Pius XII.
Pflichtmäßige Zurückhaltung
„Wenn es kaum möglich war, Pius XI. von einem öffentlichen Wort abzuhalten, so war es genauso kaum möglich, Pius XII. zu einem öffentlichen Wort zu bringen.“
Im Juli 1933 unterzeichnete Kardinal Pacelli das Reichskonkordat
Im Juli 1933 unterzeichnete Kardinal Pacelli das Reichskonkordat
(kreuz.net) Die Stadt Berlin war für den damaligen Apostolischen Nuntius und späteren Papst Pius XII. († 1958) ein gottloser Moloch.

Das erklärte der Münsteraner Kirchenhistoriker, Hw. Hubert Wolf, Mitte Januar in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.

„Dazu kam die Erinnerung an den Kulturkampf in Preußen“ – fügt Hw. Wolf hinzu.

Andererseits war der damalige Nuntius „vor allem von deutscher Technik, von den Autos, Flugzeugen und Luftschiffen, von seinem »wunderschönen Benz«“ beeindruckt.

Er schätzte an Deutschland die Pünktlichkeit, den Ordnungssinn, die disziplinierten Gottesdienste, das Mittun der Laien: „Die deutschen Bischöfe freilich erschienen ihm als »Staatsbischöfe«.“

Mons. Pacelli sei mit den meisten Oberhirten, die er vorfand, unzufrieden gewesen: „Das betraf besonders den Vorsitzenden der Fuldaer Bischofskonferenz, Kardinal Adolf Bertam aus Breslau.“

In der Beurteilung jüdischer Angelegenheiten zeigte der spätere Papst die notwendige Unterscheidungsgabe.

In einem Bericht aus der Zeit der Münchner Räterepublik erkannte er deutlich die „sehr harte russisch-jüdisch-revolutionäre Tyrannei“.

Andererseits schreibt er mit Besorgnis über stark antisemitisch aufgeladene Bewegungen im Protestantismus.

Hw. Wolf weist allerdings darauf hin, daß in dieser Sache 6.000 Berichte noch nicht ausgewertet sind.

Als „aufregendsten Fund“ in den vatikanischen Aktenbergen bezeichnet er Dokumente über die gescheiterte Reform der Karfreitagsliturgie im Jahr 1928.

Schon damals gab es eine starke Bewegung unter Kardinälen, Bischöfen und in der Römischen Kurie, die Karfreitags-Fürbitte für die „perfiden Juden“ zu streichen.

Zu dieser Gruppierung gehört auch Kardinal Michael Faulhaber von München.

Beim Reichskonkordat mit dem deutschen NS-Regime hatte der Vatikan keine Wahl. Nuntius Pacelli erklärte schon damals, daß eine Pistole gegen seinen Kopf gerichtet gewesen sei und er keine Alternative gehabt habe.

Die entscheidenden Trümpfe für die Verhandlungen hatten die deutschen Bischöfe vorher aus der Hand gegeben.

Hw. Wolf gesteht ein, daß das Konkordat ein „Pakt mit dem Teufel“ war: „Aber der Vertrag bot die Möglichkeit, die Kirche vor der praktischen Ausschaltung zu bewahren.“

Zum Verhältnis zwischen Pius XI. († 1939) und seinem Staatssekretär Eugenio Pacelli zitiert der Historiker einen Ausspruch des Jesuiten, Pater Robert Leiber, der im vatikanischen Staatssekretariat arbeitete:

„Wenn es kaum möglich war, Pius XI. von einem öffentlichen Wort abzuhalten, so war es genauso kaum möglich, Pius XII. zu einem öffentlichen Wort zu bringen.“

Zur Frage einer Exkommunikation von Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) erklärt Wolf, daß ein entsprechender Vorschlag nach Angaben einer Quelle sogar aus dem Umfeld Benito Mussolinis gekommen sei.

Doch Hw. Wolf bezweifelt die Quelle: „Mir leuchtet nicht ein, daß Mussolini zu einem Zeitpunkt, da er sich immer mehr der NS-Rassenideologie näherte, einen solchen Vorstoß unternommen haben soll.“

Es sei nicht bekannt, warum der Vatikan Hitler nicht exkommuniziert habe.

Allerdings schrieb Papst Pius XII. mehrfach den deutschen Bischöfen und erklärte ihnen, daß auch er gerne so offen reden möchte wie Bischof Graf von Galen in Münster.

