Kirchenverkauf
Strenge und wenig anheimelnden Konzils-Atmosphäre
Zum Glück lösen sich einige Probleme, die auf die geistliche Umnachtung des Konzils-Wahnsinns zurückgehen, von selber. Denn der brutale Konzils-Betonbarock interessiert heuten niemanden mehr.
Die Bildgalerien der Pfarrei Sailauf zeigen Bilder der alten Kirche St. Vitus und der mittlerweile abgerissenen Betonkirche.
Die Bildgalerien der Pfarrei Sailauf zeigen Bilder der alten Kirche St. Vitus und der mittlerweile abgerissenen Betonkirche.
(kreuz.net) Sailauf ist eine 3700-Seelen-Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg. Sie gehört kirchlich zum Bistum Würzburg.

Auf dem Höhepunkt des Konzilswahns wurde dort im April 1971 die Auferstehungskirche – eine Sichtbetonbau – als neue Pfarrkirche eingeweiht.

Das alte Gotteshaus Sankt Vitus aus dem Jahr 1789 profanierten die Konzils-Sturmtruppen.

Das verfallende Baudenkmal wurde schließlich durch eine Initiative des Heimat- und Geschichtsvereins saniert und ab 1989 als Zweitkirche für besondere Anlässen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen gebraucht.

Doch dann wendete sich das Blatt. Der Unterhalt für den Auferstehungs-Betonbunker konnte nicht mehr finanziert werden. Am vergangenen 11. März wurde das Gebäude profaniert. Die Gemeinde kehrte ganz in ihre alte Kirche zurück.

Bilder der Pfarrwebseite
Die mittlerweile abgerissene Auferstehungskirche auf der Webseite der Pfarrei SailaufDie mittlerweile abgerissene Auferstehungskirche auf der Webseite der Pfarrei SailaufDie mittlerweile abgerissene Auferstehungskirche auf der Webseite der Pfarrei Sailauf

Konzils-Architektur widersteht dem Zahn der Zeit nicht

Dazu veröffentlichte der Sailaufer Kirchenpfleger Heinz Hubertus am 12. Juli auf der Webseite des Bistums Würzburg eine Stellungnahme.

Er weist nach, daß ein weiterer Unterhalt der Auferstehungskirche riesige Summen verschlungen hätte.

Um die unförmige Kirche zu retten, hätte eine Dachsanierung mit Kosten von bis zu 200.000 Euro durchgeführt werden müssen.

Die Kirche hätte eine neue Heizung gebraucht.

Es wäre eine Betonsanierung mit Kosten von einer Million Euro notwendig geworden, weil die Armierungen in der damaligen Bauweise nur ein Zentimeter überdeckt wurden und die Kirche verrostet ist.

Der Kirchenpfleger legt auch dar, daß der Bau nicht stehenbleiben kann:

„Wenn in Winter eine dauerhafte Frostperiode eintritt, müßte die Kirche beheizt werden, um Bauschäden zu vermeiden“. Für die Heizkosten hätte extra gesammelt werden müssen.

Von vielen Gläubigen nicht geschätzt

Die Auferstehungskirche sei auch „wegen ihrer Strenge und wenig anheimelnden Atmosphäre“ von vielen Gläubigen nicht geschätzt worden:

„Taufen und Hochzeiten wurden überwiegend in Sankt Vitus durchgeführt.“

Der Kirchenpfleger zeigt sich realistisch: „Das Problem des Abrisses hätte sich nicht gestellt, wenn wir ständig eine hohe Zahl von Kirchenbesuchern gehabt hätten.“

Dann hätte die Gemeinde an der Auferstehungskirche festhalten müssen.

Doch Hubertus wirft einen Blick in die Zukunft: „Wenn Sie heute einen Gottesdienst besuchen, überwiegt die Haarfarbe grau.“

Dann stellt er die Frage: „Wenn in absehbarer Zeit diese Leute nicht mehr da sind, was ist dann? Bis zu diesem Zeitpunkt sollte eine Kirchengemeinde auf finanziell sicheren Beinen stehen.“

Niemand reisse fröhlich eine Kirche ab – stellt Hubertus abschließend fest: „Das tut allen weh.“

Der Kirchenpfleger erinnert daran, daß die Sankt-Vitus-Kirche durch private Initiative gerettet wurde: „Leider haben wir bis vor ganz kurzer Zeit nichts Vergleichbares zugunsten der Auferstehungskirche gemerkt.“

Weder Pfarrer und noch Kirchenverwaltung sahen eine Zukunft mit dem Betonbau:

„Mit einer Kirche, die für die heutigen Verhältnisse überdimensioniert und aus unserer damaligen Sicht ein Fass ohne Boden war, wäre das nicht möglich.“
      
