(kreuz.net) Es gibt zwei legitime Formen des Kommunion- empfanges – die stehende oder die kniende Mundkommunion:
„Ich sehe keine anderen Möglichkeiten.“
Das erklärte der bekannte italienische Theologe, Prälat Nicola
Bux (61), am 20. Juli vor der Webseite ‘pontifex.roma.it’.
Prälat Bux ist Professor an der Theologischen
Fakultät von Apulien in Süditalien und Konsultor des vatikanischen Amtes für liturgische Zelebrationen.
Er steht der Theologie des Heiligen Vaters nahe.
Für den Prälaten ist wichtig, daß die Gläubigen
die Kommunion „nicht mit einer Gedankenabwesenheit empfangen, die Unreife und Gottesferne zum Ausdruck
bringt.“
Bei der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht – „bedecktes
Haupt bei den Frauen, ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge.“
Auf die Frage, warum die Leute häufig zur Kommunion
gehen „wie zu einem Buffet“, erklärt Prälat Bux: „Mir gefällt diese Ausdrucksweise, die auch teilweise
wahr ist.“
Es existiere die Meinung, daß die Teilnahme an der Messe automatisch auch ein Grund für
den Kommunionempfang sei: „Doch die Kommunion sollen nur jene empfangen, die wirklich im Stand der Gnade
sind.“
Prälat Bux begrüßt es, daß der Papst in seinen Messen den knienden Empfang der Mundkommunion
eingeführt hat: „Das Knien beim Kommunionempfang hilft, den Geist zu sammeln und das Geheimnis besser
zu verstehen.“
Für den Prälaten entspricht der kniende Kommunionempfang dem Sinn für das Geheimnis
und das Heilige am besten.
Für die Handkommunion hat Prälat Bux nicht viel übrig: „Es tut mir leid,
aber es gibt keinen Text der Tradition, der sie rechtfertigt.“
Email-Adressen der Empfänger
94 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ defendor Alleine die knieende Mundkommunion vermag der unermesslichen LIEBESTAT GOTTES – der Verdemütigung
des unsere Seelenspeise Werdens in der konsekrierten heiligen Hostie – jene EHR-FURCHT zu zeigen, die
IHM alleine gebührt, Man kann „ehrfürchtig“ knien und trotzdem das Herz voller Hochmut haben- die katholischen
Fundis sind geradezu Meister dieser Doppeldisziplin… die Pharisäer zur Zeit Jesu haben sich auch striktest
an alle Formalismen ihrer Religion gehalten und mußten sich dennoch von Jesus den Vorwurf der Heuchelei
gefallen lassen… Meiner Meinung nach ist die geistige Haltung daher wichtiger als die Körperhaltung.
Wie wollen jene Menschen… …die meinen, „Auge in Auge“ das ALLERHEILIGISTE, den LEIB CHRISTI, in der
heiligen Kommunion empfangen zu müssen denn zur Nächstenliebe finden ? Diese bedingt Demut und Opferbereitschaft !
Wie soll dies nun gehen, wenn also modernistischen Umtrieben folgend dem in der konsekrierten heiligen
Hostie GEGENWÄRTIGEN HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS – des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES,
unseres ERLÖSERS von Sünde und Tod – nicht die IHM unabdingbar notwendige demütige EHR-FURCHT entgegen
gebracht wird ? Wie soll denn aus einem solchen selbstgefälligen Verhalten echte Nächstenliebe entspringen ?
GOTT hat sich durch, mit und in JESUS CHRISTUS – Seinem Mensch gewordenen Ewigen Wort – für unser Seelenheil
bis zum Auessersten verdemütigt… und der Mensch ist vielfach nicht einmal mehr bereit seine Knie vor
dem ALLERHEILIGSTEN zu beugen und IHN ehrfürchtig in der konsektrierten heiligen Hostie durch die geweihten
Hände eines Priesters in den Mund zu empfangen. Alleine die knieende Mundkommunion vermag der unermesslichen
LIEBESTAT GOTTES – der Verdemütigung des unsere Seelenspeise Werdens in der konsekrierten heiligen Hostie –
jene EHR-FURCHT zu zeigen, die IHM alleine gebührt, IHM, Den wir in der konsekrierten heiligen Hostie
empfangen…den LEIB CHRISTI… unseren Schöpfer, Erlöser, Heiliger und…Richter ! Hochgelobt und gebenedeit
sei das allerheiligste Sakrament des Altares www.gloriapolo.net/
@H.O. 3. Mose 11,10 Alles aber, was nicht Flossen und Schuppen hat im Meer und in den Bächen von allem,
was sich regt im Wasser, und allem, was lebt im Wasser, soll euch ein Gräuel sein.
@ apex Danke für die – wenn auch ungewollte- Bestätigung des vom mir gesagten. Wenn sie mich als „Hanswurst“
bezichnen, weil ich auf das verwies, was Chrstus selbst als das wichtigste Gebot bezeichnet, zeigen Sie
mehr als deutlich, wes Geistes Kind Sie sind… P.S.: auch der Verzehr von Shrimps, Hummer, Tintenfisch
und Miesmuscheln ist Gott ein Gräuel… ich hoffe, sie versündigen sich niemals daran! Oder haben Sie
das gar überlesen????
DAs sind ja alles nachvollziehbare Hinweise,aber ich garantiere allen, dass die „Schweinegrippe“ auch
in dieser Frage Spuren hinterlasssen wird. Dann zählen all die wichtigen theologisch begründeten Argumente
nichts mehr und Einzig und Allein geht es um hygienische Fakten. Dann wird es kein Weihwasser an der Kirchentür
geben und erst recht keine Mundkommunion. Oder sollen sicvh dann alle Katholiken dem Schicksal hingeben
und“Russisch Rulett“ spielen? Und kommen sie mir nicht mit Panikmache. Ansonsten sprechen wir uns gerne
im Frühjahr 2010 wieder!
@ Fragender Wenn es für des Menschen Heil von Bedeutung wäre, ob man bei der Kommunion steht, kniet,
liegt, und das Brot in den Mund auf die Hand auf ein Teller oder sonstirgendwie bekommt, hätte uns Christus
das sicherlich gesagt. dummes Gelaber, du Ignorant. Christus hat viel gesagt, was solche wie du gerne
aus dem NT streichen würden, aber das fällt dir nicht ein. Man kann sich also ruhig wichtigeren Themen
zuwenden, z.B. wie es mit der Nächstenliebe der Fundamentalisten und der Piussekte zu Juden, Protestanten,
Liberalen, Homosexuellen etc aussieht… ja ja ja… ihr pseudokatholisches Pack. Ihr jammert wie Satan
am letzten Gericht. die Liebe zum Nächsten ist nämlich laut Jesus neben der Liebe zu Gott das WICHTIGSTE
GEBOT! und Homosexualität ist in den Augen Gottes ein Gräuel, du Hanswurst. Hast du nicht gelesen?
#83 Franz Kappes 10:33:51 | Samstag, 25. Juli 2009
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln Der Ungehorsam zur Amtskirche nimmt immer bedrohlichere Züge
an. Der Respekt ist nicht mehr vorhanden, die Laien „entern“ die Kirche. Ökumenismus hinterlässt seine
Spuren.
Der Auftrag… Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot,
reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das
Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut
des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Mt. 26, 26ff Wenn es für des Menschen
Heil von Bedeutung wäre, ob man bei der Kommunion steht, kniet, liegt, und das Brot in den Mund auf die
Hand auf ein Teller oder sonstirgendwie bekommt, hätte uns Christus das sicherlich gesagt. Hat er aber
nicht, folglich ist es wohl ziemlich egal. Man kann sich also ruhig wichtigeren Themen zuwenden, z.B.
wie es mit der Nächstenliebe der Fundamentalisten und der Piussekte zu Juden, Protestanten, Liberalen,
Homosexuellen etc aussieht… die Liebe zum Nächsten ist nämlich laut Jesus neben der Liebe zu Gott
das WICHTIGSTE GEBOT!
@Belisar: Genau, in jenem Werk ließe sich der § 117 (vasa sacra) doch um einen 117a ergänzen: „Für
den Fall, dass (…) ist eine würdige Gebäckzange bereitzuhalten. Diese Aufgabe kann einem Ministranten –
mit Genehmigung des Diözesanbischofs und des Heiligen Stuhles auch einer Ministrantin – übertragen werden.“
@Weißer Ritter: Ich empfehle eine pragmatische Lösung für derlei Fälle: Eine Gebäckzange muss bereit
liegen! Mit ihr dürfte gewiss auch der Priester, besser: eine Kommunionhelferin in den Ausschnitt angeln –
und jegliche Peinlichkeit bliebe den Beteiligten erspart. Da ja alles in puncto Kommunion so detailliert
geregelt ist, ließe sich zu dem entsprechenden Regelwerk doch gewiss ein Zusatz anfügen, der die Gebäckzange
zur Pflicht macht; die jeweilige Ausführung sollte den vorhandenen vasa sacra angepasst sein und könnte
bei Fachfirmen für den kirchlichen Bedarf in Auftrag gegeben werden. Finanziell schwächeren Gemeinden
empfiehlt sich beispielsweise die Gebäckzange von WMF, die es schon für rund 16 Euro zu erwerben gibt
(nötigenfalls gebraucht bei ebay).
@Mannheimer Herr jeh, in ihrem Video greift doch tatsächlich ein Priester einer Frau in den Ausschnitt.
Einfach unglaublich! In den Rubriken ist ausdrücklich festgelegt, daß der Priester dies NICHT darf
und die Frau den Leib Christi mit ihren EIGENEN Fingern dort herausholen muß. (In dem Fall ist dies eine
erlaubte, ja vorgeschriebene Handkommunion!) Es zeigt weiterhin, wie dumm der Verzicht auf eine Patene
ist – gerade bei der Handkommunion besteht große Gefahr, daß der Leib Christi auf den Boden fällt.
Endlich mal wieder was lesenswertes auf +kreuz.net: Pater Hadrian Koch OFM entlarvt die Piussekte!! www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
Franz Kappes Kommunionhelfer und Mundkommunion – das sollte kein Problem sein. Als ich Kommunionhelfer
war, habe ich wie alle anderen auch selbstverständlich die Kommunion so gespendet, wie der/die Kommunizierende
das wünschte. „Bissige Leute“ sind deshalb kein Problem, weil sie nicht nur die Handkommunion ablehnen,
sondern auch die Komunionhelfer. Sie stellen sich gleich da in die Reihe, wo ein Priester die Komunion
austeilt.
Der Heilige Vater… …Papst Benedikt XVI. zeigt in den von ihm zelebrierten heiligen Messopfern unmissverständlich
auf welche Form die immer noch gültige kirchenrechtliche Regel des Empfanges der heiligen Kommunion ist;
die knieende Mundkommunion ! Die „Hand- und Stehkommunion“ ist denn auch lediglich ein – erzwungenes –
„Indult“ ( eine Befreiung von der geltenden kirchenrechtlichen Regel ! ) ! Die „Hand- und die Stehkommunion“
wurden im Ungehorsam nach dem Vaticanum II. von modernistischen Kreisen eingeführt ! Kein einziger Erlass
des Vaticanum II. erwähnt diese „Form“ auch nur andeutungsweise ! Gewisse modernistische Kreise insbesondere
in Holland, Deutschland und der Schweiz haben denn auch diesen Ungehorsam ausgebreitet und so vorgegaukelt,
dies wäre ein „Ergebnis“ des Vaticanums II. ! Ebenso wenig findet sich nicht einmal andeutungsweise in
den Erlassen des Vaticnanums II. belegt, z.b.; das Verschwinden Lassen der lateinischen Sprache… die
Feier der heiligen Messe „versus populo“… die „Stürmung“ des Altarbereiches durch „Kommunionhelfer“ (
nur in absoluten Notfällen gestattet !) … oder die Herunterdeklinierung des würdevollen Priester-Amtes
zu einem „profanen Mitarbeiter“ unter Laien-Diktat… etc…etc… www.gloriapolo.net/
@Franz Kappes: Ich hätte Angst! Stellen Sie sich mal vor, solche bissigen Leute wie Elijahu, Brandenburgis
oder wassers kommen nach vorn…und schnapp! – sind die Finger ab!
