Gomorrhismus
Die wirkliche Geschichte des Sodoma-und-Gomorra-Erzbischofs
Dieser Mann ist ein Symbol für die altliberale Dekadenz, Verlogenheit, Skrupellosigkeit und Machtgier.
Buchcover der Autobiographie des Homo-Erzbischofs Rembert Weakland
Buchcover der Autobiographie des Homo-Erzbischofs Rembert Weakland
(kreuz.net) Herausgeber George Neumayr besprach in der jüngsten Ausgabe der US-Monats- zeitschrift ‘Catholic World Report’ die Autobiographie des altliberalen Homo-Erzbischofs Rembert Weakland (82).

Mons. Weakland stolperte im Mai 2002 über einen Homo-Skandal und mußte als Erzbischof von Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsins zurücktreten.

Die Autobiographie des Erzbischofs nennt Neumayr „eine Schande“: „Hier hat ein Nachfolger der Apostel eine Affäre mit einem Studenten und wird von diesem beschuldigt, ihn vergewaltigt und emotional geschädigt zu haben.

Dann plündert er die Kollekte der Gläubigen, um dem Studenten ein Schweigegeld zu zahlen.

Schließlich verzieht er sich in einen bequemen Ruhestand und schreibt dort Coming-out-Memoiren, in denen er Homo-Verhalten lobt.

Trotzdem bewahrt er sich alle kanonischen Rechte und Privilegien eines emeritierten Erzbischofs und empfängt Gratulationen von Mitbrüdern.“

Neumayr betont, daß das alles keine „lächerliche Erfindung“ ist: „Das ist die wirkliche Geschichte von Erzbischof Rembert Weakland.“

Verschiedene Affären mit Männern

In seiner Autobiographie gesteht Mons. Weakland verschiedene Affären mit Männern und krönt sich – so Neumayr – zum ersten bewußt „»geouteten« Bischof“.

Im vergangenen Mai forderte der Erzbischof im Gespräch mit der Tageszeitung ‘New York Times’, daß die Kirche „den körperlichen genitalen Ausdruck“ der Homosexualität akzeptieren sollte.

Neumayr weist darauf hin, daß der Erzbischof sein Interview vom „Archbishop Weakland Center“ – dem Verwaltungsgebäude der Erzdiözese Milwaukee – aus gab:

„Dieser Schnappschuß bischöflicher Dekadenz – ein sich offen gebärdender Homo-Bischof, der Häresien von sich gibt, während er in einem immer noch nach ihm benannt Diözesangebäude sitzt – wäre unterhaltsam, wenn es nicht so traurig und skandalös wäre“ – schreibt Neumayr:

„Wenn sich Kirchenverantwortliche wegen der Verderbung und Verdammnis der Seelen so sehr sorgen würden wie um »Toleranz« und »Kollegialität«, würden sie diese abstoßende Farce beenden und Erzbischof Weakland suspendieren.“

Doch statt dessen sitzen die Verantwortlichen auf ihren Händen, während Mons. Weakland mit römischem Kragen Interviews gibt und die Vorzüge der Todsünde lobt – schreibt Neumayr: „Die Frechheit des Erzbischofs ist atemberaubend.“

Neumayr erinnerte daran, daß Mons. Weakland in einem Hirtenbrief US-Präsident Ronald Reagan der finanziellen Verantwortungslosigkeit beschuldigte, während er selber 450.000 Dollar aus den Kirchenkassen entnahm, um das Geld seinem Homo-Geliebten auszuzahlen.

Schuld sind die anderen

Der Journalist weist auch darauf hin, daß Mons. Weakland die Schuld dafür teilweise dem verstorbenen Johannes Paul II. gibt.

Hätte er nämlich offen über seine Homo-Perversion sprechen können, erklärte Mons. Weakland, wäre das Schweigegeld nicht nötig gewesen:

„Offen gesagt hätte ich es mir auch nicht gewünscht, in Rom als homosexuell bezeichnet zu werden“ – erklärte Mons. Weakland vor der ‘New York Times’: „Rom ist ein kleines Dorf.“

Doch Neumayr erinnert Mons. Weakland daran, daß ein ehrlicher Versuch, mit Rom ins reine zu kommen, damit hätte enden müssen, daß er zurückgetreten wäre.

„Mons. Weaklands Unehrlichkeit ist abstoßend“ – resümiert Neumayr den Inhalt der Autobiographie:

„Hier haben wir einen Bischof vor uns, der seine Gelübde auf grobe Weise brach, dann das hart verdiente Geld katholischer Familien plünderte, um seinen Betrug zu verstecken, einen Rücktritt zu verhindern und seine Macht zu bewahren.

Diese Macht verwendete er dann, um die Kirche in Amerika über eine Generation lang zu liberalisieren und zu verderben.“
      
