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Weiterhin ohne Computer + Kein Bock auf die Neue Liturgie + Einer, der es wissen muß + Lieber suspendieren als sparen? + Ausgerechnet ‘Bild’
Weiterhin ohne Computer

Italien. Papst Benedikt XVI. benutzt trotz seiner eingegipsten Hand keinen Computer. Das sagte der Sprecher des Vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, am Montag der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Der Papst sei den Computer nicht gewöhnt und kein Freund der Technik. Er bevorzuge die Feder.

Kein Bock auf die Neue Liturgie

Deutschland. Der Oberfränkische Dirigent Enoch zu Guttenberg (62) – Vater des deutschen CSU-Wirtschaftsministers Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg (37) – hat für die Liturgiereform von Paul VI. nichts übrig. Kürzlich konstatierte er vor der ‘Süddeutschen Zeitung’, daß berühmte Kirchen mit „häßlichen Volksaltären“ ruiniert wurden. Der Musiker sprach auch von dem „schlimmen Tausch einer bald tausendjährigen ehrwürdigen Liturgie gegen schlechte Klampfen-Veranstaltungen“.

Einer, der es wissen muß

Vatikan. Die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ lobte kürzlich den irischen Schriftsteller Oscar Wilde († 1900). Wilde war zeitlebens ein eitler, homounzüchtiger Ästhetizist. Auf dem Sterbebett konvertierte er zur Kirche. Der ‘Osservatore’ nennt ihn einen „Ästheten und Liebhaber des Vergänglichen“. Das Blatt erwähnt Wildes „klare Analyse der verstörenden und positiven Aspekte der modernen Welt“. Man müsse Wilde neu einschätzen. Er habe sich hinter der „Maske“ der Unmoral stets gefragt, was gut und was schlecht sei. Wilde hat sich mit Abscheu über die Schrecken der Homo-Perversion geäußert.

Lieber suspendieren als sparen?

Deutschland. Pfarrer Christian Hörhold – Leiter des Pastoralverbunds Aplerbeck im Erzbistum Paderborn – hat seinen Erzbischof um eine sofortige Suspendierung gebeten. Das berichtete das Portal ‘Der Westen’ am 19. Juli. Der Priester wolle angeblich die kirchlichen Sparmaßnahmen nicht länger mittragen: „Mir ist in den vergangenen Jahren schmerzlich bewußt geworden, dass ich als Priester in diesem System an meiner eigentlichen Berufung vorbeigehen werde“, schrieb Hw. Hörhold an den Erzbischof. Den Wechsel in eine andere priesterliche Rolle, beispielsweise als Sonderseelsorger, schließt er aus: „Mein Herz schlägt für die Gemeindeseelsorge.“

Ausgerechnet ‘Bild’

