Neokonservative glauben, die Kirche damit zu retten, daß sie den Glauben und die Liturgie vernachlässigen und statt dessen Moral, Recht, Ordnung und Disziplin betonen.
(kreuz.net, Warschau) Vier Jahre nach dem Tod des neokonservativen Papstes Johannes Paul II. zeigen sich
im Gebälk der polnischen Kirche Risse.
Schon seit Jahrzehnten sickern westliche Irrtümer und der tödliche
Altliberalismus in die Katholische Kirche Polens.
Dadurch entsteht eine neue Variante der Religion, die
nicht römisch-katholisch ist und daher parasitär wirkt und herunterwirtschaftet.
Die jüngsten Zahlen
wurden von der konservative Tageszeitung ‘Rzeczpospolita’ veröffentlicht.
Sie beziehen sich auf eine
am 9. Juli publizierte Umfrage, die vom polnischen Priester und Wissenschaftler, Hw. Sławomir Zaręba,
durchgeführt wurde.
Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen.
Vor zehn Jahren waren es noch 91 Prozent.
Auch die Anzahl der praktizierenden Katholiken ist im Vergleich
zum Jahr 1998 zurückgegangen.
Die Untersuchung zeigt, daß der Glaube in Polen immer noch sehr stark
ist – aber abnimmt:
„Die Polen sind nicht dabei, den Glauben zu verlassen, aber sie distanzieren sich
davon, ihn systematisch zu praktizieren“ – erklärt Hw. Zaręba.
Heute sind 37 Prozent der Polen praktizierende
Katholiken, das heißt, sie gehen jeden Sonntag zur Kirche. Im Jahr 1998 waren es 42 Prozent.
Dagegen
hat die Zahl von Polen, die den Gottesdienst unregelmäßig besuchen, zugenommen.
Aber noch ist Polen
nicht verloren.
Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen Ideologie ihrer
Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren.
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74 Lesermeinungen
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#74 Lara Kroft 14:38:02 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@mens sana in corpere sano Ihr Kampf gegen Konservatismus… Fragt sich nur, mit wem man dabei kollaboriert!!!
Mit fakes aus einer Villa im Grunewald????? kreuzverhör,Stimme der Vernunft, Sefirot, Elijahu,Gretchen,
Kapituliernix,SemHaPhorasch undundund
#73 Paulaner † 14:11:47 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ich fürchte, dass die Weihe zum Voodoo-Zauber missrät! r.ruhrgebietler: was Deutschland wirklich braucht
ist die Weihe an das unbefleckte Herz Mariens Daran wären auch Mindestbedingungen an die Priester und
die Gläubigen geknüpft und die sehe ich weit und breit nicht … eingehalten.
@Ruhrpotti Mein Gott, dann weih doch endlich an dein blödes Herz und gib Ruhe. Ich weihe dich hiermit
feierlich dem Hammer Thors, schon zum dritten Mal übrigens.
Polen fälschen, lügen und klauen! Und der Papst schaut geduldig zu! So wird keine gute Nachbarschaf… polskaweb.eu/…gefunden-567777.html Ich habe nie verstanden, warum man in Polen die begangenen Verbrechen
an Ukrainern und Juden nicht bereit war, zu sühnen. Eigentlich hätten nach 1945 vor den polnischen und
tschechischen Beichtstühlen kilometerlange Schlangen stehen müssen. Aber daran war anscheinend auch
der Katholischen Kirche nicht gelegen. Anscheinend reichte es aus, die Vergangenheit politisch korrekt
zu stukturieren. Das Ergebnis sind seelisch verkrüppelte Erdlinge, die sich darin ergehen, den ererbten
Verleugnungsprozess von einer Generation zun nächsten hinüber zu retten. Gute Nachbarn, auf die man
sich in Notzeiten verlassen möchte, werden das nie! Dabei wünsche ich mir viele starke, gesunde, wohlhabende
und zuverlässige Nachbarn: denn nur die können mir in der Not borgen! Aber welcher polnische oder tschechische
Nachbar wird schon gewillt sein, einen notleidenden Deutschen zu borgen? Da setzte ich viel mehr Hoffnung
in die Russen, Ungarn und Balten. Anscheinend ist die ganze westslawische katholische Frömmigkeit eine
einzige archaische, kollektive Ritualorgie, welche nicht der Gewissenserforschung und seelischen Läuterung
dient, sondern welche nur das Ziel hat, die slawische Schicksalgemeinschaft noch fester zusammenzuschweißen.