79 Lesermeinungen
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#83   sensus catholicus   13:10:57 | Montag, 10. August 2009
Fortsetzung @ sankt niketas
Unbefleckte Empfängnis und leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel
„Ersteres ist in der Tat ein dogmatischer Unterschied, letzteres keineswegs (wird auch in der Orthodoxie am 15. August gefeiert)“
Interessanterweise kennt auch die byzantinische Kirche nicht nur liturgisch, sondern auch theologisch die Tradition von der Unbefleckten Empfängnis der Mutter Gottes. Bis heute halten die russischen Altgläubigen, im Gegensatz zur ROK, daran fest, und ihnen kann man wahrlich keine latinisierende, pro-katholische Grundhaltung unterstellen.
Früher meinte ich auch, dass die Assumptio BMV keinen dogmatischen Unterschied darstelle, und tatsächlich ist das Fest Mariä Entschlafung im Osten entstanden. Allerdings haben sich nach der Dogmatisierung dieser Wahrheit 1950 überwiegend kritische „orthodoxe“ Stimmen dazu gemeldet. In der Ikonographie ist es bis heute so, dass nur die Seele, aber nicht der Leib der Theotokos von ihrem Sohn in den Himmel aufgenommen wird, und viele „orthodoxe“ Theologen vertreten nur diese Sichtweise.
Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Verehrung
„Frömmigkeitsübungen aus dem Spätmittelalter und der Neuzeit sind kein Dogma.“
Orthodoxerseits werden sie als Häresien betrachtet, nicht bloß als Frömmigkeitsübungen. Die Herz-Jesu-Verehrung ist übrigens, wie man unter anderem bei Karl Schaffer, Herz Jesu, ich vertraue auf Dich!, Frankfurt: DVCK, 2005, und bei Josef Stierli (Hrsg.), Cor Salvatoris, Freiburg 1954, nachlesen kann, lange vor dem Spätmittelalter entstanden
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#82   VollstreckerXXL †   13:17:19 | Freitag, 7. August 2009
sündenpfuhl vatican
Ein Reporter fragt den Bischof: „Sind sie auch der Meinung, Priester sollten heiraten dürfen?“ – „Ja sicher, aber nur, wenn sie sich lieben!
Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: „Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!
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#81   Vineta   02:07:08 | Freitag, 7. August 2009
Inkonsequentes Rom
Bischöfe werden nicht gewählt, sondern von Rom eingesetzt.
Alsdann dürfen diese Bischöfe schalten und walten wie sie wollen, als ob Rom auch die Unfehlbarkeit bei der Besetzung der Bischofsstühle mit den richtigen Personen zukomme.
Rom ist sich offenbar seiner Verantwortung für das Entfernen von Skandalbischöfen aus ihren Ämtern nicht bewußt, wenn es diese Jahre und Jahrzehnte zum Schaden der Kirche einfach gewähren läßt.
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#80   MartinBieger   10:58:56 | Donnerstag, 6. August 2009
@wassers
ich bin in keiner Kirche Mitglied.
Bin halt kein Vereinsmeier.
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#79   sensus catholicus   22:09:30 | Mittwoch, 5. August 2009
Fortsetzung @ sankt niketas
Fegefeuer, Ablaß, Epiklese, Transsubstantiation
„Theorien, keine Dogmen.“
In diesem Punkt muß ich Ihnen leider deutlich widersprechen. Die Bulle „Laetentur caeli“ des Konzils von Florenz, das Unionsdekret für die Griechen mit seinen eindeutigen Lehraussagen zum filioque, zur Azymenfrage, zum Fegefeuer bzw. Reinigungsort und zum Primat des Papstes, hat sehr wohl dogmatischen Rang (Denzinger-Hünermann 1300-1308) und ist bis heute Grundlage für die unierten Ostkirchen. Die Transsubstantiation wurde auf dem IV. Laterankonzil dogmatisiert (DH 802), wird aber von vielen orthodoxen Theologen bestritten, die entweder von einer Transformation oder fast schon von einer lutherischen Konsubstantiation ausgehen. Daß die Epiklese zur Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi nicht notwendig ist und die Konsekration durch die Einsetzungsworte erfolgt, ist von mehreren Päpsten autoritativ gelehrt worden (DH 1017, 2718, 3556), die gegenteilige Auffassung bezeichnet der hl. Papst Pius X. als „schwere Irrtümer“ – für die „Orthodoxen“ geschieht ohne Epiklese gar keine Wandlung oder ist diese nicht abgeschlossen. Auch die kirchliche Ablaßgewalt (vgl. DH 1835, 1867, 1192, 1256 ff., 1447 ff., 1467 ff.), und die Heilsamkeit und Nützlichkeit des Gebrauches der Ablässe für die Gläubigen ()DH 1835, 1867) sind de fide, werden von den „Orthodoxen“ aber ebenfalls vehement geleugnet.
Fortsetzung folgt …
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#78   Centurio   22:01:20 | Mittwoch, 5. August 2009
Dieses Schwein
in der Hölle soll er brennen. >:)
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#77   Gretchen †   21:56:56 | Mittwoch, 5. August 2009
kreuzverhör und Untergrund
scheinen auferstanden zu sein: Pogo
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#76   Pogo †   21:53:00 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen
Warum musst du nur ständig über dich selbst sprechen ?
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#75   Gretchen †   21:34:16 | Mittwoch, 5. August 2009
„Keulungs-Aktion“: Der völlig
korrekte Terminus, wenns um Schweine geht!
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#74   Pogo †   20:40:23 | Mittwoch, 5. August 2009
Confiteor
Tja die Redaktion die weiss halt,was sie tut.
Auf die Kameraden ist Verlass.
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#73   Confiteor   20:30:01 | Mittwoch, 5. August 2009
Der Redaktion sei gedankt
für die jüngste Keulungs-Aktion bei Untergrund… :(3 :(3 :(3
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#72   Elijahu †   20:16:51 | Mittwoch, 5. August 2009
