Polen
Polnische Neokonservative im Sinkflug
Neokonservative glauben, die Kirche damit zu retten, daß sie den Glauben und die Liturgie vernachlässigen und statt dessen Moral, Recht, Ordnung und Disziplin betonen.
Allerseelen 2008 in Danzig
Allerseelen 2008 in Danzig
© robinhamman, CC
(kreuz.net, Warschau) Vier Jahre nach dem Tod des neokonservativen Papstes Johannes Paul II. zeigen sich im Gebälk der polnischen Kirche Risse.

Schon seit Jahrzehnten sickern westliche Irrtümer und der tödliche Altliberalismus in die Katholische Kirche Polens.

Dadurch entsteht eine neue Variante der Religion, die nicht römisch-katholisch ist und daher parasitär wirkt und herunterwirtschaftet.

Die jüngsten Zahlen wurden von der konservative Tageszeitung ‘Rzeczpospolita’ veröffentlicht.

Sie beziehen sich auf eine am 9. Juli publizierte Umfrage, die vom polnischen Priester und Wissenschaftler, Hw. Sławomir Zaręba, durchgeführt wurde.

Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen. Vor zehn Jahren waren es noch 91 Prozent.

Auch die Anzahl der praktizierenden Katholiken ist im Vergleich zum Jahr 1998 zurückgegangen.

Die Untersuchung zeigt, daß der Glaube in Polen immer noch sehr stark ist – aber abnimmt:

„Die Polen sind nicht dabei, den Glauben zu verlassen, aber sie distanzieren sich davon, ihn systematisch zu praktizieren“ – erklärt Hw. Zaręba.

Heute sind 37 Prozent der Polen praktizierende Katholiken, das heißt, sie gehen jeden Sonntag zur Kirche. Im Jahr 1998 waren es 42 Prozent.

Dagegen hat die Zahl von Polen, die den Gottesdienst unregelmäßig besuchen, zugenommen.

Aber noch ist Polen nicht verloren.

Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen Ideologie ihrer Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren.
      
74 Lesermeinungen
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#75   r.ruhrgebietler   10:00:56 | Freitag, 24. Juli 2009
Paulaner
ab in den Biergarten und Sitzgarnituren putzen.
Da kennen Sie sich aus – bleiben Sie bei dem was Sie können!
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#74   Lara Kroft   14:38:02 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@mens sana in corpere sano
Ihr Kampf gegen Konservatismus…
Fragt sich nur, mit wem man dabei kollaboriert!!!
Mit fakes aus einer Villa im Grunewald?????
kreuzverhör,Stimme der Vernunft, Sefirot, Elijahu,Gretchen, Kapituliernix,SemHaPhorasch undundund
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#73   Paulaner †   14:11:47 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ich fürchte, dass die Weihe zum Voodoo-Zauber missrät!
r.ruhrgebietler: was Deutschland wirklich braucht
ist die Weihe an das unbefleckte Herz Mariens
Daran wären auch Mindestbedingungen an die Priester und die Gläubigen geknüpft und die sehe ich weit und breit nicht … eingehalten.
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#72   stimme der vernunft †   14:00:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Ruhrpotti
Mein Gott, dann weih doch endlich an dein blödes Herz und gib Ruhe.
Ich weihe dich hiermit feierlich dem Hammer Thors, schon zum dritten Mal übrigens.
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#71   r.ruhrgebietler   07:05:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
was Deutschland wirklich braucht
ist die Weihe an das unbefleckte Herz Mariens www.art-paint.ch/…uerung/Programm.html
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#70   Kapituliernix von Koppelschloß   13:30:42 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Polen fälschen, lügen und klauen! Und der Papst schaut geduldig zu! So wird keine gute Nachbarschaf…
polskaweb.eu/…gefunden-567777.html
Ich habe nie verstanden, warum man in Polen die begangenen Verbrechen an Ukrainern und Juden nicht bereit war, zu sühnen. Eigentlich hätten nach 1945 vor den polnischen und tschechischen Beichtstühlen kilometerlange Schlangen stehen müssen. Aber daran war anscheinend auch der Katholischen Kirche nicht gelegen. Anscheinend reichte es aus, die Vergangenheit politisch korrekt zu stukturieren. Das Ergebnis sind seelisch verkrüppelte Erdlinge, die sich darin ergehen, den ererbten Verleugnungsprozess von einer Generation zun nächsten hinüber zu retten. Gute Nachbarn, auf die man sich in Notzeiten verlassen möchte, werden das nie! Dabei wünsche ich mir viele starke, gesunde, wohlhabende und zuverlässige Nachbarn: denn nur die können mir in der Not borgen! Aber welcher polnische oder tschechische Nachbar wird schon gewillt sein, einen notleidenden Deutschen zu borgen? Da setzte ich viel mehr Hoffnung in die Russen, Ungarn und Balten. Anscheinend ist die ganze westslawische katholische Frömmigkeit eine einzige archaische, kollektive Ritualorgie, welche nicht der Gewissenserforschung und seelischen Läuterung dient, sondern welche nur das Ziel hat, die slawische Schicksalgemeinschaft noch fester zusammenzuschweißen. Wenn ich mich mit polnischen Theologen über dieses Thema auslasse, dann stimmen die mir vorbehaltlos zu! – Aber nur unter vier Augen! – So ein Umgang innerhalb der Kirche hat keine Zukunft…
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#69   Gotthard   13:00:51 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@r.ruhrgebiet
Zelebrationsrichtung also doch vom Hlg. Vater klar festgelegt!
ich kann nicht erkennen, dass der Hl. Vater eine Äußerung getan hat.
