Alte Messe
Ausgerechnet in Trient
Wo der Samen der Alten Messe ausgestreut wird, da beginnt er unfehlbar zu wachsen. Auch Berufungen sind unvermeidlich.
Alte Messe bei Dominikanern in Oxford
Alte Messe bei Dominikanern in Oxford
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) In Italien gibt es 113 Meßorte für den Alten Ritus. Das berichtete der Vatikanist der Tageszeitung ‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, am 25. Juli auf seinem persönlichen Weblog.

In einigen dieser Orte gibt es allerdings weniger als eine Messe pro Woche. In einzelnen Fällen wurde bisher nur eine einzige Messe zelebriert.

Am meisten Meßorte gibt es im Norden und Zentrum Italiens. Weniger Interesse scheint im Süden zu bestehen. Die meisten Messen gibt es in der italienischen Region Toscana.

Tornielli hat seine Informationen von Emmanuele Fiocchi (33). Fiocchi ist Marketing-Experte und Traditionalist. Er betreut auch die Webseite ‘rinascimentosacro.com’.

Auf Fiocchis Webseite kann man auch nachlesen, daß zum Beispiel in Spanien deutlich weniger Alte Messen zelebriert werden als in Italien.

In Rom gibt es zehn, in Bologna und Florenz drei, in Genua zwei und in Mailand zwei Meßorte für den Alten Ritus.

In der Lombardei gibt es Messen in den Städten Brescia, Bergamo, Legnano, Pavia, Desenzano, Mantova und Varese.

Auch im Veneto – in Nordostitalien – ist die Situation gut. Es gibt Alte Messen in Venezia, Vicenza, Verona, Padova, Treviso, Belluno und Vittorio Veneto.

Ausgerechnet in der Region Trient gibt es keine tridentinische Messe.

Widerstände und Schwierigkeiten gab es in Cremona, Crema oder San Remo – ebenso in der nordwestitalienischen Region Piemont.

Im Schnitt nehmen dreißig Personen an den Messen teil, in Bergamo – der Heimat von Papst Johnannes XXIII. – sind es sogar hundert.

Es gab Fälle von Boykotten durch den Klerus. Zudem ist es häufig schwierig, einen Priester zu finden, der in der Lage ist, die Alte Messe zu zelebrieren. Häufig werden Zelebrationen im Alten Ritus nicht bekanntgemacht.

Als positives Signal sieht Fiocchi das Entstehen von altgläubigen Berufungen. Es handelt sich dabei um Jugendliche, welche die Messe im klassischen Römischen Ritus kennengelernt haben und jetzt Priester werden möchten.
      
79 Lesermeinungen
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#80   Sohn der Witwe   10:58:18 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ja, „Ausgerechnet in Trient“, das erinnert mich an den Weltkongreß
der röm-kath. Antifreimaurer zu Trient, im Herbst 1896, der anlässlich des 800jährigen Jubiläums der Kreuzzüge einberufen worden war.
Der Papst selbst hatte zuvor die ganzen Jahre hindurch, in Rundschreiben, Briefen, Ansprachen und Verordnungen, Erklärungen abgegeben, die als lehramtliche Bestätigungen der Teufelsschwindelein aufgefaßt werden mussten; und die Gesinnungsgenossen Taxils versäumten es nicht, durch fortwährende Berufung auf den Papst dies gründlich zu unterstützen und dadurch jede Neigung des Widerspruchs im Keim zu ersticken.
Nach 12 Jahren kam der Schwindel endlich allmählich ans Licht, nachdem auch Fürst Bismarck und Kaiser Wilhelm II. zur Sache das Wort ergriffen hatten.
Taxil hat etliche Bücher, heute würde man sagen Bestseller veröffentlicht und steigerte sich in immer groteskere Erzählungen hinein, bis er das Thema ausgereizt hatte und im April 1897 in Paris in einer von ihm einberufenen Pressekonferenz, in der auch viele katholische Geistliche anwesend waren, dem staunenden Publikum mit lächelnder Mine erklärte:
„Liebe Leute, seid mir nicht böse, ich habe euch ja nur an der Nase herumgeführt. Ich wollte der Welt zeigen, was alles in der Kirche möglich ist, die sich rühmt, ein unfehlbares Oberhaupt zu besitzen und die Menschen, die sich von ihr leiten lassen, vor Irrtum zu bewahren.“
In der Folgezeit reiste Taxil durch Frankreich hielt Vorträge und berichtete über den Klerus, der ihm jede Lüge glaubte, wichtig war nur, sie war verwegen genug.
S.d.W.
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#79   r.ruhrgebietler   20:47:35 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Willkommen im Paulaner
Paulaner, hier sind Sie richtig und nirgends anders www.paulaner.de/
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#78   Paulaner †   18:28:36 | Dienstag, 28. Juli 2009
Zaubersprüche, Wünsche und Etikettenschwindel.
r.ruhrgebietler:
Die HEILIGE MUTTER KIRCHE ist das
E b e n b i l d
der Weisheit GOTTES !
ER trägt sie in Seinem Herzen !
Und dann sehe ich kurz drauf wieder „ruhrgebietler“-Beiträge, in denen sich herausstellt, dass du unter Kirche eine satanische Verwirrung, einen Etikettenschwindel verstehst.
