Untersuchungen bestätigen: Veränderung ist möglich
„Viele betrachteten ihre einstigen homosexuellen Verhaltensweisen als eine Sucht, von deren zerstörender Macht sie nun befreit waren.“ Von Joseph Nicolosi.
(kreuz.net) Im Jahr 1973 strich die ‘Amerikanische Psychiatrische Vereinigung’ – American Psychiatric
Association – Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen.
Seitdem hat die Forschung auf
diesem Gebiet ihre Richtung geändert.
Angeführt von einer fast ausschließlichen Homo-Sichtweise, oft
finanziert von homosexuellen Sponsoren, durchgeführt durch homosexuelle Forscher, war man darauf aus
zu beweisen, daß Homosexualität angeboren, psychologisch normal und gesellschaftlich erwünscht sei.
Seit vielen Jahren sagen Vertreter der ‘National Association’, daß Veränderung
in der sexuellen Orientierung möglich ist, und daß Bestrebungen zur Veränderung psychologisch nicht
schaden.
Die Ergebnisse unserer Untersuchung bestätigen diese Annahmen. Unsere Umfrage umfasste 822
betroffene Personen (78% Männer, 22% Frauen).
NARTH suchte speziell nach Männern und Frauen, die sagten,
daß sie ein Maß von Veränderung in ihrer sexuellen Orientierung erfahren haben.
Vielversprechende
Ergebnisse
Einige der Ergebnisse: Von den Befragten erhielt etwas mehr als die Hälfte (476) Hilfe durch
professionelle Psychotherapeuten. Die anderen erhielten sie durch Seelsorger, durch nicht-professionelle
Therapeuten, Selbsthilfe, Studium von entsprechender Literatur oder durch unterstützende Beziehungen
zu Freunden und Familie.
Die durchschnittliche Zeitspanne bis zum Eintritt einer veränderten sexuellen
Orientierung betrug 6,7 Jahre. Insgesamt berichteten 45,4% der Befragten von einer Veränderung, die sie
jetzt mehr heterosexuell als homosexuell empfinden lässt.
17,6% bezeichneten sich als ausschließlich
heterosexuell, 16,7% als fast ganz heterosexuell und 11,1% sagten, sie seien jetzt mehr heterosexuell
als homosexuell.
Die Befragten, die sich einer Therapie unterzogen hatten, waren in großer Übereinstimmung
darüber, daß ihnen eine Therapie zur Veränderung geholfen hat, mit ihren homosexuellen Gefühlen besser
umzugehen und diese Gefühle verringert hat.
Viele betrachteten ihre einstigen homosexuellen Verhaltensweisen
als eine Sucht, von deren zerstörender Macht sie nun befreit waren.
Religion ist wichtig
Eine große
Mehrheit sagte, daß ihr religiöser und spiritueller Glaube eine entscheidende, unterstützende Rolle
zur Überwindung ihrer Homosexualität gespielt hat.
Die Teilnehmer wurden auch über ihr vergangenes
und gegenwärtiges psychologisches und sexuelles Befinden befragt.
Sie wurden gebeten, sich an die Zeit
zu erinnern, in der sie am stärksten homosexuelle Gedanken, Gefühle und Handlungen hatten und dies mit
ihrer Situation heute zu vergleichen.
Dabei fiel auf, daß sogar jene, die zum Zeitpunkt der Befragung
immer noch ein Stück mit ihren Gefühlen kämpften, doch von einem auffallenden Wachstum in den Bereichen
Selbstwertgefühl, Sich-selber-besser-verstehen und Selbstannahme berichteten.
Zahlreiche Fortschritte
In folgenden Bereichen haben die Befragten insgesamt bemerkenswerte Fortschritte beschrieben:
• Abnehmen
von homosexuellen Gedanken, Gefühlen und Handlungen • Selbstannahme • Sich selbst besser verstehen
lernen • Fähigkeit zu vertrauen und sich anderen zu öffnen in bezug auf Menschen des eigenen wie des
anderen Geschlechts • Besseres Gespür für die eigene Kraft • Selbstbehauptung • Gefühl von Klarheit
und Sicherheit im eigenen Geschlecht • Selbstwertgefühl • Abnahme der Einsamkeit • Fortschritt
in emotionaler Stabilität und Reife • Weniger Depression • Bessere Fähigkeit, zwischenmenschliche
Konflikte zu lösen • Zunehmende Offenheit für die Möglichkeit einer Ehe
Vor der Therapie oder Seelsorge
betrachteten sich 68% als ausschließlich oder fast ausschließlich homosexuell, 22 % stuften sich als
mehr homosexuell als heterosexuell ein.
Efffektive Behandlung
Nach der Behandlung bezeichneten sich
nur 13% als völlig oder weitgehend homosexuell, während sich 34% als vollständig oder weitgehend heterosexuell
einstuften.
