Die wirkliche Geschichte des Sodoma-und-Gomorra-Erzbischofs
Dieser Mann ist ein Symbol für die altliberale Dekadenz, Verlogenheit, Skrupellosigkeit und Machtgier.
Buchcover der Autobiographie des Homo-Erzbischofs Rembert Weakland
(kreuz.net) Herausgeber George Neumayr besprach in der jüngsten Ausgabe der US-Monats- zeitschrift ‘Catholic
World Report’ die Autobiographie des altliberalen Homo-Erzbischofs Rembert Weakland (82).
Mons. Weakland
stolperte im Mai 2002 über einen Homo-Skandal und mußte als Erzbischof von Milwaukee im US-Bundesstaat
Wisconsins zurücktreten.
Die Autobiographie des Erzbischofs nennt Neumayr „eine Schande“: „Hier hat
ein Nachfolger der Apostel eine Affäre mit einem Studenten und wird von diesem beschuldigt, ihn vergewaltigt
und emotional geschädigt zu haben.
Dann plündert er die Kollekte der Gläubigen, um dem Studenten ein
Schweigegeld zu zahlen.
Schließlich verzieht er sich in einen bequemen Ruhestand und schreibt dort Coming-out-Memoiren,
in denen er Homo-Verhalten lobt.
Trotzdem bewahrt er sich alle kanonischen Rechte und Privilegien eines
emeritierten Erzbischofs und empfängt Gratulationen von Mitbrüdern.“
Neumayr betont, daß das alles
keine „lächerliche Erfindung“ ist: „Das ist die wirkliche Geschichte von Erzbischof Rembert Weakland.“
Verschiedene Affären mit Männern
In seiner Autobiographie gesteht Mons. Weakland verschiedene Affären
mit Männern und krönt sich – so Neumayr – zum ersten bewußt „»geouteten« Bischof“.
Im vergangenen
Mai forderte der Erzbischof im Gespräch mit der Tageszeitung ‘New York Times’, daß die Kirche „den körperlichen
genitalen Ausdruck“ der Homosexualität akzeptieren sollte.
Neumayr weist darauf hin, daß der Erzbischof
sein Interview vom „Archbishop Weakland Center“ – dem Verwaltungsgebäude der Erzdiözese Milwaukee –
aus gab:
„Dieser Schnappschuß bischöflicher Dekadenz – ein sich offen gebärdender Homo-Bischof, der
Häresien von sich gibt, während er in einem immer noch nach ihm benannt Diözesangebäude sitzt – wäre
unterhaltsam, wenn es nicht so traurig und skandalös wäre“ – schreibt Neumayr:
„Wenn sich Kirchenverantwortliche
wegen der Verderbung und Verdammnis der Seelen so sehr sorgen würden wie um »Toleranz« und »Kollegialität«,
würden sie diese abstoßende Farce beenden und Erzbischof Weakland suspendieren.“
Doch statt dessen
sitzen die Verantwortlichen auf ihren Händen, während Mons. Weakland mit römischem Kragen Interviews
gibt und die Vorzüge der Todsünde lobt – schreibt Neumayr: „Die Frechheit des Erzbischofs ist atemberaubend.“
Neumayr erinnerte daran, daß Mons. Weakland in einem Hirtenbrief US-Präsident Ronald Reagan der finanziellen
Verantwortungslosigkeit beschuldigte, während er selber 450.000 Dollar aus den Kirchenkassen entnahm,
um das Geld seinem Homo-Geliebten auszuzahlen.
Schuld sind die anderen
Der Journalist weist auch darauf
hin, daß Mons. Weakland die Schuld dafür teilweise dem verstorbenen Johannes Paul II. gibt.
Hätte
er nämlich offen über seine Homo-Perversion sprechen können, erklärte Mons. Weakland, wäre das Schweigegeld
nicht nötig gewesen:
„Offen gesagt hätte ich es mir auch nicht gewünscht, in Rom als homosexuell bezeichnet
zu werden“ – erklärte Mons. Weakland vor der ‘New York Times’: „Rom ist ein kleines Dorf.“
Doch Neumayr
erinnert Mons. Weakland daran, daß ein ehrlicher Versuch, mit Rom ins reine zu kommen, damit hätte enden
müssen, daß er zurückgetreten wäre.
„Mons. Weaklands Unehrlichkeit ist abstoßend“ – resümiert Neumayr
den Inhalt der Autobiographie:
„Hier haben wir einen Bischof vor uns, der seine Gelübde auf grobe Weise
brach, dann das hart verdiente Geld katholischer Familien plünderte, um seinen Betrug zu verstecken,
einen Rücktritt zu verhindern und seine Macht zu bewahren.
Diese Macht verwendete er dann, um die Kirche
in Amerika über eine Generation lang zu liberalisieren und zu verderben.“
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79 Lesermeinungen
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Fortsetzung @ sankt niketas Unbefleckte Empfängnis und leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel „Ersteres
ist in der Tat ein dogmatischer Unterschied, letzteres keineswegs (wird auch in der Orthodoxie am 15.
