Die größten Feinde des Papstes im laufenden Priesterjahr sind die dem Altliberalismus nachtrauernden Priesterausbildner – zum Beispiel jene in Freiburg im Breisgau.
Webseite der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg
(kreuz.net) Das Schreiben des Papstes, mit dem er das Priesterjahr 2009 eröffnet hat, enthalte „nicht
gegenwartsfähige Sätze“.
Das trompetete der Laientheologe Markus Striet (45), Dekan der absterbenden
Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg, am 15. Juli vor dem Lokalblatt ‘Eßlinger
Zeitung’.
Striet unterrichtet seit dem Jahr 2004 Fundamentaltheologie. Seit April 2008 ist er Dekan der
Freiburger Fakultät.
Die Anstalt befindet sich in der Erzdiözese des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollitsch.
Mit Zitaten habe der Papst „schlechte Erfahrungen“ gemacht – spöttelt Striet
und meinte die gezielten Mißverständnisse, die von Kirchenfeinden gegen den Papst eingesetzt werden.
Striet bejammert die in dem Dokument zum Priesterjahr enthaltenen Zitate des Heiligen Pfarrers von Ars.
Diese hätten „in der katholischen Kirche in Deutschland für Entsetzen“ gesorgt. Mit „katholische
Kirche in Deutschland“ meint Striet eine kirchenferne Sondergruppierung, die auf die mächtige Unterstützung
antikatholischer Medien und des altliberalen Flügels der deutschen Bischöfe zählen kann.
In seinem
Schreiben zitiert der Papst großartige Stellen aus den Predigten des großen Heiligen:
„Oh, wie groß
ist der Priester! Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben. Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei
Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in eine kleine Hostie
ein“.
„Ohne das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht. Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt?
Der Priester. Wer hat Eure Seele beim ersten Eintritt in das Leben aufgenommen? Der Priester. Wer nährt
sie, um ihr die Kraft zu geben, ihre Pilgerschaft zu vollenden? Der Priester. Wer wird sie darauf vorbereiten,
vor Gott zu erscheinen, indem er sie zum letzten Mal im Blut Jesu Christi wäscht? Der Priester, immer
der Priester.“
„Nach Gott ist der Priester alles! Erst im Himmel wird er sich selbst recht verstehen.“
„Wenn wir recht begreifen würden, was ein Priester auf Erden ist, würden wir sterben: nicht vor Schreck,
sondern aus Liebe. Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen.“
„Laßt eine Pfarrei zwanzig Jahre lang ohne Priester, und man wird dort die Tiere anbeten. Der Priester
ist nicht Priester für sich selbst, er ist es für euch.“
Streit beschimpft diese Aussagen des Heiligen
als ein „extremer mystischer Klerikalismus des 19. Jahrhunderts“.
Auch der Gründer der Piusbruderschaft,
Erzbischof Marcel Lefebvre, habe im Pfarrer von Ars ein großes Vorbild gesehen – wurstelt der angebliche
Theologe:
„Beide verbindet eine tiefe Ablehnung moderner Errungenschaften innerhalb und außerhalb der
Kirche wie etwa Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, parlamentarische Demokratie, gleiche Rechte für
Frauen und Männer.“
Der Pfarrer von Ars hat wegen der Kirchenverfolgungen und Priestermorde im Gefolge
der Französischen Revolution seinen Glauben als Kind im Untergrund praktizieren müssen.
Staatstheologe
Striet weiß nicht, wovon er spricht: Mit dem Zweiten Vatikanum habe sich die Kirche „nach langem Widerstand“
für die „Freiheitsbewegungen der Moderne“ geöffnet – parodiert er eine Rede zum ersten Mai.
Der Vater
von Erzbischof Marcel Lefebvre wurde wegen seines Widerstandes gegen die nationalsozialistischen deutschen
Besetzer seines Heimatlandes von Vertretern dieser modernen Freiheitsbewegungen ermordet.
Striet findet
in dem päpstlichen Schreiben letztlich den „Antimodernismus des 19. Jahrhunderts“.
„Solche Sätze wie
die des Pfarrers von Ars kann man meines Erachtens heute nicht mehr zitieren. Sie sind nicht gegenwartsfähig,
weil sie unreflektiert Glaube und Vernunft, Kirche und Welt als radikalen Gegensatz darstellen.“
Der
Darlegung des scharfen Gegensatzes von Welt und Kirche ist eine der Grund- und Hauptaussagen im Neuen
Testament – insbesondere in den Evangelien.
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115 Lesermeinungen
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#115 Elijahu † 04:04:32 | Montag, 9. November 2009
Intellektueller Dünkel bei ungläubigen Pseudochristen, Fallbeispiel 1: ie ich aus eigener anschauung
weiss, steckt er die verursacher dieser hetz-page intellektuell mehrfach in die tasche. Ach tut er das.
Mal gucken was seine Büldung ihm so nutzt am Tage seines Todes. Da wird sich dann vielleicht herausstellen,
dass er so schlau garnicht war.
#114 SignumSalutis 02:46:06 | Montag, 9. November 2009
magnus besagter dekan in freiburg heißt „magnus“ und nicht „markus“, wie der tiefgreifenden recherche
zu dem „artikel“ entging. Wie ich aus eigener anschauung weiss, steckt er die verursacher dieser hetz-page
intellektuell mehrfach in die tasche. Hat jemand hier ernsthaft was von ihm gelesen? Nicht denkbar, dass
auch ein „ungeweihter“, der „lediglich gefirmt“ ist, etwas kompetentes zur theologie sagen kann? Und dass
die äußerungen des guten pfr. v. a. vielleicht doch ein wenig isoliert sind, z. b. den priester nicht
im hinblick auf die kirche, die gemeinde (d. h. die gemeinschaft der getauften und gefirmten), die lebendig
der leib christi sind, dem er dient? Solch eine lehre: „hier der einsame priester am altar und sein herr“
und „dort die empfangenden passiven schäfchen, die nur zum kommunionempfang den mund öffnen müssen,
so sie gebeichtet habe“ – das ist wohl eine deutung mit extremer schlagseite. Kirche ist viel mehr. Das
sakrament ist viel mehr. Christus ist viel mehr. Wichtig ist es, das amtsverständnis von der real anwesenden
gemeinde her zu erneuern. Sonst gewinnen die leicht magischen tendenzen der zitate des hl. pfarrers überhand
(wenn er von „nur zwei sätzen“ spricht). SignSal
#113 sankt niketas 13:33:34 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Bemerkenswert Auch nach acht Tagen und nach meinem ausdrücklichen Hinweis kennt die Redaktion noch immer
nicht den Vornamen von Professor Striet. Da sieht man mal, wieviel hier die Wahrheit wert ist.
@St.Anton Der Dogmatiker fordert auch weniger Gier vom Investmentbanker: Eine tolle Sache! Der Realist
hingegen würde dennoch gerne eine Reform des Bankensystems sehen… Aber ohne Abkehr von der Gier wird
es keinen Systemwandel oder eine „Reform“ geben. Denn das System beruht eben auf die Gier und die Gottlosigkeit.
Wenn die Menschen unvernünftig sind, dann ist es das System auch. Ein paar Paragraphen auf Papier sind
nichts wert, wenn sich niemand tatsächlich daran hält. Das sieht man z.B. sehr gut bzgl Grundgesetz
und Rechtssprechung. Meinungs- und Religionsfreiheit werden laut schnödem Papier gewährt. Aber wer öffentlich
seinen Unglauben zur Holo-Religion äußert, wird verfolgt und eingesperrt, oder auch mal gemöllemannt.
