Piusbruderschaft
Neues von den Altgläubigen
Man kann bei der Veranstaltung darauf hoffen, daß nicht einfach jene Dinge wiederholt werden, die von allen gesagt, kritiklos hochgelobt und dann wieder vergessen werden.
'Schönenberger Sommerakademie' 2005
‘Schönenberger Sommerakademie’ 2005
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Vom 6. bis 9. August findet zum vierzehnten Mal die von Altgläubigen organisierte ‘Schönenberger Sommerakademie’ statt.

Das diesjährige Thema lautet: „Das Neue Testament – Gottes Wort als Grundlage der kirchlichen Verkündigung“.

Ort der Tagung ist das im Jahr 1991 von der Priesterbruderschaft St. Pius X. als Mädchenschule mit Internat gegründete Sankt-Theresien-Gymnasium in Schönenberg bei Bonn.

In der Internet-Vorstellung der Tagung wird darauf hingewiesen, daß die sogenannte Bibelkritik des 19. Jahrhunderts das Vertrauen der Menschen in die Glaubwürdigkeit des Neuen Testaments weitgehend zerstört hat.

Die Referate kompetenter Gelehrter sollen darum dazu beitragen, daß dieses wissenschaftlich unberechtigte Mißtrauen beseitigt wird.

Den Eröffnungsvortrag hält der Bonner Altphilologe und Organisator der Tagung, Heinz-Lothar Barth.

Er spricht zum Thema „Die Beziehung von Altem und Neuem Testament anhand des Sternes von Bethlehem“.

Der Neutestamentler Ulrich Victor von der Berliner Humboldt-Universität wird die nie bewiesene „Zweiquellen-Hypothese“ kritisieren, die behauptet, daß das Matthäus- und Lukasevangelium auf das Markusevangelium und eine hypothetisierte Quelle Q zurückgehen.

Der Wiener Bibelwissenschaftler Karl Jaroš (64) behandelt das Vermächtnis der Augenzeugen des Christusereignisses in den vier Evangelien und die apostolische Interpretation des Christusereignisses.

Der Trierer Kirchengeschichtler, Hw. Michael Fiedrowicz (51), beschäftigt sich mit der Schriftauslegung bei den Kirchenvätern.

Der evangelikale Neutestamentler Armin Daniel Baum (44) spricht über Pseudepigraphie und literarische Fälschung im frühen Christentum. Baum unterrichtet an der Freien Theologischen Hochschule Gießen.

Der ehemalige Mainzer Neutestamentler Marius Reiser (55) wird über den geistlichen Sinn der Heiligen Schrift referieren.

Reiser hat seine Professur jüngst niedergelegt, weil er die Nivellierung des Studienganges Katholische Theologie im Rahmen des Bologna-Prozesses nicht mittragen will.

Der aus Kärnten stammende Pater Michael Weigl wird zwei geistliche Vorträge über Gottes- und Nächstenliebe in den biblischen Texten der klassischen römischen Liturgie halten.
      
58 Lesermeinungen
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#59   guneterk01 †   21:20:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
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#58   Celebration   00:35:46 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Brandenburgis oder gar Elijahu? wer weiß?
Tja, Sie brauner Neidhammel, da kucken Sie aber, ne?
Nur weil Sie nicht haben können, was ich habe, flippen Sie hier total aus – Sie brauner Rechtsaußen-EvangelikaleChristen-Vernichtenwollender Pöbel.
Da haben Sie die Rechnung aber ohne den Wirt gemacht – lesen Sie doch mal die Hl. Schrift – dann bräuchten Sie hier nicht diesen totalen brauen Shice zu verzapfen.
Gehen Sie doch zu Ihrem braunen Pöbel und lassen sie anständige Leute in Ruhe! So was wie Sie braucht eh keiner!
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#57   Gretchen †   08:29:07 | Dienstag, 21. Juli 2009
Fazit dieses Threads: Hier sind die wahren
katholischen Theologen versammelt – und Rahner ist ein Dämelsack! Lassen wir die Ultras in diesem ihrem Glauben und wünschen wir ihnen viel Freude und Erbauung, wenn sie sich demnächst bei ihrem Konventikel namens Sommerakademie gegenseitig beweihräuchern und bestätigen und nostalgisch in vorkonziliarem Dunst schwelgen können. Es gibt schließlich auch so genannte Retro-Partys, wo sich die TeilnehmerInnen ins Outfit aus den „Goldenen Zwanzigern“ kleiden und eine Nacht lang die Comedian Harmonists hören, Shimmy tanzen etc. und dabei viel Freude haben. Andernorts verkleiden sich biedere Bürger für ein Wochenende als „Römer und Germanen“ und spielen ein Stück Varusschlacht bei Met und Speck; warum nicht – ist doch ein nettes harmloses Vergnügen. Ebenso wie die Sommerakademie.