August gefeiert)“ Interessanterweise kennt auch die byzantinische Kirche nicht nur liturgisch, sondern
auch theologisch die Tradition von der Unbefleckten Empfängnis der Mutter Gottes. Bis heute halten die
russischen Altgläubigen, im Gegensatz zur ROK, daran fest, und ihnen kann man wahrlich keine latinisierende,
pro-katholische Grundhaltung unterstellen. Früher meinte ich auch, dass die Assumptio BMV keinen dogmatischen
Unterschied darstelle, und tatsächlich ist das Fest Mariä Entschlafung im Osten entstanden. Allerdings
haben sich nach der Dogmatisierung dieser Wahrheit 1950 überwiegend kritische „orthodoxe“ Stimmen dazu
gemeldet. In der Ikonographie ist es bis heute so, dass nur die Seele, aber nicht der Leib der Theotokos
von ihrem Sohn in den Himmel aufgenommen wird, und viele „orthodoxe“ Theologen vertreten nur diese Sichtweise.
Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Verehrung „Frömmigkeitsübungen aus dem Spätmittelalter und der Neuzeit sind
kein Dogma.“ Orthodoxerseits werden sie als Häresien betrachtet, nicht bloß als Frömmigkeitsübungen.
Die Herz-Jesu-Verehrung ist übrigens, wie man unter anderem bei Karl Schaffer, Herz Jesu, ich vertraue
auf Dich!, Frankfurt: DVCK, 2005, und bei Josef Stierli (Hrsg.), Cor Salvatoris, Freiburg 1954, nachlesen
kann, lange vor dem Spätmittelalter entstanden
sündenpfuhl vatican Ein Reporter fragt den Bischof: „Sind sie auch der Meinung, Priester sollten heiraten
dürfen?“ – „Ja sicher, aber nur, wenn sie sich lieben! Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug
geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen.
Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster
Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert:
„Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!
Inkonsequentes Rom Bischöfe werden nicht gewählt, sondern von Rom eingesetzt. Alsdann dürfen diese
Bischöfe schalten und walten wie sie wollen, als ob Rom auch die Unfehlbarkeit bei der Besetzung der
Bischofsstühle mit den richtigen Personen zukomme. Rom ist sich offenbar seiner Verantwortung für das
Entfernen von Skandalbischöfen aus ihren Ämtern nicht bewußt, wenn es diese Jahre und Jahrzehnte zum
Schaden der Kirche einfach gewähren läßt.
Fortsetzung @ sankt niketas Fegefeuer, Ablaß, Epiklese, Transsubstantiation „Theorien, keine Dogmen.“
In diesem Punkt muß ich Ihnen leider deutlich widersprechen. Die Bulle „Laetentur caeli“ des Konzils
von Florenz, das Unionsdekret für die Griechen mit seinen eindeutigen Lehraussagen zum filioque, zur
Azymenfrage, zum Fegefeuer bzw. Reinigungsort und zum Primat des Papstes, hat sehr wohl dogmatischen Rang
(Denzinger-Hünermann 1300-1308) und ist bis heute Grundlage für die unierten Ostkirchen. Die Transsubstantiation
wurde auf dem IV. Laterankonzil dogmatisiert (DH 802), wird aber von vielen orthodoxen Theologen bestritten,
die entweder von einer Transformation oder fast schon von einer lutherischen Konsubstantiation ausgehen.
Daß die Epiklese zur Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi nicht notwendig
ist und die Konsekration durch die Einsetzungsworte erfolgt, ist von mehreren Päpsten autoritativ gelehrt
worden (DH 1017, 2718, 3556), die gegenteilige Auffassung bezeichnet der hl. Papst Pius X. als „schwere
Irrtümer“ – für die „Orthodoxen“ geschieht ohne Epiklese gar keine Wandlung oder ist diese nicht abgeschlossen.
Auch die kirchliche Ablaßgewalt (vgl. DH 1835, 1867, 1192, 1256 ff., 1447 ff., 1467 ff.), und die Heilsamkeit
und Nützlichkeit des Gebrauches der Ablässe für die Gläubigen ()DH 1835, 1867) sind de fide, werden
von den „Orthodoxen“ aber ebenfalls vehement geleugnet. Fortsetzung folgt …
Tafeln sind noch zu gut für dieses Geschmeiss Hoffentlich verhungert unser Transperverser. Kein Wunder
dass solches Gesindel keiner einstellt, und dann beschweren die sich auch noch darüber. Unglaublich was
hier mittlerweile für Abschaum rumläuft.
#70 Gretchen † 19:46:04 | Mittwoch, 5. August 2009
Na, Untergrund, ist dir schön einer abgegangen? Wo hast du denn hingespritzt? Auf ein Bild vom Zar oder
auf eines von der Rakete. Dich hätte dein Vater lieber an den Ofen wichsen sollen, dann hättest du nur
einmal gestunken.
