Orden
Klosterfrau im Feminismus-Wahn
Wo der Katholische Glaube zweitrangig wird, flüchten sich vom Glauben abgefallene Katholiken in tausend, sinnlose Ideologien.
Die Dominikanerschwester Benedikta Hintersberger 2007 bei ihrem Abschied als Schulleiterin
Die Dominikanerschwester Benedikta Hintersberger 2007 bei ihrem Abschied als Schulleiterin
(kreuz.net, Ruhstorf) Ende März feierte der ‘Frauenbund der Diözese Passau’ den hundertsten Geburtstag.

Dazu wurde die Dominikanerschwester Benedikta Hintersberger (67) bei der Delegiertenversammlung in Ruhstorf als Referentin eingeladen.

Ruhstorf an der Rott ist ein 7000-Seelen-Markt im niederbayerischen Landkreis Passau – 22 Kilometer von Passau entfernt.

Schwester Benedikta ist Priorin der altliberalen Dominikanerinnen in Augsburg. Sie ist ehemalige Schulleiterin und promovierte Theologin.

In der Vergangenheit war sie die erste geistliche Beirätin im Bundesverband des altliberalen ‘Katholischen Deutschen Frauenbundes’.

Selbsternannte Frauensprecherin

Während ihres Vortrages forderte sie im Sinne eines von der Welt vorgegebenen ideologischen Denkmusters „mehr Anerkennung der Rolle der Frau in der Kirche“.

Bei diesem Anliegen stehen keine geistlichen, sondern machtpolitische Ziele im Vordergrund.

In einem Interview mit der Tageszeitung ‘Passauer Neue Nachrichten’ erklärte Schwester Benedikta, daß sie die Kirche in einem „kritischen Zustand“ sehe.

„Es bekommen Tendenzen Platz wie die Pius-Brüder, die sehr konservativ sind“ – jammerte die Schwester.

Unbeschadet der riesigen altliberalen Haßfront gegen die Bruderschaft behauptete sie: „Mich sorgt der Eindruck, daß sie den Schutz der Obrigkeit mehr genießen als die Gruppen, die diese Tendenzen sehr kritisch sehen“.

Pochen auf die immer gleichen altliberalen Ladenhüter

Laien „und vor allem Frauen“ würde diese angebliche „konservative Tendenz“ sehr frustrieren – spielte sich die Schwester zur Pressesprecherin riesiger kirchlicher Gruppen auf.

Sie heult sich vor der Zeitung richtig aus: „Immer mehr ziehen sich resigniert zurück, bis hin zu Austritten.“

Diesen Schritt würden angeblich sogar „engagierte und fähige“ Frauen machen, „weil sie zunehmend meinen, daß die Kirche nicht mehr der Raum ist, wo sie als Frau ernst genommen werden“ – bedient die Schwester antikatholische Vorurteile.

Sie ist pessimistisch: Nach einem Leben im Dienst der Kirche spüre sie „neben Wut und Trauer auch große Sorge um die Zukunft“.

Nur noch knapp ein Fünftel der Frauen glauben, daß die Kirche Lebensprozesse von Frauen, ihr Fühlen, Denken und Erfahren begreift.

Über die Gründe dieses Zustandes äußert sich die Schwester nicht.

In den Gemeinschaften, in die altliberalen Postulate verwirklicht haben, ist der Zusammenbruch wesentlich weiter fortgeschritten als in der Kirche.

Völlig verbohrt

Die Schwester hat sich völlig in die Feminismus-Ideologie des vorletzten Jahrhunderts verbohrt:

„Ich kann nicht gelassen bleiben, wenn wir immer noch mit »Brüder« und »Söhne« angesprochen werden und die männliche Sprache in der Liturgie unser Frausein negiert, wenn nur Männer predigen und so unsere fraulichen Glaubenserfahrungen in der Liturgie kaum Ausdruck finden, wenn der Zugang von Frauen zum Diakonat verschlossen bleibt“ – stöhnt die Ideologin.

Sogar die Heilige Theresa von Avila versucht sie auf ihre Seite zu ziehen: „Ich werfe unserer Zeit vor, daß sie starke und zu allem Guten begabte Geister zurückstößt, nur weil es sich um Frauen handelt“ – zitiert die Schwester die Heilige.

In Wahrheit hatte diese mit Frauenordinationen und Geschlechterkampf in der Kirche nichts am Hut.

Dem Papst nimmt die Schwester übel, daß er nach einer vierzigjährigen ungebrochenen Vorherrschaft des Altliberalismus den Bruch mit der Piusbruderschaft heilen will.

Dazu stellt sie die Bruderschaft in eine politische Ecke:

„Der Papst riskiert ja gerade wirklich Unglaubliches, was Rechtsgruppen anbelangt. Da wäre es an der Zeit, daß er mal die Gruppe der Frauen ernst nimmt und hier eine riskante Entscheidung trifft.“

Unter „Gruppe der Frauen“ meint die Schwester, altliberale Kirchenkämpfer, welche die Frauenfrage instrumentalisieren, um den katholischen Glauben zu bekämpfen.

Für ein – sakramental ungültiges – Priesteramt der Frau sind „wir Katholiken“ nach Ansicht der Schwester „noch nicht so weit“.

Das Diakonat sei vorrangig. Sie selber sei die ganz kleinen Schritte in der Kirche gegangen: „Viele davon erfolgreich.“

Die altliberale Schwester lebt im Glauben, die Einführung eines „weiblichen Diakonates“ noch selber zu erleben.
      