Rückstoß mit Feststoffrakete Gretchen: Andernorts in diesem Forum war vor wenigen Stunden so etwas wie
ein „Arianischer Streit für den Hausgebrauch“ entbrannt, Immerhin liefert dieser „Streit für den Hausgebrauch“
den verfluchten Impuls („Physik“) für die „Judenmission“. Ihre Verharmlosungen sind also unangebracht.
@Fragender: Es ist wirklich ein Hohn, wie sich hier die Fundis und Ultras in Spitzfindigkeiten über das
Abendmahl ergehen. Andernorts in diesem Forum war vor wenigen Stunden so etwas wie ein „Arianischer Streit
für den Hausgebrauch“ entbrannt, in dem mit Blick auf die Trinität – vermutlich ungewollt – Bruchstücke
von Filioque-Prinzip, Jesu Präexistenz etct. etc. munter durcheinander purzelten. Wie „wichtig“ zur Lösung
der Probleme unserer Zeit!! Nein, man bohrt lieber in weit über 1000 Jahre alten Streitgegenständen
herum, als sich um die Verwirklichung des Liebesgebotes Jesu zu kümmern… Er würde sich vermutlich,
wäre er nicht auferstanden, „im Grabe herumdrehen“ vor Unmut über die Diskussionen jener, denen die
von kirchlichen Gremien ersonnenen Vorschriften zum Abendmahl wichtiger sind als der wahre Gehalt und
die wahre Botschaft und Aufforderung, die in der „Communio(n)“ enthalten ist.
und wieder mal hat sich Jeses geirrt… oder irren doch die Fundis? Was kann man dagegen tun, wenn die
sogenannten Gläubigen zum Kommunionempfang schreiten, als ob sie zu einem Buffet unterwegs wären? Wir
war das mit dem letzten Abendmahl? Ein güldener Saal, ein güldner Becher, Jesus in weißen Spitzengardinen
gekleidet und spendete seinen Jüngern das Brot als Mundkommunion? Oder lagen Jesus und seine Jünger
doch ganz normal zu Tisch, in einem normalen Raum und ganz ohne großes Theater? Das große Theater kam
wohl erst deutlich später, und ich kann mir gut vorstellen, wie sich Jesus über solche skurril-witzigenen
Haarspaltereien (Stehen oder knien, Hand- onder Mundkommunion, Gardinen-Spitzenkleidchen oder nicht…)
ganz köstlich amüsiert. (Ich halte jesus nämölich für weit humorvoller als die absolut humorophoben
Fundis unserer Tage) In Wahrheit gejht es doch um ganz andere Fragen: Geschieht, was geschieht aus Liebe
oder nicht. Und an dieser Frage scheitern wohl fast alle haßverblendeten und engstirnigen Fundis, die
sich in ihrer Not nicht anders zu helfen wissen, als alles, was am Glauben lebendig ist in striktestes
Regelwerk zu fesseln. Arme, erbärmliche und mitleiderregende Geister!
Lieber R.Ruhrgebietler Ich wollte wissen, wie die Befürworter oder Kämpfer für die ausschließliche
Mundkommunion mit der Tatsache (laut Ratzinger) umgehen, daß 900 Jahre die Gläubigen die Kommunion stehend
und in die Hand empfangen haben. Nun wird mir gesagt, die Kirchenväter hätten die Handkommunion abgelehnt
und „die häretischen Arianer“ haben entgegen den Kirchenväter diese aber durchsetzen können (oder nur
teilweise?) Das verwirrt mich ein wenig. Deine Fragen an mich, was Du mir damit sagen willst, kapier ich
gleich recht nicht.
Gottlos – Sie sind haben niemals katholischen Religionsunterricht erhalten, dann wüssten Sie gottloses
Huhn, dass die hl. Kommunion nicht im Zustand der Todsünde empfangen werden darf. Da bei Ihnen aber vermutlich
das Gewissen nicht ausgebildet ist, geht Ihnen der Begriff Todsünde am … vorbei. Das erklärt Ihren
schnodrig dämmlich-respektlosen Umgang mit dem Allerheiligsten.
lächerliche Diskussion Eine lächerliche Diskussion führt ihr da. entweder ich empfange den leib des
Herrn ehrfürchtig und in guter Gesinnung – dann ist es völlig egal wie, ob im Sitzen, Stehen oder Knien –
oder ich empfange ihn ohne die gebotene Ehrfurcht, und da ist es auch egal wie, denn es fehlt die innere
Einstellung. Es gibt viele Heuchler, die auf Knien zur Kommunion rutschen und nach dem Gottesdienst ein
Verhalten an den Tag legen, das mit Christlichkeit, Nächstenliebe usw. überhaupt nichts zu tun hat.
Also: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Das gilt übrigens auch für die höchsten Kleriker
unserer Kirche, vom Kardinal bis zum einfachen Dorfpfarrer!
@r.ruhrgebietler weswegen darf wohl nur die Seele im Stande der Gnade den mytischen Leib Jesu Christi
empfangen? ein lebendiger Mensch aus Fleisch und Blut empfängt die Hl. Kommunion – zur Gesundung an Leib
und Seele, zur Stärkung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe … und zur Vergebung der Sünden.
Berti… weswegen darf wohl nur die Seele im Stande der Gnade den mytischen Leib Jesu Christi empfangen?
Weswegen ist die Ohrenbeichte wohl so ungemein wichtig?? Damit würden sich Ihre Ausführungen erübrigen.
