Piusbruderschaft
Abschleifung der Piusbruderschaft?
Ein Pius-Bischof glaubt, daß der Papst seiner Gemeinschaft gegenüber den Ökumenismus praktiziert: „Rom ist zu einem Menschenkult übergegangen.“
Bischof Alfonso de Galarreta hielt die Priesterweihen der Piusbruderschaft in Deutschland.
Bischof Alfonso de Galarreta hielt die Priesterweihen der Piusbruderschaft in Deutschland.
© Priesterbruderschaft St. Pius X
(kreuz.net) Kürzlich stellte sich der Pius-Bischof Alfonso de Galarreta (52) einem Interview mit dem Magazin ‘Iesus Christus’.

Mons. de Galarreta ist Regens des südamerikanischen Priesterseminars der Piusbruderschaft in Argentinien.

Er gehört zu den vier Bischöfen, die im Juni 1988 von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) konsekriert wurden.

Auf die Frage nach den Absichten des Papstes bei der Veröffentlichung des Dekretes zur Aufhebung der Exkommunikationen erklärte er im Interview:

„Für mich gibt es keine Zweifel, daß von seiten des Papstes ein gewisser Wille existiert, die Gerechtigkeit und das Wohlwollen wiederherzustellen.“

Der Bischof glaubt auch, daß man in Rom hofft, die Piusbruderschaft in die „kirchliche Dynamik“ einzuverleiben, „um sie dort abzuschleifen“.

Einverleibung als Beweis der Kontinuität

In Rom herrsche die Meinung vor, daß die Bruderschaft „zu starr und intransigent“ sei.

Es sei auch ein Anliegen des Papstes, durch die Einverleibung der Bruderschaft die Kontinuität des Zweiten Vatikanums mit der katholischen Tradition zu beweisen:

„Zweifellos ist diese Sicht der Dinge und unserer Bruderschaft die größte Gefahr der bevorstehenden Kontakte“ – kommentiert Mons. de Galarreta.

Ist der Papst ein Traditionalist?

Mons. de Galarreta glaubt nicht, daß Benedikt XVI. ein Traditionalist ist – „leider“. Denn er identifiziere sich ganz mit dem Zweiten Vatikanum.

Benedikt XVI. wolle die Piusbruderschaft im Rahmen einer ökumenistischen Konzeption in die Kirche einverleiben: „Er praktiziert uns gegenüber den Ökumenismus“.

Der Bischof gesteht, daß es zu einer Änderung der Haltung der Tradition gegenüber gekommen sei: „Es gibt keine Verfolgung, sondern bis zu einem gewissen Punkt, Annahme.“

Das Gute und Neue beim gegenwärtigen Papst bestehe darin, daß er darauf besteht, daß das Konzil und das nachkonziliäre Lehramt in Übereinstimmung mit der Tradition stehen müssen.

Die alten Probleme bleiben

Die Probleme sieht der Bischof in den Neuerungen, die von liberalen, neomodernistischen Prinzipien inspiriert sind – „zum Beispiel die Religionsfreiheit, die Gewissensfreiheit, der Ökumenismus, der Demokratismus, der in die Kirche eingedrungen ist.“

Der Bischof zitiert die Vorstellung einer „Kirche als Gemeinschaft“, „Kirche als Gottesvolk“ und die Kollegialität, welche die Autorität des Papstes und der Bischöfe einschränke.

Insgesamt sieht er das Problem in der antropozentrischen Wende, im Humanismus und Personalismus, die in die Kirche eingedrungen sind und dort eine „kopernikanische Revolution“ verursacht haben:

„Wir sind von einer christozentrischen und theozentrischen Konzeption zu einer Art des Menschenkultes übergegangen.“

Nächstes Mal: Die Treue zur Tradition ist kein Akt des Hochmuts
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ein Pius-Bischof kommentiert
2. Abschleifung der Piusbruderschaft?
      