Das sei aber nicht möglich, weil die allgemeine politische Lage dem Oberhaupt der Gesamtkirche, dem „Vater aller Gläubigen“, in seinen öffentlichen Kundgebungen „pflichtmäßige Zurückhaltung“ auferlege.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Kapituliernix von Koppelschloß   17:37:22 | Montag, 27. Juli 2009
Alle waren gegen Hitler: Der Klapperstorch, die Roggenmuhme, das Kirmesmensch, der Osterhase, und
natürlich ganz besonders der Papst; denn der Adolf war böse, ganz böse. Dabei verwundert, daß die katholischen Oberverbrecher, wie die belgische Königsfamilie, welche circa 20 Millionen Kongonescher auf dem Gewissen hat, die katholische französische Regierung, welche in ihren Kolonien Rassismus und Sklaverei praktizierte, der katholische Duce, welcher Abessienen nur mit Giftgas völkerechtswidrig eroberte, die katholische polnische Regierung, welche Minderheiten massakrierte und katholischen die Tschechen, welche die Deutschen diskriminierten vom Papst unter Dauernaturschutz gestellt wurden. Diese katholischen Frevler wurden überhaupt nicht zur Rechenschaft gezogen. Kann mir mal jemand verraten, warum man sich nur den Adolf vorknüpfte?
Hinsichtliche der Juden im Dritten Reich sein an das Havara-Abkommen erinnert, welches zwischen den Juden und den Nazis 1933 geschlossen wurde, um die Übersiedlung der Juden aus dem Deutschen Reich nach Palestina zu organisieren.
www.wintersonnenwende.com/…nderung/adj3r00.html
Grundsätzlich bin ich immer zur Vergebung bereit. Und ich vergebe auch allen Päpsten. Ich bin aber als Deutschblütiger nicht bereit mich aktuell weiter vom Vatikan verkaspern zu lassen.Wenn ich an die eine katholische Kirche glauben soll, dann muß es auch nur eine katholische Verbrechensbekämpfung geben. Es darf keine ewigen deutschen Sünden geben, welche als solche gar nicht erfasst werden, sofern diese von Polen begangen wurden!
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#21   Antipacelli †   16:11:39 | Montag, 27. Juli 2009
@St. Anton: Besorgen S i e mir bitte ein Geschichtsbuch, das den Beweis erbringt,
dass Hitler irgendwann eine systematische Judenvernichtung geplant hätte. Ich konnte jedenfalls noch keines finden! :-S :-@
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#20   St. Anton †   15:35:19 | Montag, 27. Juli 2009
@ Antipacelli
Hitler hat „die Vernichtung der Juden nicht geplant“?
Aufgabe: Besorgen Sie sich mal ein Geschichtsbuch mit Quellennachweis.
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#19   Antipacelli †   08:16:06 | Montag, 27. Juli 2009
@Alois Bischof: Die wirkliche Gefahr für Europa und die Welt waren nicht Hitler und die Nazis,
sondern Stalin und die hinter ihm stehenden Sowjetjuden, die mit ihrem Marxismus-Leninismus, „Kommunismus“ genannt, das klassische Ziel der Halachajuden (auch „Synagoge Satans“ genannt), die Weltherrschaft, erreichen wollten. Sie scheuten bekanntlich vor keiner noch so grausamen Methode zurück!
Kein Staat auf der Welt war 1939 so hoch gerüstet wie die Sowjetunion. Wäre Hitler 1941 Stalin nicht zuvorgekommen, hätte dieser ganz Europa überrollt mit seiner Feuerwalze und es kommunistisch gemacht. Spätestens dann hätten die Engländer ganz schön blöd aus der Wäsche geschaut!
Ganz im Unterschied zu Adolf Hitler, der immer wieder Skrupel hatte, fremde Völker in Massenvernichtungsaktionen hineinzuziehen – selbst die Vernichtung der Juden hat er nie wirklich geplant, sondern eher als Druckmittel gegen die amerikanischen Juden eingesetzt, die bereits am 24. März 1933, kurz nach der Machtübernahme, Hitlerdeutschland den Krieg erklärt hatten.
Hitler hatte dagegen alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten genutzt, um zu einem Frieden insbesondere mit England, aber auch mit Polen zu gelangen. Kein konservativer deutscher Politiker wäre den Alliierten in den Verhandlungen um den polnischen Korridor usw. so weit entgegen gekommen wie er. Aber die jüdisch bestimmten Alliierten wollten auf Teufel komm raus den Krieg! Da hat auch der scheinheilige Pacelli mit seinem Appeasement-Getue nicht mehr viel ausrichten können. Der Krieg stand im Plan, nicht etwa Gottes, sondern der Juden! :-@
