Alte Messe
Solange dieser Papst regiert
Zahlreiche katholische Bischöfe sind inzwischen schon so systemblind, daß es für sie ein Problem ist, wenn die üblichen Konzilsprobleme nicht vorhanden sind.
Die Alte Messe zieht vor allem junge Gläubige an.
Die Alte Messe zieht vor allem junge Gläubige an.
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Erzbischof Giuseppe Mani (73) von Cagliari unternimmt alles, um die Anwendung des Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’ zu verhindern.

Das erklärte die französische Webseite ‘Paix liturgique’. Cagliari ist die Hauptstadt der italienischen Mittelmeer-Insel Sardinien.

Die Webseite beruft sich auf zwei Korrespondenten, welche die beiden sardischen Pfarreien Mandas und Gesico – im südlichen Inland der Insel – besucht haben.

Beide Gemeinden gehören zur Erzdiözese Cagliari. Sie sind nach Angabe von ‘Paix liturgique’ „wahrhafte Vorbilder“ in der Umsetzung des Motu Proprio.

Gesico ist ein kleines abgelegenes 1000-Seelen-Bergdorf, etwa 45 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Cagliari.

Dort zelebriert der von ‘Paix Liturgique’ nicht namentlich genannte Pfarrer die Sonntagsmessen in einer gestoßen vollen Kirche am Hochaltar und im Alten Ritus.

Der örtliche Kirchenchor singt dazu die gregorianischen Gesänge.

Doch in Gesico herrscht keine heile Welt. Denn die liturgischen Zustände im Dorf sind dem Erzbischof ein Dorn im Auge.

Mons. Mani hat bereits mit einer Versetzung des Pfarrers gedroht, weil dieser den nachkonziliären Mahltisch aus der Kirche transportiert hat, die Alte Messe liest und die traditionellen Prozessionen und Volksfeste hochhält.

Dagegen möchte die Diözesankurie von Cagliari nach Angaben von ‘Paix liturgique’ eher dem neu eingeführten Tanzfest oder dem Käsefest mehr Raum geben.

Der 2400-Seelen-Ort Mandas ist die Nachbargemeinde von Gesico. Dort wirkt Hw. Pascal Manca.

Er organisiert vom 9. bis 11. August eine dreitägige Veranstaltung über die Ergebnisse von ‘Summorum Pontificum’ und über das liturgische Denken von Papst Benedikt XVI.

Auch über diese Initiative ist Erzbischof Mani nur mäßig begeistert. An der Veranstaltung nehmen über fünfzig Priester und zahlreiche Laien teil.

Solange Papst Benedikt XVI. und der gegenwärtige Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera im Amt seien, könne man gegen die beiden Priester öffentlich nicht viel unternehmen, sagt man nach Angaben von ‘Paix liturgique’ offenbar in der Diözesankurie.
Darum werde der indirekte, versteckte Weg eingeschlagen, um die beiden Priester „zu ersticken“ – erklärt ‘Paix liturgique’.
      