70 Lesermeinungen
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#70   Sinah   19:51:42 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Eine echte Lüge!
Wenngleich Erzbischof Lefebvre „Dignitatis humanae“, das Dekret über die Religionsfreiheit, von Anfang an aus Gründen, die schon vielfach veröffentlicht wurden, verwarf – er hat dieses Dokument nicht unterzeichnet – erklärte er dennoch all jenen, die darauf bestanden, das Konzil mit der Tradition versöhnen zu wollen:
„…Die Antworten auf unsere Einwendungen, die uns durch Mittelsmänner aus Rom gesandt wurden, trachteten alle zu beweisen, daß es keine Änderung gegeben habe, sondern eine Fortsetzung der Tradition. Diese Behauptungen sind schlimmer als die der Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Es ist die echte offizielle Lüge.“(Interview Juni 1978 mit „Fideliter“)
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#69   Paulaner †   19:15:28 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Ein ROM, das „Diskussionspartner“ spielt.
Kunstmaler: ruhrgebietler
Zerbrechen Sie sich nur nicht den Kopf darüber, was ich brauche.
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#68   Kunstmaler †   18:34:06 | Donnerstag, 30. Juli 2009
ruhrgebietler
Zerbrechen Sie sich nur nicht den Kopf darüber, was ich brauche.
Lernen Sie lieber die Sätze Christi zu verstehen, statt diese zu verdrehen.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Oder haben Sie schon mal Schatten ohne Licht gefunden?? Ich nicht!
Christus spricht: Ich bin das LICHT.
Infolgedessen gibt es den Zustand, wo nur Licht herrscht – und zwar im Reich Christi – dort ist alles ins Licht der Wahrheit getaucht und der Schatten des Bösen hat dort keinen Platz mehr.
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#67   r.ruhrgebietler   13:20:57 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Kunstmaler – sie brauchen einen guten Priester
der Sie an die unverkürzte Glaubenslehre heranführt! Ich kann Ihnen nicht helfen. Sie verstehen nur das, was Sie verstehen wollen.
Das Reich Christi ist dort, wo Christus Macht hat.
na klar auf ERDEN hat Gott Macht ER ist DIE MACHT!
Ein Reich wo Böses geschieht, ist NICHT das Reich Gottes.
träumen Sie weiter!
Gott hat seine Herrschaft im JENSEITS.
nicht nur!
Und es ist auch NICHT Gottes Wille, dass es in dieser Welt so zugeht – er hat hier nämlich keine Macht über alle Menschen
ja aber sicher doch! Wie sollten denn sonst Gebetserhörungen begründet werden?
Und der Teufel hat hier immer noch die Hosen an – denn viele tanzen nach der Pfeife des Teufels in dieser Welt.
keine Macht Gottes auf dieser Welt also auch keine Macht des Teufels auf dieser Welt. Oder haben Sie schon mal Schatten ohne Licht gefunden?? Ich nicht!
Und im Jenseits haben die Teufelsdiener keine Macht mehr -denn dann müssen diese dienen, dem sie in dieser Welt gedient haben und dann sind diese in der sogenannten Hölle.
dort sind die Seelen dem Teufel ohne Gnade ausgeliefert – sofern sie in die Hölle fallen (wie die meisten heutzutage!)
Wer sich jedoch in dieser Welt an Christus hält, dessen Seele hat die Macht ins Himmelreich zu gelangen, weil diese den Geist des Teufels nicht aufnehmen wollte
automatisch geht da nix! Mit esotherischem Denken kommt keine Seele vorwärts.
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#66   vonHerzmanovsky-Orlando   12:12:20 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Domenico Tuttisanti
Ich habe schon in verschiedenen threads erklärt, warum es m.E. einen „christlichen“ oder „katholischen“ Staat nicht geben kann! Im eigentlichen Sinne ist nur derjenige christlich und katholisch, der auch getauft werden kann
Gerade hast du uns erklärt, warum es keine katholische Kirche geben kann, da sie nicht getauft werden kann! Und keine katholischen Ordensgemeinschaften, da diese nicht getauft werden können. Peinlich oder witzig?
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#65   Brandenburgis   12:11:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Tuttisanti
Da bin ich ganz anderer Meinung. Doch leider können wir dieses Thema hier nicht zu Ende führen.
Ich weise auf dieses Forum www.carookee.com/forum/Monarchieforum/ hin, wo etwas mehr Ruhe herrscht.
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#64   Domenico Tuttisanti   12:07:43 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Brandenburgis
Ich habe schon in verschiedenen threads erklärt, warum es m.E. einen „christlichen“ oder „katholischen“ Staat nicht geben kann! Im eigentlichen Sinne ist nur derjenige christlich und katholisch, der auch getauft werden kann: also der einzelne Mensch. Kollektive sind es nur in einem abgeleiteten Sinne. Staaten eingeschlossen.
M.a.W.: Ein Staat ist so christlich/katholisch wie es seine Bürger sind! Was über Religion in der Verfassung steht (Etwa der Satz: „Die Staatsreligion ist der Glaube der Römisch-Katholischen Kirche“) hat für den einzelnen in seinem Gewissen keine bindende Wirkung, denn dort ist der einzelne frei (von staatl. Bevormundung)!
Ich bin natürlich gerne bereit, mir gelegentlich Ihren Artikel anzuschauen!
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#63   Brandenburgis   10:39:13 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Domenico Tuttisanti
Hier ein Aufsatz www.monarchieliga.de/…in/reli-freiheit.htm DH betreffend. Das können Sie ja mal anschauen.
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#62   Kunstmaler †   09:19:24 | Donnerstag, 30. Juli 2009
noch was, ruhrgebietler
Das Reich Christi ist dort, wo Christus Macht hat.
Hier hat Christus keine Macht – denn es werden z.B. Kinder abgetrieben, Kinder vergewaltigt usw.
Ein Reich wo Böses geschieht, ist NICHT das Reich Gottes.
Gott hat seine Herrschaft im JENSEITS.
Und Christus kam, um uns mitzuteilen, dass wir „ausharren sollen“ und uns auf sein Reich freuen sollen. Er hat niemals behauptet, dass hier sein Reich wäre – das Gegenteil hat er gesagt.
Und es ist auch NICHT Gottes Wille, dass es in dieser Welt so zugeht – er hat hier nämlich keine Macht über alle Menschen – nur über Christus hat er Macht, doch wenn manche Menschen nicht an ihn glauben, so schwächt dies seine Macht. Und der Teufel hat hier immer noch die Hosen an – denn viele tanzen nach der Pfeife des Teufels in dieser Welt.
Erst im Jenseits trennen sich die Geister – denn das geistige Reich ist das Reich Gottes. Und im Jenseits haben die Teufelsdiener keine Macht mehr -denn dann müssen diese dienen, dem sie in dieser Welt gedient haben und dann sind diese in der sogenannten Hölle.
Wer sich jedoch in dieser Welt an Christus hält, dessen Seele hat die Macht ins Himmelreich zu gelangen, weil diese den Geist des Teufels nicht aufnehmen wollte und somit automatisch zu Gott kommt – dies ist ein geistiges kosmisches Gesetz. Und dieses Gesetz existiert nur im Jenseits und nicht in dieser Welt.
