitten, auf dem Teppich zu bleiben. Nein, der Pool ist nicht leergefischt. Es gibt einige gute Priester. Die entsprechen nur nicht unbedingt diesem vorsintflutlichen Idealbild des ruhrgebietlers. Würde sich die Kirche dann auch noch dazu entschließen, viri probati zum Priesteramt zuzulassen, könnten alle, von Laie bis Papst aufatmen.
Regina
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#65   Paulaner †   17:03:25 | Montag, 20. Juli 2009
Die Mittelmäßigkeit als Maßstab
Regina 1961:
Und das hat Jesus garantiert nicht gewollt.
Freilich gibt es nicht Millionen Superpriester nach dem Wunschbild des Ruhrgebietlers. Deswegen gibt es eben viel zu viele Priester! Die Auswahl aus dem pool ist nicht sehr groß, da sind zu viele „Nieten“ rausgeholt worden.
Aber das ist auch anderswo so, bei den Wissenschaftlern, bei den Künstlern, bei den Lehrern, den Ingenieuren usw.: das Niveau ist gesunken.
:-@ Leergefischt.
Und jetzt kommt bereits die übernächste Generation nach den 70er- Jahren dran, die Mittelmäßigen fischen im pool.
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#64   Regina 1961   16:43:05 | Montag, 20. Juli 2009
@ruhrgebietler
Der Priester, den Du beschreibst hat es nie, den gibt es nicht und den wird es auch nie geben. Der landet nämlich spätestens mit35 in der Irrenanstalt oder auf dem Friehof. Wann geht das mal in Euren Schädel: Priester sind nur Menschen, nur Männer, die Ideale haben. Aber sie sind nicht besser oder schlechter als jeder andere normal Sterbliche. Ich zolle jedem Priester höchste Achtung. Aber die zolle ich auch meinem Mitmenschen. Ein Priester darf nichts Besonderes sein, denn sonst kann er nicht mehr dienen, bzw. das Dienen verselbständigt sich. Und das hat Jesus garantiert nicht gewollt.
Regina
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#63   Paulaner †   15:38:20 | Montag, 20. Juli 2009
Selbst wenn die Wahrheit wäre, dass ich meine Frau betrogen habe, müßte ich das der Bank sagen?
Franz Kappes: „Falsche Richtung“? Fehler sind Fehler, die Wahrheit ist die Wahrheit.
Da geht es wieder um das Recht der Öffentlichkeit, der Medien, des Neogottes, der sich eingeschlichen hat statt der Diskretion des Beichtgeheimnisses.
Ein Schichtleiter ist seinem Abteilungsleiter „zum Bericht“ verpflichtet aber nicht seinen Untergebenen. Erst der Abteilungsleiter hat die Autorität und dann auch die Verantwortung, über die „Beichte“ nach unten zu entscheiden. Wir Menschen haben ein Recht auf Verschwiegenheit!
Dieses Getue um die „Wahrheit“ ist eine dümmliche Mode, die in die Privatsphäre ebenso eingreift wie der Faschismus. Die Leute nämlich, die die Wahrheit erfahren, sind meistens nicht ehrenhaft.
>:)
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#62   Franz Kappes   15:13:36 | Montag, 20. Juli 2009
@Paulaner
„Falsche Richtung“? Fehler sind Fehler, die Wahrheit ist die Wahrheit.
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#61   Sefirot   14:05:23 | Montag, 20. Juli 2009
Nix mit ewig und ewig gültig…, r.ruhrgebietler
In der hlg. ewig gültigen trid Liturgie opfert er sich selbst und das anwesende Volk Gott selber auf!
Jetzt lehnen Sie sich ganz schön aus dem Fenster. Passen Sie mal Acht, dass auf einen bereitgestellten
Misthaufen sanft aufprallen.
Die von ihren behymnete Heilige, Ewiggültige Tridentinische Liturgie gibt es erst seit dem Konzil von Trient. Das ist gerade mal so nicht ganz 500 Jahre her… Also nix mit ewig und ewig gültig.