Lieber defendor! Ratzinger schrieb aber „die Kirche“ habe 900 Jahre die Kommunion stehend in der Hand
empfangen, er schrieb nicht „auch“ und nicht: die häretischen Arianer oder Teile der Kirche. Und auch
nicht, daß 9 Jahrhunderte die Form der Kommunion umstritten und umkämpft gewesen sei. Ob Ihre Angaben
stimmen, weiß ich nicht. Aber wenn, dann hat der Papst, äh, Ratzinger in diesem Buch die Leser falsch
informiert. (Weil er es nicht besser wußte?) Ich bin kein Gegner der Mundkommunion, wollte nur die Gedanken
Ratzingers mitteilen. Und er schrieb: „Wir sollten dabei nicht vergessen, daß nicht nur unsere Hände
unrein sind, sondern unsere Zunge auch und unser Herz auch, und daß wir mit der Zunge oft mehr sündigen
als mit den Händen.“ Ich meine, an der Zunge führt dann trotzdem kein Weg vorbei, wenn ich mit der Hand
empfange…
#58 Gretchen † 19:32:40 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Mannheimer: Das Video zeigt eben, dass in der Kirche Menschen versammelt sind, und da kann nun mal auch
„Menschliches“ geschehen, worüber man schmunzeln darf. Aber die „Suche“ des armen alten Pfarrers nach
der Hostie im Ausschnitt…also da hätte er doch die Kommunikantin bitten sollen, das Brot selbst wieder
ans Tageslicht zu befördern! Weniger umfangreich ist folgendes Video, das aber auch ein durchaus mögliches
Geschehen während der Messe aufzeigt. www.youtube.com/watch?v=qcpCNpNsA10&…
Lieber Berti ! Die Frühkirche wehrte sich gegen die Handkommunion. Dass sie dennoch praktiziert wurde,
beruhte auch auf den unsäglichen Einfluss der häretischen Arianer ! Die Kirchenväter lehnten die Handkommunion
ab ! Zahlreiche Konzilien lehnten die Handkommunion ab: So: Das Konzil von Zaragossa ( 386 ) Synode von
Rouen (649-653) 5. Konzil von Konstantinopel (680-681) Das Konzil von Trient ( 1545 – 1563 ) nennt die
Mundkommunion denn auch apostolisch ! Der jetzt Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., hat denn mittlerweile
auch klare Zeichen gesetzt. Er spendet bei seinen heiligen Messopfern nur noch die Mundkommunion ! Für
die Gläubigen erfolgt der Empfang des allerheiligsten LEIBES CHRISTI bei ihm nur noch durch knieende
Mundkommunion ! www.gloriapolo.net/
Na wessen Meinung denn nun, werden Sie mal präzise. Es handelt sich nach der von Ihnen eingestellten
Textstelle, sofern sie stimmig ist, um Kardinal Ratzinger und ist damit keine Äußerungen des sog. Patriarchen
der Kirche Roms. Das sind Unterschiede, die nicht zu übersehen sind!
Lieber defendor! Ich möchte mal die Meinung vom Papst, geäußert als Kardinal Ratzinger mitteilen: „Ist
hier eigentlich Toleranz die rechte Antwort? oder ist sie nicht bei diesem Allerheiligsten fehl am Platz?
Nun, wiederum wissen wir, daß bis zum 9. Jahrhundert die Kommunion stehend in die Hand empfangen worden
ist. Das muß gewiß nicht besagen, daß es imer so bleiben soll. Denn das Große und Schöne an der Kirche
ist, daß sie wächst, daß sie reift, daß sie das Geheimnis tiefer begreift. Insofern hat die neue Entwicklung,
die nach dem 9. Jh begann, durchaus als Ausdruck der Ehrfurcht ihr Recht und ihre gute Gründe. Aber umgekehr
müssen wir doch auch sagen, daß unmöglich die Kirche 900 Jahre lang unwürdig die Eucharistie gefeiert
haben kann.“ Ratzinger, „Gott ist uns nah – Eucharistie: Mitte des Lebens“, Seite 69
Solange… …verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung als „zeitgeistgemäss“
verteidigt werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben… jene „Zeitgeist-Katholiken“, deren
abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen ! Alleine sie – und ihre Nachfolger
im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen hochheiligen
LEIB CHRISTI zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion in den Mund zu spenden ! Alleine
die Hände der Priester sind geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das ALLERHEILIGSTE
berühren, zusätzlich gesalbt – und alleine durch ihre Hände darf ein röm. Katholik den LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n und darf nicht nach DIESEM „greifen“ ! Das allerheiligste Altarsakrament muss ( wie
alle heiligen Sakramente auch ) mit demütig dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht ( daher auch
knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge ) im Stande der Gnade in den Mund durch die geweihten Hände eines
Priesters der Heiligen Mutter Kirche e m p f a n g e n werden ! Es ist eine G a b e und kein „Recht für
jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen ! www.gloriapolo.net/
#51 Methodist 16:30:51 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Was habt Ihr getan… um den Menschen von mir und meinem Evangelium zu erzählen, wann habt Ihr sie besucht,
wo seid Ihr zu denen gegangen, die mich nicht kannten… solche und ähnliche Fragen sind es, die uns
Jesus Christus als Weltenrichter einst stellen wird… … wir konnten uns darum nicht kümmern, werden
wir dann sagen, weil wir uns vor allem mit Fragen wie Hand- oder Mundkommunion beschäftigen mussten…
Ja geht’s noch? Man kann die Kommunion auch unwürdig mit dem Mund empfangen und würdig mit der Hand…
Mir selbst ist die Mundkommunion auch lieber. In vielen lutherischen, anglikanischen und auch methodistischen
Kirchen ist sie ohnehin auch immer noch die gängige Form des Empfangs der Heiligen Gaben… Methodist
Ja, Probleme hat die Konzilsgemeinschaft. Diese waren noch vor der Räubersynode undenkbar. Danach aber
ist eigentlich alles denkbar geworden. Nur der katholische Glaube ist dabei nicht mehr denkbar, denn er
stimmt mit der Räubersynode nicht überein.
