Medjugorje
Führender Medjugorje-Franziskaner auf eigenen Wunsch laisiert
Für den damaligen zuständigen Bischof galt er als eigentlicher Organisator des Medjugorje- Phänomens. Dann verstrickte er sich in viele Probleme.
Der angebliche Marienerscheinungsort Medjugorje
Der angebliche Marienerscheinungsort Medjugorje
© eleleku, CC
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat den bosnischen Franziskanerpater Tomislav Vlašić (67) auf dessen eigenen Wunsch in den Laienstand zurückversetzt.
Das berichteten zahlreiche Medien. Die Laisierung erfolgte bereits im Mai. Sie wurde aber erst jetzt bekannt.

Pater Vlašić wurde im Spätjahr 1981 – einige Monate nachdem die mutmaßlichen Erscheinungen begonnen hatten – Kaplan in der Pfarrei Medjugorje. Diese gehört zum Bistum Mostar.

Der damalige Bischof von Mostar, Mons. Pavao Zanić († 2000), der den Erscheinungen ablehnend gegenüberstand, bezeichnete Pater Vlašić als den eigentlichen Organisator des Medjugorje-Phänomens.

Franziskanerpater Tomislav Vlašić
Franziskanerpater Tomislav Vlašić
Im Jahr 1987 gründete Pater Vlašić die Gemeinschaft ‘Königin des Friedens, ganz dein – durch Maria zu Jesus’.

Doch dann wurden Vorwürfe sexueller Verfehlungen, schweren Ungehorsams, der Verbreitung von Irrlehren und Manipulationen gegen ihn laut.

Der Pater wurde letztes Jahr von der Glaubenskongregation als Priester suspendiert. Er sollte sich in ein Franziskanerkloster in Norditalien zurückziehen. Jeder Kontakt mit seiner Gemeinschaft oder öffentliche Auftritte wurden ihm verboten.

Anschließend wurden Untersuchungen zu verschiedenen Unregelmäßigkeiten eingeleitet.

Doch Vlašić wollte den Sanktionen der Glaubenskongregation nicht Folge leisten. Darum hat er nach Angaben der Generalprokuratur der Franziskaner im Mai seine Entlassung aus dem Klerikerstand und aus dem Orden erbeten.

Durch die persönliche Entscheidung des Franziskaners, das Priestertum zu verlassen, wurden die gegen ihn laufenden Untersuchungen eingestellt.
      
