(kreuz.net) Kürzlich stellte sich der Pius-Bischof Alfonso de Galarreta (52) einem Interview mit dem
Magazin ‘Iesus Christus’.
Mons. de Galarreta ist Regens des südamerikanischen Priesterseminars der Piusbruderschaft
in Argentinien.
Er gehört zu den vier Bischöfen, die im Juni 1988 von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991)
konsekriert wurden.
Auf die Frage nach den Absichten des Papstes bei der Veröffentlichung des Dekretes
zur Aufhebung der Exkommunikationen erklärte er im Interview:
„Für mich gibt es keine Zweifel, daß
von seiten des Papstes ein gewisser Wille existiert, die Gerechtigkeit und das Wohlwollen wiederherzustellen.“
Der Bischof glaubt auch, daß man in Rom hofft, die Piusbruderschaft in die „kirchliche Dynamik“ einzuverleiben,
„um sie dort abzuschleifen“.
Einverleibung als Beweis der Kontinuität
In Rom herrsche die Meinung vor,
daß die Bruderschaft „zu starr und intransigent“ sei.
Es sei auch ein Anliegen des Papstes, durch die
Einverleibung der Bruderschaft die Kontinuität des Zweiten Vatikanums mit der katholischen Tradition
zu beweisen:
„Zweifellos ist diese Sicht der Dinge und unserer Bruderschaft die größte Gefahr der bevorstehenden
Kontakte“ – kommentiert Mons. de Galarreta.
Ist der Papst ein Traditionalist?
Mons. de Galarreta glaubt
nicht, daß Benedikt XVI. ein Traditionalist ist – „leider“. Denn er identifiziere sich ganz mit dem Zweiten
Vatikanum.
Benedikt XVI. wolle die Piusbruderschaft im Rahmen einer ökumenistischen Konzeption in die
Kirche einverleiben: „Er praktiziert uns gegenüber den Ökumenismus“.
Der Bischof gesteht, daß es zu
einer Änderung der Haltung der Tradition gegenüber gekommen sei: „Es gibt keine Verfolgung, sondern
bis zu einem gewissen Punkt, Annahme.“
Das Gute und Neue beim gegenwärtigen Papst bestehe darin, daß
er darauf besteht, daß das Konzil und das nachkonziliäre Lehramt in Übereinstimmung mit der Tradition
stehen müssen.
Die alten Probleme bleiben
Die Probleme sieht der Bischof in den Neuerungen, die von
liberalen, neomodernistischen Prinzipien inspiriert sind – „zum Beispiel die Religionsfreiheit, die Gewissensfreiheit,
der Ökumenismus, der Demokratismus, der in die Kirche eingedrungen ist.“
Der Bischof zitiert die Vorstellung
einer „Kirche als Gemeinschaft“, „Kirche als Gottesvolk“ und die Kollegialität, welche die Autorität
des Papstes und der Bischöfe einschränke.
Insgesamt sieht er das Problem in der antropozentrischen
Wende, im Humanismus und Personalismus, die in die Kirche eingedrungen sind und dort eine „kopernikanische
Revolution“ verursacht haben:
„Wir sind von einer christozentrischen und theozentrischen Konzeption zu
einer Art des Menschenkultes übergegangen.“
Nächstes Mal: Die Treue zur Tradition ist kein Akt des
Hochmuts
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Eine echte Lüge! Wenngleich Erzbischof Lefebvre „Dignitatis humanae“, das Dekret über die Religionsfreiheit,
von Anfang an aus Gründen, die schon vielfach veröffentlicht wurden, verwarf – er hat dieses Dokument
nicht unterzeichnet – erklärte er dennoch all jenen, die darauf bestanden, das Konzil mit der Tradition
versöhnen zu wollen: „…Die Antworten auf unsere Einwendungen, die uns durch Mittelsmänner aus Rom
gesandt wurden, trachteten alle zu beweisen, daß es keine Änderung gegeben habe, sondern eine Fortsetzung
der Tradition. Diese Behauptungen sind schlimmer als die der Konzilserklärung über die Religionsfreiheit.
Es ist die echte offizielle Lüge.“(Interview Juni 1978 mit „Fideliter“)
#68 Kunstmaler † 18:34:06 | Donnerstag, 30. Juli 2009
ruhrgebietler Zerbrechen Sie sich nur nicht den Kopf darüber, was ich brauche. Lernen Sie lieber die
Sätze Christi zu verstehen, statt diese zu verdrehen. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser
Welt. Oder haben Sie schon mal Schatten ohne Licht gefunden?? Ich nicht! Christus spricht: Ich bin das
LICHT. Infolgedessen gibt es den Zustand, wo nur Licht herrscht – und zwar im Reich Christi – dort ist
alles ins Licht der Wahrheit getaucht und der Schatten des Bösen hat dort keinen Platz mehr.
Kunstmaler – sie brauchen einen guten Priester der Sie an die unverkürzte Glaubenslehre heranführt!
Ich kann Ihnen nicht helfen. Sie verstehen nur das, was Sie verstehen wollen. Das Reich Christi ist dort,
wo Christus Macht hat. na klar auf ERDEN hat Gott Macht ER ist DIE MACHT! Ein Reich wo Böses geschieht,
ist NICHT das Reich Gottes. träumen Sie weiter! Gott hat seine Herrschaft im JENSEITS. nicht nur! Und
es ist auch NICHT Gottes Wille, dass es in dieser Welt so zugeht – er hat hier nämlich keine Macht über
alle Menschen ja aber sicher doch! Wie sollten denn sonst Gebetserhörungen begründet werden? Und der
Teufel hat hier immer noch die Hosen an – denn viele tanzen nach der Pfeife des Teufels in dieser Welt.
keine Macht Gottes auf dieser Welt also auch keine Macht des Teufels auf dieser Welt. Oder haben Sie schon
mal Schatten ohne Licht gefunden?? Ich nicht! Und im Jenseits haben die Teufelsdiener keine Macht mehr
-denn dann müssen diese dienen, dem sie in dieser Welt gedient haben und dann sind diese in der sogenannten
Hölle. dort sind die Seelen dem Teufel ohne Gnade ausgeliefert – sofern sie in die Hölle fallen (wie
die meisten heutzutage!) Wer sich jedoch in dieser Welt an Christus hält, dessen Seele hat die Macht
ins Himmelreich zu gelangen, weil diese den Geist des Teufels nicht aufnehmen wollte automatisch geht
da nix! Mit esotherischem Denken kommt keine Seele vorwärts.
