(kreuz.net) In Italien gibt es 113 Meßorte für den Alten Ritus. Das berichtete der Vatikanist der Tageszeitung
‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, am 25. Juli auf seinem persönlichen Weblog.
In einigen dieser Orte
gibt es allerdings weniger als eine Messe pro Woche. In einzelnen Fällen wurde bisher nur eine einzige
Messe zelebriert.
Am meisten Meßorte gibt es im Norden und Zentrum Italiens. Weniger Interesse scheint
im Süden zu bestehen. Die meisten Messen gibt es in der italienischen Region Toscana.
Tornielli hat
seine Informationen von Emmanuele Fiocchi (33). Fiocchi ist Marketing-Experte und Traditionalist. Er betreut
auch die Webseite ‘rinascimentosacro.com’.
Auf Fiocchis Webseite kann man auch nachlesen, daß zum Beispiel
in Spanien deutlich weniger Alte Messen zelebriert werden als in Italien.
In Rom gibt es zehn, in Bologna
und Florenz drei, in Genua zwei und in Mailand zwei Meßorte für den Alten Ritus.
In der Lombardei gibt
es Messen in den Städten Brescia, Bergamo, Legnano, Pavia, Desenzano, Mantova und Varese.
Auch im Veneto –
in Nordostitalien – ist die Situation gut. Es gibt Alte Messen in Venezia, Vicenza, Verona, Padova, Treviso,
Belluno und Vittorio Veneto.
Ausgerechnet in der Region Trient gibt es keine tridentinische Messe.
Widerstände
und Schwierigkeiten gab es in Cremona, Crema oder San Remo – ebenso in der nordwestitalienischen Region
Piemont.
Im Schnitt nehmen dreißig Personen an den Messen teil, in Bergamo – der Heimat von Papst Johnannes
XXIII. – sind es sogar hundert.
Es gab Fälle von Boykotten durch den Klerus. Zudem ist es häufig schwierig,
einen Priester zu finden, der in der Lage ist, die Alte Messe zu zelebrieren. Häufig werden Zelebrationen
im Alten Ritus nicht bekanntgemacht.
Als positives Signal sieht Fiocchi das Entstehen von altgläubigen
Berufungen. Es handelt sich dabei um Jugendliche, welche die Messe im klassischen Römischen Ritus kennengelernt
haben und jetzt Priester werden möchten.
Email-Adressen der Empfänger
79 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#80 Sohn der Witwe 10:58:18 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ja, „Ausgerechnet in Trient“, das erinnert mich an den Weltkongreß der röm-kath. Antifreimaurer zu Trient,
im Herbst 1896, der anlässlich des 800jährigen Jubiläums der Kreuzzüge einberufen worden war. Der
Papst selbst hatte zuvor die ganzen Jahre hindurch, in Rundschreiben, Briefen, Ansprachen und Verordnungen,
Erklärungen abgegeben, die als lehramtliche Bestätigungen der Teufelsschwindelein aufgefaßt werden
mussten; und die Gesinnungsgenossen Taxils versäumten es nicht, durch fortwährende Berufung auf den
Papst dies gründlich zu unterstützen und dadurch jede Neigung des Widerspruchs im Keim zu ersticken.
Nach 12 Jahren kam der Schwindel endlich allmählich ans Licht, nachdem auch Fürst Bismarck und Kaiser
Wilhelm II. zur Sache das Wort ergriffen hatten. Taxil hat etliche Bücher, heute würde man sagen Bestseller
veröffentlicht und steigerte sich in immer groteskere Erzählungen hinein, bis er das Thema ausgereizt
hatte und im April 1897 in Paris in einer von ihm einberufenen Pressekonferenz, in der auch viele katholische
Geistliche anwesend waren, dem staunenden Publikum mit lächelnder Mine erklärte: „Liebe Leute, seid
mir nicht böse, ich habe euch ja nur an der Nase herumgeführt. Ich wollte der Welt zeigen, was alles
in der Kirche möglich ist, die sich rühmt, ein unfehlbares Oberhaupt zu besitzen und die Menschen, die
sich von ihr leiten lassen, vor Irrtum zu bewahren.“ In der Folgezeit reiste Taxil durch Frankreich hielt
Vorträge und berichtete über den Klerus, der ihm jede Lüge glaubte, wichtig war nur, sie war verwegen
genug. S.d.W.