33 Lesermeinungen
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#33   r.ruhrgebietler   06:50:53 | Mittwoch, 29. Juli 2009
catharina – wer ist denn
so unsäglich behämmert und gibt für diesen litarischen Schrott auch noch Geld aus?!
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#32   kreuzverhör †   01:19:00 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Der dumme Anton
Ja, genau. Außerdem möchte „Maria“, die hier „erschienen“ ist, dafür sorgen, daß die lokale Gastronomie und das Hotelgewerbe florieren – so, wie es „Maria“ immer tut, wenn sie in strukturschwachen Dörfern auftaucht…
…klaut von Gerhard Polt den „Pilgrimsburger“ und glaubt, niemand merkt den Klau.
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#31   hieronymus333   23:13:39 | Dienstag, 28. Juli 2009
Da kann der gute Pater
gar nicht mehr bei der größten Abzocke dieses Jahrhunderts mitmachen.
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#30   catharina   21:33:39 | Dienstag, 28. Juli 2009
laisiert?
Wolfgang F. Rothe
Liturgische Versöhnung
Ein kirchenrechtlicher Kommentar zum Motu proprio „Summorum Pontificum“
für Studium und Praxis
Mit einem Vorwort des Vize-Präsidenten der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“
Dominus-Verlag Augsburg 2009
206 Seiten
ISBN 978-3-940879-06-6
14,90 €
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#29   kreuzverhör †   20:46:38 | Dienstag, 28. Juli 2009
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#28   wassers   20:26:30 | Dienstag, 28. Juli 2009
Verhör ist Ihre
Therape schon zu Ende. Hier gibt es für Kranke wie Sie aber keine Fortsetzung!
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#27   kreuzverhör †   19:37:53 | Dienstag, 28. Juli 2009
Hurra,hurra
Werden Sie doch einfach mal tätig in der Nächstenliebe zu Jesus Christus helfen Sie den Armen, spenden Sie Geld, arbeiten Sie in einer Suppenküche bei der Tfel usw.
So.Ich war jetzt 3 Stunden an Stück für die christliche Nächstenliebe tätig ausserhalb von Kreuz net.Jetzt tun mir die Füße und das Kreuz weh vom Stehen und deshalb muss ich als Meister vom Stuhl weiterarbeiten.
Jetzt bin ich wieder da.
Fürchtet euch.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#26   Arkanum/kreuts.net †   19:11:24 | Dienstag, 28. Juli 2009
zu früh hochgeladen?
Sie können fortfahren.
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#25   wassers   19:01:18 | Dienstag, 28. Juli 2009
Auflösung der gesamten Konzilssekte
Das wäre das einzig Vernünftige, denn dann bliebe den Katholiken nur noch übrig, sich zu den Vertretern der Kirche Christi zu bekennen, die unzweideutig und entschieden katholisch geblieben sind. Also,
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#24   Paulaner †   17:32:26 | Dienstag, 28. Juli 2009
Du Dreckschleuderer wirst dich doch nicht hinter dem „Gottsuchenden“ verstecken, du Feigling
r.ruhrgebietler: Gottsuchender – nicht nur das
Du selber fühlst dich von der Kirche verfolgt obwohl sie dir nichts tut. Das schlimmste ist, sie ignoriert dich einfach.
Und da möchtest du dich mit dem scheinheiligen Typen verbrüdern, der sich mit dem Giordano Bruno schmückt.
Richtig, ihr beide passt doch zusammen, ihr seid elende Schleimer!
:-D
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#23   Pascal123   17:24:29 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Arkanum
Das ist ja der Brüller, also wer den Käse glaubt der hat es nicht besser verdient das Ihm von diesen Gaunern das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Sowas blödes das Toppt noch die Blitzgegrillte Gloria die Polospielerin.
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#22   Arkanum/kreuts.net †   16:53:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
in der Tat, St. Anton …
angeblich soll sie das der „Seherin“ Vicka sogar persönlich gesagt www.unitypublishing.com/…/MedjugorjiLies.html haben, einschließlich der gewünschten Zahl von 100 Betten, was selbst dem Medjugorje-Verteidiger René Laurentin ziemlich sauer aufgestoßen ist …
:-D
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#21   Kunstmaler †   16:46:31 | Dienstag, 28. Juli 2009
St. Anton
Außerdem möchte „Maria“, die hier „erschienen“ ist, dafür sorgen, daß die lokale Gastronomie und das Hotelgewerbe florieren – so, wie es „Maria“ immer tut, wenn sie in strukturschwachen Dörfern auftaucht…
Das war gut :)3