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#68   r.ruhrgebietler   12:45:09 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Zelebrationsrichtung also doch vom Hlg. Vater klar festgelegt!
„kann man nicht von einer ‘Abwendung vom Volk’, sondern nur von einer ‘Gleichrichtung’ mit dem Volk sprechen.“ (J. Ratzinger: Das neue Volk Gottes …, Düsseldorf 21970 [11969], 311, Anmerkung 3). Nach weiteren zwölf Jahren, 1981, legt der Erzbischof von München und Freising von diesem gesammelte Beiträge zur christlichen Liturgie vor. Wiederum betont er: „Beim Gebet ist es nicht notwendig, ja nicht einmal angemessen, sich gegenseitig anzusehen; ebenso wenig beim Empfang der heiligen Kommunion. „ (J. Ratzinger: Das Fest des Glaubens, Einsiedeln 31993 [11981], 125).
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#67   Paulaner †   12:05:03 | Mittwoch, 22. Juli 2009
In Polen kann man beispielhaft beobachten, wie Kirche, Staat und Kultur den Garten verwüsten.
Die „Kirche“ hätte den Mustergarten Polen vor sich ausgebreitet liegen gehabt und hat ihn bereits systematisch zertrampelt.
>:)
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#66   r.ruhrgebietler   10:51:58 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@kappes
na, ich hab’ jetzt keine Zeit Ihnen das auseinander zu legen…
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#65   Franz Kappes   09:44:27 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ruhrgebiet
Symbiose aus was?
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#64   r.ruhrgebietler   09:43:26 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@kappes – Loyola
ist mir hinlängst geläufig!
Haben Sie schon mal einen Symbiose aus beidem gemacht?
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#63   Franz Kappes   09:39:37 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ruhrgebiet
Glaube ohne Gehorsam? Kann ich mir nicht vorstellen. Lesen Sie mal „Die Unterscheidung der Geister“.
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#62   r.ruhrgebietler   09:38:39 | Mittwoch, 22. Juli 2009
DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM
Heilandsworte an Prof. Drexel
Prof. Albert Drexel hat ein Leben lang das «Göttliche» in der Kirche zum Leuchten gebracht: DAS UNSICHTBAR WIRKENDE REICH GOTTES UND SEINE EWIGKEIT. Er hat die heute weithin unterschlagenen Wahrheiten dieses Reiches in so vielen Büchern und flammenden Artikeln unserer Zeit nahegebracht; sei es das Geheimnis der Gottheit Jesu Christi und seiner wirklichen und ständigen Gegenwart im Heiligsten Sakrament, sei es die heilsgeschichtlich einmalige Stellung der Gottesmutter Maria als «Mutter der Erlösung», die Existenz und Hoheit der Engel und die Fürbittmacht der Heiligen oder die Vier Letzten Dinge: Tod – Gericht – Himmel – Hölle.
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#61   Gotthard   08:37:22 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@r.ruhrgebietler
hier wirklich erbauliches! Deo Gratias!!!!
woher hast Du denn diesen seichten Text?
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#60   Gretchen †   07:56:12 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Wenn ich „Polen“ lese,
fallen mir viele liebe Menschen aus diesem Land ein, die ich kenne – aber leider auch diese beiden widerlichen Kartoffelköppe (Kack-Zynski oder wie die heißen), die da mal vorübergehend versucht haben, ihr verstaubtes moralinsaures Gedankengut durchzusetzen. Bah!
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#59   Fragender   07:54:18 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ A.B.
Aber was können Sie, als ahnungsloser Mensch, dafür. Sie sind ja konditioniert und indoktriniert wie der erste der beste Hund um die Ecke es auch ist. Schön dem Boß zuhören.
:-] :-] :-]
Ja, boss! Natürlich, Boss! Sofort, Boss! WUFF!
:-D :-D :-D :-D
Unerträglich ist es, daß Deutsche Bischofskonferenz-Theologen und mit ihnen „befreundete“ Homo-Ideologen hier ständig auf kreuz.net hetzen können und dürfen.
Ok- ich bin also ein mit der deutschen Bischofs-Konferenz befreundete Homo-Ideologe. :-D :-D :-D
Bei der Treffgenauigkeit ihrer Ferndiagnose kann ich nur hoffen, daß Sie kein Arzt sind, sonst amputieren Sie noch einem Grippekranken beide Beine.
P.S.: Bischofsclown Wiliamson ist kein Weihbischof sondern bestenfalls normaler Katholik, aber auch das halte ich für sehr fragwürdig.
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#58   Alois Bischof   07:43:57 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@Fragender
Sie sind kein Fragender, sondern glauben, daß Sie bereits zu allem die Antwort gefunden haben.