30 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#30   Siegfried   16:59:56 | Sonntag, 9. August 2009
Der Papst muß sein Handeln ändern
Als Papst Paul VI. den innerkirchlichen Kaaalschlag durchführte, hat er alle Bischöfe in den Diözesen, die das Alter hatten u am Konzil teilgenommen haben in den Ruhestand geschickt. Er hat etwas getan was in der Kirchengeschichte einmalig war, und aus der Politik des Kommunismus entliehen ist, er hat entmachtet in den Ruhestand versetzt und mit neuen nun ihm besonders verpflichteten Bischöfen obiges eingeführt. Dies hätte er mit den Bischöfen aus der Zeit des Konzils nicht machen können. Die neuen modernistischen Bischöfe wußten, was ihre Aufgabe ist und haben für die Umsetzung gesorgt. Priester in allen Altersgruppen, Theologiestudenten für das Priesteramt, mit bereits erhalten Weihestufen wurden aus den Internaten entfernt. Gläubige der Pfarreien, die dem Glauben der Kirche treu geblieben sind, wurden bischöflich gestützt aus dem Gemeindeleben gemobbt. Papst Paul Vi. hat der Bitte des Patriarchen von Konstantinopel (Orthodox) wenig Glauben geschenkt, dafür aber den protestantischen Beratern aus den reformatorischen Glaubenszirkeln u dem Druck des rheinischen antikirchlichen Episcopates mehr.
Priesterverlust;
Glaubensverlust, und
Mitgliederschwund
führten zu der Erkenntnis „in die Kirche ist der Rauch Satans eingezogen“. Warum hat er nicht mehr den Schaden behoben, den er angerichtet hat? Warum hat der Nachfolger mit Schreiben an die Bischöfe um Rückkehr zum Glauben gebeten, dazu aber nicht gehandelt? Warum hat er die Zusagen an die Piusbruderschaft nicht gehalten?
Redaktion benachrichtigen
#29   r.ruhrgebietler   20:05:37 | Samstag, 25. Juli 2009
Der Weg Gottes ist der steinigste
denn das Himmelreich will erlitten werden. So die Heiligen Bekenner!
HwstVaterAbt – haben Sie Zeit das Leben und die Visionen des Don Bosco zu lesen?
Kirchenpolitik gibt es nur eine: die des Jesu, den Christus!
Wir brauchen eine neue Welt, ein soziales Königtum Jesu Christi!
Wir brauchen würdige Priester!
Wir brauchen die trid. Liturgie!
Redaktion benachrichtigen
#28   l'alleanzadifensivaperlaverità   23:21:34 | Freitag, 24. Juli 2009
Eternità
Monsignore Mani, dove va? L’eternità è vicina!
Redaktion benachrichtigen
#27   Prälat Hinter †   12:13:45 | Freitag, 24. Juli 2009
Der Mittelweg ist der steinigste
denn da macht man sich auf beiden Seiten „Feinde“. Es sollte sowohl eine Hl. Sonntagsmesse im alten als auch eine im VII-Ritus geben. Einseitigkeiten sind zu vermeiden. Doch mache ich mir mit diesem Vorschlag wohl Feinde auf beiden Seiten des darum – wie meist – steinigen und steilen Mittelwegs. Um diese von mir hier angesprochene Ausgewogenheit müsste sich also sowohl der Hwst. Hr. Bischof als auch der Hw. Hr. Pfr. ernsthaft mühen. – Das würde die Eintracht im Sinne des Hl. Geistes fördern und die röm.-kath. Kirche auch jüngeren Menschen wieder symphatischer machen. – Tatsache ist aber auch, dass der ausserordentliche Ritus von den dt. Bischöfen nur sehr abbremsend und bewusst eng kanalisiert „zugelassen“ wird. Das darf man schon auch klar sagen !!! – Also wenn schon „Toleranz“ denn schon wirklich und nicht nur, wo es einem schön in den kirchenpolitischen Kram passt !!!
Und nicht von der Hand zu weisen ist es freilich auch, dass man nur sehr hoffen und dafür beten kann, dass diese ganz deutliche „Einseitigkeit“ unter den jetzigen Episkopaten Europas noch unter diesem Hl. Vater wider ins Lot gebracht werden, denn ob nochmal so ein feinsinniger und hoch intelligenter Kenner der Hl. Liturgie und Tradition den Thron besteigen wird, ist sehr fraglich. Darum müssen auch die Gespräche mit den Piusbrüdern und die viel grössere Ausbreitung der Angebote für Sonntagsmessen im ausserordetentlichen Ritus schnell und qualitativ gut vorangetrieben werden. Kluge Diskurspartner könnten das …