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#18   _zeitgeist   04:14:37 | Montag, 27. Juli 2009
Raimbaut de Vaqueiras
hier www.youtube.com/watch?v=H5U6a7Coadk&…
:(3 :'(
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#17   St. Anton †   02:40:53 | Montag, 27. Juli 2009
Exkommunikation
Es sei nicht bekannt, warum der Vatikan Hitler nicht exkommuniziert habe.
Die Kirche exkommuniziert lieber die kleinen Sünder, die sich nicht wehren können.
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#16   kreuzverhör †   23:20:27 | Sonntag, 26. Juli 2009
Sie bekämpft den Geist des jüdischen Materialismus innerhalb und außerhalb unserer Reihen
sauber.50webs.com/kapital/index.html
Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve«-Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch (Shell), der Standard Oil Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«.
Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe… Auf diese Weise werde er Frankreich schon klein bekommen… Alles hinge vom Geld ab… Die USA-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben… Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in „sechs Monaten fertig“.« Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht.
Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribu
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#15   Alois Bischof   23:01:10 | Sonntag, 26. Juli 2009
@Antipacelli
Sie sind nicht römisch-katholisch, sondern eher ein Neo-Nationalsozialist oder Nationalsozialist wie der abgefallene Hw. Albert Hartl auch (seiner Zeit).
Kardinal Pacelli hat nur die Fahne mit dem Davidsstern gehissen, weil er seine Solidarität mit den Juden im Deutschen Reich wegen der Nürnberger Gesetz austragen wollte. Das ist nicht freimaurerisch.
Der römische Adel ist rein arisch, zum Teil altrömisch. Es wurden keine Juden wie die Dynastie Pacelli geadelt im Kirchenstaat. Sonst war vielleicht auch bereits Pius VII. ein Freimaurer? Oder Gregorius XV. war auch „kein Papst“ mehr, so oft er Ihren Wahnvorstellungen nicht entsprochen hat.
Synagogengottesdienste hat sogar der hl. Pius V. zugelassen auf „Kirchengelände“ in der päpstlichen Hauptstadt Rom.
Alfred Kardinal Baudrillart, Weihbischof der Diözese Paris, hat den Legionen gegen den Bolschewismus im September 1941 seinen Segen gegeben. Der Papst wollte Katholiken in alliierten Ländern und neutrale katholische Länder nicht in eine schwierige Position hineinbringen. Diese Diplomatie versteht ein Fanatiker wie Sie natürlich nicht. Denn für Sie, sind Sie selbst der Mittelpunkt des Universums und der Welt, während es für den Hl. Vater Pius XII. die heilige Kirche und Christus war. April 1942 bedauerte Kardinal Baudrillart bereits, daß man ihn falsch verstanden habe; er bezeichnete den Nationalsozialismus als dämonisch und den Antisemitismus als Sünde.
Fazit
Papst Pius XII. war Papst, und „Antipacelli“ ist exk. Ex-Katholi…
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#14   Confiteor   21:09:40 | Sonntag, 26. Juli 2009
Kreuzverhör tut ja so als wollten die
Russen niemals schnackseln…?
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#13   Antipacelli †   20:12:04 | Sonntag, 26. Juli 2009
Eugenio Pacelli war jüdischer Abstammung und offensichtlich auch ein freimaurerischer Eingeweihter!
Sein ganzes Gehabe war jüdisch-freimaurerisch:
– Ersetzen der Karfreitagsfürbitte für den allerchristlichen Kaiser durch eine Fürbitte für die Religion (welche, wird nicht verraten!) und das Vaterland (freimaurerisches Synonym für die eine Weltrepublik)
– Unterstützung des mit den Sowjetjuden verbündeten jüdischen Sozialisten und Kriegstreibers Franklin Delano Roosevelt bei seinem Kampf um die Wiederwahl zum amerikanischen Präsidenten 1936
– Hissen der Zionistenflagge auf dem Conte di Savoia, dem Überssedampfer, der ihn zuvor über den Atlantik gebracht hatte