Ihre Einschätzung der Geschichte des Mittelalters ist eindeutig falsch und voller Vorurteile aus Propaganda der Zeit der sog. „Aufklärung“ und des Marxismus.
Weihbischof Williamson ist kein Befürworter des Nationalsozialismus, weil er Nationalsozialisten für „statists“ (Statisten) hält, die den Staat vergötzen und anbeten. Die auch Rasse anbeten anstatt Gott, der sich in Israel offenbart hat.
Sie sind hiermit – wie die Medien – des Rufmordes schuldig.
Aber was können Sie, als ahnungsloser Mensch, dafür. Sie sind ja konditioniert und indoktriniert wie der erste der beste Hund um die Ecke es auch ist. Schön dem Boß zuhören.
Unerträglich ist es, daß Deutsche Bischofskonferenz-Theologen und mit ihnen „befreundete“ Homo-Ideologen hier ständig auf kreuz.net hetzen können und dürfen.
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#57   Fragender   07:32:59 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ H.-O.
Nee, wenn das stimmen würde, dann ginge es mit dem glaubensfeindlichen Modernismus in Polen abwärts, mit dem katholischen Glauben ginge es aufwärts.
Was meinen Sie mit „katholischem Glauben?
den mehr oder weniger offenen Sedisvakantismus der Piushanseln? (oh wie protestantisch!!!)
Oder doch eher die offene Sympathie für den Nationalsozialismus und die Geschichtsslügen des Bischofsclowns Wiliamson? (oh, wie rechtsradikal)
Die bösartige Bloßstellung Roms durch die Piussekte nach der – m.M. nach übetrieben wohlwollenden- Handreichung durch den Papst? (oh, wie kirchenfeindlich)
Wenn das alles katholisch sein sollte, dann kann man nur hoffen,, daß es mit dem katholischen Glauben bergab geht, und wieder gewisse christliche Elemente in den Vordergrund treten.
Die romantische Verklärung der mittelalterlichen Kirchenmacht, und vor allem das Verwechseln der weit verbreiteten Angst vor der Macht der Kirche dieser Zeit mit „Glauben“ sollte langsam der Vergangenheit angehören.
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#56   r.ruhrgebietler   07:14:48 | Mittwoch, 22. Juli 2009
hier wirklich erbauliches! Deo Gratias!!!!
Worte des Heilands
in der Nacht zum 5. November 1971
Wohin gehen aber viele, ach so viele geweihte Diener! Sie haben das Kreuz verworfen, sie haben die Ehrfurcht des Glaubens an Meine Gegenwart im Tabernakel verloren und sie gehen den Weg fort von Meiner jungfräulichen Mutter Maria, der Mutter der Priester und der Mutter der Kirche.
Dies ist der dreifache Abfall, der dreifache Irrweg, das dreifache Unheil, das wie eine unheimliche Last auf ihr Inneres drückt. Eine Schuld, von der sie nicht loskommen. Wehe der Verhärtung ihres Herzens! Nur das Gebet von Opferseelen vermag sie von dem Weg in das ewige Verderben abzubringen, soferne nicht ihr eigener Wille der Verstocktheit anheimfällt.
Das ist die Heimsuchung Meiner Kirche, daß ihre Hirten, die noch Hirten sind, immer weniger werden. Nicht wenige von denen, die berufen waren, lassen sich irremachen von falschen Lehrern und werden schwach im Glauben, dem Glauben in der Demut, die immer und überall das Fundament im Leben der Heiligen war.
Nur betende, leidende, opfernde, kämpfende Seelen sind die Werkzeuge für das Walten und Wirken des Heiligen Geistes!
Ich segne alle, für die du in dieser Gnadenstunde zu Mir gefleht hast…
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#55   _zeitgeist   00:17:48 | Mittwoch, 22. Juli 2009
noch etwas
:(3 zur Erbauung www.youtube.com/watch?v=2pSqFrh1m_k
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#54   Galatea   00:06:30 | Mittwoch, 22. Juli 2009
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#53   Beweihräucherer †   23:59:06 | Dienstag, 21. Juli 2009
Polens Knechtschaft hat ein Ende!!!
Womit se doch wohl Godd sei dankl recht behalte hawwe!
Du saubleeder Koppelschlosskabbidulierer!!!!!!!!!!
Med Tiebe wie dir kammer aach kein Kriesch gewinne!!!!!
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#52   Absal †   23:55:53 | Dienstag, 21. Juli 2009
Mir mache dorsch biss morsche frieh
unn singe bummsfalleraaaaaaaaaaah!
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#51   timpressum †   23:36:19 | Dienstag, 21. Juli 2009
Noch weniger…
Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen Ideologie ihrer Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren.
Und damit kann man sie auch aus der Menge der römisch-katholischen Gläubigen herausrechnen! :-)
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#50   vonHerzmanovsky-Orlando   23:28:05 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Fragender
Sollte das stimmen (was bei kreuz.net allerdings sehr fraglich ist), geht es mit der katholischen Kirche in Polen wohl tatsächlich bergab…
Nee, wenn das stimmen würde, dann ginge es mit dem glaubensfeindlichen Modernismus in Polen abwärts, mit dem katholischen Glauben ginge es aufwärts.
