Handkommunion
Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
Was kann man dagegen tun, wenn die sogenannten Gläubigen zum Kommunionempfang schreiten, als ob sie zu einem Buffet unterwegs wären?
Die Mundkommunion ist die einzig legitime Form des Kommunionempfangs
Die Mundkommunion ist die einzig legitime Form des Kommunionempfangs
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Es gibt zwei legitime Formen des Kommunion- empfanges – die stehende oder die kniende Mundkommunion: „Ich sehe keine anderen Möglichkeiten.“

Das erklärte der bekannte italienische Theologe, Prälat Nicola Bux (61), am 20. Juli vor der Webseite ‘pontifex.roma.it’.

Prälat Bux ist Professor an der Theologischen Fakultät von Apulien in Süditalien und Konsultor des vatikanischen Amtes für liturgische Zelebrationen. Er steht der Theologie des Heiligen Vaters nahe.

Für den Prälaten ist wichtig, daß die Gläubigen die Kommunion „nicht mit einer Gedankenabwesenheit empfangen, die Unreife und Gottesferne zum Ausdruck bringt.“

Bei der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht – „bedecktes Haupt bei den Frauen, ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge.“

Auf die Frage, warum die Leute häufig zur Kommunion gehen „wie zu einem Buffet“, erklärt Prälat Bux: „Mir gefällt diese Ausdrucksweise, die auch teilweise wahr ist.“

Es existiere die Meinung, daß die Teilnahme an der Messe automatisch auch ein Grund für den Kommunionempfang sei: „Doch die Kommunion sollen nur jene empfangen, die wirklich im Stand der Gnade sind.“

Prälat Bux begrüßt es, daß der Papst in seinen Messen den knienden Empfang der Mundkommunion eingeführt hat: „Das Knien beim Kommunionempfang hilft, den Geist zu sammeln und das Geheimnis besser zu verstehen.“

Für den Prälaten entspricht der kniende Kommunionempfang dem Sinn für das Geheimnis und das Heilige am besten.

Für die Handkommunion hat Prälat Bux nicht viel übrig: „Es tut mir leid, aber es gibt keinen Text der Tradition, der sie rechtfertigt.“
      
94 Lesermeinungen
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#95   Fragender   22:02:19 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@ defendor
Alleine die knieende Mundkommunion vermag der unermesslichen LIEBESTAT GOTTES – der Verdemütigung des unsere Seelenspeise Werdens in der konsekrierten heiligen Hostie – jene EHR-FURCHT zu zeigen, die IHM alleine gebührt,
Man kann „ehrfürchtig“ knien und trotzdem das Herz voller Hochmut haben- die katholischen Fundis sind geradezu Meister dieser Doppeldisziplin…
die Pharisäer zur Zeit Jesu haben sich auch striktest an alle Formalismen ihrer Religion gehalten und mußten sich dennoch von Jesus den Vorwurf der Heuchelei gefallen lassen…
Meiner Meinung nach ist die geistige Haltung daher wichtiger als die Körperhaltung.
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#94   defendor   18:34:35 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Wie wollen jene Menschen…
…die meinen, „Auge in Auge“ das
ALLERHEILIGISTE, den
LEIB CHRISTI, in der heiligen Kommunion empfangen zu müssen denn zur Nächstenliebe finden ?
Diese bedingt Demut und Opferbereitschaft !
Wie soll dies nun gehen, wenn also modernistischen Umtrieben folgend dem in der
konsekrierten heiligen Hostie
GEGENWÄRTIGEN HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS – des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES, unseres ERLÖSERS von Sünde und Tod – nicht die IHM unabdingbar notwendige demütige EHR-FURCHT entgegen gebracht wird ?
Wie soll denn aus einem solchen selbstgefälligen Verhalten echte Nächstenliebe entspringen ?
GOTT hat sich durch, mit und in JESUS CHRISTUS – Seinem Mensch gewordenen Ewigen Wort – für unser Seelenheil bis zum Auessersten verdemütigt…
und der Mensch ist vielfach nicht einmal mehr bereit seine Knie vor dem
ALLERHEILIGSTEN zu beugen und IHN ehrfürchtig in der konsektrierten heiligen Hostie durch die geweihten Hände eines Priesters in den Mund zu empfangen.
Alleine die knieende Mundkommunion vermag der unermesslichen LIEBESTAT GOTTES – der Verdemütigung des unsere Seelenspeise Werdens in der konsekrierten heiligen Hostie – jene EHR-FURCHT zu zeigen, die IHM alleine gebührt,
IHM, Den wir in der konsekrierten heiligen Hostie empfangen…den LEIB CHRISTI…
unseren Schöpfer, Erlöser, Heiliger und…Richter !
Hochgelobt und gebenedeit sei das allerheiligste Sakrament des Altares
www.gloriapolo.net/
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#93   Fragender   23:29:59 | Dienstag, 28. Juli 2009
@H.O.
Ist doch beruhigend, daß Gott diesbezüglich seine Meinung geändert hat… oder?
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#92   vonHerzmanovsky-Orlando   23:28:58 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Fragender
Ich vertrags nicht, aber man muss es nicht essen, man darf nur!
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#91   Fragender   23:27:43 | Dienstag, 28. Juli 2009
@ H.O.
Da bin ich aber froh- ich mag das Zeug!!!!!!
:-]
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#90   vonHerzmanovsky-Orlando   23:25:42 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Fragender
Schon mal ins neue Testament geguckt? Ist aufgehoben! Iss waste willst aber lebe fromm und gottgefällig!
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#89   Fragender   23:23:19 | Dienstag, 28. Juli 2009
@H.O.
3. Mose 11,10
Alles aber, was nicht Flossen und Schuppen hat im Meer und in den Bächen von allem, was sich regt im Wasser, und allem, was lebt im Wasser, soll euch ein Gräuel sein.
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#88   vonHerzmanovsky-Orlando   23:20:11 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Fragender
P.S.: auch der Verzehr von Shrimps, Hummer, Tintenfisch und Miesmuscheln ist Gott ein Gräuel…
Nicht ganz auf der Höhe der Zeit?
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#87   Fragender   23:18:51 | Dienstag, 28. Juli 2009
@ apex
Danke für die – wenn auch ungewollte- Bestätigung des vom mir gesagten.
Wenn sie mich als „Hanswurst“ bezichnen, weil ich auf das verwies, was Chrstus selbst als das wichtigste Gebot bezeichnet, zeigen Sie mehr als deutlich, wes Geistes Kind Sie sind…
P.S.: auch der Verzehr von Shrimps, Hummer, Tintenfisch und Miesmuscheln ist Gott ein Gräuel… ich hoffe, sie versündigen sich niemals daran! Oder haben Sie das gar überlesen????