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#56   wassers   07:24:04 | Dienstag, 21. Juli 2009
Konzilsbrüder und -schwestern, Guten Morgen,
tun Sie etwas für Ihren vielleicht noch in Ansätzen vorhandenen katholischen Restglauben und melden sich zur Sommerakademie an. Sie werden einiges zu lernen haben, denn die Vorstellung, was ist „katholisch“ ist, ist nach der Räubersynode ins Wanken geraten. Man sucht, was denn nur „katholisch“ sein könnte, vielleicht die Verhältnisse in Linz? Sehr konziliar und damit ein Vorbild, das es auszuwischen gilt!
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#55   Alois Bischof   01:07:07 | Dienstag, 21. Juli 2009
Der Fanatismus der Rahner-Schüler
und ihre Angriffe gegen Neo-Thomisten als „Reaktionäre“ lässt in dieser Diskussion darauf schliessen, dass Rahner kein römisch-katholischer Theologe war, sondern eher Begründer einer eigenen neomodernistischen Sekte – die mit eigenen Exkommunikationsmechanismen auftritt.
Übrigens ist Karl Rahner SJ wohl wirklich der letzte, der etwas von Exegese und Textkritik verstand. Wie auch De Lubac und vor allem Urs von Balthasar und Congar hauptsächlich Schwärmer und Poeten waren, und schlechte dazu. Keine Systematiker. Keine Analytiker, und schon gar keine empirische Wissenschaftler im Sinne der modernen Geschichtsforschung.
Gegner der römisch-katholischen Interpretation der Hl. Schrift und der römisch-katholischen Theologie, sind natürlich wohl willkommen in Schönenberg (NRW) und können dort – wenn sie sich angemessen benehmen – auch Fragen stellen. Oder traut man sich da nicht, wenn die „aufgeklärten“ Progressisten einen nicht umkreisen, und wenn konservative Wissenschaftler und Kritiker sogar antworten dürfen und keine neomodernistische Akademiediktatur vorherrscht?
Das Lager der Gegner der Kirche, der antikatholischen Kräfte in der Konzilskirche und der bundesrepublikanischen Politik, hat wohl Angst bekommen?
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#54   Paulaner †   23:09:17 | Montag, 20. Juli 2009
Ich gebe zu, dass ich von seiner Theologie nichts verstehe, seine Weltsicht hat mich beeindruckt.
LM.: rahner betreibt immanenztheologie
diese führt zum pantheismus und letztlich zum atheismus
Ist die Immanenztheologie nicht bloß ein Tot-Schlagwort?
Ihr Konservativen bräuchtet euch nicht davor zu fürchten, dass die katholische Kirche von außen verändert, missioniert wird, dass sie Teil einer pantheistischen Religion wird, wenn ihr den anderen Menschen ihre Gottesverehrung mit ihren Priestern ohne Konkurrenzneid freiwillig zugestehen würdet.
DAS wenigstens bleibt euch schlußendlich ohnedies nicht erspart denn Gott hat euch bereits so als Sünder bis zur Blamage geschwächt, dass ihr nicht mehr durchhalten könnt.
Akzeptiert die anderen neben der katholischen wenigstens ehrenhaft. Sonst springen tatsächlich noch die letzten Katholiken ab, letztlich zum Atheismus.
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#53   Gretchen †   22:51:25 | Montag, 20. Juli 2009
@LM: Aus Pantheismus muss nicht
zwingend Atheismus entfaltet werden! Nicht wenige Menschen sind – gewiss über Umwege – über den Pantheismus zum Glauben an den Dreieinigen Gott gekommen!
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#52   Brandenburgis   22:49:11 | Montag, 20. Juli 2009
@Grätschen
Vergesen Sie’s, ich muß als historiker fast nur trockene Lektüre konsumieren. Das hat mit Rahners demagogischen Spei-Dreck nun wirklich nicht das geringste zu tun. Ein krimineller, völlig diabolischer Schreibtischtäter. Dagegen war Rosenberg ein Waisenknabe.
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#51   LM.   22:41:53 | Montag, 20. Juli 2009
rahner betreibt immanenztheologie
diese führt zum pantheismus und letztlich zum atheismus
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#50   Gretchen †   22:39:00 | Montag, 20. Juli 2009
@Brandenburgis: Sie stehen ziemlich
allein mit Ihrer Ansicht zu Rahners Formulierungskunst… Allerdings habe ich Verständnis für Ihre „Rezeptionsfähigkeit“. Jemand, der an Currywurst mit Fritten oder Haxe mit Kraut und Knödeln gewöhnt ist, verzieht erfahrungsgemäß den Mund und macht „Ihhh“, wenn ihm Austern serviert werden. Lesen Sie doch zur Erholung von Rahner mal Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ – wie schon der Titel dieses Bestsellers sagt: In jenem Buch geht’s nicht so „trocken“ zu wie bei Rahner!
