Zweites Vatikanum
War das letzte Konzil eine Erneuerung?
Das wichtigste Wort des Konzils ist Neuerung – erklärte Papst Paul VI.: „Das Stichwort »Neuheit« ist uns wie ein Befehl, wie ein Programm, gegeben worden.“ Von Marco Löwenstein.
Zweites Vatikanisches Konzil
Zweites Vatikanisches Konzil
(kreuz.net) Fast 2500 Bischöfen versammelten sich am 11. Oktober 1962 zur Eröffnung des Zweiten Vatikanums.

Mit einer verblüffenden Sorglosigkeit glaubte Papst Johannes XXIII. damals, man müsse die Welt mit Optimismus bejahen und alles andere würde von selber kommen.

Doch statt des erwarteten Frühlings brach ein frostiger, endloser Winter des Glaubens ein.

Es gelang dem bösen Feind, bis in die inneren Gemächer der Kirche einzudringen.

Das Konzil wollte Strukturen ändern. Daß dabei auch das Wesen der Kirche verstümmelt wurde, nahm man in Kauf.

Der damalige Erzbischof von Krakau und spätere Papst Johannes Paul II. erklärte im Jahr 1975 offen:

Die Kirche sei sich der Transzendenz des Menschen bewußt geworden. Im Lichte dieser Wahrheit sei es der Kirche im Konzil gelungen, sich eine neue Begriffsbestimmung des eigenen Wesens zu geben.

Das Konzil war ein eigentlicher kirchlicher Staatsstreich. Dieser ereignete sich schon während der ersten Konzils-Session, als die vorbereiteten Texte einfach unter den Tisch gekehrt wurden.

Das war ein Sieg des Modernismus über die katholische Tradition, des Pragmatismus über das Dogma.

Dieser Bruch wurde durch den im Widerspruch zum Konzil eingeführten Novus Ordo besiegelt.

Am 3. Juli 1974 sagte Papst Paul VI.: „Die wichtigen Worte des Konzils sind »Neuerung!«“

Er fährt fort: „Das Stichwort »Neuheit« ist uns wie ein Befehl, wie ein Programm, gegeben worden.“

Man begann, vom „neuen Geist“ oder vom „Geist des Konzils“ zu sprechen. Papst Paul VI. verwendete den Ausdruck „Konzilskirche“.

Der emeritierte Erzbischof von Dakar, Mons. Marcel Lefebvre († 1991), durchschaute das Spiel: „Die kirchlichen Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition aufzwingen“ – konstatierte er im Dezember 1988 in Flavigny-sur-Ozerain:

„Zu sagen, wir sind ja nicht unbedingt gegen das Konzil, man kann es interpretieren, damit begibt man sich in eine widerspruchsvolle Situation.

Denn gerade aus den Grundsätzen des Konzils ist der Krieg gegen die Tradition hervorgegangen.“
      
66 Lesermeinungen
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#66   Sinah   21:17:05 | Samstag, 8. August 2009
@Carl: Konzil: Schuld vor Gott noch offen!
Gott läßt von der angedrohten Strafe ab, wenn sich die Menschen bessern. Das beweist Ninive. Hl. Brigitta: „Wenn der Mensch seinen Willen ändert, ändert auch Gott die Strenge seines Urteils.“ Zu beachten ist: durch inständiges Flehen und Sühne kann das angekündigte Strafgericht Gottes gemildert werden.
Dazu wäre sicher die FSSPX berufen gewesen. Diese Hoffnung schwindet. Das Blatt hat sich gewendet. Sie haben einen Pakt mit den Feinden Gottes geschlossen und machen sich so mit deren Schuld vor Gott mitschuldig.
„Die Zeichen für dieses Ende sieht doch jeder mit Verstand.“ Die Konzilsverfechter leider nicht @Carl. Sie sind dafür blind, weil sie keinen Zusammenhang sehen zwischen Schuld und Sühne.
So kann es nicht anders sein: Wenn der Feuersturm einige Minuten braucht um herabzukommen, wären das zwar einige Bekehrungsminuten. Wenn der moderne Mensch dies jedoch sieht, wird er die Fäuste ballen und gegen den Herrgott schütteln: Wie wagst du das, gegen mich und meine Rechte dies zu tun. Für wen hältst du dich? Für den Herrn Gott? Wer ist dieser Herrgott, der mich angreifen darf. So denken die durch die Menschenrechte und Modernismus ruinierten modernen Konzilsmenschen.
Folglich wird auch die Offenbarung von Fatima, obwohl längst anerkannt, abgelehnt, weil das Konzil selbst es unterlassen hat, die einzigartige Stellung Mariens im Heilsplan Gottes als Urbild der erlösten Menschen herauszustellen.
Ja: „Die Welt wird ein Abbild des Himmels“. Und das nicht erst am Jüngsten Tag!
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#65   DJM †   17:55:58 | Donnerstag, 6. August 2009
@Carl
Es gibt keine Antwort, denn nichts ist verborgen, was nicht offenbar wird. – Vom Baum der Erkenntnis ist gegessen wordem, alles ist bekannt! Auch, dass P.Pio sich auf die drei finsteren Tage bezog. Wieviele Katholiken meinen Sie haben entsprechend viele geweihte Kerzen zum Fensterdichten vorrätig? Niemand kommt hier lebend raus!
Gutes und Böses kommt unerwartet dem Menschen; Auch verkündet glauben wir’s nicht. – Faust II.
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#64   Carl   17:51:52 | Donnerstag, 6. August 2009
„Die Lebenden werden die Toten beneiden.“ (Pater Pio)
DJM, Ihr Zitat war keine Antwort auf mein Zitat.
Es ging um das Ende dieser unseligen Epoche. Die Zeichen für dieses Ende sieht doch jeder mit Verstand. Je mehr die Marionetten-Regierungen und ihre Zeitungs-Lohnschreiber „beruhigen“, desto näher kommt der Aufschlag.
Es bedürfte eigentlich keines Sehers wie des Katholiken Irlmaies oder der (anerkannten) Erklärung der Jungfrau Maria in Fatima (1917) und Akita (1973).
In einigen US-Bundesländern werden sie bereits ausgeteilt, in –- u.a. –- Deutschland werden sie von Gisecke & Devrient in Massen gedruckt für „nach der Bundestagswahl“: Lebensmittelmarken.
60 Jahre „Demokratie als Waffe des Großkapitals“ (in der Hand der Synagoge) hat in Europa praktisch alles zerstört: sie ist schlimmer als die Pest, sie ist die Herrschaftsform Satans auf Erden.
Der Himmel ist eine Monarchie unter dem Christ-König und die Welt soll sein Abbild sein.
Bevor die diabolische Herrschaftsform allerdings „weggeht“, muß hier erst einmal alles zu Bruch gehen. Mit Millionen von Toten. Die Jungfrau sprach in Akita vom „Großteil der Menschheit“, welcher „der Annihilation“ zum Opfer fallen werde. Wir werden Schläge erleben, die noch nie dagewesen sind. Dagegen sind die beiden letzten Weltkriege nichts. Es gibt nämlich keinen historischen Vergleich zu dem, was kommt. Irlmaier hat es zum Teil geschaut. Pater Pio sagte über die kommende Zeit: „Die Lebenden werden die Toten beneiden.“
Doch: Jesus Christus ist die Barmherzigkeit und die Gerechtigkeit.
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#63   DJM †   22:44:52 | Sonntag, 2. August 2009
@Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil? Lk 12,57
Warum wird der letzte Satz dieses Gleichnisses nicht mehr zugelassen? In diesem Sinne bedeutet es, wohl die Selbstsicht und nicht die Sicht auf andere, falsche Propheten oder Heilslehrer, die nicht von Gott zeugen, sondern von der Welt.
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#62   Carl   22:42:18 | Sonntag, 2. August 2009
Sinah, genau so ist es.
Sie bringen das ganze Thema wieder auf den Punkt.
Wünsche eine gesegnete Nachtruhe.
Im Gebet und hl. Meßopfer verbunden.
„Sancte Marcelle, ora pro nobis!“
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#61   Paulaner †   22:35:25 | Sonntag, 2. August 2009
Nebensache
Sinah:
Von Irlmaier stammt auch: „Das Gesetz, das den Kindern den Tod bringt, wird (nach dem Strafgericht) aufhören.“
Damals habe ich mit dem „Gesetz“ noch nichts anfangen können.
o.O
Allerdings, solche landesweite und weltweite Prophezeiungen darf man nicht wichtig nehmen, das eigene Leben bestimmt die Zukunft, dafür ist man verantwortlich.
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#60   Carl   22:33:34 | Sonntag, 2. August 2009
Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen.
@ DJM: > Sind das Zeichen der Zeit, meinen Sie?
„Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lukas 12, 54-56)
Der „Stufenplan“ Irlmaiers (* 8.6.1894, † 26.7.1959) :

