Ein Prediger hat kürzlich ein besonders seichtes Kapitel der protestantischen Heiligenverehrung und Geschichtsklitterung geschrieben.
Martin Luther des Lucas Cranach der Ältere († 1553)
(kreuz.net) „Papa, war Martin Luther ein Guter oder ein Böser?“ Diese Frage seiner Tochter zitierte der
evangelische Pastor Rolf-Dietmar Burket aus Bad Münster Ende Juni in der Sendung ‘Morgengruß’ des deutschen
Senders Südwestrundfunk.
Bad Münster ist eine 3800-Seelen-Gemeinde in Rheinland-Pfalz – fünfzig Kilometer
südwestlich von Mainz.
„Luther war ein Mönch, ein frommer Christ und treuer Katholik“ – antwortete
Burket seiner Tochter treuherzig: „Er studierte intensiv die Bibel, um seinen Glauben an Gott zu stärken.“
Dabei sei er immer nachdenklicher geworden, weil er – angebliche – „Widersprüche sah zwischen dem, was
in der Bibel steht und dem, wie die Kirche es lehrte.“
Burket gibt keine Beispiele.
Die – offenbar dummen –
Menschen damals hätten das nicht erkannt, „weil die meisten nicht lesen konnten.“
Sie seien „von den
Priestern“ abhängig gewesen, die ihnen den Sinn der Bibel erklärt hätten: „Und vom Papst in Rom, der
als oberster Priester bestimmte, wie man die Bibel richtig zu verstehen hatte.“
Es ist davon auszugehen,
daß auch der protestantische Laienprediger Burket – mit oder ohne Papst – seinen Gemeindemitgliedern
die Bibel erklärt.
Dann erzählt Burket seiner Tochter, daß Luther ein „richtiger Gelehrter“ gewesen
sei: „Hat die Bibel ins Deutsche übersetzt und den Leuten gesagt, sie sollen Lesen lernen.“
Luther hätte
den Leuten auch sagen müssen, daß eine Bibelausgabe für einen Normalverbraucher völlig unerschwinglich
und der von ihm übersetzte Text nach Sprache und Inhalt für die meisten unverständlich war.
Doch mit
solchen Details belastet Burket das Gespräch mit seiner Tochter nicht.
Luther habe den Leuten die Bibel
unter die Augen gedrückt, damit diese „selber“ den Menschen die Augen für die Liebe Gottes öffne.
Es folgt ein Schuß pubertärer Auflehnung gegen die von Christus eingesetzte Hierarchie: „Dann bräuchten
sie niemanden mehr, der ihnen vorschreibt, wie sie glauben und über Gott denken sollten.“
Unbeschadet
des Liebes-Geflüsters von Burket: Die Reformation hat die Liebe Gottes nicht befördert, sondern zur
ersten großen religiösen Erkaltungsbewegung in der Kirchengeschichte geführt.
Burket erklärt seiner
Tochter dann, daß der Papst „den Protestler“ am liebsten „einen Kopf kürzer“ gemacht hätte: „Aber Luther
hatte gute Freunde, und so entstanden immer mehr sogenannte »Protestanten« in unserem Land.“
Diese
„guten Freunde“ waren mächtige Landesfürsten, die während der Reformation daran interessiert waren,
das Kirchenvermögen zu kassieren.
Martin Luther habe auch viele Kinder gehabt: „Denn er fand in der
Bibel gar kein Heiratsverbot für Priester.“
Schließlich erhält Burket das erlösende Feedback seiner
Tochter: „Papa, ich finde Martin Luther war ein richtig Guter!“
Dann wird’s richtig seicht.
„Na ja,
wäre Martin Luther nicht gewesen, hättest Du als Pfarrer Mama nicht heiraten dürfen. Dann hättet ihr
keine Kinder und also wäre ich nicht geboren worden. Das wäre ziemlich schade“ – läßt Burket seine
Tochter sagen und haucht dann selber: „Danke… Martin Luther.“
„Hast uns Gottes Liebe neu gezeigt. Eine
Liebe ohne Grenzen.“
Schade, daß der unverheiratete Jesus Christus die grenzenlose Liebe Martin Luthers
nie begriffen hat – zum Beispiel die Aussage des Kirchenspalters, daß er seine „Käthe lieber habe als
unsern Herrgott.“
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169 Lesermeinungen
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@Mannheimer Wie einfach dagegen das Glauben. Jedenfalls haben die meisten Menschen damit ein großes Problem.
Ganz so einfach ist es wohl nicht! Einfacher ist da schon ein naturwissenschaftliches Studium. Allerdings
habe ich in allen Abründen der Variationsrechnung, der Maxwellschen Gleichungen und der Kontinuumsmechanik,
die ich einmal ganz ordentlich beherrschte, nie eine Gleichung gefunden, die die Existenz Gottes auch
nur berührte.
@Mannheimer 1. Deine lustige Geschichte ist weder ein Beleg, noch hat es in irgendeiner Form mit Wissen
oder Wissenschaft zu tun. Deine Geschichte ist somit reiner Glaube. 2. Um was für eine „Verschwörung“
ging es denn? Deine Behauptung ist reiner Glaube. 3. Für dich sind 10% gleich 99%. Doch das ist reiner
Glaube. Denn die Wissenschaft bezeugt das Gegenteil. 4. Ich habe dich wohl als Kommunisten entlarvt; deshalb
jetzt deine kuriose und argumentationslose Winselei. 5. Wo ist bei dir Wissen oder Wissenschaft? Dein
Anti-Glaube ist trotzdem nur ein Glaube, auch wenn er nur Anti ist.
#167 Mannheimer † 21:19:57 | Dienstag, 28. Juli 2009
Auf ein letztes: Leo Miles Mal ganz abgesehen von Ihrer Verleumdung ist es absolut sinnfrei mit Verschwörungs-Idioten
wie Ihnen zu reden, denn ganz egal, welche Quelle ich Ihnen nennen würde, Sie würden sagen: Reicht nicht,
alles Lügner. Und fertig. Mit einem Handstreich alle wissenschaftlichen Argumente vom Tisch gewischt.
Fein, wenn Ihnen das was bringt. Glaube ist hat was feines, ganz anders als Wissen, nicht wahr? Wenn ich
etwas wissen will, dann muss ich dafür arbeiten, ich muss es lernen, Rückschläge in Kauf nehmen, Mühen
auf mich nehmen. Mitunter jahre- und jahrzehntelang schuften. Wie einfach dagegen das Glauben. Da muss
man nur die Bereitschaft mitbringen, etwas gauben zu wollen – und zack, ein Gläubiger, innerhalb von
Sekunden. Logisch, dass so viele Menschen lieber glauben als wissen wollen.
@Mannheimer Du forderst, daß für beide jeweils 90 € zum Leben ausreichen sollen. Du trittst hier also
wie ein typischer Kommunist auf. Ich habe nur ein Beispiel dafür gebracht, daß es bzgl eines Ablasses
egal ist, ob man reich oder arm ist. Und ich habe auch geschrieben, daß sich derjenige mit 10 € MINDESTENS
genauso viel erworben hat. Du kannst nur nicht lesen oder bist einfach böswillig. Du bist halt ein haßerfüllter
Atheist. Übrigens: Könntest du das mit den „gemieteten fastenden Männern“ auch anhand der Kirchenlehre
belegen? Nur von wikipedia abschreiben reicht nicht. Es muß auch entsprechend belegbar sein. Z.B. anhand
des katholischen Katechismus usw.
