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Ferien mit Verpflichtungen + Von der Wirklichkeit eingeholt + Gegen Fakten zählen keine Argumente + Tonschüssel-Messe + Unter Präsident Obama wäre Obama nie geboren
Ferien mit Verpflichtungen

Italien. Am Donnerstag abend lud Papst Benedikt XVI. den Präsidenten der Region Aosta, Auguste Rollandin, und den Bürgermeister der Ortschaft Introd, Osvaldo Naudin, zum Abendessen ein. Der Bürgermeister brachte eine von ihm selber gekochte regionaltypische Reh-Polenta mit. Gestern Freitag abend sang Benedikt XVI. in der Kathedrale von Aosta die Vesper. In seiner Predigt betonte er die Bedeutung der Gnade für das Leben des Katholiken und der ganzen Kirche.

Von der Wirklichkeit eingeholt

China. Die in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eingeführte chinesische Ein-Kind-Politik soll gelockert werden. Das berichtete der römische Nachrichtendienst ‘AsiaNews’. Grund ist unter anderem eine Überalterung der Gesellschaft. Darum sollen ausgewählte Ehepaare die Erlaubnis für ein zweites Kind bekommen.

Gegen Fakten zählen keine Argumente

Deutschland. Die sozialistische deutsche Justizministerin, Genosse Brigitte Zypries, forderte kürzlich die Auslieferung von Kindern an Homo-Paarungen. Fräulein Zypries hat eine Studie in Auftrag gegeben, um ihre Forderung zu rechtfertigen. Der Journalist Robin Alexander erklärte dazu in der Tageszeitung ‘Die Welt’: „Die Erfahrung aus Alltag und Geschichte zeigt allerdings, daß die klassische Familie eine ganz besondere Verantwortungsgemeinschaft ist. Zypries verlangt, diese Erfahrung auszuschlagen zugunsten einer schönen, neuen Familienwelt.“

Tonschüssel-Messe

Deutschland. Letzten Sonntag stand Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück im ostfriesischen Ort Esens einer neugläubigen Eucharistiefeier vor. Der Gottesdienst wurde im ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ übertragen. In seiner Predigt erzählte Mons. Bode, daß sein Stab von einer protestantischen Schäfermeisterin fabriziert wurde. Er erinnere ihn an seine Verantwortung im Dienst an der Ökumene. Anschließend konsekrierte der Bischof auf einem bloßen Holztisch Hostien, die sich zum Teil in liturgisch verbotenen Tonschüsseln befanden.

Unter Präsident Obama wäre Obama nie geboren

Vereinigte Staaten. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender Abc kritisierte der republikanische Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus, Todd Tiahrt, die Absicht von US-Präsident Barack Obama, unterbemittelten ledigen Müttern eine Gratis-Kinderabtreibung zu verschaffen. Der Abgeordnete wörtlich: „Wenn es dies Möglichkeit vor fünfzig Jahren gegeben hätte, dann wäre Obama vielleicht selber nie geboren, weil seine Mutter davon Gebrauch gemacht hätte.“ Die Abtreibung ermordet in den USA überproportional viele Negerkinder.
      
66 Lesermeinungen
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#66   stimme der vernunft †   09:17:04 | Montag, 27. Juli 2009
Tonschüssel
Boah, eine liturgisch verbotene Tonschüssel! Ich kann mir richtig vorstellen wie Gott wie das Rumpelstielzchen herumgehüft ist und geschrien hat „ich mag keine Tonschüsseln, nein Tonschüsseln mag ich nicht!“
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#65   Matthäus drei+ †   12:05:54 | Sonntag, 26. Juli 2009
@Strauss @Biene
kreuz.net:
Der Journalist Robin Alexander erklärte dazu in der Tageszeitung ‘Die Welt’: „Die Erfahrung…zeigt …, daß die klassische Familie …
Strauss: Wahnsinn
Kinder will sie diesen Perversen ausliefern und läßt sich dieses Verbrechen durch eine angebliche Studie bestätigen. Mir grauts
Muss es nicht Strauss; und den Kopf in den Sand stecken müssen Sie auch nicht. Den Kids gehts gut in Regenbogenfamilien:
1. Es gibt keine unterschiedlichen Verhaltens- und Entwicklungsstörungen aufgrund der sexuellen Orientierung der Eltern. So sind etwa Kinder und Jugendliche homosexueller Eltern genauso oft heterosexuell orientiert wie Kinder heterosexueller Eltern. Homosexuelle Eltern zeigen darüber hinaus in keiner Weise häufiger Verhaltensstörungen als heterosexuelle Eltern. www.ifb.bayern.de/…alien/mat_2009_1.pdf
Biene Maja: Gretchen
wenn alle Homo sind dann gibt es keine Kinder mehr
Völlig richtig Biene! WENN!!! Aber es sind eben nicht alle „homo“; schauen Sie sich mal die Bevölkerungsstatistik …ptimumpopulationtrust.org/ an.
