Protestantismus
Ein frommer Christ und treuer Katholik?
Ein Prediger hat kürzlich ein besonders seichtes Kapitel der protestantischen Heiligenverehrung und Geschichtsklitterung geschrieben.
Martin Luther des Lucas Cranach der Ältere (†1553)
Martin Luther des Lucas Cranach der Ältere († 1553)
(kreuz.net) „Papa, war Martin Luther ein Guter oder ein Böser?“ Diese Frage seiner Tochter zitierte der evangelische Pastor Rolf-Dietmar Burket aus Bad Münster Ende Juni in der Sendung ‘Morgengruß’ des deutschen Senders Südwestrundfunk.

Bad Münster ist eine 3800-Seelen-Gemeinde in Rheinland-Pfalz – fünfzig Kilometer südwestlich von Mainz.

„Luther war ein Mönch, ein frommer Christ und treuer Katholik“ – antwortete Burket seiner Tochter treuherzig: „Er studierte intensiv die Bibel, um seinen Glauben an Gott zu stärken.“

Dabei sei er immer nachdenklicher geworden, weil er – angebliche – „Widersprüche sah zwischen dem, was in der Bibel steht und dem, wie die Kirche es lehrte.“

Burket gibt keine Beispiele.

Die – offenbar dummen – Menschen damals hätten das nicht erkannt, „weil die meisten nicht lesen konnten.“

Sie seien „von den Priestern“ abhängig gewesen, die ihnen den Sinn der Bibel erklärt hätten: „Und vom Papst in Rom, der als oberster Priester bestimmte, wie man die Bibel richtig zu verstehen hatte.“

Es ist davon auszugehen, daß auch der protestantische Laienprediger Burket – mit oder ohne Papst – seinen Gemeindemitgliedern die Bibel erklärt.

Dann erzählt Burket seiner Tochter, daß Luther ein „richtiger Gelehrter“ gewesen sei: „Hat die Bibel ins Deutsche übersetzt und den Leuten gesagt, sie sollen Lesen lernen.“

Luther hätte den Leuten auch sagen müssen, daß eine Bibelausgabe für einen Normalverbraucher völlig unerschwinglich und der von ihm übersetzte Text nach Sprache und Inhalt für die meisten unverständlich war.

Doch mit solchen Details belastet Burket das Gespräch mit seiner Tochter nicht.

Luther habe den Leuten die Bibel unter die Augen gedrückt, damit diese „selber“ den Menschen die Augen für die Liebe Gottes öffne.

Es folgt ein Schuß pubertärer Auflehnung gegen die von Christus eingesetzte Hierarchie: „Dann bräuchten sie niemanden mehr, der ihnen vorschreibt, wie sie glauben und über Gott denken sollten.“

Unbeschadet des Liebes-Geflüsters von Burket: Die Reformation hat die Liebe Gottes nicht befördert, sondern zur ersten großen religiösen Erkaltungsbewegung in der Kirchengeschichte geführt.

Burket erklärt seiner Tochter dann, daß der Papst „den Protestler“ am liebsten „einen Kopf kürzer“ gemacht hätte: „Aber Luther hatte gute Freunde, und so entstanden immer mehr sogenannte »Protestanten« in unserem Land.“

Diese „guten Freunde“ waren mächtige Landesfürsten, die während der Reformation daran interessiert waren, das Kirchenvermögen zu kassieren.

Martin Luther habe auch viele Kinder gehabt: „Denn er fand in der Bibel gar kein Heiratsverbot für Priester.“

Schließlich erhält Burket das erlösende Feedback seiner Tochter: „Papa, ich finde Martin Luther war ein richtig Guter!“

Dann wird’s richtig seicht.

„Na ja, wäre Martin Luther nicht gewesen, hättest Du als Pfarrer Mama nicht heiraten dürfen. Dann hättet ihr keine Kinder und also wäre ich nicht geboren worden. Das wäre ziemlich schade“ – läßt Burket seine Tochter sagen und haucht dann selber: „Danke… Martin Luther.“

„Hast uns Gottes Liebe neu gezeigt. Eine Liebe ohne Grenzen.“

Schade, daß der unverheiratete Jesus Christus die grenzenlose Liebe Martin Luthers nie begriffen hat – zum Beispiel die Aussage des Kirchenspalters, daß er seine „Käthe lieber habe als unsern Herrgott.“
      
