Pius XII.
Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
Jetzt, wo die Wahrheit ans Tageslicht kommt, müssen sich viele bei Papst Pius XII. entschuldigen – allen voran die antikirchlichen jüdischen Organisationen.
(kreuz.net) Der Widerstand gegen Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) formierte sich schon im Jahr 1938 nach dem deutschen Einmarsch ins Sudetenland.

Das erklärte der Historiker und Autor Michael Hesemann am 19. Juli in einem Beitrag für die neokonservative Webseite ‘kath.net’.

Generaloberst Ludwig Beck († 1944) trat daraufhin als Generalstabschef des Heeres zurück. Generalmajor Hans Oster († 1945) und Admiral Wilhelm Canaris († 1945), Leiter des Abwehramtes, planten einen Umsturz, legten den Plan aber aus politischen Überlegungen auf Eis.

Erster Versuch nach dem Polenüberfall

Die Kriegserklärung der Westmächte nach dem deutschen Überfall auf Polen erschien eine nächste Gelegenheit für einen Regimewechsel zu sein.

Man wollte sich aber mit den kriegsführenden Mächten absprechen.

Dazu erinnerten sich Canaris und Oster an den Münchner Rechtsanwalt und Katholiken Dr. Joseph Müller († 1979). Er war ein persönlicher Freund von Kardinalstaatssekretär Pacelli und sollte als Verbindungsmann nach Rom dienen.

Müller besaß auch gute Kontakte zum Privatsekretär des Papstes, Pater Robert Leiber SJ († 1967). Über ihn konnte er englische und US-amerikanische Kreise kontaktieren.

Dadurch wurde der Papst höchstpersönlich in die Verschwörung gegen Hitler involviert. Diese historische Sensation wurde nach dem Krieg von Müller bestätigt.

Der Papst geht viel zu weit

Zusammen mit dem portugiesischen Honorarkonsul und Katholiken, Dr. Wilhelm Schmidhuber, aus München, flog Müller nach Rom.

Dort informierte er den päpstlichen Privatsekretär, daß Männer aus dem Generalstab und der Abwehr einen Militärputsch gegen Hitler planten.

Die Verschwörer benötigten aber die Zusicherung Englands, daß die Westmächte die neue Regierung anerkennen, zum Frieden bereit sein und keinen Vorteil aus der Verwundbarkeit Deutschlands ziehen würden.

Der Papst sollte die Verbindung zu den Briten herstellen.

Pius XII. erbat er sich eine Nacht Bedenkzeit. Dann sagte er zu. Es war die riskanteste Entscheidung seines Pontifikats.

Verständlicherweise fragte sich der Vatikan-Historiker Robert Graham: „Wie konnte der Papst bei einer solch gefährlichen Aktion mitmachen?“

Sogar für Pater Leiber war das unbegreiflich. Seiner Meinung nach ging Pius XII. dabei „viel zu weit“.

Hätte Hitler zu diesem Zeitpunkt von dem Plan der Verschwörer und der Beteiligung des Papstes erfahren, wären die Folgen furchtbar gewesen.

Das Konkordat wäre aufgekündigt, die katholische Hierarchie exekutiert worden.

Mussolini hätte das Verhalten des Papstes als Bruch der in den Lateranverträgen vereinbarten Neutralität gewertet.

Doch Pius XII. setzte jetzt alles auf eine Karte. Das war eine einsame Entscheidung. Nicht einmal das Staatssekretariat wurde in seine Pläne eingeweiht.

Der Papst wird aktiv

Am 12. Januar 1940 empfing Pius XII. den britischen Vatikanbotschafter Francis d’Arcy Osborne in Privataudienz. Vier Wochen später gab es ein zweites Treffen unter Umgehung des Protokolls.

Die britische Antwort war akzeptabel: Man stimme zu, sofern es gelinge die Hitler-Regierung noch vor Beginn einer Westoffensive zu stürzen.

Doch in der Folge geschah nichts. Die Männer des Widerstandes hatten ihre Möglichkeiten überschätzt.

Die Briten bekamen deshalb Zweifel und wollten vom Papst die Namen der Verschwörer. Pius XII. hatte jedoch versprochen, sie nicht zu nennen. Jetzt fühlte er sich bloßgestellt.

Die Briten verloren jedes Vertrauen in ihre Verhandlungspartner.

Schmidhuber unternahm einen letzten Versuch, das Vertrauen der Alliierten zurückzugewinnen. Über den Vatikan informierte er Holland und Belgien über den Zeitpunkt des deutschen Einmarsches.

Doch Brüssel entschied nach Rücksprache mit London, daß von Informationen aus der deutschen Opposition nichts zu halten sei.

So wurden die Benelux-Staaten von den Deutschen überrascht, obwohl sie der Vatikan vorgewarnt hatte.

Der Widerstand war machtlos. Hitler stand auf der Höhe seiner Popularität. In London regierte das Kriegstreiber-Kabinett von Winston Churchill.

Der Papst mußte schweigen

Erst nach der Landung der Alliierten in der Normandie sah der Widerstand eine neue Chance für einen Umsturz.

Im Februar 1943 reiste Müller deshalb erneut nach Rom, um den Papst im Auftrag von Generaloberst Beck von einem bevorstehenden Umsturz in Deutschland zu unterrichten. Er bat den Heiligen Vater erneut, einen für das deutsche Volk tragbaren Frieden anzustreben.

Doch die beiden Attentatsversuche von Generalmajor Henning von Tresckow († 1944) mißlangen. Müller selber wurde im April 1943 inhaftiert. Wie durch ein Wunder überlebte er die Konzentrationslager Buchenwald und Dachau.

Hesemann erklärt in seinem Artikel, daß die geheimen Verbindungen des Papstes zum deutschen Widerstand auch dessen angebliches „Schweigen“ erklären.

Das bestätigt der US-Diplomat Harold H. Tittmann in seinen Memoiren. Darin erinnert er sich an eine Unterredung mit Müller.

Dieser habe erklärt, daß die deutsche Widerstandsgruppe während des Krieges immer sehr darauf bedacht war, daß sich der Papst nicht öffentlich exponierte, um keinen Verdacht auf die Katholiken im deutschen Widerstand fallen zu lassen.

Man habe den Nationalsozialisten „keine billigen Gründe zum Zuschlagen“ liefern dürfen.
      