Biene Maja: Kunstmaler und
…die meisten Frauen belasten das Gewissen mit der schrecklichen Abtreibung dazu und dann sind sie nur mehr Psycherln
Nein Biene, auch hier liegen Sie völlig daneben:
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass ein freiwilliger Schwangerschaftsabbruch psychische Beschwerden bei erwachsenen Frauen zur Folge hat. diestandard.at/…st-Abortion-Syndrome
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#64   wassers   07:27:04 | Sonntag, 26. Juli 2009
Ja, Sie haben die Fakten
exzellent benannt, so dass auch der uneinsichtigste Leser begreifen muss, dass es hier um das Überleben der Kirche Roms als „äußere Einrichtung“ geht. Gratuliere Ihnen zu soviel Geschick!
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#63   Siegfried   00:45:38 | Sonntag, 26. Juli 2009
zu MariaGoretti: Tonschüsselmesse
hier muß ich etwas klar stellen. Es bedarf keiner Entschuldigung, wenn jemand sich zur Piusbruderschaft hingezogen fühlt.
Diese Bruderschaft ist eine Gemeinschaft ursprünglich bischöflichen und später päpstlichen Rechtes. Der Erzbischof hatte von Papst Johannes Paul II. die Zusage, für seine Nachfolge Weihbischöfe zu weihen. Hierzu sollte der Erzbischof dem Heiligen Vater die Kandidaten benennen, damit diese gemäß dem Kirchenrecht von Heiligen Vater benannt und mit einen Titularrecht ausgestattet werden. Es war nicht möglich die päpstliche Zusage umzusetzen. Die Kandidaten wurden immer wieder abgeleghnt. Die Ursache war, der Heilige Vater wurde immer vom Vorsitzenden der DBK und die ihn unterstützenden der ÖBK, der SBK und der FBK abgelehnt. Der Vorsitzende der DBK erhob den Anspruch, nur er und die ihn unterstützenden Vorsitzenden haben das Recht der Kandidatenbenennung. Der Erzbischof wurde immer älter und er war sich bewußt, es bleibt nicht mehr viel Zeit bis er vor denm Hohenpriester Jesus Christus seine Rechenschaft ablegen muß. Genau dieses Ziel wollten seine Gegner erreichen. Dies war der Grund, diese Handlung in einer äußerst großen Notlage selbständig aus zu führen.
Ohne Handlung des Erzbischof gäbe es keine Heilige Messe nach dem Missale von 1962 mehr, diese wäre aus der Kirche verdrängt worden. Die Petrusbruderschaft, wie auch die anderen Priesterbruderschaften gäbe es ebenfalls nicht. Jeder kann sich die Frage beantworten, wie die Weihbischofe nun wären!
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#62   wassers   00:39:51 | Sonntag, 26. Juli 2009
Doch die Konzilskirche benötigt alle
Verunstaltungen der Messe, um so deutlich zu machen, sie ist und will auch gar nicht mehr katholisch und apostolisch sein. Außerdem soll das letzte Mütterchen im Bayrischen Wald auch noch bemerken, dass die Pastoralassitentin mehr für ihren „Pfarrer“ leistet, eben paaastoooralll ist.
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#61   MariaGoretti   22:10:45 | Samstag, 25. Juli 2009
Tonschüsselmesse
@lateiniheini
Es dauert hoffentlich nicht mehr lange, bis die Priesterbruderschaft St. Pius wieder in die Kirche eingegliedert wird, damit es wieder katholisch zugeht in der Kirche.
Da wird der Glaube gelehrt, gelebt und praktiziert, und sicher nicht da, wo er verwässert und zersetzt wird.
Gläubige Katholiken können d a ihren Glauben leben und nähren lassen.
Um es klar zu stellen, ich bin kein Pius-Anhänger, aber ich schätze die Priester sehr, ich gehe eher zur Priesterbruderschaft St. Petrus. Aber wir haben ja das Glück der tridentinischen Messen durch die Bistumsleitung von Speyer.
Tonschüsselmessen wollen und brauchen wir keine! o.O
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#60   gelobtseijesus   21:32:45 | Samstag, 25. Juli 2009
@landorgler
Solche Äußerungen könnten noch dazu führen, dass auch hartnäckige Abtreibungsgegner plötzlich nichts mehr gegen Abtreibung – die wie hir zur Verbesserung der Welt beitrüge – einzuwenden hätten.
Ach, sieh an, zur Verbesserung der Welt? Negerkinder? Da ist die Tonschüssel wohl unsanft auf den Boden gefallen: Sprung in der Schüssel? Die konservativen Bush-Trommler auf Europatournee, in +netter Maskerade der Frömmelei, und ein primitiver Landorgler greift tief in die untersten Tasten. :-!