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#49   wassers   22:35:48 | Montag, 20. Juli 2009
Gretchen – Lehrer und Schüler,
erkennen Sie da vielleicht ein Zusammenhang oder hängen beide beziehungslos im luftleeren konziliaren Experimentierclub, den Sie bestaunen? Hoffentlich erwachen Sie nicht plötzlich aus ihrem Traum und entdecken, ich bin betrogen worden, aber ich wollte das ja so, Raaaahner schreibt sooo nett, nur nicht katholisch!
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#48   Brandenburgis   22:32:55 | Montag, 20. Juli 2009
Die Rahner-Lektüre
überfordert mich allerdings. Weil ich nach wenigen Worten zu kotzen anfange. Rahner ist gesundheitsschädlich. ICh streite auch ab, daß er jemals einen sinnvollen Satz in der Lage war zu formulieren. Gedanken-Müll eben. NIchts von katholischer Klarheit, nichts von Brillanz. grauer Müll, Sondermüll. Dreck.
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#47   Gretchen †   22:28:35 | Montag, 20. Juli 2009
@Brandenburgis: Die Rahner-Lektüre
überfordert Sie offenbar. Ich empfehle Ihnen das Büchlein: „Rahner verstehen“ von seinem Schüler Herbert Vorgrimler. Das ist auch von Halbgebildeten relativ gut zu verdauen.
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#46   Paulaner †   17:57:48 | Montag, 20. Juli 2009
<Loriot> ACH </Loriot>
:-D Rahner ist doch gar nicht aus Bayern :-D
Manchmal ist kreuz.net richtig humorvoll.
Das habe ich hier°° schon einmal erzählt: mit dem Herrn Professor verbindet mich ein interessantes Detail, das ich zufällig in einem Radiointerview in einem Stau gehört habe: Wenn es plötzlich keinen Fußball mehr gäbe, er würde es monatelang nicht bemerken.
:-)
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#45   Sefirot   14:21:30 | Montag, 20. Juli 2009
Paulaner: Rahner ist doch gar nicht
aus Bayern, sondern aus Freiburg/Breisgau und war lange in Innsbruck und in München tätig. Aber bayerisch ist er nicht…
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#44   Brandenburgis   14:18:10 | Montag, 20. Juli 2009
@Paulaner
Schon die Begriffe „Öffnung“, „Synthese“ und „Dialog“ beweisen, daß ich mit meiner Einschätzung völlig richtig liege. Im übrigen war Rahner wohl aus dem Breisgau, also wohl eher „Österreicher“ als „Bayer“.
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#43   Paulaner †   14:13:06 | Montag, 20. Juli 2009
Dem „Brandenburgis“ ist der Karl Rahner nicht geheuer ;-))
Brandenburgis: Wie seine Ordensoberen und Bischöfe diese vertrocknet griesgrämige Gestalt haben fördern können, das werde ich nie begreifen.
Dazu zitiere ich aus Wikipedia:
<cit> Er wirkte bahnbrechend für eine Öffnung der katholischen Theologie für das Denken des 20.Jahrhunderts</cit>
<cit> versuchte er eine Synthese der theologischen Tradition mit dem Denken der Moderne.</cit>
<cit>Er kritisierte zunehmend Missstände innerhalb der katholischen Kirche, förderte die internationale theologische Kommunikation und trieb den Dialog der Theologie mit den Naturwissenschaften und dem Marxismus voran.</cit>
Dem Brandenburger hingegen war er „wahrscheinlich“ nur zu bayrisch.
:-D
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#42   Brandenburgis   13:59:33 | Montag, 20. Juli 2009
Nach Lektüre
des Denzingers kann ich allerdings nicht erkennen, daß „Divino aflante Spiritu“ eine kirchenfeindliche Methodik erlaubt.
@Gotthard
Ich habe allerdings Rahner gelesen, sogar Volumina seiner großartigen „Gesamtausgabe“ aus der Bibliothek heimgeschleppt um sie zu studieren. Das waren allerdings die langweiligsten und deprimierendsten Stunden meines Lebens. Der Mann ist ein verkopfter Vielschreiber ohne jeden kirchlichen Sinn, völig in seinen modernistisch-progressistischen Ideologemen gefangen.