@Domenico Tuttisanti Ich habe schon in verschiedenen threads erklärt, warum es m.E. einen „christlichen“
oder „katholischen“ Staat nicht geben kann! Im eigentlichen Sinne ist nur derjenige christlich und katholisch,
der auch getauft werden kann Gerade hast du uns erklärt, warum es keine katholische Kirche geben kann,
da sie nicht getauft werden kann! Und keine katholischen Ordensgemeinschaften, da diese nicht getauft
werden können. Peinlich oder witzig?
#65 Brandenburgis 12:11:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Tuttisanti Da bin ich ganz anderer Meinung. Doch leider können wir dieses Thema hier nicht zu Ende führen.
Ich weise auf dieses Forum www.carookee.com/forum/Monarchieforum/ hin, wo etwas mehr Ruhe herrscht.
Brandenburgis Ich habe schon in verschiedenen threads erklärt, warum es m.E. einen „christlichen“ oder
„katholischen“ Staat nicht geben kann! Im eigentlichen Sinne ist nur derjenige christlich und katholisch,
der auch getauft werden kann: also der einzelne Mensch. Kollektive sind es nur in einem abgeleiteten Sinne.
Staaten eingeschlossen. M.a.W.: Ein Staat ist so christlich/katholisch wie es seine Bürger sind! Was
über Religion in der Verfassung steht (Etwa der Satz: „Die Staatsreligion ist der Glaube der Römisch-Katholischen
Kirche“) hat für den einzelnen in seinem Gewissen keine bindende Wirkung, denn dort ist der einzelne
frei (von staatl. Bevormundung)! Ich bin natürlich gerne bereit, mir gelegentlich Ihren Artikel anzuschauen!
#62 Kunstmaler † 09:19:24 | Donnerstag, 30. Juli 2009
noch was, ruhrgebietler Das Reich Christi ist dort, wo Christus Macht hat. Hier hat Christus keine Macht –
denn es werden z.B. Kinder abgetrieben, Kinder vergewaltigt usw. Ein Reich wo Böses geschieht, ist NICHT
das Reich Gottes. Gott hat seine Herrschaft im JENSEITS. Und Christus kam, um uns mitzuteilen, dass wir
„ausharren sollen“ und uns auf sein Reich freuen sollen. Er hat niemals behauptet, dass hier sein Reich
wäre – das Gegenteil hat er gesagt. Und es ist auch NICHT Gottes Wille, dass es in dieser Welt so zugeht –
er hat hier nämlich keine Macht über alle Menschen – nur über Christus hat er Macht, doch wenn manche
Menschen nicht an ihn glauben, so schwächt dies seine Macht. Und der Teufel hat hier immer noch die Hosen
an – denn viele tanzen nach der Pfeife des Teufels in dieser Welt. Erst im Jenseits trennen sich die Geister –
denn das geistige Reich ist das Reich Gottes. Und im Jenseits haben die Teufelsdiener keine Macht mehr
-denn dann müssen diese dienen, dem sie in dieser Welt gedient haben und dann sind diese in der sogenannten
Hölle. Wer sich jedoch in dieser Welt an Christus hält, dessen Seele hat die Macht ins Himmelreich zu
gelangen, weil diese den Geist des Teufels nicht aufnehmen wollte und somit automatisch zu Gott kommt –
dies ist ein geistiges kosmisches Gesetz. Und dieses Gesetz existiert nur im Jenseits und nicht in dieser
Welt. MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
Brandenburgis Kennen Sie überhaupt „Dignitatis humanae“??? Wie sollte ich nicht, wenn ich des öfteren
daraus zitiere? Zwei Sätze gehören zu meinen Hits: „Alle Menschen sind ihrerseits verpflichtet, die
Wahrheit, besonders in dem, was Gott und seine Kirche angeht, zu suchen und die erkannte Wahrheit aufzunehmen
und zu bewahren.“ „…anders erhebt die Wahrheit nicht Anspruch als kraft der Wahrheit selbst“ Beide Sätze
aus DH 1 www.vatican.va/…atis-humanae_ge.html
#60 Kunstmaler † 08:32:08 | Donnerstag, 30. Juli 2009
ruhrgebietler mit einbildung hat das nichts zu tun sondern mit der Realpräsenz Jesu Christi! Christus
ist dann real, wenn wir seinen Weg folgen und nicht sündigen. Momentan herrscht er im Jenseits – dort
ist er real. Na aber sicher doch! Es ist gut und richtig Weihweiwasser den Armen Seelen im Fegfeuer zu
spenden, Rosenkränze für die leidenden Seelen im Fegfeuer aufzuopfern, Gregorianische Messen zelebrieren
zulassen! Ja, das glauben alle Dorfdeppen. Falsch zitiert und auf dem Kontext herausgerissen zitiert.