169 Lesermeinungen
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#169   vonHerzmanovsky-Orlando   22:27:52 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Mannheimer
Wie einfach dagegen das Glauben.
Jedenfalls haben die meisten Menschen damit ein großes Problem. Ganz so einfach ist es wohl nicht! Einfacher ist da schon ein naturwissenschaftliches Studium. Allerdings habe ich in allen Abründen der Variationsrechnung, der Maxwellschen Gleichungen und der Kontinuumsmechanik, die ich einmal ganz ordentlich beherrschte, nie eine Gleichung gefunden, die die Existenz Gottes auch nur berührte.
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#168   Leo Miles   22:17:30 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Mannheimer
1. Deine lustige Geschichte ist weder ein Beleg, noch hat es in irgendeiner Form mit Wissen oder Wissenschaft zu tun. Deine Geschichte ist somit reiner Glaube.
2. Um was für eine „Verschwörung“ ging es denn? Deine Behauptung ist reiner Glaube.
3. Für dich sind 10% gleich 99%. Doch das ist reiner Glaube. Denn die Wissenschaft bezeugt das Gegenteil.
4. Ich habe dich wohl als Kommunisten entlarvt; deshalb jetzt deine kuriose und argumentationslose Winselei.
5. Wo ist bei dir Wissen oder Wissenschaft? Dein Anti-Glaube ist trotzdem nur ein Glaube, auch wenn er nur Anti ist.
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#167   Mannheimer †   21:19:57 | Dienstag, 28. Juli 2009
Auf ein letztes: Leo Miles
Mal ganz abgesehen von Ihrer Verleumdung ist es absolut sinnfrei mit Verschwörungs-Idioten wie Ihnen zu reden, denn ganz egal, welche Quelle ich Ihnen nennen würde, Sie würden sagen: Reicht nicht, alles Lügner. Und fertig. Mit einem Handstreich alle wissenschaftlichen Argumente vom Tisch gewischt. Fein, wenn Ihnen das was bringt.
Glaube ist hat was feines, ganz anders als Wissen, nicht wahr? Wenn ich etwas wissen will, dann muss ich dafür arbeiten, ich muss es lernen, Rückschläge in Kauf nehmen, Mühen auf mich nehmen. Mitunter jahre- und jahrzehntelang schuften. Wie einfach dagegen das Glauben. Da muss man nur die Bereitschaft mitbringen, etwas gauben zu wollen – und zack, ein Gläubiger, innerhalb von Sekunden.
Logisch, dass so viele Menschen lieber glauben als wissen wollen.
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#166   Leo Miles   21:04:24 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Mannheimer
Welche „Lüge“?
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#165   Mannheimer †   20:53:43 | Dienstag, 28. Juli 2009
Leo Miles. Nehmen Sie Ihre Lüge zurück und entschuldigen Sie sich und gut isses.
Ansonsten: Wo ist der Bus?
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#164   Leo Miles   20:50:40 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Mannheimer
Wie kann es gleich sein, wenn einer 10% und ein anderer 99% gibt? Was ist das für ein Verständnis von Gleichheit?
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#163   Mannheimer †   20:46:43 | Dienstag, 28. Juli 2009
Miles, mit Unterstellern habe ich keinen Bock zu reden.
Nemen Sies auf Tonband auf und spielen Sie’s Ihrer Katze vor.
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#162   Leo Miles   20:43:40 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Mannheimer
Du forderst, daß für beide jeweils 90 € zum Leben ausreichen sollen. Du trittst hier also wie ein typischer Kommunist auf.
Ich habe nur ein Beispiel dafür gebracht, daß es bzgl eines Ablasses egal ist, ob man reich oder arm ist.
Und ich habe auch geschrieben, daß sich derjenige mit 10 € MINDESTENS genauso viel erworben hat. Du kannst nur nicht lesen oder bist einfach böswillig. Du bist halt ein haßerfüllter Atheist.
Übrigens: Könntest du das mit den „gemieteten fastenden Männern“ auch anhand der Kirchenlehre belegen? Nur von wikipedia abschreiben reicht nicht. Es muß auch entsprechend belegbar sein. Z.B. anhand des katholischen Katechismus usw.
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#161   Mannheimer †   20:34:27 | Dienstag, 28. Juli 2009
Leo Miles, ich will gar nichts.
Du willst, daß jeder zwangsweise bis zu einem Mindestrest alles abgibt.
Lügen Sie nicht. Wo habe ich das gefordert.
Nur kann es halt moralisch nicht gleichwertig sein, wenn ein Armer und ein Reicher jeweils 10% ihres Besitzes geben. Leuchtet Ihnen das nicht ein?
Der Arme hat mit seinem „Vermögen“ von 100€ schon Probleme, einen Monat lang was zu Essen zu bekommen. Der Reiche merkt doch gar nix, wenn er von 1 Mio 10% spendet. Gut, gut, vielleicht ein Champagner-Vollbad im Monat weniger…
Sind Sie wirklich soo dämlich, Miles, dass Sie es gerecht fänden, dass der Reiche und der Arme jeweils 10% ihres jeweiligen Vermögens ausgeben müssten, um einen Mord Sühne-mäßig (nach einer Beichte selbstverfreilich ^^) zu büßen? Aber gut, damit sind Sie ja ganz auf Kirchenlinie, wenn auch auf einer etwas veralteten: Auch stellvertretende Bußen kamen bereits auf. „Ein Reicher konnte eine Bußzeit von sieben Jahren in drei Tagen absolvieren, wenn er die entsprechende Anzahl Männer mietete, die für ihn fasteten.“ de.wikipedia.org/wiki/Ablass
Tja, das nennt sich dann „Göttliche Gerechtigkeit“.
Logo, denn das kann nur ein Gott nachvollziehen, Menschen finden das nämlich ungerecht.
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#160   Leo Miles   20:14:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Mannheimer: Kommunist?
Du bist also gar nicht für Gleichberechtigung? Du bist für „90 € reicht für alle“. Da sieht man die wahren Ausbeuter.
Jesus will, daß jeder freiwillig etwas von seinem Vermögen abgibt.
Du willst, daß jeder zwangsweise bis zu einem Mindestrest alles abgibt.
Das sind also die Kämpfer für „Freiheit und Demokratie“ :-D
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#159   Mannheimer †   20:04:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
Leo Miles: Krämerglaube?
Wer reich ist, kann viel geben. Aber das hat nichts mit „Vorteilen“ bzgl eines Ablasses zu tun. Wenn jemand nur 100 € zur Verfügung hat und davon 10 € spendet, dann ist das als Almosen genauso viel wert, als wenn jemand 1.000.000 € zur Verfügung hat und davon 100.000 € spendet.
LOL geil. Also meiner Logik nach wäre beides genausoviel wert, wenn beide, der Reiche und der Arme, nach der Spende gleich viel zum Leben hätten, also 90€. Demnach müsste der Reiche nicht 100.000€ spenden sondern 999.910€ – dann und nur dann wäre es für beide das gleiche Opfer.
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#158   Leo Miles   19:59:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Papst Petrus
Da könnte ich mir also doch zumindest einen schnelleren Platz im Himmel erkaufen.
Für dich nochmal zum mitschreiben: Niemand kann „Plätze im Himmel“ erkaufen oder verkaufen.
Durch die Taufe öffnet sich einem der Himmel. Durch eine Todsünde verschließt er sich wieder. Der Ablaß kann diesen Verlust der göttlichen Gnade NICHT aufheben. Das kann NUR das Beicht- bzw Bußsakrament.
Der Ablaß „bringt“ also nur etwas, wenn man überhaupt in den Himmel kommt. Jemand, der sich in Todsünde befindet, kann mittels Ablaß nichts für sein ewiges Seelenheil erreichen. Dazu bedarf es erst einer gültigen Beichte und Buße.
Vorteile hätten dann Leute, die reich sind und für die viele „Ämter“ aufgeschrieben werden. Gott lässt sich also „kaufen“??
Wer reich ist, kann viel geben. Aber das hat nichts mit „Vorteilen“ bzgl eines Ablasses zu tun. Wenn jemand nur 100 € zur Verfügung hat und davon 10 € spendet, dann ist das als Almosen genauso viel wert, als wenn jemand 1.000.000 € zur Verfügung hat und davon 100.000 € spendet.
Rein weltlich kann man mit 100.000 € zwar mehr anfangen aber nach „himmlischen Maßstäben“ hat derjenige mit 10 € sich mindestens genauso viele Verdienste erworben.
Deine Frage zeigt nur, daß du entweder böswillig bist oder einfach nicht weit genug denken kannst.
Und überhaupt: Wenn von „zeitlichen Sündenstrafen“ nichts im Wort Gottes steht, dann ist es wohl eine menschliche Erfindung. Oder?
Bzgl Fegefeuer und Reinigung lese man 2. Mak 12,44-45 und 1. Kor 3,13-15.