Wenn ich mich mit polnischen Theologen über dieses Thema auslasse, dann stimmen die mir vorbehaltlos
zu! – Aber nur unter vier Augen! – So ein Umgang innerhalb der Kirche hat keine Zukunft…
Zelebrationsrichtung also doch vom Hlg. Vater klar festgelegt! „kann man nicht von einer ‘Abwendung vom
Volk’, sondern nur von einer ‘Gleichrichtung’ mit dem Volk sprechen.“ (J. Ratzinger: Das neue Volk Gottes
…, Düsseldorf 21970 [11969], 311, Anmerkung 3). Nach weiteren zwölf Jahren, 1981, legt der Erzbischof
von München und Freising von diesem gesammelte Beiträge zur christlichen Liturgie vor. Wiederum betont
er: „Beim Gebet ist es nicht notwendig, ja nicht einmal angemessen, sich gegenseitig anzusehen; ebenso
wenig beim Empfang der heiligen Kommunion. „ (J. Ratzinger: Das Fest des Glaubens, Einsiedeln 31993 [11981],
125).
In Polen kann man beispielhaft beobachten, wie Kirche, Staat und Kultur den Garten verwüsten. Die „Kirche“
hätte den Mustergarten Polen vor sich ausgebreitet liegen gehabt und hat ihn bereits systematisch zertrampelt.
DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM Heilandsworte an Prof. Drexel Prof. Albert Drexel hat ein Leben lang
das «Göttliche» in der Kirche zum Leuchten gebracht: DAS UNSICHTBAR WIRKENDE REICH GOTTES UND SEINE
EWIGKEIT. Er hat die heute weithin unterschlagenen Wahrheiten dieses Reiches in so vielen Büchern und
flammenden Artikeln unserer Zeit nahegebracht; sei es das Geheimnis der Gottheit Jesu Christi und seiner
wirklichen und ständigen Gegenwart im Heiligsten Sakrament, sei es die heilsgeschichtlich einmalige Stellung
der Gottesmutter Maria als «Mutter der Erlösung», die Existenz und Hoheit der Engel und die Fürbittmacht
der Heiligen oder die Vier Letzten Dinge: Tod – Gericht – Himmel – Hölle.
Wenn ich „Polen“ lese, fallen mir viele liebe Menschen aus diesem Land ein, die ich kenne – aber leider
auch diese beiden widerlichen Kartoffelköppe (Kack-Zynski oder wie die heißen), die da mal vorübergehend
versucht haben, ihr verstaubtes moralinsaures Gedankengut durchzusetzen. Bah!
@ A.B. Aber was können Sie, als ahnungsloser Mensch, dafür. Sie sind ja konditioniert und indoktriniert
wie der erste der beste Hund um die Ecke es auch ist. Schön dem Boß zuhören. Ja, boss! Natürlich,
Boss! Sofort, Boss! WUFF! Unerträglich ist es, daß Deutsche Bischofskonferenz-Theologen und mit
ihnen „befreundete“ Homo-Ideologen hier ständig auf kreuz.net hetzen können und dürfen. Ok- ich bin
also ein mit der deutschen Bischofs-Konferenz befreundete Homo-Ideologe. Bei der Treffgenauigkeit ihrer
Ferndiagnose kann ich nur hoffen, daß Sie kein Arzt sind, sonst amputieren Sie noch einem Grippekranken
beide Beine. P.S.: Bischofsclown Wiliamson ist kein Weihbischof sondern bestenfalls normaler Katholik,
aber auch das halte ich für sehr fragwürdig.
#58 Alois Bischof 07:43:57 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@Fragender Sie sind kein Fragender, sondern glauben, daß Sie bereits zu allem die Antwort gefunden haben.
