Die neugläubige Eucharistiefeier mußte mit einem kräftigen Schluck aus dem Bierkrug heruntergespült werden.
Hw. Breitenbach präsentiert sich auf der Webseite seiner Pfarrei.
(kreuz.net) Der altliberale Schweinfurter Pfarrer, Hw. Roland Breitenbach, hat wieder zugeschlagen.
Kürzlich
stand er in Zivilkleidern einer neugläubigen Eucharistie mit Körbchen und Farbenstreifen-Stola vor.
Das berichtete die Webseite seiner Gemeinde am 27. Juli 2009.
Hw. Breitenbachs Freiluftauftritt fand
am „Schweinfurter Haus“ statt – einem Gasthof, der dem Wanderverein „Rhönklub-Zweigverein Schweinfurt“
gehört.
Das Haus befindet sich bei dem 2.800-Seelen-Markt Oberelsbach – 65 Kilometer nördlich von Schweinfurt.
Nach Angaben der Webseite machte Hw. Breitenbach angesichts des sommerlichen Wetters Zugeständnisse
an den Durst der Wanderer: „Während der Predigt könne durchaus ein kräftiger Schluck aus dem Bierkrug
genommen werden“ – gab er sich kleinbürgerlich.
Zur Kommunion waren – ohne langes Federlesen – alle
„Gläubigen“ eingeladen.
Unterschiede unter den Konfession gebe es bei einer Bergmesse keine, verkaufte
der Geistliche seine Audienz für dumm.
Hw. Breitenbach erzählte auch während der Eucharistiefeier,
daß es Jesus zuletzt eingefallen wäre, eine Kirche zu bauen. Er würde auch heute seine Gottesdienste
unter freiem Himmel feiern.
Um der „Farbenvielfalt auch optischen Ausdruck“ zu geben, trug der Schweinfurter
Pfarrer eine bunte Stola aus Bolivien. Er selber stand dem Anlaß allerdings in farblosen, grau-weißen
Zivilklamotten vor.
Bei der Predigt unter dem Thema „Die Farbe des Reiches Gottes“ schien der Geistliche
darauf Bezug zu nehmen, als er erklärte, daß diese Farbe im Laufe der Zeit „doch etwas blaß“ geworden
sei.
Das Reich Gottes existiere fast nur noch als Vertröstung auf das Jenseits – behauptete er weiter
und fand auch einen Schuldigen – die Kirche, die sich selber als Reich Gottes auf Erden „ausgibt“.
Er
verstrickte sich dabei in einen offensichtlichen Widerspruch: Denn die Gegenwart des Reiches Gottes in
der Kirche ist das Hauptargument, das Reich gerade nicht im Jenseits zu suchen.
Doch letztendlich könnten
die Menschen „nicht getäuscht“ werden – erklärte der Geistliche dann. Das Reich Gottes dürfe nicht
mit einer „menschlichen Institution“ verwechselt werden: „Das wäre zu billig.“
Nach katholischer Glaubenslehre
ist die Kirche keine menschliche Institution, sondern der mystische Leib Christi.
Verwirklichungen des
Reiches Gottes fand Hw. Breitenbach während seiner dünnen und theologisch wackligen Predigt, „wenn Menschen
unterschiedlichster Herkunft eine Gemeinschaft bilden“.
Teilnehmer an dem Gottesdienst stellten jedoch
fest, daß das auch praktisch bei jedem Liga-Fußball-Match der Fall ist.
Abschließend ermunterte Hw.
Breitenbach seine Zuhörer, das „so entstandene Reich Gottes“ mit nach Hause in die Woche zu nehmen.
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51 Lesermeinungen
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Ja ja, die Österreicher… Ich tippe dennoch auf eine Fehlübersetzung, weil mir dergleichen hier schon
öfter begegnet ist. Sitzt der Betreiber dieser Seite nicht in den USA?
@Armanda „…verkaufte der Geistliche seine Audienz für dumm.“ Ich hielt das für österreichisches Deutsch;
bei Nestroy und Schnitzler liest man derartiges! Auch bei Hoffmannsthal.
