Der berühmte deutsche Professor war in seinem Leben immer auf der Seite der Mächtigen – und darum ein Feind der Kirche. Doch jetzt wird er von der Wirklichkeit eingeholt.
(kreuz.net) Der Protestant Walter Jens (86) war Rhetorik-Professor in Tübingen und Weggefährte des antikirchlichen
Theologen, Hw. Hans Küng.
Jens wurde für seine kirchenfeindlichen Stellungnahmen bekannt und saß im
Beirat der deutschen Kirchenhaß-Organisation ‘Humanistische Union’.
In seiner Jugend war er auch Mitglied
der ‘Hitlerjugend’, des NS-Studentenbundes und der ‘Nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei’.
Um davon abzulenken, liebt er es, eine angebliche Schuld der von den Nationalsozialisten verfolgten Kirche
an deren Verbrechen herbeizureden.
Doch seit dem Jahr 2004 ist Jens demenzkrank. In der Vergangenheit
hat Jens auf der Linie seiner NS-Vergangenheit die Euthanasierung demenzkranker Menschen propagandiert.
Jens kann durch die Krankheit nicht mehr lesen und kaum noch reden – – zitiert ‘Bild Online’ Ehefrau
Inge (82).
Es stehe in der Patientenverfügung des Ehepaares Jens, „daß ihr Mann so, wie er jetzt leben
muß, niemals hat leben wollen.“ Sein Zustand sei schrecklicher als jede Vorstellung.
Trotzdem ist sich
Frau Jens sicher, daß der ehemalige Nationalsozialist und Euthanasierungs-Ideologe an seinem Leben hängt
und nicht sterben will: „Neulich hat er gesagt: »Nicht totmachen, bitte nicht totmachen.«“
Frau Jens
ist sich „nach vielen qualvollen Überlegungen absolut sicher, daß mich mein Mann jetzt nicht um Sterbenshilfe,
sondern um Lebenshilfe bittet“.
Es gebe noch Momente in seinem Leben, die ihm große Freude bereiteten.
Zum Beispiel esse er mit „allergrößtem Vergnügen“.
Die Erfahrungen mit ihrem Mann läßt Frau Jens
über die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen zweifeln.
Trotzdem hat sie sich entschieden, beim
nächsten Asthmaanfall ihres Mannes nur noch qualmindernde, aber keine lebenserhaltenden Medikamente mehr
zuzulassen.
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173 Lesermeinungen
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#177 Samurai 22:29:41 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Herr Jens war in seiner Jugend… in der HJ, anschliessend im NS-Studentenbund und in der NSDAP. Hm, das
war mein Onkel damals auch- war der etwa ein Nazi?
@ Leo 1. Ist er das? (beweise es) 2. Wollte er ddas? (beweise es) 3. Hat der das? (…) 4. Möchte er
das? (steht nichts davon im Artikel, daß er es nicht möchte…) 5. nur ersteres ist der Fall. Zweiterer
hat nur ein beachtliches humanistisches Lebenswerk, dem weder die ansich völlig irrelevanten Piushanseln
noch Du Kleingeist auch nur näherungsweise das wasser reichen können. Humanismus ist zwar nicht per
se christlich, aber immer noch wesentlich christlicher als „christlicher“ Fundamentalismus. (und islamischer
als die Taliban und sozialer als der National-Sozialismus etc.)
Die Kirche verbietet das Töten auf Verlangen, es gibt nur einen Gnadentod, denn der Staat gegen den Willen
des Betroffenen verfügen kann, und hierin ist die Lehre der Kirche nicht ganz klar, zum Beispiel bei
schwerbehindert geborenem Leben, wo ja die Eltern und Erziehungsberechtigten das Recht zum Gnadentod ausüben.
@Fragender 1. Ich will einem Euthanasierungspropagandisten auch nicht die Schuhe putzen. 2. kreuz.net
schreibt „winselt“, weil dieser Herr selber über Menschen richten wollte, um sie euthanasieren zu können.
3. Es geht auch nicht nur um seine „Jugendsünden“, sondern es geht darum, daß er auch noch lange nach
seiner aktiven NS-Laufbahn die Euthanasie propagierte. 4. Nun möchte er selbst nicht euthanasiert werden,
obwohl er das für andere Menschen als „gute Lösung“ angepriesen hat. 5. Du scheinst mit zweierlei Maß
zu messen: „kreuz.net ist ja so böse, aber dieser Herr Jens ist so toll, weil er die Euthanasie propagiert
hat“.