99% der Befragten waren davon überzeugt, daß eine Therapie oder Seelsorge zur Veränderung
einer homosexuellen Orientierung erfolgreich und wertvoll sein kann.
Die Teilnehmer der Untersuchung
berichteten als Folge der Behandlung von einer auffallenden Abnahme sowohl in bezug auf Häufigkeit als
auch in bezug auf Intensität ihrer homosexuellen Gedanken und Phantasien.
Das galt auch für das sexuelle
Verhalten – 30% hatten vor der Behandlung „sehr oft“ homosexuellen Sex, nach der Behandlung waren das
nur 1%.
Die detaillierten Untersuchungsergebnisse sind bei NARTH erhältlich.
Der Kampf bleibt
Von
den außerdem befragten Psychotherapeuten gaben 82% an, sie seien überzeugt, daß eine Therapie zur Veränderung
einer ungewollten Homosexualität helfen kann. Sie gaben an, daß etwa ein Drittel bis die Hälfte ihrer
Klienten zu einer vorwiegend heterosexuellen Orientierung gekommen war.
Die Autoren der Studie geben
zu bedenken, daß eine volle Veränderung in der Orientierung nicht von allen erreicht werden könne.
Ein gewisses Maß an Kampf bleibe meist lebenslang, besonders in Zeiten von Streß – ähnlich wie bei
Alkoholikern, Eßsüchtigen und Klienten mit Selbstwertproblemen.
Dazu gehöre auch die Tatsache, daß
einige Klienten es sich nochmals anders überlegen und entscheiden, in einen homosexuellen Lebensstil
zurückzukehren.
Veränderung ist möglich
Dr. Jeffrey Satinover schrieb über Männer und Frauen, die
aus ihrem homosexuellen Leben aufgebrochen sind:
„Wenn ich die persönlichen Probleme sehe, die sich
ihnen in den Weg stellen, den erstaunlichen Mut, sich nicht nur ihren Problemen zu stellen, sondern das
angesichts einer Gesellschaft zu tun, die jede Gelegenheit nutzt, ihre Werte, Ziele und Erfahrungen zu
leugnen, dann erfüllt mich das mit Respekt und Bewunderung.“
In seinen verschiedenen Untersuchungen
in der Welt der Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychiatrie habe er auf keinem Gebiet zuvor solch grundlegende
Heilung und Veränderung gesehen.
Ein Teilnehmer der Studie kam zu dem Schluss: „Männer und Frauen können
sich verändern und verändern sich auch und werden frei.“
Email-Adressen der Empfänger
183 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#184 Begeisterter 20:13:32 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
saimonesla was wissen sie schon übers christentum. wüsste sie was nächstenliebe ist, würde sie akzeptieren,
dass es hilfe gibt für homo-unzüchtige. dann können sie ein glückliches, erfülltes leben führen
und müssen nicht im sog. homopervers-sündhaften lebensstil verharren.
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen: Wassenberg 14-jähriges Mädchen missbraucht
EVA MARIA VAASSEN – zuletzt aktualisiert: 15.12.2008 – 18:34 Wassenberg (RPO) Vor dem Landgericht Konstanz
muss sich seit Montag ein 53-Jähriger unter anderem wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Entziehung
Minderjähriger verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im April ein damals 14-jähriges Mädchen
aus Wassenberg zweimal vergewaltigt zu haben. Die 14-Jährige wurde am Nachmittag unter Ausschluss der
Öffentlichkeit vernommen. Sie leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, erklärte das Gericht.
Foto: ddp Die 14-Jährige wurde am Nachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Sie leide
unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, erklärte das Gericht. Foto: ddp Sein Opfer habe er
einige Wochen in einem Internet-Chatroom kennen gelernt. Er habe sich als 32-Jähriger ausgegeben und
der 14-Jährigen angeboten, bei ihm zu wohnen, als sie zu Hause Ärger hatte. Obwohl sie nicht mehr mit
wollte, als sie ihn gesehen habe, habe er sie einfach bis in den Bodenseeraum mitgenommen. In der Wohnung
eines Bekannten sei es dann zu den Taten gekommen. Der Angeklagte, ein schmächtiger Mann mit schulterlangem,
grauem Haar, sagte aus, das Mädchen sei wohl in ihn verliebt gewesen, er habe die virtuelle Beziehung
längst beenden wollen. Doch da habe sie mit Selbstmord gedroht. Deshalb habe er sie zu sich geholt, „um
mit ihr zum Jugendamt zu gehen“. In der Wohnung eines Bekannten sei es dann einmal zu einvernehm…
#180 Jena-boy † 21:52:42 | Mittwoch, 12. August 2009
@bartelshamburg: Mein Leben ist ok. Ich mache eine schulische Ausbildung und habe gute (heterosexuelle)
Freunde. Ich suche nurnoch einen Freund. Noch besser wär mein Leben, wenn nicht gegen Homosexuelle gehetzt
wird bzw. wenn Homosexuelle nicht als Menschen 2. Klasse dargestellt werden würden. PS: Die Gesellschaft
hält iom übrigen nicht viel von der christlichen Sexualmoral.