Italien. Der emeritierte Erzbischof von Ravenna, Ersilio Kardinal Tonini, feierte am Montag seinen 95. Geburtstag. Er ist damit nach dem bayrischen Kurienkardinal Augustin Mayer (98) der zweitälteste Kardinal der Kirche. Kardinal Tonini tritt immer noch in Fernsehsendungen auf. Nach Angaben der österreichischen Agentur ‘kathpress’ beginnt der Kardinal den Vormittag mit Zeitung-Lesen. Er konsumiert die großen italienischen Blätter, die Pariser Tageszeitung ‘Le Monde’ sowie das deutsche Boulevardblatt ‘Bild’.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   16:48:31 | Sonntag, 2. August 2009
Liturgie
Der Freiherr sollte sich doch einmal die Liturgie der Mönchsgemeinschaft von Jerusalem, z. B. ín Groß-St.-Martin in Köln, anhören, bevor er die neue Liturgie so pauschal verurteilt!
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#28   Vineta   21:11:59 | Dienstag, 21. Juli 2009
Wieso Kardinal Tonini täglich das Boulevardblatt BILD liest
Vermutung:
Er schreibt mit 95 Jahren noch eine Doktorarbeit zum Thema WIE PORNOGRAPHIE ALLMÄHLICH AUCH IM KIRCHENVOLK TOLERIERT UND AKZEPTIERT WURDE.
Da spielt BILD gewissermaßen eine Vorreiterrolle, insofern in der Nachkonzilszeit so nach und nach in allen Dorflädchen neben der Kirche täglich BILD auflag – mit einem Nackedei auf der Titelseite!
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#27   DJM †   21:05:45 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Confiteor
Hesse schrieb: „Alles, was nicht bis zu Ende gelitten und gelöst wird, kehrt wieder.“ Bei Wildes Roman gibt es nichts zu lösen, wie narzistische Belange. Man kann den Roman nicht wie eine Tragödie betrachten. Das ist ein Urfehler.
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#26   Confiteor   20:50:38 | Dienstag, 21. Juli 2009
DJM: Hätten Sie den „Dorian Gray“ nur mal
zu ende gelesen. Da ist ihnen was entgangen. Nehmen Sie es halt nochmal auf sich. Der Roman, Ausgabe Hanser, liest sich sehr flüssig.
Ich habe ihn bestimmt schon fünfmal gelesen und bin immer wieder davon fasziniert. Erst zu Beginn dieses Jahrhunderts habe ich mir eine in silbergraue Seide gebundene Ausgabe aus dem Haffmann Verlag, Zürich, zugelegt.
Ein in jeder Hinsicht erlesenes Schmuckstück. Wilde würde sich freuen, zu sehen wie ästhetisch sein Andenken noch immer hochgehalten wird…
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#25   Kreuznetter †   20:16:22 | Dienstag, 21. Juli 2009
Skandal! kreuz.net fortschrittlicher als der Papst
Während der hl. Vater auch eingegipst nicht auf den Federkiel verzichten will, bemächtigt sich kreuz.net eines Mediums, das die fatalen Nachwirkungen des II. Vatikanischen Konzils zeigt: die gleiche Technologie, die auch zur Verbreitung von Homounzucht, Propagieren der neuen Messe und Aufruf zum Sittenverfall genutzt wird!
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#24   Ansgar   16:20:15 | Dienstag, 21. Juli 2009
st. niketas
Nun, das will ich Ihnen erklären; auch, um Sie vor Erkrankungen zu schützen.
Feöhnt man der Völlerei und verpraßt ausschließlich schwer gesalzene Speisen (verderbliches Tun), bekommt man einen Schlaganfall.
Geht man barer Brust in die Kälte (verderblich!), bekommt man Schnupfen.
Umgibt man sich mit lasterhaften Buben und lasziven Eckenstehern (ganz schlimm!), wird man homokrank.
Der Erkrankung voraus geht meist ahnungsloses oder verderbliches Tun. Hüten Sie sich, Herr Niketas!
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#23   Brandenburgis   16:17:36 | Dienstag, 21. Juli 2009
Krankheit, Tod und finale Vernichtung
sind die Frucht des verderblichen Tuns. Kehrt um!!!!
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#22   sankt niketas   16:12:56 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ Ansgar
Ja, damals wußten die an Homosexualität Erkrankten noch um die Verderblichkeit ihres Tuns.
Seit wann sind Krankheiten „verderbliches Tun“?
„Ja, damals wussten die Blinden noch um die Verderblichkeit ihres Tuns.“
„Ja, damals wussten die Schlaganfallpatienten noch um die Verderblichkeit ihres Tuns.“
„Ja, damals wussten die senilen alten Knacker noch um die Verderblichkeit ihres Tuns.“
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#21   DJM †   16:10:01 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Confiteor
Nun, ich hab damals bloß die Hälfte gelesen, da das Buch immer mehr abflachte. Keine Ahnung, weshalb man es als „Weltliteratur“ bezeichnet. So im Vergleich mit Schlafes Bruder bspw. oder von mir aus Don Quichotte.
O. Wild ist halt eben neben Harry Potter zum Aushängeschild englischer Literatur geworden.
Keine Rede wert, denn England wird sowie irgendwann untergehen. Alles nur eine Frage der Zeit.