@ Leo Na gut- mit rhetorischen Fragen bist Du überfordert und sinnerfassendes Lesen ist Dir offenbar
auch nicht gegeben. Traurig. Dann versuche ich es anders: Auf einen sterbenskranken Menschen hinzuhacken,
zu behaupten er „winselt“ (wobei im Artikel nichts steht, was diese Frechheit untermauern könnte) und
einem alten Mann seine (damals sehr verbreiteten und über 60 !! Jahre alten) Jugendfehler vorzuhalten
etc. hältst Du das eher a) für einen Ausdruck besonders vorbildhaften Glaubens oder doch eher b) für
ein Zeichen besonders gefestigten Charakters Und daß so ein erbärmliches Würmchen wie Du diesem großen
Menschen „Haß und Menschenverachtung“ vorwirft, sagt mehr über Dich, Deine Arroganz, Deine Bildungsresistenz
und deinen teuflischen Hochmut aus, als über diesen alten, kranklen Menschen und sein Leben. Lies mal
nach, was dieser Mensch in seinem Leben so geleistet hat. Objektiv betrachtet wirst Du draufkommen, daß
Du nicht würdig bist, diesem Mann die Schuhe putzen.
Zustimmung Sara … das wäre in der Tat nicht nötig gewesen. Kreuz.net sollte sich das erworbene Vertrauen
seiner LeserInnenschaft keinesfalls verspielen.
Kein katholisches Forum mehr Ist hier die Schweinegrippe ausgebrochen? Oder ist das schwüle Wetter schuld?
Pfui, pfui und nochmals pfui. Hier regiert längst der Auch ein weiterer Artikel des heutigen Tages wird
missbraucht, um perversen Lustgefühlen Ausdruck zu verleihen. Nichts ist hier mehr heilig. Besonders
auf der FSSPX. kann man ja herumtrampeln, sie ist sowieso immer das schwarze Schaf. – Aber diejenigen,
die hier heute so eine grosse Klappe haben, werden vielleicht selber mal „winseln“, wenn sie vor dem Richterstuhl
Christi stehen. Es wäre an der Zeit, dass sich die hier noch anwesenden kath. Christen zurückziehen.
Man sollte das Forum dann umbenennen in „sau.net“.
Zum Thema zurück, das was der Autor, die Autorin oder das Autorenteam hier voll Häme und Gehässigkeit
von sich geben ist Menschenverachtend, entspricht nicht nur nicht dem christlichen Glauben geschweige
denn dem Katholischen, es wiederspricht schlicht und ergtreifend nicht den Mindeststandarts des menschlichen
Anstandes.
@schlafender Katholik Pfui und schämt Euch, doch seit gewiss auch über euch wird dereinst das Urteil
gesprochen !!!!! Was heckt ihr Nasen nun schon wieder aus?
visitator: Comedy-Qualität Sehr witzig! Kapituliernix von Koppelschloß und der Sodomist Schön, daß
er die Witzigkeit erkannt hat. Besonders erfreulich ist aber, daß er die versteckten Zeichen erkannt
hat. Gut der eine oder andere Rechtschreibfehler unterläuft schon mal, weil die Maske für eien älteren
Herrn, mit schwächelndem Augenlicht einfach eine Zumutung ist. Immerhinque, das Rätsel als solches wurde
erkannt: Es waren 5 stück „L“ zuviel und 5 Stück „R“ zuwenig. Nun knobelt mal schön ihr 68-er! Hinweis:
Als Rache an der Rechtschreibreform, wurde es unter den älteren Herrschaften inzwischen zum Volkssport,
ganz bewußt Worte falsch zu schreiben. Nur so ist auch die Schreibweise Sodomist zu verstehen. Hier soll
der Mist und nicht der Sodom hervorgehoben werden. Kam diese schwachsinnige und sündhaft teure Rechtschreibreform
nicht auch unter Mithilfe unseres Walther von der Vögelweide zustande? Elite, das war früher eine Bezeichnung
für Elektrogeräte, welche man für kleines Geld in der BRD im Kaufhof und in der Kaufhalle erwerben
konnte. Das waren keine super Qualitätsgaranten, sondern es handelte sich um einfache Durchschnittsware