Redaktion benachrichtigen
#26   Ökonom †   11:55:30 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen
#25   ratzeputz †   11:34:59 | Freitag, 24. Juli 2009
Endlich
www.kreuz.net/article.9545.html
Unbedingt lesen!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#24   HBR   22:40:09 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ist auch richtig so
Mons. Mani hat bereits mit einer Versetzung des Pfarrers gedroht, weil dieser den nachkonziliären Mahltisch aus der Kirche transportiert hat, die Alte Messe liest und die traditionellen Prozessionen und Volksfeste hochhält.
Zunächst mal gibt es natürlich in der katholischen Kirche keine Mahlstische, sondern Altäre. Aber davon abgesehen, hat der Bischof recht. Das Motu Proprio erlaubt zwar die Feier der alten Messe (= außerordentlicher Ritus). Damit verbunden ist aber nicht, dass die normalen Altäre aus den Kirchen entfernt werden dürfen. Der ordentliche Ritus geht immer noch vor. Somit ist es auch richtig, wenn man dem Priester mit Versetzung droht
Redaktion benachrichtigen
#23   Gotthard   21:06:29 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Bergdorf
Gesico ist ein kleines abgelegenes 1000-Seelen-Bergdorf, etwa 45 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Cagliari.
welche Kirche ist denn nun sonntags „gestoßen“ voll?
St. Amatore
St. Giusta
St. Maria of Itria
dieses abgelegene Bergdorf heißt auch die“sieben-Kirchen-Stadt“.
Redaktion benachrichtigen
#22   Brandenburgis   20:45:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ja Gotthard
da kannst Du nicht mithalten. Dich verachtet sogar Dein Namenspatron.
Redaktion benachrichtigen
#21   Gotthard   20:42:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@brandenburgis
Ich verkehre mit allen Heiligen auf vertraulichem Fuße. Und das Tag für Tag.
Fuß zu Fuß Verkehr ist gerade noch angemessen … bitte nicht mehr!
Redaktion benachrichtigen
#20   Brandenburgis   20:14:39 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ja, eine berechtigte Frage
Der himmlische Flugdienst arbeitet daran. „Wohl dem, der eure Köpfe an einem Stein zertrümmert!“
Redaktion benachrichtigen
#19   r.ruhrgebietler   20:09:04 | Donnerstag, 23. Juli 2009
brandenburgis…
wann fallen denn die mitgleider des dt. Episkopates aus dem Flieger? Das würde der kleinen Schar Katholiken von großen Problemen erlösen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Brandenburgis   20:03:15 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Viele Linke und Kommunisten
sind auch schon aus Flugzeugen gefallen. Dann gibts auch übeall Denkmale für Rote, die ins Wasser gefallen sind.
Redaktion benachrichtigen
#17   Gretchen †   19:54:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Brandenburgis im Apostolischen Palast
mit seinem Dienstfahrzeug auf dem Weg zum Rachefeldzug: dies zeigt das Video! Gleich wird er alle Bösen packen und aus dem Fenster halten. Wehe!
www.youtube.com/watch?v=d3zhl8BSXp4&…
Redaktion benachrichtigen
#16   Brandenburgis   19:46:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Gottlob gibt es
effektivere Methoden als Folter (siehe CIA & Co.) Bei den Halbidioten hier dürfte es reichen, sie am gestreckten Arm aus dem Fenster zu halten.
Redaktion benachrichtigen
#15   Paulaner †   19:10:00 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ich danke Gott, dass er euch Möchtegern Weltverbesserer im Zaum hält!
Brandenburgis: @Stimme
Ich verkehre mit allen Heiligen auf vertraulichem Fuße. Und das Tag für Tag.
Was sich hier so harmlos anhört muss im Kopf ständig verdrängen, dass du bei passender Gelegenheit auch zu Folter imstand wärst, um deiner ach so harmlosen Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Und du bist nicht allein, der „Aufrechte“ und viele andere Gesinnungsgenossen wären jederzeit wieder zu mittelalterlichen Inquisitionsmethoden bereit.