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#20   St. Anton †   16:44:21 | Dienstag, 28. Juli 2009
Tourismus-Werber
Finde, wer für die touristische Vermarktung eines Balkandorfes zuständig ist und große Erfolge gefeiert hat, muss nicht notwendigerweise zölibatär leben.
Seit Juni 1981 erscheint Maria, die Mutter Jesu in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina. Durch ihr Kommen möchte sie uns zu einer lebendigen und tiefen Begegnung mit Christus führen und der Welt einen Weg zum Frieden zeigen.
Ja, genau. Außerdem möchte „Maria“, die hier „erschienen“ ist, dafür sorgen, daß die lokale Gastronomie und das Hotelgewerbe florieren – so, wie es „Maria“ immer tut, wenn sie in strukturschwachen Dörfern auftaucht…
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#19   Pascal123   16:10:04 | Dienstag, 28. Juli 2009
@kreuzverhör
Von welchem Festwagen??
Leider habe ich keinen Ton somit kann ich Ihre tollen Videos leider nicht gucken, zu schade aber auch.
Nein doch nicht.
Das in der Welt einiges nicht gut läuft bestreitet keiner aber überall nur das schlechte zu sehen und darüber ständig zu greinen wie nen 3 jähriges Mädchen hilft wohl nicht weiter.
Werden Sie doch einfach mal tätig in der Nächstenliebe zu Jesus Christus helfen Sie den Armen, spenden Sie Geld, arbeiten Sie in einer Suppenküche bei der Tfel usw.
Damit wäre Ihre Zeit sinnvoller genutzt als hier blöde Videos zu posten.
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#18   kreuzverhör †   15:57:21 | Dienstag, 28. Juli 2009
Richtig aber anscheinend auch nur für Sie
www.youtube.com/watch?v=l9FEpZRRFlM&…
Viele viele andere Menschen sehen das ganz anders…
…als der Herr Pascal123.
…der ist fit und gesund,der fühlt sich prächtig
Heute schon kann er umkippen:
Vom Festwagen gestürzt und einfach überrollt worden.
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#17   r.ruhrgebietler   15:51:10 | Dienstag, 28. Juli 2009
Gottsuchender – nicht nur das
dei Nummer mit Klimi ist gut dokumentiert. Ein wenig neuzeitlicher sind z.B. die „spanischen Eroberer“ des Ch. Columbus…
In der sogn. Kirchengeschichte gibt es unzählige extrem schwere Fehltritte (Hexenverbrennungen, Inquisition…) die die Überzeugungskraft der Liebe Gottes und Jesus Christus in ein denkbar schlechtes Licht stellen. Da sind heutige Randerscheinung wie das Williamson-Pogrom völlig harmlos.
Aus meiner sicht alles unmögliche Vorgänge, die nchts mit der bekenndenen Nachfolge Jesu Christi zu tun haben (angefangen bei dem obersten Würdenträger! Bis hinunter zum Bodenpersonal Gottes auf Erden!) Ich denke, daß diese der beste Nährboden für jede Art Übergriff ist. Die unverkürzte Glaubenslehre tritt hinter weltlichem Machtstreben zurück. Was übrig bleibt ist ein zerstörtes „Andenken“ an das Sühneleiden und den Kreuztod Jesu Christi für viele. Da darf ich mich nicht wundern, daß Jesus Christus so traurig ist. Dto. die liebende Gottesmutter. Sollte es nicht Ziel einer jeden Seele sein direkt nach dem irdischen Leben in das ewige Leben des Himmels zu kommen? Statdessen ist es fast pberall total anders. Aber das ist nur meine Meinung – unabhängig von V-II oder trid. Liturgie oder FSSPX, Institut Chistus König oder wer sich sonst noch befleißigt an der Seelenrettung für den Himmel zu arbeiten! Würden wir alle das erste der Zehn Gebote uns verpflichtend auf das Tagesmenu schreiben, dann wäre der Welt deutlich gedient!
Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#16   kreuzverhör †   15:44:40 | Dienstag, 28. Juli 2009
Mit Sozialneid wird Politik gemacht
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt. Du sollst nicht morden. Du sollst nicht die Ehe brechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgend etwas, das deinem Nächsten gehört. (Ex 20,1-17)
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#15   Pascal123   15:37:26 | Dienstag, 28. Juli 2009
@kreuzverhör
Die Erde ist ein Jammertal.
Richtig aber anscheinend auch nur für Sie. Viele viele andere Menschen sehen das ganz anders also sprechen Sie doch bitte nur für sich. Es sei den aufgrund von Medikamenteneinnahme ist Ihr Größenwahn noch nicht richtig ausgeheilt dann sei Ihnen natürlich verziehen.
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#14   kreuzverhör †   15:32:55 | Dienstag, 28. Juli 2009
über seinen Zweifel an der Existenz der christlichen „Hölle“, gefoltert.
Von diesem Zweifel konnte er erfolgreich befreit werden.