für den normalen Durchschnittsbürger. Heute verwendet man den Begriff Elite nicht mehr nur in Geschäften,
sondern vor allem in der Wissenschaft und Politik. Eine heutige deutsche Eliteuniversität ist eine mittelmäßige
Durchschnittshochschule für einfältige Studierende von mäßigem Verstande. Und deren Studienabgänger
oder -abbrecher bilden dann die neue deutsche Elite. Früher hätte man sich geweigert, mit solchen Leuten
zu d
Comedy-Qualität Sehr witzig! Kapituliernix von Koppelschloß, Samstag, 25. Juli 2009 00:21, Sie sind
schon ein begnadeter Komiker! Wollen andere mit ihren abstrusen Phantasien über den Begriff „INTELLEKTUELL“
aufklären – sind aber selbst noch nicht mal in der Lage das Wort korrekt zu schreiben! Abgesehen von
diversen weiteren orthographischen Pannen, schreiben Sie ausgerechnet das Wort „intellektuell“ selbst
gleich FÜNF MAL falsch: Interlektueller OK, daß die vielen „L“ Sie verwirren, verstehe ich schon – offensichtlich
können Sie nicht bis drei zählen. Aber woher nehmen Sie das zusätzliche „R“? Das ist offensichtlich
eine beliebte Kreuznet-Methode zwecklose Buchstaben hinzu zu erfinden, damit auch richtig deutlich wird,
daß keine Bildung vorliegt. Zum Beispiel schreibt die KN-Red permanent von „Sodomist“ statt SODOMIT.
Wer selbst bei seinem absoluten Lieblingsthema noch nicht mal in der Lage ist halbwegs richtige Rechtschreibung
anzuwenden, zeigt sein geistiges Niveau.
#163 Kunstmaler † 15:55:08 | Samstag, 25. Juli 2009
allgemien: die Sünder winseln immer, wenn es um sie selbst geht. Aber ihren Mitmenschen schaden – das
können sie die Teufelsdiener. Aber wenns denen dann selbst an den Kragen geht – dann wird gejammert und
geflennt. Das habe ich selbst bei einem Sünder miterlebt. Ein Leben lang hat er seine Mitmenschen durch
Gemeinheiten zum Narren gehalten, sie ausgebeutet (geschäftlich, wie privat) – aber am Sterbebett hat
er gewinselt und gewinselt. Wie erbärmlich.
Winseln …“ Jetzt winselt er um sein Leben „ – welch menschen und lebensverachtende Wortwahl aus „ katholischer
?? „ Feder !!!!! Pfui und schämt Euch, doch seit gewiss auch über euch wird dereinst das Urteil gesprochen
!!!!!
@Fragender Du kannst also nicht benennen, was an diesem Artikel „Haß und Menschenverachtung“ sein soll.
Du behauptest es bloß, um mal wieder mit Dreck werfen zu können. Bist du Kommunist? Zumindest ist es
dieselbe Masche.
#159 Theilheimer 13:59:43 | Samstag, 25. Juli 2009
widerlich! Wie widerlich kann man sein, vom „winseln“ zu reden? Habt ihr Demenzkranke schon erlebt? Habt
ihr nichts besseres drauf als zuzutreten wenn Menschen sich nicht mehr wehren können? Abartig!
Eines ist jetzt sicher: ich werde für meine Todesstunde keinen Priester rufen lassen. Was ich jetzt
gerade hier zu diesem Fred zu lesen bekommen habe, das war noch weit entsetzlicher als meine Erfahrungen
mit Priestern beim Sterben meiner Eltern und anderer Angehöriger und Freunde.
#156 Kunstmaler † 13:49:31 | Samstag, 25. Juli 2009
wassers wenn manche Menschen ihr ganzes Leben unverantwortlich gehandelt haben und dies mit der „Gnade
des Teufels“ – denn Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. – dann werde ich für so eine
vom Teufel verwöhnte Seele sicher nicht beten. Soll sie doch ernten, was sie gesät hat. Diesen Leuten
waren ein Leben lang die Sorgen anderer egal und dafür soll man sie auch noch mit Gebeten beschenken.
Würd’ mir nicht einfallen.