127 Lesermeinungen
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#127   Franz Kappes   12:39:57 | Sonntag, 2. August 2009
Hl. Johannes, bitte für uns
Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird.
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#126   Medard   20:17:09 | Samstag, 1. August 2009
Frau im Leben
Ich denke, diese „Ordensfrau“ hat zu wenig den Blick auf das Leben Mariens getan. Da sie an den wichtigsten Stellen von Christi Heilswirken immer dabei war, wo es besonders um Bewährung und Prinzip ging, Frage des Existierens oder des Nichtseins, etwa beim Kreuz, war sie dabei und ließ sich mitopfern. Durch ihr Ja sind Christentum und Kirche in ihrer Form, die sie heute haben, ermöglicht worden. Sonst gäbe es sie nicht oder andersartig. Jedes Christentum ist zutiefst marianisch und das kann man auch sehr stark, aber nicht allein auf ihr Frausein zurückführen. Maria ist noch mehr als ihr Geschlecht und ihre Sexualität.
Solche Spaltungen wie hier können nur durch mangelnde, halbherzige Marienfrömmigkeit entstehen.
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#125   wassers   00:54:51 | Samstag, 1. August 2009
Ab in einen Harem!
Auf nach Arabien, Schwester, dort halten Sie Ihren Mund!
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#124   Anmut   14:40:53 | Freitag, 31. Juli 2009
@Confiteur
Weil … mein Posting eine (nicht ernst gemeinte) Antwort auf Lisas Posting war. Dieses liegt aber noch weiter zurück :(3
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#123   Confiteor   11:42:34 | Freitag, 31. Juli 2009
Warum ausgerechnet sollte ich Lisa
behelligen, wissen Sie da nichts…, Anmut?
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#122   Franz Kappes   11:39:35 | Freitag, 31. Juli 2009
Hl. Ignatius, bitte für uns
Hat ein Tertiar Weisungsbefugnis?
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#121   Anmut   14:51:23 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Confiteur
Herren in den wunderschönen Gardinenalben und den
herrlich brokatenen Rückenansichten und seidenen Handschühchen…hääh?, im Ausgleich zu den maskulinen evangelischen Pfarrerinnen
Das müssen Sie Lisa fragen ;-)
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#120   Franz Kappes   13:03:36 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Confiteor
Hat sie das nicht immer? Hab jetzt keine Zeit mehr, sorry.
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#119   Confiteor   13:02:50 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Franz Kappes: Freut mich, Ihre
Offenheit, dass eine Medaille zwei Seiten hat…!
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#118   Franz Kappes   12:59:11 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Confiteor
Na ja, das kann man(n) auch anders sehen. Ist aber nicht so wichtig.
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#117   Confiteor   12:54:00 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Anmut: …und was bekommen die katholischen
Herren in den wunderschönen Gardinenalben und den
herrlich brokatenen Rückenansichten und seidenen Handschühchen…hääh?, im Ausgleich zu den maskulinen evangelischen Pfarrerinnen
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#116   Franz Kappes   12:50:14 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Tertiare?
Bitte? Danke.
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#115   Anmut   16:35:44 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Lisa
Die Pfarrerinnen in der ev. Kirche werden den Männern immer ähnlicher…kurze Haare, maskuline Bewegungen und Gesichtszüge, Scheidung und zunehmende Kinderlosigkeit…
Ja, wahrscheinlich wächst denen noch ein Penis :-D :-S
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#114   Paulaner †   13:27:35 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der Wettlauf der Scheuklappenphilosophen.
defendor: Auch hier wieder… Wenn das Scherbenhauf-Schiff der modernistischen Navigatoren am Sinken ist, dann überschlagen sie sich im Hervorkramen von alten Ladenhütern aus den Kajütten der Verwässerung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche und wollen diese selbstherrlich zusammengebastelten,
Aber verehrter Defendor – so wird das doch nichts!
:-(
WER kann sich mit Stolz damit brüsten, einen noch engeren Schlitz von der Weltwirklichkeit zu betrachten? Räumlich und zeitlich.
Es ist zum Verzweifeln mit der KATHOLISCHEN Kirche.
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#113   defendor   13:18:09 | Dienstag, 28. Juli 2009
Auch hier wieder…
…stemmen sich verstaubte Auslaufmodelle der modernistisch- ( protestantischen ) Kreise gegen ihren unabwendbaren Gang in die Bedeutungslosigkeit !
Wenn das Scherbenhauf-Schiff der modernistischen Navigatoren am Sinken ist, dann überschlagen sie sich im Hervorkramen von alten Ladenhütern aus den Kajütten der Verwässerung der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche und wollen diese selbstherrlich zusammengebastelten, mittlerweile vergilbenden Pamphlete gleichsam als „Flagge“ gegen ihren unabwenbaren Fall in die Bedeutungslosigkeit hissen !
Aufgefahren werden denn auch auf dem „Kommandodeck“ die unverbesserlich-verstockten Repräsentanten der ungehorsamen Dauerunterminierer der Heiligen Mutter Kirche, um den Anschein vorzugaukeln, hier handele es sich um „röm. Katholiken“!
Freilich genügen deren ersten Verlautbarungen, um heraus zu hören / zu lesen, dass diese Vertreter alles mögliche „vertreten“ nur nicht die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Daher organisieren sie auch gerne „gesellige Anlässe“ unter sich
– und somit ausserhalb der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche –
und versuchen durch gegenseitiges „Schulterklopfen“ ihre nahenden „Macht“-verlust zu beschwichtigen und durch Absurditäten im Quadrat ihre Selbstverliebtheit noch zu übertreffen.
Letztes Aufbegehren einer Generation von religiösen Eintopf-Köchen / Köchinnen ohne auch nur den Hauch von „Erfolg“ !
Der HEILIGE GEIST weist in Richtung Rückbesinnung auf die lebendige hl. Tradition
www.gloriapol…
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#112   F.U.   13:07:06 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der Artikel