#179 bartelshamburg 21:46:45 | Mittwoch, 12. August 2009
Wer giebt schon zu das er Psychisch Krank ist Liebe Homosexuelle, wer giebt schon gerne zu das er ein
am Kopf hat!? Das eure/Ihre ganze Lebens art nicht ok ist muss man nicht weiter drauf eingehen, eure CSD’s
Demos oder Oberflächlichkeiten O:O sind für eine Christlich gepregte Geselschaft nicht hien nehmbar!
#178 BremerBürger 13:54:30 | Mittwoch, 12. August 2009
Scharlatane Psychologe, die behaupte, sie könnten Homosexualität helen, sind einfach nur gefährliche
Scharlatane, denen möglichst schnell die Zulassung entzogen werden sollte. Hierzulande würde er dieses
Risiko wohl eingeen. Auch die entsprechenden Berufsverbände reagieren da zum Glück empfindlich. Nicht
vorhandene Krankheiten kann man schließlich weder behandeln geschweige denn heilen.
#177 MartinBieger 16:35:57 | Dienstag, 11. August 2009
@Zweifler Wobei das letztere nur lächerlich aussieht. Aber Männer in Knappen Sportklamotten finde ich
sexy. Au Backe,jetzt bricht meine Homoperversion wieder durch. Ich brauch dringend eine Behandlung.
#176 Zweifler † 16:06:39 | Dienstag, 11. August 2009
@cim… Ich muss dir recht geben. Gibt fast nichts das so pervers ist, als wenn sich 22 erwachsene Männer
um einen Lederball streiten … außer vielleicht wenn die erwachsenen Männer Röckchen aus Gardinen
und Umhänge aus alten Teppichen anziehen.
@Lateiniheini Also ich muss mich korrigieren. Ich hab ja vorhin geschrieben, dass Homosexualität die
allerschlimmste Sünde ist, die das liebe Jesulein ganz traurig macht. Aber wenn ich jetzt so deinen letzten
Beitrag lese, dann fällt mir ein, dass Bayernfan zu sein eine noch viel größere Sünde ist, da weit
sogar das unbefleckte Herz und das liebe Jesulein sowieso!
#168 lateiniheini 15:17:48 | Dienstag, 11. August 2009
@xnichtmituns 1.)Wäre es für euch ein problem einen als schwul bekannten priester (im zölibat) zu akzeptieren
und wenn ja, wieso genau? Nein!Kein Problem!Solang er einen anständigen Job macht!Um es vorwegzunehmen-
ich hätte auch kein Problem, meine Jungs in die Kirche oder in den Kommunionsunterricht zu schicken!
2.) Wenn die Gemeinde keinen Anstoß an der homosexuellen Lebensweise (nicht zölibatär lebend) ihres
Pfarrers nimmt, er durchweg gute Arbeit leistet und seinen Seelsorgerischen Pflichten nachkommt, ist er
dann nicht in seiner Berufsausführung inakzeptabel? [mehr…] Wieso inakzeptabel!Wenn er einen guten
Job macht, ist er doch umso akzeptabler! Egal, ob schwul, zölibatär oder nicht, ob Schalke-oder Bayern-Fan,
ob große Füße oder kleine…usw.
@martin naja habe schon einiges gelesen und muss zu geben bin in geschichte nicht grade gut aber trozdem
weiss ich schon ein wenig und besonders weiss ich was richtig und falsch ist… aber leider ist die dummheit
und der hass mancher menschen grenzenlos… aber die liebe zum glück auch somit kann man hoffen also
ich glaube nicht das es viele leute wirklich ernst nehmen was hier so steht ^^
#166 MartinBieger 15:08:31 | Dienstag, 11. August 2009
@cim… Wenn du Nächstenliebe suchst dann bist du hier Falsch. Es ist ja nicht nur die Hetze gegen Schwule.
Sondern auch der Hass auf andersdenkende.Und am schlimmsten ist hier auch die permanente Leugnung der
Naziverbrechen. Schau dir doch mal einige Artikel an. Du wirst entsetzt sein.
@xnichtmitunsx Ja aber ogottogottogottle, das ist doch eien Sünde, die schlimmste und böseste Sünde
überhaupt. Da kommt doch gleich das böse Teufeli und holt diesen Pfarrer und das liebe Jesulein ist
ganz traurig! Nein, das geht doch nicht!