Zaubersprüche, Wünsche und Etikettenschwindel. r.ruhrgebietler: Die HEILIGE MUTTER KIRCHE ist das E
b e n b i l d der Weisheit GOTTES ! ER trägt sie in Seinem Herzen ! Und dann sehe ich kurz drauf wieder
„ruhrgebietler“-Beiträge, in denen sich herausstellt, dass du unter Kirche eine satanische Verwirrung,
einen Etikettenschwindel verstehst.
#77 Kunstmaler † 18:17:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
Fragender Kirchen, Liturgien etc. sind sehr menschlich und somit durchaus vergänglich So vergänglich
ist es nicht – denn alles, was man in diesem Leben tut oder wohin der Geist sich wendet – nimmt man in
den Tod mit. Womit man seine Seele im Diesseits füllt – wird es im Jenseits geistige Wirklichkeit. Wer
in diesem Leben an Christus glaubt und sein Leben im Geist Christi auch lebt – wird im Tod den Geist Christi
auch ernten. Wer an Christus glaubt, wird die Ewigkeit ernten, denn er ist das Anfang und das Ende von
Allem.
@ Ruhrgebietler ewig ist nur Gott. Kirchen, Liturgien etc. sind sehr menschlich und somit durchaus vergänglich.
Aber bleiben Sie nur weiter lustig und „katholibanisch“, ich bleibe weiter christlich und überlassen
wir das Urteil getrost Gott dem Herrn.
wasser – danke! dto. Ich sag nur: den Dreck räumt ja hier sonst keiner weg! @Fragender: Ihnen die Erleuchtung
des Hlg. Geistes und eine gute Lebensbeichte. Und dann herzlich willkommen in der kleine Herde noch bekennender
Christen in der Nachfolge Jesu Christi und Verteidigung der unverküzten Glaubenslehre und der ewig gültigen
trid. Liturgie! @alle anderen Seelen guten Willens: einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi. Möge
das täglich Rosenkranzgebet zur Bekehrung der armen Sünder unsere Strickleiter in den Himmel sein!
defender = defendor?? schon eigenartig… nachdem sich „confiteor“ als absolut glaubens- und kirchenfeindliche
Kraft erklärt hat, jetzt dieses. ABER der Inhalt ist schön: Das allerheilgste Altarsakrament…ist die
hochhelige VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS unseres Herrn und Gottes Jesus Christus ! In der heiligen
Kommunion empfangen wir den LEIB und das BLUT CHRISTI… ER bleibt solange GEGENWÄRTIG, solange die eucharistischen
Gestalten bestehen, also auch im Tabernakel ! Die „Hand- und Stehkommunion“ ist denn auch lediglich ein –
erzwungenes – „Indult“ ( eine Befreiung von der geltenden kirchenrechtlichen Regel ! ) ! Die „Hand- und
die Stehkommunion“ wurden im Ungehorsam nach dem Vaticanum II. von modernistischen Kreisen eingeführt !
Wer noch immer nich erkennt, wohin die modernistische Zersetzung steuern würde, hätte der HEILGIE GEIST
nicht deutliche Zeichen zur KURSKKORREKTUR gegeben, dessen „Modernisten-Brille“ dürfte bereits vom Rauch
der Lüge total beschlagen sein. Die HEILIGE MUTTER KIRCHE ist das E b e n b i l d der Weisheit GOTTES !
ER trägt sie in Seinem Herzen !
@ Marcelus Und diese Welt wird als Qual für jeden Christen beschrieben – Und deswegen halten Sie es wohl
für Ihre „christliche Aufgabe“ Ihren Mitmenschen das Leben zur Hölle zu machen?!?!? Was für ein Mißverständnis,
was für eine traurige Lebenseinstellung… die in letzter Kosequenz die globale Ermordung der Menschheit
als christlichen Gnadenakt erscheinen ließe… ALSO HAT GOTT DIE WELT GELIEBT, DASS ER SEINEN EINGEBORENEN
SOHN GAB…
Der tägliche stundenlange Abschied der Biene Maja von ihrem geliebten Forum. Einfach herzig und so enervierend
wortreich und vor allem so liab gemeint… so völlg naiv, ohne jede Absicht. Sie erscheint, sagt ihre
Sprüchlein brav auf, macht einen Knicks mit leicht errötenden Wangen und verschwindet ebenso völlig
lautlos wie sie gekommen ist. Wenn nur alle Frau dem Ideal nacheifern könnten… Das hat der liebe G*tt
aber gern…!