Bei manchen Dingen kommt es eben nicht nur auf die hehren Absichten, sondern auch auf das Ergebnis an.
Du bist naiv oder bezahlt. Ich frag mich aber, wer für dich Geld ausgibt. Also nehme ich mal an, du bist
nur naiv. Ohne entsprechende Absichten wird es auch kein entsprechendes Ergebnis geben. Das ist ja allein
schon in der Mathematik so. Wenn ich nicht die richtige Formel oder Rechenart verwende, komme ich nicht
zum Ergebnis. St.Anton, du schreibst viel, aber du denkst zu kurz. Dir fehlt der Geist der Wahrheit und
der Geist zur Unterscheidung der Geister.
„Komm mit, Markus Striet, Du bist in die falsche Richtung gelaufen!“ Zum Theologen Markus Striet bzw.
über ihn hätte die Resl von Konnersreuth wahrscheinlich gesagt: „So gelehrt und so verkehrt“! (So hatte
sie sich einmal über einen Theologen geäußert.) Hätte Herr Striet zur Zeit des hl. Pfarrers von Ars
gelebt und hätte er ihn beim Predigen erlebt, hätte der hl. Pfarrer wahrscheinlich nachher zu ihm gesagt:
„Komm mit (zum Beichtstuhl)!“ Die „Afterkirche“ (ein Wort der sel. Anna Katharina Emmerich) war früher
schon entsetzt über den hl. Pfarrer von Ars, und sie ist es natürlich auch heute! Und der Vater dieser
unseligen „Afterkirche“ war bekanntlich damals entsetzt und bestürzt über den hl. Seelsorger, der ihm
Seelen entriß! Zum Trost für alle Gläubigen, an den derzeitigen Zuständen oft sehr leidenden Gläubigen:
Die Zeit naht, da der Freimaurerei, der „Kirche“ von unten (von ganz unten) und allem Antitheismus die
Larve vom Gesicht gerissen wird! Der endgültige Sieger steht schon fest! Und mit Ihm die Siegerin in
allen Schlachten Gottes!
Die Religion wird nicht am schnöden, irdischen Erfolg gemessen. St. Anton: @ Paulaner Enthaltsamkeit
ist eine schöne Sache, leider scheint dieses Konzept noch nichteinmal in durchweg katholischen Ländern
zu funktionieren. Die Empirie, der Erfolg, gilt der Religion nicht im irdischen Maßstab. Selbst wenn
das ironisch, gar sarkastisch klingt, trifft es zu. Die Sollvorgabe an sich, als solche, ja mehr oder
weniger die Drohgebärde gilt als WERT. Die Predigt oder das Pamphlet wird unter Kollegen und von den
Vorgesetzten beurteilt, kein Schwyn wird je eine „Kosten/Nutzen“-Rechnung anstellen. Die Kurie ist das
Vorbild der Politik.
#108 St. Anton † 20:26:15 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Paulaner Enthaltsamkeit ist eine schöne Sache, leider scheint dieses Konzept noch nichteinmal in durchweg
katholischen Ländern zu funktionieren. Und in nichtkatholischen Ländern funktioniert es erst recht nicht.
Klar: Den Katholiken kann man die Hölle heiß machen – aber der „Rest“, die nichtkatholische Bevölkerung,
schert sich um den Dogmatiker nicht. Mir persönlich ist es egal, warum eine Frau NICHT abtreibt, hauptsache
ist doch, sie tut es nicht, oder? Der Dogmatiker fordert auch weniger Gier vom Investmentbanker: Eine
tolle Sache! Der Realist hingegen würde dennoch gerne eine Reform des Bankensystems sehen… Bei manchen
Dingen kommt es eben nicht nur auf die hehren Absichten, sondern auch auf das Ergebnis an.
linke Atheisten als Theologen gibt es viele auch hier ist der Ortsbischof verantwortlich der dem Treiben
nicht einhalt gebietet. Der Atheismus hat gelernt. Mit plumper Propaganda erzielt man das Gegenteil. –
Deshalb haben sie die „liberale Theologie“ erfunden
Das Zulöten von Sicherheitsventilen wird nichts nutzen bei höherem Dampfdruck. St. Anton: @ kreuzverhör
Bei der Frage Abtreibung <-> Verhütung sieht der „christliche Dogmatiker“ eine ganz andere Lösung als
Ihre pragmatische / empirische Dualität: die dritte Lösung, Enthaltsamkeit, die ihm ohnedies vorschwebt.
Ja nochmehr: Ihre Erkenntnisse betrachtet er als Pumpe für seine Zielsetzung, als Marketingargument.
#105 St. Anton † 14:51:47 | Freitag, 24. Juli 2009
@ kreuzverhör Die wirklich spannende Frage steht noch aus, nämlich: Warum sind Leute wie ich dagegen,
Abtreibung juristisch vollends zu verbieten? Und unterstützen – antikirchlich! – Verhütungsmittel? Ich
verrate es Ihnen: Das absolut Unverständliche beim Thema Abtreibung ist folgender Fakt: Ausgerechnet
Länder, wo Verhütung und Abtreibung verboten sind, haben extrem hohe Abtreibungsraten: Ausgerechnet
Ihr Lieblingsland, Russland, nahm hier eine absolute Schandposition ein: Zum Ende der Sovietunion gab
es bis zu 120 Abtreibungen pro 1000 Frauen (Alter 15-44) – pro Jahr (!!!!). Das war Weltrekord, aber in
ganz Osteuropa ähnlich. In Russland ist es normal, wenn eine Frau mehr als 20 Abtreibungen hatte. Verhütungsmittel
waren unter den Sowjets verpöhnt – und religiöse Bedenken wurden unterdrückt. Mittlerweile, langsam,
setzen sich Verhütungsmittel durch: Russland ist runter auf weniger als 40 Aborte pro 1000 Frauen. Umgekehrt
gilt: Liberale Länder, in denen Verhütungsmittel verfügbar sind, haben äußerst sehr niedrige Abtreibungsraten:
Ausgerechnet die superliberalen Niederlanden haben die weltweit niedrigsten Abtreibungsraten: Nur 7 Abbrüche
je 1000 Frauen, ähnlich Belgien und… Deutschland! Die drei Länder – Westeuropa überhaupt – haben
die niedrigsten Abtreibungsraten WELTWEIT – dank Kondomwerbung an jeder Bushaltestelle und TROTZ legaler
Möglichkeit zur Abtreibung. Fazit: Der größte Feind der Abtreibung sind Verhütungsmittel.
Zitate sind wundervoll eingefügt Unser Hl. Vater hat die oben erwähnten Zitate des Hl. Pfrs. von Ars
wunderbar mit seinen eigenen Gedanken verwoben und muss sich von so einem Laientheologen aus Freiburg
bestimmt nichts vorwerfen lassen. Solche Typen haben jegliches Gespür für das Heilige verloren und kein
Verständnis für das Selbstverständnis eines wahren röm.-kath. Priesters, das sich meilenweit abhebt
von den ordinierten Schamanen aller abegfallenen Prostestanten und Freikirchen. Doch mit denen wollen
diese fehlgebildeten Herrschaften die kath. Priester gerne in einen Sack stecken. Letztlich geht es hier
um Macht, denn sie können einfach nicht ertragen, dass ein Priester mehr „Macht“ hat wie ein Nicht-Geweihter.