54 Lesermeinungen
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#56   noch ein Landorganist   19:16:33 | Mittwoch, 5. August 2009
Höhepunkt des Konzilswahns
„Auf dem Höhepunkt des Konzilswahns wurde dort im April 1971 die Auferstehungskirche – eine Sichtbetonbau – als neue Pfarrkirche eingeweiht.“
Der Höhepunkt des Konzilswahns ist wohl eher heute als 1971.
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#55   wassers   23:13:18 | Samstag, 1. August 2009
Confiteor – Für Sie nur noch Bunker!
Bunker sollte die Konzilssekte bauen, die sieht man nicht, sind haltbar und die Hässlichkeit erkennt man nicht, so dass Sie darin verschwinden. Werden sie nicht mehr benötigt, werden sie gesprengt, aber passen Sie auf, dass Sie den Konzilssketenbunker noch rechtzeitig verlassen, sonst sind Sie gleich in der Hölle.
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#54   kreuzverhör †   17:26:07 | Samstag, 1. August 2009
Kommunistische Kinderdeponien
Deutlicher Warnruf kommt auch aus Schweden: Die Deutschen zitieren
uns als Vorbild. Doch unser gesellschaftlicher Zustand ist durch die
Fremdbetreuung der Kleinsten vernichtend!
Bis zum Jahr 2013 will die Bundesfamilienministerin zusätzlich 500.000
Krippenplatze für Kinder unter drei Jahren einrichten. Wenn dafür
das Grundgesetz geändert werden müßte, sollte es daran nicht
scheitern“, wird von der Leyen am 9.2.2007 in der Süddeutschen
Zeitung zitiert.
Deutliche Kritik kommt vom Familiennetzwerk Deutschland: Schon
wieder ein Angriff, ja sogar eine Drohung von der
Bundesfamilienministerin gegen Familien. Also von einer Institution,
die eigentlich für Familien sein müßte. Die künftige Gesellschaft
wird die zerstörerischen Folgen nicht mehr bewältigen können. Was
sich hier anbahnt ist eine gesellschaftliche Katastrophe, die Ursula
von der Leyen zu verantworten hat.
Kinder ab einem Jahr fangen zwar an, sich für andere Menschen zu
interessieren, aber nur solange die primäre Bindungsperson, in der
Regel die Mutter, in der Nähe ist. Das Interesse der Kleinen ist von
kurzer Dauer, denn in diesem Alter dominiert noch das Alleinspiel.
www.feminismuskritik.eu/…phpBB2/viewtopic.php?t=1410
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#53   Confiteor   12:00:36 | Samstag, 1. August 2009
Eine Betonkirche ist mir tausendmal lieber
als ein Blumenschuppen um eine extra ordinäre Messe
besuchen zu können oder in einen pseudebarocken
Himmel steigen zu müssen und über die vielsagenden
Rückenbilder der Altarakteure zu meditieren…
Da mag ich doch lieber einen einladenden Mahltisch,
um an dem Tisch jetzt schon Anteil zu haben, wie
er ähnlich auch in der anderen Wirklichkeit anzutreffen
sein soll…!
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#52   wassers   00:50:30 | Samstag, 1. August 2009
Und Sie haben alle mit Ihrem Geld
diesen Bau einer sogenannten Kirche finanziert und müssen nun mit Ihrem Geld auch noch den Abriss dieses Stalles finanzieren. Treten Sie aus der Konzilskirche aus, Sie sehen doch, was man mit Ihrem Geld macht!
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#51   möchtegern-kathole   19:47:31 | Freitag, 31. Juli 2009
Wer weis, …
… was in diesen ca. 40 Jahren der alten Kirche erspart geblieben ist? Vielleicht war es ganz gut so, für diese finstere Zeit der geistigen Dürre ein dürres, finsteres Gebäude zu bauen und dann abzureissen.
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#50   wassers   18:25:11 | Freitag, 31. Juli 2009
Wenn eine Zeit solche „Bauwerke“
hervorbringt, dann hat sie jeglichen Sinn für Schönheit verloren, denn Betonklotz wie in die Landschaft gesch…, bleibt eben hässlich und ist kein Zeichen von Schönheit und damit typisch für das auslaufende 20.igste Jahrhundert.
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#49   Confiteor   18:17:36 | Freitag, 31. Juli 2009
B. Theophilus 89: Trotz der Begeisterung
für alte Kirchen, ist es immer gut, sich vor Augen zu halten, dass die jeweiligen Bauwerke zu ihrer Zeit entstanden sind.
Es würde keinen Sinn machen heute eine zweite Wieskirche nach Dominikus Zimmermann zu bauen.