Wäre doch für +.net überhauptnicht interessant, wenn nicht die Piussekte erwähnt wäre, die man so wieder schön als Märtyrer und letzte Bewahrer des Glaubens hinstellen kann.
Ich finde auch, dass die Amtskirche sich unclever verhält. mit ihrem ständigen Hinweis auf die Sekte, spielt man sie zu wichtigen Sprachrohren auf.
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#111   pamino   12:55:54 | Dienstag, 28. Juli 2009
réponse pieuse à la recette intéressante
Dienstag, 28. Juli 2009 11:23, Gunsenum: Zur allgemeinen KENNTNISNAHME: […] Versez le jus de la marinade au Madère dans le jus de cuisson des biftecks et préparez une sauce légère en ajoutant du roux (que vous avez préparé au préalable à l’aide de beurre et de farine) pour épaissir la sauce si nécessaire. […]
Merci, j’en ai pris connaissance. Mais pourquoi préparer le roux au préalable, puisque la nécessité absolue d’épaissir la sauce est exclue par le texte ? La sauce fait grossir, et surtout la sauce avec du roux. Il vaut mieux laisser tout cela au Ciel.
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#110   kreuzverhör †   11:37:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der schwarze Block der CDU
Die CDU ist wie Geräuchertes:Aussen schwarz und innen rot.
Die CDU bedient sich ANTIFA Gruppen,um harmlose Bürger einzuschüchtern,wie in Köln geschehen,sie marschiert mit im schwarzen Block, mit roter Jakobinermütz auf.
Sie ist gut getarnt,aber wir erkennen sie trotzdem.
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#109   Gunsenum   11:23:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
Zur allgemeinen KENNTNISNAHME
Ich weiss jetzt nicht, ob das gut ist. Wenn jemand ne dt.-frz.Übersetzung braucht, kann ich sie liefern!
Tournedos Rossini
par Héléna
Pour 2 personnes :
Préparation : 15 min
Marinade : 1 heure
Cuisson : 15 min
Ingrédients :
2 biftecks (de forme ronde et pesant environ 100 g chacun)
40 g de foie d’oie (ou de canard)
1 petit verre de Madère
5 g de truffes (facultatives)
2 tranches de pain de mie grillées
farine
beurre
sel, poivre
Préparation :
Tranchez le foie d’oie (ou de canard) en deux ou trois plaques et laissez-les mariner dans du madère pendant une heure. Séchez-les, salez et poivrez, puis passez-les rapidement dans la farine, mettez-les à cuire dans une poêle avec un peu de beurre.
Faites chauffer du beurre dans une autre poêle et déposez-y les biftecks, ils doivent être servis saignants. Otez-les de la poêle et tenez-les au chaud.
Versez le jus de la marinade au Madère dans le jus de cuisson des biftecks et préparez une sauce légère en ajoutant du roux (que vous avez préparé au préalable à l’aide de beurre et de farine) pour épaissir la sauce si nécessaire.
Posez les biftecks sur les tranches de pain grillées, posez les tranches de foie d’oie (ou de canard) sur la viande. Garnissez avec des truffes et nappez le tout de sauce.
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#108   kreuzverhör †   11:20:17 | Dienstag, 28. Juli 2009
Und da schreien die Weibsbilder nach noch mehr Macht.
Das Maulaufreissen und das freche Fordern gehört nun mal zur Demokratie
Jeder fordert und fordert und fordert…nur selber denken tut keiner,und Ahnung haben von etwas-vergiss es.
Das tödliche Totgelaber der Massenmedien wäscht den Leuten das Gehirn,sie fallen in Trance,sie wachen nicht mehr auf,sind wie hypnotisiert,wenn er die Nachrichten gesehen,glaubt der Depp er kenne jetzt die Welt und was darauf wichtig, und trinkt zufrieden sein Bier,auf dass er noch schlauer werde durch den Alkohol.Er ist wieder einem FÜHRER aufgesessen,dem Meiningsführer,derjeniege,der vorher ausgewählt hat,was er überhaupt zu Hören und Sehen bekommen hat,die dunklen Mächte,die die Medien lenken,haben ihre Drähte ganz nahe an der Staatsräson und an dogmatische Totschweigethemen wie z.B die Abtreibung.Nur durch Flucht ins Internet kann man diese „freiwillige Selbstkontrolle“ einigermassen umgehen,wobei das deutsche Netz schon längst scharf kontrolliert,also muss man mindestens Englisch können,um der deutschen Vertrottelung einigermassen zu entkommen.
:-D :-D :-D :-D
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
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#107   Franz Kappes   10:32:09 | Dienstag, 28. Juli 2009
Donec contrarium probetur
Hat jemand Erfahrung mit Tertiaren der FSSPX?
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#106   Kunstmaler †   10:20:09 | Dienstag, 28. Juli 2009
Reformer2008
Der Frauenbund feiert einmal im Jahr den „Tag des Frauendiakonats“ und brüskiert offen Rom, indem sie sich für die Abtreibungsorganisation DONUM VITAE einsetzen. Der Bischof ehrt weiterhin die Abtreibungsbefürworter.
Das sagt wohl alles.
Die Priester wurden in vielen Pfarreien zu Deppen degradiert, die erst ihren Pastoralreferenten fragen müssen bzw. Pfarrgemeinderat.
Ein Witz sowas.
Da muss man erst das Hurenvolk fragen, was der Priester tun darf. Einfach lächerlich.
Wer hat nun die Macht?
Der Teufel hat sie schon länst.
Und da schreien die Weibsbilder nach noch mehr Macht.
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#105   Brandenburgis   10:19:05 | Dienstag, 28. Juli 2009
NIcht das Deutschordensland
ist vom katholischen Glauben abgefallen, ein verräterischer Hohenzollernfürst und 2 eidbrüchige Bischöfe haben das Preußenland der katholischen Kirche entfremdet. Die Bewohner des Preußenlandes haben von diesem Betrug überhaupt nichts mitbekommen.
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#104   kreuzverhör †   10:15:05 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der verderbliche FeminIsmus ist tief in die Kirche eingedrungen
…die deutschen ProtestantInnen in der kath Kirche werden aber auf lange Sicht den Kürzeren ziehen.
ihre Lage ist aussischtslos,sie kämpfen für die falsche Sache,sie wissen nicht mehr,auf welcher Seite sie zu stehen haben.Eigentlich können sie jetzt schon geschlossen zu den wirklichen Protestanten überlaufen,die freuen sich bestimmt.
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#103   Reformeifer2008   10:05:21 | Dienstag, 28. Juli 2009
Bistum Passau
In diesem Bistum herrschen schon lange Zustände, die seinesgleichen suchen.
