Kinderschlachtung
Kirchliches Chaos in München
Das Problem sind nicht die zwanzig selbstfinanzierten Mini-Gemeinden der Lefebvristen. Das Problem ist die Rebellion in den offiziellen Kirchensteuer-Pfarreien. Von Lukas Mehrer.
Kirche St. Benno in München
Kirche St. Benno in München
© Andreasdziewior, CC
(kreuz.net) Mitte Juni entdeckte ich in der Münchner Stadtpatronskirche Sankt Benno Propagandamaterial von ‘Donum Vitae’.

Die Gemeinde Sankt Benno befindet sich seit Jahren im ungebremsten altliberalen Verfallsprozeß.

‘Donum Vitae’ ist eine von den deutschen Bischöfen abgelehnte Organisation. Sie versorgt schwangere Mütter mit Beratungsscheinen, welche diese für eine straflose Ermordung ihrer Kinder durch einen Abtreiber verwenden.

Wenige Tage später kam ich wieder in die Kirche und stellte fest, daß an den verschiedenen Ausgängen erneut etwa dreißig ‘Donum Vitae’-Flyer hinterlegt waren.

Ich machte noch eine Entdeckung. Der ‘Deutsche Katholische Frauenbund’ – der ‘Donum Vitae’ ideel und finanziell unterstützt – scheint in der Gemeinde viel mitzureden.

Denn in jedem ‘Gotteslob’ der Gemeinde klebt das Bundesgebet des Frauenbundes.

In dem Gebet ist von Gott die Rede, der angeblich „uns Vater und Mutter“ ist.

Die Allerseligste Jungfrau wird darin zu „unserer Schwester und Fürsprecherin“ herunter transformiert.
      