Seid barmherzig damit Gott auch euch barmherzig ist. Ein Gebet für einen Menschen um Seelenheil ist immer
ein Akt der Barmherzigkeit. Wenn man keine Barmherzigkeit von Gott nötig hat braucht man sicherlich nicht
zu beten, wenn aber doch treffen Strahlen von Gottes Barmherzigkeit auch auf einen selber zurück.
Kunstmaler – Wenn Sie sehen, jemand bedarf des Gebetes für sein Seelenheil, weil dieses gefährdet ist,
können Sie nicht sagen, dass übersehe ich. Dieses ist vergleichbar einer Unfallsituation, auch hier
müssen Sie helfen, ob Sie wollen oder nicht und das ist auch gut so, aber über so etwas sollte es keinen
Dissenz geben, soweit kann die Konzliskirche den Anstand noch nicht zerstört haben.
#153 Kunstmaler † 13:36:00 | Samstag, 25. Juli 2009
wassers Sie irren. Man kann beten für wen man will. Es wird einem nicht vorgegeben für was oder für
wen man beten soll. Das Gebet ist ein Geschenk, das man einem anderen Menschen macht. Wir müssen nicht
jeden beschenken.
Elijahu – Als Katholik müssen wir für das Seelenheil aller beten. Das ist unsere religiöse Pflicht,
die Christus uns durch die Nächstenliebe vorgegeben hat, wobei die Konzilssekte dieses Grundgebot vergessen
hat. Sie sind jedoch Katholik, da haben Sie Ihre Abneigungen zu vergessen und Pflichten zu erfüllen.
Seien Sie beruhigt, jeder Katholik – auch Sie und ich – müssen uns diesem Gebot beugen, sonst sind wir
hochmütig und nicht besser als die Konzilsverräter. Demut jedoch ist das, was Christus uns lehrte.
Beten wir für sein Seelenheil, denn die Schuld, die er wie die konziliare Kirche auf sich geladen hat,
ist unermesslich. Gott, sei seiner und aller Seele, die sich in Sünde befinden, gnädig.
Ich habe Mitleid mit der Frau Ich habe auch Mitleid mit dem Professor, nur kann es Geschehen das einen
die Vergangenheit einholt. Kein Mensch, ob ungeboren oder kurz vor dem natürlichen Tod darf getötet
werden und ich hoffe das dieser Professor diese Lektion gelernt hat.
Klofrau – Vielen Dank für die Einaldung. Ich leite Sie an einen dafür geeigneten Konzilsgeistlichen
weiter, der wird Ihre Wünsche gern erfüllen. Trotz Ihrer freundlichem Antwort noch einmal Grüße in
unserem gemeinsamen katholischen Glauben, denn ich dachte schon Sie wären im Schmutz der Konzilskirche
umgekommen.
IHr widert mich an! Herrschaftszeiten…kann den keiner von Euch das Leid der Frau Jens verstehen? Ich
würde zu gerne wissen, wie sich gewisse kreuznattern fühlten, wenn ihr Vater in einer vergleichbaren
Situation wäre…es ist leicht, theoretisch Moral zu dozieren…
Es sieht so aus das die Russen einige wichtige, letzteren Lektionen der Menschheit nicht richtig verstanden
haben. Die USA haben sie wohl verstanden, beherzigen sie aber leider nicht richtig.
#141 Regina 1961 10:47:03 | Samstag, 25. Juli 2009
@Mannheimer Zählen Sie auch die Punkte dabei auf der Rauhfasertapete? @Eva: Lieber Putzfrau bei den
„Neugläubigen“ als Schleimerin bei den Piussen! LG Regina
@ Leo Was an diesem Artikel soll denn „Haß und Menschenverachtung“ sein? Entweder Du erkennst es zwar
selber und lügst wider besseres Wissen oder Du erkennst es wirklich nicht, weil Du so verblendet (oder
so dämlich) bist. In allen drei Fällen ist die Diskussion mit Dir sinnlos. Ist zwar schade, aber ich
hab besseres zu tun.
@Fragender Was an diesem Artikel soll denn „Haß und Menschenverachtung“ sein? Ach, du meinst diesen „Theologen“-Clown
Jens und seine Euthanasierungsphantasien? Ja, die sind wirklich von Haß und Menschenverachtung geprägt.
Klofrau – wieder da? Schön, dann können Sie ja wieder putzen, aber Clarissa Colonia sind Sie bei Gott
nicht, die ist Ihnen haushoch intelektuell überlegen. Wollen Sie aber auch gar nicht sein, denn Sie putzen.