1. Vorgängerbischof Franz-Xaver Eder hat mit seinem Pastoralplan den Priesterstand missbraucht, indem er Laien als Ersatz in den Pfarreien installieren liess.
Rom sandte dann einen Bischof, der nicht aus dem Bistum stammte und alles wurde wieder rückgängig gemacht.
2. Das katholischte Bistum in der Bundesrepublik hat die wenigsten Priesteramtskandidaten. Die Fakultät wurde im letzten Jahr geschlossen. Grund könnte sein, dass Pastoralreferenten einen antikirchlichen Kurs fahren und wer lässt sich schon gerne an der Nase herumführen? Die Priester wurden in vielen Pfarreien zu Deppen degradiert, die erst ihren Pastoralreferenten fragen müssen bzw. Pfarrgemeinderat.
3. Der Frauenbund feiert einmal im Jahr den „Tag des Frauendiakonats“ und brüskiert offen Rom, indem sie sich für die Abtreibungsorganisation DONUM VITAE einsetzen. Der Bischof ehrt weiterhin die Abtreibungsbefürworter.
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#102   Kunstmaler †   09:48:51 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gunsenum
Wissen Sie warum die Leute heute mit der RKK so unzufrieden sind – weil diese von ihren Sünden nicht ablassen wollen. Das ist der wahre Grund der Unzufriedenheit mit der RKK – das Zeitgeisthurenvolk will sich nicht mehr rechtfertigen für ihre Sünden.
Aber beim Letzten Gericht werden sich jene Menschen, die ihre Ehe scheiden lassen und nicht an das Wohl ihrer Kinder gedacht haben, sich vor Gott rechtfertigen müssen.
Und dann gibt es keine Ausreden mehr!
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#101   Gunsenum   09:43:31 | Dienstag, 28. Juli 2009
@kunstmaler
Hammse schon mal regelmässig den Piusmessen beigewohnt, so wie ich es zu Studienzwecken tat? Diese Messen sind eine einzige Machtdemonstration – und zwar nur sekundär der Macht Gottes. Primär der eitlen Zelebranten!
Und zum Thema REsignieren: So ganz allein idealistischen Gründen verhaftet hat der Bischof Lefebvre die hl.Mutter Kirche nicht verlassen; hätte er doch Teiel seiner bischöfliche VOllmachten und Rechte „verloren“ oder sie neu interpretieren müssen…
Sich Über Eitelkeiten anderer lustig zu machen, geht schnell nach hinten los!
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#100   Kunstmaler †   09:38:55 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gunsenum
die lediglich menschliche Eitelkeiten befriedigt wissen möchte.
Hm…sehr interessant und was ist dann mit dieser ihrer Aussage der Schwester:
„Immer mehr ziehen sich resigniert zurück, bis hin zu Austritten.
Resigniert ziehen sich jene Frauen zurück, die von ihrer Sünde nicht ablassen wollen. Resigniert sind jene Frauen, die unbedingt ihren Schädl durchsetzen wollen und nicht den Weg Christi gehen wollen. Das sind die Resignierten – und diese werden auch beim Letzten Gericht ganz RESIGNIERT vor Gott stehen.
Ist es nicht eitel Macht haben zu wollen?
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#99   Gunsenum   09:15:45 | Dienstag, 28. Juli 2009
Disqualifizierung
Ich glaube kaum; dass die Schwester HEULT,JAMMERT oder BEHAUPTET. Diese Schwester lebte und lebt für Gott. Im gegensatz zu den Schreiberlingen hier und im gegessatz zur Kasel-Manipel-Fraktion, die lediglich menschliche Eitelkeiten befriedigt wissen möchte.
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#98   Kunstmaler †   08:38:46 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gottsuchender
Geschiedene oder Lesben sind für mich keine Unmenschen.
Es ist mir einfach wurscht
habe ich behauptet, dass diese Unmenschen sind?
Jedoch haben diese Leutchen am Altar des Herrn als Priester nix verloren.
Versuchen Sie doch einfach mal Frauen zu respektieren
Ja – sicher, ich werde die ganzen Zeitgeistschlampen respektieren. Frauen, die vor ihrer Hochzeit schon unzählige Partner hatten und noch den Nerv haben, sich im weißen Hochzeitskleid (als wären sie unschuldig) bei ihrer Hochzeit (die eingentlich keine ist) zu zeigen.
Wo die Ehe wegen vorehelicher Hurerei sowieso zum Scheitern veruteilt ist. Wo Frauchen ihre eigenen Kinder ruiniert und sich bei jeder Kleinigkeit scheiden lässt und deren Kinder im emotionalen Chaos zurücklässt.
Wo Frauen einfach einen verheirateten Mann nachsteigen, ohne Rücksicht auf die Ehefrau.
Außerdem habe ich Respekt vor Frauen – vor jenen Frauen, die Damen sind und ihre Familie und vor allem auch die Familien anderer respektieren und nicht wie eine Dampfwalze über die Emotionalität ihrer Mitmenschen drüberollen.
Wenn Sie Gott wirklich suchen wollen – dann machen Sie Ihre Äuglein auf und lernen Sie Rein von Unreinheit zu unterscheiden. Lernen Sie zu erkennen, was gut und was böse ist und verschließen Sie ihre Augen vor der Lüge nicht, sondern lernen Sie diese zu erkennen – dann haben Sie auch Gott gefunden. Im Dreck werden Sie Gott nicht finden.
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#97   Gotthard   08:36:56 | Dienstag, 28. Juli 2009
@hochmut
Regression nennt man Ihre Krankheit. Zurück in Mamis Schoß.
ich hatte die Website der Pius-Schwestern zitiert…
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#96   Sukigasakasa †   08:03:52 | Dienstag, 28. Juli 2009
@resini
Tolle Idee.
So kann man viel Platz lassen für unnütze Kommentare.
Probier ich auch mal.
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#95   timpressum †   07:58:02 | Dienstag, 28. Juli 2009
Häßliche Lesbe
Naja, mag sein! Aber es gibt ja auch viele häßliche schwule Klosterbrüder, Bischöfe, Kardinäle. Von dem Rang über den Kardinälen ganz zu schweigen!
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#94   resini   07:57:01 | Dienstag, 28. Juli 2009
wo bleibt er?
Hallo Redaktion!
Wann hören wir denn mal wieder etwas von eurem ach so geliebten Achmadinedschad.
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Ist doch genug Platz hier für unnütze Be…
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#93   wakatho †   07:49:27 | Dienstag, 28. Juli 2009
katholische Nachrichten???????
Das Kirchenfeindliche Internetportal Kreuz.net wird in der Berichterstattung immer bescheuerter.
Von Nachrichtenvermittlung kann hier doch wirklich keine Rede sein. Was hier publiziert wird ist reine Hetze gegen
Juden