#161 Mannheimer † 20:34:27 | Dienstag, 28. Juli 2009
Leo Miles, ich will gar nichts. Du willst, daß jeder zwangsweise bis zu einem Mindestrest alles abgibt.
Lügen Sie nicht. Wo habe ich das gefordert. Nur kann es halt moralisch nicht gleichwertig sein, wenn
ein Armer und ein Reicher jeweils 10% ihres Besitzes geben. Leuchtet Ihnen das nicht ein? Der Arme hat
mit seinem „Vermögen“ von 100€ schon Probleme, einen Monat lang was zu Essen zu bekommen. Der Reiche
merkt doch gar nix, wenn er von 1 Mio 10% spendet. Gut, gut, vielleicht ein Champagner-Vollbad im Monat
weniger… Sind Sie wirklich soo dämlich, Miles, dass Sie es gerecht fänden, dass der Reiche und der
Arme jeweils 10% ihres jeweiligen Vermögens ausgeben müssten, um einen Mord Sühne-mäßig (nach einer
Beichte selbstverfreilich ^^) zu büßen? Aber gut, damit sind Sie ja ganz auf Kirchenlinie, wenn auch
auf einer etwas veralteten: Auch stellvertretende Bußen kamen bereits auf. „Ein Reicher konnte eine Bußzeit
von sieben Jahren in drei Tagen absolvieren, wenn er die entsprechende Anzahl Männer mietete, die für
ihn fasteten.“ de.wikipedia.org/wiki/Ablass Tja, das nennt sich dann „Göttliche Gerechtigkeit“. Logo,
denn das kann nur ein Gott nachvollziehen, Menschen finden das nämlich ungerecht.
@Mannheimer: Kommunist? Du bist also gar nicht für Gleichberechtigung? Du bist für „90 € reicht für
alle“. Da sieht man die wahren Ausbeuter. Jesus will, daß jeder freiwillig etwas von seinem Vermögen
abgibt. Du willst, daß jeder zwangsweise bis zu einem Mindestrest alles abgibt. Das sind also die Kämpfer
für „Freiheit und Demokratie“
#159 Mannheimer † 20:04:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
Leo Miles: Krämerglaube? Wer reich ist, kann viel geben. Aber das hat nichts mit „Vorteilen“ bzgl eines
Ablasses zu tun. Wenn jemand nur 100 € zur Verfügung hat und davon 10 € spendet, dann ist das als
Almosen genauso viel wert, als wenn jemand 1.000.000 € zur Verfügung hat und davon 100.000 € spendet.
LOL geil. Also meiner Logik nach wäre beides genausoviel wert, wenn beide, der Reiche und der Arme, nach
der Spende gleich viel zum Leben hätten, also 90€. Demnach müsste der Reiche nicht 100.000€ spenden
sondern 999.910€ – dann und nur dann wäre es für beide das gleiche Opfer.
@Papst Petrus Da könnte ich mir also doch zumindest einen schnelleren Platz im Himmel erkaufen. Für
dich nochmal zum mitschreiben: Niemand kann „Plätze im Himmel“ erkaufen oder verkaufen. Durch die Taufe
öffnet sich einem der Himmel. Durch eine Todsünde verschließt er sich wieder. Der Ablaß kann diesen
Verlust der göttlichen Gnade NICHT aufheben. Das kann NUR das Beicht- bzw Bußsakrament. Der Ablaß „bringt“
also nur etwas, wenn man überhaupt in den Himmel kommt. Jemand, der sich in Todsünde befindet, kann
mittels Ablaß nichts für sein ewiges Seelenheil erreichen. Dazu bedarf es erst einer gültigen Beichte
und Buße. Vorteile hätten dann Leute, die reich sind und für die viele „Ämter“ aufgeschrieben werden.
Gott lässt sich also „kaufen“?? Wer reich ist, kann viel geben. Aber das hat nichts mit „Vorteilen“ bzgl
eines Ablasses zu tun. Wenn jemand nur 100 € zur Verfügung hat und davon 10 € spendet, dann ist das
als Almosen genauso viel wert, als wenn jemand 1.000.000 € zur Verfügung hat und davon 100.000 €
spendet. Rein weltlich kann man mit 100.000 € zwar mehr anfangen aber nach „himmlischen Maßstäben“
hat derjenige mit 10 € sich mindestens genauso viele Verdienste erworben. Deine Frage zeigt nur, daß
du entweder böswillig bist oder einfach nicht weit genug denken kannst. Und überhaupt: Wenn von „zeitlichen
Sündenstrafen“ nichts im Wort Gottes steht, dann ist es wohl eine menschliche Erfindung. Oder? Bzgl Fegefeuer
und Reinigung lese man 2. Mak 12,44-45 und 1. Kor 3,13-15.
#157 Paulaner † 14:31:18 | Dienstag, 28. Juli 2009
Das Bekenntnis ist zur Zeit (noch) gratis zu haben, das führt zur Inflation. r.ruhrgebietler: paulaner –
Sie weigern sich mit konstanter Boshaftigkeit sich zu Jesus Christus zu bekennen! Du schmeißt mit deinem
Bekenntnis um dich als ob es dich eine Überwindung kosten würde, als ob du in kirchenfeindlicher Umgebung
wärst. Mit deinem Getue aber machst du die katholische Kirche aber nur lächerlich, mehr nicht. Du machst
laufend den Papst lächerlich und die Bischöfe, das ist keine Leistung. Ich hadere mit den Priestern,
ihrer Faulheit und Arroganz. Und mit den lächerlichen Typen, die hinterrücks immer wieder mal ein wenig
Inquisitor spielen möchten.
paul(chen)aner – sie weigern sich mit konstanter Boshaftigkeit sich zu Jesus Christus zu bekennen! also…
Für Sie aus dem Buch „DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM“, Prof. A. Drexel Worte des Heilands in der Nacht
zum 4. September 1970… Die Zahl der Getreuen wird kleiner werden, doch ihr Bekenntnis wird leuchten
vor der Welt und gesegnet werden von der Macht und der Gnade und der Liebe des DREIEINIGEN GOTTES… AMEN,
mein lieber Jesus!
ach ne… der Paulaner Biergarten ist wieder eröffnet na, wir freuen uns auf einen gesteigerten Unterhaltungswert
aus der Nische der Zapfkultur. Paulaner, der einzige Wirbel der hier abgeht ist Ihr Irrglaube.
#153 Paulaner † 09:14:12 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der Satan war auch schon einmal ein besserer Verwirrer ) r.ruhrgebietler: Wers nicht glaubt, der gehört
nicht zur Glaubensgemeinschaft.“ ganz genau – demnach haben sich mit dem V-II alle V-II-Kleriker gegen
die Kirche Jesu Christi gestellt – Du hast dich in einen ent-setzlichen Wirbel verstrickt, Ruhrgebietler Da hat er dich schlecht beraten beim Herausschwindeln
Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft.“ ganz genau – demnach haben sich mit dem
V-II alle V-II-Kleriker gegen die Kirche Jesu Christi gestellt – bis auf jene, die in der bekennenden
Nachfolge Jesu Christi sich befinden: FSSP(x), Institut Christus König. Ende der Fahnenstange. Mons.