Und zu was und welchem Ende sollen sich G*tt und das anwesende Volk aufopfern. Das ist bestechend schöne
Irrlehre, die mit katholischer Lehre nichts, aber schon
gleich gar nichts am Hute hat
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#60   r.ruhrgebietler   13:03:40 | Montag, 20. Juli 2009
@gottlos (aka gotthard) zur Auffrischung Ihres Gedächtnisses
nämlich was ein röm.-kath Priester ist und zu tun hat:
ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel der Rosenkranz. Seine Mutter die Jungfrau Maria! Sein Knappe im kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht, Tag und Nacht! In der hlg. ewig gültigen trid Liturgie opfert er sich selbst und das anwesende Volk Gott selber auf!
Kennen Sie (wenigstens einen!) solchen Priester?
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#59   Paulaner †   12:23:21 | Montag, 20. Juli 2009
In einer Hierarchie ist es nicht gut, Fehler in die falsche Richtung einzugestehen.
Franz Kappes: Fehler eingestehen
Fehler, die die Vorgesetzten betreffen, sollten den Untergebenen nicht eingestanden werden und umgekehrt und schon gar nicht öffentlich. Das „macht sich zwar gut“ für den Moment, kann aber Verwicklungen ergeben.
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#58   Franz Kappes   12:06:43 | Montag, 20. Juli 2009
Fehler eingestehen
Fällt einem wirklich ein Zacken aus der Krone, wenn Fehler eingestanden werden? Unter Umständen würde dies die Situation entkrampfen. Dies gilt natürlich auch für Amtspersonen.
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#57   Regina 1961   12:03:21 | Montag, 20. Juli 2009
@Gotthard
Mann, Du verlangst von den Tradis die Quadratur des Kreises. Ein Priester muß bis zum Umfallen arbeiten. Dann ist er ein Mann Gottes. Er darf nur Beten und Sakramente spenden. Sakramente spenden und beten. Beten und… was anderes kommt ihm nicht in die Tüte. Ist schon befremdlich, diese Weltfremdheit.
Regina
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#56   Fragender   07:40:32 | Montag, 20. Juli 2009
@ Gotthard
Wann nehmen die Tradis eigentlich mal die Realität der Welt und der Kirche wahr?
Gar nicht.
Zuviel Angst vor der Gegenwart,vor komplexen Fragen und Antworten, vor gebildeten Frauen, vor Veränderungen, vor dem Machtverlust der Kirche etc. wird sie wohl auch weiterhin daran hindern.
Da verkriecht man sich doch lieber in „Altbewährtes“, nennt die Realitätsverweigerung „Tradition“ und beschimpft alle, die nicht mitmachen (weil sie es einfach nicht nötig haben…) als Ungläubige.
So ist das Leben weit einfacher, die welt ist nur schwarz/weiss ohne irgendwelche Graustufen (und leider auch Farben) und man muß auch nicht so viel nachdenken (ohnehin eine „satanische Unart“) oder gar zweifeln.
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#55   Absal †   23:11:37 | Sonntag, 19. Juli 2009
Mit dem rotlippische Limburscher Erdbeerschorsch
hawwe mer weiß Gott en Fang gemachd!!!
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#54   Paulaner †   22:25:15 | Sonntag, 19. Juli 2009
Die Realität der Kirche ist: von nun an gings bergab.
Wann nehmen die Tradis eigentlich mal die Realität der Welt und der Kirche wahr?
>:)
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#53   Gotthard   22:01:01 | Sonntag, 19. Juli 2009
@leo miles
in Deinen Augen gibt es natürlich keine katholichen Laien.
Es gibt bestimmt keine katholischen Laien, denen ein Priester Aufgaben übertragen kann – denkst Du.
Deine unmaßgebliche Meinung wird von keinem Priester erfragt, der Aufgaben überträgt – immer und überall.
Ein prozentual große Anzahl von Gemeinden wird von Laien geleitet – schon immer und auch noch in ferne Zukunft.
Nimm das doch einfach mal zur Kenntnis!
Nimm zur Kenntnis, dass viele Priester vielleicht ein- oder zweimal in die Gemeinden kommen zur Sakramentenspendung – Trauung und Taufe sind dann zusammen.
Wann nehmen die Tradis eigentlich mal die Realität der Welt und der Kirche wahr?
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#52   Leo Miles   21:43:42 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Gotthard
Das pastorale Wohl der Christen hängt nicht an der Gemeindeleitung durch einen Priester. Sollte das so sein, wäre das pastorale Wohl eines großen Teiles der Katholiken weltweit seit Jahrhunderten mehr als gefährdet, da ein Großteil der Gemeinden durch Laien – Katechisten und Schwestern – geleitet werden. Die Priester kommen nur gelegentlich vorbei zur Spendung der Sakramente.