Homosexuelle
die Ökumene
Bischöfe
ja sogar der Papst wird nicht ausgenommen
und sowas nennt sich katholisch
Pfui Deibel
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#92   _zeitgeist   05:37:46 | Dienstag, 28. Juli 2009
Frohes Schaffen – Ceterum censeo Viridisti esse delendam
Hilliard Ensemble :(3 www.youtube.com/watch?v=HGnEavv_XrU&…
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#91   hieronymus333   02:36:59 | Dienstag, 28. Juli 2009
Augsburg und
seine Denker, ein Buch mit höchstes einem Satz.
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#90   Homosex ist schwer gestört   01:29:24 | Dienstag, 28. Juli 2009
Die ist bestimmt eine
hässliche Lesbe.
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#89   IZAAC   00:48:47 | Dienstag, 28. Juli 2009
Mir wird schlecht
:-!
Ist die „Schwester“ links oder rechts auf dem Bild? :-S
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#88   Paulaner †   00:15:28 | Dienstag, 28. Juli 2009
Deren Wortgebrauch im „Vokabular der Kirche“ ist verwirrend und verächtlich.
Denkender: Paulaner: Befrag bitte das päpstliche Lehramt, was liberale Katholiken sind!
:-( Ich frage schließlich auch nicht die Kommunisten oder den Deschner seriös über die katholische Kirche.
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#87   timpressum †   00:12:59 | Dienstag, 28. Juli 2009
Ungültig!
Das Priesteramt der Pioten ist auch sakramental ungültig. So!
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#86   Denkender   23:44:23 | Montag, 27. Juli 2009
Paulaner: Befrag bitte das päpstliche Lehramt, was liberale Katholiken sind!
Den sel. Pius IX. und den hl. Pius X.!
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#85   Paulaner †   23:38:19 | Montag, 27. Juli 2009
Was ihr unkatholischen Sturböcke als „liberal“ tituliert, ist ein Skandal!
Marcelus: Du hast völlig recht – nur geht es hier um die ordinäre Meßfeier, und um die liberalen Geistlichen … deine liberalen Bischöfe und deren Prälaten …
In den 70er Jahren waren die Sozi dafür berühmt, mit ihren Wortverdrehungen und -besetzungen Furore zu machen und die Menschen zu verwirren. Die ganze 68er Ära war davon gekennzeichnet, was für gute Lehrlinge aus der Nazizeit diese Sprachluder gewesen sind.
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#84   Denkender   23:33:38 | Montag, 27. Juli 2009
Lisa: Das Weihesakrament ist nur Männern vorbehalten –
diese Lehre hat der Papst ex cathedra verkündet.
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#83   Confiteor   23:32:28 | Montag, 27. Juli 2009
Denkender : Im beitragm von 23.17 Uhr habe
ich das als trennwort geschrieben extra ordinär. Ich liebe aber den Begriff extravagante Messfeier. Da steckt eigentlich alles drin… :-]
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#82   Denkender   23:27:52 | Montag, 27. Juli 2009
Confiteor: Dann müßten Sie gleich schreiben „extra ordinär“,
und Sie haben „extraordinär“ geschrieben. Kann ja mal passieren. o^/
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#81   Lisa   23:27:28 | Montag, 27. Juli 2009
Priesterinnen
Die altliberale Schwester lebt im Glauben, die Einführung eines „weiblichen Diakonates“ noch selber zu erleben.
Mir wird schlecht. Die Pfarrerinnen in der ev. Kirche werden den Männern immer ähnlicher…kurze Haare, maskuline Bewegungen und Gesichtszüge, Scheidung und zunehmende Kinderlosigkeit.
Wenn dies in der kath. Kirche Einzug hält wird es Zeit das die Kirche sich spaltet. Diejenigen die der Traditon treu bleiben, wird die echte Kirche Christi sein und überleben…
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#80   Confiteor   23:25:49 | Montag, 27. Juli 2009
Denkender: Ich meine die allgemein übliche
Form der NOM. Das andere ist doch die
extravagante…mit herrlichen Rückenansichten…!
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#79   Hochmut   23:23:41 | Montag, 27. Juli 2009
@ Gotthard
Regression nennt man Ihre Krankheit. Zurück in Mamis Schoß.
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#78   Denkender   23:19:49 | Montag, 27. Juli 2009
Confiteor: Die liberalen Bischöfe und Prälaten, die du meinst,
zelebrieren die ordinäre Messe, nicht die extraordinäre.
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#77   Confiteor   23:17:30 | Montag, 27. Juli 2009
Marcelus: Sie irren!!! In meinem Beitrag war
von der extra ordinären (außergewöhnlichen) Messfeier
die Rede… :-D :-D :-D Sie wissen doch was das sein
soll…?
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#76   Gotthard   23:13:46 | Montag, 27. Juli 2009
Schwestern
Nachahmung Marias und der heiligen Frauen, die Christus und den Aposteln gefolgt sind, nehmen sie den Priestern die materiellen Sorgen wie Wäsche, Bügeln, Küche, Nähen und Haushalt ab, damit jene dadurch für ihr Apostolat freier seien.
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#75   Marcelus   23:10:16 | Montag, 27. Juli 2009
Confiteor: Du hast völlig recht – nur geht es hier um die ordinäre Meßfeier, und um die liberalen
Geistlichen … deine liberalen Bischöfe und deren Prälaten …
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#74   Confiteor   23:08:26 | Montag, 27. Juli 2009
Das sind wohl die mausgrauen Knotenfrauen
in kniebedeckenden Röcken, zum Putzen geeignet, zum Blumenaufstellen bestellt, bewandert beim Bügeln der Prälatenkragen, die stets mir einer sauberen Schürze die Tür öffnen und immer zur Stelle sind, um dem Priester zu antworten, falls der Zuspruch der extraordinären
Messfeier nur ganz gering ausgefallen sein sollte…hääh! :-S
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#73   Leo Miles   22:56:37 | Montag, 27. Juli 2009
Während es bei den Altliberalen
mit der Weiblichkeit bergab geht, geht es bei der Piusbruderschaft eher bergauf, obwohl die ja so böse konservativ sind :-]
Es ist halt doch so, daß es tatsächlich auch Frauen gibt, die genau wissen, was gut und was schlecht ist – und das trotz jahrzehntelanger altliberaler Indoktrination.
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#72   Marcelus   22:40:39 | Montag, 27. Juli 2009
Gotthard: Einen ordentlichen Dienst in der Kirche kann nur ein Katholik innehaben –