#68 Gretchen † 19:33:55 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein letztes persönliches Wort an „Untergrund“: Weil Sie mir in einem anderen post „sinnvolle Arbeit“
wünschen – die wünsche ich Ihnen auch! Und zwar in einem staatlichen Bleibergwerk oder einer ähnlichen
Einrichtung. Und freiwillig würde ich mich dort auch, zusammen mit meinem Hund, zu sehr sinnvoller Arbeit
melden: Nämlich, um Ihre Erfüllung des Plansolls im Sinne der vorgegebenen Normen zu überwachen und
mit geeigneten Mitteln durchzusetzen – und das alles nach den Prinzipien des großen Feliks Edmundowitsch
Dserschinskij!
#66 Gretchen † 18:57:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@sensus: Und das alles hilft der Menschheit gewaltig! Ganz gewiss! Die bedauernswerten Frauen und Männer,
die am Samstag wieder hier und dort an den „Tafeln“ ihre paar Lebensmittel abholen, ihnen allen wird eine
exakte Auslegung der filioque-Diskussion aus heutiger Sicht immens helfen und sie dazu bringen, sich in
ἡσυχία ihrem Schicksal zu fügen.
@ sankt niketas Ich greife nur ein paar Punkte heraus: Verhältnis von Staat und Kirche mit dem Problem
des Nationalkirchenprinzips „Letzteres auch orthodox als Häresie verurteilt.“ Formell wurde dies zwar
tatsächlich als die Häresie des Philetismus verurteilt, in der Praxis wird es aber, wie russisch-orthodoxe
Freunde zugeben, fleißig praktiziert. filioque „entschieden: ist kein dogmatischer Unterschied.“ Das
wäre mir neu, bitte den Beleg liefern. Orthodoxerseits wird diese unterschiedliche Sicht vom Heiligen
Geist nämlich immer noch als der größte dogmatische Unterschied gewertet. Liturgisch ist es tatsächlich
katholischerseits kein Problem mehr, die unierten Ostkirchen beten das Credo teilweise ohne filioque.
Erbsünde, Sühneopfer- und Gnadenlehre, Hesychasmus und Energienlehre, d. h. Palamitismus „keine dogmatischen
Unterschiede – sonst müsste man hier auch Scholastik und Neuscholastik ins Feld führen“ Wenn Sie diese
für „Orthodoxe“ durchaus wesentlichen Punkte als dogmatische Unterschiede bestreiten, haben Sie offenbar
noch keine „orthodoxen“ Dogmatiken gelesen. Sicher, zur Erbsünde gibt es unterschiedliche Auffassungen
unter den „Orthodoxen“, doch wird die lateinische Sicht durchweg abgelehnt. Überhaupt spielt der hl.
Augustinus in der klassischen „orthodoxen“ Theologie überhaupt keine Rolle, wenngleich er gelegentlich
als Modell der Spiritualität gesehen wird. Ehescheidung und Wiederheirat betreffen das Sakrament der
Ehe, das zum Dogma gehört und in der Dogmatik behandelt wir…
#63 sankt niketas 17:11:49 | Mittwoch, 5. August 2009
@ sensus catholicus Synodalsystem und Einheit der Kirche Nizäa I und Nizäa II sind hier eindeutig. Anerkennung
der Ökumenischen Konzilien nach dem 8. Jahrhundert Da deren Glaube kein anderer war als der der Väter,
ist das nur ein formales Problem. Verhältnis von Staat und Kirche mit dem Problem des Nationalkirchenprinzips
Letzteres auch orthodox als Häresie verurteilt. filioque entschieden: ist kein dogmatischer Unterschied.
Erbsünde, Sühneopfer- und Gnadenlehre, Hesychasmus und Energienlehre, d. h. Palamitismus keine dogmatischen
Unterschiede – sonst müsste man hier auch Scholastik und Neuscholastik ins Feld führen. Ehescheidung
und Wiederheirat Christus erlaubt die Ehescheidung unter bestimmten Umständen – also: disziplinärer,
aber kein dogmatischer Unterschied. Moraltheologie Theologische Theorien sind keine Dogmen. Fegefeuer,
Ablaß, Epiklese, Transsubstantiation Theorien, keine Dogmen. Unbefleckte Empfängnis und leibliche Aufnahme
Mariens in den Himmel Ersteres ist in der Tat ein dogmatischer Unterschied, letzteres keineswegs (wird
auch in der Orthodoxie am 15. August gefeiert) Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Verehrung Frömmigkeitsübungen
aus dem Spätmittelalter und der Neuzeit sind kein Dogma. dogmatische Entwicklung Auseinanderentwicklung
ja, Widersprüche nein.
