Modernismus
Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
Die größten Feinde des Papstes im laufenden Priesterjahr sind die dem Altliberalismus nachtrauernden Priesterausbildner – zum Beispiel jene in Freiburg im Breisgau.
Webseite der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg
Webseite der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg
(kreuz.net) Das Schreiben des Papstes, mit dem er das Priesterjahr 2009 eröffnet hat, enthalte „nicht gegenwartsfähige Sätze“.

Das trompetete der Laientheologe Markus Striet (45), Dekan der absterbenden Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg, am 15. Juli vor dem Lokalblatt ‘Eßlinger Zeitung’.

Striet unterrichtet seit dem Jahr 2004 Fundamentaltheologie. Seit April 2008 ist er Dekan der Freiburger Fakultät.

Die Anstalt befindet sich in der Erzdiözese des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.

Mit Zitaten habe der Papst „schlechte Erfahrungen“ gemacht – spöttelt Striet und meinte die gezielten Mißverständnisse, die von Kirchenfeinden gegen den Papst eingesetzt werden.

Striet bejammert die in dem Dokument zum Priesterjahr enthaltenen Zitate des Heiligen Pfarrers von Ars.

Pfarrer von Ars
Jean-Marie Vianney, der Heilige Pfarrer von ArsDie Küche des Pfarrhofs in ArsEine Statue des Heiligen von 1867

Diese hätten „in der katholischen Kirche in Deutschland für Entsetzen“ gesorgt. Mit „katholische Kirche in Deutschland“ meint Striet eine kirchenferne Sondergruppierung, die auf die mächtige Unterstützung antikatholischer Medien und des altliberalen Flügels der deutschen Bischöfe zählen kann.

In seinem Schreiben zitiert der Papst großartige Stellen aus den Predigten des großen Heiligen:

„Oh, wie groß ist der Priester! Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben. Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in eine kleine Hostie ein“.

„Ohne das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht. Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt? Der Priester. Wer hat Eure Seele beim ersten Eintritt in das Leben aufgenommen? Der Priester. Wer nährt sie, um ihr die Kraft zu geben, ihre Pilgerschaft zu vollenden? Der Priester. Wer wird sie darauf vorbereiten, vor Gott zu erscheinen, indem er sie zum letzten Mal im Blut Jesu Christi wäscht? Der Priester, immer der Priester.“

„Nach Gott ist der Priester alles! Erst im Himmel wird er sich selbst recht verstehen.“

„Wenn wir recht begreifen würden, was ein Priester auf Erden ist, würden wir sterben: nicht vor Schreck, sondern aus Liebe. Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen.“

„Laßt eine Pfarrei zwanzig Jahre lang ohne Priester, und man wird dort die Tiere anbeten. Der Priester ist nicht Priester für sich selbst, er ist es für euch.“

Streit beschimpft diese Aussagen des Heiligen als ein „extremer mystischer Klerikalismus des 19. Jahrhunderts“.

Auch der Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre, habe im Pfarrer von Ars ein großes Vorbild gesehen – wurstelt der angebliche Theologe:

„Beide verbindet eine tiefe Ablehnung moderner Errungenschaften innerhalb und außerhalb der Kirche wie etwa Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, parlamentarische Demokratie, gleiche Rechte für Frauen und Männer.“

Der Pfarrer von Ars hat wegen der Kirchenverfolgungen und Priestermorde im Gefolge der Französischen Revolution seinen Glauben als Kind im Untergrund praktizieren müssen.

Staatstheologe Striet weiß nicht, wovon er spricht: Mit dem Zweiten Vatikanum habe sich die Kirche „nach langem Widerstand“ für die „Freiheitsbewegungen der Moderne“ geöffnet – parodiert er eine Rede zum ersten Mai.

Der Vater von Erzbischof Marcel Lefebvre wurde wegen seines Widerstandes gegen die nationalsozialistischen deutschen Besetzer seines Heimatlandes von Vertretern dieser modernen Freiheitsbewegungen ermordet.

Striet findet in dem päpstlichen Schreiben letztlich den „Antimodernismus des 19. Jahrhunderts“.

„Solche Sätze wie die des Pfarrers von Ars kann man meines Erachtens heute nicht mehr zitieren. Sie sind nicht gegenwartsfähig, weil sie unreflektiert Glaube und Vernunft, Kirche und Welt als radikalen Gegensatz darstellen.“

Der Darlegung des scharfen Gegensatzes von Welt und Kirche ist eine der Grund- und Hauptaussagen im Neuen Testament – insbesondere in den Evangelien.
      