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#49   kreuzverhör †   23:26:27 | Dienstag, 21. Juli 2009
Kommunistische Propaganda
Lara Kroft: Römisch-katholische Realität in Polen
Die Anzahl der Messbesuche wird verfolgt. Taufen und Hochzeiten werden Nichtkirchgängern verweigert. Finanzielle Nötigungen , Schikanen. Verfilzt, korrupt, diese Stichworte assoziiere ich, wenn ich von Polen Berichte über Erfahrungen mit ihrer Kirche höre…
Kommunistische Propaganda
Sie hat damals nicht gezogen.
Sie zieht auch heute nicht.
Wir werden die Polen noch brauchen gegen die Türken,die uns die USA und die EU reinwürgen wollen.
Die Polen wissen das.
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#48   Fragender   23:20:09 | Dienstag, 21. Juli 2009
es geht bergab…
Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen Ideologie ihrer Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren.
Sollte das stimmen (was bei kreuz.net allerdings sehr fraglich ist), geht es mit der katholischen Kirche in Polen wohl tatsächlich bergab… in die Hände der ketzerischen Piussekte.
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#47   Kapituliernix von Koppelschloß   23:17:44 | Dienstag, 21. Juli 2009
Mit der Einführung des Investorkapitalismus wird das Polentum mit Stumpf und Stiel ausgerottet
Es ist die Wahrheit, daß er als Wojtyla zu dem polnischen Episkopat gehörte, das im Dezember 1956 in einem Abkommen mit der polnischen Regierung betonte: „Sowohl die ökonomischen, geschichtlichen, religiösen Gesetze als auch die historische Gerechtigkeit verlangen, daß die wiedergewonnenen Westgebiete für immer bei Polen bleiben.“ Die polnische katholische Kirche hat den Großmachtchauvinismus der Polen schon immer unterstützt, die sich zu solchen Äußerungen verstiegen wie in jener Breslauer Predigt von Kardinal Wyszynski: „Wenn wir umherblicken auf diese Gotteshäuser, wissen wir, daß wir nicht deutsches Erbe übernommen haben. Es ist nicht die deutsche, es ist die polnische Seele, die aus diesen Steinen zu uns spricht. Diese Gebäude haben gewartet und gewartet, bis sie schließlich in polnische Hände zurückkehrten.“ Und den Begriff der „religiösen Gesetze“, die die Eroberung Ostdeutschlands durch Polen sanktionierten, nahm Wyszynski 1966 wieder auf, indem er sagte: „Mit der Wiedergewinnung der polnischen Westgebiete, mit der Zerschlagung des preußischen Staates und der Vernichtung des Deutschen Reiches hat die Gegenreformation ihr Ziel erreicht.“
Polnisches Kampflied von 1848
Brüder, Sensen in die Hände!
Auf zum Kampfe laßt uns eilen!
Polens Knechtschaft hat ein Ende.
Länger wollen wir nicht weilen.
Sammelt Scharen um Euch alle.
Unser Feind der Deutsche falle!
Plündert! raubet! senget!

Komisch, daß solche Lieder bei uns fehlen
www.vho.org/…Kritik/61/index.html
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#46   Gotthard   21:50:44 | Dienstag, 21. Juli 2009
@kapituliernix
Denn Religion kann nur im Einklang mit dem Tagewerk lebendig bleiben.
Da hast Du eine interessante Theorie aufgestellt: Religion sei an die kleinbäuerliche Lebensweise gekoppelt… lass mich mal überlegen! War der christliche Glaube ursprünglich nidht ein städtischer Glaube – ja sogar eine Religion der Großstadt – Jerusalem – Korinth – Thessalonich – Ephesus – Rom?
Siedelten die Bettelorden nicht in den Städten?
Wurden die Redemptoristen nicht gegründet, um der religiös vernachlässigten Landbevölkerung zu helfen?
Nun postulierst Du die Abhängigkeit der Religion vom kleinbäuerlichen Tagewerk …
es gibt also einen Widerspruch, den es aufzulösen gilt!!!!
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#45   Kapituliernix von Koppelschloß   21:33:59 | Dienstag, 21. Juli 2009
Polen sind Menschen von der Art, welche Gutav Freytag in „Soll und Haben“ beschrieben hat
Jede zweite polnische Abstammungsurkunde ist gefälscht. Denn die Hälfte der Polen hat urdeutsche Vorfahren. Daran ändert auch ein polnischer Name nichts. Und mit dem derzeitigen Niedergang des Nährstandes in Polen, geht auch die polnische Idendität verloren. Vor dem ersten Weltkrieg waren die polnische Barone von Habenichts scharf auf die Güter ihrer protestantischen Herren, welche diese über Generationen mit preußischer Disziplin aufgebaut hatten. Als sie die Güter schließlich 1945 hatten, ließen sie das Raubgut verkommen. Nun gab ihnen die EU, äh Deutschland, als Dreingabe Milliarden für Aussiedlerhöfe und lieferte den Polen damit den Sargnagel. Jetzt gehen nämlich die Familienbetriebe kaputt und die Großbetriebe bankrott. Und damit bleiben auch die polnischen Familien auf der Strecke. Denn Religion kann nur im Einklang mit dem Tagewerk lebendig bleiben. Aber das kennen wir ja auch aus der BRDDR. Erst geht der Kleinbauer, dann das Dorf und schließlich der Pfarrer. Christentum bezieht sich aber auf die gesamte Schöpfung, Mensch Tier und Pflanze. Die Polen jedenfalls, wollen keinen Viehmist mehr an ihren Schuhen dulden. Und bei dieser Entwicklung leistet die katholische Kirche freiwillig Hilfestellung, wohl wissend, daß Polen nun entchristianisiert wird. Religion ist nömlich auch eine Randwertproblem: Ändert man die Randbedingungen, dann erhält man auch andere Lösungsfunktionen. Und in der Phase befinden wir uns weltweit.