Nix falsch zitiert – Sie wissen es nur nicht. Sie sind hier der UNWISSENDE, gelle. Aber keine Sorge fast
niemand versteht den Satz: Lasst die Toten ruhen. Was seid ihr nur für Narren. Auserwählte(n)?? wer
soll das sein?? Sie und ich doch bestimmt nicht! Das bilden sich sämtliche Priester ein und halten sich
dann trotzdem ne Schlampe…die „Begnadeten“. Mir hat ein Priester mal gesagt, dass die RKK Priester die
Begnadeten wären. So hochmütig ist dieses Pack. Und der Satan sind Sie gelle, – denn Sie haben keine
Ahnung, dass hier nicht das Reich Christi ist. Sie dienen somit dem Satan und aalen sich in seinem Reich.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Diesen Satz werden Sie bis an Ihr Lebensende nicht
verstehen und wissen Sie auch warum: WEIL SIE HOCHMÜTIG SIND – und sich im Reich des Teufels so wohl
fühlen durch Ihre Selbstgerechtigkeit. Wer tot sein will, wird leben – wer leben will, wird tot sein.
kunstsatan (aka Kunstmaler) kein Gebet kann den Sündern helfen. Auch so ein Blödsinn zu glauben, dass
man durch Gebete schlechte Seelen von der Hölle bewahren könnte. Die Dokumentarchie des Vaticans sind
gut bestückt mit Zeugnissen, daß das Gebet Wunder bewirkt! Aber bildet euch diesen Blödsinn nur ein.
mit einbildung hat das nichts zu tun sondern mit der Realpräsenz Jesu Christi! Kein Mensch dieser Welt
hat Einfluß auf das Jenseits. Na aber sicher doch! Es ist gut und richtig Weihweiwasser den Armen Seelen
im Fegfeuer zu spenden, Rosenkränze für die leidenden Seelen im Fegfeuer aufzuopfern, Gregorianische
Messen zelebrieren zulassen! Christus ist der Schlüssel zum Himmelreich, nicht der Mensch für den Menschen.
engstirnige Betrachtung da dual-eingleisig! Schlüssel zum Himmel – mensch für mensch? Nein, Jesus Christus
hat durch sein Sühneleiden am Kreuz den Himmel für die reuigen und bekehrten Sünder wieder eröffnet.
Christus ermahnte uns, sich an ihn zu halten und er sagte: Laßt die Toten ruhen! Falsch zitiert und auf
dem Kontext herausgerissen zitiert. Aber auch dieser Satz geht den ach so gebildeten Priestern am Arsch
vorbei. Ja, ja,…die Auserwählten, die nix wissen. Auserwählte(n)?? wer soll das sein?? Sie und ich
doch bestimmt nicht!
#57 Leo Miles 00:20:26 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Stephanus Worauf willst du nun eigentlich hinaus? Es ist doch wohl klar, daß die Piusbruderschaft und
auch die Gläubigen keine gleichgeschaltete Kolchose sind. Es wird da auch immer unterschiedliche Meinungen
zu den unterschiedlichen Themen geben. Eine weitere Spaltung ist immer möglich. Aber was willst du jetzt
nun konkret aussagen? Daß die Piusbruderschaft lieber gleich einpacken soll, weil ja immer mal was schiefgehen
kann? Oder daß sie die Gläubigen gleichschalten soll, weil ja hier und da „schwarze Schafe“ drunter
sind? So wird es wohl immer sein. Jeder muß in erster Linie für sich selber sehen, nicht dem Progressivismus
zu erliegen, egal aus welcher Richtung er kommt. Niemals werden alle diesen Kampf erfolgreich bestehen.
Es ist ganz klar, daß viele auf der Strecke bleiben werden, um es mal so auszudrücken.
leo miles, schon recht, aber mir kommt es darauf an das verstanden wird, daß diese Spezialeinheit wie
sie die Bruderschaft nennen, dabei ist, sich hoffnungslos zu verzetteln. Die Mächtigen haben es schon
immer verstanden nach dem Prinzip zu handeln: teile und herrsche. Besser würde man ja schreiben, sähe
Zank und Zwietracht unter deine Feinde und beherrsche sie dann mit viel weniger Aufwand. Wenn in diesen
Tagen wieder seeleneifrige Priesterbrüder die Gemeinschaft verlassen müssen, weil sich immer noch die
Dummheit des Sedisvakantismus zeigt, dann ist das mehr als bitter. Was wird erst sein, wenn es zu einer
wie-auch-immer-Einigung mit Rom kommt. Gibt es dann die Zwei-oder-Drei-Teilung! Damit wäre das größte
Bollwerk der Tradition zerstört. Und es gäbe vor allem auf lange Sicht keinen ernst zu nehmenden Widerstand
mehr. Keiner der Übriggebliebenen könnte noch seinem „Nachbarn“ Vertrauen. Was wird erst sein, wenn
die Geisel der Evolutionslehre das Innere der Piusbrüder auseinandertreibt? Wer hat denn von diesen Herren
überhaupt noch den Glauben der Väter die gelehrt haben, daß der Schöpfergott alles kann und nicht
gehalten ist bei seinen Schöpfungsspielereien ökonomisch vorzugehen? Während die Oberen wie kleine
Terrier den Höllenhund Zeitgeist ankläffen, weil sie meinen, das beeindruckt den irgendwie, legt man
sich in Rom nochmals auf die andere Seite, während die Träger im Gebet wie im materiellen Opfer unterversorgt
sind. Und das rächt sich schon heute. Aktuelle Mißstände bei den Laien sollten jedem den Schlaf rauben!
Irgendwo steht geschrieben, dass Jesus uns ermahnte … Kunstmaler: kein Gebet kann den Sündern helfen.
Christus ermahnte uns, sich an ihn zu halten und er sagte: Laßt die Toten ruhen! In den ersten paar Jahrhunderten
gab es viel Streit unter den Gelehrten zum Thema Seelenwanderung. Es würde mich wundern, wenn sich dieser
Streit nicht in den Abschriften niedergeschlagen hätte…
Hoffentlich fallen sie nicht herein! Die Analyse der Absichten Roms ist richtig, aber es kann keine Versöhnung
zwischen Irrtum und Wahrheit geben. Das ist unmöglich und wurde vom Bischofsvater der vier Piusbischöfe
immer wieder betont. Sie sollten es nicht vergessen, sonst führen sie die Bruderschaft in den Untergang
und Satan siegt.