Die Hölle beginnt schon hier auf Erden.
Die Erde ist ein Jammertal.
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#13   stimme der vernunft †   15:13:28 | Dienstag, 28. Juli 2009
Papst Klimi (1592 -1605)
Der Papst hiess Klemens (VIII)
Warum man den Namen auf griechisch schreiben sollte (Klimi) weiss ausser der Giordano-Bruno-Stiftung wohl niemand.
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#12   Gottsuchender †   14:58:23 | Dienstag, 28. Juli 2009
@ ruhgebietler
Mit Verfolgung kennt sich die „heilige römische katholische Kirche“ aber auch gut aus. Bitte nicht immer die arme Kirche als die Verfolgte darstellen!
Siehe Giordano Bruno:
Er wurde verhört und wegen seiner Thesen über die Unendlichkeit, Homogenität und Gleichartigkeit des Universums, die Existenz vieler Welten im Universum, über seinen Zweifel an der Existenz der christlichen „Hölle“, gefoltert. Bruno zweifelte auch an der „göttlichen Natur“ von Jesus, den er – wie auch Moses – für einen gemeinen, aber erfahrenen, Magier hielt.
Seine Thesen wurden als „blasphemisch“ und „hochgradig ketzerisch“ empfunden, so dass man ihn angekettet am 23. Februar 1593 nach Rom brachte. Dort wurde er im Turm von Nova sieben Jahre eingesperrt und permanent gefoltert, dass er seine „ketzerisch“-philosophischen Ansichten zu widerrufe. Dies tat er jedoch, trotz der unendlichen Verhöre, Folterungen, Drohungen und Erniedrigungen, nicht.
Schließlich wurde er am 21. Dezember 1599 vor neun Kardinäle, sechs Bischöfe und einen Laien geführt, um angeklagt zu werden. Am 20. Januar stieß der Papst Klimi (1592 -1605), der den Vorsitz übernahm, hinzu. Am 8. Februar 1600 wurde Giordano Bruno durch das Gericht für schuldig befunden und im Namen der Heiligen Inquisition von Rom zum Tode durch Verbrennung bei lebendigem Leib verurteilt.
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#11   kreuzverhör †   14:13:53 | Dienstag, 28. Juli 2009
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#10   r.ruhrgebietler   14:06:35 | Dienstag, 28. Juli 2009
Die Wege Jesu Christi sind gut
Danke, daß Du den Spreu vom Weizen trennst lieber Jesus!
aus dem Buch „GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM“, Prof. A. Drexel:
Habe Ich nicht jene «selig» gepriesen, «die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen?» Habe ICH nicht gesagt: «Wer Mich vor den Menschen bekennt, den werde auch ICH vor dem VATER bekennen, der im Himmel ist?»
Jetzt ist die Zeit, die Bekenner braucht! Jetzt ist die Zeit, die Feuerseelen braucht, Schüler und Schülerinnen der Heiligen Kirche, die stark und klar und rein durch die Welt und die Masse der Lauen, der Satten, der Trägen, der Feigen, der Morschen und Dürren, der Betrüger und Betrogenen, dem Lamme folgen und unter der Führung der heiligen Engel dem Siege der apokalyptischen Frau entgegenschreiten.
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#9   kreuzverhör †   14:06:05 | Dienstag, 28. Juli 2009
Glaube und Wehrhaftigkeit
a.imagehost.org/view/0096/last16
Kein Problem.
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#8   wickerl   14:03:54 | Dienstag, 28. Juli 2009
ein Schritt in die richtige Richtung
Die Lefrebrevianer nannten es immer das Fatima des II. Vaticanums, eine rache Klaerung der Verhaeltnisse ist erwuenscht,
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#7   kreuzverhör †   13:59:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
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#6   F.U.   13:43:02 | Dienstag, 28. Juli 2009
klar Romulus
und an der Hakennase erkennt man den Untermenschen was???
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#5   kreuzverhör †   13:40:27 | Dienstag, 28. Juli 2009
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#4   Paulaner †   13:29:45 | Dienstag, 28. Juli 2009
Woran bitte?
Schon an dem Bild erkennt man: Dieser Kerl ist nicht echt!
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#3   Romulus   13:23:42 | Dienstag, 28. Juli 2009
Vorsicht bei Medu
Schon an dem Bild erkennt man: Dieser Kerl ist nicht echt!
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#2   kreuzverhör †   13:09:35 | Dienstag, 28. Juli 2009
Putin & Co to teach you judo
www.youtube.com/watch?v=C7yjCaCQPO8
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#1   Glöckner †   12:35:18 | Dienstag, 28. Juli 2009
Na und?????????
:'( :'( :'(
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