Fuldaer Franziskaner schimpft. Wenn sie mit dem katholischen Glauben konfrontiert werden, dann ist es um die altliberalen Allesversteher und Toleranzanbeter geschehen. Ein Kommentar.
Pater Hadrian Koch auch der Webseite ‘Kirche beim Hessischen Rundfunk’
(kreuz.net) Die letzte Ausgabe der Franziskaner-Postille „Unterwegs mit Franziskus“ hat erneut eine traditionsfeindliche
Glosse von Pater Hadrian Koch OFM publiziert.
Pater Koch ist Sympathisant und Referent des antikatholischen
„Fuldaer Kreises für eine offene Kirche“.
Sein Artikel steht unter dem anzüglichen Titel „Mein(e) EX“.
Zunächst frißt der Pater viel Kreide. Es klinge „förmlich befreit und gelöst, wenn nicht gar erlöst“ –
wenn man von der Ex-Freundin oder dem Ex-Freund rede – setzt der Franziskaner an.
Auch in der Kirche
gebe es „Exen“ durch die Exkommunikation, „die – wie das Wort schon sagt – die Kommunikation ausschließt,
und über sie hinaus natürlich auch die Kommunion.“
Doch es sei die Aufgabe der Kirche, dem Verlorenen
nachzugehen. Nach Pater Koch ist die Aufhebung einer Exkommunikation in Lukas 15 die Geste des Vaters
mit den mütterlichen Zügen: „Sie geschieht ohne Demütigung.“
Diese gute Absicht sei das ehrenwerte
Motiv des Papstes im Umgang mit den Hirten der Piusbruderschaft und der Herde, die ihnen folgt – erzählt
der Pater noch ganz lammfromm.
Doch dann zeigt er seine altliberalen Wolfszähne: „Die Geisteshaltung
nicht nur des Bischofs Williamson, sondern auch manch anderer Repräsentanten und Mitglieder dieser Bruderschaft
deutet jedoch nicht daraufhin, die ausgestreckte Hand zu ergreifen.“
Er legt noch eins drauf: „Kein Medium
ist so mit dem Papst umgegangen, wie es jene tun, die doch die bessere katholische Kirche sein wollen.“
Beispiele gibt der Pater keine.
Dafür schimpft er aus Leibeskräften: „Liturgische Handschuhe, aparte
Spitzentextilien, übereinander getragene barocke Meßgewänder, die voluminös-pittoreske »Cappa magna« –
zu Deutsch: Schleppe – und der Aufzug liturgie-militärischer Ordonanzen sind weniger ein Abbild des himmlischen
Jerusalem als die Demonstration menschlicher Eitelkeiten.“
Die Cappa magna wird nur von Kardinälen und
Apostolischen Nuntien getragen, von denen es in der Piusbruderschaft freilich keine gibt.
Es ist ferner
unklar, warum neugläubige Juttesäcke das himmlische Jerusalem besser abbilden sollten als Spitzentextilien
und barocke Meßgewänder.
Das Fazit des Paters kann man nicht auf ihn selber anwenden: „Am Ende schaut
die Liebe hilflos zu, ohne deshalb aufzuhören, Liebe zu sein.“
Sein Unverständnis für die Katholische
Tradition kompensiert Pater Koch mit Sympathien für „treu katholische“ Ehebrecher.
Treuherzig spricht
er „von den vielen »Exen«, die treu katholisch und nicht gegen den Papst, sondern nur vom Pech verfolgt
sind wie zum Beispiel viele Geschiedene und Wiederverheiratete.“
Die Ehe als Glücksspiel? Die „Wiederverheiratung“
als Ergebnis des Zufalls?
Wie schnell man doch eine Ausrede zur Hand hat, wenn man nur eine Ausrede finden
will.
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55 Lesermeinungen
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Recht hat er, der @catholic: „Lebendige Kirche ist gefragt und nicht das ranzige Geschlamp eitler Pfaffen.“
Es gab mal ein sehr schönes Propaganda-Plakat der Sowjetunion mit der Aufschrift „Lenin säubert die
Welt“: Zu sehen ist eine Weltkugel, auf der Lenin mit einem harten Schmutzbesen diverse unsympathische
Typen ins Nichts wegkehrt. Mit dabei: Ein so richtig typisch fetter eitler Pfaffe im Ornat. So eine richtig
„ranzige Ratte“! Immer, wenn ich von der Pius-Bande höre, denke ich an das Plakat und wünsche mir so
einen Kehrbesen, wie ihn Lenin schwang.