1. Du degradierst die Spendung der Sakramente, obwohl das das Wichtigste und Nötigste ist.
2. Wenn Laien tatsächlich katholisch sind, kann man darauf vertrauen, daß sie auch katholisch wirken. Dann kann der Priester ihnen Aufgaben übertragen.
3. In diesem Fall hier handelt es sich aber nicht um katholische Laien, denn sonst wären die Früchte gut. Sie sind aber faul, weil dort ein unkatholischer Geist herrscht.
4. Wenn die Priester diesem unkatholischen Geist nicht Einhalt gebieten und auch noch gegen den Bischof arbeiten, der da eingreifen und korrigieren will, dann sind jene Priester schlechte Hirten.
@Sefirot
Was ist mit deinen Glaubens- oder Blutsbrüdern? :-]
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#51   Sefirot   21:22:41 | Sonntag, 19. Juli 2009
Leo Miles
Wer sind für dich die „derzeit Mächtigen“?
Die Leutevon der kreuz.net-Redaktion zum Beispiel. Sonst kenne ich kaum Mächtige. Könnte Frau Merkel
ächtig sein…?
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#50   Brandenburgis   20:57:44 | Sonntag, 19. Juli 2009
Peter von Andlau
Da die Fülle göttlicher Macht auf den Stellvertreter Gottes auf Erden übertragen worden ist sind Gottes Konsistorium und das Konsistorium des Papstes ein und dasselbe. (Peter von Andlau)
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#49   Gotthard   20:54:20 | Sonntag, 19. Juli 2009
@leo miles
Das pastorale Wohl scheint diesen Priestern auch wurscht zu sein, denn sie geben die pastorale Leitung an Laien ab.
Das pastorale Wohl der Christen hängt nicht an der Gemeindeleitung durch einen Priester.
Sollte das so sein, wäre das pastorale Wohl eines großen Teiles der Katholiken weltweit seit Jahrhunderten mehr als gefährdet, da ein Großteil der Gemeinden durch Laien – Katechisten und Schwestern – geleitet werden. Die Priester kommen nur gelegentlich vorbei zur Spendung der Sakramente.
Leider ist die deutsche Tradi-Brille auf das Dorf mit Kirche und Pfarrer focussiert …
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#48   Leo Miles   20:47:02 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Gotthard
seine Aufgabe besteht darin, den Bischof bei der Leitung der Diözese nach Maßgabe des Rechts zu unterstützen, um das pastorale Wohl des ihm anvertrauten Teiles des Gottesvolkes so gut wie eben möglich zu fördern.
Hier wird der Bischof aber nicht von seinen Priestern, also Gehilfen, unterstützt, sondern er wird entmachtet.
Das pastorale Wohl scheint diesen Priestern auch wurscht zu sein, denn sie geben die pastorale Leitung an Laien ab.
In jedem Fall wird also gegen den Kanon verstoßen.
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#47   Brandenburgis   20:33:53 | Sonntag, 19. Juli 2009
Der Priesterrat der
deutschen Bischöfe ist nichts als ein Tollhaus und ein Panoptikum des Würdelosen.
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#46   Gotthard   20:20:20 | Sonntag, 19. Juli 2009
Priesterrat
In jeder Diözese ist ein Priesterrat einzurichten, das ist ein Kreis von Priestern, der als Repräsentant des Presbyteriums gleichsam Senat des Bischofs ist; seine Aufgabe besteht darin, den Bischof bei der Leitung der Diözese nach Maßgabe des Rechts zu unterstützen, um das pastorale Wohl des ihm anvertrauten Teiles des Gottesvolkes so gut wie eben möglich zu fördern.
CIC 495.1
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#45   _zeitgeist   16:21:15 | Sonntag, 19. Juli 2009
solche Aussagen schlagen dem Fass den Boden aus
Durch polarisierende Entscheidungen spaltet er sein Bistum, richtet er die Einheit zugrunde, zerstreut er, versprengt er (Kirchenaustritte!), kümmert er sich nicht um die ganze Herde, sondern macht sich nur bei einer kleinen, lauten Minderheit Liebkind.