#52 Kunstmaler † 21:37:58 | Mittwoch, 29. Juli 2009
kein Gebet kann den Sündern helfen. Auch so ein Blödsinn zu glauben, dass man durch Gebete schlechte
Seelen von der Hölle bewahren könnte. Aber bildet euch diesen Blödsinn nur ein. Kein Mensch dieser
Welt hat Einfluß auf das Jenseits. Christus ist der Schlüssel zum Himmelreich, nicht der Mensch für
den Menschen. Christus ermahnte uns, sich an ihn zu halten und er sagte: Laßt die Toten ruhen! Aber auch
dieser Satz geht den ach so gebildeten Priestern am Arsch vorbei. Ja, ja,…die Auserwählten, die nix
wissen.
confiteor: falsch! Das viele richtige Gebet hat schon richtig viel genützt! Das viele falsche Gebet,
nutzt nichts! Ja es ist sogar möglich, daß man sich krank betet! Darum ja auch mein maßloses Staunen,
sozusagen als Zaungast des Weltgeschehens, über die Entwicklung in der katholischen Kirche + da auch
bei den Piusbrüdern. Wie kann es denn da Krankheit geben des Leibes + der Seele, wo Gott selber bei jeder
heiligen Messe persönlich zugegen ist+sich in der Heiligen Kommunion dem heilbedürftigen Menschen sich
selbst als Speise hingibt? Und wenn wir die Reihen der Piusbrüder anschauen, sie die so fest in der Wahrheit
verwurzelten, werfen ja gerade wieder Mitbrüder aus dem gemeinsamen Haus. Sie stören wohl die Verhandlungen
mit Rom ?, dann ist festzustellen, daß zuviele dieser Brüder selber leiden + krank sind, krank geworden
an Leib + Seele! Warum? Einige, weil sie nicht wirklich glauben! Viele, weil sie sich maßlos überschätzen!
Und jeden Tag dem Lieben Gott beweisen wollen, wie dämlich er doch gewesen ist, als er dem Tag 24 Stunden
verordnet hat. Damit kann doch heute kein Mensch mehr auskommen. Und wer noch auf dem Land leben +Gott
in all seinen Werken verherrlichen will, der wird auch von den Piusbrüdern nicht für ernst genommen.
Dabei verkennen auch diese Herren in grosser Zahl, daß sie von dem leben, was die Laienschar leistet+
bereit ist sich selbst zu versagen. Die Geber der Piusbrüder sind zum grösstenteils kleine Leute, die
wirklich Opfer bringen! Wer aber will das wissen?
Rom ist zu einem Menschenkult übergegangen.“ Den verwerflichen Menschenkult dokumentiert das Foto zum
Bild hervorragend. Vor lauter Kerzen und Menschen sieht man keinen Altar…Das ist perfekter Menschenkult
Stephanus 1942 war hart, auch für den da, der 1939 noch posaunte: „Wir freuen uns der Größe, des Aufschwungs
und des Wohlstandes Deutschlands, und es wäre falsch, zu behaupten, daß Wir nicht ein blühendes, großes
und starkes Deutschland wollen.“ (Pius XII., am 25.04.1939) Amüsiert wende ich mich wieder dem +.net
zu, man lernt ja so einiges: B.Theophilus98 zum Beispiel: „- Die Hexenverbrennung ist eine Erfindung der
franz. Revolution um dem „Feind“ der rkK zu schaden!“ Der uns immer wieder amüsierende r.ruhrgebietler:
„und daher auich nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi – doch besser diesen als einen noch schlimmeren
Fall von Modernist!“ WoW! agnosti amüsiert lächelnd
@Stephanus Das Deutsche Reich um 1942 ist eher wie die Konzilskirche. Die Bruderschaft ist dagegen nur
eine kleine, versprengte Einheit; eine Spezialeinheit. Die Parallelen lassen sich eher zu Athanasius und
seinem schwierigen aber letztendlich erfolgreichen Kampf gegen den Arianismus ziehen. Heute ist es auch
so. Der Großteil der Kirche hat den wahren Glauben verloren, bis hinauf in die höchsten Positionen.
So war es auch damals. Doch ein Mann rettet die Kirche: Athanasius. Heute ist es Erzbischof Lefebvre und
die Piusbruderschaft. Ein wahrhaft glorreicher Kampf! Erzbischof Lefebvre ist einer der größten Heiligen
aller Zeiten! Die Bruderschaft darf sich nur nicht von schönen Phrasen einlullen lassen…
Was hat dieser Artikel auf kreuz.net verloren, bzw was habe ich davon? Dieser Artikel ist wie viele andere
auch, doch nicht dazu angetan seelsorgerisch zu wirken. Was habe ich also davon? Ich bin kein Fachmann
für theologische Spitzfindigkeiten! Darum rede ich dem Herrn Pfarrer auch nicht in seinen Job hinein.
Fände der wohl auch sehr ungehörig. Wie ich auch, wenn mir ein „Laie“ erzählen wollte, wie ich meinen
Job zu machen hätte… Seit langer Zeit habe ich viellerlei Kontakt und Arbeit in der katholischen Kirche
gehabt und verrichtet. So auch mit und bei den Piusbrüdern. Aber je mehr Jahre ins Land gehen umso mehr
fällt mir auf, daß auch diese Piusbrüder sich langsam überleben bzw sich vielleicht schon überlebt
haben. Der „kluge“ Schachzug mit dem Begriff Holocaust hat noch mal die Werbetrommel im Bereich von vielen
zig-Millionen Euro gerührt. Kaum ein Tag an dem die Piusbruderschaft nicht mit ihren Anliegen in den
Medien zu finden ist. Schön und gut. Aber was nutzt mir das? Ich bin Mensch mit Leib und Seele. Ohne
gesunden Leib, keine gesunde Seele. Ohne gesunde Seele kein gesunder Leib! Aber was tut die Bruderschaft
dafür, daß ihre Unterstützer gesund sind oder bleiben oder werden, an Leib und an Seele? Mir kommt
die Bruderschaft z.Z. vor wie das Deutsche Reich 1942. Man kämpft zwar vor Moskau, unterwegs dahin werden
die eigenen Truppen aber vom Feind aufgerieben, während in der Heimat Zwangsarbeiter Munition sabbotieren
und überall heilloses Durcheinander herrscht. Falsch aufgestellt nennt man sowas, realitätsfremd,gestern
wie heute…
leider kein Traditionalist und daher auich nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi – doch besser
diesen als einen noch schlimmeren Fall von Modernist! „Für mich gibt es keine Zweifel, daß von seiten
des Papstes ein gewisser Wille existiert, die Gerechtigkeit und das Wohlwollen wiederherzustellen.“
Die bewußte Ertüchtigung und Gesunderhaltung des menschlichen Körpers ist nichts Schlechtes, im Gegenteil.
