Eucharistie
Prosit, Prediger!
Die neugläubige Eucharistiefeier mußte mit einem kräftigen Schluck aus dem Bierkrug heruntergespült werden.
Hw. Breitenbach präsentiert sich auf der Webseite seiner Pfarrei.
Hw. Breitenbach präsentiert sich auf der Webseite seiner Pfarrei.
(kreuz.net) Der altliberale Schweinfurter Pfarrer, Hw. Roland Breitenbach, hat wieder zugeschlagen.

Kürzlich stand er in Zivilkleidern einer neugläubigen Eucharistie mit Körbchen und Farbenstreifen-Stola vor.

Das berichtete die Webseite seiner Gemeinde am 27. Juli 2009.

Hw. Breitenbachs Freiluftauftritt fand am „Schweinfurter Haus“ statt – einem Gasthof, der dem Wanderverein „Rhönklub-Zweigverein Schweinfurt“ gehört.

Das Haus befindet sich bei dem 2.800-Seelen-Markt Oberelsbach – 65 Kilometer nördlich von Schweinfurt.

Nach Angaben der Webseite machte Hw. Breitenbach angesichts des sommerlichen Wetters Zugeständnisse an den Durst der Wanderer: „Während der Predigt könne durchaus ein kräftiger Schluck aus dem Bierkrug genommen werden“ – gab er sich kleinbürgerlich.

Zur Kommunion waren – ohne langes Federlesen – alle „Gläubigen“ eingeladen.

Unterschiede unter den Konfession gebe es bei einer Bergmesse keine, verkaufte der Geistliche seine Audienz für dumm.

Hw. Breitenbach erzählte auch während der Eucharistiefeier, daß es Jesus zuletzt eingefallen wäre, eine Kirche zu bauen. Er würde auch heute seine Gottesdienste unter freiem Himmel feiern.

Um der „Farbenvielfalt auch optischen Ausdruck“ zu geben, trug der Schweinfurter Pfarrer eine bunte Stola aus Bolivien. Er selber stand dem Anlaß allerdings in farblosen, grau-weißen Zivilklamotten vor.

Bei der Predigt unter dem Thema „Die Farbe des Reiches Gottes“ schien der Geistliche darauf Bezug zu nehmen, als er erklärte, daß diese Farbe im Laufe der Zeit „doch etwas blaß“ geworden sei.

Das Reich Gottes existiere fast nur noch als Vertröstung auf das Jenseits – behauptete er weiter und fand auch einen Schuldigen – die Kirche, die sich selber als Reich Gottes auf Erden „ausgibt“.

Er verstrickte sich dabei in einen offensichtlichen Widerspruch: Denn die Gegenwart des Reiches Gottes in der Kirche ist das Hauptargument, das Reich gerade nicht im Jenseits zu suchen.

Doch letztendlich könnten die Menschen „nicht getäuscht“ werden – erklärte der Geistliche dann. Das Reich Gottes dürfe nicht mit einer „menschlichen Institution“ verwechselt werden: „Das wäre zu billig.“

Nach katholischer Glaubenslehre ist die Kirche keine menschliche Institution, sondern der mystische Leib Christi.

Verwirklichungen des Reiches Gottes fand Hw. Breitenbach während seiner dünnen und theologisch wackligen Predigt, „wenn Menschen unterschiedlichster Herkunft eine Gemeinschaft bilden“.

Teilnehmer an dem Gottesdienst stellten jedoch fest, daß das auch praktisch bei jedem Liga-Fußball-Match der Fall ist.

Abschließend ermunterte Hw. Breitenbach seine Zuhörer, das „so entstandene Reich Gottes“ mit nach Hause in die Woche zu nehmen.
      