Jeder der die Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus nicht aufgibt und weiß, dass die römische Kirche
nur ein Teil der Kirche Christi und nicht der ausschließliche Teil ist, denn das Haupt der Kirche, so
hat die gesamte Kirche immer gelehrt, ist Christus und niemand anderes.
DJM: Die Bergpredigt beginnt mit den Sparten: Seligpreisungen – in bezug auf das Jenseits. Weherufen –
in bezug auf das Jenseits. Und diese Welt wird als Qual für jeden Christen beschrieben –
Marcelus DANKE tu ich bin eben alt und krank ich denke mir gerade ein Mann der Schmerzen und umgeben mit
Qual das tröstet mich mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu die Biene Maja Gute Nacht ich geh
schlafen Amen o^/
defendor und alle heute hatte ich eine schreckliche Migräne bin zu nichts fähig kann nicht mich konzentrieren
ich habe Euch nicht vergessen aber heute Gute Nacht hoffe es wird morgen besser die Biene Maja mir ist
übel ich geh ins Bett bin müde weil alt eben schönen Abend noch
Das allerheilgste Altarsakrament… …ist die hochhelige VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS unseres
Herrn und Gottes Jesus Christus ! In der heiligen Kommunion empfangen wir den LEIB und das BLUT CHRISTI…
ER bleibt solange GEGENWÄRTIG, solange die eucharistischen Gestalten bestehen, also auch im Tabernakel !
Die „Hand- und Stehkommunion“ ist denn auch lediglich ein – erzwungenes – „Indult“ ( eine Befreiung von
der geltenden kirchenrechtlichen Regel ! ) ! Die „Hand- und die Stehkommunion“ wurden im Ungehorsam nach
dem Vaticanum II. von modernistischen Kreisen eingeführt ! Wer noch immer nich erkennt, wohin die modernistische
Zersetzung steuern würde, hätte der HEILGIE GEIST nicht deutliche Zeichen zur KURSKKORREKTUR gegeben,
dessen „Modernisten-Brille“ dürfte bereits vom Rauch der Lüge total beschlagen sein. Die HEILIGE MUTTER
KIRCHE ist das E b e n b i l d der Weisheit GOTTES ! ER trägt sie in Seinem Herzen ! www.gloriapolo.net/
Preußen war schon viel länger kein unabhängiger Staat mehr, nachdem der unabhängige Staat, zu dem
Preußen gehörte, das Deutsche Reich war, aber auch hier gab es eine Reichsbürgerschaft erst ab dem
20. Jahrhundert D.E.Z.
Brandenburgis: Natürlich sind Verwaltungseinheiten Rechtssubjekte! Was denn sonst?! Eine Verwaltungseinheit
ist nun einmal kein Rechtssubjekt, so wie auch die Provinzen oder Regeirungsbezirke keine Rehctssubjekte
isnd und waren!
Brandenburgis: Wenn du mit „Land“ Rechtssubjekt meinst, dann solltest du das dazusagen, oder von „Staat“
reden. Ein Land ist nicht gleich ein Staat. Ist das Baskenland kein Land?
MIt Land ist hier, wie aus dem Kontext hervorgeht Rechtssubjekt gemeint! Eine Verwaltungseinheit ist nun
einmal kein Rechtssubjekt, so wie auch die Provinzen oder Regeirungsbezirke keine Rehctssubjekte isnd
und waren!