Schlecht wird es, wenn der Körper zu einem Götzen und angebetet wird, so wie heute. Diese Vergötzung
der Materie liegt zu einem großen Teil an der momentanen Vorherrschaft des Evolutionismus. Abzulehnen
ist all das – wie es der Bischof de Gallareta bezeichnete – was auf einen Menschenkult hinausläuft.
#42 kreuzverhör † 20:18:14 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Brandenburgis Mens sana in corpore sano Die Redewendung ist ein verkürztes Zitat aus den Satiren des
römischen Dichters Juvenal. Satiren 10, 356: Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano. Deutsch:
Beten sollte man darum, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist sei. So schauts aus, Meister.
#41 Brandenburgis 20:14:09 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Kreuzverhör Das Postulat Körper und Geist gesund zu halten, ist eine Forderung der Klassik und der
Antike und somit nicht „faschistisch“. „Faschistisch“ wäre es, die Körperertüchtigung am Sonntagvormittag
zu exekutieren.
#40 kreuzverhör † 19:37:09 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Paloma „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ So absolut,wie der Satz hier dasteht,hat er zur
Folge umgekehrt: Ein kranker Geist in einem kranken Körper.
#35 kreuzverhör † 18:35:59 | Mittwoch, 29. Juli 2009
mens sana in corpore sano mens sana in corpore sano Ihr Wahlspruch ist faschistisch. In einem kranken
Körper kann sehr wohl ein gesunder Geist wohnen,in einem gesunden Körper ein Geisteskranker stecken.
@kreuzverhör Oh, ich kann nicht klagen fühle mich sehr wohl. Aber hier hat man es permanent mit Individuen
(Wassers, Ruhrgebietler, Leo Miles etc.) zu tun, die immer wissen, was man ist (nicht sanus, nicht katholisch,
der Handlanger des Teufels, der Antchrist etc.), das man in die Hölle fährt usw. Kann ich aber auch
mit leben.
Antwort an Domenico Tuttisanti Darf ich mir erlauben als theologisch interessierter Laie Ihnen auf Ihr
posting zu antworten: Was der Papst hier anführt, würde in der Tradition als religiöse Toleranz beschrieben
werden. Man gewährt ein (staats)bürgerliches Recht auf freie Religionsausübung, um ein schlimmeres
Übel zu vermeiden (Bürgerkrieg) Aber tatsächlich hätten Pius IX oder Gregor XVI, aber auch die anderen
Päpste des XIX. Jhdts bis zu Pius XII niemals die Religionsfreiheit als Teil des Naturrechtes betrachtet.
Paulus schreibt, dass die Heiden unentschuldbar sind. Unser Herr sagt, wer glaubt und sich taufen lässt,
wird gerettet, wer (schuldbarereweise) nicht glaubt, wird verdammt. Niemals hätten diese Päpste ein
[fett]natürliches Recht auf eine falsche Religion anerkannt. Das ist der Haupteinwand der Tradition.
Dass aber der einzelne nicht gezwungen werden kann, ist sowieso klar. Der Glaubensakt ist in jedem Fall
freiwillig. Jedoch ein Naturrecht, öffentlich eine falsche Religion verkünden und verbreiten zu dürfen,
hat die Kirche (bis Vat II) niemals gekannt. Hierin genau wird Dignitatis humanae beanstandet. Können
Sie mir ihre Sicht entgegnen?
Das allerheilgste Altarsakrament… …ist die hochhelige VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS unseres
Herrn und Gottes Jesus Christus ! In der heiligen Kommunion empfangen wir den LEIB und das BLUT CHRISTI…
ER bleibt solange GEGENWÄRTIG, solange die eucharistischen Gestalten bestehen, also auch im Tabernakel !
Die Handstreich-Modernisten zielen mittlerweile schon ca. vier Dekaden lang darauf ab, diese Würde des
Priesteramtes herunter zu derklinieren und mit ihr die heiligen Sakramente „zu relativieren“ oder „weg
zu tolerieren“ und so die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu unterminieren ! Die reine Lehre der
Heiligen Mutter Kirche ist keine „Soft-Verkündigung“ gemäss der Lüge der angeblichen „Allerlösung“.
Sie kündet von der in dieser Zeit zu erkämpfenden – durch demütige, reuebereite Abtötung der Sünden
und dem Willen zur Umkehr – Glückseligkeit der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben durch die
Nachfolge unseres Herrn und Gottes Jesus Christus… wer IHM nicht gewillt ist ins Leiden nachzufolgen,
hat auch keinen Anspruch auf Seine Verherrlichung ! www.gloriapolo.net/
#30 kreuzverhör † 17:54:11 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Perverse linke Logik Wir sehen Kinder in des Staates Obhut sterben. Ungeborene haben keine Menschenrechte
Das ist auch gewollt so vom Staat.Denn wären sie geboren,könnten sie diese Rechte auch aktiv einfordern
!!!!!!Das muss verhindert werden,es gibt eh schon zu viele Deutsche in Deutschland.Bald ist kein Platz
mehr und dann kommt vieleicht wieder einer auf die Idee, Lebensraum zu suchen.Wehret den Anfängen,treibt
ab. Alles was recht ist.
@Kreuzverhör: Ich habe keine Zweifel daran, dass mit der seitens Pius-X anstehenden Abschaffung der Glaubensfreiheit
die Meinungsfreiheit gleich mit abgeschafft wird.
