Zum Glück lösen sich einige Probleme, die auf die geistliche Umnachtung des Konzils-Wahnsinns zurückgehen, von selber. Denn der brutale Konzils-Betonbarock interessiert heuten niemanden mehr.
Die Bildgalerien der Pfarrei Sailauf zeigen Bilder der alten Kirche St. Vitus und der mittlerweile abgerissenen Betonkirche.
(kreuz.net) Sailauf ist eine 3700-Seelen-Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg. Sie gehört
kirchlich zum Bistum Würzburg.
Auf dem Höhepunkt des Konzilswahns wurde dort im April 1971 die Auferstehungskirche –
eine Sichtbetonbau – als neue Pfarrkirche eingeweiht.
Das alte Gotteshaus Sankt Vitus aus dem Jahr 1789
profanierten die Konzils-Sturmtruppen.
Das verfallende Baudenkmal wurde schließlich durch eine Initiative
des Heimat- und Geschichtsvereins saniert und ab 1989 als Zweitkirche für besondere Anlässen wie Taufen,
Trauungen und Beerdigungen gebraucht.
Doch dann wendete sich das Blatt. Der Unterhalt für den Auferstehungs-Betonbunker
konnte nicht mehr finanziert werden. Am vergangenen 11. März wurde das Gebäude profaniert. Die Gemeinde
kehrte ganz in ihre alte Kirche zurück.
Konzils-Architektur widersteht dem
Zahn der Zeit nicht
Dazu veröffentlichte der Sailaufer Kirchenpfleger Heinz Hubertus am 12. Juli auf
der Webseite des Bistums Würzburg eine Stellungnahme.
Er weist nach, daß ein weiterer Unterhalt der
Auferstehungskirche riesige Summen verschlungen hätte.
Um die unförmige Kirche zu retten, hätte eine
Dachsanierung mit Kosten von bis zu 200.000 Euro durchgeführt werden müssen.
Die Kirche hätte eine
neue Heizung gebraucht.
Es wäre eine Betonsanierung mit Kosten von einer Million Euro notwendig geworden,
weil die Armierungen in der damaligen Bauweise nur ein Zentimeter überdeckt wurden und die Kirche verrostet
ist.
Der Kirchenpfleger legt auch dar, daß der Bau nicht stehenbleiben kann:
„Wenn in Winter eine dauerhafte
Frostperiode eintritt, müßte die Kirche beheizt werden, um Bauschäden zu vermeiden“. Für die Heizkosten
hätte extra gesammelt werden müssen.
Von vielen Gläubigen nicht geschätzt
Die Auferstehungskirche
sei auch „wegen ihrer Strenge und wenig anheimelnden Atmosphäre“ von vielen Gläubigen nicht geschätzt
worden:
„Taufen und Hochzeiten wurden überwiegend in Sankt Vitus durchgeführt.“
Der Kirchenpfleger
zeigt sich realistisch: „Das Problem des Abrisses hätte sich nicht gestellt, wenn wir ständig eine hohe
Zahl von Kirchenbesuchern gehabt hätten.“
Dann hätte die Gemeinde an der Auferstehungskirche festhalten
müssen.
Doch Hubertus wirft einen Blick in die Zukunft: „Wenn Sie heute einen Gottesdienst besuchen,
überwiegt die Haarfarbe grau.“
Dann stellt er die Frage: „Wenn in absehbarer Zeit diese Leute nicht
mehr da sind, was ist dann? Bis zu diesem Zeitpunkt sollte eine Kirchengemeinde auf finanziell sicheren
Beinen stehen.“
Niemand reisse fröhlich eine Kirche ab – stellt Hubertus abschließend fest: „Das tut
allen weh.“
Der Kirchenpfleger erinnert daran, daß die Sankt-Vitus-Kirche durch private Initiative gerettet
wurde: „Leider haben wir bis vor ganz kurzer Zeit nichts Vergleichbares zugunsten der Auferstehungskirche
gemerkt.“
Weder Pfarrer und noch Kirchenverwaltung sahen eine Zukunft mit dem Betonbau:
„Mit einer Kirche,
die für die heutigen Verhältnisse überdimensioniert und aus unserer damaligen Sicht ein Fass ohne Boden
war, wäre das nicht möglich.“
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54 Lesermeinungen
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Höhepunkt des Konzilswahns „Auf dem Höhepunkt des Konzilswahns wurde dort im April 1971 die Auferstehungskirche –
eine Sichtbetonbau – als neue Pfarrkirche eingeweiht.“ Der Höhepunkt des Konzilswahns ist wohl eher heute
als 1971.