Tafeln sind noch zu gut für dieses Geschmeiss
Hoffentlich verhungert unser Transperverser. Kein Wunder dass solches Gesindel keiner einstellt, und dann beschweren die sich auch noch darüber. Unglaublich was hier mittlerweile für Abschaum rumläuft.
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#70   Gretchen †   19:46:04 | Mittwoch, 5. August 2009
Na, Untergrund,
ist dir schön einer abgegangen? Wo hast du denn hingespritzt? Auf ein Bild vom Zar oder auf eines von der Rakete. Dich hätte dein Vater lieber an den Ofen wichsen sollen, dann hättest du nur einmal gestunken.
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#68   Gretchen †   19:33:55 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein letztes persönliches Wort an „Untergrund“:
Weil Sie mir in einem anderen post „sinnvolle Arbeit“ wünschen – die wünsche ich Ihnen auch! Und zwar in einem staatlichen Bleibergwerk oder einer ähnlichen Einrichtung. Und freiwillig würde ich mich dort auch, zusammen mit meinem Hund, zu sehr sinnvoller Arbeit melden: Nämlich, um Ihre Erfüllung des Plansolls im Sinne der vorgegebenen Normen zu überwachen und mit geeigneten Mitteln durchzusetzen – und das alles nach den Prinzipien des großen Feliks Edmundowitsch Dserschinskij!
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#67   Untergrund †   19:25:54 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen
…hilft nämlich immer mit bei der Tafel.
Beim Essen.
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#66   Gretchen †   18:57:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@sensus: Und das alles hilft
der Menschheit gewaltig! Ganz gewiss! Die bedauernswerten Frauen und Männer, die am Samstag wieder hier und dort an den „Tafeln“ ihre paar Lebensmittel abholen, ihnen allen wird eine exakte Auslegung der filioque-Diskussion aus heutiger Sicht immens helfen und sie dazu bringen, sich in ἡσυχία ihrem Schicksal zu fügen.
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#65   Kunstmaler †   17:32:06 | Mittwoch, 5. August 2009
Treppe gefällig
… :(3
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#64   sensus catholicus   17:29:56 | Mittwoch, 5. August 2009
@ sankt niketas
Ich greife nur ein paar Punkte heraus:
Verhältnis von Staat und Kirche mit dem Problem des Nationalkirchenprinzips
„Letzteres auch orthodox als Häresie verurteilt.“
Formell wurde dies zwar tatsächlich als die Häresie des Philetismus verurteilt, in der Praxis wird es aber, wie russisch-orthodoxe Freunde zugeben, fleißig praktiziert.
filioque
„entschieden: ist kein dogmatischer Unterschied.“
Das wäre mir neu, bitte den Beleg liefern. Orthodoxerseits wird diese unterschiedliche Sicht vom Heiligen Geist nämlich immer noch als der größte dogmatische Unterschied gewertet. Liturgisch ist es tatsächlich katholischerseits kein Problem mehr, die unierten Ostkirchen beten das Credo teilweise ohne filioque.
Erbsünde, Sühneopfer- und Gnadenlehre, Hesychasmus und Energienlehre, d. h. Palamitismus
„keine dogmatischen Unterschiede – sonst müsste man hier auch Scholastik und Neuscholastik ins Feld führen“
Wenn Sie diese für „Orthodoxe“ durchaus wesentlichen Punkte als dogmatische Unterschiede bestreiten, haben Sie offenbar noch keine „orthodoxen“ Dogmatiken gelesen. Sicher, zur Erbsünde gibt es unterschiedliche Auffassungen unter den „Orthodoxen“, doch wird die lateinische Sicht durchweg abgelehnt. Überhaupt spielt der hl. Augustinus in der klassischen „orthodoxen“ Theologie überhaupt keine Rolle, wenngleich er gelegentlich als Modell der Spiritualität gesehen wird.
Ehescheidung und Wiederheirat betreffen das Sakrament der Ehe, das zum Dogma gehört und in der Dogmatik behandelt wir…
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#63   sankt niketas   17:11:49 | Mittwoch, 5. August 2009
@ sensus catholicus
Synodalsystem und Einheit der Kirche
Nizäa I und Nizäa II sind hier eindeutig.
Anerkennung der Ökumenischen Konzilien nach dem 8. Jahrhundert
Da deren Glaube kein anderer war als der der Väter, ist das nur ein formales Problem.
Verhältnis von Staat und Kirche mit dem Problem des Nationalkirchenprinzips
Letzteres auch orthodox als Häresie verurteilt.
filioque
entschieden: ist kein dogmatischer Unterschied.
Erbsünde, Sühneopfer- und Gnadenlehre, Hesychasmus und Energienlehre, d. h. Palamitismus
keine dogmatischen Unterschiede – sonst müsste man hier auch Scholastik und Neuscholastik ins Feld führen.
Ehescheidung und Wiederheirat
Christus erlaubt die Ehescheidung unter bestimmten Umständen – also: disziplinärer, aber kein dogmatischer Unterschied.
Moraltheologie
Theologische Theorien sind keine Dogmen.
Fegefeuer, Ablaß, Epiklese, Transsubstantiation
Theorien, keine Dogmen.
Unbefleckte Empfängnis und leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel
Ersteres ist in der Tat ein dogmatischer Unterschied, letzteres keineswegs (wird auch in der Orthodoxie am 15. August gefeiert)
Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Verehrung
Frömmigkeitsübungen aus dem Spätmittelalter und der Neuzeit sind kein Dogma.
dogmatische Entwicklung
Auseinanderentwicklung ja, Widersprüche nein.
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#62   Untergrund †   17:11:03 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus
Alles braucht seine Zeit.
Noch schlägt das Herz mit zwei Kammern.
Eines Tages wird es nur noch mit einer Kammer schlagen.
Da bin ich mir ganz sicher.Die Einheit wird kommen.Eine Einheit im Glauben und in der Sorge um die Menschen,in der Sorge um Christus.