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#59   kreuzverhör †   21:28:27 | Samstag, 25. Juli 2009
Na lattenheini ?
Meine Frau regt sich tierisch über diesen „Scheißdreck“ hier auf.Seit meine Frau wieder arbeitet, ist sie ausgeglichener.
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#58   lateiniheini   21:22:11 | Samstag, 25. Juli 2009
@maria goretti
Wenn es dort nicht so zugehen würde,bräuchte man dort auch keinen Urlaub zu machen!
Vor allem wenn es dort nur Leute wie Sie gäbe!
Dann sollen sie sich doch von Rom trennen!
Es wird aber eher Zeit, das die Pippipius-Sekte sich trennt-
dann können gläubige Katholiken wieder ihren Glauben leben!
Oder haben Sie etwas gegen meine Familie?
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#57   MariaGoretti   21:16:34 | Samstag, 25. Juli 2009
Tonschüsselmesse
@N.N., super, was Sie da geschrieben haben, ich kenne die Kirche von Esens sehr gut, da war das nicht notwendig, es ist ja schon schlimm genug, wie modern es an der Nordsee zugeht, ich hab dort schon vor 40 Jahren Urlaub gemacht und immer wieder, ich habe dort schon Generalabsolution für die ganze Gemeinde erlebt, was ja nicht erlaubt ist.
Der Heilige Kelch ist ein Achatkelch gewesen und wird ja in Spanien heute noch hoch verehrt. Da die konsekrierte Hostie der Leib des HERRN ist, kann das Gefäss nicht golden und kostbar genug sein.
Es gibt ja Bischöfe, die solches extra tun, um sich damit gegen den hl. Vater zu stellen und die Kirche Deutschlands immer mehr von Rom zu trennen.
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#56   lateiniheini   20:32:19 | Samstag, 25. Juli 2009
Was ist das Problem?
In seiner Predigt erzählte Mons. Bode, daß sein Stab von einer protestantischen Schäfermeisterin fabriziert wurde. Er erinnere ihn an seine Verantwortung im Dienst an der Ökumene. Anschließend konsekrierte der Bischof auf einem bloßen Holztisch Hostien, die sich zum Teil in liturgisch verbotenen Tonschüsseln befanden.
Vielleicht stinkt es ja unseren Pius-„Freunden“, dass eine Frau Meisterin ihres Faches ist…da spielt es kaum eine Rolle, das sie protestantisch ist… Hauptsache drauf auf die Frauen!
Außerdem, aus welchem Material war wohl der Tisch, an dem Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl gefeiert hat?
Tische sind nun mal i.d.R. aus Holz. Wollt ihr irgendwelchen Plastik-Gartentische aufstellen? Und selbst wenn es so wäre…der Glaube zählt!
Und wenn nach eurem Glauben der Priester wandeln kann, dann ist es doch wohl völlig unerheblich, ob die Hostien in Tonschüsseln, auf Untertellern oder in silbernen oder goldenen Gefässen aufbewahrt werden!
Was seid ihr bloß für „Christen“, die nur auf Äusserlichkeiten aus sind? Was ist euch euer Glaube eigetnlich selbst noch wert? So, wie ihr hier daherredet, kann er euch nicht mehr viel wert sein! Pius-Glaube eben- oberflächlich, einfallslos, stur und menschenfeindlich!
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#55   kreuzverhör †   20:26:45 | Samstag, 25. Juli 2009
Ullas Dienstwagen abgetrieben
www.apotheke-adhoc.de/…n/Panorama/7104.html
Geklaut,HAHA
Mensch,warum nur das Auto ?
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#54   sct   20:04:51 | Samstag, 25. Juli 2009
@neLandorganist
Solche Äußerungen könnten noch dazu führen, dass auch hartnäckige Abtreibungsgegner plötzlich nichts mehr gegen Abtreibung – die wie hir zur Verbesserung der Welt beitrüge – einzuwenden hätten.
Besser könnt ich es nicht ausdrücken! :)3 :)3 :)3
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#53   N.N.   20:00:18 | Samstag, 25. Juli 2009
Herr Bode pfeift auf Instruktionen
Herr Bode hängt immer noch sehr an seiner sauerländischen Schafhirtenmeisterin. Sie schnitzte ihm einstmalen voll Hingabe seinen Stock. In seiner ostfriesischen Touristenmesse sprach er unentwegt von Hirten und Hirtinnen.
Farblich paßte seine gelbe Tunika allerdings weniger zur grünen Landschaft, sondern eher zu den Gelbmützen des tibetischen Buddhismus.
Auf römische Instruktionen (z.B. Redemptionis Sacramentum) legt Herr Bode keinen Wert. Ob da vor 5 Jahren über einige Dinge bezüglich der Hl. Eucharistie instruiert wurde, die einzuhalten und zu vermeiden sind, kratzt doch keinen sauerländischen Hirten. Die Brotstückchen teilt er aus, wie es ihm paßt.