#27 Alois Bischof 17:41:44 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Praktische Religionsfreiheit wie in den USA kann die Heilige Römische Kirche akzeptieren, jedoch wie
Leo XIII. in „Longiqua Oceani“ (1895) klarstellte, ist eine Religionsneutralität des Staates nicht der
katholische Idealzustand. Religiöse Toleranz ist die katholische Lösung, wie im toleranten staatskatholischen
Österreich-Ungarn existierte. Mehr praktische Freiheit als im Laizismus-Frankreich oder dem mexikanischen
Regime der 1920er. Jedoch wird in „Dignitatis humanae“ (1965) faktisch behauptet, daß Religionsfreiheit
immer gilt, auch im öffentlichen Bereich, und grundsätzlich (mit Ausnahmen) keiner christlichen Staatsmacht
untergeordnet ist, oder moralischen Überlegungen. Immerhin wird in DH auch ein Religionsverbot implizit
erwähnt, wo es um den Schutz öffentlicher Sitten und des öffentlichen Friedens geht bei der Religionsfreiheit.
Der Ökumenismus und die neue Ekklesiologie sind theoretisch-theologisch eigentlich schlimmer als „Dignitatis
humanae“, das oft falsch verstanden und ausgelegt wird, auch einseitig von Professoren und Theologen,
sowohl von denen der Konzilskirche wie von jenen aus der römisch-katholischen Kirche (z.B. Priesterbruderschaft
St. Pius X.) P. Josef Bisig erkannte die Vereinbarkeit an, und regularisierte sich 1989. Aber was er vergessen
hatte, war die Neue Ekklesiologie, die Neue Theologie, die Häresie und antropozentrische Apostasie anderer
Erklärungen, z.B. Assisi 1986 und 2002. Schlimmer als Dignitatis humanae 1965. 1966 galt in Spanien u.
Italien noch Staatsreligion!
Abschleifung der Lehre Christi „Thomas von Aquin war logischerweise der größte Modernist“. Absolut!
Auch ihm verdankt die RKK ihren heutigen elenden Zustand.
Brandenburgis Papst Benedikt XVI. führt in seiner berühmten Ansprache an die Kardinäle vom 22. Dez.
2005 aus, warum die genannte Unterscheidung so wichtig ist: „So wird beispielsweise die Religionsfreiheit
dann, wenn sie eine Unfähigkeit des Menschen, die Wahrheit zu finden, zum Ausdruck bringen soll und infolgedessen
dem Relativismus den Rang eines Gesetzes verleiht, von der Ebene einer gesellschaftlichen und historischen
Notwendigkeit auf die ihr nicht angemessene Ebene der Metaphysik erhoben und so ihres wahren Sinnes beraubt,
was zur Folge hat, daß sie von demjenigen, der glaubt, daß der Mensch fähig sei, die Wahrheit Gottes
zu erkennen und der aufgrund der der Wahrheit innewohnenden Würde an diese Erkenntnis gebunden ist, nicht
akzeptiert werden kann. Etwas ganz anderes ist es dagegen, die Religionsfreiheit als Notwendigkeit für
das menschliche Zusammenleben zu betrachten oder auch als eine Folge der Tatsache, daß die Wahrheit nicht
von außen aufgezwungen werden kann, sondern daß der Mensch sie sich nur durch einen Prozeß innerer
Überzeugung zu eigen machen kann www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html“ „Der wahre Sinn“ der Religionsfreiheit
besteht demnach eben nicht darin, alle Religionen als gleichwertig und alle Lehren als gleich-gültig
anzusehen, sondern die Religionsfreiheit zielt auf die unbeeinflusste Gewissensentscheidung des einzelnen
und das friedliche Zusammenleben im Staat. Frühere Äußerungen des kirchl. Lehramtes (z.B. „Mirari vos“
und „Quanta cura“) lassen diese Unterscheidung und Begriffsbestimmung vermiss…
#22 Brandenburgis 16:24:29 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Domenico Die Tradition setzt beides keinesfalls gleich! (Vielleicht die FSSB16?) Schauen Sie sich hingegen
mal Dignitatis humanum genauer an, wie dort mit Begriffen und Lehrinhalten halsbrecherisch jongliert wird.
Dies allein aber ist derzeit und bis zum Total-Zusammenbruch des V2-Systems die Frage.
In der Frage der Religionsfreiheit wird man die neuere Begriffsunterscheidung zwischen Indifferentismus
und Religionsfreiheit beachten müssen! Indem die Tradition beides gleichsetzte, kam es mit der Ablehnung
des einen auch zur Ablehnung des anderen. Mit der Unterscheidung aber kommt man zu einem anderen Ergebnis.
Die Gleich-Gültigkeit von dogmatischen/weltanschaulichen Lehren und die verbriefte Freiheit vor jeder
staatlichen Einmischung in Gewissensentscheidungen stehen in keinem zwingenden Zusammenhang. Die Unterscheidung
ist daher angemessen und begrifflich notwendig gewesen. Mit anderen Worten: ich kann sehr wohl daran festhalten,
dass es eine wahre Religion gibt und diese jeden einzelnen, der sie klar erkennt, im Gewissen verpflichtet
und ich kann gleichzeitig den Anspruch auf Religionsfreiheit im Staat bejahen! Durch die genannte Unterscheidung
ging das kirchliche Lehramt zwar auf der Oberfläche in Distanz zu früheren eigenen Lehren, aber im Kern
blieb es dabei, dass es ein „Wahnsinn“ sei, konkurrierende weltanschauliche Lehren als gleich gültig
(indifferent) zu bezeichnen.
Schlimmer als die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit! Eine echte Lüge! Interview Erzbischof
Marcel Lefebvre mit Redakteur von „Fideliter“ André Cagnon im Juni 1978: „…Die Antworten auf unsere
Einwendungen, die uns durch Mittelsmänner aus Rom gesandt wurden, trachteten alle zu beweisen, daß es
keine Änderung gegeben habe, sondern eine Fortsetzung der Tradition. Diese Behauptungen sind schlimmer
als die der Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Es ist die echte offizielle Lüge.
