Vatikan
Hat der Kardinal die Protestanten beleidigt?
Die Piusbruderschaft folgt einem „protestantischen Prinzip“: Ist das aus dem Mund des Präsidenten des vatikanischen Einheitsrates ein Lob oder ein Tadel?
© Bildquelle: digitalshay, CC
(kreuz.net) Mission kann man als Christ nicht vernachlässigen. Sie entspricht dem Sendungsauftrag Jesu.

Das sagte Kurienkardinal Walter Kasper am 4. Juli vor der deutschen Tageszeitung ‘Rheinische Post’.

Er sei aber für einen „dialogischen Missionsbegriff“ – erklärte sich der Kardinal. Darunter versteht er „Mission als Akt der Freiheit, ohne Aufdrängen, ohne Überreden, ohne Eiferertum, mit einem Ernstnehmen der Überzeugung des anderen.“

Für Kardinal Kasper ist ein mangelndes Missionsbewußtsein Ausdruck mangelnden Glaubensbewußtseins: „Ohne Glaubensfreude ist Mission nicht möglich.“

„Wir Christen knicken zu schnell ein, wir zeigen unsere christlichen Symbole oft nur noch verschämt, anstatt dafür einzustehen“.

Tatsächlich verstecken sich in Deutschland zahlreiche Priester und Ordensleute hinter anonymen Zivilkleidern.

In Deutschland brauche man – so der Kardinal – weniger Verzagtheit und mehr von der selbstbewußten US-amerikanischen „Yes-we-can“-Mentalität.

Stark mit den Schwachen

Der Kardinal wird auch auf die Piusbruderschaft angesprochen, die ihr Handeln mit dem Verdorren des Glaubens in Deutschland rechtfertigt.

„Die Analyse von den Mangelerscheinungen kann ich noch teilen“ – erklärt er – „obwohl ich nicht so schwarz sehe wie die Pius-Bruderschaft.“

Aber er könne sich „überhaupt nicht denken, daß eine Gruppe aus dem Ungehorsam heraus die Kirche zu erneuern vermag.“

Der Kardinal läßt unerwähnt, daß sich fast alle Neuerungen nach dem Zweiten Vatikanum – Handkommunion, Volksaltar, Ministrantinnen, Laienliturgen, Ablegung der Priesterkleidung – im Ungehorsam gegen geltende kirchliche Vorschriften durchgesetzt haben.

Doch bis heute wird „Gehorsam“ in der Konzilskirche nur von jenen Katholiken eingefordert, die sich dem beispiellosen Zerstörungswerk altliberaler Diözesanbürokraten widersetzen.

Im Zusammenhang mit der Piusbruderschaft ist der Kardinal auch persönlich verletzt:

„Man muß nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes Paul II., über den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche Sachen.“ Beispiele erwähnt er keine.

Die Haltung der Pius-Bruderschaft sei auch angeblich „nicht katholisch“: „Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist.“

Die Piusbruderschaft hat immer für sich in Anspruch genommen, keine neuen Lehren oder Liturgien zu erfinden, sondern sich an die Tradition der Kirche zu halten.

Schließlich ereifert sich der Kardinal, daß die Bruderschaft im Grunde einem „protestantischen Prinzip“ folge:

„Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“

Damit unterstellt der Kardinal, daß „kirchliche Tradition“ ein Begriff ist, der nach Belieben definiert werden kann und nicht das, was die Kirche in einer kontinuierlichen Linie geglaubt und getan hat.

Immerhin gibt der Kardinal zu, daß die Bruderschaft so „nicht eine große Gefahr“ für die Kirche darstellt: „Man soll das Gespräch mit ihnen versuchen, um zur Einheit zu kommen.“

Der altliberale Prälat sieht allerdings – so seine harte Formulierung – „bis jetzt keine Zeichen der Besinnung“ bei den Lefebvristen: „Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis, das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil.“ Dann wird der Kardinal vollmundig: „Wir sind eine lebendige Kirche.“

Die Bruderschaft hat nie eine „eingefrorene Tradition“ gefordert, sondern den radikalen und ungedeckten Traditionsbruch der 60er Jahr bekämpft.