Williamson hat bei seiner Bishofweihe GOTT den Gehorsam gelobt – nicht dem Hlg. Vater oder einem anderen
Menschen. Dto. wäre es mit jedem Kleriker! Welche Verantwortung die Kleriker haben: GOTT selber haben
sie die Nachfolge gelobt, wenn es sein muss unter Einsatz des eigenen Lebens. Ob sich dessen ein V-II-Priester
bewusst ist?? Wohl kaum! Der eine glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi (l hmann) der nächste glaubt
nicht an das Sühneleiden Jesu Christi (z llitsch) wieder ein anderer verfolgt rechtgläubige Christen (
lgermissen) der nächste läßt ganze Klostergemeinschaften verfolgen(m ssinghof) oder zerstört ganze
Bistümer(g nn) Von diesen Saubermännern wurde dies ganz öffentlich bekannt! Aber öffentlich den Rosenkranz
betend, Beichte hörend, die trid. Liturgie zelebrierend, das hat man on denen noch nicht gehört! Wider
V-II! www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
#150 Papst Petrus 00:37:17 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Paulaner (Papst Paulus??) „Das Lehramt ist keine demokratische Angelegenheit sondern gilt als göttlich
gewollt. Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft.“ . Ich finde eben auch: Wer dazu
gehört, hat es zu glauben. Nur: Warum meckern dann so viele Katholiken am Lehramt und am Papst und am
2. Vat. Konzil herum? Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft. So ist es. Herr Williamson
ist das beste Beispiel: Er hat dem Papst bei Priesterweihe und Bischofsweihe Gehorsam gelobt. Und nun
weiht er gegen den Willen des Papstes neue Priester. Er gehört also nicht dazu. Oder? Hier wird es spannend
…
#148 Paulaner † 00:31:41 | Dienstag, 28. Juli 2009
Unfehlbarkeit und so. Papst Petrus: Wie wichtig ist das Lehramt? einen noch unpassenderen Namen hast du
nicht gefunden, ha! Das Lehramt kontrolliert nur. Es heißt „Kongregation für die Glaubenslehre“, früher
„Hl. Inquisition“. Die Lehre entsteht aus der Wurzel „Bibel“, aus „Mündlicher Überlieferung, weiters
durch Kirchenlehrer und durch Konzilien. Was festgeschrieben wird, das unterliegt der Leitung des Hl.
Geistes. Diese Definition entspricht der Hoffnung, dass Gott selber die Lehre „korrekt“ hält, daher kommt
auch der etwas unglückliche Begriff der „Unfehlbarkeit“ der Konzilien (und im Notfall des Papstes). Das
Lehramt ist keine demokratische Angelegenheit sondern gilt als göttlich gewollt. Wers nicht glaubt, der
gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft.
#147 Papst Petrus 00:22:51 | Dienstag, 28. Juli 2009
Wie wichtig ist das Lehramt? – Steht das Lehramt über dem Wort Gottes? oder: – Steht das Wort Gottes
über dem Lehramt? oder: – Muss sich das Lehramt am Wort Gottes messen lassen? oder: – Kann das Lehramt
behaupten und lehren, was es will? (Heute so, morgen so? Gestern gab es noch die Vorhölle für ungetaufte
Kinder, heute gibt es sie nicht mehr – jeweils nach päpstlicher Lehre. Gestern wurde Galilei verurteilt,
heute hat er recht – jeweils nach päpstlicher Lehre.) Antworten auf diese Fragen sind grundsätzliche
Weichenstellungen, finde ich. .
r.ruhrgebietler: Das III. Geheimnis, das der Papst 2000, 40 Jahre verspätet, bekanntgab, beschreibt die
Situation der Christenheit sehr furchterregend: eine weltweite Christenverfolgung und die Ermordung des
Papstes. Mich kann das nur wenig stören – ich freue mich auf den Tod.
#143 Papst Petrus 00:01:31 | Dienstag, 28. Juli 2009
Au weia!!! @ Leo Miles schreibt: „Almosengeben kann auf jeden Fall dazu beitragen, die zeitlichen Sündenstrafen
zu mildern.“ . Das nun ist reiner Aberglaube! Da könnte ich mir also doch zumindest einen schnelleren
Platz im Himmel erkaufen. Das soll gerecht sein??? Vorteile hätten dann Leute, die reich sind und für
die viele „Ämter“ aufgeschrieben werden. Gott lässt sich also „kaufen“?? . Und überhaupt: Wenn von
„zeitlichen Sündenstrafen“ nichts im Wort Gottes steht, dann ist es wohl eine menschliche Erfindung.
Oder? .
@Thomasius Er kämpfte gegen die Gier des Papstes, der nicht davor zurückschreckte als „Vertreter Gottes“
Plätze im Himmel zu verkaufen Das Problem ist, daß dir als Protestant die Lehre vom Ablaß nicht bekannt
ist. Deswegen schreibst du diesen Blödsinn. Niemand kann „Plätze im Himmel“ verkaufen oder erkaufen.
Auch einen gültigen Ablaß kann niemand erlangen, der sich in Todsünde befindet. Durch die Unvollkommenheiten
des gefallenen Menschen kommt es durchaus vor, daß dieser die Reinheit seiner Taufe mit Sünden befleckt.
Aus diesem Grund hat uns Jesus das Beicht- bzw Bußsakrament geschenkt, um nach einer Todsünde wieder
in den Bund mit Gott zu gelangen. Der Ablaß kann diesen Bund aber nicht wieder herstellen, sondern nur
das Beicht- bzw Bußsakrament. Jede Sünde zieht zeitliche Strafen nach sich, entweder im Fegfeuer oder
bereits hier auf Erden. Hierbei kann nun der Ablaß wirken. Er kann die zeitlichen Strafen von läßlichen
Sünden oder gebeichteten und bereuten Todsünden mindern oder ganz aufheben. Das ist christliche Lehre
seit allen Zeiten. Das haben sich nicht „dekadente Päpste“ ausgedacht. Der ominöse Ablaßhandel zu Zeiten
Luthers war auch keine päpstliche Anordnung. Es war eher eine Praxis einzelner Protagonisten. Aber grundsätzlich
ist das Sammeln von Spenden für die Kirche nichts Schlechtes. Almosengeben kann auf jeden Fall dazu beitragen,
die zeitlichen Sündenstrafen zu mildern. Den reuigen Büßer wird Jesus nicht verachten.
Ein Witz @r.ruhrgebietler Wenn Rom die Mutter Gottes versucht auszubremsen,dann werden die meisten Katholiken
verloren gehen.Es ist völlig klar.Sie wissen von der nachkonzilliären Krise.Aber diesen Angriff beim
Namen zu nennen können sich nicht mehr.Sie müßten zugeben das sie den Glauben von einer ganzen Generation
von Katholiken gegen die Wand gejagt haben.Und die bis zu letzt standhaft bleiben und sich nicht irre
machen lassen werden gerettet werden. Per Mariam ad Christum.