alle anderen Nichtkatholiken können nur zur Not Sakramente spenden, zum Beispiel die Taufe, die jeder Mensch gültig spenden kann.
Sakramente, die nur ein Priester gültig spenden kann, sind eine andere Frage, z.B. ein gültig geweihter Häretiker wie ein Byzantinist oder wie Luther.
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#71   wassers   22:40:05 | Montag, 27. Juli 2009
Mutti, für Sie gibt es nur einen Rat:
Halten Sie gottloses konziliares Mundwerk und geben Ihren Orden auf. Heiraten Sie oder suchen sich einen untreuen konziliaren „Priester“ und werden sie glücklich, denn es wartet auf sie sowieso nur die ewige Verdammnis, nicht Herr Lehmann?
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#70   Gotthard   22:37:10 | Montag, 27. Juli 2009
@marcelus
habe ich das richtig gelesen?
Ein Nichtkatholik kann nach Lehre der Kirche gültig Sakramente spenden und die Messe lesen
kann ein evangelischer Pfarrer seinen katholischen Mitbruder im Urlaub vertreten, indem er die Liturgie nach dem kath. Messbuch feiert und sagt: ich will das tun, was der kath. Pfarrer getan hätte?
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#69   Marcelus   22:36:13 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis: Das Deutschordensland, das „Land der Pruzzen“, ist vom katholischen Glauben
abgefallen, und wurde so zum Staat Preußen.
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#68   Brandenburgis   22:32:03 | Montag, 27. Juli 2009
DAs ist
totaler Blödsinn. Und: Gute NAcht!!!
Abend wird es wieder
über Wald und Feld,
säuselt Frieden nieder
und es ruht die Welt.
Nur der Bach ergießet
sich am Felsen dort,
und er braust und fließet
immer, immer fort.
Und kein Abend bringet
Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget
ihm ein Rastlied zu.
So in deinem Streben
bist, mein Herz, auch du:
Gott nur kann dir geben
wahre Abendruh.
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#67   Marcelus   22:22:31 | Montag, 27. Juli 2009
Brandenburgis: Das Deutschordensland ist vom katholischen Glauben abgefallen –
und preußischer Staatsangehöriger können Sie ja keiner mehr sein, weil der Staat nicht mehr existiert.
„Preußen“ ist heute nur mehr eine Bezeichnung eines Volkes ohne Staat,
genauso wie „Österreicher“ in den Jahren 1938-1945, als es keine österreichischen Rechtssubjekte mehr gab.
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#66   Brandenburgis   22:19:02 | Montag, 27. Juli 2009
Preußen wurde von
Katholiken christianisiert, es ist ein Ordensland, jede einzelne preußische Kirche wurde von Katholiken erbaut. Die Hohenzollern mit ihrem abscheulichen Kalvinismus waren stets ein Fremdkörper im Preußenland und sind gottlob dort wieder verschwunden.
Ich bin übrigens Brandenburger und kein Preuße. Auch Brandenburg ist ein katholisches Land.
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#65   Marcelus   22:15:37 | Montag, 27. Juli 2009
Bradenburgis: Anscheinend bist du auch Nichtkatholik …
als Preuße ist das ja auch kein Wunder …
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#64   Brandenburgis   22:14:38 | Montag, 27. Juli 2009
Marcellus heißt erst einmal
Marcelus, und sodann ist er ein Plappermaul, über dessen Aussagen es sich nicht nachzudenken lohnt :-[ :-[ :-[
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#63   Marcelus   22:13:03 | Montag, 27. Juli 2009
Eva B.: Unterstell mir hier bitte nicht das genaue Gegenteil von dem, was ich gerade geschrieben
habe: Auch Häretiker können nach katholischer Lehre gültig die Sakramente spenden – deswegen sind und bleiben sie Häretiker, auch wenn sie sich Ämter anmaßen (siehe Cum ex apostolatus und den CIC!).
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#62   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   22:10:57 | Montag, 27. Juli 2009
Marcellus,
muss ich also als Katholik entscheiden, ob ein Priester richtig glaubt? Nur dann kann ich sicher sein das er gültig Sakramente spendet? Was Du behauptest ist schlicht und ergreifend, dass Du Marcellus im Besitz der allein gültigen Wahrheit bist?
Du bist in Wahrheit auf dem Holzweg. Etwas mehr Bescheidenheit täte Dir gut.
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#61   Marcelus   22:07:26 | Montag, 27. Juli 2009
Eva B.: Ein Nichtkatholik kann nach Lehre der Kirche gültig Sakramente spenden und die Messe lesen …
aber was der katholische Glaube ist, ist eine andere Sache, und über den hast du selbst die Verpflichtung, über den genug informiert zu sein.
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#60   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   22:05:39 | Montag, 27. Juli 2009
Marcellus Deine Privatauslegung der Lehre
der Kirche ist für mch als Katholik völlig irrelevant. Die Kirche lehrt eindeutig, dass die Gültigkeit der Sakramente besteht unabhängig von der Würdigkeit des Amtsinhabers. Solange ein Priester oder Bischof von der Ammtskirche seines Amtes enthoben ist, kann ich als Katholik darauf vertrauen das er gültige Amtshandlungen vollzieht, alles andere ist Dein Privatglaube, der mich nicht betrifft.
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#59   Paulaner †   22:04:25 | Montag, 27. Juli 2009
ich kann ja wollen …
Marcelus: Paulaner: Wenn du den Anweisungen für dein Auto nicht folgst, und den Vorschriften,
:-)
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#58   Gottsuchender †   22:04:16 | Montag, 27. Juli 2009
Marcelus
wie kann man als erwachsener Mensch eigentlich glauben, dass eine Organisation eine einzige Wahrheit verkündet, wenn es nachweislich tausende von Fehlmeinungen dieser Organisation gegeben hat und wenn sich bereits die Basis dieser Kirche, das Evangelium in einigen Teilen mehrfach widerspricht? Also, mit welcher Berechtigung kann man einen totalen Glaubensgehorsam einfordern?!?
Muss man dazu sein Gehirn komplett abschalten, oder wie funktioniert das?
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#57   Marcelus   22:01:27 | Montag, 27. Juli 2009
Paulaner: Wenn du den Anweisungen für dein Auto nicht folgst, und den Vorschriften,
dann kann das tödlich enden.
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#56   Paulaner †   22:00:16 | Montag, 27. Juli 2009
Wenn es um Gehorsam geht,