#164 MartinBieger 15:05:10 | Dienstag, 11. August 2009
@Nichtmituns Ich kann jetzt nur für mich reden. Zu Punkt1. Es kommt wohl immer darauf an wie gut er seinen
Job macht. Und dabei spielt die sexuelle Ausrichtung wohl keine Rolle. Zu Punkt 2 gilt dann dasselbe.
mhm bibel und co naja ich halte nun nicht viel von bibel und so ein blabla ^^ aber ich weiss auch das
immer von nächstenliebe freundlichkeit und liebe gesprochen wird nur auf den meisten seiten von solche
vereinen liest und sieht man davon nichts das einzige was ich da sehe ist hass hass und hass aber man
darf die hoffnung ja nicht aufegeben in jedem steckt was gutes
#162 Luzie Kryn 15:01:20 | Dienstag, 11. August 2009
@lycos Ich finde nicht, dass die im Video gezeigten Priester ihren Glaubensgensossen/innen „ihre Neigung“
aufzuzwingen versuchten. Sie beziehen sich sicher auf den österr/schweiz. pfarrer, der in seiner gemeinde
offen mit seinem freund aufkreuzte. interessanterweise scheint sich die gemeinde aber nicht abgestoßen
zu fühlen, wie man ja anhand der kommentare erkenne konnte. seinen aussagen nach hat er keine diskreminierung
erlebt, oder zumindest war sie nur marginal. alle anderen protagonisten waren ja entweder nicht geoutet,
oder sie leb(t)en im zölibat, also wird hier niemandem etwas aufgezwungen. die aussage des niederländischen
priesters (schwul, zölibatär) fand ich wirklich bemerkenswert und denkwürdig. ich möchte daher mal
zwei fragen in die allgemeine Runde stellen: 1.)Wäre es für euch ein problem einen als schwul bekannten
priester (im zölibat) zu akzeptieren und wenn ja, wieso genau? 2.) Wenn die Gemeinde keinen Anstoß an
der homosexuellen Lebensweise (nicht zölibatär lebend) ihres Pfarrers nimmt, er durchweg gute Arbeit
leistet und seinen Seelsorgerischen Pflichten nachkommt, ist er dann nicht in seiner Berufsausführung
inakzeptabel?
#161 MartinBieger 14:59:41 | Dienstag, 11. August 2009
@cim… Genau das ist hier das Problem.Was die hier verbreiten ist ihr Privatglaube und hat nichts mit
dem christlichen oder dem Katholischen Glauben zu tun.
#156 Zweifler † 14:46:14 | Dienstag, 11. August 2009
@Martin @Cim Also über solch schwerwiegende Fragen muß ich jetzt mal meditieren. Ich setz mal ne Kanne
Hibiskustee auf, warte bis der Cim bei mir vorbeischaut und denke in der Zeit über die Fummel der Piussekte
nach.
#153 Zweifler † 14:37:47 | Dienstag, 11. August 2009
@Martin Andere Frage: Ob die Piusheinzel wohl ihre ganzen Röckchen aus Gardinen und die alten Brokatteppiche
ablegen wenn es zur Sache geht? Nacktes Fleisch ist ja so unanständig. Andererseits, den ehelichen Plichten
mit dem ganzen Fummel im Dunkeln (damit man sich an unsittlichen Blicken ergötzen kann) nachgehen zu
müssen, ist wohl ziemlich unpraktisch.
#152 MartinBieger 14:34:03 | Dienstag, 11. August 2009
@Zweifler Keine Angst.Für ihn hätte ich sowieso keine Termine mehr frei. Aber was wäre wohl schlimmer.Zu
einem von uns oder zu einem Piusbruder. Die stöhnen selbst bei einem Orgasmus noch auf Latein.
#151 Zweifler † 14:31:07 | Dienstag, 11. August 2009
@Martin neinnein … ihr habt von *behandeln* und *an der wurzel packen* geschrieben … und beim fux
ist schon lange klar was der damit meint … du hingehgen bist so ein verstockter Sünder, daß ganz klar
ist was du mit dem armen Cim vorhast … der muss dringend zu mir kommen und sich von mir beschützen
lassen
@cim Keine Sorge, @MartinBieger, @Scheinheilig machen nur Spaß und sich in Wirklichkeit über die Piuspfaffen
und dem Nikolausi lustig Denn langsam wird uns klar, dass man diese Seite auf gar keinen Fall ernst nehmen
darf.
#147 Zweifler † 14:25:13 | Dienstag, 11. August 2009
@Martin @durchfuxt Ich bin entsetzt wie ihr versucht den armen Cim zu verderben. Ich fürchte, ich muß
ihn unter meine Fittiche nehmen und vor euch pöhsen alten Männern beschützen.