40 Lesermeinungen
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#41   wassers   23:32:03 | Mittwoch, 5. August 2009
Schade, das
war einmal wohl eine katholische Kirche und heute ein konziliarer Versammlungsraum.
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#40   kreuzverhör †   11:43:09 | Dienstag, 4. August 2009
Die CSU in München gibt Millionen
…für Abtreibungskliniken aus.
So schaut die unheilige bayrische Jodel und Seppel-Welt aus.
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#39   newtube   20:03:52 | Samstag, 1. August 2009
@ wassers oder „Wer beeinflusst wen?“
Sie schreiben: „Lenin beeinflusst das Denken von Marx zu stark.“ Ist „das Denken von Marx“ in Ihrem Satz Subjekt oder Objekt? Ist der Marx, den Sie meinen,
Karl Marx (1818-1883), der von Lenin (1870-1924)
gewiß nicht beeinflusst hätte sein können, oder
Reinhard Marx, der münchner Erzbischof? („Mean what
you say and say what you mean!“)
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#38   wassers   00:59:35 | Samstag, 1. August 2009
Lenin
beeinflusst das Denken von Marx zu stark, darin ist das Problem zu suchen oder anders es gibt dort keinen katholischen Bischof, geschweige denn Erzbischof.
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#37   Confiteor   00:13:50 | Samstag, 1. August 2009
Franziskus 777: Geist ist Geist oder wollen
Sie Geist aufteilen. Das dürfte nicht einfach sein…!
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#36   Franziskus777   22:39:45 | Freitag, 31. Juli 2009
@stimme der vernunft:
Weder für Jesus und somit auch nicht für mich, ist Gott in ein Geschlecht zu pressen.
Vater ist er dennoch !
@Confiteor
Der Geist weht wo er will…
Sehr schön. Es gibt aber auch einen Geist, der nicht dem Geist Gottes zuzuordnen sind. Das sag ich immer wieder jedem Charismatiker, wenn er esoterische Geister meint zum Beispiel!
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#35   HarroMeyer †   11:41:49 | Freitag, 31. Juli 2009
Es ist auch nicht so einfach, diesen misogünen
Männerglauben mit dem neudeutschen Gutmenschentum zusammenzubringen, da muß jeder Federn lassen, auch der Marienkult o.O .
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#34   Confiteor   11:14:26 | Freitag, 31. Juli 2009
Wenn sich hier schon liebe Menschenkinder
zusammenhocken, um darüber zu befinden, was G*tt zu sein habe: Vater oder Mutter?
Dann kann doch in deren Denke etwas nicht ganz in Ordnung sein, weil sie überhaupt nicht daran denken, den Geist einzubeziehen, der doch wehen soll wo er will…
Der Geist hat außen vor zu bleiben. Und so sieht
es dann auch aus mit der Denke…! :-O
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#33   stimme der vernunft †   11:11:02 | Freitag, 31. Juli 2009
@Reformeifer
Nur Sie haben weder Anstand noch Stil anscheinend!
Die hingegen mangelt es offensichtlich an logischem Denken.
Wenn du darauf bestehst, dass Gott ein Vater und Mann sein muss, dann muss er auch einen Penis haben.
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#32   Reformeifer2008   10:38:48 | Freitag, 31. Juli 2009
@Mannheimer
Nur Sie haben weder Anstand noch Stil anscheinend!
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#31   Mannheimer †   10:23:40 | Freitag, 31. Juli 2009
Reformeifer: Hatt Gott
einen Penis?
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#30   Brandenburgis   10:18:40 | Freitag, 31. Juli 2009
Nein Eifer,
keine Fragen mehr!
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#29   Reformeifer2008   10:17:25 | Freitag, 31. Juli 2009
@Brandenburgis
Gott ist kein Mensch !
Jesus nannte ihn VATER !
Häretiker, Blasphemiker, Feministinnen nennen ihn MUTTER und FRAU !
Noch Fragen?
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#28   Brandenburgis   09:16:54 | Freitag, 31. Juli 2009
Gott = Mutter
Bedecke mich, solang ich Odem ziehe,
und hülle mich in deiner Muttermühe.
Erhalte mich bei dieser Kummerzeit
und nimm mich einst zu dir in Sicherheit.
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#27   Reformeifer2008   09:12:12 | Freitag, 31. Juli 2009
Handeln
Der Pfarrer ist eher ein Manager denn ein Seelsorger und er passt in die Münchner Cliquenwirtschaft des Vorgängerbischofs.
Ich hoffe, dass Hochwürdigster Herr Erzbischof Marx endlich handelt und nicht so lange zusieht, wie schön langsam der Rest des katholischen Lebens von solchen Typen mit Füßen getreten wird.
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#26   r.rahrgebíetler   08:27:56 | Freitag, 31. Juli 2009
Das ist die Wahrheit
Wir, kreuz.net geben uns als katholischer Nachrichendienst aus, werden aber von einer anonymen Gruppe geistesgestörter fundamentalistischen Betonköpfen betrieben und sind kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird bei uns offenes homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.
Lesermeinungen, die nicht unseren Standpunkt vertreten werden von unserer Redaktion entfernt.
Wir hetzen gezielt gegen:
Juden
Homosexuelle
die katholische Kirche
Bischöfe
Andersgläubige
auch den Papst lassen wir nicht verschont.