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#61   sensus catholicus   17:03:07 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Untergrund
So wichtig die Einheit der Christen untereinander und mit ihr ein gemeinsames Zeugnis gegen die Irrtümer der Zeit an sich ist, kann sie nicht um jeden Preis erfolgen. Gerade von seiten der „Orthodoxen“ wird sie auch nur von einer Minderheit gesucht.
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#60   Untergrund †   16:59:52 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus
Die Welt erwartet Christus,wartet auf Christus,verkündet durch die Kirche .
Sie wartet nicht auf die internen Probleme der Kirchen.Die dürfen diese für sich selber behalten.
Unfähigkeit zur Einheit wäre eine schwere Sünde vor Gott und den Menschen.
So wahr mir Gott helfe.
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#59   sensus catholicus   16:48:47 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Untergrund
Beide sind schon seit 1054 bzw. 1204 (je nachdem, wann man den definitiven Bruch zwischen Ost und West ansetzt) getrennt, und auch vorher gab es lange Perioden, in denen keine Kommuniongemeinschaft mehr bestand. Die Gegensätze in dogmatischer Hinsicht (u. a. Synodalsystem und Einheit der Kirche, Anerkennung der Ökumenischen Konzilien nach dem 8. Jahrhundert, Verhältnis von Staat und Kirche mit dem Problem des Nationalkirchenprinzips, filioque, Erbsünde, Sühneopfer- und Gnadenlehre, Hesychasmus und Energienlehre, d. h. Palamitismus, Ehescheidung und Wiederheirat sowie weitere gravierende Abweichungen im Bereich der Moraltheologie, Fegefeuer, Ablaß, Epiklese, Transsubstantiation, Unbefleckte Empfängnis und leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel, Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Verehrung, dogmatische Entwicklung) sind praktisch nicht überbrückbar, und gerade die „Orthodoxen“ wehren sich mehrheitlich gegen eine Wiedervereinigung mit Rom. Selbstverständlich kann und sollte man aber für eine Rückkehr der „Orthodoxen“ in die Kirche beten. Vielleicht wird sie nach der Weihe Rußlands durch den Papst, vereint mit dem Weltepiskopat, in der Zukunft sogar sehr schnell eintreten, wer weiß? Zu hoffen wäre es!
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#58   mr. cologne †   16:45:48 | Mittwoch, 5. August 2009
Deswegen
Ist Untergrund ja auch so scharf darauf und lädt sich diese Bildchen auf den PC runter
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#57   Confiteor   16:41:30 | Mittwoch, 5. August 2009
Die Form der zu sehenden Untergrund-Raketen
hat etwas Phallisches …!
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#56   Untergrund †   16:32:48 | Mittwoch, 5. August 2009
Niemand wird die Orthodoxie und die katholische Kirche trennen
…es wird zur Einheit kommen.
Am Festtage gibts dann Dildos für die Gaffer.
www.russian-victories.ru/topol.htm
So wahr mir Gott helfe.
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#55   leshandl1   16:22:54 | Mittwoch, 5. August 2009
HH Groer
hat glücklicherweise keine Autobiographie geschrieben, sonst hätte wohl er das erste „coming out“ berichten müssen.
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#54   Untergrund †   16:20:47 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen braucht es ganz tief und ganz feste…
www.russian-victories.ru/topol.htm
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#53   Gretchen †   15:06:29 | Mittwoch, 5. August 2009
@romulus: Ach nein, huuuuuuuch!
Da les ich doch noch kurz bveor ich meine Gurkenmaske auflege, diesen Satz „Wir brauchen endlich Bischöfe vom Kaliber eines Williamson und nicht solche Tunten wie dieser US Bischof!“ Aber nein! Dieser komische Bischof ist doch keine Tunte; er ist vielleicht schwul, soll er doch, ist doch was Schönes, aber: Der schaut doch viel zu sehr nach Mann aus, als das er als Tunte durchginge. Dazu müsste er von Kopf bis Fuß neu durchgestylt werden, obwohl: Diese Bischofsgewänder haben ja schon was Feminines. So ein Spitzenchorhemd, und dann aber kein oller Bischof, sondern ein schnuckeliger junger Diakon darin…Ach nein, ich weiche ab: Also, das ist wahrlich keine Tunte! Tschühüschen!
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#52   Kunstmaler †   14:42:41 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus
Ich kann Ihrem Text nur voll und ganz beipflichten. Die kerularianische „Orthodoxie“, die traditionsbewußten Katholiken nach den desaströsen Veränderungen in der Kirche seit den 60er Jahren als eine Art Zufluchtshafen erschien, wo sie vor den Flutwellen des Modernismus und Liberalismus sicher seien, entpuppt sich bei näherem Hinsehen, sowohl in dogmatischer, als auch in ethischer und praktischer Hinsicht, trotz ihrer wunderschönen liturgischen Traditionen, die mit Eifer bewahrt werden, gerade, aber keineswegs nur in Deutschland, als ein Trugbild. In ihrer „Sozialdoktrin“ aus dem Jahr 2000 (als Buch vergriffen, aber im Netz in deutscher Übersetzung auf www.kas.de/…as_1369-544-1-30.pdf verfügbar) bringt die Russische Orthodoxe „Kirche“ zum Ausdruck, daß Abtreibung keine automatische Exkommunikation nach sich zieht; zudem wird künstliche Befruchtung unter Ehegatten erlaubt und wird der Gebrauch künstlicher, nicht-abortiver Verhütungsmittel letztlich in das Ermessen der Ehepartner und des Beichtvaters gestellt – all diese Punkte sind mit der katholischen Morallehre, die hierin auf der Heiligen Schrift und der einhelligen apostolischen Überlieferung fußt, völlig unvereinbar.
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 o^/