82 Lesermeinungen
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#82   Antipacelli †   15:57:16 | Samstag, 25. Juli 2009
@Blackspider: Die meisten Waffenschmieden der Welt sind bis heute mit Abstand in den USA, dem Land
der unbegrenzten Möglichkeiten für verrückte Jüdlinge wie den „Morgenthau-Boys“, Edward Mandell House, Franklin D. Roosevelt und den ganzen jüdischen Milliardären, die das alles – mit fremdem Geld versteht sich – finanzieren, zu finden.
Vielleicht hätte diesen Herren eine Behandlung in der Art, wie sie Morgenthau uns Deutschen zugedacht hat, ja ganz gut getan?! :-S
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#81   lux in tenebris   12:48:51 | Samstag, 25. Juli 2009
nun, ketelhohn, werden sie mal nicht unverschämt!
„Pius XII war kein Kofferbombenterrorist.“
das waren oberst graf stauffenberg und seine mitverschworenen vom 20. juli 1944 auch nicht!
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#80   Robert Ketelhohn   11:09:12 | Samstag, 25. Juli 2009
_______________________________________________
Was Hesemann und kath.net da großsprecherisch als Neuigkeit verkünden, ist in Wahrheit altbekannt.
Richtig ist, daß die Entscheidung Pii XII, Personen des deutschen Widerstands Kontakt zu alliierten Führungen zu vermitteln, kühn war und die Frage der Wahrung der eigenen Neutralität tangierte. Ich sehe allerdings keine Parteinahme des Papstes hierin, sondern nur die Bereitstellung eigener diplomatischer Kanäle zwecks Eruierung von Friedensmöglichkeiten (was dann, abgesehen vom Versagen des Widerstands, auch am Friedensunwillen der Alliierten scheiterte).
Wie auch immer, darin eine Beteiligung Pii XII PP. an der Verschwörung gegen das Nazirégime zu sehen ist eine groteske und verleumderische Fehlinterpretation der Fakten. Pius XII war kein Kofferbombenterrorist.
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#79   Blackspider   03:36:47 | Samstag, 25. Juli 2009
Ach, Morgenthau ist der Völkermörder?!
Dazu noch ein jüdischer :-O
Wäre vielleicht gar nicht so schlecht gewesen, wenn Deutschland eine Agrarnation geworden wäre. So gibt es die Waffenschmieden immer noch.
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#78   Antipacelli †   20:13:50 | Freitag, 24. Juli 2009
Bei einem, der noch 1948 (!) den jüdischen Völkermörder Henry Morgenthau jr. in Privataudienz
empfangen hat, braucht sich niemand entschuldigen!!! o^/
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#77   Phineas   15:06:41 | Freitag, 24. Juli 2009
Pius XII. – ein hinterhältiger Verschwörerpapst?
Nein, daran gilt es berechtigte Zweifel zu hegen.
Es wird einfach zu viel gesponnen; die Tatsachen reichen den Interessenten nicht, folglich kramen sie unter Zuhilfenahme ihrer Wunschvorstellungen neue „Tatsachen“ heraus.
Leider vermögen diese Personen nicht die möglichen Folgen ihres Handelns abzuschätzen.
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#76   Ökonom †   11:55:50 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
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#75   ratzeputz †   11:35:33 | Freitag, 24. Juli 2009
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!!
www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
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#74   Burgorus   10:11:38 | Freitag, 24. Juli 2009
Churchills Vernichtungskrieg. Überfall auf Polen?
„You must understand that this war is not against Hitler or National Socialism,“ Churchill is quoted as saying, „but against the strength of the German people, which is to be smashed once and for all, regardless whether it is in the hands of Hitler or a Jesuit priest.“ (Emrys Hughes, Winston Churchill, His Career in War and Peace p. 145) www.rense.com/general67/curch.htm
Überfall auf Polen? Siehe www.vorkriegsgeschichte.de …ww.vorkriegsgeschichte.de/
Siehe auch www.vernichtungskrieg.de www.vernichtungskrieg.de/
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#73   Jurij Below   06:50:01 | Freitag, 24. Juli 2009
Lässt Sie bitte die Kirche in Dorf
Einzig sachbezogene Beträge hier finde ich nur bei Alois Bischof, den ich herzlich dafür bedanke. Sein Vorwurf: „Sie wissen nichts über die Geschichte“ trifft vollkommen zu. Markus Aurel schrieb in „Selbstbetrachtung“: „Man soll nicht von Tyrannen Angst haben, denn viel schlimmer sind ihre Lakaien…„und vor 450 Jahren Etienne de la Boetie hat den Satz vervollständigt mit „…freiwilligen Knechten“.
Wenn man über solche Persönlichkeiten wie der Papst Pius XII diskutieren will, soll man vor allem nicht von der Geschichte und Theologie eine Ahnung haben, sondern selbständig denken. Man belügt uns tagtäglich um die Menschen von der Schöpfung in die Welt von Mythen zu entführen. Und das scheint es mehr oder weniger gelungen ist.
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#72   Gretchen †   22:42:45 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner: Seife und Gesäß…
…da fallen mir viel schönere Dinge ein als Hinfallen ;-). So ein knackiger Atheisten-Hintern…Ächz! Stöhn!
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#71   Paulaner †   22:37:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Götter(!) und die Engel(!) sind im Himmel, die Atheisten sind auf terra :-))
Gretchen: @Dissertationsthema: Wie kommt die Seife in den Himmel?
Und da werden sie ausrutschen und auf dem Gesäß landen.
:-[ Heulen und Zähneknirschen wird sein! :-(
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#70   Gretchen †   22:29:51 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Dissertationsthema: Wie kommt die Seife
in den Himmel? – Unter besonderer Berücksichtigung der Frage, ob sich flüssige Seife, verflüssigte Kernseife oder Schmierseife zum Hervorrufen des Ausrutschens von Atheistinnen und Atheisten besser eignet.
Ein schönes Thema gewiss auch für die „Schönenberger Sommerakademie“! Wahre Kapazitäten werden sich dort hinsichtlich des hochtheologischen Diskussionsstoffes einfinden!
Es referieren: Lic. theol. Adalbert Sunlicht,
S. E. Ottokar Card. Omo,
Prof. Dr. Dr. Anton Pril,
sowie Msgr. Propper.
Als Gastdozent aus den USA wird George W. Dash
erwartet. Für das leibliche Wohl der Anwesender sorgt
Sr. Leontine Persil.
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#69   Paulaner †   22:21:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Noch aufregender wäre, wenn es einen extraterrestischen Götterhimmel gäbe,
mit „wundersamen Fähigkeiten der unsterblichen Götter und Engel“, der zwar die mystischen Beschreibungen der Religionen bzw. die Priester und Bücher entzaubert aber dafür die Atheisten auf der Seife ausrutschen läßt.