Wenn man mit „polarisierende Entscheidung“ ein rechtmäßiges, schlicht notwendiges bischöfliches non-placet versteht, deren Unterlassung von Fehlverhalten gezeugt hätte, dann lässt sich jedes bischöfliches Handeln als „absolutistischer“ Führungsstil betiteln. Und bis zum finalen Endargument ist es dann eh nicht mehr weit.
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#44   Puchil2 †   14:31:01 | Sonntag, 19. Juli 2009
Hirten, die zerstreuen
Hoffentlich hat der neue Bischof von Limburg heute bei der Lesung aus dem Propheten Jeremia gut zugehört:
„Spruch des Herrn: Weh den Hirten, die die Schafe meiner Weide zugrunde richten und zerstreuen. Darum – so spricht der Herr, der Gott Israels, über die Hirten, die mein Volk weiden: Ihr habt meine Schafe zerstreut und versprengt und habt euch nicht um sie gekümmert. Jetzt ziehe ich euch zur Rechenschaft wegen eurer bösen Taten …“
Durch polarisierende Entscheidungen spaltet er sein Bistum, richtet er die Einheit zugrunde, zerstreut er, versprengt er (Kirchenaustritte!), kümmert er sich nicht um die ganze Herde, sondern macht sich nur bei einer kleinen, lauten Minderheit Liebkind.
Dann gilt für ihn wohl auch der Satz: „Jetzt ziehe ich euch zur Rechenschaft wegen eurer bösen Taten – Spruch des Herrn.“
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#43   Leo Miles   09:46:40 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Sefirot
Wer sind für dich die „derzeit Mächtigen“?
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#42   Lisa   23:44:51 | Samstag, 18. Juli 2009
schweres Erbe
Dem Bischof wird bestimmt ständig gegen das Knie getreten. Mons. Kamphaus hat ihm seinem altliberalen , modernistischen Klerus hinterlassen und Misstände, von deren Umfang Mons. Tebartz-van Elst sicher noch nicht weiß.
Ich werde für meinen Bischof beten und ihn unterstützen soweit es in meiner Macht liegt. Er verdient meine größte Hochachtung und ich hoffe, das er das Bistum weiter im Sinne Roms regiert. Ich danke Gott , das wir einen einen konservativen Bischof für unser Bistum bekommen haben.
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#41   Sefirot   23:12:15 | Samstag, 18. Juli 2009
Leo Miles: Das müssen sich die derzeitigen
Mächtigen ja irgendwo abgekuckt haben. Oder haben die das Spiel einfach nur aus „Pippi Langstrumpf“ abgeschrieben…?
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#40   LM.   21:50:12 | Samstag, 18. Juli 2009
gotthard
Es ist doch wohl eine selbstverständliche Übung heute, dass ein Bischof seine strukturellen Entscheidungen vorher mit den zuständigen Gremien berät. Das ist Aufgabe des Priesterrates, der für jedes Bistum vorgeschrieben ist.
gremien ?
priesterräte ?
:-D
bald fussnoten der kirchengeschichte
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#39   Leo Miles   21:14:19 | Samstag, 18. Juli 2009
@Gotthard
Würden deine „mitbestimmenden Strukturen“ an den lebendigen Gott glauben, dann würden sie nicht so einen Quatsch machen. Euer Credo ist doch das von Pipi Langstrumpf: „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt“ :-]
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#38   FioreGraz   20:46:44 | Samstag, 18. Juli 2009
@beluumiustum
schließlich steht von Demokratie nix in der Bibel
Doch lies mal das AT, die Stammesstruktur die Struktur der ersten Gemeinden.
Im Gegenteil die Monarchie wird als Gott entgegengesetzt dort wiedergegeben.
LG
Fiore
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#37   Gotthard   20:40:03 | Samstag, 18. Juli 2009
Selbstverständlichkeit
Unter Bischof Kamphaus hätten die synodalen Gremien die Vorhaben des Bischofs „prüfen und sichten“ können. Nach dem Placet der Gremien konnte der Bischof dann die jeweilige Entscheidung verkünden.
Es ist doch wohl eine selbstverständliche Übung heute, dass ein Bischof seine strukturellen Entscheidungen vorher mit den zuständigen Gremien berät. Das ist Aufgabe des Priesterrates, der für jedes Bistum vorgeschrieben ist.
Wer allerdings, wie der Pius-Verein, sogar die Kollegialität der Bischöfe anzweifelt und als Diskussionsthema in Rom anmahnt, hat mit solchen mitbestimmenden Strukturen des Volkes Gottes nichts am Hut.
