(kreuz.net) „Besitzt die äthiopische Kirche die heilige Bundeslade?“ Diese Frage stellte der deutsche
Journalist Paul Badde am 22. Juni in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
Die Bundeslade besteht aus den
beiden Steintafeln, auf denen Moses die Zehn Gebote niederschrieb, die er vom Berg Sinai heruntertrug.
Badde erkundigte sich in Rom beim Patriarchen der Äthiopischen Kirche, Abuna Pauolos (73), nach der
Bundeslade. Nach langem Schweigen erklärte der Patriarch: „Ja, die Bundeslade befindet sich bei uns in
Axum.“
Axum ist eine 54.000-Seelen-Stadt im Norden Äthiopiens – etwa fünfzig Kilometer von der Grenze
zu Eritrea entfernt. Die Stadt gilt der äthiopisch-orthodoxen Gemeinschaft als heilig.
Die Bundeslade
wird in Axum in der Kirche der Heiligen Maria vom Zionsberg in einer kleinen Kapelle aufbewahrt.
Äthiopien sei der Thron der Bundeslade – erklärte der Patriarch: „Seit Hunderten von
Jahren schon.“
Nach Gottes Willen sei sie in das Land gekommen: „Und nach Gottes Willen wird sie auch
bei uns bleiben. Ich bin nicht hier, um Beweise dafür vorzulegen. Ich bin hier, um zu sagen, was ich
selbst gesehen habe, was ich weiß und was ich bezeugen kann.“
Die Lade sei keinem Alterungsprozeß unterworfen
und entspreche genau den Angaben der Bibel. Sie sei allerdings ein Gegenstand des Kultes – nicht der Neugier.
Darum würde sie auch in Zukunft keinem Unwürdigen gezeigt. Doch sie sei da, daran gebe es keinen Zweifel:
„Das Gesegnete bleibt. Das Heilige bleibt. Die Bundeslade ist nicht von Menschenhand gemacht. Sie ist
ein Geheimnis.“
In der Bibel wird die Bundeslade zum letzten Mal im Jahr 587 vor Christus erwähnt –
als Nebukadnezar II. aus Babylon Jerusalem eroberte.
Als die Römer den Tempel, in dem Jesus ein- und
ausgegangen war, im Jahr 70 unter Titus zerstörten, war die Bundeslade nicht mehr dort.
Badde hat auch
mit Prinz Asfa Asserate – dem prominentesten Verwandten des letzten äthiopischen Kaisers – gesprochen:
„Bis heute umgibt diesen Schatz ein strenges Tabu. Kein Mensch darf ihn je sehen – nicht einmal die Kaiser
durften das.“
Die Tafeln würden „wie Gottes Gesicht selbst“ verehrt, das auch nur Moses allein anschauen
durfte:
„Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen. Es ist ihr Wächter, der sein
ganzes Leben bis zu seinem Tod wie ein alter Säulenheiliger in dieser Kapelle verbringt, als ein Häftling
des Heiligen.
Es ist ein Priester, der nur für diese Aufgabe geweiht wird – und der seinen Nachfolger
immer selbst bestimmt.“
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@sanct niketas – Luthers Theorie Luther: „Wer aus der Taufe gekrochen kommt, ist alles in einer Person,
Papst, Bischof und Christ.“ Das ist die Zentralauffassung dieses Häretikers, es gibt kein geweihtes Priestertum,
sondern der Klerikerstand ist eine Erfindung der römischen Kirche. Sie haben diesen Stand auch nicht
in der lutherischen und anderen Gemeinschaften, sondern die „Geistlichen“ haben zwar in der Regel ein
Theologiestudium durchlaufen, da es aber das Weihesakrament nicht gibt, können sie auch nicht in den
Klerikerstand erhoben werden. Der protestantische Prediger z. B. lutherischer Prägung ist ein theologisch
gebildeter Mann, inzwischen auch Frau, was für Luther wohl inakzeptabel wäre. Der entscheidende Unterschied
zwischen der Kirche Christi ist ein geweihtes Priestertum, das den Priester aus den Gläubigen heraushebt
und ihn befähigt z. B. die hl. Messe zu lesen. Luther kennt dagegen die „Ordination“, d.h. ein Mann wird
bestimmt in einer Gemeinde nach i. d. R. nach Wahl durch diese dort das Predigeramt auszuüben, das erklärt
auch, warum im Mittelpunkt deren „Gottesdienstes“ die Predigt steht. Sie ist Zentrum, für das kein Weihepriestertum
nötig ist.
