Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
Jetzt, wo die Wahrheit ans Tageslicht kommt, müssen sich viele bei Papst Pius XII. entschuldigen – allen voran die antikirchlichen jüdischen Organisationen.
(kreuz.net) Der Widerstand gegen Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) formierte sich schon im Jahr 1938
nach dem deutschen Einmarsch ins Sudetenland.
Das erklärte der Historiker und Autor Michael Hesemann
am 19. Juli in einem Beitrag für die neokonservative Webseite ‘kath.net’.
Generaloberst Ludwig Beck
(† 1944) trat daraufhin als Generalstabschef des Heeres zurück. Generalmajor Hans Oster († 1945) und
Admiral Wilhelm Canaris († 1945), Leiter des Abwehramtes, planten einen Umsturz, legten den Plan aber
aus politischen Überlegungen auf Eis.
Erster Versuch nach dem Polenüberfall
Die Kriegserklärung der
Westmächte nach dem deutschen Überfall auf Polen erschien eine nächste Gelegenheit für einen Regimewechsel
zu sein.
Man wollte sich aber mit den kriegsführenden Mächten absprechen.
Dazu erinnerten sich Canaris
und Oster an den Münchner Rechtsanwalt und Katholiken Dr. Joseph Müller († 1979). Er war ein persönlicher
Freund von Kardinalstaatssekretär Pacelli und sollte als Verbindungsmann nach Rom dienen.
Müller besaß
auch gute Kontakte zum Privatsekretär des Papstes, Pater Robert Leiber SJ († 1967). Über ihn konnte
er englische und US-amerikanische Kreise kontaktieren.
Dadurch wurde der Papst höchstpersönlich in
die Verschwörung gegen Hitler involviert. Diese historische Sensation wurde nach dem Krieg von Müller
bestätigt.
Der Papst geht viel zu weit
Zusammen mit dem portugiesischen Honorarkonsul und Katholiken,
Dr. Wilhelm Schmidhuber, aus München, flog Müller nach Rom.
Dort informierte er den päpstlichen Privatsekretär,
daß Männer aus dem Generalstab und der Abwehr einen Militärputsch gegen Hitler planten.
Die Verschwörer
benötigten aber die Zusicherung Englands, daß die Westmächte die neue Regierung anerkennen, zum Frieden
bereit sein und keinen Vorteil aus der Verwundbarkeit Deutschlands ziehen würden.
Der Papst sollte die
Verbindung zu den Briten herstellen.
Pius XII. erbat er sich eine Nacht Bedenkzeit. Dann sagte er zu.
Es war die riskanteste Entscheidung seines Pontifikats.
Verständlicherweise fragte sich der Vatikan-Historiker
Robert Graham: „Wie konnte der Papst bei einer solch gefährlichen Aktion mitmachen?“
Sogar für Pater
Leiber war das unbegreiflich. Seiner Meinung nach ging Pius XII. dabei „viel zu weit“.
Hätte Hitler
zu diesem Zeitpunkt von dem Plan der Verschwörer und der Beteiligung des Papstes erfahren, wären die
Folgen furchtbar gewesen.
Das Konkordat wäre aufgekündigt, die katholische Hierarchie exekutiert worden.
Mussolini hätte das Verhalten des Papstes als Bruch der in den Lateranverträgen vereinbarten Neutralität
gewertet.
Doch Pius XII. setzte jetzt alles auf eine Karte. Das war eine einsame Entscheidung. Nicht
einmal das Staatssekretariat wurde in seine Pläne eingeweiht.
Der Papst wird aktiv
Am 12. Januar 1940
empfing Pius XII. den britischen Vatikanbotschafter Francis d’Arcy Osborne in Privataudienz. Vier Wochen
später gab es ein zweites Treffen unter Umgehung des Protokolls.
Die britische Antwort war akzeptabel:
Man stimme zu, sofern es gelinge die Hitler-Regierung noch vor Beginn einer Westoffensive zu stürzen.
Doch in der Folge geschah nichts. Die Männer des Widerstandes hatten ihre Möglichkeiten überschätzt.
Die Briten bekamen deshalb Zweifel und wollten vom Papst die Namen der Verschwörer. Pius XII. hatte
jedoch versprochen, sie nicht zu nennen. Jetzt fühlte er sich bloßgestellt.
Die Briten verloren jedes
Vertrauen in ihre Verhandlungspartner.
Schmidhuber unternahm einen letzten Versuch, das Vertrauen der
Alliierten zurückzugewinnen. Über den Vatikan informierte er Holland und Belgien über den Zeitpunkt
des deutschen Einmarsches.
Doch Brüssel entschied nach Rücksprache mit London, daß von Informationen
aus der deutschen Opposition nichts zu halten sei.
So wurden die Benelux-Staaten von den Deutschen überrascht,
obwohl sie der Vatikan vorgewarnt hatte.
Der Widerstand war machtlos. Hitler stand auf der Höhe seiner
Popularität. In London regierte das Kriegstreiber-Kabinett von Winston Churchill.
Der Papst mußte schweigen
Erst nach der Landung der Alliierten in der Normandie sah der Widerstand eine neue Chance für einen
Umsturz.
Im Februar 1943 reiste Müller deshalb erneut nach Rom, um den Papst im Auftrag von Generaloberst
Beck von einem bevorstehenden Umsturz in Deutschland zu unterrichten. Er bat den Heiligen Vater erneut,
einen für das deutsche Volk tragbaren Frieden anzustreben.
Doch die beiden Attentatsversuche von Generalmajor
Henning von Tresckow († 1944) mißlangen. Müller selber wurde im April 1943 inhaftiert. Wie durch ein
Wunder überlebte er die Konzentrationslager Buchenwald und Dachau.
Hesemann erklärt in seinem Artikel,
daß die geheimen Verbindungen des Papstes zum deutschen Widerstand auch dessen angebliches „Schweigen“
erklären.