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#51   Untergrund †   14:39:49 | Mittwoch, 5. August 2009
Bitte in den USA beziehen.
Bleiweiss ist unersetzlich für alte europäische Maltechnik
www.dickblick.com/items/00495-1242/
www.artpapa.com/…orums/showthread.php?t=11779
Bitte in den USA beziehen.
Dann trocknet das Bild auch ganz schnell ohne Kobalttrockner.
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#50   auchdasnoch   14:35:20 | Mittwoch, 5. August 2009
Rente sperren…
Wenn man sich den mal genau anschaut, irgendwie sieht er aus, wie einer aus der Tel Aviv Gang.
Das wird der Grund sein, weil ihm unser von der Tel Aviv Gang gesponserter Stellvertreter Gottes nicht sofort die Rente sperrt.
Man sollte seine Kirchensteuer nicht mehr zahlen und damit indirekt dazu beitragen, dass solche Ferkel ihre Rente nicht via Rom bekommen.
Die Kirchensteuer wäre als freiwilliger Beitrag – bei der
Pius 10 Kirche wesentlich vernüftiger angelegt.
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#49   Untergrund †   14:26:59 | Mittwoch, 5. August 2009
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#48   Kunstmaler †   14:21:55 | Mittwoch, 5. August 2009
stimme der vernunft
Ich meinte die orthodoxen Priester, nicht die Bischöfe, Sie „ach so heller Kopf“. Lesen will halt gelernt sein, gelle.
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#47   vonHerzmanovsky-Orlando   14:18:45 | Mittwoch, 5. August 2009
@Sankt Niketas
Tja da muss ich dir sogar teilweise recht geben. Man ist damals nicht konsequent genug gegen Irrlehrer vor allem in den Hochschulen vorgegangen und man hat völlig ungeeignete Leute Priester werden lassen.
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#46   Confiteor   14:17:44 | Mittwoch, 5. August 2009
Wassers: Das ist ein echter Schmarren. Was
kann an Biegers Kaliber häretisch sein? Das ist Realität aber keine Häresie.
Sie müssen doch nicht wie eine Betschwester heumfuchteln, nur weil Ihnen das Wort Kaliber begegnet.
Schließen Sie die Augen…wenn Sie ohne Freude durchs Leben gehen wollen. Dann aber lieber ein Kaliber… O:)
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#45   stimme der vernunft †   14:02:37 | Mittwoch, 5. August 2009
@Elij
Was ist bitte einen „Hackfresse“?
Sowas, oder? www.hansgruener.de/…ng_46738_0705_01.jpg
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#44   sankt niketas   14:01:59 | Mittwoch, 5. August 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando
Tja, da sieht man mal, was für furchtbare Gestalten die vorkonziliare Erziehung hervorgebracht hat…
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#43   vonHerzmanovsky-Orlando   13:59:55 | Mittwoch, 5. August 2009
Es ist wirklich nicht zu fassen,
wie so einer womöglich in der Nacht noch mit einem Strichjungen sein teuflisches Geschäft getrieben hat und dann am Morgen vor den Altar des Allerhöchsten tritt und den Menschen Tugend und Güte (im besten Fall) predigt. So einer ist auch ganz weltlich ein Betrüger. Allerunterste Schublade.
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#42   Elijahu †   13:56:55 | Mittwoch, 5. August 2009
Was für eine Hackfresse
Solche Verdammnisseelen erkenn ich schon an der typischen Hackfresse. Das Gesicht durch die jahrzehntelange gottlose Begierde und satanische Unzucht völlig entstellt.
Da gibts ja gerade im deutschen Klerus so einige, deren Antlitz sich ihren verdorbenen Seelen angeglichen hat.
Hoffentlich stirbt er bald, am besten einen schönen symbolischen Tod an AIDS oder irgendeiner andern Homoplage. Lasset uns eifrig darum beten.
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#41   Untergrund †   13:51:43 | Mittwoch, 5. August 2009
was wir wieder brauchen ist Zeit für die Anbetung und Übung der Askese
www.flickr.com/…et-72157601756123429/
Auch wenn nur noch ein paar alte Mütterchen kommen sollten,Erfolg ist keiner der Namen Gottes.
Das war der große Fehler der Calvinisten,die die Auserwählung durch Gott allein am wirtschaftlichen Erfolg der „Auserwählten“ festmachen wollten.
de.wikipedia.org/wiki/Calvinismus
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#40   wassers   13:48:13 | Mittwoch, 5. August 2009
Anton, weil Sie immer noch
an die Konzilsgemeinschaft Kirchensteuer zahlen.
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#39   Arkanum/kreuts.net †   13:46:23 | Mittwoch, 5. August 2009
tja, Untergrund
… die Entfernung solcher Seiten könnte ja belegen, daß man den Mist auch löschen kann, denn Kinderpornographie ist in allen Ländern der Welt geächtet – in den USA und Somalia durch nationales Recht, in allen anderen Ländern durch die Ratifizierung der internationalen Kinderrechtskonvention.
Für die Einrichtung einer letztlich kontraproduktiven Infrastruktur zur Internetzensur bleibt damit kein valides Argument mehr. Von der Wirksamkeit her könnte man jedes Stoppschild ehrlicherweise mit einer Schaltfläche Weiter www.kreuts.net/forum/index.php?topic=3622.msg… versehen, ganz davon abgesehen, daß Konsumenten von Kinderpornos die Stoppseiten mühelos als Suchhilfe nutzen können und das Zeug dadurch noch weitere Verbreitung erfährt …
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#38   St. Anton †   13:45:20 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein schwuler Bischoff…
…was für eine Überraschung. Dachte, schwule Priester entsagen sich freiwillig höherer Ämter. So kann man sich irren.
Wenn es stimmt, was in diesem Artikel steht (da kann man bei kreuz.net nicht immer sicher sein), ist das Verhalten des Bischofs in vielfältiger Weise ein Skandal – interessant wäre, warum niemand einschreitet und das unterbindet?