51 Lesermeinungen
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#51   Amanda   22:26:43 | Montag, 10. August 2009
Ja ja,
die Österreicher… Ich tippe dennoch auf eine Fehlübersetzung, weil mir dergleichen hier schon öfter begegnet ist. Sitzt der Betreiber dieser Seite nicht in den USA?
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#50   vonHerzmanovsky-Orlando   22:06:24 | Montag, 10. August 2009
@Armanda
„…verkaufte der Geistliche seine Audienz für dumm.“
Ich hielt das für österreichisches Deutsch; bei Nestroy und Schnitzler liest man derartiges! Auch bei Hoffmannsthal.
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#49   Amanda   22:02:57 | Montag, 10. August 2009
Die Übersetzung ins Deutsche ist mal wieder erbarmungswürdig.
„…verkaufte der Geistliche seine Audienz für dumm.“
Das Wort „audience“ bedeutet Publikum oder Zuhörer…
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#48   newtube   19:35:16 | Sonntag, 2. August 2009
@ Paulaner
Als schlichter Geist fühlen Sie sich vorgeführt. Sie sind
an Ihren eigenen Annahmen gestolpert. Das ist insoweit
nicht so tragisch. Adieu!
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#47   Paulaner †   18:47:18 | Sonntag, 2. August 2009
ursprünglich meinte ich einmal, dass Sie ein ähnliches Interesse verfolgen wie ich…
newtube: @ Paulaner
:-[ aber Ihre Gaunerzinken sind mir unsympathisch.
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#46   newtube   18:43:04 | Sonntag, 2. August 2009
@ Paulaner
Ich bin kein Theologe! Theologischen Scharfsinn kann
auch ein nicht-Theologe durchaus besitzen: meine
Bemerkung war allerdings ironisch gemeint. Bierernsten
Menschen fällt es manchmal schwer, solche Feinheiten
zu registrieren. Dafür müsste man ein Ohr für die Zwischentöne haben. Pascal würde es „esprit de finesse“ nennen. Ich hätte dies einem Österreicher
durchaus zugetraut. Sie sind nicht so geometrisch
verfasst wie ihre nördlichen Nachbarn.
Ich stelle allerdings fest, daß unser Austausch zu nichts
Vernünftiges führt und förmlich für ein Ende plädiert.
So sei es. Es lebe die Verwirrung!
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#45   Paulaner †   18:16:36 | Sonntag, 2. August 2009
Um Gottes Willen, ein Theologe hält MICH für einen Theologen
newtube: @ Paulaner
… wie Sie in Ihrem theologischen Scharfsinn zwifelsohne bemerkt haben, in (1) der Theorie der Gnade, (2) der Theorie des „corpu …“
:-) Das erklärt allerlei Missverständnisse.
Nicht, weil ich keiner bin sondern weil newtube schon da so danebengegriffen hat.
:-D
Auch hier ist Kompetenz gefragt. Wer sie nicht hat, soll sich bescheiden und das Zuhören üben.
^-^ DAS würde euch (…) so passen, die Welt unter euch aufzuteilen. Ihr dagegen haltet euch für befügt, mit eurem Schmonzes überall „von oben“ dreinquatschen zu dürfen. Nach euch haben diese präpotente Übung die Juristen übernommen und die Welt noch mehr verwirrt.
>:)
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#44   newtube   17:26:22 | Sonntag, 2. August 2009
@ Paulaner
Meine „ausschweifenden Ableitungen“ bestehen, wie Sie
in Ihrem theologischen Scharfsinn zwifelsohne bemerkt
haben, in (1) der Theorie der Gnade, (2) der Theorie des
„corpus mysticum Christi“ und (3) meine Kritik an einem
rein „horizontalen“ Verständnis von Religion und Glaube.
Ich bin mir nicht bewußt, Ihre Beiträge dafür als Steibruck verwendet zu haben. Sie selbst kritisieren mein Denken als eines eines „bechränkten und vernebelten Kopfes“, wobei ich mich lediglich auf die Evangelien und auf die Paulusbriefe stütze, die damit ebenfalls in Ihrer Kritik als „beschränkt und vernebelt“ eingeschlossen werden müssten.
Es geht mir nicht darum „zu brillieren“ – soli Deo honor et
gloria – sondern darum, Sie auf Ihre Widersprüche
aufmerksam zu machen, auf Ihre Wissenslücken im
Feld, dass Sie gegenwärtig in Ihren Beiträgen beackern
wollen. Auch hier ist Kompetenz gefragt. Wer sie nicht
hat, soll sich bescheiden und das Zuhören üben.
