Segen mit Gipshand + Jüdischer Kirchenhaß + Leider vom katholischen Glauben abgefallen + Plakate zum Übersehen + Gute Ausrede
Segen mit Gipshand
Italien. Am Sonntag besuchte Papst Benedikt XVI. die norditalienische Gemeinde Romano
Canavese, den Geburtsort seines Kardinalstaatssekretärs Tarcisio Bertone und betete dort auch öffentlich
den Angelus. In seiner Ansprache dazu betonte der Papst die Grundwerte der Familie, den Respekt vor dem
Leben und die soziale Gerechtigkeit. Den Segen gab Benedikt XVI. mit seiner eingegipsten rechten Hand.
Jüdischer Kirchenhaß
Heiliges Land. Die libanesische Partei ‘Hisbollah’ und der Vatikan besäßen
Gemeinsamkeiten bezüglich ihres Haß gegen den Staat Israel. Das steht in einer Broschüre, welche die
israelische Angriffsarmee am Sonntag verteilte. Die Armee bekam das Pamphlet von einer US-amerikanischen
jüdischen Organisation geschenkt. Nachdem die internationalen Medien darauf aufmerksam wurden, stellte
die Armee die Verteilung der Pamphlete ein.
Leider vom katholischen Glauben abgefallen
Frankenpost:
„Könnte man nicht auch Frauen erlauben, Priester zu werden?“
Pfarrer Hans Roppelt: „Natürlich. Es steht
nirgends geschrieben, daß nur der unverheiratete Mann Priester werden darf. Vielleicht will uns Gott
auch auf einen anderen Weg führen, als wir bis jetzt geahnt haben. Ich kenne Frauen, die gute Priester
wären. Mein Gottvertrauen steht immer an erster Stelle. Gott will die Kirche. Also müssen hier auch
Priester sein. Gott wird uns helfen.“
Der Pfarrer von Stadtsteinach und Dechant von Kulmbach, Hw. Hans
Roppelt, im Interview mit der Regionalzeitung ‘Frankenpost’.
Plakate zum Übersehen
Österreich. In
Wien hat eine kleine österreichische Werbefirma Plakate von Gottesleugnern veröffentlicht. Diese verbreiten
den Text: „Es gibt keinen Gott. Gutes Tun ist menschlich.“ Das Gratisblatt ‘Heute’ bemerkt, daß viele
Christen die Plakate als Geschmacklosigkeit bedauern. Ein Protest-Anrufer erklärte vor dem Blatt: „Sollen
sich doch diese Atheisten trauen, mit ‘Allah-ist-tot’-Riesenplakaten durch Bagdad oder Teheran zu fahren“.
Gute Ausrede
Italien. Am Freitag reisten drei Ordensschwestern – 56, 65 und 78jährig – nach der Nachricht
vom päpstlichen Sturz von Rom sofort Richtung Aostatal. Die jüngste der drei fuhr mit 180 Stundenkilometern
auf der Autobahn. Auf der Höhe von Turin wurde sie von Polizisten angehalten. Auf die Frage, warum sie
so schnell fahre, sagte die Klosterfrau: „Aus Angst um die Gesundheit des Heiligen Vaters.“ Die Schwester
muß jetzt 375 Euro Bußgeld bezahlen und ist für einen Monat ihren Führerschein los.
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98 Lesermeinungen
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Menschliche Güte „Es gibt keinen Gott. Gutes Tun ist menschlich.“ Ja, richtig gütlich menschlich sind
Abtreibungen, Homowahn und Haß auf das eigene Volk…
@HwstVaterAbt … mal zur erinnerung P. Pius V. hat die Hlg. trid. Liturgie als verbindlich und auf ewig
gültig promulgiert! der jetzige und auch die späteren Päpste müssen sich daran halten. Also wozu die
Aufregung. neben dne von ihnen genannten riten soll es noch mind. um die 20 weitere geben. Das V-II hat
die ewig gültige trid.Liturgie im einfachsten Falle nur zu verschweigen geuscht. Die meisten (im verbund
mit satan!!) bekäpfen diese Hlpg Opfermesse. Wie stehen Sie dazu??
Wer war denn der hl. Vater J.P.II? Gab es da nicht irgendwann eklatante Lücken oder bin ich kirchenhistorisch
nicht hinreichend gebildet, aber diesen Herren kenne ich nicht, liebes Äbtchen, was Sie manchmal schreiben.
Frauen ist der Zugang zum Priesteramt verboten! Das hat der Hl. Vater Joh. P. II als Endpunkt unter die
ewige Diskussion darüber fest verkündet. Damit ist jede Diskussion innerhalb der röm.-kath. Kirche
letztlich völlig überflüssig. Der jetzige und auch die späteren Päpste müssen sich daran halten.
Also wozu die Aufregung. Übrigens gibt es auch ausserhalb der röm.-kath. Kirche keine „Priesterinnen“,
denn Priester hat allein rechtmässig die Hl. röm.-kath. Kirche. Ein evangel. oder sonstiger Irrlehre
anhängiger „Seelsorger“ ist nur ein beauftragter Prediger mit keinerlei sacramentaler Vollmacht, denn
diese sogenannten Laien-Prediger oder wie auch immer sind eben keine gültig und erlaubt geweihten Priester
sondern nur so in Richtung Schamanen und Heidenmedizinmann nebulös einzuordnende Fälschungen. Alle haben
diese Irrlehrer von der röm.-kath. Kircher durch die Jahrhunderte hindurch abzukupfern versucht. In jüngerer
Vergangenheit kamen dabei sogar Frauen als sogen. Priesterrinnen heraus. Alles Lug und Trug. Priester
sind entweder röm.-kath. oder mit Rom uniert oder orthodox oder gar keine. Gerne schmücken sich die
falschen Priester ja heute sogar mit Stolen und Insignien der echten Priester und Bischöfe. Das ist alles
dem Teufel verfallen und vom Bösen. Ökumene ist Scheingefecht vor den Augen modernistischer Schwarmgeister.
Führt zu nix als Verwirrung. Die Abgefallenen müssen zum Hl. Stuhl zurück. DAS ist die allerbeste Lösung –
v. a. angesichts des Irrglaubens: „Wir haben ja eh alle nur den einen Gott“. – Voll blöd !!!