1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.“
Wir dürften jetzt bei Punkt 5 sein.
> Welcher Zeit, der Endzeit?
Ein weiterer Epochenwandel in der mit Christus begonnenen Endzeit.
> Welche Aufgabe haben jene Privatoffenbarungen?
Der Herr schickt sie uns wohl als Warnung, Ermahnung und zur Besserung.
> Es wäre reiflicher, sich mit den Texten der Heiligen…
Gehen Sie beruhigt davon aus, daß wir traditionellen Katholiken uns intensiv mit den Heiligen beschäftigen und generell nach Bischof Williamsons Motto streben: „Watch and pray, watch and pray, fifteen Mysteries every day“ (Wachet und betet, wachet und betet, fünfzehn Rosenkranz-Geheimnisse täglich).
Es ist nicht möglich, die eine Gabe des Herrn gegen die andere auszuspielen.
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#59   Sinah   22:25:43 | Sonntag, 2. August 2009
@ Carl: Anstelle des Konzils
Ach Carl, das 3. Geheimnis von FATIMA ist ein eigenes Kapitel, ein trauriges Kapitel, es wurde totgeschwiegen, bzw. bei der Veröffentlichung sicher nicht vollständig wiedergegeben, wie Sie ja erwähnen.
Das wäre die Aufgabe der 60iger Jahre gewesen – anstelle des unseligen Konzils – der Welt dieses 3. Geheimnis bekanntzumachen, statt zu unterschlagen.
FATIMA wäre diese echte Erneuerung gewesen!
Von Irlmaier stammt auch: „Das Gesetz, das den Kindern den Tod bringt, wird (nach dem Strafgericht) aufhören.“
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#58   Paulaner †   21:24:20 | Sonntag, 2. August 2009
Die kanonische Nicht-Religionsfreiheit, die seit der Aufklärung Makulatur ist.
Sinah: Tatsache ist, daß Lefebvre das ganze Konzil angeklagt hat.
Nach dem Konzil haben einige Übereifrige einen ähnlichen Fehler gemacht, sie haben intolerant die tridentinische Messe verboten und damit gehofft, die „Levebvrianer“ mit ihrem Religionsverständnis in die Knie zu zwingen. Das ist ordentlich schief gegangen: sie haben die Traditionalisten zur Spaltung gedrängt:
Nochmals Zitat Lef.: „Dieser Bruch ist nicht zu bewältigen…“
Was die einen für eine bloße Frage des Stolzes gehalten haben, war in Wirklichkeit ein theologisches Spiegelgefecht: die kanonische Nicht-Religionsfreiheit ist auf dem Spiel gestanden aber in der Öffentlichkeit ist „nur“ um die „lateinische Messe“ gestritten worden.
Boshaft wie ich bin: typisch katholisch!
Nochmals Zitat Lef.: „Dieser Bruch ist nicht zu bewältigen…“
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#57   DJM †   20:48:02 | Sonntag, 2. August 2009
@Carl
Sind das Zeichen der Zeit, meinen Sie? Welcher Zeit, der Endzeit? Diese findet bereits seit etwa 2000 Jahren statt und was ist davon geblieben? Neurotische Weltuntergangsszenarien, vom Aufgang bist zum Untergang. Welche Aufgabe haben jene Privatoffenbarungen? Machen sie bessere Menschen? Nein, denn diese Aussagen sagen nullkommanix aus. Es wäre reiflicher, sich mit den Texten der Heiligen zu befassen, sich Freunde im Himmel zu schaffen und dafür zu beten. Gleich, wann das Ende kommt. Der Herr ist mein Hirte.
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#56   Carl   20:41:59 | Sonntag, 2. August 2009
„Feuer wird vom Himmel fallen und den Großteil der Menschen auslöschen“ (Muttergottes in Akita 1973…
@ Sinah : [Die Fsspx-Oberen] „haben aus den Erfahrungen des Erzbischofs nichts gelernt. Jetzt müssen sie sehen, wie sie mit allen Machenschaften fertig werden.“
Genau so ist es.
Das Resultat wird sehr „ungut“ werden. Denn der Weg war schon gebahnt: ihn zu verlassen ist schwerwiegend.
„Nur was das „Lenken GOTTES“ betrifft:
Es kann der Zorn GOTTES auch mal apokalyptisch werden. Ohne Reinigung der Erde gelingt auch nichts mehr.“
Auch hier stimmen wir überein.
Bischof Williamson erwähnt die kommende Sündflut des öftern.
Die Liberalen der Tradition, die weltangepaßt sind und die „Einigung“ mit dem Modernismus-Rom erzwingen möchten, ertragen auch diese Worte des Bischofs nicht.
Der Bischof erwähnte in seinem Monatsbrief vom März 1990 www.sspxseminary.org/…arch/prversion.shtml die Ankündigung der „Feuer-Sündflut“ durch die allerseligste Jungfrau Maria in Akita, Japan.
Interessanterweise hat sich Kardinal Ratzinger damals dafür eingesetzt, daß diese Erscheinung von der „Konzilskirche“ anerkannt wurde. Er kennt auch das dritte Geheimnis von Fatima. Leider hat er es im Jahr 2000 nur halb und verfälschend interpretiert veröffentlicht. Wer den Himmel belügt, hat ein verbogenes Gottesbild, welches nur zum Räuberkonzil V2 paßt. Das hat gravierende Folgen für uns alle.
Irlmaier hat es geschaut: Wohlstand, Glaubens- & Moralverfall, Fremdenflut, Inflation, Revolution, 3. Weltkrieg, Strafe Gottes.
„Vor 50 Jahren starb einer der berühmtesten Seher Bayerns: Die unheimlichen Prophezeiungen des Alois Irlmaier“ www.tz-online.de/…irlmaier-423987.html
Im Gebet verbunden!
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#55   Materimmaculata   15:41:08 | Sonntag, 2. August 2009
Kreuzverhör ist unser multifake und agent provacateur
Man sollte den Mossad mal auf Antisemitismus in der Kirche aufmerksam machen, nicht so sehr bei kreuz.net, sondern in der evangelischen Kirche. >:) o^/ >:)
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#54   Sinah   15:27:09 | Sonntag, 2. August 2009
@wassers „keine Verhandlungen mit einem konziliar verseuchten Rom.“
wassers: So ist es! Ja, man denkt sofort an diese Verhandlungen des Erzb., die vor den BiWeihen stattfanden? Es handelt sich um die gleiche Person.
Ein bedeutsames Wort von einem der 4 Bischöfe:
„…Dies zeigt, wie ganz und total verseucht die heutige Situation ist, es könnte kaum verseuchter sein…Denn der Papst selbst ist von diesem System angesteckt. Solange der Papst standhielt wie Papst Pius X., dann war die Kirche gesund, dann war die Kirche das Salz… Aber sobald diese Seuche in den Köpfen der Prälaten in Rom und in den Kopf des Papstes selber hineinkam – dann war es aus. Außer einem Wunder, ein göttliches Wunder – ist es aus! UND WIR MÜSSEN ERTRAGEN BIS GOTT EINGREIFT.
„Es ist unstrittig, dass es einen Bruch in der Kirche durch die Räubersynode gegeben hat.„Ja, wassers, dieser Bruch ist so erheblich, daß er kein „aber“ zuläßt. Tatsache ist, daß Lefebvre das ganze Konzil angeklagt hat. Nochmals Zitat Lef.: „Dieser Bruch ist nicht zu bewältigen…“ Dies spricht klar gegen diese geplanten Interpretationen. Denn beseitigen sie die Verwirrungen u. Mißstände? Gibt Rom deshalb seine Überzeugungen preis? Dies hat es noch nie gegeben, daß man eine Kirchenversammlung im Nachhinein von Glaubensirrtümern bereinigen muß.
Lefebvre: „Die richtunggebende Weisungen dieses Konzils weiterverfolgen bedeutet soviel, wie die Apostasie weiter voranzutreiben u. die Kirche zu ihrem Untergang zu führen.“ Heißt z.B.: Die Neue Messe beibehalten bedeutet, die Apostasie weiter vorantreiben (6.10.78)
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#53   Paulaner †   15:18:01 | Sonntag, 2. August 2009
Was jetzt, die Kirche, die verrottete Kurie oder gar die ganze Menschheit?
Joshua der wahre ältere …: bringt wie üblich alles durcheinander:
1. Die Kirchenkatastrophe wird im übrigen erst beendet sein, nach einer ganz großen und schweren Verfolgung der heiligen katholischen Kirche.
1a. Die himmelschreienden Verbrechen, verschiedenster Art, müssen vorher gesühnt werden. Gottes Gerechtigkeit wird es einfordern.
2. Die Menschheit muß und wird nur durch das Leid und schwerste Prüfungen wieder zu Gott zurück finden und dann auch wieder vernünftig werden.
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#52   Joshua der wahre ältere …   14:38:41 | Sonntag, 2. August 2009
Papst Petrus: Die Kirchenkatastrophe wird beendet, …
Das Evangelium ist nur für jene eine frohe Botschaft, die das Wort Gottes hören und es befolgen. Für alle anderen nicht. Oder sind Sie auch der irrigen Auffassung, wie die meisten unserer Zeitgenossen, dass man Jesus Christus unseren Erlöser weiterhin durch seine Sünden, mit Dornen krönen, geißeln und kreuzigen darf und sich noch einbildet, dass man ohne Reue, Buße und Umkehr in sein Reich eintreten darf? Falls Sie so denken, haben Sie von der Heiligen Schrift noch nichts begriffen.
Die Kirchenkatastrophe wird im übrigen erst beendet sein, nach einer ganz großen und schweren Verfolgung der heiligen katholischen Kirche. Die himmelschreienden Verbrechen, verschiedenster Art, müssen vorher gesühnt werden. Gottes Gerechtigkeit wird es einfordern. Die Menschheit muß und wird nur durch das Leid und schwerste Prüfungen wieder zu Gott zurück finden und dann auch wieder vernünftig werden. Die Tage der Not sind für den Himmel die beste Erntezeit. In der Not lernen viele Menschen wieder beten und fangen an sich zu besinnen.
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#51   Sinah   23:15:22 | Samstag, 1. August 2009
@ Carl: Teile Ihre Meinung!
„Hat man erst einmal den schmalen Pfad des Erzbischofs in der Kirchenkrise verlassen, gelingt gar nichts mehr…“
Sehe ich auch so!
Sie haben aus den Erfahrungen des Erzbischofs nichts gelernt. Jetzt müssen sie sehen, wie sie mit allen Machenschaften fertig werden.
Nur was das „Lenken GOTTES“ betrifft:
Es kann der Zorn GOTTES auch mal apokalyptisch werden. Ohne Reinigung der Erde gelingt auch nichts mehr.
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#50   Papst Petrus   20:09:44 | Samstag, 1. August 2009
Die Kirchenkatastrophe wird beendet,
wenn etwas völlig Neues in die Kirche hineinkommt: Das Evangelium – die frohmachende Botschaft – von der Liebe Gottes:
„Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.“ (Joh 3,16)
:-)
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#49   kreuzverhör †   15:03:45 | Samstag, 1. August 2009
Volker Pispers über Brigitte Zypries
www.youtube.com/watch?v=ftMnj8kCW20&…
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#48   brauser   11:26:20 | Samstag, 1. August 2009
Da hat er aber nicht Recht
Unsere Kirche zum Hl.Aloisius ist kein Schiff! Sie steht mitten im Viertel und Wasser ist auch keines da. Außer wenn der Hochwürdigste Herr Pater mit dem Weihwasser spritzt, dass man meint, er wolle die Blumen gießen.
Wie es in der Welt und in den anderen Ländern ist, weiß ich nicht, weil ich ja nicht so viel herum eiere wie der Hl. Papst. Schade um die Miete die er im Vatikan zahlen muss. Er ist ja nie daheim. Sein gebrochener Arm tut mir aber leid, weil ich weiß es von Gustav, dass das weh tut.
Ihr Detlev
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#47   Nutrimentum spiritus   11:20:14 | Samstag, 1. August 2009
Benedikt XVI
Wenige Tage vor seiner Erhebung auf den päpstlichen Thron sagte er, die Kirche gleiche einem Schiff, „wo das Wasser auf allen Seiten eindringt“ (Kreuzwegandacht am Karfreitag 2005). Wenige Tage darauf sprach er von der Diktatur des Relativismus.
Und in seinem Brief an die Bischöfe vom 10. März 2009 stellt Benedikt XVI. fest, dass der Glaube in vielen Teilen der Welt zu erlöschen drohe.