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#86   Frommm   21:02:08 | Dienstag, 28. Juli 2009
DAs sind ja alles nachvollziehbare Hinweise,aber ich garantiere allen, dass die „Schweinegrippe“
auch in dieser Frage Spuren hinterlasssen wird. Dann zählen all die wichtigen theologisch begründeten Argumente nichts mehr und Einzig und Allein geht es um hygienische Fakten. Dann wird es kein Weihwasser an der Kirchentür geben und erst recht keine Mundkommunion. Oder sollen sicvh dann alle Katholiken dem Schicksal hingeben und“Russisch Rulett“ spielen? Und kommen sie mir nicht mit Panikmache. Ansonsten sprechen wir uns gerne im Frühjahr 2010 wieder!
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#85   apex   18:22:35 | Samstag, 25. Juli 2009
@ Fragender
Wenn es für des Menschen Heil von Bedeutung wäre, ob man bei der Kommunion steht, kniet, liegt, und das Brot in den Mund auf die Hand auf ein Teller oder sonstirgendwie bekommt, hätte uns Christus das sicherlich gesagt.
dummes Gelaber, du Ignorant.
Christus hat viel gesagt, was solche wie du gerne aus dem NT streichen würden, aber das fällt dir nicht ein.
Man kann sich also ruhig wichtigeren Themen zuwenden, z.B. wie es mit der Nächstenliebe der Fundamentalisten und der Piussekte zu Juden, Protestanten, Liberalen, Homosexuellen etc aussieht…
ja ja ja… ihr pseudokatholisches Pack. Ihr jammert wie Satan am letzten Gericht.
die Liebe zum Nächsten ist nämlich laut Jesus neben der Liebe zu Gott das WICHTIGSTE GEBOT!
und Homosexualität ist in den Augen Gottes ein Gräuel, du Hanswurst. Hast du nicht gelesen?
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#84   DJM †   10:37:36 | Samstag, 25. Juli 2009
@Franz Kappes: Der Respekt ist nicht mehr vorhanden
Haben Sie eine Ahnung?!
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#83   Franz Kappes   10:33:51 | Samstag, 25. Juli 2009
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln
Der Ungehorsam zur Amtskirche nimmt immer bedrohlichere Züge an. Der Respekt ist nicht mehr vorhanden, die Laien „entern“ die Kirche. Ökumenismus hinterlässt seine Spuren.
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#82   lateiniheini   20:06:40 | Freitag, 24. Juli 2009
@Fragender
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#81   Fragender   20:01:00 | Freitag, 24. Juli 2009
Der Auftrag…
Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Mt. 26, 26ff
Wenn es für des Menschen Heil von Bedeutung wäre, ob man bei der Kommunion steht, kniet, liegt, und das Brot in den Mund auf die Hand auf ein Teller oder sonstirgendwie bekommt, hätte uns Christus das sicherlich gesagt.
Hat er aber nicht, folglich ist es wohl ziemlich egal. Man kann sich also ruhig wichtigeren Themen zuwenden, z.B. wie es mit der Nächstenliebe der Fundamentalisten und der Piussekte zu Juden, Protestanten, Liberalen, Homosexuellen etc aussieht… die Liebe zum Nächsten ist nämlich laut Jesus neben der Liebe zu Gott das WICHTIGSTE GEBOT!
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#80   Gretchen †   18:02:48 | Freitag, 24. Juli 2009
@Belisar: Genau, in jenem Werk
ließe sich der § 117 (vasa sacra) doch um einen 117a ergänzen: „Für den Fall, dass (…) ist eine würdige Gebäckzange bereitzuhalten. Diese Aufgabe kann einem Ministranten – mit Genehmigung des Diözesanbischofs und des Heiligen Stuhles auch einer Ministrantin – übertragen werden.“
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#79   Belisar   16:34:30 | Freitag, 24. Juli 2009
IDIOT!
:-D
Redemptionios Sakramentum da steht drinne was Sache ist, aber diese Herren können ja nicht lesen.
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#78   Gretchen †   15:06:32 | Freitag, 24. Juli 2009
@Weißer Ritter: Ich empfehle eine
pragmatische Lösung für derlei Fälle: Eine Gebäckzange muss bereit liegen! Mit ihr dürfte gewiss auch der Priester, besser: eine Kommunionhelferin in den Ausschnitt angeln – und jegliche Peinlichkeit bliebe den Beteiligten erspart. Da ja alles in puncto Kommunion so detailliert geregelt ist, ließe sich zu dem entsprechenden Regelwerk doch gewiss ein Zusatz anfügen, der die Gebäckzange zur Pflicht macht; die jeweilige Ausführung sollte den vorhandenen vasa sacra angepasst sein und könnte bei Fachfirmen für den kirchlichen Bedarf in Auftrag gegeben werden. Finanziell schwächeren Gemeinden empfiehlt sich beispielsweise die Gebäckzange von WMF, die es schon für rund 16 Euro zu erwerben gibt (nötigenfalls gebraucht bei ebay).
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#77   Weißer Ritter   12:26:26 | Freitag, 24. Juli 2009
@Mannheimer
Herr jeh, in ihrem Video greift doch tatsächlich ein Priester einer Frau in den Ausschnitt.
Einfach unglaublich! :-!
In den Rubriken ist ausdrücklich festgelegt, daß der Priester dies NICHT darf und die Frau den Leib Christi mit ihren EIGENEN Fingern dort herausholen muß. (In dem Fall ist dies eine erlaubte, ja vorgeschriebene Handkommunion!)
Es zeigt weiterhin, wie dumm der Verzicht auf eine Patene ist – gerade bei der Handkommunion besteht große Gefahr, daß der Leib Christi auf den Boden fällt.
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#76   Ökonom †   11:56:22 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
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#75   ratzeputz †   11:35:54 | Freitag, 24. Juli 2009
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!!
www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
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#74   Nixnutz   11:05:26 | Freitag, 24. Juli 2009
Franz Kappes
Kommunionhelfer und Mundkommunion – das sollte kein Problem sein. Als ich Kommunionhelfer war, habe ich wie alle anderen auch selbstverständlich die Kommunion so gespendet, wie der/die Kommunizierende das wünschte.
„Bissige Leute“ sind deshalb kein Problem, weil sie nicht nur die Handkommunion ablehnen, sondern auch die Komunionhelfer. Sie stellen sich gleich da in die Reihe, wo ein Priester die Komunion austeilt. :-)
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#73   defendor   11:02:11 | Freitag, 24. Juli 2009
Der Heilige Vater…
…Papst Benedikt XVI. zeigt in den von ihm zelebrierten heiligen Messopfern unmissverständlich auf welche Form die immer noch gültige
kirchenrechtliche Regel des Empfanges der heiligen Kommunion ist;
die knieende Mundkommunion !
Die „Hand- und Stehkommunion“ ist denn auch lediglich ein – erzwungenes – „Indult“ ( eine Befreiung von der geltenden kirchenrechtlichen Regel ! ) !