Und Stilmischmasch, wie zu Zeiten des Historismus der wilhelminischen Ära, ist auch nicht das Wahre: ein Mix von Neoromanik, -gotik und -arock oder Pseudoklassizismus…
Die kubische Form wie sie bei Kirchen in Betonarchitektur anzutreffen ist, hat ihre besonderen Vorteile… die von den nachfolgenden
Generationen vielleicht besser erkannt werden.
Ähnlich wie es heute bei vielen Menschen immer noch Barockkirchen sein sollen, weil die angeblich so schön sind.
Ob die Barockkirchen damals, in ihrer Entstehungszeit auch allen Leuten so gefallen haben, außer den Landesherrschern, wage ich zu bezweifeln…!
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#48   wassers   18:15:33 | Freitag, 31. Juli 2009
Kirchengebäude als Inkarnation des Konzils
Das nunmehr „erledigte“ Gebäude – von Kirche mag ich nicht sprechen – ist der Inbegriff des Kultes der Häßlichkeit der konform mit dem Konzil geht, denn auch in der Liturgie wurde die Ästhetik verbannt und das Vulgäre und Ordinäre wurde plötzlich für „schön“ erklärt, insofern ist nicht nur das Gebäude abrißbedürftig, sondern es steht als konziliares Symptom für die Konzilskirche, die ebenfalls des Abrisses und Wiederaufbaus bedarf
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#47   Paulaner †   17:49:00 | Freitag, 31. Juli 2009
Die Wieskirche ist nicht im Allgaü,
die steht noch im Pfaffenwinkel. Der Nebel isch noch a Neibl, kchoa Neabl.
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#46   Beatus Theophilus_89   17:29:32 | Freitag, 31. Juli 2009
@ Confiteor: Du hast recht!
Diese Meister der Zeit fehlen uns!
Z. B. die wunderschöne Wieskirche im Allgäu, erstellt von den Gebrüdern Johann Baptist und Dominikus Zimmermann!
Oder auch die vielen unzähligen Dombaumeister der Stadt Köln!
Deshalb sollte man von einem Architekten verlangen, dass wenn er eine Kirche zu bauen hat sich wenigstens in den Gedankengängen der Theologie auskennt. Bzw. den Priestern die den Bau der Kirche in Auftrag geben, ihre Gedankengänge präzise mitzuteilen haben…
Es muss endlich Regeln für den Kirchenbau geben!
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#45   Confiteor   16:36:25 | Freitag, 31. Juli 2009
B. Theophilus 89: Bauherrn
gestalten in der Regel keine Bauwerke. Das machen die
Architekten und Ingenieure…
Auch in der Schweiz werden Kirchen zunehmend von profanen Bauherren gestaltet
Es werden zunehmend weltliche Architekten sein, die
Kirchen bauen, wenn überhaupt noch dafür Gelder
zur Verfügung gestellt werden können.
Theologen mögen schön theologische Gedanken haben.
Diese aber in Architektur auszudrücken ist Sache der Architekten.
Schade, dass es die alten freien Maurer in den Dombauhütten nicht mehr gibt, welche die herrlichen Kathedralen, außer Köln, erbaut und vollendet haben…
Aber das war insgesamt eine andere Zeit. Das Freiburger
Münster zum Beispiel ist eine Bürgerkirche.
Weil es die Freiburger Bürgerschaft war, welche die Idee des Münsterbaus umgesetzt hat.
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#44   Paulaner †   15:52:51 | Freitag, 31. Juli 2009
Detlev, hier kannst du ein mobbing von anderer Güte haben: hier gibts Zensur.
Mein Vorschlag: zisch ab!
:-(
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#43   Blaumeise   15:39:04 | Freitag, 31. Juli 2009
Auch dieser häßliche Betonbunker muss erhalten bleiben…
…als abschreckendes Beispiel für zukünftige Generationen von Katholiken. Zur Erinnerung an diese verrückt gewordene Zeit, ab den 1960er Jahren. Zum Kopfschütteln über diese damaligen modernen und „weltoffenen“ Christen.
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#42   kreuzverhör †   14:25:53 | Freitag, 31. Juli 2009
Wie die Banken uns verarschen.
www.youtube.com/watch?v=nMdEZiJqV4k
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#41   Beatus Theophilus_89   14:06:36 | Freitag, 31. Juli 2009
Derangierte Gotteshäuser überall!
Unter anderem das mit einem zweiflehaften Architektenpreis ausgezeichnete Gotteshaus Herz Jesu Kirche in München: Die Flügeltüren werden wohl in ferner Zukunft nicht mehr richtig schließen können, was wohl zu Wasserschäden und Zugluft führen kann.