Völlig klar

Zur Homo-Perversion erklärte Kardinal Kasper, daß die Position der Kirche „völlig klar“ sei:

„Respekt vor dem Einzelnen, aber wenig Verständnis für das Zur-Schau-Stellen, diese Propaganda bei den Christopher-Street-Days, und – wohl im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung – nein zur Forderung nach Gleichstellung homosexueller Gemeinschaften mit der Ehe.“

Er läßt freilich im Zweideutigen, ob „Respekt vor dem Einzelnen“ die kirchliche Duldung der Homo-Perversion beinhaltet.

Dem kirchlichen Zusammenbruch in Deutschland möchte der Kardinal mit „Mittelpunkt-Kirchen“ begegnen, in denen „die Gläubigen“ aus dem weiteren Umkreis kommen können, wo „volles kirchliches Leben“ stattfindet, einschließlich Kirchenchören, Jugend- und Sozialarbeit, die geistig ins Umfeld ausstrahlen.

„Eine solche Mittelpunkt-Kirche mit mehreren Pfarrern könnte auch ein Kloster sein.“

Das ist seit Jahren das pastorale Modell der Priorate der Piusbruderschaft.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Siegfried   20:45:47 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Kardianl Kasper
es ist schmerzhaft, zu hören und zu vernehmen, was dieser und ähnliche Oberhirten so alles erzählen.
Wenn die Piusbruderschaft nicht der katholischen Tradition folgt, welcher Tradition folgt der Kardinal. Das Prinzip des Protestantismus wird von den Modernisten wie Kardinal Kasper, Lehmann, Bischof Kamphaus und vielen anderen mehr gepredigt und gelebt.
Aus diesem Grunde wurden im Ungehorsam gegenüber dem kirchlichen Lehramt von diesen Herren, nicht zu vergessen auch Kardinal Döpfner an erster Stelle
die Mundkommunion erzwungen;
der Ministrantendienst von Frauen und Mädchen erzwungen;
der Einsatz von unseligen PASTIS zum Schaden gegenüber der vom Konzil gewünschten Erneuerung des ständigen Diakonates als kirchliches Amt,
und viele andere Ungehorsamsformen gegenüber dem Konzil und dem Lehramt.
Die Piusbruderschaft hat auch in der nachkonziliaren Zeit keine lehramtlich, verbindliche Mitteilung abgelehnt. Aber viele Kardianäle und residierende Bischöfe taten dies.
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#27   r.ruhrgebietler   08:44:17 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Graf von Galen
Willkommen zurück und den Segen Jesu Christi!
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#26   Paulaner †   00:01:36 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Danke für diesen schönen Hinweis!
Graf von Galen: VI, Dei Filus, kath. Tradition, @ Paulaner
Da steht ein wunderbares Beispiel dafür, wie die katholische Kirchenlehre wächst:
1. sie wurden den Aposteln vom Heiligen Geist eingegeben
2. und dann von ihnen gleichsam von Hand zu Hand weitergegeben;
3. und so sind sie bis auf uns gekommen.
Genau so wie ich die „mündliche Überlieferung“ gelernt habe, die irgendwann in einem Konzil schriftlich formuliert wird.
Nach der „Unfehlbarkeits“-Doktrin unter Federführung des Heiligen Geistes.
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#25   Graf von Galen   23:48:29 | Mittwoch, 29. Juli 2009
VI, Dei Filus, kath. Tradition, @ Paulaner
In denn der dogmatischen Konstitution, Dei Filius,
steht im 2 Kapitel, „Von der Offenbarung“ folgender
Text :
„Diese übernatürliche Offenbarung nun ist nach dem Glauben der allgemeinen Kirche, wie ihn das Trienter Konzil dargelegt hat, in den Büchern der Schrift und in ungeschriebenen Überlieferungen enthalten. Die letztern haben die Apostel aus Christi eigenem Mund vernommen oder sie wurden den Aposteln vom Heiligen Geist eingegeben und dann von ihnen gleichsam von Hand zu Hand weitergegeben; und so sind sie bis auf uns gekommen (Trienter Konzil IV, Decr. de Can. Script.)“
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#24   r.ruhrgebietler   21:41:20 | Mittwoch, 29. Juli 2009
+verhör…