Das ist wichtig und gut, denn die Konziliaren Neuchristen schreiben hier genug Schmutz, den Sie auskehren
können. Vielen Dank für Ihre verdienstvolle Tätigkeit, auch von Lateinprotestant, der sich inzwischen
zur Piusbruderschaft bekannt hat.
#135 Blackspider 02:51:53 | Samstag, 25. Juli 2009
Kara Klofrau verlangt Beweise))))))))))) Auf kreuz.net????????????????? „Willst du mich virtuell verklagen?“
„Schmittskatze“ kann es kaum noch abwarten Gemach, gemach, wir genießen es noch ein Weilchen !
#134 Mannheimer † 02:06:43 | Samstag, 25. Juli 2009
„Strafrechtlich relevant“ Wen juckt das? Ist doch wunderbar, wie Eli hier demonstriert, wie das Gedankengut
der Betreiber dieser Seite (‘kreuz.net’ ist die Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken
in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind www.kreuz.net/imprint.html.)
wirklich ist. Ich weiss auch ehrlich gesagt nicht, wieso Ihr auf Eli überhauot eingeht. Ich ignoriere
den Spinner schon lange, manchmal les ichs noch, wenn ich mal wieder schmunzeln will, aber was dazu schreiben?
Also da hab ich besseres zu tun, z.B. in der Nase bohren oder an die Rauhfasertapete starren.
@ St.Anton Das mit dem Familienhund mag schon stimmen. Aber teilweise ist das Zeug, daß Eli hier flatuliert
definitiv strafrechtlich relevant. Und warum die Piushanseln so etwas auf ihrer Homepage zulassen, wundert
selbt mich (obwohl mich bei der Sekte nur wenig wundert). Warum sollten sie ihren ohnehin zweifelhaften
Ruf so in den Dreck ziehen lassen? Geld kann es nicht sein, davon hat die Sekte genug. Ich kann mir nur
vorstellen, daß Eli – trotz seines bedenklichen Zunstands- entweder selbst ein wesentliches Mitglied
der Sekte ist, oder sich seine Narrenfreiheit durch sexuellen Gefälligkeiten erkauft…
#131 St. Anton † 01:02:51 | Samstag, 25. Juli 2009
Ellie Ellie ist der Hofnarr von kreuz.net. Er nervt, er spinnt, er sabbert und lallt dummes Zeugs – aber
was würden wir ohne ihn machen? Ich mag ihn, trotz allem. Einen Familienhund lässt man ja auch nicht
einschläfern, nur weil er seine Flatulenz nicht mehr halten kann. Ans heisere Gekläffe hat man sich
ja gewohnt.
Walterle, der interlektuelle Fürst von Taburien fürchtet sich vorm Sterben, vorm Nichts, oder was? Visitator
1 Der Herr scheint also auch geneigt das gewitzte Walterle als das zu bezeichnen, was es wirklich war,
nämlich ein Interlektueller. Gut der Begriff wurde 1848 nach dem Märzunruhen von den armen gebeutelten
deutschen Eltern mißratener Söhne induziert, welche bis dato nichts außer einer gescheiterten Existenz
vorzuweisen hatten. Die aber wie ihre verirrten Glaubensbrüder sechs Generationen später, nämlich 1968,
meinten, mit Steinen, Feuer und anderem Gerät hinterlistig ehrliche Polizisten maltrieren zu müssen.
Gut damals damals hatte die CIA den Laden bei den Hohenzollern und Habsburger noch nicht so gut im Griff
wie 1968 und so mußten die Strickstrumpfrevoluzzer tatsächlich vor Richter verantworten, welche grauslige
Todesurteile aussprachen. Um ihren mißratenen Sproßlingen ein derartiges Schicksal zu ersparen, versorgte
man sie mit Geld, brachte sie vor den Häschern schnell außer Landes in Sicherheit und gab ihnen den
neuen Berufstitel „Interlektueller“. Visitator 2 Das Walterle war derart interlektuell, daß es immer,
wenn es nicht mehr weiter wußte, mit seiner Tabupeitsche hysterisch laut im Hörsaal knallte, daß die
linken Weiber glatt ihren Eisprung vergasen. Ja es ist richtig, anstatt ohne jedes Tabu ein Thema zu diskutieren,
baute sich das Walterle in einer mächtigen Lehmburg aus Tabuziegeln ein und nannte sich fortan Fürst
von und zu Interlektuell und Tabu. Dort emfing er dann regelmäßig die anderen interlektuellen Arschlöcher
aus der BRD zum mutigenTabuisiere…
#122 kreuzverhör † 00:18:39 | Samstag, 25. Juli 2009
Was eine NUR Hausfrau leistet (nur in Geld ausgedrückt) Die Arbeit einer „Nurhausfrau“ mit einem oder
mehr Kindern ist jährlich 134.000 $ wert – also das Gehalt eines Richters. www.familyfair.de/…wert-wie-ein-richter/
Was eine Mutter leistet,kann man nicht bezahlen.