Die „Hand- und die Stehkommunion“ wurden im
Ungehorsam nach dem Vaticanum II. von modernistischen Kreisen eingeführt !
Kein einziger Erlass des Vaticanum II. erwähnt diese „Form“ auch nur andeutungsweise !
Gewisse modernistische Kreise insbesondere in Holland, Deutschland und der Schweiz haben denn auch diesen Ungehorsam ausgebreitet und so vorgegaukelt, dies wäre ein „Ergebnis“ des Vaticanums II. !
Ebenso wenig findet sich nicht einmal andeutungsweise in den Erlassen des Vaticnanums II. belegt, z.b.;
das Verschwinden Lassen der lateinischen Sprache…
die Feier der heiligen Messe „versus populo“…
die „Stürmung“ des Altarbereiches durch „Kommunionhelfer“ ( nur in absoluten Notfällen gestattet !) …
oder die Herunterdeklinierung des würdevollen Priester-Amtes zu einem „profanen Mitarbeiter“ unter Laien-Diktat…
etc…etc…
www.gloriapolo.net/
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#72   Gretchen †   10:50:22 | Freitag, 24. Juli 2009
@Franz Kappes: Ich hätte Angst!
Stellen Sie sich mal vor, solche bissigen Leute wie Elijahu, Brandenburgis oder wassers kommen nach vorn…und schnapp! – sind die Finger ab!
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#71   Franz Kappes   09:49:27 | Freitag, 24. Juli 2009
Mundkommunion
Was fangen denn die ganzen eifrigen Kommunionhelfer damit an? Ich sehe Probleme auf uns zukommen.
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#70   Paulaner †   08:43:44 | Freitag, 24. Juli 2009
Rückstoß mit Feststoffrakete
Gretchen:
Andernorts in diesem Forum war vor wenigen Stunden so etwas wie ein „Arianischer Streit für den Hausgebrauch“ entbrannt,
Immerhin liefert dieser „Streit für den Hausgebrauch“ den verfluchten Impuls („Physik“) für die „Judenmission“.
:-( Ihre Verharmlosungen sind also unangebracht. :-@
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#69   Gretchen †   08:27:40 | Freitag, 24. Juli 2009
@Fragender: Es ist wirklich ein Hohn,
wie sich hier die Fundis und Ultras in Spitzfindigkeiten über das Abendmahl ergehen. Andernorts in diesem Forum war vor wenigen Stunden so etwas wie ein „Arianischer Streit für den Hausgebrauch“ entbrannt, in dem mit Blick auf die Trinität – vermutlich ungewollt – Bruchstücke von Filioque-Prinzip, Jesu Präexistenz etct. etc. munter durcheinander purzelten. Wie „wichtig“ zur Lösung der Probleme unserer Zeit!! Nein, man bohrt lieber in weit über 1000 Jahre alten Streitgegenständen herum, als sich um die Verwirklichung des Liebesgebotes Jesu zu kümmern… Er würde sich vermutlich, wäre er nicht auferstanden, „im Grabe herumdrehen“ vor Unmut über die Diskussionen jener, denen die von kirchlichen Gremien ersonnenen Vorschriften zum Abendmahl wichtiger sind als der wahre Gehalt und die wahre Botschaft und Aufforderung, die in der „Communio(n)“ enthalten ist.
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#68   Fragender   07:44:38 | Freitag, 24. Juli 2009
und wieder mal hat sich Jeses geirrt… oder irren doch die Fundis?
Was kann man dagegen tun, wenn die sogenannten Gläubigen zum Kommunionempfang schreiten, als ob sie zu einem Buffet unterwegs wären?
Wir war das mit dem letzten Abendmahl?
Ein güldener Saal, ein güldner Becher, Jesus in weißen Spitzengardinen gekleidet und spendete seinen Jüngern das Brot als Mundkommunion?
Oder lagen Jesus und seine Jünger doch ganz normal zu Tisch, in einem normalen Raum und ganz ohne großes Theater?
Das große Theater kam wohl erst deutlich später, und ich kann mir gut vorstellen, wie sich Jesus über solche skurril-witzigenen Haarspaltereien (Stehen oder knien, Hand- onder Mundkommunion, Gardinen-Spitzenkleidchen oder nicht…) ganz köstlich amüsiert. (Ich halte jesus nämölich für weit humorvoller als die absolut humorophoben Fundis unserer Tage)
In Wahrheit gejht es doch um ganz andere Fragen: Geschieht, was geschieht aus Liebe oder nicht.
Und an dieser Frage scheitern wohl fast alle haßverblendeten und engstirnigen Fundis, die sich in ihrer Not nicht anders zu helfen wissen, als alles, was am Glauben lebendig ist in striktestes Regelwerk zu fesseln.
Arme, erbärmliche und mitleiderregende Geister!
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#67   Berti †   23:19:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Lieber R.Ruhrgebietler
Ich wollte wissen, wie die Befürworter oder Kämpfer für die ausschließliche Mundkommunion mit der Tatsache (laut Ratzinger) umgehen, daß 900 Jahre die Gläubigen die Kommunion stehend und in die Hand empfangen haben. Nun wird mir gesagt, die Kirchenväter hätten die Handkommunion abgelehnt und „die häretischen Arianer“ haben entgegen den Kirchenväter diese aber durchsetzen können (oder nur teilweise?) Das verwirrt mich ein wenig.
Deine Fragen an mich, was Du mir damit sagen willst, kapier ich gleich recht nicht.
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#66   wassers   22:56:44 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gottlos – Sie sind haben niemals
katholischen Religionsunterricht erhalten, dann wüssten Sie gottloses Huhn, dass die hl. Kommunion nicht im Zustand der Todsünde empfangen werden darf. Da bei Ihnen aber vermutlich das Gewissen nicht ausgebildet ist, geht Ihnen der Begriff Todsünde am … vorbei. Das erklärt Ihren schnodrig dämmlich-respektlosen Umgang mit dem Allerheiligsten.
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#64   Paulaner †   21:27:55 | Donnerstag, 23. Juli 2009
dass ich da nicht drauf gekommen bin
appius: lächerliche Diskussion
:-( wozu diskutier ich mir dann einen Wolf?
:-D
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#63   Gretchen †   21:27:06 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@appius: Das trifft die Sache!
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
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#62   appius   21:24:32 | Donnerstag, 23. Juli 2009
lächerliche Diskussion
Eine lächerliche Diskussion führt ihr da. entweder ich empfange den leib des Herrn ehrfürchtig und in guter Gesinnung – dann ist es völlig egal wie, ob im Sitzen, Stehen oder Knien – oder ich empfange ihn ohne die gebotene Ehrfurcht, und da ist es auch egal wie, denn es fehlt die innere Einstellung.
Es gibt viele Heuchler, die auf Knien zur Kommunion rutschen und nach dem Gottesdienst ein Verhalten an den Tag legen, das mit Christlichkeit, Nächstenliebe usw. überhaupt nichts zu tun hat.