Gretchen: @der Leser: Ganz vorsichtig ausgedrückt:
So einfach, wie sie es darstellen, macht es sich die Theologie nicht…!
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#68   derLeser   22:09:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
es ist daher falsch
von liberaler „Theologie“ zu sprechen.
Theologie ist bekanntlich ja die Rede von Gott
da Gott aber nicht vorkommt gibt es auch keine liberale Theologie, sondern höchstens liberale Ideologie mit religiösem Vokabular.
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#67   Gretchen †   22:07:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@der Leser: Ganz vorsichtig ausgedrückt:
So einfach, wie sie es darstellen, macht es sich die Theologie nicht…!
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#66   Alois Bischof   21:59:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Berufstheologen der Deutschen Bischofskonferenz ohne Aufgabe
israelische „Anti-Antisemitismus“-Blogger des israelischen Aussenministeriums, und linke und homo-ideologische Schreiber regen sich hier auf.
Warum?
Weil Papst Pius XII. – wie schon Golda Meir (Israel) 1958 bestätigte – gegen den Nationalsozialismus war, aber nicht für den Bolschewismus eingetreten ist.
Der Bolschewisierung der Welt wollte Pius XII. ein christliches Reich der Liebe entgegensetzen.
Tatsächlich wollten weder Nationalsozialisten, noch Bolschewisten, noch britische Kriegstreiber, noch französische Radikalliberalen, noch US-Interventionisten der Wall Street-Börse und der US-Hochfinanz, seine Anliegen unterstützen.
Pius XII. war ein Mann der Heiligkeit und der Gerechtigkeit.
Die gleichen Leute, die vorhatten, den Papst zu töten, wurden von Weihbischof Alois Hudal 1947 vor einer Siegerjustiz nach Syrien und Argentinien evakuiert. Männer, die in KZs Priester ermordeten, wurden vom Papst unterstützt. Ihre Frauen von der Kirche mit Geld geholfen. So wie im Krieg Juden und Polen geholfen wurden.
Damit können die Linken nicht leben. Linke und rechte „Ideologien“ wollen nur zerstören und vernichten und ihr eigenes Süppchen kochen. Von der Nächstenliebe, von Vergebung, Versöhnung, von der Rettung des Abendlandes, verstehen sie nichts. Der Antiklerikalismus lebt heute sowohl unter Neonazis wie bei linken Sozialisten und Liberalen. Ganz klar.
Unser König und Herr Jesus Christus wurde auch nur von einer Minderheit geliebt!
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#65   Paulaner †   21:59:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Bei „naturgesetzlich“ sind die Wissenschaftler gern mit Scheuklappen behaftet,
sie meinen die hier bekannte Biologie.
derLeser: wunder heißt
auch etwas naturgesetzlich unmögliches kann durch Gott möglich werden
Vor 100 Jahren war die DNS noch ein böhmisches Dorf und wer darüber einen Vortrag gehalten hätte, wäre AUCH als religiöser Spinner ausgelacht worden.
Noch vor 250 Jahren wären Leute mit Handies auf dem Scheiterhaufen gelandet. Nach geltendem Recht.
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#64   derLeser   21:56:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
die Frage ist sehr einfach
entweder es geschieht/ist geschehen oder nicht.
liberale Theologen glauben nicht an Gott
deshalb müssen sie den Aussagen andere Bedeutungen beimessen – etwa so:
ja das kann doch nicht so gewesen sein weils so etwas nicht gibt, also muss etwas anderes gemeint worden sein.
Natürlich kann man diese pprimitive Haltung ausgeschmückt im pseudoreligiosen Gewand verkaufen.
Der Herr jedoch spottet ihrer
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#63   Gretchen †   21:52:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@derLeser: Die Disputationen über
Lk 1,37 und das tatsächliche Eingreifen Gottes in die (von ihm geschaffenen) Naturgesetzlichkeiten füllen lange Regale! Auch dieses Thema ist für dieses Forum zu umfangreich in seiner Vielfalt – und auch zu wichtig, um hier „verhackstückt“ zu werden.
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#62   MartinBieger   21:51:51 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Auch Überlichtgeschwindigkeit
Nur mal so aus Neugier gefragt.
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#61   derLeser   21:47:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
gretchen
wunder heißt
auch etwas naturgesetzlich unmögliches kann durch Gott möglich werden
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#60   Gretchen †   21:46:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ruhrgebietler: Jungfrauengeburt
ist seeeeehr interpretationsfähig…! Und es gibt durchaus eine Interpretation, die ich nicht „leugne“. Würde zu weit führen, das hier auszubreiten, weil ich , wenn ich das korrekt machen wollte, rel. viel Sekundärliteratur bzw. Zitate anführen müsste. Und: Ich darf behaupten, dass ich ein recht umfangreiches „Fundament des katholischen Glaubens“ besitze – allerdings ist auch dies interpretationsfähig, und wenn Sie mit Fundament den Fundamentalismus meinen, wie er hier vertreten wird, nein: Solch ein „Fundament“ will ich nicht mein Eigen nennen.
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#59   Paulaner †   21:45:50 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Verwechseln Sie die Redaktion mit den Beiträgen der Kommentatoren?
guneterk01: rechtsextremes Gedankengut
Sie sind als Sittenwächter ein sehr sympathischer Staatsbürger. Haben Sie dabei auch zu unterscheiden versucht zwischen der Linie der Redaktion und der Zensur und der freien Meinungsäußerung bei den Beiträgen der Kommentare?
Die Kommentare werden üblicherweise stante pede widersprochen, das heißt, dass sie ausgewogen sind. Manche Beiträge sind so absurd, dass die Verfasser so lange ignoriert werden, bis sie verschwinden.
Haben Sie die agb gelesen?
REICHT IHNEN das?
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#58   guneterk01 †   21:34:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
rechtsextremes Gedankengut
kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.
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#57   DJM †   21:05:04 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pius XII. – Vater Unser
www.youtube.com/watch?v=MJxWtPRZbOA
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#56   r.ruhrgebietler   20:17:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gretchen,