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
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#61   Domenico Tuttisanti   09:00:11 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Brandenburgis
Kennen Sie überhaupt „Dignitatis humanae“???
Wie sollte ich nicht, wenn ich des öfteren daraus zitiere?
Zwei Sätze gehören zu meinen Hits:
„Alle Menschen sind ihrerseits verpflichtet, die Wahrheit, besonders in dem, was Gott und seine Kirche angeht, zu suchen und die erkannte Wahrheit aufzunehmen und zu bewahren.“
„…anders erhebt die Wahrheit nicht Anspruch als kraft der Wahrheit selbst“
Beide Sätze aus DH 1 www.vatican.va/…atis-humanae_ge.html
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#60   Kunstmaler †   08:32:08 | Donnerstag, 30. Juli 2009
ruhrgebietler
mit einbildung hat das nichts zu tun sondern mit der Realpräsenz Jesu Christi!
Christus ist dann real, wenn wir seinen Weg folgen und nicht sündigen. Momentan herrscht er im Jenseits – dort ist er real.
Na aber sicher doch! Es ist gut und richtig Weihweiwasser den Armen Seelen im Fegfeuer zu spenden, Rosenkränze für die leidenden Seelen im Fegfeuer aufzuopfern, Gregorianische Messen zelebrieren zulassen!
Ja, das glauben alle Dorfdeppen.
Falsch zitiert und auf dem Kontext herausgerissen zitiert.
Nix falsch zitiert – Sie wissen es nur nicht.
Sie sind hier der UNWISSENDE, gelle.
Aber keine Sorge fast niemand versteht den Satz: Lasst die Toten ruhen. Was seid ihr nur für Narren.
Auserwählte(n)?? wer soll das sein?? Sie und ich doch bestimmt nicht!
Das bilden sich sämtliche Priester ein und halten sich dann trotzdem ne Schlampe…die „Begnadeten“.
Mir hat ein Priester mal gesagt, dass die RKK Priester die Begnadeten wären. So hochmütig ist dieses Pack.
Und der Satan sind Sie gelle, – denn Sie haben keine Ahnung, dass hier nicht das Reich Christi ist. Sie dienen somit dem Satan und aalen sich in seinem Reich.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Diesen Satz werden Sie bis an Ihr Lebensende nicht verstehen und wissen Sie auch warum: WEIL SIE HOCHMÜTIG SIND – und sich im Reich des Teufels so wohl fühlen durch Ihre Selbstgerechtigkeit.
Wer tot sein will, wird leben – wer leben will, wird tot sein.
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#59   r.ruhrgebietler   07:48:04 | Donnerstag, 30. Juli 2009
kunstsatan (aka Kunstmaler)
kein Gebet kann den Sündern helfen. Auch so ein Blödsinn zu glauben, dass man durch Gebete schlechte Seelen von der Hölle bewahren könnte.
Die Dokumentarchie des Vaticans sind gut bestückt mit Zeugnissen, daß das Gebet Wunder bewirkt!
Aber bildet euch diesen Blödsinn nur ein.
mit einbildung hat das nichts zu tun sondern mit der Realpräsenz Jesu Christi!
Kein Mensch dieser Welt hat Einfluß auf das Jenseits.
Na aber sicher doch! Es ist gut und richtig Weihweiwasser den Armen Seelen im Fegfeuer zu spenden, Rosenkränze für die leidenden Seelen im Fegfeuer aufzuopfern, Gregorianische Messen zelebrieren zulassen!
Christus ist der Schlüssel zum Himmelreich, nicht der Mensch für den Menschen.
engstirnige Betrachtung da dual-eingleisig! Schlüssel zum Himmel – mensch für mensch? Nein, Jesus Christus hat durch sein Sühneleiden am Kreuz den Himmel für die reuigen und bekehrten Sünder wieder eröffnet.
Christus ermahnte uns, sich an ihn zu halten und er sagte: Laßt die Toten ruhen! Falsch zitiert und auf dem Kontext herausgerissen zitiert.
Aber auch dieser Satz geht den ach so gebildeten Priestern am Arsch vorbei. Ja, ja,…die Auserwählten, die nix wissen.
Auserwählte(n)?? wer soll das sein?? Sie und ich doch bestimmt nicht!
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#58   kreuzverhör †   00:25:59 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Ihr habts verdient Deutsche
www.youtube.com/watch?v=Izm0XNrIoCw&…
…wer so dumm ist und sich selber abtreibt,der hat nix anderes verdient
YEAH !
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#57   Leo Miles   00:20:26 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Stephanus
Worauf willst du nun eigentlich hinaus?
Es ist doch wohl klar, daß die Piusbruderschaft und auch die Gläubigen keine gleichgeschaltete Kolchose sind. Es wird da auch immer unterschiedliche Meinungen zu den unterschiedlichen Themen geben.
Eine weitere Spaltung ist immer möglich. Aber was willst du jetzt nun konkret aussagen? Daß die Piusbruderschaft lieber gleich einpacken soll, weil ja immer mal was schiefgehen kann? Oder daß sie die Gläubigen gleichschalten soll, weil ja hier und da „schwarze Schafe“ drunter sind?
So wird es wohl immer sein. Jeder muß in erster Linie für sich selber sehen, nicht dem Progressivismus zu erliegen, egal aus welcher Richtung er kommt. Niemals werden alle diesen Kampf erfolgreich bestehen. Es ist ganz klar, daß viele auf der Strecke bleiben werden, um es mal so auszudrücken.
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#56   kreuzverhör †   00:02:20 | Donnerstag, 30. Juli 2009
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#55   Stephanus   23:38:15 | Mittwoch, 29. Juli 2009
leo miles, schon recht, aber mir kommt es darauf an
das verstanden wird, daß diese Spezialeinheit wie sie die Bruderschaft nennen, dabei ist, sich hoffnungslos zu verzetteln.
Die Mächtigen haben es schon immer verstanden nach dem Prinzip zu handeln: teile und herrsche.
Besser würde man ja schreiben, sähe Zank und Zwietracht unter deine Feinde und beherrsche sie dann mit viel weniger Aufwand.
Wenn in diesen Tagen wieder seeleneifrige Priesterbrüder die Gemeinschaft verlassen müssen, weil sich immer noch die Dummheit des Sedisvakantismus zeigt, dann ist das mehr als bitter.
Was wird erst sein, wenn es zu einer wie-auch-immer-Einigung mit Rom kommt.
Gibt es dann die Zwei-oder-Drei-Teilung!
Damit wäre das größte Bollwerk der Tradition zerstört.
Und es gäbe vor allem auf lange Sicht keinen ernst zu nehmenden Widerstand mehr. Keiner der Übriggebliebenen könnte noch seinem „Nachbarn“ Vertrauen.
Was wird erst sein, wenn die Geisel der Evolutionslehre das Innere der Piusbrüder auseinandertreibt?
Wer hat denn von diesen Herren überhaupt noch den Glauben der Väter die gelehrt haben, daß der Schöpfergott alles kann und nicht gehalten ist bei seinen Schöpfungsspielereien ökonomisch vorzugehen?
Während die Oberen wie kleine Terrier den Höllenhund Zeitgeist ankläffen, weil sie meinen, das beeindruckt den irgendwie, legt man sich in Rom nochmals auf die andere Seite, während die Träger im Gebet wie im materiellen Opfer unterversorgt sind. Und das rächt sich schon heute.
Aktuelle Mißstände bei den Laien sollten jedem den Schlaf rauben!