Sieht eher aus wie ein Theater oder Kino! www.you-are-here.com/…irche/herz_jesu.html
==> Hier eine weitere Inspektion: Man will die Kirche als „offenes Gebäude“ darstellen! Deshalb besteht eine Wand der Kirche aus riesigen Flügeltüren! upload.wikimedia.org/…-Herz-Jesu-bjs-1.jpg
Der Altarraum hat nichts einladendes und auch keinen Charme! www.f-rudolph.info/…esuklosterkirche.jpg
Total suspekt kommt mir die Kirche in München Harlaching vor!
Krankenhauskapelle gestaltet von einem Insassen der Psychatrie! www.f-rudolph.info/…kenhausevkapelle.jpg
Weitere abrissreife Betonkirchen:
in Berlin …ww.konrad-fischer-info.de/2BET30.JPG; bzw. in der nähe von Pforzheim www.pforzheim.de/…tthaeuskirche-Ki.jpg
Auch in der Schweiz werden Kirchen zunehmend von profanen Bauherren gestaltet:
Die Deckenstreben erdrücken den Raum und machen ihn ungemütlich klein! www.swissinfo.ch/…030916_4246355_0.jpg
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#40   Prälat Hinter †   13:46:02 | Freitag, 31. Juli 2009
Weg mit solchen Halleluja-Garagen !!!
Den sehr klugen Worten und dem vernünftigen Einsehen der Diözese Würzburg sollten noch sehr, sehr viele Beispiele in allen derart betroffenen Diözesen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz folgen. Diese Betonbunker sind oftmals eine Beleidigung jedwegen ästhetischen Empfindens und haben über Jahrzehnte daran mit Schuld, dass Menschen dem Glauben, der Hl. Liturgie und dem Geborgenheitsgefühl in ihren Pfarren beraubt wurden. Man muss ja geradezu dafür beten, dass solche Beispiele wie hier in Sailauf immer schneller und quantitativer gute Schule machen. So grauenhafte – ja fast anti-religiöses Betonklötze sollten nach und nach VERSCHWINDEN und altehrwürdige Kirchen, wie hier St. Vitus, wieder restauriert und zur Ehre Gottes wiederbelebt werden. Endlich kehrt mal wieder Vernunft ein in die oft so total unterkühlten Konzilshirne !!! – Alle betroffenen Gemeinden sollten hier künftig auf die Barrikaden gehen und ihre Bischöfe bestürmen !!! !!! !!!
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#39   Zweifler †   13:21:08 | Freitag, 31. Juli 2009
Architektur
Über jede moderne Kirche zieht das Schreibbüro dieses Machwerks her, aber kaum hat die Piussekte mal in einen poppeligen 0815-Profanbau ein paar Kirchenbänke reingestellt, wird ein Tanz ums Goldene Kalb aufgeführt, als wenn ein zweiter Petersdom gebaut worden wäre.
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#38   r.ruhrgebietler   12:46:29 | Freitag, 31. Juli 2009
wassers, das erinnert mit an die
dt. Sektion der ehem. röm.kat. Kirche:
Wasser predigen und Sekte saufen!
oder wie heißt es anderswo:
Brot für die Welt – und Torte für mich.
Beides hochgradig gelebte Philosophie des dt. Episkopats bis runter zum gemeinen Kleriker. Seelenrettung? Rosenkranzgebet? Totale Fehlanzeige!
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#37   freddie schenk   12:38:32 | Freitag, 31. Juli 2009
Lieber Detlev,
ich bemächtige mich mal des vertrauten DUs – dein Einverständnis vorausgesetzt!
In diesem Forum wird stets die sehr katholische und äußerst aktive Frau Eva Herman gelobt. Mindestens über jeden Zweifel hinsichtlich ihrer Katholizität dürfte sie also erhaben sein. Wäre das nicht eine Frau fürs Leben und für dich???
Gut, sie ist (noch) verheiratet. Aber das wohl schon zum vierten Mal. Was sollte sie also hindern, den bund fürs Leben ein fünftes Mal einzugehen und zwar mit dir. es muss ja keine Liebesheirat sein! Es würde ja schon reichen, dass zwei aufrechte Katholiken so zueinander fänden.
Außerdem – für dich sicher vortrefflich – würde Frau Herman es dir ad hoc ersparen, künftig noch Dankesbriefe an Herrn Hartz IV. schreiben zu müssen.
Herzlichst
freddie schenk
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#36   wassers   12:33:10 | Freitag, 31. Juli 2009
Brause – Wie hießen Sie
denn vor der Metamorhose zur Limonade? Ab und an einen neuen Namen und schon kann man dieselben Dummheiten verbreiten wie vorher. So macht es auch die Konzilskirche, immer – nicht ab und an – neue Ideen und wir bekommen den katholischen Glauben schon ausgerottet!