Das bestätigt der US-Diplomat Harold H. Tittmann in seinen Memoiren. Darin erinnert er sich
an eine Unterredung mit Müller.
Dieser habe erklärt, daß die deutsche Widerstandsgruppe während des
Krieges immer sehr darauf bedacht war, daß sich der Papst nicht öffentlich exponierte, um keinen Verdacht
auf die Katholiken im deutschen Widerstand fallen zu lassen.
Man habe den Nationalsozialisten „keine
billigen Gründe zum Zuschlagen“ liefern dürfen.
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@Blackspider: Die meisten Waffenschmieden der Welt sind bis heute mit Abstand in den USA, dem Land der
unbegrenzten Möglichkeiten für verrückte Jüdlinge wie den „Morgenthau-Boys“, Edward Mandell House,
Franklin D. Roosevelt und den ganzen jüdischen Milliardären, die das alles – mit fremdem Geld versteht
sich – finanzieren, zu finden. Vielleicht hätte diesen Herren eine Behandlung in der Art, wie sie Morgenthau
uns Deutschen zugedacht hat, ja ganz gut getan?!
nun, ketelhohn, werden sie mal nicht unverschämt! „Pius XII war kein Kofferbombenterrorist.“ das waren
oberst graf stauffenberg und seine mitverschworenen vom 20. juli 1944 auch nicht!
_______________________________________________ Was Hesemann und kath.net da großsprecherisch als Neuigkeit
verkünden, ist in Wahrheit altbekannt. Richtig ist, daß die Entscheidung Pii XII, Personen des deutschen
Widerstands Kontakt zu alliierten Führungen zu vermitteln, kühn war und die Frage der Wahrung der eigenen
Neutralität tangierte. Ich sehe allerdings keine Parteinahme des Papstes hierin, sondern nur die Bereitstellung
eigener diplomatischer Kanäle zwecks Eruierung von Friedensmöglichkeiten (was dann, abgesehen vom Versagen
des Widerstands, auch am Friedensunwillen der Alliierten scheiterte). Wie auch immer, darin eine Beteiligung
Pii XII PP. an der Verschwörung gegen das Nazirégime zu sehen ist eine groteske und verleumderische
Fehlinterpretation der Fakten. Pius XII war kein Kofferbombenterrorist.
Ach, Morgenthau ist der Völkermörder?! Dazu noch ein jüdischer Wäre vielleicht gar nicht so schlecht
gewesen, wenn Deutschland eine Agrarnation geworden wäre. So gibt es die Waffenschmieden immer noch.
Pius XII. – ein hinterhältiger Verschwörerpapst? Nein, daran gilt es berechtigte Zweifel zu hegen. Es
wird einfach zu viel gesponnen; die Tatsachen reichen den Interessenten nicht, folglich kramen sie unter
Zuhilfenahme ihrer Wunschvorstellungen neue „Tatsachen“ heraus. Leider vermögen diese Personen nicht
die möglichen Folgen ihres Handelns abzuschätzen.
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!! www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
Churchills Vernichtungskrieg. Überfall auf Polen? „You must understand that this war is not against Hitler
or National Socialism,“ Churchill is quoted as saying, „but against the strength of the German people,
which is to be smashed once and for all, regardless whether it is in the hands of Hitler or a Jesuit priest.“
(Emrys Hughes, Winston Churchill, His Career in War and Peace p. 145) www.rense.com/general67/curch.htm
Überfall auf Polen? Siehe www.vorkriegsgeschichte.de …ww.vorkriegsgeschichte.de/ Siehe auch www.vernichtungskrieg.de
www.vernichtungskrieg.de/
Lässt Sie bitte die Kirche in Dorf Einzig sachbezogene Beträge hier finde ich nur bei Alois Bischof,
den ich herzlich dafür bedanke. Sein Vorwurf: „Sie wissen nichts über die Geschichte“ trifft vollkommen
zu. Markus Aurel schrieb in „Selbstbetrachtung“: „Man soll nicht von Tyrannen Angst haben, denn viel schlimmer
sind ihre Lakaien…„und vor 450 Jahren Etienne de la Boetie hat den Satz vervollständigt mit „…freiwilligen
Knechten“. Wenn man über solche Persönlichkeiten wie der Papst Pius XII diskutieren will, soll man vor
allem nicht von der Geschichte und Theologie eine Ahnung haben, sondern selbständig denken. Man belügt
uns tagtäglich um die Menschen von der Schöpfung in die Welt von Mythen zu entführen. Und das scheint
es mehr oder weniger gelungen ist.
#71 Paulaner † 22:37:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Götter(!) und die Engel(!) sind im Himmel, die Atheisten sind auf terra ) Gretchen: @Dissertationsthema:
Wie kommt die Seife in den Himmel? Und da werden sie ausrutschen und auf dem Gesäß landen. Heulen und
Zähneknirschen wird sein!
#70 Gretchen † 22:29:51 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Dissertationsthema: Wie kommt die Seife in den Himmel? – Unter besonderer Berücksichtigung der Frage,
ob sich flüssige Seife, verflüssigte Kernseife oder Schmierseife zum Hervorrufen des Ausrutschens von
Atheistinnen und Atheisten besser eignet. Ein schönes Thema gewiss auch für die „Schönenberger Sommerakademie“!
Wahre Kapazitäten werden sich dort hinsichtlich des hochtheologischen Diskussionsstoffes einfinden! Es
referieren: Lic. theol. Adalbert Sunlicht, S. E. Ottokar Card. Omo, Prof. Dr. Dr. Anton Pril, sowie Msgr.
Propper. Als Gastdozent aus den USA wird George W. Dash erwartet. Für das leibliche Wohl der Anwesender
sorgt Sr. Leontine Persil.