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#36   bellumiustum   20:23:15 | Samstag, 18. Juli 2009
Die ewig gestrigen…
Wie schön die ewig gestrigen wieder ihrerAutoritätssehnsucht fröhnen. Vermutlich hätten sie auch den Kaiser lieber als die Demokratie (schließlich steht von Demokratie nix in der Bibel)!
Selber denken müssen ist auch wirklich ein Übel!
Vordenken lassen und nachbeten, darin liegt das Heil (Ha Ha) der Seele! Das sah man in der deutschen Geschichte leider immer wieder und diese Saat geht auch heute leider noch auf…
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#35   Michael M. P. Wittmann   20:17:02 | Samstag, 18. Juli 2009
Viri probati
Man sieht und spürt, das Thema „viri probati“ ist doch ganz aktuell?! Und: Altbischof Kamphaus ist eben eine andere Persönlichkeit – als die Person, welche nun auf dem Bischofsstuhl „Platz“ genommen hat. Verschiedene Menschen! Alle aber dienen der einen Kirche. –- Theologe Michael M. P. Wittmann, Riegel
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#34   hieronymus333   19:41:41 | Samstag, 18. Juli 2009
Tja, bei Bischof Kamphaus war alles besser,
die Erde eine Kugel,
die Frauen konnten noch Auto fahren
und das hessische Bildungssystem das Beste der BRD.
Die Kirche ist an allem Schuld und Wahrheiten aus einer anderen Welt, live gesungen von einigen Unverbesserlichen und Ignoranten!!!
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#33   möchtegern-kathole   18:40:57 | Samstag, 18. Juli 2009
Die Restauration der Kirche …
… wurde noch nie von den ewig gestrigen aufgehalten. Seit 2000 Jahren folgt auf jeden Niedergang ein Aufblühen der Kirche – dem großen und liebevollen Gott sei Dank dafür!
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#32   Leo Miles   18:03:25 | Samstag, 18. Juli 2009
@St.Anton
Gläubige wollen nicht blindlings glauben, sie wollen verstehen.
Und dafür gibt es kreuz.net und die Piusbruderschaft. Sehr empfehlenswert ist auch www.traditioninaction.org/index.htm
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#31   St. Anton †   17:24:25 | Samstag, 18. Juli 2009
Landorganist
Haben die Jünger je darüber abgestimmt, welche Handlung Jesus Christus als nächstes vollziehen soll?
Das haben sie vermutlich nicht, aber Jesus war ein offener Typ und hat stets versucht, mit Argumenten zu überzeugen, hat Gleichnisse bemüht und versuchte, sich und sein Handeln den Jüngern zu erklären.
Sonst gäbe es das Christentum heute nicht. Gläubige wollen nicht blindlings glauben, sie wollen verstehen.
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#30   kreuzverhör †   17:01:40 | Samstag, 18. Juli 2009
BANKSTER-ABSCHAUM DER MENSCHHEIT !
www.ahv-ch.info/index.php?l=de&id=film&f…
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#29   noch ein Landorganist   16:55:09 | Samstag, 18. Juli 2009
Pfarrer und Pfarrei
Wie heißt es, wenn Laienherrscher diese Stellen okkupieren?
Laierei? Laierkasten? Alte Laier? Verlaiung?
Haben die Jünger je darüber abgestimmt, welche Handlung Jesus Christus als nächstes vollziehen soll?
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#28   kreuzverhör †   16:38:08 | Samstag, 18. Juli 2009
Kraut
Schon mal aufs Datum dieses Videos geesehen ?
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
Redaktion benachrichtigen
#27   Kraut   16:29:18 | Samstag, 18. Juli 2009
Das „WIR“ definiert,
wie es diese Verräter-Klugscheißer gerne hätten.
Treffender wäre: Unsere hinterlistige kleine Bande.
Aber das macht sich nicht so gut im Medien-Mainstream.
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#26   kreuzverhör †   16:26:14 | Samstag, 18. Juli 2009
WER ist WIR ?
www.youtube.com/watch?v=7a9Syi12RJo
Die Welt ?
Der Präsident ?
das Volk ?
Die Regierung ?
Eine Clique ?
Irgendwer muss es doch wissen.