bemühen Sie sich erst einmal vom Glauben her eine katholisches Fundament zu bekommen und preisen Sie hier nicht alle Häretiker des V-II und der folgenden Epoche als Ihre geistige Schmiede an: Befreiungstheologie, das Kirchenvolksbegehren, unterstütze die Vereinigung „Homosexuelle und Kirche“, befürworte des weiteren die Aktion „Lila Stola“ (Frauen sollen Diakoninnen werden können), mag Rahner, Vorgrimler, Merz, Boff, Küng, Uta Ranke-Heinemann, Lüdemann, Marx, Engels – und ganz besonders Che Guevara sowie Jesus, seine Mutter und viele ihrer Freundinnen und Freunde. Soviel in Kurzfassung zu meiner „Gesinnung“. Und Roland Freisler mag ich genau so wenig wie den Rydzyk.
Da schaffen Sie alle Irrlehrer in einem Satz zu bekennen statt Jesus Christus. Ich finde das ziemlich arm. Wer die Jungfrauengeburt Jesu leugnet hat mind. ein Element der Kirche Jesu Christi nicht verstanden, der hat das AT sowie das NT nicht verstanden!
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#55   Rufer48 †   19:32:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Jetzt hawwese endlich auch des Sudetenland
richtig geschriwwe!!!!!!!!!
Bravo!!!!!!!!!!!!!!!
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#54   Gretchen †   18:27:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
wassers: Hallo! Ich erwarte von Ihnen
nun wirklich nicht, dass Sie eine Persiflage als solche erkennen, aber ich benutze dieses Stilmittel nun ebenso, wie Sie sich vergeblich bemühen, mit verquaster frömmlerischer Diktion so etwas wie einen theologischen Touch in ihre Postings zu beringen, zum Beispiel, wenn Sie in Ihren Worten zu dem anstehenden Konventikel mit dem hochtrabenden Namen „Sommerakademie“ versuchen, den Schullehrer Barth als ernst zu nehmenden Wissenschaftler anzupreisen. Meine Gesinnung? Nun, da Sie offensichtlich nur ganz klare Ansagen verstehen, hier gern eine solche: Ich befürworte einen christlichen Sozialismus, auch wenn das (hier sowieso) einige als Utopie ansehen. Aber schon manche Utopie ist Realität geworden. Noch klarer: Ich stehe eindeutig links, lehne allerdings Figuren wie Stalin und andere Diktatoren ab. Ich befürworte die Befreiungstheologie, das Kirchenvolksbegehren, unterstütze die Vereinigung „Homosexuelle und Kirche“, befürworte des weiteren die Aktion „Lila Stola“ (Frauen sollen Diakoninnen werden können), mag Rahner, Vorgrimler, Merz, Boff, Küng, Uta Ranke-Heinemann, Lüdemann, Marx, Engels – und ganz besonders Che Guevara sowie Jesus, seine Mutter und viele ihrer Freundinnen und Freunde. Soviel in Kurzfassung zu meiner „Gesinnung“. Und Roland Freisler mag ich genau so wenig wie den Rydzyk.
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#53   wassers   18:17:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gretchen! Bewusst oder unbewusst,
Sie benutzen den Sprachgebrauch des Präsidenten des Nazimordgerichtes – Volksgerichtshof genannt – „schäbiger Lump“ lässt das Rückschlüsse auf Ihre Gesinnung zu oder ist es Ihnen nur entglitten?
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#52   Gretchen †   18:12:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Ansgar: Diesen Duktus, allerdings
trifft er in puncto „Präsident F.“ nur auf den „schäbigen Lump“ zu (quasi ein Zitat) habe ich bewusst gewählt, um Rydzyks ideologische Nähe zur braunen Ebene anzudeuten.
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#51   Begeisterter   17:35:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
gretchen – als kz-aufseherin
sinnvoller Arbeit für die Allgemeinheit zugeführt werden (Gewinnung von Baumaterial für den Straßenbau beispielsweise; vulgo: Steinbruch). Gern würde ich mich dann freiwillig für eine Woche als Aufseherin melden, die den Arbeitseinsatz des Schurken Rydzyk überwacht und für die Einhaltung der ihm aufzuerlegende Norm sorgt. Auch mein lieber Hund (ein America-Staffordshire-Terrier; dagegen ist ein Dt. Schäferhund ein Lämmchen…) würde gewiss gern mitkommen, um den Lumpen Rydzyk kennen zu lernen.
das sind ja strafen wie in der ns-zeit. wahrscheinlich ähneln die ihren perversen sexspielen…
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#50   Ansgar   17:31:34 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Gretchen
„…schäbiger Lump…“, „…Arbeitseinsatz…“, Wachhunde – Herr Gretchen, machen Sie öfter rhetorische Anleihen beim Herrn Präsidenten Dr. F.?
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#49   Gretchen †   16:42:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Rydzyk
ist ein Lump, ein ganz schäbiger Lump. Der müsste vom Mikrofon weggeholt und sinnvoller Arbeit für die Allgemeinheit zugeführt werden (Gewinnung von Baumaterial für den Straßenbau beispielsweise; vulgo: Steinbruch). Gern würde ich mich dann freiwillig für eine Woche als Aufseherin melden, die den Arbeitseinsatz des Schurken Rydzyk überwacht und für die Einhaltung der ihm aufzuerlegende Norm sorgt. Auch mein lieber Hund (ein America-Staffordshire-Terrier; dagegen ist ein Dt. Schäferhund ein Lämmchen…) würde gewiss gern mitkommen, um den Lumpen Rydzyk kennen zu lernen.
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#48   Kapituliernix von Koppelschloß   16:26:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Polnischer Radiosender RADIO MARYJA mal wieder im Fadenkreuz der veröffentlichten Meinung (23.07.09…
Die katholische Kirche ist die letzte faschistische Großmacht in Westeuropa! Und das finde ich gut, sofern sie sich dem Neuen Testament verpflichtet sieht!
Insofern sind nazibraune Pastoren auch in Polen politisch durchaus korrekt! Mal schaun, was der Papst sagt.
Plagiat:
Inzwischen hat Reb Edelmann lernen müssen, daß man auch als Jude nicht immer das kriegt, was man haben will, denn RADIO MARYJA gibt es immer noch.
Tadeusz Rydzyk
Wie es in einer Meldung der österreichischen Nachrichtenagentur APA heißt, wurde Pater Tadeusz Rydzyk inzwischen von einem parteilosen Parlamentarier wegen Rassismus denunziert, weil er bei einer Pilgermesse des Senders in Tschenstochau (Czestochowa) bezüglich eines afrikanischen Mönches vor 200.000 Gläubigen gewitzelt haben soll: „Noch ein Schwarzer. Oh Gott, der hat sich noch nie gewaschen.“ Was an dieser Bemerkung rassistisch sein soll, entzieht sich unserer Kenntnis, vielleicht hätte besagter Parlamentarier ja selber an besagtem Schwarzen schnuppern sollen, um sich Klarheit zu verschaffen.
Abgesehen davon sind besondere Duftnoten bei christlichen Heiligen durchaus gebräuchlich, bemäntelte man den in der Frühzeit des Christentums oft bei diesen Zeitgenossen auftretenden sehr häufig absichtlich herbeigeführten Hygienemangel mit dem euphemistischen Wort vom Geruch großer Heiligkeit
Von diesem Standpunkt aus betrachtet, war besagter Negermönch in Tschenstochau offenbar ein sehr, sehr heiliger Mann.
Mehr bei: de.altermedia.info/