Was Machtgier betrifft: Wenn jemand intelligent und kompetent ist und sich von Machtgier leiten lässt, kann er außerhalb der Kirche wesentlich mehr erreichen… aber es ist auch kein Geheimnis, daß die Anforderungen, die an ein theologisches Studium gestellt werden, nicht gerade die Höchsten sind… So gesehen ist es womöglich einfacher, Bischof zu werden, als Abteilungsleiter bei einem anderen weltlichen Konzern…
Wieviel „Macht“ hat denn ein Bischoff? Vielleicht werden Kleriker erst mit ihrem Aufstieg und durch die damit verbundenen Privilegien erst korrumpiert, obwohl sie zuvor reinen Herzens ihrem Ruf gefolgt waren.
Vielleicht sollte man die Privilegien des höheren Klerus’ entsprechend der geminderten Rolle der Kirche in der heutigen Gesellschaft anpassen, also verringern… Wenn ein Priester auf dem Land vor einer Handvoll Greise predigt und gleichzeitig der Papstbruder einen Chauffeur braucht, muss man darüber nachdenken, ob hier noch Verhältnismäßigkeit herrscht.
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#37   wassers   13:44:11 | Mittwoch, 5. August 2009
Zur Klarstellung „Kaliber“
Ich bekenne, Sie habe lange nicht gebeichtet. Nein, das häretische Kaliber Biergers möchte ich nicht haben. Ist Ihnen danach?
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#36   Confiteor   13:36:42 | Mittwoch, 5. August 2009
Wassers: Entwickeln Sie Neidkomplexe
wegen des Kalibers. Auch das ist Gottesgabe. Wer nur ein Schnüdelchen hat, nun ja, der hat nicht mehr… :-)
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#35   noch ein Landorganist   13:33:28 | Mittwoch, 5. August 2009
Sechs schöne Tage
ohne die aggressiven und antikatholischen Kommentare weniger dummer kreuz.net-„Leser“, die unter einer Masse an Mehrfachaccounts den Eindruck einer großen Anzahl darstellen wollen.
Sechs schöne Tage – ohne die ganzen Katholikenhasser, dafür unter vielen normalen Menschen – da hat man sich doch gleich viel besser gefühlt! :-]
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#34   wassers   13:30:34 | Mittwoch, 5. August 2009
Ja, Bieger, bei Ihrem Kaliber
wäre ein Austritt aus der katholischen Kirche, deren Mitglied Sie sicherlich nicht sind, sondern der konziliaren Kirche bei einer Rekatholsierung letzterer angezeigt.
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#33   Confiteor   13:16:50 | Mittwoch, 5. August 2009
Alfredo Ottaviani: Das stammt nicht von mir,
Gebt und Bischöfe und keine TuntenWir brauchen endlich Bischöfe vom Kaliber eines Williamson und nicht solche Tunten wie dieser US Bischof!
sondern von dem verehrten Freund Romulus, der den Begriff um 12.37 Uhr hier in diesem Thread in die Runde geworfen hat.
Wie käme ich dazu, jemand mit dem Prädikat zu versehen, den ich nicht persönlich kenne, wenn überhaupt.
Mir ging es darum offen zu halten, dass eine Tunte durchaus den Weg zu JX zeigen kann, und was einer
Tunte Gutes getan JX getan wird.
Das wird doch ähnlich so im Religionsunterricht gelehrt, auch wenn da nicht über Tunten geredet wird,…?
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#32   Untergrund †   13:15:06 | Mittwoch, 5. August 2009
Der Rechtsstaat schlägt wieder zu mit unbarmherziger Härte
…und lässt die über 300 Kinderporno Server in Deutschland unbehelligt.
scusiblog.org/?p=330
www.focus.de/…rren_aid_395987.html
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#31   stimme der vernunft †   13:14:58 | Mittwoch, 5. August 2009
@Kunstmaler & Zölibat
Dass du der hellsten einer nicht bist wissen wir ja alle, darum hier wieder was für dich zum Lernen:
Orthodoxe Bischöfe sind immer zölibatär.
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#30   Alfredo Ottaviani   12:50:35 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Confiteor
Lieber Confiteor,
es liegt mir mehr als fern, diesen Erzbischof zu verteidigen! Aber woher nehmen Sie das Wissen, daß er eine Tunte war??? ;-)
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#29   Confiteor   12:47:56 | Mittwoch, 5. August 2009
Auch durch eine Tunte kann für andere
Menschen JX zum Vorschein kommen. Deshalb nicht
über Tunten herziehen…bringt nix. Fällt auf den Überzieher selbst zurück.
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#28   Untergrund †   12:45:57 | Mittwoch, 5. August 2009
Vollbeschäftigung bis 75 für alle
…verspricht SPD Steinmeier.Das Geschäft,die Wirtschaft muss laufen,der Umsatz wachsen und wachsen und wachsen,wie die pralle Morgenlatte,sonst geht unser Staat ein,der Bürger hätte plötzlich viel mehr Zeit zum Nachdenken und zum Abhängen vor dem Internet Computer.Er könnte dabei Wissen erwerben,das der Volksgenossenwitschaft abträglich sein könnte.Das muss unter allen Umständen verhindert werden.Arbeitslose sind keine Konsumenten,sondern faule Sozialschmarotzer,das können wir uns nicht leisten,dass die auch noch Wissen erwerben können in ihrer Freizeit,das nicht in unser Konzept passt in diesem kollektiven Freizeitpark Deutschland.
Also:Arbeit,Arbeit,Arbeit,nur nicht Nachdenken lassen.
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#27   MartinBieger   12:45:44 | Mittwoch, 5. August 2009
Einen Bischof wie Willimason
In der RKK und die Austritte würden so massiv ansteigen das sie den Laden dichtmachen können.
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#26   Romulus   12:37:04 | Mittwoch, 5. August 2009
Gebt und Bischöfe und keine Tunten
Wir brauchen endlich Bischöfe vom Kaliber eines Williamson und nicht solche Tunten wie dieser US Bischof!