Wie seine Ordensoberen und Bischöfe diese vertrocknet griesgrämige Gestalt haben fördern können, das werde ich nie begreifen. Für die Entfaltung der kirchlichen Lehre hat er weniger geleistet als eine beliebige Putzfrau bei der Kurie.
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#41   auchdasnoch   12:16:52 | Montag, 20. Juli 2009
UUPS! – ET ORBI – Der KetzerSpiegel Nr. 30
Politbarometer: Deutschland deine Schwule – gleichauf – Platz 6 = Wowereit + Westerwelle
Seite:30
Fußball: Die Suspendierung eines
schwulen Schiedsrichters in der Türkei Seite:105
DER Ketzer SPIEGEL – IRAN Ausgabe 30-2009:
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#40   Paulaner †   10:34:32 | Montag, 20. Juli 2009
was guckst du?
Brandenburgis: alle evangelikalen Gemeinchaften schon recht bald komplett verbieten zu lassen!
:-[ ach wie troorüsch, dass man dich nicht komplett verbieten läßt. :-D
^-^ Eine Frage des Abwägens: Kreationisten gegen Kreationisten.
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#39   Brandenburgis   10:01:34 | Montag, 20. Juli 2009
@Celebration
Ihre Äußerungen bestätigen mich in den Aktivitäten, alle evangelikalen Gemsinchaften schon recht bald komplett verbieten zu lassen! Dies würde auch die braune Gefahr mindern.
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#38   Paulaner †   09:27:44 | Montag, 20. Juli 2009
Soilen der Wissenschaft stürchzen sehen macht mir Froide
wassers:
Ist doch schon ein Wunder, wenn Sie eine Vorstellung hätten, was so etwas überhaupt macht:
alte Texte übersetzen, hab ich mal gelernt
:-D
und damit allerlei Klugscheißer zur Weißglut bringen, die eine feste Vorprägung haben = denen die Übersetzungen nicht in den Kram passen.
Mir gefällt das deswegen besonders, weil ich ein Fan des „ES STEHT GESCHRIEBEN“-Veräppelns bin. Überall, wo einer der einstens „geschriebenen Genauigkeit“, den Säulen der Wissenschaft, ein Schnippchen schlägt, da jauchzet und frohlocket mein Herchzelein.
:-D
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#37   Celebration   08:24:17 | Montag, 20. Juli 2009
@ Brandenburgis
Deutschland braucht Menschen wie mich!
Ehrlich, fleißig, treu, Steuern zahlend, sozial engagiert (ehrenamtliche Arbeit in einer JVA), politisch engagiert (gegen rechts und braun) vor allem: Sich in der Hl. Schrift auskennend, weil täglich lesend!
So jetzt enteignen Sie mal schön, nehmen mir meine öffentlichen Rechte, verbieten unsere Gottesdienste.
Anonym können Sie ja schön alles verbieten, aber anscheinend sind Sie ein armes, bemitleidenswertes, katholisches Mitläuferwürstchen ohne eigene Meinung. Sie geben ja nur wieder, was Ihr Stammtisch Ihnen vorblubbert. Ach ja: Trinken sie demnächst nicht wieder so viel, denn: Steter Tropfen höhlt die Leber!
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#36   wassers   00:13:47 | Montag, 20. Juli 2009
Aber Paulaner, wollen Sie
hoch intelligentes Geschöpf des Herren nun auch noch beurteilen, wer Altphilologe ist. Ist doch schon ein Wunder, wenn Sie eine Vorstellung hätten, was so etwas überhaupt macht: „Alt – philologe“, hat bestimmt etwas mit „alten „ Briefmarken zu tun, nicht wahr oder ist er ein „Alt – gläubiger“. Mein Gott, Weißbiertrinker, was das wohl ist, hoffentlich kein verdorbener Döner!
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#35   Nixnutz   23:23:31 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Alois Bischof
Pius XII. hat die historisch-kritische Methode der „modernen Art“ und der Leugnung niemals erlaubt.
Glückwunsch! Anscheinend haben Sie die Enzyklika „Divino afflante Spiritu“ gründlich gelesen, wenn Sie so genau wissen, was drinsteht und vor allem, was nicht drinsteht. Die Artikel im LThK der 2. (vorkonziliaren!) und der 3. Auflage sagen etwas anderes.
Im übrigen verwechseln Sie mich mit einem Kollegen. Ich selbst war nie bei der Dt. Bischofskonf. tätig.
Und der Ton Ihres Beitrags scheint mir mit „Bellen“ sehr viel genauer beschrieben als meiner.
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#34   Paulaner †   23:01:57 | Sonntag, 19. Juli 2009
nun, solange er nicht lehrt, keine Priester ausbildet …
zeigen diesen Altphilologen als Theologen, der er nicht ist – aber wohl sehr gerne wäre.