#159 sankt niketas 13:30:54 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ wassers wir sind nach Luther ja alles in einer Person Haben Sie dafür eine Belegstelle? (Und zwar bitte
im Zusammenhang!) Luther selbst hat meines Wissens weder das Priesteramt noch die Eucharistie abgeschafft,
aber wenn Sie da mehr wissen, lassen Sie mich bitte daran teilhaben – eine vollständige und nachprüfbare
Quellenangabe dürfte Ihnen angesichts Ihrer überragenden Lutherkenntnis ja kein Problem sein.
Und ein Mönch ist der Konzilssekte schon zuviel. Sie möchte den Klerikerstand abschaffen, denn wir sind
nach Luther ja alles in einer Person und der Häretiker hat sich in der Konzilsideologie mit seiner diabolischen
theologischen Vorstellungen inzwischen breit gemacht, darum sind Konzilstempel mit Volksaltar auch der
Inbegriff der Hässlichkeit, denn Schönheit ist nicht gewünscht, sondern das Gewöhnliche, denn Gott
ist durch den Menschen, der sich selbst feiert, ersetzt!
#157 Lichtgestalt 22:48:35 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Und David tanzte vor der Lade Michail aber, seine Frau… Ich werde direkt einmal ein Ehepaar, das derzeit
auf Heimaturlaub aus Äthiopien hier weilt dazu fragen.
Die alte jüdische Priesterreligion ist versunken nach der Zerstörung des Tempels und der Vertreibun…
der Juden aus Palästina durch Rom. Wieso bauen die Juden, die jetzt wieder in Palästina sind, den Tempel
nicht wieder auf?
Das Judentum hat sich aus dem Priesterkult befreit. Deshalb gibt es auch keinen Hohenpriester mehr. Deru
durfte die Lade dem Volk nicht zeigen. Nur er durfte sie sehen…!
Confiteor: Aber darf der Hohepriester die Bundeslade nicht dann auch der Menge zeigen? Wenn der Papst
die Bundeslade hätte, würde er das sicher so handhaben, nachdem der Papst ja im Neuen Bund lebt. Allerdings
wird man trotzdem zugestehen müssen, daß der rechtmäßige Besitzer der Bundeslade alleine der Staat
Israel wäre, und das seit Wiedergründung des jüdischen Staates Verhandlungen mit Äthiopien stattfinden
sollten, um die Rückgabe der Bundeslade – natürlich mit allem Dank, so gut auf dieses Heiligtum aufgepaßt
zu haben, wofür Äthiopien auch eine Rente bekommen sollte.
Marcelus: Bekanntlich durfte der Hohepriester der Juden das Allerheiligste im Tempel nur einmal im Jahr
betreten. Im Allerheiligsten wurde die Bundeslade verwahrt. Die Geheimhaltung um die Bundeslade hat also
jahrtausendealte Tradition.
Samurai: Die Gebote Gottes befinden sich auf Steintafeln, von Gott dem Moses übergeben, und damit auch
von Gott erstellt – das ist kein Widerspruch. „Widersprüche“ werden von Modernisten ja gerne behauptet,
weil sie ja sonst keine Glaubenssätze haben. Daß Äthiopien die Bundeslade besitzt, habe ich schon vor
mehr als zehn Jahren in einer ausgezeichneten BRD-Fernsehdokumentation gesehen, und mich schon damals
gefragt, warum diese Behauptung einer BRD-Sendung so wenig rezipiert wird, und alle sagen, die Bundeslade
wäre verschollen – was sagt zum Beispiel Israel dazu? Und was der Papst? Israel hat auf jeden Fall Besitzansprüche
an der Bundeslade – seltsam, daß sich hier die israelische Regierung noch nicht eingesetzt hat, denn
wenn es die echte Bundeslade ist, besteht kein Zweifel, daß der rechtmäßige Besitzer Israel ist – es
gibt ja übrigens auch äthiopische Juden: Und da es äthiopische Juden gibt, ist das ein starker Hinweis,
daß das in Äthiopien tatsächlich die Bundeslade ist. Warum diese Geheimhaltung um die Bundeslade, die
niemand, außer ein Mönch, nicht einmal der Kaiser oder der äthiopische Machthaber sehen darf? Wird
das irgendwo im Alten Testament so befohlen?
Interessant! „Die Bundeslade besteht aus den beiden Steintafeln…“ „Die Bundeslade ist nicht von Menschenhand
gemacht…“ Hm, entweder lügt die Bibel oder die äthiopischen Christen meinen etwas anderes als die
Bibel.