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#47   Rufer48 †   16:14:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Det iss jenau so enn Typ wie der Williamson!!!!!!!
Braun bis zum jehdnichmeehr!!!!!!!!!
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#46   Gretchen †   15:56:43 | Donnerstag, 23. Juli 2009
An dieser Jammergestalt von Bischof
ist nichts und garnichts hochwürdig. Das war ein Lump, ein ganz schäbiger Lump!
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#45   Kapituliernix von Koppelschloß   15:42:37 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gföllners Hirtenbrief über die deutschen Juden vom 21.1.1933, Da hat der Papst nicht intervenier!
Auch sei des katholischen Bischofs der Stadt Linz, des hochwürdigen Herrn Gföllner nicht vergessen, sonst ein scharfer NS-Gegner, der in einem Hirtenbrief vom 21.1.1933 feststellte:
„Zweifellos üben viele gottentfremdete Juden einen überaus schädlichen Einfluß auf fast allen Gebieten des modernen Kulturlebens … Das entartete Judentum im Bunde mit der Weltfreimaurerei ist auch vorwiegend der Träger des mammonistischen Kapitalismus … Diesen schädlichen Einfluß des Judentums zu bekämpfen und zu brechen, ist nicht nur ihr gutes Recht, sondern strenge Gewissenspflicht eines jeden überzeugten Christen, und es wäre zu wünschen, daß auf arischer und christlicher Seite die Gefahren und Schädigungen … nicht, offen oder versteckt, gar nachgeahmt oder gefördert würden. In früheren Zeiten hat man … der jüdischen Bevölkerung ein eigenes Wohngebiet, ein sog. Getto angewiesen, um jüdischen Geist und Einfluß tunlichst zu bannen; die moderne Welt sollte in Gesetzgebung und Verwaltung einen starken Damm aufrichten gegen all den geistigen Unrat und die unsittliche Schlammflut, die vorwiegend vom Judentum aus die Welt zu überschwemmen drohen.“
Adolf Eichmann gehörte damals zu den jungen Diözesanen des Bischofs Gföllner, die seinen Hirtenbrief zur Kenntnis nahmen und dann wenige Jahre später als „überzeugte Christen“ ihrer „strengen Gewissenpflicht“ nachkamen und gleich ihren Mitchristen aus dem Mittelalter mit dem Mord Andersgläubiger begannen.
www.luebeck-kunterbunt.de/
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#44   biomilch   15:42:23 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Toll, der Papst!
Der hatte richtig Eier in der Hose.
Das Sudetenland wurde an Deutschland zurückgegeben auf Grund eines Vertrages zwischen UK, Frankreich und Tschechoslowakei. Das deutsche Reich hat diesen Vertrag nicht unterzeichnet. Grund: Es ging um eine Änderung eines dieser schlimmen Pariser Vorortverträge, die so viel Ungerechtigkeit und Sünde in die Welt getragen haben. Und mit dem Tschechischen Sauvertrag hatten wir nix zum dua.
Und der Papst hat mehrere Anläufe der Naziregierung unterstützt, einen Frieden herbeizuführen. Die Drecksbriten wollten nicht.
Wann kapiert die Welt, daß die Dreckbriten, gesteuert von Juden und USA die Pöhsen sind. Heute sinde es die von den Juden gesteuerten USA, die Briten sind nur noch Wadenbeisser.
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#43   Rufer48 †   15:42:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Oh Godd, woas sinn des fier Olwel!!!!!!!!!
:-! :-! :-!
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#42   Absal †   15:35:11 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Den Henning v. T. haben die +kreuz.net-Analphabeten jetzt korrigiert!!!!
Nur mit dem Südenten-Land kommen sie noch immer nicht klar!!!!!!!!!!!!!
Oh Gott, was sind das für „Historiker“!!!!!!!!!!!
:-!
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#41   Gretchen †   15:11:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
St. Anton: Nein, auch das
wäre wzu anspruchsvoll. Ich dachte an Förderschüler: so heißt das ja heutzutage – früher sprach man von Hilfsschülern.
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#40   St. Anton †   15:03:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Gretchen
Studenten?
Sie meinen wohl Hauptschüler.
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#39   Gretchen †   15:00:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Falls Studenten
für eine Hausarbeit o. ä. zum Thema „Geschichtsklitterung“ Paradebeispiele benötigen, sollten sie sich die Beiträge auf dieser Seite kopieren und ausdrucken! Zur Erholung von dem Mist werd auch ich jetzt erstmal ein wenig in der Vergangenheit schwelgen – und den guten (und wahren!) Engels lesen! Drushba!
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#38   MartinBieger   14:55:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Das ist unlogisch
Wenn der wirklich brisante Informationen hatte warum ist er nicht sofort damit rausgerückt,oder warum haben ihn die Briten so lange im Knast schmoren lassen.
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#37   St. Anton †   14:52:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pius XII, auch „der Feige“ genannt
Der Papst sollte die Verbindung zu den Briten herstellen. Pius XII. erbat er sich eine Nacht Bedenkzeit. Dann sagte er zu. Es war die riskanteste Entscheidung seines Pontifikats.
Der feige Pius XII. hätte auch ohne direkte (und vergebliche) Konfrontation mit den Nazis tausendfach mehr bewirken können – hätte er gewollt.
Das wollte er aber lange nicht, weil er die Nazis womöglich als Bollwerk gegen die Kommunisten sah – und später, im Krieg, als die Mordmaschine der Nazis auf vollen Touren lief, traute er sich nicht mehr.
Wenn sich schon Gottes Stellvertreter auf Erden nicht mehr getraut, die Wahrheit zu sagen – was ist Glaube dann wert?
Die Nazis haben einzelne Priester verschleppt, die wagemutig waren – aber den gesamten Klerus zu verschleppen und zu ermorden hätten sie sich nicht getraut, vor dem Krieg schon gar nicht.
Nicht genug, daß Hitler mithilfe der katholischen Zentrumspartei an die Macht kam, nicht genug, daß die Katholiken damals mittels des Reichskonkordats ihre Privilegien retten wollten – der Papst brachte sogar Bedenkzeit, wenn es nur darum geht, diplomatische Kanäle mit Großbritannien zu etablieren? Pfui Teufel, ist das peinlich.
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#36   Alois Bischof   14:47:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Martin
Heß wußte zuviel. Vom Geheimdienst, von Karl Haushofer (der vom Jesuiten Hw. Edmund A. Walsh vor dem Tode gerettet wurde), über die Friedenspartei in England, über Kriegsbeginn 1939 (britische Vorschläge den Polen gegenüber, damit die Sowjetunion in eine „antifaschistische“ Allianz gegen das Deutsche Reich eintritt), usw. Die Uninformierten und Kleinen Fische hat man freigelassen. Albert Speer (geheimdienstlich sicher ahnungslos), Baldur von Schirach (ebenfalls), Karl Dönitz (militärisch gut informiert, aber nicht geheimdienstlich).