@ derLeser Korrekt:Hinrichtung, denn hätte es übertragen werden können, hätten viele gesehen, wie
Che von einem FBI-Agenten feige hinterrücks abgeknallt wurde.
Wer gegen die Schönheit ist, ist gegen Gott werter Herr Pater. Woher der Hass auf 1900 Jahre Christusnachfolge?
Sie sind offenbar von diesem Weg abgekommen!
Neusprech Die Bedeutung der Begriffe im Wandel der Zeit: er sagt „Liebe“ – er meint Haß er sagt „liberal“ –
er meint verdorben und verkommen er sagt „treu“ – er meint ehebrecherisch und unbeständig er sagt „Pech“ –
er meint Treu- und Vernunftlosigkeit Heiliger Franziskus, hilf diesem armen Bruder!
@kreuzverhör Recht hast auch Du, Bruder, die Zeit der Brüllaffen ist vorbei. Jetzt beginnt die Ära
der Schleimscheißer. Viel Erfolg! Weiter so, pater Hadrian! Regina
@Holsatius: Machtergreifung im Stile übler Diktatoren ist Käse! Der (wenn auch lange) Marsch durch die
Institutionen, wie ihn der von mir sehr verehrte Rudi Dutschke postulierte, ist der bessere Weg. Und dazu
braucht’s nicht das (elend langweilige) Machwerk „Mein Kampf“ und auch keine Stalin-Biographen, sondern,
viel Besser: Die Worte des Vorsitzenden Mao, Schriften zu Ho Chi Minh, von Che Guevara z. B. das Buch
„Befreiungsbewegung“ und weitere Werke aus der Hand dieses begnadeten Mannes, den übrigens Wolf Biermann
als „Jesus Christus mit der Knarre“ besingt. Auch die guten alten Marx- und Engels-Schriften sind nicht
zu vernachlässigen, die Schriften zur Theorie der Spontaneität von Rosa Luxemburg empfehle ich ebenso,
ach: es gibt so viel Gutes an Lektüre, die Mut macht für den „Marsch durch die Institutionen“, der sich
auch „bei Kirchens“ realisieren lässt…! Es gibt Leute, die behaupten, er sei längst im Gange!
@ Gretchen Wie schön daß zumindest Sie darüber wachen, daß die Bourgeoisie und generell Feinde der
Arbeiter- und Bauernklasse, wie zum Beispiel diese Opium-fürs-Volk-Verbreiter der katholischen Kirche
in Zukunft mal lernen werden, was es heißt zu arbeiten. Aber um das zu ermöglichen sollten Sie vorher
noch eine Machtergreifung durchführen, ansonsten läßt sich Ihr Traum vom antikatholischen Arbeitslager
leider nicht verwirklichen. Ein kleiner Tip: lesen Sie mal „Mein Kampf“ und ein oder zwei Stalin-Biographen,
das dürfte Ihnen mit Sicherheit zur Anleitung gereichen.
Gretchen …der potentielle Kapo lässt die Katze aus dem Sack und es läuft der rotbraune Geifer:Arbeitslager,Zwangsarbeit
für die Piusbrüder zusammen mit schwulen Aufsehern,die die Peitsche knallen lassen. Damit kennt sie/er/es
sich ja bestens aus.
Das vergaß ich ganz: Herzlichen Dank an den Franziskaner-Pater für seinen hervorragenden Beitrag!! (Wenn
ich auch vermute, dass der gute Mann sich dieses Forum nicht antut…).
Es ist doch immer wieder lustig zu sehen… …wie aus Hardcore Kommunisten,Sozialisten und Freimaurern
urplötzlich die Treuesten der Treuen geworden sind. Da greift sich sogar der liebe Gott an den Kopf,weil
ers nicht versteht.