@transi: Das ist schlichtweg zu hart und auf Vorurteilen begründet, die auch der liberalste Katholik
nicht tolerieren kann und zurückweist. Kein ernsthafter Katholik glaubt an Götzen oder betet diese gar
an. Anbetung gebührt allein Gott (im christlichen Glauben in der Dreieinigkeit); alle Heiligen und die
Gottesmutter Maria werden um Fürsprache gebeten, aber nicht angebetet. Gewiss, in der Volksfrömmigkeit
hat es da „Auswüchse“ gegeben – und manchmal gibt es so etwas immer noch, aber ist das nicht entschuldbar
unter dem Motto „Wem das Herz voll ist, dem läuft der Mund über“ (Mt 12,34 – ältere Übersetzung)?!
Zum Thema Reliquien kommentarlos zitiert: „Es handelt sich hier nicht um die RKK, sondern um die äthiopisch-orthodoxe
Kirche, die mit dem Papst und der RKK nicht in Gemeinschaft steht.“ „n Aachen werden ja allen Ernstes
die Windeln Jesuverehrt. Ich weiss nicht, ob die gewaschen sind oder ob der Ausdruck „ach du heilige Sch**ße“
sich auf diese Heiligtümer bezieht.“ „Überall auf der Welt werden die Hinterlassenschaften bedeutender
Leute gesammelt. Warum denn auch nicht? – Warum nicht auch in der Kirche? – Was hat das mit Aberglaube
zu tun?“ „Ich kenne aber niemanden, der das Fell eines Pudels mit sich herumträgt, davon sagt, es sei
eine Locke seiner Geliebten, obwohl er niemals eine Geliebte hatte. So ähnlich ist es ja mit den Knochen
der 3 Könige (die heiligen 3 Könige sind erfundene Märchenfiguren , von denen ist noch nicht mal in
der Bibel die Rede) Und bei den Windeln Jesu könnte man auch jeden beliebigen Fetzen aus dem Kleidersack
ziehen, die Chance dass das die Windeln Jesu sind, ist ungefähr in der gleichen Größenordnung wie bei
dem, was da in Aachen vereehrt wird.“ „Also ich besitze ja, wie sicher der eine oder andere schon weiss,
der hier schon länger mitliest, ein Paar alte Socken des heiligen Josef. Gegen eine geringe Spende stelle
ich die auch gerne zur Verehrung zur Verfügung. Besonders wundertätig ist der Geruch. daran Riechen
hilft gegen alle möglichen Erkrankungen der Atemwege.“ „…und ich habe zuhause den versteinerten Kot
unseres Herrn Jesus Christus… Darf aber niemand sehen, ätsch “
@ gunter maria michel… danke für den Link Danke für den Link bzgl. „Unfehlbarkeit des Lehramtes“.
Eine wirklich anschauliche Darstellung des Römisch-Katholischen Glaubens in diesem Zusammenhang. Dass
es mehrere Aspekte gibt, die ich mir als Protestant so nicht zueigen machen mag, werden Sie sicher verstehen.
Sie schrieben: Zur Frage der Miterlöserschaft Mariens möchte ich Ihnen sagen, dass man auch sie ganz
biblisch verstehen kann u muss. Sie ist Miterlöserin,wie jeder Christ Miterlöser ist, im Sinne von Kol
1,24: „Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche,
ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt“, aber durch ihren Anteil
am Heilswerk in hervorgehobener, singulärer Weise. Könnten Sie das akzeptieren? Ja, das kann ich voll
akzeptieren, woraus wir ersehen, dass wir uns vielleicht ja doch im Glauben näher sind, als es unsere
konfessionellen Grenzen glauben machen wollen. Herzliche Grüsse Methodist
#142 ratzeputz † 11:34:40 | Freitag, 24. Juli 2009
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!! www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
Bundeslade? Wenn die Äthopier wirklich die Bundeslade besitzen sollten (was ich bezweifle), so hätten
sie nur eines zu tun: Diese Lade an ihre wahren Eigentümer, nämlich die Juden, zurück zu geben. Für
die katholische Kirche ist die Bundeslade eher unwichtig. Für die Juden hingegen wäre der Erhalt der
Bundeslade zentral.
Aha, die Hauer sind wach geworden: Zitat: „Die hauen wir auch noch weg.“ „Auch noch“ heißt ja: es wurden
schon welche weggehauen. Doch die Deppen, die das behaupten, haben bislang nur eines gehauen: Ihren eigenen
Schädel gegen eine harte Wand, wie sie hier selbst nahezu täglich beweisen. Um weitere Schäden an sich
selbst und anderen zu verhindern, sollten die Betroffenen ihre hohlen Birnen künftig gegen weichere Wände
bummsen, zu finden in nahezu jeder Psychiatrie. Ob allerdings Zaitzkofen schon mit Weichzellen ausgestattet
ist, vermag ich nicht zu sagen; ratsam wäre es.
ich habe das „Anöden“ als Stichwort aufgegriffen Großwildjäger: @ Paulaner: Viele Leute betreiben ihren
kreuznet-Auftritt vorwiegend zum Verteidigen des Altbestands. Mir dagegen liegt es mehr am Umrühren.