#62 Untergrund † 17:11:03 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus Alles braucht seine Zeit. Noch schlägt das Herz mit zwei Kammern. Eines Tages wird
es nur noch mit einer Kammer schlagen. Da bin ich mir ganz sicher.Die Einheit wird kommen.Eine Einheit
im Glauben und in der Sorge um die Menschen,in der Sorge um Christus.
@ Untergrund So wichtig die Einheit der Christen untereinander und mit ihr ein gemeinsames Zeugnis gegen
die Irrtümer der Zeit an sich ist, kann sie nicht um jeden Preis erfolgen. Gerade von seiten der „Orthodoxen“
wird sie auch nur von einer Minderheit gesucht.
#60 Untergrund † 16:59:52 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus Die Welt erwartet Christus,wartet auf Christus,verkündet durch die Kirche . Sie wartet
nicht auf die internen Probleme der Kirchen.Die dürfen diese für sich selber behalten. Unfähigkeit
zur Einheit wäre eine schwere Sünde vor Gott und den Menschen. So wahr mir Gott helfe.
@ Untergrund Beide sind schon seit 1054 bzw. 1204 (je nachdem, wann man den definitiven Bruch zwischen
Ost und West ansetzt) getrennt, und auch vorher gab es lange Perioden, in denen keine Kommuniongemeinschaft
mehr bestand. Die Gegensätze in dogmatischer Hinsicht (u. a. Synodalsystem und Einheit der Kirche, Anerkennung
der Ökumenischen Konzilien nach dem 8. Jahrhundert, Verhältnis von Staat und Kirche mit dem Problem
des Nationalkirchenprinzips, filioque, Erbsünde, Sühneopfer- und Gnadenlehre, Hesychasmus und Energienlehre,
d. h. Palamitismus, Ehescheidung und Wiederheirat sowie weitere gravierende Abweichungen im Bereich der
Moraltheologie, Fegefeuer, Ablaß, Epiklese, Transsubstantiation, Unbefleckte Empfängnis und leibliche
Aufnahme Mariens in den Himmel, Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Verehrung, dogmatische Entwicklung) sind praktisch
nicht überbrückbar, und gerade die „Orthodoxen“ wehren sich mehrheitlich gegen eine Wiedervereinigung
mit Rom. Selbstverständlich kann und sollte man aber für eine Rückkehr der „Orthodoxen“ in die Kirche
beten. Vielleicht wird sie nach der Weihe Rußlands durch den Papst, vereint mit dem Weltepiskopat, in
der Zukunft sogar sehr schnell eintreten, wer weiß? Zu hoffen wäre es!
#56 Untergrund † 16:32:48 | Mittwoch, 5. August 2009
Niemand wird die Orthodoxie und die katholische Kirche trennen …es wird zur Einheit kommen. Am Festtage
gibts dann Dildos für die Gaffer. www.russian-victories.ru/topol.htm So wahr mir Gott helfe.
#53 Gretchen † 15:06:29 | Mittwoch, 5. August 2009
@romulus: Ach nein, huuuuuuuch! Da les ich doch noch kurz bveor ich meine Gurkenmaske auflege, diesen
Satz „Wir brauchen endlich Bischöfe vom Kaliber eines Williamson und nicht solche Tunten wie dieser US
Bischof!“ Aber nein! Dieser komische Bischof ist doch keine Tunte; er ist vielleicht schwul, soll er doch,
ist doch was Schönes, aber: Der schaut doch viel zu sehr nach Mann aus, als das er als Tunte durchginge.
Dazu müsste er von Kopf bis Fuß neu durchgestylt werden, obwohl: Diese Bischofsgewänder haben ja schon
was Feminines. So ein Spitzenchorhemd, und dann aber kein oller Bischof, sondern ein schnuckeliger junger
Diakon darin…Ach nein, ich weiche ab: Also, das ist wahrlich keine Tunte! Tschühüschen!