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#46   brauser   10:35:12 | Samstag, 1. August 2009
Da aber können die
Euphemien und wie die Häretiker alle heißen Purzelbäume oder sonstwie überschlagen: Die Strafe Gottes wird sie rektal dabei erwischen.
Gott lässt seiner nicht spotten!
Der Erzbischof hat Recht, er soll nur so weiter machen.
Wir müssen viel für ihn beten, damit er nicht die Lust verliert.
Ihr Detlev
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#45   Paulaner †   10:12:22 | Samstag, 1. August 2009
Wie werdet ihr mit der Beschönigungsformel „Dialog“ fertig, die ihr der Anhörung anheftet?
Carl: Sinah, danke für Ihre exzellenten Beiträge.
Wie Sie sagen, wird nur ein Eingriff Gottes die Kirchenkatastrophe beenden
Die Euphemien überschlagen sich förmlich.
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#44   Carl   09:45:28 | Samstag, 1. August 2009
Sinah, danke für Ihre exzellenten Beiträge.
Ihre Liebe zur unveränderlichen Kirche und daher zu Erzbischof Lefebvre ist sehr erfreulich! Die daraus folgende Abneigung gegen den Verrat der Zwiedenker in der FSSPX (oder eher: FSSB16) ist nur gerecht.
Wie Sie sagen, wird nur ein Eingriff Gottes die Kirchenkatastrophe beenden (und einen Ausverkauf der FSSB16 an die römischen Modernisten verhindern, möchte ich anfügen). Bischof Williamson sagte im Video-Interview …erestoration.blogspot.com/…-bishop-richard.html, daß das Verwerfen des V2 „nur“ ein administratives, d.h. menschliches, Problem sei, jedoch kein Problem der Wahrheit, und also kein Problem für Gott.
Das jüngste Motu Proprio zur Eingliederung von Ecclesia Dei in des anti-traditionellen Bischof Levadas „Glaubens“kongregation ist eine Schützenhilfe für die treuen Katholiken. Den sich eingliedern wollenden FSSPX-Geblendeten wurde ein „harter Modernist“ vor die Nase gesetzt, was die Assimilation erschweren wird.
Die FSSPX-Führung findet das „negativ“. Deswegen unterbleibt diesesmal ihr sonst üblicher Jubel über des Papstes unmögliche Dokumente und Schritte. Den Gläubigen werden nur die –- vermeintlichen –- Schokoladenseiten des Paptes präsentiert. Das ist eine Form der Irreführung. Die Aufgabe der Hirten wäre es hingegen, die Gläubigen durch Aufzeigen der päpstlichen (Glaubens-) Irrtümer zu schützen.
Hat man erst einmal den schmalen Pfad des Erzbischofs in der Kirchenkrise verlassen, gelingt gar nichts mehr…
Beruhigend zu wissen: Der Mensch denkt, und Gott lenkt.
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#43   kreuzverhör †   09:15:34 | Samstag, 1. August 2009
r.ruhrgebietler:
„Dreck“ und „Müll“ gibts hier überhaupt nicht Meister.
Aber Arschlöcher offenbar jede Menge.
Pass lieber auf,dass du nicht dazugehörst.
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#42   r.ruhrgebietler   08:44:11 | Samstag, 1. August 2009
was hat der brauen Dreck hier zu suchen??
überhaupt zeitverschwendung sich mit dem braunen müll zu beschäftigen.
statt dessen könnten wir besser den Rosenkranz für die bekehrung der armen Sünder beten! das ist förderlich für unser und das Seelenheil der armen Seelen!
darüberhinaus ist heilsam und gut den rosenkranz für die armen seelen im fegfeuer zu beten – sie können sich ja selbst nicht helfen.
also, es gibt viel zu tun! und da ist keine zeit für braunen nazi-mist und ähnlichem. auch nicht für dummheiten wie das V-II
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#41   kreuzverhör †   03:11:27 | Samstag, 1. August 2009
Der NAZI Kreuzverhör zitiert ne jüdiche Zeitung…ist doch komisch wa ?
www.haaretz.com/…/spages/1025933.html
From The Fringe, Post II / Israel and modern-day slavery
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#40   brauser   02:46:14 | Samstag, 1. August 2009
Herr Rudimentrum spiritus
Es ist schon schlimm, dass die guten und braven Katholiken so verfolgt werden. Sie müssen so viel leiden, weil sie die echte und wirklich gute Wahrheit besitzen. Auch ich leide viel wegen meines einzig wahren katholischen Glaubens. Ich trage deswegen die Rosa Mystica auch nicht mehr immer mit mir.
Ursprünglich habe ich ihr einen Kinderwagen entsprechend umgebaut. Mit blauem Himmel und silbernen Sternen (die goldenen waren mir zu teuer). So habe ich die Rosa Mystice aus San Damiano immer mitgenommen. Aber die Leute haben über sie gelacht!
Jetzt trage ich die Madonna in meinem Herzen!
Vielleicht finde ich hier eine gute katholische Frau?
Den Kinderwagen habe ich noch. Meine Kinder möchte ich nach den 12 Apostel nennen und die Mädchen nach den Frauen aus Jesus Umgebung und den drei heiligen Jungfrauen.
Ihr Detlev
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#39   Nutrimentum spiritus   02:25:37 | Samstag, 1. August 2009
Es sei für ihn schwer nachvollziehbar,
schreibt der Basler Bischof Kurt Koch, wenn man aufgrund der Aufhebung der Exkommunikation „für Meinungsvielfalt und Dialog innerhalb der Kirche“ demonstriere und „zugleich gegenüber der Pius-Bruderschaft jeden Dialog verweigert“. Doch genau so verhalten sich Menschen, die so im Ungefähren dahinleben möchten und entsprechend ablehnend auf diejenigen reagieren, die ihre Religion wirklich ernst nehmen. Und dadurch unangenehm aufstoßend an folgende Worte erinnern: „Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.“
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#38   kreuzverhör †   02:15:33 | Samstag, 1. August 2009
Ich finde das zukunftsweisend !
…esamtrechts.wordpress.com/…land-in-christenhand/
Alle noch echte Christen in Europa müssen zusammenhalten,Wotan Jünger sind keine Unmenschen,nur weil sie Heiden sind.