Confiteor – Für Sie nur noch Bunker! Bunker sollte die Konzilssekte bauen, die sieht man nicht, sind
haltbar und die Hässlichkeit erkennt man nicht, so dass Sie darin verschwinden. Werden sie nicht mehr
benötigt, werden sie gesprengt, aber passen Sie auf, dass Sie den Konzilssketenbunker noch rechtzeitig
verlassen, sonst sind Sie gleich in der Hölle.
#54 kreuzverhör † 17:26:07 | Samstag, 1. August 2009
Kommunistische Kinderdeponien Deutlicher Warnruf kommt auch aus Schweden: Die Deutschen zitieren uns als
Vorbild. Doch unser gesellschaftlicher Zustand ist durch die Fremdbetreuung der Kleinsten vernichtend!
Bis zum Jahr 2013 will die Bundesfamilienministerin zusätzlich 500.000 Krippenplatze für Kinder unter
drei Jahren einrichten. Wenn dafür das Grundgesetz geändert werden müßte, sollte es daran nicht scheitern“,
wird von der Leyen am 9.2.2007 in der Süddeutschen Zeitung zitiert. Deutliche Kritik kommt vom Familiennetzwerk
Deutschland: Schon wieder ein Angriff, ja sogar eine Drohung von der Bundesfamilienministerin gegen Familien.
Also von einer Institution, die eigentlich für Familien sein müßte. Die künftige Gesellschaft wird
die zerstörerischen Folgen nicht mehr bewältigen können. Was sich hier anbahnt ist eine gesellschaftliche
Katastrophe, die Ursula von der Leyen zu verantworten hat. Kinder ab einem Jahr fangen zwar an, sich für
andere Menschen zu interessieren, aber nur solange die primäre Bindungsperson, in der Regel die Mutter,
in der Nähe ist. Das Interesse der Kleinen ist von kurzer Dauer, denn in diesem Alter dominiert noch
das Alleinspiel. www.feminismuskritik.eu/…phpBB2/viewtopic.php?t=1410
Eine Betonkirche ist mir tausendmal lieber als ein Blumenschuppen um eine extra ordinäre Messe besuchen
zu können oder in einen pseudebarocken Himmel steigen zu müssen und über die vielsagenden Rückenbilder
der Altarakteure zu meditieren… Da mag ich doch lieber einen einladenden Mahltisch, um an dem Tisch
jetzt schon Anteil zu haben, wie er ähnlich auch in der anderen Wirklichkeit anzutreffen sein soll…!
Und Sie haben alle mit Ihrem Geld diesen Bau einer sogenannten Kirche finanziert und müssen nun mit Ihrem
Geld auch noch den Abriss dieses Stalles finanzieren. Treten Sie aus der Konzilskirche aus, Sie sehen
doch, was man mit Ihrem Geld macht!
Wer weis, … … was in diesen ca. 40 Jahren der alten Kirche erspart geblieben ist? Vielleicht war es
ganz gut so, für diese finstere Zeit der geistigen Dürre ein dürres, finsteres Gebäude zu bauen und
dann abzureissen.
Wenn eine Zeit solche „Bauwerke“ hervorbringt, dann hat sie jeglichen Sinn für Schönheit verloren, denn
Betonklotz wie in die Landschaft gesch…, bleibt eben hässlich und ist kein Zeichen von Schönheit und
damit typisch für das auslaufende 20.igste Jahrhundert.
B. Theophilus 89: Trotz der Begeisterung für alte Kirchen, ist es immer gut, sich vor Augen zu halten,
dass die jeweiligen Bauwerke zu ihrer Zeit entstanden sind. Es würde keinen Sinn machen heute eine zweite
Wieskirche nach Dominikus Zimmermann zu bauen. Und Stilmischmasch, wie zu Zeiten des Historismus der wilhelminischen
Ära, ist auch nicht das Wahre: ein Mix von Neoromanik, -gotik und -arock oder Pseudoklassizismus… Die
kubische Form wie sie bei Kirchen in Betonarchitektur anzutreffen ist, hat ihre besonderen Vorteile…
die von den nachfolgenden Generationen vielleicht besser erkannt werden. Ähnlich wie es heute bei vielen
Menschen immer noch Barockkirchen sein sollen, weil die angeblich so schön sind. Ob die Barockkirchen
damals, in ihrer Entstehungszeit auch allen Leuten so gefallen haben, außer den Landesherrschern, wage
ich zu bezweifeln…!