Die SPD wird nicht mehr gebraucht? Nun, zum Teil mag das zutreffen (sind eh keine richtigen Sozialisten –
Schon Tucholsky ließ einen SPDler singen: „Skatbrüder sind wir, die den Marx gelesen/ Wir sind noch
nie so weit entfernt gewesen/ von jenem Weg, von jenem Weg,/ den uns geführt Lasalle!“) Aber: Wir brauchen
mutige und starke Frauen wie Brigitte Zypries! Sie hat meine vollste Zustimmung, sei es, was die Freigabe
des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare angeht, sei es in der entschiedenen Abwehr von Hass-Tiraden
der Pius-Bande und ähnlicher Ultras.
#135 Großwildjäger 10:09:16 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Paulaner: Entschuldigung, ich meinte mit meinem nächtlichen Post –„ödet ihr mit dem blöden Geschwätz
aber alle User hier an…“ wirklich nicht Sie, sondern lediglich das Geschreibsel dieser lästigen Desinformations-Accounts
wie in diesem Fall „Apocalypse“(sonst sind es ja Lara Kroft oder die Blaubärin oder der Schlangen-Jäger,
die solchen Mist reinstellen). Das galt also wirklich nicht Ihnen! Sorry, wenn es den Eindruck erweckt
hat! :(3
#134 kreuzverhör † 10:08:31 | Freitag, 24. Juli 2009
Die kinderlose Sozialistin und Papst Basherin Merkel …möchte gerne mit den schwulen FDP Freimaurern/
Papst Bashern weiter unser schönes Land verwüsten. Enteignungen (Banken),Zwangskonzentrationen (Ärzte),Diebstahl
(Privatisierungen) sind bei Merkel an der Tagesordnung.Wenn die nochmal darf,ist unser Land erfolgreich
zur DDR 2 umgepolt.Die letzten Reste der SPD wurden erfolgreich beseitigt,da sie von Niemanden mehr gebraucht
wird.Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan,das Land ist efolgreich geistig-moralisch ruiniert,der Mohr
kann gehen.
Vatikanische Amsel, ein Wunder! stimme der vernunft: Antichrist In Rom meldete sich Pater Gabriele Amorth,
der Chefexorzist des Papstes, zu Wort: „Der Teufel ist überall. Erst gestern habe ich in den vatikanischen
Gärten eine besessene Amsel gesehen. Ihr Gefieder war völlig schwarz, so sehr hatte der Teufel schon
von ihr Besitz ergriffen.“ Diese Amsel ist nicht vom Satan besetzt sondern durch ein Wunder geschwärzt.
o^/ Für die nächste anliegende Heiligsprechung!
Antichrist Noch so ein frommes Märchen. Das wär doch mal was für Paul Badde. „Paul Badde deckt auf:
Der Antichrist ist der 73 jährige Xaver Schneizlgruber aus Höllriegelskreuth. In jahrelanger Forschung
geheimer Quellen, wissenschaftlicher Unterlagen und apokrypher Schriften hat Paul Badde mal wieder eine
sensationelle Entdeckung gemacht. Das Bayerische Pilgerbüro bietet Busfahrten zum Sonderpreis nach Höllriegelskreuth
an, mit Besichtigung des Antichristen und anschliessendem Exorzismus der Teilnehmer durch einen erfahrenen
Exorzisten. Der Fremdenverkehrsverein Höllriegelskreuth hat Paul Badde zum Ehrenmitglied ernannt und
bestätigt die Entdeckung Baddes. „Der Xaver, jo jo, des is der Antichrist, des ham mir scho ollweil gwusst“
sagte Josef „Sepp“ Peintner, Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins. In Rom meldete sich Pater Gabriele
Amorth, der Chefexorzist des Papstes, zu Wort: „Der Teufel ist überall. Erst gestern habe ich in den
vatikanischen Gärten eine besessene Amsel gesehen. Ihr Gefieder war völlig schwarz, so sehr hatte der
Teufel schon von ihr Besitz ergriffen.“ Dem Vernehmen nach plant auch Papst Benedikt bei seiner nächsten
Deutschlandreise einen Abstecher nach Höllriegelskreuth.“
bist du sicher, dass der Satan identisch ist mit dem Antichrist? wassers: [kursiv]In einer Rabenwelt,
nachher hat der Antichrist wieder einen Diener weniger. kursiv] Da muss ich dich nämlich bitter enttäuschen:
der Antichrist ist ein MENSCH, der im Auftrag des Satan tätig ist (bzw. sein wird) aber der Satan ist
bereits ständig als Verwirrer unterwegs. Der Satan wird NICHT die Gelegenheit bekommen, als Menschensohn
aufzutreten, er wird das nur vorspiegeln.