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#35   kreuzverhör †   12:20:03 | Freitag, 31. Juli 2009
Israel admits white phosphorus use
engforum.pravda.ru/showthread.php?t=257155
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#34   brauser   12:18:16 | Freitag, 31. Juli 2009
Aber das geht doch nicht
dass in der Kirche so viel Müll herum liegt.
Da müsste doch jemand sauber machen.
Kann da nicht der Pfarrer jemanden holen? Oder die Müllabfuhr oder Sperrmüll oder…?
Leider wohne ich nicht dort. Ich hätte schon sauber gemacht. Habe ich in unserer Kirche auch. Der Pfarrer sagte aber, das sei der ganze Blumenschmuck gewesen.
Ich dachte, den hätten sie bei der Hochzeit vergessen.
Ihr Detlev
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#33   vonHerzmanovsky-Orlando   12:13:55 | Freitag, 31. Juli 2009
So übel finde ich diese Auferstehungskirche auch wieder nicht,
da steht viel größerer Müll herum. Offenbar ist die Kirche noch aus einer Zeit, da man glaubte mit Unglauben die Leute begeistern zu können.
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#32   Confiteor   12:06:11 | Freitag, 31. Juli 2009
Mea culpa: Mein Zitat stammt nicht
von Konfutius sondern aus dem Tao-te-king von Laotse…
:'( Mea culpa :'( Mea culpa :'( Mea maxima culpa :'(
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#31   brauser   12:05:46 | Freitag, 31. Juli 2009
Die beiden Herren
der Herr Kommisar und der Herr Confettior sind so sehr bemüht, ich bin ganz gerührt. Meine Mama auch. Ich habe es ihr erzählt, weil das Lesen nicht so gut ist bei ihr. Sie hatte eine schlechte Lehrerin, die auch nicht richtig lesen konnte.
Liebe Herren. Ich möchte Ihnen nicht zur Last fallen. Aber wenn Sie eine gute, brave und fromme Frau wüssten?
Es ist nicht so wichtig, wie ich sie mir vorstelle. Ich habe da auch keine große Ansprüche. Sie sollte halt nett sein.
Weil das bin ich auch, sagt die Nachbarin. Und kinderlieb, weil, hihi, ich will viele Kinder von Gott geschenkt bekommen. Sie sollte gut aussehen, dass ich mich nicht schämen muss. Aber nicht sooo gut, weil dann die Männer ihr nachgucken und nachpfeifen tun. Sie sollte sehr fleißig sein und einen guten Job haben. Ich möchte nicht, dass der Herr Hartz IV. mir immer so viel Geld schenken muss. Vielleicht kennt er andere, die sich dann auch freuen?
Vielleicht sogar hier im Forum?
Und fromm soll sie auch sein, wie ich, Und viel beten, aber nicht zu viel, denn dann kan ich den Herrn freddi schenk nicht mehr ansehen.
Ihr Detlev
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#30   Beatus Theophilus_89   12:03:58 | Freitag, 31. Juli 2009
Ein Priester predigte mal…
…das eine Kirche das Abbild des Himmels ist!
Desweiteren kann ich dazu sagen:
Die Kirche ist ein Abbild der göttlichen Eleganz, eine Art Trutzburg für den Menschen auf Erden. Er muss Palast sein für die Unterdrückten, er muss eine Verbindung zum Himmelreich darstellen. In vielen Kirchen gibt es Darstellungen der Himmelspforte. Die Kirche soll beim Betreten eine Art Schwelle darstellen, in der man in ein anderes Reich überwechselt. Nämlich in das Reich Gottes. Wir sehen in einer profanierten Kirche. In einem Sarkophag wie diesen keine Schwelle in ein anderes Reich sondern eine Darstellung des blanken Relativismus in der wir die Kirche nicht mehr als Haus Gottes, sondern als Spielwiese für „kirchliche“ Gruppen ansehen. In diesen Gebäuden ist leider kein Glaube mehr möglich. Auch das göttliche Sein ist erloschen!
Ich finde, diese Gemeinde hat eine positive Entscheidung getroffen um den Gottesfrieden und der Gemeindefrieden willen!
Dieses Bild, images.kirchenserver.net/…8091571421025259.jpg zeigt den offenen Widerstreit in dieser Sache. Denn wie man sieht sind St. Vitus und die Auferstehungskirche sehr Nahe beieinander gebaut. Dort wurde wieder einmal einen klerikalen Irrsinn gebaut der nur auf den Schwachsinn der dortigen Diözese gemünzt werden kann.
Anstatt vor 30 Jahren eine Renovation der Kirche bzw. das Augenmerk auf ein Gemeindezentrum zu richten, wurde die teuerste aller Varianten bevorzugt und eine neue Kirche gebaut!