Also: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Das gilt übrigens auch für die höchsten Kleriker unserer Kirche, vom Kardinal bis zum einfachen Dorfpfarrer!
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#61   Gotthard   20:52:56 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@r.ruhrgebietler
weswegen darf wohl nur die Seele im Stande der Gnade den mytischen Leib Jesu Christi empfangen?
ein lebendiger Mensch aus Fleisch und Blut empfängt die Hl. Kommunion – zur Gesundung an Leib und Seele, zur Stärkung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe … und zur Vergebung der Sünden.
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#60   r.ruhrgebietler   20:11:33 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Berti…
weswegen darf wohl nur die Seele im Stande der Gnade den mytischen Leib Jesu Christi empfangen? Weswegen ist die Ohrenbeichte wohl so ungemein wichtig?? Damit würden sich Ihre Ausführungen erübrigen.
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#59   Berti †   19:49:34 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Lieber defendor!
Ratzinger schrieb aber „die Kirche“ habe 900 Jahre die Kommunion stehend in der Hand empfangen, er schrieb nicht „auch“ und nicht: die häretischen Arianer oder Teile der Kirche. Und auch nicht, daß 9 Jahrhunderte die Form der Kommunion umstritten und umkämpft gewesen sei. Ob Ihre Angaben stimmen, weiß ich nicht. Aber wenn, dann hat der Papst, äh, Ratzinger in diesem Buch die Leser falsch informiert. (Weil er es nicht besser wußte?)
Ich bin kein Gegner der Mundkommunion, wollte nur die Gedanken Ratzingers mitteilen. Und er schrieb: „Wir sollten dabei nicht vergessen, daß nicht nur unsere Hände unrein sind, sondern unsere Zunge auch und unser Herz auch, und daß wir mit der Zunge oft mehr sündigen als mit den Händen.“
Ich meine, an der Zunge führt dann trotzdem kein Weg vorbei, wenn ich mit der Hand empfange… ;-)
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#58   Gretchen †   19:32:40 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Mannheimer: Das Video zeigt eben,
dass in der Kirche Menschen versammelt sind, und da kann nun mal auch „Menschliches“ geschehen, worüber man schmunzeln darf. Aber die „Suche“ des armen alten Pfarrers nach der Hostie im Ausschnitt…also da hätte er doch die Kommunikantin bitten sollen, das Brot selbst wieder ans Tageslicht zu befördern! Weniger umfangreich ist folgendes Video, das aber auch ein durchaus mögliches Geschehen während der Messe aufzeigt.
www.youtube.com/watch?v=qcpCNpNsA10&…
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#57   Mannheimer †   19:12:15 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Mundkommunion kann auch lustig sein!
Hier der Beweis, ein spassiges Event, diese Erwachsenenfütterung www.youtube.com/watch?v=o6S_rtt-0z0. :-) :-]
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#56   defendor   18:32:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Lieber Berti !
Die Frühkirche wehrte sich gegen die Handkommunion.
Dass sie dennoch praktiziert wurde, beruhte auch auf den unsäglichen Einfluss der häretischen Arianer !
Die Kirchenväter lehnten die Handkommunion ab !
Zahlreiche Konzilien lehnten die Handkommunion ab:
So:
Das Konzil von Zaragossa ( 386 )
Synode von Rouen (649-653)
5. Konzil von Konstantinopel (680-681)
Das Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) nennt die
Mundkommunion denn auch apostolisch !
Der jetzt Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., hat denn mittlerweile auch klare Zeichen gesetzt.
Er spendet bei seinen heiligen Messopfern nur noch die Mundkommunion !
Für die Gläubigen erfolgt der Empfang des allerheiligsten
LEIBES CHRISTI bei ihm nur noch
durch knieende Mundkommunion !
www.gloriapolo.net/
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#55   wassers   18:20:23 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Na wessen Meinung denn nun,
werden Sie mal präzise. Es handelt sich nach der von Ihnen eingestellten Textstelle, sofern sie stimmig ist, um Kardinal Ratzinger und ist damit keine Äußerungen des sog. Patriarchen der Kirche Roms. Das sind Unterschiede, die nicht zu übersehen sind!
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#54   Berti †   17:51:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Lieber defendor!
Ich möchte mal die Meinung vom Papst, geäußert als Kardinal Ratzinger mitteilen:
„Ist hier eigentlich Toleranz die rechte Antwort? oder ist sie nicht bei diesem Allerheiligsten fehl am Platz? Nun, wiederum wissen wir, daß bis zum 9. Jahrhundert die Kommunion stehend in die Hand empfangen worden ist. Das muß gewiß nicht besagen, daß es imer so bleiben soll. Denn das Große und Schöne an der Kirche ist, daß sie wächst, daß sie reift, daß sie das Geheimnis tiefer begreift. Insofern hat die neue Entwicklung, die nach dem 9. Jh begann, durchaus als Ausdruck der Ehrfurcht ihr Recht und ihre gute Gründe. Aber umgekehr müssen wir doch auch sagen, daß unmöglich die Kirche 900 Jahre lang unwürdig die Eucharistie gefeiert haben kann.“
Ratzinger, „Gott ist uns nah – Eucharistie: Mitte des Lebens“, Seite 69
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#53   Cutty Sark   17:31:11 | Donnerstag, 23. Juli 2009
defendor
„im Stande der Gnade“?
Da haben die geweihten Hände der Priester aber nicht eigentlich viel zu verteilen.
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#52   defendor   17:12:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Solange…
…verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung als „zeitgeistgemäss“ verteidigt werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben…
jene „Zeitgeist-Katholiken“, deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB
alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen !
Alleine sie – und ihre Nachfolger im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen hochheiligen LEIB CHRISTI zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion in den Mund zu spenden !
Alleine die Hände der Priester sind
geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das ALLERHEILIGSTE berühren, zusätzlich gesalbt –
und alleine durch ihre Hände darf ein röm. Katholik den
LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n
und darf nicht nach DIESEM „greifen“ !
Das allerheiligste Altarsakrament muss ( wie alle heiligen Sakramente auch ) mit demütig dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht ( daher auch knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge ) im
Stande der Gnade in den Mund
durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche
e m p f a n g e n
werden !
Es ist eine
G a b e
und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen !
www.gloriapolo.net/
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#51   Methodist   16:30:51 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Was habt Ihr getan…
um den Menschen von mir und meinem Evangelium zu erzählen, wann habt Ihr sie besucht, wo seid Ihr zu denen gegangen, die mich nicht kannten… solche und ähnliche Fragen sind es, die uns Jesus Christus als Weltenrichter einst stellen wird…
… wir konnten uns darum nicht kümmern, werden wir dann sagen, weil wir uns vor allem mit Fragen wie Hand- oder Mundkommunion beschäftigen mussten…
Ja geht’s noch? Man kann die Kommunion auch unwürdig mit dem Mund empfangen und würdig mit der Hand…
Mir selbst ist die Mundkommunion auch lieber. In vielen lutherischen, anglikanischen und auch methodistischen Kirchen ist sie ohnehin auch immer noch die gängige Form des Empfangs der Heiligen Gaben…
Methodist
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#50   wassers   16:23:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ja, Probleme hat
die Konzilsgemeinschaft. Diese waren noch vor der Räubersynode undenkbar. Danach aber ist eigentlich alles denkbar geworden. Nur der katholische Glaube ist dabei nicht mehr denkbar, denn er stimmt mit der Räubersynode nicht überein.