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#43   Paulaner †   17:01:32 | Sonntag, 2. August 2009
was nur, bilden Sie sich ein, soll ich selbst kritisieren?
newtube: @ Paulaner
Meine Beiträge haben Sie als Steinbruch verwendet für Ihre ausschweifenden Ableitungen und die sollte ich „selbst“ kritisieren?
:-D
Wenn Sie brillieren möchten, dann tun Sie es doch aber seien Sie der 7 Hauptsünden gewähr!
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#42   newtube   16:40:42 | Sonntag, 2. August 2009
@ Paulaner
Mein Kopf ist weder beschränkt noch vernebelt, sondern,
in aller Bescheidenheit, wage ich es, ohne Beschränkungen jeder Art kristall klar zu denken und zu
urteilen. Bisher, Paulaner, haben Sie es zu keinem
rationalen Argument gebracht – das soll doch was sagen.
Sie zeigen sich auch als jeglicher Selbstkritik unfähig.
Also nochmals, Paulaner, bleib bei deinen Hopfen und hör auf, die Wissenden und Denkenden mit deiner Ignoranz immer wieder ins Staunen zu verstzen.
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#41   Paulaner †   12:18:43 | Sonntag, 2. August 2009
nun, irgendwer muss es ja backen.
newtube: Nicht vom Brot allein lebt der Mensch.
o.O Wenn ich grad mir Schaudern deinen, von Theologie beschränkten und vernebelten Kopf sehe – halte ich deinen Rat für Chuzpe.
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#40   newtube   10:51:44 | Sonntag, 2. August 2009
@ Paulaner
Nicht vom Brot allein lebt der Mensch. Paulaner, bleib bei deinen Hopfen! … Und versuche dabei einen klaren Kopf zu bewahren!
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#39   Paulaner †   01:29:04 | Sonntag, 2. August 2009
Brotlose Theologie!
Ihr gehört in den Steinbruch geschickt, dort findet ihr wenigstens in den Pausen ein paar Leute für die Seelsorge!
:-(
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#38   newtube   01:21:51 | Sonntag, 2. August 2009
@ confiteor/Medard
„non in commotione Dominus“ – Medard hat recht.
Mit dem Suchen ist es so eine Sache: es setzt das
Gesuchtwerden seitens Gottes stets voraus (Jean Marie
Vianney): ich würde Gott nicht suchen (können), wenn
Gott mich nicht als erster gesucht hätte. Auch im Bierzelt? Warum nicht? Hier hat „confiteor“ nicht Unrecht.
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#37   Confiteor   20:27:59 | Samstag, 1. August 2009
Medard: finden Sie immer Gott…
wenn Sie ihn suchen… und falls Sie ihn am falschen Ende suchen, könnte es sein, dass Sie ihn bestimmt nicht werden… :-)
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#36   Medard   20:23:15 | Samstag, 1. August 2009
Breitenbach
Muß denn Glaubwürdigkeit des Reiches Gottes, muß Liturgie denn von den rhetorischen Fähigkeiten des Roland Breitenbach abhängen? Das geht nicht und das dürfte auch nicht sein. Ich möchte fast wetten, daß die meisten nur wegen der „coolen“, „modernen“ Person des Herrn Breitenbach gekommen sind, nicht aber, um aus der Kraft der Sakramente zu leben und das Reich Gottes zu entdecken, das hier ja schon beginnt. In einer Atmosphäre der Bierkrüge läßt sich das nicht finden. Denn die lenken ab und für uns Christen gilt, in Wort und Gedanke und Tat:
„Auf ein Prost, auf ein Prost, da verzichtest du getrost, denn mit Gottes Hilfe sieht du die Dinge lieber klar und mit ihm packst du dann dieses Leben anders an, denn an dir hängt nicht mehr alles das, was früher einmal war (M. Siebald)!“
Was haben sich wohl die Menschen merken können, was mitnehmen können von Gottes Wort? Haben sie Gott gefunden? Sehr wahrscheinlich nicht!!!
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#35   newtube   19:31:20 | Samstag, 1. August 2009
Kirche und Kirchenmänner
Es war schon Napoleon eingefallen, Kirchenmänner seien
das beste Argument dafür, daß die katholische Kirche
nicht eine menschliche sondern eine göttliche Institution
sei. Wäre sie eine menschliche Institution, so wäre sie,
bei solchen Kirchenmännern längst untergegangen.
Stattdessen lebt die alte Dame fröhlich und flott seit
zweitausend Jahren weiter.