Die gleichen Motive führten zur Ermordung Rudolf Heß’ die 2003 zur Ermordung von Dr. David Kelly in England führten.
Heß ist übrigens kein Held für mich. Auch für Eugene Bird nicht. Ich weiß um die Umtriebe des Terrors Rudolf Heß’. Er hat der Nacht der Langen Messer 1934, der Ermordung zahlreicher Priester und „Regimegegner“ zugestimmt, favorisierte einen „biologischen“ Nationalsozialismus des Rassenkampfes, der Brutalität. Obwohl er selbst ein Mann der Familie war.
Ich wollte nur mit diesem Beispiel beweisen, wie sehr die Wahrheit der Geschichte immer umstritten bleibt, und für die Mehrheit der Schäflein in der Gesellschaft zu hart und kompliziert. An den Schulen wird mittlerweile keine geschichtliche Wahrheit mehr gelehrt, sondern nur noch Propaganda. Das fängt schon beim Thema Mittelalter an. Alles Propaganda. Nur wenig Tatsachen.
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#35   MartinBieger   14:37:54 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Und welches Interesse
sollten die Briten am Tod von Heß so lange nach Kriegsende haben.
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#34   Alois Bischof   14:35:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ermordung des Rudolf Heß
Rudolf Heß wurde 1987 nicht vom KGB ermordet, sondern von MI6 oder einer SIS-Abteilung erwürgt, und dann wurde Selbstmord vorgetäuscht.
Abdallah Melaouhi, Heß’ Krankenpfleger in Spandau, sagt dies. Gleiches sagen Dr. Wolfgang Spann, deutscher Gerichtsmediziner. Auch Dr. Eugene Bird, ehemaliger US-Offizier und ehem. Direktor des sog. Spandauer Kriegsverbrechergefängnis, äußerte Zweifel, und wurde später für seine kritische Haltung von Ferdinand Fürst von Bismarck ausgezeichnet. Eugene Bird war von einer Ermordung Heß überzeugt.
Heß’ Familie ist auch von seiner Ermordung überzeugt. Wer naiv glaubt, Briten würden so etwas nicht machen, der sollte mal näheres untersuchen.
Robert Maxwell wurde vom MI6 ermordet.
Dr. David Delly (Waffeninspektor) wurde vom MI6 für die CIA ermordet. Das sagt sogar das Britische Parlamentsmitglied Norman Baker:
www.dailymail.co.uk/…death-murder-MP.html
Jeder weiß es.
Nur Leute, die in jeder kritischen Persönlichkeit die die neuen Wahrheiten der Bundesrepublik, des Westens bzw. der liberalen oder der sozialistischen Geschichte hinterfragt, einen „Nazi“ sehen, werden die geschichtliche Wahrheit niemals akzeptieren können. Und sie werden versuchen Kritiker lächerlich zu machen – ohne Argumente allerdings.
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#33   Weißer Ritter   14:34:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Kapituliernix von Koppelschloß
@Kapituliernix von Koppelschloß
Was für eine Droge haben Sie denn genommen? Wo bekommt man das Zeug?
Oder ist das einfach PC?
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#32   HSchnyder   14:30:49 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Warum die Diffamierung?
Die Fakten sind nicht neu, dass Pius XII. an der Verschwörung gegen Hitler beteiligt war schrieb schon Kontantin von Bayern in den 1950ern, als er den „Ochsensepp“ noch persönlich interviewen konnte. Müller selbst schilderte seine Rolle in seiner Autobiographie „Bis zur letzten Konsequenz“ (1967), der US-historiker Harold Deutsch arbeitete in „Verschwörung gegen den Krieg“ (1969) die Hintergründe auf. Er interviewte als Augenzeugen noch Pater Leiber SJ, den Sekretär Pius XII.
NEU und Hesemanns Verdienst ist, die eidesstattlichen Erklärungen der Beteiligten eingesehen zu haben. Dass er journalistisch schreibt schmälert dieses Verdienst nicht, schließlich ist kath.net kein Forum für wissenschaftliche Fachaufsätze.
Wer behauptet, er sei „kein Historiker“, sondern ein „reiner Journalist“, ja sogar „vom selben Schlag wie Erich von Däniken“, der „gegen Honorar jede beliebig ihm vorgelegte These“ vertritt ist offenbar falsch informiert. Auf wikipedia kann man nachlesen, dass er an der Universität Göttingen Geschichte und Kulturwissenschaften studiert hat und im vatikanischen Geheimarchiv arbeiten durfte. Letzteres dürfen nur anerkannte Historiker mit akademischem Abschluß und Empfehlungsschreiben einer anerkannten Institution, das wird penibel überprüft (siehe deren homepage). Also steht außer Frage, dass er ein solcher ist.
Dass er journalistisch arbeitet (und schreibt) steht auf einem anderen Blatt … (Fortsetzung)
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#31   mr. cologne †   14:15:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Alois Bischof
Dies ist mir durchaus bewusst, ich habe das ganze nur auf die Spitze treiben wollen. Das Buchenwald im Gegensatz zu z.B. Auschwitz kein Vernichtungslager war ist mir auch durchaus bewusst, da ich das ehemalige KZ schon besucht habe…
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#30   Kapituliernix von Koppelschloß   14:11:43 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Waffen-SS hat Dresden bombadiert und nicht die Allierten
Weil es in Dresden für die sachgemäße Lagerung des Sprengstoffes keine geeigneten Bunker gab, deponierte man das Dynamit einfach in den Kellern unter den Lazaretten. Nun war am 13.02.45 Karneval und auf ausdrücklichen Wunsch von Adolf Hitler und Josef Göbbels ein großer Fastnachtsumzug mit allen Verwundeten, auch den Schwerstverwundeten durch die ganze Dresdener Innenstadt geplant! Dabei sollte Eva Braun zusammen mit Wernher von Braun das Prinzenpaar bilden. Davon hatte Eva nämlich schon immer, ihr ganzes Leben lang geträumt. Der Prinzenwagen sollte eine umgebaute V-2 sein, und Umzugswagen waren ja genug, ja sogar im Überfluß vorhanden, weil die Flüchlinge zum großen Teil aus Breslau mit dem Pferdewagen angereist kamen. Die meisten von ihnen waren auch gar nicht auf der Flucht vor den Russen, sondern fanatische Karnevalisten. Diesem Plan hat sich Himmler widersetzt, weil der wollte, daß Leni Riefenstahl und Max Schmeling das Prinzenpaar stellen sollten. Außerdem hatte der Reichheini geplant, daß sein Prinzenpaar in einem umgebauten Wather-U-Boot, welches an Stricken von 10 000 KL-Insassen gezogen werden sollte, der Narrenschar zujubeln sollte. Und weil Himmler sich mal wieder nicht gegen den Psychopaten Hitler mit seinem starken Willen durchsetzen konnte, hat er ganz einfach eigenmächtig befohlen, daß alle Lazarette genau so gesprengt wurden, wie man es bereits ein Jahr zuvor in Orradour, in Frankreich, erfolgreich mit der Kirche gemacht hat.