#106 Mannheimer † 23:55:55 | Montag, 20. Juli 2009
Ach Phillip Vergleichen heisst nicht gleichsetzen, das sollten Sie eingentlich verstehen. Ich sage damit
lediglich, dass alles, was wir sehen, schmecken, hören – und auch fühlen, einzig chemische, biologische
oder physikalische Reaktionen sind. Dass der Sonnenuntergang damit die selbe Schönheit habe wie die Liebe
ist damit natürlich nicht gemeint – auf Sonnenuntergänge könnt ich locker verzichten (auch wenns schade
wäre), nicht jedoch auf die Liebe zu meiner Frau ebenso wie zu meiner Tochter. Und „echt“ bedeutet: Ich
muss nicht in einem alten Buch lesen, ob sie auch da sei… Für Sie ist Liebe ebenso messbar im Sinne
von sinnlich erfahrbar wie ein Sonnenuntergang.Ich hingegen spüre sie in jeder Faser meines Seins. Nunnun,
dann will ich auch mal zu den Vermutern gehören und vermute mal, dass Sie weder verheiratet sind noch
Kinder haben…
Mein Vorschlag: du wärst ein prima Einsiedler, wassers! dass es noch den katholischen Glauben in Reinform
und unverändert über alle Jahrtausende gibt. Im Gebirge, in der Nähe einer 2000kW Windturbine. Da
kannst du Grüne bekehren.
Die Predigt ist von Kardinal Meisner wie ich schon erwähnt habe. Ich habe sie mir in meine Word-Datei
kopiert. Sie hat die Überschrift „Frohbotschaft oder Drohbotschaft“, einfach mal googeln. Die Posts sind
speziell für einen Heiligen Namens Anton, nicht für dich Gotthard. Aber: wer sie nicht gelesen hat,
der kann natürlich auch nicht mitreden. Ich finde sie einfach fantastisch, sie hebt sich auffällig ab
von den Einheitspredigten nach Art von „Licht und Liebe“, wobei ich dagegen auch nichts habe, wenn sie
nicht zur Einseitigkeit mißbraucht werden.
Na Sie! Ich habs 2x gelesen. Gotthard: @SimonNeuss Lesen wird das niemand! Allerdings- ich kann nicht
anders -es wäre ja schon eine Menge erreicht, wenn sich wenigstens die Priester die Predigt zu Herzen
nähmen. Und das meine ich nicht sarkastisch.
@Mannheimer Echte Liebe im übrigen, und nicht bloss eine zu einem eingebildeten Wesen. Und dass sie eine
bloße chemisch-biologische Reaktion ist, macht die Liebe nicht weniger wundervoll. Auch die Sonne ist
„nur“ ein heisser Gasball, in dem physikalische Reaktionen ablaufen – und dennoch schau ich mir gerne
einen Sonnenuntergang an, Sie nicht? Das ist ein interessanter Vergleich, bei dem ich mich Frage ob sie
ihn bereits einmal der seelenlosen Kohlenstoffverbindung, die Sie scherzhaft Tochter nennen und als „echt“,
was immer das auch für Sie bedeutet, erzählt haben. Sollte diese nämlich noch recht jung sein, dürfte
Sie Gefallen an ihrer Unbedarftheit gefunden haben, vergleichen Sie doch das tiefste und größte Gefühl,
dessen der Mensch fähig ist, mit einem (wenn auch spektakulären) Naturschauspiel. Aber ich vermute,
daß gerade dort der Unterschied zwischen uns beiden liegt. Oder sagen wir besser einer von vielen. Für
Sie ist Liebe ebenso messbar im Sinne von sinnlich erfahrbar wie ein Sonnenuntergang. Ich hingegen spüre
sie in jeder Faser meines Seins.
eine gute predigt eines priesters würdig und nützlich für die seele der pfaff der den glauben an den
heiland schon verlor predigt ja nur von der 3 welt, vom lien und nett zu einander sein, vom umweltschutz
damit der nicht vom herrgott reden muss
Die zugereisten Nichtkatholiken wollen eben auf Widerspruch stoßen, um sich dann über die katholische
„Intoleranz“ zu beschweren. Für manche Nichtkatholiken scheint diese Seite gerade eine magische Anziehungskraft
zu haben, weil sie hier das präsentiert bekommen, was sie sonst nirgendwo erfahren können, dass es noch
den katholischen Glauben in Reinform und unverändert über alle Jahrtausende gibt.
Philliple: Brauchen Sie nicht zu haben. Mitleid mit Ihnen in Ihrer trostlosen Welt Wieso sollte ich Trost
eines imaginären Wesens benötigen, wo ich doch eine (echte) Katze, (echte) Freunde, eine (echte) Familie,
eine wundervolle (echte) Frau und eine (ebenso echte) Tochter habe? Dieses Trostbedürfnis schaffen Sie
sich doch selber mit der Erfindung des unsichtbaren Wesens und „seiner“ Gebote, die sie dauernd übertreten –
und der daraus erfolgenden „Einsicht“, also eines permanenten schlechten Gewissens, dass Sie ein ganz
mieser „Sünder“ seien. Sie brauchen also den Trost dieses erfundenen Wesens wegen Ihres schlechten Gewissens
wegen der Übertretung der erfundenen Gebote – und der daraus folgenden Angst, am Ende Ihres Lebens in
die ebenso erfundene Hölle zu kommen. Die Lösung dieses Dilemmas ist ganz einfach: Machen Sie sich frei
von diesem Vermuten des imaginären Wesens – und Sie werden feststellen, dass Sie diese Art von Trost
nicht mehr benötigen. Ich würde Ihnen wünschen, daß Sie irgendwann einmal echte Liebe erfahren und
feststellen, daß das eben doch mehr ist, als bloße chemische Reaktion. Danke, Phillip, aber das ist
schon eingetreten. Echte Liebe im übrigen, und nicht bloss eine zu einem eingebildeten Wesen. Und dass
sie eine bloße chemisch-biologische Reaktion ist, macht die Liebe nicht weniger wundervoll. Auch die
Sonne ist „nur“ ein heisser Gasball, in dem physikalische Reaktionen ablaufen – und dennoch schau ich
mir gerne einen Sonnenuntergang an, Sie nicht?
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (8) Das Heil, die Erlösung von der Macht der Sünde, ist ein so unvergleichlich
kostbares Geschenk, daß wir allen Anlaß haben, uns vor seinem drohenden Verlust in acht zu nehmen. Diese
Mahnung, die der Gutwillige freilich mehr als Warnung denn als Drohung verstehen wird, darf nicht verschwiegen
werden, und am allerwenigsten vom Papst und den Bischöfen als den authentischen Lehrern des Glaubens.