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#54   Paulaner †   23:17:55 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Irgendwo steht geschrieben, dass Jesus uns ermahnte …
Kunstmaler: kein Gebet kann den Sündern helfen.
Christus ermahnte uns, sich an ihn zu halten und er sagte: Laßt die Toten ruhen!
In den ersten paar Jahrhunderten gab es viel Streit unter den Gelehrten zum Thema Seelenwanderung. Es würde mich wundern, wenn sich dieser Streit nicht in den Abschriften niedergeschlagen hätte…
:-(
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#53   wassers   22:46:36 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Hoffentlich fallen sie nicht herein!
Die Analyse der Absichten Roms ist richtig, aber es kann keine Versöhnung zwischen Irrtum und Wahrheit geben. Das ist unmöglich und wurde vom Bischofsvater der vier Piusbischöfe immer wieder betont. Sie sollten es nicht vergessen, sonst führen sie die Bruderschaft in den Untergang und Satan siegt.
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#52   Kunstmaler †   21:37:58 | Mittwoch, 29. Juli 2009
kein Gebet kann den Sündern helfen.
Auch so ein Blödsinn zu glauben, dass man durch Gebete schlechte Seelen von der Hölle bewahren könnte.
Aber bildet euch diesen Blödsinn nur ein.
Kein Mensch dieser Welt hat Einfluß auf das Jenseits.
Christus ist der Schlüssel zum Himmelreich, nicht der Mensch für den Menschen.
Christus ermahnte uns, sich an ihn zu halten und er sagte: Laßt die Toten ruhen!
Aber auch dieser Satz geht den ach so gebildeten Priestern am Arsch vorbei. Ja, ja,…die Auserwählten, die nix wissen.
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#51   r.ruhrgebietler   21:34:44 | Mittwoch, 29. Juli 2009
das richtige Gebet ist z.B.
der Rosenkranz für die armen Seelen!
kurz, segensreich, richtig.
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#50   Stephanus   21:31:20 | Mittwoch, 29. Juli 2009
confiteor: falsch!
Das viele richtige Gebet hat schon richtig viel genützt!
Das viele falsche Gebet, nutzt nichts!
Ja es ist sogar möglich, daß man sich krank betet!
Darum ja auch mein maßloses Staunen, sozusagen als Zaungast des Weltgeschehens, über die Entwicklung in der katholischen Kirche + da auch bei den Piusbrüdern.
Wie kann es denn da Krankheit geben des Leibes + der Seele, wo Gott selber bei jeder heiligen Messe persönlich zugegen ist+sich in der Heiligen Kommunion dem heilbedürftigen Menschen sich selbst als Speise hingibt?
Und wenn wir die Reihen der Piusbrüder anschauen, sie die so fest in der Wahrheit verwurzelten, werfen ja gerade wieder Mitbrüder aus dem gemeinsamen Haus. Sie stören wohl die Verhandlungen mit Rom ?, dann ist festzustellen, daß zuviele dieser Brüder selber leiden + krank sind, krank geworden an Leib + Seele!
Warum?
Einige, weil sie nicht wirklich glauben!
Viele, weil sie sich maßlos überschätzen! Und jeden Tag dem Lieben Gott beweisen wollen, wie dämlich er doch gewesen ist, als er dem Tag 24 Stunden verordnet hat.
Damit kann doch heute kein Mensch mehr auskommen.
Und wer noch auf dem Land leben +Gott in all seinen Werken verherrlichen will, der wird auch von den Piusbrüdern nicht für ernst genommen.
Dabei verkennen auch diese Herren in grosser Zahl, daß sie von dem leben, was die Laienschar leistet+ bereit ist sich selbst zu versagen.
Die Geber der Piusbrüder sind zum grösstenteils kleine Leute, die wirklich Opfer bringen!
Wer aber will das wissen?
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#49   Confiteor   21:25:27 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Rom ist zu einem Menschenkult übergegangen.“
Den verwerflichen Menschenkult dokumentiert das Foto zum Bild hervorragend. Vor lauter Kerzen und Menschen sieht man keinen Altar…Das ist perfekter Menschenkult :-) :-) :-)
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#48   agnosti †   21:21:23 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Stephanus
1942 war hart, auch für den da, der 1939 noch posaunte:
„Wir freuen uns der Größe, des Aufschwungs und des Wohlstandes Deutschlands, und es wäre falsch, zu behaupten, daß Wir nicht ein blühendes, großes und starkes Deutschland wollen.“
(Pius XII., am 25.04.1939)
Amüsiert wende ich mich wieder dem +.net zu, man lernt ja so einiges:
B.Theophilus98 zum Beispiel: „- Die Hexenverbrennung ist eine Erfindung der franz. Revolution um dem „Feind“ der rkK zu schaden!“
Der uns immer wieder amüsierende r.ruhrgebietler: „und daher auich nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi – doch besser diesen als einen noch schlimmeren Fall von Modernist!“
WoW!
agnosti
amüsiert lächelnd
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#47   Leo Miles   21:21:10 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Stephanus
Das Deutsche Reich um 1942 ist eher wie die Konzilskirche. Die Bruderschaft ist dagegen nur eine kleine, versprengte Einheit; eine Spezialeinheit.
Die Parallelen lassen sich eher zu Athanasius und seinem schwierigen aber letztendlich erfolgreichen Kampf gegen den Arianismus ziehen.
Heute ist es auch so. Der Großteil der Kirche hat den wahren Glauben verloren, bis hinauf in die höchsten Positionen. So war es auch damals.
Doch ein Mann rettet die Kirche: Athanasius. Heute ist es Erzbischof Lefebvre und die Piusbruderschaft.
Ein wahrhaft glorreicher Kampf! Erzbischof Lefebvre ist einer der größten Heiligen aller Zeiten!
Die Bruderschaft darf sich nur nicht von schönen Phrasen einlullen lassen…
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#46   Confiteor   21:15:53 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Kreuzverhör: Sie sehen, das viele
Beten hat noch nicht viel genutzt…
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#45   Stephanus   21:06:06 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Was hat dieser Artikel auf kreuz.net verloren, bzw was habe ich davon?
Dieser Artikel ist wie viele andere auch, doch nicht dazu angetan seelsorgerisch zu wirken.
Was habe ich also davon?
Ich bin kein Fachmann für theologische Spitzfindigkeiten!
Darum rede ich dem Herrn Pfarrer auch nicht in seinen Job hinein.
Fände der wohl auch sehr ungehörig. Wie ich auch, wenn mir ein „Laie“ erzählen wollte, wie ich meinen Job zu machen hätte…
Seit langer Zeit habe ich viellerlei Kontakt und Arbeit in der katholischen Kirche gehabt und verrichtet. So auch mit und bei den Piusbrüdern.
Aber je mehr Jahre ins Land gehen umso mehr fällt mir auf, daß auch diese Piusbrüder sich langsam überleben bzw sich vielleicht schon überlebt haben.
Der „kluge“ Schachzug mit dem Begriff Holocaust hat noch mal die Werbetrommel im Bereich von vielen zig-Millionen Euro gerührt.
Kaum ein Tag an dem die Piusbruderschaft nicht mit ihren Anliegen in den Medien zu finden ist.
Schön und gut. Aber was nutzt mir das?