Ihre Einschätzung der Geschichte des Mittelalters ist eindeutig falsch und voller Vorurteile aus Propaganda
der Zeit der sog. „Aufklärung“ und des Marxismus. Weihbischof Williamson ist kein Befürworter des Nationalsozialismus,
weil er Nationalsozialisten für „statists“ (Statisten) hält, die den Staat vergötzen und anbeten. Die
auch Rasse anbeten anstatt Gott, der sich in Israel offenbart hat. Sie sind hiermit – wie die Medien –
des Rufmordes schuldig. Aber was können Sie, als ahnungsloser Mensch, dafür. Sie sind ja konditioniert
und indoktriniert wie der erste der beste Hund um die Ecke es auch ist. Schön dem Boß zuhören. Unerträglich
ist es, daß Deutsche Bischofskonferenz-Theologen und mit ihnen „befreundete“ Homo-Ideologen hier ständig
auf kreuz.net hetzen können und dürfen.
@ H.-O. Nee, wenn das stimmen würde, dann ginge es mit dem glaubensfeindlichen Modernismus in Polen abwärts,
mit dem katholischen Glauben ginge es aufwärts. Was meinen Sie mit „katholischem Glauben? den mehr oder
weniger offenen Sedisvakantismus der Piushanseln? (oh wie protestantisch!!!) Oder doch eher die offene
Sympathie für den Nationalsozialismus und die Geschichtsslügen des Bischofsclowns Wiliamson? (oh, wie
rechtsradikal) Die bösartige Bloßstellung Roms durch die Piussekte nach der – m.M. nach übetrieben
wohlwollenden- Handreichung durch den Papst? (oh, wie kirchenfeindlich) Wenn das alles katholisch sein
sollte, dann kann man nur hoffen,, daß es mit dem katholischen Glauben bergab geht, und wieder gewisse
christliche Elemente in den Vordergrund treten. Die romantische Verklärung der mittelalterlichen Kirchenmacht,
und vor allem das Verwechseln der weit verbreiteten Angst vor der Macht der Kirche dieser Zeit mit „Glauben“
sollte langsam der Vergangenheit angehören.
hier wirklich erbauliches! Deo Gratias!!!! Worte des Heilands in der Nacht zum 5. November 1971 Wohin
gehen aber viele, ach so viele geweihte Diener! Sie haben das Kreuz verworfen, sie haben die Ehrfurcht
des Glaubens an Meine Gegenwart im Tabernakel verloren und sie gehen den Weg fort von Meiner jungfräulichen
Mutter Maria, der Mutter der Priester und der Mutter der Kirche. Dies ist der dreifache Abfall, der dreifache
Irrweg, das dreifache Unheil, das wie eine unheimliche Last auf ihr Inneres drückt. Eine Schuld, von
der sie nicht loskommen. Wehe der Verhärtung ihres Herzens! Nur das Gebet von Opferseelen vermag sie
von dem Weg in das ewige Verderben abzubringen, soferne nicht ihr eigener Wille der Verstocktheit anheimfällt.
Das ist die Heimsuchung Meiner Kirche, daß ihre Hirten, die noch Hirten sind, immer weniger werden. Nicht
wenige von denen, die berufen waren, lassen sich irremachen von falschen Lehrern und werden schwach im
Glauben, dem Glauben in der Demut, die immer und überall das Fundament im Leben der Heiligen war. Nur
betende, leidende, opfernde, kämpfende Seelen sind die Werkzeuge für das Walten und Wirken des Heiligen
Geistes! Ich segne alle, für die du in dieser Gnadenstunde zu Mir gefleht hast…
Polens Knechtschaft hat ein Ende!!! Womit se doch wohl Godd sei dankl recht behalte hawwe! Du saubleeder
Koppelschlosskabbidulierer!!!!!!!!!! Med Tiebe wie dir kammer aach kein Kriesch gewinne!!!!!
#51 timpressum † 23:36:19 | Dienstag, 21. Juli 2009
Noch weniger… Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen Ideologie ihrer
Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren. Und damit
kann man sie auch aus der Menge der römisch-katholischen Gläubigen herausrechnen!