Da ist er vorbildlich für die Neue Arianische Deutsche Kirche, die sich vom Oberhirten getrennt hat.
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#52   Sefirot   17:56:48 | Samstag, 25. Juli 2009
Fast wie bei der Hochzeit zu Kana
Anschließend konsekrierte der Bischof auf einem bloßen Holztisch Hostien, die sich zum Teil in liturgisch verbotenen Tonschüsseln befanden.
So fängt es an: Oblaten in Tonschüsseln und Wein in
Steinkrügen, da ist nix mehr mit goldenen Patenen, Ziborien und Kelchen. Die Feier mit dem Osnabrücker
Bischof ist da fast wie die Hochzeit zu Kana… na, sowas… :-)
Die war liturgisch auch nicht so ganz erlaubt. Nur weil
die Geschichte so schön ist, in der Jesus seine Mutter
zur Rede stellt: Frau, was habe ich mit Dir zu tun…? und der Lieblingsjünger nicht vergrätzt
werden sollte…!
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#51   Begeisterter   16:23:06 | Samstag, 25. Juli 2009
hom-obama
will die weltbevölkerung durch abtreibungsförderung und homoperversion schrumpfen lassen. er muss sich nicht wundern, wenn solche vergleiche aufkommen.
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#50   noch ein Landorganist   16:20:57 | Samstag, 25. Juli 2009
Vorsicht!
„Unter Präsident Obama wäre Obama nie geboren“
Solche Äußerungen könnten noch dazu führen, dass auch hartnäckige Abtreibungsgegner plötzlich nichts mehr gegen Abtreibung – die wie hir zur Verbesserung der Welt beitrüge – einzuwenden hätten. :-D
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#49   Kunstmaler †   16:16:42 | Samstag, 25. Juli 2009
Biene Maja
Schönen Tag noch.
Gott segne Sie :(3
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#48   Biene Maja   16:01:05 | Samstag, 25. Juli 2009
Kunstmaler und
da haben Sie Recht aus leidvoller Erfahrung die meisten Frauen belasten das Gewissen mit der schrecklichen Abtreibung dazu und dann sind sie nur mehr Psycherln
das blieb mir erspart und andere Grauslichkeiten die Politiker haben nur Sprüche und die Praxis schaut anders aus leider ich habe meine Würde von Gott heilen lassen
und das war gut so ich möchte nur warnen vor der Verderbtheit in der ich bald gekommen wäre ich bin frei geworden der Sohn ist Dip.Ing und die Tochter ich Optiker-
Meisterin geworden und ich hab den PC: verstehen gelernt
mein Hobby im Alter die Biene Maja geht jetzt zur Kirche
bis bald.
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#47   Kunstmaler †   15:40:46 | Samstag, 25. Juli 2009
Doppelbelastung
und noch viele andere Belastungen hat sich die Frau heute selbst zuzuschreiben. Das Leben wird halt doch irgendwann einmal zur Belastung, wenn man nur Konkubine ist, uneheliche Kinder hat und sich dieses Flitterleben noch alleine finanzieren muss.
Eine Partnerschaft ist anders – hier herrscht keine Belastung – hier herrscht Teilen und Geben.
Die Doppelbelastungen haben nur die Zeitgeisthuren, welche ihre unehelichen Kinder alleine aufziehen müssen – selber schuld!
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#46   DJM †   15:34:19 | Samstag, 25. Juli 2009
@Biene Maja
die Emanzipation hat dazu geführt das Frauen nur mehr Arbeitstiere sind
Gute Überlegung. Zuchtsucht für Frauen.
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#45   kreuzverhör †   15:19:49 | Samstag, 25. Juli 2009
Gretchen
Niemand mag mehr die Alice Schwarzer Klone.
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#44   Kunstmaler †   15:15:23 | Samstag, 25. Juli 2009
Begeisterter
Eben – die Kinder, welche in einem abnormen Elternhaus heranwachsen müssen. Kinder brauchen Mutter und Vater, um sich gesund entwickeln zu können. Aber was soll man da noch weiter sagen – es hilft nichts, die Welt wird immer irrer und die Kinder sind die Leidtragenden von notgeilen Erwachsenen.
Sie haben recht – ist auch immer wieder interessant, dass jene Menschen, die dem Teufel dienen, meinen man würde Haß verbreiten, wenn man Gottes Gesetze folgen möchte.
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#43   Begeisterter   15:10:14 | Samstag, 25. Juli 2009
gretchen und fräulein zypries
Brigitte Zypries! Unterstützt den Einsatz dieser mutigen Frau für die Rechte der gleichgeschlechtlich lebenden Menschen – etwa für das Recht auf Adoption.
und was ist mit den rechten der kinder, die an perverse gegeben werden?