Brandenburgis: Eine Verwaltungseinheit auf der Landkarte trägt verschiedene Namen: Territorium, Provinz,
Staat, Land, Gau … und alles ist ein „Land“ … denn „Land“ muß mit Staat nichts zu tun haben … siehe
„Deutschland“ … und „Baskenland“ oder „Kurdistan“ …
Eine „Verwaltungseinheit“ ist nun einmal kein Land. Seit 1934 gab es keine Verfassungsorgane, ergo auch
kein Land mehr. Ansonsten könnte ich auch mein Scheißhaus Preußen nennen und behaupten, es gäbe noch
Preußen… Preußen hat (spätestens!) 1934 zu existieren aufgehört. Falls man nicht sagen möchte 1871
und 1918 hätte Preußen schon in den Maße seine Essenz verloren, daß man spätestens das demokratische
Pseudo-Preußen von 1918 – 1934 bereits nicht mehr werten will. DAs mögen Verfassungsrechtler entscheiden.
Der Akt von 1947 traf jedenfalls definitiv ein bereits nicht mehr existentes Gebilde. DAs ist einhellige
Lehrmeinung unter den Verfassungsrechtlern und Juristen. Ich freue michdarüber!
vH-O: Die Rede ist vom historischen Deutschland, nicht von der BRD, und auch nicht vom Deutschen Reich
des Jahres 1871. Preußen ist hingegen neuzugewonnes Deutschland, sicher nicht Österreich. Und ich dachte
schon Preußen hätte 1947 zu existieren aufgehört. Etwas nicht existierendes ist also neuzugewonnenes
Deutschland, etwas Existierendes, das außer zwischen 1939 und 1945 nie deutsch war, ist hingegen deutsch.
Brandenburgis ist offensichtlich noch ein alter Erbfeind und würde wohl gern nochmal wie 1870 über den
Rhein marschieren für ein größenwahnsinniges deutsches Kaiserreich preußischer Prägung,…hääh!
Brandenburgis: Preußen existierte als Reichsverwaltungseinheit so wie auch Bayern und andere Länder
als Reichsverwaltungseinheiten bestanden, und wurde erst 1947 auf Alliiertenweisung aufgelöst.
Preußen existiert bereits seit 1934 nicht mehr, da damals durch den NS alle Länder aufgelöst wurden
und Deustchland in einen Zentralstaat nach Franzenmode umgewandelt wurde.
r.ruhrgebietler: Ihr deutscher Episkopat bzw. Ihr „Papstepiskopat“ wird da anderer Meinung sein. im Ruhrgebiet
gibt es nicht einmal 3 Orte an denen die hlg, ewig gültige trid. Litufgie zelebriert wird. Das dt. Episkopat
hat auf der gesamten Linie versagt Der „Papstepiskopat“ wird es als Mißerfolg verstehen, daß überhaupt
noch an drei Orten die kanonisierte Römisch-Katholische Messe zelebriert wird.
im Ruhrgebiet gibt es nicht einmal 3 Orte an denen die hlg, ewig gültige trid. Litufgie zelebriert wird.
Das dt. Episkopat hat auf der gesamten Linie versagt. Fast alle Seele fallen nach ihrem Ableben sofort
in die Hölle.! Es ist eine Schande!!! Erhebt Euch ihr kath. Seelen und kämpft gg. die BAstion des Irrglaubens
des V-II’s!!!
vH-O: Verwechseln Sie bitte nicht reichsdeutsch mit deutsch bzw. bundesdeutsch mit deutsch. Reichsdeutsch
ist Ostpreußen nur von 1871 bis zu seiner Auflösung 1947 … Österreich ist reichsdeutsch jedenfalls
1508 (Gründung des Königtums Deutschland durch Maximilian I.) bis 1806 (Auflösung des Römisch-Deutschen
Reiches durch Franz II.) … aber immer schon deutsch, seitdem dort deutsch gesprochen wird. in Ihrer
Definition war Ostpreußen nur relativ kurz „reichsdeutsch“ … aber immer mit Deutschen besiedelt, auch
wenn sie nicht zum Reich gehörten … und dasselbe gilt für Österreich seit Gründung des Deutschen
Reiches 1871 bis zur De-facto-Reichsauflösung 1949.
die Leute, die sich leicht mit unwichtigen Themen triggern lassen, fallen durchs Sieb. Denkender: Fragender:
Du hast leider, wie der Großteil der heutigen österreichischen Landsleute, von der deutschen und österreichischen
Geschichte null Ahnung. Österreich ohne Deutschland ist völliger Nonsens.
@Denkender Preußen ist hingegen neuzugewonnes Deutschland, sicher nicht Österreich. Und ich dachte schon
Preußen hätte 1947 zu existieren aufgehört. Etwas nicht existierendes ist also neuzugewonnenes Deutschland,
etwas Existierendes, das außer zwischen 1939 und 1945 nie deutsch war, ist hingegen deutsch. Ist doch
ziemlich kauderwelsch, ohne dass ich Volker Kauder hier als Experten anführen wollte.
vH-O: Die deutsche Nation ist von keinem Staat abhängig und war das noch nie – genausowenig wie die italienische
und zahlreiche andere Nationen auch. Und Österreich hat sich jedenfalls – wie Danzig auch – immer als
deutscher Staat bezeichnet – gegenteilige Behauptungen gibt es erst seit 1945, dafür wird die österreichische
Geschichte umgelogen, und aus den römisch-deutschen Kaisern werden „österreichische Kaiser“, was ja
nur die letzten vier waren (Franz II. = Franz I., Ferdinand I., Franz Joseph I., sel. Karl I.), was aber
am Bekenntnis zur deutschen Nation nie etwas geändert hat.
vH-O: Was haben Elsaß und Sizilien mit Österreich zu tun? Die Behauptung, Österreich wäre nicht Deutschland
ist eher wie die Behauptung, Paris wäre nicht Frankreich und London nicht England. Preußen ist hingegen
neuzugewonnes Deutschland, sicher nicht Österreich.
Fragender: Die Habsburgermonarchie war eben ein Vielvölkerstaat, und eine der habsburgischen Nationen –
die Habsburgnation selbst – war immer die deutsche, und das ist auch nach 1945 weiterhin so. Es gab schon
immer kroatische, slowenische und andere autochtone Minderheiten, das Burgenland kam sowieso erst im letzten
Jahrhundert zu Österreich und war bis dahin ungarisch (oder wurde es dann „umgevolkt“???) etc.
@Marcelus Genauso absurd wie die Behauptung der Bürokraten in Paris, dass die Elsässer Franzosen seien,
oder die Behauptung der Bürokraten in Rom, dass die Sizilianer Italiener seien!
Fragender: Du hast leider, wie der Großteil der heutigen österreichischen Landsleute, von der deutschen
und österreichischen Geschichte null Ahnung. Österreich ohne Deutschland ist völliger Nonsens.
lateiniheini: Was heißt immer noch nicht? Österreichs Fußballteam war bis 1938 erstklassig – 1938,
bereits nach der Besetzung durch die Restnation aus dem NS-Deutsche Reich, durfte Österreichs Fußballmannschaft
noch ein letztes Mal gegen die reichsdeutsche Fußballmannschaft antreten – und hat gewonnen. Seit dieser
Zeit ist es mit Österreichs Fußballmannschaft bergab gegangen – was seltsam ist, nachdem so viele Österreicher
Fußballfans sind. Aber zum Glück haben ja jene Deutsche, die immer noch Fußballfans sind, Bayern und
die bundesdeutsche Mannschaft. Ich persönlich bin kein Fußballfan – wie die Mehrheit der US-Amerikaner
auch.
@Marcelus Blödsinn und Geschichtsfälschung. Die Österreicher gehören – von nichtdeutschen Minderheiten
abgesehen mehrheitlich zur deutschen Nation Blödsinn und Geschichtsfälschung. Das Gebiet des heutigen
Österreich war schon immer von verschiedensten Völkern und Stämmen bewohnt. Von Kelten (zb: Hallein)
und Römern (z.b. Straßwalchen), Slawen (z.B. das heutige Kärnten) und Bajuwaren (z.B.der Salzburger
Flachgau), in Monarchiezeiten kamen viele Menschen aus Böhmen, Mähren und Ungarn nach Österreich. Es
gab schon immer kroatische, slowenische und andere autochtone Minderheiten, das Burgenland kam sowieso
erst im letzten Jahrhundert zu Österreich und war bis dahin ungarisch (oder wurde es dann „umgevolkt“???)
etc. Und so entstand die reiche österreichische Kultur und die wunderbare österreichische Identität,
die nur ein paar Ewiggestrige leugnen.
@marcelus @fragender @marcelus Ich bin natürlich auch stolz, Österreicher zu sein. Schön für dich!
Dann bleib auch bitte! Leute von deinem Kaliber haben wir in Deutschland mehr als genug! @fragender
Sorry- ich bin Österreicher- durch und durch und aus Überzeugung! Also, bei mir brauchst du dich zu
entschuldigen, dass du kein Deutscher bist! Dieses „Schicksal“ teilst du mit Milliarden von Menschen
!Aber-lieber Fragender- wir gehören zwar unterschiedlichen Nationen an (das ist aber doch zweitrangig),
sind aber Christen, Demokraten und irgendwie gang vernünftige Menschen O:O – und das zählt doch! Wir
hassen keine Homos, keine Juden, keine Ausländer, keine Politiker, keine Frauen u.v.m. Wir lieben das
Leben, das Gott uns geschenkt hat und freuen uns, wenn es anderen genauso geht! :)3 Aber eins ist klar –
Fussballspielen könnt ihr Österreicher immer noch nicht!!!!
vH-O: Jesus Christus war mütterlicherseits Jude – und väterlicherseits durch Adoption Jude, im Sinne
seiner Volkszugehörigkeit. Und wo steht, daß „Religionszugehörigkeit“ etwas mit Glauben zu tun haben
muß? Religionszugehörigkeit ist ein Bekenntnis zu einer Religion – auch jene im Jenseits huldigen und
bekennen die wahre Religion, und auch jene im Diesseits, die die Wahrheit durch direkte Offenbarung kennen.
„Religionszugehörigkeit“ bedeutet nicht für alle „nur Glauben“, sondern eben auch „Wissen“ – und das
wird bei uns einmal auch der Fall sein, wenn wir im Jenseits sind oder Christi Wiederkunft miterleben,
dann sind wir eben keine glaubenden Katholiken, sondern wissende Katholiken, aber immer Katholiken, weil
wir zur Katholischen Kirche gehören, genauso wie Jesus seit Gründung der Katholischen Kirche. Das ist
keine Glaubensüberzeugungsfrage, sondern eine Zugehörigkeitsfrage – aus welchen innerlichen Gründen
auch immer.
Die alte Messe die keinen interessiert Außer einigen Konvertiten, die meinen etwas nachholen zu müssen,
Leuten die in der Vergangenheit leben und selbstverliebten Priestern ist so ziemlich niemand an so einer
Messe interessiert. Diese hindern bekanntlich die Menschen an einer mitfeier der Messe, sondern das ganze
ist eher ein Theater alle schauen zu und dürfen ab an mal eine Antwort geben. Aber das wissen wir ja
alles, warum diese Typen hier weitermachen ist jedoch ein Rätsel.
@Marcelus Jesus Christus hat die Katholische Kirche gegründet – lies im Neuen Testament nach, Das war
ja gerade nicht die Frage, das ist unstrittig. Die Frage war ob er katholischen Bekenntnisses war. Dazu
ist zu sagen, dass er in seiner Menschheit und teilweise in seiner Gottheit über genuin religiöse Eigenschaften
wie „Gottesfurcht“, „Frömmigkeit“, „Heiligkeit“ verfügte. ER war aber nicht Jude, da er z.B. nicht auf
den Messias wartete, er war nicht Katholik, da er überhaupt nicht glaubte. ER wußte, da er Gott ist.
Und ob Jesus damals Jude im ethnologischen Sinne war darf aus dem gleichen Grund bezweifelt werden. Zumindest
hatte er biologisch keinen jüdischen Vater. Dass Jesus irgendetwas glaubte, das steht im ganzen neuen
Testament nicht!
Fragender: Die Österreicher gehören – von nichtdeutschen Minderheiten abgesehen – mehrheitlich zur deutschen
Nation, aber das wissen Sie ja als durch österreichische Geschichtslügen Verbogener anscheinend nicht
mehr. Ich bin natürlich auch stolz, Österreicher zu sein.
Confiteor: Jesus Christus hat die Katholische Kirche gegründet – lies im Neuen Testament nach, und natürlich
war Jesus immer aus dem jüdischen Volk, und ist dies auch heute noch, genauso wie wir aus dem deutschen
Volk sind.
@Marcelus Jesus ist natürlich als Katholik gestorben, und als Katholik auferstanden, Mit Sicherheit nicht,
Jesus war weder Jude noch Katholik, er glaubte ja nicht, er erfüllte. Christ war er allerdings schon!
@ Confiteor Nix da! Jesus war ja quasi ein Liberaler, hat sich mit einer Ehebrecherin abgegeben und war
auch sonst nicht sehr wählerisch im Umgang (Zöllner, Kranke, Sünder, kleingläubige Jünger, FRAUEN)…
nur die hochmütigen Heuchler hat er eher gemieden oder – wenn es doch zu einem Treffen kam- recht wirsch
abgefertigt. Und Haßpredigten gegen Homos wurden auch nicht überliefert… Ein echter Pius-„Katholik“
würde sich nie so gehen lassen, nie so schlechten Umgang (oder gar Umgang mit … igittigittigitt…
FRAUEN ) pflegen. Zum Glück geht es nicht nach der Sekte Die hochmütigsten aller Piusse werden zu „Bischöfen“
„geweiht“. Haßpredigten gegen Homos sind wohl die Aufnahmeprüfung in dei Sekte und Jesus würde – wenn
es nach der Sekte geht- wohl niemals als „Katholik“ akzeptiert werden sondern bestenfalls exkommuniziert.
Nein, Jesus ist als Jude gestorben wie könnte er katholisch sein, wenn es die katholische Kirche noch
nicht gegeben hat. Unsinn verbreiten wohl sie… die alte Lüge vom katholischen Jesus…
Confiteor: Jesus ist natürlich als Katholik gestorben, und als Katholik auferstanden, denn wer sonst
ist der erste Katholik, wenn nicht der Gründer und das erste Oberhaupt der Katholischen Kirche. Informieren
Sie sich zuerst, bevor Sie Unsinn schreiben.
„Makel“ aus der Welt schaffen Diese Verwirrten würden Jesus sogar noch „katholisch“ machen! Nach über
2000 Jahren wäre der Makel, dass Jesus nicht als Katholik sterben durfte, langsam einmal aus der Welt
zu schaffen…in dem er dem jüdischen Glauben entzogen, endlich katholisch gemacht würde, wie sich das
gehört…!Jawoll
Hirnlose Ritualisten! Für sie wäre es besser, wären sie vor etwa 480 geboren worden. Dort beginnt für
sie „Tradition“! Auf die über 1500 Jahre liturgische, theologische, dogmatische und ethische Entwicklungen
zuvor: geschissen! Außer man benötigt hier und da ein Zitat um zu „argumentieren“. Diese Verwirrten
würden Jesus sogar noch „katholisch“ machen!
Fragender: Fasching ist kein christliches Fest, sondern ein weltliches Fest, und wird nur von Weltmenschen
gefeiert – und ich halte diese Feiern als völlig verzichtbar … ein grauenhaftes Spektakel.
Frage an die Fachleute: Frage an die Fachleute: als was verkleiden Sich Pius-Jungs eigentlich gerne im
Fasching????? … und gibt es da Fotos davon? Ware doch sicher DER RENNER auf dieser Homepage…
Fragender: Nun ja, damit ist der Aberglaube bei den Piusjungs verbunden, das die textile Erscheinung manifestiert
was der Träger von sich denkt und vorzugeben wünscht. Das erklärt die haushohen Tüllgardinen bei den
Alben, das völlig überflüssige Manipel und die störrisch breiten Stolaenden. Vor allem aber, dass
die Gewänder so füllig geschnitten sind, dass der sie Tragende sich ganz darin verhüllen kann und als
sündiger Mensch erst gar nicht in Erscheinung zu treten braucht. Seine ganze Menschlichkeit ist durch
die Gewandung in brokatenes Wohlgefallen aufgelöst. Daran prallt jede kritische Hnterfragung ab. Alles
dient dem Kult, dem Kult, dem Kult… o^/ Ist das nicht wunderbar, dass es sowas gibt…?