Die Übersetzung ins Deutsche ist mal wieder erbarmungswürdig. „…verkaufte der Geistliche seine Audienz
für dumm.“ Das Wort „audience“ bedeutet Publikum oder Zuhörer…
@ Paulaner Ich bin kein Theologe! Theologischen Scharfsinn kann auch ein nicht-Theologe durchaus besitzen:
meine Bemerkung war allerdings ironisch gemeint. Bierernsten Menschen fällt es manchmal schwer, solche
Feinheiten zu registrieren. Dafür müsste man ein Ohr für die Zwischentöne haben. Pascal würde es
„esprit de finesse“ nennen. Ich hätte dies einem Österreicher durchaus zugetraut. Sie sind nicht so
geometrisch verfasst wie ihre nördlichen Nachbarn. Ich stelle allerdings fest, daß unser Austausch zu
nichts Vernünftiges führt und förmlich für ein Ende plädiert. So sei es. Es lebe die Verwirrung!
Um Gottes Willen, ein Theologe hält MICH für einen Theologen newtube: @ Paulaner … wie Sie in Ihrem
theologischen Scharfsinn zwifelsohne bemerkt haben, in (1) der Theorie der Gnade, (2) der Theorie des
„corpu …“ Das erklärt allerlei Missverständnisse. Nicht, weil ich keiner bin sondern weil newtube
schon da so danebengegriffen hat. Auch hier ist Kompetenz gefragt. Wer sie nicht hat, soll sich bescheiden
und das Zuhören üben. DAS würde euch (…) so passen, die Welt unter euch aufzuteilen. Ihr dagegen
haltet euch für befügt, mit eurem Schmonzes überall „von oben“ dreinquatschen zu dürfen. Nach euch
haben diese präpotente Übung die Juristen übernommen und die Welt noch mehr verwirrt.
@ Paulaner Meine „ausschweifenden Ableitungen“ bestehen, wie Sie in Ihrem theologischen Scharfsinn zwifelsohne
bemerkt haben, in (1) der Theorie der Gnade, (2) der Theorie des „corpus mysticum Christi“ und (3) meine
Kritik an einem rein „horizontalen“ Verständnis von Religion und Glaube. Ich bin mir nicht bewußt, Ihre
Beiträge dafür als Steibruck verwendet zu haben. Sie selbst kritisieren mein Denken als eines eines
„bechränkten und vernebelten Kopfes“, wobei ich mich lediglich auf die Evangelien und auf die Paulusbriefe
stütze, die damit ebenfalls in Ihrer Kritik als „beschränkt und vernebelt“ eingeschlossen werden müssten.
Es geht mir nicht darum „zu brillieren“ – soli Deo honor et gloria – sondern darum, Sie auf Ihre Widersprüche
aufmerksam zu machen, auf Ihre Wissenslücken im Feld, dass Sie gegenwärtig in Ihren Beiträgen beackern
wollen. Auch hier ist Kompetenz gefragt. Wer sie nicht hat, soll sich bescheiden und das Zuhören üben.
was nur, bilden Sie sich ein, soll ich selbst kritisieren? newtube: @ Paulaner Meine Beiträge haben Sie
als Steinbruch verwendet für Ihre ausschweifenden Ableitungen und die sollte ich „selbst“ kritisieren? Wenn Sie brillieren möchten, dann tun Sie es doch aber seien Sie der 7 Hauptsünden gewähr!
@ Paulaner Mein Kopf ist weder beschränkt noch vernebelt, sondern, in aller Bescheidenheit, wage ich
es, ohne Beschränkungen jeder Art kristall klar zu denken und zu urteilen. Bisher, Paulaner, haben Sie
es zu keinem rationalen Argument gebracht – das soll doch was sagen. Sie zeigen sich auch als jeglicher
Selbstkritik unfähig. Also nochmals, Paulaner, bleib bei deinen Hopfen und hör auf, die Wissenden und
Denkenden mit deiner Ignoranz immer wieder ins Staunen zu verstzen.
nun, irgendwer muss es ja backen. newtube: Nicht vom Brot allein lebt der Mensch. Wenn ich grad mir Schaudern
deinen, von Theologie beschränkten und vernebelten Kopf sehe – halte ich deinen Rat für Chuzpe.