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#49   Gretchen †   15:53:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Mir gefiel er am besten als Beatrix!
(Na ja, Trannys habens mir eben besonders angetan :-$ ).
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#48   stimme der vernunft †   15:47:11 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Job.
Nein, mein Freund Hape hat sich hier ja schon des öfteren geoutet.
Er knüpft damit an die lengendäre Geschichte vom Wolf und dem Lamm an, ich sag nur „Hurz!“
:-D :-D :-D :-D :-D
Jaja, der Hape, das ist schon einer. Da kann so ne langweilige veraltete Opfermesse an Unterhaltungswert nicht annähernd mithalten!
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#47   Job   15:44:35 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@stimme:
„Aufrechter Katholik“ ist eher Sacha Baron Cohen als Hape Kerkeling, würd’ ich sagen.
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#46   stimme der vernunft †   15:36:35 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gretchen, Gretchen
du wirst doch nicht auf die Späße von Hape Kerkeling hereinfallen, der hier den Supertradi „Aufrechter“ mimt?
Auf seine Spässe fallen doch nur leichgläubige Tro… ähem, Seelen herein, so wie etwa Ruhrgebietler, der ja auch jedem Gespenst glaubt, es sei die heilige Jungfrau
:-D
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#45   Gretchen †   15:24:36 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@aufrechter: Das ist ja wohl ein nicht ernst
gemeinter Schmonzes: Wenn ich Ihren Beitrag richtig zussammenfasse, hat Jesus das Abendmahl mit „hic est corpus meus…“ usw. eingeleitet und seinen Freunden das Brot auf die Zunge appliziert…?! Jeder ernst zu nehmende Theologe fasst sich bei diesem Gedanken wohl an den Kopf oder verschluckt vor Lachen sein Schinkenbrot und bekommt eine Hustenattacke. Erstens dürfte Jesus auch beim Abendmahl aramäisch gesprochen haben, und zweitens hat er wohl, wie bei Juden üblich, das Brot gebrochen und seinen Freunden jeweils etwas davon gereicht. Alles andere ist das Ergebnis üblen Gefrömmels, das in Konventikeln und Sekten zu Hause sein dürfte, nicht aber in der Römisch Katholischen Kirche. Und: „Gültig“ im Sinne Jesu ist das Abendmahl überall dort, wo es in gutem Glauben und würdig gereicht und genommen wird – sei es in der evangelisch-lutherischen Kirche – jawohl, Kirche –, sei es, um ein weiteres Beispiel zu nennen, übermorgen beim CSD-Gottesdienst in Hamburg, der maßgeblich von der „MCC – Kirche (jawohl, Kirche!)- nicht nur – für Lesben und Schwule“ gestaltet wird. (18 Uhr St. Georgskirche am Hauptbahnhof) Hierzu ergeht herzliche Einladung!
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#44   St. Anton †   15:05:26 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Abendmahl
Ein Buffet in der Kirche fände ich gar nicht schlecht. Man könnte sich beim Speisen einmal an das Abendmahl erinnern, das Jesus mit seinen Jüngern feierte.
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#43   Weißer Ritter   14:27:14 | Donnerstag, 23. Juli 2009
„geilen Spitzenschälchen“
„geilen Spitzenschälchen“
Mit dieser Ausdrucksweise entlarven Sie sich selbst!
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#42   Paulaner †   14:26:06 | Donnerstag, 23. Juli 2009
So drastisch sehe ich den … „Pragmatismus“ der Kirche nicht!
stimme der vernunft: @Paulaner
Und wenn einem gar nichts anderes einfällt, behauptet man einfach, das sei halt nun mal Gottes Wille und ausserdem Tradition.
Wenn man alles, was hierunter fällt wegnähme, bliebe von den Lehren und Ritualen der diveresen Kirchen kaum mehr 5% übrig.
Bei den Ritualen und beim kanonischen Recht wahrscheinlich ein wenig ausgiebiger aber bei der Lehre sehr zurückhaltend. Der Respekt vor der Bibel und vor dem Heiligen Geist ist IMHO vorherrschend.
Was von außen aussieht wie „Macht um jeden Preis“, das stimmt schon aber von innen geht es den meisten doch um die Ehre Gottes und die Erfüllung des Auftrages um „jeden Preis“.
Das ist allerdings auch nicht viel anders als die Aufgabenstellung anderer Fanatiker, die „das Recht“ oder „die soziale Gerechtigkeit“ oder „das … Volk“ als Zielvorgabe verfolgen.
Confiteor: Es ist müßig,…
Da gibt es viel bessere Leute als Sie.
:-[ ach :'( das kränkt mich aber.
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#41   aufrechterkatholik   14:25:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ruhrgebietler
Hab davon schon mal was geschrieben. Habs im Augenblick aber nicht zur Hand. Findet sich evt. in meiner History.
Danke fürs Interesse und Gott befohlen! Jawoll!
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#40   r.ruhrgebietler   14:23:07 | Donnerstag, 23. Juli 2009
aufrechterkatholik – bitte,
sollten Sie Auszüge oder gar die ganze Arbeit kennen, besitzen oder wissen wo verfügbar bitte email an mich!
Herzlichen Dank!
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#39   aufrechterkatholik   14:19:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Noch mal für alle
Wir haben schon des häufigeren darauf hingewiesen, dass es eine durchaus ernstzunehmende exegetische Arbeit darüber gibt, dass unser Herr Jesus Christus das hl. Opfermahl vor seinem Tode
a) auf Latein gefeiert hat und
b) seinen Jüngern die hl. Kommunion auf die Zunge appliziert hat.
Von daher haben Herr Prälat recht: Es gibt nichts in der Tradition, was eine sog. Kommunion mit den Fingern rechtfertigt. Die Zunge ist in enger Verbindung mit dem Herzen zu sehen, sagt es ja auch der hl. Johannes in seinem Briefe, wir sollten mit Herz und Zunge (und eben nicht mit Herz und Fingern) lieben! Ein deutlicheres Zeichen für die Wertschätzung der hl. Eucharistie gibt es nicht. Alles anderes ist elendige Beeinflussung seitens der kirchenähnlichen Gemeinschaft der „Protestanten“ (quasireligiöser Spaßverein). Jawoll!
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#38   Confiteor   14:08:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner: Es ist müßig, sich mit Ihnen
auseinanderzusetzen und Konversation zu treiben.