visitator, es ist offensichtlich, dass kreuznet, elijahu und der übliche Bodensatz sogar den Piusbrüder
den schlechtesten Dienst erweisen. Und sich selbst. Kreuznet schwafelt sich kaputt. Weiter so! :)3
#115 kreuzverhör † 00:03:30 | Samstag, 25. Juli 2009
Journalistenmist Gerhard Szczesny Philosoph, Publizist und Journalist. Von 1962 bis 1968 leitete er seinen
Gerhard Szczesny Verlag, in dem er neben zahlreichen anderen Publikationen den Club Voltaire, ein Jahrbuch
für kritische Aufklärung, veröffentlichte. Der Aufklärer und journalist Karl Marx lässt grüßen.
@catholic stimme Ihnen zu. Daher ist der bedauernswerte Elijahu auch selbst nicht interessant. Ein bedauernswerter
Irrer eben, der in Behandlung gehört. Die INTERESSANTE Frage ist doch, wieso Kreuznet ihn über tausende
von Postings gewähren lässt – wohl wissend, daß man der RKK und erst recht der FSSPX keinen schwereren
Schaden zufügen kann, als den Eindruck zu erwecken, so ein Apologet des Hasses werde akzeptiert, oder
spräche gar für sie. Da kann doch auch ein der FSSPX gegenüber Aufgeschlossener nur Reißaus nehmen.
Mir soll es recht sein – auf diese Art und Weise wird die Anhängerschaft der FSSPX kontinuierlich geschrumpft.
Also immer weiter so Elijahu!
Walter winselt Er, der früher kranken und alten Menschen den Tod gewünscht hat, steht nun selber vorm
Abnippeln. Wir lachen, er winselt. Musik für unsere Ohren.
kreuznet „lebt“ von Typen wie Elijahu (Martin Weismann) Deshalb kann E. gegen alle Regeln von kreuznet
verstoßen. Wenn er für seine Leistungen wenigstens ein ordentliches Honorar bekäme. Der Mann ist psychisch
schwer krank, leidet an Trugbildern und Illusionen und Vergiftungen.
Humanistische Union (HU) Bei der HU scheint es sich um ein Netzwerk einflußreicher Persönlichkeiten
zu handeln. Der Anfang einer Bewegung ist interessant, weil sich da ja oft noch unverhüllt der zentrale
Impetus zeigt: Geschichte der HU de.wikipedia.org/…/Humanistische_Union Klar, dass so eine Organisation
elitär bleiben muß, denn die exzessiv geforderte Liberalität geht ja auf Kosten der Gemeinschaft. Antiliberal
sind sie nur gegenüber Nazis (Im Fall des Ausschwitz-Prozess damals zu recht). Für einen liberalen Umgang
mit Pädophilie zu plädieren, war allerdings bei ihnen doch nicht mehrheitsfähig. Aktuell scheint ihnen
besonders der Datenschutz wichtig zu sein. Da ist ihnen die Unterstützung der Steuerhinterzieher und
Kriminellen sicher.
@Visitator die Ewigkeit verbringen wird. Mit wessen Maß wird gemessen? Goethe meinte, das geschriebene
Wort tötet niemanden… Wie dem auch sei, die Wahrheit findet man im Evangelium, ua. auch bei Paulus,
der meinte: Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.