Ich bin Mensch mit Leib und Seele. Ohne gesunden Leib, keine gesunde Seele. Ohne gesunde Seele kein gesunder Leib!
Aber was tut die Bruderschaft dafür, daß ihre Unterstützer gesund sind oder bleiben oder werden, an Leib und an Seele?
Mir kommt die Bruderschaft z.Z. vor wie das Deutsche Reich 1942.
Man kämpft zwar vor Moskau, unterwegs dahin werden die eigenen Truppen aber vom Feind aufgerieben, während in der Heimat Zwangsarbeiter Munition sabbotieren und überall heilloses Durcheinander herrscht.
Falsch aufgestellt nennt man sowas, realitätsfremd,gestern wie heute…
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#44   r.ruhrgebietler   20:45:57 | Mittwoch, 29. Juli 2009
leider kein Traditionalist
und daher auich nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi – doch besser diesen als einen noch schlimmeren Fall von Modernist!
„Für mich gibt es keine Zweifel, daß von seiten des Papstes ein gewisser Wille existiert, die Gerechtigkeit und das Wohlwollen wiederherzustellen.“
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#43   Leo Miles   20:21:50 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Die bewußte Ertüchtigung
und Gesunderhaltung des menschlichen Körpers ist nichts Schlechtes, im Gegenteil. Schlecht wird es, wenn der Körper zu einem Götzen und angebetet wird, so wie heute. Diese Vergötzung der Materie liegt zu einem großen Teil an der momentanen Vorherrschaft des Evolutionismus.
Abzulehnen ist all das – wie es der Bischof de Gallareta bezeichnete – was auf einen Menschenkult hinausläuft.
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#42   kreuzverhör †   20:18:14 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Brandenburgis
Mens sana in corpore sano
Die Redewendung ist ein verkürztes Zitat aus den Satiren des römischen Dichters Juvenal.
Satiren 10, 356: Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano.
Deutsch: Beten sollte man darum, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist sei.
So schauts aus, Meister.
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#41   Brandenburgis   20:14:09 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Kreuzverhör
Das Postulat Körper und Geist gesund zu halten, ist eine Forderung der Klassik und der Antike und somit nicht „faschistisch“. „Faschistisch“ wäre es, die Körperertüchtigung am Sonntagvormittag zu exekutieren.
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#40   kreuzverhör †   19:37:09 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Paloma
„Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“
So absolut,wie der Satz hier dasteht,hat er zur Folge umgekehrt:
Ein kranker Geist in einem kranken Körper.
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#39   vonHerzmanovsky-Orlando   19:34:32 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Paloma
Heute ist mehr dieses Motto …ww.kraftdurchfeinstaub.de/ angesagt!
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#38   Paloma   19:20:49 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@kreuzverhör
Ja, der Spruch mens sana…wurde auch bei „Kraft durch Freude“ gern gebraucht.
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#37   kreuzverhör †   19:04:41 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Brandenburgis
Sicher sind sie kein Idiot und können ihre Aussage erklären.
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#36   Brandenburgis   18:59:20 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Das Postulat
mens sana in corpore sano
ist keinesfalls „faschistisch“. Wer derartiges beahuptet, ist ein Idiot.
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#35   kreuzverhör †   18:35:59 | Mittwoch, 29. Juli 2009
mens sana in corpore sano
mens sana in corpore sano
Ihr Wahlspruch ist faschistisch.
In einem kranken Körper kann sehr wohl ein gesunder Geist wohnen,in einem gesunden Körper ein Geisteskranker stecken.
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#34   mens sana in corpore sano   18:30:56 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@kreuzverhör
Oh, ich kann nicht klagen fühle mich sehr wohl.
Aber hier hat man es permanent mit Individuen (Wassers, Ruhrgebietler, Leo Miles etc.) zu tun, die immer wissen, was man ist (nicht sanus, nicht katholisch, der Handlanger des Teufels, der Antchrist etc.), das man in die Hölle fährt usw.
Kann ich aber auch mit leben.
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#33   kreuzverhör †   18:24:02 | Mittwoch, 29. Juli 2009
mens sana in corpore sano
Ihr MENS ist aber nicht so ganz sanus,muss ich feststellen.
Sicher sind sie ein elender Krüppel.
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#32   Leidender   17:58:00 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Antwort an Domenico Tuttisanti
Darf ich mir erlauben als theologisch interessierter Laie Ihnen auf Ihr posting zu antworten:
Was der Papst hier anführt, würde in der Tradition als religiöse Toleranz beschrieben werden. Man gewährt ein (staats)bürgerliches Recht auf freie Religionsausübung, um ein schlimmeres Übel zu vermeiden (Bürgerkrieg) Aber tatsächlich hätten Pius IX oder Gregor XVI, aber auch die anderen Päpste des XIX. Jhdts bis zu Pius XII niemals die Religionsfreiheit als Teil des Naturrechtes betrachtet. Paulus schreibt, dass die Heiden unentschuldbar sind. Unser Herr sagt, wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer (schuldbarereweise) nicht glaubt, wird verdammt. Niemals hätten diese Päpste ein [fett]natürliches Recht auf eine falsche Religion anerkannt. Das ist der Haupteinwand der Tradition. Dass aber der einzelne nicht gezwungen werden kann, ist sowieso klar. Der Glaubensakt ist in jedem Fall freiwillig. Jedoch ein Naturrecht, öffentlich eine falsche Religion verkünden und verbreiten zu dürfen, hat die Kirche (bis Vat II) niemals gekannt. Hierin genau wird Dignitatis humanae beanstandet. Können Sie mir ihre Sicht entgegnen?
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#31   defender   17:54:47 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Das allerheilgste Altarsakrament…
…ist die hochhelige
VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS unseres Herrn und Gottes Jesus Christus !
In der heiligen Kommunion empfangen wir den
LEIB und das BLUT CHRISTI…
ER bleibt solange GEGENWÄRTIG, solange die eucharistischen Gestalten bestehen, also auch im Tabernakel !
Die Handstreich-Modernisten zielen mittlerweile schon ca. vier Dekaden lang darauf ab, diese
Würde des Priesteramtes herunter zu derklinieren und mit ihr die heiligen Sakramente „zu relativieren“ oder „weg zu tolerieren“ und so die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu unterminieren !
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist keine „Soft-Verkündigung“ gemäss der Lüge der angeblichen „Allerlösung“.