Wir sind mit das Schändlichste, was das Internet zu bieten hat.
Aber darauf sind wir verdammt stolz.
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#25   John-Boy   08:24:58 | Freitag, 31. Juli 2009
Habe heute nach
von der Pius-Bruderschaft geträumt.Kein Witz. Und zwar, dass ich in einer riesigen Kirche(Gebäude) dieser Sekte war und irgendwie nicht mehr entkommen konnte.Waren aber keine Menschen da. Noch nicht. Hatte etwa die Größe wie St. Benno. Das Abartige dieser Sektierer schleicht sich schon negativ in mein Unterbewusstsein ein.
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#24   Nutrimentum spiritus   01:37:37 | Freitag, 31. Juli 2009
Zum Lobpreis der heiligsten Gottesgebärerin
gehört nun nicht bloß, dass sie „dem eingeborenen Sohne Gottes, der mit menschlichen Gliedern geboren werden sollte, die Materie ihres Fleisches bot“ [S. Beda Ven., I. IV in Lk 1.], um aus demselben die Opfergabe zu bereiten für das Heil der Menschen, sondern dass sie auch das Amt übernahm, dieses Opferlamm zu hüten und zu ernähren, ja es zu seiner Zeit zum Opferaltar hinzugeleiten. So also bestand zwischen dem Sohn und der Mutter eine ununterbrochene Gemeinschaft im Leben und Leiden, und von beiden gilt das Wort des Propheten: „Mein Leben verging in Schmerz und meine Jahre in Seufzern [Ps 30,11.].“ Als nun das Lebensende ihres Sohnes herankam, „stand neben dem Kreuze Jesu sie“, seine Mutter. Und zwar war sie keineswegs wie benommen von dem Entsetzlichen, was sie schauen musste, sondern sie empfand sogar noch Freude, „dass ihr Eingeborener für das Heil des Menschengeschlechtes zum Opfer dargebracht wurde; allerdings litt sie so sehr mit, dass sie, wenn dies möglich gewesen wäre, alle Marter ihres Sohnes von Herzen gern mitgelitten hätte“ [S. Bonav., I Sent., d. 48, ad litt., dub. 4.]. Durch diese Teilnahme am Leiden und Willen Christi verdiente Maria, dass auch sie mit Recht „die Wiederherstellerin der verlorenen Menschenwelt“ wurde[Eadmeri Mon., De Excellentia Virg. Mariae, c. 9.] und deshalb auch zur Ausspenderin aller Gnadenschätze, die Christus durch seinen Tod und sein Blut erkaufte, berufen wurde.
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#23   kreuzverhör †   23:53:24 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Du bist Deutschland
Knapp jeder zehnte Privathaushalt gilt laut Schufa in Deutschland als überschuldet
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#22   Papst Petrus   23:47:01 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@sankt niketas:
Und sogar auch noch ökumenisch ausgerichtet!
:)3
So soll es sein!!
:-)
.
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#21   sankt niketas   23:42:04 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ noch ein Landorganist
Eine sehr schöne neoromanische Kirche. Sie sollte die Heimstatt einer katholischgläubigen Kirchengemeinde sein!
Hätten Sie den Artikel gelesen, wüssten Sie, dass Ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist: Katholische Pfarrei St. Benno München!
Echte Katholiken – sogar in Gemeinschaft mit dem Papst, ohne suspendierte Priester und ohne holocaustleugnenden Bischof!
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#20   kreuzverhör †   23:14:07 | Donnerstag, 30. Juli 2009
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#19   noch ein Landorganist   23:00:46 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Wunderbar
Eine sehr schöne neoromanische Kirche. Sie sollte die Heimstatt einer katholischgläubigen Kirchengemeinde sein! o^/
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#18   kreuzverhör †   22:58:38 | Donnerstag, 30. Juli 2009
BRD:Wer Probleme hat kommt her
www.youtube.com/watch?v=J2q676pYrRk&…
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#17   Papst Petrus   22:25:03 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Da muss was geschehen!
Was machen wir da?
Am besten: Lefebvristen-Handzettel auslegen! Oder besser: Lefebrii-papyri.
O:)
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#16   Franziskus777   21:58:04 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Handeln
Der Pfarrer ist eher ein Manager denn ein Seelsorger und er passt in die Münchner Cliquenwirtschaft des Vorgängerbischofs.
Ich hoffe, dass Hochwürdigster Herr Erzbischof Marx endlich handelt und nicht so lange zusieht, wie schön langsam der Rest des katholischen Lebens von solchen Typen mit Füßen getreten wird.
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#15   Brandenburgis   19:49:58 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Gott hat zweifellos auch
ausgeprägt mütterliche Eigenschaften:
Du sammlest mich wie eine Mutterhenne,
sobald ich mich verlauf und von dir trenne;
wie laufst du nach und lockst, was sich zerstreut,
wie rufst und warnest du für Sicherheit.
Wie sorgest du so treulich für die Gaben,
die wir an Leib und Seele nötig haben.
Den ganzen Tag bist du recht sehr bemüht,
daß uns ein Segen aus dem andern blüht.
Ich sehe dich im Geist die Flügel breiten,
uns zu erretten aus Gefährlichkeiten.
Ich sehe dich bekümmert und betrübt,
wenn sich ein Küchlein nicht darunter gibt.