Lasst doch den armen Elijahu in Ruhe! FALLS er tatsächlich gläubig sein sollte, wird er wissen, wo er,
der Apologet des Hasses, der Sünde, der Lüge, der Diffamierung die Ewigkeit verbringen wird. Da wird
schon ein gemütliches Plätzchen in der Höllenglut neben seinen geistigen Kumpanen Hitler und Eichmann
warten. Bis es soweit ist, frönt er eben noch seinem Fäkal- und Analwahn. Darauf kann es beim Jüngsten
Gericht bei einer abstoßenden Gestalt wie Elijahu auch nicht mehr ankommen. Aber das sollte man nicht
mit normalen menschlichen Maßstäben messen – ein Soziopath wie Elijahu, der derart manisch besessen
von Gewalt und Exkrementen ist, kann eben nicht anders als sich unablässig in der Jauche wälzen.
Super, und jetzt schreiben Sie das nochmal für uns einfach gestrickte Kreuznetter visitator: KN-Niveau
noch mal Sie haben ja soooo recht – aber zu intellektuell.
@Pelikan Die alter Legende der Antike, welche besonders im Mittelalter literarisch und künstlerisch aufgenommen
wurde, handelt von einer Hungersnot für Mensch und Tiere. Als die Pelikankücken zu verhungern drohten,
riss sich das Elterntier die Brust auf um seine nachkommen mit dem eigenen Blut zu nähren – die Kinder
überlebten und das Elterntier starb – nach anderen Quellen kämpfte besiegte der Pelikan auch noch eine
Schlange und tötete sie …
weltlicher Humanismus und Religion sind unvereinbar. Humanismus ist liberales Freidenkertum und akzeptiert
keine Instanz über dem Menschen. Humanismus erhebt den Menschen zum Absoluten – und das ist zutiefst
antichristlich. die Lehre des Teufels ist heute die Lehre vom reinen Menschentum. Vehikel sind liberale
Theologie, Sozialismus, Humanismus als geistige Säulen der Freimaurerei
#102 kreuzverhör † 23:24:45 | Freitag, 24. Juli 2009
Tote deutsche Missionare icasualties.org/…F/byNationality.aspx?hndQry=Germany Wir verneigen uns vor
den deutschen Kameraden. Sie sind Opfer einer falschen Politik geworden. Deutschland wird nicht am Hindukusch
verteidigt,sondern vor der Abtreibungsklinik.
Walter der Winsler Hochintellektuell, vermutlich der brillanteste Rhetor des Nachkriegsdeutschlands und
dann auch noch konsequent pazifistisch eingestellt. Und jetzt winselt er um sein Leben. HAHA AHA AHAHAHAHAHAHAHAHAHA WALTER DER WINSLER
@Paulaner Wo gibt es Pelikane*? In der Kirche oder im Zoo? Und wo gibt es Fische? In der Kirche oder im
Zoo? Und wo gibt es Lämmer? Im Zoo oder in der Kirche? *: In der Antike glaubte man, dass der Pelikan
seine Jungen mit Blut füttert. Tatsächlich färbt sich beim Krauskopfpelikan während der Brutzeit das
Gefieder im Kehlenbereich rot, was sicherlich die Erklärung für diesem Mythos liefert. In der christlichen
Symbolik und Ikonographie sah man deshalb im Bild des Blut opfernden Pelikan ein Symbol für Jesus Christus.
KN-Niveau noch mal um einige Etagen unterschritten Kann mir schon denken, daß so jemand wie Walter Jens
für Kreuznet ein rotes Tuch ist: Hochintellektuell, vermutlich der brillanteste Rhetor des Nachkriegsdeutschlands
und dann auch noch konsequent pazifistisch eingestellt. Wer einmal eine Vorlesung von Prof Jens gehört
hat, dem kommt der erbärmliche Kreuznet-Schreibstil natürlich noch kümmerlicher vor. Die ‘Humanistische
Union’ als „Kirchenhaß-Organisation“ zu diffamieren passt da ins Bild und zeigt nur ein weiteres mal,
daß die sich feige in der Anonymität versteckenden Kreuznet-Autoren nicht die geringste Bildung haben.