>:)
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#77   Kunstmaler †   18:17:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
Fragender
Kirchen, Liturgien etc. sind sehr menschlich und somit durchaus vergänglich
So vergänglich ist es nicht – denn alles, was man in diesem Leben tut oder wohin der Geist sich wendet – nimmt man in den Tod mit.
Womit man seine Seele im Diesseits füllt – wird es im Jenseits geistige Wirklichkeit.
Wer in diesem Leben an Christus glaubt und sein Leben im Geist Christi auch lebt – wird im Tod den Geist Christi auch ernten.
Wer an Christus glaubt, wird die Ewigkeit ernten, denn er ist das Anfang und das Ende von Allem.
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#76   Fragender   18:10:39 | Dienstag, 28. Juli 2009
@ Ruhrgebietler
ewig ist nur Gott.
Kirchen, Liturgien etc. sind sehr menschlich und somit durchaus vergänglich.
Aber bleiben Sie nur weiter lustig und „katholibanisch“, ich bleibe weiter christlich und überlassen wir das Urteil getrost Gott dem Herrn.
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#75   r.ruhrgebietler   07:55:31 | Dienstag, 28. Juli 2009
wasser – danke! dto.
Ich sag nur: den Dreck räumt ja hier sonst keiner weg!
@Fragender: Ihnen die Erleuchtung des Hlg. Geistes und eine gute Lebensbeichte. Und dann herzlich willkommen in der kleine Herde noch bekennender Christen in der Nachfolge Jesu Christi und Verteidigung der unverküzten Glaubenslehre und der ewig gültigen trid. Liturgie!
@alle anderen Seelen guten Willens:
einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi. Möge das täglich Rosenkranzgebet zur Bekehrung der armen Sünder unsere Strickleiter in den Himmel sein!
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#74   Fragender   07:46:32 | Dienstag, 28. Juli 2009
@wassers @ruhrgebielters
Erfolgreichen Tag in der Erkenntnis des Christlichen im katholischen Glauben wünscht Ihnen
ein Fragender
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#73   wassers   07:42:50 | Dienstag, 28. Juli 2009
@ruhrgebietler – Erfolgreichen Tag
in der Verteidigung und Ausbreitung des katholischen Glaubens wünscht Ihnen Wassers
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#72   r.ruhrgebietler   07:27:00 | Dienstag, 28. Juli 2009
defender = defendor??
schon eigenartig…
nachdem sich „confiteor“ als absolut glaubens- und kirchenfeindliche Kraft erklärt hat, jetzt dieses.
ABER der Inhalt ist schön:
Das allerheilgste Altarsakrament…ist die hochhelige
VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS unseres Herrn und Gottes Jesus Christus !
In der heiligen Kommunion empfangen wir den
LEIB und das BLUT CHRISTI…
ER bleibt solange GEGENWÄRTIG, solange die eucharistischen Gestalten bestehen, also auch im Tabernakel !
Die „Hand- und Stehkommunion“ ist denn auch lediglich ein – erzwungenes – „Indult“ ( eine Befreiung von der geltenden kirchenrechtlichen Regel ! ) !
Die „Hand- und die Stehkommunion“ wurden im
Ungehorsam nach dem Vaticanum II. von modernistischen Kreisen eingeführt !
Wer noch immer nich erkennt, wohin die modernistische Zersetzung steuern würde, hätte der
HEILGIE GEIST nicht deutliche Zeichen zur KURSKKORREKTUR gegeben, dessen „Modernisten-Brille“ dürfte bereits vom Rauch der Lüge total beschlagen sein.
Die HEILIGE MUTTER KIRCHE ist das
E b e n b i l d
der Weisheit GOTTES !
ER trägt sie in Seinem Herzen !
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#71   Fragender   07:15:30 | Dienstag, 28. Juli 2009
@ Marcelus
Und diese Welt wird als Qual für jeden Christen beschrieben –
Und deswegen halten Sie es wohl für Ihre „christliche Aufgabe“ Ihren Mitmenschen das Leben zur Hölle zu machen?!?!?
Was für ein Mißverständnis, was für eine traurige Lebenseinstellung… die in letzter Kosequenz die globale Ermordung der Menschheit als christlichen Gnadenakt erscheinen ließe…
ALSO HAT GOTT DIE WELT GELIEBT, DASS ER SEINEN EINGEBORENEN SOHN GAB…
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#70   Confiteor   23:14:51 | Montag, 27. Juli 2009
Der tägliche stundenlange Abschied der
Biene Maja von ihrem geliebten Forum. Einfach herzig und so enervierend wortreich und vor allem so liab gemeint… so völlg naiv, ohne jede Absicht.
Sie erscheint, sagt ihre Sprüchlein brav auf, macht einen Knicks mit leicht errötenden Wangen und verschwindet ebenso völlig lautlos wie sie gekommen ist.
Wenn nur alle Frau dem Ideal nacheifern könnten…
Das hat der liebe G*tt aber gern…!
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#68   Marcelus   22:37:01 | Montag, 27. Juli 2009
wassers: Die Römisch-Katholische Kirche ist die einzige Kirche Christi,
wenn du das nicht glaubst, bist du ein Häretiker.