… produziert er keine Scherben.
:-D
Da ärgert er nur die Profi.
:-@ Nichts als Ärger mit der Theologie.
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#33   vonHerzmanovsky-Orlando   23:01:34 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Gotthard
Die Liste seiner Publikationen in einschlägigen Organen wie „Theologisches“ und den „Mitteilungen“ des Pius-Vereins zeigen diesen Altphilologen als Theologen, der er nicht ist – aber wohl sehr gerne wäre.
Zumindest hat er den „Theologen“ da ordentlich die Leviten gelesen wo sie sich als Altphilologen aufspielen, was sie nicht wirklich sind! Mit dem Buch Barth, Heinz-Lothar: Die Mär vom antiken Kanon des Hippolytos ist der Modernismus ca. zu 99% entzaubert. Der Rest ist eh nur fauler Budenzauber! Was für ‘n Mann, der den Modernismus als Einmannveranstaltung wegpustet. Es setzt freilich voraus, dass man es zur Kenntnis nimmt und eine wenig Verstand hat!
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#32   Gotthard   22:54:14 | Sonntag, 19. Juli 2009
@nixnutz
Vielleich ist Herr Barth nicht ganz ausgelastet.
Ich weiß nicht, wie Herr Barth ausgelastet ist. Aber es scheint so, als wenn nicht.
Die Liste seiner Publikationen in einschlägigen Organen wie „Theologisches“ und den „Mitteilungen“ des Pius-Vereins zeigen diesen Altphilologen als Theologen, der er nicht ist – aber wohl sehr gerne wäre.
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#31   Nixnutz   22:41:52 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Gotthard
Wieviel Studenten hat er denn da? Als vor ein paar Jahren die Ausbildung fürs Lehramt in Bonn aufgegeben wurde, war bei den Altphilologen recht wenig los. Vielleich ist Herr Barth nicht ganz ausgelastet.
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#30   Gotthard   22:33:43 | Sonntag, 19. Juli 2009
@monti
Sofern ich recht informiert bin, ist Dr. Barth Dozent an der Uni Bonn. Damit dürfte die Bezeichnung „Oberstudienrat“ falsch sein.
Herr Barth ist Oberstudienrat im Hochschuldienst, und an der Uni Bonn für Sprachkurse in Latein und Griechisch zuständing.
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#29   vonHerzmanovsky-Orlando   22:33:29 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Alois Bischof
Es wird dich vielleicht wundern, aber mich hat ein Buch des Rudolf Bultmann ich glaube es war „Das Urchristentum im Rahmen der antiken Religionen“ Zürich 1949 (allerdings als einer von mehreren Anstößen) zurück zur Tradition gebracht. Das ist ein so unwissenschaftliches Dahergeeiere, wer gewohnt ist mit wissenschaftlichen Texten umzugehen, sieht schon nach den ersten paar Dutzend Seiten, dass er es nicht mit einem seriösen Wissenschaftler sondern mit einem Propagandisten übelster Sorte zu tun hat.
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#28   Alois Bischof   22:26:11 | Sonntag, 19. Juli 2009
Getroffene Hunde bellen
Die hier anonym hetzenden und agitierenden Theologen in hauptamtlichem Dienste der Deutschen Bischofskonferenz fürchten sich schon, daß einige Hundert zuhörer ihrer „historisch“-„kritischen“ „Methode“ der Pseudowissenschaft bald keinen naiven Glauben mehr schenken werden, sondern bei den Tatsachen, den schriftlichen Zeugnissen bleiben ohne Vorurteile des theologischen Liberalismus (des heutigen Neomodernismus).
Pius XII. hat die historisch-kritische Methode der „modernen Art“ und der Leugnung niemals erlaubt. Gegen eine angepasste und neutralistierte Textkritik gibt es auch keine Einwände – jedoch sehr wohl gegen ideologisierte Lektüre und Forschung der Heiligen Schrift.
Pius XII. war kein Modernist und auch kein Modernistenförderer. Noch Josef Kardinal Frings hat sich als „Integralist“ vorgetan im Vatikan 1953, aber schon 1964 war ihm auf einmal die Herz Mariens-Weihe Deutschlands zu „gefährlich für die Ökumene und die Einheit mit unserer protestantischen Brüdern“. Unglaublich. Es gab tatsächlich auch eine „amtliche“ Konversion vieler Hierarchen.
Das Problem der Autorität. Denn der Neomodernismus war unter Roncalli in die vatikanische Bürokratie siegreich hineingeraten und dominierte schon ab 1960.