#69 Paulaner † 22:21:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Noch aufregender wäre, wenn es einen extraterrestischen Götterhimmel gäbe, mit „wundersamen Fähigkeiten
der unsterblichen Götter und Engel“, der zwar die mystischen Beschreibungen der Religionen bzw. die Priester
und Bücher entzaubert aber dafür die Atheisten auf der Seife ausrutschen läßt. Gretchen: @der Leser:
Ganz vorsichtig ausgedrückt: So einfach, wie sie es darstellen, macht es sich die Theologie nicht…!
es ist daher falsch von liberaler „Theologie“ zu sprechen. Theologie ist bekanntlich ja die Rede von Gott
da Gott aber nicht vorkommt gibt es auch keine liberale Theologie, sondern höchstens liberale Ideologie
mit religiösem Vokabular.
#66 Alois Bischof 21:59:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Berufstheologen der Deutschen Bischofskonferenz ohne Aufgabe israelische „Anti-Antisemitismus“-Blogger
des israelischen Aussenministeriums, und linke und homo-ideologische Schreiber regen sich hier auf. Warum?
Weil Papst Pius XII. – wie schon Golda Meir (Israel) 1958 bestätigte – gegen den Nationalsozialismus
war, aber nicht für den Bolschewismus eingetreten ist. Der Bolschewisierung der Welt wollte Pius XII.
ein christliches Reich der Liebe entgegensetzen. Tatsächlich wollten weder Nationalsozialisten, noch
Bolschewisten, noch britische Kriegstreiber, noch französische Radikalliberalen, noch US-Interventionisten
der Wall Street-Börse und der US-Hochfinanz, seine Anliegen unterstützen. Pius XII. war ein Mann der
Heiligkeit und der Gerechtigkeit. Die gleichen Leute, die vorhatten, den Papst zu töten, wurden von Weihbischof
Alois Hudal 1947 vor einer Siegerjustiz nach Syrien und Argentinien evakuiert. Männer, die in KZs Priester
ermordeten, wurden vom Papst unterstützt. Ihre Frauen von der Kirche mit Geld geholfen. So wie im Krieg
Juden und Polen geholfen wurden. Damit können die Linken nicht leben. Linke und rechte „Ideologien“ wollen
nur zerstören und vernichten und ihr eigenes Süppchen kochen. Von der Nächstenliebe, von Vergebung,
Versöhnung, von der Rettung des Abendlandes, verstehen sie nichts. Der Antiklerikalismus lebt heute sowohl
unter Neonazis wie bei linken Sozialisten und Liberalen. Ganz klar. Unser König und Herr Jesus Christus
wurde auch nur von einer Minderheit geliebt!
#65 Paulaner † 21:59:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Bei „naturgesetzlich“ sind die Wissenschaftler gern mit Scheuklappen behaftet, sie meinen die hier bekannte
Biologie. derLeser: wunder heißt auch etwas naturgesetzlich unmögliches kann durch Gott möglich werden
Vor 100 Jahren war die DNS noch ein böhmisches Dorf und wer darüber einen Vortrag gehalten hätte, wäre
AUCH als religiöser Spinner ausgelacht worden. Noch vor 250 Jahren wären Leute mit Handies auf dem Scheiterhaufen
gelandet. Nach geltendem Recht.
die Frage ist sehr einfach entweder es geschieht/ist geschehen oder nicht. liberale Theologen glauben
nicht an Gott deshalb müssen sie den Aussagen andere Bedeutungen beimessen – etwa so: ja das kann doch
nicht so gewesen sein weils so etwas nicht gibt, also muss etwas anderes gemeint worden sein. Natürlich
kann man diese pprimitive Haltung ausgeschmückt im pseudoreligiosen Gewand verkaufen. Der Herr jedoch
spottet ihrer
#63 Gretchen † 21:52:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@derLeser: Die Disputationen über Lk 1,37 und das tatsächliche Eingreifen Gottes in die (von ihm geschaffenen)
Naturgesetzlichkeiten füllen lange Regale! Auch dieses Thema ist für dieses Forum zu umfangreich in
seiner Vielfalt – und auch zu wichtig, um hier „verhackstückt“ zu werden.
#60 Gretchen † 21:46:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ruhrgebietler: Jungfrauengeburt ist seeeeehr interpretationsfähig…! Und es gibt durchaus eine Interpretation,
die ich nicht „leugne“. Würde zu weit führen, das hier auszubreiten, weil ich , wenn ich das korrekt
machen wollte, rel. viel Sekundärliteratur bzw. Zitate anführen müsste. Und: Ich darf behaupten, dass
ich ein recht umfangreiches „Fundament des katholischen Glaubens“ besitze – allerdings ist auch dies interpretationsfähig,
und wenn Sie mit Fundament den Fundamentalismus meinen, wie er hier vertreten wird, nein: Solch ein „Fundament“
will ich nicht mein Eigen nennen.
#59 Paulaner † 21:45:50 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Verwechseln Sie die Redaktion mit den Beiträgen der Kommentatoren? guneterk01: rechtsextremes Gedankengut
Sie sind als Sittenwächter ein sehr sympathischer Staatsbürger. Haben Sie dabei auch zu unterscheiden
versucht zwischen der Linie der Redaktion und der Zensur und der freien Meinungsäußerung bei den Beiträgen
der Kommentare? Die Kommentare werden üblicherweise stante pede widersprochen, das heißt, dass sie ausgewogen
sind. Manche Beiträge sind so absurd, dass die Verfasser so lange ignoriert werden, bis sie verschwinden.
Haben Sie die agb gelesen? REICHT IHNEN das?
#58 guneterk01 † 21:34:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
rechtsextremes Gedankengut kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer
anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut
vertreten.