Dieses Problem ist im Grunde so alt wie die Kirche selbst. Schon der Hebräerbrief mahnt: „Gehorcht euren
Vorstehern, und ordnet euch ihnen unter, den sie wachen über euch und müssen Rechenschaft darüber ablegen.“
(Hebr 13,17) Diese Verantwortung der Hirten läßt sich nicht in Beliebigkeit auflösen – auch nicht durch
Mehrheitsbeschlüsse @Heiliger Anton, die Predigt war speziell für dich. Wäre nett, wenn du sie liest.
@Galatea Da ich hier, Sie ahnen es, unter einem Pseudonym schreibe, ist mir mein Forenleumund verhältnismäßig
egal. Um was es mir ging, war aufzuzeigen, mit was für Methoden der Verleumder und Lügner Visitator
zu Werke geht.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (7) und je wertvoller das Geschenk ist, desto akuter die Sorge. Je höher
ich die Frohbotschaft vom neuen Leben der Christen einschätze, desto ernster nehme ich die drohende Gefahr,
wieder in meine alte, heillose Existenz zurückzufallen. In diesem Sinne mahnt Paulus zu Furcht und Zittern
um das Heil; hält die Apokalypse zum Durchhalten in der Bedrängnis an; lehrt Jesus seine Jünger zu
beten: „Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!“ Gänzlich fatal wäre es,
die Möglichkeit des Heilsverlustes an sich zu leugnen. Dazu muß man de facto entweder die Entscheidungs-
und Willensfreiheit der Menschen ignorieren oder die Konsequenz und Gerechtigkeit Gottes. Zu beiden gibt
es angesichts der klaren Worte in der Offenbarung keinen Anlaß. Wer vom Evangelium getroffen wird, muß
sich entscheiden: „Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt
werden.“ (Mk 16,16) Schließlich existiert für den Christen auch nicht die Möglichkeit, den drohenden
Aspekt der Offenbarung einfach zu übergehen, weil wir nicht selektiv glauben können. Solche Versuche
gibt es in der Kirchengeschichte freilich bis heute in Hülle und Fülle. Jede willkürliche, eigenmächtige
Auswahl von Glaubensinhalten aber – zu griechisch: hairesis – ist gemäß der klassischen dogmatischen
Sprache Häresie: eine Irrlehre, die Jesu Botschaft nicht ernst nimmt und ihr in ihrer Ganzheit und ihrem
Tiefgang Gewalt antut.
@Mannheimer Wissen Sie, Mannheimer, Sie können noch so oft in Ihrer etwas kindlichen aber gerade deshalb
irgendwie charmanten Art versuchen, mich zu beleidigen. Ich verstehe es zwar nicht, aber es berührt mich
auch nicht, habe ich doch Mitleid mit Ihnen in Ihrer trostlosen Welt, in der nichts von Bestand und alles
nur dem Zusammenspiel der Atome geschuldet ist. Ich würde Ihnen wünschen, daß Sie irgendwann einmal
echte Liebe erfahren und feststellen, daß das eben doch mehr ist, als bloße chemische Reaktion. Bis
dahin wünsche ich Ihnen einfach viel Spaß bei Ihrem zwar etwas pubertären, aber gerade deswegen auch
ungefährlichen Geschreibsel. Vergessen Sie nicht, sich ab und selber auf die Schulter zu klopfen und
sich zu vergewissern, was für ein moderner, freigeistiger Mensch Sie sind. Zu sagen haben Sie zwar nichts,
aber darauf scheint es Ihnen auch nicht anzukommen.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (6) Nicht zufällig kündigt Jesus an, er bringe nicht den Frieden, sondern
das Schwert (Mt 10,34). Woran die Apostel auch jeweils gestorben sind, Altersschwäche war in den seltensten
Fällen die Todesursache. Wer nicht in der apostolischen Zeit stehenbleiben möchte, lese die verschiedenen
Märtyrerakten; ihnen ist unschwer zu entnehmen, wieviele Menschen die Frohbotschaft als handfeste Bedrohung
empfanden, die sie nur mit Folter und Mord aufheben zu können glaubten. Die Einstellung des jeweiligen
Menschen zur Frohbotschaft also macht diese zur Drohung oder zur Verheißung. Warum aber ist es nun so
wichtig, den drohenden und warnenden Aspekt der Frohbotschaft nicht unter den Tisch fallen zu lassen?
Das hat vornehmlich die folgenden Gründe: Zunächst einmal gehören die Mahnung und die Drohung ganz
einfach zur authentischen, unverkürzten Botschaft Christi und der Apostel hinzu. Christus spricht nicht
nur von denen, die beim Weltgericht zur Rechten des Richters stehen werden, sondern auch den denen zur
Linken (Mt 25,31-46). Man muß das Neue Testament schon mit der sprichwörtlichen „Schere im Kopf“ lesen,
wenn man dies leugnen will. Des weiteren stellt die Drohung lediglich die Kehrseite der Frohbotschaft
Christi dar. Auch diese dürfte einsichtig sein: Wenn ich etwas Kostbares geschenkt bekomme, dann empfinde
ich nicht nur Freude darüber, sondern zugleich auch die Sorge, das Geschenk wieder zu verlieren; @Mannheimer:
Man glaubt gar nicht, wie viel man glauben muß, um ungläubig zu sein.
phillip so ist es manch ein atheist ist aufrichtig und demnach nicht in der kirche andere atheisten wollen
die kirche zu einem atheistischen ethic verein (mit kulturreligiösen ritualen) umformen. vehicel dazu
ist die ideologie der liberalen theologie welche unter einem pervertierten vernunftbegriff die übernatur
leugnet nur zweiteren gilt mein entschiedener kampf welcher an den theologischen wurzeln dieser ideologie
ansetzt
Und, Phillip: Missionierung Es sind die, die vor Missionierung warnen, die selber, für ihren eigenen
Unglauben missionieren wollen. Wo „warne“ ich denn vor Missionierung? Ich lehne Mission mit dem Schwert
ab, das stimmt natürlich. Ansonsten darf jeder für seine Einstellung werben. Das machen Parteien, Lobbys,
Privatpersonen, Kirchen – und neuerdings eben auch Atheisten.
Herr Phillip, schreiben Sie zum Thema, dann lese ich es jederzeit gerne. Holen Sie sich beim Großwildjäger
den Persilschein, dann sieht es freilich anders aus. Schade.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (5) Schon den ihm Anvertrauten in Philippi stellt Paulus den drohenden
Heilsverlust vor Augen, wenn er sie dazu auffordert, sich mit Furcht und Zittern um ihr Heil zu mühen.