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#27   Brandenburgis   21:28:15 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Celebratiopon
Verbieten bedeutet folgendes: Sie genießen keine öffentlichen Rechte mehr. Ihre Grundstücke und Vermögen werden enteignet. Der öffentliche Kultus wird verboten. Und dann ist Schluß mit dieser schäbigen Veranstaltung. Die NSDAP darf ja auch nicht öffentlich wirken. Evangelikale sind nun wirilich das Letzte was Deutschland braucht. Gehen Sie doch nach USA oder Rußland.
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#26   monti   21:25:36 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Gotthard
dieser hochinteressante und für das Glaubensleben sehr relevante Vortrag ist eine Abwechslung im Leben des Oberstudienrates für Griechisch und Latein.
Sofern ich recht informiert bin, ist Dr. Barth Dozent an der Uni Bonn. Damit dürfte die Bezeichnung „Oberstudienrat“ falsch sein. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
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#25   Celebration   21:23:25 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Brandenburgis
@Celebration Evangelikale „glauben“ nicht, sie fühlen nur irgend etwas ganz veschwommen … Schade, daß man sie nicht verbieten kann … dafür würde ich sogar allerhand Muselmanen in Kauf nehmen.
Naja, Sie wissen nicht, was Sie da schreiben. Ich gehöre z der Personengruppe, die sie verbieten lassen wollen, also, was machen sie mit mir? Rädern? Teeren? Federn? Vierteilen? Oder haben Sie eine eigene Idee, wie man Meinesgleichen ausrotten soll und statt dessen die friedliebenden Muselmanen sich wie die Karnickel vermehren lassen – auf dass die letzte katholische Kirche einstmals eine Moschee wird? HÄ? Gibts ne Antwort? Oder verschlägt es Ihnen die die Sprache?
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#24   Leo Miles   20:16:05 | Sonntag, 19. Juli 2009
Lohnenswerte Veranstaltung
Kein Wunder, daß hier sogleich wieder die Perversen und Verwirrten im Dreieck springen :-]
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#23   Gotthard   20:13:47 | Sonntag, 19. Juli 2009
@brandenburgis
Du solltest Dich lieber mit Hw P. Karl Rahner SJ intellektuell auseinandersetzen. Es könnte Dir Gewinn bringen.
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#21   wassers   19:00:09 | Sonntag, 19. Juli 2009
Aber Gretchen,
Sie kennen Herrn Dr. Barth leider überhaupt nicht. Er ist ein durch und durch wissenschaftlich exakt arbeitender und denkender Philologe, der selbstverständlich auch nur das feststellen kann, was sich wissenschaftlicher Erkenntnis erschließt. Sie, Gretchen wie viele in die Irre geleiten Konzilsler verschließen sich der Erkenntnis, dass es die Kirche Christi – lateinisch römische Patriarchatskirche – nicht mehr in ihrer vollen Katholizität gibt. Das gilt im übrigen für die sogenannten Unierten Ostchristen. Hatte heute das „Vergnügen“ eine maronitische Sonntagsveranstaltung mir anzusehen: Mahltisch, Zelebration zum Volk, Frauen als Messdienerinnen usw. Gretchen, haben Sie nun noch Fragen?
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#20   Brandenburgis   18:34:06 | Sonntag, 19. Juli 2009
Grätschen
und der NIchtsnutz . Da haben sich ja die richrigen Idiotne gefunden :-D :-D :-D
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#19   Nixnutz   18:19:52 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Gretchen
Pius XII.: Das sehe ich genau so.
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#18   Gretchen †   18:16:59 | Sonntag, 19. Juli 2009
Und noch ein Hetzer: H.L.Barth. Seine
in wissenschaftlichem Duktus verbrämten Anwürfe gegen den verdienten Johannes Paul II. und gegen den wahrhaft verehrungswürdigen Karl Rahner sind ein Übel! Nun ja, bei den Studientagen trifft Barth gewiss auf eine Schar brav applaudierender Gesinnungsgenossen. Im Rahmen einer ernst zu nehmenden theologischen Veranstaltung müsste B. vermutlich, um eine positive Resonanz zu erhalten, ein Grüppchen Claqueure mitbringen.
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#17   Brandenburgis   18:15:46 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Grätschen
Über ihre Schützenhilfe wird er aber jetzt sehr mißgestimmt sein …
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#16   Gotthard   18:05:59 | Sonntag, 19. Juli 2009
H.L. Barth
Den Eröffnungsvortrag hält der Bonner Altphilologe und Organisator der Tagung, Heinz-Lothar Barth.
Er spricht zum Thema „Die Beziehung von Altem und Neuem Testament anhand des Sternes von Bethlehem“.
dieser hochinteressante und für das Glaubensleben sehr relevante Vortrag ist eine Abwechslung im Leben des Oberstudienrates für Griechisch und Latein.