@Job. Nein, mein Freund Hape hat sich hier ja schon des öfteren geoutet. Er knüpft damit an die lengendäre
Geschichte vom Wolf und dem Lamm an, ich sag nur „Hurz!“ Jaja, der Hape, das ist schon einer. Da
kann so ne langweilige veraltete Opfermesse an Unterhaltungswert nicht annähernd mithalten!
Gretchen, Gretchen du wirst doch nicht auf die Späße von Hape Kerkeling hereinfallen, der hier den Supertradi
„Aufrechter“ mimt? Auf seine Spässe fallen doch nur leichgläubige Tro… ähem, Seelen herein, so wie
etwa Ruhrgebietler, der ja auch jedem Gespenst glaubt, es sei die heilige Jungfrau
#45 Gretchen † 15:24:36 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@aufrechter: Das ist ja wohl ein nicht ernst gemeinter Schmonzes: Wenn ich Ihren Beitrag richtig zussammenfasse,
hat Jesus das Abendmahl mit „hic est corpus meus…“ usw. eingeleitet und seinen Freunden das Brot auf
die Zunge appliziert…?! Jeder ernst zu nehmende Theologe fasst sich bei diesem Gedanken wohl an den
Kopf oder verschluckt vor Lachen sein Schinkenbrot und bekommt eine Hustenattacke. Erstens dürfte Jesus
auch beim Abendmahl aramäisch gesprochen haben, und zweitens hat er wohl, wie bei Juden üblich, das
Brot gebrochen und seinen Freunden jeweils etwas davon gereicht. Alles andere ist das Ergebnis üblen
Gefrömmels, das in Konventikeln und Sekten zu Hause sein dürfte, nicht aber in der Römisch Katholischen
Kirche. Und: „Gültig“ im Sinne Jesu ist das Abendmahl überall dort, wo es in gutem Glauben und würdig
gereicht und genommen wird – sei es in der evangelisch-lutherischen Kirche – jawohl, Kirche –, sei es,
um ein weiteres Beispiel zu nennen, übermorgen beim CSD-Gottesdienst in Hamburg, der maßgeblich von
der „MCC – Kirche (jawohl, Kirche!)- nicht nur – für Lesben und Schwule“ gestaltet wird. (18 Uhr St.
Georgskirche am Hauptbahnhof) Hierzu ergeht herzliche Einladung!
#44 St. Anton † 15:05:26 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Abendmahl Ein Buffet in der Kirche fände ich gar nicht schlecht. Man könnte sich beim Speisen einmal
an das Abendmahl erinnern, das Jesus mit seinen Jüngern feierte.
#42 Paulaner † 14:26:06 | Donnerstag, 23. Juli 2009
So drastisch sehe ich den … „Pragmatismus“ der Kirche nicht! stimme der vernunft: @Paulaner Und wenn
einem gar nichts anderes einfällt, behauptet man einfach, das sei halt nun mal Gottes Wille und ausserdem
Tradition. Wenn man alles, was hierunter fällt wegnähme, bliebe von den Lehren und Ritualen der diveresen
Kirchen kaum mehr 5% übrig. Bei den Ritualen und beim kanonischen Recht wahrscheinlich ein wenig ausgiebiger
aber bei der Lehre sehr zurückhaltend. Der Respekt vor der Bibel und vor dem Heiligen Geist ist IMHO
vorherrschend. Was von außen aussieht wie „Macht um jeden Preis“, das stimmt schon aber von innen geht
es den meisten doch um die Ehre Gottes und die Erfüllung des Auftrages um „jeden Preis“. Das ist allerdings
auch nicht viel anders als die Aufgabenstellung anderer Fanatiker, die „das Recht“ oder „die soziale Gerechtigkeit“
oder „das … Volk“ als Zielvorgabe verfolgen. Confiteor: Es ist müßig,… Da gibt es viel bessere Leute
als Sie. ach das kränkt mich aber.
Ruhrgebietler Hab davon schon mal was geschrieben. Habs im Augenblick aber nicht zur Hand. Findet sich
evt. in meiner History. Danke fürs Interesse und Gott befohlen! Jawoll!
aufrechterkatholik – bitte, sollten Sie Auszüge oder gar die ganze Arbeit kennen, besitzen oder wissen
wo verfügbar bitte email an mich! Herzlichen Dank!
Noch mal für alle Wir haben schon des häufigeren darauf hingewiesen, dass es eine durchaus ernstzunehmende
exegetische Arbeit darüber gibt, dass unser Herr Jesus Christus das hl. Opfermahl vor seinem Tode a)
auf Latein gefeiert hat und b) seinen Jüngern die hl. Kommunion auf die Zunge appliziert hat. Von daher
haben Herr Prälat recht: Es gibt nichts in der Tradition, was eine sog. Kommunion mit den Fingern rechtfertigt.
Die Zunge ist in enger Verbindung mit dem Herzen zu sehen, sagt es ja auch der hl. Johannes in seinem
Briefe, wir sollten mit Herz und Zunge (und eben nicht mit Herz und Fingern) lieben! Ein deutlicheres
Zeichen für die Wertschätzung der hl. Eucharistie gibt es nicht. Alles anderes ist elendige Beeinflussung
seitens der kirchenähnlichen Gemeinschaft der „Protestanten“ (quasireligiöser Spaßverein). Jawoll!
#36 Freinsberg 13:50:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Confiteor Die Konkomitanzlehre ist eine theologische Ausrede. Sie rechtfertigte nachträglich die Praxis,
den Leuten nur die Brot-Kommunion zu reichen. Dass wir Christus auch in einer Gestalt ganz empfangen,
sei nicht bestritten. Aber das Zeichen wird verdünnt, wenn den Kelch nicht alle erhalten.
@Paulaner Ich jedenfalls vermute, dass es sich aus einer Pestepidemie ganz pragmatisch entwickelt und
danach, wie üblich, dafür eine theologische Begründung aufgesetzt bekommen hat. Exzellente Analyse.