– Zulassen von Synagogengottesdiensten auf Kirchengelände (Assisi)
– kirchliche Würdenträger wie Bischof Angelo Roncalli mussten Juden mit gefälschten Taufbescheinigungen ausstatten, um sie vor der Verfolgungen durch Nazis zu retten
– Katholische Freiwilligenregimenter, die zusammen mit der deutschen Wehrmacht gen Moskau marschieren wollen, wird die Unterstützung versagt, dennoch gibt Pacelli nach dem Krieg vor, in diesem „neutral“ gewesen zu sein
– Pacelli empfängt noch im August 1948 den ehem. amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau junior, den Vater des größten Völkermordplanes des 20. Jahrhunderts, des nach ihm benannten berühmten Morgenthauplans
– Pacelli ist auf einer Briefmarke mit „Hand auf dem Herzen“ dargestellt
– Pacelli solidarisiert sich mit den dubiosen angeblichen Marienerscheinungen in Fatima (Portugal 1917)
usw. usw. :-[ :-[ :-[
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#12   Veit Vitus   19:33:16 | Sonntag, 26. Juli 2009
Danke für den Link
mit hochinteressanten historischen Fakten.
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#11   Kapituliernix von Koppelschloß   18:58:08 | Sonntag, 26. Juli 2009
Die kommunistischen Nonnenschänder aus Spanien, die sollte der Papst nun ehren und mehren, aber
nicht den Adolf, welcher dem Vatikan im spanischen Bürgerkrieg das Fell rettete! Das ist doch Schwachsinn, zumal in Kroatien Abertausende Katholiken ermordet wurden
www.wintersonnenwende.com/…l/NSChristentum.html
3. Der nationalsozialistische Staat hat weder eine Kirche geschlossen, noch einen Gottesdienst verhindert, noch je einen Einfluß auf die Gestalt eines Gottesdienstes genommen. Er hat weder auf die Lehre noch auf das Bekenntnis irgendeiner Konfession eingewirkt. Im nationalsozialistischen Staat kann jeder nach seiner Fasson selig werden.
Allerdings: Der nationalsozialistische Staat wird aber Priestern, die, statt Diener Gottes zu sein, ihre Mission in der Beschimpfung unseres heutigen Reiches, seiner Einrichtungen oder seiner führenden Köpfe sehen wollen, unnachsichtig zum Bewußtsein bringen, daß eine Zerstörung dieses Staates von niemandem geduldet wird, und daß Priester, sobald sie sich außerhalb des Gesetzes stellen, vom Gesetz genau so zur Rechenschaft gezogen werden wie jeder andere deutsche Staatsbürger auch.
Es muß aber hier festgestellt werden, daß es zehntausende und zehntausende Priester aller christlichen Konfessionen gibt, die ihren kirchlichen Pflichten genau so oder wahrscheinlich besser genügen als die politischen Hetzer, ohne daß sie jemals mit den staatlichen Gesetzen in einen Konflikt geraten sind. Diese zu schützen, sieht der Staat als seine Aufgabe an. Die Staatsfeinde zu vernichten, ist seine Pflich…
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#10   kreuzverhör †   18:42:19 | Sonntag, 26. Juli 2009
Nationale Serben gegen schwule Internationale
www.youtube.com/watch?v=ppXVAocEHSk&…
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#9   Kapituliernix von Koppelschloß   18:39:04 | Sonntag, 26. Juli 2009
Nach dem 8.5.45 wurde jeder Nazikollaborateur umgedreht, auch der Dalai Lama, Petain und der Papst
Warum aber hat der Papst nicht zuallererst den Oberfaschisten Mussoline fertig gemacht, der doch in Abbessinien nachweislich lange vor Hitler Kriegsverbrechen beging?
www.wintersonnenwende.com/…l/NSChristentum.html
Deshalb konnten sich die Nationalsozialisten im Jahre 1938 zu Recht rühmen, daß sie sich nicht in das religiöse Leben der Kirchen eingemischt hatten:
Die unabänderliche Wahrheit ist, daß sich das religiöse Leben in Deutschland unter dem Schutz des nationalsozialistischen Staates freier und ungestörter entfalten kann. Keine Art von Gottlosigkeit oder Gotteslästerung wird geduldet und die Kirchen wie auch ihre religiösen Angelegenheiten sind sicher, ungestört und ohne Probleme auf eine Weise, die beispiellos in der Geschichte und nahezu unbekannt in irgendeinem anderen Land auf der Erde ist.3