#19 undogmatisch 16:07:00 | Mittwoch, 29. Juli 2009
unglaublich Die Probleme sieht der Bischof in den Neuerungen, die von liberalen, neomodernistischen Prinzipien
inspiriert sind – „zum Beispiel die Religionsfreiheit, die Gewissensfreiheit, der Ökumenismus, der Demokratismus,
der in die Kirche eingedrungen ist.“ Dieser Verein möchte unsere gesamte europäische Gesellschaft zurück
ins tiefste Mittelalter katapultieren, und glaubt auch noch, für diesen Schuss nach hinten Anhänger
werben zu können…lächerlich
Ein Beispiel für Paulaner 5. Du sollst nicht morden. Wäre das Gebot das uns verbietet unsere Großeltern
zu morden. Unsere Ungeborenen Kinder zu schlachten www.babycaust.at/…/morden/bild15gr.jpg! Und wegen
Hass zu töten! In der Geschichte der Menschheit hat die Kirche noch niemanden getötet! – Karl der Große
hat niemals im Auftrag der Kirche Sachsen gemordet! – Die Hexenverbrennung ist eine Erfindung der franz.
Revolution um dem „Feind“ der rkK zu schaden! – Die Inquisition ist vom spanischen Königshof ausgegangen!
– Ein weiterer Beweis dafür, dass die Hexenverbrennung keine Kirchenauftrag war: Ist dass der Dominikaner
Dr. Heinrich Kramer alias Institoris seine eigenen Bestrebungen hatte den Malleus Malleficarum zu verfassen
„Hexenhammer“. Er spielte auf eine „Bulle“ an, doch die „Bulle“ (Ist nur ein Buchsiegel) und dieses Buch
gab es in zwei Variationen nämlich in der Kölner Fassung und in der universellen Fassung. Die Kölner
Fassung hatte einige Kürzungen… Friedrich von Spee, ebenfalls Dominikaner ist gegen diesen Inquisitor
vorgegangen! Letztendlich fanden die Hexenverbrennungen in einer Zeit statt in der es den Menschen gut
ging. Also nach dem Mittelalter. Du siehst diese Hexenverbrennung war in Wahrheit ein Spuk der hohen fürstlichen
Herren. Und die mordenden Requnonquista waren nur dem Eigennutz verschriehen!
Wo in der Kirche findet man die Menschenrechte? Die wahren? WO? B.Theophilus89: Ich glaube uns Katholiken…
…geht es nun wieder viel zu gut! Die wahren Menschenrechte findest Du nur in der Kirche WO DENN?
Ich glaube uns Katholiken… …geht es nun wieder viel zu gut! Im Zweiten Weltkrieg wurden die schlechten
Priester von den Guten geschieden und wurde klar: Dass wer zu Rom stand wurde ermordet und wer zu Staat
und Gesellschaft stand war ein Mittäter! Damals wurden in den KZ’s nicht nur Juden umgebracht sondern
auch Katholiken Besonder katholische Geistliche wie der Pater Maximilian Kolbe. Das Problem ist, uns geht
es zu gut! Damals musste man für seinen Glauben kämpfen, einstehen und sterben. Heute wird man zusehens
immer profanierter. Man sieht Priester mit Zivilkleidung herumlaufen. Man sieht keine Soutane mehr in
der Kirche und die liturgischen Geräte sind alles andere als nach can. Recht. Die Kleidung sind nur noch
geschmacklose Säcke die mit ‘liturgical correctness’ nichts mehr zu tun haben! Wir müssen uns mit den
Gutmenschen der Zeit nett einstellen und immer lächelnd mit den Medien mitschalten! Doch man müsste
begreifen, dass Politik, Demokratie und Menschen nicht unfehlbar sind. Der Papst ist als „Seine Heiligkeit“
unfehlbar. Aber die Ulla Schmidt die sich das Auto hat klauen lassen nicht! Wir begreifen das nicht. Wir
sehen Kinder in des Staates Obhut sterben. Ungeborene haben keine Menschenrechte und Alte und Schwache
werden nicht mehr gefragt ob sie sterben wollen. Diese Zeichen müssen wir ablegen, dass Deutschland alles
andere ist als ein Land das Menschenrechte wahrt. Dass das Leben dort wertlos erscheint! Die wahren Menschenrechte
findest Du nur in der Kirche
Die Kirche hat sich selber ins „Kolosseum“-Unrecht gesetzt, als sie politisch orientierte Männer in die
Kurie aufnahm. Ein paar machtgierige Schwächlinge hätten gern das Mittelalter zurück.
#14 Brandenburgis 15:15:47 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Die modernistische Relgionsfreiheit ist völlig inakzeptabel und unmittelbar teuflisch inspiriert. Der
Vatikan muß die entsprechende kirchenfremde Lehre inhaltlich uneingschränkt korrigieren, wenn er weiterhin
als kirchlich gelten will.
@Paulaner Die Religionsfreiheit für „Andersgläubige“ ist unabdingbar. Klar, dies im Gegensatz zu den
meisten Demokraten, die die Religionsfreiheit zwar immer von anderen einfordern, aber ihre eigene nur
auf ihresgleichen beschränken.
Die Religionsfreiheit für „Andersgläubige“ ist unabdingbar. Die Probleme sieht der Bischof in den Neuerungen,
die von liberalen, neomodernistischen Prinzipien inspiriert sind – „zum Beispiel die Religionsfreiheit,
die Gewissensfreiheit, der Ökumenismus, der Demokratismus, der in die Kirche eingedrungen ist.“ Damit
muss sich „der Bischof“ bzw. die ganze katholische Kirche einverstanden erklären. Die Andersgläubigen
sind eine ÄUSSERE TEILMENGE der Menschen auf der Welt, gemäß: Joh. 10,15: Ich habe noch andere Schafe,
die nicht aus diesem Stall sind.