@Fragender Sollte das stimmen (was bei kreuz.net allerdings sehr fraglich ist), geht es mit der katholischen
Kirche in Polen wohl tatsächlich bergab… Nee, wenn das stimmen würde, dann ginge es mit dem glaubensfeindlichen
Modernismus in Polen abwärts, mit dem katholischen Glauben ginge es aufwärts.
#49 kreuzverhör † 23:26:27 | Dienstag, 21. Juli 2009
Kommunistische Propaganda Lara Kroft: Römisch-katholische Realität in Polen Die Anzahl der Messbesuche
wird verfolgt. Taufen und Hochzeiten werden Nichtkirchgängern verweigert. Finanzielle Nötigungen , Schikanen.
Verfilzt, korrupt, diese Stichworte assoziiere ich, wenn ich von Polen Berichte über Erfahrungen mit
ihrer Kirche höre… Kommunistische Propaganda Sie hat damals nicht gezogen. Sie zieht auch heute nicht.
Wir werden die Polen noch brauchen gegen die Türken,die uns die USA und die EU reinwürgen wollen. Die
Polen wissen das.
es geht bergab… Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen Ideologie ihrer
Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren. Sollte
das stimmen (was bei kreuz.net allerdings sehr fraglich ist), geht es mit der katholischen Kirche in Polen
wohl tatsächlich bergab… in die Hände der ketzerischen Piussekte.
Mit der Einführung des Investorkapitalismus wird das Polentum mit Stumpf und Stiel ausgerottet Es ist
die Wahrheit, daß er als Wojtyla zu dem polnischen Episkopat gehörte, das im Dezember 1956 in einem
Abkommen mit der polnischen Regierung betonte: „Sowohl die ökonomischen, geschichtlichen, religiösen
Gesetze als auch die historische Gerechtigkeit verlangen, daß die wiedergewonnenen Westgebiete für immer
bei Polen bleiben.“ Die polnische katholische Kirche hat den Großmachtchauvinismus der Polen schon immer
unterstützt, die sich zu solchen Äußerungen verstiegen wie in jener Breslauer Predigt von Kardinal
Wyszynski: „Wenn wir umherblicken auf diese Gotteshäuser, wissen wir, daß wir nicht deutsches Erbe übernommen
haben. Es ist nicht die deutsche, es ist die polnische Seele, die aus diesen Steinen zu uns spricht. Diese
Gebäude haben gewartet und gewartet, bis sie schließlich in polnische Hände zurückkehrten.“ Und den
Begriff der „religiösen Gesetze“, die die Eroberung Ostdeutschlands durch Polen sanktionierten, nahm
Wyszynski 1966 wieder auf, indem er sagte: „Mit der Wiedergewinnung der polnischen Westgebiete, mit der
Zerschlagung des preußischen Staates und der Vernichtung des Deutschen Reiches hat die Gegenreformation
ihr Ziel erreicht.“ Polnisches Kampflied von 1848 Brüder, Sensen in die Hände! Auf zum Kampfe laßt
uns eilen! Polens Knechtschaft hat ein Ende. Länger wollen wir nicht weilen. Sammelt Scharen um Euch
alle. Unser Feind der Deutsche falle! Plündert! raubet! senget! … Komisch, daß solche Lieder bei uns
fehlen www.vho.org/…Kritik/61/index.html
@kapituliernix Denn Religion kann nur im Einklang mit dem Tagewerk lebendig bleiben. Da hast Du eine interessante
Theorie aufgestellt: Religion sei an die kleinbäuerliche Lebensweise gekoppelt… lass mich mal überlegen!
War der christliche Glaube ursprünglich nidht ein städtischer Glaube – ja sogar eine Religion der Großstadt –
Jerusalem – Korinth – Thessalonich – Ephesus – Rom? Siedelten die Bettelorden nicht in den Städten? Wurden
die Redemptoristen nicht gegründet, um der religiös vernachlässigten Landbevölkerung zu helfen? Nun
postulierst Du die Abhängigkeit der Religion vom kleinbäuerlichen Tagewerk … es gibt also einen Widerspruch,
den es aufzulösen gilt!!!!