So ist es aber und wenn es nicht so wäre, gäbe es keine Hl. Sakramente, sondern nur Menschenwerk und
Sand statt Fels unter dem Haus der Hl. röm. – kath. Kirche. Gott segne alle wirklichen Priester unserer
röm.-kath. Kirche auf die ausdrückliche Fürsprache des grossen Hl. Pfr. von Ars. Sein Beispiel ist
ihnen Stachel und hohes Vorbild. Das weiss der Papst und muss sich von so völlig verweltlichten Multikulti-Deppen
nicht kritisieren lassen. Und sowas bildet Theologen und Prieste aus. Kein Wunder, dass da wahrhaft Glaubende
das Weite sucht und sich nach der Piusbruderschaft und Wigratzbad wirklich sehnt. Solche Leute wie dieser
Dummschwätzer sind am Verfall der wahren Hl. und einzigen Kirche mit schuld. Der sollte nicht mehr lehren
dürfen !!!
#101 ratzeputz † 11:34:21 | Freitag, 24. Juli 2009
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!! www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
#100 kreuzverhör † 10:31:54 | Freitag, 24. Juli 2009
Anton DER MENSCH IST UNANTASTABAR,SEINE Würde beginnt mit der Zeugung. Abtreibung ist in jedem Fall Mord,die
Mordmerkmale der Heimtücke und Grausamkeit sind gegeben. Dabei bleibt es. Die Seelentheorien sind dabei
absolut vernachlässigbar,da eben nur Theorien. Ja,die Alice Schwarzer FEMINAZIS/kommunistinnen haben
sich bisher durchgesetzt,aber das ist noch nicht das letzte Wort hier in Deutschland. Die heutige Regelung
ist ein juristisches Meisterstück an Rechtsbeugung und Anti-Recht das in unseligerseliger Tradition der
Frei-SS-lers steht. Jeder Christ hat die Pflicht,sich dagegen aufzulehnen,die Leute und Politiker,die
so etwas durchgehen lassen,dürfen sich nicht mehr Christen nennen sondern sind selber Kryptokommunisten/Nazis/Freimaurer
kurz Barbaren oder doch zumindest deren nützlichen Idioten.
Sukzessivbeseelung und son Kram r.ruhrgebietler: Beseelung Mehrere Kirchenlehrer vertraten die Theorie
der Sukzessivbeseelung… o^/ Mehrere? Die faulen Hund’ hätten mehr körperlich arbeiten müssen, dann
hätten sie so einen Putzenscheibenunsinn rausgeschwitzt, bevor sie ihn zu Papier gebracht haben. Aber
du hast das nur erfunden, stimmts!
Beseelung Mehrere Kirchenlehrer vertraten die Theorie der Sukzessivbeseelung (die erstaunlich nah an der
Bewusstseinsentwicklung dran ist, die uns die Naturwissenschaft lehrt), die von Aristoteles stammt. Demnach
hat der Embryo erst eine pflanzliche, dann eine animalische und letztlich eine menschliche Seele. www.gloriapolo.net
www.gloriapolo.net/
Vernunft? Wovon redet der Freimaurerknecht Striet? Er und sein Gesabbel haben doch nichts mit Vernunft
zu tun. „wie etwa Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, parlamentarische Demokratie, gleiche Rechte für
Frauen und Männer“ 1. Hier herrscht kein Religionsfreiheit. Sonst müßte man die Holo-Religion öffentlich
ablehnen können. 2. Hier herrscht keine Gewissensfreiheit. Nur das schlechte Gewissen wird hier unterstützt.
Das gute Gewissen wird von allen Seiten bekämpft. 3. Die „parlamentarische Demokratie“ ist ein Witz,
wie es ja der Freimaurerknecht Striet selbst am besten bezeugt. Wer nicht dem Fahrplan aus Washington
und Tel Aviv Folge leistet, wird gemöllemannt. 4. Gleiche Rechte für Frauen und Männer gibt es auch
nicht, weil die Männer bzgl. Scheidungen und Sorgerecht schlechter dastehen. Warum eigentlich, wenn die
Kindererziehung doch angeblich den Frauen nicht naturgemäß zufällt?
Unterschied zwischen einem geleerten Fakultätsdekan und einem Heiligen (Teil 4) . Nächstenliebe: Trifft
er einen barfüßigen Bettler, schenkt er ihm seine Schuhe und kommt in Strümpfen an, die Socken unter
der Soutane verborgen. Eins seiner Pfarrkinder schenkt ihm gefütterte Stiefel. Wie sie ihn am nächsten
Abend trifft, ist er mit uralten Galoschen beschuht. „Die anderen haben sie versschenkt?“ – „Möglich
…“ und er drückt sich vorbei. Er beherbergt Landstreicher in seinem Zimmer, macht ihnen ein schönes
Feuer und läßt sie ihr Hemd gegen seine frischen eintauschen. Was die Gemeinde langsam merkt, ist seine
Armut, seine gewollte Armut. alles was man ihm gibt, geht als Almosen an die Armen. Wenn man ihn anbettelt
und er nichts mehr hat, verkauft er seine Bettwäsche, alles was ihm in die Hände fällt. Als man ihm
ein paar neue Hosen geschenkt hatte, tauschte er sie mit einem Bettler. Er gab den Armen wo er nur konnte.
Seine Matratze gab er einem Bettler und schlief selbst auf dem Fußboden.
Jesus ist ein körperlicher filius des Vaters vom Himmel und der Mirjam aus Nazareth. DJM: Zitat: Nikolaus
von Kues – Über das Schöne II Sie lieben es offenbar, fremde Gedanken zu finden, die Ihnen schlüsselfertig
passen. Mit der Schönheit kann ich nicht viel anfangen, ich bevorzuge die Plausibilität. Was ich Ihnen
vorhin geschrieben habe, das halte ich für plausibel und mit der katholischen Religion vereinbar – allerdings
nicht mehr mit den Hirngespinsten der mehrheitlich evangelischen Theologen der letzten zig Jahre. Dabei
nehme ich natürlich keine Rücksicht auf die Befindlichkeiten der LOGOS-Theoretiker und auf die Schwurbeleien
der Trinitäts-Künstler, die ohne Maria auskommen möchten, um den Evangelischen ein paar Schritte entgegen
zu kommen. Die Hirten in Bethlehem sind ebenso unschuldig in die Bibel gekommen wie der Pilatus: weil
ihre große Fläche für die Geburtstagsfete der himmlischen Engelschar benötigt wurde. Eine Vorhut ist
vom Himmel gekommen um sie zu beschwichtigen: fürchtet euch nicht, unser Boß ist Vater geworden und
dafür wird auf eurer Wiese eine große Fete veranstaltet! Ihr düft das Baby besuchen. Lesen Sie die
Geschichte nochmal!
@ kreuzverhör Daß Schwangerschaftsabbrüche aus christlicher Sicht Sünde sind, steht außer Frage.