Unterstützt das Engagement dieser beispielhaft wirkenden Ministerin im Kampf gegen den Hass
sie selbst predigt hass und hasst gott. sie kämpft doch nicht gegen den hass, sondern sie ist der hass!
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#42   Biene Maja   15:04:35 | Samstag, 25. Juli 2009
Gretchen
wenn alle Homo sind dann gibt es keine Kinder mehr
die Emanzipation hat dazu geführt das Frauen nur mehr
Arbeitstiere sind und gute Steuerzahler ihr Frauen vergesst
die Würde der Frau und ihre ursprüngliche Bestimmung
die Kinder werden ihnen danken denn sie sind die Gesellschaft von morgen denkt an die Zukunft weil die uns einmal tragen werden im Alter Pflege Pension z.B.
sie soll menschlich bleiben alles andere ist nur sehr technisch materiell also kalt und unpersönlich nur mehr kalt
der Mensch verkommt zur Ware die Würde fehlt gänzlich
wir haben eine unsterbliche Seele ja von Gott eingehaucht
sonst würden wir Roboter sein Erfüllungsgehilfen der jeweiligen Politik das ist so bleibt eigenständig und last Euch nicht gängeln von den Politikern sie führen in den Abgrund wenn man nicht aufpasst also Mitdenken die Biene Maja :-@
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#41   Gretchen †   14:39:47 | Samstag, 25. Juli 2009
Liberale Kräfte in der Kirche: Wählt
Brigitte Zypries! Unterstützt den Einsatz dieser mutigen Frau für die Rechte der gleichgeschlechtlich lebenden Menschen – etwa für das Recht auf Adoption. Unterstützt das Engagement dieser beispielhaft wirkenden Ministerin im Kampf gegen den Hass, der aus den dumpfen Hirnen der Pius-Brüderund ihrer Vasallen quillt!
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#40   Paulaner †   14:06:36 | Samstag, 25. Juli 2009
So blöd werd ich nicht sein, auf meine homepage zu linken und damit das Inkognito zu lüften.
wassers: Paulaner – So ein Aufwand! Ihre wunderbare Einstellung aus dem Netz der unbegrenzten Möglichkeiten und des unendlichen Horizontes.
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#39   Begeisterter   13:49:47 | Samstag, 25. Juli 2009
tupper-party für priester
nichts anderes ist die tonschüsselfeier.
dann können sich auch die unzüchtigen geladen fühlen.
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#38   wassers   13:49:04 | Samstag, 25. Juli 2009
Paulaner – So ein Aufwand!
Dessen bin ich gar nicht würdig, aber ich nehme in Demut an, Ihre wunderbare Einstellung aus dem Netz der unbegrenzten Möglichkeiten und des unendlichen Horizontes. Danke, im Namen von Clarissa Colonia+ – Gott hab’ sie selig – und Klofrau – Gott hab’ sie nicht ganz so selig – und meiner selbst, des geistig minderbemittelten, einfältigen, altgläubigen, nein, katholischen wassers!
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#37   Paulaner †   13:44:13 | Samstag, 25. Juli 2009
Es lebe die Scheuklappe
wassers: Paulaner – Warum haben Sie diese erhebende Tonschüsselparty nicht
:-P Die deutsche Sichtweise www.articulate.com/…2007/10/blinders.gif muss wohltuend sein.
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#36   wassers   13:26:27 | Samstag, 25. Juli 2009
Paulaner – Warum haben Sie
diese erhebende Tonschüsselparty nicht mit asiatischen Gongs als Geisha verschönert, dann wäre Bode vielleicht in den Boden versunken und wir hätten ein Bodenproblem weniger? Sie sollten Ihren Aufgaben zukünftig genauer nehmen und nicht immer nur an Weißbier denken.
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#35   Paulaner †   13:20:25 | Samstag, 25. Juli 2009
Das ist schöner und musikalisch
:-) Semana Santa en Quezaltepeque www.youtube.com/watch?v=UDwhFCLB_x0
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#34   wassers   12:54:48 | Samstag, 25. Juli 2009
Tonschüsselspaß – Nein Konzilserrungenschaft
Niemand wird doch wohl allen Ernstes behaupten wollen, dass Seine Tollheit aus Osnabrück hier irgend etwas „konsekriert“ hat. Seine Tollheit hat ganz einfach sich eingestellt auf die Bedürfnisse der Ostfriesen, die ja den Apostel der Deutschen, den heiligen Bonifatius erschlugen, das machte Seine Tollheit aus Osnabrück auf seine Weise noch einmal mit unserem Heilland und nun, meine konziliaren Blinden, machen Sie einmal Ihren verblendeten Augen auf und schreiben Seiner Tollheit, was für ein toller Bonifationsmörder er ist. Sie können ihn auch über Frau Zypries – sogenannte Justiziministerien – und sie gleich selbst als Gotteslästerin anzeigen – Verstoß gegen GG der Bundesrepublik Deutschland – und hören Sie auf diese Blasphemien weiter durch Ihre Kirchensteuerzahlungen zu finanzieren. Sie machen sich alle – jeder, Du , Sie, alle – mitschuldig an dem Christusverrat in diesem Staate.