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#67   wassers   22:35:15 | Montag, 27. Juli 2009
Jeder der die Hoffnung auf
unseren Herrn Jesus Christus nicht aufgibt und weiß, dass die römische Kirche nur ein Teil der Kirche Christi und nicht der ausschließliche Teil ist, denn das Haupt der Kirche, so hat die gesamte Kirche immer gelehrt, ist Christus und niemand anderes.
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#66   Marcelus   22:34:31 | Montag, 27. Juli 2009
DJM: Die Bergpredigt beginnt mit den Sparten:
Seligpreisungen – in bezug auf das Jenseits.
Weherufen – in bezug auf das Jenseits.
Und diese Welt wird als Qual für jeden Christen beschrieben –
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#65   DJM †   22:31:05 | Montag, 27. Juli 2009
@Marcelus
welcher Christ kann sich an dieser Welt noch erfreuen?
Alle, welche die Bergpredigt kennen.
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#64   Marcelus   22:29:26 | Montag, 27. Juli 2009
Beten Sie, daß wir alle bald ins ewige Himmelreich eingehen dürfen –
welcher Christ kann sich an dieser Welt noch erfreuen.
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#63   Biene Maja   22:27:16 | Montag, 27. Juli 2009
Macellus
beten wir füreinander Ihr seit meine Internet Freunde
nochmals Danke gute Nacht die Biene Maja
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#62   Marcelus   22:23:49 | Montag, 27. Juli 2009
Biene Maja: Dann sind Sie uns ja bereits voraus …
wir alle wollen in die ewige Heimat.
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#61   Biene Maja   22:20:24 | Montag, 27. Juli 2009
Marcelus
DANKE tu ich bin eben alt und krank ich denke mir gerade ein Mann der Schmerzen und umgeben mit Qual das tröstet mich mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu
die Biene Maja Gute Nacht ich geh schlafen Amen o^/
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#60   Marcelus   22:13:58 | Montag, 27. Juli 2009
Biene Maja: Opfern Sie Ihr Leiden für unsere Errettung und
für das Heil der Kirche auf. o^/
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#59   Biene Maja   22:10:28 | Montag, 27. Juli 2009
defendor und alle
heute hatte ich eine schreckliche Migräne bin zu nichts fähig kann nicht mich konzentrieren ich habe Euch nicht vergessen aber heute Gute Nacht hoffe es wird morgen besser die Biene Maja mir ist übel ich geh ins Bett bin
müde weil alt eben :-! :-S schönen Abend noch
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#58   defender   22:01:42 | Montag, 27. Juli 2009
Das allerheilgste Altarsakrament…
…ist die hochhelige
VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS unseres Herrn und Gottes Jesus Christus !
In der heiligen Kommunion empfangen wir den
LEIB und das BLUT CHRISTI…
ER bleibt solange GEGENWÄRTIG, solange die eucharistischen Gestalten bestehen, also auch im Tabernakel !
Die „Hand- und Stehkommunion“ ist denn auch lediglich ein – erzwungenes – „Indult“ ( eine Befreiung von der geltenden kirchenrechtlichen Regel ! ) !
Die „Hand- und die Stehkommunion“ wurden im
Ungehorsam nach dem Vaticanum II. von modernistischen Kreisen eingeführt !
Wer noch immer nich erkennt, wohin die modernistische Zersetzung steuern würde, hätte der
HEILGIE GEIST nicht deutliche Zeichen zur KURSKKORREKTUR gegeben, dessen „Modernisten-Brille“ dürfte bereits vom Rauch der Lüge total beschlagen sein.
Die HEILIGE MUTTER KIRCHE ist das
E b e n b i l d
der Weisheit GOTTES !
ER trägt sie in Seinem Herzen !
www.gloriapolo.net/
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#57   Marcelus   21:20:15 | Montag, 27. Juli 2009
Preußen war schon viel länger kein unabhängiger Staat mehr,
nachdem der unabhängige Staat, zu dem Preußen gehörte, das Deutsche Reich war, aber auch hier gab es eine Reichsbürgerschaft erst ab dem 20. Jahrhundert D.E.Z.
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#56   Brandenburgis   21:17:30 | Montag, 27. Juli 2009
Marcelus:
Der Plapperautomat, selbst gewiß kein Subjekt ^-^
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#55   Marcelus   21:15:57 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis: Natürlich sind Verwaltungseinheiten Rechtssubjekte!
Was denn sonst?!
Eine Verwaltungseinheit ist nun einmal kein Rechtssubjekt, so wie auch die Provinzen oder Regeirungsbezirke keine Rehctssubjekte isnd und waren!
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#54   Denkender   21:11:12 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis: Wenn du mit „Land“ Rechtssubjekt meinst, dann solltest du das dazusagen,
oder von „Staat“ reden.
Ein Land ist nicht gleich ein Staat. Ist das Baskenland kein Land?
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#53   Brandenburgis   21:06:05 | Montag, 27. Juli 2009
MIt Land ist hier,
wie aus dem Kontext hervorgeht Rechtssubjekt gemeint! Eine Verwaltungseinheit ist nun einmal kein Rechtssubjekt, so wie auch die Provinzen oder Regeirungsbezirke keine Rehctssubjekte isnd und waren!