@Tridentinus Was aber auffällt und langsam langweilig wird, ist, dass immer Badde auf solche Sachen stößt
Also solcher heiliger Plunder steht doch überall auf der Welt en masse herum. Zig Liter „heiliges Blut“,
tonnenweise Sägespäne vom „wahren Kreuz“, ein Dutzend Vorhäute Jesu, Windeln Jesu, Knochen der hl.
3 Könige, Heilige Gräle weiss der Fuchs was sonst noch alles. Badde ist so eine Art frommer Aiman Abdallah
(der von Galileo), geht ähnlich pseudowissenschaftlich vor und befriedigt wie dieser die Sensationslüsternheit
des leichgläubigen und wundersüchtigen Volkes
@Fragender: Zum Beichten zum Opus Dei zu radeln, würde ich ebenfalls nicht empfehlen! Denn: Vermutlich
würde man dem Poenitenten dort eine Geissel in die Hand drücken, die er probeweise gleich mal ausprobieren
muss – und dem armen Kerl einen stählernen Bußgürtel um den Oberschenkel schnallen; die stählernen
Stachel pieken gar tief ins Bein. Halt, doch – ich muss meine Warnung etwas einschränken: Beichtwillige
Anhänger der Sado-Maso-Szene sollten durchaus den Weg in Richtung Opus Dei nehmen, denn: Dort bekommen
sie die im SM-Bereich beliebten Utensilien ja sogar kostenlos. Und wer mal in die einschlägigen Kataloge
guckt, weiß, wie teuer gute Quälwerkzeuge wie Brustwarzenklemmern, Eierquetscher und dergleichen mehr
sind!
An der Börse: „Jetzt wärs halt schön, wenn die Realwirtschaft auch so optimistisch wäre“. Ein „Analyst“
eines TV-Senders heute morgen, nachdem sich die Börsenkurse wieder einmal total entkoppelt und irre von
den wirtschaftlichen Daten entwickelt haben. Und das Opus Dei brauche ich dafür ganz sicher nicht.
@ Leser ich fahr immer zum Hans Küng zum Beichten Ich bete zu diesem Zweck zu Gott…(ohne viel Kilometer
zu irgendeinem speziellen oder auch nicht speziellen „Bodenpersonal“ zu machen). Und das Opus Dei brauche
ich dafür ganz sicher nicht.
In einer Rabenwelt, Alpenschamane. Sie sollten endlich vom Berg ab in die Tiefe und schon wären wir von
Ihnen und Ihren Versuchen der Irreführung befreit. Muss mich sonst mit einem rechtgläubigen Priester
unterhalten und sehen, ob er Genehmigung für einen Fenexorzismus bekommt. Schlage daher vor, Sie lassen
Ihren Unfug, nachher hat der Antichrist wieder einen Diener weniger.
In was für einer Welt… …die Piusbrüder leben? In was für einer Welt der Millionenfachen Abtreibungen
und Tier KZs, demokratisch legitimiert, leben wir denn?????
da schreib ich absichtlich/bewusst so provokative Sachen und dann? Großwildjäger: …ödet ihr mit dem
blöden Geschwätz aber alle User hier an… Was soll ich denn noch schreiben? Jodellieder www.youtube.com/watch?v=kCc61z9IFu4&…?
Weitere orthographische Vorschläge Auch Dieter Großwildjäger rosalix (zeit.community) sollte „stets“
nicht mit h schreiben. Das Wort „intellektuell“ klappt ja nun auch schon jedes dritte Mal. Schön, gell,Gretchen/Schwarzwaldbub
Da hast Du recht. Trotzdem habe ich gestern sehr gern Deine offenherzigen Zeilen gelesen und so was soll
man wohl beichten. Das kann ja wohl nicht sein. Das ist doch völlig kontraproduktiv… Dann noch in
den Beichtstuhl zu flitzen…
MartinBieger, es muss ja nicht unbedingt etwas sinnvolleres, aber etwas schöneres doch in jedem. Und
es gibt weiß G*tt schönere Dinge zu tun, als beichten oder möchtest Du das in Abrede stellen…?
ja aber ist das beste für mein Seelenheil er ist zwar rigoros mit der Busse aber ein begnadeter Seelenführer
wie der Pfarrer von Ars. So wird er nie müde zu betonen wie wichtig der Schutz Mariens und des Rosenkranzgebetes
ist. Natürlich erzählt er mir auch von den Gräueln der ewigen Verdammnis damit ich motiviert werde
mich zu bessern
#107 Confiteor 23:48:33 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Zoologie schadet nie… da die Tiere leben und nicht sündigen Der Satz gehörte auch ins Lexikon. Jetzt
müssen die unschuldigen Tiere auch noch für die flagelantenhaften Untriebe des Hermanovsky-Orlando herhalten.