Rest bei „Forum Deutsche Armee“
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#29   Alois Bischof   14:11:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
mr cologne
Sie wissen nichts über die Geschichte. Die sog. Holocaustrevisionisten unter den Historikern sagen nicht, daß eine keine KZs gab oder keine Hinrichtungen. Sie sagen, daß es keinen Befehl für die Ermordung aller Juden gab, daß es keine Gaskammern für Menschentötung in den für Juden vorgesehenen KZs gab, und daß die Opferzahl gefälscht bzw. übertrieben wurde. Sonst nichts.
Ochsensepp, Josef Müller (Gründer der CSU 1945), saß im KZ Buchenwald und später im KZ Dachau ein. In Dachau gab es – so die Amerikaner – auch eine „Gaskammer“, die Besuchern noch gezeigt wird. Heute steht aber auch außerhalb des Kreises geschichtsrevisionistischer Historiker und Wisssenschaftler fest, daß es eine solche nie gegeben hat. Das hat auch Weihbischof Johannes Neuhäusler von München-Freising, der selbst vom 1. April 1941 bis Kriegsende 1945 in Dachau interniert war, bestätigt.
Diese Verschwörung Pius XII. gegen Hitler war schon längst bekannt, ab November 1944 war sie auch im RSHA des SD (SS) bekannt bei Ernst Kaltenbrunner, und bereits 1942 (als aber Mussolinis Hoheit über das Königreich Italien noch bestand) wurde von der SS einen Plan, so SS-General Karl Wolff, ausgearbeitet, der die Verhaftung, Verschleppung und Internierung und sogar die Hinrichtung des Papstes aller Katholiken vorsah.
Die SS war bekanntlich sehr antiklerikal. Etwas, was heute vergessen wird. Natürlich gab es Ausnahmen: Karl Wolff, Léon Degrelle, Otto Skorzeny.
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#28   mr. cologne †   14:10:29 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Martin Bieger
oh ja fragen sie mal den netten Herrn Jürgen Rieger. Die werden Ihnen dies bestätigen können, denn der ist quasi Experte was Heß angeht und heult rum, wenn er mit seinem braunen Mist nicht in Wunsiedel rumrennen darf um den „Friedensstifter“ zu betrauern… :-D
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#27   MartinBieger   14:05:07 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Heß ermordet vom Britischen Geheimdienst?
Gibt es dafür Belege?
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#26   mr. cologne †   14:02:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Michael Hesemann
scheint mir ja vom gleichen Schlag wie Erich von Däniken zu sein. Wenn man sich ein wenig über seine „historischen Werke“ informiert, stößt man da auf sehr interessante Werke :-D
Aus der Sicht der Redaktion dürfte das Überleben Müllers doch nicht überraschend sein: laut dem was hier so veröffentlicht wird, gab es ja keine KZs und keinen Holocaust, warum also sollte es einem Wunder gleichkommen, dass jemand einen „Urlaub“ in Buchenwald und Dachau unbeschadet überlebt… (vorsicht Ironie)
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#25   Alois Bischof   14:01:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Auch Hitler selbst wollte einen Frieden
mit England. Er verehrte die englische Kultur, das englische Kolonialreich, die englisch-hannoversche Monarchie. Und er wußte, wie sehr rassistischer Okkultismus im englischen Hochadel verbreitet war – wie bei seiner Thule-Gesellschaft.
Rudolf Heß, der 1987 in Spandau vom MI6-Geheimdienst ermordet wurde, flog alleine deswegen 1941 nach England um dort noch einmal die Friedenspartei zu kontaktieren.
Winston Churchill aber – und ein Großteil des der Freimaurerei verbundenen Hochadels des britischen Reiches – kam Heß zuvor, und ließ ihn sofort verhaften – und drogieren.
Papst Pius XII. ist tatsächlich neutral gewesen. Er hat aber die Wiederherstellung eines freien polnischen Staates gefordert (allerdings unter Berücksichtigung der Grenzen von 1922 und der Rechte der Volksdeutschen innerhalb Polens), ein Ende der Verschleppung der Juden und Zigeuner in die Konzentrationslager, ein Ende des Partisanenbefehls an der Ostfront. Er stand einem Eintritt Schwedens, Englands, Spaniens, Portugals, und der Türkei, gegen die Sowjetunion sehr wohlwollend gegenüber. England und die Türkei aber – unter Führung vieler Freimaurer (das ist keine Verschwörungstheorie) – lehnten dies immer schon ab.
Hitler hat ja den Ribbentrop-Molotow-Pakt 1939-41 erst im Juni 1939 mehr oder weniger zugestimmt, da Polen Mai 1945 nicht nur Verbrechen an Volksdeutschen erlaubte, sondern wegen Danzig mit englischer Hilfe eine sowjetisch-polnisch-englische Allianz gegen Deutschland schaffen wollte.
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#24   Kapituliernix von Koppelschloß   13:42:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Noch eine sehr verspätete Enthüllung: Die Waffen-SS hat Dresden bombadiert und nicht die Allierten
Erster Teil:
Aktuelles aus der Besatzungszeitung:
Und wiederum vollzieht die Besatzungszeitung alljährlich zu Karneval das gleiche Ritual und erwähnt ganz deutlich, daß am 13. Februar 1945 bei einem Bombenangriff in Dresden fast 35 Tausend Menschen umkamen. Das ist natürlich grundfalsch; denn die runde Erfolgszahl von 35 Tausend Bombentoten, die wurde bei nur einem einzigen Angriff im Sommer 1943 auf die flüchtlingsfreie Stadt Hamburg erzielt. Bei den vier hintereinander folgenden Angriffen auf das mit Flüchtlingen vollgestopfte Dresden kamen dagen genau so viele Menschen ums Leben, wie beim Bombenangriff auf die Lazarettstadt Bonn am 31. Oktober 1918, nämlich genau dreißig! Aber aus Propagandagründen hat Göbbels einfach vier Nullen drangehängt. So wurde aus den wenigen nur 30 Ermordeten die ungeheuerliche Zahl von 300 Tausend, in Ziffern 300 000!
PS In wenigen Jahren, wenn das Deutsche Volk endlich so weit demokratisiert wurde, daß man ihm auch die volle Wahrheit über den Zwischenfall in Dresden zumuten kann, dann wird man daran gehen, alle Archive zu öffnen. Und dann werden eigens für diese Auswertung in England ausgebildete deutsche Spezialisten zu dem Schluß kommen, daß die Waffen-SS die Stadt in die Luft jagte. Und dazu kam es, weil Höss beim Anrücken der Russen in Auschwitz nur das Hydrierwerk, aber nicht das ganze Lager sprengte. Mit der übrig gebliebenen Munition setzte sich das Sprengkomando danach nach Dresden ab.
Fortsetzung folgt!
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#23   kreuzverhör †   13:07:09 | Donnerstag, 23. Juli 2009
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#22   Absal †   13:03:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Redaksion weiß doch gar net, wie man das schreibt!!!!!!!
Volontäre aus dem Iran!!!!!!!!