Marcelus – Fatima noch lebt EIN Papst – niemand gibt Gewähr, wie schnell ein Leben vorbei sein kann.
Jedenfalls ist das vom Vatican bekanntegebene 3. Geheimnis einfach nur Müll! Sollte diese Fake jemals
sich bestätigen, kann die ganze bisherige rkK den Hut nehmen! Aber es gibt auch Garabandal. Ein sehr
schönes Bergdorf, daß ich noch 2006 besuchte…
r.ruhrgebietler: Fatima sagte auch die Zukunft vorraus – und deshalb sollte „der Papst des Jahres 1960“
das III. Geheimnis 1960 der Welt bekanntgeben: die große Glaubensverfolgung mit der Ermordung des Papstes.
Für die Modernisten gilt leider die große Höllenvision von Fátima – kein Wunder, daß die nicht dran
glauben wollen. (Irgendwie werden die die Hölle schon aushalten, nachdem sie keine andere Wahl haben
werden.)
Bequemlichkeit im dt. Episkopat wird das ganz groß geschrieben. Kein Aktionen zur Seelenrettung, kein
Aufruf zur Bekehrung der Sünder, kein öffentliches Rosenkranzgebet, keine Sühnenächte, keine trid.
Liturgien. wen interessiert ein looser wie m. luther?
Cogito ne cogiter oder Milchkaffee @Thumelicus, Das Martin Luther kein Judophil war ist wohl bekannt,
aber wie konnte damals, als erst 400 Jahre später Wilhelm Marr, die Juden als „Semiten“ bezeichnete,
dem Magister Luther mit dem Begriff, wie Sie es tun schmücken. Das ist klar, dass die Juden erlauben
sich reden von 800-Jubiläm von „Kaliningrad“, wer zwingt Sie doch solche damnatio memorialehier üben?
Also Sie nutzen Bequemlichkeit der semantischen Perversen von bolschewistischen Talmudisten und noch dabei
immer wieder Maria erwähnen. Ihr Spruch in lateinisch passt zu Ihnen selbst: Sie denken um nicht gedacht
zu werden (COGITO NE COGITER). Selbst Sie sich zu den Philosemiten zählen, werden vor allem die Araber
sich darüber freuen. Ich sage Ihnen noch was: warum eigentlich in english-speaking Raum schreibt man
„Anti-Semit“ bzw. „Anti-Semitism“ mit den Gedankenstrich? Vor 72 Jahren war in London ein Richter, der
sich mit einer Klage der Rabbiner beschäftigte. Der junge Journalist, welche von dem Rabbiner wegen der
Beleidigung angezeigt wurde, hat den Richter mit sehr bemerkenswerter Logik überzeugt. Er sprach von
Milchkaffee. Also über „Kaffe mit Milch“ der doch als „Kaffee“ man definieren darf und „Milch mit Kaffe“,
die auf keinem Fall als „Kaffee“ man bezeichnen darf. Der Richter hat die Klage wegen der Unklarheit abgewiesen.
Seitdem wurde empfohlen die erwähnte Schreibweise. Dennoch wäre viel verständiger von Judenhaß zu
sprechen.
Sie sind zu streng,… … Herr von Herzmanowsky; das Verhalten des manischen Mannheimers erfordert unser
Mitgefühl. Würden Sie auf einer Seite, deren Inhalte Sie zu verachten und zu verlachen vorgeben, sich
stundenlang aufhalten? 2279 Postings in 147 Tagen – fast 16 pro Tag, inklusive Wochenenden, Feiertage…
Ja, unser Mannheimer – vermutlich jung, pubertierend, gegen das Große, Unfaßbare revoltierend, dabei
viel lernend. Nein, dieser Mensch hat keine „bösartige Weltanschauung“, er hat Angst vor seiner Bestimmung.
@Ansgar … dem Herrn Mannheimer ins Herz schaut, wird Er sehen, daß der schlechtformulierte Haß nur
Hilflosigkeit ist. Nee, erste Regel bagatellisiere deine Gegner nicht. Hilflosigkeit war es vielleicht
am Anfang, nun hat es sich zu einer bösartigen Weltanschauung verdickt.
Da Gott… … dem Herrn Mannheimer ins Herz schaut, wird Er sehen, daß der schlechtformulierte Haß
nur Hilflosigkeit ist. Wirklich, Mannheimi liebt die Kirche. Eigentlich ist Herr Mannheimer auf dem Weg,
macht nur, einem geistigen Säugling nicht unähnlich, viel Gestank und Getöse. Nein, die Keifereien
Herrn Mannheimers werden, so dürfen wir vermuten, auch vom Herrn nicht ernstgenommen.
#131 Mannheimer † 15:41:23 | Montag, 27. Juli 2009
sct: Man kann aber mit der Schulweisheit belegen wenn es stimmen sollte, was Kunstmaler behauptete, nämlich,
dass „man“ (wer auch immer „man“ sein soll), in der Wissenschaft mittlerweile Gott zu Hilfe nehme, wenn
man einen Vorgang erklären will. Nichts anderes wollte ich belegt haben. Und nichtmal dazu ist Kunsti
in der Lage. Behauptungen aufstellen, ja, das kann er/sie.
@Mannheimer Sie sind ein typischer,besserwisserischer Proll.Sich über alles lustig machen was das kleine,von
BLÖD -Zeitung,Casting-Shows,zerfressene,verschrumpelte Gehirn nicht versteht oder besser gesagt nicht
verstehen will.Sie tun mir leid,weil Gott seiner nicht spotten lässt,will sagen sie bauen sich Ihren
eigenen Untergang.Mann kann längst nicht alles mit der Schulweissheit erklären.
#129 Kunstmaler † 15:30:56 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer Keiner droht Ihnen – Sie verderben sich selbst und nehmen sich Ihre Würde vor Gott durch Ihre
Häme Ihrem Schöpfer gegenüber. Und zu Ihrem eigenen Untergang lachen Sie noch.
Machen wir uns nichts vor Sehr verwegen ist es zu glauben, Gott würde keinen Unterschied machen zwischen
einem der sich jeder Sünde und Begierde hemmungslos hingibt, und einem der sich aufrichtig und mit aller
Kraft um ein heiligmässiges Leben bemüht. Ich denke mal, Luther weiss es inzwischen besser. Seine Anhänger
werden diese Erkenntnis am Tage ihres Ablebens dann wohl auch machen dürfen.
Lutheraner und der Arierparagraph @Franziskus777 Sie haben Recht. Ohne Luther wäre der National-Sozialismus
gar nicht in diesem Ausmaß möglich gewesen. Nicht nur, dass vor allem in den protestantisch geprägten
Gebieten die NSDAP enormen Zulauf verzeichnen konnte. Vielmehr hat die lutherische Gemeinschaft am 6.