Gretchen, bemühen Sie sich erst einmal vom Glauben her eine katholisches Fundament zu bekommen und preisen
Sie hier nicht alle Häretiker des V-II und der folgenden Epoche als Ihre geistige Schmiede an: Befreiungstheologie,
das Kirchenvolksbegehren, unterstütze die Vereinigung „Homosexuelle und Kirche“, befürworte des weiteren
die Aktion „Lila Stola“ (Frauen sollen Diakoninnen werden können), mag Rahner, Vorgrimler, Merz, Boff,
Küng, Uta Ranke-Heinemann, Lüdemann, Marx, Engels – und ganz besonders Che Guevara sowie Jesus, seine
Mutter und viele ihrer Freundinnen und Freunde. Soviel in Kurzfassung zu meiner „Gesinnung“. Und Roland
Freisler mag ich genau so wenig wie den Rydzyk. Da schaffen Sie alle Irrlehrer in einem Satz zu bekennen
statt Jesus Christus. Ich finde das ziemlich arm. Wer die Jungfrauengeburt Jesu leugnet hat mind. ein
Element der Kirche Jesu Christi nicht verstanden, der hat das AT sowie das NT nicht verstanden!
#54 Gretchen † 18:27:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
wassers: Hallo! Ich erwarte von Ihnen nun wirklich nicht, dass Sie eine Persiflage als solche erkennen,
aber ich benutze dieses Stilmittel nun ebenso, wie Sie sich vergeblich bemühen, mit verquaster frömmlerischer
Diktion so etwas wie einen theologischen Touch in ihre Postings zu beringen, zum Beispiel, wenn Sie in
Ihren Worten zu dem anstehenden Konventikel mit dem hochtrabenden Namen „Sommerakademie“ versuchen, den
Schullehrer Barth als ernst zu nehmenden Wissenschaftler anzupreisen. Meine Gesinnung? Nun, da Sie offensichtlich
nur ganz klare Ansagen verstehen, hier gern eine solche: Ich befürworte einen christlichen Sozialismus,
auch wenn das (hier sowieso) einige als Utopie ansehen. Aber schon manche Utopie ist Realität geworden.
Noch klarer: Ich stehe eindeutig links, lehne allerdings Figuren wie Stalin und andere Diktatoren ab.
Ich befürworte die Befreiungstheologie, das Kirchenvolksbegehren, unterstütze die Vereinigung „Homosexuelle
und Kirche“, befürworte des weiteren die Aktion „Lila Stola“ (Frauen sollen Diakoninnen werden können),
mag Rahner, Vorgrimler, Merz, Boff, Küng, Uta Ranke-Heinemann, Lüdemann, Marx, Engels – und ganz besonders
Che Guevara sowie Jesus, seine Mutter und viele ihrer Freundinnen und Freunde. Soviel in Kurzfassung zu
meiner „Gesinnung“. Und Roland Freisler mag ich genau so wenig wie den Rydzyk.
Gretchen! Bewusst oder unbewusst, Sie benutzen den Sprachgebrauch des Präsidenten des Nazimordgerichtes –
Volksgerichtshof genannt – „schäbiger Lump“ lässt das Rückschlüsse auf Ihre Gesinnung zu oder ist
es Ihnen nur entglitten?
#52 Gretchen † 18:12:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Ansgar: Diesen Duktus, allerdings trifft er in puncto „Präsident F.“ nur auf den „schäbigen Lump“ zu
(quasi ein Zitat) habe ich bewusst gewählt, um Rydzyks ideologische Nähe zur braunen Ebene anzudeuten.
#51 Begeisterter 17:35:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
gretchen – als kz-aufseherin sinnvoller Arbeit für die Allgemeinheit zugeführt werden (Gewinnung von
Baumaterial für den Straßenbau beispielsweise; vulgo: Steinbruch). Gern würde ich mich dann freiwillig
für eine Woche als Aufseherin melden, die den Arbeitseinsatz des Schurken Rydzyk überwacht und für
die Einhaltung der ihm aufzuerlegende Norm sorgt. Auch mein lieber Hund (ein America-Staffordshire-Terrier;
dagegen ist ein Dt. Schäferhund ein Lämmchen…) würde gewiss gern mitkommen, um den Lumpen Rydzyk
kennen zu lernen. das sind ja strafen wie in der ns-zeit. wahrscheinlich ähneln die ihren perversen sexspielen…
#49 Gretchen † 16:42:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Rydzyk ist ein Lump, ein ganz schäbiger Lump. Der müsste vom Mikrofon weggeholt und sinnvoller Arbeit
für die Allgemeinheit zugeführt werden (Gewinnung von Baumaterial für den Straßenbau beispielsweise;
vulgo: Steinbruch). Gern würde ich mich dann freiwillig für eine Woche als Aufseherin melden, die den
Arbeitseinsatz des Schurken Rydzyk überwacht und für die Einhaltung der ihm aufzuerlegende Norm sorgt.
Auch mein lieber Hund (ein America-Staffordshire-Terrier; dagegen ist ein Dt. Schäferhund ein Lämmchen…)
würde gewiss gern mitkommen, um den Lumpen Rydzyk kennen zu lernen.
Polnischer Radiosender RADIO MARYJA mal wieder im Fadenkreuz der veröffentlichten Meinung (23.07.09…
Die katholische Kirche ist die letzte faschistische Großmacht in Westeuropa! Und das finde ich gut, sofern
sie sich dem Neuen Testament verpflichtet sieht! Insofern sind nazibraune Pastoren auch in Polen politisch
durchaus korrekt! Mal schaun, was der Papst sagt. Plagiat: Inzwischen hat Reb Edelmann lernen müssen,
daß man auch als Jude nicht immer das kriegt, was man haben will, denn RADIO MARYJA gibt es immer noch.