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#157   Paulaner †   14:31:18 | Dienstag, 28. Juli 2009
Das Bekenntnis ist zur Zeit (noch) gratis zu haben, das führt zur Inflation.
r.ruhrgebietler: paulaner – Sie weigern sich mit konstanter Boshaftigkeit sich zu Jesus Christus zu bekennen!
Du schmeißt mit deinem Bekenntnis um dich als ob es dich eine Überwindung kosten würde, als ob du in kirchenfeindlicher Umgebung wärst. Mit deinem Getue aber machst du die katholische Kirche aber nur lächerlich, mehr nicht. Du machst laufend den Papst lächerlich und die Bischöfe, das ist keine Leistung.
Ich hadere mit den Priestern, ihrer Faulheit und Arroganz. Und mit den lächerlichen Typen, die hinterrücks immer wieder mal ein wenig Inquisitor spielen möchten.
:-D
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#156   r.ruhrgebietler   14:13:11 | Dienstag, 28. Juli 2009
paul(chen)aner – sie weigern sich mit konstanter Boshaftigkeit sich zu Jesus Christus zu bekennen!
also…
Für Sie aus dem Buch „DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM“, Prof. A. Drexel
Worte des Heilands in der Nacht zum 4. September 1970…
Die Zahl der Getreuen wird kleiner werden, doch ihr Bekenntnis wird leuchten vor der Welt und gesegnet werden von der Macht und der Gnade und der Liebe des DREIEINIGEN GOTTES…
AMEN, mein lieber Jesus!
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#155   Paulaner †   09:36:52 | Dienstag, 28. Juli 2009
Ich beneide dich um deine imaginären Erfolge,
r.ruhrgebietler,
mit majestätischem Plural.
:-D
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#154   r.ruhrgebietler   09:22:17 | Dienstag, 28. Juli 2009
ach ne… der Paulaner Biergarten ist wieder eröffnet
na, wir freuen uns auf einen gesteigerten Unterhaltungswert aus der Nische der Zapfkultur.
Paulaner, der einzige Wirbel der hier abgeht ist Ihr Irrglaube.
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#153   Paulaner †   09:14:12 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der Satan war auch schon einmal ein besserer Verwirrer ;-))
r.ruhrgebietler: Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft.“
ganz genau – demnach haben sich mit dem V-II alle V-II-Kleriker gegen die Kirche Jesu Christi gestellt –
Du hast dich in einen ent-setzlichen Wirbel verstrickt, Ruhrgebietler
:-D Da hat er dich schlecht beraten beim Herausschwindeln >:)
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#152   Papst Petrus   09:13:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
Das Prinzip ist richtig …
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5,29) – Deswegen: Weniger Lehramt, mehr Gott!
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#151   r.ruhrgebietler   07:47:17 | Dienstag, 28. Juli 2009
Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft.“
ganz genau – demnach haben sich mit dem V-II alle V-II-Kleriker gegen die Kirche Jesu Christi gestellt – bis auf jene, die in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi sich befinden: FSSP(x), Institut Christus König. Ende der Fahnenstange. Mons. Williamson hat bei seiner Bishofweihe GOTT den Gehorsam gelobt – nicht dem Hlg. Vater oder einem anderen Menschen. Dto. wäre es mit jedem Kleriker! Welche Verantwortung die Kleriker haben: GOTT selber haben sie die Nachfolge gelobt, wenn es sein muss unter Einsatz des eigenen Lebens. Ob sich dessen ein V-II-Priester bewusst ist?? Wohl kaum!
Der eine glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi (l :-@ hmann) der nächste glaubt nicht an das Sühneleiden Jesu Christi (z :-! llitsch) wieder ein anderer verfolgt rechtgläubige Christen ( :-# lgermissen) der nächste läßt ganze Klostergemeinschaften verfolgen(m >:) ssinghof) oder zerstört ganze Bistümer(g :'( nn) Von diesen Saubermännern wurde dies ganz öffentlich bekannt! Aber öffentlich den Rosenkranz betend, Beichte hörend, die trid. Liturgie zelebrierend, das hat man on denen noch nicht gehört!
Wider V-II!
www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
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#150   Papst Petrus   00:37:17 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Paulaner (Papst Paulus??)
„Das Lehramt ist keine demokratische Angelegenheit sondern gilt als göttlich gewollt. Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft.“
.
Ich finde eben auch: Wer dazu gehört, hat es zu glauben. Nur: Warum meckern dann so viele Katholiken am Lehramt und am Papst und am 2. Vat. Konzil herum? Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft. So ist es.
Herr Williamson ist das beste Beispiel: Er hat dem Papst bei Priesterweihe und Bischofsweihe Gehorsam gelobt. Und nun weiht er gegen den Willen des Papstes neue Priester. Er gehört also nicht dazu. Oder?
Hier wird es spannend …
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#149   _zeitgeist   00:33:54 | Dienstag, 28. Juli 2009
schönen Abend
in darkness wie dwell www.youtube.com/watch?v=hGbYsNo1ujQ
:(3
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#148   Paulaner †   00:31:41 | Dienstag, 28. Juli 2009
Unfehlbarkeit und so.
Papst Petrus: Wie wichtig ist das Lehramt?
einen noch unpassenderen Namen hast du nicht gefunden, ha!
Das Lehramt kontrolliert nur. Es heißt „Kongregation für die Glaubenslehre“, früher „Hl. Inquisition“.
Die Lehre entsteht aus der Wurzel „Bibel“, aus „Mündlicher Überlieferung, weiters durch Kirchenlehrer und durch Konzilien. Was festgeschrieben wird, das unterliegt der Leitung des Hl. Geistes.
Diese Definition entspricht der Hoffnung, dass Gott selber die Lehre „korrekt“ hält, daher kommt auch der etwas unglückliche Begriff der „Unfehlbarkeit“ der Konzilien (und im Notfall des Papstes).
Das Lehramt ist keine demokratische Angelegenheit sondern gilt als göttlich gewollt. Wers nicht glaubt, der gehört nicht zur Glaubensgemeinschaft.
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#147   Papst Petrus   00:22:51 | Dienstag, 28. Juli 2009
Wie wichtig ist das Lehramt?
– Steht das Lehramt über dem Wort Gottes?
oder:
– Steht das Wort Gottes über dem Lehramt?
oder:
– Muss sich das Lehramt am Wort Gottes messen lassen?
oder:
– Kann das Lehramt behaupten und lehren, was es will? (Heute so, morgen so? Gestern gab es noch die Vorhölle für ungetaufte Kinder, heute gibt es sie nicht mehr – jeweils nach päpstlicher Lehre. Gestern wurde Galilei verurteilt, heute hat er recht – jeweils nach päpstlicher Lehre.)
Antworten auf diese Fragen sind grundsätzliche Weichenstellungen, finde ich.
.
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#146   Denkender   00:06:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
r.ruhrgebietler: Das III. Geheimnis, das der Papst 2000, 40 Jahre verspätet, bekanntgab,
beschreibt die Situation der Christenheit sehr furchterregend: eine weltweite Christenverfolgung und die Ermordung des Papstes.
Mich kann das nur wenig stören – ich freue mich auf den Tod.
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#145   Paulaner †   00:04:06 | Dienstag, 28. Juli 2009
der Bibelfuzzi hat es nur saudumm beschrieben…
Papst Petrus: Au weia!!!
Allgemein gilt nicht die Wirkung sondern die Absicht.
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#144   Denkender   00:02:26 | Dienstag, 28. Juli 2009
Nichtpapst Petrus: Befrag das unfehlbare Lehramt der Kirche –
wir sind nur Diener dieses Lehramtes.
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#143   Papst Petrus   00:01:31 | Dienstag, 28. Juli 2009
Au weia!!!
@ Leo Miles schreibt: „Almosengeben kann auf jeden Fall dazu beitragen, die zeitlichen Sündenstrafen zu mildern.“
.
Das nun ist reiner Aberglaube! Da könnte ich mir also doch zumindest einen schnelleren Platz im Himmel erkaufen. Das soll gerecht sein??? Vorteile hätten dann Leute, die reich sind und für die viele „Ämter“ aufgeschrieben werden. Gott lässt sich also „kaufen“??
.
Und überhaupt: Wenn von „zeitlichen Sündenstrafen“ nichts im Wort Gottes steht, dann ist es wohl eine menschliche Erfindung. Oder?
.
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#142   Leo Miles   22:22:59 | Montag, 27. Juli 2009
@Thomasius