Marcelus: Es reicht, alles glauben zu wollen, was die Kirche zu glauben vorschreibt –
dann ist es eine Angelegenheit für die Kurie.
Wenn ich einen Rasenmäher kaufe, dann erwarte ich, dass die Arbeiter und Angestellten im Werk gehorsam waren beim Bau des Rasenmähers.Aber niemand kommt auf die Idee, dass ich als Kunde GEHORSAM den Anordnungen der Geschäftsleitung folge.
:-D Die können mir mit Rasenhölle drohen soviel sie wollen.
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#55   Marcelus   21:59:18 | Montag, 27. Juli 2009
Es reicht schon, nichts von der kirchlichen Lehre bewußt zu leugnen.
Ich gaube nicht, dass es einen einzigen Menschen gibt, der all das überhaupt weiss, was die Kirche zu glauben vorschreibt – geschweige denn es glaubt.
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#54   Romulus   21:58:07 | Montag, 27. Juli 2009
Altliberales Gestänkere
Ich frage mich wirklich, wie z.B. diese Schwester und mit ihr sehr, sehr viele andere auch, den gerade begonnen Rollback zur wahren katholischen Lehre überleben will. Die werden vermutlich einen eigenen Laden aufmachen.
Besser wäre, sie wäre dem Papst treu ergeben wie die Bruderschaft!
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#53   Marcelus   21:56:50 | Montag, 27. Juli 2009
Eva B.: Ein Nichtkatholik
hat auch kein Amt der Kirche inne – lies einmal Cum ex apostolatus von Paul IV., du ungebildete Besserwisserin.
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#52   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   21:55:31 | Montag, 27. Juli 2009
Marcellus, Du glaubst offensichtlich nicht das, was die die Kirche zu glauben vorschreibt
Bei Amtskatholiken kommt hinzu, daß diese als Nichtkatholik damit auch Nichtamtskatholik sind.
Dieser Satz wiedespricht eindeutig dem was die Katholische Kirche zu glauben vorschreibt!
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#51   Marcelus   21:54:26 | Montag, 27. Juli 2009
Mannheimer: Es reicht, alles glauben zu wollen, was die Kirche zu glauben vorschreibt –
das auch zu wissen, ist eine andere Sache.
Wer einen Glaubenssatz bewußt leugnet, ist Häretiker, und Nichtkatholik – also die Modernisten und ein Großteil der „Amtskatholiken“, die somit „Nichtkatholiken“ sind, und kein Recht auf Gehorsam haben, selbst wenn sie im Gewand des „päpstlichen ‘Katholiken’“ kommen.
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#50   kreuzverhör †   21:54:07 | Montag, 27. Juli 2009
stöhnt die Ideologin.
Wer mehr an den Feminismus und egozentrische Selbstverwirklichungsflausen glaubt,als an die Wahrheit Jesu :
Wer sein Leben VERLIERT um meinetwillen…,der wird es gewinnen, und der wird es dann auch in wirklicher Fülle haben…denn der Herr IST das Leben.
Nicht ich,sondern Christus lebt in mir und er ist die Fülle des Lebens,nur er ermöglicht sie,denn in Christus überwinden wir diese Welt und ihr egomanisches Kreisen um sich selber.
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#49   Gottsuchender †   21:53:22 | Montag, 27. Juli 2009
@ Kunstmaler
schönen Dank für den Tipp!
Geschiedene oder Lesben sind für mich keine Unmenschen.
Es ist mir einfach wurscht!
Aber ich habe auch einen Tipp für Sie:
Versuchen Sie doch einfach mal Frauen zu respektieren!
Dann könnten Sie schonmal eine Gruppe von Ihrer Hassliste streichen! Und im Bett würde es dann vielleicht auch besser klappen! Oder resultiert Ihr Frauenhass vielleicht aus Ihrer Partnerlosigkeit???
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#48   Brandenburgis   21:52:51 | Montag, 27. Juli 2009
Die KIrche schreibt
allerdings keinen willkürlichen Glauben vor, sondern lediglich den von Christus offenbarten Galuebn, das Depositum Fidei. NIcht mehr und nicht weniger.
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#47   Mannheimer †   21:52:24 | Montag, 27. Juli 2009
Marcelus: Danach gibts keinen einzigen Katholik.
jeder Katholik muß alles glauben, was die Kirche zu glauben vorschreibt – und ist ansonsten Nichtkatholik.
Ich gaube nicht, dass es einen einzigen Menschen gibt, der all das überhaupt weiss, was die Kirche zu glauben vorschreibt – geschweige denn es glaubt.
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#46   Papst Petrus   21:51:37 | Montag, 27. Juli 2009
Schwester Benedikta und Herr Williamson müssten sich eigentlich gut verstehen!
Denn beide mäkeln an dem armen Papst herum. Zwar von verschiedenen Seiten. Aber doch lautstark. Für Schwester Benedikta zeigt der Papst zuviel Verständnis für die Pius-Kirche. Herrn Williamson zeigt der Papst zu viel Verständnis für das 2. Vatikanische. Dabei hat er als Priester bei der Priesterweihe und als ehemaliger Bischof bei der Bischofsweihe doch dem Papst Gehorsam versprochen. Aber das ist halt längst vergessen… Deshalb gilt: Immer drauf auf den armen Papst. Von allen Seiten.
Da haben so viele Leute immer noch nicht kapiert, dass gefälligst zu glauben ist, was das Lehramt vorschreibt. Das steht alles im CIC. Da brauchen wir die Bibel gar nicht mehr.
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#45   Marcelus   21:49:36 | Montag, 27. Juli 2009
Paulaner: Du bist schwer im Irrtum –
jeder Katholik muß alles glauben, was die Kirche zu glauben vorschreibt – und ist ansonsten Nichtkatholik. Bei Amtskatholiken kommt hinzu, daß diese als Nichtkatholik damit auch Nichtamtskatholik sind.
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#44   Hochmut   21:49:00 | Montag, 27. Juli 2009
Aaach
ihr alten Chauvis. Ihr könnt nicht mal unterscheiden zwischen Gleichberechtigung, Feminismus und Emanzipation. Bei allen 3 Begriffen werdet ihr einfach nur hysterisch, wie die alten Waschweiber. o^/
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#43   Paulaner †   21:47:52 | Montag, 27. Juli 2009
DAS ist einer der wesentlichen Irrtümer der Piusbrüder.
Marcelus: Gotthard: Die Kirche verlangt Glaubensgehorsam in allen Fragen, die die Kirche zu glauben vorschreibt – seit allen Zeiten ist das so.
Diese Vorschrift (ich bitte einen Theologen, den Kanon und die anderen lustigen Texte von besonders Eiligen dazu hierher zu schreiben) ist für nicht-amtliche Kirchenmitglieder nicht mehr gültig.