Im Galaterbrief und namentlich dem Zweiten Korintherbrief attackiert Paulus seine persönlichen Gegner
mit Drohungen, kündigt an, gegen gewisse Leute unerschrocken und fest vorzugehen, wie er schon im Ersten
Korintherbrief – metaphorisch, aber nicht weniger entschlossen – fragte, ob er beim nächsten Besuch etwa
mit dem Stock kommen solle. Im Römerbrief droht der gleich der ganzen Menschheit, Juden wie Heiden, mit
Gottes Gericht; Jesus allein ist es, „der uns dem kommenden Zorn Gottes entreißt“ (1 Thess 1,10). Den
Irrlehrern drohen der Judasbrief, der in den Zweiten Petrusbrief aufgenommen wird, sowie insbesondere
die beiden ersten Johannesbriefe. Und die Drohungen der Apokalypse sind bisweilen so düster und grauenvoll,
daß sie dem heutigen Menschen die Lektüre wirklich erschweren können. Wie ist dieser neutestamentliche
Befund zu deuten? Welches Fazit müssen wir ziehen? Fassen wir zusammen: Gottes Sohn wird Mensch; in ihm
kommt das Königtum Gottes zu den Menschen. Diese Nachricht ist eine Freudenbotschaft für alle, die auf
Gottes Gerechtigkeit hoffen, aber zugleich eine massive, konkrete Drohung für diejenigen, die sich ihr
zu entziehen gedenken. Entsprechend zwiespältig sind die Reaktionen der Menschen auf die Frohbotschaft:
Sie reichen von Begeisterung bis hin zur Gewalttat, eben wenn sie sich bedroht fühle…
@ LM: Das ist sicher richtig! Habe ich in bezug auf den Verführer Schalom aka Zehnter auch schon mal
geschrieben. Lieber jemand, der deutlichlich sagt, er sei ein Kirchenfeind, als eine Bande Heuchler, die
sich „wirsindkirche“ nennt.
Philliple: Immer diese lustigen Vermutungen Ich vermute, daß Sie irgendwie doch ahnen, daß da mehr ist,
Sie es sich aber nicht eingestehen können. Daher auch Ihr Hass auf Menschen, die die Liebe Gottes erkannt
haben. Naja, passt aber zu Ihnen, gelle? „Vermuten“ ist dem „Glauben“ ja sehr ähnlich. Sie wären damit
„Jesus/Gott-Vermuter“… hört sich gut an, wie ich finde. Übrigens hat diese Vermutung soooo einen Bart.
Das ist nämlich so immer das letzte, was „Vermutern“ so einfällt, wenn sie nicht verstehen, was einen
umtreibt – alleine hier haben diese Vermutung schon drei oder vier „Vermuter“ angestellt. Dennoch ist
sie falsch. Es ist der lächerlich durchschaubare Versuch von „Vermutern“, anderen, aufgeklärten Menschen
aus Eigennutz zu unterstellen, diese hätten ja auch dieselbe Wahnvorstellung in Anfängen – und alles,
um vor sich selber so dastehen zu können, dass sie Recht haben müssen, weil selbst Glaubensgegner vermeintlich
dasselbe glaubten, es aber nicht zugeben wollten… jetzt sei hier die Frage gestattet, warum ich es nicht
würde „zugeben“ wollen, würde ich an das glauben, an das Sie glauben. Zumal in einem anonymen Forum.
Mir kommt grad der Gedanke, dass es auch so sein könnte, dass Ihnen Ihr Glaube peinlich ist (was durchaus
verständlich wäre – ein erwachsener Mann der an sprechende Schlangen glaubt…) und mir deshalb unterstellen,
ich würde ihn, hätte ich ihn, verheimlichen wollen. Macht jedenfalls Sinn, diese Überlegung.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (4) Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, daß nur diese Galiläer Sünder
waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein, im Gegenteil Ihr alle
werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des
Turmes von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, daß nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle
anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn
ihr euch nicht bekehrt.“ (Lk 13,1-5) Die Apostel, die im Auftrag Christi die Frohbotschaft verkünden,
machen dieselben Erfahrungen wie er, denn „der Jünger muß sich damit begnügen, daß es ihm geht wie
seinem Meister, und der Sklave, daß es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses
Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen“ (Mt 10,25). So ist es nicht verwunderlich, daß auch
Paulus dieselbe Ambivalenz zum Ausdruck bringt wie einst Simeon. Er bezeichnet im Zweiten Korintherbrief
die Frohbotschaft als „Duft der Erkenntnis Christi“ und fährt dann fort:„Denn wir sind Christi Wohlgeruch
für Gott unter denen, die gerettet werden, wie unter denen, die verlorengehen. Den einen sind wir Todesgeruch,
der Tod bringt; den anderen Lebensduft, der Leben verheißt.“ (2 Kor 2,14-16) Im Neuen Testament finden
sich dementsprechend auch außerhalb der Evangelien neben Freudenäußerungen, Trost und Zuspruch deutliche
Drohungen.
mannheimer ist immerhin ein atheist der mit offenem visier kämpft einer der gottes libe noch nicht erkannt
hat meine abneigung richtet sich eher gegen jene atheisten die im gewand der religion einherschreiten.