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#33   lux in tenebris   12:53:48 | Samstag, 25. Juli 2009
werte/r herr/frau N.N.
sie sind immer auf so eine charmante art zynisch. eine begabung, die ich aufrichtig bewundere ;-)
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#32   Kunstmaler †   12:53:04 | Samstag, 25. Juli 2009
Begeisterter
… :-D :)3
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#31   N.N.   12:50:17 | Samstag, 25. Juli 2009
Herr Bode konsekriert nicht
Herr Bode erzählt vom Abendmahl. Er berichtet von der tollen Stimmung im Saal. Er freut sich unbändig über die Gemeinschaft der Feiernden. Er glaubt an Friede, Freude und Gleichheit, Gerechtigkeit und Humanität.
Herr Bode singt auch gern sein Credo:
„Ich glaub an einen Gott, der singt…“
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#30   Begeisterter   12:31:31 | Samstag, 25. Juli 2009
zypries dreht durch
sie weiß doch gar nicht mehr, was sie noch alles fordern kann für homos.
wahrscheinlich wird sie die natur verklagen, weil homopaarungen sich auf natürlichem wege keine kinder machen können!
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#29   Paulaner †   12:27:00 | Samstag, 25. Juli 2009
Bürokratische Betrachtungen über Gnade sind deplaziert, meine ich.
DJM: Gnade kommt durch die Vermittlung von Gott.
Iglesia Católica en Chiapas (México) www.youtube.com/watch?v=nb0ng0ofzOc Utube
>:) Dieses Land wird von einer ungeheuren Mafia geplagt.
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#28   Kunstmaler †   12:23:34 | Samstag, 25. Juli 2009
Ahnungslos sind jene, die meinen,
ein Geburtsrecht auf Gnade durch den Taufschein zu haben. Von Geburt an sind alle Menschen gleich vor Gott und der Taufschein ändert nichts daran. Der Mensch, ob Katholik oder nicht soll sein Leben gottgefällig leben, dann und NUR dann hat die Seele eine Chance zu Gott durch Christus zu gelangen.
Manche verwöhnte Fratzen brauchen sich also nicht einzubilden, dass Katholik sein allein genügt, um Gott zu schauen. Gott hält für alle seine Kinder die Gnade bereit – doch diese Kinder müssen sie auch annehmen durch ein Leben im Sinne Gottes.
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#27   DJM †   12:08:55 | Samstag, 25. Juli 2009
@Ahnungsloser Kunstmaler
Gnade kommt durch die Vermittlung von Gott.
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#26   Kunstmaler †   12:05:11 | Samstag, 25. Juli 2009
dass die Katholiken in einer besonderen
Gnade stehen, brauchen sie sich gar nicht einzubilden.
Die Gnade kommt durch ein gottgefälliges Leben und nicht einfach so von alleine durch den Taufschein.
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#25   DJM †   11:49:48 | Samstag, 25. Juli 2009
die Bedeutung der Gnade für das Leben des Katholiken
Gnade ist ein Stand, von dem sich Metaphysik der Hoffnung betreiben lässt. Gnade um Gnade.
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#24   Paulaner †   11:44:48 | Samstag, 25. Juli 2009
Hat damit das Evangelium Schwächlinge angezogen oder Militärschädeln? Oder beide?
kreuzverhör: Wie ein tollwütiger Hund müsst ihr sein
Dass der Ausspruch von Jesus sein soll, das kann wieder mal nur ein Theologenlügner zusammenbasteln mit Sprachkünsten der >:) Art.
:-( Aber das ist jetzt auch schon egal, der Schaden ist eh schon passiert und der Gutmeiner-Fälscher brät in der Hölle.
Die Tragik all dieser Lügen ist: sie ziehen die Fundies an, sie liefern die Argumente für Kirchenspaltungen und sie unterfüttern die Predigten der Sektierer.
>:) Von den blutigen missionarischen „Errungenschaften“ nicht zu reden, jede Menge Futter für den Satan.
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#23   kreuzverhör †   11:16:51 | Samstag, 25. Juli 2009
Wie ein tollwütiger Hund müsst ihr sein
www.youtube.com/watch?v=y9G92WKoB2A&…
Furcht und Schrecken verbreiten…dann wird man es nicht wagen euch anzugreifen.Denn höchte Kriegkunst ist es, den Gegner schon von Anfang an zu entmutigen und zu demoralisieren.