@ confiteor/Medard „non in commotione Dominus“ – Medard hat recht. Mit dem Suchen ist es so eine Sache:
es setzt das Gesuchtwerden seitens Gottes stets voraus (Jean Marie Vianney): ich würde Gott nicht suchen
(können), wenn Gott mich nicht als erster gesucht hätte. Auch im Bierzelt? Warum nicht? Hier hat „confiteor“
nicht Unrecht.
Breitenbach Muß denn Glaubwürdigkeit des Reiches Gottes, muß Liturgie denn von den rhetorischen Fähigkeiten
des Roland Breitenbach abhängen? Das geht nicht und das dürfte auch nicht sein. Ich möchte fast wetten,
daß die meisten nur wegen der „coolen“, „modernen“ Person des Herrn Breitenbach gekommen sind, nicht
aber, um aus der Kraft der Sakramente zu leben und das Reich Gottes zu entdecken, das hier ja schon beginnt.
In einer Atmosphäre der Bierkrüge läßt sich das nicht finden. Denn die lenken ab und für uns Christen
gilt, in Wort und Gedanke und Tat: „Auf ein Prost, auf ein Prost, da verzichtest du getrost, denn mit
Gottes Hilfe sieht du die Dinge lieber klar und mit ihm packst du dann dieses Leben anders an, denn an
dir hängt nicht mehr alles das, was früher einmal war (M. Siebald)!“ Was haben sich wohl die Menschen
merken können, was mitnehmen können von Gottes Wort? Haben sie Gott gefunden? Sehr wahrscheinlich nicht!!!
Kirche und Kirchenmänner Es war schon Napoleon eingefallen, Kirchenmänner seien das beste Argument dafür,
daß die katholische Kirche nicht eine menschliche sondern eine göttliche Institution sei. Wäre sie
eine menschliche Institution, so wäre sie, bei solchen Kirchenmännern längst untergegangen. Stattdessen
lebt die alte Dame fröhlich und flott seit zweitausend Jahren weiter. Wäre ich Herrn Breitenbachs Bischof,
so würde ich rigoros das etwas abgeflachte und durchgewirbelte priesterliche Gehirn zu einem strengen,
mehrjährigen Theologiestudium verdonnern – bunte Stola hin oder her!
#34 Kunstmaler † 20:20:15 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Elijahu Laienpriester oder RKK Priester: Wo ist heute hier noch der Unterschied? Sie könnten sich im
selben Zug aber auch über die Konkubinatsverhältnisse von RKK Priestern aufregen – denn diese Priesterrotznasen
sind ab dem Moment, wo die ne Schlampe vögeln auch nicht gerade „altarreif“, gelle. Aber da sagen Sie
nix – im Gegenteil dem Hurenpack wünschen Sie noch viel Glück. Es lebe die Doppelmoral, gelle.
In Bayern treibt mans noch schlimmer Ich finde wenn kreuz.net schon über die Berggottesdienste von Roland
Breitenbach berichtet, dann sollte man erst recht über die Berggottesdienste des „Alpenschamanen“ und
selbsternannten „Laienpriesters“ David Horst Zehnter aus Ainring berichten, die dieser ja immerhin im
Auftrag seines Bistums abhält. Das ist doch noch hundertmal skandalöser als das was Breitenbach da treibt.