Wäre ich Herrn Breitenbachs Bischof, so würde ich rigoros das etwas abgeflachte und durchgewirbelte
priesterliche Gehirn zu einem strengen, mehrjährigen Theologiestudium verdonnern – bunte Stola hin oder her!
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#34   Kunstmaler †   20:20:15 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Elijahu
Laienpriester oder RKK Priester: Wo ist heute hier noch der Unterschied?
Sie könnten sich im selben Zug aber auch über die Konkubinatsverhältnisse von RKK Priestern aufregen – denn diese Priesterrotznasen sind ab dem Moment, wo die ne Schlampe vögeln auch nicht gerade „altarreif“, gelle.
Aber da sagen Sie nix – im Gegenteil dem Hurenpack wünschen Sie noch viel Glück.
Es lebe die Doppelmoral, gelle. :-D
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#33   Confiteor   13:28:18 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Elijahu: skandalös, skandalöser, am skandalösesten
… da sind noch ungeheure Steigerungen. Steigerungen mit Mount-Everest-Niveau… :-D :-D :-D
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#32   Elijahu †   12:07:23 | Mittwoch, 29. Juli 2009
In Bayern treibt mans noch schlimmer
Ich finde wenn kreuz.net schon über die Berggottesdienste von Roland Breitenbach berichtet, dann sollte man erst recht über die Berggottesdienste des „Alpenschamanen“ und selbsternannten „Laienpriesters“ David Horst Zehnter aus Ainring berichten, die dieser ja immerhin im Auftrag seines Bistums abhält.
Das ist doch noch hundertmal skandalöser als das was Breitenbach da treibt.
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#31   Confiteor   11:38:16 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Keine Konfessionsgrenze
SCHWEINFURTER HAUS
(me) „Alle Wege führen zu Gott – einer geht über die Berge“ – unter dieser Überschrift stand der Berggottesdienst am Schweinfurter Haus, zu dem der Rhönklub-Zweigverein Schweinfurt nunmehr zum dritten Mal eingeladen hatte.
Pfarrer Roland Breitenbach, Hauskaplan des Schweinfurter Hauses, war von Oberelsbach über den Gangolfsberg zum Schweinfurter Haus gewandert. Rund 500 Wanderer und Rhönklubfreunde waren zum Gangolfsberg gekommen – weit mehr als die Vorsitzende des Schweinfurter Zweigvereins, Josefine Friedrich, erwartet hatte. Gekommen waren auch Vertreter der Zweigvereine Bad Neustadt, Mellrichstadt, Walddörfer, Bad Königshofen, Salz, Bad Kissingen und Oberelsbach.
Angesichts des sommerlichen Wetters machte Breitenbach Zugeständnisse an den Durst der Wanderer. Während der Predigt könne durchaus ein kräftiger Schluck aus dem Bierkrug genommen werden, sagte er. Zur Kommunion waren dann alle Gläubigen eingeladen, Unterschiede unter den Konfessionen gebe es bei einer Bergmesse keine. Überhaupt wäre es Jesus als allerletztem eingefallen eine Kirche zu bauen. Er würde auch heute seine Gottesdienste unter freiem Himmel feiern, wie bei einer Bergmesse, sagte Breitenbach.
Aus Schweinfurter Tagblatt/ Volkszeitung vom 29.07.2009
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#30   Kunstmaler †   08:43:02 | Mittwoch, 29. Juli 2009
wie ist das jetzt bei kreuz.net?
Ist das jetzt eine Werbeseite für Buchvorstellungen?
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#29   Confiteor   21:49:37 | Dienstag, 28. Juli 2009
Jetzt nehmen sogar die Tradinos
die Gelegenheit wahr, ihre krude Fantasie ein bisschen sprüdeln zu lassen… O:) O:) O:)
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#28   Kunstmaler †   21:48:09 | Dienstag, 28. Juli 2009
nein, ich fasse es nicht, catharina
Sie machen tatsächlich Werbung für diesen Mann.
Ich fasse es nicht.
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#27   catharina   21:34:02 | Dienstag, 28. Juli 2009
prosit?
Wolfgang F. Rothe
Liturgische Versöhnung
Ein kirchenrechtlicher Kommentar zum Motu proprio „Summorum Pontificum“
für Studium und Praxis
Mit einem Vorwort des Vize-Präsidenten der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“
Dominus-Verlag Augsburg 2009