@aufrechter: Im Sumpf versinken wird nicht das, was Sie Modernismus schimpfen, sondern die verquaste und
anachronistische, bei Frömmlern natürlich sehr beliebte Ideologie der reaktionären Pius-Bande. Jene
Clique sollte mal richtig arbeiten lernen – vielleicht beim Ausbau des Hochwasser-Schutzes an der Donau
zwischen Passau und Regensburg (Deichbau und Beton-Arbeit). Statt dem Aspergill müssten die Brüderlein
dann Hacke und Spaten in die Hand bekommen, und dann gibts den „Blaumann“ – also eine derbe Arbeitskluft,
und die Spitzenröckchen und Brokatbehänge und ähnlicher Plunder wandern dahin, wo sie hingehören:
In die Hadermühle, wo die Fetzen zu Fasern zermahlen werden – für die Produktion sinnvollen Textil-Materials:
für wärmende Decken in Obdachlosen-Unterkünften beispielsweise. D a s wäre im Sinne Jesu!
Gunsenum diser Gott will keine Lämmer geschlachtet habne, er will ein zerknirschtes Herz.Und Goldbrokat
knirscht eben nicht! Bei dir knirscht weder ein Goldbrokat,noch das Herz. Das einzige was bei dir knirscht
sind deine Zähne: Heulen und Zähneknirschen.
@28.X.Wie soll das gehen? Die Komintern ist 1943 aufgelöst worden?? Wie sollten wir („68er“) dann Schulen
mit dieser Bezeichnung gebildet haben, kurz: Es gab sie nicht! Erst nachdenken (oder im Geschichtsbuch
nachgucken), dann schreiben!
Nochmal!!!! Mit diesem Artikel hat sich die +kreuz.net-Bande nicht nur selber ins Knie gef…, sondern
sich ein wahres Kuckukcsei ins Nest gel… !!!!!!!!!!!!!! Obs diesmal stehen bleiben darf????????????
Judas,der Verräter Was könnte man Schönes aus den Tüchlein der Piusbruderschaften schneidern, wieviele
Arme könnte man damit kleiden Diese Frau kommt einfach hierher mit dieser sündhaft teuren Salbe und
salbt dir die Füße. Was hätte man von dem Geld für die Salbe alles kaufen können,wieviele Arme könnte
man damit speisen.
@ansgar Selbstredend Natürlich ist er dafür verantwortlich. Als Creator aller Schöpfung, selbstverfreilich!
Was könnte man Schönes aus den Tüchlein der Piusbruderschaften schneidern, wieviele Arme könnte man
damit kleiden!Ich glaube, dass wenn der Tag kommt, an dem wir -hier jetzt metaphorisch-ans Himmelstor
treten, Gott denjenigen anlächelt der dem Nackten Kleldung gab (wie der hl.Martin) und denjenigen,der
ein Spitzentischtüchlein und ein Samthandschüchen zur Messfeier trug, etwas befremdlich mustern wird.
Ich finds immer komisch, wenn das „zur Ehre Gottes“-Argument fällt;diser Gott will keine Lämmer geschlachtet
habne, er will ein zerknirschtes Herz.Und Goldbrokat knirscht eben nicht!
Den Finger auf die Wunde, jawoll! „Die Geisteshaltung nicht nur des Bischofs Williamson, sondern auch
manch anderer Repräsentanten und Mitglieder dieser Bruderschaft deutet jedoch nicht daraufhin, die ausgestreckte
Hand zu ergreifen.“ Und genau hier liegt der enorme Denkfehler. Wer streckt denn hier die Hand wem entgegen?
In Wirklichkeit sind es doch die wackeren Piusbrüder, die den verlorenen Schafen, nämlich der durch
das Konzil verderbten Kirche, in der Selbstbefleckung und Homohedonismus fröhliche Urständ feiern, ihre
gütige und strenge Hand entgegenstrecken, um sie aus dem Sumpf des Modernismus zu befreien hinein in
die lichten Höhen einer wahrhaft vorwärtsweisenden und zukunftsträchtigen Kirche. Ich möchte doch
sagen: Erst, wenn unser Hl. Vater, so sehr er auch von mir geliebt ist, bei Bischof Willi Amson gebeichtet
hat und mit ihm sein Gefolge, erst wenn sie vom dem wahrhaften Streiter mit seinem so lobenswerten eigenständigen
Verstand die Gnade der Absolution empfangen haben, erst dann kommen wir voran. Jawoll!
@Gretchen Wenn ich ihren Text so lese, dann muß ich an das Institut Christus König und Hoherpriester
denken. Dieses Institut hat seinen Sitz nicht in Zaitzkofen, sondern in Bayerisch Gmain, wie eine kurze
Internetrecherche zeigt. Wie man Google nutzt wissen sie hoffentlich?