115 Lesermeinungen
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#115   Elijahu †   04:04:32 | Montag, 9. November 2009
Intellektueller Dünkel bei ungläubigen Pseudochristen, Fallbeispiel 1:
ie ich aus eigener anschauung weiss, steckt er die verursacher dieser hetz-page intellektuell mehrfach in die tasche.
Ach tut er das. Mal gucken was seine Büldung ihm so nutzt am Tage seines Todes. Da wird sich dann vielleicht herausstellen, dass er so schlau garnicht war.
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#114   SignumSalutis   02:46:06 | Montag, 9. November 2009
magnus
besagter dekan in freiburg heißt „magnus“ und nicht „markus“, wie der tiefgreifenden recherche zu dem „artikel“ entging. Wie ich aus eigener anschauung weiss, steckt er die verursacher dieser hetz-page intellektuell mehrfach in die tasche. Hat jemand hier ernsthaft was von ihm gelesen? Nicht denkbar, dass auch ein „ungeweihter“, der „lediglich gefirmt“ ist, etwas kompetentes zur theologie sagen kann? Und dass die äußerungen des guten pfr. v. a. vielleicht doch ein wenig isoliert sind, z. b. den priester nicht im hinblick auf die kirche, die gemeinde (d. h. die gemeinschaft der getauften und gefirmten), die lebendig der leib christi sind, dem er dient? Solch eine lehre: „hier der einsame priester am altar und sein herr“ und „dort die empfangenden passiven schäfchen, die nur zum kommunionempfang den mund öffnen müssen, so sie gebeichtet habe“ – das ist wohl eine deutung mit extremer schlagseite. Kirche ist viel mehr. Das sakrament ist viel mehr. Christus ist viel mehr. Wichtig ist es, das amtsverständnis von der real anwesenden gemeinde her zu erneuern. Sonst gewinnen die leicht magischen tendenzen der zitate des hl. pfarrers überhand (wenn er von „nur zwei sätzen“ spricht).
SignSal
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#113   sankt niketas   13:33:34 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Bemerkenswert
Auch nach acht Tagen und nach meinem ausdrücklichen Hinweis kennt die Redaktion noch immer nicht den Vornamen von Professor Striet. Da sieht man mal, wieviel hier die Wahrheit wert ist.
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#112   Franz Kappes   10:34:38 | Samstag, 25. Juli 2009
@Paulaner
Da haben wir anscheindenend unterschiedliche Wahrnehmungsebenen.
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#111   Leo Miles   08:29:36 | Samstag, 25. Juli 2009
@St.Anton
Der Dogmatiker fordert auch weniger Gier vom Investmentbanker: Eine tolle Sache! Der Realist hingegen würde dennoch gerne eine Reform des Bankensystems sehen…
Aber ohne Abkehr von der Gier wird es keinen Systemwandel oder eine „Reform“ geben. Denn das System beruht eben auf die Gier und die Gottlosigkeit. Wenn die Menschen unvernünftig sind, dann ist es das System auch.
Ein paar Paragraphen auf Papier sind nichts wert, wenn sich niemand tatsächlich daran hält. Das sieht man z.B. sehr gut bzgl Grundgesetz und Rechtssprechung. Meinungs- und Religionsfreiheit werden laut schnödem Papier gewährt. Aber wer öffentlich seinen Unglauben zur Holo-Religion äußert, wird verfolgt und eingesperrt, oder auch mal gemöllemannt.
Bei manchen Dingen kommt es eben nicht nur auf die hehren Absichten, sondern auch auf das Ergebnis an.
Du bist naiv oder bezahlt. Ich frag mich aber, wer für dich Geld ausgibt. Also nehme ich mal an, du bist nur naiv.
Ohne entsprechende Absichten wird es auch kein entsprechendes Ergebnis geben. Das ist ja allein schon in der Mathematik so. Wenn ich nicht die richtige Formel oder Rechenart verwende, komme ich nicht zum Ergebnis.
St.Anton, du schreibst viel, aber du denkst zu kurz. Dir fehlt der Geist der Wahrheit und der Geist zur Unterscheidung der Geister.
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#110   l'alleanzadifensivaperlaverità   23:13:15 | Freitag, 24. Juli 2009
„Komm mit, Markus Striet, Du bist in die falsche Richtung gelaufen!“
Zum Theologen Markus Striet bzw. über ihn hätte die Resl von Konnersreuth wahrscheinlich gesagt: „So gelehrt und so verkehrt“! (So hatte sie sich einmal über einen Theologen geäußert.)
Hätte Herr Striet zur Zeit des hl. Pfarrers von Ars gelebt und hätte er ihn beim Predigen erlebt, hätte der hl. Pfarrer wahrscheinlich nachher zu ihm gesagt: „Komm mit (zum Beichtstuhl)!“
Die „Afterkirche“ (ein Wort der sel. Anna Katharina Emmerich) war früher schon entsetzt über den hl. Pfarrer von Ars, und sie ist es natürlich auch heute! Und der Vater dieser unseligen „Afterkirche“ war bekanntlich damals entsetzt und bestürzt über den hl. Seelsorger, der ihm Seelen entriß!
Zum Trost für alle Gläubigen, an den derzeitigen Zuständen oft sehr leidenden Gläubigen:
Die Zeit naht, da der Freimaurerei, der „Kirche“ von unten (von ganz unten) und allem Antitheismus die Larve vom Gesicht gerissen wird!
Der endgültige Sieger steht schon fest! Und mit Ihm die Siegerin in allen Schlachten Gottes!
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#109   Paulaner †   22:49:39 | Freitag, 24. Juli 2009
Die Religion wird nicht am schnöden, irdischen Erfolg gemessen.
St. Anton: @ Paulaner
Enthaltsamkeit ist eine schöne Sache, leider scheint dieses Konzept noch nichteinmal in durchweg katholischen Ländern zu funktionieren.
Die Empirie, der Erfolg, gilt der Religion nicht im irdischen Maßstab. Selbst wenn das ironisch, gar sarkastisch klingt, trifft es zu.
Die Sollvorgabe an sich, als solche, ja mehr oder weniger die Drohgebärde gilt als WERT. Die Predigt oder das Pamphlet wird unter Kollegen und von den Vorgesetzten beurteilt, kein Schwyn wird je eine „Kosten/Nutzen“-Rechnung anstellen. Die Kurie ist das Vorbild der Politik.
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#108   St. Anton †   20:26:15 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Paulaner
Enthaltsamkeit ist eine schöne Sache, leider scheint dieses Konzept noch nichteinmal in durchweg katholischen Ländern zu funktionieren.
Und in nichtkatholischen Ländern funktioniert es erst recht nicht.
Klar: Den Katholiken kann man die Hölle heiß machen – aber der „Rest“, die nichtkatholische Bevölkerung, schert sich um den Dogmatiker nicht.
Mir persönlich ist es egal, warum eine Frau NICHT abtreibt, hauptsache ist doch, sie tut es nicht, oder?
Der Dogmatiker fordert auch weniger Gier vom Investmentbanker: Eine tolle Sache! Der Realist hingegen würde dennoch gerne eine Reform des Bankensystems sehen…
Bei manchen Dingen kommt es eben nicht nur auf die hehren Absichten, sondern auch auf das Ergebnis an.
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#107   derLeser   18:53:10 | Freitag, 24. Juli 2009
linke Atheisten als Theologen gibt es viele
auch hier ist der Ortsbischof verantwortlich der dem Treiben nicht einhalt gebietet.
Der Atheismus hat gelernt. Mit plumper Propaganda erzielt man das Gegenteil. – Deshalb haben sie die „liberale Theologie“ erfunden
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#106   Paulaner †   17:51:39 | Freitag, 24. Juli 2009
Das Zulöten von Sicherheitsventilen wird nichts nutzen bei höherem Dampfdruck.
St. Anton: @ kreuzverhör
Bei der Frage Abtreibung <-> Verhütung sieht der „christliche Dogmatiker“ eine ganz andere Lösung als Ihre pragmatische / empirische Dualität: die dritte Lösung, Enthaltsamkeit, die ihm ohnedies vorschwebt.
Ja nochmehr: Ihre Erkenntnisse betrachtet er als Pumpe für seine Zielsetzung, als Marketingargument.
O:)
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#105   St. Anton †   14:51:47 | Freitag, 24. Juli 2009
@ kreuzverhör
Die wirklich spannende Frage steht noch aus, nämlich: Warum sind Leute wie ich dagegen, Abtreibung juristisch vollends zu verbieten? Und unterstützen – antikirchlich! – Verhütungsmittel?
Ich verrate es Ihnen:
Das absolut Unverständliche beim Thema Abtreibung ist folgender Fakt: Ausgerechnet Länder, wo Verhütung und Abtreibung verboten sind, haben extrem hohe Abtreibungsraten: Ausgerechnet Ihr Lieblingsland, Russland, nahm hier eine absolute Schandposition ein: Zum Ende der Sovietunion gab es bis zu 120 Abtreibungen pro 1000 Frauen (Alter 15-44) – pro Jahr (!!!!). Das war Weltrekord, aber in ganz Osteuropa ähnlich.
In Russland ist es normal, wenn eine Frau mehr als 20 Abtreibungen hatte. Verhütungsmittel waren unter den Sowjets verpöhnt – und religiöse Bedenken wurden unterdrückt. Mittlerweile, langsam, setzen sich Verhütungsmittel durch: Russland ist runter auf weniger als 40 Aborte pro 1000 Frauen.