@derLeser der Satz „wer lebt sündigt auch“ ist zwingend falsch da einer existierte der nicht sündigte.
Der Satz ist auch zwingend falsch, da die Tiere leben und nicht sündigen (es sei denn man wolle das „wer“
als Bezug auf ein personales Wesen verstehen, was nach meiner Auffassung aber ein wenig weit führte).
@vonHerzmanovsky-Orlando Becket meinte in WoG: „Kain und Abhel seien die ganze Menschheit.“ Wenn dem so
sei, dann wäre das ganze Universum und alles, was existiert, ein Gleichnis des guten Hirten, ober aber
und das glaube ich eher, des Verlorenen Sohnes. Gottes währende Gnade. Das Zeugnis des Evangeliums. Die
Zeichen und Wunder der Heilsgeschichte, welche dem Evangelium entsprangen, waren von je her, Grund für
die jüdische Welt, aufzuhorchen. Worauf könnten diese sich angesichts etwa 1000 Marienerscheinungen
weltweit berufen? Nur so als Beispiel und Becket, um das noch abzuschließen, vertiefte auch die Frage
nach den beiden Schächern, wo einem von beidem das Paradies versprochen wurde und dem anderen nicht.
Die Geschichte mit dem Feigenbaum, möchte ich auch noch erwähnen, den Jesus verfluchte, da er ihm keine
Früchte bot. An was liegt es also, dass der Mensch wie ein Baum dastehen will und doch wie ein Rohr im
Wind dahin weht. Das geknickte Rohr bricht er nicht.
Gretchen – Ihr Sündenregister wird ja wie Biegers immer größer. Was sehen meine Augen, Sie hetzen gegen
die Sommerakademie der Bruderschaft St. Pius X. Da haben Sie ja nette Gesellschaft mit Frau Zypries, auch
solche Schmutzbraut wie Sie!
Nein, das ist eine ältere Mutti, die sich manchmal „vergrätscht“ und Ihre Beiträge werden dann bedauerlichweise
gelöscht. Schreiben Sie Ihr etwas Nettes, z. B. die konziliare Kirche braucht Menschen ihres Schlages,
das macht sie bestimmt glücklich!
@ DJM, Interessanterweise, denn Jesus wurde in der Bibel prophezeit (Jesaja – etwa 500 Jahre vor Christus).
Ob du nun auf einen wartest, der schon lange da ist, von dir allerdings als solcher nicht erkannt wird,
oder obste auf einen wartest der nie kommt, das geht aufs gleiche hinaus. Insofern habe ich En attendant
Godot mit seinem Warten auf eine vermeintlich nahe Erfüllung oder Erlöserfigur, die nie kommen wird
schon verstanden. Wie bereits bei Kafka war eine solche Konzeption nur mehr in einem unverständlichen,
absurden Kontext erträglich.
Getchen, Sie sind doch eine Dame, ich dachte immer Damen benehmen sich auch damenhaft, aber sie bezeichnen
andere als „grottendumm“. Das ist eine lässliche Sünde, aber Sünde allzumal, darum müssen Sie auch
dieses beichten. Hoffentlich ist Ihr Beichtvater redlicher Natur, bei Konziliaren weiß man nie, ob sie
„grottenunmoralisch“ sind.
@vonHerzmanovsky-Orlando Das nachchristliche Judentum ist eh warten auf Godot. Interessanterweise, denn
Jesus wurde in der Bibel prophezeit (Jesaja – etwa 500 Jahre vor Christus). zB www.jesus-jesus.de/…-jesus-christus.html
Gretchen – darf ich fragen stammen sie aus Merseburg ? www.l4mer.de/driveout/pissen.jpg bei uns sagt
man auch „schiffen“ „prunzen“ oder „boln“ dritteres spricht man wie „Bach“ auf Mundart „Boch“ plus ln
@Galatea Jesus ist Jude, Jesus bleibt Jude. Was für ein Unsinn. Juden, das waren doch die Menschen, die
auf den Messias warteten. Derjenige, auf den sie warteten war aber selbst sicher keiner der auf den Messias
wartete, er wußte, dass er der Erwartete war. So war der Messias zwar aus einer jüdischen Mutter geboren,
selbst aber weder Jude noch Christ. Das nachchristliche Judentum ist eh warten auf Godot.