@ Gunsenum Jetzt ist der Herr für den Leibsgestank und die zerschlissenen Schuhe erbfeindlicher Stadtstreicher
verantwortlich? Oder wollten Sie mal en passant fallenlassen, daß Sie edel und gut in Sozialassistenzen
tätig sind? Gott hat Freude am Schönen, er kleidet das elendste seiner Geschöpfe prächtiger als Salomo
in all seiner Seide.
Volle Zustimmung zu den Worten des Paters! Die archaistische Pracht der Ornate, in welche sich die Aktivisten
der Pius-Bande hüllen, ist sichtbarer Ausdruck ihrer psychischen Defekte. Wie in Kokons spinnen sich
die Konventikelisten aus Zaitzkofen usw. in Spitze, Seide und Brokat, um sich auch äußerlich von der
verhassten realen Welt abzuschotten. Doch im Gegensatz zur Raupe werden die Angehörigen besagter Clique
nicht als „schöne Schmetterlinge“ aus ihren museumswürdigen Umhüllungen schlüpfen, sondern in ihnen –
bildlich gesprochen – vertrocknen und vermodern – so wie ihre verquaste Ideologie. Jesus Christus würde,
so meine ich, angesichts der in Goldlamee und Samt glänzenden Pius-Brüder in Zorn geraten wie einst
angesichts der Händler; und so, wie er diese mit der Geissel aus dem Tempel jagte, so würde er wohl
mit der Geissel den Mitgliedern der Pius-Sekte die Ornate von den Wänsten prügeln, bis dass die Spitzenhemdchen
usw. im Ackerdreck von Zaitzkofen liegen.
@Gunsenum Willst du den Obdachlosen denn zumuten, in Spitzennachthemdern und Brokat-Bassgeigen herumzulaufen?
Da lass das lieber den Piusbrüdern und nimm den Obdachlosen nicht noch den Rest an Menschenwürde.
@HwstVaterAbt:Gott ist also Ästhet… „Gott ist auch ein Ästhet, sonst hätte er nicht so wunderbare
Werke zum liturgischen Gebrauch durch menschliche Hände schaffen lassen.“ –----- Wie ästhetisch und
den Klöopeleien und Goldbrokatspitzen der Piusbruderschaft geneigt dieser unser Gott doch sein muss,
erlebte ich kürzlich bei einer Sozialassistenz in Paris; es ist schäbig, wie obdachlose Menschen stinken
Kônnen. Es ist erbärmlich, in wqs für Textilien sie rumlaufen müssen. Es ist grotesk, die zerschlissenen
Schuhe zu sehen… Christus sprach in seinen sieben Werken der Barmherzigkeit nicht von jenen Bassgeigen
der Piustrachtengruppe! Von wegen Ästhet!
Ich bin sicher Traditionalist aber Willamson mag ich gar nicht. Er hat einen prima UpperClass Akzent auf
English, aber sonst ist er doch sehr komisch. Und seine Theorien über das World Trade Center, usw. Dieser
Mensch ist nicht Hilfreich für die Tradition.
Nach allen Seiten sichern… Es darf einfach nicht sein, daß Bischof Williamson Pfeile verschießt, während
Bischof Fellay sich redlich um eine Einigung bemüht. Vormarsch ist immer nur mit Hilfe eines Sprengkommando
möglich. Linksradikale als Sprengkommando der Gutmenschen( Freimaurer und Kryptokommunisten)haben das
schon längst erkannt. Die Wölfe beschützen die Schafe.
Williamson Die Aussage „Die Geisteshaltung nicht nur des Bischofs Williamson, sondern auch manch anderer
Repräsentanten und Mitglieder dieser Bruderschaft deutet jedoch nicht daraufhin, die ausgestreckte Hand
zu ergreifen.“ ist für sich alleine nicht verkehrt. Es darf einfach nicht sein, daß Bischof Williamson
Pfeile verschießt, während Bischof Fellay sich redlich um eine Einigung bemüht. Auch so manche Äußerung
im dt. Mitteilungsblatt der FSSPX ist alles andere als hilfreich. Bischof Fellay hat offensichtlich erkannt,
daß man mit und nicht gegen Rom arbeiten muß – OHNE die wesentlich Ziele zu verraten. Wer Bischof Fellay
in der jetzigen Phase angreift, schadet der FSSPX, der Tradition und der Kirche. Andererseits muß man
ganz klar sehen, daß die, die Bischof Williansom jetzt angreifen, selbst der Kirche und der Tradition,
die ja ein Pfeiler der Kirche ist, schaden. Tatsächlich schaden die Äußerungen vieler deutscher Bischöfe
der Kirche wesentlich mehr! Mehr, als dieser Pater vermutlich zugeben würde.