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#22   möchtegern-kathole   11:11:22 | Samstag, 25. Juli 2009
@ ichbinschwulunddasistgutso
Ob ein Begriff diskriminierend ist oder nicht, ist oft nur eine Definitionsfrage. Wenn man sich darauf einigt, dass irgendein Begriff abwertend ist, dann ist er es, wird so gebraucht und ist dann irgendwann tatsächlich abwertend. Auch der Begriff „Kathole“ wird da und dort abwertend gebraucht. In diesem Forum kaum, da es einen Nick gibt, der den Begriff aufwertet, durch das „möchtegern-“ davor. Im Gegenteil: jenen die den Begriff noch nicht als abwertend kennengelernt hatten, werden ihn vielleicht als freundliche Verschleifung von „Katholik“ ansehen.
D.h. der Begriff „Neger“ wird erst dadurch zu einem abwertenden Begriff, dass in vielen Köpfen damit eine abwertende Bedeutung verbunden ist. Durch einen aufwertenden Gebrauch kann man dies neutralisieren.
Und auch deshalb akzeptiere ich nicht, dass mir andere vorschreiben, welche Begriffe ich nun als abwertend, welche als neutral und welche ich als aufwertend verwenden soll. D.h. durch solche geschellschaftlichen Normen („Neger“ haben alle als abwertend zu betrachten, „schwarzer“ haben alle als neutral zubetrachten usw.) bilden sich ja erst abwertende Begriffe heraus.
Aber Sie mögen die Begriffe gbrauchen, wie Sie es für richtig halten, ich wie ich es für richtig halte.
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#21   kreuzverhör †   11:01:09 | Samstag, 25. Juli 2009
derLeser
Die USA sind der kommunistischste Staat auf Erden
Gekidnappt von Banditen
www.youtube.com/watch?v=gLBHyGdrRTM
www.youtube.com/watch?v=S2FGA3Z-oYM&…
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#20   Lycos   10:59:36 | Samstag, 25. Juli 2009
Es gibt bestimmt genug russische Probleme
die nicht Probleme der gesamten Menschheit sind, aber die Probleme der gesamten Menschheit sind natürlich auch russische Probleme.
Was machen eigentlich die russischen/exsowj. Militärschiffe auf dem Aralsee?
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#19   Job   10:57:59 | Samstag, 25. Juli 2009
Kreuzmeldungen nach dem Frühstück:
Bulimics little helper!
(Übrigens fehlt bei der „Welt“ ein Adjektiv wie „kirchenfeindlich“, „antikirchlich“ oder Ähnliches. Nicht nachlässig werden!
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#18   derLeser   10:57:51 | Samstag, 25. Juli 2009
das Problem der Menschheit
ist hier
de.wikipedia.org/…_Vereinigten_Staaten
angesiedelt
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#17   ichbinschwulunddasistgutso   10:57:32 | Samstag, 25. Juli 2009
Frag einen Menschen anderer Hautfarbe, wie er bezeichnet werden möchte!
wahrscheinlich schon eher als Schwarzer, denn als Neger.
Aber – und jetzt kommts. Es interessiert ja nicht – ist egal.
Deshalb wieder zu dem Punkt „über andere hinwegsetzen“.
Es ist oftmals egal, wie etwas zustande kommt – eben nur das es zustande kommt. Selbst damit dürfte ein echter Katholik keine Probleme haben. Oder?
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#16   kreuzverhör †   10:55:26 | Samstag, 25. Juli 2009
Die Probleme der Menschheit
…sind keine russischen Probleme
Nur russische Probleme.
www.youtube.com/watch?v=IWn3T5XIbNk&…
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#15   möchtegern-kathole   10:53:17 | Samstag, 25. Juli 2009
Die fixe Einteilung der Begriffe in …
… „nicht diskriminierend“ und „diskriminierend“ ist an sich schon eine trivialisierende Verkürzung der Sprache. Viel kommt auf den Kontext an. Man kann z.B. auch das Wort „Schwarzer“ durchaus diskriminierend verwenden. Das Wort „Neger“ als diskriminierend anzusehen ist vermutlich nur eine Verwechlung mit dem amerikanischen Schimpfwort nigger.
Würde sich der Staat Nigeria so benennen, wenn dieser Wortstamm ‘böse’ wäre?
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#14   ichbinschwulunddasistgutso   10:53:05 | Samstag, 25. Juli 2009
@möchtegern-kathole
ich sagte „es wird oft“. das heisst nicht, dass es direkt auf sie zutrifft. Allerding ist es eben oft so, dass beleidigender oder diskrimminierender Sprachgebrauch ohne persönliche Bewertung verwendet wird.
zur Aussage von HBR:
Es ist nicht das Problem allein von Heute. Der Begriff „Neger“ wurde während der Kolonialzeit von Europäern eingeführt. Na wenn das nicht politisch gewesen sein soll?
Du klammerst Dich nur an die „gute alte schöne Zeit“.