#52 Kunstmaler † 14:42:41 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus Ich kann Ihrem Text nur voll und ganz beipflichten. Die kerularianische „Orthodoxie“,
die traditionsbewußten Katholiken nach den desaströsen Veränderungen in der Kirche seit den 60er Jahren
als eine Art Zufluchtshafen erschien, wo sie vor den Flutwellen des Modernismus und Liberalismus sicher
seien, entpuppt sich bei näherem Hinsehen, sowohl in dogmatischer, als auch in ethischer und praktischer
Hinsicht, trotz ihrer wunderschönen liturgischen Traditionen, die mit Eifer bewahrt werden, gerade, aber
keineswegs nur in Deutschland, als ein Trugbild. In ihrer „Sozialdoktrin“ aus dem Jahr 2000 (als Buch
vergriffen, aber im Netz in deutscher Übersetzung auf www.kas.de/…as_1369-544-1-30.pdf verfügbar)
bringt die Russische Orthodoxe „Kirche“ zum Ausdruck, daß Abtreibung keine automatische Exkommunikation
nach sich zieht; zudem wird künstliche Befruchtung unter Ehegatten erlaubt und wird der Gebrauch künstlicher,
nicht-abortiver Verhütungsmittel letztlich in das Ermessen der Ehepartner und des Beichtvaters gestellt –
all diese Punkte sind mit der katholischen Morallehre, die hierin auf der Heiligen Schrift und der einhelligen
apostolischen Überlieferung fußt, völlig unvereinbar. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
:)3 :)3 o^/
#50 auchdasnoch 14:35:20 | Mittwoch, 5. August 2009
Rente sperren… Wenn man sich den mal genau anschaut, irgendwie sieht er aus, wie einer aus der Tel Aviv
Gang. Das wird der Grund sein, weil ihm unser von der Tel Aviv Gang gesponserter Stellvertreter Gottes
nicht sofort die Rente sperrt. Man sollte seine Kirchensteuer nicht mehr zahlen und damit indirekt dazu
beitragen, dass solche Ferkel ihre Rente nicht via Rom bekommen. Die Kirchensteuer wäre als freiwilliger
Beitrag – bei der Pius 10 Kirche wesentlich vernüftiger angelegt.
@Sankt Niketas Tja da muss ich dir sogar teilweise recht geben. Man ist damals nicht konsequent genug
gegen Irrlehrer vor allem in den Hochschulen vorgegangen und man hat völlig ungeeignete Leute Priester
werden lassen.
Wassers: Das ist ein echter Schmarren. Was kann an Biegers Kaliber häretisch sein? Das ist Realität
aber keine Häresie. Sie müssen doch nicht wie eine Betschwester heumfuchteln, nur weil Ihnen das Wort
Kaliber begegnet. Schließen Sie die Augen…wenn Sie ohne Freude durchs Leben gehen wollen. Dann aber
lieber ein Kaliber…
Es ist wirklich nicht zu fassen, wie so einer womöglich in der Nacht noch mit einem Strichjungen sein
teuflisches Geschäft getrieben hat und dann am Morgen vor den Altar des Allerhöchsten tritt und den
Menschen Tugend und Güte (im besten Fall) predigt. So einer ist auch ganz weltlich ein Betrüger. Allerunterste
Schublade.
Was für eine Hackfresse Solche Verdammnisseelen erkenn ich schon an der typischen Hackfresse. Das Gesicht
durch die jahrzehntelange gottlose Begierde und satanische Unzucht völlig entstellt. Da gibts ja gerade
im deutschen Klerus so einige, deren Antlitz sich ihren verdorbenen Seelen angeglichen hat. Hoffentlich
stirbt er bald, am besten einen schönen symbolischen Tod an AIDS oder irgendeiner andern Homoplage. Lasset
uns eifrig darum beten.
#41 Untergrund † 13:51:43 | Mittwoch, 5. August 2009
was wir wieder brauchen ist Zeit für die Anbetung und Übung der Askese www.flickr.com/…et-72157601756123429/
Auch wenn nur noch ein paar alte Mütterchen kommen sollten,Erfolg ist keiner der Namen Gottes. Das war
der große Fehler der Calvinisten,die die Auserwählung durch Gott allein am wirtschaftlichen Erfolg der
„Auserwählten“ festmachen wollten. de.wikipedia.org/wiki/Calvinismus
tja, Untergrund … die Entfernung solcher Seiten könnte ja belegen, daß man den Mist auch löschen
kann, denn Kinderpornographie ist in allen Ländern der Welt geächtet – in den USA und Somalia durch
nationales Recht, in allen anderen Ländern durch die Ratifizierung der internationalen Kinderrechtskonvention.
Für die Einrichtung einer letztlich kontraproduktiven Infrastruktur zur Internetzensur bleibt damit kein
valides Argument mehr. Von der Wirksamkeit her könnte man jedes Stoppschild ehrlicherweise mit einer
Schaltfläche Weiter www.kreuts.net/forum/index.php?topic=3622.msg… versehen, ganz davon abgesehen,
daß Konsumenten von Kinderpornos die Stoppseiten mühelos als Suchhilfe nutzen können und das Zeug dadurch
noch weitere Verbreitung erfährt …
#38 St. Anton † 13:45:20 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein schwuler Bischoff… …was für eine Überraschung. Dachte, schwule Priester entsagen sich freiwillig
höherer Ämter. So kann man sich irren. Wenn es stimmt, was in diesem Artikel steht (da kann man bei
kreuz.net nicht immer sicher sein), ist das Verhalten des Bischofs in vielfältiger Weise ein Skandal –
interessant wäre, warum niemand einschreitet und das unterbindet? Was Machtgier betrifft: Wenn jemand
intelligent und kompetent ist und sich von Machtgier leiten lässt, kann er außerhalb der Kirche wesentlich
mehr erreichen… aber es ist auch kein Geheimnis, daß die Anforderungen, die an ein theologisches Studium
gestellt werden, nicht gerade die Höchsten sind… So gesehen ist es womöglich einfacher, Bischof zu
werden, als Abteilungsleiter bei einem anderen weltlichen Konzern… Wieviel „Macht“ hat denn ein Bischoff?