September 1933 im Deutschen Reich ein Kirchengesetz erlassen, das unter dem Begriff „Arierparagraph“ in
die unrühmliche Geschichte des deutschen Protestantismus im Dritten Reich eingegangen ist. §1 bestimmte,
dass jeder protestantische Pfarrer arischer Abstammung sein müsse, wenn er denn Anstellung finden wolle.
„Geistliche und Beamte arischer Abstammung, die mit einer Person nichtarischer Abstammung die Ehe eingehen,
sind zu entlassen.“ §3 konnte von diesen engen Grenzen Abstand genommen werden, wenn die betreffenden
Personen sich Verdienste „…um den Aufbau der Kirche im deutschen Geiste…“ erworben hatte. aus Joseph
Overath „Von der Menschenfurcht“ Das Hitler die Lutherische Gemeinschaft zur Staatskirche erheben wollte,
dürfte nun klar sein!
Mann, Mann, Mannheimer… … Ihr Schandmaul wäre doppelt so eindrucksvoll, wenn Ihr Glaubenshaß authentisch
wäre. Woran Zweifel bestehen: Über 3000 Zuschriften in „kreuz.net“ seit März 2009. Ja, der Verdacht
ist groß: Hier wütet ein Inhaltsloser, ein Halbschlauer, dessen ödes Dasein ihm Zeit genug gibt, sein
wabbeliges Profil am Katholizismus zu schärfen. Fasziniert steht er vor den großen Geheimnissen und
der edlen Erhabenheit der Heiligen Mutter Kirche; betend auf die Knie fallen, nein, das kann er nicht;
von ihr lassen, nein, das kann er nicht. Schnaubend würgt er Sentenzen in schlechtem Deutsch aus, um
seine Liebe zur Alleinseligmachenden zu verdecken. Mitleidig strecke ich meine Hand aus.
#124 Begeisterter 15:13:31 | Montag, 27. Juli 2009
mannheimer ihr höhöhö… wird ihnen noch vergehen. wissen sie, wer zuletzt lacht, lacht am besten.
und das werden garantiert nicht sie sein. wenn sie sich nicht bekehren.
#122 Mannheimer † 15:11:55 | Montag, 27. Juli 2009
Kunstmaler: Höhöhöhöhö Und beweisen muss ich Ihnen gar nichts. Sie werden Ihre Beweise schon noch
erhalten. Höhö, Kunsti. Allah ist die Wahrheit. Beweisen muss ich das nicht, Sie werden Ihre Beweise
schon noch erhalten. Sind Sie wirklich so dämlich, dass Sie diesen Scheiss glauben? Und ich will von
Ihnen ja gar keinen Beweis für Gott, eine Seele oder ein Leben nach dem Tod. Dass Sie das nicht beweisen
können, ist mir auch klar, das haben schon ganz andere versucht und sind kläglich gescheitert. Ich will
doch nur für Ihre Behauptung einen Beleg, dass „man in der Wissenschaft von der Existenz eines Gottes
überzeugt sei, weil sich gewisse Abläufe ohne einen solchen nicht erklärbar seien.“ Schon das ist zuviel
verlangt, ich soll Ihnen einfach glauben? LOL, wie erbärmlich.
#121 Kunstmaler † 15:06:31 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer je mehr Sie sich gegen Gott stellen, desto tiefer werden Sie im Tod fallen. Spotten Sie Gott
nicht, es fällt auf Sie zurück. Und beweisen muss ich Ihnen gar nichts. Sie werden Ihre Beweise schon
noch erhalten.
#120 Mannheimer † 14:56:59 | Montag, 27. Juli 2009
Kunstmaler: Und immer noch kein Beleg, nichts. Tja, so gehts dann halt den Glaubens-Trotteln. Die müssen
alles glauben, denn Belege gibts nie. Weder für Gott, noch für sowas wie ne Seele, geschweige denn für
ein Leben nach dem Tode (was für eine schwachsinnige Wortkonstruktion schon!). Kommens, Kunstmaler, Sie
werden doch Ihre kühne Behauptung irgendwie belegen können, die da war: „Sogar in der Wissenschaft (Physik)
ist man mittlerweile von der Existenz eines höheren geistigen Wesens (Gott) überzeugt.“ Oder machen
Sie’s hier so, wie beim Glauben an sich: „Hört sich toll an, also muss es stimmen!“ ? Wenn ich mir eine
Sahnetorte wünsche, Kunstmaler, dann bedeutet das nicht, dass ich eine habe.
#116 Mannheimer † 14:43:11 | Montag, 27. Juli 2009
Kunstmaler: Na, wieder Scheisse am schwafeln? Sogar in der Wissenschaft (Physik) ist man mittlerweile
von der Existenz eines höheren geistigen Wesens (Gott) überzeugt. Ja, klar doch. Belegen Sie doch mal,
dass „man“ … wer ist „man“? Ein, zwei Wissenschaftler? Feinfein. Es gibt auch gläubige Wissenschaftler,
jo. Aber „man“ ist von gar nichts überzeugt. Wenn jmd in einer wiss. Zeitung einen Aufsatz veröffentlicht,
in dem er irgendeinen Vorgang mit „gott macht das!“ erklärt, dann kann er seine Karriere das Klo runterspülen.
Zu recht.
Mannheimer ich bin voll bei Ihnen! Die Religionen mit Alleinvertretungs- und Warhhaftigkeitsanspruch,
also insbesondere die monotheistischen Religionen sind Ursprung vieler Probleme der Welt! Auf Kreuz.net
erkennt das sogar ein Blinder! Gott werde ich aber weiter suchen! Es macht einfach Spass, sich kritisch
mit der Idee eines Gottes oder einer gottlosen Welt auseinanderzusetzen.
#114 Kunstmaler † 14:37:40 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer Sogar in der Wissenschaft (Physik) ist man mittlerweile von der Existenz eines höheren geistigen
Wesens (Gott) überzeugt. Da gewisse physikalische Aläufe ohne die Existenz eines höhren geistigen Wesens
so nicht ablaufen können. Abgesehen davon: die Seele des Menschen lebt nach seinem Tod weiter. Auch da
gibt es viele Beweise von Verstorbenen, die sich außerhalb ihres Köprers befunden haben.
#113 Mannheimer † 14:27:44 | Montag, 27. Juli 2009
Gottsuchender: Damals? [Die RKK] war zu Zeiten Luthers derart verlogen und auf die Ausbeuteung und Unterdrückung
des einfachen Volkes ausgerichtet,… Zu Zeiten Luthers, soso… Das war die Kirche immer, man sollte
sagen: Die Kirchen. Denn auch die Protestanten waren ja keinen Deut besser, es sei denn am Anfang, als
Ihnen noch kaum Machtmittel zur Verfügung standen. Aber ab dem Moment ab dem sie Macht hatten, gängelten
Sie das Volk in genau derselben Weise. Nehmen wir nur mal den Hexenwahn, der bei den Protis weit stärker
ausgebildet war als bei den Katholis. dass die Reformation ein echter Segen für die ganze Welt wurde.