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#25   Kunstmaler †   12:34:15 | Mittwoch, 5. August 2009
Trugbild
Vor allem zu behaupten, dass der Zölibat schuld wäre an Konkubinatsverhältnisse (orthodoxe Priester dürfen heiraten!!!!!!!!) ist somit nichtig geworden.
Der Zölibat ist nicht schuld an den Konkubinatsverhältnissen vieler RKK Priester – das ist Charaktersache.
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#24   Untergrund †   12:30:09 | Mittwoch, 5. August 2009
Das Geschäft hat oberste Priorität im Staat.Um die Ungeorenen kümmern wir uns ein ander Mal.
…ich mein,das Geschäft ist ja auch wichtiger als der blose Volkserhalt.Das Geschäft ist DIE Lebensader des Staates.
Wer dieses Geschäft jetzt macht und womit,ist völlig unerheblich.Für eine starke Volksgenossenwirtschaft,für einen starken Staat,raus aus der Krise.
Kinder sind da eher hinderlich.
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#23   sensus catholicus   12:28:06 | Mittwoch, 5. August 2009
@ gunter maria michel
Ich kann Ihrem Text nur voll und ganz beipflichten. Die kerularianische „Orthodoxie“, die traditionsbewußten Katholiken nach den desaströsen Veränderungen in der Kirche seit den 60er Jahren als eine Art Zufluchtshafen erschien, wo sie vor den Flutwellen des Modernismus und Liberalismus sicher seien, entpuppt sich bei näherem Hinsehen, sowohl in dogmatischer, als auch in ethischer und praktischer Hinsicht, trotz ihrer wunderschönen liturgischen Traditionen, die mit Eifer bewahrt werden, gerade, aber keineswegs nur in Deutschland, als ein Trugbild. In ihrer „Sozialdoktrin“ aus dem Jahr 2000 (als Buch vergriffen, aber im Netz in deutscher Übersetzung auf www.kas.de/…as_1369-544-1-30.pdf verfügbar) bringt die Russische Orthodoxe „Kirche“ zum Ausdruck, daß Abtreibung keine automatische Exkommunikation nach sich zieht; zudem wird künstliche Befruchtung unter Ehegatten erlaubt und wird der Gebrauch künstlicher, nicht-abortiver Verhütungsmittel letztlich in das Ermessen der Ehepartner und des Beichtvaters gestellt – all diese Punkte sind mit der katholischen Morallehre, die hierin auf der Heiligen Schrift und der einhelligen apostolischen Überlieferung fußt, völlig unvereinbar. Zudem ist ein riesiges Problem in der Tatsache zu sehen, daß die Katechese vieler Gläubiger aus dem einstigen Ostblock kaum erfolgt ist und sie infolgedessen den „orthodoxen“ Glauben kaum kennen. In dogmatischer Hinsicht bestehen natürlich auch noch gewaltige Differenzen.
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#22   Confiteor   12:21:54 | Mittwoch, 5. August 2009
Auch wenn es eine Sodom- und Gomorrha-Geschichte ist
why not. Besser eine durchlebte und -littene Sodom-und Gomorrha-Geschichte als mit verlogenem Heiligkeitsstreben zu glänzen, anderen den Weg zur Hölle zu zeigen, sie als Sünder anzuprangern und den rechten Glauben auf sich persönlich zu beziehen, im Großen und Ganzen aber nur über den A…loch-Quotient zu verfügen…
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#21   Untergrund †   12:12:29 | Mittwoch, 5. August 2009
Wie man so hört,weitet sich der Schlag gegen die Warez Szene
…immer mehr zu einer glatten Erfolgsstory aus
Immer mehr Leute triffts,die Polizei greift hart und entschlossen durch.Ursula von der Leyen hat nichts angekündigt,das ist bei einer solchen Mega-Aktion ja verständlich,jetzt trifft die Szenegänger die ganze Härte des Gesetzes.Denn Diebstahl ist ja in Deutschland ganz streng strafbewehrt,im Gegensatz z.B zur Abtreibung.
Sachwerte sind eben durch nichts zu ersetzen.
Deshalb wird jetzt gehandelt,die Wirtschaftskrise drückt eh schon die Umsätze des Handels nach Unten,die Volksgenossenwirtschaft liegt am Boden,da gilt es,finanzielle Ausfälle wieder hereinzuholen.Das Geschäft hat oberste Priorität im Staat.Um die Ungeorenen kümmern wir uns ein ander Mal.
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#20   Kunstmaler †   12:08:21 | Mittwoch, 5. August 2009
gunther maria michel
die seit Jahren mit Wissen & Duldung der Mitbrüder im Konkubinat leben (Gott sei Dank wenigstens nicht widernatürlich), von geschiedenen Priesterehen, von schwulen Mönchen, ganz zu schweigen vom Zustand
Gott sei Dank für Ihre wichtigen Zeilen.
Der Zölibat ist eine heilige Sache für alle, die Gott dienen wollen.
AMEN o^/
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#19   tomsi   12:06:58 | Mittwoch, 5. August 2009
Köstlich,
da hat der Pneumat doch mal kurz ein Bild von seiner Lieblings-Wichsseite verlinkt und – schwupps – haben all die anderen Katholiban wieder ihre Stinkefinger am Piuslümmel :-D :-D
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#18   gunther maria michel   11:58:49 | Mittwoch, 5. August 2009
Danke, Sensus catholicus & Kunstmaler,
Sie sind meinem Protest zuvorgekommen.
Geehrter pneumat, ein so schweinisches Bild zu verlinken, ist selbst eine Schweinerei & schlicht eine schwere Sünde. Bitte, sehen Sie das ein & gehen Sie in sich. Eine Entschuldigungsbitte wäre nicht verkehrt.
Sie werben hier für die Orthodoxie. Ich habe Achtung vor der Orthodoxie, aber nach vielem Nachforschen, Nachdenken & eigener Erfahrung (meine Frau ist orthodox & ich singe seit vielen Jahren in einem orthodoxen Kirchenchor, den ich mitbegründet habe) bin ich zur Auffassung gelangt, dass man – mit Rücksicht auf den tatsächlichen Zustand der Kirchen – durch eine Konversion von Rom nach Konstantinopel man nur vom Regen in die Traufe kommt. Ich weiß von orthodoxen Bischöfen, die seit Jahren mit Wissen & Duldung der Mitbrüder im Konkubinat leben (Gott sei Dank wenigstens nicht widernatürlich), von geschiedenen Priesterehen, von schwulen Mönchen, ganz zu schweigen vom Zustand eines großen Teils der Getauften. Über den Zustand des russischen Klerus hat der verstorbene Patriarch Aleksej (R.I.P.) vor ein paar Jahren einen beeindruckend ehrlichen Hirtenbrief geschrieben. (Habe ihn auf russisch gelesen.)