#144 Scheinheilig 14:20:23 | Dienstag, 11. August 2009
@Cim: Du gibts mir echt zu denken. In so jungen Jahren, schon so homopervs verdorben. Als ich noch Jung
und Schön war, habe ich mich höchstens im (oder doch ohne) Rüschenröckchen beim Dorfpriester beliebt
gemacht und höchstens mal ganz spät nachts Hand an mich gelegt.
du bist echt lustig… alleine wie du schreibst muss ich jedes mal lachen und ob du mir nun glaubst oder
nicht ich weiss es besser wie ich mich fühle ^^ und wenn du mir an die wurzel packen willst mhm musst
du warten bis ich älter bin sonst bekommst du noch ärger
#140 durchfuxt 14:13:44 | Dienstag, 11. August 2009
cim… Sie sind glücklich, obwohl sie Ihr Verlangen nicht der Linderung wegen behandeln? Das kann ich
mir kaum Vorstellen, alle homoperversen Männer, mit denen ich in dieser Richtung zusammen arbeitete bestätigen,
dass dies fast unmöglich ist. Sie müssen Ihr homosodomistisches Problem sozusagen an der Wurzel packen!
naja… was ein glücklich oder unglücklich macht sieht jeder anders ^^ ich denke es macht unglücklicher
zu vergeben wie man ist wer man ist und schauspielert etwas zu sein was man nicht ist ^^ und ich bin glücklich
genau wie ich bin und das ist denk ich wichtiger als alles andere und wenn jemand das anders sieht ist
es nicht mein problem sondern seins
#137 durchfuxt 14:07:57 | Dienstag, 11. August 2009
cim… Davon will ich nichts wissen! Es soll doch Linderung des widernatürlichen Verlangens bringen,
alles andere ist der blanke Horror und macht lebenslang unglücklich!
#134 durchfuxt 13:57:06 | Dienstag, 11. August 2009
Martin Bieger Kurz nach dem Hinlegen traten kurzzeitig homoperverse Visionen im Innersten meiner Seele
auf. Ich bekam das Problem aber zum Glück durch intensive Selbsttherapie in Griff. Konnte dann befreit
schlafen, ohne sodomistische Träume.
#132 MartinBieger 13:50:42 | Dienstag, 11. August 2009
Ich überlege schon die ganze Zeit ob ich sie zur Beichte bringen soll.Aber nicht zu einem Piusbrüder,auf
Latein kann sie noch nicht bellen. Und ich muss sie noch Kinder fernhalten damit sie nicht auch noch durch
sie zur Homoperversion verführt werden. @lateinheini Da muss ich dir Recht geben.Aber zwei Homoperverse
unter einem Dach wo soll das noch hinführen. @durchfuxt Hallo erstmal Hattest du eine ruhige Nacht oder
wieder Homoperverse Träume wie ich
#131 lateiniheini 13:45:10 | Dienstag, 11. August 2009
@martin bieger @scheinheilig @martin bieger Mein Jack-Russel Terrier WeibchenFühlt sich zu einer Hündin
aus der Nachbarschaft hingezogen. Na, dann sei doch froh! Wenigstens einer bei dir zu Hause, der hinter
Frauen her ist… @scheinheilig Was wäre denn von einem Exorzismus in diesem Zusammenhang zu halten!
Vielleicht einfach mal so präventiv erstmal! Ich möchte jedwede mögliche schweinische Entwicklung von
unserem Haus abhalten!
@lateiniheini Erkennt ein Pius-Priester die Meerschweinchen-Fieps-Beichte an? Höchstwahrscheinlich nur,
wenn sie auf Latein vorgetragen wird. Und dann sollten die Meerschweinchen am besten an einem Ritus des
ersten vatikanischen Konzils teilnehmen. Außerdem sollen sich die Meerschweinchen zum katholischen Glauben
bekennen, und das echt katholische Meerschweinmännchen dem echten katholischen Meerschweinweibchen zeigen,
wo es lang geht, jawoll
#128 Scheinheilig 13:40:10 | Dienstag, 11. August 2009
@Lateinheini Und falls die Meerschweinchen sich, trotz der redlichen Bemühungen seiner menschlichen Vorbilder,
trotzdem zur homoperversen Unzucht hingezogen fühlen, dann tragen Sie bitte dazu Sorge, dass diese nicht
am nächsten CSD teilnehmen. Sonst könnten durch das pornografische Verhalten der Meerschweinchen allerlei
Kinder geschädigt und katholische Famillienwerte untergraben werden. o^/
#127 lateiniheini 13:37:42 | Dienstag, 11. August 2009
@anmut Vielleicht kann man auch einen Priester der Piusbrüderschaft kommen lassen und die beiden Meerschweinchen
trauen Das wäre schön und auch wir hätten wieder die innere Ruhe!Aber- es gibt da ein weiteres Problem:
Tünnes und Schäl haben mehrfach vorehelichen Geschlechtsverkehr (sprich, sie haben Unzucht betrieben).
Wie ginge das denn mit der Beichte bei den beiden? Die fiepsen immer nur so komisch! Erkennt ein Pius-Priester
die Meerschweinchen-Fieps-Beichte an? Oder sind Tünnes und Schäl für die ewige Verdammniss vorgesehen?