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=366.0
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#44   kreuzverhör †   21:33:06 | Dienstag, 21. Juli 2009
dann gehörst Du wohl zur Rasse „katholischer Sack“
Ja ich bin ein Donner Bruder.
Und dazu stehe ich.
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#43   Gotthard   21:28:24 | Dienstag, 21. Juli 2009
@kreuzverhör
Verpiss dich du antikatholischer Sack.
dann gehörst Du wohl zur Rasse „katholischer Sack“?
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#42   kreuzverhör †   21:16:30 | Dienstag, 21. Juli 2009
St. Anton
Wer glaubst du nimmt dich ernst ?
Du bist sogar noch zu blöd für den Teufel.
Der lügt geschickter.
Du bist zu dumm für ihn.
Anfänger.
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#41   pneumat   21:15:55 | Dienstag, 21. Juli 2009
katholisch und konziliar
Das Konzil steht in der Apostolischen konservativen (der Überlieferung treuen) Kirche über den einzelnen Bischof, wie es auch der römische Papst nur mal ist. Der römische Anspruch auf „Primatum Papae“ ist eigentlich eine Blasphemie, die der Praxis der Urkirche völlig fremd war und erst später als römische (altkaiserliche) irdische politische Macht sich etablierte, was auch zur ersten Spaltung (1054) führte. Das Konzil ist einziger Machtinstrument für die kirchlichen Angelegenheiten. Deshalb konziliar* (gemeinsam, konsolidierend) und katholisch sind keine Gegensätze sondern gehen zusammen Hand in Hand.
Heute hat Vatikan – Gott sei Dank – keine weltliche Macht mehr und soll möglichst schnell das peinliche gottwidrige Märchen der „Christi Stellvertretung“ ablegen. Das schadet nur dem geistigen Wiedererwecken der RKK und der Versöhnung mit Hl. Katholischen Apostolischer Überlieferung treuen Orthodoxen Kirche.
* Apg 15:6 Aber die Apostel und die Ältesten kamen zusammen, über diese Rede sich zu beraten.
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#40   Kraut   21:14:37 | Dienstag, 21. Juli 2009
Lieber zwei Ganze als gute Hirten
mit dem geweihten Herrn hat der Pius-Verein damit insgesamt zwei polnische Priester!
Eine beeindruckende Bilanz nach 16 Jahren!
als 2000 Schweinepriester auf denen solche Blödel wie Gotthard reinfallen.
Aber das tut er sicher gerne, gell.
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#39   mens sana in corpore sano   21:13:45 | Dienstag, 21. Juli 2009
@kreuzverhör
Ist Ihr Sprachstil nun novus ordo oder tridentinisch ?
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#38   St. Anton †   21:09:13 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ kreuverhör
Na, na…! Nicht gleich ausfällig werden, Kleiner.
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#37   kreuzverhör †   21:03:19 | Dienstag, 21. Juli 2009
St. Anton
Verpiss dich du antikatholischer Sack.
Deine Zeit hier ist um.
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#36   Gotthard   20:54:07 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Alois Bischof
In Zaitzkofen-Schierling (Landkr. Regensburg) wurde auch in diesem Jahre ein polnischer Diakon zum römisch-katholischen Priester nach überliefertem römischen Ritus geweiht. Es gab eine große Abordnung polnischer Trachtengruppen
mit dem geweihten Herrn hat der Pius-Verein damit insgesamt zwei polnische Priester!
Eine beeindruckende Bilanz nach 16 Jahren!
Trachtengruppen sind das richtige Klientel …
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#35   Romulus   20:52:23 | Dienstag, 21. Juli 2009
Nicht nur in POlen auch in Deutschland
Gerade unter Seminaristen finden sich viele, die der neokonservativen Ideologie ihrer Bischöfe überdrüssig sind und deshalb zur Piusbruderschaft gehen oder mit ihr sympathisieren.
Man kann kaum mehr guten Gewissens ein diözesanes Priesterseminar empfehlen. In diesen mittlerweile fast leerstehenden heruntergewirtschafteten Lasterhöhlen lernt man nur eins: Abfall vom Glauben. Danach darf man dann diese Mega-Pfarreien leiten und sich vor machen wie toooooolllllll das alles ist… Nach wenigen Jahren schmeißen die meisten eh hin…
Am besten die Interessenten gehen gleich zu FSSPX FSSP oder Opus Dei. Dort kümmert man sich wenigstens.