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#52   Denkender   21:01:55 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis: Eine Verwaltungseinheit auf der Landkarte trägt verschiedene Namen:
Territorium, Provinz, Staat, Land, Gau … und alles ist ein „Land“ … denn „Land“ muß mit Staat nichts zu tun haben … siehe „Deutschland“ … und „Baskenland“ oder „Kurdistan“ …
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#51   Brandenburgis   20:59:02 | Montag, 27. Juli 2009
Eine „Verwaltungseinheit“
ist nun einmal kein Land. Seit 1934 gab es keine Verfassungsorgane, ergo auch kein Land mehr. Ansonsten könnte ich auch mein Scheißhaus Preußen nennen und behaupten, es gäbe noch Preußen… Preußen hat (spätestens!) 1934 zu existieren aufgehört. Falls man nicht sagen möchte 1871 und 1918 hätte Preußen schon in den Maße seine Essenz verloren, daß man spätestens das demokratische Pseudo-Preußen von 1918 – 1934 bereits nicht mehr werten will. DAs mögen Verfassungsrechtler entscheiden. Der Akt von 1947 traf jedenfalls definitiv ein bereits nicht mehr existentes Gebilde. DAs ist einhellige Lehrmeinung unter den Verfassungsrechtlern und Juristen. Ich freue michdarüber!
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#50   Marcelus   20:44:24 | Montag, 27. Juli 2009
vH-O: Die Rede ist vom historischen Deutschland, nicht von der BRD,
und auch nicht vom Deutschen Reich des Jahres 1871.
Preußen ist hingegen neuzugewonnes Deutschland, sicher nicht Österreich.
Und ich dachte schon Preußen hätte 1947 zu existieren aufgehört. Etwas nicht existierendes ist also neuzugewonnenes Deutschland, etwas Existierendes, das außer zwischen 1939 und 1945 nie deutsch war, ist hingegen deutsch.
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#49   Confiteor   20:40:04 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis ist offensichtlich
noch ein alter Erbfeind und würde wohl gern nochmal wie 1870 über den Rhein marschieren für ein größenwahnsinniges deutsches Kaiserreich preußischer
Prägung,…hääh! :-[
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#48   Marcelus   20:39:03 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis: Preußen existierte als Reichsverwaltungseinheit
so wie auch Bayern und andere Länder als Reichsverwaltungseinheiten bestanden,
und wurde erst 1947 auf Alliiertenweisung aufgelöst.
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#47   r.ruhrgebietler   20:37:03 | Montag, 27. Juli 2009
marcelus – ist es noch schlimmer als ich dachte?
nachdem sich der Nick Confiteor als antikatholisch entlarvt hat ist alles möglich.
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#46   Brandenburgis   20:35:25 | Montag, 27. Juli 2009
Preußen existiert bereits
seit 1934 nicht mehr, da damals durch den NS alle Länder aufgelöst wurden und Deustchland in einen Zentralstaat nach Franzenmode umgewandelt wurde.
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#45   Marcelus   20:30:11 | Montag, 27. Juli 2009
r.ruhrgebietler: Ihr deutscher Episkopat bzw. Ihr „Papstepiskopat“ wird da anderer Meinung sein.
im Ruhrgebiet gibt es nicht einmal 3 Orte an denen die hlg, ewig gültige trid. Litufgie zelebriert wird. Das dt. Episkopat hat auf der gesamten Linie versagt
Der „Papstepiskopat“ wird es als Mißerfolg verstehen, daß überhaupt noch an drei Orten die kanonisierte Römisch-Katholische Messe zelebriert wird.
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#44   r.ruhrgebietler   20:25:58 | Montag, 27. Juli 2009
im Ruhrgebiet gibt es nicht einmal
3 Orte an denen die hlg, ewig gültige trid. Litufgie zelebriert wird. Das dt. Episkopat hat auf der gesamten Linie versagt. Fast alle Seele fallen nach ihrem Ableben sofort in die Hölle.! Es ist eine Schande!!!
Erhebt Euch ihr kath. Seelen und kämpft gg. die BAstion des Irrglaubens des V-II’s!!!
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#43   Marcelus   20:06:46 | Montag, 27. Juli 2009
vH-O: Verwechseln Sie bitte nicht reichsdeutsch mit deutsch
bzw. bundesdeutsch mit deutsch.
Reichsdeutsch ist Ostpreußen nur von 1871 bis zu seiner Auflösung 1947 …
Österreich ist reichsdeutsch jedenfalls 1508 (Gründung des Königtums Deutschland durch Maximilian I.) bis 1806 (Auflösung des Römisch-Deutschen Reiches durch Franz II.) … aber immer schon deutsch, seitdem dort deutsch gesprochen wird.
in Ihrer Definition war Ostpreußen nur relativ kurz „reichsdeutsch“ … aber immer mit Deutschen besiedelt, auch wenn sie nicht zum Reich gehörten … und dasselbe gilt für Österreich seit Gründung des Deutschen Reiches 1871 bis zur De-facto-Reichsauflösung 1949.
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#42   Paulaner †   20:06:38 | Montag, 27. Juli 2009
die Leute, die sich leicht mit unwichtigen Themen triggern lassen, fallen durchs Sieb.
Denkender: Fragender: Du hast leider, wie der Großteil der heutigen österreichischen Landsleute, von der deutschen und österreichischen Geschichte null Ahnung. Österreich ohne Deutschland ist völliger Nonsens.