Vielleicht werden Kleriker erst mit ihrem Aufstieg und durch die damit verbundenen Privilegien erst korrumpiert,
obwohl sie zuvor reinen Herzens ihrem Ruf gefolgt waren. Vielleicht sollte man die Privilegien des höheren
Klerus’ entsprechend der geminderten Rolle der Kirche in der heutigen Gesellschaft anpassen, also verringern…
Wenn ein Priester auf dem Land vor einer Handvoll Greise predigt und gleichzeitig der Papstbruder einen
Chauffeur braucht, muss man darüber nachdenken, ob hier noch Verhältnismäßigkeit herrscht.
Zur Klarstellung „Kaliber“ Ich bekenne, Sie habe lange nicht gebeichtet. Nein, das häretische Kaliber
Biergers möchte ich nicht haben. Ist Ihnen danach?
Sechs schöne Tage ohne die aggressiven und antikatholischen Kommentare weniger dummer kreuz.net-„Leser“,
die unter einer Masse an Mehrfachaccounts den Eindruck einer großen Anzahl darstellen wollen. Sechs schöne
Tage – ohne die ganzen Katholikenhasser, dafür unter vielen normalen Menschen – da hat man sich doch
gleich viel besser gefühlt!
Ja, Bieger, bei Ihrem Kaliber wäre ein Austritt aus der katholischen Kirche, deren Mitglied Sie sicherlich
nicht sind, sondern der konziliaren Kirche bei einer Rekatholsierung letzterer angezeigt.
Alfredo Ottaviani: Das stammt nicht von mir, Gebt und Bischöfe und keine TuntenWir brauchen endlich Bischöfe
vom Kaliber eines Williamson und nicht solche Tunten wie dieser US Bischof! sondern von dem verehrten
Freund Romulus, der den Begriff um 12.37 Uhr hier in diesem Thread in die Runde geworfen hat. Wie käme
ich dazu, jemand mit dem Prädikat zu versehen, den ich nicht persönlich kenne, wenn überhaupt. Mir
ging es darum offen zu halten, dass eine Tunte durchaus den Weg zu JX zeigen kann, und was einer Tunte
Gutes getan JX getan wird. Das wird doch ähnlich so im Religionsunterricht gelehrt, auch wenn da nicht
über Tunten geredet wird,…?
@Kunstmaler & Zölibat Dass du der hellsten einer nicht bist wissen wir ja alle, darum hier wieder was
für dich zum Lernen: Orthodoxe Bischöfe sind immer zölibatär.
Auch durch eine Tunte kann für andere Menschen JX zum Vorschein kommen. Deshalb nicht über Tunten herziehen…bringt
nix. Fällt auf den Überzieher selbst zurück.
#28 Untergrund † 12:45:57 | Mittwoch, 5. August 2009
Vollbeschäftigung bis 75 für alle …verspricht SPD Steinmeier.Das Geschäft,die Wirtschaft muss laufen,der
Umsatz wachsen und wachsen und wachsen,wie die pralle Morgenlatte,sonst geht unser Staat ein,der Bürger
hätte plötzlich viel mehr Zeit zum Nachdenken und zum Abhängen vor dem Internet Computer.Er könnte
dabei Wissen erwerben,das der Volksgenossenwitschaft abträglich sein könnte.Das muss unter allen Umständen
verhindert werden.Arbeitslose sind keine Konsumenten,sondern faule Sozialschmarotzer,das können wir uns
nicht leisten,dass die auch noch Wissen erwerben können in ihrer Freizeit,das nicht in unser Konzept
passt in diesem kollektiven Freizeitpark Deutschland. Also:Arbeit,Arbeit,Arbeit,nur nicht Nachdenken lassen.
#25 Kunstmaler † 12:34:15 | Mittwoch, 5. August 2009
Trugbild Vor allem zu behaupten, dass der Zölibat schuld wäre an Konkubinatsverhältnisse (orthodoxe
Priester dürfen heiraten!!!!!!!!) ist somit nichtig geworden. Der Zölibat ist nicht schuld an den Konkubinatsverhältnissen
vieler RKK Priester – das ist Charaktersache.
#24 Untergrund † 12:30:09 | Mittwoch, 5. August 2009
Das Geschäft hat oberste Priorität im Staat.Um die Ungeorenen kümmern wir uns ein ander Mal. …ich
mein,das Geschäft ist ja auch wichtiger als der blose Volkserhalt.Das Geschäft ist DIE Lebensader des
Staates. Wer dieses Geschäft jetzt macht und womit,ist völlig unerheblich.Für eine starke Volksgenossenwirtschaft,für
einen starken Staat,raus aus der Krise. Kinder sind da eher hinderlich.