Keine Konfessionsgrenze SCHWEINFURTER HAUS (me) „Alle Wege führen zu Gott – einer geht über die Berge“ –
unter dieser Überschrift stand der Berggottesdienst am Schweinfurter Haus, zu dem der Rhönklub-Zweigverein
Schweinfurt nunmehr zum dritten Mal eingeladen hatte. Pfarrer Roland Breitenbach, Hauskaplan des Schweinfurter
Hauses, war von Oberelsbach über den Gangolfsberg zum Schweinfurter Haus gewandert. Rund 500 Wanderer
und Rhönklubfreunde waren zum Gangolfsberg gekommen – weit mehr als die Vorsitzende des Schweinfurter
Zweigvereins, Josefine Friedrich, erwartet hatte. Gekommen waren auch Vertreter der Zweigvereine Bad Neustadt,
Mellrichstadt, Walddörfer, Bad Königshofen, Salz, Bad Kissingen und Oberelsbach. Angesichts des sommerlichen
Wetters machte Breitenbach Zugeständnisse an den Durst der Wanderer. Während der Predigt könne durchaus
ein kräftiger Schluck aus dem Bierkrug genommen werden, sagte er. Zur Kommunion waren dann alle Gläubigen
eingeladen, Unterschiede unter den Konfessionen gebe es bei einer Bergmesse keine. Überhaupt wäre es
Jesus als allerletztem eingefallen eine Kirche zu bauen. Er würde auch heute seine Gottesdienste unter
freiem Himmel feiern, wie bei einer Bergmesse, sagte Breitenbach. Aus Schweinfurter Tagblatt/ Volkszeitung
vom 29.07.2009
prosit? Wolfgang F. Rothe Liturgische Versöhnung Ein kirchenrechtlicher Kommentar zum Motu proprio „Summorum
Pontificum“ für Studium und Praxis Mit einem Vorwort des Vize-Präsidenten der Päpstlichen Kommission
„Ecclesia Dei“ Dominus-Verlag Augsburg 2009 206 Seiten ISBN 978-3-940879-06-6 14,90 €
In welcher Loge Verwirklichungen des Reiches Gottes fand Hw. Breitenbach während seiner dünnen und theologisch
wackligen Predigt, „wenn Menschen unterschiedlichster Herkunft eine Gemeinschaft bilden“. hat er denn
„Theologie“ studiert?
so oder so Lied: Deinem Heiland, deinem Lehrer. Auszug: „Fromme kommen, Böse kommen, alle haben ihn genommen,
die zum Leben, die zum Tod: Bösen wird er Straf und Hölle, Frommen ihres Heiles Quelle: so verschieden
wirkt dies Brot.“
„Die neugläubige Eucharistiefeier“ Ein Vorschlag für zeitgemäße Kommunion: Statt veralteten Brot und
Wein ein Bretzel in Kruzifixform und persönliche Bierdose. Dazu passte auch viel besser eine vollbusige
Priesterin in Dessous, die an der Kreuzstange sich dreht*. Dann Kirche wäre sicherlich voll. Das Voll
ist doch das Hauptkriterium für erfolgreiche Kirche. Spaß beiseite: Es wird bald Realität sein. * geistige
Anspielung an die Prozession. Wichtig nur in Gegenuhrsinn, damit es nicht all zu sehr heidnisch wirkt
Um der Korrektheit willen … … bei der Seelenzahl des wunderschön in der höchsten bayrischen Rhön
gelegenen Geburtsdorfes des Benediktiner-Komponisten Valentin Rathgeber – Oberelsbach – ist eine Null
zuviel verzeichnet.
Selbst ausgeladen! Zur Kommunion waren – ohne langes Federlesen – alle „Gläubigen“ eingeladen. Hmmm –
meint er damit alle die, die an die Realpräsenz im Altarsakrament glauben. Dann hat er tatsächlich recht,
nur hätte dann wohl schonmal er selbst garnicht kommunizieren dürfen.
#20 kreuzverhör † 15:26:48 | Dienstag, 28. Juli 2009
Im Grunde könnte man auch die Hakenkreuzfahne und die rote Fahne …in der Kirche aufhängen. Wollten
die denn nicht auch alle etwas Gutes aus ganzem Herzen ? The Road To Hell Is Paved With Good Intentions.