von denen geht das übel aus
@ LM: Ist aber schon witzig. Es sind immer die, die von Toleranz reden, die selber anderen gegenüber
intolerant und vermessen sind. Es sind die, die vor Missionierung warnen, die selber, für ihren eigenen
Unglauben missionieren wollen. Ich habe noch nie ein atheistische Webseite besucht (genauso wenig wie
ein Schwulenseite). Aber die kommen interessanterweise immer alle hierher, treffen auf Widerspruch und
heulen dann auf. Man fragt sich schon, warum das so ist…
„Ihr seid von dem Vater, … … dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder
von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge
redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“ Wort des lebendigen
Gottes.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft (3) diejenigen, die nicht gerechter sind als die Schriftgelehrten und
die Pharisäer; die ihrem Bruder zürnen oder ihn beschimpfen; die nicht rechtzeitig Frieden mit ihrem
Gegner schließen; die ihren Mitmenschen nicht vergeben; die andere richten; die das Heilige den Hunden
geben und den Schweinen die Perlen: die keine guten Früchte hervorbringen; die den willen des Himmlischen
Vaters nicht erfüllen; die die Apostel nicht aufnehmen und anhören wollen; die Christus vor den Menschen
verleugnen; die ihr irdisches Leben gewinnen wollen; die den Heiligen Geist lästern; die Bösen, die
Gottes Gesetz übertreten und andere, namentlich Jünger Christi, zum Bösen verführen; die ihrem Bruder
nicht von ganzem Herzen vergeben; die Reichen, die die Ankunft des Herrn nicht erwarten; die die Gabe
des Glaubens nicht nützen; die keine praktische Nächstenliebe üben; ebenso die Städte Chorazin, Betsaida
und Karfarnaum, weil sie sich nicht bekehrt haben; des weiteren Judas und schließlich die Hohenpriester
und Ältesten, die Schriftgelehrten und namentlich die Pharisäer. Kurz: Christus droht all denen, die
sich der Ausbreitung des Königtums Gottes entgegenstellen. Christi Drohungen bleiben übrigens keineswegs
abstrakt, sondern können in geradezu anstößiger Weise konkret werden. So berichtet uns das Lukasevangelium:
„Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern
umbringen ließ, so daß sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
Frohbotschaft oder Drohbotschaft? (2) Nicht zufällig wird die herrliche Endzeitbeschreibung des Buches
Jesaja von der Gerichtsdrohung beschlossen, die ihrerseits in den letzten Sätzen kulminiert: „An jedem
Neumond und an jedem Sabbat wird alle Welt kommen, um mir zu huldigen, spricht der Herr. Dann wird man
hinausgehen, um die Leichen derer zu sehen, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Denn der Wurm in ihnen
wird nicht sterben, und das Feuer in ihnen wird niemals erlöschen; ein Ekel sind sie für alle Welt.“
(Jes 66,23-24) Offensichtlich ist das Evangelium Jesu Christi des einen Freud, aber in demselben Maße
des anderen Leid. Am treffendsten wird man diesen Zwiespalt vielleicht mit dem greisen Simeon formulieren,
der Maria über Jesus prophezeite: „Dieser ist dazu bestimmt, daß in Israel viele durch ihn zu Fall kommen
und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.“ (Lk 2,34) Ein und
dieselbe Freudenbotschaft Jesu bringt den einen zu Fall und richtet den anderen auf, ist daher dem einen
Verheißung, dem anderen Drohung. So stellen die beiden Aspekte, die das Schlagwort „Frohbotschaft oder
Drohbotschaft“ als miteinander unvereinbar darstellen will, in Wahrheit nur zwei Seiten ein und derselben
Medaille dar. Darum kann es kaum verwundern, daß Christus beileibe nicht nur dem Wind und dem See oder
den Dämonen droht (Mt 8,12. 26; 17,18). Schon die flüchtige Durchsicht des Matthäusevangeliums beispielsweise
fördert eine lange Liste von Menschen zutage, denen es ebenso ergeht:
stanton Vor Okkultismus wird nicht deshalb gewarnt, weil okkulte Praktiken funktionieren, sondern weil
Menschen von solchen Ideen und Wahnvorstellungen psychischen Schaden nehmen können. ich bin davon überzeugt
dass okkulte praktiken funktionieren genauso wie von der existenz von dämonen. zu dem schluss kam ich
durch gründliche studien und gespräche sowie literatur mit exorzisten
@Mannheimer „Schwarzmagier, Okkultisten“ haben eines gemeinsam mit den Priestern Ihrer Religion: deren
Gebete funktionieren nicht, das haben sie noch nie. Ist auch beides dieselbe Geisteskrankheit. Was gibt
es Ihnen eigentlich, immer wieder gläubige Menschen anzugiften? ist Ihr Leben so belanglos, daß nur
der Hass auf gottesfürchtige Menschen Ihnen eine gewisse Befriedigung verschafft? Sie sind echt ne traurige
Figur, Mannheimer! Niemand zwingt Sie Gottes Liebe zu erkennen. Niemand stört Sie in Ihrer kalten, lieblosen
Welt, aber Sie werden hier ja von irgendetwas magisch(da sind wir wieder beim Thema) angezogen. Ich vermute,
daß Sie irgendwie doch ahnen, daß da mehr ist, Sie es sich aber nicht eingestehen können. Daher auch
Ihr Hass auf Menschen, die die Liebe Gottes erkannt haben. Sie sind Ihnen vorraus! Wäre Ihnen das alles
so egal, wie Sie immer tun, wären Sie nicht hier.
Frohbotschaft und Drohbotschaft? Jesus gab uns den Glauben, aufzustehen und die Frohe Botschaft zu verkünden,
die Frohbotschaft von der Liebe, von der Vergebung, von der Erlösung. Die Frohe Botschaft voll der Freude,
aber auch voll der Wahrheit, voll Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes. Indem wir das tun erlaubt er
uns, an seinem Heil für die Welt Anteil zu haben. Bleibt die Frage, ist das Evangelium Frohbotschaft,
oder auch Drohbotschaft? Kardinal Meisner hat eine sehr schöne Predigt zu diesem Sachverhalt geschrieben.
Sie ist allerdings sehr lang, versuche eine Zusammenfassung: „Frohbotschaft oder Drohbotschaft“? „Kehrt
um; denn nahe ist das Königtum des Himmels.“ Mit diesen Worten faßt Matthäus, der Evangelist zusammen,
was Johannes der Täufer und Jesus gemäß seiner Schilderung übereinstimmend verkündeten. Doch die
Wächter haben nicht gejubelt; sie haben Johannes geköpft und Jesus gekreuzigt. Was war das für eine
Freudenbotschaft, die zur Hinrichtung der Freudenboten führte? Jesus, auf den ich mich im folgenden konzentrieren
will, erfüllt die Ankündigung des Jesaja mit seinem Evangelium, das er verkündet und zugleich verkörpert.
In ihm ist Gott König geworden, sein Königtum ist nahe; aber offensichtlich stellt das keineswegs für
jeden einen Grund zum Jubel dar. Und das ist leicht zu erklären: Nur bei demjenigen kann die Nachricht
von der „Thronbesteigung“ Gottes Freude auslösen, der gewillt ist, unter seiner Herrschaft zu leben.
Copperfield @ Mannheimer Nur mal so, falls Sie das noch nicht wussten: D. Copperfield kann nicht wirklich
zaubern… Das sagen Sie doch nur, Mannheimer, weil Sie selber ein satanischer Hexer sind und mit dem
kirchenfeindlichen Copperfield unter einer (unsichtbaren) Decke stecken!