Man muss nur mal eine kleine beschissene Politiker Rede nehmen und sie nach dem Wort „WIR“ zerpflücken,wer da alles wirklich mit „WIR“ gemeint ist !
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#25   Leo Miles   16:21:10 | Samstag, 18. Juli 2009
@St.Anton
Wo sind denn deine Argumente? Da du keine hast, hast du wohl völlig unrecht. Aber immerhin läßt die böse Kreuz.net Redaktion es zu, daß du hier deinen argumentationslosen Blödsinn kundtun kannst. Also freu dich du „Demokrat“ :-]
Redaktion benachrichtigen
#24   kreuzverhör †   16:20:42 | Samstag, 18. Juli 2009
Sefirot
Die Attacken der Uralttradinos prallen letztlich ab wie das Öl von der Ölhaut
Steter Tropfen höhlt den Zahnstein,sie werden sehen.
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#23   St. Anton †   15:36:08 | Samstag, 18. Juli 2009
Wo sind denn die Argumente?
Was sind denn die Gründe, Argumente und Motive der jeweiligen Seiten?
kreuz.net macht den Fehler, immer nur den Streit zu dokumentieren, aber nie die inhaltlichen Streitpunkte. Vielleicht hat der Bischof ja völlig unrecht, kann ja sein?
Das hier ist keine Berichterstattung, sondern Seifenoper.
„Folge 243: Fritzi und Plitzi streiten sich und sind böse zueinander. Sie hauen sich auch und Plitzi hat „Blödmann“ zu Fritzi gesagt.“
Warum sich Fritzi und Plitzi streiten? Ach… das ist den Drehbuchschreibern auch nicht wirklich klar, aber: Hauptsache ist doch, daß die Fetzen fliegen!
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#22   Sefirot   14:47:06 | Samstag, 18. Juli 2009
Wie gut, dass es die altliberalen Kräfte gibt,
wo sonst könnten die Uraltradinos mit ihrem ketzerischen
Dampfgezische auch hin. Es wärte völlig unbrauchbar und würde nutzlos die Umwelt verpesten.
Die Altliberalen tragen die Verdächtigungen mit stoischer Gelassenheit. Das ist gut so…! Die Attacken der Uralttradinos prallen letztlich ab wie das Öl von der Ölhaut… :-)
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#21   Leo Miles   14:29:03 | Samstag, 18. Juli 2009
Die Armen
Eine Henny Töpfer spürt das Ende der altliberalen Kirchenträume: „Angst breitet sich aus, Angst um die Entwicklung im Bistum.“
Es ist wohl eher Freude, die sich breit macht; Freude über den himmlischen Aufwind. Daß da eine gewisse Klientel Angst bekommt, ist absolut verständlich.
Pfarrer Hubertus Janssen, bekannt durch seine Attacken gegen Papst und Kirche, malt den schwärzesten Anti-Konzilsgeist an die Wand: „Angst ist spürbar im Bistum, ein Klima der einengenden Verschwiegenheit, die krank macht und Existenzangst hervorruft.“
Krank sind die Altliberalen schon länger; schwer krank. Und Verschwiegenheit ist auch nichts Neues bei denen; vor allen Dingen waren/sind sie bzgl des katholischen Glauben sehr verschwiegen. Und wer den Gottesdienst und die Arbeit an den Seelen lieber an Laien abgibt, will doch offensichtlich sowieso lieber schweigen.
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#20   kreuzverhör †   14:12:02 | Samstag, 18. Juli 2009
B.Theophilus89
„Wir sind Papst“ haben viele als freudige Grundlage für ein besseres Verständnis für Kirche und Welt gesehen.
Aber was dahintersteckt ist zweideutig!
Eindeutig zweideutig.
Die perfekte Lüge,jeder sieht darin,was er sehen will.
Das Wörtchen“WIR“ ist ein besonders verräterisches Wort,da oftmals nicht klar ist,wer eigentlich konkret dahinter steht.
„WIR“ ist nebulös und sehr „interpretationsfähig“.
WER IST WIR ?
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#19   Beatus Theophilus_89   14:04:15 | Samstag, 18. Juli 2009
Jetzt kommt mir diese Sache näher!