#18 kreuzverhör † 15:11:44 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der Teufel,wenn er mutig ist …besucht eine Messe und mischt sich unter die Gläubigen. Er ist ganz normal
angezogen,auf den Pferdefuss achtet sowieso keiner. Keiner würde ihn beim Friedensgruss und beim gemeinsamen
Händeschüttteln erkennen. Anschliessend schleicht er nach Vorne,um auch mal diese ominöse Oblatte (was
soll es denn auch schon anderes sein,er glaubt nicht an Gott/Christus) zu ergattern,er kniet sogar dafür
nieder,steckt die Zunge raus, und-er kriegt sie auch. „Gehet hin in Frieden“,das gefällt ihm ausserordentlich,keiner
will ihm also am Zeug flicken alle haben sich ja lieb. Er fühlt sich wohl, er wird wieder kommen. Wenigstens
hier scheint man ihn zu mögen.
#16 kreuzverhör † 14:39:51 | Dienstag, 28. Juli 2009
Paulaner: Habt ihr Redakteure einen „Spitzel“ bei der Predigt gehabt? Oder seid ihr von einem entrüsteten
Gläubigen alarmiert worden? Der Johannes Kerner hat welche. Er hat behauptet,immer mehr Kahlköppe säßen
jetzt in den Messen der Piusbruderschaft. Irgendwoher muss er es ja wissen.
Schweinfutter zieht Schweinfurth den Bach herunter Wie kommt er überhaupt auf diesen Streich darauf,
den populistischen Schweinfutter aus wertvollen Perlen des Glaubens zu machen und die Hl. Kirche Christi
den breiten Bach herunter zu ziehen? Der Breitenweg zieht die Verwirrten den Bach herunter direkt in die
Hölle. Gute Fuhrt!
Warum ist in vielen Bayrischen Gemeinden das Wirtshaus eigentlich immer direkt neben der Kirche? Weil
man sich früher auch vor dem V2 nach dem Gottesdienst mit dem Pfarrer zum Frühschoppen dort getroffen
hat. Und Bier? Immerhin durch Mönche erst zum Deutschen Nationalgetränk avanciert. Was ist schlecht
daran? Und ob nun Wein oder Bier das Blut von Jesus darstellt dürfte irrelevant sein, wenn man sich der
tiefen Symbolik bewußt ist. Übrigens: Ich finde es gemein, wenn der Pfarrer im Gottesdienst saufen darf,
während die Gläubigen auf dem trockenen sitzen.
Hw. Breitenbach Wenn man das liest und sieht, denkt jeder aufrechte Katholik: Gut, dass es die edlen Priester
der FSSPX und die feierlichen Gottesdienste dort gibt! Gut, dass es mit Kirchensteuer-Wohlstandskirche
zu Ende geht. Diese Dekadenzen – wie dieser Gottesdienst mit Biertrinken – schaffen sich selbst am Ende
ab. Auch Breitenbachs Gemeinde wird defacto aufgelöst, geht sozusagen unter in einen Pfarreiengemeinschaft.
Er selbst hat keinen Nachfolger. Also, das sind nur persönliche Eitelkeiten, die er bedient sonst nichts.--
Nebenbei: Oberelsbach hat nicht 28.000 Seelen, sondern 2.800 Seelen. Bitte diesen Fehler berichtigen!
#12 Thomas Morus 13:15:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
@confiteor Prinzipiell ist es ein feine Sache, wenn ein Priester seine Gemeinde begeistern kann, besonders
dann wenn er das mit KATHOLISCHEN Glaubensinhalten tut. Die Massen mit Bier und billigem „nach dem Mund
reden“ zu begeistern ist hingegen keine Kunst. Pfr. Breitenbach ist im Grude eine arme, kranke Seele.
Tragisch ist nur, dass er mit seinem Treiben sov iele andere Seelen mit in den Abgrund reißt!
Wenn es den „Teufel“überhaupt gibt… Dieser „Teufel“kann nicht die hl.Messe verarschen,da Christus stärker
ist. Ist ja lachhaft und kindisch,so eine Vorstellung !