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#15   Gretchen †   18:05:57 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Brandenburgis: Pius XII. war zumeist
ein ernster Mensch. Aber über den „verkappten Modernisten“ hätte er wahrscheinlich so laut gelacht, dass Pius X. in seinem Glassarkophag im Petersdom aufgewacht und rausgelaufen wäre, um im Café St. Pietro einen Latte Macchiato zu trinken – und dann mitzulachen.
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#14   Brandenburgis   17:55:26 | Sonntag, 19. Juli 2009
DAs spricht eher …
… gegen Pius XII. der eh ein verkappter Moderinist und Modernistenförderer gewesen ist. KIrchlich ist diese M“Methode“ jedenfalls nicht.
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#13   Nixnutz   17:41:26 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Alois Bischof
Es hat zwar lange gedauert, bis die historisch-kritische Methode der Bibelauslegung in der katholischen Kirche anerkannt wurde, aber 1943 war es endlich soweit: Pius XII. veröffentlichte die Enzyklika „Divino aflante Spiritu“. Das war ca. 20 Jahre vor dem 2. Vatikanum.
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#12   Copertino   17:36:36 | Sonntag, 19. Juli 2009
Eine gesunde Konkurrenz…
…und persönliche Initiativen als Ergänzung oder Alternative zu dem an so manchen Orten um sich selbst kreisenden Universitätsbetrieb hat der Menschheit noch nie geschadet und hat zudem schon oft gesundend und aufklärend auf von öffentlichem Zuschuss getragenen Betrieb zurückgewirkt, wie die Kirchen- und Geistesgeschichte lehrt.
Ich freue mich auf die später wohl in der „Kirchlichen Umschau“ abgedruckten oder reflektierten Referate der Schönenberger Sommerakademie.
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#11   DJM †   17:30:35 | Sonntag, 19. Juli 2009
Mit welchem Nutzen?
„…nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.“ [Matt 10,26 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt10.html]
Diese Psychowissenschaftler, ich nenne sie mal so, haben entweder Glauben oder sie haben ihn nicht. Dazu braucht es keine Pius Lehrmeister, die dem Papst Widerstand leisten.
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#10   Alois Bischof   17:25:29 | Sonntag, 19. Juli 2009
Archäologen und Bibelwissenschaftler
wissen bereits, daß die „historisch-kritische Methode“ meistens auf eine Ideologie- und Zeitgeistbedingte Auslegung der Zeugentexte hinausläuft, und daß diese „Methode“ genausowenig wissenschaftlich ist, wie z.B. die marxistische Soziologie (die sich auch als einzig Wissenschaftliche ausgab zu ihrer Zeit).
Archäologen und Theologen die im Kontext der damaligen und heutigen Zeit forsch(t)en, und z.B. zwischen Gnosis und Orthodoxie zu unterscheiden wissen, glauben schon längst an der Zuverlässigkeit der Bücher der Heiligen Schrift.
Aber in der Bundesrepublik gibt es eben sich selbst als „wissenschaftlich“ bezeichnende pseudowissenschaftliche und totalitäre „Theologen“ und Bibelausleger, die eine Gegenstimme (d.h. die Bestätigung der historischen Zuverlässigkeit) nicht ertragen wollen, und deswegen ihre Kritiker als „Konservative“ oder „Ewiggestrige“ oder „Halbwissenschaftler“ ausgrenzen wollen. Das gleiche geschieht in Politik und der Geschichtswissenschaft, z.B. der Fall Ernst Nolte in der Bundesrepublik.
Wenn es für die Phalluskult-Freigläubige unbequem wird, muß die heute übliche Meinungsdiktatur her.
Die Schönenberger Sommerakademie besitzt den höchsten Grad an populär-wissenschaftlichem Charakter, der eine solche Tagung haben kann. Vor allem, weil die Zuhörer zwar Akademiker aber nicht alle Theologen und Neutestamentler sind.
Credo quidquid dixit Dei Filius;
nil hoc verbo veritatis verius!
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#9   Kerbel   17:02:52 | Sonntag, 19. Juli 2009
Vielleicht auch nicht
Sehr geehrte Frau Gretchen,
vielleicht würde der Papst aber auch abwarten, was z. B. sein langjähriger Bekannter Fiedrowicz so zu sagen hat?
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#8   Gretchen †   16:27:49 | Sonntag, 19. Juli 2009
Ultras unter sich:
Die Schönenberger Sommerakademie. Bei dem Scheiß, der da verhackstückt wird, würde unser guter Benedikt XVI. – als ernst zu nehmender, brillanter Theologe meine ich – schreiend hinauslaufen!