der russe vertraut dem westen niemals – er will ihn kassieren! ganz wie die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria es in Fatima verkündet hat!
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#23   kreuzverhör †   10:18:11 | Mittwoch, 29. Juli 2009
The Sixteen Reasons Why Russia Should NEVER Trust the West
mat-rodina.blogspot.com/search?q=Sixteen+reas…
The West gives regular asylum to Islamic Jihadists wanted by Russia and to Russian criminals and criminal oligarchs while demanding Russia hand over her citizens on trumped up charges (extradition is illegal under the Russian constitution…not that laws matter to the West).
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#22   Paulaner †   10:12:55 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Wenn sich endlich einmal ein Großteil der Priester dran hielten, dann wäre das für uns
Gläubige zumindest überlegenswert.
O:) :-]
Brandenburgis: Es kann keinen Zweifel daran geben, daß das Lehramt verbindlich definiert, was die Tradition ist und wie sie heute anzuwenden ist.
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#21   Brandenburgis   10:06:26 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Es kann keinen Zweifel
daran geben, daß das Lehramt verbindlich definiert, was die Tradition ist und wie sie heute anzuwenden ist.
Man darf sich nur fragen, ob Kurie und Papst heute noch das Lehramt innehaben. Diese Frage hat die FSSPX positiv beantowrtet, nun wird sie sich auch der INterpretation der Kurie beuegn müssen, und das wird sie zweifellos auch tun. DAS Werk von Ebf. Lefebvre dürfte inzwischen vollständig ruiniert sein.
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#20   kreuzverhör †   10:04:13 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Sie meinen sie könnten im schwarzen Block mitmarschieren und niemand merkts…
www.jungefreiheit.de/…+M590091c9152.0.html
Bundesregierung lehnt Programme gegen Linksextremismus ab
Das sagt ja wohl alles darüber, mit welcher Blindheit dieses System nicht nur geschlagen ist, sondern absichtlich herumirrt.Mit zweierlei Maß zu messen scheint schon Naturgesetz des jetzigen Systems zu sein. Und gleichzeitig wird schizophren sich der Vorwurf gefallen gelassen, man sei „auf dem rechten Auge blind“.Es ist hier alles schon himmelschreiend geisteskrank, wird aber, obschon eigentlich nicht mehr steigerungsfähig, tagtäglich mehr des Wahnsinns fette Beute. Der Quatsch wird immer quätscher bis er quietscht.
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#19   Paulaner †   09:58:06 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Würden Sie mir bitte freundlicherweise den Text aus dem V.I zeigen, der die katholische Kirche
vorauseilend im Namen späterer Generationen in die evangelische Tradition niederzuzwingen versucht.
Graf von Galen: Wider VII, Kardinal Kaspar
Die kath. hat beim VI dogmatisch, unfehlbar festgestellt,
daß die Tradition mit dem Tod des letzten Apostels
abgeschlossen ist.
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#18   kreuzverhör †   09:49:29 | Mittwoch, 29. Juli 2009
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#17   Tridentinus   09:31:39 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Respekt
bedeutet mE im privaten Lebensbereich und in der Privatsphäre der Betroffenen durchaus „Duldung“ im Sinne der Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die man nicht ändern kann. In diesem Sine muss die Kirche ja noch viel mehr „dulden“, was sich nicht mit ihren eigenen Überzeugungen deckt. Überzeugungsarbeit darf und muss sie auch hier leisten. Der angesprochene Respekt wird aber erschwert oder unmöglich, wo pumpe Provokation erfolgt.
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#16   wassers   08:24:10 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Ruhrgebietler, ich schrieb es schon