Polen sind Menschen von der Art, welche Gutav Freytag in „Soll und Haben“ beschrieben hat Jede zweite
polnische Abstammungsurkunde ist gefälscht. Denn die Hälfte der Polen hat urdeutsche Vorfahren. Daran
ändert auch ein polnischer Name nichts. Und mit dem derzeitigen Niedergang des Nährstandes in Polen,
geht auch die polnische Idendität verloren. Vor dem ersten Weltkrieg waren die polnische Barone von Habenichts
scharf auf die Güter ihrer protestantischen Herren, welche diese über Generationen mit preußischer
Disziplin aufgebaut hatten. Als sie die Güter schließlich 1945 hatten, ließen sie das Raubgut verkommen.
Nun gab ihnen die EU, äh Deutschland, als Dreingabe Milliarden für Aussiedlerhöfe und lieferte den
Polen damit den Sargnagel. Jetzt gehen nämlich die Familienbetriebe kaputt und die Großbetriebe bankrott.
Und damit bleiben auch die polnischen Familien auf der Strecke. Denn Religion kann nur im Einklang mit
dem Tagewerk lebendig bleiben. Aber das kennen wir ja auch aus der BRDDR. Erst geht der Kleinbauer, dann
das Dorf und schließlich der Pfarrer. Christentum bezieht sich aber auf die gesamte Schöpfung, Mensch
Tier und Pflanze. Die Polen jedenfalls, wollen keinen Viehmist mehr an ihren Schuhen dulden. Und bei dieser
Entwicklung leistet die katholische Kirche freiwillig Hilfestellung, wohl wissend, daß Polen nun entchristianisiert
wird. Religion ist nömlich auch eine Randwertproblem: Ändert man die Randbedingungen, dann erhält man
auch andere Lösungsfunktionen. Und in der Phase befinden wir uns weltweit. nonkonformist.net/forum/index.php?topic=366.0
katholisch und konziliar Das Konzil steht in der Apostolischen konservativen (der Überlieferung treuen)
Kirche über den einzelnen Bischof, wie es auch der römische Papst nur mal ist. Der römische Anspruch
auf „Primatum Papae“ ist eigentlich eine Blasphemie, die der Praxis der Urkirche völlig fremd war und
erst später als römische (altkaiserliche) irdische politische Macht sich etablierte, was auch zur ersten
Spaltung (1054) führte. Das Konzil ist einziger Machtinstrument für die kirchlichen Angelegenheiten.
Deshalb konziliar* (gemeinsam, konsolidierend) und katholisch sind keine Gegensätze sondern gehen zusammen
Hand in Hand. Heute hat Vatikan – Gott sei Dank – keine weltliche Macht mehr und soll möglichst schnell
das peinliche gottwidrige Märchen der „Christi Stellvertretung“ ablegen. Das schadet nur dem geistigen
Wiedererwecken der RKK und der Versöhnung mit Hl. Katholischen Apostolischer Überlieferung treuen Orthodoxen
Kirche. * Apg 15:6 Aber die Apostel und die Ältesten kamen zusammen, über diese Rede sich zu beraten.
Lieber zwei Ganze als gute Hirten mit dem geweihten Herrn hat der Pius-Verein damit insgesamt zwei polnische
Priester! Eine beeindruckende Bilanz nach 16 Jahren! als 2000 Schweinepriester auf denen solche Blödel
wie Gotthard reinfallen. Aber das tut er sicher gerne, gell.
@Alois Bischof In Zaitzkofen-Schierling (Landkr. Regensburg) wurde auch in diesem Jahre ein polnischer
Diakon zum römisch-katholischen Priester nach überliefertem römischen Ritus geweiht. Es gab eine große
Abordnung polnischer Trachtengruppen mit dem geweihten Herrn hat der Pius-Verein damit insgesamt zwei
polnische Priester! Eine beeindruckende Bilanz nach 16 Jahren! Trachtengruppen sind das richtige Klientel
…
Nicht nur in POlen auch in Deutschland Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen
Ideologie ihrer Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren.