Da gibt es viel bessere Leute als Sie. Also lassen
wirs…
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#37   Paulaner †   13:56:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
pfäffeln Sie oder fascheln Sie oder was?
:-( Confiteor: … enthalten Sie sich bitte Ihres Kommentars.
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#36   Freinsberg   13:50:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Confiteor
Die Konkomitanzlehre ist eine theologische Ausrede. Sie rechtfertigte nachträglich die Praxis, den Leuten nur die Brot-Kommunion zu reichen. Dass wir Christus auch in einer Gestalt ganz empfangen, sei nicht bestritten. Aber das Zeichen wird verdünnt, wenn den Kelch nicht alle erhalten.
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#35   stimme der vernunft †   13:47:47 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Paulaner
Ich jedenfalls vermute, dass es sich aus einer Pestepidemie ganz pragmatisch entwickelt und danach, wie üblich, dafür eine theologische Begründung aufgesetzt bekommen hat.
Exzellente Analyse. Das dürfte im Übrigen für praktisch alle religiösen Rituale und Lehren gelten.
Es gab mal einen Grund dafür, der ist entfallen, man sieht das sinnentleerte Ritual oder die unsinnige Lehre und denkt sich alle möglichen frommen Märchen aus, um dem Ritual oder der Lehre wieder „Sinn“ zu verleihen.
Und wenn einem gar nichts anderes einfällt, behauptet man einfach, das sei halt nun mal Gottes Wille und ausserdem Tradition.
Wenn man alles, was hierunter fällt wegnähme, bliebe von den Lehren und Ritualen der diveresen Kirchen kaum mehr 5% übrig.
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#34   Confiteor   13:43:09 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner: wenn Sie nicht genau Bescheid
wissen, enthalten Sie sich bitte Ihres Kommentars.
Von der RKK wird offiziell vertreten, dass es nicht
notwendig ist, Brot und Wein zu reichen.
Das Brot reiche aus, weil es der Leib sei und der Leib immer auch Blut enthalte. Deshalb könne man auf die
Kelchkommunion gut verzichten…!
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#33   Paulaner †   13:28:55 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Häme ist zwar lustiger als die katholisch-pfäffische Verbissenheit aber sicher VIEL SÜNDIGER!
Confiteor: Ach stimme, Du weißt doch, bestimmte Katholiken dürfen oder müssen glauben die hundertmal beseren Christen von der ganzen Welt zu sein.
Ich jedenfalls vermute, dass es sich aus einer Pestepidemie ganz pragmatisch entwickelt und danach, wie üblich, dafür eine theologische Begründung aufgesetzt bekommen hat.
Blödeln können die am leichtesten, die den Hintergrund nicht ernst nehmen sondern ohnedies Boshaftes unterstellen wollen.
>:)
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#32   kreuzverhör †   13:27:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Welt wird plötzlich fromm…
…überall Friedensmissionen.
An der russisch-chinesischen Anti-Terror-Übung „Friedensmission-2009“, die am 26. Juli zu Ende geht, nehmen insgesamt rund 3.000 Soldaten teil. Ihnen stehen knapp 300 Kampffahrzeuge sowie über 40 Flugzeuge und Hubschrauber zur Verfügung.
de.rian.ru/…90723/122438841.html
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#31   Confiteor   13:18:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ach stimme, Du weißt doch, bestimmte Katholiken
dürfen oder müssen glauben die hundertmal beseren Christen von der ganzen Welt zu sein.
Sogar die Orthodoxen Brüder und Schwestern feiern
Abendmahl mit Brot und Wein.
Die Katholiken versteifen sich auf die Sonderlehre:
Brot genügt, weil darin der ganze Leib enthalten sei.
Deshalb braucht es keinen Wein zu geben…dieses
edle Getränk des Weinstock.
Das wäre ja fast wie Perlen auszuschütten. In dem
Gedicht von Fontane „Für meine Söhne“ steht auch noch vor welchen Tieren die Perle Wahrheit nicht ausgeschüttet werden sollte…
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#30   stimme der vernunft †   13:18:15 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Gotthard
das ist gewiss eine neokonservative Gemeinde von altliberalen Anhängern der V2 Sekte
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#29   Gotthard   13:16:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Kelch
also in der Gemeinde, in der ich lebe, wird auch regelmäßig der Kelch gereicht.
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#28   stimme der vernunft †   13:11:55 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Confiteor
Wieso von den Christen unterscheiden? Katholiken sind doch auch Christen. Ich kann nicht erkennen, dass nicht-katholische Christen an sinnvoller Dinge glauben würden als die Katholen.
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#27   Paulaner †   13:10:45 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Aus hygienischen Erwägungen, nehme ich mal an.
Oder vielleicht weil es nicht überall genug Wein gibt, wohin sich das Christentum explosionsartig ausgebreitet hat.
timpressum: Zweifelhafter Wille?
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#26   Confiteor   13:09:49 | Donnerstag, 23. Juli 2009
timpressum: die machen das ganz bestimmt
weil sie dafür einen Auftrag haben, um sich von den
Christen besser zu unterscheiden. Katholiken mag
der liebe G*tt viel lieber…zum Frühstück :-D :-D :-D ?
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#25   stimme der vernunft †   13:09:37 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Tinpressum
Wo wird Brot gereicht?
Wenn man dir morgen früh zu Kaffee, Butter und Marmelade eine Oblate gibt wirst du den Unterschied deutlich erkennen.
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#24   timpressum †   13:03:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Zweifelhafter Wille?
Also, wenn die Kirchen zum Abendmahl sich auf den Willen Jesu berufen und Brot reichen, wieso lassen sie dann die andere Hälfte einfach weg bei den Katholiken??
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#23   kreuzverhör †   12:58:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Deutsche-befreit euch wirklich !
www.russiatoday.com/On_Air.html
Helft uns,helft euch.
de.rian.ru/
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#22   stimme der vernunft †   12:58:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Pneumat
was zitierst du hier Apostolische Konstitutionen? In Rom denkt man sich doch viel lieber irgendwas aus, nennt es „heilige Tradition“ und versucht den Menschen weiszumachen, das sei der Wille Gottes.
Römische Tradis glauben allerdings, dass man exakt 1960 aufhören müsse mit Sachen ausdenken und zur Tradition zu erklären. Das durfte man nur vorher tun.
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#21   pneumat   12:53:56 | Donnerstag, 23. Juli 2009
legitime Formen des Kommunionempfanges
Es ist traurig, dass die RKK schon so weit von der Apostolischen Überlieferung www.unifr.ch/…v/kapitel3179-12.htm abgefallen, dass sie seit Jahrhunderten nur eine halbierte Kommunion ihren Gläubigen anbietet. Das ist eine richtige anhaltende geistige Euthanasie des Gottesvolkes. Sogar die Protestanten machen es – mindestens äußerlich – korrekt. Die Bedeutung des Blutes Christi ist nicht zu unterschätzen. Nach jüdischem Glauben lebt die Seele selbst im Blut. Deshalb war es ihnen verboten, das Blut von Tieren zu konsumieren. (Dieses Verbot gelt übrigens auch für Christen).