#126 MartinBieger 13:36:16 | Dienstag, 11. August 2009
Mein Jack-Russel Terrier Weibchen Fühlt sich zu einer Hündin aus der Nachbarschaft hingezogen. Was soll
ich nur machen. Die ist doch wohl nicht Lesbisch. Wie kann ich sie nur von dieser Perversion abbringen.
Oh Nikolausi hilf.
@Lateinhiheini Vielleicht kann man auch einen Priester der Piusbrüderschaft kommen lassen und die beiden
Meerschweinchen trauen Die können ja nicht unzüchtig zusammen hausen, nein das geht ja nicht, dass
ist ja ein Meerschweinchenkonkubinat
#123 lateiniheini 13:26:05 | Dienstag, 11. August 2009
Wir brauchen Hilfe! Lieber Herr Nicolosi, wir haben zu Hause fünf Meerschweinchen!Und noch einen Rammler(Hase)!
Nun lebt die männliche Meerschweingeneration(Tünnes,Paulchen und Findus)in einem Käfig, also Vater
mit zwei Söhnen! Die Mutter der beiden Söhne (Schäl) lebt gemeinsam mit einer ältlichen Meerschweindame
(Schweini)in einem Käfig mit dem Rammler(Poldi), der aber mit den beiden Meerschweindamen nix anfangen
kann!. Besteht die Gefahr, dass die Männer homosexuell werden?Ist es sündhaft, Männlein und Weiblein
zu trennen, obwohl die beiden nie in gültiger Ehe zusammengelebt haben? Was passiert, wenn die beiden
Damen aufgrund der Tatsache, das der Rammler zwar da ist, aber als Hase mit ihnen nichts anfangen kann,
aus Verzweiflung lesbisch werden? Wäre das auch heilbar? Ich möchte ja nur vermeiden, dass unsere Kinder
in igrendeiner Weise mit homoperverser Unzucht konfrontiert werden!Wir wollen den Anfängen wehren! Also,
was raten sie uns?
Wie schauts bei den andern aus? Nun beruht ja Nicolosis Theorien ja auf der Vorstellung einer Xanthippe
als Mutter, ein Luschi oder nicht vorhandener Vater und dadurch Verwechslung von Vatersuche mit Männerkuscheln…
Aber wie schaut das dann bei den schwulen Tieren aus? Sind die auch therapierbar? Hatten die auch ein
zwiespältiges Verhältnis zu ihren Eltern? War der Pinguinpapa unfähig sich gegen Frau Pinguin durchzusetzten,
war der Flamigovati vom Gefieder her vielleicht zu rosa und das hat auf den Junior abgefärbt? Übrigens
ich gehör auch zu der Fraktion, die inständig hoffen dass die ganze Veranstaltung tatsächlich nur Satire
ist…
@Sabinchen Irgendwann outen sich die kreuz.net-Betreiber als Satiriker. Darauf warte ich auch. Irgendwie
behagt es mir nicht, dass es Leute gibt, die solchen Schrott ernst meinen. Und dann hadere ich innerlich
mit mir. „Die können das doch unmöglich ernst meinen.“ „Aber sie schreiben es doch.“ „Ja, vielleicht
verarschen sie die Leute nur, die glauben, dass es ernst gemeint ist.“ „Aber links oben hängt doch der
Typ am Kreuz! Die würden es doch nicht hinstellen, wenn die es nicht ernst meinen würden!“ Aber meine
winzige Hoffnung, dass es doch, ganz schlechte, unlustige Satire ist, besteht weiterhin …
#118 Sabinchen 11:46:15 | Dienstag, 11. August 2009
Ich gebe es zu: Ich bin fast süchtig nach dieser Seite. Mittlerweile schaue ich fast so häufig hierher
wie auf die Titanic-Seite. Ich glaube auch fast, das hier ist sowas wie die damalige Buntstiftlutscher-Geschichte.
Irgendwann outen sich die kreuz.net-Betreiber als Satiriker.
hahahaha ich glaub den meisten hier ist einfach langweilig ^^ oder haben soviel selbst hass das sie nicht
anders können als zu hassen ^^ leute vllt solltet ihr euch ein hobby suchen was mehr sinn macht anstelle
gegen andere menschen zu hetzen die keinen was tun…sicher würde nicht soviel spass machen seine saditische
und fiese art raus zu lassen, aber soll helfen !!!! und ihr solltet nicht vergessen das nicht jeder an
eure hirn gespinnste glaubt und nun zitata was meine mum mal gesagt hat… leute die nach ein buch leben
tun es weil sie zuviel angst haben ihr eigenes leben in die hand zunehmen ^^ gruss Cim
#116 balu68at 11:04:16 | Dienstag, 11. August 2009
Text / Redaktion Texte von Nicolosi, schlimm genug. Aber hier sind sie sprachlich direkt eine Wohltat,
gegenüber dem von der restlichen Redaktion verwendeten Vokabular. Den findet man dann auch bei Nicolosis
Beiträgen in den Bildunterschriften.