Hier muss ich Ihnen zustimmen, nicht aber deshalb, weil die Protis es etwa besser gemacht hätten, sondern
einzig aus dem Grund, weil sie die absolute Macht der RKK gebrochen haben. Es ist unglaublich, wie die
Kirche die Errungenschaften und das Wissen der Antike für Jahrhunderte unterdrücken und die europäische
Bevölkerung gemeinsam mit dem Adel ausbeuten konnte! Unglaublich, Gottsuchender? Nein, es liegt daran,
dass es unglaublich viele Trottel gab und gibt, die glauben wollen, dass es ein Leben nach dem Tod (was
ein Unfug) gibt – und dann gierig das aufsaugen, was Ihnen irgendwelche Gurus sagen. Machen Sie sich davon
frei, Gottsuchender, Gott zu suchen, denn er ist einzig eins: Ein Hirngespinst.
Die heilige römische katholische Kirche war zu Zeiten Luthers derart verlogen und auf die Ausbeuteung
und Unterdrückung des einfachen Volkes ausgerichtet, dass die Reformation ein echter Segen für die ganze
Welt wurde. Es ist unglaublich, wie die Kirche die Errungenschaften und das Wissen der Antike für Jahrhunderte
unterdrücken und die europäische Bevölkerung gemeinsam mit dem Adel ausbeuten konnte! Aber die Verbrechen
der Kirche werden hier ja permanent bestritten. Hoffentlich erhalten nie wieder Glaubensfanatiker, wie
auf diesem Portal zahlreich vertreten, irgendeinen Einfluss in der westlichen Welt. Und hoffentlich sind
die Kritiker in der islamischen Welt so stark, menschenunwürdige „Gottesstaaten“ wie im Iran zu stürzen!
#110 Kunstmaler † 13:19:05 | Montag, 27. Juli 2009
wassers Freiheit des Konzils, na, bemerken Sie etwas? Luther und neue Konzilskirche sind sich gar nicht
fremd, sondern einig! Na – was glauben Sie denn, warum die ganzen Hurenpriester samt Kebensanhang noch
am Altar „predigen“ dürfen. Warum wohl
Nein, liebe Schreibergemeinde, Luther machte die Auslegung der augustinischen Gnadenlehre zu schaffen,
die Gott nur als streng und unerbittlich richtend sieht. Dazu kommt, dass Luther wie viele, viele, viele ,
viele Konzilsfunktionäre mit seinem Unterleib Schwierigkeiten hatte und diesen nicht unter Kontrolle
bekam. So fand er einen neuen Weg, die Freiheit des Evangeliums – Freiheit des Konzils, na, bemerken Sie
etwas? Luther und neue Konzilskirche sind sich gar nicht fremd, sondern einig!
Ja, lieber Kunsmaler auch das sind „Ausgeburten“ des jahrhundertealten zersetzenden Einfluß’ des sogen.
Protestantismus. Da lob ich mir die Piusbrüder und die Wigratzbader !!!
Wo sind hier die rechtgläubigen Katholiken, die noch in der bekennenden Sühnenachfolge Jesu Christi
stehen?? Ich kann hier nur noch Apostaten, Häretiker und glaubensfeindliche Kräfte ausfindig machen!
Fast kein einziger Nick, der hier einen Beitrag veröffentlichte ist katholisch! Sollte ich hier alleine
die unverkürzte Glaubenslehre, die ewig gültige trid. Liturgie und die offen bekennende Nachfolge Jesu
Christi verteidigen? Dann hätten die Prophezeiungen Recht: wenn Jesus Christus wieder kommt passt die
Schar der Gläubige unter einen Birnenbaum (oder war’s der Lindenbaum??)
#106 Kunstmaler † 12:26:26 | Montag, 27. Juli 2009
aber Hwst.Vater Die RKK ist ja zum Teil eh schon evangelisch. Die vielen Priester der RKK, die sich ihre
Konkubinen halten und dann noch unehelich gezeugte Kinder haben. Was für eine Schande. Das ist ja eh
schon alles evangelisch. Manche RKK Priester fressen ja bereits am evangelischen Mahl der Lüge fest mit
und wollen davon auch nicht ablassen. Stolz marschieren sie mit ihren Schlampen durch die Gassen und schämen
sich nicht – protzen noch mit ihrer Hurerei und meinen, dass ja nur die RKK an ihrem Verhalten und ihrem
„Elend“ Schuld trage.
Rückkehr = Umkehr zum Hl. Stuhl Nachdem nun viele Fehler (ob nun von Luther beabsichtigt oder eher nicht)
in die protestantische Lehre und „Kirche“ an sich munter Einzug gehalten haben, sollten sich die Evangelischen
mutig zu den Fehlentwicklungen bekennen und endlich der Wahrheit treu zurück in den Schoß der einzigen
wahren katholischen Kirche unter der Führung des Hl. Vaters in Rom zurückkehren. Das wäre wahre Umkehr
und die wirklich aufrichte Form von Ökumene, die den in einigen Lehren noch deutlich irrenden Protestanten
weltweit zustehen würde. Alles andere ist Augenwischerei und verdummt die Leute weiterhin an einen Glaubens-Einheits-Brei
zu glauben, der unkatholisch und darum falsch und zu verdammen ist. Nur die wahre Umkehr, d. h. die Rückkehr
zum Hl. Vater nach Rom und die volle Anerkennung der röm.-kath. Lehre und Sakramente können die evangel.
Kirche zu einer wahrhaft glaubwürdigen „Kirche“ machen. Alles andere ist dummes Gequassel und schadet
letztlich der röm.-kath. Kirche, die sich viel mehr mit den Orthodoxen verbunden fühlen muss, wie mit
den agefallenen Lutheranern oder Evangelischen oder wie sie sich – weil ständig neu aufsplitternd – auch
immer nennen mögen. Es ist eine Einladung ähnlich, wie wenn man einem Pommesbudenbesitzer anbietet sich
einem Luxushotel einzugliedern. Umgekehrt geht das ja wohl kaum.
Man sollte nicht für möglich halten… … wenn man die Postings hier liest, dass die Römisch-Katholische
Kirche mit dem Lutherischen Weltbund (übrigens auch mit den Methodisten) eine gemeinsame Erklärung zur
Rechtfertigungskehre unterschrieben haben, in der die Positionen Luthers des „sola gratia“ fast komplett
übernommen wurden. Es zeigt mir dann doch, wie sehr sich – für mich glücklicherweise – die Römisch-Katholische
Amtskirche von dem unterscheidet, was hier von sich katholisch nennenden Autoren verbreitet wird. Bin
ich als Protestant froh, dass der Heilige Geist einen so umsichtigen und schlauen Mann wie Benedikt XVI.
auf den Papst-Stuhl gesetzt hat, mit dem es solch einen reaktionären Quatsch nicht geben wird. Gott sei
Dank! Methodist
@Der Rabe Bin mir nicht sicher, ob sie mich verstehen. Schaunsemal: Wir müssen haarscharf zw. dem theologischen
Werk Luthers, der INNEREN Kirchenreform – deren Konzeption ja tw. auch die kath Gegenreformation nutzte,
resp.Korrekturen eigener Konzeptionen nach Luthers Kritiken vornahm – und der ÄUSSEREN Kirchenreform;
die Luther im Strudel mancher politischer Ereignisse einfach „aus den Händen gerissen wurde“. Sie wissen,
dass der frühe Reformator sich massivst gegen eine deutliche Abspaltung von DER Kirche aussprach, sie
wissen, dass Luther dann in der Folge zum Spielball machtpolitischer Ereignisse (vornehmlich katholischer
Fürsten, die die Abhängigkeiten von Rom, resp. der deutschen Pendants leid waren). Ganz so krichenhassend,
wie es hier geschieht, lass ich den protestantischen Luther hier nicht kommentieren. Wir sollten in Kenntnis
um den evangelischen Glauben zuerst mal Schauen, wie es in der Historie der Protis ausschaut. Wie bei
jeder guten Debatte gilt nämlich auch hier wieder: VOR DAS LAMENTIEREN, SETZTE GOTT UNS DAS INFORMIEREN!