Das schreibe ich nicht, um die Orthodoxie schlecht zu machen. Aber die Kirche Christi liegt überall darnieder, nicht nur in Rom. Es gibt nirgends die heile Welt!
Es stimmt wirklich: „Herr, erneuere deine Kirche, und fange bei mir an.“
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#17   Untergrund †   11:34:26 | Mittwoch, 5. August 2009
Der Kreuzi
hat seine Sache hier gut durchgezogen,das ist einer von den ganz Gefährlichen,wohl von der NPD Elite.
Man wundert sich ja schon,dass die solch guten Leute haben,auch wenns offenbar Ausländer sind.
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#16   Kunstmaler †   11:32:11 | Mittwoch, 5. August 2009
sensus catholicus
Volle Zustimmung – mir ist auch ganz schlecht gworden. So was muss man nicht reinstellen.
pneumat: was soll den das? So kenne ich Sie ja gar nicht.
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#15   sensus catholicus   11:28:55 | Mittwoch, 5. August 2009
@ pneumat
Ich stimme Ihnen in der Sache ja völlig zu, frage mich aber, ob der Verweis auf das scheußliche und abstoßende Bild wirklich sein muß … zur Warnung und als Beleg vielleicht, aber wird in der Seele durch solche Bilder gröbster Unkeuschheit Bilder nicht eher Schaden angerichtet?
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#14   r.ruhrgebietler   11:27:48 | Mittwoch, 5. August 2009
@Redaktion – Danke
für die Entfernung des „naziverhör“
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#13   Untergrund †   11:25:24 | Mittwoch, 5. August 2009
Dieser User Kreuzverhör
…das ist doch ein stink Nazi brauner Untermensch.
So was ist doch unerhört,was der sich hier geleistet hat,man muss sich dafür schämen,dass es solche Untermenschen eigentlich noch gibt.Man müsste den ganzen Verfassungschutz auf ihn hetzen.Auch wenns ein Ausländer war,Nazi bleibt eben Nazi.Da darf es kein Pardon geben.Auch nicht für Ausländer.
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#12   Kraut   11:21:45 | Mittwoch, 5. August 2009
Dann ruf die Brigitte halt an
und steck’s ihr, du Rindvieh!
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#11   Gretchen †   11:19:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Die fiesen Anwürfe des pneumat
verstoßen eindeutig gegen das Diskriminierungsverbot, welches es auch hinsichlich der Internetforen durchzusetzen gilt. Hier ist Frau Zypries die richtige Frau am richtigen Ort! Es ist an der Zeit, dass die deutschen Behörden auch dieses Forum und seine User, die sich ähnlich äußern wie der genannte, scharf beobachten – und zwar mit der Schärfe eines Feliks Edmundowitsch Dserschinskij.
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#10   wassers   11:12:15 | Mittwoch, 5. August 2009
Gratulation und Dank an die Redaktion,
dass Sie „Naziverhör“ entfernt haben.
Dieser konziliare Erzbischof konnte erst nach dem sogenannten Konzil sein Schandwesen so offen treiben, weil unter Pius XII durchgegriffen wurde. Das Heilige Offizium hätte schnell für Klarheit gesorgt, aber wenn einer Organisation die Zähne gezogen sind, kann sie nicht mehr beißen.
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#9   Untergrund †   11:09:51 | Mittwoch, 5. August 2009
Der Rechtsstaat muss siegen
Habt ihrs schon mitgekriegt ?
In der riesigen deutschen Warez Szene hats nen großen Bust gegeben.Etliche Wohnungen im ganzen Bundesgebiet wurden durchsucht und die Computer beschlagnahmt.
Endlich wird durchgegriffen.Es leben der Rechtsstaat.Die Szene wird ausgeräuchert.
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#7   Gretchen †   11:04:36 | Mittwoch, 5. August 2009
Hier hat ja vieles Platz,
aber Werbung für eine Nazipartei, deren Aktivisten vielfach Propaganda fürs Neuheidentum machen, das nicht! Gut, wenn K. für immer in der Versenkung verschwindet.
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#6   Untergrund †   10:58:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Gratulation an die Redaktion
Das mein ich auch.
So ein perverses Nazischwein gehört nicht in ein anständiges christliches Forum.
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#5   Domenico Tuttisanti   10:46:56 | Mittwoch, 5. August 2009
Die Sperrung von kreuzverhör
war überfällig!
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#4   Kraut   10:44:31 | Mittwoch, 5. August 2009
Ei, da wurde entweder der Account geknackt
oder da hat es jemand mit der NPD zu doll gut gemeint…
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#3   homo rudolfensis   10:41:52 | Mittwoch, 5. August 2009
Wieder einmal! – NOMEN EST OMEN !
„W E A K L A N D“ – Ein Mann, der seine moralischen und charakterlichen Schwächen zum Prinzip erhoben sehen möchte!
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#2   sankt niketas   10:33:23 | Mittwoch, 5. August 2009
Frage
Frage zu Rembert Weakland:
Wann wurde dieser Mann geboren?
(Antwort: 1927, also über 30 Jahre vor dem II. Vatikanischen Konzil)
Wann trat er ins Kloster ein?
(1945, also fast 20 Jahre vor dem Konzil)
Nach welchem Ritus wurde er zum Priester geweiht?
(Nach dem vorkonziliaren, und zwar im Jahre 1951)
Was war sein wissenschaftliches Hauptforschungsgebiet?
(Liturgie, besonders ambrosianischer Choral)
Was lernen wir daraus?
(… :-D :-D :-D :-D )
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