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#20   Ansgar   16:03:00 | Dienstag, 21. Juli 2009
Der Dandy Wilde,…
…, obgleich homokrank, hatte sehr wohl ein tiefes Verständnis von der Abartigkeit dierser Erkrankung, Herr Confiteor. Gerade das geht aus „Dorian Gray“ hervor, hier entleibt sich sogar ein Opfer homoperverser Übergriffe aus Ekel und Scham. Gleichzeitig bekundet Wilde eine große Faszination gegenüber dem ehrwürdigen tridentinischen Ritus. Ja, damals wußten die an Homosexualität Erkrankten noch um die Verderblichkeit ihres Tuns. Tempi passati, Confiteor.
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#19   Confiteor   15:33:59 | Dienstag, 21. Juli 2009
DJM: Von einem verseuchten
Schönheitsideal habe ich nichts gemerkt. Es war das
Schönheitsideal der bigotten viktorianischen Epoche.
Wer ihm huldigte, und das waren nicht wenige, durfte
sich nur nicht dabei erwischen lassen. Gemocht haben
es alle Stände der besseren Gesellschaft. Darüber gibt
der Roman „Teleny“ satt Auskunft. Mal lesen: Echt g…l!
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#18   Mannheimer †   15:24:21 | Dienstag, 21. Juli 2009
Er hat … gesagt. LOL
LOL das Wörtchen Kinderfi**er sorgt für die automatische Löschung des Posts. Wie lustig. :-D
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#17   DJM †   15:01:09 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Franz Kappes
Die Mailadresse ist ein Fake.
@Confiteor
obwohl er homosexuell war…
Das Bildnis des Dorian Gray ist voll mit einem verseuchten Schönheitsideal. Gerade, weil er homosexuell war.
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#16   Jena-boy †   14:59:02 | Dienstag, 21. Juli 2009
Na supi!
Weiterhin ohne Computer
Zur sexuellen Rückständigkeit kommt nun auchnoch eine technische hinzu. In 60 Jahren wird man wohl hoffentlich endlich mit dem Stellvertreter Christi chatten können.
Das wäre mal ein Erfolg für die RKK!
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#15   Franz Kappes   14:51:42 | Dienstag, 21. Juli 2009
Computerzeitalter
Toll, was so alles geht. Eine E-Mailadresse und kein eigener Computer. Dafür aber eine vertrauenswürdige Umgebung – macht viel aus. Schön.
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#14   Confiteor   14:33:11 | Dienstag, 21. Juli 2009
Oscar Wilde war katholisch
…die katholische Kirche hätte es gern gehabt, wenn er zu ihr konvertiert wäre wie zum Beispiel Kardinal Henry Newman…, Alois Bischof.
Lesen Sie mal seine Essays. Dann werden Sie feststellen, dass er recht hat mit seiner Sicht
der Dinge, obwohl er homosexuell war…
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#13   Alois Bischof   14:25:25 | Dienstag, 21. Juli 2009
Herr Wilde
ein extravaganter Bohémien der kein Familienmensch war, war zeitlebens kein Katholik, sondern ein Anglikaner und Mitglied der ‘Church of Ireland’, der irischen Anglikanischen Gemeinschaft. Seine Eltern waren englischer und irischer Abstammung, jedoch allesamt protestantisch.
Oscar Wilde ist zum Katholizismus konvertiert. Erst auf dem Sterbebett. Er wurde sub conditione neu getauft, empfing die Letzte Ölung, konnte aber die hl. Kommunion nicht mehr empfangen.
Der Mann war kein Heiliger und auch kein gutes Beispiel, auch wenn heute Homo-Ideologen und perverse Schriftsteller seine Unzucht verherrlichen wollen.
Immerhin hat er sich bekehrt, ist er gerettet worden. Die römisch-katholische, wahre Kirche ist ja da für die Sünder, nicht nur für Heilige!
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#12   Confiteor   13:52:43 | Dienstag, 21. Juli 2009
Oscar Wilde war katholisch – Er hat nicht konvertiert
Wilde war zeitlebens ein eitler, homounzüchtiger Ästhetizist. Auf dem Sterbebett konvertierte er zur Kirche. Der ‘Osservatore nennt ihn einen „Ästheten und Liebhaber des Vergänglichen“. Das Blatt erwähnt Wildes „klare Analyse der verstörenden und positiven Aspekte der modernen Welt“. Man müsse Wilde neu einschätzen. Er habe sich hinter der „Maske“ der Unmoral stets gefragt, was gut und was schlecht sei. Wilde hat sich mit Abscheu über die Schrecken der Homo-Perversion geäußert.
Wilde war auch verheiratet und als gebürtiger Ire brauchte er nicht zum katholischen Glauben zu konverieren. Er war katholisch…, er hat nicht konvertiert.
Wenn Wilde Kritik übt, dann bestimmt wegen der unglücklichen Beziehung zu seinem Partner Lord Douglas. Aber doch nicht gegen die Homosexualität als solche.
Wer das behauptet hat noch keine Zeile von „Teleny“, ein Roman der Wilde zugeschrieben wird, gelesen, genausowenig wie die erschütternde Geschichte „Der Priester und der Mesnerknabe“, bei der er eine