Tadeusz Rydzyk Wie es in einer Meldung der österreichischen Nachrichtenagentur APA heißt, wurde Pater
Tadeusz Rydzyk inzwischen von einem parteilosen Parlamentarier wegen Rassismus denunziert, weil er bei
einer Pilgermesse des Senders in Tschenstochau (Czestochowa) bezüglich eines afrikanischen Mönches vor
200.000 Gläubigen gewitzelt haben soll: „Noch ein Schwarzer. Oh Gott, der hat sich noch nie gewaschen.“
Was an dieser Bemerkung rassistisch sein soll, entzieht sich unserer Kenntnis, vielleicht hätte besagter
Parlamentarier ja selber an besagtem Schwarzen schnuppern sollen, um sich Klarheit zu verschaffen. Abgesehen
davon sind besondere Duftnoten bei christlichen Heiligen durchaus gebräuchlich, bemäntelte man den in
der Frühzeit des Christentums oft bei diesen Zeitgenossen auftretenden sehr häufig absichtlich herbeigeführten
Hygienemangel mit dem euphemistischen Wort vom Geruch großer Heiligkeit Von diesem Standpunkt aus betrachtet,
war besagter Negermönch in Tschenstochau offenbar ein sehr, sehr heiliger Mann. Mehr bei: de.altermedia.info/
Gföllners Hirtenbrief über die deutschen Juden vom 21.1.1933, Da hat der Papst nicht intervenier! Auch
sei des katholischen Bischofs der Stadt Linz, des hochwürdigen Herrn Gföllner nicht vergessen, sonst
ein scharfer NS-Gegner, der in einem Hirtenbrief vom 21.1.1933 feststellte: „Zweifellos üben viele gottentfremdete
Juden einen überaus schädlichen Einfluß auf fast allen Gebieten des modernen Kulturlebens … Das entartete
Judentum im Bunde mit der Weltfreimaurerei ist auch vorwiegend der Träger des mammonistischen Kapitalismus …
Diesen schädlichen Einfluß des Judentums zu bekämpfen und zu brechen, ist nicht nur ihr gutes Recht,
sondern strenge Gewissenspflicht eines jeden überzeugten Christen, und es wäre zu wünschen, daß auf
arischer und christlicher Seite die Gefahren und Schädigungen … nicht, offen oder versteckt, gar nachgeahmt
oder gefördert würden. In früheren Zeiten hat man … der jüdischen Bevölkerung ein eigenes Wohngebiet,
ein sog. Getto angewiesen, um jüdischen Geist und Einfluß tunlichst zu bannen; die moderne Welt sollte
in Gesetzgebung und Verwaltung einen starken Damm aufrichten gegen all den geistigen Unrat und die unsittliche
Schlammflut, die vorwiegend vom Judentum aus die Welt zu überschwemmen drohen.“ Adolf Eichmann gehörte
damals zu den jungen Diözesanen des Bischofs Gföllner, die seinen Hirtenbrief zur Kenntnis nahmen und
dann wenige Jahre später als „überzeugte Christen“ ihrer „strengen Gewissenpflicht“ nachkamen und gleich
ihren Mitchristen aus dem Mittelalter mit dem Mord Andersgläubiger begannen. www.luebeck-kunterbunt.de/
Toll, der Papst! Der hatte richtig Eier in der Hose. Das Sudetenland wurde an Deutschland zurückgegeben
auf Grund eines Vertrages zwischen UK, Frankreich und Tschechoslowakei. Das deutsche Reich hat diesen
Vertrag nicht unterzeichnet. Grund: Es ging um eine Änderung eines dieser schlimmen Pariser Vorortverträge,
die so viel Ungerechtigkeit und Sünde in die Welt getragen haben. Und mit dem Tschechischen Sauvertrag
hatten wir nix zum dua. Und der Papst hat mehrere Anläufe der Naziregierung unterstützt, einen Frieden
herbeizuführen. Die Drecksbriten wollten nicht. Wann kapiert die Welt, daß die Dreckbriten, gesteuert
von Juden und USA die Pöhsen sind. Heute sinde es die von den Juden gesteuerten USA, die Briten sind
nur noch Wadenbeisser.
Den Henning v. T. haben die +kreuz.net-Analphabeten jetzt korrigiert!!!! Nur mit dem Südenten-Land kommen
sie noch immer nicht klar!!!!!!!!!!!!! Oh Gott, was sind das für „Historiker“!!!!!!!!!!!
#39 Gretchen † 15:00:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Falls Studenten für eine Hausarbeit o. ä. zum Thema „Geschichtsklitterung“ Paradebeispiele benötigen,
sollten sie sich die Beiträge auf dieser Seite kopieren und ausdrucken! Zur Erholung von dem Mist werd
auch ich jetzt erstmal ein wenig in der Vergangenheit schwelgen – und den guten (und wahren!) Engels lesen!
Drushba!
#38 MartinBieger 14:55:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Das ist unlogisch Wenn der wirklich brisante Informationen hatte warum ist er nicht sofort damit rausgerückt,oder
warum haben ihn die Briten so lange im Knast schmoren lassen.
#37 St. Anton † 14:52:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pius XII, auch „der Feige“ genannt Der Papst sollte die Verbindung zu den Briten herstellen. Pius XII.
erbat er sich eine Nacht Bedenkzeit. Dann sagte er zu. Es war die riskanteste Entscheidung seines Pontifikats.
Der feige Pius XII. hätte auch ohne direkte (und vergebliche) Konfrontation mit den Nazis tausendfach
mehr bewirken können – hätte er gewollt. Das wollte er aber lange nicht, weil er die Nazis womöglich
als Bollwerk gegen die Kommunisten sah – und später, im Krieg, als die Mordmaschine der Nazis auf vollen
Touren lief, traute er sich nicht mehr. Wenn sich schon Gottes Stellvertreter auf Erden nicht mehr getraut,
die Wahrheit zu sagen – was ist Glaube dann wert? Die Nazis haben einzelne Priester verschleppt, die wagemutig
waren – aber den gesamten Klerus zu verschleppen und zu ermorden hätten sie sich nicht getraut, vor dem
Krieg schon gar nicht. Nicht genug, daß Hitler mithilfe der katholischen Zentrumspartei an die Macht
kam, nicht genug, daß die Katholiken damals mittels des Reichskonkordats ihre Privilegien retten wollten –
der Papst brachte sogar Bedenkzeit, wenn es nur darum geht, diplomatische Kanäle mit Großbritannien
zu etablieren? Pfui Teufel, ist das peinlich.