Dümmer kann man jedenfalls eine so hochwürdige Organisation, der jede Menge Justizminister, Bundesverfassungsrichter
und Intellektuelle aller Sparten angehören nicht bezeichnen. Die HU ist auch nicht GEGEN die Kirche,
sondern für eine Trennung von Kirche und Staat, wie es konservative Bischöfe wie Beispielsweise der
verstorbene Dyba auch forderten. Das ist das Problem, wenn sich linguistische Kreuznet-Erbärmlichkeit
an den Größen des deutschen Bildungsbürgertums reibt: Die Fallhöhe ist umso größer und solche sogenannten
„Artikel“ desavouieren sich selbst noch mehr als üblich. Einem Sterbenden, der sich nicht mehr wehren
kann, ätzend hinterher zu werfen, er „winsele“ dürfte allerdings ein neuer Tiefpunkt der Kreuznet-Verkommenheit
sein. Schlimmer geht’s nimmer – hier zeigt sich die Essenz des Christentums à la Piusbruderschaft: Hass,
Häme, Bösartigkeit, Charakterlosigkeit, Perfidie. Jesus gruselt sic…
So viele Poster hier sind gar nicht widerlich catholic: Gotthard ist Ihnen noch nicht klar, Gotthard:
widerlich außer die, die die andern laufend widerlich nennen.
Elijahu, wenn Sie sich für Alpenschamanen interessieren, liegen Sie bei meiner Adresse falsch. Ich kann
Ihnen aber das neu erschienene Buch: ZAUBERKRAFT DER BERGE im Pichler- Verlag ( Verlagsgruppe Styria)
empfehlen. Da können etwas gegen Ihre Unwissenheit tun. Genug für heute, leben Sie wohl, armer Teufel
!
An Vorposter Eli, den Kinderchen gehts gut. Im Gegensatz zu Dir haben die nicht halb so viele Probleme,
weil sie jetzt schlafen. Was den Artikel angeht: Jetzt winselt er um sein Leben. Und +.net war dabei und
hat dieses Gewinsele gehört. Wirklich interessant. Bald wird +.net darum winseln, noch weiter existieren
zu dürfen. Regina
Alpenschamane Deine gottlose Hexerei wird dich auf dem Totenbett bald einholen, du alte Stinkmorchel.
Sie warten schon darauf dich hinabzuziehen an einen Ort wo deine Qualen niemals enden werden. Du taugst
nicht fürs Himmelreich, alter Hexer.
Walter Jens unveröffentlicher Lebenslauf von Günter Grass – Günter Grass und die Waffen-SS Die Sache
mit dem G.G. ist in Wirklichkeit ganz anders gelaufen. Der Günter Grass hatte reinrassige kaschubische
Vorfahren. Das kann man noch heute ganz deutlich an seiner Körperhaltung erkennen. Als Jugendlicher sah
der nackisch wie eine wackelige Schießbudenfigur aus. Nun hatte er sich in eine BDM-Führerin verguckt,
die von feinstem nordischen Blut war, und die ließ G.G. nur spöttisch abblitzen. Aber da wurde unser
Kaschubenbub erst richtig heiß und beschloß die Germania unter allen Umständen heiraten zu wollen.
Deshalb hat er sich im Warschauer Ghetto eine neue Idendität verschafft und dem Gauleiter von Westpreußen
zu dessen späteren Sicherheit einen Fluchtweg über Schweden nach Paraquay verraten. Dadurch konnte G.G
das strenge Aufnahmeverfahren in die Waffen-SS umgehen. Nun trug unser Nobelmeister zwar den begehrten
„Schwarzen Rock“, aber zu seiner Angebeteten konnte er nicht, weil man in der Grundausbildung bei der
SS keinen Urlaub bekam! Also schrieb er Liebesbriefe. Aber die MDM-Maid schickte alle ungeöffnet zurück.
Doch G.G sammelte sie und schickte sie weiter an eine katholische polnische Fremdarbeiterin, die in Hamburg
in einer Bücherei arbeitete. Diese Briefe wurden später zum Grundstock für die ganze G.G.-Schundliteratur.
Natürlich bekam unser Günter dann doch Ausgang und fuhr schnurstraks zu seiner Liebe. Als die ihn erblickte
in der SS-Uniform, da wußte sie sofort, daß der Krieg verloren war und meldete sich zur Sonderverwendung
freiwillig an die Ostfront.
Martin Weisman, nennt sich Elijahu und verplempert sein Leben im kreuznet. Stinkt nach Verwesung. Gammelfleisch
und Gammelgeist. Exseminarist aus dem Priesterseminar
Ach, Elijahuber, du winselst doch selbst …nach deinem heißgeliebten Dieterchen. Und wenn er eine Frau
gern hat, rastest du aus vor Eifersucht und bekommst Hassausbrüche. Kümmere du dich um deine geistige
Gesundheit und die EKBO!