LM: Na klar selbstverständlich gab/gibt es hexen (zauberer, schwarzmagier okkultisten) Klar, klar. Nur
dass es keine Zauberei gibt, zumindest keine übernatürliche. Nur mal so, falls Sie das noch nicht wussten:
D. Copperfield kann nicht wirklich zaubern… „Schwarzmagier, Okkultisten“ haben eines gemeinsam mit den
Priestern Ihrer Religion: deren Gebete funktionieren nicht, das haben sie noch nie. Ist auch beides dieselbe
Geisteskrankheit.
@ LM – Hexerei? Nein, ich glaube, das sagt die Kirche nicht. Früher – 200 Jahre vor dem Hexenwahn – sagt
die Kirche: Hexenzauber ist Aberglaube. Und das sagt sie heute auch. Und damit hatte und hat sie Recht.
Menschen können kein schlechtes Wetter herbeihexen. Falls Sie das glauben, tun sie mir leid. Vor Okkultismus
wird nicht deshalb gewarnt, weil okkulte Praktiken funktionieren, sondern weil Menschen von solchen Ideen
und Wahnvorstellungen psychischen Schaden nehmen können.
Hexen und Dämonen Wenn es Hexen gab, warum war und ist Hexenkunde vor und nach dem Hexenwahn dann nicht
mehr Bestandteil der katholischen Lehre? Zumindest einmal muß sich die Kirche ja geirrt haben – entweder
heute und früher – oder während des Hexenwahns. Sie, LM, argumentieren unredlich, eine Diskussion mit
Ihnen ergibt keinen Sinn.
LM: Zum Beispiel jener klitzekleine, unbedeutende (es ging ja nur um Frauen, daher eigentlich egal nach
kathoischer Doktrin) von einem Papst abgesegnete Irrtum, dass es Hexen gebe…
St. Anton: Man kann? Ach, das waren nur Menschen, die Kirche hat mit diesen Irrtümern nichts zu tun.
Man kann das aber auch als billige Ausrede sehen. Man kann nicht nur, man muss. Denn mit der gleichen
Ausrede könnte man behaupten, die SS oder der russische NKWD, die RAF oder die ETA, … seien absolut
untadelige, ja geradezu heilige Organisationen gewesen, nur hätten halt deren Mitglieder „gesündigt“,
bzw Scheisse gebaut. In Bezug auf jene Organisationen die ich nannte merkt jeder Depp, dass die Aussage
total schwachsinnig ist.
@ SimonNeuss Es ist einfach ungehorsam zu sein. So, finden Sie? Ich kenne viele Christen, die deshalb
gehorsam sind, weil sie Angst vor der Hölle haben. Würden sie nicht an die Hölle glauben, wäre ihnen
alles egal. Dann gibt es Menschen, die nicht an die Hölle glauben – und dennoch verhalten sie sich ethisch.
Ob es einfach ist, ungehorsam zu sein, weiß ich nicht. Für den Höllengläubigen ist es schwer, wenn
er wirklich glaubt. Für den Nichtgläubigen ist es leicht – aber ein Nichtgläubiger schuldet auch keinen
Gehorsam.
Anton, schauen Sie einmal in den „Römischen Katechismus“ vorkonziliare Ausgabe, dort bekommen Sie gut
erklärt, was Kirche ist und was sie soll. Ihr konziliarer Beichtvater weiß nur, wann und vielleicht
von wem sein Geld kommt.
In der Liebe Gottes ist der Gehorsam sehr wichtig. Wer das nicht sieht, dem gratuliere ich zu seinem unterschütterlichen
Glauben. Es ist einfach ungehorsam zu sein. Gehorsam jedoch bedeutet, daß man alle Gebote zu befolgen
versucht, alle zehn. Wenn du eines nicht befolgst, bist Gott ungehorsam. Du kannst sie nicht einfach an
dich anpassen. Gehorsam bedeutet Gehorsam gegenüber der Kirche, dem Papst, der Hierarchie, bedeutet dem
zu Folgen, was die Kirche sagt – außer wenn etwas gegen den Glauben oder die Moral verstößt. Gehorsam
bedeutet auch, nicht über die Kirche Gerüchte in Umlauf zu bringen und Schlechtes darüber zu reden,
das sich in der Kirche abspielt. Ein Christ sollte für die Kirche um Veränderung beten, falls sie in
die Irre geht und wirklich verstehen, daß sie sich durch die Gnade des Heiligen Geistes ändert. Leider
erkennen manche nicht, daß der Umstand, daß es Menschen in der Kirche gibt, die nicht recht leben, nicht
heißt,daß die Kirche Unrecht hat oder daß die Botschaft der Liebe Gottes, die sie verkündet, falsch
ist.
Was ist Kirche? @ LM, Mannheimer Letztlich ist alles eine Definitionsfrage. Tatsache ist, daß die Kirche
als Organisation auch Fehler macht, weil die Menschen, aus denen sie besteht, Fehler machen. Wer gern
an die Heiligkeit der Kirche glauben mag, sagt natürlich: Ach, das waren nur Menschen, die Kirche hat
mit diesen Irrtümern nichts zu tun. Man kann das aber auch als billige Ausrede sehen. Wenn Päpste Irrtümer
begehen, muss man sich schon fragen: Wo war denn der Heilige Geist, der uns hätte leiten sollen? Darum:
Jeder Gläubige muss letztlich seine Entscheidungen selber treffen – vor Gott muss er sich ja auch selber
verantworten und kann sich nicht hinter seinem Beichtvater verstecken.
LM: Danke für das Kompliment, denn ich leide tatsächlich nicht an ebenjenem Gebrechen, weches die Menschheit
nur deshalb nicht Geisteskrankheit nennt, weil so viele von ihm befallen sind.
Mannheimer – Sie reden von sich selbst. Sie haben einen Vorteil, denn Sie geben offen zu, im Dienste des
Antichristen zu stehen, so dass nur völlig Verdummte auf Sie hereinfallen.
göttlich und menschlich die kirche ist göttlich und menschlich. das verbindungsglied zur unendlichkeit
und pforte zum ewigen leben. das heiß nicht dass die menschen aus denen sie besteht keine sünder sein
können
Wahrheit nur zu 100% möglich? Ach, das stimmt doch so nicht. Die katholische Lehre muss doch nicht zu
100% zutreffend sein. Vielleicht ist die Kirche voller Schmuh und Irrtümer – und die Eucharistie ist
dennoch gültig, weil Gott uns die Fehler verzeiht? Ich bin mir sogar ziemlich sicher, daß die Kirche
nicht zu 100% recht hat. Wir glauben halt und machen das beste draus. Gott wird sehen, daß wir uns bemühen
und uns anstrengen – das ist das Wichtigste. Was richtig und was falsch ist, entscheidet schließlich
Gott höchstselbst.
wäre die katholische kirche nicht die kirche gottes würde gott nicht in die hostie kommen bei der wandlung.
die dies glauben gott kommt nicht in die hostie glauben auch immer dass die kath kirche nicht die einzig
wahre religion ist
@ LM – Standpunkte Ich bemühe mich immer um Objektivität – und die genannten Schandtaten sind der Kirche
heutzutage zu Recht und höchst offiziell peinlich. Aber wenn Sie mir ein seriöses Buch empfehlen möchten,
daß die genannten Ereignisse unter einem anderen Blickwinkel zeigt, nur her damit.