Ich darf zwar die katholische Kirche nicht öffentlich verunglimpfen, die Lehre nicht verächtlich machen, aber glauben kann ich, was ich will. Ob mein Glaube mit der Lehre übereinstimmt, das entscheide ich (allein).
Wie oben geschrieben: Für Priester und Religionslehrer, religiöse Schriftsteller und Theologen, die Priester ausbilden, gilt diese Freiheit nicht.
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#42   Marcelus   21:44:40 | Montag, 27. Juli 2009
Gotthard: Natürlich positive Zustimmung
und negative Ablehnung dessen, was die Kirche ausdrücklich ablehnt, und als nichtkatholisch bezeichnet.
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#41   Gotthard   21:42:09 | Montag, 27. Juli 2009
@marcelus
Die Kirche verlangt Glaubensgehorsam
heißt dieser Glaubensgehorsam eine aktive Zustimmung oder nur eine positive zur Kenntnisnahme – auch ohne aktive Zustimmung?
Heißt dieser Glaubensgehorsam, dass ich den Glaubenssatz in mein aktives Glauben und Leben aufnehmen muss – oder reicht, dass ich nicht dagegen aufbegehre?
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#40   DJM †   21:37:42 | Montag, 27. Juli 2009
@Kunstmaler
Gleiches Recht für alle
Katholisch ist das NICHT.
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#39   Kunstmaler †   21:35:30 | Montag, 27. Juli 2009
na Paulaner
da können ja auch Sie gerne Ihren Senf dazu abgeben.
Gleiches Recht für alle :-D
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#38   Marcelus   21:34:50 | Montag, 27. Juli 2009
Gotthard: Die Kirche verlangt Glaubensgehorsam in allen Fragen, die die Kirche zu glauben
vorschreibt – seit allen Zeiten ist das so.
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#37   Paulaner †   21:33:59 | Montag, 27. Juli 2009
kreuznet ist dazu da, um die Piusbrüder im WWW zu blamieren.
Gottsuchender: einfach köstlich
Es sind wahrscheinlich nur VIELE, nicht ALLE Piusbrüder auf dem IQ-Niveu von Marcelus, Kunstmaler und Kraut aber der Artikel ist bestens geeignet, um diese Typen austoben zu lassen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Kunstmaler †   21:33:28 | Montag, 27. Juli 2009
Teufelssuchender
Kommens, marschierens zu den Evangelischen – dort können Sie ja die machtvolle Frau (=Geschiedene und Lesben am Altar) miterleben.
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#35   Gotthard   21:32:18 | Montag, 27. Juli 2009
@marcelus
Nein, du mußt all das glauben, was das unfehlbare Lehramt der Kirche zu glauben vorschreibt
woher weißt Du, was das Lehramt alles vorschreibt? Wo kann ich das finden?
Bei der Taufe wird aber doch nur das Glaubensbekenntnis verlangt … das ist doch die älteste Tradition der Kirche, die schon auf die Apostel zurückgeht.
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#34   lateiniheini   21:30:17 | Montag, 27. Juli 2009
Doch Gotthard
Das Glaubensbekenntniss ist mehr, als alle Lehren irgendwelcher Kirchen, Päpste, Bischöfe usw.
Es heißt zwar im Glaubensbekenntniss rk „Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche“…!Wenn man unter „katholisch“ also nicht nur römisch-katholisach verstehe, sondern allgemein und allumfassend, ist das okay!
Ich bete aber lieber „die heilige christliche Kirche“,da schließe ich alle Christen unmissverständlich ein!
Bei den Altkatholiken z.B. weiß ich, dass die Formulierung ‘„die heilige apostolische und katholische Kirche“ im Sinne des „Allgemeinen“ ernstgemeint ist!
Das Lehramt der Kirche (irgendeiner Kirche) ist nicht unfehlbar! Der Glaube, den du im Glaubensbekenntnis bekennst, schon!
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#33   Gottsuchender †   21:28:07 | Montag, 27. Juli 2009
einfach köstlich
wie unsere Erzkatholiken wie Kunstmaler hier mal wieder ihren Frauenhass ausleben.
Für Euch sind Frauen doch entweder nur Arbeitssklaven oder Schlampen, Huren oder Kebsen!
Wie arm seid Ihr eigentlich dran?
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#32   Marcelus   21:22:44 | Montag, 27. Juli 2009
Gotthard: Nein, du mußt all das glauben, was das unfehlbare Lehramt der Kirche zu glauben vor-
schreibt –
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#31   Gotthard   21:21:07 | Montag, 27. Juli 2009
@denkender
Wenn du all das glaubst, was das unfehlbare Lehramt der Kirche zu glauben vorschreibt
ich bete in der hl. Messe das Glaubensbekenntnis mit vollem Bewußtsein mit … das reicht doch wohl, oder?
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#30   Kunstmaler †   21:12:53 | Montag, 27. Juli 2009
und nochmal
Laien „und vor allem Frauen“ würde diese angebliche „konservative Tendenz“ sehr frustrieren
Ja, ja…so frustriert sind die Weibchen, dass sie sich gleich notgeil über die Priester stürzen müssen und Kebse spielen müssen. Ja, ja.
Während ihres Vortrages forderte sie im Sinne eines von der Welt vorgegebenen ideologischen Denkmusters „mehr Anerkennung der Rolle der Frau in der Kirche“.
Ähem…viele Priester halten sich ne Kebse – wieviel Anerkennung hat die Frau denn verdient bei so einem Verhalten der HUREREI !
Die Weiber sollen die Klappe halten und er RKK nicht noch mehr Schaden zufügen.
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#29   lateiniheini   21:12:11 | Montag, 27. Juli 2009
Kunstmaler hat…
wahrscheinlich das SüdwesT-Syndrom! Samenüberdruck wegen eingeschränkter sexueller Tätigkeit! Ein normaler Mann könnte nämlich nicht so viel Schwachsinn verzapfen! Oder vielleicht ist er ja eine Frau? Oder ne Transe? Dann müssten die kreuz.net-Homo-Hasser aber jetzt mal auf die Bühne! Bühne frei! Kunstmaler iss ne homoperverse Transe!!!!!
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#28   Denkender   21:07:24 | Montag, 27. Juli 2009
Gotthard: Wenn du all das glaubst, was das unfehlbare Lehramt der Kirche zu glauben vorschreibt bzw…
die Absicht hast, all das zu glauben, dann bist du zweifelsfrei Katholik, wenn du auch noch rechtmäßig in die Katholische Kirche aufgenommen wurdest (normalerweise durch die sakramentale Taufe).
Ob auf deiner Steuerkarte „R.K.“ steht oder im Melderegister von Staat oder Kirchenautorität, darauf würde ich mich nicht verlassen.
In vielen Staaten interessiert sich der Staat nicht für das Religionsbekenntnis, wie auch die US-Amerikaner nicht.
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