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#21   Pontifex   13:01:44 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die sog. „Redaktion“
hat es darüber hinaus versäumt im Text zu schreiben „Herr :-! Reichskanzler Hitler“. Die Herren sind doch sonst so treu ergeben.
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#20   kreuzverhör †   13:01:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Teufel ruft Stalin zu Hilfe
de.rian.ru/…90722/122431697.html
Saakaschwili bittet USA um Waffen zum Schutz vor Russland
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#19   Absal †   12:59:39 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Heiliger Bimmbamm!!!!
Anscheinend sitzen in der Redaksion jetzt lauter arabische Volontäre!!!!!!!!!!!!!!!
Weisstu, wie isch mein!!!!!!!!!
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#18   Glöckner †   12:58:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Bimmbamm!!!
Bimmbamm!!!!!
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#17   kreuzverhör †   12:48:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ärzte, jetzt gilt es, Partei zu ergreifen!
Eine bislang medial noch nahezu unerwähnte Kampgane deutscher Ärzte sollte durchaus thematisiert werden. Eine Vereinigung aus zahlreichen Haus- und Fachärzten hat sich nun zu dem drastischen Schritt entschlossen, im Wartezimmer zu politisieren. Und das ist gut so! Auf den Plakaten wird dazu aufgerufen, alles, nur nicht SPD oder CDU zu wählen. Warum? Ganz einfach, weil eben jene Systemparteien mit ihren Koalitionären und Helfershelfern das beste Gesundheitssystem der Welt heruntergewirtschaftet haben.
Das deutsche Gesundheitswesen, einst weltweit bewundert, ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Für jeden Unfug muß man Zuzahlungen leisten, Praxisgebühren und andere Zahlungsverpflichtungen schnüren den ohnehin schon arg Gebeutelten die Luft zum Atmen ab.
Längst leben wir mit einem Gesundheitssystem, in welchem unser Volk brutal in zwei Klassen geteilt wird. Die Beantwortung der Frage, ob man privat oder gesetzlich versichert ist, kann im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden.
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#16   Gretchen †   12:39:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Absal: Bitte um Vergebung
für den Tort, den ich Ihnen angetan habe! Ich erstarre in Ehrfurcht vor dem hoch gebildeten User, dem natürlich sämtliche irgendwie in das Geschehen des 20. Jahrunderts involvierte adeligen Offiziere bestens vertraut sind!
In Demut erschauert
Gretchen
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#15   timpressum †   12:28:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Quelle???
Bei dem Blödsinn, den die kreuznattern hier jeden Tag verzapfen, ist das auch nicht besonders glaubwürdig, so lange dazu keine historisch abgesichterten Quellen angegeben werden.
Ich könnte genauso behaupten, so viel geschmähte Papst NN schwul gewesen ist oder Papst NN die DDR Regierung zum Rücktritt bewegt hat!
:-S
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#14   kreuzverhör †   12:25:04 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Medikamente benutzen Kommunisten,Bankster, und Freimaurer
…um unbequeme Leute ruhig zu stellen !
…wieder unerwünschte „Hilfe“.
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#13   Absal †   12:20:14 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Dem kreuzagenten hamse wohl heute die Medikamente entzogen!!!
:-! :-! :-!
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#12   ichbinschwulunddasistgutso   12:17:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
… an einer …
heißt es. :-)
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#11   kreuzverhör †   12:17:44 | Donnerstag, 23. Juli 2009
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#10   Absal †   12:16:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Schlaues Gretchen!
das hätte ich doch tatsächlich nicht gewusst!!!!
Bist du vom Aufklärungsdienst der Doofkopp-Redaktion???
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#9   kreuzverhör †   12:15:50 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Russen für Deutsche !
www.youtube.com/watch?v=IWn3T5XIbNk&…
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#8   Gretchen †   12:14:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Absal: Henning von Treschow gab es nicht
im Zusammenhang mit den im Artikel erwähnten Vorgängen. Wohl aber Henning von Treskow. Die so genannte Redaktion dieser Seite ist nicht mal in der Lage, einen Namen richtig zu schreiben bzw, dessen richtige Schreibweise zu recherchieren. Wie „sorgfältig“ mögen dann erst die Recherchen hinsichtlich historischer oder aktueller Ereignisse sein…?!
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#7   kreuzverhör †   11:38:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Willkommen in der Türkei !
www.youtube.com/watch?v=76v2TZee4xg
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#6   Katakombe †   11:33:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Kennst du denn nicht das Südenten-Land???????
:-[ :-[ :-[
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#5   Absal †   11:32:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wer ist eigentlich Generalmajor Henning von Treschow († 1944)???
Wirkliche Doofköppe, die „Historiker“ von +haken.net!!!!!!
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#4   Glöckner †   11:30:17 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Super, wenn man nicht mal Sudetenland richtig schreiben kann!!!!!!
Doofköppe von +kreuz.net!!!!
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#3   Simon Boccanegra   11:29:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Interpretation der Quellen
Möglicherweise vermischt sich hier auch die Quellenlage mit Wichtigtuerei.
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#2   kreuzverhör †   11:24:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Missionare in der Krise
…hallundrauch.blogspot.com/…-provinz-kundus.html
Taliban erobert die Provinz Kundus zurück
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#1   Brandenburgis   11:22:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
In aller Deutlichkeit:
Hesemann ist KEIN HISTORIKER. Ich will ihn nicht schlecht machen, er hat vielleicht Verdienste, doch ist er reiner Journalist und vertritt gegen Honorar jede beliebige ihm vorgelegte These mit journalistischen Mitteln.
Ich warne dringend davor, die von Hesemann vorgelegten Betrachtungen für bare Münze zu nehmen!
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