Er kämpfte gegen die Gier des Papstes, der nicht davor zurückschreckte als „Vertreter Gottes“ Plätze im Himmel zu verkaufen
Das Problem ist, daß dir als Protestant die Lehre vom Ablaß nicht bekannt ist. Deswegen schreibst du diesen Blödsinn.
Niemand kann „Plätze im Himmel“ verkaufen oder erkaufen. Auch einen gültigen Ablaß kann niemand erlangen, der sich in Todsünde befindet.
Durch die Unvollkommenheiten des gefallenen Menschen kommt es durchaus vor, daß dieser die Reinheit seiner Taufe mit Sünden befleckt. Aus diesem Grund hat uns Jesus das Beicht- bzw Bußsakrament geschenkt, um nach einer Todsünde wieder in den Bund mit Gott zu gelangen. Der Ablaß kann diesen Bund aber nicht wieder herstellen, sondern nur das Beicht- bzw Bußsakrament.
Jede Sünde zieht zeitliche Strafen nach sich, entweder im Fegfeuer oder bereits hier auf Erden. Hierbei kann nun der Ablaß wirken. Er kann die zeitlichen Strafen von läßlichen Sünden oder gebeichteten und bereuten Todsünden mindern oder ganz aufheben. Das ist christliche Lehre seit allen Zeiten. Das haben sich nicht „dekadente Päpste“ ausgedacht.
Der ominöse Ablaßhandel zu Zeiten Luthers war auch keine päpstliche Anordnung. Es war eher eine Praxis einzelner Protagonisten. Aber grundsätzlich ist das Sammeln von Spenden für die Kirche nichts Schlechtes. Almosengeben kann auf jeden Fall dazu beitragen, die zeitlichen Sündenstrafen zu mildern. Den reuigen Büßer wird Jesus nicht verachten.
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#141   Shuca   21:42:39 | Montag, 27. Juli 2009
Ein Witz
@r.ruhrgebietler
Wenn Rom die Mutter Gottes versucht auszubremsen,dann werden die meisten Katholiken verloren gehen.Es ist völlig klar.Sie wissen von der nachkonzilliären Krise.Aber diesen Angriff beim Namen zu nennen können sich nicht mehr.Sie müßten zugeben das sie den Glauben von einer ganzen Generation von Katholiken gegen die Wand gejagt haben.Und die bis zu letzt standhaft bleiben und sich nicht irre machen lassen werden gerettet werden.
Per Mariam ad Christum.
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#140   r.ruhrgebietler   20:54:46 | Montag, 27. Juli 2009
Marcelus – Fatima
noch lebt EIN Papst – niemand gibt Gewähr, wie schnell ein Leben vorbei sein kann. Jedenfalls ist das vom Vatican bekanntegebene 3. Geheimnis einfach nur Müll! Sollte diese Fake jemals sich bestätigen, kann die ganze bisherige rkK den Hut nehmen!
Aber es gibt auch Garabandal. Ein sehr schönes Bergdorf, daß ich noch 2006 besuchte…
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#139   Marcelus   20:45:41 | Montag, 27. Juli 2009
r.ruhrgebietler: Fatima sagte auch die Zukunft vorraus –
und deshalb sollte „der Papst des Jahres 1960“ das III. Geheimnis 1960 der Welt bekanntgeben: die große Glaubensverfolgung mit der Ermordung des Papstes.
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#138   r.ruhrgebietler   20:42:38 | Montag, 27. Juli 2009
Marcelus – Fatima war auch VOR dem V-II!
oder hab ich da was verpasst??
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#137   Marcelus   20:34:02 | Montag, 27. Juli 2009
Für die Modernisten gilt leider die große Höllenvision von Fátima –
kein Wunder, daß die nicht dran glauben wollen.
(Irgendwie werden die die Hölle schon aushalten, nachdem sie keine andere Wahl haben werden.)
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#136   r.ruhrgebietler   20:32:28 | Montag, 27. Juli 2009
Bequemlichkeit
im dt. Episkopat wird das ganz groß geschrieben.
Kein Aktionen zur Seelenrettung, kein Aufruf zur Bekehrung der Sünder, kein öffentliches Rosenkranzgebet, keine Sühnenächte, keine trid. Liturgien.
wen interessiert ein looser wie m. luther?
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#135   Jurij Below   18:18:14 | Montag, 27. Juli 2009
Cogito ne cogiter oder Milchkaffee
@Thumelicus,
Das Martin Luther kein Judophil war ist wohl bekannt, aber wie konnte damals, als erst 400 Jahre später Wilhelm Marr, die Juden als „Semiten“ bezeichnete, dem Magister Luther mit dem Begriff, wie Sie es tun schmücken. Das ist klar, dass die Juden erlauben sich reden von 800-Jubiläm von „Kaliningrad“, wer zwingt Sie doch solche damnatio memorialehier üben?
Also Sie nutzen Bequemlichkeit der semantischen Perversen von bolschewistischen Talmudisten und noch dabei immer wieder Maria erwähnen. Ihr Spruch in lateinisch passt zu Ihnen selbst: Sie denken um nicht gedacht zu werden (COGITO NE COGITER). Selbst Sie sich zu den Philosemiten zählen, werden vor allem die Araber sich darüber freuen.
Ich sage Ihnen noch was: warum eigentlich in english-speaking Raum schreibt man „Anti-Semit“ bzw. „Anti-Semitism“ mit den Gedankenstrich? Vor 72 Jahren war in London ein Richter, der sich mit einer Klage der Rabbiner beschäftigte. Der junge Journalist, welche von dem Rabbiner wegen der Beleidigung angezeigt wurde, hat den Richter mit sehr bemerkenswerter Logik überzeugt. Er sprach von Milchkaffee. Also über „Kaffe mit Milch“ der doch als „Kaffee“ man definieren darf und „Milch mit Kaffe“, die auf keinem Fall als „Kaffee“ man bezeichnen darf. Der Richter hat die Klage wegen der Unklarheit abgewiesen. Seitdem wurde empfohlen die erwähnte Schreibweise.
Dennoch wäre viel verständiger von Judenhaß zu sprechen.
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#134   Ansgar   16:02:35 | Montag, 27. Juli 2009
Sie sind zu streng,…
… Herr von Herzmanowsky; das Verhalten des manischen Mannheimers erfordert unser Mitgefühl. Würden Sie auf einer Seite, deren Inhalte Sie zu verachten und zu verlachen vorgeben, sich stundenlang aufhalten? 2279 Postings in 147 Tagen – fast 16 pro Tag, inklusive Wochenenden, Feiertage… Ja, unser Mannheimer – vermutlich jung, pubertierend, gegen das Große, Unfaßbare revoltierend, dabei viel lernend. Nein, dieser Mensch hat keine „bösartige Weltanschauung“, er hat Angst vor seiner Bestimmung.
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#133   vonHerzmanovsky-Orlando   15:51:14 | Montag, 27. Juli 2009
@Ansgar
… dem Herrn Mannheimer ins Herz schaut, wird Er sehen, daß der schlechtformulierte Haß nur Hilflosigkeit ist.
Nee, erste Regel bagatellisiere deine Gegner nicht. Hilflosigkeit war es vielleicht am Anfang, nun hat es sich zu einer bösartigen Weltanschauung verdickt.
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#132   Ansgar   15:43:08 | Montag, 27. Juli 2009
Da Gott…
… dem Herrn Mannheimer ins Herz schaut, wird Er sehen, daß der schlechtformulierte Haß nur Hilflosigkeit ist. Wirklich, Mannheimi liebt die Kirche. Eigentlich ist Herr Mannheimer auf dem Weg, macht nur, einem geistigen Säugling nicht unähnlich, viel Gestank und Getöse. Nein, die Keifereien Herrn Mannheimers werden, so dürfen wir vermuten, auch vom Herrn nicht ernstgenommen.
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#131   Mannheimer †   15:41:23 | Montag, 27. Juli 2009
sct: Man kann aber mit der Schulweisheit belegen
wenn es stimmen sollte, was Kunstmaler behauptete, nämlich, dass „man“ (wer auch immer „man“ sein soll), in der Wissenschaft mittlerweile Gott zu Hilfe nehme, wenn man einen Vorgang erklären will.
Nichts anderes wollte ich belegt haben. Und nichtmal dazu ist Kunsti in der Lage.
Behauptungen aufstellen, ja, das kann er/sie.
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#130   sct   15:32:16 | Montag, 27. Juli 2009
@Mannheimer
Sie sind ein typischer,besserwisserischer Proll.Sich über alles lustig machen was das kleine,von BLÖD -Zeitung,Casting-Shows,zerfressene,verschrumpelte Gehirn nicht versteht oder besser gesagt nicht verstehen will.Sie tun mir leid,weil Gott seiner nicht spotten lässt,will sagen sie bauen sich Ihren eigenen Untergang.Mann kann längst nicht alles mit der Schulweissheit erklären.
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#129   Kunstmaler †   15:30:56 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer
Keiner droht Ihnen – Sie verderben sich selbst und nehmen sich Ihre Würde vor Gott durch Ihre Häme Ihrem Schöpfer gegenüber. Und zu Ihrem eigenen Untergang lachen Sie noch.
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#128   Elijahu †   15:23:41 | Montag, 27. Juli 2009
Machen wir uns nichts vor