Es geht um die Sache,nicht um das jeweilige Bekenntnis.Kommt man in der Sache gemeinsam voran,wächst auch das gegenseitige Verständnis und vielleicht wir an immer mehr Punkten auch Synthese möglich.
Inzwischen geht es nicht nur um Deutschland,es geht um Europa.
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#37   Nutrimentum spiritus   01:56:22 | Samstag, 1. August 2009
Papst Paul VI. sagt in seiner Rede vom 7. Dezember 1968
„Die Kirche befindet sich in einer Stunde der Unruhe, der Selbstkritik, man könnte selbst sagen, der Selbstzerstörung. Dies ist wie eine innere Erschütterung (…), die niemand nach dem Konzil erwartet hätte.“
Am 26. Juni 1972 stellt er fest:
„Der Rauch Satans ist durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen.“
Bei einer Unterhaltung mit Jean Guitton am 8. September 1977 sagte er seinem Gesprächspartner:
„Es herrscht ein sehr großes Durcheinander in diesem Augenblick in der Welt und in der Kirche; was auf dem Spiel steht, ist der Glaube. Es kommt jetzt vor, dass ich den geheimnisvollen Satz Jesu im Evangelium des heiligen Lukas für mich selbst wiederhole: ‘Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird er dann noch den Glauben auf Erden finden?
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#36   kreuzverhör †   01:30:30 | Samstag, 1. August 2009
Die Emanzen und Alice SchwarzerFeminazis in CDU und SPD/FDP/Gr reiten uns immer mehr in die Scheiss…
www.jungefreiheit.de/…+M56416ec0d55.0.html
Kinderlosigkeit nimmt weiter zu
Die Zukunft: Kinderlose deutsche Akademikerinnen,das freut die Türken
www.jungefreiheit.de/…+M55b61e6e97e.0.html
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#35   brauser   01:20:02 | Samstag, 1. August 2009
Diesen Cohn-Bandit
mag ich nicht. Hier macht er die multikulturelle Gesellschaft schlecht und die homogene Gesellschaft gibt es gar nicht. Und wenn es sie gäbe, wollte der Cohn-Bandit diese noch weniger. Politik ist kompliziert. Am vernünftigsten ist es, dass man betet.
Detlev
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#34   kreuzverhör †   01:00:40 | Samstag, 1. August 2009
Er muss es wissen…
„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Modernisierungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielzahl von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“ (Daniel Cohn-Bendit, Grünen-Politiker)
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#33   wassers   00:46:54 | Samstag, 1. August 2009
Sinah – Ich mache mir über Ihre
Aussagen ernstlich Gedanken, meine jedoch, Ihnen aufgezeigt zu haben, wie ich persönlich die Entwicklung am liebsten hätte, d. h. keine Verhandlungen mit einem konziliar verseuchten Rom. Wir wissen aber auch beide, dass Msgr. sehr wohl mit Rom diverse Male verhandelt hat und letztlich die Verhandlungen abbrechen musste, weil er erkannte, dass die Absichten des konziliar besetzten Roms unehrlich sind, so ist es letztlich zur Weihe der vier Piusbischöfe gekommen.
Wir sind jetzt wieder an einem Punkt, an dem verhandelt wird, an dem allerdings die Macht der konziliaren Zerstörer weiter zurückgeht. Es kommt jetzt entscheidend darauf an, dass die Piusbruderschaft nicht zerbricht, denn das ist die Taktik des neuen Roms, die sie häufig genug erfolgreich angewendet haben. Wir können uns aber drehen und wenden wie wir wollen, die Verhandlungen werden wir nicht verhindern können. Kommt es zu einem Ergebnis, dass nicht katholisch ist, dann stellt sich die Frage, welche Konsequenzen dieses haben muss. Ich bleibe für diesen Fall bei meiner Linie und werde mich dem konziliaren Rom und der Räubersynode wohl nicht unterwerfen, sondern die Frage weiter studieren, wer 1054 für die Trennung zwischen Ost- und Westkirche verantwortlich war und mich dann fragen, inwieweit die Ostkirche im integralen Sinne katholisch ist.
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#32   Sinah   23:55:40 | Freitag, 31. Juli 2009
@wassers Änderg. d. Glaubensüberzeugung zuerst! Solange d. Papst das Konzil verteidigt, kein Dialog
@wassers, Sie denken doch sonst im ganzen Gefüge. Erinnern Sie sich an den „vergifteten Kuchen“!
„Die Kirche, welche wesentlich Tradition ist, kann einen Bruch wie den des V.II nicht bewältigen, ohne sich selbst zu zerstören.“ (Brief Lefebvre an die Kardinäle)
Und wenn das jetzige Rom das Konzil „im Licht der lebendigen Tradition“ sieht, dann sieht es dies ganz anders als die römisch-katholische Kirche es immer sah.
Das Konzil retten wollen durch falsche Interpretationen und Hineinstellen in den Gesamtzusammenhang der 2000jährigen Tradition der Kirche: Das ist Illusion!
In diesem Zusammenhang hat sich auch Bischof Fellay klar ausgedrückt, wenigstens noch 2006: „Als zweiten Punkt führte er (Papst Benedikt XVI.) an und betonte: ‘Sie müssen das Konzil annehmen, aber natürlich das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte Konzil!’ Aber das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte Konzil ist jenes Konzil, so wie es der jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein, was wir meinen, wenn wir vom Konzil sprechen…“
wassers, die klare Aussage des Erzbischofs im obigen Artikel gibt doch zu denken: „Zu sagen, wir sind ja nicht unbedingt gegen das Konzil, man kann es interpretieren, damit begibt man sich in eine widerspruchsvolle Situation. Denn gerade aus den Grundsätzen des Konzils ist der Krieg gegen die Tradition hervorgegangen.“