Doktor Luther… … ist gleichsam wie Judas. Persönlich verdammt, aber zum Erlösungswerk wichtig. Auch
Satan ist so einer – muß immer das Böse erteufeln, aus dem häufig Gutes wächst. Ja, der Satan, seinen
eigenen Untergang nimmt er in Kauf, nur weil er Böses tun muß. Ähnlich Luder.
Herzmanovski, dass die kirchenkritik in vielen punkten berechtigt war, sich daraus aber keine kirchenspaltung
ableiten lässt ohne schweren lügen und irrtümern zu verfallen das wollen viele nicht einsehen.
@DerRabe Sie verstehen leider nicht! Die Kritik an manchem Fehlverhalten der Kirche war mehr als berechtigt
In der Gegenreformation wurde das ja auch kirchlicherseits erkannt, anerkannt und korrigiert. Das war
die Reform, die überfällig war, nicht jedoch Luthers Glaubensabfall.
Gunsenum, Sie verstehen leider nicht! Die Kritik an manchem Fehlverhalten der Kirche war mehr als berechtigt,
deswegen alleine hätte es Luther aber nicht geschafft die Kirche dauerhaft zu spalten. Er musste also,
wie alle Abspliterungen und Sekten des christlichen Glaubens die Akzente verschieben und die Interpretationen
zum Wort Gottes wüten lasssen.
@shuca nebst Gefolge Schön,dass sie grundsätzlich nur von „DEM“ Protestanten zu sprechen wissen und
nur „DEN“Protestantismus hier verurteilen. Das ist etwas zu kurz gegriffen! Ebenso ist es verkürzend,wenn
der Protestantismus hier nur als Lutherphänomen dargestellt wird. Wie kommt es denn, ihrer allerwertesten
Meinung nach, dass in ach so vielen Regionen Eiropas fast zeitgleich reformatorische Bewegungen einsetzen?
Wittenberg, die Schweiz und die Provence zeichneten sich damals ja nicht gerade durch rasche Vernetzungswege
aus, gell?! Wie kommts? Mag es wohl sein, dass sich allzuviele Niggelichkeiten in Amt und Zürden der
katholischen Kirche einschlichen und „das dumme Volk“ dies durchschaute? Über die praktische Durchführung
von Luthers Kirchenreform – und als nichts anderes war sein reformatorisches Wirken zunächst gedacht!!!-
im Strudel politischer Ereignisse, da, freilich, da können wir gerne kritisch streiten!
Die Evangelischen sagen, dass es nicht den mindesten Unterschied gibt zwischen einem Sünder und nichtsünder,
weil es nur Sünder gibt, die allesamt auf die Gnade Jesu setzen müssen. Es ist also völlig gleich wie
du dich verhältst, du kommst in jedem Fall in den Himmel wenn du nur an Jesus glaubst. Das Fegefeuer,
also der Ort der schmerzhaften Läuterung, der in der untersten Stufe der Hölle ganz nah in der obersten
Stufe nur noch glühende Sehnsucht nach Liebe ist, gibt es nicht, von der Hölle braucht man erst recht
nicht zu reden und gute Werke sind ganz unnütz um in den Himmel zu kommen. Im Himmel gibt es nach evangelischer
Auffassung gar keine Unterschiede und Buße und Umkehr hat Jesus nie verlangt. Und bei all den verbreiteten
Irrtümern und Lügen gegen das Wort Gottes sagen sie: Nur das Wort Gottes allein. Was für eine Revolution
der Dummheit, Liberalität und Sattheit!
Und die Juden waren antichristlich und opferten bekanntermassen im Mittelalter christliche Kinder in ihren
Blutritualen, von denen viele Heilig gesprochen wurden. Juden = Synagoge Satans und 666er-Rotte der Verdammten
Christen = von Gott auserwähltes Heiliges Volk
Antisemit Luther Es ist vergessen worden zu sagen das Luther, wie auch der katolische Klerus antisemitisch
waren. Es unterscheidet ihn eigentlich gar nichts von katholischen Geistlichen, die wie Luther auch Wasser
predigen und Wein saufen. Ausserdem war er ja ein Fundamentalist, und verantwortlich das die dringend
erforderliche Aufkärung leider 200 Jahre später einsetzte. Kurz um – er war jemand, wie auch der Klerus ,
der die für andere denken wollte. Auch Luther lehnte eigenständiges Denken und Zweifeln ab, und verteufelte
diese als die schlechteren Menschen. Das ist bis heute so. cogito ne cogiter !!!! Thum
ach was… Luter war ein ausgezeichneter Theologe und das wars auch schon. Wer nun mal seine Notgeilheit
nicht im Griff hat, ist halt nicht dazu bestimmt katholischer Geistlicher zu werden. Und man hat schon
recht – die arme Nonne, seine Konkubine war wirklich ein Opfer ihrer Zeit, denn immerhin wurde diese gezwungen
Geistliche zu werden. Von dieser Seite her kann man das Verhalten von seinem Gretchen schon verstehen,
doch was Luther selbst betrifft – er hatte eben keine Ahnung von der wahren Berufung eines Geistlichen.
Er ist durch seine Gier dem Teufel auf dem Leim gegangen und hat in weiterer Folge Christus großen Schaden
zugefügt – ein Schaden, den er selbst nicht voraussehen konnte. Wie sollte er auch – er war ja nie dazu
bestimmt, Geistlicher zu werden. Was heutige Geistliche betrifft: Heute ist das anders. Heute wird man
freiwillig Priester und dann braucht man aber nicht nach Weibern schreien, gelle. Heute wird niemand dazu
gezwungen Priester zu werden. Das brauchen sich jene verschlampten Priester, die sich ne Kebse halten
gar nicht einreden und dann vor Selbstmitleid in die Knie gehen. Solch eine bemitleidenswerte, notgeile
Brut brauchen wir in der RKK nicht – und da brauchen sich diese Deppen gar nicht auf Luther rausreden.
Fragender – wäre luther jemals katholisch gewesen… er war ein Mörder. Er hat sich dem Zugriff der
damligen Justiz nur durch den Trick mit dem Eintritt ins Kloster entzogen; kombiniert mit der Gewitter-Legende…
Die nächste Nummer war, daß er nie dienen wollte – ausser der Völlerei, der Wollust, der Hurerei. wer
schlauer werden möchte lese die Kleinschrift „Abschied von Luther“ A. Mock. der Herätiker Confiteor
z.B. ist ja auch nicht katholisch! Da hilft ihm sein getipper mit www.gloriapolo.net auch nicht weiter.