Umgekehrt gilt: Liberale Länder, in denen Verhütungsmittel verfügbar sind, haben äußerst sehr niedrige Abtreibungsraten: Ausgerechnet die superliberalen Niederlanden haben die weltweit niedrigsten Abtreibungsraten: Nur 7 Abbrüche je 1000 Frauen, ähnlich Belgien und… Deutschland! Die drei Länder – Westeuropa überhaupt – haben die niedrigsten Abtreibungsraten WELTWEIT – dank Kondomwerbung an jeder Bushaltestelle und TROTZ legaler Möglichkeit zur Abtreibung.
Fazit: Der größte Feind der Abtreibung sind Verhütungsmittel.
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#104   ixtlan †   13:05:55 | Freitag, 24. Juli 2009
Hochwürdiger Vater Abt
Amen indeed.
You are my new god.
When can you send us your son so we can follow him around for a bit?
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#103   Prälat Hinter †   12:55:06 | Freitag, 24. Juli 2009
Zitate sind wundervoll eingefügt
Unser Hl. Vater hat die oben erwähnten Zitate des Hl. Pfrs. von Ars wunderbar mit seinen eigenen Gedanken verwoben und muss sich von so einem Laientheologen aus Freiburg bestimmt nichts vorwerfen lassen. Solche Typen haben jegliches Gespür für das Heilige verloren und kein Verständnis für das Selbstverständnis eines wahren röm.-kath. Priesters, das sich meilenweit abhebt von den ordinierten Schamanen aller abegfallenen Prostestanten und Freikirchen. Doch mit denen wollen diese fehlgebildeten Herrschaften die kath. Priester gerne in einen Sack stecken. Letztlich geht es hier um Macht, denn sie können einfach nicht ertragen, dass ein Priester mehr „Macht“ hat wie ein Nicht-Geweihter. So ist es aber und wenn es nicht so wäre, gäbe es keine Hl. Sakramente, sondern nur Menschenwerk und Sand statt Fels unter dem Haus der Hl. röm. – kath. Kirche. Gott segne alle wirklichen Priester unserer röm.-kath. Kirche auf die ausdrückliche Fürsprache des grossen Hl. Pfr. von Ars. Sein Beispiel ist ihnen Stachel und hohes Vorbild. Das weiss der Papst und muss sich von so völlig verweltlichten Multikulti-Deppen nicht kritisieren lassen. Und sowas bildet Theologen und Prieste aus. Kein Wunder, dass da wahrhaft Glaubende das Weite sucht und sich nach der Piusbruderschaft und Wigratzbad wirklich sehnt. Solche Leute wie dieser Dummschwätzer sind am Verfall der wahren Hl. und einzigen Kirche mit schuld. Der sollte nicht mehr lehren dürfen !!!
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#102   Ökonom †   11:54:16 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
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#101   ratzeputz †   11:34:21 | Freitag, 24. Juli 2009
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!!
www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
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#100   kreuzverhör †   10:31:54 | Freitag, 24. Juli 2009
Anton
DER MENSCH IST UNANTASTABAR,SEINE Würde beginnt mit der Zeugung.
Abtreibung ist in jedem Fall Mord,die Mordmerkmale der Heimtücke und Grausamkeit sind gegeben.
Dabei bleibt es.
Die Seelentheorien sind dabei absolut vernachlässigbar,da eben nur Theorien.
Ja,die Alice Schwarzer FEMINAZIS/kommunistinnen haben sich bisher durchgesetzt,aber das ist noch nicht das letzte Wort hier in Deutschland.
Die heutige Regelung ist ein juristisches Meisterstück
an Rechtsbeugung und Anti-Recht das in unseligerseliger Tradition der Frei-SS-lers steht.
Jeder Christ hat die Pflicht,sich dagegen aufzulehnen,die Leute und Politiker,die so etwas durchgehen lassen,dürfen sich nicht mehr Christen nennen sondern sind selber Kryptokommunisten/Nazis/Freimaurer kurz Barbaren oder doch zumindest deren nützlichen Idioten.
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#99   Paulaner †   10:09:11 | Freitag, 24. Juli 2009
Doch, sehr heilig!
Franz Kappes: Nichts mehr heilig
Anders als Sie sich vorstellen, nicht militärisch gehorsam (Bücher- und Menschentand).
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#98   Franz Kappes   09:47:53 | Freitag, 24. Juli 2009
Nichts mehr heilig
Und jetzt? Welche Strafe wäre angemessen?
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#97   Paulaner †   09:16:23 | Freitag, 24. Juli 2009
Sukzessivbeseelung und son Kram
r.ruhrgebietler: Beseelung
Mehrere Kirchenlehrer vertraten die Theorie der Sukzessivbeseelung…
o^/ >:)
Mehrere?
:-D
Die faulen Hund’ hätten mehr körperlich arbeiten müssen, dann hätten sie so einen Putzenscheibenunsinn rausgeschwitzt, bevor sie ihn zu Papier gebracht haben.
:-D Aber du hast das nur erfunden, stimmts!
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#96   r.ruhrgebietler   06:56:52 | Freitag, 24. Juli 2009
Beseelung
Mehrere Kirchenlehrer vertraten die Theorie der Sukzessivbeseelung (die erstaunlich nah an der Bewusstseinsentwicklung dran ist, die uns die Naturwissenschaft lehrt), die von Aristoteles stammt. Demnach hat der Embryo erst eine pflanzliche, dann eine animalische und letztlich eine menschliche Seele.
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#95   EvaHermanFan akaFreimaurerin   01:07:54 | Freitag, 24. Juli 2009
Huuhu zurück,
Jäger, wollte auch gerade ins Bett, aber den Paulaner musste ich doch noch kurz aufklären. Bis ba-hald! Schlaf gut! :(3
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#94   Großwildjäger   01:05:57 | Freitag, 24. Juli 2009
Hallo Eva,
bevor ich mich jetzt in die Horizontale begeben muss wenigstens noch ein kleines „Huhuu“ von mir! :(3
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#93   EvaHermanFan akaFreimaurerin   01:03:20 | Freitag, 24. Juli 2009
Och, Paulaner,
das wissen wir doch längst. Wir wissen doch ALLES. ^-^ – Bin schon wieder weg. Gute Nacht!
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#92   Paulaner †   00:58:22 | Freitag, 24. Juli 2009
Saggrament, mir sein entdeckt
ich bin ein Freimaurerknecht, sagt der miles :-D
Wenn das die Freimaurer erfahren!
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#91   Leo Miles   00:54:01 | Freitag, 24. Juli 2009
@Paulaner
Ich würd sagen, ich habe ins Schwarze getroffen :-] . Das Zucken der Freimaurerknechte belegt es :-]
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#90   Paulaner †   00:52:22 | Freitag, 24. Juli 2009
Eine Brise FUZZY, dann kannst du das auch lösen,
Leo Miles, Vernunft?
Nimms nicht genauer als du kannst.
:-)
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#89   Leo Miles   00:51:30 | Freitag, 24. Juli 2009
@Großwildjäger
Immer noch nicht Dienstschluß? :-]
Hier fängst du doch bloß kleine Fische. Sag das mal deinem Chef.
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#88   Großwildjäger   00:47:26 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Leo Miles:
Wieder mal ein wenig gaga heute?
Oder zu lange auf den falschen Seiten gesurft?
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#87   Leo Miles   00:44:29 | Freitag, 24. Juli 2009
Vernunft?
Wovon redet der Freimaurerknecht Striet? Er und sein Gesabbel haben doch nichts mit Vernunft zu tun.
„wie etwa Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, parlamentarische Demokratie, gleiche Rechte für Frauen und Männer“
1. Hier herrscht kein Religionsfreiheit. Sonst müßte man die Holo-Religion öffentlich ablehnen können.
2. Hier herrscht keine Gewissensfreiheit. Nur das schlechte Gewissen wird hier unterstützt. Das gute Gewissen wird von allen Seiten bekämpft.
3. Die „parlamentarische Demokratie“ ist ein Witz, wie es ja der Freimaurerknecht Striet selbst am besten bezeugt. Wer nicht dem Fahrplan aus Washington und Tel Aviv Folge leistet, wird gemöllemannt.
4. Gleiche Rechte für Frauen und Männer gibt es auch nicht, weil die Männer bzgl. Scheidungen und Sorgerecht schlechter dastehen. Warum eigentlich, wenn die Kindererziehung doch angeblich den Frauen nicht naturgemäß zufällt?
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#86   SimonNeuss   00:43:50 | Freitag, 24. Juli 2009
Unterschied zwischen einem geleerten Fakultätsdekan und einem Heiligen (Teil 4)
.
Nächstenliebe:
Trifft er einen barfüßigen Bettler, schenkt er ihm seine Schuhe und kommt in Strümpfen an, die Socken unter der Soutane verborgen.
Eins seiner Pfarrkinder schenkt ihm gefütterte Stiefel. Wie sie ihn am nächsten Abend trifft, ist er mit uralten Galoschen beschuht. „Die anderen haben sie versschenkt?“ – „Möglich …“ und er drückt sich vorbei.
Er beherbergt Landstreicher in seinem Zimmer, macht ihnen ein schönes Feuer und läßt sie ihr Hemd gegen seine frischen eintauschen.
Was die Gemeinde langsam merkt, ist seine Armut, seine gewollte Armut. alles was man ihm gibt, geht als Almosen an die Armen.
