(kreuz.net, Astheim) Am letzten Dienstag um 10.00 Uhr ereigneten sich in der Garage im Pfarrgarten von
Astheim merkwürdige Dinge.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Main-Spitze’ am 18. Juli.
Astheim ist ein
Ortsteil der Gemeinde Trebur im Rhein-Main-Gebiet in einer Entfernung von zwanzig bis dreißig Kilometern
von den Städten Mainz, Wiesbaden, Frankfurt am Main und Darmstadt.
Der scheidende Pfarrer, Hw. Stefan
Barton, war am Dienstag morgen gerade mit seinem Auto weggefahren und hatte das Tor offen gelassen.
Da
erschienen der Vorsitzende des Astheimer Pfarrgemeinderates und ein Mitglied des Verwaltungsrates mit
einem Geländewagen auf dem Grundstück.
Unter lautem Klirren sollen sie einen Eimer auf der Betondecke
der Garage ausgeleert haben. Danach verschwanden sie.
Bei der klirrenden Fracht handelte es sich um Scherben
von Glaskonserven sowie Wein- und Bierflaschen.
Der Vorgang wurde von einer Nachbarin beobachtet. Sie
wurde später telephonisch von einem der mutmaßlichen Täter kontaktiert.
Er erklärte ihr, daß er
mit seinem Begleiter etwas am Tor habe reparieren wollen. Das laute Klirren sei auf Werkzeuge zurückzuführen
gewesen, die in einem Eimer transportiert wurden. Von Scherben habe er nichts gesehen.
Der Vorfall ist
Teil von fortgesetzten Schikanen gegen Pfarrer Barton, mit denen der Geistliche offenbar zum Verlassen
der Gemeinde gedrängt werden soll.
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25 Lesermeinungen
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#29 St. Anton † 15:15:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der arme Priester Hoffentlich finden sich ein paar andere, warmherzige Priester, die ihn in die Mitte
nehmen und ihn trösten, über diese heimtückische Attacke hinweg. Abgesehen davon hat er einen Anspruch
auf Schadenersatz und könnte die beiden Täter verklagen – was er auch tun sollte.
#28 Begeisterter 10:34:11 | Mittwoch, 22. Juli 2009
der priestermangel verwundert doch niemanden angesichts solcher meldungen. ich hoffe, der hh pfarrer erholt
sich recht bald von diesem schock und kann seine schaffenskraft einer anderen gemeinde zugute kommen lassen.
Gründe gegen Laien in der Pfarrei Was für eine Saupfarrei ist das, dass man sich so gegen seinen eigenen
Hirten stellen und so hartherzig mit ihm ins Gericht zieht? Ein Vorsitzender des Pfarrgemeinderates und
ein Verwaltungsmitglied hier mit einer perfiden Zerstörungswut gegen Autoritäten der Kirche zu hetzen!
Das ist ein Zeichen von Impertinenz dieser verlogenen Pfarrei… Was da abläuft ist ja das letzte. Pfui
Teufel sag ich da nur zu dieser Pfarre!
Hintergrundinfos bitteschön! Welche Seite vertritt den katholischen Glauben? Der Pfarrer oder PGR? Vielleicht
ist der Pfarrer ja eine altliberale Zerstörungsmade und der PGR hat Angst um das katholische Gemeinwesen?
Oder versucht der Pfarrer die katholische Wiedergeburt in einer toten V2-Sekte? Das wären doch die entscheidenden
Informationen!
Namen bitte Man muss solchen Leuten mit den gleichen Methoden plattmachen mit denen sie andere zusetzen.
Auge um Auge, Zahn um Zahn, bis ihnen die Galle im Hals steckenbleibt. Also immer feste drauf: Namen her
damit wir hier die ganze dreckige Wäsche über diese Gestalten ans Tageslicht zerren können!
#16 Alois Bischof 14:36:31 | Dienstag, 21. Juli 2009
Schöne Toleranz der neomodernistischen Greisen in den Pfarreien von Mainz. Herrliche Toleranz. Und natürlich
richtig Konziliar. Revolution gegen die Hierarchie und gegen die letzten Reste des Katholizismus! Schikanen
ohne Ende gegen einen Priester, gegen den eigenen Priester. Diese Verbrecher sind keine Katholiken mehr.
Dumm gelaufen, was Tja, gut dass es Kreuz.net gibt. Jetzt sollten wir uns hier doch mal dranmachen die
beiden Täter namentlich zu benennen: wer ist denn genau der Vorsitzende des Astheimer Pfarrgemeinderates?
An den Pranger mit diesen Gestalten…
Gewisse Kreise In der Diözese Mainz haben es gewisse Kreise offenbar darauf abgesehen, einem Pfarrer
die Hölle heiß zu machen. Was sind das für gewisse Kreise. Werden die auch im Katalog der Weltverschwörer
aufgeführt…?
#10 kreuzverhör † 13:25:29 | Dienstag, 21. Juli 2009
Haben die Deutschen eigentlich jemals den Begriff „Zivilcourage“ gehört Nein Courage war immer nur wenigen
Deutschen überhaupt bekannt. Und zivil,also „anständig“ Mein Gott,reden wir lieber nicht drüber.
Scherbengericht schon bei den Griechen der Antike bekannt. Darum haben die konziliar verseuchten Neuheiden
sich offenbar an dieses Ritual erinnert und darauf gehofft, dass die Zeugen schweigen und siehe wie im
Hitler – Deutschland wird auch heute geschwiegen, welch deutsche „Schweinetugenden“ es immer noch gibt.
Haben die Deutschen eigentlich jemals den Begriff „Zivilcourage“ gehört und sich gefragt, was das ist
oder ist die „Schweigementalität“ in diesen Menschen für ewig verankert?
ein Kommentar aus der online-Ausgabe der Zeitung Das sieht den alten Astheimern mal wieder ähnlich. Heimtückisch,
feige und scheinheilig sind die Aktionen gegen einen Pfarrer, der endich die alten strengen Regeln über
Bord wirft und versucht mit einer weltoffeneren, moderneren Kirche auch wieder die Jugend ins Boot zu
holen. Ich hoffe, dass endlich auch in den Kirchengremien die alten verbitterten Rechthaber ausgesondert
und bei solchen Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden.