Wo der Katholische Glaube zweitrangig wird, flüchten sich vom Glauben abgefallene Katholiken in tausend, sinnlose Ideologien.
Die Dominikanerschwester Benedikta Hintersberger 2007 bei ihrem Abschied als Schulleiterin
(kreuz.net, Ruhstorf) Ende März feierte der ‘Frauenbund der Diözese Passau’ den hundertsten Geburtstag.
Dazu wurde die Dominikanerschwester Benedikta Hintersberger (67) bei der Delegiertenversammlung in Ruhstorf
als Referentin eingeladen.
Ruhstorf an der Rott ist ein 7000-Seelen-Markt im niederbayerischen Landkreis
Passau – 22 Kilometer von Passau entfernt.
Schwester Benedikta ist Priorin der altliberalen Dominikanerinnen
in Augsburg. Sie ist ehemalige Schulleiterin und promovierte Theologin.
In der Vergangenheit war sie
die erste geistliche Beirätin im Bundesverband des altliberalen ‘Katholischen Deutschen Frauenbundes’.
Selbsternannte Frauensprecherin
Während ihres Vortrages forderte sie im Sinne eines von der Welt vorgegebenen
ideologischen Denkmusters „mehr Anerkennung der Rolle der Frau in der Kirche“.
Bei diesem Anliegen stehen
keine geistlichen, sondern machtpolitische Ziele im Vordergrund.
In einem Interview mit der Tageszeitung
‘Passauer Neue Nachrichten’ erklärte Schwester Benedikta, daß sie die Kirche in einem „kritischen Zustand“
sehe.
„Es bekommen Tendenzen Platz wie die Pius-Brüder, die sehr konservativ sind“ – jammerte die Schwester.
Unbeschadet der riesigen altliberalen Haßfront gegen die Bruderschaft behauptete sie: „Mich sorgt der
Eindruck, daß sie den Schutz der Obrigkeit mehr genießen als die Gruppen, die diese Tendenzen sehr kritisch
sehen“.
Pochen auf die immer gleichen altliberalen Ladenhüter
Laien „und vor allem Frauen“ würde diese
angebliche „konservative Tendenz“ sehr frustrieren – spielte sich die Schwester zur Pressesprecherin riesiger
kirchlicher Gruppen auf.
Sie heult sich vor der Zeitung richtig aus: „Immer mehr ziehen sich resigniert
zurück, bis hin zu Austritten.“
Diesen Schritt würden angeblich sogar „engagierte und fähige“ Frauen
machen, „weil sie zunehmend meinen, daß die Kirche nicht mehr der Raum ist, wo sie als Frau ernst genommen
werden“ – bedient die Schwester antikatholische Vorurteile.
Sie ist pessimistisch: Nach einem Leben im
Dienst der Kirche spüre sie „neben Wut und Trauer auch große Sorge um die Zukunft“.
Nur noch knapp
ein Fünftel der Frauen glauben, daß die Kirche Lebensprozesse von Frauen, ihr Fühlen, Denken und Erfahren
begreift.
Über die Gründe dieses Zustandes äußert sich die Schwester nicht.
In den Gemeinschaften,
in die altliberalen Postulate verwirklicht haben, ist der Zusammenbruch wesentlich weiter fortgeschritten
als in der Kirche.
Völlig verbohrt
Die Schwester hat sich völlig in die Feminismus-Ideologie des vorletzten
Jahrhunderts verbohrt:
„Ich kann nicht gelassen bleiben, wenn wir immer noch mit »Brüder« und »Söhne«
angesprochen werden und die männliche Sprache in der Liturgie unser Frausein negiert, wenn nur Männer
predigen und so unsere fraulichen Glaubenserfahrungen in der Liturgie kaum Ausdruck finden, wenn der Zugang
von Frauen zum Diakonat verschlossen bleibt“ – stöhnt die Ideologin.
Sogar die Heilige Theresa von Avila
versucht sie auf ihre Seite zu ziehen: „Ich werfe unserer Zeit vor, daß sie starke und zu allem Guten
begabte Geister zurückstößt, nur weil es sich um Frauen handelt“ – zitiert die Schwester die Heilige.
In Wahrheit hatte diese mit Frauenordinationen und Geschlechterkampf in der Kirche nichts am Hut.
Dem
Papst nimmt die Schwester übel, daß er nach einer vierzigjährigen ungebrochenen Vorherrschaft des Altliberalismus
den Bruch mit der Piusbruderschaft heilen will.
Dazu stellt sie die Bruderschaft in eine politische Ecke:
„Der Papst riskiert ja gerade wirklich Unglaubliches, was Rechtsgruppen anbelangt. Da wäre es an der
Zeit, daß er mal die Gruppe der Frauen ernst nimmt und hier eine riskante Entscheidung trifft.“
Unter
„Gruppe der Frauen“ meint die Schwester, altliberale Kirchenkämpfer, welche die Frauenfrage instrumentalisieren,
um den katholischen Glauben zu bekämpfen.
Für ein – sakramental ungültiges – Priesteramt der Frau
sind „wir Katholiken“ nach Ansicht der Schwester „noch nicht so weit“.
Das Diakonat sei vorrangig. Sie
selber sei die ganz kleinen Schritte in der Kirche gegangen: „Viele davon erfolgreich.“
Die altliberale
Schwester lebt im Glauben, die Einführung eines „weiblichen Diakonates“ noch selber zu erleben.
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127 Lesermeinungen
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#127 Franz Kappes 12:39:57 | Sonntag, 2. August 2009
Hl. Johannes, bitte für uns Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise,
die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird.
Frau im Leben Ich denke, diese „Ordensfrau“ hat zu wenig den Blick auf das Leben Mariens getan. Da sie
an den wichtigsten Stellen von Christi Heilswirken immer dabei war, wo es besonders um Bewährung und
Prinzip ging, Frage des Existierens oder des Nichtseins, etwa beim Kreuz, war sie dabei und ließ sich
mitopfern. Durch ihr Ja sind Christentum und Kirche in ihrer Form, die sie heute haben, ermöglicht worden.
Sonst gäbe es sie nicht oder andersartig. Jedes Christentum ist zutiefst marianisch und das kann man
auch sehr stark, aber nicht allein auf ihr Frausein zurückführen. Maria ist noch mehr als ihr Geschlecht
und ihre Sexualität. Solche Spaltungen wie hier können nur durch mangelnde, halbherzige Marienfrömmigkeit
entstehen.
@Confiteur Herren in den wunderschönen Gardinenalben und den herrlich brokatenen Rückenansichten und
seidenen Handschühchen…hääh?, im Ausgleich zu den maskulinen evangelischen Pfarrerinnen Das müssen
Sie Lisa fragen
Anmut: …und was bekommen die katholischen Herren in den wunderschönen Gardinenalben und den herrlich
brokatenen Rückenansichten und seidenen Handschühchen…hääh?, im Ausgleich zu den maskulinen evangelischen
Pfarrerinnen
@Lisa Die Pfarrerinnen in der ev. Kirche werden den Männern immer ähnlicher…kurze Haare, maskuline
Bewegungen und Gesichtszüge, Scheidung und zunehmende Kinderlosigkeit… Ja, wahrscheinlich wächst denen
noch ein Penis
#114 Paulaner † 13:27:35 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der Wettlauf der Scheuklappenphilosophen. defendor: Auch hier wieder… Wenn das Scherbenhauf-Schiff der
modernistischen Navigatoren am Sinken ist, dann überschlagen sie sich im Hervorkramen von alten Ladenhütern
aus den Kajütten der Verwässerung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche und wollen diese selbstherrlich
zusammengebastelten, Aber verehrter Defendor – so wird das doch nichts! WER kann sich mit Stolz damit
brüsten, einen noch engeren Schlitz von der Weltwirklichkeit zu betrachten? Räumlich und zeitlich. Es
ist zum Verzweifeln mit der KATHOLISCHEN Kirche.
Auch hier wieder… …stemmen sich verstaubte Auslaufmodelle der modernistisch- ( protestantischen )
Kreise gegen ihren unabwendbaren Gang in die Bedeutungslosigkeit ! Wenn das Scherbenhauf-Schiff der modernistischen
Navigatoren am Sinken ist, dann überschlagen sie sich im Hervorkramen von alten Ladenhütern aus den
Kajütten der Verwässerung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche und wollen diese selbstherrlich
zusammengebastelten, mittlerweile vergilbenden Pamphlete gleichsam als „Flagge“ gegen ihren unabwenbaren
Fall in die Bedeutungslosigkeit hissen ! Aufgefahren werden denn auch auf dem „Kommandodeck“ die unverbesserlich-verstockten
Repräsentanten der ungehorsamen Dauerunterminierer der Heiligen Mutter Kirche, um den Anschein vorzugaukeln,
hier handele es sich um „röm. Katholiken“! Freilich genügen deren ersten Verlautbarungen, um heraus
zu hören / zu lesen, dass diese Vertreter alles mögliche „vertreten“ nur nicht die reine Lehre der Heiligen
Mutter Kirche. Daher organisieren sie auch gerne „gesellige Anlässe“ unter sich – und somit ausserhalb
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche – und versuchen durch gegenseitiges „Schulterklopfen“ ihre
nahenden „Macht“-verlust zu beschwichtigen und durch Absurditäten im Quadrat ihre Selbstverliebtheit
noch zu übertreffen. Letztes Aufbegehren einer Generation von religiösen Eintopf-Köchen / Köchinnen
ohne auch nur den Hauch von „Erfolg“ ! Der HEILIGE GEIST weist in Richtung Rückbesinnung auf die lebendige
hl. Tradition www.gloriapol…
Der Artikel Wäre doch für +.net überhauptnicht interessant, wenn nicht die Piussekte erwähnt wäre,
die man so wieder schön als Märtyrer und letzte Bewahrer des Glaubens hinstellen kann. Ich finde auch,
dass die Amtskirche sich unclever verhält. mit ihrem ständigen Hinweis auf die Sekte, spielt man sie
zu wichtigen Sprachrohren auf.
réponse pieuse à la recette intéressante Dienstag, 28. Juli 2009 11:23, Gunsenum: Zur allgemeinen KENNTNISNAHME:
[…] Versez le jus de la marinade au Madère dans le jus de cuisson des biftecks et préparez une sauce
légère en ajoutant du roux (que vous avez préparé au préalable à l’aide de beurre et de farine)
pour épaissir la sauce si nécessaire. […] Merci, j’en ai pris connaissance. Mais pourquoi préparer
le roux au préalable, puisque la nécessité absolue d’épaissir la sauce est exclue par le texte ? La
sauce fait grossir, et surtout la sauce avec du roux. Il vaut mieux laisser tout cela au Ciel.
#110 kreuzverhör † 11:37:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der schwarze Block der CDU Die CDU ist wie Geräuchertes:Aussen schwarz und innen rot. Die CDU bedient
sich ANTIFA Gruppen,um harmlose Bürger einzuschüchtern,wie in Köln geschehen,sie marschiert mit im
schwarzen Block, mit roter Jakobinermütz auf. Sie ist gut getarnt,aber wir erkennen sie trotzdem.
Zur allgemeinen KENNTNISNAHME Ich weiss jetzt nicht, ob das gut ist. Wenn jemand ne dt.-frz.Übersetzung
braucht, kann ich sie liefern! Tournedos Rossini par Héléna Pour 2 personnes : Préparation : 15 min
Marinade : 1 heure Cuisson : 15 min Ingrédients : 2 biftecks (de forme ronde et pesant environ 100 g
chacun) 40 g de foie d’oie (ou de canard) 1 petit verre de Madère 5 g de truffes (facultatives) 2 tranches
de pain de mie grillées farine beurre sel, poivre Préparation : Tranchez le foie d’oie (ou de canard)
en deux ou trois plaques et laissez-les mariner dans du madère pendant une heure. Séchez-les, salez
et poivrez, puis passez-les rapidement dans la farine, mettez-les à cuire dans une poêle avec un peu
de beurre. Faites chauffer du beurre dans une autre poêle et déposez-y les biftecks, ils doivent être
servis saignants. Otez-les de la poêle et tenez-les au chaud. Versez le jus de la marinade au Madère
dans le jus de cuisson des biftecks et préparez une sauce légère en ajoutant du roux (que vous avez
préparé au préalable à l’aide de beurre et de farine) pour épaissir la sauce si nécessaire. Posez
les biftecks sur les tranches de pain grillées, posez les tranches de foie d’oie (ou de canard) sur la
viande. Garnissez avec des truffes et nappez le tout de sauce.
#108 kreuzverhör † 11:20:17 | Dienstag, 28. Juli 2009
Und da schreien die Weibsbilder nach noch mehr Macht. Das Maulaufreissen und das freche Fordern gehört
nun mal zur Demokratie Jeder fordert und fordert und fordert…nur selber denken tut keiner,und Ahnung
haben von etwas-vergiss es. Das tödliche Totgelaber der Massenmedien wäscht den Leuten das Gehirn,sie
fallen in Trance,sie wachen nicht mehr auf,sind wie hypnotisiert,wenn er die Nachrichten gesehen,glaubt
der Depp er kenne jetzt die Welt und was darauf wichtig, und trinkt zufrieden sein Bier,auf dass er noch
schlauer werde durch den Alkohol.Er ist wieder einem FÜHRER aufgesessen,dem Meiningsführer,derjeniege,der
vorher ausgewählt hat,was er überhaupt zu Hören und Sehen bekommen hat,die dunklen Mächte,die die
Medien lenken,haben ihre Drähte ganz nahe an der Staatsräson und an dogmatische Totschweigethemen wie
z.B die Abtreibung.Nur durch Flucht ins Internet kann man diese „freiwillige Selbstkontrolle“ einigermassen
umgehen,wobei das deutsche Netz schon längst scharf kontrolliert,also muss man mindestens Englisch können,um
der deutschen Vertrottelung einigermassen zu entkommen.
#106 Kunstmaler † 10:20:09 | Dienstag, 28. Juli 2009
Reformer2008 Der Frauenbund feiert einmal im Jahr den „Tag des Frauendiakonats“ und brüskiert offen Rom,
indem sie sich für die Abtreibungsorganisation DONUM VITAE einsetzen. Der Bischof ehrt weiterhin die
Abtreibungsbefürworter. Das sagt wohl alles. Die Priester wurden in vielen Pfarreien zu Deppen degradiert,
die erst ihren Pastoralreferenten fragen müssen bzw. Pfarrgemeinderat. Ein Witz sowas. Da muss man erst
das Hurenvolk fragen, was der Priester tun darf. Einfach lächerlich. Wer hat nun die Macht? Der Teufel
hat sie schon länst. Und da schreien die Weibsbilder nach noch mehr Macht.
#105 Brandenburgis 10:19:05 | Dienstag, 28. Juli 2009
NIcht das Deutschordensland ist vom katholischen Glauben abgefallen, ein verräterischer Hohenzollernfürst
und 2 eidbrüchige Bischöfe haben das Preußenland der katholischen Kirche entfremdet. Die Bewohner des
Preußenlandes haben von diesem Betrug überhaupt nichts mitbekommen.
#104 kreuzverhör † 10:15:05 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der verderbliche FeminIsmus ist tief in die Kirche eingedrungen …die deutschen ProtestantInnen in der
kath Kirche werden aber auf lange Sicht den Kürzeren ziehen. ihre Lage ist aussischtslos,sie kämpfen
für die falsche Sache,sie wissen nicht mehr,auf welcher Seite sie zu stehen haben.Eigentlich können
sie jetzt schon geschlossen zu den wirklichen Protestanten überlaufen,die freuen sich bestimmt.
Bistum Passau In diesem Bistum herrschen schon lange Zustände, die seinesgleichen suchen. 1. Vorgängerbischof
Franz-Xaver Eder hat mit seinem Pastoralplan den Priesterstand missbraucht, indem er Laien als Ersatz
in den Pfarreien installieren liess. Rom sandte dann einen Bischof, der nicht aus dem Bistum stammte und
alles wurde wieder rückgängig gemacht. 2. Das katholischte Bistum in der Bundesrepublik hat die wenigsten
Priesteramtskandidaten. Die Fakultät wurde im letzten Jahr geschlossen. Grund könnte sein, dass Pastoralreferenten
einen antikirchlichen Kurs fahren und wer lässt sich schon gerne an der Nase herumführen? Die Priester
wurden in vielen Pfarreien zu Deppen degradiert, die erst ihren Pastoralreferenten fragen müssen bzw.
Pfarrgemeinderat. 3. Der Frauenbund feiert einmal im Jahr den „Tag des Frauendiakonats“ und brüskiert
offen Rom, indem sie sich für die Abtreibungsorganisation DONUM VITAE einsetzen. Der Bischof ehrt weiterhin
die Abtreibungsbefürworter.
#102 Kunstmaler † 09:48:51 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gunsenum Wissen Sie warum die Leute heute mit der RKK so unzufrieden sind – weil diese von ihren Sünden
nicht ablassen wollen. Das ist der wahre Grund der Unzufriedenheit mit der RKK – das Zeitgeisthurenvolk
will sich nicht mehr rechtfertigen für ihre Sünden. Aber beim Letzten Gericht werden sich jene Menschen,
die ihre Ehe scheiden lassen und nicht an das Wohl ihrer Kinder gedacht haben, sich vor Gott rechtfertigen
müssen. Und dann gibt es keine Ausreden mehr!
@kunstmaler Hammse schon mal regelmässig den Piusmessen beigewohnt, so wie ich es zu Studienzwecken tat?
Diese Messen sind eine einzige Machtdemonstration – und zwar nur sekundär der Macht Gottes. Primär der
eitlen Zelebranten! Und zum Thema REsignieren: So ganz allein idealistischen Gründen verhaftet hat der
Bischof Lefebvre die hl.Mutter Kirche nicht verlassen; hätte er doch Teiel seiner bischöfliche VOllmachten
und Rechte „verloren“ oder sie neu interpretieren müssen… Sich Über Eitelkeiten anderer lustig zu
machen, geht schnell nach hinten los!
#100 Kunstmaler † 09:38:55 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gunsenum die lediglich menschliche Eitelkeiten befriedigt wissen möchte. Hm…sehr interessant und was
ist dann mit dieser ihrer Aussage der Schwester: „Immer mehr ziehen sich resigniert zurück, bis hin zu
Austritten. Resigniert ziehen sich jene Frauen zurück, die von ihrer Sünde nicht ablassen wollen. Resigniert
sind jene Frauen, die unbedingt ihren Schädl durchsetzen wollen und nicht den Weg Christi gehen wollen.
Das sind die Resignierten – und diese werden auch beim Letzten Gericht ganz RESIGNIERT vor Gott stehen.
Ist es nicht eitel Macht haben zu wollen?
Disqualifizierung Ich glaube kaum; dass die Schwester HEULT,JAMMERT oder BEHAUPTET. Diese Schwester lebte
und lebt für Gott. Im gegensatz zu den Schreiberlingen hier und im gegessatz zur Kasel-Manipel-Fraktion,
die lediglich menschliche Eitelkeiten befriedigt wissen möchte.
#98 Kunstmaler † 08:38:46 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gottsuchender Geschiedene oder Lesben sind für mich keine Unmenschen. Es ist mir einfach wurscht habe
ich behauptet, dass diese Unmenschen sind? Jedoch haben diese Leutchen am Altar des Herrn als Priester
nix verloren. Versuchen Sie doch einfach mal Frauen zu respektieren Ja – sicher, ich werde die ganzen
Zeitgeistschlampen respektieren. Frauen, die vor ihrer Hochzeit schon unzählige Partner hatten und noch
den Nerv haben, sich im weißen Hochzeitskleid (als wären sie unschuldig) bei ihrer Hochzeit (die eingentlich
keine ist) zu zeigen. Wo die Ehe wegen vorehelicher Hurerei sowieso zum Scheitern veruteilt ist. Wo Frauchen
ihre eigenen Kinder ruiniert und sich bei jeder Kleinigkeit scheiden lässt und deren Kinder im emotionalen
Chaos zurücklässt. Wo Frauen einfach einen verheirateten Mann nachsteigen, ohne Rücksicht auf die Ehefrau.
Außerdem habe ich Respekt vor Frauen – vor jenen Frauen, die Damen sind und ihre Familie und vor allem
auch die Familien anderer respektieren und nicht wie eine Dampfwalze über die Emotionalität ihrer Mitmenschen
drüberollen. Wenn Sie Gott wirklich suchen wollen – dann machen Sie Ihre Äuglein auf und lernen Sie
Rein von Unreinheit zu unterscheiden. Lernen Sie zu erkennen, was gut und was böse ist und verschließen
Sie ihre Augen vor der Lüge nicht, sondern lernen Sie diese zu erkennen – dann haben Sie auch Gott gefunden.
Im Dreck werden Sie Gott nicht finden.
#95 timpressum † 07:58:02 | Dienstag, 28. Juli 2009
Häßliche Lesbe Naja, mag sein! Aber es gibt ja auch viele häßliche schwule Klosterbrüder, Bischöfe,
Kardinäle. Von dem Rang über den Kardinälen ganz zu schweigen!
katholische Nachrichten??????? Das Kirchenfeindliche Internetportal Kreuz.net wird in der Berichterstattung
immer bescheuerter. Von Nachrichtenvermittlung kann hier doch wirklich keine Rede sein. Was hier publiziert
wird ist reine Hetze gegen Juden Homosexuelle die Ökumene Bischöfe ja sogar der Papst wird nicht ausgenommen
und sowas nennt sich katholisch Pfui Deibel
Deren Wortgebrauch im „Vokabular der Kirche“ ist verwirrend und verächtlich. Denkender: Paulaner: Befrag
bitte das päpstliche Lehramt, was liberale Katholiken sind! Ich frage schließlich auch nicht die Kommunisten
oder den Deschner seriös über die katholische Kirche.
Was ihr unkatholischen Sturböcke als „liberal“ tituliert, ist ein Skandal! Marcelus: Du hast völlig
recht – nur geht es hier um die ordinäre Meßfeier, und um die liberalen Geistlichen … deine liberalen
Bischöfe und deren Prälaten … In den 70er Jahren waren die Sozi dafür berühmt, mit ihren Wortverdrehungen
und -besetzungen Furore zu machen und die Menschen zu verwirren. Die ganze 68er Ära war davon gekennzeichnet,
was für gute Lehrlinge aus der Nazizeit diese Sprachluder gewesen sind.
Denkender : Im beitragm von 23.17 Uhr habe ich das als trennwort geschrieben extra ordinär. Ich liebe
aber den Begriff extravagante Messfeier. Da steckt eigentlich alles drin…
Priesterinnen Die altliberale Schwester lebt im Glauben, die Einführung eines „weiblichen Diakonates“
noch selber zu erleben. Mir wird schlecht. Die Pfarrerinnen in der ev. Kirche werden den Männern immer
ähnlicher…kurze Haare, maskuline Bewegungen und Gesichtszüge, Scheidung und zunehmende Kinderlosigkeit.
Wenn dies in der kath. Kirche Einzug hält wird es Zeit das die Kirche sich spaltet. Diejenigen die der
Traditon treu bleiben, wird die echte Kirche Christi sein und überleben…
Schwestern Nachahmung Marias und der heiligen Frauen, die Christus und den Aposteln gefolgt sind, nehmen
sie den Priestern die materiellen Sorgen wie Wäsche, Bügeln, Küche, Nähen und Haushalt ab, damit jene
dadurch für ihr Apostolat freier seien.
Confiteor: Du hast völlig recht – nur geht es hier um die ordinäre Meßfeier, und um die liberalen Geistlichen …
deine liberalen Bischöfe und deren Prälaten …
Das sind wohl die mausgrauen Knotenfrauen in kniebedeckenden Röcken, zum Putzen geeignet, zum Blumenaufstellen
bestellt, bewandert beim Bügeln der Prälatenkragen, die stets mir einer sauberen Schürze die Tür öffnen
und immer zur Stelle sind, um dem Priester zu antworten, falls der Zuspruch der extraordinären Messfeier
nur ganz gering ausgefallen sein sollte…hääh!
Während es bei den Altliberalen mit der Weiblichkeit bergab geht, geht es bei der Piusbruderschaft eher
bergauf, obwohl die ja so böse konservativ sind Es ist halt doch so, daß es tatsächlich auch Frauen
gibt, die genau wissen, was gut und was schlecht ist – und das trotz jahrzehntelanger altliberaler Indoktrination.
Gotthard: Einen ordentlichen Dienst in der Kirche kann nur ein Katholik innehaben – alle anderen Nichtkatholiken
können nur zur Not Sakramente spenden, zum Beispiel die Taufe, die jeder Mensch gültig spenden kann.
Sakramente, die nur ein Priester gültig spenden kann, sind eine andere Frage, z.B. ein gültig geweihter
Häretiker wie ein Byzantinist oder wie Luther.
Mutti, für Sie gibt es nur einen Rat: Halten Sie gottloses konziliares Mundwerk und geben Ihren Orden
auf. Heiraten Sie oder suchen sich einen untreuen konziliaren „Priester“ und werden sie glücklich, denn
es wartet auf sie sowieso nur die ewige Verdammnis, nicht Herr Lehmann?
@marcelus habe ich das richtig gelesen? Ein Nichtkatholik kann nach Lehre der Kirche gültig Sakramente
spenden und die Messe lesen kann ein evangelischer Pfarrer seinen katholischen Mitbruder im Urlaub vertreten,
indem er die Liturgie nach dem kath. Messbuch feiert und sagt: ich will das tun, was der kath. Pfarrer
getan hätte?
DAs ist totaler Blödsinn. Und: Gute NAcht!!! Abend wird es wieder über Wald und Feld, säuselt Frieden
nieder und es ruht die Welt. Nur der Bach ergießet sich am Felsen dort, und er braust und fließet immer,
immer fort. Und kein Abend bringet Frieden ihm und Ruh, keine Glocke klinget ihm ein Rastlied zu. So in
deinem Streben bist, mein Herz, auch du: Gott nur kann dir geben wahre Abendruh.
Brandenburgis: Das Deutschordensland ist vom katholischen Glauben abgefallen – und preußischer Staatsangehöriger
können Sie ja keiner mehr sein, weil der Staat nicht mehr existiert. „Preußen“ ist heute nur mehr eine
Bezeichnung eines Volkes ohne Staat, genauso wie „Österreicher“ in den Jahren 1938-1945, als es keine
österreichischen Rechtssubjekte mehr gab.
Preußen wurde von Katholiken christianisiert, es ist ein Ordensland, jede einzelne preußische Kirche
wurde von Katholiken erbaut. Die Hohenzollern mit ihrem abscheulichen Kalvinismus waren stets ein Fremdkörper
im Preußenland und sind gottlob dort wieder verschwunden. Ich bin übrigens Brandenburger und kein Preuße.
Auch Brandenburg ist ein katholisches Land.
Eva B.: Unterstell mir hier bitte nicht das genaue Gegenteil von dem, was ich gerade geschrieben habe:
Auch Häretiker können nach katholischer Lehre gültig die Sakramente spenden – deswegen sind und bleiben
sie Häretiker, auch wenn sie sich Ämter anmaßen (siehe Cum ex apostolatus und den CIC!).
Marcellus, muss ich also als Katholik entscheiden, ob ein Priester richtig glaubt? Nur dann kann ich sicher
sein das er gültig Sakramente spendet? Was Du behauptest ist schlicht und ergreifend, dass Du Marcellus
im Besitz der allein gültigen Wahrheit bist? Du bist in Wahrheit auf dem Holzweg. Etwas mehr Bescheidenheit
täte Dir gut.
Eva B.: Ein Nichtkatholik kann nach Lehre der Kirche gültig Sakramente spenden und die Messe lesen …
aber was der katholische Glaube ist, ist eine andere Sache, und über den hast du selbst die Verpflichtung,
über den genug informiert zu sein.
Marcellus Deine Privatauslegung der Lehre der Kirche ist für mch als Katholik völlig irrelevant. Die
Kirche lehrt eindeutig, dass die Gültigkeit der Sakramente besteht unabhängig von der Würdigkeit des
Amtsinhabers. Solange ein Priester oder Bischof von der Ammtskirche seines Amtes enthoben ist, kann ich
als Katholik darauf vertrauen das er gültige Amtshandlungen vollzieht, alles andere ist Dein Privatglaube,
der mich nicht betrifft.
Marcelus wie kann man als erwachsener Mensch eigentlich glauben, dass eine Organisation eine einzige Wahrheit
verkündet, wenn es nachweislich tausende von Fehlmeinungen dieser Organisation gegeben hat und wenn sich
bereits die Basis dieser Kirche, das Evangelium in einigen Teilen mehrfach widerspricht? Also, mit welcher
Berechtigung kann man einen totalen Glaubensgehorsam einfordern?!? Muss man dazu sein Gehirn komplett
abschalten, oder wie funktioniert das?
Wenn es um Gehorsam geht, Marcelus: Es reicht, alles glauben zu wollen, was die Kirche zu glauben vorschreibt –
dann ist es eine Angelegenheit für die Kurie. Wenn ich einen Rasenmäher kaufe, dann erwarte ich, dass
die Arbeiter und Angestellten im Werk gehorsam waren beim Bau des Rasenmähers.Aber niemand kommt auf
die Idee, dass ich als Kunde GEHORSAM den Anordnungen der Geschäftsleitung folge. Die können mir mit
Rasenhölle drohen soviel sie wollen.
Es reicht schon, nichts von der kirchlichen Lehre bewußt zu leugnen. Ich gaube nicht, dass es einen einzigen
Menschen gibt, der all das überhaupt weiss, was die Kirche zu glauben vorschreibt – geschweige denn es
glaubt.
Altliberales Gestänkere Ich frage mich wirklich, wie z.B. diese Schwester und mit ihr sehr, sehr viele
andere auch, den gerade begonnen Rollback zur wahren katholischen Lehre überleben will. Die werden vermutlich
einen eigenen Laden aufmachen. Besser wäre, sie wäre dem Papst treu ergeben wie die Bruderschaft!
Marcellus, Du glaubst offensichtlich nicht das, was die die Kirche zu glauben vorschreibt Bei Amtskatholiken
kommt hinzu, daß diese als Nichtkatholik damit auch Nichtamtskatholik sind. Dieser Satz wiedespricht
eindeutig dem was die Katholische Kirche zu glauben vorschreibt!
Mannheimer: Es reicht, alles glauben zu wollen, was die Kirche zu glauben vorschreibt – das auch zu wissen,
ist eine andere Sache. Wer einen Glaubenssatz bewußt leugnet, ist Häretiker, und Nichtkatholik – also
die Modernisten und ein Großteil der „Amtskatholiken“, die somit „Nichtkatholiken“ sind, und kein Recht
auf Gehorsam haben, selbst wenn sie im Gewand des „päpstlichen ‘Katholiken’“ kommen.
stöhnt die Ideologin. Wer mehr an den Feminismus und egozentrische Selbstverwirklichungsflausen glaubt,als
an die Wahrheit Jesu : Wer sein Leben VERLIERT um meinetwillen…,der wird es gewinnen, und der wird es
dann auch in wirklicher Fülle haben…denn der Herr IST das Leben. Nicht ich,sondern Christus lebt in
mir und er ist die Fülle des Lebens,nur er ermöglicht sie,denn in Christus überwinden wir diese Welt
und ihr egomanisches Kreisen um sich selber.
@ Kunstmaler schönen Dank für den Tipp! Geschiedene oder Lesben sind für mich keine Unmenschen. Es
ist mir einfach wurscht! Aber ich habe auch einen Tipp für Sie: Versuchen Sie doch einfach mal Frauen
zu respektieren! Dann könnten Sie schonmal eine Gruppe von Ihrer Hassliste streichen! Und im Bett würde
es dann vielleicht auch besser klappen! Oder resultiert Ihr Frauenhass vielleicht aus Ihrer Partnerlosigkeit???
Die KIrche schreibt allerdings keinen willkürlichen Glauben vor, sondern lediglich den von Christus offenbarten
Galuebn, das Depositum Fidei. NIcht mehr und nicht weniger.
Marcelus: Danach gibts keinen einzigen Katholik. jeder Katholik muß alles glauben, was die Kirche zu
glauben vorschreibt – und ist ansonsten Nichtkatholik. Ich gaube nicht, dass es einen einzigen Menschen
gibt, der all das überhaupt weiss, was die Kirche zu glauben vorschreibt – geschweige denn es glaubt.
Schwester Benedikta und Herr Williamson müssten sich eigentlich gut verstehen! Denn beide mäkeln an
dem armen Papst herum. Zwar von verschiedenen Seiten. Aber doch lautstark. Für Schwester Benedikta zeigt
der Papst zuviel Verständnis für die Pius-Kirche. Herrn Williamson zeigt der Papst zu viel Verständnis
für das 2. Vatikanische. Dabei hat er als Priester bei der Priesterweihe und als ehemaliger Bischof bei
der Bischofsweihe doch dem Papst Gehorsam versprochen. Aber das ist halt längst vergessen… Deshalb
gilt: Immer drauf auf den armen Papst. Von allen Seiten. Da haben so viele Leute immer noch nicht kapiert,
dass gefälligst zu glauben ist, was das Lehramt vorschreibt. Das steht alles im CIC. Da brauchen wir
die Bibel gar nicht mehr.
Paulaner: Du bist schwer im Irrtum – jeder Katholik muß alles glauben, was die Kirche zu glauben vorschreibt –
und ist ansonsten Nichtkatholik. Bei Amtskatholiken kommt hinzu, daß diese als Nichtkatholik damit auch
Nichtamtskatholik sind.
Aaach ihr alten Chauvis. Ihr könnt nicht mal unterscheiden zwischen Gleichberechtigung, Feminismus und
Emanzipation. Bei allen 3 Begriffen werdet ihr einfach nur hysterisch, wie die alten Waschweiber. o^/
DAS ist einer der wesentlichen Irrtümer der Piusbrüder. Marcelus: Gotthard: Die Kirche verlangt Glaubensgehorsam
in allen Fragen, die die Kirche zu glauben vorschreibt – seit allen Zeiten ist das so. Diese Vorschrift
(ich bitte einen Theologen, den Kanon und die anderen lustigen Texte von besonders Eiligen dazu hierher
zu schreiben) ist für nicht-amtliche Kirchenmitglieder nicht mehr gültig. Ich darf zwar die katholische
Kirche nicht öffentlich verunglimpfen, die Lehre nicht verächtlich machen, aber glauben kann ich, was
ich will. Ob mein Glaube mit der Lehre übereinstimmt, das entscheide ich (allein). Wie oben geschrieben:
Für Priester und Religionslehrer, religiöse Schriftsteller und Theologen, die Priester ausbilden, gilt
diese Freiheit nicht.
@marcelus Die Kirche verlangt Glaubensgehorsam heißt dieser Glaubensgehorsam eine aktive Zustimmung oder
nur eine positive zur Kenntnisnahme – auch ohne aktive Zustimmung? Heißt dieser Glaubensgehorsam, dass
ich den Glaubenssatz in mein aktives Glauben und Leben aufnehmen muss – oder reicht, dass ich nicht dagegen
aufbegehre?
kreuznet ist dazu da, um die Piusbrüder im WWW zu blamieren. Gottsuchender: einfach köstlich Es sind
wahrscheinlich nur VIELE, nicht ALLE Piusbrüder auf dem IQ-Niveu von Marcelus, Kunstmaler und Kraut aber
der Artikel ist bestens geeignet, um diese Typen austoben zu lassen.
@marcelus Nein, du mußt all das glauben, was das unfehlbare Lehramt der Kirche zu glauben vorschreibt
woher weißt Du, was das Lehramt alles vorschreibt? Wo kann ich das finden? Bei der Taufe wird aber doch
nur das Glaubensbekenntnis verlangt … das ist doch die älteste Tradition der Kirche, die schon auf
die Apostel zurückgeht.
Doch Gotthard Das Glaubensbekenntniss ist mehr, als alle Lehren irgendwelcher Kirchen, Päpste, Bischöfe
usw. Es heißt zwar im Glaubensbekenntniss rk „Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische
Kirche“…!Wenn man unter „katholisch“ also nicht nur römisch-katholisach verstehe, sondern allgemein
und allumfassend, ist das okay! Ich bete aber lieber „die heilige christliche Kirche“,da schließe ich
alle Christen unmissverständlich ein! Bei den Altkatholiken z.B. weiß ich, dass die Formulierung ‘„die
heilige apostolische und katholische Kirche“ im Sinne des „Allgemeinen“ ernstgemeint ist! Das Lehramt
der Kirche (irgendeiner Kirche) ist nicht unfehlbar! Der Glaube, den du im Glaubensbekenntnis bekennst,
schon!
einfach köstlich wie unsere Erzkatholiken wie Kunstmaler hier mal wieder ihren Frauenhass ausleben. Für
Euch sind Frauen doch entweder nur Arbeitssklaven oder Schlampen, Huren oder Kebsen! Wie arm seid Ihr
eigentlich dran?
@denkender Wenn du all das glaubst, was das unfehlbare Lehramt der Kirche zu glauben vorschreibt ich bete
in der hl. Messe das Glaubensbekenntnis mit vollem Bewußtsein mit … das reicht doch wohl, oder?
und nochmal Laien „und vor allem Frauen“ würde diese angebliche „konservative Tendenz“ sehr frustrieren
Ja, ja…so frustriert sind die Weibchen, dass sie sich gleich notgeil über die Priester stürzen müssen
und Kebse spielen müssen. Ja, ja. Während ihres Vortrages forderte sie im Sinne eines von der Welt vorgegebenen
ideologischen Denkmusters „mehr Anerkennung der Rolle der Frau in der Kirche“. Ähem…viele Priester
halten sich ne Kebse – wieviel Anerkennung hat die Frau denn verdient bei so einem Verhalten der HUREREI !
Die Weiber sollen die Klappe halten und er RKK nicht noch mehr Schaden zufügen.
Kunstmaler hat… wahrscheinlich das SüdwesT-Syndrom! Samenüberdruck wegen eingeschränkter sexueller
Tätigkeit! Ein normaler Mann könnte nämlich nicht so viel Schwachsinn verzapfen! Oder vielleicht ist
er ja eine Frau? Oder ne Transe? Dann müssten die kreuz.net-Homo-Hasser aber jetzt mal auf die Bühne!
Bühne frei! Kunstmaler iss ne homoperverse Transe!!!!!
Gotthard: Wenn du all das glaubst, was das unfehlbare Lehramt der Kirche zu glauben vorschreibt bzw…
die Absicht hast, all das zu glauben, dann bist du zweifelsfrei Katholik, wenn du auch noch rechtmäßig
in die Katholische Kirche aufgenommen wurdest (normalerweise durch die sakramentale Taufe). Ob auf deiner
Steuerkarte „R.K.“ steht oder im Melderegister von Staat oder Kirchenautorität, darauf würde ich mich
nicht verlassen. In vielen Staaten interessiert sich der Staat nicht für das Religionsbekenntnis, wie
auch die US-Amerikaner nicht.