Das dürfte im Übrigen für praktisch alle religiösen Rituale und Lehren gelten. Es gab mal einen Grund
dafür, der ist entfallen, man sieht das sinnentleerte Ritual oder die unsinnige Lehre und denkt sich
alle möglichen frommen Märchen aus, um dem Ritual oder der Lehre wieder „Sinn“ zu verleihen. Und wenn
einem gar nichts anderes einfällt, behauptet man einfach, das sei halt nun mal Gottes Wille und ausserdem
Tradition. Wenn man alles, was hierunter fällt wegnähme, bliebe von den Lehren und Ritualen der diveresen
Kirchen kaum mehr 5% übrig.
#34 Confiteor 13:43:09 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Paulaner: wenn Sie nicht genau Bescheid wissen, enthalten Sie sich bitte Ihres Kommentars. Von der RKK
wird offiziell vertreten, dass es nicht notwendig ist, Brot und Wein zu reichen. Das Brot reiche aus,
weil es der Leib sei und der Leib immer auch Blut enthalte. Deshalb könne man auf die Kelchkommunion
gut verzichten…!
#33 Paulaner † 13:28:55 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Häme ist zwar lustiger als die katholisch-pfäffische Verbissenheit aber sicher VIEL SÜNDIGER! Confiteor:
Ach stimme, Du weißt doch, bestimmte Katholiken dürfen oder müssen glauben die hundertmal beseren Christen
von der ganzen Welt zu sein. Ich jedenfalls vermute, dass es sich aus einer Pestepidemie ganz pragmatisch
entwickelt und danach, wie üblich, dafür eine theologische Begründung aufgesetzt bekommen hat. Blödeln
können die am leichtesten, die den Hintergrund nicht ernst nehmen sondern ohnedies Boshaftes unterstellen
wollen.
#32 kreuzverhör † 13:27:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Welt wird plötzlich fromm… …überall Friedensmissionen. An der russisch-chinesischen Anti-Terror-Übung
„Friedensmission-2009“, die am 26. Juli zu Ende geht, nehmen insgesamt rund 3.000 Soldaten teil. Ihnen
stehen knapp 300 Kampffahrzeuge sowie über 40 Flugzeuge und Hubschrauber zur Verfügung. de.rian.ru/…90723/122438841.html
#31 Confiteor 13:18:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ach stimme, Du weißt doch, bestimmte Katholiken dürfen oder müssen glauben die hundertmal beseren Christen
von der ganzen Welt zu sein. Sogar die Orthodoxen Brüder und Schwestern feiern Abendmahl mit Brot und
Wein. Die Katholiken versteifen sich auf die Sonderlehre: Brot genügt, weil darin der ganze Leib enthalten
sei. Deshalb braucht es keinen Wein zu geben…dieses edle Getränk des Weinstock. Das wäre ja fast wie
Perlen auszuschütten. In dem Gedicht von Fontane „Für meine Söhne“ steht auch noch vor welchen Tieren
die Perle Wahrheit nicht ausgeschüttet werden sollte…
@Confiteor Wieso von den Christen unterscheiden? Katholiken sind doch auch Christen. Ich kann nicht erkennen,
dass nicht-katholische Christen an sinnvoller Dinge glauben würden als die Katholen.
#27 Paulaner † 13:10:45 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Aus hygienischen Erwägungen, nehme ich mal an. Oder vielleicht weil es nicht überall genug Wein gibt,
wohin sich das Christentum explosionsartig ausgebreitet hat. timpressum: Zweifelhafter Wille?
#26 Confiteor 13:09:49 | Donnerstag, 23. Juli 2009
timpressum: die machen das ganz bestimmt weil sie dafür einen Auftrag haben, um sich von den Christen
besser zu unterscheiden. Katholiken mag der liebe G*tt viel lieber…zum Frühstück ?
@Tinpressum Wo wird Brot gereicht? Wenn man dir morgen früh zu Kaffee, Butter und Marmelade eine Oblate
gibt wirst du den Unterschied deutlich erkennen.
#24 timpressum † 13:03:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Zweifelhafter Wille? Also, wenn die Kirchen zum Abendmahl sich auf den Willen Jesu berufen und Brot reichen,
wieso lassen sie dann die andere Hälfte einfach weg bei den Katholiken??
@Pneumat was zitierst du hier Apostolische Konstitutionen? In Rom denkt man sich doch viel lieber irgendwas
aus, nennt es „heilige Tradition“ und versucht den Menschen weiszumachen, das sei der Wille Gottes. Römische
Tradis glauben allerdings, dass man exakt 1960 aufhören müsse mit Sachen ausdenken und zur Tradition
zu erklären. Das durfte man nur vorher tun.
legitime Formen des Kommunionempfanges Es ist traurig, dass die RKK schon so weit von der Apostolischen
Überlieferung www.unifr.ch/…v/kapitel3179-12.htm abgefallen, dass sie seit Jahrhunderten nur eine halbierte
Kommunion ihren Gläubigen anbietet. Das ist eine richtige anhaltende geistige Euthanasie des Gottesvolkes.
Sogar die Protestanten machen es – mindestens äußerlich – korrekt. Die Bedeutung des Blutes Christi
ist nicht zu unterschätzen. Nach jüdischem Glauben lebt die Seele selbst im Blut. Deshalb war es ihnen
verboten, das Blut von Tieren zu konsumieren. (Dieses Verbot gelt übrigens auch für Christen). Die seelenlose
blutlose RKK-Kommunion* kann auch ein Grund des geistlosen Zustands dieser Kirche sein. *Constitutiones
Apostolorum www.unifr.ch/…v/kapitel3179-12.htm „der Bischof reiche das Geopferte mit den Worten: Leib
Christi. Der Empfänger sage: Amen. Der Diakon aber halte den Kelch, und ihn darreichend spreche er: Blut
Christi, Kelch des Lebens. Der Trinkende sage: Amen.“
#20 kreuzverhör † 12:53:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Das halten sie von euren Kindern:Fallobst Milliarden für amerikanische Schrottpapiere aber Knausern beim
kostenfreien Schulobst für Kinder“ Die sogenannten „Bad-Banks“, bei der Milliarden Euro an Steuermitteln
für hauptsächlich amerikanische Schrott-Papiere aufgewendet werden, passierten nun auch den Bundesrat.