:-D
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#41   vonHerzmanovsky-Orlando   20:00:18 | Montag, 27. Juli 2009
@Denkender
Preußen ist hingegen neuzugewonnes Deutschland, sicher nicht Österreich.
Und ich dachte schon Preußen hätte 1947 zu existieren aufgehört. Etwas nicht existierendes ist also neuzugewonnenes Deutschland, etwas Existierendes, das außer zwischen 1939 und 1945 nie deutsch war, ist hingegen deutsch. Ist doch ziemlich kauderwelsch, ohne dass ich Volker Kauder hier als Experten anführen wollte.
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#40   Marcelus   19:57:42 | Montag, 27. Juli 2009
vH-O: Die deutsche Nation ist von keinem Staat abhängig und war das noch nie –
genausowenig wie die italienische und zahlreiche andere Nationen auch.
Und Österreich hat sich jedenfalls – wie Danzig auch – immer als deutscher Staat bezeichnet – gegenteilige Behauptungen gibt es erst seit 1945, dafür wird die österreichische Geschichte umgelogen, und aus den römisch-deutschen Kaisern werden „österreichische Kaiser“, was ja nur die letzten vier waren (Franz II. = Franz I., Ferdinand I., Franz Joseph I., sel. Karl I.), was aber am Bekenntnis zur deutschen Nation nie etwas geändert hat.
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#39   Denkender   19:52:13 | Montag, 27. Juli 2009
vH-O: Was haben Elsaß und Sizilien mit Österreich zu tun?
Die Behauptung, Österreich wäre nicht Deutschland ist eher wie die Behauptung, Paris wäre nicht Frankreich und London nicht England.
Preußen ist hingegen neuzugewonnes Deutschland, sicher nicht Österreich.
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#38   Marcelus   19:49:46 | Montag, 27. Juli 2009
Fragender: Die Habsburgermonarchie war eben ein Vielvölkerstaat,
und eine der habsburgischen Nationen – die Habsburgnation selbst – war immer die deutsche, und das ist auch nach 1945 weiterhin so.
Es gab schon immer kroatische, slowenische und andere autochtone Minderheiten, das Burgenland kam sowieso erst im letzten Jahrhundert zu Österreich und war bis dahin ungarisch (oder wurde es dann „umgevolkt“???) etc.
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#37   vonHerzmanovsky-Orlando   19:47:59 | Montag, 27. Juli 2009
@Marcelus
Genauso absurd wie die Behauptung der Bürokraten in Paris, dass die Elsässer Franzosen seien, oder die Behauptung der Bürokraten in Rom, dass die Sizilianer Italiener seien!
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#36   Denkender   19:46:52 | Montag, 27. Juli 2009
Fragender: Du hast leider, wie der Großteil der heutigen österreichischen Landsleute, von der
deutschen und österreichischen Geschichte null Ahnung.
Österreich ohne Deutschland ist völliger Nonsens.
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#35   Marcelus   19:44:42 | Montag, 27. Juli 2009
lateiniheini: Was heißt immer noch nicht?
Österreichs Fußballteam war bis 1938 erstklassig – 1938, bereits nach der Besetzung durch die Restnation aus dem NS-Deutsche Reich, durfte Österreichs Fußballmannschaft noch ein letztes Mal gegen die reichsdeutsche Fußballmannschaft antreten – und hat gewonnen.
Seit dieser Zeit ist es mit Österreichs Fußballmannschaft bergab gegangen – was seltsam ist, nachdem so viele Österreicher Fußballfans sind.
Aber zum Glück haben ja jene Deutsche, die immer noch Fußballfans sind, Bayern und die bundesdeutsche Mannschaft.
Ich persönlich bin kein Fußballfan – wie die Mehrheit der US-Amerikaner auch.
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#34   Fragender   19:44:22 | Montag, 27. Juli 2009
@Marcelus Blödsinn und Geschichtsfälschung.
Die Österreicher gehören – von nichtdeutschen Minderheiten abgesehen mehrheitlich zur deutschen Nation
Blödsinn und Geschichtsfälschung.
Das Gebiet des heutigen Österreich war schon immer von verschiedensten Völkern und Stämmen bewohnt.
Von Kelten (zb: Hallein) und Römern (z.b. Straßwalchen), Slawen (z.B. das heutige Kärnten) und Bajuwaren (z.B.der Salzburger Flachgau), in Monarchiezeiten kamen viele Menschen aus Böhmen, Mähren und Ungarn nach Österreich.
Es gab schon immer kroatische, slowenische und andere autochtone Minderheiten, das Burgenland kam sowieso erst im letzten Jahrhundert zu Österreich und war bis dahin ungarisch (oder wurde es dann „umgevolkt“???) etc.
Und so entstand die reiche österreichische Kultur und die wunderbare österreichische Identität, die nur ein paar Ewiggestrige leugnen.
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#33   lateiniheini   19:37:40 | Montag, 27. Juli 2009
@marcelus @fragender
@marcelus
Ich bin natürlich auch stolz, Österreicher zu sein.
Schön für dich! Dann bleib auch bitte! Leute von deinem Kaliber haben wir in Deutschland mehr als genug!
@fragender :-) :-]
Sorry- ich bin Österreicher- durch und durch und aus Überzeugung!