#36 Alois Bischof 14:47:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Martin Heß wußte zuviel. Vom Geheimdienst, von Karl Haushofer (der vom Jesuiten Hw. Edmund A. Walsh
vor dem Tode gerettet wurde), über die Friedenspartei in England, über Kriegsbeginn 1939 (britische
Vorschläge den Polen gegenüber, damit die Sowjetunion in eine „antifaschistische“ Allianz gegen das
Deutsche Reich eintritt), usw. Die Uninformierten und Kleinen Fische hat man freigelassen. Albert Speer
(geheimdienstlich sicher ahnungslos), Baldur von Schirach (ebenfalls), Karl Dönitz (militärisch gut
informiert, aber nicht geheimdienstlich). Die gleichen Motive führten zur Ermordung Rudolf Heß’ die
2003 zur Ermordung von Dr. David Kelly in England führten. Heß ist übrigens kein Held für mich. Auch
für Eugene Bird nicht. Ich weiß um die Umtriebe des Terrors Rudolf Heß’. Er hat der Nacht der Langen
Messer 1934, der Ermordung zahlreicher Priester und „Regimegegner“ zugestimmt, favorisierte einen „biologischen“
Nationalsozialismus des Rassenkampfes, der Brutalität. Obwohl er selbst ein Mann der Familie war. Ich
wollte nur mit diesem Beispiel beweisen, wie sehr die Wahrheit der Geschichte immer umstritten bleibt,
und für die Mehrheit der Schäflein in der Gesellschaft zu hart und kompliziert. An den Schulen wird
mittlerweile keine geschichtliche Wahrheit mehr gelehrt, sondern nur noch Propaganda. Das fängt schon
beim Thema Mittelalter an. Alles Propaganda. Nur wenig Tatsachen.
#34 Alois Bischof 14:35:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ermordung des Rudolf Heß Rudolf Heß wurde 1987 nicht vom KGB ermordet, sondern von MI6 oder einer SIS-Abteilung
erwürgt, und dann wurde Selbstmord vorgetäuscht. Abdallah Melaouhi, Heß’ Krankenpfleger in Spandau,
sagt dies. Gleiches sagen Dr. Wolfgang Spann, deutscher Gerichtsmediziner. Auch Dr. Eugene Bird, ehemaliger
US-Offizier und ehem. Direktor des sog. Spandauer Kriegsverbrechergefängnis, äußerte Zweifel, und wurde
später für seine kritische Haltung von Ferdinand Fürst von Bismarck ausgezeichnet. Eugene Bird war
von einer Ermordung Heß überzeugt. Heß’ Familie ist auch von seiner Ermordung überzeugt. Wer naiv
glaubt, Briten würden so etwas nicht machen, der sollte mal näheres untersuchen. Robert Maxwell wurde
vom MI6 ermordet. Dr. David Delly (Waffeninspektor) wurde vom MI6 für die CIA ermordet. Das sagt sogar
das Britische Parlamentsmitglied Norman Baker: www.dailymail.co.uk/…death-murder-MP.html Jeder weiß
es. Nur Leute, die in jeder kritischen Persönlichkeit die die neuen Wahrheiten der Bundesrepublik, des
Westens bzw. der liberalen oder der sozialistischen Geschichte hinterfragt, einen „Nazi“ sehen, werden
die geschichtliche Wahrheit niemals akzeptieren können. Und sie werden versuchen Kritiker lächerlich
zu machen – ohne Argumente allerdings.
#33 Weißer Ritter 14:34:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Kapituliernix von Koppelschloß @Kapituliernix von Koppelschloß Was für eine Droge haben Sie denn genommen?
Wo bekommt man das Zeug? Oder ist das einfach PC?
#32 HSchnyder 14:30:49 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Warum die Diffamierung? Die Fakten sind nicht neu, dass Pius XII. an der Verschwörung gegen Hitler beteiligt
war schrieb schon Kontantin von Bayern in den 1950ern, als er den „Ochsensepp“ noch persönlich interviewen
konnte. Müller selbst schilderte seine Rolle in seiner Autobiographie „Bis zur letzten Konsequenz“ (1967),
der US-historiker Harold Deutsch arbeitete in „Verschwörung gegen den Krieg“ (1969) die Hintergründe
auf. Er interviewte als Augenzeugen noch Pater Leiber SJ, den Sekretär Pius XII. NEU und Hesemanns Verdienst
ist, die eidesstattlichen Erklärungen der Beteiligten eingesehen zu haben. Dass er journalistisch schreibt
schmälert dieses Verdienst nicht, schließlich ist kath.net kein Forum für wissenschaftliche Fachaufsätze.
Wer behauptet, er sei „kein Historiker“, sondern ein „reiner Journalist“, ja sogar „vom selben Schlag
wie Erich von Däniken“, der „gegen Honorar jede beliebig ihm vorgelegte These“ vertritt ist offenbar
falsch informiert. Auf wikipedia kann man nachlesen, dass er an der Universität Göttingen Geschichte
und Kulturwissenschaften studiert hat und im vatikanischen Geheimarchiv arbeiten durfte. Letzteres dürfen
nur anerkannte Historiker mit akademischem Abschluß und Empfehlungsschreiben einer anerkannten Institution,
das wird penibel überprüft (siehe deren homepage). Also steht außer Frage, dass er ein solcher ist.