Doch 20 Millionen Euro für eine gesunde Ernährung unserer Kinder wollte der Bund nicht übernehmen.
„Daß die Globalisierungslobbyisten bereitwillig Milliarden Euro für vordergründig amerikanische Schrottpapiere
ausgeben, aber bei der Kostenübernahme von lediglich 20 Millionen Euro für das sogenannte Schulobstprogramm
keine Einigung erfährt, ist symptomatisch für diese Gesellschaft
#19 Confiteor 12:47:02 | Donnerstag, 23. Juli 2009
timpressum: Das ist reines Zweckmäßigkeitsdenken … das dauert den Priestern zu lange, erst Oblaten
als knieende Mundkommunion zu reichen und dann die Rolle rückwärts und den Kelch dann im Stehen zu reichen.
Das ist denen zuviel Arbeit. Die trinken den Wein viel lieber selber. Soll die Gemeinde doch sehen wo
sie bleibt. Hauptsache für die Priesterschaft steht der Wein zur Verfügung… Den Geistlichen das geistliche
Getränk… Eine theologische Begründung, die vielleicht auf die Bibel verweisen könnte, gibt es keine,
warum der Kelch nicht mehr gereicht wird. Wer den Kelch unbedingt will, kann ja bei den Katholen die Oblate
nehmen und dann nebenan zu den Protestanten gehen, um den gesegneten Wein zu empfangen… Bei den Juden
gibt es keinen solchen Zores. Da ist jeder G*ttesdienstteilnehmer zum Kiddush am Ende des Gd eingeladen
und jeder ob Jude oder Christ bekommt einen Anteil. Die Juden haben Paulus und das Zweite Testament wohl
genauer genauer gelesen und überholen die Katholen glattweg rechts … Und das ist gut so!
#18 Paulaner † 12:45:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der sehr zweifelhafte „Wille Jesu“ ist das Hauptproblem der Kirche! timpressum: Kelch? Und was ist mit
dem Wein? Wieso gibts es immer noch – entgegen dem Willen Jesu! – keinen Kelch mehr? Alle behaupten, den
Willen zu genau zu kennen. Die Sekten sind dadurch entstanden, den Willen besser zu kennen. Die Texte
in der Bibel (Teil „NT“) sollen die Originaltexte Jesu wiedergeben. Die Kultivierung des Zanks über
die Richtigkeit wäre die heiligste Aufgabe der Theologie, nicht die Behauptung der Richtigkeit. Das kann
jeder Gymnasiast. Und der Satan!
Weißer Ritter Wer stehenbleibt, hat oft ein Problem mit den Knien oder Beinen oder der Hüfte. Wie um
alles in der Welt soll so ein Mensch da eine Kniebeuge machen. Bitte nicht denken, daß so jemand nicht
will. Oft kann er nicht! Ich denke, Ihre Aufregung vordergründig. Sie tragen mit Ihrem Einwand einfach
„Eulen nach Athen“. Und das wissen Sie auch. Übrigens: es gibt auch einen „liegenden Kommunionempfang“.
Nämlich im Krankenbett! Weil diese Besonderheit nicht ausdrücklich als Ausnahmeform beim Kommunionempfang
genannt worden ist, könnten Sie auch darauf vorwurfsvoll herumreiten.
#15 Gretchen † 12:20:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Jesu Jünger saßen an einem vermutlich schlichten Tisch zum Abendessen zusammen, damals. Ich glaube kaum –
und es ist auch nicht überliefert, dass Jesus seinen Freunden (vielleicht war auch eine Freundin darunter,
auf dem berühmten Bild von Leonardo sitzt da eine recht feminin wirkende Gestalt zur Rechten Christi)
das Brot in die Münder steckte! Warum dann dieser Hype um Hand- oder Mundkommunion?! Sicher, die Eucharistie
soll sich in würdigem Rahmen ereignen angesichts der Realpräsenz – aber die scheintheologische Korinthenkackerei,
die um das Reichen des Brotes gemacht wird, ist überflüssig.
#13 FioreGraz 12:07:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Naja Blödsinn Der Herr muß zurück an die Uni Für die Handkommunion hat Prälat Bux nicht viel übrig:
„Es tut mir leid, aber es gibt keinen Text der Tradition, der sie rechtfertigt.“ Selbst wenn man Basilius
den Großen als berühmtesten Vertreter und seine Schriften als nicht existent betrachtet hat der Herr
nicht recht mit seiner Aussage. LG Fiore
@Thomasius: „Wer kann das von sich behaupten?“ Die Vorgehensweise ist so, dass man zwischen der letzten
Ohrenbeichte und dem Kommunionempfang keine sündhaften Handlungen begeht. Um auch sündhafte und unkeusche
Gedanken zu vermeiden, sollte man sich in der Zwischenzeit narkotisieren lassen. Dann vergeht auch die
hl. Messe wie im Fluge (Predigt!).
#10 Thomasius 11:10:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Zustand der Gnade Es existiere die Meinung, daß die Teilnahme an der Messe automatisch auch ein Grund
für den Kommunionempfang sei: „Doch die Kommunion sollen nur jene empfangen, die wirklich im Stand der
Gnade sind.“ Wer kann das von sich behaupten?
r. ruhrgebietler Ich bin ja Ihrer Meinung! Jedoch Ihre Ausdrucksweise bezügl. „geilen Spitzenschälchen,
läßt mehr als zu wünschen übrig. Übrigens: Die Erscheinung in Amsterdam „Frau aller Völker ist nichtecht!!!
Lernen Sie die Geister unterscheiden!
#8 Freinsberg 11:06:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Formen der Kommunion Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002: 160. Danach nimmt der Priester
die Patene […] und geht zu den Kommunikanten. Diese treten in der Regel in Form einer Prozession heran.