Sehr verwegen ist es zu glauben, Gott würde keinen Unterschied machen zwischen einem der sich jeder Sünde und Begierde hemmungslos hingibt, und einem der sich aufrichtig und mit aller Kraft um ein heiligmässiges Leben bemüht.
Ich denke mal, Luther weiss es inzwischen besser. Seine Anhänger werden diese Erkenntnis am Tage ihres Ablebens dann wohl auch machen dürfen.
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#127   Mannheimer †   15:23:09 | Montag, 27. Juli 2009
Nichtmal einfachste Behauptungen könnense belegen, die Christen.
Aber mit der Hölle drohen, das könnense. :-D
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#126   JungeFREIHEIT-Leser   15:20:31 | Montag, 27. Juli 2009
Lutheraner und der Arierparagraph
@Franziskus777
Sie haben Recht. Ohne Luther wäre der National-Sozialismus gar nicht in diesem Ausmaß möglich gewesen. Nicht nur, dass vor allem in den protestantisch geprägten Gebieten die NSDAP enormen Zulauf verzeichnen konnte. Vielmehr hat die lutherische Gemeinschaft am 6. September 1933 im Deutschen Reich ein Kirchengesetz erlassen, das unter dem Begriff „Arierparagraph“ in die unrühmliche Geschichte des deutschen Protestantismus im Dritten Reich eingegangen ist.
§1 bestimmte, dass jeder protestantische Pfarrer arischer Abstammung sein müsse, wenn er denn Anstellung finden wolle. „Geistliche und Beamte arischer Abstammung, die mit einer Person nichtarischer Abstammung die Ehe eingehen, sind zu entlassen.“
§3 konnte von diesen engen Grenzen Abstand genommen werden, wenn die betreffenden Personen sich Verdienste „…um den Aufbau der Kirche im deutschen Geiste…“ erworben hatte.
aus Joseph Overath „Von der Menschenfurcht“
Das Hitler die Lutherische Gemeinschaft zur Staatskirche erheben wollte, dürfte nun klar sein!
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#125   Ansgar   15:20:21 | Montag, 27. Juli 2009
Mann, Mann, Mannheimer…
… Ihr Schandmaul wäre doppelt so eindrucksvoll, wenn Ihr Glaubenshaß authentisch wäre. Woran Zweifel bestehen: Über 3000 Zuschriften in „kreuz.net“ seit März 2009. Ja, der Verdacht ist groß: Hier wütet ein Inhaltsloser, ein Halbschlauer, dessen ödes Dasein ihm Zeit genug gibt, sein wabbeliges Profil am Katholizismus zu schärfen. Fasziniert steht er vor den großen Geheimnissen und der edlen Erhabenheit der Heiligen Mutter Kirche; betend auf die Knie fallen, nein, das kann er nicht; von ihr lassen, nein, das kann er nicht. Schnaubend würgt er Sentenzen in schlechtem Deutsch aus, um seine Liebe zur Alleinseligmachenden zu verdecken. Mitleidig strecke ich meine Hand aus.
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#124   Begeisterter   15:13:31 | Montag, 27. Juli 2009
mannheimer
ihr höhöhö… wird ihnen noch vergehen.
wissen sie, wer zuletzt lacht, lacht am besten. und das werden garantiert nicht sie sein. wenn sie sich nicht bekehren.
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#123   Kunstmaler †   15:13:28 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer
Ihre Provokationen gehen an mir vorbei.
Jesus geht an Ihnen vorbei – und das ist die wahre Tragödie für Ihre Seele.
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#122   Mannheimer †   15:11:55 | Montag, 27. Juli 2009
Kunstmaler: Höhöhöhöhö
Und beweisen muss ich Ihnen gar nichts. Sie werden Ihre Beweise schon noch erhalten.
Höhö, Kunsti.
Allah ist die Wahrheit. Beweisen muss ich das nicht, Sie werden Ihre Beweise schon noch erhalten.
Sind Sie wirklich so dämlich, dass Sie diesen Scheiss glauben?
Und ich will von Ihnen ja gar keinen Beweis für Gott, eine Seele oder ein Leben nach dem Tod. Dass Sie das nicht beweisen können, ist mir auch klar, das haben schon ganz andere versucht und sind kläglich gescheitert.
Ich will doch nur für Ihre Behauptung einen Beleg, dass „man in der Wissenschaft von der Existenz eines Gottes überzeugt sei, weil sich gewisse Abläufe ohne einen solchen nicht erklärbar seien.“
Schon das ist zuviel verlangt, ich soll Ihnen einfach glauben?
LOL, wie erbärmlich.
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#121   Kunstmaler †   15:06:31 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer
je mehr Sie sich gegen Gott stellen, desto tiefer werden Sie im Tod fallen. Spotten Sie Gott nicht, es fällt auf Sie zurück. Und beweisen muss ich Ihnen gar nichts. Sie werden Ihre Beweise schon noch erhalten.
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#120   Mannheimer †   14:56:59 | Montag, 27. Juli 2009
Kunstmaler: Und immer noch kein Beleg, nichts.
Tja, so gehts dann halt den Glaubens-Trotteln. Die müssen alles glauben, denn Belege gibts nie. Weder für Gott, noch für sowas wie ne Seele, geschweige denn für ein Leben nach dem Tode (was für eine schwachsinnige Wortkonstruktion schon!).
Kommens, Kunstmaler, Sie werden doch Ihre kühne Behauptung irgendwie belegen können, die da war: „Sogar in der Wissenschaft (Physik) ist man mittlerweile von der Existenz eines höheren geistigen Wesens (Gott) überzeugt.“
Oder machen Sie’s hier so, wie beim Glauben an sich: „Hört sich toll an, also muss es stimmen!“ ?
Wenn ich mir eine Sahnetorte wünsche, Kunstmaler, dann bedeutet das nicht, dass ich eine habe.
:-D
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#119   Kunstmaler †   14:50:14 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer
Ich muss sagen – Sie sind ja sehr tapfer, dass Sie ohne Gott sterben wollen.
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#118   Mannheimer †   14:46:43 | Montag, 27. Juli 2009
Aha, Kunsti, keine Belege, wie immer, was?
Nuja, Einbidung is ja auch ne Bildung.
:-D
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#117   Kunstmaler †   14:45:30 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer
Sie müssen schon aufpassen, dass Sie Ihre Seele mit dieser Einstellung nicht ins Klo spülen.
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#116   Mannheimer †   14:43:11 | Montag, 27. Juli 2009
Kunstmaler: Na, wieder Scheisse am schwafeln?
Sogar in der Wissenschaft (Physik) ist man mittlerweile von der Existenz eines höheren geistigen Wesens (Gott) überzeugt.
Ja, klar doch. Belegen Sie doch mal, dass „man“ … wer ist „man“? Ein, zwei Wissenschaftler?
Feinfein.
Es gibt auch gläubige Wissenschaftler, jo.
Aber „man“ ist von gar nichts überzeugt.
Wenn jmd in einer wiss. Zeitung einen Aufsatz veröffentlicht, in dem er irgendeinen Vorgang mit „gott macht das!“ erklärt, dann kann er seine Karriere das Klo runterspülen.
Zu recht.
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#115   Gottsuchender †   14:42:33 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer
ich bin voll bei Ihnen!
Die Religionen mit Alleinvertretungs- und Warhhaftigkeitsanspruch, also insbesondere die monotheistischen Religionen sind Ursprung vieler Probleme der Welt! Auf Kreuz.net erkennt das sogar ein Blinder!
Gott werde ich aber weiter suchen! Es macht einfach Spass, sich kritisch mit der Idee eines Gottes oder einer gottlosen Welt auseinanderzusetzen.
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#114   Kunstmaler †   14:37:40 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer
Sogar in der Wissenschaft (Physik) ist man mittlerweile von der Existenz eines höheren geistigen Wesens (Gott) überzeugt.
Da gewisse physikalische Aläufe ohne die Existenz eines höhren geistigen Wesens so nicht ablaufen können.
Abgesehen davon: die Seele des Menschen lebt nach seinem Tod weiter. Auch da gibt es viele Beweise von Verstorbenen, die sich außerhalb ihres Köprers befunden haben.
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#113   Mannheimer †   14:27:44 | Montag, 27. Juli 2009
Gottsuchender: Damals?
[Die RKK] war zu Zeiten Luthers derart verlogen und auf die Ausbeuteung und Unterdrückung des einfachen Volkes ausgerichtet,…
Zu Zeiten Luthers, soso…
Das war die Kirche immer, man sollte sagen: Die Kirchen. Denn auch die Protestanten waren ja keinen Deut besser, es sei denn am Anfang, als Ihnen noch kaum Machtmittel zur Verfügung standen. Aber ab dem Moment ab dem sie Macht hatten, gängelten Sie das Volk in genau derselben Weise. Nehmen wir nur mal den Hexenwahn, der bei den Protis weit stärker ausgebildet war als bei den Katholis.