Heute muss sie abgerissen werden. Sie wird nicht mehr gebraucht!
Irrsinn nenne ich das!
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#29   Confiteor   12:01:52 | Freitag, 31. Juli 2009
Manches muss man wissen, um leben, wenn
auch dürftig, zu können.
Und der Info-Pflicht habe ich mich nun mal unterzogen…! freddie schenk
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#28   kreuzverhör †   11:58:30 | Freitag, 31. Juli 2009
Largest Submarine in the World – Typhoon
www.youtube.com/watch?v=bfMxcNvJKEo&…
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#27   freddie schenk   11:58:16 | Freitag, 31. Juli 2009
Wieso muss
das gesagt werden? Worin besteht der sittliche Nährwert?
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#26   Confiteor   11:56:12 | Freitag, 31. Juli 2009
Wer sagt es ihm denn sonst, einer muss es doch tun:
„Wahre Worte sind nicht schön und schöne Worte sind
nicht war“, sagt schon Konfuzius und der hat meistens recht.
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#25   freddie schenk   11:50:29 | Freitag, 31. Juli 2009
Confiteor,
ich muss schon sagen, Sie verstehen es aber, Menschen zu demotivieren. Selbst wenn Ihre Annahme den Tatsachen entsprechen würde, müssen Sie das einem jungen, 27-jährigen Menschen so schonungslos offen und unverblümt offerieren? Sie sollten, vorallem in diesem Forum, weit mehr Sensibilität walten lassen!
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#24   Confiteor   11:47:43 | Freitag, 31. Juli 2009
Bei dem Vornamen
dürfte es nicht so ganz leicht sein, eine Frau zu finden. Detlev, auch noch in der Schreibweise, ist ziemlich belastet.
Da hat Ihnen Ihre Mama aber einen ganz schönen
Tort angetan, nur damit sie immer auf Sie
zurückgreifen kann und Sie möglichst frauenlos durchs ganze, liebe, lange Leben pilgern müssen… :'( :'( :'(
Mein G*tt was für ein grauenhaftes Schicksal!
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#23   freddie schenk   11:47:39 | Freitag, 31. Juli 2009
@brauser
Sehr geehrter Herr B.,
ich kann Sie beruhigen: ich bin rein privat hier. Wir sind seitens der Mordkommission hier nicht zuständig (noch nicht!).
Ich sehe, dass Sie als braver Katholik hier Ihre Partnerin fürs Leben suchen. So Sie Bedarf haben, kann ich gern für Sie prüfen, inwiefern Sie unser ausgeklügelter Fahndungsapparat bei Ihren Bemühungen effektiv unterstützen kann.
Vielleicht sagen Sie einmal ganz unverbindlich, welche Wünsche Sie, außer den bereits genannten, haben.
Herzlichst
Ihr Superbulle
freddie schenk
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#22   brauser   11:41:58 | Freitag, 31. Juli 2009
Sehr geehrter Herr freddi schenk
Zuerst bin ich erschrocken, dass Sie auch hier schreiben. Weil ich dachte, dass so ein katholisches Forum keine Verbrecher hat. Haben Sie schon einen gefunden?
Hach, ich bin ganz pipperig.
Wenn ich das meiner Mama erzähle. Die Polizei im Forum! Ich sehe Sie immer in den Nachrichten, wie Sie arbeiten. Toll!
Ich habe ein reines Gewissen, weil ich suche ja nur eine Frau.
Ihr Detlev
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#21   Confiteor   11:39:37 | Freitag, 31. Juli 2009
Leon: Da sollten Sie sich
vorher warm anziehen, wenn Sie rein wollen, auch mitten
im kalten Sommer und zu der halben Nacht…!
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#20   Leon †   11:37:22 | Freitag, 31. Juli 2009
Wirklich wie ein Luftschutzbunker
wirkt diese hässliche Betonkirche. Da friert’s einen ja schon vor dem Hineingehen!
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#19   freddie schenk   11:35:11 | Freitag, 31. Juli 2009
@Sukigasakasa
Was heißt hier vermissen? Ich brauche ddiese Artikel der Redakzion wie das täglich Brot, um meinen Bildungshunger zu stillen. Nirgendwo sonst erfahre ich derart detailiert, wie’s bei Schwulens unter der Bettdecke aussieht. Die Redakzion scheint das stets ziemlich genaue Informationen aus erster Hand, äh, also, ich meine … ach, Sie wissen schon, zu haben!
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#18   Confiteor   11:28:07 | Freitag, 31. Juli 2009