Dass er journalistisch arbeitet (und schreibt) steht auf einem anderen Blatt … (Fortsetzung)
#31 mr. cologne † 14:15:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Alois Bischof Dies ist mir durchaus bewusst, ich habe das ganze nur auf die Spitze treiben wollen. Das
Buchenwald im Gegensatz zu z.B. Auschwitz kein Vernichtungslager war ist mir auch durchaus bewusst, da
ich das ehemalige KZ schon besucht habe…
Die Waffen-SS hat Dresden bombadiert und nicht die Allierten Weil es in Dresden für die sachgemäße
Lagerung des Sprengstoffes keine geeigneten Bunker gab, deponierte man das Dynamit einfach in den Kellern
unter den Lazaretten. Nun war am 13.02.45 Karneval und auf ausdrücklichen Wunsch von Adolf Hitler und
Josef Göbbels ein großer Fastnachtsumzug mit allen Verwundeten, auch den Schwerstverwundeten durch die
ganze Dresdener Innenstadt geplant! Dabei sollte Eva Braun zusammen mit Wernher von Braun das Prinzenpaar
bilden. Davon hatte Eva nämlich schon immer, ihr ganzes Leben lang geträumt. Der Prinzenwagen sollte
eine umgebaute V-2 sein, und Umzugswagen waren ja genug, ja sogar im Überfluß vorhanden, weil die Flüchlinge
zum großen Teil aus Breslau mit dem Pferdewagen angereist kamen. Die meisten von ihnen waren auch gar
nicht auf der Flucht vor den Russen, sondern fanatische Karnevalisten. Diesem Plan hat sich Himmler widersetzt,
weil der wollte, daß Leni Riefenstahl und Max Schmeling das Prinzenpaar stellen sollten. Außerdem hatte
der Reichheini geplant, daß sein Prinzenpaar in einem umgebauten Wather-U-Boot, welches an Stricken von
10 000 KL-Insassen gezogen werden sollte, der Narrenschar zujubeln sollte. Und weil Himmler sich mal wieder
nicht gegen den Psychopaten Hitler mit seinem starken Willen durchsetzen konnte, hat er ganz einfach eigenmächtig
befohlen, daß alle Lazarette genau so gesprengt wurden, wie man es bereits ein Jahr zuvor in Orradour,
in Frankreich, erfolgreich mit der Kirche gemacht hat. Rest bei „Forum Deutsche Armee“
#29 Alois Bischof 14:11:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
mr cologne Sie wissen nichts über die Geschichte. Die sog. Holocaustrevisionisten unter den Historikern
sagen nicht, daß eine keine KZs gab oder keine Hinrichtungen. Sie sagen, daß es keinen Befehl für die
Ermordung aller Juden gab, daß es keine Gaskammern für Menschentötung in den für Juden vorgesehenen
KZs gab, und daß die Opferzahl gefälscht bzw. übertrieben wurde. Sonst nichts. Ochsensepp, Josef Müller
(Gründer der CSU 1945), saß im KZ Buchenwald und später im KZ Dachau ein. In Dachau gab es – so die
Amerikaner – auch eine „Gaskammer“, die Besuchern noch gezeigt wird. Heute steht aber auch außerhalb
des Kreises geschichtsrevisionistischer Historiker und Wisssenschaftler fest, daß es eine solche nie
gegeben hat. Das hat auch Weihbischof Johannes Neuhäusler von München-Freising, der selbst vom 1. April
1941 bis Kriegsende 1945 in Dachau interniert war, bestätigt. Diese Verschwörung Pius XII. gegen Hitler
war schon längst bekannt, ab November 1944 war sie auch im RSHA des SD (SS) bekannt bei Ernst Kaltenbrunner,
und bereits 1942 (als aber Mussolinis Hoheit über das Königreich Italien noch bestand) wurde von der
SS einen Plan, so SS-General Karl Wolff, ausgearbeitet, der die Verhaftung, Verschleppung und Internierung
und sogar die Hinrichtung des Papstes aller Katholiken vorsah. Die SS war bekanntlich sehr antiklerikal.
Etwas, was heute vergessen wird. Natürlich gab es Ausnahmen: Karl Wolff, Léon Degrelle, Otto Skorzeny.
#28 mr. cologne † 14:10:29 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Martin Bieger oh ja fragen sie mal den netten Herrn Jürgen Rieger. Die werden Ihnen dies bestätigen
können, denn der ist quasi Experte was Heß angeht und heult rum, wenn er mit seinem braunen Mist nicht
in Wunsiedel rumrennen darf um den „Friedensstifter“ zu betrauern…
#26 mr. cologne † 14:02:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Michael Hesemann scheint mir ja vom gleichen Schlag wie Erich von Däniken zu sein. Wenn man sich ein
wenig über seine „historischen Werke“ informiert, stößt man da auf sehr interessante Werke Aus der
Sicht der Redaktion dürfte das Überleben Müllers doch nicht überraschend sein: laut dem was hier so
veröffentlicht wird, gab es ja keine KZs und keinen Holocaust, warum also sollte es einem Wunder gleichkommen,
dass jemand einen „Urlaub“ in Buchenwald und Dachau unbeschadet überlebt… (vorsicht Ironie)
#25 Alois Bischof 14:01:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Auch Hitler selbst wollte einen Frieden mit England. Er verehrte die englische Kultur, das englische Kolonialreich,
die englisch-hannoversche Monarchie. Und er wußte, wie sehr rassistischer Okkultismus im englischen Hochadel
verbreitet war – wie bei seiner Thule-Gesellschaft. Rudolf Heß, der 1987 in Spandau vom MI6-Geheimdienst
ermordet wurde, flog alleine deswegen 1941 nach England um dort noch einmal die Friedenspartei zu kontaktieren.