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#13   Lycos   10:51:27 | Samstag, 25. Juli 2009
Nun sieht es so aus
das es leider immer noch Russen gibt die noch nicht gemerkt haben das die Probleme der Menschheit sich wohl nur noch gemeinsam lösen lassen.
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#12   kreuzverhör †   10:51:07 | Samstag, 25. Juli 2009
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#11   HBR   10:43:20 | Samstag, 25. Juli 2009
Der Begriff Negerkinder
Was hat im Jahre 2009 ein heutzutage rassistischer Begriff, wie „Negerkinder“ (aus der Zeit des Kolonialismus / 17. Jh.) im Netz zu suchen?
Das Problem ist, dass heute die politische Korrektheit für alle eingeführten und als angeblich „diskriminierend“ geltenden Begriffe beschönigende oder überschreibende Worte zu finden. Ich lehne daher die politische Korrektheit ab.
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#10   kreuzverhör †   10:42:05 | Samstag, 25. Juli 2009
Shockwave from Russia
www.youtube.com/watch?v=8vo4DUnQWRg&…
Die SPD Parteizentrale kommt als erstes dran.
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#9   Regina 1961   10:40:34 | Samstag, 25. Juli 2009
@kreuzverhör
Können Sie eigentlich noch etwas anderes beitragen als Verlinkungen?
Regina
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#8   kreuzverhör †   10:34:45 | Samstag, 25. Juli 2009
Freimaurer Kommunisten,Bankster,die Pest der Welt
www.youtube.com/watch?v=PDAKfXpzCJk&…
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#7   möchtegern-kathole   10:32:07 | Samstag, 25. Juli 2009
@ichbinschwulunddasistgutso
Wo habe ich mich über andere gestellt? Ich habe nur gesagt, dass nach meinem Sprachempfinden mit diesem Wort keinerlei negative oder abwertende Bedeutung enthalten ist.
Dies wird dann sofort dahingehend verdreht, ich würde mich „über andere“ stellen.
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#6   ichbinschwulunddasistgutso   10:29:12 | Samstag, 25. Juli 2009
Das klingt nur süß –
bei denjenigen, die sich oft gern über andere stellen.
Bei denen, die meinen ihre Vorstellungen gern anderen überhelfen zu müssen.
klingt süß, wie der kleine verirrte Junge, der auf den „rechten“ weg gebracht werden muß.
selbst der Duden empfiehlt derartige Worte nicht zu verwenden. Und wenn das nicht reicht.
Die bezeichnete Bevölkerungsgruppe möchte einfach nicht so bezeichnet werden. Könnte man ja vielleicht respektieren!
Aber es ist eben wieder das perfekte Beispiel, sich ganz persönlich – auch im Namen der Kirche – über andere zu stellen – nicht wahr?
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#5   möchtegern-kathole   10:21:56 | Samstag, 25. Juli 2009
Negerkinder
Waru sollte das Wort „Neger“ diskriminierend sein? Diskriminierend ist sicher das amerikanische „nigger“, aber mit dem deutschen Wort „Neger“ verbinde ich persönlich keinerlei abwertende Bedeutung. Im Gegenteil, „Negerkinder“ klingt irgendwie süß.
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#4   ichbinschwulunddasistgutso   10:07:27 | Samstag, 25. Juli 2009
Negerkinder?
Was hat im Jahre 2009 ein heutzutage rassistischer Begriff, wie „Negerkinder“ (aus der Zeit des Kolonialismus / 17. Jh.) im Netz zu suchen?
Auf diesen Seiten wird lediglich diskriminiert. mehr nicht.
Es wird gegen alles andere gewettert. das nicht in das ideologische System einiger weniger passt.
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#3   Strauss   09:59:39 | Samstag, 25. Juli 2009
Wahnsinn
Die Zypris im Homowahn. Sojemand gehört doch eigentlich weggesperrt. Kinder will sie diesen Perversen ausliefern und läßt sich dieses Verbrechen durch eine angebliche Studie bestätigen. Mir grauts
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#2   Gotthard   09:23:14 | Samstag, 25. Juli 2009
Holz …
Anschließend konsekrierte der Bischof auf einem bloßen Holztisch Hostien
na so was auch … ein Altar aus Holz!
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#1   Auchkatholisch   09:09:06 | Samstag, 25. Juli 2009
Brigitte
Du bist wiederlich!
„Die von interessierten Kreisen in den letzten Jahrzehnten wiederholt aufgestellte Behauptung, dass es sich bei dem gleichgeschlechtlichen Verkehr um einen natürlichen und deshalb nicht anstößigen Trieb handele, kann nur als Zweckbehauptung zurückgewiesen werden. […] Wo die gleichgeschlechtliche Unzucht um sich gegriffen und großen Umfang angenommen hat, war die Entartung des Volkes und der Verfall seiner sittlichen Kraft die Folge.“
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