Kirchengebäude als Inkarnation des Konzils Das nunmehr „erledigte“ Gebäude – von Kirche mag ich nicht
sprechen – ist der Inbegriff des Kultes der Häßlichkeit der konform mit dem Konzil geht, denn auch in
der Liturgie wurde die Ästhetik verbannt und das Vulgäre und Ordinäre wurde plötzlich für „schön“
erklärt, insofern ist nicht nur das Gebäude abrißbedürftig, sondern es steht als konziliares Symptom
für die Konzilskirche, die ebenfalls des Abrisses und Wiederaufbaus bedarf
@ Confiteor: Du hast recht! Diese Meister der Zeit fehlen uns! Z. B. die wunderschöne Wieskirche im Allgäu,
erstellt von den Gebrüdern Johann Baptist und Dominikus Zimmermann! Oder auch die vielen unzähligen
Dombaumeister der Stadt Köln! Deshalb sollte man von einem Architekten verlangen, dass wenn er eine Kirche
zu bauen hat sich wenigstens in den Gedankengängen der Theologie auskennt. Bzw. den Priestern die den
Bau der Kirche in Auftrag geben, ihre Gedankengänge präzise mitzuteilen haben… Es muss endlich Regeln
für den Kirchenbau geben!
B. Theophilus 89: Bauherrn gestalten in der Regel keine Bauwerke. Das machen die Architekten und Ingenieure…
Auch in der Schweiz werden Kirchen zunehmend von profanen Bauherren gestaltet Es werden zunehmend weltliche
Architekten sein, die Kirchen bauen, wenn überhaupt noch dafür Gelder zur Verfügung gestellt werden
können. Theologen mögen schön theologische Gedanken haben. Diese aber in Architektur auszudrücken
ist Sache der Architekten. Schade, dass es die alten freien Maurer in den Dombauhütten nicht mehr gibt,
welche die herrlichen Kathedralen, außer Köln, erbaut und vollendet haben… Aber das war insgesamt
eine andere Zeit. Das Freiburger Münster zum Beispiel ist eine Bürgerkirche. Weil es die Freiburger
Bürgerschaft war, welche die Idee des Münsterbaus umgesetzt hat.
Auch dieser häßliche Betonbunker muss erhalten bleiben… …als abschreckendes Beispiel für zukünftige
Generationen von Katholiken. Zur Erinnerung an diese verrückt gewordene Zeit, ab den 1960er Jahren. Zum
Kopfschütteln über diese damaligen modernen und „weltoffenen“ Christen.
Derangierte Gotteshäuser überall! Unter anderem das mit einem zweiflehaften Architektenpreis ausgezeichnete
Gotteshaus Herz Jesu Kirche in München: Die Flügeltüren werden wohl in ferner Zukunft nicht mehr richtig
schließen können, was wohl zu Wasserschäden und Zugluft führen kann. Sieht eher aus wie ein Theater
oder Kino! www.you-are-here.com/…irche/herz_jesu.html ==> Hier eine weitere Inspektion: Man will die
Kirche als „offenes Gebäude“ darstellen! Deshalb besteht eine Wand der Kirche aus riesigen Flügeltüren!
upload.wikimedia.org/…-Herz-Jesu-bjs-1.jpg Der Altarraum hat nichts einladendes und auch keinen Charme!
www.f-rudolph.info/…esuklosterkirche.jpg Total suspekt kommt mir die Kirche in München Harlaching vor!