Winston Churchill aber – und ein Großteil des der Freimaurerei verbundenen Hochadels des britischen Reiches –
kam Heß zuvor, und ließ ihn sofort verhaften – und drogieren. Papst Pius XII. ist tatsächlich neutral
gewesen. Er hat aber die Wiederherstellung eines freien polnischen Staates gefordert (allerdings unter
Berücksichtigung der Grenzen von 1922 und der Rechte der Volksdeutschen innerhalb Polens), ein Ende der
Verschleppung der Juden und Zigeuner in die Konzentrationslager, ein Ende des Partisanenbefehls an der
Ostfront. Er stand einem Eintritt Schwedens, Englands, Spaniens, Portugals, und der Türkei, gegen die
Sowjetunion sehr wohlwollend gegenüber. England und die Türkei aber – unter Führung vieler Freimaurer
(das ist keine Verschwörungstheorie) – lehnten dies immer schon ab. Hitler hat ja den Ribbentrop-Molotow-Pakt
1939-41 erst im Juni 1939 mehr oder weniger zugestimmt, da Polen Mai 1945 nicht nur Verbrechen an Volksdeutschen
erlaubte, sondern wegen Danzig mit englischer Hilfe eine sowjetisch-polnisch-englische Allianz gegen Deutschland
schaffen wollte.
Noch eine sehr verspätete Enthüllung: Die Waffen-SS hat Dresden bombadiert und nicht die Allierten Erster
Teil: Aktuelles aus der Besatzungszeitung: Und wiederum vollzieht die Besatzungszeitung alljährlich zu
Karneval das gleiche Ritual und erwähnt ganz deutlich, daß am 13. Februar 1945 bei einem Bombenangriff
in Dresden fast 35 Tausend Menschen umkamen. Das ist natürlich grundfalsch; denn die runde Erfolgszahl
von 35 Tausend Bombentoten, die wurde bei nur einem einzigen Angriff im Sommer 1943 auf die flüchtlingsfreie
Stadt Hamburg erzielt. Bei den vier hintereinander folgenden Angriffen auf das mit Flüchtlingen vollgestopfte
Dresden kamen dagen genau so viele Menschen ums Leben, wie beim Bombenangriff auf die Lazarettstadt Bonn
am 31. Oktober 1918, nämlich genau dreißig! Aber aus Propagandagründen hat Göbbels einfach vier Nullen
drangehängt. So wurde aus den wenigen nur 30 Ermordeten die ungeheuerliche Zahl von 300 Tausend, in Ziffern
300 000! PS In wenigen Jahren, wenn das Deutsche Volk endlich so weit demokratisiert wurde, daß man ihm
auch die volle Wahrheit über den Zwischenfall in Dresden zumuten kann, dann wird man daran gehen, alle
Archive zu öffnen. Und dann werden eigens für diese Auswertung in England ausgebildete deutsche Spezialisten
zu dem Schluß kommen, daß die Waffen-SS die Stadt in die Luft jagte. Und dazu kam es, weil Höss beim
Anrücken der Russen in Auschwitz nur das Hydrierwerk, aber nicht das ganze Lager sprengte. Mit der übrig
gebliebenen Munition setzte sich das Sprengkomando danach nach Dresden ab. Fortsetzung folgt!
#17 kreuzverhör † 12:48:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ärzte, jetzt gilt es, Partei zu ergreifen! Eine bislang medial noch nahezu unerwähnte Kampgane deutscher
Ärzte sollte durchaus thematisiert werden. Eine Vereinigung aus zahlreichen Haus- und Fachärzten hat
sich nun zu dem drastischen Schritt entschlossen, im Wartezimmer zu politisieren. Und das ist gut so!
Auf den Plakaten wird dazu aufgerufen, alles, nur nicht SPD oder CDU zu wählen. Warum? Ganz einfach,
weil eben jene Systemparteien mit ihren Koalitionären und Helfershelfern das beste Gesundheitssystem
der Welt heruntergewirtschaftet haben. Das deutsche Gesundheitswesen, einst weltweit bewundert, ist heute
nur noch ein Schatten seiner selbst. Für jeden Unfug muß man Zuzahlungen leisten, Praxisgebühren und
andere Zahlungsverpflichtungen schnüren den ohnehin schon arg Gebeutelten die Luft zum Atmen ab. Längst
leben wir mit einem Gesundheitssystem, in welchem unser Volk brutal in zwei Klassen geteilt wird. Die
Beantwortung der Frage, ob man privat oder gesetzlich versichert ist, kann im Ernstfall über Leben und
Tod entscheiden.
#16 Gretchen † 12:39:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Absal: Bitte um Vergebung für den Tort, den ich Ihnen angetan habe! Ich erstarre in Ehrfurcht vor dem
hoch gebildeten User, dem natürlich sämtliche irgendwie in das Geschehen des 20. Jahrunderts involvierte
adeligen Offiziere bestens vertraut sind! In Demut erschauert Gretchen
#15 timpressum † 12:28:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Quelle??? Bei dem Blödsinn, den die kreuznattern hier jeden Tag verzapfen, ist das auch nicht besonders
glaubwürdig, so lange dazu keine historisch abgesichterten Quellen angegeben werden. Ich könnte genauso
behaupten, so viel geschmähte Papst NN schwul gewesen ist oder Papst NN die DDR Regierung zum Rücktritt
bewegt hat!
#8 Gretchen † 12:14:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Absal: Henning von Treschow gab es nicht im Zusammenhang mit den im Artikel erwähnten Vorgängen. Wohl
aber Henning von Treskow. Die so genannte Redaktion dieser Seite ist nicht mal in der Lage, einen Namen
richtig zu schreiben bzw, dessen richtige Schreibweise zu recherchieren. Wie „sorgfältig“ mögen dann
erst die Recherchen hinsichtlich historischer oder aktueller Ereignisse sein…?!
#1 Brandenburgis 11:22:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
In aller Deutlichkeit: Hesemann ist KEIN HISTORIKER. Ich will ihn nicht schlecht machen, er hat vielleicht
Verdienste, doch ist er reiner Journalist und vertritt gegen Honorar jede beliebige ihm vorgelegte These
mit journalistischen Mitteln. Ich warne dringend davor, die von Hesemann vorgelegten Betrachtungen für
bare Münze zu nehmen!