War vorherzusehen! War doch alles vorherzusehen! Doch wer die Gefahr liebt, kommt darin um! Beweise und
Warnungen des Erzbischofs liegen zur Genüge vor! Somit hat die FSSPX die Abschleifung bereits selbst
vollzogen. Es wird so kommen, daß die FSSPX in diese Falle laufen wird. Das nachkonziliäre Lehramt ist
eben nicht mehr das römisch-katholische Lehramt.
Ich glaube, dass man auf die Piusbruderschaft zugehen muss! Die Piusbruderschaft hat recht mit ihrer Annahme,
dass der falsche Ökumenisums uns zerstört! Was will man mit Anglikanern, Protestanten und Altkatholiken?
Diese Gruppierungen sollten uns doch gar nicht interessieren… Wir sollten nach vorne schauen und in
der Kontinuität nicht vergessen die „conservare“ zu wahren, nämlich die Tradition! Wenn wir in die Zukunft
schreiten und dabei das Alt hergebrachte vergessen, dann schleifen wir die Kirche noch tiefer ein und
töten das, was wir früher dargestellt haben. Nämlich ein Hort der Menschen und eine Zuflucht- und Trutzburg
gegen den Teufel und seine Engel. Wir müssen uns gegen Irrlehren wie Modernismus auflehnen und gegen
die ständige Profanierung der Weltkirche einschreiten. Wir sind mit diesem Papst Benedikt XVI auf dem
besten Wege dazu gegen diese Abartigkeiten! Wir sollten froh sein um die Entscheidung des heiligen Geistes
um diesen tapferen Mann der uns die Tradition bewahrt und auf wahrhafte „Katholiken“ zugeht! Wir sind
hier in einer Zeit in der sich die Kirche gegen Gefahren von links und rechts zu behaupten hat und müssten
doch jetzt endlich begreifen, was unsere „Seine Heiligkeit“ will! Einen hoffnungsvollen Umgang mit der
Kirche…
einverleiben? „Benedikt XVI. wolle die Piusbruderschaft …in die Kirche einverleiben“ Da man ja nur etwas
einverleiben kann, was sich außerhalb des Körpers befindet, sieht also der Pater (denn Bischof ist er
nicht) Galarreta die Piussekte selbst außerhalb des Corpus der Katholischen Kirche. Ja was denn nun?
Ist man jetzt Teil der RKK, dann kann man nicht einverleibt werden. Ist man kein Teil der RKK, ist man
also eine eigene Religionsgemeinschaft.
Gunsenum beleidigen in unseren Tagen die römisch-katholische Kirche aber nicht in dem Ausmass, wie es
die Piustrachtengruppe tut! Ich kann nicht erkennen, welche „Beleidigung“ darin liegen sollte, an einem
engeren Traditionsbegriff festzuhalten und auf tatsächliche und vermeintliche Widersprüche zur heutigen
amtskirchlichen Praxis und Lehre hinzuweisen. Vielleicht liegt darin ein gewisser Starrsinn oder mangelnde
reflektiertheit. Vielleicht auch nicht! Kritik (auch fundamentaler Art) immer nur als „Beleidigung“ aufzufassen,
sind wir sonst nur von Moslems gewöhnt, Gunsenum!
voodoo, jawoll! aufrechterkatholik: Falsche Sichtweise … mit Inbrunst den Herrn darum bitten, dass er
die vermoderinisierten Seelen wieder auf den wahrhaft rechten Weg führt.
@domenico Tuttisanti Nunja… Anglikanern, Lutheranern, Orthodoxen, Altorientalen, Buddhisten, Muslimen,
Hinduisten, Marxisten-Leninisten und Freimaurer –--- beleidigen in unseren Tagen die römisch-katholische
Kirche aber nicht in dem Ausmass, wie es die Piustrachtengruppe tut!
Der Bischof kennt die eigene Tradition nicht neomodernistischen Prinzipien inspiriert sind – „zum Beispiel
die Religionsfreiheit Jep die ganzen Toleranzedikte der Päpste vom Jahre Schnee bis heute sind natürlich
neomodenistisch. , die Gewissensfreiheit, Thomas von Aquin war logischerweise der größte Modernist.
der Ökumenismus, Ist ne Erfindung der Tradis, es gilt noch immer ein Herr, ein Glaube, eine Taufe. folglich
ist die Einheitsbestrebung und wiederherstellung der Einheit wichtig, wie auch der Lehrmässige Disput.
der Demokratismus,’ Jo, siehe Kirche des 1. Jtsds. Usus für Papst und Bischof oder um aus dem Papstwahldekret
Nikolaus V. zu zitieren, wenn wir die Regeln und die Praxis der verschiedenen Väter beachten oder wenn
wir uns an das Dekret unseres Vorgängers Leoerinnern welcher sagt: „Keineswegs kann es gestattet werden
dass jener als Bischöfe eingesetzt werde, welcher nicht vom Klerus gewählt, vom Volk bestätigtund durch
die Mitbischöfe der Provinz mit Zustimmung des Metropoliten konsekriert wurde.“ Also bitte Herrr Bischof
Tradition ist mehr als wie die Differenz zwischen Trient und Vat. II. LG Fiore
Falsche Sichtweise Nicht Rom muss Gesprächsbereitschaft zeigen. Ja, wo kämen wir denn da hin! Nein,
die Piusbrüder sollen milde, freundlich, aber hart in der Sache Rom die Hand entgegenstrecken und die
vom Konzil deformierte Kirche wieder in die wahre katholische zurückholen! Sie sollten mit Inbrunst den
Herrn darum bitten, dass er die vermoderinisierten Seelen wieder auf den wahrhaft rechten Weg führt.
Bischof Willi Amson, geh du voran, jawoll!
„Ein Pius-Bischof glaubt, daß der Papst seiner Gemeinschaft gegenüber den Ökumenismus praktiziert“…
Es wäre zumindest merkwürdig, wenn Rom gegenüber den Traditionalisten weniger Gesprächsbereitschaft
und guten Willen zeigen würde als gegenüber Anglikanern, Lutheranern, Orthodoxen, Altorientalen, Buddhisten,
Muslimen, Hinduisten, Marxisten-Leninisten und Freimaurern! Oder?