Man kann kaum mehr guten Gewissens ein diözesanes Priesterseminar empfehlen. In diesen mittlerweile fast
leerstehenden heruntergewirtschafteten Lasterhöhlen lernt man nur eins: Abfall vom Glauben. Danach darf
man dann diese Mega-Pfarreien leiten und sich vor machen wie toooooolllllll das alles ist… Nach wenigen
Jahren schmeißen die meisten eh hin… Am besten die Interessenten gehen gleich zu FSSPX FSSP oder Opus
Dei. Dort kümmert man sich wenigstens.
#34 St. Anton † 20:48:08 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ karljosef Die polnische Durchschnittsfrau ist dem Papst und der Kirche treu ergeben. Die Geburtenrate
in Polen muss also bei ca. 4-8 Kindern pro Frau liegen. Wenn Sie irgendwoher anderslautende Informationen
finden, wonach Polen angeblich niedrige, westliche Geburtenraten aufweist, so kann das nur eines bedeuten:
Daß freimaurerische Medien versuchen, den guten Ruf Polens in den Schmutz zu ziehen.
lückenhaft Heute sind 37 Prozent der Polen praktizierende Katholiken, das heißt, sie gehen jeden Sonntag
zur Kirche. Im Jahr 1998 waren es 42 Prozent. Dagegen hat die Zahl von Polen, die den Gottesdienst unregelmässig
besuchen zugenommen. auch die Katholiken, die vielleicht einmal im Monat die Messe mitfeiern, sind praktizierende
Katholiken. Insofern ist der Artikel sehr lückenhaft.
#30 Alois Bischof 20:29:20 | Dienstag, 21. Juli 2009
Chauvinistischer Katholizismus der Polen In Stettin, Breslau, Grünberg und Danzig hat der damalige Papst
Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) sich geweigert, Worte zum Thema Vertreibung und zur deutschen Geschichte
der „wiedergewonnenen Gebiete Polens im Norden und im Westen“ zu sprechen. Zum Thema: Die polnische Bevölkerung
lehnt heute die Abtreibung stärker ab als 1998, obwohl diegleiche Bevölkerung heute der kath. Geistlichkeit
weniger Vertrauen entgegenbringt. Das hängt wohl mit der kommunistischen Unterwanderung mancher neokonservativer
und linker Kreise der polnischen Geistlichkeit zusammen. Die Affäre des ehemaligen Warschauer Erzbischofs
Stanisław Wojciech Wielgus kommt mir in Gedanken. Erfreulich ist, daß immer mehr polnische konservative
Katholiken sich vom sog. Neokonservatismus abwenden und wieder zur römisch-katholischen Tradition der
apostolischen römischen Kirche zurückkehren wollen. Wenn auch zögerlich. Denn das Hinterfragen des
Erbes Wojtylas ist immer noch politisch unkorrekt. Tatsächlich sinkt die Zahl der Seminaristen in Polen;
aber die Zahl der „traditionalistischen“ Seminaristen nimmt in Polen stark zu. In Zaitzkofen-Schierling
(Landkr. Regensburg) wurde auch in diesem Jahre ein polnischer Diakon zum römisch-katholischen Priester
nach überliefertem römischen Ritus geweiht. Es gab eine große Abordnung polnischer Trachtengruppen
aus Podlachien und Masowien in Zentralpolen. Auch der Bund der Polen in Deutschland e.V. war vertreten.
Ja, ja „konservativ“ ein politischer Begriff, aber man kann ihn ja auch ins Theologische hineinnehmen.
Die Frage ist nur, was hier „konservativ“ bedeuten soll, sicherlich nicht „konziliar“, sondern wohl katholisch
und damit der Begriff „konservativ“ dann auch eine Füllung erhält, die so manch einen Geist oder Denker –
sofern er ersteres ist und letzteres kann – in helles Entsetzen versetzt.