Im Dschungel gibt es keine Handcreme, nur Lianen und Schlangen. Suchen sich ein Medium aus, Allerwertester,
würde Clarissa Colonia Sie liebevoll anreden.
Großwildjäger- Ihre Namensgebung legt doch dieses nahe und ob Sie ein Verlust sind, da habe ich meine
Zweifel. Gründen Sie mit Gottlos zusammen einen Schweizer Schießclub. Dort ist ja vieles möglich. Also,
auf geht’s und Schuss!
#83 Gretchen † 22:52:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Leser: Sie sind so grottendumm, dass Sie nicht mal die elementarsten Regeln der Rechtschreibung beherrschen.
„weiß“ schreibt man mit „ß“, und dahinter kommt im Falle des von Ihnen verfassten Satzes ein Komma.
Und: Bisschen bitte mit zwei s. Wer so miserabel in puncto Rechtschreibung ist, sollte sich mit Urteilen
über andere Menschen und besonders mit Äußerungen zur Theologie sehr zurückhalten. Besuchen Sie doch
einen Kurs „Deutsch für Analphabeten“ (so etwas gibt es tatsächlich), lesen Sie BILD und toben Sie sich
auf einem Stehplatz der Fußball-Kreisliga aus – das dürfte Ihrem Niveau eher entsprechen als der verfehlte
Versuch, sich schriftlich in einem Forum zu äußern.
Jesus ist Jude, Jesus bleibt Jude. Maria war Jüdin, Maria ist Jüdin, Maria bleibt Jüdin. a. was sind
dann wir Christen? b. Jesus ist die zweite Person Gottes. Gott also, ob Sie es glauben oder auch nicht.
c. Die Heilige Maria Mutter Gottes erkennt in ihrem Sohn den offenbarten Messias. Ihre Zeitgenossen tun
dies nicht. d. Inwieweit es von Wichtigkeit sein sollte, ob Jesus Christus und seine Mutter jüdisch sind
und welche Bedeutung das für den katholischen Glauben hat, das müssten Sie eigentlich näher erklären
können. e. Die Mutter Gottes als verehrungswürdige Heilige in den Kot zu treten, das scheint Ihnen Motiv
und Antrieb zu sein. f. Wir Christen sind Christen, weil wir wissen, dass Gott einen Neuen Bund mit der
Menschheit geschlossen hat. Wir sind Christen, und sonst nichts, was immer Sie zu unterstellen versuchen.
g. Ihre abwechselnd jeden animalischen Trieb befriedigende und dann aber wieder theologisch höchst kenntnisreiche
Art zu formulieren entspricht einer Geisteshaltung, die mittlerweile immer mehr Antipathie erfahren muss.
Das sollten Sie zur Kenntnis nehmen.
Gretchen „Sie sind dumm“ ist ein pesonliches Werturteil. Die Stichhaltigkeit eines solchen hängt vom
Sender ab. Da ich über die Beschaffenheit desselben ein bischen Bescheid weis brauche ich mir über die
Stichhaltigkeit keine Sorgen zu machen. Trotzdem sind sie ein interessantes Spielzeug
#80 Gretchen † 22:39:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@der Leser: Ich war bislang zurückhalten, Ihre dümmlichen Ansichten zu kommentieren, aber sie brauchen’s
offenbar deutlicher: Sie sind ganz einfach dumm. Mehr braucht man zu Ihnen nicht zu sagen. Aber, trösten
Sie sich: Das ist keine Schande. Es ist allerdings eine Schande, nichts dagegen zu tun. Versuchen Sie,
mehr als nur fundamentalistische Traktätchen zu lesen und versuchen Sie, auch mit Menschen außerhalb
dieses Hass-Forums Kontakt zu pflegen. Das wird Ihnen gewiss schwer fallen, aber es lohnt sich! Verständnis
werden Sie allerdings, bitte, dafür haben, dass ich Ihre mir doch zu „schlichten“ Äußerungen fortan
ignoriere. Shalom.
„viertelgebildet“ ist Dieter auch… Und „hasserfüllt“, Multiavatar Gretchen sind ganz allein Sie. Sie
versuchen doch nur die Leute hier zu provozieren, damit sie etwas schreiben, was Ihren Vorurteilen entspricht.
Mieser Agent provocateur, sonst nichts…
#73 auchdasnoch 22:17:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
„„guneterk01: rechtsextremes Gedankengut““ Jeses, Gottes Sohn war noch nie links! Jesus, Gottes Sohn war
noch nie bei den Hebräern! Beweis in 2009: www.torrent-tatty.ir/index.php?board=148.0 PS Der End-Link
wurde vom obersten US Bundesgericht als rechtmäßig und nicht rechtsextrem beurteilt.