Also, bei mir brauchst du dich zu entschuldigen, dass du kein Deutscher bist! :-) Dieses „Schicksal“ teilst du mit Milliarden von Menschen ^-^ !Aber-lieber Fragender- wir gehören zwar unterschiedlichen Nationen an (das ist aber doch zweitrangig), sind aber Christen, Demokraten und irgendwie gang vernünftige Menschen O:O :-) ^-^ – und das zählt doch! Wir hassen keine Homos, keine Juden, keine Ausländer, keine Politiker, keine Frauen u.v.m.
Wir lieben das Leben, das Gott uns geschenkt hat und freuen uns, wenn es anderen genauso geht! :-] :)3
Aber eins ist klar – Fussballspielen könnt ihr Österreicher immer noch nicht!!!! :-D :-D :-D
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#32   Marcelus   19:34:10 | Montag, 27. Juli 2009
vH-O: Jesus Christus war mütterlicherseits Jude – und väterlicherseits durch Adoption Jude,
im Sinne seiner Volkszugehörigkeit.
Und wo steht, daß „Religionszugehörigkeit“ etwas mit Glauben zu tun haben muß? Religionszugehörigkeit ist ein Bekenntnis zu einer Religion – auch jene im Jenseits huldigen und bekennen die wahre Religion, und auch jene im Diesseits, die die Wahrheit durch direkte Offenbarung kennen. „Religionszugehörigkeit“ bedeutet nicht für alle „nur Glauben“, sondern eben auch „Wissen“ – und das wird bei uns einmal auch der Fall sein, wenn wir im Jenseits sind oder Christi Wiederkunft miterleben, dann sind wir eben keine glaubenden Katholiken, sondern wissende Katholiken, aber immer Katholiken, weil wir zur Katholischen Kirche gehören, genauso wie Jesus seit Gründung der Katholischen Kirche. Das ist keine Glaubensüberzeugungsfrage, sondern eine Zugehörigkeitsfrage – aus welchen innerlichen Gründen auch immer.
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#31   Belisar   19:31:36 | Montag, 27. Juli 2009
Die alte Messe die keinen interessiert
Außer einigen Konvertiten, die meinen etwas nachholen zu müssen, Leuten die in der Vergangenheit leben und selbstverliebten Priestern ist so ziemlich niemand an so einer Messe interessiert.
Diese hindern bekanntlich die Menschen an einer mitfeier der Messe, sondern das ganze ist eher ein Theater alle schauen zu und dürfen ab an mal eine Antwort geben.
Aber das wissen wir ja alles, warum diese Typen hier weitermachen ist jedoch ein Rätsel.
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#30   vonHerzmanovsky-Orlando   19:29:20 | Montag, 27. Juli 2009
@Marcelus
Jesus Christus hat die Katholische Kirche gegründet – lies im Neuen Testament nach,
Das war ja gerade nicht die Frage, das ist unstrittig. Die Frage war ob er katholischen Bekenntnisses war. Dazu ist zu sagen, dass er in seiner Menschheit und teilweise in seiner Gottheit über genuin religiöse Eigenschaften wie „Gottesfurcht“, „Frömmigkeit“, „Heiligkeit“ verfügte. ER war aber nicht Jude, da er z.B. nicht auf den Messias wartete, er war nicht Katholik, da er überhaupt nicht glaubte. ER wußte, da er Gott ist. Und ob Jesus damals Jude im ethnologischen Sinne war darf aus dem gleichen Grund bezweifelt werden. Zumindest hatte er biologisch keinen jüdischen Vater.
Dass Jesus irgendetwas glaubte, das steht im ganzen neuen Testament nicht!
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#29   Marcelus   19:28:53 | Montag, 27. Juli 2009
Fragender: Die Österreicher gehören – von nichtdeutschen Minderheiten abgesehen –
mehrheitlich zur deutschen Nation, aber das wissen Sie ja als durch österreichische Geschichtslügen Verbogener anscheinend nicht mehr.
Ich bin natürlich auch stolz, Österreicher zu sein.
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#28   Fragender   19:24:29 | Montag, 27. Juli 2009
@Marcelus
genauso wie wir aus dem deutschen Volk sind.
Sorry- ich bin Österreicher- durch und durch und aus Überzeugung.
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#27   Marcelus   19:19:42 | Montag, 27. Juli 2009
Confiteor: Jesus Christus hat die Katholische Kirche gegründet –
lies im Neuen Testament nach,
und natürlich war Jesus immer aus dem jüdischen Volk, und ist dies auch heute noch,
genauso wie wir aus dem deutschen Volk sind.
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#26   vonHerzmanovsky-Orlando   19:18:52 | Montag, 27. Juli 2009
@Marcelus
Jesus ist natürlich als Katholik gestorben, und als Katholik auferstanden,
Mit Sicherheit nicht, Jesus war weder Jude noch Katholik, er glaubte ja nicht, er erfüllte. Christ war er allerdings schon!
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#25   Fragender   19:17:59 | Montag, 27. Juli 2009
@ Confiteor
Nix da!