Wenn man ihn anbettelt und er nichts mehr hat, verkauft er seine Bettwäsche, alles was ihm in die Hände fällt.
Als man ihm ein paar neue Hosen geschenkt hatte, tauschte er sie mit einem Bettler.
Er gab den Armen wo er nur konnte. Seine Matratze gab er einem Bettler und schlief selbst auf dem Fußboden.
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#85   sankt niketas   00:40:20 | Freitag, 24. Juli 2009
lustig!
Lustig, dass kreuz.net zwar alles über diesen Professor und seine Qualifikation zu wissen meint, aber seinen Vornamen trotzdem nicht kennt.
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#84   Paulaner †   00:36:49 | Freitag, 24. Juli 2009
Jesus ist ein körperlicher filius des Vaters vom Himmel und der Mirjam aus Nazareth.
DJM: Zitat: Nikolaus von Kues – Über das Schöne II
Sie lieben es offenbar, fremde Gedanken zu finden, die Ihnen schlüsselfertig passen.
Mit der Schönheit kann ich nicht viel anfangen, ich bevorzuge die Plausibilität. Was ich Ihnen vorhin geschrieben habe, das halte ich für plausibel und mit der katholischen Religion vereinbar – allerdings nicht mehr mit den Hirngespinsten der mehrheitlich evangelischen Theologen der letzten zig Jahre.
Dabei nehme ich natürlich keine Rücksicht auf die Befindlichkeiten der LOGOS-Theoretiker und auf die Schwurbeleien der Trinitäts-Künstler, die ohne Maria auskommen möchten, um den Evangelischen ein paar Schritte entgegen zu kommen.
Die Hirten in Bethlehem sind ebenso unschuldig in die Bibel gekommen wie der Pilatus: weil ihre große Fläche für die Geburtstagsfete der himmlischen Engelschar benötigt wurde. Eine Vorhut ist vom Himmel gekommen um sie zu beschwichtigen: fürchtet euch nicht, unser Boß ist Vater geworden und dafür wird auf eurer Wiese eine große Fete veranstaltet! Ihr düft das Baby besuchen.
Lesen Sie die Geschichte nochmal!
:-)
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#83   St. Anton †   00:23:02 | Freitag, 24. Juli 2009
@ kreuzverhör
Daß Schwangerschaftsabbrüche aus christlicher Sicht Sünde sind, steht außer Frage. Ob sie Mord sind, hängt von der Frage der Beseelung ab:
Mehrere Kirchenlehrer vertraten die Theorie der Sukzessivbeseelung (die erstaunlich nah an der Bewusstseinsentwicklung dran ist, die uns die Naturwissenschaft lehrt), die von Aristoteles stammt. Demnach hat der Embryo erst eine pflanzliche, dann eine animalische und letztlich eine menschliche Seele.
Später, im 19. Jahrhundert, änderte die Kirche ihre Meinung und vertrat die Simultanbeseelung. Die theologischen Gründe hierfür sind hochspannend und gehen auf die Vorstellung zurück, daß man ja nicht das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens feiern könne, wenn sie zu dem Zeitpunkt noch gar keine Seele hätte… damit wäre aus katholischer Sicht jeder Abbruch ein Mord.
Um den BRD § 218 StGB gab es einen heftig geführten gesellschaftlichen Diskurs. Die Kirchen konnten sich damals nicht durchsetzen, aus Gründen, die hier zu erläutern wohl zu weit gehen. Durchgesetzt hat sich die Frauenbewegung mit dem Slogan „Mein Bauch gehört mir“, allerdings auch nur teilweise.
Die jetzige gesetzliche Regelung ist also ein Kompromiss, da keine Seite die andere vollends überzeugen konnte.
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#82   DJM †   00:19:19 | Freitag, 24. Juli 2009
Zitat: Nikolaus von Kues – Über das Schöne II
„Die Kräfte der Himmel – was sind sie anderes, als Schönheiten im Reiche Gottes? Eine Kraft ist insoweit große, so weit sie schön ist. Das Gemeine (foeda) ist nicht vom Reich der Schönheit. Die sittlichen Mißgestaltungen (deformitates) der Seelen sind eine Hässlichkeit (foeditates), welche die Schönheit der Seele entstellen (animarum pulchritudinem deformantes); sie stammen nicht aus der Schönheit, weil aus der ersten Schönheit nur Schönes und Gutes hervorgehen kann. Die Entstellung rührt von dem aufnehmenden Geschöpfe her, die Schönheit von dem bildenden Schöpfer (Deformitas ex recipientibus, decor
a datore formae).“
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#81   SimonNeuss   00:15:01 | Freitag, 24. Juli 2009
Unterschied zwischen einem geleerten Fakultätsdekan und einem Heiligen (Teil 3)
Köstliche Geschichte
Demut:
„Ich bin der Hobel in den Händen des lieben Gottes. Hätte er einen noch dümmeren und unwürdigeren Priester gefunden als mich, so hätte er ihn an meine Stelle gesetzt, um die Größe seiner Barmherzigkeit zu zeigen…
Acht Jahre hat ihn sein Vikar Abbe Raymond (könnte auch der Fakultätsdekan sein) tausend kleine Kränkungen zugefügt, weil er sich für gebildeter hielt, und die der Pfarrer von Ars still hinnimmt. Kaum in der Pfarre angekommen, bemächt er sich schon seines Zimmers und zwingt Abbe Vianney im verfallenen Erdgeschoß zu schlafen.
Dann kommt er mit seiner Kritik: die Pfarre ist schlecht verwaltet … denn Raymond denkt daran, selbst Pfarrer von Ars zu werden. Er behandelt seinen Vorgesetzten hart und von oben herab, widerspriccht ihm öffentlich auf der kanzel, macht sich umso breiter, jemehr der Pfarrer schweigt, sich zurückzieht und alles ohne Widerspruch erträgt.
Gelegentlich verteidigt Jean-Marie Vianney seinen Vikar, wenn die Dorfbewohner auf ihn schimpfen: Laßt ihn mir, er sagt mir die Wahrheit. Ich bin ihm so dankbar.
Erst nachdem er acht Jahre lang die Heiligkeit Vianneys auf die Probe gestellt hat, sieht er klar. Sein Herz erfüllt sich mit Gewissensbissen und Liebe für seinen Pfarrer :&) :(3
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#80   Paulaner †   00:14:29 | Freitag, 24. Juli 2009
Gottvater und Jesus sind „ein Herz und eine Seele“.
DJM: Gott ist Geist
Gott wurde Mensch. Theologisch stellt sich die Frage nun, ob Geist „existiert“, also besteht. Eigentlich eine Schildbürgerfrage, aber ich stelle sie einfach mal in den Raum.
Da widerspreche ich Ihnen nicht – aber ich expandiere: das sind mehrere, ähnlich wie unsere Seelen. Der Unterschied ist zumindest, dass unsere Seelen einen(?) Probedurchlauf im menschlichen Leben bestehen müssen, bevor sie in den Himmel kommen.
Aber wieso sollen die Götterseelen nicht zusätzlich zum Geist auch noch unsterbliche Körper haben, von denen wir Menschen nichts wissen. Ich gehe davon aus, dass die Seele Jesu einen „Erdendurchlauf“ als Menschensohn gemacht hat, allerdings ausnahmsweise nicht zur Probe sondern (wie unsere Religion sagt) zur Erlösung. Jesus ist nach der Auferstehung in seinem „unsterblichen Körper“ in Emaus erschienen.
Ich meine, dass die Wunder in AT und NT mit diesen Sonderfähigkeiten zu tun haben, die irdische Physik und Chemie außer Kraft zu setzen.
Die „Götter“ haben telepathische Kontakte außerhalb unserer physikalischen Welt, so innig, dass wir Jesus und Gottvater ruhig als „ein Herz und eine Seele“ = Trinität (elohim) betrachten können. Die Kommandostruktur zu den Engeln funktioniert auch für uns unsichtbar (Pilatus-Hilferuf).
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#79   DJM †   00:05:00 | Freitag, 24. Juli 2009
@Paulaner
Wenn ich der Theologie, der Bibel und den Priestern glauben müßte, dann wäre ich längst ungläubig aber über die anderen Religionen (auch vergessene) bin ich katholisch geblieben.
Prüfen Sie mit ihrem Verstand, was Sie glauben und was nicht. Soviel Wirklichkeit gibt es nicht. Man hat die Wahl.
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#78   derLeser   23:56:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Leerstühle
werden in der Regel vom Meister vom Stuhl vergeben.
Er befördert einen Theolunken zum Fuckultätsdekan
Der Leerstuhlinhaber leert dann seinen Stuhlgang in den Hörsaal.
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#77   SimonNeuss   23:52:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Unterschied zwischen einem Fakultätsdekan und Heiligen (Teil 2)
.
Gabe der Tränen und Massenbekehrungen:
Er weint im Beichtstuhl, wenn er hört, wie ihm die Sünder ihre Fehler, ihren Undank, ihre Not gestehen. Die Tränen über das Elend und die Leiden des Menschen ergreifen die Menge am meisten, sie bewirken noch mehr Bekehrungen, als die Predigten (besonders eines geleerten Fakultätsdekans) und Wunder.
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#76   derLeser   23:48:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner
Wie konnte Jesus aus dem Himmel zu sich selber sprechen: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe“?
Wenn er identisch ist?
Wie kann er selber im Himmel zu seiner Rechten sitzen?
und so weiter!
Verblödet doch eure OMA!