dass die Reformation ein echter Segen für die ganze Welt wurde.
Hier muss ich Ihnen zustimmen, nicht aber deshalb, weil die Protis es etwa besser gemacht hätten, sondern einzig aus dem Grund, weil sie die absolute Macht der RKK gebrochen haben.
Es ist unglaublich, wie die Kirche die Errungenschaften und das Wissen der Antike für Jahrhunderte unterdrücken und die europäische Bevölkerung gemeinsam mit dem Adel ausbeuten konnte!
Unglaublich, Gottsuchender? :-D
Nein, es liegt daran, dass es unglaublich viele Trottel gab und gibt, die glauben wollen, dass es ein Leben nach dem Tod (was ein Unfug) gibt – und dann gierig das aufsaugen, was Ihnen irgendwelche Gurus sagen. Machen Sie sich davon frei, Gottsuchender, Gott zu suchen, denn er ist einzig eins: Ein Hirngespinst.
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#112   Gottsuchender †   14:11:54 | Montag, 27. Juli 2009
Die heilige römische katholische Kirche
war zu Zeiten Luthers derart verlogen und auf die Ausbeuteung und Unterdrückung des einfachen Volkes ausgerichtet, dass die Reformation ein echter Segen für die ganze Welt wurde.
Es ist unglaublich, wie die Kirche die Errungenschaften und das Wissen der Antike für Jahrhunderte unterdrücken und die europäische Bevölkerung gemeinsam mit dem Adel ausbeuten konnte!
Aber die Verbrechen der Kirche werden hier ja permanent bestritten.
Hoffentlich erhalten nie wieder Glaubensfanatiker, wie auf diesem Portal zahlreich vertreten, irgendeinen Einfluss in der westlichen Welt.
Und hoffentlich sind die Kritiker in der islamischen Welt so stark, menschenunwürdige „Gottesstaaten“ wie im Iran zu stürzen!
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#111   MartinBieger   13:32:01 | Montag, 27. Juli 2009
Mal was anderes
Was wäre denn passiert wenn das 2.Vatikanum zu Luthers Zeiten stattgefunden hätte.
Wäre es dann trotzdem zur Reformation gekommen?.
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#110   Kunstmaler †   13:19:05 | Montag, 27. Juli 2009
wassers
Freiheit des Konzils, na, bemerken Sie etwas? Luther und neue Konzilskirche sind sich gar nicht fremd, sondern einig!
Na – was glauben Sie denn, warum die ganzen Hurenpriester samt Kebensanhang noch am Altar „predigen“ dürfen. Warum wohl :-!
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#109   wassers   13:12:38 | Montag, 27. Juli 2009
Nein, liebe Schreibergemeinde,
Luther machte die Auslegung der augustinischen Gnadenlehre zu schaffen, die Gott nur als streng und unerbittlich richtend sieht. Dazu kommt, dass Luther wie viele, viele, viele , viele Konzilsfunktionäre mit seinem Unterleib Schwierigkeiten hatte und diesen nicht unter Kontrolle bekam. So fand er einen neuen Weg, die Freiheit des Evangeliums – Freiheit des Konzils, na, bemerken Sie etwas? Luther und neue Konzilskirche sind sich gar nicht fremd, sondern einig!
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#108   Prälat Hinter †   12:33:38 | Montag, 27. Juli 2009
Ja, lieber Kunsmaler
auch das sind „Ausgeburten“ des jahrhundertealten zersetzenden Einfluß’ des sogen. Protestantismus. Da lob ich mir die Piusbrüder und die Wigratzbader !!!
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#107   r.ruhrgebietler   12:32:58 | Montag, 27. Juli 2009
Wo sind hier die rechtgläubigen Katholiken,
die noch in der bekennenden Sühnenachfolge Jesu Christi stehen??
Ich kann hier nur noch Apostaten, Häretiker und glaubensfeindliche Kräfte ausfindig machen! Fast kein einziger Nick, der hier einen Beitrag veröffentlichte ist katholisch!
Sollte ich hier alleine die unverkürzte Glaubenslehre, die ewig gültige trid. Liturgie und die offen bekennende Nachfolge Jesu Christi verteidigen?
Dann hätten die Prophezeiungen Recht: wenn Jesus Christus wieder kommt passt die Schar der Gläubige unter einen Birnenbaum (oder war’s der Lindenbaum??)
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#106   Kunstmaler †   12:26:26 | Montag, 27. Juli 2009
aber Hwst.Vater
Die RKK ist ja zum Teil eh schon evangelisch.
Die vielen Priester der RKK, die sich ihre Konkubinen halten und dann noch unehelich gezeugte Kinder haben. Was für eine Schande. Das ist ja eh schon alles evangelisch.
Manche RKK Priester fressen ja bereits am evangelischen Mahl der Lüge fest mit und wollen davon auch nicht ablassen. Stolz marschieren sie mit ihren Schlampen durch die Gassen und schämen sich nicht – protzen noch mit ihrer Hurerei und meinen, dass ja nur die RKK an ihrem Verhalten und ihrem „Elend“ :-D Schuld trage.
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#105   Prälat Hinter †   12:14:11 | Montag, 27. Juli 2009
Rückkehr = Umkehr zum Hl. Stuhl
Nachdem nun viele Fehler (ob nun von Luther beabsichtigt oder eher nicht) in die protestantische Lehre und „Kirche“ an sich munter Einzug gehalten haben, sollten sich die Evangelischen mutig zu den Fehlentwicklungen bekennen und endlich der Wahrheit treu zurück in den Schoß der einzigen wahren katholischen Kirche unter der Führung des Hl. Vaters in Rom zurückkehren. Das wäre wahre Umkehr und die wirklich aufrichte Form von Ökumene, die den in einigen Lehren noch deutlich irrenden Protestanten weltweit zustehen würde. Alles andere ist Augenwischerei und verdummt die Leute weiterhin an einen Glaubens-Einheits-Brei zu glauben, der unkatholisch und darum falsch und zu verdammen ist. Nur die wahre Umkehr, d. h. die Rückkehr zum Hl. Vater nach Rom und die volle Anerkennung der röm.-kath. Lehre und Sakramente können die evangel. Kirche zu einer wahrhaft glaubwürdigen „Kirche“ machen. Alles andere ist dummes Gequassel und schadet letztlich der röm.-kath. Kirche, die sich viel mehr mit den Orthodoxen verbunden fühlen muss, wie mit den agefallenen Lutheranern oder Evangelischen oder wie sie sich – weil ständig neu aufsplitternd – auch immer nennen mögen. Es ist eine Einladung ähnlich, wie wenn man einem Pommesbudenbesitzer anbietet sich einem Luxushotel einzugliedern. Umgekehrt geht das ja wohl kaum.
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#104   MartinBieger   12:04:45 | Montag, 27. Juli 2009
Luther war nicht an der Heiligen Schrift zerbrochen
Sondern an den Kirchendogmen.
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#103   sct   11:56:00 | Montag, 27. Juli 2009
Luther war ein Theologe
der an der Heiligen Schrift zerbrochen war.Von da an hatte der Satan ihn in seiner Hand.
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#102   Methodist   11:54:29 | Montag, 27. Juli 2009
Man sollte nicht für möglich halten…
… wenn man die Postings hier liest, dass die Römisch-Katholische Kirche mit dem Lutherischen Weltbund (übrigens auch mit den Methodisten) eine gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungskehre unterschrieben haben, in der die Positionen Luthers des „sola gratia“ fast komplett übernommen wurden.
Es zeigt mir dann doch, wie sehr sich – für mich glücklicherweise – die Römisch-Katholische Amtskirche von dem unterscheidet, was hier von sich katholisch nennenden Autoren verbreitet wird.
Bin ich als Protestant froh, dass der Heilige Geist einen so umsichtigen und schlauen Mann wie Benedikt XVI. auf den Papst-Stuhl gesetzt hat, mit dem es solch einen reaktionären Quatsch nicht geben wird.
Gott sei Dank!
Methodist
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#101   Gunsenum   11:29:12 | Montag, 27. Juli 2009
@Der Rabe
Bin mir nicht sicher, ob sie mich verstehen. Schaunsemal: Wir müssen haarscharf zw. dem theologischen Werk Luthers, der INNEREN Kirchenreform – deren Konzeption ja tw. auch die kath Gegenreformation nutzte, resp.Korrekturen eigener Konzeptionen nach Luthers Kritiken vornahm – und der ÄUSSEREN Kirchenreform; die Luther im Strudel mancher politischer Ereignisse einfach „aus den Händen gerissen wurde“. Sie wissen, dass der frühe Reformator sich massivst gegen eine deutliche Abspaltung von DER Kirche aussprach, sie wissen, dass Luther dann in der Folge zum Spielball machtpolitischer Ereignisse (vornehmlich katholischer Fürsten, die die Abhängigkeiten von Rom, resp. der deutschen Pendants leid waren).