Ob sie Mord sind, hängt von der Frage der Beseelung ab: Mehrere Kirchenlehrer vertraten die Theorie der
Sukzessivbeseelung (die erstaunlich nah an der Bewusstseinsentwicklung dran ist, die uns die Naturwissenschaft
lehrt), die von Aristoteles stammt. Demnach hat der Embryo erst eine pflanzliche, dann eine animalische
und letztlich eine menschliche Seele. Später, im 19. Jahrhundert, änderte die Kirche ihre Meinung und
vertrat die Simultanbeseelung. Die theologischen Gründe hierfür sind hochspannend und gehen auf die
Vorstellung zurück, daß man ja nicht das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens feiern könne, wenn
sie zu dem Zeitpunkt noch gar keine Seele hätte… damit wäre aus katholischer Sicht jeder Abbruch ein
Mord. Um den BRD § 218 StGB gab es einen heftig geführten gesellschaftlichen Diskurs. Die Kirchen konnten
sich damals nicht durchsetzen, aus Gründen, die hier zu erläutern wohl zu weit gehen. Durchgesetzt hat
sich die Frauenbewegung mit dem Slogan „Mein Bauch gehört mir“, allerdings auch nur teilweise. Die jetzige
gesetzliche Regelung ist also ein Kompromiss, da keine Seite die andere vollends überzeugen konnte.
Zitat: Nikolaus von Kues – Über das Schöne II „Die Kräfte der Himmel – was sind sie anderes, als Schönheiten
im Reiche Gottes? Eine Kraft ist insoweit große, so weit sie schön ist. Das Gemeine (foeda) ist nicht
vom Reich der Schönheit. Die sittlichen Mißgestaltungen (deformitates) der Seelen sind eine Hässlichkeit
(foeditates), welche die Schönheit der Seele entstellen (animarum pulchritudinem deformantes); sie stammen
nicht aus der Schönheit, weil aus der ersten Schönheit nur Schönes und Gutes hervorgehen kann. Die
Entstellung rührt von dem aufnehmenden Geschöpfe her, die Schönheit von dem bildenden Schöpfer (Deformitas
ex recipientibus, decor a datore formae).“
Unterschied zwischen einem geleerten Fakultätsdekan und einem Heiligen (Teil 3) Köstliche Geschichte
Demut: „Ich bin der Hobel in den Händen des lieben Gottes. Hätte er einen noch dümmeren und unwürdigeren
Priester gefunden als mich, so hätte er ihn an meine Stelle gesetzt, um die Größe seiner Barmherzigkeit
zu zeigen… Acht Jahre hat ihn sein Vikar Abbe Raymond (könnte auch der Fakultätsdekan sein) tausend
kleine Kränkungen zugefügt, weil er sich für gebildeter hielt, und die der Pfarrer von Ars still hinnimmt.
Kaum in der Pfarre angekommen, bemächt er sich schon seines Zimmers und zwingt Abbe Vianney im verfallenen
Erdgeschoß zu schlafen. Dann kommt er mit seiner Kritik: die Pfarre ist schlecht verwaltet … denn Raymond
denkt daran, selbst Pfarrer von Ars zu werden. Er behandelt seinen Vorgesetzten hart und von oben herab,
widerspriccht ihm öffentlich auf der kanzel, macht sich umso breiter, jemehr der Pfarrer schweigt, sich
zurückzieht und alles ohne Widerspruch erträgt. Gelegentlich verteidigt Jean-Marie Vianney seinen Vikar,
wenn die Dorfbewohner auf ihn schimpfen: Laßt ihn mir, er sagt mir die Wahrheit. Ich bin ihm so dankbar.
Erst nachdem er acht Jahre lang die Heiligkeit Vianneys auf die Probe gestellt hat, sieht er klar. Sein
Herz erfüllt sich mit Gewissensbissen und Liebe für seinen Pfarrer :&) :(3
Gottvater und Jesus sind „ein Herz und eine Seele“. DJM: Gott ist Geist Gott wurde Mensch. Theologisch
stellt sich die Frage nun, ob Geist „existiert“, also besteht. Eigentlich eine Schildbürgerfrage, aber
ich stelle sie einfach mal in den Raum. Da widerspreche ich Ihnen nicht – aber ich expandiere: das sind
mehrere, ähnlich wie unsere Seelen. Der Unterschied ist zumindest, dass unsere Seelen einen(?) Probedurchlauf
im menschlichen Leben bestehen müssen, bevor sie in den Himmel kommen. Aber wieso sollen die Götterseelen
nicht zusätzlich zum Geist auch noch unsterbliche Körper haben, von denen wir Menschen nichts wissen.
Ich gehe davon aus, dass die Seele Jesu einen „Erdendurchlauf“ als Menschensohn gemacht hat, allerdings
ausnahmsweise nicht zur Probe sondern (wie unsere Religion sagt) zur Erlösung. Jesus ist nach der Auferstehung
in seinem „unsterblichen Körper“ in Emaus erschienen. Ich meine, dass die Wunder in AT und NT mit diesen
Sonderfähigkeiten zu tun haben, die irdische Physik und Chemie außer Kraft zu setzen. Die „Götter“
haben telepathische Kontakte außerhalb unserer physikalischen Welt, so innig, dass wir Jesus und Gottvater
ruhig als „ein Herz und eine Seele“ = Trinität (elohim) betrachten können. Die Kommandostruktur zu den
Engeln funktioniert auch für uns unsichtbar (Pilatus-Hilferuf).
@Paulaner Wenn ich der Theologie, der Bibel und den Priestern glauben müßte, dann wäre ich längst
ungläubig aber über die anderen Religionen (auch vergessene) bin ich katholisch geblieben. Prüfen Sie
mit ihrem Verstand, was Sie glauben und was nicht. Soviel Wirklichkeit gibt es nicht. Man hat die Wahl.
Leerstühle werden in der Regel vom Meister vom Stuhl vergeben. Er befördert einen Theolunken zum Fuckultätsdekan
Der Leerstuhlinhaber leert dann seinen Stuhlgang in den Hörsaal.
#77 SimonNeuss 23:52:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Unterschied zwischen einem Fakultätsdekan und Heiligen (Teil 2) . Gabe der Tränen und Massenbekehrungen:
Er weint im Beichtstuhl, wenn er hört, wie ihm die Sünder ihre Fehler, ihren Undank, ihre Not gestehen.
Die Tränen über das Elend und die Leiden des Menschen ergreifen die Menge am meisten, sie bewirken noch
mehr Bekehrungen, als die Predigten (besonders eines geleerten Fakultätsdekans) und Wunder.
Paulaner Wie konnte Jesus aus dem Himmel zu sich selber sprechen: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an
dem ich mein Wohlgefallen habe“? Wenn er identisch ist? Wie kann er selber im Himmel zu seiner Rechten
sitzen? und so weiter! Verblödet doch eure OMA! die göttlichen Personen der Trinität sind in sich eins
aber nicht identisch sondern eben Personen. In der Liebe verbunden sind sie eins. Der kleine Geist mag
Polytheismus orten – ist es aber nicht
#74 Paulaner † 23:43:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Geht das hilflose ad-hominem-Gebrabbel ohne Argument schon wieder los! vonHerzmanovsky-Orlando: Deinem
Gestammel derLeser: was ist denn richtig? Wie konnte Jesus aus dem Himmel zu sich selber sprechen: „Dieser
ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe“? Wenn er identisch ist? Wie kann er selber
im Himmel zu seiner Rechten sitzen? und so weiter! Verblödet doch eure OMA!