Schon zum Beten ziehe ich schließlich ja
auch immer den schwarzen Anzug mit passender Krawatte oder Fliege an, je nach den liturgischen Farben, um mich auf dem samtgepolsterten
Betstuhl niederlassen zu können.
Stilvoll beten das ist es, woran es der ganze Menschheit mangelt. Die kann das nämlich gar nicht mehr…! Und darin liegt die Wurzel allen Übels…
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#17   Domenico Tuttisanti   11:24:32 | Freitag, 31. Juli 2009
wakatho
Danke Ihnen für Ihre originelle Einschätzung!
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#15   wakatho †   11:20:47 | Freitag, 31. Juli 2009
@daemonico Tuttifrutti
Mann bist du dämlich.
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#14   Domenico Tuttisanti   11:18:00 | Freitag, 31. Juli 2009
wakatho
Es ist doch wohl ein Unterschied ob ich ein Wohnhaus kaufen will, in dem ich den größten Teil meines Lebens verbringe oder eine Kirche suche in der ich mit Andacht beten kann.
Ich verstehe: für mich und meine Bedürfnisse ist das Beste gerade gut genug, aber das Haus Gottes kann aussehen wie es will, es kommt dort nur auf die spirituelle Imagination an!
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#12   Sukigasakasa †   11:16:26 | Freitag, 31. Juli 2009
@freddie schenk
gell die Artikel vermißt man richtig.
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#11   resini   11:14:48 | Freitag, 31. Juli 2009
Klasse
brauser ist Klasse.
Die Kommentare richtig erfrischend gegenüber dem sonstigen Muff auf dieser Seite.
Weiter so.
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#10   Domenico Tuttisanti   11:14:37 | Freitag, 31. Juli 2009
Confiteor
Warum darf eine Kirche auch als Bauwerk nicht mal ein erratischer Klotz sein, an dem viele Anstoß nehmen?
Wenn die Kirche zum „Anstoß nehmen“ genutzt werden soll, soll diese Nutzungsweise dann auch noch Unsummen kosten dürfen? :-S
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#9   freddie schenk   11:14:23 | Freitag, 31. Juli 2009
Es ist schon 11 Uhr durch
und immer noch kein Homo-Hetz-Artikel?
Was ist los, liebe Redakzion? Schlecht geschlafen?
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#8   wakatho †   11:12:26 | Freitag, 31. Juli 2009
@Daemonio Tuttifrutti
Es ist doch wohl ein Unterschied ob ich ein Wohnhaus kaufen will, in dem ich den größten Teil meines Lebens verbringe oder eine Kirche suche in der ich mit Andacht beten kann.
Du scheinst auch so ein ewig gestriger zu sein. Aber passt ja zu diesem Kreuz.net.
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#7   brauser   11:10:45 | Freitag, 31. Juli 2009
Sehr geehrte Fra Domeica Fruttisanti!
Danke für Ihren wichtigen Beitrag. Architektur ist wichtig für mich, da ich für meine zukünftige Frau und mich und unsere Kinder eine Wohnung suche.
Spiritus möchte ich keinen lagern!
Wenn Sie etwas wissen? Es sollte halt nicht viel kosten, weil ich ja nicht weiß, was meine Frau verdient.
Ihr Detlev
(Sind Sie schon verheiratet?)
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#6   Confiteor   11:06:56 | Freitag, 31. Juli 2009
* Warum muss eine Kirche anheimelnd sein?
* Warum darf eine Kirche auch als Bauwerk nicht mal ein erratischer Klotz sein, an dem viele Anstoß nehmen?
* Warum müssen kirchliche Räume von scheußlich neobarocken Gipsstatuen bevölkert sein, die nur für eine fragwürdige Augenlust aufgestellt sind?
* Warum sollen Kirchen immer mit Symbolgegenständen
verfinstert werden, deren Symbolik längst nicht ersichtlich ist?
* Warum sind Menschen zu keinem religiösen Gedanken fähig, wenn sie auf sich zurückgeworfen sind und den
ganzen plundrigen Zierrat überfrachteter Kirchen nicht
haben…?
* Warum muss es in Kirchen immer muffig und miefig sein, um dem Sponti-Spruch: Unter denTalaren steckt Muff von tausend Jahren recht zu geben…
* Warum wird moderne Architektur stets verteufelt und angeprangert, als ob im altrituellen Stil erbaute Kirchen
besser, schöner und anheimelnder wären?.
Sie sind nur viel geschmackloser… :-) :-D :-)
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#5   Domenico Tuttisanti   11:05:11 | Freitag, 31. Juli 2009