Krankenhauskapelle gestaltet von einem Insassen der Psychatrie! www.f-rudolph.info/…kenhausevkapelle.jpg
Weitere abrissreife Betonkirchen: in Berlin …ww.konrad-fischer-info.de/2BET30.JPG; bzw. in der nähe
von Pforzheim www.pforzheim.de/…tthaeuskirche-Ki.jpg Auch in der Schweiz werden Kirchen zunehmend von
profanen Bauherren gestaltet: Die Deckenstreben erdrücken den Raum und machen ihn ungemütlich klein!
www.swissinfo.ch/…030916_4246355_0.jpg
Weg mit solchen Halleluja-Garagen !!! Den sehr klugen Worten und dem vernünftigen Einsehen der Diözese
Würzburg sollten noch sehr, sehr viele Beispiele in allen derart betroffenen Diözesen Deutschlands,
Österreichs und der Schweiz folgen. Diese Betonbunker sind oftmals eine Beleidigung jedwegen ästhetischen
Empfindens und haben über Jahrzehnte daran mit Schuld, dass Menschen dem Glauben, der Hl. Liturgie und
dem Geborgenheitsgefühl in ihren Pfarren beraubt wurden. Man muss ja geradezu dafür beten, dass solche
Beispiele wie hier in Sailauf immer schneller und quantitativer gute Schule machen. So grauenhafte – ja
fast anti-religiöses Betonklötze sollten nach und nach VERSCHWINDEN und altehrwürdige Kirchen, wie
hier St. Vitus, wieder restauriert und zur Ehre Gottes wiederbelebt werden. Endlich kehrt mal wieder Vernunft
ein in die oft so total unterkühlten Konzilshirne !!! – Alle betroffenen Gemeinden sollten hier künftig
auf die Barrikaden gehen und ihre Bischöfe bestürmen !!! !!! !!!
Architektur Über jede moderne Kirche zieht das Schreibbüro dieses Machwerks her, aber kaum hat die Piussekte
mal in einen poppeligen 0815-Profanbau ein paar Kirchenbänke reingestellt, wird ein Tanz ums Goldene
Kalb aufgeführt, als wenn ein zweiter Petersdom gebaut worden wäre.
wassers, das erinnert mit an die dt. Sektion der ehem. röm.kat. Kirche: Wasser predigen und Sekte saufen!
oder wie heißt es anderswo: Brot für die Welt – und Torte für mich. Beides hochgradig gelebte Philosophie
des dt. Episkopats bis runter zum gemeinen Kleriker. Seelenrettung? Rosenkranzgebet? Totale Fehlanzeige!
Lieber Detlev, ich bemächtige mich mal des vertrauten DUs – dein Einverständnis vorausgesetzt! In diesem
Forum wird stets die sehr katholische und äußerst aktive Frau Eva Herman gelobt. Mindestens über jeden
Zweifel hinsichtlich ihrer Katholizität dürfte sie also erhaben sein. Wäre das nicht eine Frau fürs
Leben und für dich??? Gut, sie ist (noch) verheiratet. Aber das wohl schon zum vierten Mal. Was sollte
sie also hindern, den bund fürs Leben ein fünftes Mal einzugehen und zwar mit dir. es muss ja keine
Liebesheirat sein! Es würde ja schon reichen, dass zwei aufrechte Katholiken so zueinander fänden. Außerdem –
für dich sicher vortrefflich – würde Frau Herman es dir ad hoc ersparen, künftig noch Dankesbriefe
an Herrn Hartz IV. schreiben zu müssen. Herzlichst freddie schenk
Brause – Wie hießen Sie denn vor der Metamorhose zur Limonade? Ab und an einen neuen Namen und schon
kann man dieselben Dummheiten verbreiten wie vorher. So macht es auch die Konzilskirche, immer – nicht
ab und an – neue Ideen und wir bekommen den katholischen Glauben schon ausgerottet!
Aber das geht doch nicht dass in der Kirche so viel Müll herum liegt. Da müsste doch jemand sauber machen.
Kann da nicht der Pfarrer jemanden holen? Oder die Müllabfuhr oder Sperrmüll oder…? Leider wohne ich
nicht dort. Ich hätte schon sauber gemacht. Habe ich in unserer Kirche auch. Der Pfarrer sagte aber,
das sei der ganze Blumenschmuck gewesen. Ich dachte, den hätten sie bei der Hochzeit vergessen. Ihr Detlev
So übel finde ich diese Auferstehungskirche auch wieder nicht, da steht viel größerer Müll herum.
Offenbar ist die Kirche noch aus einer Zeit, da man glaubte mit Unglauben die Leute begeistern zu können.
Die beiden Herren der Herr Kommisar und der Herr Confettior sind so sehr bemüht, ich bin ganz gerührt.
Meine Mama auch. Ich habe es ihr erzählt, weil das Lesen nicht so gut ist bei ihr. Sie hatte eine schlechte
Lehrerin, die auch nicht richtig lesen konnte. Liebe Herren. Ich möchte Ihnen nicht zur Last fallen.