@ gunter maria michel Ich kann Ihrem Text nur voll und ganz beipflichten. Die kerularianische „Orthodoxie“,
die traditionsbewußten Katholiken nach den desaströsen Veränderungen in der Kirche seit den 60er Jahren
als eine Art Zufluchtshafen erschien, wo sie vor den Flutwellen des Modernismus und Liberalismus sicher
seien, entpuppt sich bei näherem Hinsehen, sowohl in dogmatischer, als auch in ethischer und praktischer
Hinsicht, trotz ihrer wunderschönen liturgischen Traditionen, die mit Eifer bewahrt werden, gerade, aber
keineswegs nur in Deutschland, als ein Trugbild. In ihrer „Sozialdoktrin“ aus dem Jahr 2000 (als Buch
vergriffen, aber im Netz in deutscher Übersetzung auf www.kas.de/…as_1369-544-1-30.pdf verfügbar)
bringt die Russische Orthodoxe „Kirche“ zum Ausdruck, daß Abtreibung keine automatische Exkommunikation
nach sich zieht; zudem wird künstliche Befruchtung unter Ehegatten erlaubt und wird der Gebrauch künstlicher,
nicht-abortiver Verhütungsmittel letztlich in das Ermessen der Ehepartner und des Beichtvaters gestellt –
all diese Punkte sind mit der katholischen Morallehre, die hierin auf der Heiligen Schrift und der einhelligen
apostolischen Überlieferung fußt, völlig unvereinbar. Zudem ist ein riesiges Problem in der Tatsache
zu sehen, daß die Katechese vieler Gläubiger aus dem einstigen Ostblock kaum erfolgt ist und sie infolgedessen
den „orthodoxen“ Glauben kaum kennen. In dogmatischer Hinsicht bestehen natürlich auch noch gewaltige
Differenzen.
Auch wenn es eine Sodom- und Gomorrha-Geschichte ist why not. Besser eine durchlebte und -littene Sodom-und
Gomorrha-Geschichte als mit verlogenem Heiligkeitsstreben zu glänzen, anderen den Weg zur Hölle zu zeigen,
sie als Sünder anzuprangern und den rechten Glauben auf sich persönlich zu beziehen, im Großen und
Ganzen aber nur über den A…loch-Quotient zu verfügen…
#21 Untergrund † 12:12:29 | Mittwoch, 5. August 2009
Wie man so hört,weitet sich der Schlag gegen die Warez Szene …immer mehr zu einer glatten Erfolgsstory
aus Immer mehr Leute triffts,die Polizei greift hart und entschlossen durch.Ursula von der Leyen hat nichts
angekündigt,das ist bei einer solchen Mega-Aktion ja verständlich,jetzt trifft die Szenegänger die
ganze Härte des Gesetzes.Denn Diebstahl ist ja in Deutschland ganz streng strafbewehrt,im Gegensatz z.B
zur Abtreibung. Sachwerte sind eben durch nichts zu ersetzen. Deshalb wird jetzt gehandelt,die Wirtschaftskrise
drückt eh schon die Umsätze des Handels nach Unten,die Volksgenossenwirtschaft liegt am Boden,da gilt
es,finanzielle Ausfälle wieder hereinzuholen.Das Geschäft hat oberste Priorität im Staat.Um die Ungeorenen
kümmern wir uns ein ander Mal.
#20 Kunstmaler † 12:08:21 | Mittwoch, 5. August 2009
gunther maria michel die seit Jahren mit Wissen & Duldung der Mitbrüder im Konkubinat leben (Gott sei
Dank wenigstens nicht widernatürlich), von geschiedenen Priesterehen, von schwulen Mönchen, ganz zu
schweigen vom Zustand Gott sei Dank für Ihre wichtigen Zeilen. Der Zölibat ist eine heilige Sache für
alle, die Gott dienen wollen. AMEN o^/
Köstlich, da hat der Pneumat doch mal kurz ein Bild von seiner Lieblings-Wichsseite verlinkt und – schwupps –
haben all die anderen Katholiban wieder ihre Stinkefinger am Piuslümmel
Danke, Sensus catholicus & Kunstmaler, Sie sind meinem Protest zuvorgekommen. Geehrter pneumat, ein so
schweinisches Bild zu verlinken, ist selbst eine Schweinerei & schlicht eine schwere Sünde. Bitte, sehen
Sie das ein & gehen Sie in sich. Eine Entschuldigungsbitte wäre nicht verkehrt. Sie werben hier für
die Orthodoxie. Ich habe Achtung vor der Orthodoxie, aber nach vielem Nachforschen, Nachdenken & eigener
Erfahrung (meine Frau ist orthodox & ich singe seit vielen Jahren in einem orthodoxen Kirchenchor, den
ich mitbegründet habe) bin ich zur Auffassung gelangt, dass man – mit Rücksicht auf den tatsächlichen
Zustand der Kirchen – durch eine Konversion von Rom nach Konstantinopel man nur vom Regen in die Traufe
kommt. Ich weiß von orthodoxen Bischöfen, die seit Jahren mit Wissen & Duldung der Mitbrüder im Konkubinat
leben (Gott sei Dank wenigstens nicht widernatürlich), von geschiedenen Priesterehen, von schwulen Mönchen,
ganz zu schweigen vom Zustand eines großen Teils der Getauften. Über den Zustand des russischen Klerus
hat der verstorbene Patriarch Aleksej (R.I.P.) vor ein paar Jahren einen beeindruckend ehrlichen Hirtenbrief
geschrieben. (Habe ihn auf russisch gelesen.) Das schreibe ich nicht, um die Orthodoxie schlecht zu machen.