die göttlichen Personen der Trinität sind in sich eins aber nicht identisch sondern eben Personen. In der Liebe verbunden sind sie eins.
Der kleine Geist mag Polytheismus orten – ist es aber nicht
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#75   vonHerzmanovsky-Orlando   23:46:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Paulaner
Verblödet doch eure OMA!
Min Omamma is lange tod! Und du bist schon verblödet, da braucht man gar nichts mehr unternehmen.
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#74   Paulaner †   23:43:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Geht das hilflose ad-hominem-Gebrabbel ohne Argument schon wieder los!
:-)
vonHerzmanovsky-Orlando: Deinem Gestammel
derLeser: was ist denn richtig?
Wie konnte Jesus aus dem Himmel zu sich selber sprechen: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe“?
Wenn er identisch ist?
Wie kann er selber im Himmel zu seiner Rechten sitzen?
und so weiter!
Verblödet doch eure OMA!
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#73   SimonNeuss   23:42:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ein paar Unterschiede zwischen einem Fakultätsdekan und einem Heiligen:
.
1. Die Spielbälle der Welt und ihrer Leidenschaften
„Er hat es verstanden, Gott überall in seine Handlungen zu legen. Auf der Kanzel, im Beichtstuhl, mitten in der Unterhaltung, überall und jeden augenblick lenkt er seine Gedanken auf Gott, das einzige Ziel seiner Tätigkeit. Und das gibt ihm diese wundersame Macht, die armen Menschen, die Spielbälle der Welt und ihrer Leidenschaften sind, zu ihm hinzuziehen. Sie kommen um den Frieden, den Trost und das zu lernen, bei dem, der nichts für sich behält und von Glaube, Demut, Liebe und Armut lebt. Es gibt Dörfer, wo Landarbeiter Freizeit fordern und mitten aus der Arbeit heraus zur Kirche laufen: „Wenn wir für die verlorene Arbeitszeit zahlen müssen, dann zahlen wir, aber unsereins will auch den Pfarrer von Ars sehen“
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#72   vonHerzmanovsky-Orlando   23:37:44 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Paulaner
Deinem Gestammel ist insbesondere zu entnehmen, dass du nicht katholisch bist. Wenn du dich als katholisch bezeichnest ist das nur Selbstbetrug. Vermutlich biste nicht mal Christ!
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#71   derLeser   23:36:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner
es kommt ja nicht darauf an was Sie glauben sondern es kommt darauf an was richtig ist
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#70   wassers   23:35:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ist der Dekan aus
Ihrer Sicht schon dadurch mit Intellekt gesegnet, dass er an einer sogenannten Konzilshochschule lehrt. Ich glaube, dass dürfte eher ein Zeichen sein, dass dieser Bursche nicht sonderlich geistig bemittelt ist, denn dort ist Mittelmäßigkeit Trumpf.
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#69   Paulaner †   23:35:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Mit der Trinität … „spiele ich nicht mit“ :-)
DJM:
Die Identität Vater == Sohn halte ich für eine verlogene Konstruktion, mehr nicht. Da sitzt der Jesus zur Rechten von sich selber im Himmel? Nein. Auf Golgatha hat er mit sich selber gesprochen? Nein. Bei der Jordan-Taufe spricht er zu sich selber aus den Wolken „Dieser ist mein geliebter Sohn“? Nein.
Nur damit das „bin ich“ paßt? Weil damals die Zeiten in der Sprache nicht richtig funktioniert haben? Dieser Schmonzes war ein wichtiger Grund, das nicht zu studieren: Lügen über Lügen = satanisch – theologisch!
Wenn ich der Theologie, der Bibel und den Priestern glauben müßte, dann wäre ich längst ungläubig aber über die anderen Religionen (auch vergessene) bin ich katholisch geblieben.
:-)
Übrigens: ich GLAUBE, dass Jesus ein Sohn des Gottvaters ist, so wie im antiken Götterhimmel die Götter Nachkommen hatten. Jesus kommt bei den Griechen und Ägyptern nicht mehr vor aber ähnliche Göttergeschichten kommen dort auch vor (zB. Ganesha). Mit der Sintflut / Thors Hammer / Sturz der Sterne ist der antike Götterhimmel zu ende und da fangen „unsere Religionen“ an.
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#68   SimonNeuss   23:29:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Den Demütigen
ist der Herr gnädig und nicht dem Hochmut der Intellektuellen.
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#67   wassers   23:24:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Frage an Gretchen liegen in der
Überschrift „Fakultätsdekan“ nicht orthographische Fehler vor? Muss es in diesem Fall nicht „Fäkaltätsdekan“ heißen?
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#66   SimonNeuss   23:20:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Im Priester suche nicht
St. Anton:
Mir ist er auch sehr sympatisch. Aber malen Sie sich doch einmal aus, wie er heutzutage be- und verurteilt werden würde, als frischgebackener Priester, der nicht hundertprozent sattelfest in Theologie und Lateinkenntnissen ist… gewisse Kreise würden ihn in der Luft zerreißen.
seine Gelehrsamkeit, sondern den Segen Gottes. (Mirjam Baourardy)
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#65   möchtegern-kathole   23:13:35 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ DJM
Der „Geist“ ist eine viel … ich sage mal „wesentlichere“ Sache als die geschaffene Materie. Im Jenseits werden wir den „Geist“ als das eigentliche, die Materie als etwas zweitrangiges erkennen.
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#64   wassers   23:11:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner – So geht es nicht!
Sie können nicht jemanden dieser illustren Gesellschaft als „Korinthenkacker“ bezeichnen, das ist sehr böse, dafür müssen Sie morgen in den Beichtstuhl, aber bitte nicht in einen Konzilstempel, man weiß nie, wer dort drin sitzt und welche Buße er auferlegt. Vielleicht noch etwas mit Korinthen.
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#63   DJM †   23:11:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gott ist Geist
Gott wurde Mensch. Theologisch stellt sich die Frage nun, ob Geist „existiert“, also besteht. Eigentlich eine Schildbürgerfrage, aber ich stelle sie einfach mal in den Raum.
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#62   derLeser   23:07:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner
Vor Christi Geburt gab es auch eine Geschichte – ja das stimmt
Falsch wäre die Behauptung Christus hätte vorher nicht existiert
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#61   DJM †   23:03:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Paulaner
mit menschlichem Maßstab.
Stimmt!
nur um das Volk Israel.
Stimmt auch, ist menschlich, leidenschaftlich. :(3
Mit der Trinität ist die Eifersucht hinfällig.
Inwiefern? Jede Einheit besteht aus einer Dreiheit. Ähnlich erklärte es denke ich, Nikolaus von Kues wieder, indem er in Gespräche über das Seinkönnen (Reclam), in dem es das Wesen der Mathematik gleich als „Einigdreifaches“ wiedergibt. Erst die Drei schafft die Symbiose ins Einige, als deren Synthesis.
Vor Jesus hat es auch eine Geschichte gegeben.
Welche Geschichte ist uns Christen näher? Die der „älteren Brüder“? Weshalb?
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#60   Paulaner †   23:00:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Korinthenkacker ;-))
derLeser: „Vor Jesus hat es auch eine Geschichte gegeben“
ist eine Falschaussage.
Ich hätte „vor Christi Geburt“ schreiben müssen.
Sie haben recht.
Ist Ihnen leichter?
:-)
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#59   derLeser   22:56:14 | Donnerstag, 23. Juli 2009
„Vor Jesus hat es auch eine Geschichte gegeben“
ist eine Falschaussage.
Da es nichts vor Gott gab und Christus die 2 Person der Trinität ist kann es nichts vor Christus gegeben haben
„Ehe Abraham wurde BIN ICH“
am brennenden Dornbusch als sich Gott als „Ich bin“ vorstellte hat sich auch Christus vorgestellt“
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#58   Paulaner †   22:52:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gott ist nicht aus Gründen der Ehre eifersüchtig.
DJM: Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Wer ist wie Gott und kann seine allzumenschliche Ehre suchen? Der Kleinste wird der Größte, der Erste der Letzte.
Die Ehre hat er sowieso! Ich meine, dass er immer wieder falsch eingeschätzt wird, mit menschlichem Maßstab. Das erinnert mich an den Lehrling, der den Meister maßregelt.