Sehen Sie, Ihr letzter Satz beweist, daß man schlußendlich nur ein übernatürliches Eingreifen von oben erbeten kann.
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#31   pneumat   23:19:11 | Freitag, 31. Juli 2009
Paulaner/Orlando:
„der sollte es doch auch gewußt haben“
„kapiert hab ichs trotzdem noch nicht“
Man könnte zum Thema das Buch <Halbzeit der Evolution>
von Ken Wilber (ISBN 3-442-11498-5 Goldmann Verlag) empfehlen.
Um Gotteswillen nicht als rechtgläubige Theologie! Dennoch als Erklärung der dunklen „Hypostase“ aus Sicht des Insiders.
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#30   Biene Maja   23:07:49 | Freitag, 31. Juli 2009
an alle
ich bekomme eh keine Antwort daher verziehe mich
ins Bett man kann nicht alle lieben der Herr ist mein Hirte
es wird mir an nichts fehlen du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinden alsdann eine gute Nacht die Biene Maja schlaft gut.
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#29   Paulaner †   23:06:32 | Freitag, 31. Juli 2009
im Wikipedia unter baphomet wird man fündig.
Tatsache aber ist die europäische Ziegenverfälschung statt des Widders, die boshafterweise auch dem Allah aufgehalst worden ist.
Weitere Details wären natürlich die dümmliche Kraftablenkung von oben nach unten, der 5-zackstern, die 2 Monde, die auch mit dem Stiersymbol zu tun haben usw.
Jede Menge Esoterikkram für geistergläubige Leute, besonders unter Pfaffen, die anderen Gläubigen an den Pelz wollen: „DÄMOOONÄÄN“
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#28   vonHerzmanovsky-Orlando   22:48:22 | Freitag, 31. Juli 2009
@pneumat
Über die konkrete Symbolik des abgebildeten ZIEGENBock zu sprechen, würde den (Ab)Rahmen sprengen.
Wohl trefflich bemerkt, so wie ich dir kenne; kapiert hab ichs trotzdem noch nicht! Ist wohl wahr: Ich brauche nicht alles zu kapieren!
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#27   Paulaner †   22:48:02 | Freitag, 31. Juli 2009
Nichts liegt mir ferner, als mich über Personen lustig zu machen!
Über Texte hingegen „narrisch gern“. Hier schreib ich, ich kann nicht anders.
Ich erinnere mich eben an die gute alte Zeit, als es noch erlaubt war, über den Verfasser des Blaumilchkanals auch maulen zu dürfen, ohne gleich als Untermensch zusammengestampft zu werden … zurück zum Thema: von demselben mehrmals „DAS SCHOFAR“ gelesen zu haben. Nun freilich, von seinem edlen Übersetzer … wie heißt er denn, Tante Jolesch … aber der sollte es doch auch gewußt haben, ODER!
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#26   pneumat   22:43:51 | Freitag, 31. Juli 2009
„der dargestellte Widder“
Über die konkrete Symbolik des abgebildeten ZIEGENBock zu sprechen, würde den (Ab)Rahmen sprengen.
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#25   vonHerzmanovsky-Orlando   22:40:43 | Freitag, 31. Juli 2009
@Paulaner
ad 1) Mach dich doch nicht über mich lustig, ich weiss es wirklich nicht.
ad 2) Der Schofar, janz entschieden der Schofar!
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#24   Paulaner †   22:38:06 | Freitag, 31. Juli 2009
schneckerln?
vonHerzmanovsky-Orlando: Geißbock, Widderhorn ringeln?
Übrigrens: Den oder das Schofar blasen?
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   22:30:11 | Freitag, 31. Juli 2009
@Paulaner
Geißbock
Das verstehe ich nicht; heißt „geissen“ (??) auf österreichisch oder bayerisch ringeln? „Bock“ dürfte ja klar sein.
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#22   Paulaner †   22:26:43 | Freitag, 31. Juli 2009
Der Widder als Amun Ra – Symbol ist der „böse Bruder“ des Jesus, der Satan.
pneumat: angeblich undogmatisch:
Wir Kinder haben ihn noch als Krampus mit Hörnern, langer Zunge und Kettenrasseln erleiden müssen.
Weil bei uns die Widder eingeringelte Hörner haben, wird der dargestellte Widder fälschlich als Geißbock bezeichnet.
Abraham (“ ‘Br’h’ma „) hat „zufällig“ einen Widder gefunden als Opfertier, das statt seinen Sohn geopfert wurde.
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#21   pneumat   22:08:19 | Freitag, 31. Juli 2009
angeblich undogmatisch:
Pragmatismus steht – bei ihm www.lebensquellen.de/…2007/04/baphomet.jpg – immer über dem Dogma.
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#20   Paulaner †   21:40:51 | Freitag, 31. Juli 2009
Ob der Haken, an dem die Modernisten eingehakt haben, che ama il Signore, oder die Tradition,
mit meiner amateurhaften Meinung? NE UTER! :-@
adventure: … Paul VI …
Die Tradition, die sich auf die politische Weltgeltung der RKK beruft, ist auch nur eine mittelalterliche und eurozentristische Tradition.
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#19   adventure   19:28:55 | Freitag, 31. Juli 2009
Was hat Bernard Fellay
Marco Löwenstein zu tun?
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#18   wassers   19:24:15 | Freitag, 31. Juli 2009
Richten Sie Ihre Anfrage
an S. E. Msgr. Fellay. Sie werden bestimmt den gewünschten Beleg bekommen, denn im Gegensatz zu konziliaren Funktionsträgern antworten katholische Bischöfe und auch Distriktobere.
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#17   adventure   18:42:02 | Freitag, 31. Juli 2009
Belege?