Sie kündet von der in dieser Zeit zu erkämpfenden – durch demütige, reuebereite Abtötung der Sünden und dem Willen zur Umkehr –
Glückseligkeit der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben durch die Nachfolge unseres Herrn und Gottes Jesus Christus…
wer IHM nicht gewillt ist ins Leiden nachzufolgen, hat auch keinen Anspruch auf Seine Verherrlichung !
www.gloriapolo.net/
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#30   kreuzverhör †   17:54:11 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Perverse linke Logik
Wir sehen Kinder in des Staates Obhut sterben. Ungeborene haben keine Menschenrechte
Das ist auch gewollt so vom Staat.Denn wären sie geboren,könnten sie diese Rechte auch aktiv einfordern !!!!!!Das muss verhindert werden,es gibt eh schon zu viele Deutsche in Deutschland.Bald ist kein Platz mehr und dann kommt vieleicht wieder einer auf die Idee, Lebensraum zu suchen.Wehret den Anfängen,treibt ab.
Alles was recht ist.
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#29   mens sana in corpore sano   17:47:34 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Kreuzverhör:
Ich habe keine Zweifel daran, dass mit der seitens Pius-X anstehenden Abschaffung der Glaubensfreiheit die Meinungsfreiheit gleich mit abgeschafft wird.
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#28   Brandenburgis   17:42:50 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Tuttisanti
Kennen Sie überhaupt „Dignitatis humanae“???
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#27   Alois Bischof   17:41:44 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Praktische Religionsfreiheit wie in den USA
kann die Heilige Römische Kirche akzeptieren, jedoch wie Leo XIII. in „Longiqua Oceani“ (1895) klarstellte, ist eine Religionsneutralität des Staates nicht der katholische Idealzustand. Religiöse Toleranz ist die katholische Lösung, wie im toleranten staatskatholischen Österreich-Ungarn existierte. Mehr praktische Freiheit als im Laizismus-Frankreich oder dem mexikanischen Regime der 1920er.
Jedoch wird in „Dignitatis humanae“ (1965) faktisch behauptet, daß Religionsfreiheit immer gilt, auch im öffentlichen Bereich, und grundsätzlich (mit Ausnahmen) keiner christlichen Staatsmacht untergeordnet ist, oder moralischen Überlegungen.
Immerhin wird in DH auch ein Religionsverbot implizit erwähnt, wo es um den Schutz öffentlicher Sitten und des öffentlichen Friedens geht bei der Religionsfreiheit.
Der Ökumenismus und die neue Ekklesiologie sind theoretisch-theologisch eigentlich schlimmer als „Dignitatis humanae“, das oft falsch verstanden und ausgelegt wird, auch einseitig von Professoren und Theologen, sowohl von denen der Konzilskirche wie von jenen aus der römisch-katholischen Kirche (z.B. Priesterbruderschaft St. Pius X.) P. Josef Bisig erkannte die Vereinbarkeit an, und regularisierte sich 1989. Aber was er vergessen hatte, war die Neue Ekklesiologie, die Neue Theologie, die Häresie und antropozentrische Apostasie anderer Erklärungen, z.B. Assisi 1986 und 2002. Schlimmer als Dignitatis humanae 1965. 1966 galt in Spanien u. Italien noch Staatsreligion!
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#26   kreuzverhör †   17:33:22 | Mittwoch, 29. Juli 2009
mens sana in corpore sano
Vielleicht wirst du ja hier auch bald abgeschafft,du weisst es nur noch nicht.
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#25   mens sana in corpore sano   17:20:58 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Nicht Abschleifungder Piusbruderschaft
sondern Abschaffung wäre nötig.
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#24   pneumat   17:16:29 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Abschleifung der Lehre Christi
„Thomas von Aquin war logischerweise der größte Modernist“.
Absolut!
Auch ihm verdankt die RKK ihren heutigen elenden Zustand.
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#23   Domenico Tuttisanti   16:52:04 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Brandenburgis
Papst Benedikt XVI. führt in seiner berühmten Ansprache an die Kardinäle vom 22. Dez. 2005 aus, warum die genannte Unterscheidung so wichtig ist:
„So wird beispielsweise die Religionsfreiheit dann, wenn sie eine Unfähigkeit des Menschen, die Wahrheit zu finden, zum Ausdruck bringen soll und infolgedessen dem Relativismus den Rang eines Gesetzes verleiht, von der Ebene einer gesellschaftlichen und historischen Notwendigkeit auf die ihr nicht angemessene Ebene der Metaphysik erhoben und so ihres wahren Sinnes beraubt, was zur Folge hat, daß sie von demjenigen, der glaubt, daß der Mensch fähig sei, die Wahrheit Gottes zu erkennen und der aufgrund der der Wahrheit innewohnenden Würde an diese Erkenntnis gebunden ist, nicht akzeptiert werden kann. Etwas ganz anderes ist es dagegen, die Religionsfreiheit als Notwendigkeit für das menschliche Zusammenleben zu betrachten oder auch als eine Folge der Tatsache, daß die Wahrheit nicht von außen aufgezwungen werden kann, sondern daß der Mensch sie sich nur durch einen Prozeß innerer Überzeugung zu eigen machen kann www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html
„Der wahre Sinn“ der Religionsfreiheit besteht demnach eben nicht darin, alle Religionen als gleichwertig und alle Lehren als gleich-gültig anzusehen, sondern die Religionsfreiheit zielt auf die unbeeinflusste Gewissensentscheidung des einzelnen und das friedliche Zusammenleben im Staat. Frühere Äußerungen des kirchl. Lehramtes (z.B. „Mirari vos“ und „Quanta cura“) lassen diese Unterscheidung und Begriffsbestimmung vermiss…
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#22   Brandenburgis   16:24:29 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Domenico
Die Tradition setzt beides keinesfalls gleich! (Vielleicht die FSSB16?) Schauen Sie sich hingegen mal Dignitatis humanum genauer an, wie dort mit Begriffen und Lehrinhalten halsbrecherisch jongliert wird. Dies allein aber ist derzeit und bis zum Total-Zusammenbruch des V2-Systems die Frage.
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#21   Domenico Tuttisanti   16:18:54 | Mittwoch, 29. Juli 2009
In der Frage der Religionsfreiheit
wird man die neuere Begriffsunterscheidung zwischen Indifferentismus und Religionsfreiheit beachten müssen! Indem die Tradition beides gleichsetzte, kam es mit der Ablehnung des einen auch zur Ablehnung des anderen. Mit der Unterscheidung aber kommt man zu einem anderen Ergebnis.
Die Gleich-Gültigkeit von dogmatischen/weltanschaulichen Lehren und die verbriefte Freiheit vor jeder staatlichen Einmischung in Gewissensentscheidungen stehen in keinem zwingenden Zusammenhang. Die Unterscheidung ist daher angemessen und begrifflich notwendig gewesen.