Der Ausgaangspunkt sollte natürlich sein, daß man auf die Kirche schaut, die Gott der Menschheit in
seinem Sohn und unserem Herrn Jesus gegeben hat. Die Kirche, die der Leib Christi ist, begann, als unser
Herr auf die Erde kam. In diesem göttlichen Augenblick wurde der Menschheit gestattet, an der Fülle
seiner Liebe teilzuhaben, indem ihm der Weg geschenkt wurde, nach dem zu leben, was Er wollte – dem Weg
zum Himmel. Dies fordert einen totalen Gehorsam, denn so setzt man sein Vertauen in den Vater, den Sohn
und den Heiligen Geist. Denn die kath. Kirche ist das Haus des Vaters, ist der Leib Christi und ist erfüllt
vom Heiligen Geist. Leider stellen heute viele Katholiken die Lehren der Kirche und die Lehren Christi
in Frage. Sie erkennen nichts falsches in Dingen wie Scheidung, Empfängnisverhütung, verheiratete Priester,
Homosexualität usw. In ihrer Verwirrung denken diese Leute, sie wüßten alles besser als Gott und besser
als die Kirche und sehen leider kein Unrecht darin, sich gegen Gott zu stellen.
Kirche und Geschichte @ LM, riffelfix Ob der Heilige Geist wirklich die Kirche lenkt, wage ich zu bezweifeln.
Zumindest lehrt uns die Kirchengeschichte, daß der Heilige Geist eine ziemliche laissez-faire Policy
gefahren haben muss… Wer das nicht sieht, dem gratuliere ich zu seinem unterschütterlichen Glauben.
riffelfix mit dem satz haben sie bereits geleugnet dass der hl geist die kirche lenkt. damit ist für
sie die kirche menschenwerk und sie somit als katholik unbrauchbar
Wenn die Kirche wirklich von Gott gegeben ist Dann wundert es mich das er nicht schon lange da reingehauen
hat,was sie sich im Laufe der Jahrhunderte alles geleistet hat.
Weder Ei noch Henne Was in der Kirche ist, wurde von Gott gegebenund wir müssen in dieser von Gott gegebenen
Weise leben. Wir müssen mit Gott leben und nicht versuchen Ihn zu ändern, denn das ist unmöglich. Wenn
wir das zu ändern versuchen, was Gott uns gibt, dann wenden wir uns der Sünde hin, dem Bösen also und
der lacht über unseren Stolz.
Da möchte das Ei der Henne erklären, wie das mit dem Hahn funktioniert. SimonNeuss: Ein Mensch der keinen
blinden Glauben hat, der hat gar keinen Glauben. Ein echter katholik muß immer einen blinden Glauben
haben. jetzt hätte ich den Quatsch beinahe für geistreich gehalten.
Ein Mensch der keinen blinden Glauben hat, der hat gar keinen Glauben. Ein echter katholik muß immer
einen blinden Glauben haben. (Außer natürlich dann, wenn es gegen Glauben oder die Moral geht)
Die katholische Kirche ist nicht nur ein Nachfolger der mosaischen Religion, jcmk: Ich habe zum einen
Thema eine ernstgemeinte Frage: Wieso können Frauen in der katholischen Kirche eigentlich keine Pfarrerinnen
werden? Also was macht sie für dieses Amt weniger geeignet als Männer? Ich hoffe, dass ich damit nicht
eine allzu blöde Frage stelle … sondern auch noch früherer, patriarchalischer Priesterherrschaften,
in denen die Frauen als Priester nicht zugelassen waren. Es traut sich einfach niemand, diese (wahrscheinlich!?)
göttliche Einrichtung zu ändern. Nur die Sekten, die ohnedies ALLES über den Haufen werfen beim Abspalten,
nehmen auch auf dieses „Relikt“ keine Rücksicht. Im Gegenteil, solche Details werden gern als moderner
„Zöpfe-ab“ Spaltungsgrund verwendet.
Frage Ich habe zum einen Thema eine ernstgemeinte Frage: Wieso können Frauen in der katholischen Kirche
eigentlich keine Pfarrerinnen werden? Also was macht sie für dieses Amt weniger geeignet als Männer?
Ich hoffe, dass ich damit nicht eine allzu blöde Frage stelle …
Israelische Armee Wer heute noch nicht einsieht, daß in jüdischen und israelischen Kreisen die Gewalt
und der Haß gegen Christen und gegen die römisch-katholische Kirche vorangetrieben wird – und zwar in
militärischen Kreisen, damit der „Effekt“ blutig sein wird – der hält sich der Realität fern. Unglaublich
wie das behauptet wird. Vor allem weil sich die maronitische katholische Kirche im Libanon sehr einseitig
immer noch auf die pro-israelische und westliche Fraktion im dortigen Parlament setzt, während eine Mehrheit
der Maroniter seit dem Krieg 2006 die Seiten gewechselt hat und mit der Hisbollah sympathisiert. Der Vatikan
ist aber gegen die Hisbollah-Bewegung. Im Talmud, und jetzt also auch im „säkularistischen“ Zionismus,
wird jede Menge Haß gegen Christen, vor allem gegen römische Christen („Edomiter“) geschürt, und Deutsche
und Christen werden als „Amalekiter“ bezeichnet. Bekanntlich wurden die Amalekiter im Alten Testament
ausgerottet bzw. blutig als Einheit ausgelöscht (einige überlebten zwar).