Am 3. Juli 1974 hielt Paul VI. zwei Ansprachen: An die alten und neuen Priester von Brescia; an Mitglieder der Päpstlichen Universität von Salamanca; kein Wort von Neuerungen. In der Ansprache bei der Generalaudienz am selben Tag fällt das Wort auch nicht. Wann also soll Paul VI. das behauptete Zitat gesagt haben? Allerdings sagte er etwas sehr Schönes bei der Audienz: Tutta la Legge e i profeti si compendiano qui, nel comando dell’amore, che Gesù ha portato ai vertici della perfezione: «Vi do un comando nuovo: di amarvi gli uni gli altri: come io ho amato voi, così amatevi gli uni gli altri» (Io. 13, 34). Questo aspetta dai cristiani il mondo contemporaneo per risolvere le sue crisi: e noi dobbiamo esser capaci di dare questa testimonianza. Se così farete, sarete certo la «Generazione nuova», di cui portate il nome: una generazione che ama il Signore, e fa di tutto per essere degna di Lui, Così vi vediamo oggi, così vi auguriamo di essere domani: con la nostra Benedizione Apostolica. www.vatican.va/…aud_19740703_it.html
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#16   wassers   18:39:56 | Freitag, 31. Juli 2009
Sinah – Ich kann Ihre Argumentation nicht
ganz nachvollziehen.
Es ist unstrittig, dass es einen Bruch in der Kirche durch die Räubersynode/Konzil gegeben hat. Es ist aber auch Fakt, dass der auch von mir hoch verehrte Erzbischof Lefébvre alle bis auf drei oder vier – bin im Moment nicht ganz sicher – Dokumente unterschrieben hat. Folglich müsste es keine Möglichkeit geben, die nicht unterschriebenen Dokumente im Licht der Tradition zu interpretieren. Die von Msgr. unterzeichentenTexte dagegen müssten ohne weiteres im Licht der Tradition interpretiert werden können. Sie kritisieren eine gewisse Widersprüchlichkeit in der Haltung der gegenwärtigen Führung. Diese ist jedoch strukturbedingt, soll die offene Trennung von Rom vollzogen werden, wäre nicht im Sinne von Msgr., soll versucht werden zu einer Katholisierung der Dokumente durch eine verbindliche Interpretation zu kommen, wäre nur im Sinne von Msgr., wenn hier der eng gesetzte katholische Rahmen gewahrt wird. Das Ganze ist ein Drahtseilakt. Mir ganz persönich wäre es das Liebste, der gegenwärtige Zustand bliebe, wie er ist, denn dann besteht nicht die Gefahr, dass die Priesterbruderschaft vom konziliaren Rom über den Tisch gezogen wird.
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#15   kreuzverhör †   18:31:56 | Freitag, 31. Juli 2009
Global Sex Exploitation: Israel.
„Traffickers and pimps earned US$50,000 – 100,000 a year from each prostituted woman, resulting in a US$450 million sex industry. (‘A modern form of slavery,’ The Jerusalem Post, 13 January 1998)
1,500 Russian and Ukrainian trafficked women have been deported from 1995-1997. (Michael Specter, ‘Traffickers’ New Cargo: Naive Slavic Women,’ New York Times, 11 January 1998) Russian women are bought and sold by pimps in Israel for prices ranging from US$5,000 to $20,000. (Police sources, ‘‘Invisible’ Women Shown In Russia’s Demographics,’ Martina Vandenberg, St. Petersburg Times, 13 October 1997) A small brothel with ten women can make up to 750,000 shekels a month (US $215,000). (Michael Specter, ‘Traffickers’ New Cargo: Naive Slavic Women,“ New York Times, 11 January 1998)Women trafficked from Eastern Europe, were stripped and sold naked as slaves to Tel Aviv traders for US$500-1,000.Smuggling, fraudulent documents, collaboration between police and brothel owners are involved. There are routine brutal beatings and sexual abuse. (New York Times 11 January 1998).“
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#14   Sinah   18:24:54 | Freitag, 31. Juli 2009
Da hört sich langsam alles auf! Es gibt nur einen Weg: FSSPX muß ihre Widersprüche aufgeben!
„Zu sagen, wir sind ja nicht unbedingt gegen das Konzil, man kann es interpretieren, damit begibt man sich in eine widerspruchsvolle Situation.“ (Erzbischof Lefebvre)
Priesterbruderschaft St. Pius X. will das Konzil rettenund steht somit in Opposition zur Haltung ihres Gründers Marcel Lefebvre. Sie zieht die gesamte Gemeinschaft in diese widerspruchsvolle Situation.
Wichtig ist allein wie Gott es sieht.
„…hat der Papst sehr wohl erkannt, daß das Konzil nicht zu retten ist, wenn es einen Bruch mit der Lehre der Kirche darstellt.“ (Mitteilg.Bl. Seite 40, April 2009).
„Sehr wohl!“
„Wenn das Konzil aber in Wahrheit einen Bruch darstellt, P. Gaudron, hat uns das – wie bisher – völlig egal zu sein, wie es der Papst „erkennt“! Haben wir die Wahrheit zu verteidigen oder die Lüge? Wie bitte schön?
Wir müssen also den Bruch leugnen, um das Konzil zu retten.
Stellt das Konzil nun für die FSSPX einen Bruch dar oder keinen mehr? Wenn sie keinen Bruch mehr sieht, dann hat sie gebrochen mit ihrem von Gott gesandten Retter. Das ist Hochverrat! Wie Gott es sieht, hat uns der Erzbischof nahe gebracht, dessen heiligmäßiges Leben sie mit Recht schätzen.
Hat Erzbischof Lefebvre nicht immer und immer wieder bestätigt: Ja, es liegt ein Bruch vor: ein Bruch mit der Tradition, ein Bruch mit dem Lehramt! Und dieser Bruch läßt sich nicht mit ein paar Fußnoten korrigieren!Die Wahrheit ist allein maßgebend!
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#13   Paulaner †   18:18:13 | Freitag, 31. Juli 2009
Die Lehre ist nach dem V.II nicht neu, nicht anders geworden.
wassers: Du musstest schon wieder ad personam ausweichen, weil dir die Sache zu heiß ist.
Ihr Konservativen könnt nur mit der neuen Religionsfreiheiheit „nicht leben“, der liturgische Rest ist halb so wild.
Mit der verlorenen Religionsfreiheit verliert die Kirche nach eurer Meinung ihre Welt-Vormacht.
Das stimmt.