Im Jahre 1935 stellte ein Artikel in einer nationalsozialistischen Bekanntmachung klar, was der Unterschied zwischen „politisch“ und „religiös“ sei. Laut seinem Verfasser:
Der Unterschied zwischen „politisch“ und „religiös“ sei. Laut seinem Verfasser:
Politisch ist alles, was in irdischer Form von Organisation, Wort, Bild und Verhalten dem Volk zuträglich ist, sogar wenn es von geringster Bedeutung ist. Religiös ist alles, das in irdischer Form unbegreiflich ist, wie der Glaube an Himmel, Ewigkeit und das Sehnen nach Dingen, die jenseits der sichtbaren Welt liegen.4
Erst lesen Quellen, dann laut bellen! Aber nicht umgekehrt!
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#8   Antipacelli †   18:09:58 | Sonntag, 26. Juli 2009
„Vater aller Gläubigen“ – ist das nicht Abraham?
o.O :-O :-[
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#7   kreuzverhör †   17:58:52 | Sonntag, 26. Juli 2009
Was hatten Hoover, Truman, Eisenhower gemeinsam??
Hoover ordnete in der Großen Rezession 1929 an, ALLE illegalen Einwanderer zu deportieren, um Arbeitsplätze für US-Bürger freizumachen.Truman deportierte mehr als 2 Millionen Illegale nach dem WKII, um Arbeitsplätze für die heimkehrenden GI’s zu schaffen.Und nicht genug damit: 1954 deportierte Eisenhower noch einmal 13 Millionen mexikanische Staatsbürger, um den Veteranen von WKII und Koreakrieg Arbeitsplätze zu sichern.
Dies wurde „Operation Wetback“ genannt. Sie brauchte 2 Jahre bis zu ihrem Abschluß, aber die Deportation war unaufhaltsam.
Nur die dummen Deutschen müssen alles schlucken,was reinkommt.
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#6   Dr. Christoph Heger   17:13:30 | Sonntag, 26. Juli 2009
Voraussicht Pius’ XI.
Als „aufregendsten Fund“ in den vatikanischen Aktenbergen bezeichnet er Dokumente über die gescheiterte Reform der Karfreitagsliturgie im Jahr 1928.
Schon damals gab es eine starke Bewegung unter Kardinälen, Bischöfen und in der Römischen Kurie, die Karfreitags-Fürbitte für die „perfiden Juden“ zu streichen.
Der Aufsatz versäumt zu berichten, daß dieses „Scheitern“ dem energischen Eingreifen Papst Pius’ XI zu verdanken war, der offenbar die Probleme voraussah, die sich die Kirche mit der von Paul VI. eingeführten Fürbitte eingehandelt hat.
MfG
Christoph Heger
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#5   Brandenburgis   15:12:41 | Sonntag, 26. Juli 2009
WAs soll denn so ein
nichtssagender Aufsatz? Ist der wieder von dem „Historiker“ Hesemann??
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#4   kreuzverhör †   14:52:59 | Sonntag, 26. Juli 2009
Die Deutschen heute
Was hat schon der Markquart vom Fokus gesagt:
Die Deutschen wollen keine Fakten, Fakten, Fakten!
Sondern: F*cken, F*cken, F*cken ;-)
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#3   timpressum †   14:48:36 | Sonntag, 26. Juli 2009
Mal n Zitat
An jedem Unsinn sind nicht nur die Schuld, die ihn fabrizieren, sondern auch diejenigen, die ihn geschehen lassen!
Erich Kästner
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#2   kreuzverhör †   14:32:54 | Sonntag, 26. Juli 2009
Jetzt dreht die CDU völlig am Rad
www.google.com/…xht5Ua3o4AJeVTvo2iPg
Ja schisst sie bitte rauf.
Alle.
Ohne Rückfahrkarte.
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#1   Beatus Theophilus_89   14:23:12 | Sonntag, 26. Juli 2009
SANTO SUBITO PAPA PACELLI
:(3 Di ‘Pope Pius XII. santa parlare, perché la vostra volontà di questo uomo non riconoscere difetti :(3
Sein stummer Einsatz für die Juden wird immer in Erinnerung bleiben, auch wenn es Juden gibt die seinen Einsatz verleugnen und ihren Retter somit verläumden!
Dass Papst Pius XII. in diesem gottlosen Staat Deutschland um Anerkennung gerungen haben muss ist unzweifelbar.
Doch er hat sehr viel für die katholische Kirche getan, liturgisch wie auch menschlich.
Applaudito questo grande uomo, perché non sarà mai un così grande patrono trovare più …
Applaudiert diesem großen Menschen, denn Ihr werdet niemals einen so großen Gönner mehr finden…
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