:-(
O:) Ich danke Gott, dass er euch im Zaum hält! O:)
Redaktion benachrichtigen
#14   Brandenburgis   19:02:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Stimme
Ich verkehre mit allen Heiligen auf vertraulichem Fuße. Und das Tag für Tag.
Redaktion benachrichtigen
#13   St. Anton †   17:09:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wahlprognose
Bevor hier weiter gegen Papst Benedikt gehetzt wird, sollte man sich mal das Kardinalskollegium anschauen und mal überlegen, wie hier die „Mehrheitsverhältnisse“ aussehen und welcher Papst wohl als nächstes gewählt werden könnte, den Unglücksfall einmal angenommen, daß Gott unseren Benedikt unerwartet früh zu sich holt…
Anzunehmen, daß dann ein europäischer Alte-Messen-Fan nachrückt, ist meines Wissens etwas gewagt…
Nicht vergessen: Der Heilige Geist hat auch noch ein Wörtchen mitzureden, ehe die weiße Fumata gen Himmel steigt.
Redaktion benachrichtigen
#12   Ansgar   16:52:03 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ lateiniheini
Ich geriet einmal, eine Kirchenbesichtigung unterbrechen müssend, in einen protestantischen Gottesdienst. Von den fünf Teilnehmern roch einer nach altem Urin. Der Prediger pries in seiner Ansprache einen „Eine-Welt-Laden“ an. Besonders empfahl er die „Mango Monkeys“ für 2 Euro. Abschließend rief er zur Teilnahme an einer Demonstration gegen einen bald stattfindenden Aufmarsch „Rechtsradikaler“ auf. Der Mann trug einen schwarzen Talar und sang am lautesten von allen Teilnehmern. Es war verstörend und im Grunde sehr viel unverständlicher als jede lateinische Messe.
Redaktion benachrichtigen
#11   Paulaner †   16:02:17 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Anstatt euch mit einigen Mächtigen der Kirche zu verbünden …
noch ein Landorganist: Wo? – Überall?
:-P stoßt ihr alle vor den Kopf.
Typisch katholisch halt.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#10   stimme der vernunft †   15:40:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Brandenburgis
Der Märtyrer ist entsetzt
Ach, du kennst den persönlich? Dann sag ihm doch mal nen schönen Gruß wenn du ihn das nächste Mal siehst
Redaktion benachrichtigen
#9   noch ein Landorganist   15:33:19 | Donnerstag, 23. Juli 2009
und mit
lateinheini hat sich die nächste Nullnummer zu Wort gemeldet.
Trotzdem möchte ich auch den protestantischen CDU-Fascho darauf hinweisen, dass
1.) Es den Usus antiquior nicht nur bei der FSSPX gibt und
2.) selbst ein Altersschnitt von 50 noch um 20 unter dem einer NOM-Messe oder Protimahlfeier läge :-D
Redaktion benachrichtigen
#8   Brandenburgis   15:32:15 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Sankt Niketas
Es ist eine Riesensauerei, daß Sie sich nach dem Hl. Märtyrer Niketas nennen. Der Märtyrer ist entsetzt über Ihr gottloses Geschriebsel und wendet sich im Himmel angewidert von Ihnen und ihrer Bosheit ab.
Redaktion benachrichtigen
#7   lateiniheini   15:29:26 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ich weiß nicht…
…also, ich war bislang zweimal in einer Pius-Messe, einmal mit meiner Frau! Ich habe in beiden Messen kein besonders junges Publikum beobachten können. Der Schnitt war wohl so bei 50- ich lag da deutlich drunter!
2 oder 3 Jugendliche waren wohl mit ihren Letern da, das wars aber auch schon.
Ansonsten hatte ich den Eindruck, das-vor allem meine Frau- ständig angegafft wurde (wahrscheinlich weil sie als einzige Frau in der Messe eine Hose anhatte) und ich auch (ich war der einzige Mann ohne Krawatte). Aber so ist das halt! Wenn man vorn nix versteht, hat man Zeit, sich die Leute anzugucken!
Redaktion benachrichtigen
#6   noch ein Landorganist   15:13:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Stanton
Du bist eine genauso uneinsichtige und bildungsresistente Nullnummer wie Gotthard und HBR (oder bist du eh drei in einem?). Deine Sektiererei ist stinklangweilig.