#73 SimonNeuss 23:42:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ein paar Unterschiede zwischen einem Fakultätsdekan und einem Heiligen: . 1. Die Spielbälle der Welt
und ihrer Leidenschaften „Er hat es verstanden, Gott überall in seine Handlungen zu legen. Auf der Kanzel,
im Beichtstuhl, mitten in der Unterhaltung, überall und jeden augenblick lenkt er seine Gedanken auf
Gott, das einzige Ziel seiner Tätigkeit. Und das gibt ihm diese wundersame Macht, die armen Menschen,
die Spielbälle der Welt und ihrer Leidenschaften sind, zu ihm hinzuziehen. Sie kommen um den Frieden,
den Trost und das zu lernen, bei dem, der nichts für sich behält und von Glaube, Demut, Liebe und Armut
lebt. Es gibt Dörfer, wo Landarbeiter Freizeit fordern und mitten aus der Arbeit heraus zur Kirche laufen:
„Wenn wir für die verlorene Arbeitszeit zahlen müssen, dann zahlen wir, aber unsereins will auch den
Pfarrer von Ars sehen“
@Paulaner Deinem Gestammel ist insbesondere zu entnehmen, dass du nicht katholisch bist. Wenn du dich
als katholisch bezeichnest ist das nur Selbstbetrug. Vermutlich biste nicht mal Christ!
Ist der Dekan aus Ihrer Sicht schon dadurch mit Intellekt gesegnet, dass er an einer sogenannten Konzilshochschule
lehrt. Ich glaube, dass dürfte eher ein Zeichen sein, dass dieser Bursche nicht sonderlich geistig bemittelt
ist, denn dort ist Mittelmäßigkeit Trumpf.
#69 Paulaner † 23:35:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Mit der Trinität … „spiele ich nicht mit“ DJM: Die Identität Vater == Sohn halte ich für eine verlogene
Konstruktion, mehr nicht. Da sitzt der Jesus zur Rechten von sich selber im Himmel? Nein. Auf Golgatha
hat er mit sich selber gesprochen? Nein. Bei der Jordan-Taufe spricht er zu sich selber aus den Wolken
„Dieser ist mein geliebter Sohn“? Nein. Nur damit das „bin ich“ paßt? Weil damals die Zeiten in der Sprache
nicht richtig funktioniert haben? Dieser Schmonzes war ein wichtiger Grund, das nicht zu studieren: Lügen
über Lügen = satanisch – theologisch! Wenn ich der Theologie, der Bibel und den Priestern glauben müßte,
dann wäre ich längst ungläubig aber über die anderen Religionen (auch vergessene) bin ich katholisch
geblieben. Übrigens: ich GLAUBE, dass Jesus ein Sohn des Gottvaters ist, so wie im antiken Götterhimmel
die Götter Nachkommen hatten. Jesus kommt bei den Griechen und Ägyptern nicht mehr vor aber ähnliche
Göttergeschichten kommen dort auch vor (zB. Ganesha). Mit der Sintflut / Thors Hammer / Sturz der Sterne
ist der antike Götterhimmel zu ende und da fangen „unsere Religionen“ an.
#66 SimonNeuss 23:20:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Im Priester suche nicht St. Anton: Mir ist er auch sehr sympatisch. Aber malen Sie sich doch einmal aus,
wie er heutzutage be- und verurteilt werden würde, als frischgebackener Priester, der nicht hundertprozent
sattelfest in Theologie und Lateinkenntnissen ist… gewisse Kreise würden ihn in der Luft zerreißen.
seine Gelehrsamkeit, sondern den Segen Gottes. (Mirjam Baourardy)
@ DJM Der „Geist“ ist eine viel … ich sage mal „wesentlichere“ Sache als die geschaffene Materie. Im
Jenseits werden wir den „Geist“ als das eigentliche, die Materie als etwas zweitrangiges erkennen.
Paulaner – So geht es nicht! Sie können nicht jemanden dieser illustren Gesellschaft als „Korinthenkacker“
bezeichnen, das ist sehr böse, dafür müssen Sie morgen in den Beichtstuhl, aber bitte nicht in einen
Konzilstempel, man weiß nie, wer dort drin sitzt und welche Buße er auferlegt. Vielleicht noch etwas
mit Korinthen.
Gott ist Geist Gott wurde Mensch. Theologisch stellt sich die Frage nun, ob Geist „existiert“, also besteht.
Eigentlich eine Schildbürgerfrage, aber ich stelle sie einfach mal in den Raum.
@Paulaner mit menschlichem Maßstab. Stimmt! nur um das Volk Israel. Stimmt auch, ist menschlich, leidenschaftlich.
:(3 Mit der Trinität ist die Eifersucht hinfällig. Inwiefern? Jede Einheit besteht aus einer Dreiheit.
Ähnlich erklärte es denke ich, Nikolaus von Kues wieder, indem er in Gespräche über das Seinkönnen
(Reclam), in dem es das Wesen der Mathematik gleich als „Einigdreifaches“ wiedergibt. Erst die Drei schafft
die Symbiose ins Einige, als deren Synthesis. Vor Jesus hat es auch eine Geschichte gegeben. Welche Geschichte
ist uns Christen näher? Die der „älteren Brüder“? Weshalb?
#60 Paulaner † 23:00:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Korinthenkacker ) derLeser: „Vor Jesus hat es auch eine Geschichte gegeben“ ist eine Falschaussage. Ich
hätte „vor Christi Geburt“ schreiben müssen. Sie haben recht. Ist Ihnen leichter?
„Vor Jesus hat es auch eine Geschichte gegeben“ ist eine Falschaussage. Da es nichts vor Gott gab und
Christus die 2 Person der Trinität ist kann es nichts vor Christus gegeben haben „Ehe Abraham wurde BIN
ICH“ am brennenden Dornbusch als sich Gott als „Ich bin“ vorstellte hat sich auch Christus vorgestellt“
#58 Paulaner † 22:52:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gott ist nicht aus Gründen der Ehre eifersüchtig. DJM: Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Wer ist wie
Gott und kann seine allzumenschliche Ehre suchen? Der Kleinste wird der Größte, der Erste der Letzte.
Die Ehre hat er sowieso! Ich meine, dass er immer wieder falsch eingeschätzt wird, mit menschlichem Maßstab.
Das erinnert mich an den Lehrling, der den Meister maßregelt. Die Anordnungen Gottes dienen nicht dem
Nutzen Gottes sondern dem Nutzen der Menschen. Im Fall „Eifersucht“ meine ich allerdings, dass es um das
Volk Israel geht, nur um das Volk Israel. Mit der Trinität ist die Eifersucht hinfällig. Damals allerdings
ging es darum, dass Gott nicht wollte, dass das Volk Israel den missratenen Sohn Satan (ehemals Luzifer)
auch verehrt. Bei den Ägyptern war es Amun Ra, der Widder. Nicht umsonst hat Abraham „zufällig“ einen
Widder statt seines Sohnes geopfert. Oft genug habe ich schon geschrieben: Vor Jesus hat es auch eine
Geschichte gegeben.
Gotthard Wer mit den Ansichten des Pfr. von Ars nicht einverstanden ist, muss ihn doch nicht beschimpfen.
es handelt sich hiebei nicht um „persönliche Ansichten“ sondern um erlebte Erfahrungen
Beschimpfung? Wer mit den Ansichten des Pfr. von Ars nicht einverstanden ist, muss ihn doch nicht beschimpfen.
Der Brief des Papstes zum Priesterjahr ist ein persönliches Glaubenszeugnis – und kein lehramtliches
Dokument.