Die Anordnungen Gottes dienen nicht dem Nutzen Gottes sondern dem Nutzen der Menschen. Im Fall „Eifersucht“ meine ich allerdings, dass es um das Volk Israel geht, nur um das Volk Israel.
Mit der Trinität ist die Eifersucht hinfällig.
Damals allerdings ging es darum, dass Gott nicht wollte, dass das Volk Israel den missratenen Sohn Satan (ehemals Luzifer) auch verehrt. Bei den Ägyptern war es Amun Ra, der Widder. Nicht umsonst hat Abraham „zufällig“ einen Widder statt seines Sohnes geopfert.
Oft genug habe ich schon geschrieben: Vor Jesus hat es auch eine Geschichte gegeben.
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#57   derLeser   22:47:07 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gotthard
Wer mit den Ansichten des Pfr. von Ars nicht einverstanden ist, muss ihn doch nicht beschimpfen.
es handelt sich hiebei nicht um „persönliche Ansichten“ sondern um erlebte Erfahrungen
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#56   Gotthard   22:35:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Beschimpfung?
Wer mit den Ansichten des Pfr. von Ars nicht einverstanden ist, muss ihn doch nicht beschimpfen.
Der Brief des Papstes zum Priesterjahr ist ein persönliches Glaubenszeugnis – und kein lehramtliches Dokument.
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#55   derLeser   22:21:43 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Vianney und der Grappin
Nacht für Nacht hörte der Pfarrer von Ars seine Bettvorhänge reißen und die Fensterscheiben klirren. Manchmal rief der Teufel ihn auch mit einer schrillen, häßlichen Stimme: „Vianney“ Vianney!“ Der Teufel rückte die schweren Zimmermöbel hin und her, tobte, schrie und hämmerte. Er schlug auf den Eichentisch, auf das Kamingesims und grölte widerlich. Wiederholt zerrte er an seiner Matratze und suchte ihn so aus dem Bett zu werfen…
„Macht Ihnen dieser Lärm, dieses Schreien, Klopfen und Poltern keine Angst?“, fragte ihn eines Tages ein Mitbruder, der sich davon überzeugen konnte. „O nein“, antwortete der Heilige ruhig, „ich weiß, daß es der Grappin ist, und das genügt mir…“ Näheres darüber in dem interessanten Buch „Johannes Maria Vianney – Der heilige Pfarrer von Ars „. Was Pfarrer Franz Burger, der bekannte Hagiograph und Bestsellerautor, in der vorliegenden Neuerscheinung berichtet, ist einzigartig. Ein erbauendes, wunderbares Buch. 286 Seiten, gebunden. Bestell-Nr. 3638, €9,60, sFr. 17,80.
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#54   Job   22:19:56 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wieder so ein
vor lauter Hass überstürzt rausgewürgter Artikel der Kreuz.net-„Redaktion“. Jetzt werden schon die beliebten Epitheta an entscheidender Stelle vergessen.
Die Anstalt befindet sich in der Erzdiözese des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.
Dabei muss es doch heißen: „…in der Erzdiözese des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz…“.
Man sieht daran: Kreuz.net pfeift aus dem letzten Loch.
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#53   derLeser   22:19:50 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Vianney und der Grappin
Die großen Mystiker und Heiligen erfuhren, wie die zweitausendjährige Geschichte der Kirche eindrucksvoll zeigt, mehr als andere die Realität und die Macht des Teufels. Unvorstellbare Qualen hatte vor allem der heilige Pfarrer von Ars zu erdulden. Der Teufel warf, wie Pfarrer Burger in dem Aufsehen erregenden Buch „Johannes Maria Vianney – Der heilige Pfarrer von Ars“ berichtet, die Stühle durcheinander und rüttelte an den Möbeln, polterte mit schweren Schritten die Treppe hinauf, riß an den Vorhängen oder trommelte auf dem Wasserkrug, brummte wie ein Bär, heulte wie ein Hund und zischte wie eine Schlange. Unheimliche Schreie waren Nacht für Nacht zu hören, die durch das Pfarrhaus hallten und den Heiligen quälten. Immer, wenn sich ein großer Sünder Ars näherte, verdoppelte der Teufel seine wütenden Angriffe.
„Der Grappin ist entsetzlich dumm, er meldet mir selbst die Ankunft der Sünder“, erklärte der Heilige lachend…
Jahrelang geschahen grauenhafteste Dinge, die das Pfarrhaus in ein Hölle verwandelten. Vianney hatte unvorstellbare Quälereien zu erdulden: Schreie, unheimliche Rufe, lautes Klopfen.
Es klang, wie wenn ein wuchtiger Schmiedehammer die Türen zum Pfarrhaus einschlagen wollte. Nacht für Nacht hörte er an der Klinke der Hoftür heftiges Rütteln. Zugleich dröhnten Keulenhiebe dagegen, während im Pfarrhaus ein Donnergepolter losging, „als ob alle Wagen Lyons über die Dielen führen…“
Nacht für Nacht hörte der Pfarrer von Ars seine Bettvorhänge reißen und die Fenstersche…
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#52   möchtegern-kathole   22:14:29 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Jens Unterbauer
Über die Theorie – der Vater Erzbischof Lefebvres sei Jude gewesen – höre ich zum ersten mal hier und heute, von Ihnen.
Ein geschickter Versuch, ein Gerücht in die Welt zu setzen, aber ein misslungener :-]
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#51   kreuzverhör †   22:07:40 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Spam as Spam can
guneterk01: kreuz.net: rechtsextremes Gedankengut kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.
Mach die Fliege,Alter.
Mein Gott,wie oft kommt denn der Schwachsinn noch.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#50   Jens Unterbauer   21:54:36 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Vater von Erbischof Lefebvre, der
1944 im deutschen Konzentrationslager Sonnenburg in der Neumark ums Leben gekommene Textilfabrikant René Lefebvre war kein Jude!
Wenn Erzbischof Lefebvre Gegenteiliges gesagt haben sollte, so ist das nachweislich unwahr.
de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Lefebvre
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#49   derLeser   21:41:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Was er Geistlichen sagte
Mehrere Priester besuchten gemeinsam den Heiligen in Ars. Einer von ihnen M. Dewatine erzählt, daß er kein rechtes Vertrauen hatte in all das, was er zu hören bekam und als der Pfarrer von seinem Pfarrhof zur Kirche ging, hielt er sich abseits. Wie groß aber war seine Erregung, als der Heilige auf ihn zuging, ihm auf die Schulter klopfte indem er sagte: „Haben Sie Vertrauen, mein Freund!“ – M. Lefranc berichtet,
daß ihm der Pfarrer nach der Beichte sagte: „Sie sollten sich bald auf den Tod vorbereiten. Sie werden in Kürze mit einer kranken Schulter zu tun haben und daran sterben. „ Lefranc fügte hinzu, er bereitete sich zwar vor, glaubte jedoch nicht an die Prophezeiung, da er sich in ausgezeichneter Gesundheit befand. Wenige Monate später aber starb er tatsächlich an dem vom Pfarrer genannten Leiden.
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#48   DJM †   21:34:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Zitat: Nikolaus von Kues – Über das Schöne
Blickt das Auge zum Reiche der Schönheit auf, so findet es daß die Schönheit jedes einzelnen Schönen die Schönheit des anderen nicht beeinträchtigt, weil die Schönheit kein Quantum ist, nicht klein oder groß, sondern Kleines und Großes ist schön durch die Schönheit. Betrachten wir die Schönheit eines Königreichs oder der Hierachie der streitenden Kirche vom Standpunkte des Himmelreichs, so sehen wir sie dort in ihrer Reinheit, erhaben über jede Beschränkung des Raumes oder der Zeit. Die Schönheit von Sachen, Örtern, Gegenden etc. ist im Reiche der Schönheit geistig und ewig. Die Schönheit der Unschuld, Reinheit, Jugend, Männlichkeit, Keuschheit, Tapferkeit, etc. bilden nicht ein Gemengsel von Gemeinplätzen, sondern sie sind schön und wohl geordnet im Himmelreiche. Bleibende
Stätten voll Schönheit sind in diesem Reiche; sie werden die Wohnstätten für jene schönen Geister, die
mit dem Glanze der Tugend geschmückt sind. Jeder erhält die Stelle, die seiner Tugend entspricht. Die zwölf Stämme Israels d.i. derer, die Gott schauen in Jerusalem d.i. der Anschauung des Friedens, haben in dem einen Reiche nach Stämmen abgesonderte Wohnsitze, und weiden sich dort an der Schönheit, je nach der Schönheit ihrer Tugend. Der vernünftige Geist strebt in dieser schönen Welt nach der Schönheit der Tugenden, mit denen er den Schmuck seiner natürlichen Schönheit erhöht.
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#47   guneterk01 †   21:31:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