Du hast nicht Schuld, wenn wir verloren gehen,
nach eignen Willen deinen Ruf verschmähen.
Wer seine Seele liebet, sieht sich für
und bleibet in und bei und unter dir.
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#14   Leon †   19:13:56 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Gott „wie Vater und Mutter“
ist für mich ein schöner Gedanke! Warum bringt der Artikel diese Formulierung mit so einem negativen Unterton? Und Maria ist doch nun mal unsere Fürsprecherin, und wenn sie uns wie eine liebe Schwester zur Seite steht, ist das doch auch etwas Schönes; das tut ihrer Stellung in der „Heiligenhierarchie“ doch keinen Abbruch.
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#13   oleander75   18:10:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Nomen est omen
Viele Pfarrkinderder Gemeinde St.Benno in Münchens Maxvorstadt treffen sich abends in dem nahe gelegenen Lokal „Baal“!
Nomen est omen!
Viele Piusbrüder treffen sich gerne in der Traditionsgastätte zum Goldenen Hirschen. Auch hier Nomen est omen.
Oh mein Gott, seelig die Kleinkarierten
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#12   Domenico Tuttisanti   17:57:26 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Inabikari
Treffliche Antwort!
Um ehrlich zu sein, finde ich das Baal sogar anziehender als St. Benno!
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#11   Inabikari   17:53:12 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Tuttisanti
Vielleicht nimmt man im „Baal“ die Bibel besonders ernst, in der es (ich glaube: in den Psalmen) heißt: „Götter seid ihr, Söhne des Höchsten ihr alle.“
Da ich (japanischer Buddhist) in Ihren Augen ein Heide bin, spricht nichts gegen meinen Aufenthalt an heidnischen Kultstätten.
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#10   Domenico Tuttisanti   17:47:10 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Inabikari
Und warum steht dann auf den Toilettentüren „Göttinen“ statt „Damen“ und „Götter“ statt „Herren“ ? Hmmmm???
Verkehren Sie etwa auch an dieser heidnischen Kultstätte? ^-^
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#9   Paulaner †   17:46:16 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Hättet ihr euch nicht davongeschlichen, dann wären solche Bildungsschwächen nicht passiert!
:-[ „Die Allerseligste Jungfrau wird darin zu „unserer Schwester und Fürsprecherin“ herunter transformiert.“
Meckert nicht über die „FALSCHE THEOLOGIE“ der jungen Leute seit 20 Jahren!
O:)
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#8   Inabikari   17:42:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Gaststätte Baal
Die Gaststätte „Baal“ hat nichts mit einer heidnischen Gottheit zu tun, wie Tuttisanti insinuiert, sondern ist nach dem jungen Dichter Baal aus Bertolt Brechts gleichnamigem Theaterstück benannt. Das literarische Flair der Gaststätte wird immer wieder durch Lesungen etc. belebt.
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#7   Paulaner †   17:38:23 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Ist das Toleranz oder Abgebrühtheit, dass sowas „heute“ kaum mehr auffällt?
Domenico Tuttisanti: Viele Pfarrkinder der Gemeinde St.Benno in Münchens Maxvorstadt treffen sich abends in dem nahe gelegenen Lokal „Baal“!
Oder Wurschtigkeit? Oder Unkenntnis?
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#5   sankt niketas   17:36:10 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Könnte ja sein…
Vielleicht macht es Donum Vitae ja genauso wie die FSSPX und die „Initiativkreise“ – die hinterlegen nämlich gerne mal Propagandamaterial, ohne auf das Hausrecht des zuständigen Pfarrers Rücksicht zu nehmen oder auf Hinweisschilder „Auslagen nur nach Absprache mit dem Pfarrer“ oder dergleichen.
Ich kenne drei Pfarrer, die sich fast wöchentlich mit solchen Flegeleien von schlecht erzogenen Möchtegern-Katholiken herumschlagen müssen.
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#4   Confiteor   17:24:56 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Maria ist ja wohl nicht unsere Göttin
… wenn schon dann Mutter der Christen oder eben
Scwester der Christen.
:-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)
Und wer es nicht mag soll eine völlig wesensfremde himmlische Königin anbeten…
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#3   Domenico Tuttisanti   16:44:21 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Viele Pfarrkinder
der Gemeinde St.Benno in Münchens Maxvorstadt treffen sich abends in dem nahe gelegenen Lokal „Baal www.osteria-baal.de/index.php?navi=1_0“!
Nomen est omen! >:)
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#2   Begeisterter   16:39:32 | Donnerstag, 30. Juli 2009
stimme der vernunft
sie haben recht…
ob mal sie jetzt als fürsprecherin heilige himmelsmutter nennt oder nicht…
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#1   stimme der vernunft †   16:36:02 | Donnerstag, 30. Juli 2009
unsere Schwester und Fürsprecherin
Was bitteschön soll sie denn sonst sein?
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