Aber die Kirche Christi liegt überall darnieder, nicht nur in Rom. Es gibt nirgends die heile Welt! Es
stimmt wirklich: „Herr, erneuere deine Kirche, und fange bei mir an.“
#17 Untergrund † 11:34:26 | Mittwoch, 5. August 2009
Der Kreuzi hat seine Sache hier gut durchgezogen,das ist einer von den ganz Gefährlichen,wohl von der
NPD Elite. Man wundert sich ja schon,dass die solch guten Leute haben,auch wenns offenbar Ausländer sind.
#16 Kunstmaler † 11:32:11 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus Volle Zustimmung – mir ist auch ganz schlecht gworden. So was muss man nicht reinstellen.
pneumat: was soll den das? So kenne ich Sie ja gar nicht.
@ pneumat Ich stimme Ihnen in der Sache ja völlig zu, frage mich aber, ob der Verweis auf das scheußliche
und abstoßende Bild wirklich sein muß … zur Warnung und als Beleg vielleicht, aber wird in der Seele
durch solche Bilder gröbster Unkeuschheit Bilder nicht eher Schaden angerichtet?
#13 Untergrund † 11:25:24 | Mittwoch, 5. August 2009
Dieser User Kreuzverhör …das ist doch ein stink Nazi brauner Untermensch. So was ist doch unerhört,was
der sich hier geleistet hat,man muss sich dafür schämen,dass es solche Untermenschen eigentlich noch
gibt.Man müsste den ganzen Verfassungschutz auf ihn hetzen.Auch wenns ein Ausländer war,Nazi bleibt
eben Nazi.Da darf es kein Pardon geben.Auch nicht für Ausländer.
#11 Gretchen † 11:19:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Die fiesen Anwürfe des pneumat verstoßen eindeutig gegen das Diskriminierungsverbot, welches es auch
hinsichlich der Internetforen durchzusetzen gilt. Hier ist Frau Zypries die richtige Frau am richtigen
Ort! Es ist an der Zeit, dass die deutschen Behörden auch dieses Forum und seine User, die sich ähnlich
äußern wie der genannte, scharf beobachten – und zwar mit der Schärfe eines Feliks Edmundowitsch Dserschinskij.
Gratulation und Dank an die Redaktion, dass Sie „Naziverhör“ entfernt haben. Dieser konziliare Erzbischof
konnte erst nach dem sogenannten Konzil sein Schandwesen so offen treiben, weil unter Pius XII durchgegriffen
wurde. Das Heilige Offizium hätte schnell für Klarheit gesorgt, aber wenn einer Organisation die Zähne
gezogen sind, kann sie nicht mehr beißen.
#9 Untergrund † 11:09:51 | Mittwoch, 5. August 2009
Der Rechtsstaat muss siegen Habt ihrs schon mitgekriegt ? In der riesigen deutschen Warez Szene hats nen
großen Bust gegeben.Etliche Wohnungen im ganzen Bundesgebiet wurden durchsucht und die Computer beschlagnahmt.
Endlich wird durchgegriffen.Es leben der Rechtsstaat.Die Szene wird ausgeräuchert.
Hier hat ja vieles Platz, aber Werbung für eine Nazipartei, deren Aktivisten vielfach Propaganda fürs
Neuheidentum machen, das nicht! Gut, wenn K. für immer in der Versenkung verschwindet.
#2 sankt niketas 10:33:23 | Mittwoch, 5. August 2009
Frage Frage zu Rembert Weakland: Wann wurde dieser Mann geboren? (Antwort: 1927, also über 30 Jahre vor
dem II. Vatikanischen Konzil) Wann trat er ins Kloster ein? (1945, also fast 20 Jahre vor dem Konzil)
Nach welchem Ritus wurde er zum Priester geweiht? (Nach dem vorkonziliaren, und zwar im Jahre 1951) Was
war sein wissenschaftliches Hauptforschungsgebiet? (Liturgie, besonders ambrosianischer Choral) Was lernen
wir daraus? (… )