Vianney und der Grappin Nacht für Nacht hörte der Pfarrer von Ars seine Bettvorhänge reißen und die
Fensterscheiben klirren. Manchmal rief der Teufel ihn auch mit einer schrillen, häßlichen Stimme: „Vianney“
Vianney!“ Der Teufel rückte die schweren Zimmermöbel hin und her, tobte, schrie und hämmerte. Er schlug
auf den Eichentisch, auf das Kamingesims und grölte widerlich. Wiederholt zerrte er an seiner Matratze
und suchte ihn so aus dem Bett zu werfen… „Macht Ihnen dieser Lärm, dieses Schreien, Klopfen und Poltern
keine Angst?“, fragte ihn eines Tages ein Mitbruder, der sich davon überzeugen konnte. „O nein“, antwortete
der Heilige ruhig, „ich weiß, daß es der Grappin ist, und das genügt mir…“ Näheres darüber in dem
interessanten Buch „Johannes Maria Vianney – Der heilige Pfarrer von Ars „. Was Pfarrer Franz Burger,
der bekannte Hagiograph und Bestsellerautor, in der vorliegenden Neuerscheinung berichtet, ist einzigartig.
Ein erbauendes, wunderbares Buch. 286 Seiten, gebunden. Bestell-Nr. 3638, €9,60, sFr. 17,80.
Wieder so ein vor lauter Hass überstürzt rausgewürgter Artikel der Kreuz.net-„Redaktion“. Jetzt werden
schon die beliebten Epitheta an entscheidender Stelle vergessen. Die Anstalt befindet sich in der Erzdiözese
des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch. Dabei muss es doch heißen:
„…in der Erzdiözese des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz…“.
Man sieht daran: Kreuz.net pfeift aus dem letzten Loch.
Vianney und der Grappin Die großen Mystiker und Heiligen erfuhren, wie die zweitausendjährige Geschichte
der Kirche eindrucksvoll zeigt, mehr als andere die Realität und die Macht des Teufels. Unvorstellbare
Qualen hatte vor allem der heilige Pfarrer von Ars zu erdulden. Der Teufel warf, wie Pfarrer Burger in
dem Aufsehen erregenden Buch „Johannes Maria Vianney – Der heilige Pfarrer von Ars“ berichtet, die Stühle
durcheinander und rüttelte an den Möbeln, polterte mit schweren Schritten die Treppe hinauf, riß an
den Vorhängen oder trommelte auf dem Wasserkrug, brummte wie ein Bär, heulte wie ein Hund und zischte
wie eine Schlange. Unheimliche Schreie waren Nacht für Nacht zu hören, die durch das Pfarrhaus hallten
und den Heiligen quälten. Immer, wenn sich ein großer Sünder Ars näherte, verdoppelte der Teufel seine
wütenden Angriffe. „Der Grappin ist entsetzlich dumm, er meldet mir selbst die Ankunft der Sünder“,
erklärte der Heilige lachend… Jahrelang geschahen grauenhafteste Dinge, die das Pfarrhaus in ein Hölle
verwandelten. Vianney hatte unvorstellbare Quälereien zu erdulden: Schreie, unheimliche Rufe, lautes
Klopfen. Es klang, wie wenn ein wuchtiger Schmiedehammer die Türen zum Pfarrhaus einschlagen wollte.
Nacht für Nacht hörte er an der Klinke der Hoftür heftiges Rütteln. Zugleich dröhnten Keulenhiebe
dagegen, während im Pfarrhaus ein Donnergepolter losging, „als ob alle Wagen Lyons über die Dielen führen…“
Nacht für Nacht hörte der Pfarrer von Ars seine Bettvorhänge reißen und die Fenstersche…
@Jens Unterbauer Über die Theorie – der Vater Erzbischof Lefebvres sei Jude gewesen – höre ich zum ersten
mal hier und heute, von Ihnen. Ein geschickter Versuch, ein Gerücht in die Welt zu setzen, aber ein misslungener
#51 kreuzverhör † 22:07:40 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Spam as Spam can guneterk01: kreuz.net: rechtsextremes Gedankengut kreuz.net gibt sich als katholischer
Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben
und ist kein kirchliches Projekt. Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes
und rechtsextremes Gedankengut vertreten. Mach die Fliege,Alter. Mein Gott,wie oft kommt denn der Schwachsinn
noch.
Der Vater von Erbischof Lefebvre, der 1944 im deutschen Konzentrationslager Sonnenburg in der Neumark
ums Leben gekommene Textilfabrikant René Lefebvre war kein Jude! Wenn Erzbischof Lefebvre Gegenteiliges
gesagt haben sollte, so ist das nachweislich unwahr. de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Lefebvre
Was er Geistlichen sagte Mehrere Priester besuchten gemeinsam den Heiligen in Ars. Einer von ihnen M.
Dewatine erzählt, daß er kein rechtes Vertrauen hatte in all das, was er zu hören bekam und als der
Pfarrer von seinem Pfarrhof zur Kirche ging, hielt er sich abseits. Wie groß aber war seine Erregung,
als der Heilige auf ihn zuging, ihm auf die Schulter klopfte indem er sagte: „Haben Sie Vertrauen, mein
Freund!“ – M. Lefranc berichtet, daß ihm der Pfarrer nach der Beichte sagte: „Sie sollten sich bald auf
den Tod vorbereiten. Sie werden in Kürze mit einer kranken Schulter zu tun haben und daran sterben. „
Lefranc fügte hinzu, er bereitete sich zwar vor, glaubte jedoch nicht an die Prophezeiung, da er sich
in ausgezeichneter Gesundheit befand. Wenige Monate später aber starb er tatsächlich an dem vom Pfarrer
genannten Leiden.
Zitat: Nikolaus von Kues – Über das Schöne Blickt das Auge zum Reiche der Schönheit auf, so findet
es daß die Schönheit jedes einzelnen Schönen die Schönheit des anderen nicht beeinträchtigt, weil
die Schönheit kein Quantum ist, nicht klein oder groß, sondern Kleines und Großes ist schön durch
die Schönheit. Betrachten wir die Schönheit eines Königreichs oder der Hierachie der streitenden Kirche
vom Standpunkte des Himmelreichs, so sehen wir sie dort in ihrer Reinheit, erhaben über jede Beschränkung
des Raumes oder der Zeit. Die Schönheit von Sachen, Örtern, Gegenden etc. ist im Reiche der Schönheit
geistig und ewig. Die Schönheit der Unschuld, Reinheit, Jugend, Männlichkeit, Keuschheit, Tapferkeit,
etc. bilden nicht ein Gemengsel von Gemeinplätzen, sondern sie sind schön und wohl geordnet im Himmelreiche.
Bleibende Stätten voll Schönheit sind in diesem Reiche; sie werden die Wohnstätten für jene schönen
Geister, die mit dem Glanze der Tugend geschmückt sind. Jeder erhält die Stelle, die seiner Tugend entspricht.
Die zwölf Stämme Israels d.i. derer, die Gott schauen in Jerusalem d.i. der Anschauung des Friedens,
haben in dem einen Reiche nach Stämmen abgesonderte Wohnsitze, und weiden sich dort an der Schönheit,
je nach der Schönheit ihrer Tugend. Der vernünftige Geist strebt in dieser schönen Welt nach der Schönheit
der Tugenden, mit denen er den Schmuck seiner natürlichen Schönheit erhöht.
#47 guneterk01 † 21:31:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
kreuz.net: rechtsextremes Gedankengut kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird
aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches
Projekt. Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut
vertreten.