Der Glaube ist mehr als Gehorsam Worte des Heilands in der Nacht zum 6. März 1970 Habe Ich nicht gesagt,
daß ihr noch gemeinsame Aufgaben zu erfüllen habt, – Aufgaben, die ihre Zeit benötigen? Erste Aufgabe
bleibt das Werk, das ihr zur Verherr- lichung Meiner jungfräulichen Mutter Maria unter- nommen habt, –
das durch die Vorsehung Meines Himmlischen Vaters einen großen Helfer bekommen hat, – einen Helfer, der
so der besonderen Liebe der Königin Himmels und der Erde würdig geworden ist. Es geschah auch zu Meinem
Wohlgefallen, – daß ihr um ein würdiges Kleid für dieses Werk besorgt wart. Ein besonderer Segen wird
über diesem Werk und seiner Verbreitung und seiner Wirkung unter den Gläubigen Meiner einen und einzigen
Kirche walten und sich mehren.* Schwere Prüfungen stehen Meiner Kirche bevor; doch werde Ich Meinen sichtbaren
Stellvertreter in Rom stärken und ihn selbst gegen Bischöfe mit Weisheit und Festigkeit wappnen. Nicht
nur Priester, sondern auch Bischöfe fallen dem Zeitgeist anheim, indem sie ihre Pflichten versäumen
und verletzen, ja sich anmaßen, in ihrem Bereich ähnliche Gewalt zu besitzen, wie sie allein dem Nachfolger
des heiligen Apostels Petrus zukommt. Darum ist es notwendig, daß Kämpfer und Beter, Männer und Frauen,
unermüdlich und unerschütterlich am Glauben festhalten, für den Glauben eintreten, für den Glauben
Opfer bringen …
Römisch-katholische Realität in Polen Die Anzahl der Messbesuche wird verfolgt. Taufen und Hochzeiten
werden Nichtkirchgängern verweigert. Finanzielle Nötigungen , Schikanen. Verfilzt, korrupt, diese Stichworte
assoziiere ich, wenn ich von Polen Berichte über Erfahrungen mit ihrer Kirche höre…
Polen im Sinkflug Polen hat aufs falsche Pferd gesetzt. Wer auf ein sinkendes Boot steigt wird mitsamt
untergehen. Das Judas-Element – der Vorzug des Materialen – hat Polen in die Falle gelockt. Polen waren
immer schon ein nationale Freiheit liebendes, unabhängiges Volk, doch mit dem Eintritt in die EU hat
es ihre Freiheit und starken Glauben an westliche McDonalds verkauft. Um sie vom Schmerz der angesteckten
westlichen Erosion der traditionellen Werte abzulenken, machte die neue europäische Imperiumshydra polnischen
Landsmann zur ihrer „wichtigen“ Marionette. Aber vielleicht sind in Polen noch nicht alle genetische Volks-Heraklese
ausgestorben.
@Ruhrgebietler Ich kenne jemanden, der ist zum „Institut Christus König“ nachdem er zuerst einige Kirchen
leergepredigt hatte. Aber er ist da schnell verschwunden, war wohl nicht so toll.
#22 Kreuznetter † 20:08:21 | Dienstag, 21. Juli 2009
Die Liturgie ist eminent wichtig für den katholischen Glauben, der Fels, auf dem er erbaut wurde. Schon
Jesus sagte: Der verfehlt das Himmelreich, der mein Fleisch im Stehen einnimmt!
Die Theologiesäulen Ks. prof. Tomasz Węcławski bedeutendster polnischer Theolog (1997-2002 Mitglied
der Int. Papstlichen Teologiekommision, seit 20 Jahren wird seine Theologie auf pln Seminaren gelehrt)
ausgetreten aus dem Priestertum (2007), ausgetreten aus der Kirche (2008), und schließlich 2008 wechselt
Name auf Polak und zieht zu seiner Mitarbeiterin. Erst dann prüft man seine Bücher nach ihrer theologischen
Korrektheit, doch die Theologie Studenten protestieren. Die anderen hervorragenden Beispiele Bartos, Obirek
und Hryniewicz – alles Supertheologen (nur der letzte ist noch Priester mit einer Abmahnung aus Vatikan).
Nur nachlesen…
#20 St. Anton † 20:00:27 | Dienstag, 21. Juli 2009
okkulte Rätsel Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen. Vor
zehn Jahren waren es noch 91 Prozent. Merwürdig. Wie könnte man diesen rätselhaften Vertrauensverlust
erklären?