wakatho und der falsche Spiritualismus:
egal aus welchem Material eine Kirche gebaut ist.
… Wichtig ist doch wohl wie der sakrale Raum mit geistigem Leben durch die Gläubigen gefüllt wird.
man stelle sich vor, ein Immobilienmakler würde einem Wohnungssuchenden sagen:
ist doch egal, aus welchem Material das Haus gebaut ist, ob es ruhig gelegen, ob die Wohnungen gut geschnitten, ob die Ausstattung solide oder gehoben ist, ob es wohnlich anmutet …
Hauptsache Dach über’m Kopf und jede Bruchbude könne man mit wohnlichen Ideen spirituell aufladen! :-D :-D :-D
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#4   brauser   11:00:23 | Freitag, 31. Juli 2009
Hallöchen!
Ich bin Detlev B.
Meine Eltern haben mich immer wieder darauf hingewiesen, dass ich unseren Nachnamen in der Öffentlichkeit nicht nennen soll, darum habe ich Brauser mit B. abgekürzt. Ich habe auch einen Forums-Nick, The Bone Breaker, den verwende ich aber nur selten.
Geboren, aufgewachsen und leben tue ich in Castrop-Rauxel. Dort fühle ich mich so richtig wohl.
Meine Kindheit war manchmal so und manchmal so. Zuerst gab es Probleme mit meinem Vater, der meinte, dass ich unmöglich von ihm stammen könnte. Meine Mama dachte das auch zuerst, war aber dann sehr froh, dass sie mich hatte. Das sagt sie mir heute noch!
Warum schreibe ich hier?
Ich suche auf diesem Weg eine liebe katholische Freundin – gerne auch aus Österreich – und würde sie auch sofort heiraten, weil ich Sex vor der Ehe ablehne.
Meine Mama sagte, dass ich in ine diesem Forum sicher eine finden würde, weil die hier so gut katholisch sind.
Jetzt noch kurz das Wichtigste zu meiner Person:
Ich bin 27 Jahr jung, gepflegt, sehr gut aussehend, und sehr katholisch. Ich bete auch den Barmherzigkeits-Rosenkranz ausendig!
Ich habe die Volksschule positivem Erfolg beendet.
Eine Lehre habe ich nicht gemacht, da ich meine Kreativität und Intelligenz nicht schon frühzeitig eingrenzen wollte. Der Herr Hartz IV. gibt mir jeden Monat ein wenig Geld, wofür ich ihm auch recht dankbar bin. Bisher hat er mir aber noch keinen Dankesbrief beantwortet, weil er offensichtlich unerkannt bleiben will.
Ihr Detlev
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#3   wakatho †   10:57:43 | Freitag, 31. Juli 2009
Es ist doch vollkommen
egal aus welchem Material eine Kirche gebaut ist.
Ob aus Stein, Beton, Holz oder Lehm.
Wichtig ist doch wohl wie der sakrale Raum mit geistigem Leben durch die Gläubigen gefüllt wird.
Aber die Betonköpfe von Kreuz.net, dieser im warsten Sinne antikatholischen Seite legen ja immer noch großen Wert auf Äußerlichkeiten wie dicke Brokatgewänder und Puttenengelchen auf der Orgel. Alles unnötiger ablenkender Schnickschnack.
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#2   Beatus Theophilus_89   10:46:02 | Freitag, 31. Juli 2009
Das finde ich schön
Dass man eher noch zum alt hergebrachten steht und zur „Alten Kirche“ zurückkehrt! Denn dieses Schmuckstück überdauert doch den Betonwahn des zweiten Vatikanuums doch eher und länger als alles andere auf der Welt!
Mein Herz blutete, doch die Wunden wurden geheilt!
Zuerst sah es alles nach einem Kirchensterben aus, doch ich muss gestehen, dass die Lösung bei weitem besser ist, denn wenn man die Kirche St. Vitus abgerissen hätte und die Auferstehungsbunkerkirche beibehalten hätte, dann wäre der Schaden und der Schmerz umso größer gewesen.
Für die couragierte Unterstützung zur Renovation der St.-Vitus-Pfarrkirche, muss man den Leuten dieser Gemeinde danken!
Ohnehin sieht die „Zweit-Pfarrkirche“ schöner aus als die Erste!
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#1   Domenico Tuttisanti   10:43:54 | Freitag, 31. Juli 2009
Erwähnenswert
ist noch, dass die Auferstehungs-Kirche immer wieder von Kulturjournalisten und Architekten als baukünstlerische Offenbarung gepriesen wurde, die Gläubigen aber die alte Kirche St. Vitus vorgezogen haben!
Näheres siehe hier www.kreuz.net/bookentry.4862.html!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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