#46 kreuzverhör † 21:17:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Anton Es ist prinzipiell erst mal Aufgabe der Eltern, für ihr Kind zu sorgen. Ein Ungeborenes, wie gesagt,
wird vom Recht geschützt, hat aber per se keine Rechte und Pflichten. Wäre eh unpraktikabel: Wie sollte
ein Ungeborenes seine Rechte auch einfordern? Was soll das für ein Rechtsschutz ein ? Der jetzige Gummiparagraph ?
Das ist doch lächerlich. Wie sollte ein Ungeborenes seine Rechte auch einfordern Das ist ja eine
Schweinerrei : Wie praktissch-das Ungeborene kann seine Rechte noch nicht einfordern,also was scheren
wir uns dann um seine Rechte. will keinen Zwang auf Schwangere ausüben Was heisst denn hier „Zwang
ausüben“ Der Staat ist VERPFLICHTET,seinen neuen Bürger,diesen Menschen,von mir auch diesen potentiellen
Steuerzahler zu schützen und deshalb ist hier staatliche Unterstützung angesagt.Er bekommt doch später
wieder etwas dafür raus. Solange ein Embryo an den Nabelschnur hängt, ist Quatsch. So manche Mutter
würde sich durch Strafbewehrung sicherlich vom Mord abhalten lassen.
#45 Gretchen † 21:13:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Alkuin: Diese Gefahr besteht nicht nur in Freiburg… Schon als StudentIn hört(e) man nicht selten den
Spruch: „In der ersten Hälfte des Theologiestudiums verlierst du den Glauben – in der zweiten den Verstand“.
@Paulaner Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Wer ist wie Gott und kann seine allzumenschliche Ehre suchen?
Der Kleinste wird der Größte, der Erste der Letzte. o^/
#42 Paulaner † 20:51:34 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Geschichte (des Christentums) ist voll mit Wundern und Heiligen. DJM: Die Geschichte des Christentums
ist voll mit Wundern und Heiligen. Nur keine Eifersucht! „Die Himmel rühmen …“ kann man in vielen
Sprachen www.youtube.com/watch?v=PyO4cAyDDtc singen, mit verschiedenen Instrumenten spielen und sogar
mit unterschiedlichen Texten „meinen“.
#41 St. Anton † 20:51:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverhör Es ist prinzipiell erst mal Aufgabe der Eltern, für ihr Kind zu sorgen. Ein Ungeborenes,
wie gesagt, wird vom Recht geschützt, hat aber per se keine Rechte und Pflichten. Wäre eh unpraktikabel:
Wie sollte ein Ungeborenes seine Rechte auch einfordern? Der Staat will nicht mehr im Schlafzimmer herumschnüffeln
und will keinen Zwang auf Schwangere ausüben. Eine Schwangere sollte keinen Alkohol trinken und sollte
sich schonen. Der Staat kann das nicht erzwingen. Er kann Arbeitsgesetze machen, die Schwangeren strapaziöse
Arbeit verbietet – aber mehr auch nicht. Solange ein Embryo an den Nabelschnur hängt, ist er der Mutter
ausgeliefert – Gesetze ändern daran auch nichts. Ist ein Baby auf der Welt, ist es lebensfähig und braucht
seine Idioteneltern nicht mehr. Man darf den Staat nicht überschätzen. Er kann vieles regeln – aber
nicht alles.
@Paulaner Nun, wenn ich Nikolaus von Kues richtig verstanden habe, wenn man das überhaupt so sagen kann,
dann meinte er wohl, dass es Wesentlich sei, das Schöne zu erkennen. „Denn die Sehnsucht oder Liebe verwandelt
den Liebenden unaufhörlich zur Ähnlichkeit mit dem Gegenstand seiner Liebe, und es naht zuletzt die
Stunde der Erhebung (in das himmlische Reich der Schönheit), im Zuge der Schönheit oder der göttlichen
Glorie. Die Glorie ist nur im Himmelreich der Schönheit (nam non est gloria nisi in regia pulchritudine).
In der Glorie sein heißt in der Anschauung der Schönheit sein und in Liebe mit ihr vereint.“(Exc. VIII,
591-594)
#38 kreuzverhör † 20:46:11 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Anton Ob Recht Recht ist, hängt davon ab, wie es zustandegekommen ist Du meinst wahrscheinlich die MEHRHEIT,die
dieses Gesetz beschlossen.Nun-das mit der MEHRHEIT ist so eine Sache.Auch Kommunisten und Hitleristen
waren in der MEHRHEIT.Keine Frage also,WER da mehrheitlich RECHT ??? gesprochen hat. …und ob es mit
dem Grundgesetz vereinbar ist. Die Würde des Menschen ist UNANTASTABAR …oder sehe ich das falsch ?
Hat der Mensch etwa hier erst Würde,wenn er geboren wurde ? DER MENSCH IST UNANTASTABAR,SEINE Würde
beginnt mit der Zeugung.
@DJM … P. Pio war ein großer Verehrer der Hl. Engel, besonders des Hl. Erzengels Michael, für P. Pios
private Frömmigkeit mag das ja gut gewesen sein. Er scheint aber ein absoluter Einzelfall geblieben zu
sein … es ist halt eine Fußnote in der italienischen Frömmigkeitsgeschichte.
Pater Pio Die bedeutendste Heilung aus medizinischer Sicht, vollbrachte Pater Pio an der siebenjährigen
Gemma di Giorgi, die vollkommen blind und ohne Netzhaut (in den Augen) geboren wurde. Es ist so als hätte
man eine Kamera, aber keinen Film drin. Doch Pater Pio vollbrachte dieses Wunder, als er der siebenjährigen
nach ihrer ersten Kommunion, mit dem Daumen ein Kreuz über die Augen zeichnete. Seit diesem Augenblick
konnte Gemma klar und deutlich sehen, bis zum heutigen Tage. Sie hält, nun schon im fortgeschrittenen
Alter, Vorträge über Pater Pio und bezeugt ihre Heilung. Das Wunder ist, dass sie noch immer keine Netzhaut
hat und trotzdem sehen kann. Die Ärzte haben keine Erklärung dafür.
Pater Pio weitergedacht: Dann sollte man der Konzilsgemeinschaft keine Steuern geben, denn sie sind der
Garant für die Auslöschung des katholischen Glaubens in Deutschland!
#30 St. Anton † 20:27:33 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverhör Ob Recht Recht ist, hängt davon ab, wie es zustandegekommen ist und ob es mit dem Grundgesetz
vereinbar ist. Stimmt etwas daran nicht, kann man dagegen klagen – und das Bundesverfassungsgericht ist
nicht faul, wenn es darum geht, schlampigen Politikern eins auszuwischen. Auch wenn im „System“ des Deutschen
Rechts ein Ungeborenes keine Rechte und Pflichten per se hat, werden an entscheidenden Stellen eben Ausnahmen
geschaffen, wenn das Parlament das so möchte. Ein Beispiel ist das Erbrecht: Ein Ungeborenes Kind könnte
ja eigentlich nichts erben. Das fand der Gesetzgeber aber unfair und daher gibt es den § 1923 II BGB:
„Wer zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte, aber bereits gezeugt war, gilt als vor dem Erbfall geboren“
Sie sehen: Vor hundert Jahren hat man halt anders gedacht.