@ Stimme der Vernunft Sie tun mir wirklich sehr leid, sie sind vom Hass auf Gott und seine Kirche so sehr
zerfressen das ihnen eine persönliche Umkehr kaum noch möglich ist. Ich werde ein Ave Maria für sie
beten.
@ Stimme der Vernunft Sie kennen mich doch überhaupt nicht und stellen trotzdem so eine Behauptung auf.
Das zeigt nur das sie wohl kein bußfertiger Charakter sind aber wahrscheinlich noch viel Buße nötig
haben.
@Lycos Wenn du über deine eigenen Sünden nur 10% der Zeit nachdenkst, die du damit verbringst, dich
mit den Sünden anderer Leute zu beschäftigen, dann musst du einer der bußfertigsten Menschen unserer
Zeit sein.
@ HwstVaterAbt Gottes Barmherzigkeit soll immer allen bußfertigen Menschen zuteil werden! Auch Frauen
die abgetrioeben haben und sogar auch Ärzten die eine Abtreibung durchgeführt haben. Aber die Sünde
muss auch benannt werden damit überhaupt eine Bußfertigkeit entstehen kann.
Mein Feindbild ??? Nun, mir schwillt wohl der Kamm, wenn es um die zur Abschlachtung freigegebenen total
wehrlosen Ungeborenen geht; da könnte ich dann schon von „meinem Feindbild“ im gr. Kontext sprechen.
Ansonsten sollte bußfertigen Menschen immer Gottes Barmherzigkeit reichlich zuteil werden; unabhängig
von unsrer Engherzigkeit. – Hoffe es ist klar, wie ich das verstehe.
@Abt… Man lebt offenbar vom selbstgezüchteten Feind-Bild. Natürlich. Meinst du mit Spitzenunterröcken,
frommen Sprüchen und heiligen Oblaten könnte man die Leute auf Dauer für so eine Seite begeistern?
Sex sells!
Kreuz.net sollte sich in Homo.nett umtaufen Unfassbar, dass die Homosexualität hier so ein Dauerbrenner
ist. Mit Sex generell scheint es die kreuz.net – Gemeinschaft ja überhaupt gern zu haben. Gibt es denn
nicht wichtigere Aufgaben, als immer nur so ein Zeug ständig aufzu-wärmen ??? Man lebt offenbar vom
selbstgezüchteten Feind-Bild. Das ist nicht christlich.
@ xNichtMitUns Ich habe mir alle drei Teile angeschaut und muss sagen dass die Homosexuellen dort sehr
intolerant sind. Warum wollen sie einer Kirchengemeinschaft die Akzeptanz ihrer Neigung aufzwingen obwohl
die Autorität und wahrscheinlich auch die Mehrheit der Kirchenmitglieder dagegen sind. Sie müssen ja
auch nicht mit Gewalt in der Kirche bleiben, sie können eigene Kirchen gründen oder in welche eintreten
wo sie ihre Neigung offen ausleben dürfen.
für Wassers dass er von seinem haarsträubenden Aberglauben gehelit und doch noch ein nützliche Mitglied
der menschlichen Gesellschaft werden möge. Amen.
Lasset uns beten zum Herren. Für Gretchen, dass ihr Heilung und Glaube wiederfahren möge und sie den
Namen des Herren achtet. Herr erbarme Dich. Für alle konziliar Verblendeten, dass der Herr ihre Herzen
erleuchten möge und sie sich zum wahren Glauben bekehren. Herr erbarme Dich. Für alle politischen Schwachköpfe,
dass der Herr ihnen Einsicht gewähren möge, von ihren falschen Vortellungen abzulassen und Gott die
Ehre erweisen. Herr erbarme Dich.
#100 Luzie Kryn 09:03:21 | Dienstag, 11. August 2009
Natürlich ist Konditionierung möglich… …ich möchte hier nur mal darauf hinweisen, dass diese „therapien“
neben der Konditionierung, die man ja tatsächlich erreichen kann (=homosexuelle gedanken nehmen ab, ginge
praktisch auch mit „normal veranlagten“) bei nicht wenigen probanden schwerere psychische schäden hervorrufen,
als eventuell schon vorhanden waren (durch ablehnungserfahrung in ihrem meist religiös fundamentalen
umfeld, wie sie ja selbst schreiben: „Eine große Mehrheit sagte, daß ihr religiöser und spiritueller
Glaube eine entscheidende, unterstützende Rolle zur Überwindung ihrer Homosexualität gespielt hat.“)
Wenn sie sich für einen moment gedanklich frei machen könnten, empfehle ich folgendes video anzuschauen.
sie werden darin einige ihre vorurteile widergespiegelt finden, aber im kern kommt das wesentliche zur
sprache. Es geht um homosexuelle katholische priester. sehen sie es sich an, es ist eine dokumentation
des ZDF: www.youtube.com/watch?v=Sq7BPfCBkM4 Viele Grüße.