Ganz so krichenhassend, wie es hier geschieht, lass ich den protestantischen Luther hier nicht kommentieren. Wir sollten in Kenntnis um den evangelischen Glauben zuerst mal Schauen, wie es in der Historie der Protis ausschaut. Wie bei jeder guten Debatte gilt nämlich auch hier wieder:
VOR DAS LAMENTIEREN, SETZTE GOTT UNS DAS INFORMIEREN!
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#100   r.ruhrgebietler   11:24:46 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis – wer behauptet denn das??
wer behauptet, der luther sei im Gnadenstand verstorben??
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#99   Brandenburgis   10:40:20 | Montag, 27. Juli 2009
WArum sollte dernn der Luther
zur Hölle fahren? Er ist ja im Gnadenstand verstorben!
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#98   Ansgar   10:25:17 | Montag, 27. Juli 2009
Doktor Luther…
… ist gleichsam wie Judas. Persönlich verdammt, aber zum Erlösungswerk wichtig. Auch Satan ist so einer – muß immer das Böse erteufeln, aus dem häufig Gutes wächst. Ja, der Satan, seinen eigenen Untergang nimmt er in Kauf, nur weil er Böses tun muß. Ähnlich Luder.
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#97   DerRabe   09:59:31 | Montag, 27. Juli 2009
Herzmanovski,
dass die kirchenkritik in vielen punkten berechtigt war, sich daraus aber keine kirchenspaltung ableiten lässt ohne schweren lügen und irrtümern zu verfallen das wollen viele nicht einsehen.
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#96   vonHerzmanovsky-Orlando   09:34:36 | Montag, 27. Juli 2009
@DerRabe
Sie verstehen leider nicht! Die Kritik an manchem Fehlverhalten der Kirche war mehr als berechtigt
In der Gegenreformation wurde das ja auch kirchlicherseits erkannt, anerkannt und korrigiert. Das war die Reform, die überfällig war, nicht jedoch Luthers Glaubensabfall.
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#95   DerRabe   09:17:25 | Montag, 27. Juli 2009
Gunsenum,
Sie verstehen leider nicht! Die Kritik an manchem Fehlverhalten der Kirche war mehr als berechtigt, deswegen alleine hätte es Luther aber nicht geschafft die Kirche dauerhaft zu spalten. Er musste also, wie alle Abspliterungen und Sekten des christlichen Glaubens die Akzente verschieben und die Interpretationen zum Wort Gottes wüten lasssen.
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#94   Gunsenum   09:11:35 | Montag, 27. Juli 2009
@shuca nebst Gefolge
Schön,dass sie grundsätzlich nur von „DEM“ Protestanten zu sprechen wissen und nur „DEN“Protestantismus hier verurteilen. Das ist etwas zu kurz gegriffen!
Ebenso ist es verkürzend,wenn der Protestantismus hier nur als Lutherphänomen dargestellt wird. Wie kommt es denn, ihrer allerwertesten Meinung nach, dass in ach so vielen Regionen Eiropas fast zeitgleich reformatorische Bewegungen einsetzen? Wittenberg, die Schweiz und die Provence zeichneten sich damals ja nicht gerade durch rasche Vernetzungswege aus, gell?! Wie kommts? Mag es wohl sein, dass sich allzuviele Niggelichkeiten in Amt und Zürden der katholischen Kirche einschlichen und „das dumme Volk“ dies durchschaute?
Über die praktische Durchführung von Luthers Kirchenreform – und als nichts anderes war sein reformatorisches Wirken zunächst gedacht!!!- im Strudel politischer Ereignisse, da, freilich, da können wir gerne kritisch streiten!
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#93   DerRabe   09:00:35 | Montag, 27. Juli 2009
Die Evangelischen sagen,
dass es nicht den mindesten Unterschied gibt zwischen einem Sünder und nichtsünder, weil es nur Sünder gibt, die allesamt auf die Gnade Jesu setzen müssen. Es ist also völlig gleich wie du dich verhältst, du kommst in jedem Fall in den Himmel wenn du nur an Jesus glaubst. Das Fegefeuer, also der Ort der schmerzhaften Läuterung, der in der untersten Stufe der Hölle ganz nah in der obersten Stufe nur noch glühende Sehnsucht nach Liebe ist, gibt es nicht, von der Hölle braucht man erst recht nicht zu reden und gute Werke sind ganz unnütz um in den Himmel zu kommen. Im Himmel gibt es nach evangelischer Auffassung gar keine Unterschiede und Buße und Umkehr hat Jesus nie verlangt. Und bei all den verbreiteten Irrtümern und Lügen gegen das Wort Gottes sagen sie: Nur das Wort Gottes allein. Was für eine Revolution der Dummheit, Liberalität und Sattheit!
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#92   Elijahu †   08:55:30 | Montag, 27. Juli 2009
Und die Juden waren antichristlich
und opferten bekanntermassen im Mittelalter christliche Kinder in ihren Blutritualen, von denen viele Heilig gesprochen wurden.
Juden = Synagoge Satans und 666er-Rotte der Verdammten
Christen = von Gott auserwähltes Heiliges Volk
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#91   Thumelicus   08:49:12 | Montag, 27. Juli 2009
Antisemit Luther
Es ist vergessen worden zu sagen das Luther, wie auch der katolische Klerus antisemitisch waren. Es unterscheidet ihn eigentlich gar nichts von katholischen Geistlichen, die wie Luther auch Wasser predigen und Wein saufen. Ausserdem war er ja ein Fundamentalist, und verantwortlich das die dringend erforderliche Aufkärung leider 200 Jahre später einsetzte. Kurz um – er war jemand, wie auch der Klerus , der die für andere denken wollte. Auch Luther lehnte eigenständiges Denken und Zweifeln ab, und verteufelte diese als die schlechteren Menschen. Das ist bis heute so.
cogito ne cogiter !!!!
Thum
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#90   Kunstmaler †   07:55:24 | Montag, 27. Juli 2009
ach was…
Luter war ein ausgezeichneter Theologe und das wars auch schon.
Wer nun mal seine Notgeilheit nicht im Griff hat, ist halt nicht dazu bestimmt katholischer Geistlicher zu werden.
Und man hat schon recht – die arme Nonne, seine Konkubine war wirklich ein Opfer ihrer Zeit, denn immerhin wurde diese gezwungen Geistliche zu werden. Von dieser Seite her kann man das Verhalten von seinem Gretchen schon verstehen, doch was Luther selbst betrifft – er hatte eben keine Ahnung von der wahren Berufung eines Geistlichen.
Er ist durch seine Gier dem Teufel auf dem Leim gegangen und hat in weiterer Folge Christus großen Schaden zugefügt – ein Schaden, den er selbst nicht voraussehen konnte. Wie sollte er auch – er war ja nie dazu bestimmt, Geistlicher zu werden.
Was heutige Geistliche betrifft:
Heute ist das anders. Heute wird man freiwillig Priester und dann braucht man aber nicht nach Weibern schreien, gelle. Heute wird niemand dazu gezwungen Priester zu werden. Das brauchen sich jene verschlampten Priester, die sich ne Kebse halten gar nicht einreden und dann vor Selbstmitleid in die Knie gehen. Solch eine bemitleidenswerte, notgeile Brut brauchen wir in der RKK nicht – und da brauchen sich diese Deppen gar nicht auf Luther rausreden.
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#89   r.ruhrgebietler   07:55:22 | Montag, 27. Juli 2009
Fragender – wäre luther
jemals katholisch gewesen… er war ein Mörder. Er hat sich dem Zugriff der damligen Justiz nur durch den Trick mit dem Eintritt ins Kloster entzogen; kombiniert mit der Gewitter-Legende… Die nächste Nummer war, daß er nie dienen wollte – ausser der Völlerei, der Wollust, der Hurerei.
wer schlauer werden möchte lese die Kleinschrift „Abschied von Luther“ A. Mock.
der Herätiker Confiteor z.B. ist ja auch nicht katholisch! Da hilft ihm sein getipper mit www.gloriapolo.net auch nicht weiter. Seine Beweihräucherung des satanisten luther hat ihn entlarvt.
Confiteor – ich bekenne… aber was bekennt diese Seele wirklich!
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#88   wassers   07:52:03 | Montag, 27. Juli 2009
Irrlehre wenigstens einmal in Reinform
Schön, dass ein Anhänger des Ketzers Luther einmal für jeden verständlich die Grundirrtümer und die Ignoranz der über 2000 jährigen Tradition der Kirche deutlich gemacht hat. Kaiser Karl V sagte auf dem Reichstag zu Worms: „Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, behauptet dreist 1500 Jahre lang hätten die Christen sich geirrt und nun habe er die Wahrheit gefunden.“