206 Seiten
ISBN 978-3-940879-06-6
14,90 €
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#26   wassers   20:30:40 | Dienstag, 28. Juli 2009
Umtrunk!
Das war ein gemeinsamer Umtrunk mit einem Happen dazu, mehr nicht!
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#25   Leo Miles   20:30:37 | Dienstag, 28. Juli 2009
In welcher Loge
Verwirklichungen des Reiches Gottes fand Hw. Breitenbach während seiner dünnen und theologisch wackligen Predigt, „wenn Menschen unterschiedlichster Herkunft eine Gemeinschaft bilden“.
hat er denn „Theologie“ studiert?
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#24   noch ein Landorganist   17:23:57 | Dienstag, 28. Juli 2009
so oder so
Lied: Deinem Heiland, deinem Lehrer.
Auszug:
„Fromme kommen, Böse kommen, alle haben ihn genommen, die zum Leben, die zum Tod: Bösen wird er Straf und Hölle, Frommen ihres Heiles Quelle: so verschieden wirkt dies Brot.“
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#23   pneumat   17:08:57 | Dienstag, 28. Juli 2009
„Die neugläubige Eucharistiefeier“
Ein Vorschlag für zeitgemäße Kommunion:
Statt veralteten Brot und Wein ein Bretzel in Kruzifixform und persönliche Bierdose.
Dazu passte auch viel besser eine vollbusige Priesterin in Dessous,
die an der Kreuzstange sich dreht*.
Dann Kirche wäre sicherlich voll.
Das Voll ist doch das Hauptkriterium für erfolgreiche Kirche.
Spaß beiseite: Es wird bald Realität sein.
* geistige Anspielung an die Prozession. Wichtig nur in Gegenuhrsinn, damit es nicht all zu sehr heidnisch wirkt
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#22   adlimina   17:02:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
Um der Korrektheit willen …
… bei der Seelenzahl des wunderschön in der höchsten bayrischen Rhön gelegenen Geburtsdorfes des Benediktiner-Komponisten Valentin Rathgeber – Oberelsbach – ist eine Null zuviel verzeichnet.
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#21   noch ein Landorganist   16:37:22 | Dienstag, 28. Juli 2009
Selbst ausgeladen!
Zur Kommunion waren – ohne langes Federlesen – alle „Gläubigen“ eingeladen.
Hmmm – meint er damit alle die, die an die Realpräsenz im Altarsakrament glauben. Dann hat er tatsächlich recht, nur hätte dann wohl schonmal er selbst garnicht kommunizieren dürfen. O:)
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#20   kreuzverhör †   15:26:48 | Dienstag, 28. Juli 2009
Im Grunde könnte man auch die Hakenkreuzfahne und die rote Fahne
…in der Kirche aufhängen.
Wollten die denn nicht auch alle etwas Gutes aus ganzem Herzen ?
The Road To Hell Is Paved With Good Intentions.
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#19   Reformeifer2008   15:16:06 | Dienstag, 28. Juli 2009
Zeichen der Zeit
Solange die Kirche diese Atheisten in ihren Reihen duldet, wird sich nichts Grundlegendes ändern!
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#18   kreuzverhör †   15:11:44 | Dienstag, 28. Juli 2009
Der Teufel,wenn er mutig ist
…besucht eine Messe und mischt sich unter die Gläubigen.
Er ist ganz normal angezogen,auf den Pferdefuss achtet sowieso keiner.
Keiner würde ihn beim Friedensgruss und beim gemeinsamen Händeschüttteln erkennen.
Anschliessend schleicht er nach Vorne,um auch mal diese ominöse Oblatte (was soll es denn auch schon anderes sein,er glaubt nicht an Gott/Christus) zu ergattern,er kniet sogar dafür nieder,steckt die Zunge raus, und-er kriegt sie auch.
„Gehet hin in Frieden“,das gefällt ihm ausserordentlich,keiner will ihm also am Zeug flicken alle haben sich ja lieb.
Er fühlt sich wohl, er wird wieder kommen.
Wenigstens hier scheint man ihn zu mögen.
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#17   ichbinschwulunddasistgutso   14:48:18 | Dienstag, 28. Juli 2009
Hübscher Schal
Fast wie ein schöner Regenbogen :-)
So bunt, wie diese Welt.
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#16   kreuzverhör †   14:39:51 | Dienstag, 28. Juli 2009
Paulaner:
Habt ihr Redakteure einen „Spitzel“ bei der Predigt gehabt? Oder seid ihr von einem entrüsteten Gläubigen alarmiert worden?
Der Johannes Kerner hat welche.
Er hat behauptet,immer mehr Kahlköppe säßen jetzt in den Messen der Piusbruderschaft.
Irgendwoher muss er es ja wissen.
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#15   pneumat   14:13:32 | Dienstag, 28. Juli 2009
Schweinfutter zieht Schweinfurth den Bach herunter
Wie kommt er überhaupt auf diesen Streich darauf, den populistischen Schweinfutter aus wertvollen Perlen des Glaubens zu machen und die Hl. Kirche Christi den breiten Bach herunter zu ziehen?
Der Breitenweg zieht die Verwirrten den Bach herunter direkt in die Hölle.
Gute Fuhrt!
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#14   F.U.   13:48:38 | Dienstag, 28. Juli 2009
Warum
ist in vielen Bayrischen Gemeinden das Wirtshaus eigentlich immer direkt neben der Kirche?
Weil man sich früher auch vor dem V2 nach dem Gottesdienst mit dem Pfarrer zum Frühschoppen dort getroffen hat.
Und Bier? Immerhin durch Mönche erst zum Deutschen Nationalgetränk avanciert. Was ist schlecht daran? Und ob nun Wein oder Bier das Blut von Jesus darstellt dürfte irrelevant sein, wenn man sich der tiefen Symbolik bewußt ist. Übrigens: Ich finde es gemein, wenn der Pfarrer im Gottesdienst saufen darf, während die Gläubigen auf dem trockenen sitzen.
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#13   Romulus   13:30:05 | Dienstag, 28. Juli 2009
Hw. Breitenbach
Wenn man das liest und sieht, denkt jeder aufrechte Katholik:
Gut, dass es die edlen Priester der FSSPX und die feierlichen Gottesdienste dort gibt! Gut, dass es mit Kirchensteuer-Wohlstandskirche zu Ende geht. Diese Dekadenzen – wie dieser Gottesdienst mit Biertrinken – schaffen sich selbst am Ende ab. Auch Breitenbachs Gemeinde wird defacto aufgelöst, geht sozusagen unter in einen Pfarreiengemeinschaft. Er selbst hat keinen Nachfolger. Also, das sind nur persönliche Eitelkeiten, die er bedient sonst nichts.--
Nebenbei: Oberelsbach hat nicht 28.000 Seelen, sondern 2.800 Seelen. Bitte diesen Fehler berichtigen!
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#12   Thomas Morus   13:15:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
@confiteor
Prinzipiell ist es ein feine Sache, wenn ein Priester seine Gemeinde begeistern kann, besonders dann wenn er das mit KATHOLISCHEN Glaubensinhalten tut. Die Massen mit Bier und billigem „nach dem Mund reden“ zu begeistern ist hingegen keine Kunst.
Pfr. Breitenbach ist im Grude eine arme, kranke Seele. Tragisch ist nur, dass er mit seinem Treiben sov iele andere Seelen mit in den Abgrund reißt!
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#11   Paulaner †   12:44:57 | Dienstag, 28. Juli 2009
Habt ihr Redakteure einen „Spitzel“ bei der Predigt gehabt?
:-@ Oder seid ihr von einem entrüsteten Gläubigen alarmiert worden?
:-]
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#10   caritatem   12:44:28 | Dienstag, 28. Juli 2009
Wenn es den „Teufel“überhaupt gibt…
Dieser „Teufel“kann nicht die hl.Messe verarschen,da Christus stärker ist.
Ist ja lachhaft und kindisch,so eine Vorstellung !
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#9   kreuzverhör †   12:29:45 | Dienstag, 28. Juli 2009
Rede nicht über den Massenmord,töte lieber selber
a.imagehost.org/view/0760/xxx
…dann kannst du dir das ganze Menschenrechtgeschwafel auch sparen.
Ungeborene und Tote im allgemein können diese Rechte nämlich nicht einfordern
Wie praktisch !
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#8   Komma   12:13:22 | Dienstag, 28. Juli 2009
Breitenbach gehört schon lange suspendiert
…und in Klausur zum Beten und Nachdenken geschickt.
Dagegen ist ja aller Ungehorsam der Piusbrüder geradezu harmlos – diese glauben wenigstens noch und verhalten sich in Liturgie und Seelsorge wie wahre kath. Priester.
Breitenbach glaubt offensichtlich schon lange nicht mehr – und gefällt sich noch darin andere „liberale Gutmenschen“ mit in den Abgrund zu reißen.