gestern und pflichte ihn völlig bei mit einer Einschränkung, er hat sich nicht zum Kasper für alle gemacht, sondern er ist es in personam und hat den katholischen Glauben schon verlassen, als er in Rottenburg sein Kasperwerk = Zerstörungswerk betrieb.
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#15   r.ruhrgebietler   07:00:15 | Mittwoch, 29. Juli 2009
nomen est omen
der Kapser hat sih mal wieder zum Kasper FÜR ALLE gemacht.
Für ihn trifft folgendes Selbstzitat: „Wir Christen knicken zu schnell ein, wir zeigen unsere christlichen Symbole oft nur noch verschämt, anstatt dafür einzustehen“.
Er über sieht seinen Irrtum: „Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist.“ – war es niht ein einzelner, der sich im Sühne- und Kreuzesleiden für iele am Kreuz opferte? ER hat als Einzelner bestimmt WAS DIE KATHOLISCHE LEHRE IST. Niemand anders, ER, Jesus Christus. Kein Kasper, kein z :-! llitsch, kein :-# lgermissen, kein l :-@ hmann, kein m >:) ssinghoff, kein g :'( nn.
kapser hat auch das von ihm zitierte „protestantische Prinzip“ nicht erstanden: „Sie schwingen sich zum Lehramt über dem Lehramt auf und wollen verbindlich sagen, was kirchliche Tradition ist und was nicht.“ Die Protestanten wollten Jesus Christus nicht folgen, den Hlg. Vater nicht anerkennen! DAS IST DAS PROTESTANTISCHE PRINZIP.
kasper hat mal wieder ordentlich danebengesemmelt und suhlt sich jetzt im Schlamm seiner Nicht-Nachfolge Jesu Christi.
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#14   kreuzverhör †   01:23:26 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Ohne Sklaven keine Freiheit
www.youtube.com/watch?v=HQs9ReCEUM0
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#13   Papst Petrus   00:11:51 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Nette, freundliche Protestanten-Beleidigung
„Man muß nur mal lesen, was einzelne Pius-Brüder über Johannes Paul II., über den jetzigen Papst, auch über mich so alles verbreitet haben. Da gibt’s ja unglaubliche Sachen.“ Beispiele erwähnt er keine.
– Muss er ja auch nicht. Steht alles in kreuz.net.
Die Haltung der Pius-Bruderschaft sei auch angeblich „nicht katholisch“: „Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist.“
– Die römisch-katholische Lehre wird halt durch das Lehramt bestimmt. Und durch die Konzilien. Und wer die nicht anerkennt: Wie will der katholisch sein?
Die Piusbruderschaft hat immer für sich in Anspruch genommen, keine neuen Lehren oder Liturgien zu erfinden, sondern sich an die Tradition der Kirche zu halten.
– Welche Konzilien anerkannt werden und welche nicht, ist subjektive Interpretation der Tradition, nicht Anerkennung der Tradition der Kirche.
Schließlich ereifert sich der Kardinal, daß die Bruderschaft im Grunde einem „protestantischen Prinzip“ folge.
– Blanker Unsinn! Der hat nicht kapiert, was das „protestantische Prinzip“ ist. Die „Bruderschaft“ in dem Zusammenhang zu erwähnen, ist eine nette Beleidigung. Aber was tut man nicht alles, um irgendwie Argumente zu finden …
:-)
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#12   Graf von Galen   23:17:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
Wider VII, Kardinal Kaspar
„Die katholische Kirche hat kein Traditionsverständnis, das wie jenes der Pius-Bruderschaft eingefroren ist auf die Zeit vor dem Konzil“
Die kath. hat beim VI dogmatisch, unfehlbar festgestellt,
daß die Tradition mit dem Tod des letzten Apostels
abgeschlossen ist. Das Traditionsverständnis von
Kardinal Kaspar ist also völlig unkatholisch und häretisch.
Dies ist jedoch nicht verwunderlich, da VII ein anderes
Traditionsverständnis gelehrt hat. So gehen also die in
die Irre die VII unkritisch rezipieren.
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#11   kreuzverhör †   21:59:06 | Dienstag, 28. Juli 2009
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#10   Confiteor   21:56:50 | Dienstag, 28. Juli 2009
Nun kann ein Kardinal eigentlich nur loben,