Rede nicht über den Massenmord,töte lieber selber a.imagehost.org/view/0760/xxx …dann kannst du dir
das ganze Menschenrechtgeschwafel auch sparen. Ungeborene und Tote im allgemein können diese Rechte nämlich
nicht einfordern Wie praktisch !
Breitenbach gehört schon lange suspendiert …und in Klausur zum Beten und Nachdenken geschickt. Dagegen
ist ja aller Ungehorsam der Piusbrüder geradezu harmlos – diese glauben wenigstens noch und verhalten
sich in Liturgie und Seelsorge wie wahre kath. Priester. Breitenbach glaubt offensichtlich schon lange
nicht mehr – und gefällt sich noch darin andere „liberale Gutmenschen“ mit in den Abgrund zu reißen.
Noch mehr Schuld lädt allerdings sein untätiger Bischof auf sich, der den „Pfarrer Breitenbach“ seit
Jahren sein Zerstörungswerk tun lässt. Schande, schande…
Kirche = Gott ???? Dieser Artikel besitzt, wie auf Kreuz.net bekannt, mal wieder eine enormen Nachrichtenwert.
Aber weiter unten wird es doch noch interessant: „Nach katholischer Glaubenslehre ist die Kirche keine
menschliche Institution, sondern der mystische Leib Christi.“ dieser Satz ist ja derart verlogen!!! Wenn
die Kirche keine menschliche Institution ist, wie erklärt man sich dann die über die Jahrhunderte millionenfach
begangenen Verbrechen. Dann gibt es nur 3 Möglichkeiten: 1. Es hat keine Verbrechen gegeben. Dieser Punkt
sollte nach Hexenverbrennung, Ablasshandel, Glaubenskriegen, Indianer-Missionierung etc. schwer aufrecht
zu erhalten sein. 2. Die Kirche ist überhaupt nicht göttlich , sondern allein von Menschen beeinflusst.
Entweder gibt es keinen Gott oder er interessiert sich nicht für eine kleine Kirche auf einem unscheinbar
kleinen Planeten am Rande unserer Galaxie irgendwo im Universum. 3. Gott ist kein barmherziger guter Gott,
denn er hat als Kirche ja die Verbrechen begangen Tja, da muss man sich leider entscheiden! Soetwas nennt
man übrigens kritisches Nachdenken, anstatt blindes Nachgeplapper wie von Marcellus, Begeisterter, Elijahu
etc. hier ständig betrieben!
Wer Eucharistiefeiern mit Pfarrer Breitenbach meidet, dafür über sie herzieht, outet sich bestens. Breitenbach
versteht es halt, die Gemeinde zu begeistern, geistige Inhalte rüber zu bringen, nicht die Rubriken abzuhaspeln
und die Messe geist- und seelenlos abzulesen, sondern der umstehenden Gemeinde nachhaltig den grundsätzlichen
Festgedanken der Messe zu vermitteln. Von dem „Reich Gottes“ kann man sehr wohl eine ganze Menge in den
wöchentlichen Alltag rübernehmen. Aber wie schon gesagt, wer die Eucharistiefeiern von und mit Roland
Breitenbach nicht kennt, sollte sich mit ätzender Kritik mehr als zurückhalten… Von Nichtwissen getränkte
Vermutungen und Unterstellungen zu verbreiten, ist eines katholischen Christen unwürdig…!
recht hat er! Doch letztendlich könnten die Menschen „nicht getäuscht“ werden – erklärte der Geistliche
dann. Das Reich Gottes dürfe nicht mit einer „menschlichen Institution“ verwechselt werden: „Das wäre
zu billig Sehr gut! Gott interssiert sich nicht für geklöppelte Zingulae, genausowenig für Grossmutters
Brautkleid zum prächtigen Bischofsmantel umgenhäht oder Opas alte Wildlederhandschuhe als Bsichofshandschühchen,
nicht für die alten Spuitzengardinen des liturgischen Piustrachtenvereins!Das ist alles ebbes menschlich
und sind menschliche Eitelkeiten!