kreuz.net: rechtsextremes Gedankengut
kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.
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#46   kreuzverhör †   21:17:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Anton
Es ist prinzipiell erst mal Aufgabe der Eltern, für ihr Kind zu sorgen. Ein Ungeborenes, wie gesagt, wird vom Recht geschützt, hat aber per se keine Rechte und Pflichten. Wäre eh unpraktikabel: Wie sollte ein Ungeborenes seine Rechte auch einfordern?
Was soll das für ein Rechtsschutz ein ?
Der jetzige Gummiparagraph ?
Das ist doch lächerlich.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Wie sollte ein Ungeborenes seine Rechte auch einfordern
Das ist ja eine Schweinerrei :
Wie praktissch-das Ungeborene kann seine Rechte noch nicht einfordern,also was scheren wir uns dann um seine Rechte.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
will keinen Zwang auf Schwangere ausüben
Was heisst denn hier „Zwang ausüben“
Der Staat ist VERPFLICHTET,seinen neuen Bürger,diesen Menschen,von mir auch diesen potentiellen Steuerzahler zu schützen und deshalb ist hier staatliche Unterstützung angesagt.Er bekommt doch später wieder etwas dafür raus.
Solange ein Embryo an den Nabelschnur hängt, ist
Quatsch.
So manche Mutter würde sich durch Strafbewehrung sicherlich vom Mord abhalten lassen.
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#45   Gretchen †   21:13:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Alkuin: Diese Gefahr
besteht nicht nur in Freiburg… Schon als StudentIn hört(e) man nicht selten den Spruch: „In der ersten Hälfte des Theologiestudiums verlierst du den Glauben – in der zweiten den Verstand“.
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#44   Alkuin   21:11:17 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Freiburg?
Wenn Du dein Glauben verlieren willst, studiere Theologie in Freiburg! :-!
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#43   DJM †   21:01:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Paulaner
Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Wer ist wie Gott und kann seine allzumenschliche Ehre suchen? Der Kleinste wird der Größte, der Erste der Letzte. o^/
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#42   Paulaner †   20:51:34 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Geschichte (des Christentums) ist voll mit Wundern und Heiligen.
DJM:
Die Geschichte des Christentums ist voll mit Wundern und Heiligen.
O:) Nur keine Eifersucht! O:)
„Die Himmel rühmen …“ kann man in vielen Sprachen www.youtube.com/watch?v=PyO4cAyDDtc singen, mit verschiedenen Instrumenten spielen und sogar mit unterschiedlichen Texten „meinen“.
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#41   St. Anton †   20:51:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverhör
Es ist prinzipiell erst mal Aufgabe der Eltern, für ihr Kind zu sorgen. Ein Ungeborenes, wie gesagt, wird vom Recht geschützt, hat aber per se keine Rechte und Pflichten. Wäre eh unpraktikabel: Wie sollte ein Ungeborenes seine Rechte auch einfordern?
Der Staat will nicht mehr im Schlafzimmer herumschnüffeln und will keinen Zwang auf Schwangere ausüben. Eine Schwangere sollte keinen Alkohol trinken und sollte sich schonen.
Der Staat kann das nicht erzwingen. Er kann Arbeitsgesetze machen, die Schwangeren strapaziöse Arbeit verbietet – aber mehr auch nicht.
Solange ein Embryo an den Nabelschnur hängt, ist er der Mutter ausgeliefert – Gesetze ändern daran auch nichts.
Ist ein Baby auf der Welt, ist es lebensfähig und braucht seine Idioteneltern nicht mehr.
Man darf den Staat nicht überschätzen. Er kann vieles regeln – aber nicht alles.
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#40   DJM †   20:48:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Paulaner
Nun, wenn ich Nikolaus von Kues richtig verstanden habe, wenn man das überhaupt so sagen kann, dann meinte er wohl, dass es Wesentlich sei, das Schöne zu erkennen.
„Denn die Sehnsucht oder Liebe verwandelt den
Liebenden unaufhörlich zur Ähnlichkeit mit dem Gegenstand seiner Liebe, und es naht zuletzt die Stunde der Erhebung (in das himmlische Reich der Schönheit), im Zuge der Schönheit oder der göttlichen Glorie. Die Glorie ist nur im Himmelreich der Schönheit (nam non est gloria nisi in regia pulchritudine). In der Glorie sein heißt in der Anschauung der Schönheit sein und in Liebe mit ihr vereint.“(Exc. VIII, 591-594)
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#39   Siebenschläfer   20:46:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Mehr Bildung gibt’s hier:
Ein Wunder durch Pater Pio Video www.kathtube.com/player.php?id=6255
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#38   kreuzverhör †   20:46:11 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Anton
Ob Recht Recht ist, hängt davon ab, wie es zustandegekommen ist
Du meinst wahrscheinlich die MEHRHEIT,die dieses Gesetz beschlossen.Nun-das mit der MEHRHEIT ist so eine Sache.Auch Kommunisten und Hitleristen waren in der MEHRHEIT.Keine Frage also,WER da mehrheitlich RECHT ??? gesprochen hat.
…und ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Die Würde des Menschen ist UNANTASTABAR
…oder sehe ich das falsch ?
Hat der Mensch etwa hier erst Würde,wenn er geboren wurde ?
DER MENSCH IST UNANTASTABAR,SEINE Würde beginnt mit der Zeugung.
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#37   Elijahu †   20:44:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Hahaha
Fußnoten in der Geschichte sind wohl eher solche Eintagsfliegen wie Gotthard…
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#36   Paulaner †   20:41:06 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Mehr Bildung!
Siebenschläfer: Haarsträubend
:-D :-D :-D
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#35   DJM †   20:40:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Gotthard
Die Geschichte des Christentums ist voll mit Wundern und Heiligen.
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#34   Gotthard   20:38:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@DJM …
P. Pio war ein großer Verehrer der Hl. Engel, besonders des Hl. Erzengels Michael,
für P. Pios private Frömmigkeit mag das ja gut gewesen sein.
Er scheint aber ein absoluter Einzelfall geblieben zu sein … es ist halt eine Fußnote in der italienischen Frömmigkeitsgeschichte.
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#33   Siebenschläfer   20:34:56 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pater Pio
Die bedeutendste Heilung aus medizinischer Sicht, vollbrachte Pater Pio an der siebenjährigen Gemma di Giorgi, die vollkommen blind und ohne Netzhaut (in den Augen) geboren wurde. Es ist so als hätte man eine Kamera, aber keinen Film drin. Doch Pater Pio vollbrachte dieses Wunder, als er der siebenjährigen nach ihrer ersten Kommunion, mit dem Daumen ein Kreuz über die Augen zeichnete. Seit diesem Augenblick konnte Gemma klar und deutlich sehen, bis zum heutigen Tage. Sie hält, nun schon im fortgeschrittenen Alter, Vorträge über Pater Pio und bezeugt ihre Heilung. Das Wunder ist, dass sie noch immer keine Netzhaut hat und trotzdem sehen kann. Die Ärzte haben keine Erklärung dafür.
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#32   Paulaner †   20:31:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Stopft dem Großmaul Styropor rein!
>:) kreuzverhör: Freimauerer, wir machen euch die Hölle heiss
:-D
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#31   wassers   20:30:50 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pater Pio weitergedacht:
Dann sollte man der Konzilsgemeinschaft keine Steuern geben, denn sie sind der Garant für die Auslöschung des katholischen Glaubens in Deutschland!
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#30   St. Anton †   20:27:33 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverhör
Ob Recht Recht ist, hängt davon ab, wie es zustandegekommen ist und ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Stimmt etwas daran nicht, kann man dagegen klagen – und das Bundesverfassungsgericht ist nicht faul, wenn es darum geht, schlampigen Politikern eins auszuwischen.
Auch wenn im „System“ des Deutschen Rechts ein Ungeborenes keine Rechte und Pflichten per se hat, werden an entscheidenden Stellen eben Ausnahmen geschaffen, wenn das Parlament das so möchte.
Ein Beispiel ist das Erbrecht: Ein Ungeborenes Kind könnte ja eigentlich nichts erben. Das fand der Gesetzgeber aber unfair und daher gibt es den § 1923 II BGB:
„Wer zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte, aber bereits gezeugt war, gilt als vor dem Erbfall geboren“
Sie sehen: Vor hundert Jahren hat man halt anders gedacht.
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#29   r.ruhrgebietler   20:26:21 | Donnerstag, 23. Juli 2009
DJM – Danke
sehr feinfühlig wiedergegeben!
„Verlernt“ – ja, es braucht wieder Priester! Wir brauchen Priester mit einem Seelenleben wie der Pfr. von Ars, mit einem Zelebrationseifer eines Pater Pio, Priester, die den Seelen Gott nahebringen und nicht eitles Weltwerk.
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#28   kreuzverhör †   20:25:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Freimauerer,wir machen euch die Hölle heiss
www.youtube.com/watch?v=gLBHyGdrRTM
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#27   DJM †   20:24:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pater Pio
Unzählige Heilungen wurden durch P. Pio Wirklichkeit. Auch „Tote“ kamen durch ihn wieder zum Leben. Viele dankbare Geheilte ließen zum Dank hohe Spenden in San Giovanni zurück. P. Pio ließ mit diesem Geld ein großes, modernes Spital erbauen, in dem vielen Kranken geholfen werden konnte.
Sie haben das vielleicht „verlernt“ …
Rückbesinnung – Buße.
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#26   Siebenschläfer   20:22:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Haarsträubend
Unsere Gemeindepfarrer schreibt zum Brief von Papst Benedikt in unserer Bistumszeitung: „Der Papst zitiert die haarsträubenden Aussagen des heiligen Pfarrers von Ars und stellt uns ein völlig überholtes, weil überhöhtes, geradezu magisches Priesterbild vor Augen: ‘Nach Gott ist der Priester alles!’ Wenn der Papst auch heute noch diese Meinung teilen sollte, dann muss er auch dafür sorgen und die Zugangswege so verändern, dass es genügend Priester gibt.“
Kein deutscher Bischof habe den Mut, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen und den römischen Realitätsverlust nicht länger tatenlos zu ertragen. Er stehe dem Jahr der Priester unter solchen päpstlichen Auspizien mehr als skeptisch gegenüber.
Dies zeigt wiederum, dass die Kirche in Deutschland tief gespalten und in weiten Teilen nicht mehr römisch-katholisch ist. o.O
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#25   kreuzverhör †   20:20:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Freimaurerlogik
Die katholische Kirche war sich lange auch nicht einig, wann denn eigentlich die Beseelung des Menschen beginnt. Ist die katholische Kirche deshalb Satan?
Die Kirche war von Satan geblendet,das war ihr Irrtum.Aber damit ist jetzt Schluss und das weisst du auch.
Recht hat nichts mit Religion, noch nichteinmal mit Gerechtigkeit zu tun.
Oha,da schau an.
Da lacht das gottlose Freimaurer Herz.
Welche erhabenen Kriterien sinds denn dann,nach denen „Recht“ gesprochen wird ?
Im deutschen Recht ist eine Person mit der Geburt rechtsfähig. Ein Ungeborenes kann also keine Rechte und Pflichten haben. § 1 BGB.
Was für ein gottloser Wahnsinn.
Natürlich hat das Ungeborene Rechte,nämlich das Recht zu leben,das erste und vornehmste Menschen-RECHT überhaupt.Das RECHT auf Schutz durch den Staat usw.
Abtreibung in Deutschland ist nicht strafbewehrt,also ist es im Grunde scheissegal, ob sie nun pro forma legal oder auch illegal genannt wird.Das ist dann völlig unerheblich in der Praxis.
Das Parkverbot ist auch illegal ABER darüber hinaus strafbewehrt,so wird dieses Verbot auch größtenteils beachtet,weil die Menschen Respekt vor einem solchem strafbewehrten Verbot haben.
Es reicht eben nicht ,nur etwas zu „Recht oder „Unrecht“ zu erklären,mann muss auch die dicke Kanone dazu haben,dieses entsprechend dann auch durchzusetzen.
Sonst ists ein Gummiparagraph:lächerlich und vernachlässigbar :ANTI-RECHT
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#24   Brandenburgis   20:19:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Sie haben das vielleicht
„verlernt“ …
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#23   DJM †   20:18:33 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pater Pio
P. Pio war ein großer Verehrer der Hl. Engel, besonders des Hl. Erzengels Michael, dessen Heiligtum, der Monte Gargano, gar nicht weit von San Giovanni entfernt ist. Einmal erzählte er, dass ihm, wenn er während der Hl. Messe so große Schmerzen hat, dass er kaum das Messbuch umblättern kann, ihm die Hl. Engel dabei helfen. P. Pio sagte oft, dass man, wenn man nicht selbst kommen könne, ihm seinen Hl. Schutzengel schicken solle.
Ein Mann war in einem steckengebliebenen Aufzug eingeschlossen. Erst als ihm einfiel, seinen Hl. Schutzengel zu P. Pio zu schicken, setzte sich der Aufzug wieder in Bewegung. Ein anderes Mal beteten fünf Frauen gemeinsam und schickten ihre Hl. Schutzengel zu P. Pio, um seinen Heiligen Segen zu erbitten. Als sie in der Menge standen und P. Pio »
vorbeiging blieb er bei ihnen stehen und sagte „Gestern abends um 23 Uhr waren alle fünf heiligen Schutzengel auf einmal bei mir.“
Schutzengel gibt es wirklich! Wir haben nur verlernt, sie um Hilfe zu bitten.
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#22   wassers   20:15:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Freiburg, na da sitzt doch,
ein Dogmenleugner mit Namen Zollitsch, der sonntags auch gern zu häretischen Protestanten in die „Kirche“ geht. Da muss man sich doch über nichts wundern, denn Tür und Tor sind der Zerstörung des katholischen Glaubens unter diesem Verräter an unserem Herrn Jesus Christus und seiner Kirche geöffnet.
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#21   DJM †   20:13:39 | Donnerstag, 23. Juli 2009
P. Pio sagte
Ich gebe dem kein Bonbon, der ein Brechmittel braucht.
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#20   Paulaner †   20:11:54 | Donnerstag, 23. Juli 2009
achso, du bist kein Priester,
r.ruhrgebietler: es erinnert an Pater Pio
Manch einem der „Theologen“ sollte die einfach Schlichtheit des Glaubens nahegebracht werden.
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#19   Gotthard   20:06:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Mystizismus
„Oh, wie groß ist der Priester! Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben. Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in eine kleine Hostie ein“.
das ist doch klerikaler Mystizismus …
welche Eucharistie-Theologie steckt denn dahinter? Für den Pfr. von Ars mag die ja lebensfähig gewesen sein – oder für heutige Menschen …
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#18   r.ruhrgebietler   20:06:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
es erinnert an Pater Pio
wenn der Hlg. Pfr. von. Ars sagt: „Nach Gott ist der Priester alles! Erst im Himmel wird er sich selbst recht verstehen.“
So sagte Pater Pio: „eher könnte Welt ohne die Sonne bestehen als ohne des Hlg. Messopfer!“ Recht hat er – und dies passierte alles ohne das V-II.
Manch einem der „Theologen“ sollte die einfach Schlichtheit des Glaubens nahegebracht werden. Nicht ohne Grund sind (fast) alle Marienerscheinungen nicht an die „gebildeten und reichen“ gegangen sondern an die schlichten und einfachen Seelen. Jene, die abgeschieden von der Welt lebten und leben.
Es lebe Jesus Christus im allerheiligsten Altarssakrament!
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#17   St. Anton †   19:59:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverlierer
Also, zunächst mal: Die katholische Kirche war sich lange auch nicht einig, wann denn eigentlich die Beseelung des Menschen beginnt. Ist die katholische Kirche deshalb Satan? Sicherlich nicht. Ist ja nicht der einzige Irrtum.
So, nun zum Recht: Recht hat nichts mit Religion, noch nichteinmal mit Gerechtigkeit zu tun.
Im deutschen Recht ist eine Person mit der Geburt rechtsfähig. Ein Ungeborenes kann also keine Rechte und Pflichten haben. § 1 BGB.
Abtreibung ist nicht erlaubt, unter Umständen ist eine Abtreibung allerdings straffrei.
Bevor ich weiter mit Dir, kreuzverhör, argumentiere, wäre es nett, wenn Du für etwas mehr Hintergrundwissen sorgst, denn sonst sind Mißverständnisse unausweichlich.
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#16   kreuzverhör †   19:55:07 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Anton
Du gibst also zu,dass der deutsche Gesetzgeber Satan ist.
Der Satan meint nämlich :
Nö, ein Embryo ist noch kein Mensch.
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