Aber wenn Sie eine gute, brave und fromme Frau wüssten? Es ist nicht so wichtig, wie ich sie mir vorstelle.
Ich habe da auch keine große Ansprüche. Sie sollte halt nett sein. Weil das bin ich auch, sagt die Nachbarin.
Und kinderlieb, weil, hihi, ich will viele Kinder von Gott geschenkt bekommen. Sie sollte gut aussehen,
dass ich mich nicht schämen muss. Aber nicht sooo gut, weil dann die Männer ihr nachgucken und nachpfeifen
tun. Sie sollte sehr fleißig sein und einen guten Job haben. Ich möchte nicht, dass der Herr Hartz IV.
mir immer so viel Geld schenken muss. Vielleicht kennt er andere, die sich dann auch freuen? Vielleicht
sogar hier im Forum? Und fromm soll sie auch sein, wie ich, Und viel beten, aber nicht zu viel, denn dann
kan ich den Herrn freddi schenk nicht mehr ansehen. Ihr Detlev
Ein Priester predigte mal… …das eine Kirche das Abbild des Himmels ist! Desweiteren kann ich dazu
sagen: Die Kirche ist ein Abbild der göttlichen Eleganz, eine Art Trutzburg für den Menschen auf Erden.
Er muss Palast sein für die Unterdrückten, er muss eine Verbindung zum Himmelreich darstellen. In vielen
Kirchen gibt es Darstellungen der Himmelspforte. Die Kirche soll beim Betreten eine Art Schwelle darstellen,
in der man in ein anderes Reich überwechselt. Nämlich in das Reich Gottes. Wir sehen in einer profanierten
Kirche. In einem Sarkophag wie diesen keine Schwelle in ein anderes Reich sondern eine Darstellung des
blanken Relativismus in der wir die Kirche nicht mehr als Haus Gottes, sondern als Spielwiese für „kirchliche“
Gruppen ansehen. In diesen Gebäuden ist leider kein Glaube mehr möglich. Auch das göttliche Sein ist
erloschen! Ich finde, diese Gemeinde hat eine positive Entscheidung getroffen um den Gottesfrieden und
der Gemeindefrieden willen! Dieses Bild, images.kirchenserver.net/…8091571421025259.jpg zeigt den offenen
Widerstreit in dieser Sache. Denn wie man sieht sind St. Vitus und die Auferstehungskirche sehr Nahe beieinander
gebaut. Dort wurde wieder einmal einen klerikalen Irrsinn gebaut der nur auf den Schwachsinn der dortigen
Diözese gemünzt werden kann. Anstatt vor 30 Jahren eine Renovation der Kirche bzw. das Augenmerk auf
ein Gemeindezentrum zu richten, wurde die teuerste aller Varianten bevorzugt und eine neue Kirche gebaut!
Heute muss sie abgerissen werden. Sie wird nicht mehr gebraucht! Irrsinn nenne ich das!
Wer sagt es ihm denn sonst, einer muss es doch tun: „Wahre Worte sind nicht schön und schöne Worte sind
nicht war“, sagt schon Konfuzius und der hat meistens recht.
Confiteor, ich muss schon sagen, Sie verstehen es aber, Menschen zu demotivieren. Selbst wenn Ihre Annahme
den Tatsachen entsprechen würde, müssen Sie das einem jungen, 27-jährigen Menschen so schonungslos
offen und unverblümt offerieren? Sie sollten, vorallem in diesem Forum, weit mehr Sensibilität walten
lassen!
Bei dem Vornamen dürfte es nicht so ganz leicht sein, eine Frau zu finden. Detlev, auch noch in der Schreibweise,
ist ziemlich belastet. Da hat Ihnen Ihre Mama aber einen ganz schönen Tort angetan, nur damit sie immer
auf Sie zurückgreifen kann und Sie möglichst frauenlos durchs ganze, liebe, lange Leben pilgern müssen…
Mein G*tt was für ein grauenhaftes Schicksal!