Jetzt erschließt sich mir diese Sache schon etwas offener! O:O
Vielen Dank, dass könnte ja schon mal Schleichwerbung für „Wir sind Kirche sein“
Auf alle Fälle man sieht zwar diese Provokationen, sind aber sehr versteckt und auch zweideutig zu verstehen. Z. B. diese Sache mit „Wir sind Papst“ haben viele als freudige Grundlage für ein besseres Verständnis für Kirche und Welt gesehen.
Aber was dahintersteckt ist zweideutig!
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#18   kreuzverhör †   13:59:36 | Samstag, 18. Juli 2009
B.Theophilus89
Der Glaube an die Medien,den Staat,das Recht,die Freiheit ist selbst unter Katholiken immer noch größer als der Glaube an Kirche,Jesus und Gehorsam gegenüber dem Papst.
Wer sich von denen innerlich nicht freimacht,sich nicht weiter von diesen missbrauchen lässt,ist verloren.
„Wir sind Papst“,hat eine Zeitung geschrieben und alle Dummköpfe haben geglaubt,sie meine damit die Deutschen.
In Wirklichkeit hat diese Zeitung gemeint :Wir setzen uns selber an die Stelle des Papstes.
Und wer WIR ist,können sie sich selber ausmalen.
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#17   Beatus Theophilus_89   13:47:27 | Samstag, 18. Juli 2009
Man wird sie schon verstehen! @ kreuzverhör
Du meinst wohl diejenigen der DDR „1“, Stasispitzel, die hinter ihren „Volksgenossen“ mit vorgehaltener Pistole standen, bzw. die „Volksgenossen“ die dann mit den Fähnchen winken mussten!
Aber was die DDR „die Zweite“ dazu meint, bzw. dem Papst zu widersprechen :-$
Nun ich weiß zwar immer noch nicht wohin sie wollen. Aber man wird sie schon verstehen!
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#16   kreuzverhör †   13:42:07 | Samstag, 18. Juli 2009
Eins ist aber auch klar…
…sollte die Sache mit der Bruderschaft und dem Vatikan zu einem guten Ende kommen,werden wesentlich weniger Jubelperser am Strassenrand stehen,wenn der hl.Vater das nächste Mal zu Besuch in die DDR 2 kommt.
Dann werden dort nur noch die Harten stehen.
Und nur die kommen ja bekanntlich in den Garten.
Wenn ihr nur heiss wäret oder kalt…
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#15   Beatus Theophilus_89   13:31:38 | Samstag, 18. Juli 2009
@ kreuzverhör: Du meinst wohl…
…aus der Hölle springt!
Noch befinden sich diese Menschen in der Hölle und müssen erst noch durch das Fegefeuer! :-O
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#14   kreuzverhör †   13:29:56 | Samstag, 18. Juli 2009
…höchstes Spendenaufkommen von allen österreichischen Diözesen
Wenn das Geld im Kasten klingt,die Seele wohl in den Himmel springt ?
Solche Erfolgsmeldungen lieb ich.
:-D :-D :-D :-D :-@ :-@ :-@ :-@
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#13   Prälat Hinter †   13:27:26 | Samstag, 18. Juli 2009
Bravo !!! – dies ist auch meine Meinung:
„Wer in der heutigen Zeit Bischof ist, wird entweder zum Märtyrer – weil er nicht nur die Welt gegen sich hat, sondern auch einen großen Teil seiner Herde, deren Glaube irriger und dürftiger ist als in früheren Zeiten – oder er ist ein schlechter Bischof, der die Dinge den Bach hinunter treiben lässt.“
„…die Märtyrerbischöfe sind an ihrem Martyrium zum großen Teil selber schuld.
Selbst das einfachsten Glaubenswissen ist nicht mehr vorhanden,kein Wunder,wenn sie von zwar gläubigen,aber dummen Schäfchen bedrängt werden,die zwar von nix ne Ahnung haben,aber grundsätzlich alles besser wissen.“
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#12   Elijahu †   13:14:12 | Samstag, 18. Juli 2009
Der Pimmelmann geht wieder um.
Er kommt einfach nicht los von kreuz.net, der Horst.
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#11   kreuzverhör †   13:03:44 | Samstag, 18. Juli 2009
Illegal aber straffrei,das ist nicht mal das Parkverbot.
Ein Gesetz ohne Strafbewehrung wie Abtreibungsunrechtsgesetzgebung ist ein Gummiparagraph.
Legal,illegal,scheissegal…
Illegal aber straffrei,das ist nicht mal das Parkverbot.