wenn es um die Piusbrüderschaft und deren Aktivitäten geht. Wenn die Brüder dann auch noch das protestantische Prinzip der Freiheit zur Richtschnur
erheben, dann kann es aus dem Mund des Kirchenmann
doch nur ein überschwängliches Lob sein… doch kein Tadel…!
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#9   catharina   21:32:19 | Dienstag, 28. Juli 2009
protestanten beleidigt?
Wolfgang F. Rothe
Liturgische Versöhnung
Ein kirchenrechtlicher Kommentar zum Motu proprio „Summorum Pontificum“
für Studium und Praxis
Mit einem Vorwort des Vize-Präsidenten der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“
Dominus-Verlag Augsburg 2009
206 Seiten
ISBN 978-3-940879-06-6
14,90 €
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#8   kreuzverhör †   21:02:55 | Dienstag, 28. Juli 2009
Religiöse Symbole und wer sie trägt.
a.imagehost.org/…/putin_merkel500_500
Schaun sie mal,Herr Kasper !
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#7   Leo Miles   21:01:19 | Dienstag, 28. Juli 2009
Lachen oder weinen?
„Es können doch nicht Einzelne bestimmen, was katholische Lehre ist.“
Es waren schon immer Einzelne. Die Kirche war nie eine Räterepublik.
„Wir sind eine lebendige Kirche.“
Unglaubliche Ignoranz und Realitätsferne!
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#6   kreuzverhör †   20:44:07 | Dienstag, 28. Juli 2009
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#5   Romulus   20:38:13 | Dienstag, 28. Juli 2009
Schwäble Spätzle Kardinal
Hat unser Schwäble widde mal ausm Nähkästle geplaudert… :-) Bei dem innerä Wohnung in Rom sinn immä lustige Festlä. Manchmal warä die so laut g’wäse, dass der Kardinal Ratzinger hat gar net schlafä könne.
Spaß beiseite: Kasper sollte man nicht zu ernst nehmen, er ist froh, wenn er in Rente kann. Und: Benedikt und Kasper können überhaupt nicht miteinander. Is eben ne JP2 Altlast…
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#4   kreuzverhör †   20:09:08 | Dienstag, 28. Juli 2009
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#3   Absal †   19:52:00 | Dienstag, 28. Juli 2009
Da winselt es wieder,
unser +kreuz.net!!!!!
:-[ :-[ :-[
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#2   wassers   19:51:16 | Dienstag, 28. Juli 2009
Ach, Kasper, Sie
sind doch auch ein typisches konziläres Fehlprodukt, dass seinen katholischen Glauben schon längst an der Garderobe abgegeben hat. Wenn ich nicht irre, waren Sie auch einst „Bischof“ von Rottenburg und habe dort bereits Ihre Zerstörungswut walten lassen. Wie war das noch mit dem Brief von 100 „Klerikern“ aus der Diözese Rottenburg: „Von nun an sehen wir keinen Unterschied mehr zwischen katholischen Priestern und protestantischen Pastoren.“ Und Sie, Herr Kasper, oder darf ich einfach „Kasper“ sagen, sind nicht eingeschritten und wurden nach Rom weggelobt, um Sie und Ihren konziliären Unfug in „Grenzen“ zu halten. Wer hat Sie denn übrigens nach Rom wegbefördert, war es nicht der Herr aus Polen?
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#1   kreuzverhör †   19:49:52 | Dienstag, 28. Juli 2009
To tell the majority what the majority wants to hear. This is the best way to avoid unnecessary min…
What do democrats actually want? Ya, what want the democrats?? The democrats, Ladies and Gentlemen, always want to have a majority, a solid majority – in Bavaria: absolute majority! Now, it ist to us: How can we get such a majority? To have absolute majority, Ladies and Gentlemen, it is necessary to have your own press, your own newspaper – as we have in Bavaria, for instance, the Miesbacher Mercur – to tell the majority what the majority wants to know. Or, you need to have the radio- station of your own – as we have the Bayerischen Rundfunk – to tell the majority what the majority wants to hear. This is the best way to avoid unnecessary minorities.
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