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#34   St. Anton †   20:48:08 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ karljosef
Die polnische Durchschnittsfrau ist dem Papst und der Kirche treu ergeben. Die Geburtenrate in Polen muss also bei ca. 4-8 Kindern pro Frau liegen.
Wenn Sie irgendwoher anderslautende Informationen finden, wonach Polen angeblich niedrige, westliche Geburtenraten aufweist, so kann das nur eines bedeuten: Daß freimaurerische Medien versuchen, den guten Ruf Polens in den Schmutz zu ziehen.
;-)
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#33   mens sana in corpore sano   20:45:27 | Dienstag, 21. Juli 2009
@karljosef
Definiert sich der Wert der Frau über die Anzahl Ihrer Kinder ?
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#32   karljosef   20:43:08 | Dienstag, 21. Juli 2009
wieviele Kinder hat den die polnische Durchschnittsfrau?
1.1? 1.3? Wieso so niedrig? Kondom? Abtreibung? oder Enthaltsamkeit?
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#31   Gotthard   20:43:08 | Dienstag, 21. Juli 2009
lückenhaft
Heute sind 37 Prozent der Polen praktizierende Katholiken, das heißt, sie gehen jeden Sonntag zur Kirche. Im Jahr 1998 waren es 42 Prozent.
Dagegen hat die Zahl von Polen, die den Gottesdienst unregelmässig besuchen zugenommen.
auch die Katholiken, die vielleicht einmal im Monat die Messe mitfeiern, sind praktizierende Katholiken.
Insofern ist der Artikel sehr lückenhaft.
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#30   Alois Bischof   20:29:20 | Dienstag, 21. Juli 2009
Chauvinistischer Katholizismus der Polen
In Stettin, Breslau, Grünberg und Danzig hat der damalige Papst Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) sich geweigert, Worte zum Thema Vertreibung und zur deutschen Geschichte der „wiedergewonnenen Gebiete Polens im Norden und im Westen“ zu sprechen.
Zum Thema:
Die polnische Bevölkerung lehnt heute die Abtreibung stärker ab als 1998, obwohl diegleiche Bevölkerung heute der kath. Geistlichkeit weniger Vertrauen entgegenbringt. Das hängt wohl mit der kommunistischen Unterwanderung mancher neokonservativer und linker Kreise der polnischen Geistlichkeit zusammen. Die Affäre des ehemaligen Warschauer Erzbischofs Stanisław Wojciech Wielgus kommt mir in Gedanken.
Erfreulich ist, daß immer mehr polnische konservative Katholiken sich vom sog. Neokonservatismus abwenden und wieder zur römisch-katholischen Tradition der apostolischen römischen Kirche zurückkehren wollen. Wenn auch zögerlich.
Denn das Hinterfragen des Erbes Wojtylas ist immer noch politisch unkorrekt.
Tatsächlich sinkt die Zahl der Seminaristen in Polen; aber die Zahl der „traditionalistischen“ Seminaristen nimmt in Polen stark zu.
In Zaitzkofen-Schierling (Landkr. Regensburg) wurde auch in diesem Jahre ein polnischer Diakon zum römisch-katholischen Priester nach überliefertem römischen Ritus geweiht. Es gab eine große Abordnung polnischer Trachtengruppen aus Podlachien und Masowien in Zentralpolen. Auch der Bund der Polen in Deutschland e.V. war vertreten.
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#29   wassers   20:27:54 | Dienstag, 21. Juli 2009
Ja, ja „konservativ“ ein politischer
Begriff, aber man kann ihn ja auch ins Theologische hineinnehmen. Die Frage ist nur, was hier „konservativ“ bedeuten soll, sicherlich nicht „konziliar“, sondern wohl katholisch und damit der Begriff „konservativ“ dann auch eine Füllung erhält, die so manch einen Geist oder Denker – sofern er ersteres ist und letzteres kann – in helles Entsetzen versetzt.
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#28   mens sana in corpore sano   20:21:35 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Lara Kroft
Alles die „Errungenschaften der RKK“ die uns die „Konservativen“ hier auch verschaffen wollen.
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#27   r.ruhrgebietler   20:20:53 | Dienstag, 21. Juli 2009
Der Glaube ist mehr als Gehorsam
Worte des Heilands
in der Nacht zum 6. März 1970
Habe Ich nicht gesagt, daß ihr noch gemeinsame Aufgaben zu erfüllen habt, – Aufgaben, die ihre Zeit benötigen?
Erste Aufgabe bleibt das Werk, das ihr zur Verherr- lichung Meiner jungfräulichen Mutter Maria unter- nommen habt, – das durch die Vorsehung Meines Himmlischen Vaters einen großen Helfer bekommen hat, – einen Helfer, der so der besonderen Liebe der Königin Himmels und der Erde würdig geworden ist.
Es geschah auch zu Meinem Wohlgefallen, – daß ihr um ein würdiges Kleid für dieses Werk besorgt wart. Ein besonderer Segen wird über diesem Werk und seiner Verbreitung und seiner Wirkung unter den Gläubigen Meiner einen und einzigen Kirche walten und sich mehren.*
Schwere Prüfungen stehen Meiner Kirche bevor; doch werde Ich Meinen sichtbaren Stellvertreter in Rom stärken und ihn selbst gegen Bischöfe mit Weisheit und Festigkeit wappnen.