@brauser Sehr geehrter Herr B., ich kann Sie beruhigen: ich bin rein privat hier. Wir sind seitens der
Mordkommission hier nicht zuständig (noch nicht!). Ich sehe, dass Sie als braver Katholik hier Ihre Partnerin
fürs Leben suchen. So Sie Bedarf haben, kann ich gern für Sie prüfen, inwiefern Sie unser ausgeklügelter
Fahndungsapparat bei Ihren Bemühungen effektiv unterstützen kann. Vielleicht sagen Sie einmal ganz unverbindlich,
welche Wünsche Sie, außer den bereits genannten, haben. Herzlichst Ihr Superbulle freddie schenk
Sehr geehrter Herr freddi schenk Zuerst bin ich erschrocken, dass Sie auch hier schreiben. Weil ich dachte,
dass so ein katholisches Forum keine Verbrecher hat. Haben Sie schon einen gefunden? Hach, ich bin ganz
pipperig. Wenn ich das meiner Mama erzähle. Die Polizei im Forum! Ich sehe Sie immer in den Nachrichten,
wie Sie arbeiten. Toll! Ich habe ein reines Gewissen, weil ich suche ja nur eine Frau. Ihr Detlev
@Sukigasakasa Was heißt hier vermissen? Ich brauche ddiese Artikel der Redakzion wie das täglich Brot,
um meinen Bildungshunger zu stillen. Nirgendwo sonst erfahre ich derart detailiert, wie’s bei Schwulens
unter der Bettdecke aussieht. Die Redakzion scheint das stets ziemlich genaue Informationen aus erster
Hand, äh, also, ich meine … ach, Sie wissen schon, zu haben!
Schon zum Beten ziehe ich schließlich ja auch immer den schwarzen Anzug mit passender Krawatte oder Fliege
an, je nach den liturgischen Farben, um mich auf dem samtgepolsterten Betstuhl niederlassen zu können.
Stilvoll beten das ist es, woran es der ganze Menschheit mangelt. Die kann das nämlich gar nicht mehr…!
Und darin liegt die Wurzel allen Übels…
wakatho Es ist doch wohl ein Unterschied ob ich ein Wohnhaus kaufen will, in dem ich den größten Teil
meines Lebens verbringe oder eine Kirche suche in der ich mit Andacht beten kann. Ich verstehe: für mich
und meine Bedürfnisse ist das Beste gerade gut genug, aber das Haus Gottes kann aussehen wie es will,
es kommt dort nur auf die spirituelle Imagination an!
Confiteor Warum darf eine Kirche auch als Bauwerk nicht mal ein erratischer Klotz sein, an dem viele Anstoß
nehmen? Wenn die Kirche zum „Anstoß nehmen“ genutzt werden soll, soll diese Nutzungsweise dann auch noch
Unsummen kosten dürfen?
@Daemonio Tuttifrutti Es ist doch wohl ein Unterschied ob ich ein Wohnhaus kaufen will, in dem ich den
größten Teil meines Lebens verbringe oder eine Kirche suche in der ich mit Andacht beten kann. Du scheinst
auch so ein ewig gestriger zu sein. Aber passt ja zu diesem Kreuz.net.
Sehr geehrte Fra Domeica Fruttisanti! Danke für Ihren wichtigen Beitrag. Architektur ist wichtig für
mich, da ich für meine zukünftige Frau und mich und unsere Kinder eine Wohnung suche. Spiritus möchte
ich keinen lagern! Wenn Sie etwas wissen? Es sollte halt nicht viel kosten, weil ich ja nicht weiß, was
meine Frau verdient. Ihr Detlev (Sind Sie schon verheiratet?)
* Warum muss eine Kirche anheimelnd sein? * Warum darf eine Kirche auch als Bauwerk nicht mal ein erratischer
Klotz sein, an dem viele Anstoß nehmen? * Warum müssen kirchliche Räume von scheußlich neobarocken
Gipsstatuen bevölkert sein, die nur für eine fragwürdige Augenlust aufgestellt sind? * Warum sollen
Kirchen immer mit Symbolgegenständen verfinstert werden, deren Symbolik längst nicht ersichtlich ist?