Allerdings hat sie sich die ohnedies nur selber auf dem Papier zugesprochen gehabt, ohne den Rest der Welt zu fragen. Das war viele Jhdt. lang nur eine Sache von blutigen Gemetzeln, theologischen und politisch/diplomatischen Lügen aber erst im Zeitalter der weltweiten Bildung und Information ist das auch zum Gegenstand der Lächerlichkeit angewachsen.
Was du und deinesgleichen mit euren Scheuklappen nicht merkt.
Der Papst hat es gemerkt.
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#12   kreuzverhör †   18:12:10 | Freitag, 31. Juli 2009
Nicht vergessen bitte:
The road to Kabul runs through Moscow.
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#11   Romulus   18:09:37 | Freitag, 31. Juli 2009
KOOOOOOnziiiiiiiiilllllll
Dieses rechtmäßig einberufene Konzil war ein großer Scheißhaufen, der nur ein Ziel hatte: Die Zerstörung des katholischen Glaubens durch Zweideutigkeiten.
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#10   wassers   18:03:24 | Freitag, 31. Juli 2009
Ach, Paulaner Sie erzählen wieder Unfug
Die Katholiken nach und vor dem Konzil, die die gesamte Tradition der Kirche bejahren, sind Katholiken. Die Konzilskirche und ihr Glaube ist etwas gewollt Neues. Nun wird über die Frage gestritten, gibt es einen Bruch in der Tradition oder könnte das Konzil – wie Msgr. Lefébvre sagte – im Sinne der katholischen Tradition interpretiert werden. Hier liegt das Kernproblem.
Die Altkatholiken dagegen haben sich von der Gesamttradition der Kirche gelöst. Das war nach dem I. Vaticanum und in den dann folgenden Jahrzehnten noch nicht so offenkundig, ist heute jedoch ein mit Händen greifbares Fakt, z. B. Union (Utrechter Union) mit den protestantischen Anglikanern (keine Priesterweihe) und nunmehr „Weihe“ von Priesterinnen (damit ebenfalls keine gültigen Priesterweihen mehr, denn auch die Weihe von Männern bei den Altkatholiken ist durch die Weihe von Frauen wenn nicht ungültig, so doch zu mindest zweifelhaft).
Nun atmen Sie einmal tief durch, drei Ave Maria, aber auf Latein und dann schreiben Sie weiter!
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#9   Paulaner †   17:39:52 | Freitag, 31. Juli 2009
Konservativ? Ja, zurück, ad fontes bis Abraham^W A-Brahma!
timpressum: Sozusagen
Die Levebrianer sind sozusagen die Alt-Katholiken des II. Vaticanums.
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#8   kreuzverhör †   17:28:51 | Freitag, 31. Juli 2009
Echte Männer für echte Frauen
www.youtube.com/watch?v=hzK_oalc10E&…
Emanzen und Weicheier haben in Russland nix verloren.
Die dürfen in Deutschland bleiben und Freimaurer und Kommunisten wählen.
Das heisst:Sie haben gar keine Wahl.
Alles derselbe Mist.
Linke Arschbacke,rechte Arschbacke,
und aus der Mitte kommt ein Furz.
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#7   timpressum †   17:22:20 | Freitag, 31. Juli 2009
Sozusagen
Die Levebrianer sind sozusagen die Alt-Katholiken des II. Vaticanums.
Womit ich nichts gegen Alt-Katholiken gesagt haben will!
:-D
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#6   brauser   17:09:15 | Freitag, 31. Juli 2009
Missstände haben aber in der Kirche
wirklich nichts verloren. Sagt auch meine Mama.
Wozu sollen den Misswahlen und Misstände in der Kirche gut sein? Allerdings, wenn man gerade eine Frau sucht, dann ist so ein Missstand was feines. Man kann sich während der Predigt in Ruhe um- und ansehen, während der Wandlung sich das ganze nochmals überlegen, und mit dem Segen nimmt man sich die Miss mit nach Hause.
Ihr Detlev
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#5   Paulaner †   17:07:37 | Freitag, 31. Juli 2009
Von Rechenschaft habe ich aber nicht geschrieben sondern von Lösungsvorschlägen!
Confiteor: Paulaner: Die, die an den Misständen schuld
waren, lebten meistens schon gar nicht mehr. Konnten also nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden…
So eine Org. wie die Kirche ist überlappend, da sind noch immer welche da von der alten Garde.
O:) Einige davon haben sich naserümpfend davon geschlichen und ihre Nachfolger zeigen jetzt mit Fingern auf das Vatikanum Zwo.
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#4   Confiteor   16:46:42 | Freitag, 31. Juli 2009
Paulaner: Die, die an den Misständen schuld
waren, lebten meistens schon gar nicht mehr. Konnten also nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden…
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#3   Paulaner †   16:42:13 | Freitag, 31. Juli 2009
Das Konzil war notwendig aber die, die an den Mißständen schuld waren, hatten auch keine Lösung.
:-@ Doch statt des erwarteten Frühlings brach ein frostiger, endloser Winter des Glaubens ein.
Es gelang dem bösen Feind, bis in die inneren Gemächer der Kirche einzudringen.
Das Konzil wollte Strukturen ändern. Daß dabei auch das Wesen der Kirche verstümmelt wurde, nahm man in Kauf.
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#2   Confiteor   16:42:04 | Freitag, 31. Juli 2009
undogmatisch: Da kann ich Ihnen nur
in vollem Umfang beipflichten… Gut dass Johannes XXIII.
die Fenster des weihrauchigschwangeren Tempels aufgestoßen hat, damit endlich frische Luft rein konnte.
Die macht den meisten hier wohl immer noch ganz schö :-O n zu schaffen…
:-D :-D
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#1   undogmatisch   16:07:37 | Freitag, 31. Juli 2009
jedes mal
wenn ich an Sotto il Monte (dem Geburtsort von Johannes XXIII) vorbeifahre, danke ich Gott, dass er uns diesen Papst gegeben hat. Pragmatismus steht immer über dem Dogma.
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