sehr wunde Seite zölibatär lebender Priester zur Sprache bringt. Und schließlich hat der Schreiber auch keine Ahnung vom „Bildnis des Dorian Gray“.
Oscar Wilde war doch nicht schizophren, dass er sich mit Abscheu über die Homosexualität äußert und gleichzeitig epochale Romane darüber schreibt, die auch in der Gegenwart ihre Faszination nicht eingebüßt haben. Sie sind Psychogramme für das männliche Gefühlsleben. Wer die Empfindungen Wildes nicht nachvollziehen kann, ist bedauernswert arm dran.
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#11   Domenico Tuttisanti   13:48:34 | Dienstag, 21. Juli 2009
Danke für das Williamson-Zitat!
Wo der Bischof recht hat, hat er recht!
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#10   Nixnutz   13:45:23 | Dienstag, 21. Juli 2009
Guttenberg, Williamson
Das Interview mit Enoch von Guttenberg, stand in der SZ vom 15. Juli. (Dem Interview nach ist er tatsächlich katholisch.)
Um die bewundernwerte Aktualität der Berichterstattung noch zu steigern, gebe ich hier wieder, was Alexander Kissler in der SZ vom 20.Juli auf S. 11 in dem Artikel „Eine Wunde, die nicht heilen will“ über Richard Williamson geschrieben hat:
„Anfang Juli wohnte er einem Tennismatch in Wimbledon bei und kehrte zurück mit der Erkenntnis, dass Frauen in derart kurzen Röcken, die stöhnend einem Ball hinterherjagen, sich an ihrer Fruchtbarkeit vergingen. Da sei es kein Wunder, schloss Williamson, wenn in England die Geburtenraten kollabierten und das Land bald von Immigranten übernommen werde.“
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#9   Domenico Tuttisanti   12:41:58 | Dienstag, 21. Juli 2009
Der Klampfenkatholizismus
erledigt sich glücklicherweise ganz von selbst! Man muss nur Geduld haben und Alternativen in erreichbarer Nähe kennen!
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#8   Vineta   11:51:10 | Dienstag, 21. Juli 2009
Na, diese Meldungen geben ja viel Anlaß zu bissigen Kommentaren!
Also weiter so mit Biß:
1) Wer ( wie unser nicht mehr ganz so junger Kardinal) BILD konsumiert, konsumiert auch gerne das Nackedei auf jeder Titelseite.
2) Wem bisher noch nicht bewußt war, daß es einen Unterschied zwischen ABSCHAFFEN und VERBIETEN gibt, kann von Benedikt XVI viel lernen, der uns erklärt, daß die in Teilen bis ins 3. Jahrhundert zurückreichende lateinische Messe von Paul VI nie verboten, sondern nur abgeschafft wurde.
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#7   Cutty Sark   09:54:22 | Dienstag, 21. Juli 2009
Guttenberg
Soweit ich weiß, ist die Familie Guttenberg katholisch und zwei der Brüder des Wirtschaftsministers sind katholische Priester. Aus historischen Gründen hat – wer auch immer von den Guttenbergs, wahrscheinlich der Karl Theodor von und zu G. – das Recht, den evangelischen Pfarrer des Dorfes Guttenberg auszuwählen.
Ob der Enoch von Guttenberg Freimaurer ist, weiß ich nicht. Er hat nur mal in einem Interview gesagt, er glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, er könne nicht mehr so glauben, wie in seiner Kindheit, ginge aber regelmäßig zur Kirche.
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#6   Brandenburgis   09:49:10 | Dienstag, 21. Juli 2009
MIch wundert vor allem,
daß er nicht diktiert. Er hat doch alle Möglichkeiten dazu.
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#5   St. Anton †   09:47:19 | Dienstag, 21. Juli 2009
Am meisten erstaunt mich
Am meisten erstaunt mich die Meldung, daß der Papst trotz seiner eingegipsten Hand noch immer keinen Computer benutzt!
Jeder andere würde den Federkiel weglegen und das Tintenfässchen im Sekretär verschwinden und flugs das Zehnfingersystem lernen, aber nicht der Papst! Er gibt nicht so leicht auf und lässt sich von einer eingegipsten Hand nicht zum Gebrauch zeitgeistiger Technik zwingen.
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#4   Brandenburgis   09:40:54 | Dienstag, 21. Juli 2009
Trotzdem hat er
diesbezüglich recht!
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#3   St. Anton †   09:40:50 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ Paulaner
Irgendwo habe ich einen Zettel, auf dem alle fünf Politiker draufstehen, die nicht Freimaurer sind.
Würde die Namen gern hier posten, aber leider finde ich ihn gerade nicht…
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#2   Paulaner †   09:38:50 | Dienstag, 21. Juli 2009
dann wird er mir ja noch sympathischer, denn Musiker ist er auch!
:-D stimme der vernunft: Veraltete Messe
Guttenberg ist evangelisch und Freimaurer.
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#1   stimme der vernunft †   09:12:05 | Dienstag, 21. Juli 2009
Veraltete Messe
Guttenberg ist evangelisch und Freimaurer.
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