* Warum sind Menschen zu keinem religiösen Gedanken fähig, wenn sie auf sich zurückgeworfen sind und
den ganzen plundrigen Zierrat überfrachteter Kirchen nicht haben…? * Warum muss es in Kirchen immer
muffig und miefig sein, um dem Sponti-Spruch: Unter denTalaren steckt Muff von tausend Jahren recht zu
geben… * Warum wird moderne Architektur stets verteufelt und angeprangert, als ob im altrituellen Stil
erbaute Kirchen besser, schöner und anheimelnder wären?. Sie sind nur viel geschmackloser…
wakatho und der falsche Spiritualismus: egal aus welchem Material eine Kirche gebaut ist. … Wichtig
ist doch wohl wie der sakrale Raum mit geistigem Leben durch die Gläubigen gefüllt wird. man stelle
sich vor, ein Immobilienmakler würde einem Wohnungssuchenden sagen: ist doch egal, aus welchem Material
das Haus gebaut ist, ob es ruhig gelegen, ob die Wohnungen gut geschnitten, ob die Ausstattung solide
oder gehoben ist, ob es wohnlich anmutet … Hauptsache Dach über’m Kopf und jede Bruchbude könne man
mit wohnlichen Ideen spirituell aufladen!
Hallöchen! Ich bin Detlev B. Meine Eltern haben mich immer wieder darauf hingewiesen, dass ich unseren
Nachnamen in der Öffentlichkeit nicht nennen soll, darum habe ich Brauser mit B. abgekürzt. Ich habe
auch einen Forums-Nick, The Bone Breaker, den verwende ich aber nur selten. Geboren, aufgewachsen und
leben tue ich in Castrop-Rauxel. Dort fühle ich mich so richtig wohl. Meine Kindheit war manchmal so
und manchmal so. Zuerst gab es Probleme mit meinem Vater, der meinte, dass ich unmöglich von ihm stammen
könnte. Meine Mama dachte das auch zuerst, war aber dann sehr froh, dass sie mich hatte. Das sagt sie
mir heute noch! Warum schreibe ich hier? Ich suche auf diesem Weg eine liebe katholische Freundin – gerne
auch aus Österreich – und würde sie auch sofort heiraten, weil ich Sex vor der Ehe ablehne. Meine Mama
sagte, dass ich in ine diesem Forum sicher eine finden würde, weil die hier so gut katholisch sind. Jetzt
noch kurz das Wichtigste zu meiner Person: Ich bin 27 Jahr jung, gepflegt, sehr gut aussehend, und sehr
katholisch. Ich bete auch den Barmherzigkeits-Rosenkranz ausendig! Ich habe die Volksschule positivem
Erfolg beendet. Eine Lehre habe ich nicht gemacht, da ich meine Kreativität und Intelligenz nicht schon
frühzeitig eingrenzen wollte. Der Herr Hartz IV. gibt mir jeden Monat ein wenig Geld, wofür ich ihm
auch recht dankbar bin. Bisher hat er mir aber noch keinen Dankesbrief beantwortet, weil er offensichtlich
unerkannt bleiben will. Ihr Detlev
Es ist doch vollkommen egal aus welchem Material eine Kirche gebaut ist. Ob aus Stein, Beton, Holz oder
Lehm. Wichtig ist doch wohl wie der sakrale Raum mit geistigem Leben durch die Gläubigen gefüllt wird.
Aber die Betonköpfe von Kreuz.net, dieser im warsten Sinne antikatholischen Seite legen ja immer noch
großen Wert auf Äußerlichkeiten wie dicke Brokatgewänder und Puttenengelchen auf der Orgel. Alles
unnötiger ablenkender Schnickschnack.
Das finde ich schön Dass man eher noch zum alt hergebrachten steht und zur „Alten Kirche“ zurückkehrt!
Denn dieses Schmuckstück überdauert doch den Betonwahn des zweiten Vatikanuums doch eher und länger
als alles andere auf der Welt! Mein Herz blutete, doch die Wunden wurden geheilt! Zuerst sah es alles
nach einem Kirchensterben aus, doch ich muss gestehen, dass die Lösung bei weitem besser ist, denn wenn
man die Kirche St. Vitus abgerissen hätte und die Auferstehungsbunkerkirche beibehalten hätte, dann
wäre der Schaden und der Schmerz umso größer gewesen. Für die couragierte Unterstützung zur Renovation
der St.-Vitus-Pfarrkirche, muss man den Leuten dieser Gemeinde danken! Ohnehin sieht die „Zweit-Pfarrkirche“
schöner aus als die Erste!
Erwähnenswert ist noch, dass die Auferstehungs-Kirche immer wieder von Kulturjournalisten und Architekten
als baukünstlerische Offenbarung gepriesen wurde, die Gläubigen aber die alte Kirche St. Vitus vorgezogen
haben! Näheres siehe hier www.kreuz.net/bookentry.4862.html!