Mit anderen Worten: ich kann sehr wohl daran festhalten, dass es eine wahre Religion gibt und diese jeden einzelnen, der sie klar erkennt, im Gewissen verpflichtet und ich kann gleichzeitig den Anspruch auf Religionsfreiheit im Staat bejahen!
Durch die genannte Unterscheidung ging das kirchliche Lehramt zwar auf der Oberfläche in Distanz zu früheren eigenen Lehren, aber im Kern blieb es dabei, dass es ein „Wahnsinn“ sei, konkurrierende weltanschauliche Lehren als gleich gültig (indifferent) zu bezeichnen.
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#20   Sinah   16:16:20 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Schlimmer als die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit!
Eine echte Lüge!
Interview Erzbischof Marcel Lefebvre mit Redakteur von „Fideliter“ André Cagnon im Juni 1978:
„…Die Antworten auf unsere Einwendungen, die uns durch Mittelsmänner aus Rom gesandt wurden, trachteten alle zu beweisen, daß es keine Änderung gegeben habe, sondern eine Fortsetzung der Tradition.
Diese Behauptungen sind schlimmer als die der Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Es ist die echte offizielle Lüge.
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#19   undogmatisch   16:07:00 | Mittwoch, 29. Juli 2009
unglaublich
Die Probleme sieht der Bischof in den Neuerungen, die von liberalen, neomodernistischen Prinzipien inspiriert sind – „zum Beispiel die Religionsfreiheit, die Gewissensfreiheit, der Ökumenismus, der Demokratismus, der in die Kirche eingedrungen ist.“
Dieser Verein möchte unsere gesamte europäische Gesellschaft zurück ins tiefste Mittelalter katapultieren, und glaubt auch noch, für diesen Schuss nach hinten Anhänger werben zu können…lächerlich
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#18   Beatus Theophilus_89   15:43:18 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Ein Beispiel für Paulaner
5. Du sollst nicht morden.
Wäre das Gebot das uns verbietet unsere Großeltern zu morden. Unsere Ungeborenen Kinder zu schlachten www.babycaust.at/…/morden/bild15gr.jpg! Und wegen Hass zu töten!
In der Geschichte der Menschheit hat die Kirche noch niemanden getötet!
– Karl der Große hat niemals im Auftrag der Kirche Sachsen gemordet!
– Die Hexenverbrennung ist eine Erfindung der franz. Revolution um dem „Feind“ der rkK zu schaden!
– Die Inquisition ist vom spanischen Königshof ausgegangen!
– Ein weiterer Beweis dafür, dass die Hexenverbrennung keine Kirchenauftrag war:
Ist dass der Dominikaner Dr. Heinrich Kramer alias Institoris seine eigenen Bestrebungen hatte den Malleus Malleficarum zu verfassen „Hexenhammer“. Er spielte auf eine „Bulle“ an, doch die „Bulle“ (Ist nur ein Buchsiegel) und dieses Buch gab es in zwei Variationen nämlich in der Kölner Fassung und in der universellen Fassung. Die Kölner Fassung hatte einige Kürzungen…
Friedrich von Spee, ebenfalls Dominikaner ist gegen diesen Inquisitor vorgegangen!
Letztendlich fanden die Hexenverbrennungen in einer Zeit statt in der es den Menschen gut ging.
Also nach dem Mittelalter.
Du siehst diese Hexenverbrennung war in Wahrheit ein Spuk der hohen fürstlichen Herren.
Und die mordenden Requnonquista waren nur dem Eigennutz verschriehen!
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#17   Paulaner †   15:28:16 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Wo in der Kirche findet man die Menschenrechte? Die wahren? WO?
B.Theophilus89: Ich glaube uns Katholiken…
…geht es nun wieder viel zu gut!
Die wahren Menschenrechte findest Du nur in der Kirche
WO DENN?
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#16   Beatus Theophilus_89   15:24:08 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Ich glaube uns Katholiken…
…geht es nun wieder viel zu gut!
Im Zweiten Weltkrieg wurden die schlechten Priester von den Guten geschieden und wurde klar: Dass wer zu Rom stand wurde ermordet und wer zu Staat und Gesellschaft stand war ein Mittäter!
Damals wurden in den KZ’s nicht nur Juden umgebracht sondern auch Katholiken
Besonder katholische Geistliche wie der Pater Maximilian Kolbe.
Das Problem ist, uns geht es zu gut! Damals musste man für seinen Glauben kämpfen, einstehen und sterben. Heute wird man zusehens immer profanierter. Man sieht Priester mit Zivilkleidung herumlaufen. Man sieht keine Soutane mehr in der Kirche und die liturgischen Geräte sind alles andere als nach can. Recht. Die Kleidung sind nur noch geschmacklose Säcke die mit ‘liturgical correctness’ nichts mehr zu tun haben!
Wir müssen uns mit den Gutmenschen der Zeit nett einstellen und immer lächelnd mit den Medien mitschalten!
Doch man müsste begreifen, dass Politik, Demokratie und Menschen nicht unfehlbar sind. Der Papst ist als „Seine Heiligkeit“ unfehlbar. Aber die Ulla Schmidt die sich das Auto hat klauen lassen nicht! Wir begreifen das nicht.
Wir sehen Kinder in des Staates Obhut sterben. Ungeborene haben keine Menschenrechte und Alte und Schwache werden nicht mehr gefragt ob sie sterben wollen.
Diese Zeichen müssen wir ablegen, dass Deutschland alles andere ist als ein Land das Menschenrechte wahrt. Dass das Leben dort wertlos erscheint!
Die wahren Menschenrechte findest Du nur in der Kirche
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#15   Paulaner †   15:22:04 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Die Kirche hat sich selber ins „Kolosseum“-Unrecht gesetzt,
als sie politisch orientierte Männer in die Kurie aufnahm.
Ein paar machtgierige Schwächlinge hätten gern das Mittelalter zurück.
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#14   Brandenburgis   15:15:47 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Die modernistische Relgionsfreiheit
ist völlig inakzeptabel und unmittelbar teuflisch inspiriert. Der Vatikan muß die entsprechende kirchenfremde Lehre inhaltlich uneingschränkt korrigieren, wenn er weiterhin als kirchlich gelten will.
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#13   vonHerzmanovsky-Orlando   15:15:46 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Paulaner
Die Religionsfreiheit für „Andersgläubige“ ist unabdingbar.
Klar, dies im Gegensatz zu den meisten Demokraten, die die Religionsfreiheit zwar immer von anderen einfordern, aber ihre eigene nur auf ihresgleichen beschränken.
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#12   Paulaner †   15:12:59 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Die Religionsfreiheit für „Andersgläubige“ ist unabdingbar.
Die Probleme sieht der Bischof in den Neuerungen, die von liberalen, neomodernistischen Prinzipien inspiriert sind – „zum Beispiel die Religionsfreiheit, die Gewissensfreiheit, der Ökumenismus, der Demokratismus, der in die Kirche eingedrungen ist.“
Damit muss sich „der Bischof“ bzw. die ganze katholische Kirche einverstanden erklären. Die Andersgläubigen sind eine ÄUSSERE TEILMENGE der Menschen auf der Welt, gemäß:
Joh. 10,15: Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
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#11   Sinah   15:12:42 | Mittwoch, 29. Juli 2009
War vorherzusehen!
War doch alles vorherzusehen! Doch wer die Gefahr liebt, kommt darin um! Beweise und Warnungen des Erzbischofs liegen zur Genüge vor! Somit hat die FSSPX die Abschleifung bereits selbst vollzogen.
Es wird so kommen, daß die FSSPX in diese Falle laufen wird.
Das nachkonziliäre Lehramt ist eben nicht mehr das römisch-katholische Lehramt.
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#10   Brandenburgis   15:07:53 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Der Gunsenum
ist sumsedumm
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#9   Beweihräucherer †   15:03:06 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Ach Gottchen,
als gäbe es bei dieser Skte noch was abzuschleifen!!!!!!
:-!
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#8   Beatus Theophilus_89   14:59:44 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Ich glaube, dass man auf die Piusbruderschaft zugehen muss!
Die Piusbruderschaft hat recht mit ihrer Annahme, dass der falsche Ökumenisums uns zerstört! Was will man mit Anglikanern, Protestanten und Altkatholiken? Diese Gruppierungen sollten uns doch gar nicht interessieren…
Wir sollten nach vorne schauen und in der Kontinuität nicht vergessen die „conservare“ zu wahren, nämlich die Tradition!
Wenn wir in die Zukunft schreiten und dabei das Alt hergebrachte vergessen, dann schleifen wir die Kirche noch tiefer ein und töten das, was wir früher dargestellt haben. Nämlich ein Hort der Menschen und eine Zuflucht- und Trutzburg gegen den Teufel und seine Engel.
Wir müssen uns gegen Irrlehren wie Modernismus auflehnen und gegen die ständige Profanierung der Weltkirche einschreiten.
Wir sind mit diesem Papst Benedikt XVI auf dem besten Wege dazu gegen diese Abartigkeiten! Wir sollten froh sein um die Entscheidung des heiligen Geistes um diesen tapferen Mann der uns die Tradition bewahrt und auf wahrhafte „Katholiken“ zugeht!
Wir sind hier in einer Zeit in der sich die Kirche gegen Gefahren von links und rechts zu behaupten hat und müssten doch jetzt endlich begreifen, was unsere „Seine Heiligkeit“ will!
Einen hoffnungsvollen Umgang mit der Kirche…
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#7   F.U.   14:58:13 | Mittwoch, 29. Juli 2009
einverleiben?
„Benedikt XVI. wolle die Piusbruderschaft …in die Kirche einverleiben“
Da man ja nur etwas einverleiben kann, was sich außerhalb des Körpers befindet, sieht also der Pater (denn Bischof ist er nicht) Galarreta die Piussekte selbst außerhalb des Corpus der Katholischen Kirche.
Ja was denn nun? Ist man jetzt Teil der RKK, dann kann man nicht einverleibt werden. Ist man kein Teil der RKK, ist man also eine eigene Religionsgemeinschaft.
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#6   Domenico Tuttisanti   14:56:20 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Gunsenum
beleidigen in unseren Tagen die römisch-katholische Kirche aber nicht in dem Ausmass, wie es die Piustrachtengruppe tut!
Ich kann nicht erkennen, welche „Beleidigung“ darin liegen sollte, an einem engeren Traditionsbegriff festzuhalten und auf tatsächliche und vermeintliche Widersprüche zur heutigen amtskirchlichen Praxis und Lehre hinzuweisen. Vielleicht liegt darin ein gewisser Starrsinn oder mangelnde reflektiertheit. Vielleicht auch nicht! Kritik (auch fundamentaler Art) immer nur als „Beleidigung“ aufzufassen, sind wir sonst nur von Moslems gewöhnt, Gunsenum! :-@
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#5   Paulaner †   14:51:14 | Mittwoch, 29. Juli 2009
voodoo, jawoll!
aufrechterkatholik: Falsche Sichtweise
… mit Inbrunst den Herrn darum bitten, dass er die vermoderinisierten Seelen wieder auf den wahrhaft rechten Weg führt.
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#4   Gunsenum   14:48:50 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@domenico Tuttisanti Nunja…
Anglikanern, Lutheranern, Orthodoxen, Altorientalen, Buddhisten, Muslimen, Hinduisten, Marxisten-Leninisten und Freimaurer –---
beleidigen in unseren Tagen die römisch-katholische Kirche aber nicht in dem Ausmass, wie es die Piustrachtengruppe tut!
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#3   FioreGraz   14:40:45 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Der Bischof kennt die eigene Tradition nicht
neomodernistischen Prinzipien inspiriert sind – „zum Beispiel die Religionsfreiheit
Jep die ganzen Toleranzedikte der Päpste vom Jahre Schnee bis heute sind natürlich neomodenistisch.
, die Gewissensfreiheit,
Thomas von Aquin war logischerweise der größte Modernist.
der Ökumenismus,
Ist ne Erfindung der Tradis, es gilt noch immer ein Herr, ein Glaube, eine Taufe. folglich ist die Einheitsbestrebung und wiederherstellung der Einheit wichtig, wie auch der Lehrmässige Disput.
der Demokratismus,’
Jo, siehe Kirche des 1. Jtsds. Usus für Papst und Bischof oder um aus dem Papstwahldekret Nikolaus V. zu zitieren,
wenn wir die Regeln und die Praxis der verschiedenen Väter beachten oder wenn wir uns an das Dekret unseres Vorgängers Leoerinnern welcher sagt:
„Keineswegs kann es gestattet werden dass jener als Bischöfe eingesetzt werde, welcher nicht vom Klerus gewählt, vom Volk bestätigtund durch die Mitbischöfe der Provinz mit Zustimmung des Metropoliten konsekriert wurde.“
Also bitte Herrr Bischof Tradition ist mehr als wie die Differenz zwischen Trient und Vat. II.
LG
Fiore
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#2   aufrechterkatholik   14:35:16 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Falsche Sichtweise
Nicht Rom muss Gesprächsbereitschaft zeigen. Ja, wo kämen wir denn da hin! Nein, die Piusbrüder sollen milde, freundlich, aber hart in der Sache Rom die Hand entgegenstrecken und die vom Konzil deformierte Kirche wieder in die wahre katholische zurückholen! Sie sollten mit Inbrunst den Herrn darum bitten, dass er die vermoderinisierten Seelen wieder auf den wahrhaft rechten Weg führt. Bischof Willi Amson, geh du voran, jawoll!
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#1   Domenico Tuttisanti   14:10:31 | Mittwoch, 29. Juli 2009
„Ein Pius-Bischof glaubt, daß der Papst
seiner Gemeinschaft gegenüber den Ökumenismus praktiziert“…
Es wäre zumindest merkwürdig, wenn Rom gegenüber den Traditionalisten weniger Gesprächsbereitschaft und guten Willen zeigen würde als gegenüber Anglikanern, Lutheranern, Orthodoxen, Altorientalen, Buddhisten, Muslimen, Hinduisten, Marxisten-Leninisten und Freimaurern!
Oder? :-S
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