Die seelenlose blutlose RKK-Kommunion* kann auch ein Grund des geistlosen Zustands dieser Kirche sein.
*Constitutiones Apostolorum www.unifr.ch/…v/kapitel3179-12.htm
„der Bischof reiche das Geopferte mit den Worten: Leib Christi. Der Empfänger sage: Amen. Der Diakon aber halte den Kelch, und ihn darreichend spreche er: Blut Christi, Kelch des Lebens. Der Trinkende sage: Amen.“
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#20   kreuzverhör †   12:53:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Das halten sie von euren Kindern:Fallobst
Milliarden für amerikanische Schrottpapiere aber Knausern beim kostenfreien Schulobst für Kinder“
Die sogenannten „Bad-Banks“, bei der Milliarden Euro an Steuermitteln für hauptsächlich amerikanische Schrott-Papiere aufgewendet werden, passierten nun auch den Bundesrat. Doch 20 Millionen Euro für eine gesunde Ernährung unserer Kinder wollte der Bund nicht übernehmen. „Daß die Globalisierungslobbyisten bereitwillig Milliarden Euro für vordergründig amerikanische Schrottpapiere ausgeben, aber bei der Kostenübernahme von lediglich 20 Millionen Euro für das sogenannte Schulobstprogramm keine Einigung erfährt, ist symptomatisch für diese Gesellschaft
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#19   Confiteor   12:47:02 | Donnerstag, 23. Juli 2009
timpressum: Das ist reines Zweckmäßigkeitsdenken
… das dauert den Priestern zu lange, erst Oblaten als knieende Mundkommunion zu reichen und dann die Rolle rückwärts und den Kelch dann im Stehen zu reichen. Das ist denen zuviel Arbeit.
Die trinken den Wein viel lieber selber. Soll die Gemeinde doch sehen wo sie bleibt. Hauptsache für die Priesterschaft steht der Wein zur Verfügung…
Den Geistlichen das geistliche Getränk…
Eine theologische Begründung, die vielleicht auf die Bibel verweisen könnte, gibt es keine, warum der Kelch nicht mehr gereicht wird.
Wer den Kelch unbedingt will, kann ja bei den Katholen die Oblate nehmen und dann nebenan zu den Protestanten gehen, um den gesegneten Wein zu empfangen…
Bei den Juden gibt es keinen solchen Zores. Da ist jeder G*ttesdienstteilnehmer zum Kiddush am Ende des Gd eingeladen und jeder ob Jude oder Christ bekommt einen Anteil.
Die Juden haben Paulus und das Zweite Testament wohl genauer genauer gelesen und überholen die Katholen glattweg rechts … Und das ist gut so!
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#18   Paulaner †   12:45:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der sehr zweifelhafte „Wille Jesu“ ist das Hauptproblem der Kirche!
timpressum: Kelch?
Und was ist mit dem Wein? Wieso gibts es immer noch – entgegen dem Willen Jesu! – keinen Kelch mehr?
Alle behaupten, den Willen zu genau zu kennen. Die Sekten sind dadurch entstanden, den Willen besser zu kennen. Die Texte in der Bibel (Teil „NT“) sollen die Originaltexte Jesu wiedergeben.
O:) Die Kultivierung des Zanks über die Richtigkeit wäre die heiligste Aufgabe der Theologie, nicht die Behauptung der Richtigkeit. Das kann jeder Gymnasiast. Und der Satan!
O:)
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#17   Heggi   12:38:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Weißer Ritter
Wer stehenbleibt, hat oft ein Problem mit den Knien oder Beinen oder der Hüfte. Wie um alles in der Welt soll so ein Mensch da eine Kniebeuge machen. Bitte nicht denken, daß so jemand nicht will. Oft kann er nicht!
Ich denke, Ihre Aufregung vordergründig. Sie tragen mit Ihrem Einwand einfach „Eulen nach Athen“. Und das wissen Sie auch. Übrigens: es gibt auch einen „liegenden Kommunionempfang“. Nämlich im Krankenbett! Weil diese Besonderheit nicht ausdrücklich als Ausnahmeform beim Kommunionempfang genannt worden ist, könnten Sie auch darauf vorwurfsvoll herumreiten.
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#16   timpressum †   12:29:44 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Kelch?
Und was ist mit dem Wein? Wieso gibts es immer noch – entgegen dem Willen Jesu! – keinen Kelch mehr?
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#15   Gretchen †   12:20:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Jesu Jünger saßen an einem
vermutlich schlichten Tisch zum Abendessen zusammen, damals. Ich glaube kaum – und es ist auch nicht überliefert, dass Jesus seinen Freunden (vielleicht war auch eine Freundin darunter, auf dem berühmten Bild von Leonardo sitzt da eine recht feminin wirkende Gestalt zur Rechten Christi) das Brot in die Münder steckte! Warum dann dieser Hype um Hand- oder Mundkommunion?! Sicher, die Eucharistie soll sich in würdigem Rahmen ereignen angesichts der Realpräsenz – aber die scheintheologische Korinthenkackerei, die um das Reichen des Brotes gemacht wird, ist überflüssig.
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#14   kreuzverhör †   12:13:49 | Donnerstag, 23. Juli 2009
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#13   FioreGraz   12:07:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Naja Blödsinn
Der Herr muß zurück an die Uni
Für die Handkommunion hat Prälat Bux nicht viel übrig: „Es tut mir leid, aber es gibt keinen Text der Tradition, der sie rechtfertigt.“
Selbst wenn man Basilius den Großen als berühmtesten Vertreter und seine Schriften als nicht existent betrachtet hat der Herr nicht recht mit seiner Aussage.
LG
Fiore
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#12   kreuzverhör †   11:43:32 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Türkische Kultur
www.youtube.com/watch?v=EnOuIg-15Xw&…
Europa sieh dich vor !
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#11   Job   11:31:35 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Thomasius:
„Wer kann das von sich behaupten?“
Die Vorgehensweise ist so, dass man zwischen der letzten Ohrenbeichte und dem Kommunionempfang keine sündhaften Handlungen begeht. Um auch sündhafte und unkeusche Gedanken zu vermeiden, sollte man sich in der Zwischenzeit narkotisieren lassen. Dann vergeht auch die hl. Messe wie im Fluge (Predigt!).
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#10   Thomasius   11:10:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Zustand der Gnade
Es existiere die Meinung, daß die Teilnahme an der Messe automatisch auch ein Grund für den Kommunionempfang sei: „Doch die Kommunion sollen nur jene empfangen, die wirklich im Stand der Gnade sind.“
Wer kann das von sich behaupten?