Jesus war ja quasi ein Liberaler, hat sich mit einer Ehebrecherin abgegeben und war auch sonst nicht sehr wählerisch im Umgang (Zöllner, Kranke, Sünder, kleingläubige Jünger, FRAUEN)… nur die hochmütigen Heuchler hat er eher gemieden oder – wenn es doch zu einem Treffen kam- recht wirsch abgefertigt. Und Haßpredigten gegen Homos wurden auch nicht überliefert…
Ein echter Pius-„Katholik“ würde sich nie so gehen lassen, nie so schlechten Umgang (oder gar Umgang mit … igittigittigitt… FRAUEN ) pflegen.
Zum Glück geht es nicht nach der Sekte :-)
Die hochmütigsten aller Piusse werden zu „Bischöfen“ „geweiht“. Haßpredigten gegen Homos sind wohl die Aufnahmeprüfung in dei Sekte und Jesus würde – wenn es nach der Sekte geht- wohl niemals als „Katholik“ akzeptiert werden sondern bestenfalls exkommuniziert.
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#24   Confiteor   19:17:23 | Montag, 27. Juli 2009
Nein, Jesus ist als Jude gestorben
wie könnte er katholisch sein, wenn es die katholische Kirche noch nicht gegeben hat. Unsinn verbreiten wohl
sie… die alte Lüge vom katholischen Jesus… :-D
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#23   Marcelus   19:12:31 | Montag, 27. Juli 2009
Confiteor: Jesus ist natürlich als Katholik gestorben, und als Katholik auferstanden,
denn wer sonst ist der erste Katholik, wenn nicht der Gründer und das erste Oberhaupt der Katholischen Kirche.
Informieren Sie sich zuerst, bevor Sie Unsinn schreiben.
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#22   vonHerzmanovsky-Orlando   19:09:13 | Montag, 27. Juli 2009
@Marcelus
Fasching ist kein christliches Fest, sondern ein weltliches Fest
Kinderfasching ist lustig!
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#21   Confiteor   19:09:04 | Montag, 27. Juli 2009
„Makel“ aus der Welt schaffen
Diese Verwirrten würden Jesus sogar noch „katholisch“ machen!
Nach über 2000 Jahren wäre der Makel, dass Jesus nicht als Katholik sterben durfte, langsam einmal aus der Welt zu schaffen…in dem er dem jüdischen Glauben entzogen, endlich katholisch gemacht würde, wie sich das gehört…!Jawoll O:)
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#20   proetcontra   19:03:40 | Montag, 27. Juli 2009
Hirnlose Ritualisten!
Für sie wäre es besser, wären sie vor etwa 480 geboren worden. Dort beginnt für sie „Tradition“!
Auf die über 1500 Jahre liturgische, theologische, dogmatische und ethische Entwicklungen zuvor: geschissen!
Außer man benötigt hier und da ein Zitat um zu „argumentieren“.
Diese Verwirrten würden Jesus sogar noch „katholisch“ machen!
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#19   Fragender   19:02:58 | Montag, 27. Juli 2009
@ Marcelus…
ok… das bestätigt meinen Verdacht, daß die Piusjungs nicht von dieser Welt sind…
;-)
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#18   Marcelus   18:59:56 | Montag, 27. Juli 2009
Fragender: Fasching ist kein christliches Fest, sondern ein weltliches Fest,
und wird nur von Weltmenschen gefeiert – und ich halte diese Feiern als völlig verzichtbar … ein grauenhaftes Spektakel.
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#17   Fragender   18:58:08 | Montag, 27. Juli 2009
Frage an die Fachleute:
Frage an die Fachleute: als was verkleiden Sich Pius-Jungs eigentlich gerne im Fasching?????
… und gibt es da Fotos davon? Ware doch sicher DER RENNER auf dieser Homepage…
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#16   Confiteor   18:52:33 | Montag, 27. Juli 2009
Fragender: Nun ja, damit ist der Aberglaube
bei den Piusjungs verbunden, das die textile Erscheinung
manifestiert was der Träger von sich denkt und vorzugeben wünscht.
Das erklärt die haushohen Tüllgardinen bei den Alben, das völlig überflüssige Manipel und die störrisch breiten Stolaenden.
Vor allem aber, dass die Gewänder so füllig geschnitten sind, dass der sie Tragende sich ganz darin verhüllen kann und als sündiger Mensch erst gar nicht in Erscheinung zu treten braucht.
Seine ganze Menschlichkeit ist durch die Gewandung in
brokatenes Wohlgefallen aufgelöst. Daran prallt jede
kritische Hnterfragung ab. Alles dient dem Kult, dem Kult, dem Kult… o^/
Ist das nicht wunderbar, dass es sowas gibt…? :-)
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#15   Fragender   18:41:52 | Montag, 27. Juli 2009
@Confiteor
… mit Bedetüchern um die Schultern wurden wir auch ganz schnell zu Superhelden, und mit leintüchern zu Gespenstern… war schon eine lustige zeit
… finde das nett, daß sich die Pius-jungs den kindlichen Spieltrieb so erhalten konnten… ganz wie die Homos auf ihren Paraden… (wobei ja die Piusjungs skurrilerweise sowohl die eine als auch die andere Verkleidung für „ernst“ halten … keine Ahnung warum)
:-]
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#14   Confiteor   18:23:06 | Montag, 27. Juli 2009
Fragender: Ja, das hat immer viel Freude
zum Nachspielen gemacht. Besonders die Fronleichnamsprozession hat hoch im Kurs
gestanden… :-)
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#13   Fragender   18:19:52 | Montag, 27. Juli 2009
Hübscher Teppich…
… den sich die Jungs zum Priester-spielen umgehängt haben… (höchstens ein wenig WARM für diese Jahreszeit)
…so ähnliche Sachen haben wir als Kinder auch gemacht…
:-]
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#12   kreuzverhör †   18:05:43 | Montag, 27. Juli 2009
Putin & Co to teach you judo
www.youtube.com/watch?v=C7yjCaCQPO8
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#11   Kunstmaler †   17:47:39 | Montag, 27. Juli 2009
aber Paulaner
Glauben Sie tatsächlich, dass nur bei Kreuz.net gestritten wird über theologische Fragen?