Es ist den Gläubigen nicht erlaubt, das konsekrierte Brot, auch nicht den heiligen Kelch, selbst zu nehmen
und erst recht nicht, sie von Hand zu Hand einander weiterzugeben. Die Gläubigen kommunizieren kniend
oder stehend, wie es die Bischofs-konferenz festgesetzt hat. Wenn sie aber stehend kommunizieren, wird
empfohlen, dass sie vor dem Empfang des Sakramentes eine gebührende Ehrfurchtsgebärde machen, die durch
dieselben Normen zu bestimmen ist. 161. Wenn die Kommunion nur unter der Gestalt des Brotes ausgeteilt
wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die etwas erhobene Hostie, wobei er spricht: Der Leib Christi
(Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß
seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. Sobald der Kommunizierende die heilige
Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig. Wird die Kommunion jedoch unter beiden Gestalten gespendet,
ist der an der entsprechenden Stelle beschriebene Ritus einzuhalten (vgl. Nrn. 284-287).
#7 Paulaner † 10:59:56 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Das mit der Kniebeuge nach der Kommunion, das ging schon, früher. Weißer Ritter: Null Ahnung Ich frage
micht, ob dieser Prälat überhaupt mit Gläubigen Kontakt hat? Vermutlich nicht, wie diese Aussage zeigt:
<<Bei der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht – „bedecktes
Haupt bei den Frauen, ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge.“>> Wer stehenbleibt, hat oft ein Problem mit den
Knien oder Beinen oder der Hüfte. Nicht an Ort und Stelle sondern in der Mitte. Die Gläubigen sind am
Rand nach vorn und zur Mitte hin „abgespeist“ worden und vor dem Rückweg in die Bänke war Zeit genug
für die Kniebeuge in der Mitte. Der Rückweg, paarweise, war strategisch äußerst wichtig zum Zettelchenaustausch
und vom Pfarrer auch so gewollt! Denn die Bänke waren damals noch genderselektiert und voller Seufzer. Das Dorf wäre sonst ausgestorben.
Gespalten So sehr ich selbst die kniende Mundkommunion als Zeichen der Ehrfurcht vor dem eucharistischen
Herrn schätze, so sehr bin ich andererseits gespalten bzgl. der Legitimität der Handkommunion (soweit
mit hinreichender Ehrfurcht empfangen). In dem Beitrag vermisst der Prälat Texte der Tradition, welche
die Handkommunion rechtfertigen. Wäre hier nicht zu allererst die Bibel zu nennen? Wie hat denn Jesus
seinen Jüngern die Kommunion gereicht? Die biblischen Texte scheinen mir zu implizieren, dass er sie
in die Hand reichte. Und außerdem: An welche Texte der Tradition wäre denn zu denken als Beleg für
die knieende Mundkommunion? Danke für konstruktive Antworten!
absolut null Ahnung es gibt nur die zwei gültige Haltungen: der knieende Empfang im Stande der Gnade
der knieende Empfang im Stande der Sünde Beiden anheim ist: der knieende Empfang. Alle anderen Formen
sind wenig geeignet. …aber der Rollstuhlfahrer… etc. klar! Oder der kann nicht knieen – der ohne Beine
sowieso nicht. Wie weltfremd will man da eine Diskussion vom Zaune brechen?? Die Kopfbedeckung der Frau
ist schon eine Selbstverständlichkeit beim betreten der Kirche!! Und auch biblisch begründet! Da reden
wir nicht von den doofen Hüten! Sondern dem geilen Spitzenschälchen… DARUM hat man die Handkommunion
aufgegeben. Wegen der Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn.
#3 Weißer Ritter 10:35:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Null Ahnung Dieser Prälat weiß nicht, wovon er spricht. Er sollte vielleicht einmal etwas sinnvolles
lesen, so z.B. das Buch von Martin Lugmayr (der leider auch viel sinnloses geschrieben hat, wie zur Wandlung
ohne Wandlungsworte) „Handkommunion“ ISBN 3-934225-13-6. Diese Buch gehört jedoch in die Hand jedes Traditionalisten,
damit dieser Unsinn im Stile „es gab nie Handkommunion“ aufhört. Es gab sie, sie ist keine Sünde(!),
aber da wir wissen, daß es der Leib Christi ist, ist sie nicht sinnvoll! Und damit nicht wünschenswert.
DARUM hat man die Handkommunion aufgegeben. Wegen der Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn. Ich frage micht,
ob dieser Prälat überhaupt mit Gläubigen Kontakt hat? Vermutlich nicht, wie diese Aussage zeigt: <<Bei
der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht – „bedecktes Haupt
bei den Frauen, ein Kreuzzeichen, eine Kniebeuge.“>> Wer stehenbleibt, hat oft ein Problem mit den Knien
oder Beinen oder der Hüfte. Wie um alles in der Welt soll so ein Mensch da eine Kniebeuge machen. Bitte
nicht denken, daß so jemand nicht will. Oft kann er nicht! Wahrscheinlich weiß dieser Prälat nicht,
daß seine Schäfchen krank sind. Und daß mit der Kopfbedeckung der Frau ist grotesk. Wollen wir wirklich
wieder all die schrägen Hüte in der Hl. Messe sehen, die früher aus Eitelkeit getragen wurden? Wer
solches äußert, schadet denen, die für die Mundkommunion eintreten!
Ehrfurcht Bei der stehenden Mundkommunion wünscht sich der Geistliche eine Zeichen der Ehrfurcht –„bedecktes
Haupt bei den Frauen, die Burka ist ein wirkliches Zeichen der Ehrfurcht!
#1 sankt niketas 10:21:24 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Null Ahnung Es gibt zwei legitime Formen des Kommunion- empfanges – die stehende oder die kniende Mundkommunion:
„Ich sehe keine anderen Möglichkeiten.“ Da kennt dieser Herr aber die Geschichte des Kommunionempfangs
schlecht (gewiss war die Form, die Cyrill von Jerusalem beschreibt, nicht dasselbe wie die heutige Handkommunion,
aber sie war definitiv anders als die angeblich zwei einzigen „legitimen Formen“), und von der liturgischen
Gesetzgebung der Päpste hat er auch keine Ahnung.