Seine Beweihräucherung des satanisten luther hat ihn entlarvt. Confiteor – ich bekenne… aber was bekennt
diese Seele wirklich!
Irrlehre wenigstens einmal in Reinform Schön, dass ein Anhänger des Ketzers Luther einmal für jeden
verständlich die Grundirrtümer und die Ignoranz der über 2000 jährigen Tradition der Kirche deutlich
gemacht hat. Kaiser Karl V sagte auf dem Reichstag zu Worms: „Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem
privaten Urteil, behauptet dreist 1500 Jahre lang hätten die Christen sich geirrt und nun habe er die
Wahrheit gefunden.“ Erkennen Sie, wenn Sie noch denken wollen oder können hier die Übereinstimmungen
zur Neuschaffung der Konzilskirche und der Bekämpfung des Katholizismus durch die römische Kirche selbst?
Nein? Sie wollen nicht denken, dass ist Ihr Problem, aber Gott wird Sie fragen, warum Sie die Wahrheit
nicht sehen wollten, Sie alle, jeden einzelnen, auch Frau Zypries, die Gott und das Göttliche Recht ignoriert!
Fast richtig Es ist davon auszugehen, daß auch der protestantische Laienprediger Burket – mit oder ohne
Papst – seinen Gemeindemitgliedern die Bibel erklärt. Aber nicht mit der Alleinvertretungsrroganz des
Papstes!
Fridericus, Wir brauchen also Maria und alle Heiligen nicht weil Jesu herz schon „weich“ ist? In der Tat
braucht Gott auch keine Menschen um Menschen zu machen und beteiligt sie doch am Schöpfungsakt. Und also
beteiligt Gott auch die Menschen an der Rettung der Menschen durch Heilige, die ihm besonders ergeben
sind. Fürbitte darf also getan haben und aufgrund der Fürbitte können Menscen gerettet werden. So steht
es schon in der Bibel. Das aber passt dem evangeliscen Glauben nicht und er verkürzt alles auf Jesus
und läßt so die Worte Jesu außer acht. Mit bloßer Kirchenkritik hätte Luther niemals eine neue Kirche
gründen können und musste also wesentliche Koordinatenverschiebungen in bezug auf das Wort Gottes selbst
machen. Von wegen „nur das Wort Gottes allein!“
Mit dem gleichen Argument könnten Sie den Märtyrern der Frühkirche vorwerfen, sich nicht am Götzenkult
oder den sonstigen Ausschweifungen beteiligt zu haben.
ohne Frage Glaubt ihr im ernst das Christus so eine Figur schicken tut um die Menschen zu retten Einen
solchen Judenhasser und vulgären Menschen sicherlich nicht
Shuca: Unsere Vorfahren haben eine ganze Menge geglaubt, was wir heute nicht mehr glauben. Es spielt für
mich keine Rolle, was meine Vorfahren geglaubt haben. Ich muss es verstehen, dann kann ich etwas glauben.
Versuchen wir es mal @Fridericus Eure Vorfahren haben doch die Mutter Gottes geliebt.Ihr wart doch alle
mal katholisch.Wer hat ein Interesse heute das ihr an Jesus Christus glaubt und seiner Mutter nichts mehr
entgegenbringt.Schaut doch mal genau euren Reformator an .Glaubt ihr im ernst das Christus so eine Figur
schicken tut um die Menschen zu retten.Er hatte 1500 Jahre die Menschen in die Irre laufen lassen um sein
Roulette mit Luther zu beginnen.Glauben sie im Ernst das der Sohn Gottes ans Kreuz gegangen ist mit dem
Gedanken an Luther.Es ist doch lächerlich Gabriel zu glauben und den Vater nicht.
Shuca: Ich kann damit nichts anfangen. Ich habe die an Anbetung heranreichende Verehrung der Mutter Jesu
noch nie verstanden und halte sie, versöhnlich ausgedrückt, für überflüssig. Beantworten Sie doch
einmal die Frage, wieso, wenn, wie wir gauben, Jesus die Liebe ist, wir seine Mutter anrufen sollten,
um „Jesu Herz zu erweichen“ oder wie man das sonst ausdrücken würde. Wir müssen Sein Herz nicht erweichen,
es ist bereits weich – was hier bedeutet, Jesus ist barmherzig und Er versteht uns, wenn wir Ihm etwas
sagen oder beichten. Er ist Gott, das bedeutet, es ist nicht so wie bei uns Menschen, dass wir, wenn wir
von jemandem etwas wollen, über dessen Mutter gehend bessere Chancen hätten, sein Herz zu erweichen
und ihn „rumzukriegen“.
@Fridericus Ist denn nun Maria nun die Mutter Jesu Christie oder nicht.Sie protestantischer Quatschkopf.Und
wenn sie es ist, ist sie die Mutter Gottes.Mein Gott wer hat euch nur so dumm gemacht. Per Mariam ad Christum.
Also ich hoffe mal nicht das Land Israel wird …eines Tages bestraft,dort befinden sich die heiligen
Stätten der Weltreligionen,das ist die falsche Adresse,sondern diese internationalen BANKSTER.
@derLeser Und schon wieder erscheint der Satan im +netten Forum. Da scheinen einige den Satan besonders
gut zu kennen und zu verehren. Wessen Werkzeug seid ihr?
Shuca: Inquisitor? Aber wenn Sie es wünschen, bitte. Auf beides ein JA. Was das allerdings mit der Beinahe-Anbetung
Marias als „Muttergöttin“ zu tun haben soll, bleibt ein Geheimnis.
Jetz mal zur Sache @Confiteor Was ist denn nun.Ist Jesus Christus der Sohn Gottes oder nicht.Ich will
ein klares Ja oder Nein.Und ist dann Maria seine Mutter. @Fridericus Ist Christus der Sohn Gottes.Und
ist Maria unbefleckt. Ich will ein Ja oder Nein.Ich will kein protestantisches Geschwätz.
BANKSTER BRUTAL The Pervasive Influence of International Bankers Looking at the broad array of facts presented
in the three volumes of the Wall Street series, we find persistent recurrence of the same names:Owen Young,
Gerard Swope, Hjalmar Schacht, Bernard Baruch, etc.; the same international banks: J.P. Morgan, Guaranty
Trust, Chase Bank; and the same location in New York: usually 120 Broadway. This group of international
bankers backed the Bolshevik Revolution and subsequently profited from the establishment of a Soviet Russia.
This group backed Roosevelt and profited from New Deal socialism. This group also backed Hitler and certainly
profited from German armament in the 1930s. When Big Business should have been running its business operations
at Ford Motor, Standard of New Jersey, and so on, we find it actively and deeply involved in political
upheavals, war, and revolutions in three major countries. The version of history presented here is that
the financial elite knowingly and with premeditation assisted the Bolshevik Revolution of 1917 in concert
with German bankers. After profiting handsomely from the German hyper-inflationary distress of 1923, and
planning to place the German reparations burden onto the backs of American investors, Wall Street found
it had brought about the 1929 financial crisis.