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#7   Nixnutz   16:06:13 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Inabikari
Traktate der Christengemeinschaft kenne ich nicht, wohl aber habe ich den Begriff „Christusereignis“ schon öfters in Veröffentlichungen katholischer und evangelischer Theologen gesehen. Ich glaube nicht, daß die von Anthroposophen abgeschrieben haben. Ob sie voneinander abschreiben, weiß ich nicht.
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#6   Inabikari   15:56:42 | Sonntag, 19. Juli 2009
Christusereignis?
Den Begriff „Christusereignis“ kenne ich bisher nur aus Trakaten der von den Anthroposophen gegründeten „Christengemeinschaft“. Zieht jetzt die Anthroposophie über die „Altgläubigen“ in die katholische Theologie ein?
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#5   Brandenburgis   15:27:23 | Sonntag, 19. Juli 2009
@Celebration
Evangelikale „glauben“ nicht, sie fühlen nur irgend etwas ganz veschwommen … Schade, daß man sie nicht verbieten kann … dafür würde ich sogar allerhand Muselmanen in Kauf nehmen.
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#4   Celebration   15:10:02 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Brandenburgis
Sie haben Recht: Diese Veranstaltungen SIND Gotteslästerung! Kein glaubender „Evangelikale“ wird sich solchen Lästerungen auch nur sekundenlang aussetzen!
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#3   Brandenburgis   15:04:07 | Sonntag, 19. Juli 2009
Das ist alles Schnee
von vorgestern, sprich aus dem 19. Jh. Außerdem: Wie können denn „Evangelikale“ an „altgläubigen“ Veranstaltungen teilnehmen? Das grenzt an Gotteslästerung!
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#2   Elijahu †   14:59:46 | Sonntag, 19. Juli 2009
Theologie betreiben ohne Sinn und Verstand
Der Neutestamentler Ulrich Victor von der Berliner Humboldt-Universität wird die nie bewiesene „Zweiquellen-Hypothese“ kritisieren, die behauptet, daß das Matthäus- und Lukasevangelium auf das Markusevangelium und eine hypothetisierte Quelle Q zurückgehen.
Es ist tatsächlich SKANDALÖS dass diese sogenannte Quellenhypothese Q überhaupt noch an den Universitäten gelehrt wird. Und das schlimmste daran: diese Dummschwätzer massen sich an zu behaupten, ihre rein spekulative sei auch noch seriöse Wissenschaft! Ein Koloss der auf tönernen Füssen steht. Keiner kritischen Betrachtung hält so ein Unsinn stand.
Pseudowissenschaft vom Feinsten also, mit dem Ziel, den katholischen Glauben in den Menschen zu zerstören. Man kann angesichts der renitenten Weigerung auf Kritik einzugehen den Professoren und Bischöfen nur unterstellen dass sie bewusst so handeln und mit boshafter Absicht.
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#1   Prälat Hinter †   14:58:43 | Sonntag, 19. Juli 2009
Prof. Reiser sollte viele nachahmen!!!
Denn der sog. Bologna-Prozess (Masterstudiengänge und Baccelor-Abschlüsse) entkulturiert die Wissensvermittlung und fördert „Fachidioten“; eine halbwegs universale Grundbildung bringen – meiner eigenen Erfahrung bin ich schuldig dies zu sagen – die wenigsten (außer-)bayerischen Abiturienten / Maturanten noch mit. Durch die Beschränkung auf das Minimalwissen, mit dem diese sogen. „Akademiker“ dann auf die Leute losgelassen werden geht auch in der Bildung schon an Hauptschulen immer mehr Tiefe an kulturellem Universalwissen verloren. Viele dieser künftigen Lehrer wissen ja nicht mal ob Karl der Grosse vor oder nach Napoleon gelebt hat . Habe ich im Kolloquiem selbst erlebt – und noch viele, viele weitere Beispiele. – Bravo Herr Prof. Reiser – ein sehr gutes Beispiel: man sollte die Doofen sich selbst überlassen. Nun ist die Bequemlichkeit und Geistesbegrenztheit auch noch auf die Uni gehoben worden; dort war sie zwar immer bei gewissen Subjekten, doch jetzt ist es legal – Verblödung auf Rezept… Nur sehr wenige begreifen, wie es mit dem dt. Bildungsniveau bald bergab gehen wird… Grauenhaft … was wir da unsren Kindern mit den Abgängern dieser Lehrgänge antun… Was kann ein kulturell und religiös wertfreier weil – man muss es sagen – doofer einem Kind anderes beibringen als ständig nur oberflächliches Defizitwissen. Diese Gesellschaft wird immer oberflächlicher werden und dümmer. Aber die wahrhaft „Gerissenen“ dieser Welt werden sich das sehrwohl zu Nutze machen !!!
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