Mein Gott ist das ein Depp …der passt zur V2 Kirche. Wenn Hirten sich von Hirten trennen, ist der Oberhirte
gefragt. Richtig. Und der oberste Oberhirte wird auch über seine Schäfchen entscheiden. Unfähige Schweinehirten
sollten das aber lieber lassen.
Franziskus Franziskus: der Sänger, der einen Chor sieht, wenn er die Stille hört. Die Elemente wachen
in den Liedern der Schöpfung. Erwidern will er die Klänge, die er empfindet, im Wort: menschlich gewachsenes
Finden der Freude, die uns erreicht. Verarmen: wer will es, dass ihm das Hören und Sagen vergeht?
Danke, lieber Pater!!! Dieses sprachliche und theologische Niveau haben die kreuz.nattern kaum verdient!!!!!!!!
Wirklich herrliche Entlarvung der Piussekte!!!!!!!!!!!!!!!!! :)3 :)3 :)3
Jute statt Barock Na klar, dass diesen Altkonziliaren VIIlern Jutegewänder mit in allen liturgischen
Farben getränkte Batikstolen besser gefallen, wie wirklich aufwändige und mit hoher Kunstfertigkeit
gewebte und kreiirte Paramente. Früher war für den Gottesdienst eben das Beste gerade schön genug und
heute werden oft die ästhetisch schäbigsten Klamotten als „besondres zeitgemässe“ Liturgiefetzen für
auch nicht billiges Geld bevorzugt. Was die wahrhaften Ästheten anspricht sind aber eher die wundervoll
verzierten Paramente, wie wir sie in Wigratzbad oder bei der Piusbruderschaft in Gebrauch sehen dürfen.
Gott ist auch ein Ästhet, sonst hätte er nicht so wunderbare Werke zum liturgischen Gebrauch durch menschliche
Hände schaffen lassen. Wer aber dafür keine „Antenne“ hat, dem wird sie gewiss nicht durch die oftmals
fast abstossenden liturgischen Klamotten der meisten VIIler entstehen können. – Welche Gesinnung sich
nun hinter den jeweiligen liturg. Gewandungen „verbirgt“, das ist freilich bei VIIlern ebenso wenig klar
ersichtlich, wie bei den Traditionsliebenden. Da kommt es immer auf das Maß der Liebe an, die in der
Tatverkündigung des jeweiligen Liturgen zum Ausdruck kommt. Schöner sind – nicht nur meiner Meinung
nach – unwiderlegbar die altehrwürdigen oder nach deren Vorbilder hergestellten Paramente. – Auch der
Hl. Vater hat da einen sehr guten Geschmack, wenn man mal die Hl. Messen ansieht merkt man einen höchst
deutl. Unterschied zu seinen Vorgängern; es muss also nicht immer Barock sein…
Man muss nur das Bild im darüberstehenden „Bericht/Artikel“ ansehen und bemerkt, wie recht der fromme,
gottesfürchtige und dennoch menschenfreundliche Pater hat.Diesmal mit roten Handschuhen
Danke, lieber Fuldaer Franziskanerpater!!! Der heilige Franziskus hätte dieses Piusgesocks längst dorthin
gejagt, wo es hingehört! Katholikenfeindlicher als die Piussekte kann man kaum sein!!!!!!!!!!!!!!!!
Besser als Pater Hadrian kann man den Sektencharakter und die Jesusferne der Piusabspalter nicht entlarven!!!!
Danke, lieber Pater!!!!!!! Danke, liebes +kreuz.net für den Hinweis auf die Veröffentlichungen von Pater
Hadrian Koch!!! Habe sie bisher nicht gekannt! Übrigens wieder mal typisch +kreuz.net: Die Franziskanerzeitschrift
heißt nicht „Unterwegs mit Franziskus“, sondern „Wege mit Franziskus“!!! Wichtig für die vielen potentiellen
neuen Leser!!!!!!