Erkennen Sie, wenn Sie noch denken wollen oder können hier die Übereinstimmungen zur Neuschaffung der Konzilskirche und der Bekämpfung des Katholizismus durch die römische Kirche selbst? Nein? Sie wollen nicht denken, dass ist Ihr Problem, aber Gott wird Sie fragen, warum Sie die Wahrheit nicht sehen wollten, Sie alle, jeden einzelnen, auch Frau Zypries, die Gott und das Göttliche Recht ignoriert!
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#87   timpressum †   05:56:20 | Montag, 27. Juli 2009
Fast richtig
Es ist davon auszugehen, daß auch der protestantische Laienprediger Burket – mit oder ohne Papst – seinen Gemeindemitgliedern die Bibel erklärt.
Aber nicht mit der Alleinvertretungsrroganz des Papstes!
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#86   DerRabe   05:51:24 | Montag, 27. Juli 2009
Fridericus,
Wir brauchen also Maria und alle Heiligen nicht weil Jesu herz schon „weich“ ist? In der Tat braucht Gott auch keine Menschen um Menschen zu machen und beteiligt sie doch am Schöpfungsakt. Und also beteiligt Gott auch die Menschen an der Rettung der Menschen durch Heilige, die ihm besonders ergeben sind. Fürbitte darf also getan haben und aufgrund der Fürbitte können Menscen gerettet werden. So steht es schon in der Bibel. Das aber passt dem evangeliscen Glauben nicht und er verkürzt alles auf Jesus und läßt so die Worte Jesu außer acht. Mit bloßer Kirchenkritik hätte Luther niemals eine neue Kirche gründen können und musste also wesentliche Koordinatenverschiebungen in bezug auf das Wort Gottes selbst machen. Von wegen „nur das Wort Gottes allein!“
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#85   _zeitgeist   04:28:49 | Montag, 27. Juli 2009
Lauda anima mea dominum
Orlando Lasso www.youtube.com/watch?v=KTiUfaKjmyQ
:(3 :(3
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#84   kreuzverhör †   01:40:03 | Montag, 27. Juli 2009
Durchbrecht das deutsche Medienspinnennetz
de.rian.ru/
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#83   _zeitgeist   01:37:08 | Montag, 27. Juli 2009
Mit dem gleichen Argument
könnten Sie den Märtyrern der Frühkirche vorwerfen, sich nicht am Götzenkult oder den sonstigen Ausschweifungen beteiligt zu haben.
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#82   Fridericius †   01:20:03 | Montag, 27. Juli 2009
Verzeihen Sie, _zeitgeist!
Aber weder war Luther vulgärer als die Menschen seiner Zeit noch antisemitischer als seine Zeitgenossen.
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#81   _zeitgeist   01:03:37 | Montag, 27. Juli 2009
ohne Frage
Glaubt ihr im ernst das Christus so eine Figur schicken tut um die Menschen zu retten
Einen solchen Judenhasser und vulgären Menschen sicherlich nicht
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#80   kreuzverhör †   00:49:46 | Montag, 27. Juli 2009
…sondern diese internationalen BANKSTER.
Ich bin mir ziemlich sicher,einige würden dann wieder beten lernen.
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#79   Fridericius †   00:34:03 | Montag, 27. Juli 2009
Shuca: Unsere Vorfahren
haben eine ganze Menge geglaubt, was wir heute nicht mehr glauben. Es spielt für mich keine Rolle, was meine Vorfahren geglaubt haben. Ich muss es verstehen, dann kann ich etwas glauben.
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#78   Shuca   00:25:59 | Montag, 27. Juli 2009
Versuchen wir es mal
@Fridericus
Eure Vorfahren haben doch die Mutter Gottes geliebt.Ihr wart doch alle mal katholisch.Wer hat ein Interesse heute das ihr an Jesus Christus glaubt und seiner Mutter nichts mehr entgegenbringt.Schaut doch mal genau euren Reformator an .Glaubt ihr im ernst das Christus so eine Figur schicken tut um die Menschen zu retten.Er hatte 1500 Jahre die Menschen in die Irre laufen lassen um sein Roulette mit Luther zu beginnen.Glauben sie im Ernst das der Sohn Gottes ans Kreuz gegangen ist mit dem Gedanken an Luther.Es ist doch lächerlich Gabriel zu glauben und den Vater nicht.
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#77   kreuzverhör †   00:22:51 | Montag, 27. Juli 2009
Investmentbanker im Sumpf von Sex und Drogen
www.welt.de/…-Sex-und-Drogen.html
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#76   Fridericius †   00:12:56 | Montag, 27. Juli 2009
Shuca: Ich kann damit nichts anfangen.
Ich habe die an Anbetung heranreichende Verehrung der Mutter Jesu noch nie verstanden und halte sie, versöhnlich ausgedrückt, für überflüssig.
Beantworten Sie doch einmal die Frage, wieso, wenn, wie wir gauben, Jesus die Liebe ist, wir seine Mutter anrufen sollten, um „Jesu Herz zu erweichen“ oder wie man das sonst ausdrücken würde. Wir müssen Sein Herz nicht erweichen, es ist bereits weich – was hier bedeutet, Jesus ist barmherzig und Er versteht uns, wenn wir Ihm etwas sagen oder beichten.
Er ist Gott, das bedeutet, es ist nicht so wie bei uns Menschen, dass wir, wenn wir von jemandem etwas wollen, über dessen Mutter gehend bessere Chancen hätten, sein Herz zu erweichen und ihn „rumzukriegen“.
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#75   Shuca   00:04:44 | Montag, 27. Juli 2009
@Fridericus
Ist denn nun Maria nun die Mutter Jesu Christie oder nicht.Sie protestantischer Quatschkopf.Und wenn sie es ist, ist sie die Mutter Gottes.Mein Gott wer hat euch nur so dumm gemacht.
Per Mariam ad Christum.
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#74   kreuzverhör †   00:03:41 | Montag, 27. Juli 2009
Also ich hoffe mal nicht das Land Israel wird
…eines Tages bestraft,dort befinden sich die heiligen Stätten der Weltreligionen,das ist die falsche Adresse,sondern diese internationalen BANKSTER.
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#73   gelobtseijesus   23:57:53 | Sonntag, 26. Juli 2009
@derLeser
Und schon wieder erscheint der Satan im +netten Forum. Da scheinen einige den Satan besonders gut zu kennen und zu verehren. Wessen Werkzeug seid ihr? ^-^
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#72   Fridericius †   23:57:43 | Sonntag, 26. Juli 2009
Shuca: Inquisitor?
Aber wenn Sie es wünschen, bitte. Auf beides ein JA.
Was das allerdings mit der Beinahe-Anbetung Marias als „Muttergöttin“ zu tun haben soll, bleibt ein Geheimnis.
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#71   Shuca   23:52:34 | Sonntag, 26. Juli 2009
Jetz mal zur Sache
@Confiteor
Was ist denn nun.Ist Jesus Christus der Sohn Gottes oder nicht.Ich will ein klares Ja oder Nein.Und ist dann Maria seine Mutter.
@Fridericus
Ist Christus der Sohn Gottes.Und ist Maria unbefleckt.
Ich will ein Ja oder Nein.Ich will kein protestantisches Geschwätz.
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#70   kreuzverhör †   23:51:23 | Sonntag, 26. Juli 2009
BANKSTER BRUTAL
The Pervasive Influence of International Bankers
Looking at the broad array of facts presented in the three volumes of the Wall Street series, we find persistent recurrence of the same names:Owen Young, Gerard Swope, Hjalmar Schacht, Bernard Baruch, etc.; the same international banks: J.P. Morgan, Guaranty Trust, Chase Bank; and the same location in New York: usually 120 Broadway.
This group of international bankers backed the Bolshevik Revolution and subsequently profited from the establishment of a Soviet Russia. This group backed Roosevelt and profited from New Deal socialism. This group also backed Hitler and certainly profited from German armament in the 1930s. When Big Business should have been running its business operations at Ford Motor, Standard of New Jersey, and so on, we find it actively and deeply involved in political upheavals, war, and revolutions in three major countries.
The version of history presented here is that the financial elite knowingly and with premeditation assisted the Bolshevik Revolution of 1917 in concert with German bankers. After profiting handsomely from the German hyper-inflationary distress of 1923, and planning to place the German reparations burden onto the backs of American investors, Wall Street found it had brought about the 1929 financial crisis.
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