@Confiteor … mit Bedetüchern um die Schultern wurden wir auch ganz schnell zu Superhelden, und mit
leintüchern zu Gespenstern… war schon eine lustige zeit … finde das nett, daß sich die Pius-jungs
den kindlichen Spieltrieb so erhalten konnten… ganz wie die Homos auf ihren Paraden… (wobei ja die
Piusjungs skurrilerweise sowohl die eine als auch die andere Verkleidung für „ernst“ halten … keine
Ahnung warum)
Hübscher Teppich… … den sich die Jungs zum Priester-spielen umgehängt haben… (höchstens ein wenig
WARM für diese Jahreszeit) …so ähnliche Sachen haben wir als Kinder auch gemacht…
aber Paulaner Glauben Sie tatsächlich, dass nur bei Kreuz.net gestritten wird über theologische Fragen?
Christus ist das Schwert, welches trennt…und somit wird solange diese Welt existiert Unfrieden herrschen,
denn er spricht: Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um den Frieden zu bringen…So ist das. Bitte, das
müssen Sie doch wissen.
An Paulaner Ich verstehe -Ästhetisch ist es wohl ganz nett, aber in Verbindung mit dem katholischem Glauben
vollkommen Inakzeptabel.Habe ich Sie richtig verstanden?
Ich habe früher ein paarmal „lateinische“ Messen besucht aber seit ich kreuznet mit verfolge ist mir
die Lust an euch Streithansln vergangen. Jetzt sehe ich erst, was da für eine „Theologiedifferenz“ dahinter
steckt.
oh Schmidberger! wir haben uns nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte
hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist. der
Mahltisch muss vorher entsorgt werden – er kann nur mit Pontifikalhandschuhen angefasst werden … der
ist so was von igitt-igitt.
Diese Konzeption ist uns ein Greuel! Aus „Zeitbomben“, P. Schmidberger: „Seit den Bischofskonsekrationen
des vergangenen Jahres hat Le Barroux im Süden Frankreichs das Freundschaftsband mit uns zerschnitten
und eigene Wege eingeschlagen. Einige ehemalige Mitbrüder der Bruderschaft haben sich ebenso von uns
getrennt und ihre eigene Institution …gegründet. Einer von ihnen sagte bezügl. des NOM, das Schlimmste
an ihm sei die Zelebration versus populum. Nein, das Schlimmste an ihm ist seine falsche Dogmatik, ist
die Ersetzung des hl. Meßopfers durch eine Gemeindeversammlung. ‘We feel quite comfortable following
the new Mass’, sagt er in dem in Australien veröffentlichten Interview. Zu deutsch: Wir fühlen uns sehr
wohl dabei, der neuen Messe zu folgen. Dem Zusammenhang gemäß ist gemeint, daß man sich sehr wohl dabei
fühlt, wenn in derselben Kirche, am selben Altar auf die neue Messe die alte folgt. Diese Konzeption
ist uns ein Greuel. Zu allen Zeiten haben wir die Nivellierung des hl. Meßopfers und der reformierten
Liturgie abgelehnt, und wir haben uns nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte
hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist. Wir
haben es hingenommen, wie man ein Übel hinnimmt, das man nicht ändern kann. Die Pluralität der Riten
widerstreitet unserer Position. Wie stehen Sie nun jetzt zu Ihrer Aussage, Pater Schmidberger? Wie wohl
fühlt sich nun Bischof Fellay?
Marketing-Experte Fiocchi ist Marketing-Experte und Traditionalist. aller Marketing-Bemühungen zum Trotz
bleibt diese Form der Liturgie eine absolute Randerscheinung ohne viel Interesse.
Klingt wie ein Paradoxon, ist aber so! Im traditionellen katholischen Ritus hat der Priester die wichtigste
Funktion, ohne dabei als Person im Mittelpunkt zu stehen. Im NOM(ahltischfeier) konzentriert sich die
Aufmerksamkeit auf seine Person als Showmaster, ohne dass er eine für die Messe zentrale Figur mehr wäre,
denn allerlei Laien, die um den Mahltisch hopsen, haben ihn zum bloßen Mitschauspieler gemacht.