Sehr gut Pater Hadrian Die Worte von Pater Hadrian über die Lefebvrianer-Sekte treffen den Nagel auf
den Kopf. Sehr schön wird über das Wesen der selbstverliebten apostatischen Lefebvrianer aufgeklärt.
Unbeabsichtigt hat +.net so gegen seine eigene Clientel gepunktet
Dass menschliche Eitelkeiten von der klassischen Liturgie auch (!) bedient werden können (!), kann man
nicht ganz bestreiten, aber ansonsten ist es schade, wenn ein Franziskaner die klassische römische Liturgie
so ablehnt, die der hl. Franz als Liturgie des Päpstlichen Hofes sich als Eigenliturgie der Minderbrüder
erbeten hat. Deswegen optieren ja die FFI jetzt auch so stark dafür!
Bayern spielt verrückt:„Die Grundrechte der Schüler stehen unter Vorbehalt.“ „Die Grundrechte der Schüler
stehen unter Vorbehalt.“ Zu den Erziehungsrechten der Eltern urteilt das Gericht: „Der Staat kann in der
Schule grundsätzlich unabhängig von den Eltern eigene Ausbildungs- und Erziehungsziele verfolgen sowie
eigene Wertvorstellungen vertreten. Dem elterlichen Erziehungsrecht und den Grundrechten der Kinder stehe
im Bereich der Schule ein eigenständiger Erziehungsauftrag des Staates gegenüber.“ Das liest der Verfassungsgerichtshof
aus dem Art. 130(1) der bayerischen Verfassung, der wie folgt lautet: „Das gesamte Schul- und Bildungswesen
steht unter der Aufsicht des Staates, er kann daran die Gemeinden beteiligen.“ Aus der staatlichen Aufsichtspflicht
ergibt sich nach der Meinung des Verfassungsgerichtshofs also ein staatliches Erziehungsrecht. In Bayern
wird es immer doller. Ich verbitte es mir, dass auch nur eine dieser unfähigen Figuren im Schulwesen
irgendwelche „Erziehungsaufgaben“ an meinen Kindern ausübt. Die schaffen es ja nicht einmal ihr Fachgebiet
richtig zu vermitteln. In Bayern müssen sich das die Kinder von ihren Eltern beibringen lassen. Wessen
Eltern das nicht können, der fällt ganz schnell durch das Sieb. www.familyfair.de/…ndrechte-der-schuler/
Danke, lieber Pater Hadrian!!!! Besser kann man die Abartigkeiten der Piussekte nicht umschreiben!!! Jeder
Ehebbrecher gilt vor dem Herrn mehr als diese selbstgerechten Apostaten!!!!!
Das Schöne… …ist ja oft sehr subjektiv. Und manchmal liegt in der Schlichtheit auch das Schöne.
Zumal hinter dem „Schönen“ der Pius-Models ja eine sehr häßliche Einstellung steht!
Bankrott der GroKo Familienpolitik:Die Saat geht auf Das Programm (Elterngeld, riesiger Ausbau der Kita-Plätze,
Mehrgenerationenhäuser, Tagesmütter usw.) brachte nicht ein Jota mehr Kinder und auch nicht mehr Mütter
in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Nun stellt man obendrein fest, dass es als verantwortungslos
eingestuft wird, wenn Mütter ihre Kinder verlassen um in irgendwelchen drittklassigen Jobs den Monat
über zu arbeiten und dafür kaum mehr Geld in die Familienkasse zu bekommen. Die Familien sind gut beraten
ihre Kinder gerade nicht in die Hände von „Tagesmüttern“ oder in schlechte staatliche Kitas zu geben
in denen große Gruppenstärken und „Betreuerinnen“, die häufig nicht einmal Deutsch sprechen, an der
Tagesordnung sind. Diese Erkenntnisse machen nun die Runde, nachdem vor etwa drei Jahren die Politik mit
blindem Aktionismus erneut das Volk täuschte.
Eitelkeiten „Liturgische Handschuhe, aparte Spitzentextilien, übereinander getragene barocke Meßgewänder,
die voluminös-pittoreske »Cappa magna« – zu Deutsch: Schleppe – und der Aufzug liturgie-militärischer
Ordonanzen sind weniger ein Abbild des himmlischen Jerusalem als die Demonstration menschlicher Eitelkeiten.“
Treffer – aber leider immer noch nicht versenkt!