Christus ist das Schwert, welches trennt…und somit wird solange diese Welt existiert Unfrieden herrschen, denn er spricht: Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um den Frieden zu bringen…So ist das. Bitte, das müssen Sie doch wissen.
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#10   solideo   17:45:10 | Montag, 27. Juli 2009
An Paulaner
Ich verstehe -Ästhetisch ist es wohl ganz nett, aber in Verbindung mit dem katholischem Glauben vollkommen Inakzeptabel.Habe ich Sie richtig verstanden?
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#9   Paulaner †   17:36:39 | Montag, 27. Juli 2009
Ich habe früher ein paarmal „lateinische“ Messen besucht
aber seit ich kreuznet mit verfolge ist mir die Lust an euch Streithansln vergangen. Jetzt sehe ich erst, was da für eine „Theologiedifferenz“ dahinter steckt.
:-(
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#8   Gotthard   16:56:43 | Montag, 27. Juli 2009
oh Schmidberger!
wir haben uns nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist.
der Mahltisch muss vorher entsorgt werden – er kann nur mit Pontifikalhandschuhen angefasst werden … der ist so was von igitt-igitt.
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#7   noch ein Landorganist   16:36:11 | Montag, 27. Juli 2009
Ein Wahnsinn
wie verrückt rennen die Massen die Türen der Mahltischtempel ein um an dem Mischbrei von Protestantismus und Neuheidentum teilzunehmen. :-D :-D :-D
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#6   Sinah   15:49:01 | Montag, 27. Juli 2009
Diese Konzeption ist uns ein Greuel!
Aus „Zeitbomben“, P. Schmidberger:
„Seit den Bischofskonsekrationen des vergangenen Jahres hat Le Barroux im Süden Frankreichs das Freundschaftsband mit uns zerschnitten und eigene Wege eingeschlagen. Einige ehemalige Mitbrüder der Bruderschaft haben sich ebenso von uns getrennt und ihre eigene Institution …gegründet.
Einer von ihnen sagte bezügl. des NOM, das Schlimmste an ihm sei die Zelebration versus populum. Nein, das Schlimmste an ihm ist seine falsche Dogmatik, ist die Ersetzung des hl. Meßopfers durch eine Gemeindeversammlung. ‘We feel quite comfortable following the new Mass’, sagt er in dem in Australien veröffentlichten Interview. Zu deutsch: Wir fühlen uns sehr wohl dabei, der neuen Messe zu folgen. Dem Zusammenhang gemäß ist gemeint, daß man sich sehr wohl dabei fühlt, wenn in derselben Kirche, am selben Altar auf die neue Messe die alte folgt. Diese Konzeption ist uns ein Greuel. Zu allen Zeiten haben wir die Nivellierung des hl. Meßopfers und der reformierten Liturgie abgelehnt, und wir haben uns nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist. Wir haben es hingenommen, wie man ein Übel hinnimmt, das man nicht ändern kann.
Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position.
Wie stehen Sie nun jetzt zu Ihrer Aussage, Pater Schmidberger?
Wie wohl fühlt sich nun Bischof Fellay?
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#5   MaxYasgur   15:38:52 | Montag, 27. Juli 2009
@Confiteor
wenn sich die Massen aus guten Gründen zurückhalten…
Gegen „Massen“ hatte ich schon immer was…
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#4   Domenico Tuttisanti   15:21:34 | Montag, 27. Juli 2009
Gotthard
ohne viel Interesse
Ihre Dauerpräsenz in kreuz.net beweist das Gegenteil! :-D
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#3   Gotthard   15:05:10 | Montag, 27. Juli 2009
Marketing-Experte
Fiocchi ist Marketing-Experte und Traditionalist.
aller Marketing-Bemühungen zum Trotz bleibt diese Form der Liturgie eine absolute Randerscheinung ohne viel Interesse.
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#2   Confiteor   14:47:14 | Montag, 27. Juli 2009
Da 30 Teilnehmer, dort 100
bei der extrordninären Messe, machen das Kraut nicht
fett, wenn sich die Massen aus guten Gründen zurückhalten… :-D :-D :-D
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#1   noch ein Landorganist   14:24:23 | Montag, 27. Juli 2009
Klingt wie ein Paradoxon, ist aber so!
Im traditionellen katholischen Ritus hat der Priester die wichtigste Funktion, ohne dabei als Person im Mittelpunkt zu stehen.
Im NOM(ahltischfeier) konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf seine Person als Showmaster, ohne dass er eine für die Messe zentrale Figur mehr wäre, denn allerlei Laien, die um den Mahltisch hopsen, haben ihn zum bloßen Mitschauspieler gemacht.
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