@St. Anton Für R.Ruhrgebietler ist jeder Antichrist, ausser er selbst. Wobei das noch harmlos ist, er
bewirft seine Mitmenscchen noch mit ganz anderen Ausdrücken.
glöckner – da liegt wohl ein missverstaendnis vor FSSPX ist neben dem Institut christus koenig ueberhaupt
noch katholisch! sie bewahren die unverkuerzte glaubenslehre und die hlg. ewig gueltige trid. liturgie!
Deo Gratis! ihre dann folgende schlussfolgerung ist allerdings richtg: das gesammt V-II ist nicht katholisch,
ist parasitaer und herunterwirtschaftend! was ja auch das zie satans war, ist und bleiben wird!
#14 St. Anton † 19:48:24 | Dienstag, 21. Juli 2009
Harry Potter Läuft nicht gerade der neueste Harry-Potter-Film an? Warum lesen wir auf kreuz.net keine
Warnungen, keine Analysen erfahrener Exorzisten, die uns erklären, warum hinter diesem Märchen der Anti-Christ
steckt? Das ist fahrlässig.
#12 Korbinianus † 19:35:28 | Dienstag, 21. Juli 2009
Kilku faryzeuszy i nauczycieli Pisma, przybyłych z Jerozolimy, zwróciło się wtedy do Jezusa z pytaniem:
Dlaczego Twoi uczniowie łamią nakazy tradycji i nie przestrzegają obrzędu obmywania rąk przed jedzeniem?
A dlaczego wy łamiecie nakazy Boga w imię własnych tradycji? – odbił pytanie Jezus. Bóg przecież
powiedział: „Szanuj ojca i matkę“ oraz „Kto znieważa ojca lub matkę, winien umrzeć“. Lecz wy twierdzicie:
„Kto powie ojcu lub matce: Pieniądze przeznaczone dla was oddaję Bogu na ofiarę nie musi się o nich
troszczyć. W ten sposób wasza tradycja unieważnia Boży nakaz. Obłudnicy! Trafnie ocenił was Izajasz
w swym proroctwie: „Ten naród czci Mnie tylko ustami, lecz ich serca są daleko ode Mnie. Na próżno
Mi cześć oddają, bo uczą jedynie ludzkich praw“. Następnie zawołał na zgromadzonych i rzekł: Słuchajcie
uważnie i pojmijcie to: Nie to, co do ust wchodzi, ale to, co z nich wychodzi, kala człowieka. Wiesz,
że Twoje słowa zgorszyły faryzeuszów? – poinformowali Go uczniowie. Każda roślina, której nie posadził
mój Ojciec w niebie, zostanie usunięta. Nie przejmujcie się nimi. To ślepi przewodnicy ślepców!
A jeśli ślepy powadzi ślepego, to obaj wpadną w dół. Wyjaśnij nam to porównanie z jedzeniem –
poprosił wtedy Piotr. Wy też jeszcze tego nie rozumiecie? – zapytał Jezus. Nie wiecie, że wszystko,
co się wkłada do ust, trafia do żołądka, po czym zostaje wydalone? Natomiast to, co z ust wychodzi,
pochodzi z serca.
Alles, was nicht römisch-katholisch ist, ist parasitär und wirtschaftet herunter!!!! Da müssen die
Piussektierer ja besonders tolle Parasiten und Herunterwirtschafter sein!!!!
Super!!!!!!!!!!!!!!!!! Parasitär!!!!!!!! Dadurch entsteht eine neue Variante der Religion, die nicht
römisch-katholisch ist und daher parasitär wirkt und herunterwirtschaftet. o^/
Vor 150 Jahren war das Vertrauen zu Petroleumlampen ähnlich hoch, kurz drauf wurden sie durch Glühbirnen
abgelöst. Philister: Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen.
Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen. Vor zehn Jahren waren
es noch 91 Prozent. Toll! da wars ja auch noch ein Pole!!!! In welchem Land der Welt trauen sonst noch
80 Prozent dem Papst??? Ihr Jammerlappen von Piussektierern solltet lieber die Klappe halten!!!!!!!!!