#70 guneterk01 † 21:32:57 | Donnerstag, 23. Juli 2009
rechtsextremes Gedankengut kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer
anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut
vertreten.
#69 Karl Murx 21:30:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Bundeslade befindet sich laut Heiliger Schrift im Berg Nebo Die Lade der Äthiopier ist eine Nachbildung
aus einem jüdischen Tempel auf der Nilinsel Elephantine, der bei einem ägyptischen Aufstand gegen die
Perser zerstört worden war. Die Priester wanderten nilaufwärts und hatten großen Einfluß im Reich
von Axum, wo sie ihre Lade als echt verkauft hatten. Lange Zeit stand dann die Lade auf einer Insel im
Tanasee.
#67 Gretchen † 21:23:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Großwildjäger: Hier sehen Sie einmal, wie der Zorn doch entlarvend sein kann: wassers animiert Sie,
sich den „Goldenen Schuss“ zu setzen. Bösartig und primitiv ist dies – und eben entlarvend für einen
Schreiber, der gern, wie ich andernorts schon anmerkte, mit einem Mischmasch aus frömmlerischem und pseudo-theologischem
Duktus versucht, seinem Geschwafel so ein bisschen wissenschaftlich anzutünchen. Ein armseliger Viertelgebildeter,
der seine wahre, dumme und hasserfüllte Fratze zeigt, wenn er sich echauffiert – siehe der „Schuss-Wunsch“.
Nun er kann sich ja demnächst baden und suhlen in dem Geschwafel, was Konzilshasser, Papst- und Rahner-Feinde
und ähnliche Leute in einer so genannten Sommerakademie zusammenführt. Ein erbärmliches Selbst-Beweihräuchere
mit einer wissenschaftlichen Fassade a la Potemkin.
SH’MA ISRAEL Ausdruckvoller Gesang www.youtube.com/user/toramzeon, insbesondere auf der Stelle, wo der
Junge singt. Die Juden haben ihre sehr lange Tradition der Herzensklage, die auch orthodoxe Asketen und
teils orthodoxe Priester übernahmen: Das zerknirschte Herz wird Gott nicht schmähen*. Katholische Tradition
kennt so was nicht, man soll nur die stummen Gesichter ihrer Geistlichen ansehen. Schade um das ehemalige
Gottesvolk, dem nur die Klagemauer geblieben, die Mauer, die sie von Christus abgrenzt und an der sie –
vielleicht unbewusst – um verlorenen Christus so wehmütig weinen und klagen. *Psa 51:17 Die Opfer, die
Gott gefallen, sind ein geängsteter Geist; ein geängstet und zerschlagen Herz wirst du, Gott, nicht
verachten.
#65 Großwildjäger 21:00:26 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Das Gebot… „Du sollst Dir kein Bildnis machen“ bedeutet ja wohl, dass man sich kein Bild von G*tt anfertigen
soll. Paulaner: Wollen Sie die Gebote umschreiben, nach Ihrem Geschmack? Wollen Sie anfangen, Gebote zu
streichen? wassers: Sehr christlich, jemand den Tod zu wünschen…
@Großwildjäger Ein Gott wäre demnach eine Entität, derer es erlaubt wäre zu verfügen. Sie meinen
Götzen. Wer nicht sammelt, der zerstreut. Du sollst Dir kein Bildnis machen. Maler? Fotografen? Gegen
wen wurde die gerichtet? Doch wider jene, die sich „Weltbilder“ machen oder wider jene, die sich von seiner
Gottheit ein Bild machen? – der von ewigkeit zu ewigkeit herrschende Gott. Welche Ewigkeit ist Gott nicht
untertan? Wie kann ein Leben ohne ihn sein? Und warum nennen Sie sich einen Jäger? Jagen wir nach der
Weisheit, so wie Nikolaus von Kues dies in seinen Schriften ausdrückte. Den Lebenden soll man nicht bei
den Toten suchen, doch Jesus war bei den Toten und hat sie wiedererweckt.
Großwildjäger, dann werden Sie doch einmal Ihres Namens gerecht und setzen den goldenen Schuss, dann
müssen wir hier Ihre häretisch – konziliaren Auswüchse nicht mehr überlesen, weil Sendepause ist oder
gehen Sie nach Äthopien, die Äthopier haben den Glauben besser bewahrt als die neue römische konziliare
Kirche!
#61 Großwildjäger 20:22:28 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Es wird ja… …am laufenden Band gegen die Gebote verstossen: Du sollst keine Götter haben neben mir!
(also neben G*tt niemand anbeten) Du sollst Dir kein Bildnis machen.