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#9   Elena   11:08:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
r. ruhrgebietler
Ich bin ja Ihrer Meinung!
Jedoch Ihre Ausdrucksweise bezügl. „geilen Spitzenschälchen, läßt mehr als zu wünschen übrig.
Übrigens: Die Erscheinung in Amsterdam „Frau aller Völker ist nichtecht!!! Lernen Sie die Geister unterscheiden!
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#8   Freinsberg   11:06:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Formen der Kommunion
Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002:
160. Danach nimmt der Priester die Patene […] und geht zu den Kommunikanten. Diese treten in der Regel in Form einer Prozession heran. Es ist den Gläubigen nicht erlaubt, das konsekrierte Brot, auch nicht den heiligen Kelch, selbst zu nehmen und erst recht nicht, sie von Hand zu Hand einander weiterzugeben. Die Gläubigen kommunizieren kniend oder stehend, wie es die Bischofs-konferenz festgesetzt hat. Wenn sie aber stehend kommunizieren, wird empfohlen, dass sie vor dem Empfang des Sakramentes eine gebührende Ehrfurchtsgebärde machen, die durch dieselben Normen zu bestimmen ist.
161. Wenn die Kommunion nur unter der Gestalt des Brotes ausgeteilt wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die etwas erhobene Hostie, wobei er spricht: Der Leib Christi (Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. Sobald der Kommunizierende die heilige Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig.
Wird die Kommunion jedoch unter beiden Gestalten gespendet, ist der an der entsprechenden Stelle beschriebene Ritus einzuhalten (vgl. Nrn. 284-287).
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#7   Paulaner †   10:59:56 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Das mit der Kniebeuge nach der Kommunion, das ging schon, früher.
Weißer Ritter: Null Ahnung
Ich frage micht, ob dieser Prälat überhaupt mit Gläubigen Kontakt hat?
Vermutlich nicht, wie diese Aussage zeigt:
<<Bei der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht – „bedecktes Haupt bei den Frauen, ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge.“>>
Wer stehenbleibt, hat oft ein Problem mit den Knien oder Beinen oder der Hüfte.
Nicht an Ort und Stelle sondern in der Mitte. Die Gläubigen sind am Rand nach vorn und zur Mitte hin „abgespeist“ worden und vor dem Rückweg in die Bänke war Zeit genug für die Kniebeuge in der Mitte.
Der Rückweg, paarweise, war strategisch äußerst wichtig zum Zettelchenaustausch und vom Pfarrer auch so gewollt! Denn die Bänke waren damals noch genderselektiert und voller Seufzer.
:-] Das Dorf wäre sonst ausgestorben.
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#6   bob   10:46:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gespalten
So sehr ich selbst die kniende Mundkommunion als Zeichen der Ehrfurcht vor dem eucharistischen Herrn schätze, so sehr bin ich andererseits gespalten bzgl. der Legitimität der Handkommunion (soweit mit hinreichender Ehrfurcht empfangen).
In dem Beitrag vermisst der Prälat Texte der Tradition, welche die Handkommunion rechtfertigen. Wäre hier nicht zu allererst die Bibel zu nennen? Wie hat denn Jesus seinen Jüngern die Kommunion gereicht? Die biblischen Texte scheinen mir zu implizieren, dass er sie in die Hand reichte.
Und außerdem: An welche Texte der Tradition wäre denn zu denken als Beleg für die knieende Mundkommunion?
Danke für konstruktive Antworten!
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#5   r.ruhrgebietler   10:45:57 | Donnerstag, 23. Juli 2009
absolut null Ahnung
es gibt nur die zwei gültige Haltungen:
der knieende Empfang im Stande der Gnade
der knieende Empfang im Stande der Sünde
Beiden anheim ist: der knieende Empfang.
Alle anderen Formen sind wenig geeignet.
…aber der Rollstuhlfahrer… etc. klar! Oder der kann nicht knieen – der ohne Beine sowieso nicht. Wie weltfremd will man da eine Diskussion vom Zaune brechen??
Die Kopfbedeckung der Frau ist schon eine Selbstverständlichkeit beim betreten der Kirche!! Und auch biblisch begründet! Da reden wir nicht von den doofen Hüten! Sondern dem geilen Spitzenschälchen…
DARUM hat man die Handkommunion aufgegeben. Wegen der Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn.
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#4   noch ein Landorganist   10:38:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Eine Frage der Zeit
ob es sie gab oder nicht – heute ist sie falsch und eine Torheit.
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#3   Weißer Ritter   10:35:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Null Ahnung
Dieser Prälat weiß nicht, wovon er spricht.
Er sollte vielleicht einmal etwas sinnvolles lesen, so z.B. das Buch von Martin Lugmayr (der leider auch viel sinnloses geschrieben hat, wie zur Wandlung ohne Wandlungsworte) „Handkommunion“ ISBN 3-934225-13-6.
Diese Buch gehört jedoch in die Hand jedes Traditionalisten, damit dieser Unsinn im Stile „es gab nie Handkommunion“ aufhört.
Es gab sie, sie ist keine Sünde(!), aber da wir wissen, daß es der Leib Christi ist, ist sie nicht sinnvoll! Und damit nicht wünschenswert.
DARUM hat man die Handkommunion aufgegeben. Wegen der Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn.
Ich frage micht, ob dieser Prälat überhaupt mit Gläubigen Kontakt hat?
Vermutlich nicht, wie diese Aussage zeigt:
<<Bei der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht – „bedecktes Haupt bei den Frauen, ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge.“>>
Wer stehenbleibt, hat oft ein Problem mit den Knien oder Beinen oder der Hüfte.
Wie um alles in der Welt soll so ein Mensch da eine Kniebeuge machen. Bitte nicht denken, daß so jemand nicht will. Oft kann er nicht!
Wahrscheinlich weiß dieser Prälat nicht, daß seine Schäfchen krank sind.
Und daß mit der Kopfbedeckung der Frau ist grotesk.
Wollen wir wirklich wieder all die schrägen Hüte in der Hl. Messe sehen, die früher aus Eitelkeit getragen wurden?
Wer solches äußert, schadet denen, die für die Mundkommunion eintreten!
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#2   Gotthard   10:32:47 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ehrfurcht
Bei der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht –„bedecktes Haupt bei den Frauen,
die Burka ist ein wirkliches Zeichen der Ehrfurcht!
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#1   sankt niketas   10:21:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Null Ahnung
Es gibt zwei legitime Formen des Kommunion- empfanges – die stehende oder die kniende Mundkommunion: „Ich sehe keine anderen Möglichkeiten.“
Da kennt dieser Herr aber die Geschichte des Kommunionempfangs schlecht (gewiss war die Form, die Cyrill von Jerusalem beschreibt, nicht dasselbe wie die heutige Handkommunion, aber sie war definitiv anders als die angeblich zwei einzigen „legitimen Formen“), und von der liturgischen Gesetzgebung der Päpste hat er auch keine Ahnung.
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