Den Deutschen empfehle ich in dieser Angelegnheit z.B:
RISPERDAL® CONSTA® 25 mg/-37,5 mg/-50 mg
Erhaltungsther und Rezidivprophylaxe bei schizophrenen Psychosen.
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#10   Krak des Chevaliers   12:59:48 | Samstag, 18. Juli 2009
nur noch eingeschränkt katholisch
All diese bezahlten oder ehrenamtlichen Gremien-Sessel-Durchsitzer kann man nur noch als eingeschränkt katholisch bezeichnen: In der Kirche sind sie so gut wie nie zu sehen; die Beichte haben sie längst aufgegeben. Dafür wettern sie gegen den Heiligen Vater und versuchen, dem Pfarrer und dem Bischof vorzuschreiben, was sie zu tun haben. Schluss mit dem Sowjetsystem in der katholischen Kirche! o.O
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#9   vonHerzmanovsky-Orlando   12:56:02 | Samstag, 18. Juli 2009
@article
In Limburg ist man gerade mit dem Versuch beschäftigt, den dortigen Oberhirten so sehr einzuschüchtern, daß er einwilligt, sich das Rückgrat herausoperieren zu lassen.
Das ist doch die Standhaftigkeit der Modernisten. Wenn man nur eine ausreichende Aufgeblasenheit hat, dann steht man auch ohne Rückgrat.
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#8   kreuzverhör †   12:39:34 | Samstag, 18. Juli 2009
gunther maria michel:
Richtig.
Aber die Märtyrerbischöfe sind an ihrem Martyrium zum großen Teil selber schuld.
Selbst das einfachsten Glaubenswissen ist nicht mehr vorhanden,kein Wunder,wenn sie von zwar gläubigen,aber dummen Schäfchen bedrängt werden,die zwar von nix ne Ahnung haben,aber grundsätzlich alles besser wissen.
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#7   gunther maria michel   12:32:27 | Samstag, 18. Juli 2009
Wer in der heutigen Zeit Bischof ist,
wird entweder zum Märtyrer – weil er nicht nur die Welt gegen sich hat, sondern auch einen großen Teil seiner Herde, deren Glaube irriger und dürftiger ist als in früheren Zeiten – oder er ist ein schlechter Bischof, der die Dinge den Bach hinunter treiben lässt.
(So scheint es mir jedenfalls.)
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#6   kreuzverhör †   12:31:08 | Samstag, 18. Juli 2009
Schalom
Einer muss hier doch die Rolle des Förderers der Gerechtigkeit und der Wahrheit wahrnehmen.
Sonst gibts keine rechtmäßige Selig- bzw Heiligsprechung.
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#5   Puchil2 †   12:27:55 | Samstag, 18. Juli 2009
Niedergang in Linz?
Von einem Niedergang des kirchlichen Lebens ind der Dözese Linz ist weit und breit nichts zu sehen. Im Gegenteil: Blühendes Leben ind den Pfarreien, oft Dank hervorragender Laien – Pfarrassistenten. im Verhältnis zu anderen Diözesen noch immer hoher Kirchenbesuch, höchstes Spendenaufkommen von allen österreichischen Diözesen, hohes Mitverantwortungsgefühl der getauften und gefirmten Christen für ihr jeweiliges Pfarrleben, usw. usw.
Alle, die etwas anderes erzählen sind Quertreiber und Miesmacher, die unsere Diözese mit allen Mitteln anschwärzen wollen.
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#4   Schalom   12:12:07 | Samstag, 18. Juli 2009
Es schifft.
Kurze Mittagspause.
Wie kann man sich nur „kreuzverhör“ schimpfen?
Gruß aus der Folterkammer? –
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#3   kreuzverhör †   12:06:03 | Samstag, 18. Juli 2009
Schalom
Schlechtes Wetter heute in den Bergen,wa ?
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#2   Schalom   12:04:49 | Samstag, 18. Juli 2009
Feudalbischof soll alleine weiterwursteln.
Boykott der Laien,
dann sieht der Hochwürdigste schon, wie sein Bischofstäblein noch greift.
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#1   kreuzverhör †   11:44:08 | Samstag, 18. Juli 2009
Russisches Morgengebet
www.youtube.com/watch?v=5SIjkmz6C6A&…
www.klavier-noten.com/…wski/morgengebet.htm
Пётр Ильи’ч Чайко’вский
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