Redaktion benachrichtigen
#5   St. Anton †   15:10:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Orgelquäler
Achsoo… „jung“ heißt: Unter 45!
;-)
Redaktion benachrichtigen
#4   noch ein Landorganist   14:59:17 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wo? – Überall?
wakatho: Wo???
Antwort: Überall wo es sie gibt! Bin selbst ein Beweis hierfür. Besuche beide Liturgien regelmäßig und während ich im NOM so gut wie der einzige Nicht-Weißhaarige bin, ist es im Usus Antiquior buntgemischt.
Zwar rennen die jungen Menschen nicht die Tür ein. So weit ist es noch nicht. Woher sollen sie auch wissen was gut ist. Aber es sind viele jungen Leute da. Wohingegen in den Pfarrgemeinden jeder unter 40 eine Riesensensation ist.
Da könnt ihr ruhig in euer komischen Phantasiewelt weiterleben und Lügen behaupten. (Stanton, Gotthard, HohlBiRne, …)
Redaktion benachrichtigen
#3   St. Anton †   14:43:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ wakatho
Ist Ihnen das noch nicht aufgefallen? In der Bildunterschrift findet man häufig die „kreativste“ Aussage eines kreuz.net-Artikels.
Hier also:
Die Alte Messe zieht vor allem junge Gläubige an.
:-)
Redaktion benachrichtigen
#2   sankt niketas   14:41:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Verstoß gegen das Motuproprio
Dort zelebriert der von ‘Paix Liturgique’ nicht namentlich genannte Pfarrer die Sonntagsmessen in einer gestoßen vollen Kirche am Hochaltar und im Alten Ritus.
Von einer vorbildlichen Umsetzung des MP kann demnach keine Rede sein – im Gegenteil handelt es sich um einen eklatanten und frechen Verstoß gegen die Gesetzgebung des Heiligen Vaters. Heißt es doch in Summorum Pontificum Art. 5 § 2:
„Die Feier nach dem Messbuch des seligen Johannes XXIII. kann an den Werktagen stattfinden; an Sonntagen und Festen kann indes ebenfalls eine Feier dieser Art stattfinden.“
Wenn der Pfarrer – und so ist der Artikel zu verstehen – ALLE Sonntagsmessen nach der Spielart von 1962 feiert, dann ist das ein Verstoß gegen das Motuproprio.
Es ist nur zu begrüßen, dass der Erzbischof dagegen vorgeht, dass hier einer ganzen Pfarrgemeinde die ordentliche Form des römischen Ritus vorenthalten wird, denn:
[Es ist] klar, dass das neue Messbuch nicht nur von der rechtlichen Normierung, sondern auch von der tatsächlichen Situation der gläubigen Gemeinden her ganz von selbst die Forma ordinaria des Römischen Ritus bleibt.
Papst Benedikt XVI. in seinem Begleitschreiben zum MP.
Redaktion benachrichtigen
#1   wakatho †   14:36:28 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wo?????
Die Alte Messe zieht vor allem junge Gläubige an.
So lautet die Bildunterschrift zu diesem Artikel.
Kann mir jemand sagen wo das der Fall ist.
Ich kenn in unserer Gemeinde und im Umkreis nur Alte Leute die diese Messe besuchen.
Die jungen Leute gehören sehrwahrscheinlich zu den Schulen der Piusbruderschaft und das ist ja doch wohl ein sehr geringer Teil.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Alte MesseNeustadt an der Weinstraße: Neues Zentrum der katholischen Tradition Alte MesseBeeindruckende Verharmlosungen Alte MesseDas nächste Kloster kehrt zum Alten Ritus zurück Alte MesseEin polnischer Weihbischof rühmt die Alte Messe Alte MesseEiner von fünf ist außerordentlich Alte MesseEine völlige unnötige Zerstörung Alte MesseUnruhe bei den Altgläubigen Alte MesseMehrdeutige Texte – eindeutige Gregorianik Alte MesseWie sehen traditionstreue Katholiken die Kirchenkrise? Alte MesseDie Neue Messe ist sehr wortlastig Alte MesseMinistrantinnen und Handkommunion sind verboten Alte MesseDie Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank Alte MesseDarüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation Alte MesseDie Kommunionbank kommt wieder Alte MesseVerkehrte Messe
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net