Nicht nur Priester, sondern auch Bischöfe fallen dem Zeitgeist anheim, indem sie ihre Pflichten versäumen und verletzen, ja sich anmaßen, in ihrem Bereich ähnliche Gewalt zu besitzen, wie sie allein dem Nachfolger des heiligen Apostels Petrus zukommt.
Darum ist es notwendig, daß Kämpfer und Beter, Männer und Frauen, unermüdlich und unerschütterlich am Glauben festhalten, für den Glauben eintreten, für den Glauben Opfer bringen …
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#25   Lara Kroft   20:13:59 | Dienstag, 21. Juli 2009
Römisch-katholische Realität in Polen
Die Anzahl der Messbesuche wird verfolgt. Taufen und Hochzeiten werden Nichtkirchgängern verweigert. Finanzielle Nötigungen , Schikanen. Verfilzt, korrupt, diese Stichworte assoziiere ich, wenn ich von Polen Berichte über Erfahrungen mit ihrer Kirche höre…
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#24   pneumat   20:11:57 | Dienstag, 21. Juli 2009
Polen im Sinkflug
Polen hat aufs falsche Pferd gesetzt. Wer auf ein sinkendes Boot steigt wird mitsamt untergehen. Das Judas-Element – der Vorzug des Materialen – hat Polen in die Falle gelockt. Polen waren immer schon ein nationale Freiheit liebendes, unabhängiges Volk, doch mit dem Eintritt in die EU hat es ihre Freiheit und starken Glauben an westliche McDonalds verkauft. Um sie vom Schmerz der angesteckten westlichen Erosion der traditionellen Werte abzulenken, machte die neue europäische Imperiumshydra polnischen Landsmann zur ihrer „wichtigen“ Marionette.
Aber vielleicht sind in Polen noch nicht alle genetische Volks-Heraklese ausgestorben.
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#23   mens sana in corpore sano   20:08:26 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Ruhrgebietler
Ich kenne jemanden, der ist zum „Institut Christus König“ nachdem er zuerst einige Kirchen leergepredigt hatte. Aber er ist da schnell verschwunden, war wohl nicht so toll.
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#22   Kreuznetter †   20:08:21 | Dienstag, 21. Juli 2009
Die Liturgie
ist eminent wichtig für den katholischen Glauben, der Fels, auf dem er erbaut wurde. Schon Jesus sagte: Der verfehlt das Himmelreich, der mein Fleisch im Stehen einnimmt!
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#21   kaszub   20:07:52 | Dienstag, 21. Juli 2009
Die Theologiesäulen
Ks. prof. Tomasz Węcławski bedeutendster polnischer Theolog (1997-2002 Mitglied der Int. Papstlichen Teologiekommision, seit 20 Jahren wird seine Theologie auf pln Seminaren gelehrt) ausgetreten aus dem Priestertum (2007), ausgetreten aus der Kirche (2008), und schließlich 2008 wechselt Name auf Polak und zieht zu seiner Mitarbeiterin. Erst dann prüft man seine Bücher nach ihrer theologischen Korrektheit, doch die Theologie Studenten protestieren. Die anderen hervorragenden Beispiele Bartos, Obirek und Hryniewicz – alles Supertheologen (nur der letzte ist noch Priester mit einer Abmahnung aus Vatikan). Nur nachlesen…
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#20   St. Anton †   20:00:27 | Dienstag, 21. Juli 2009
okkulte Rätsel
Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen. Vor zehn Jahren waren es noch 91 Prozent.
Merwürdig. Wie könnte man diesen rätselhaften Vertrauensverlust erklären?
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#19   mens sana in corpore sano   19:59:18 | Dienstag, 21. Juli 2009
@St. Anton
Für R.Ruhrgebietler ist jeder Antichrist, ausser er selbst. Wobei das noch harmlos ist, er bewirft seine Mitmenscchen noch mit ganz anderen Ausdrücken.
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#18   sct   19:58:53 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Redaktion
Sie sollten mal eine Tempelreinigung durchführen!
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#17   ratzeputz †   19:53:00 | Dienstag, 21. Juli 2009
Ich schätze mal, dass Harry Potter
der Autor von diesem Artikel hier ist!!!
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#16   Philister †   19:51:31 | Dienstag, 21. Juli 2009
Ruhrpottler
Heut wohl die Medikamente vergessen, oder??????
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#15   r.ruhrgebietler   19:49:17 | Dienstag, 21. Juli 2009
glöckner – da liegt wohl ein missverstaendnis vor
FSSPX ist neben dem Institut christus koenig ueberhaupt noch katholisch! sie bewahren die unverkuerzte glaubenslehre und die hlg. ewig gueltige trid. liturgie! Deo Gratis!
ihre dann folgende schlussfolgerung ist allerdings richtg: das gesammt V-II ist nicht katholisch, ist parasitaer und herunterwirtschaftend! was ja auch das zie satans war, ist und bleiben wird!