Gegipstes Frauenbild und andere Meinungen Den Segen gab Benedikt XVI. mit seiner eingegipsten rechten
Hand. Muss man wohl im übertragenen Sinn verstehen: Würde mich überraschen, wenn man tatsächlich Gips
genommen hätte: Gegipst wird heutzutage nicht mal mehr bei Kassenpatienten, normalerweise nimmt man Kunststoffgeflecht –
ist leichter und bruchsicherer – und gibts auch in Weiß. Die libanesische Partei ‘Hisbollah’ und der
Vatikan besäßen Gemeinsamkeiten bezüglich ihres Haß gegen den Staat Israel. Falsch. Die Kirche würde
sich niemals mit einer fundamentalistischen Terrororganisation wie der iranisch gesteuerten Hizb-Allah
(dt.: „Partei Allahs“) auf eine Stufe stellen. Manche Pseudo-Katholiken tun das allerdings – eine Schande.
„Es steht nirgends geschrieben, daß nur der unverheiratete Mann Priester werden darf.“ Stimmt. Wenngleich
die Vorstellung, daß Enthaltsamkeit etwas positives ist, schon sehr früh im Urchristentum aufkam. Der
stoische, körperfeindliche Einfluss im Urchristentum manifestiert sich hier. Daß Frauen keine Priester
werden dürfen, liegt am Frauenbild unserer Kirchenväter: Damals ging man davon aus, daß Frauen minderwertig
sind und daher Christus nicht würdig repräsentieren können. Plakate […] verbreiten den Text: „Es
gibt keinen Gott. Gutes Tun ist menschlich.“ Das ist eine zulässige Meinungsäußerung. Wir haben – Gott
sei Dank – Meinungs- und Religionsfreiheit in Europa.
Curios, sonst legen die einschlägigen Forumshanseln doch so viel Wert auf Rubriken und Vorschriften.
Da muss das Korporale richtig gefaltet, des Weihrauchfass entsprechend den Vorschriften 3mal rechts und
zweimal links geschwenkt werden etc. etc. Aber niemand fragt, ob ein mit Gipshand gespendeter Segen überhaupt
gültig ist? +net, Du lässt nach! Das wäre doch der Aufmacher: PÄPSTLICHE HANDLUNGEN UNGÜLTIG ! WER
JETZT NICHT ZU DEN PIUSBRÜDERN GEHT VERLIERT SEIN SEELENHEIL!
Milchbauern pilgern zum Papst Die miserablen Milchpreise haben jetzt eine Gruppe deutscher Milchbauern
dazu veranlasst, durch Tirol Richtung Vatikan zum Papst zu pilgern. Wie der ORF berichtet, würden Milchbauern,
die angeblich aus ganz Deutschland kommen sollen, am heutigen Montag auf ihrer Protest-Pilgerreise Tirol
durchqueren. Am Freitag wollen sie für eine Audienz beim Papst in Rom sein. Quelle www.topagrar.com/index.php?option=com_con…
UUPS! – ET ORBI – Der KetzerSpiegel Nr. 30 Politbarometer: Deutschland deine Schwule – gleichauf – Platz
6 = Wowereit + Westerwelle Seite:30 Fußball: Die Suspendierung eines schwulen Schiedsrichters in der
Türkei Seite:105 DER Ketzer SPIEGEL – IRAN Ausgabe 30-2009: Legal gesponserter Gratis Download hier: www.torrent-tatty.ir/index.php?board=150.0 Frei von zionistischer Werbung und Spyware.
@Lorenz Es geht um den Schaden an der Seelenernte, den Sie anrichten. Dieser Schaden ist für Sie irrelevant,
weil sie ihn nicht glauben und daher nicht berücksichigen. Es interessiert aber offensichtlich auch keinen
Religiösen, welchen Schaden SIE an den Seelen ihrer Opfer anrichten … also sind wir da gleichauf …
bleibt also nur die Angst …
@Franz Kappes Ich halte das nicht für eine rethorische Frage. Kein irgendwie geartetes Lehramt (unabhängig
davon daß dieses Machwerk keines innehat) stellt jemanden ausserhalb des Gesetzes. Und die Gesetzesverstöße
hier sind offensichtlich: – Beleidigung – üble Nachrede – copyright-Verletzungen – Volksverhetzung – Aufruf
zu Straftaten
An Gallowglas Um Angst, dass Sie recht haben, geht es nicht. Solche Angst wäre im übrigen eine Sünde,
vor der sich zu hüten gottgefällig ist. Es geht um den Schaden an der Seelenernte, den Sie anrichten.
Dieser Schaden ist für Sie irrelevant, weil sie ihn nicht glauben und daher nicht berücksichigen. Vielleicht
verändert der missionarische Atheismus aber auch überhaupt nichts an der Seelenernete, weil der oberste
Richter die Umstände, unter denen sich unser Glaube bewähren muss, zu berücksichtigen versteht.
Kulltisten sind schon lustig… Selber pappen sie ihr Kultsymbol an jede Ecke, bimmeln permanent rum und
veranstalten Aufläufe, aber wenn dann mal jemand es wagt, eine kurzzeitige Aufmerksamkeit auf eine andere
Weltanschauung zu lenken, hagelt es Protest. Und der ist immer gesprickt mit dem latenten Aufruf zu Gewalt.
Tjaja so sind sie die Kultisten der „Religion der Nächstenliebe“!
@Gunsenum Leute – lasst die Atheisten doch sagen und publizieren,was sie wollen. Ich finde es zwar auch
geschmacklos, doch ist jede Erwaehung dieser Dinge eine kostenlose Werbung fuer sie. Tja, das können
viele Religiöse (Christen und auch andere) offenkundig nicht … der zum Teil massive Widerstand gegen
unsere Plakat- und Bus-Aktionen zeigt nur eines : Es gibt viele Leute, die Angst haben, daß wir recht
haben könnten
@iniser Das gleiche übrigens bei HaXXnkreuz.net. Was unter dem Hintergrund der antisemitischen Machwerke
und der offensichtlichen Duldung (und Förderung) von Revisionisten und Holocaustleugnern hier mehr als
verwunderlich ist. Aber das 8. Gebot scheint für die Schreibstube nicht zu gelten.
Vatikan und Hisbollah gegen Juden? Ja, jetzt wissen wir auch, warum jüdische Organisationen unsere Schulklassen
immer zur KZ-Besichtigung bringen wollen. Was für ein Eigentor, offensichtlich!
Es gibt doch wirklich Wichtigeres! Leute – lasst die Atheisten doch sagen und publizieren,was sie wollen.
Ich finde es zwar auch geschmacklos, doch ist jede Erwaehung dieser Dinge eine kostenlose Werbung fuer
sie. Ausserdem sollten wir uns klarmachen,dass der Chef diesen leuten zur rechten, wie uns allen, den
„verdienten Lohn“ fuer Fehler und Verirrungen gibt! So easy! Also gilt wie auch sonst:Du sang-froid!