DJM – Danke sehr feinfühlig wiedergegeben! „Verlernt“ – ja, es braucht wieder Priester! Wir brauchen
Priester mit einem Seelenleben wie der Pfr. von Ars, mit einem Zelebrationseifer eines Pater Pio, Priester,
die den Seelen Gott nahebringen und nicht eitles Weltwerk.
Pater Pio Unzählige Heilungen wurden durch P. Pio Wirklichkeit. Auch „Tote“ kamen durch ihn wieder zum
Leben. Viele dankbare Geheilte ließen zum Dank hohe Spenden in San Giovanni zurück. P. Pio ließ mit
diesem Geld ein großes, modernes Spital erbauen, in dem vielen Kranken geholfen werden konnte. Sie haben
das vielleicht „verlernt“ … Rückbesinnung – Buße.
Haarsträubend Unsere Gemeindepfarrer schreibt zum Brief von Papst Benedikt in unserer Bistumszeitung:
„Der Papst zitiert die haarsträubenden Aussagen des heiligen Pfarrers von Ars und stellt uns ein völlig
überholtes, weil überhöhtes, geradezu magisches Priesterbild vor Augen: ‘Nach Gott ist der Priester
alles!’ Wenn der Papst auch heute noch diese Meinung teilen sollte, dann muss er auch dafür sorgen und
die Zugangswege so verändern, dass es genügend Priester gibt.“ Kein deutscher Bischof habe den Mut,
verheiratete Männer zu Priestern zu weihen und den römischen Realitätsverlust nicht länger tatenlos
zu ertragen. Er stehe dem Jahr der Priester unter solchen päpstlichen Auspizien mehr als skeptisch gegenüber.
Dies zeigt wiederum, dass die Kirche in Deutschland tief gespalten und in weiten Teilen nicht mehr römisch-katholisch
ist.
#25 kreuzverhör † 20:20:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Freimaurerlogik Die katholische Kirche war sich lange auch nicht einig, wann denn eigentlich die Beseelung
des Menschen beginnt. Ist die katholische Kirche deshalb Satan? Die Kirche war von Satan geblendet,das
war ihr Irrtum.Aber damit ist jetzt Schluss und das weisst du auch. Recht hat nichts mit Religion, noch
nichteinmal mit Gerechtigkeit zu tun. Oha,da schau an. Da lacht das gottlose Freimaurer Herz. Welche erhabenen
Kriterien sinds denn dann,nach denen „Recht“ gesprochen wird ? Im deutschen Recht ist eine Person mit
der Geburt rechtsfähig. Ein Ungeborenes kann also keine Rechte und Pflichten haben. § 1 BGB. Was für
ein gottloser Wahnsinn. Natürlich hat das Ungeborene Rechte,nämlich das Recht zu leben,das erste und
vornehmste Menschen-RECHT überhaupt.Das RECHT auf Schutz durch den Staat usw. Abtreibung in Deutschland
ist nicht strafbewehrt,also ist es im Grunde scheissegal, ob sie nun pro forma legal oder auch illegal
genannt wird.Das ist dann völlig unerheblich in der Praxis. Das Parkverbot ist auch illegal ABER darüber
hinaus strafbewehrt,so wird dieses Verbot auch größtenteils beachtet,weil die Menschen Respekt vor einem
solchem strafbewehrten Verbot haben. Es reicht eben nicht ,nur etwas zu „Recht oder „Unrecht“ zu erklären,mann
muss auch die dicke Kanone dazu haben,dieses entsprechend dann auch durchzusetzen. Sonst ists ein Gummiparagraph:lächerlich
und vernachlässigbar :ANTI-RECHT
Pater Pio P. Pio war ein großer Verehrer der Hl. Engel, besonders des Hl. Erzengels Michael, dessen Heiligtum,
der Monte Gargano, gar nicht weit von San Giovanni entfernt ist. Einmal erzählte er, dass ihm, wenn er
während der Hl. Messe so große Schmerzen hat, dass er kaum das Messbuch umblättern kann, ihm die Hl.
Engel dabei helfen. P. Pio sagte oft, dass man, wenn man nicht selbst kommen könne, ihm seinen Hl. Schutzengel
schicken solle. Ein Mann war in einem steckengebliebenen Aufzug eingeschlossen. Erst als ihm einfiel,
seinen Hl. Schutzengel zu P. Pio zu schicken, setzte sich der Aufzug wieder in Bewegung. Ein anderes Mal
beteten fünf Frauen gemeinsam und schickten ihre Hl. Schutzengel zu P. Pio, um seinen Heiligen Segen
zu erbitten. Als sie in der Menge standen und P. Pio » vorbeiging blieb er bei ihnen stehen und sagte
„Gestern abends um 23 Uhr waren alle fünf heiligen Schutzengel auf einmal bei mir.“ Schutzengel gibt
es wirklich! Wir haben nur verlernt, sie um Hilfe zu bitten.
Freiburg, na da sitzt doch, ein Dogmenleugner mit Namen Zollitsch, der sonntags auch gern zu häretischen
Protestanten in die „Kirche“ geht. Da muss man sich doch über nichts wundern, denn Tür und Tor sind
der Zerstörung des katholischen Glaubens unter diesem Verräter an unserem Herrn Jesus Christus und seiner
Kirche geöffnet.
#20 Paulaner † 20:11:54 | Donnerstag, 23. Juli 2009
achso, du bist kein Priester, r.ruhrgebietler: es erinnert an Pater Pio Manch einem der „Theologen“ sollte
die einfach Schlichtheit des Glaubens nahegebracht werden.
Mystizismus „Oh, wie groß ist der Priester! Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben. Gott gehorcht
ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt
sich in eine kleine Hostie ein“. das ist doch klerikaler Mystizismus … welche Eucharistie-Theologie
steckt denn dahinter? Für den Pfr. von Ars mag die ja lebensfähig gewesen sein – oder für heutige Menschen
…
es erinnert an Pater Pio wenn der Hlg. Pfr. von. Ars sagt: „Nach Gott ist der Priester alles! Erst im
Himmel wird er sich selbst recht verstehen.“ So sagte Pater Pio: „eher könnte Welt ohne die Sonne bestehen
als ohne des Hlg. Messopfer!“ Recht hat er – und dies passierte alles ohne das V-II. Manch einem der „Theologen“
sollte die einfach Schlichtheit des Glaubens nahegebracht werden. Nicht ohne Grund sind (fast) alle Marienerscheinungen
nicht an die „gebildeten und reichen“ gegangen sondern an die schlichten und einfachen Seelen. Jene, die
abgeschieden von der Welt lebten und leben. Es lebe Jesus Christus im allerheiligsten Altarssakrament!
#17 St. Anton † 19:59:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverlierer Also, zunächst mal: Die katholische Kirche war sich lange auch nicht einig, wann denn
eigentlich die Beseelung des Menschen beginnt. Ist die katholische Kirche deshalb Satan? Sicherlich nicht.
Ist ja nicht der einzige Irrtum. So, nun zum Recht: Recht hat nichts mit Religion, noch nichteinmal mit
Gerechtigkeit zu tun. Im deutschen Recht ist eine Person mit der Geburt rechtsfähig. Ein Ungeborenes
kann also keine Rechte und Pflichten haben. § 1 BGB. Abtreibung ist nicht erlaubt, unter Umständen ist
eine Abtreibung allerdings straffrei. Bevor ich weiter mit Dir, kreuzverhör, argumentiere, wäre es nett,
wenn Du für etwas mehr Hintergrundwissen sorgst, denn sonst sind Mißverständnisse unausweichlich.