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#14   St. Anton †   19:48:24 | Dienstag, 21. Juli 2009
Harry Potter
Läuft nicht gerade der neueste Harry-Potter-Film an? Warum lesen wir auf kreuz.net keine Warnungen, keine Analysen erfahrener Exorzisten, die uns erklären, warum hinter diesem Märchen der Anti-Christ steckt?
Das ist fahrlässig.
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#13   Rufer48 †   19:40:15 | Dienstag, 21. Juli 2009
Bei +haken.net
zeigen sich Risse im Gebälk!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#12   Korbinianus †   19:35:28 | Dienstag, 21. Juli 2009
Kilku faryzeuszy i nauczycieli Pisma,
przybyłych z Jerozolimy, zwróciło się wtedy do Jezusa z pytaniem: Dlaczego Twoi uczniowie łamią nakazy tradycji i nie przestrzegają obrzędu obmywania rąk przed jedzeniem? A dlaczego wy łamiecie nakazy Boga w imię własnych tradycji? – odbił pytanie Jezus. Bóg przecież powiedział: „Szanuj ojca i matkę“ oraz „Kto znieważa ojca lub matkę, winien umrzeć“. Lecz wy twierdzicie: „Kto powie ojcu lub matce: Pieniądze przeznaczone dla was oddaję Bogu na ofiarę nie musi się o nich troszczyć. W ten sposób wasza tradycja unieważnia Boży nakaz. Obłudnicy! Trafnie ocenił was Izajasz w swym proroctwie: „Ten naród czci Mnie tylko ustami, lecz ich serca są daleko ode Mnie. Na próżno Mi cześć oddają, bo uczą jedynie ludzkich praw“. Następnie zawołał na zgromadzonych i rzekł: Słuchajcie uważnie i pojmijcie to: Nie to, co do ust wchodzi, ale to, co z nich wychodzi, kala człowieka. Wiesz, że Twoje słowa zgorszyły faryzeuszów? – poinformowali Go uczniowie. Każda roślina, której nie posadził mój Ojciec w niebie, zostanie usunięta. Nie przejmujcie się nimi. To ślepi przewodnicy ślepców! A jeśli ślepy powadzi ślepego, to obaj wpadną w dół. Wyjaśnij nam to porównanie z jedzeniem – poprosił wtedy Piotr. Wy też jeszcze tego nie rozumiecie? – zapytał Jezus. Nie wiecie, że wszystko, co się wkłada do ust, trafia do żołądka, po czym zostaje wydalone? Natomiast to, co z ust wychodzi, pochodzi z serca.
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#11   Glöckner †   19:28:24 | Dienstag, 21. Juli 2009
Alles, was nicht römisch-katholisch ist,
ist parasitär und wirtschaftet herunter!!!!
Da müssen die Piussektierer ja besonders tolle Parasiten und Herunterwirtschafter sein!!!!
:-D :-D :-D
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#10   Korbinianus †   19:26:09 | Dienstag, 21. Juli 2009
Parasitär???? Diese Sprache kommt einem doch bekannt vor!
Oder?????????????????????????????????
:-|
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#9   Katakombe †   19:25:08 | Dienstag, 21. Juli 2009
Super!!!!!!!!!!!!!!!!! Parasitär!!!!!!!!
Dadurch entsteht eine neue Variante der Religion, die nicht römisch-katholisch ist und daher parasitär wirkt und herunterwirtschaftet.
o^/
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#8   Absal †   19:21:24 | Dienstag, 21. Juli 2009
Der Verfasser dieses Textes
muss ja nun wirklich ein geistiger Sinkflieger sein!!!!!
„Nur“ noch achtzig Prozent!!!!! Bei dem knirscht es im Hirn!!!!
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#7   sct   19:19:34 | Dienstag, 21. Juli 2009
Nur Trolle hier
Oder was???
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#6   Rufer48 †   19:18:44 | Dienstag, 21. Juli 2009
Wirklich schön,
dass es +haken.net gibt!
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#5   Beweihräucherer †   19:17:50 | Dienstag, 21. Juli 2009
Absolut lustig, was so ein Oberpiussektierer
hier mal wieder verzapft hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D o^/ o^/ o^/
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#4   noch ein Landorganist   19:13:32 | Dienstag, 21. Juli 2009
Die ersten drei Kommentare
wahrlich von großes Leuchten, die uns was mitzuteilen haben :-S
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#3   Paulaner †   19:10:32 | Dienstag, 21. Juli 2009
Vor 150 Jahren war das Vertrauen zu Petroleumlampen ähnlich hoch,
kurz drauf wurden sie durch Glühbirnen abgelöst.
:-D Philister: Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen.
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#2   Philister †   18:53:17 | Dienstag, 21. Juli 2009
Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen.
Vor zehn Jahren waren es noch 91 Prozent.
Toll! da wars ja auch noch ein Pole!!!!
In welchem Land der Welt trauen sonst noch 80 Prozent dem Papst??? Ihr Jammerlappen von Piussektierern solltet lieber die Klappe halten!!!!!!!!!
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#1   ratzeputz †   18:49:05 | Dienstag, 21. Juli 2009
Sie gehen zur Piussekte!!!
Ich lach mich kaputt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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