Noch mehr Schuld lädt allerdings sein untätiger Bischof auf sich, der den „Pfarrer Breitenbach“ seit Jahren sein Zerstörungswerk tun lässt.
Schande, schande…
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#7   ichbinschwulunddasistgutso   12:06:30 | Dienstag, 28. Juli 2009
Bier her, Bier her
sonst schaffen wir die Norm nicht mehr :-D
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#6   Gottsuchender †   11:59:22 | Dienstag, 28. Juli 2009
Kirche = Gott ????
Dieser Artikel besitzt, wie auf Kreuz.net bekannt, mal wieder eine enormen Nachrichtenwert. :-D
Aber weiter unten wird es doch noch interessant:
„Nach katholischer Glaubenslehre ist die Kirche keine menschliche Institution, sondern der mystische Leib Christi.“
dieser Satz ist ja derart verlogen!!!
Wenn die Kirche keine menschliche Institution ist, wie erklärt man sich dann die über die Jahrhunderte millionenfach begangenen Verbrechen.
Dann gibt es nur 3 Möglichkeiten:
1. Es hat keine Verbrechen gegeben.
Dieser Punkt sollte nach Hexenverbrennung, Ablasshandel, Glaubenskriegen, Indianer-Missionierung etc. schwer aufrecht zu erhalten sein.
2. Die Kirche ist überhaupt nicht göttlich
, sondern allein von Menschen beeinflusst. Entweder gibt es keinen Gott oder er interessiert sich nicht für eine kleine Kirche auf einem unscheinbar kleinen Planeten am Rande unserer Galaxie irgendwo im Universum.
3. Gott ist kein barmherziger guter Gott,
denn er hat als Kirche ja die Verbrechen begangen
Tja, da muss man sich leider entscheiden!
Soetwas nennt man übrigens kritisches Nachdenken, anstatt blindes Nachgeplapper wie von Marcellus, Begeisterter, Elijahu etc. hier ständig betrieben!
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#5   Confiteor   11:58:28 | Dienstag, 28. Juli 2009
Wer Eucharistiefeiern mit Pfarrer Breitenbach
meidet, dafür über sie herzieht, outet sich bestens.
Breitenbach versteht es halt, die Gemeinde
zu begeistern, geistige Inhalte rüber zu bringen,
nicht die Rubriken abzuhaspeln und die Messe
geist- und seelenlos abzulesen, sondern der umstehenden Gemeinde nachhaltig den grundsätzlichen Festgedanken der Messe zu vermitteln.
Von dem „Reich Gottes“ kann man sehr wohl eine ganze Menge in den wöchentlichen Alltag rübernehmen.
Aber wie schon gesagt, wer die Eucharistiefeiern von und mit Roland Breitenbach nicht kennt, sollte sich mit
ätzender Kritik mehr als zurückhalten…
Von Nichtwissen getränkte Vermutungen und Unterstellungen zu verbreiten, ist eines katholischen Christen unwürdig…!
:-)
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#4   Kunstmaler †   11:54:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
danke Domenico für den Link
Der Teufel verarscht die Hl. Messe!
So weit sind wir schon.
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#3   Domenico Tuttisanti   11:33:32 | Dienstag, 28. Juli 2009
The Muppetshow
must go on!
Gunsenums Gottesdienst
ganz ohne menschliche
Eitelkeiten! www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU
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#2   Gunsenum   11:30:30 | Dienstag, 28. Juli 2009
recht hat er!
Doch letztendlich könnten die Menschen „nicht getäuscht“ werden – erklärte der Geistliche dann. Das Reich Gottes dürfe nicht mit einer „menschlichen Institution“ verwechselt werden: „Das wäre zu billig
Sehr gut! Gott interssiert sich nicht für geklöppelte Zingulae, genausowenig für Grossmutters Brautkleid zum prächtigen Bischofsmantel umgenhäht oder Opas alte Wildlederhandschuhe als Bsichofshandschühchen, nicht für die alten Spuitzengardinen des liturgischen Piustrachtenvereins!Das ist alles ebbes menschlich und sind menschliche Eitelkeiten!
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#1   Domenico Tuttisanti   11:29:54 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gottesdiesnt
im Siechenheim der ergrauten Altliberalen:
Die liturgische Muppetshow! www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU
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