#99 Gretchen † 09:02:33 | Dienstag, 11. August 2009
So wie ein maßloser Biersäufer stets den gleichen üblen Dunst hervorrülpst, so pupsen „Autoren“ hier
immer wieder den gleichen Sermon, der nichts weiter ist – um den Duktus der Katholiban aufzugreifen –
als eine Irrlehre: Homosexualität sei heilbar. Unzählige Beweise gegen diese abstruse Behauptung liegen
vor. Nachdem uns jüngst der geistige Unrat des Pfaffen Lingen vorgebraten wurde, nun das Gespei des Nicolausi!
Er salbadert, Homosexuelle könnten „befreit“ werden. Wovon denn? Von ihrer Lebensfreude? Ja, Lebensfreude
herrscht bei „uns“ – im Gegensatz zu den grau-griesgrämigen Ultras, welche sich allenfalls am Firlefanz
der Pius-Spinner ergötzen, wenn die in ihren alten Teppichen und Gardinen herumwedeln wie ein mit rasselnden
Knochenketten behängter schwarzafrikanischer Medizinmann. Unzählige Beispiele dieser Queer-Lebensfreude
waren beim CSD in Hamburg präsent: SM-Liebhaber in phantasievollen Gummianzügen, leckere Lederkerle
mit blanken Knackpopos, Schwule und Lesben in teils überaus schönen Kostümierungen, die große Fraktion
der Trannys – von traumhaft herausgeputzten DragQueens bis zu dezent-elegant gewandeten Damen. Viele namhafte
Vertreter des öffentlichen Lebens waren zugegen, allen voran Erster Bürgermeister Ole von Beust. Niemand
von den Genannten wird sich von dem substanzlosen und anachronistischen Geschwätz eines Nicolausi oder
anderer Steinzeit-Katholiken auch nur im Geringsten beeinflussen lassen. Wir sind und bleiben schwul,
lesbisch, bi- oder transsexuell – und das ist auch gut so! Amen.
Hetengott Der Hetengott kann ja mal seine werte Gattin schicken. Frauen sind da etwas einfühlsamer. Die
gute Frau Gott schafft es bestimmt, die Homos wieder auf den rechten Weg zu bringen. Was sagt die Gute
eigentlich dazu, dass ihr Alter einen unehelichen Sohn mit einer anderen hat?
mhm … Gott hat die Menschen als sein Abbild nur heterosexuell erschaffen. Da sie einen Verstand haben,
ist es dem Satan gelungen, einer Minderheit den Verstand so zu verwirren, dass sie meinen, homosexuell
zu sein. Unsere Aufgabe besteht darin, die Dämonen zu vertreiben. Dazu benötigen wir Hilfe von oben.
Also wenn ich das richtig verstehe gehöre ich ja weil ich schwul bin zum „teufel“ oder nicht ? und wenn
man den meisten hier glaubt lande ich ja in der „hölle“… nun die sache ist doch wenn ich wirklich nun
zum teufel gehöre wieso sollte ich dann angst vor der hölle haben ?^_^ das wäre ja dann so gesehen
mein paradies weil ich doch zum teufel gehöre vllt lutscht man da den ganzen tag schw… und mehr also
betrifft es doch nur euch angst zu haben in die hölle zukommen oder nicht ? ^^ nartülich müsste man
erst diese ganzen „geschichten“ von gott und satan glauben ^^ aber zu eins ist die seite echt gut zu gebrauchen
wenn man mal lachen möchte kommt man einfach her ^^ liest etwas und kann den ganzen tag lachen ^^ gruss
Cim ^^ ps. meine eltern finden es ganz normal das ich bin wie ich bin sogar mein dad kommt mit mir zum
jugend treff weil er sich damit auseinander setzen möchte ^^ also ich bin wie ich bin und bleibe wie
ich bin ^^
#89 durchfuxt 00:31:51 | Dienstag, 11. August 2009
Martin Bieger Jeden dritten Tag unzüchtige Gedanken zu haben ist doch viel besser, als ständig diesen
widerlichen Gedanken verfallen zu sein! Sollte ich demnächst mal wider nächtelang an Schlafstörungen
leiden, dann werde ich mich melden!
#87 durchfuxt 00:25:07 | Dienstag, 11. August 2009
Martin Bieger Da können Sie doch sehen, wie erfolgreich Sie in Sachen Homoperversionsbehandlung sind!
Vollkommen vom Unzuchtsverlangen befreit sind die Kerle, sonst schliefen sie nicht so friedlich ein…
#85 durchfuxt 00:21:41 | Dienstag, 11. August 2009
Martin Bieger Wie wir hier doch bereits wissen ist das vollkommen ungefährlich, da die Männer in Ihrer
Obhut doch sowieso immer einschlafen, bevor es zur Versündigung kommt.